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Terbiderm Spray Inhalt: 30 ml 07646811
Terbiderm gegen Fußpilz! Schnell Zuverlässig Effektiv Jede*r 3. in Deutschland ist von Fußpilz betroffen! Man bemerkt ihn in der Regel erst, wenn es richtig weh tut, wenn es zwischen den Zehen brennt oder beim Zehenspreizen: den Fußpilz. Selbst wenn man noch nie von einer Fußpilzinfektion betroffen war - fast jede*r weiß, dass es diese lästige Hauterkrankung gibt. Auf jeden Fall sollte Fußpilz behandelt werden! Was ist Fußpilz? Fußpilz ( Tinea pedis ) ist eine Pilzinfektion der Füße durch Fadenpilze (wie z.B. Dermatophyten ) und Hefen, insbesondere in den Zehenzwischenräumen. Fußpilz kann sich an unterschiedlichen Stellen des Fußes ansiedeln. Bevorzugte Stellen sind die Zehenzwischenräume, die Fußsohlen und die Fußränder. Symptome von Fußpilz Die Fußpilzinfektion erkennt man im Frühstadium leicht an der geröteten oder weißlich schuppigen Haut, vor allem, wenn der Pilz in den Zwischenräumen der Zehen sitzt. Je weiter fortgeschritten die Pilzerkrankung ist, desto größer werden die Hautpartikel, die sich vom befallenen Bereich lösen, so als ob sich die Haut schält, bis man das rohe Fleisch berühren kann. Das sieht zwischen den Zehen häufig wie Einschnitte mit einem Messer aus. Spätestens hier wird aus dem anfänglichen Jucken ein richtiger Schmerz, der bei Berührung oder Dehnung der Haut eintritt. Die häufigsten Symptome sind: Juckreiz oder Brennen zwischen den Zehen oder an den Fußsohlen Weiße schuppige Haut zwischen den Zehen mit kleinen Einrissen (Fissuren) Gerötete Haut oder weiße nässende Haut zwischen den Zehen Faktoren, die eine Fußpilz-Ansteckung fördern Fußpilzerreger befinden sich überall in unserer Umgebung. Sowohl der Hautkontakt mit infizierten Personen als auch das Berühren von Gegenständen, mit denen eine infizierte Person in Kontakt gekommen ist, können zu einer Übertragung führen. Auch die Berührung mit infizierten Hautschuppen birgt ein hohes Infektionsrisiko. In einem feuchten, warmen Klima gedeihen Pilze hervorragend. Luftundurchlässige oder enge Schuhe können ein solches Mikroklima begünstigen. Auch innerhalb der eigenen vier Wände besteht eine hohe Ansteckungsgefahr, z.B. wenn eine infizierte Person barfuß herumläuft. Das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Sportschuhen usw. kann zu einer Pilzinfektion führen. Beispiele für Ansteckungsmöglichkeiten sind: Schwimmbad, Sauna, Dusche Umkleidekabinen Hotelzimmer Fitness-Studios Turnhallen Leihschuhe (Ski-/Snowboard-, Bowling-, Schlittschuhe) Schuhgeschäfte Deshalb: Nicht barfuß laufen, wo andere es tun und keine Schuhe tauschen! Wer erkrankt an Fußpilz? Jede*r kann eine Pilzinfektion bekommen, wenn die Barrierefunktion der Haut gestört ist und sich unser Immunsystem nicht oder nur unzureichend gegen den Angriff der Pilzsporen zur Wehr setzt. Normalerweise schafft es die gesunde Haut, drohende Pilzinfektionen abzuwehren und sich selbst zu schützen. Vorgeschädigte Haut oder Hautverletzungen sind dagegen wie eine offene Tür für Pilze. Kommt man in Kontakt mit den Erregern, kann es schnell zu einer Infektion kommen. Man kann seine Haut durch unsachgemäße Pflege, zu häufiges Waschen oder das Verwenden ungeeigneter Seifen bzw. Waschlotionen schädigen und so deren Selbstschutz schwächen. Eine schlechte Durchblutung der Haut oder ein gestörter Stoffwechsel gehören zu den Faktoren, die eine Pilzerkrankung ebenso begünstigen. Deshalb sind ältere Menschen häufiger betroffen als jüngere. Ferner sind Raucher*innen und Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, überproportional oft betroffen. Behandlung von Fußpilz Einmal vorhanden, heilt eine Fußpilzinfektion ohne angemessene und gründliche Behandlung nicht mehr ab. Es besteht die Gefahr einer Ausbreitung des Pilzes auf andere Hautbereiche und Nägel. So lange, wie die Pilzinfektion andauert, besteht eine Infektionsgefahr für andere Personen. Eine geeignete medikamentöse Behandlung ist unumgänglich. Pilze sind hartnäckig und nur durch eine regelmäßige und konsequente Behandlung mit Antimykotika (Arzneimittel zur

