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Wiking H0 (1:87) 026702 - Wohnmobil (MB 207 D) "James Cook" Modellbahn
Wiking H0 (1:87) 026702 - Wohnmobil (MB 207 D) "James Cook"

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Wiking 026702
Wiking H0 (1:87) 026702 - Wohnmobil (MB 207 D) "James Cook"

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Wiking 026702 H0 PKW Modell Mercedes Benz Wohnmobil 207 D \ James Cook\
Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestellt entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden

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WIKING 026702 1:87 Wohnmobil (MB 207 D) "James Cook" WIKING026702
Erinnerungen an die Glanzzeiten der Westfalia-Wohnmobile Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestellt entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden. Baujahr Originalhersteller 1977-95 Produktdetails Karosserie und Hochdach weiß, Campingeinrichtung hellelfenbein, Sitze schiefergrau. Fahrgestellt mit Grill und Anhängerkupplung schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter und Reflektoren rot bedruckt. Seitliche Westfalia-Gestaltung mit Streifenoptik und königsblauem „James Cook“-Schriftzug mit goldener Verzierung. Hochdach vorn und hinten mit schwarzem Westfalia-Schriftzug. Frontscheinwerfer gesilbert, Gardinen seitlich und hinten bedruckt. Handbemalte Frontscheinwerfer und –blinker, silbergraue Felgen.

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Wiking Wohnmobil (MB 207 D) James Cook A1073175104
Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestell entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden.

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Wiking Wohnmobil (MB 207 D) James Cook
Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestell entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden.

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Wiking Wohnmobil (MB 207 D) James Cook A1073175104
Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestell entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden.

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Galaxus Deutschland GmbH
Wiking 026702 H0 PKW Modell Mercedes Benz Wohnmobil 207 D "James Cook"
Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestell entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses grosse Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden. Karosserie und Hochdach weiss, Campingeinrichtung hell-elfenbein, Sitze schiefergrau. Fahrgestell mit Grill und Anhängerkupplung schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter und Reflektoren rot bedruckt. Seitliche Westfalia-Gestaltung mit Streifenoptik und königsblauem „James Cook“-Schriftzug mit goldener Verzierung. Hochdach vorn und hinten mit schwarzem Westfalia-Schriftzug. Frontscheinwerfer gesilbert, Gardinen seitlich und hinten bedruckt.

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