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WIKING 061803 1:87 Feuerwehr - Metz DLK 23-12 (MB) WIKING061803
Als WIKING die Premiere des Rettungskorbs feierte Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen. Baujahr Originalhersteller 1973-80 Produktdetails Fahrerhaus und Kühlergrill in karminrot, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Fahrerhausunterteil mit vorderer Stoßstange sowie Kotflügeln in weiß. Drehleiterplattform sowie Leiterteile mit Korb in silbergrau, schwenkbare Drehleiterbasis in karminrot. Schlauchhaspel in karminrot mit schwarzgrauer Schlauchbestückung. Suchscheinwerfer und Felgen in silber. Stoßstangenscheinwerfer in silber handbemalt. Frontseitig und an den Flanken weißer „Metz“-Schriftzug. Silberner Mercedes-Benz-Stern auf dem Kühlergrill. Seitlicher Geräteraum silber mit rot bedrucktem Aufbau. Warnlichter blautransparent eingesetzt. Türgriffe schwarz, Blinker orange abgesetzt.

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Wiking H0 (1:87) 061803 - Feuerwehr - Metz DLK 23-12 (MB) Modellbahn
Wiking H0 (1:87) 061803 - Feuerwehr - Metz DLK 23-12 (MB)

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Wiking 061803
Wiking H0 (1:87) 061803 - Feuerwehr - Metz DLK 23-12 (MB)

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Wiking 061803 H0 Einsatzfahrzeug Modell Mercedes Benz Feuerwehr, Metz DLK 23-12
Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreic

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Wiking H0 LKW Mercedes Feuerwehr Metz DLK 23-12 061803
H0 PKW Fiat 600
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Galaxus Deutschland GmbH
Wiking 061803 H0 Mercedes Benz Feuerwehr, Metz DLK 23-12
Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschlands stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen. Fahrerhaus und Kühlergrill in karminrot, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Fahrerhausunterteil mit vorderer Stossstange sowie Kotflügeln in weiss. Drehleiterplattform sowie Leiterteile mit Korb in silbergrau, schwenkbare Drehleiterbasis in karminrot. Schlauchhaspel in karminrot mit schwarzgrauer Schlauchbestückung. Suchscheinwerfer und Felgen in silber.

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voelkner
Wiking Modelleisenbahn-Straße Wiking 061803 H0 Einsatzfahrzeug Modell Mercedes Benz Feuerwehr, Metz
Beschreibung Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen. Fahrerhaus und Kühlergrill in karminrot, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Fahrerhausunterteil mit vorderer Stoßstange sowie Kotflügeln in weiß. Drehleiterplattform sowie Leiterteile mit Korb in silbergrau, schwenkbare Drehleiterbasis in karminrot. Schlauchhaspel in karminrot mit schwarzgrauer Schlauchbestückung. Suchscheinwerfer und Felgen in silber. Stoßstangenscheinwerfer in silber handbemalt. Frontseitig und an den Flanken weißer „Metz“-Schriftzug. Silberner Mercedes-Benz-Stern auf dem Kühlergrill. Seitlicher Geräteraum silber mit rot bedrucktem Aufbau. Warnlichter blautransparent eingesetzt. Türgriffe schwarz, Blinker orange abgesetzt Hinweis Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler! Bei Neuauflage kann sich die Farbe gegenüber der Abbildung ändern

27,14€
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Wiking 061803 H0 Einsatzfahrzeug Modell Mercedes Benz Feuerwehr, Metz DLK 23-12
Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen.

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Wiking 061803 H0 Einsatzfahrzeug Modell Mercedes Benz Feuerwehr, Metz DLK 23-12 A1068568091
Mit dem damals neuen NG-Fahrerhaus von Mercedes-Benz waren die Weichen bei WIKING frühzeitig gestellt – die langjährigen Magirus-Drehleitern sollten zumindest vorübergehend in den Hintergrund treten. Mit der Neuheit der Metz-Drehleiter DLK 23/12 wurde nicht nur Mercedes-Benz favorisiert, die Modellbauer hatten der Drehleiter auch deutlich mehr Detailkraft spendiert – abnehmbarer Rettungskorb inklusive. Denn nachdem die Vorbilder der Rund- und Eckhauber, aber auch der ersten Frontlenkergeneration noch aus Ulm stammten, verzichtete WIKING bei der Realisierung dieser Miniatur auf die Staffelkabine und schuf stattdessen mit der Truppkabine eine Drehleitergeneration, die auch für ein feuerwehrtaktisches Umdenken in den Feuerwehren Deutschland stand. Denn fortan sollten die Fahrhäuser für einen zweiköpfigen Trupp und Maschinisten den Wehren ausreichend erscheinen. Die Karlsruher Drehleiterexperten, die heute unter dem Rosenbauer-Dach arbeiten, setzten überdies anders als Magirus in Ulm schon damals auf den stehenden Korb, den WIKING auch bei der 87-fachen Miniaturisierung zur Freude der Modellenthusiasten einsetzbar machte. Der Korb befand sich bei dieser Fahrzeuggeneration in Ruhestellung noch unterhalb der Drehleiter und musste für den Einsatz erst aufgesetzt werden – heute ist das alles längst Geschichte, weil wertvolle Rettungssekunden verloren gingen. Auf jeden Fall ist die Metz-Drehleiter mit Korb, kurz DLK 23-12, ein schönes Pendant zur neuesten Generation der traditionsreichen Karlsruher Feuerwehrgerätefabriken, die inzwischen zur internationalen Rosenbauer AG zählen.

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