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DERMAPHARM Terbiderm Spray 30 ml
Terbiderm gegen Fußpilz! Schnell Zuverlässig Effektiv Jede*r 3. in Deutschland ist von Fußpilz betroffen! Man bemerkt ihn in der Regel erst, wenn es richtig weh tut, wenn es zwischen den Zehen brennt oder beim Zehenspreizen: den Fußpilz. Selbst wenn man noch nie von einer Fußpilzinfektion betroffen war - fast jede*r weiß, dass es diese lästige Hauterkrankung gibt. Auf jeden Fall sollte Fußpilz behandelt werden! Was ist Fußpilz? Fußpilz ( Tinea pedis ) ist eine Pilzinfektion der Füße durch Fadenpilze (wie z.B. Dermatophyten ) und Hefen, insbesondere in den Zehenzwischenräumen. Fußpilz kann sich an unterschiedlichen Stellen des Fußes ansiedeln. Bevorzugte Stellen sind die Zehenzwischenräume, die Fußsohlen und die Fußränder. Symptome von Fußpilz Die Fußpilzinfektion erkennt man im Frühstadium leicht an der geröteten oder weißlich schuppigen Haut, vor allem, wenn der Pilz in den Zwischenräumen der Zehen sitzt. Je weiter fortgeschritten die Pilzerkrankung ist, desto größer werden die Hautpartikel, die sich vom befallenen Bereich lösen, so als ob sich die Haut schält, bis man das rohe Fleisch berühren kann. Das sieht zwischen den Zehen häufig wie Einschnitte mit einem Messer aus. Spätestens hier wird aus dem anfänglichen Jucken ein richtiger Schmerz, der bei Berührung oder Dehnung der Haut eintritt. Die häufigsten Symptome sind: Juckreiz oder Brennen zwischen den Zehen oder an den Fußsohlen Weiße schuppige Haut zwischen den Zehen mit kleinen Einrissen (Fissuren) Gerötete Haut oder weiße nässende Haut zwischen den Zehen Faktoren, die eine Fußpilz-Ansteckung fördern Fußpilzerreger befinden sich überall in unserer Umgebung. Sowohl der Hautkontakt mit infizierten Personen als auch das Berühren von Gegenständen, mit denen eine infizierte Person in Kontakt gekommen ist, können zu einer Übertragung führen. Auch die Berührung mit infizierten Hautschuppen birgt ein hohes Infektionsrisiko. In einem feuchten, warmen Klima gedeihen Pilze hervorragend. Luftundurchlässige oder enge Schuhe können ein solches Mikroklima begünstigen. Auch innerhalb der eigenen vier Wände besteht eine hohe Ansteckungsgefahr, z.B. wenn eine infizierte Person barfuß herumläuft. Das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Sportschuhen usw. kann zu einer Pilzinfektion führen. Beispiele für Ansteckungsmöglichkeiten sind: Schwimmbad, Sauna, Dusche Umkleidekabinen Hotelzimmer Fitness-Studios Turnhallen Leihschuhe (Ski-/Snowboard-, Bowling-, Schlittschuhe) Schuhgeschäfte Deshalb: Nicht barfuß laufen, wo andere es tun und keine Schuhe tauschen! Wer erkrankt an Fußpilz? Jede*r kann eine Pilzinfektion bekommen, wenn die Barrierefunktion der Haut gestört ist und sich unser Immunsystem nicht oder nur unzureichend gegen den Angriff der Pilzsporen zur Wehr setzt. Normalerweise schafft es die gesunde Haut, drohende Pilzinfektionen abzuwehren und sich selbst zu schützen. Vorgeschädigte Haut oder Hautverletzungen sind dagegen wie eine offene Tür für Pilze. Kommt man in Kontakt mit den Erregern, kann es schnell zu einer Infektion kommen. Man kann seine Haut durch unsachgemäße Pflege, zu häufiges Waschen oder das Verwenden ungeeigneter Seifen bzw. Waschlotionen schädigen und so deren Selbstschutz schwächen. Eine schlechte Durchblutung der Haut oder ein gestörter Stoffwechsel gehören zu den Faktoren, die eine Pilzerkrankung ebenso begünstigen. Deshalb sind ältere Menschen häufiger betroffen als jüngere. Ferner sind Raucher*innen und Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, überproportional oft betroffen. Behandlung von Fußpilz Einmal vorhanden, heilt eine Fußpilzinfektion ohne angemessene und gründliche Behandlung nicht mehr ab. Es besteht die Gefahr einer Ausbreitung des Pilzes auf andere Hautbereiche und Nägel. So lange, wie die Pilzinfektion andauert, besteht eine Infektionsgefahr für andere Personen. Eine geeignete medikamentöse Behandlung ist unumgänglich. Pilze sind hartnäckig und nur durch eine regelmäßige und konsequente Behandlung mit Antimykotika (Arzneimittel zur

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Dermapharm AG Arzneimittel Terbiderm Spray 30 ml 07646811

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Grundpreis: 363,33 € / l

DERMAPHARM AG Terbiderm 10mg/g für Erwachsene 07646811
Anwendungsgebiet von Terbiderm 10mg/g für ErwachseneFußpilz juckt, was ihn unangenehm und lästig macht. Betroffene, die unter Fußpilz leiden, fühlen sich meist unwohl und schämen sich. Dafür gibt es jedoch keinen Grund, da Fußpilz jeden treffen kann. 30 Prozent der Bevölkerung leiden unter Fußpilz und 70 Prozent haben ihn mindestens einmal in ihrem Leben. Terbiderm 10mg/g für Erwachsene dient zur äußerlichen Behandlung von Pilz- oder Hefepilzinfektionen der Haut, z.B. Fußpilz. Sie wirkt zuverlässig, schnell und effektiv. Das Produkt eignet sich besonders bei trockener und rissiger Haut. Zu den typischen Symptomen von Fußpilz zählen: Juckreiz Hautabschuppungen Leichtes Brennen zwischen den Zehen Fußpilz erkennen: Juckreiz, aufgequollene und aufgeweichte Haut Von Fußpilz betroffene Haut weist eine Rötung oder weißliche Verfärbung auf. Die Haut wirkt aufgequollen oder verdickt. Zudem kann sich starker Juckreiz einstellen, ein Spannungsgefühl bilden oder die Haut ist schmerzhaft eingerissen. Vorrangig sind die Zehenzwischenräume und Fußsohlen, seltener der Fußrand, betroffen. Wenn der Fußpilz über den Fußrücken wandert, schuppt sich die Haut stark. Hinzu können Bläschen oder Enzündungen kommen. Dann sollten Sie einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.Wirkungsweise von Terbiderm 10mg/g für ErwachseneSobald der Fußpilz einmal auftritt, muss dieser fachgerecht und gründlich mit einem Antmykotikum behandelt werden. Terbiderm 10mg/g für Erwachsene mit dem Wirkstoff Terbinafim wird speziell bei Pilzerkrankungen angewendet. Das Antmykotikum trägt zur einer schnellen Verbesserung der lästigen Symptome bei. Es verhidnert zudem eine Ausbreitung des Pilzes. Denn der in Terbiderm 10mg/g für Erwachsene enthaltene Wirkstoff Terbinafin hemmt ein Enzym der Hautpilze, was ein Absterben der Pilze zur Folge hat. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenTerbiderm 10mg/g für Erwachsene enthält: 10 mg Terbi

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Grundpreis: 41,53 € / 100 ml

DERMAPHARM AG TERBIDERM Spray 30 ml 07646811
Terbiderm gegen Fußpilz! schnell zuverlässig effektiv Jeder 3. in Deutschland ist von Fußpilz betroffen! Man bemerkt ihn in der Regel erst, wenn es richtig weh tut, wenn es zwischen den Zehen brennt oder beim Zehenspreizen: den Fußpilz. Selbst wenn man noch nie von einer Fußpilzinfektion betroffen war ? fast jeder weiß, dass es diese lästige Hauterkrankung gibt. Auf jeden Fall sollte Fußpilz behandelt werden! Was ist Fußpilz? Fußpilz (Tinea pedis) ist eine Pilzinfektion der Füße durch Fadenpilze (wie z.B. Dermatophyten) und Hefen, insbesondere in den Zehenzwischenräumen. Fußpilz kann sich an unterschiedlichen Stellen des Fußes ansiedeln. Bevorzugte Stellen sind die Zehenzwischenräume, die Fußsohlen und die Fußränder. Symptome von Fußpilz Die Fußpilzinfektion erkennt man im Frühstadium leicht an der geröteten oder weißlich schuppigen Haut, vor allem, wenn der Pilz in den Zwischenräumen der Zehen sitzt. Je weiter fortgeschritten die Pilzerkrankung ist, desto größer werden die Hautpartikel, die sich vom befallenen Bereich lösen, so als ob sich die Haut schält, bis man das rohe Fleisch berühren kann. Das sieht zwischen den Zehen häufig wie Einschnitte mit einem Messer aus. Spätestens hier wird aus dem anfänglichen Jucken ein richtiger Schmerz, der bei Berührung oder Dehnung der Haut eintritt. Die häufigsten Symptome sind: Juckreiz oder Brennen zwischen den Zehen oder an den Fußsohlen Weiße schuppige Haut zwischen den Zehen mit kleinen Einrissen (Fissuren) Gerötete Haut oder weiße nässende Haut zwischen den Zehen Faktoren, die eine Fußpilz-Ansteckung fördern Fußpilzerreger befinden sich überall in unserer Umgebung. Sowohl der Hautkontakt mit infizierten Personen als auch das Berühren von Gegenständen, mit denen eine infizierte Person in Kontakt gekommen ist, können zu einer Übertragung führen. Auch die Berührung mit infizierten Hautschuppen birgt ein hohes Infektionsrisiko. In einem feuchten, warmen Klima gedeihen Pilze hervorragend. Luftundurchlässige oder enge Schuhe können ein solches Mikroklima begünstigen. Auch innerhalb der eigenen vier Wände besteht eine hohe Ansteckungsgefahr, z.B. wenn eine infizierte Person barfuß herumläuft. Das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Sportschuhen usw. kann zu einer Pilzinfektion führen. Beispiele für Ansteckungsmöglichkeiten sind: Schwimmbad, Sauna, Dusche Umkleidekabinen Hotelzimmer Fitness-Studios Turnhallen Leihschuhe (Ski-/Snowboard-, Bowling-, Schlittschuhe) Schuhgeschäfte Deshalb: Nicht barfuß laufen, wo andere es tun und keine Schuhe tauschen! Wer erkrankt an Fußpilz? Jeder kann eine Pilzinfektion bekommen, wenn die Barrierefunktion der Haut gestört ist und sich unser Immunsystem nicht oder nur unzureichend gegen den Angriff der Pilzsporen zur Wehr setzt. Normalerweise schafft es die gesunde Haut, drohende Pilzinfektionen abzuwehren und sich selbst zu schützen. Vorgeschädigte Haut oder Hautverletzungen sind dagegen wie eine offene Tür für Pilze. Kommt man in Kontakt mit den Erregern, kann es schnell zu einer Infektion kommen. Man kann seine Haut durch unsachgemäße Pflege, zu häufiges Waschen oder das Verwenden ungeeigneter Seifen bzw. Waschlotionen schädigen und so deren Selbstschutz schwächen. Eine schlechte Durchblutung der Haut oder ein gestörter Stoffwechsel gehören zu den Faktoren, die eine Pilzerkrankung ebenso begünstigen. Deshalb sind ältere Menschen häufiger betroffen als jüngere. Ferner sind Raucher und -Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetiker, überproportional oft betroffen. Behandlung von Fußpilz Einmal vorhanden, heilt eine Fußpilzinfektion ohne angemessene und gründliche Behandlung nicht mehr ab. Es besteht die Gefahr einer Ausbreitung des Pilzes auf andere Hautbereiche und Nägel. So lange, wie die Pilzinfektion andauert, besteht eine Infektionsgefahr für andere Personen. Eine geeignete medikamentöse Behandlung ist unumgänglich. Pilze sind hartnäckig und nur durch eine regelmäßige und konsequente Behandlung mit Antimykotika (Arzneimittel zur Anwendung bei

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DERMAPHARM AG Terbiderm Spray 30 ml 07646811_DBA
Terbiderm Spray PZN 07646811 30 ml Spray Terbiderm® gegen Fußpilz! ✓ schnell ✓ zuverlässig ✓ effektiv Jeder 3. in Deutschland ist von Fußpilz betroffen! Man bemerkt ihn in der Regel erst, wenn es richtig weh tut, wenn es zwischen den Zehen brennt oder beim Zehenspreizen: den Fußpilz. Selbst wenn man noch nie von einer Fußpilzinfektion betroffen war – fast jeder weiß, dass es diese lästige Hauterkrankung gibt. Auf jeden Fall sollte Fußpilz behandelt werden! Was ist Fußpilz? Fußpilz (Tinea pedis) ist eine Pilzinfektion der Füße durch Fadenpilze (wie z.B. Dermatophyten) und Hefen, insbesondere in den Zehenzwischenräumen. Fußpilz kann sich an unterschiedlichen Stellen des Fußes ansiedeln. Bevorzugte Stellen sind die Zehenzwischenräume, die Fußsohlen und die Fußränder. Symptome von Fußpilz Die Fußpilzinfektion erkennt man im Frühstadium leicht an der geröteten oder weißlich schuppigen Haut, vor allem, wenn der Pilz in den Zwischenräumen der Zehen sitzt. Je weiter fortgeschritten die Pilzerkrankung ist, desto größer werden die Hautpartikel, die sich vom befallenen Bereich lösen, so als ob sich die Haut schält, bis man das rohe Fleisch berühren kann. Das sieht zwischen den Zehen häufig wie Einschnitte mit einem Messer aus. Spätestens hier wird aus dem anfänglichen Jucken ein richtiger Schmerz, der bei Berührung oder Dehnung der Haut eintritt. Die häufigsten Symptome sind: • Juckreiz oder Brennen zwischen den Zehen oder an den Fußsohlen • Weiße schuppige Haut zwischen den Zehen mit kleinen Einrissen (Fissuren) • Gerötete Haut oder weiße nässende Haut zwischen den Zehen Faktoren, die eine Fußpilz-Ansteckung fördern Fußpilzerreger befinden sich überall in unserer Umgebung. Sowohl der Hautkontakt mit infizierten Personen als auch das Berühren von Gegenständen, mit denen eine infizierte Person in Kontakt gekommen ist, können zu einer Übertragung führen. Auch die Berührung mit infizierten Hautschuppen birgt ein hohes Infektionsrisiko. In einem feuchten, warmen Klima gedeihen Pilze hervorragend. Luftundurchlässige oder enge Schuhe können ein solches Mikroklima begünstigen. Auch innerhalb der eigenen vier Wände besteht eine hohe Ansteckungsgefahr, z.B. wenn eine infizierte Person barfuß herumläuft. Das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Sportschuhen usw. kann zu einer Pilzinfektion führen. Beispiele für Ansteckungsmöglichkeiten sind: • Schwimmbad, Sauna, Dusche • Umkleidekabinen • Hotelzimmer • Fitness-Studios • Turnhallen • Leihschuhe (Ski-/Snowboard-, Bowling-, Schlittschuhe) • Schuhgeschäfte Deshalb: Nicht barfuß laufen, wo andere es tun und keine Schuhe tauschen! Wer erkrankt an Fußpilz? Jeder kann eine Pilzinfektion bekommen, wenn die Barrierefunktion der Haut gestört ist und sich unser Immunsystem nicht oder nur unzureichend gegen den Angriff der Pilzsporen zur Wehr setzt. Normalerweise schafft es die gesunde Haut, drohende Pilzinfektionen abzuwehren und sich selbst zu schützen. Vorgeschädigte Haut oder Hautverletzungen sind dagegen wie eine offene Tür für Pilze. Kommt man in Kontakt mit den Erregern, kann es schnell zu einer Infektion kommen. Man kann seine Haut durch unsachgemäße Pflege, zu häufiges Waschen oder das Verwenden ungeeigneter Seifen bzw. Waschlotionen schädigen und so deren Selbstschutz schwächen. Eine schlechte Durchblutung der Haut oder ein gestörter Stoffwechsel gehören zu den Faktoren, die eine Pilzerkrankung ebenso begünstigen. Deshalb sind ältere Menschen häufiger betroffen als jüngere. Ferner sind Raucher und -Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetiker, überproportional oft betroffen. Behandlung von Fußpilz Einmal vorhanden, heilt eine Fußpilzinfektion ohne angemessene und gründliche Behandlung nicht mehr ab. Es besteht die Gefahr einer Ausbreitung des Pilzes auf andere Hautbereiche und Nägel. So lange, wie die Pilzinfektion andauert, besteht eine Infektionsgefahr für andere Personen. Eine geeignete medikamentöse Behandlung ist unumgänglich. Pilze sind hartnäckig und nur durch eine regelmäßige und kon

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Dermapharm Arzneimittel Terbiderm 10 mg/g für Erwachsene 30 ml
Terbiderm 10 mg/g für Erwachsene Spray 30 ml - von Dermapharm AG Arzneimittel - Kategorie: Pilzinfektionen - Versand: 2,95 €, ab 18 € versandkostenfrei

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Terbiderm Spray 30 ml 07646811
Indikation: Was ist das Spray und wofür wird es angewendet?Zur Behandlung von Dermatomykosen (Hautpilzerkrankungen) durch Terbinafinempfindliche Pilze wie Dermatophyten (Fadenpilze) und Hefen, insbesondere in Hautfalten zur Vermeidung von Feuchtigkeitsstau und Mazeration (Aufweichen der Haut). Kontraindikation: Das Spray darf nicht angewendet werden,wenn Sie allergisch gegen Terbinafinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Dosierung: Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Das Spray wird 1mal täglich bei Pilzinfektionen des Körpers (Tinea corporis, Tinea cruris) und der Füße (Tinea pedis interdigitalis) auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Gel zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Pilzinfektion des Körpers: 1 Woche Pilzinfektion der Füße: 1 Woche Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Fälle einer Überdosierung mit dem Präparat sind nicht bekannt geworden. Sollte allerdings das Spray versehentlich eingenommen werden, sind solche Nebenwirkungen zu erwarten, wie sie bei einer Überdosierung mit Terbinafinhydrochlorid Tabletten auftreten können (z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerz in der Oberbauchgegend und Schwindel). Wenden Sie sich in diesem Fall unverzüglich an Ihren Arzt. Die empfohlene Therapie einer Überdosierung besteht in der Elimination des Wirkstoffs, zunächst durch Gabe von Aktivkohle und, falls erforderlich, wird eine symptomatische Behandlung durchgeführt. Was ist zu tun, wenn das Spray versehentlich hinuntergeschluckt wird? Konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt. Dieser wird Ihnen sagen, was zu tun ist. Der Alkoholgehalt ist entsprechend zu berücksichtigen. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Die Anwendung sollte zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachgeholt werden. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Die Symptome der Erkrankung klingen gewöhnlich innerhalb einiger Tage ab. Eine unregelmäßige Anwendung oder ein vorzeitiges Abbrechen der Behandlung bergen die Gefahr einer erneuten Infektion in sich. Sind nach einer Woche keine Anzeichen einer Besserung festzustellen, so ist die Diagnose zu überprüfen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbarManche Menschen reagieren allergisch auf das Spray, was zu Schwellungen und Schmerzen, Hautausschlag oder Nesselsucht führen kann. Die Häufigkeit einer allergischen Reaktion ist nicht bekannt (auf Grundlage der Daten nicht abschätzbar).Wenn Sie diese Symptome an sich bemerken, brechen Sie die Behandlung mit dem Gel ab und informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.Folgende Nebenwirkungen wurden ebenfalls berichtet:Häufig: Hautabschuppung und Jucken an der ApplikationsstelleGelegentlich: Hautverletzung, Schorf, Hautveränderungen, Veränderungen der Pigmentierung, Rötung, Brennen, Schmerzen und Reizung der ApplikationsstelleSelten: Hauttrockenheit, Kontaktdermatitis, Ekzem, Verschlimmerung des ZustandsWenn das Gel versehentlich in die Augen gelangt, können Augenreizungen auftreten.Nicht bekannt: HautausschlagWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angeg

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Grundpreis: 529,67 € / 1 l

Dermapharm AG Arzneimittel Terbiderm 10mg/g für Erwachsene 30 ml Spray 07646811
Wirkstoff: Terbinafinhydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Dermatomykosen durch Terbinafin-empfindliche Pilze wie Dermatophyten und Hefen; Spray zusätzlich: insbesondere in Hautfalten zur Vermeidung von Feuchtigkeitsstau und Mazeration. Warnhinweise: enthält Propylenglycol. Nicht im Gesicht anwenden. Terbiderm Spray wird angewendet zur Behandlung von Hautpilzerkrankungen (Dermatomykosen), verursacht durch Terbinafin-empfindliche Pilze wie Dermatophyten und Hefen. Insbesondere in Hautfalten wird es angewendet, um Feuchtigkeitsstau und Mazeration (Aufweichen der Haut) zu vermeiden. Wichtige Informationen für dich: ? Die empfohlene Dosis beträgt einmal täglich die Anwendung von Terbiderm Spray bei Pilzinfektionen des Körpers (Tinea corporis), der Leistenregion (Tinea cruris) und der Füße (Tinea pedis interdigitalis). Einfach auf die erkrankten Hautstellen auftragen. ? Terbiderm Spray ist ausschließlich für die äußerliche Anwendung bestimmt und kann eine Reizung der Augen verursachen. Bitte vermeide die Anwendung im Gesicht. ? Vor der Anwendung von Terbiderm Spray sollten die betroffenen Hautstellen gründlich gereinigt und getrocknet werden. Fußpilz ist weit verbreitet ? tatsächlich leidet jeder dritte Deutsche darunter! Meist bemerkt man die lästige Infektion erst, wenn es zwischen den Zehen brennt oder beim Zehenspreizen Schmerzen auftreten. Doch selbst wenn du noch nie davon betroffen warst, kennst du sicherlich diese unangenehme Hauterkrankung. Es ist wichtig zu wissen, dass Fußpilz behandelt werden sollte! Aber was genau ist Fußpilz? Es handelt sich um eine Pilzinfektion der Füße durch Fadenpilze (Dermatophyten) und Hefen, vor allem in den Zehenzwischenräumen. Die Infektion kann an verschiedenen Stellen des Fußes auftreten, bevorzugt jedoch in den Zehenzwischenräumen, Fußsohlen und Fußrändern. Die Symptome erkennst du an geröteter oder weißlich schuppiger Haut, besonders zwischen den Zehen. Im fortgeschrittenen Stadium löst sich die Haut und es entstehen kleine Einrisse, oft wie Schnitte zwischen den Zehen. Hier wird aus anfänglichem Jucken schnell richtiger Schmerz, vor allem bei Berührung oder Dehnung der Haut. Fußpilz ist ansteckend und die Erreger lauern überall. Der Kontakt mit infizierten Personen oder Gegenständen kann zur Übertragung führen. Ein feuchtwarmes Klima begünstigt das Wachstum der Pilze, daher Vorsicht in Schwimmbädern, Saunen und anderen öffentlichen Orten. Auch zu Hause lauert die Gefahr, besonders wenn infizierte Personen barfuß herumlaufen oder Handtücher und Schuhe geteilt werden. Jeder kann Fußpilz bekommen, besonders wenn die Hautbarriere gestört ist. Vorgeschädigte Haut oder Hautverletzungen erleichtern den Pilzen den Angriff. Die Behandlung erfordert Konsequenz, vor allem mit Antimykotika wie Terbiderm Creme/Gel/Spray. Diese Produkte bieten eine schnelle und effektive Therapie gegen Fußpilz, oft schon in einer Woche.Vertraue deinem Arzt, frage nach, wenn etwas unklar ist, und beuge vor, um Fußpilz keine Chance zu geben. Regelmäßige Fußpflege, trockene Füße, täglicher Schuhwechsel und das Tragen von Hausschuhen können helfen. Hast du Fragen? Hier sind einige häufig gestellte: ? Kann ich mich nach erfolgreicher Behandlung wieder infizieren? Ja, bei erneutem Kontakt mit dem Pilz besteht die Gefahr einer erneuten Infektion. ? Ist Fußpilz ansteckend? Ja, er ist durch Berührung, Oberflächenkontakt oder Materialien übertragbar. ? Kann sich Fußpilz auf andere Körperteile ausbreiten? Ja, durch Berührung oder Kratzen kann er auf Hände und durch Kontamination auf andere Körperteile übergehen. ? Wie kann ich Fußpilz vorbeugen? Regelmäßige Fußpflege, tägliches Waschen und Trocknen der Füße, täglicher Schuhwechsel und frische Socken können helfen. ? Kann ich die Behandlung beenden, wenn die Symptome verschwunden sind? Nein, setze die Behandlung gemäß der Anleitung fort, um Rückfälle zu vermeiden.

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Grundpreis: 568.33 € / 1 l

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Wirkstoff: Terbinafinhydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Dermatomykosen durch Terbinafin-empfindliche Pilze wie Dermatophyten und Hefen; Spray zusätzlich: insbesondere in Hautfalten zur Vermeidung von Feuchtigkeitsstau und Mazeration. Warnhinweise: enthält Propylenglycol. Nicht im Gesicht anwenden. Terbiderm Spray wird angewendet zur Behandlung von Hautpilzerkrankungen (Dermatomykosen), verursacht durch Terbinafin-empfindliche Pilze wie Dermatophyten und Hefen. Insbesondere in Hautfalten wird es angewendet, um Feuchtigkeitsstau und Mazeration (Aufweichen der Haut) zu vermeiden. Wichtige Informationen für dich: ? Die empfohlene Dosis beträgt einmal täglich die Anwendung von Terbiderm Spray bei Pilzinfektionen des Körpers (Tinea corporis), der Leistenregion (Tinea cruris) und der Füße (Tinea pedis interdigitalis). Einfach auf die erkrankten Hautstellen auftragen. ? Terbiderm Spray ist ausschließlich für die äußerliche Anwendung bestimmt und kann eine Reizung der Augen verursachen. Bitte vermeide die Anwendung im Gesicht. ? Vor der Anwendung von Terbiderm Spray sollten die betroffenen Hautstellen gründlich gereinigt und getrocknet werden. Fußpilz ist weit verbreitet ? tatsächlich leidet jeder dritte Deutsche darunter! Meist bemerkt man die lästige Infektion erst, wenn es zwischen den Zehen brennt oder beim Zehenspreizen Schmerzen auftreten. Doch selbst wenn du noch nie davon betroffen warst, kennst du sicherlich diese unangenehme Hauterkrankung. Es ist wichtig zu wissen, dass Fußpilz behandelt werden sollte! Aber was genau ist Fußpilz? Es handelt sich um eine Pilzinfektion der Füße durch Fadenpilze (Dermatophyten) und Hefen, vor allem in den Zehenzwischenräumen. Die Infektion kann an verschiedenen Stellen des Fußes auftreten, bevorzugt jedoch in den Zehenzwischenräumen, Fußsohlen und Fußrändern. Die Symptome erkennst du an geröteter oder weißlich schuppiger Haut, besonders zwischen den Zehen. Im fortgeschrittenen Stadium löst sich die Haut und es entstehen kleine Einrisse, oft wie Schnitte zwischen den Zehen. Hier wird aus anfänglichem Jucken schnell richtiger Schmerz, vor allem bei Berührung oder Dehnung der Haut. Fußpilz ist ansteckend und die Erreger lauern überall. Der Kontakt mit infizierten Personen oder Gegenständen kann zur Übertragung führen. Ein feuchtwarmes Klima begünstigt das Wachstum der Pilze, daher Vorsicht in Schwimmbädern, Saunen und anderen öffentlichen Orten. Auch zu Hause lauert die Gefahr, besonders wenn infizierte Personen barfuß herumlaufen oder Handtücher und Schuhe geteilt werden. Jeder kann Fußpilz bekommen, besonders wenn die Hautbarriere gestört ist. Vorgeschädigte Haut oder Hautverletzungen erleichtern den Pilzen den Angriff. Die Behandlung erfordert Konsequenz, vor allem mit Antimykotika wie Terbiderm Creme/Gel/Spray. Diese Produkte bieten eine schnelle und effektive Therapie gegen Fußpilz, oft schon in einer Woche.Vertraue deinem Arzt, frage nach, wenn etwas unklar ist, und beuge vor, um Fußpilz keine Chance zu geben. Regelmäßige Fußpflege, trockene Füße, täglicher Schuhwechsel und das Tragen von Hausschuhen können helfen. Hast du Fragen? Hier sind einige häufig gestellte: ? Kann ich mich nach erfolgreicher Behandlung wieder infizieren? Ja, bei erneutem Kontakt mit dem Pilz besteht die Gefahr einer erneuten Infektion. ? Ist Fußpilz ansteckend? Ja, er ist durch Berührung, Oberflächenkontakt oder Materialien übertragbar. ? Kann sich Fußpilz auf andere Körperteile ausbreiten? Ja, durch Berührung oder Kratzen kann er auf Hände und durch Kontamination auf andere Körperteile übergehen. ? Wie kann ich Fußpilz vorbeugen? Regelmäßige Fußpflege, tägliches Waschen und Trocknen der Füße, täglicher Schuhwechsel und frische Socken können helfen. ? Kann ich die Behandlung beenden, wenn die Symptome verschwunden sind? Nein, setze die Behandlung gemäß der Anleitung fort, um Rückfälle zu vermeiden.

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