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Behringer BDS-3
Behringer BDS-3; Analoger 4-Kanal Drum Synthesizer; basierend auf einem klassischen Drum-Synthesizer der späten 70er Jahre; 4 identische Kanäle zur Erzeugung von Bass Drums, Toms, Percussion, Gongs, Glocken, Cymbals und mehr; pro Kanal Regler für Pitch, Impact Click, Decay Time, Bend Level (positiv oder negativ), Noise/Tone Balance, Effect Range (Intensität von LFO und Sample & Hold) und Kanal-Lautstärke; jeder kanal kann angespielt werden über MIDI, USB-MIDI oder Mic-Eingang; pro Kanal einstellbare Empfindlichkeit für Mic-Eingang; pro Kanal Audio- und Mic-Ausgang; Mastersektion mit Pitch-Regler, Level-Regler, LFO (mit Rechteck- und Sinuswellenform) und Sample & Hold; kann als vollständige Eurorack-Synthesizerstimme verwendet werden (Breite: 70 TE); Mix-Ausgang (3.5mm und 6.3mm Klinke), Pitch-Eingang (3.5mm und 6.3mm Klinke) für Expression-Pedal, Decay Kill Fußtastereingang (6.3mm Klinke), MIDI In (5-Pol DIN) und USB-B Port für USB-MIDI; Abmessungen (BxTxH): 374 x 136 x 93 mm; Gewicht: 1.51kg

249,00€
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Behringer BDS-3 Analoger Synthesizer 0718-ACA86-EU1
Analoger Drum Synthesizer Clone der Simmons SDS-3 (1978) Desktop-Gehäuse (19" & Eurorack-fähig) 4 identische Kanäle Kanal-Struktur: Oszillator mit weißem Rauschen (mischbar) Pitch-Hüllkurve (Up/Down schaltbar) Decay-Hüllkurve für den VCA Impact Click Effekt/Global-Sektion mit Overall-Pitch LFO (Rechteck- oder Sinus-Wellenform 2 Geschwindigkeitsbereiche) und Sample & Hold Kanäle via MIDI USB Mikrofon & Analog Sequenzer triggerbar einstellbare Empfindlichkeit für die Triggereingänge (Mic Sens) 4 Mikrofon/Trigger-Eingänge mit Thru-Ausgängen 4 Einzelausgänge mit kleiner Klinke Mix-Ausgang mit großer und kleiner Klinke Pitch Pedal Eingang mit großer und kleiner Klinke Decay Kill-Eingang MIDI In & Thru USB MIDI This Analog Synth Will Blow Your Mind - Behringer BDS-3! Der S/BDS-3 früher und heute Der BDS-3 von Behringer ist ein Clone der Simmons SDS-3 einem vierkanaligen analogen Percussion Synthesizer aus dem Jahr 1978. Das Original befand sich in einem deutlich größeren Gehäuse und bot sämtlichen größer dimensionierten Bedienelementen einschließlich der Lautstärkefader mehr Platz. Zudem war das Original von einem stabilen Holzrahmen umgeben so wie es bei vielen Instrumenten aus der damaligen Zeit Standard war. Durch die Veränderung des Formfaktors war es Behringer möglich den BDS-3 im bewährten Desktop-Gehäuse unterzubringen wodurch es mit optional erhältlichen Rackohren in ein 19" Rack montiert werden kann und sogar als 70 TE Modul im Eurorack Modularsystem einbaubar ist. Analoges Quartett mit Sidekick Der Behringer BDS-3 besteht aus vier gleichartig aufgebauten Synthesizer-Kanälen die jeweils einstimmig spielbar sind. Jeder Percussion-Kanal besteht aus einem Oszillator und weißem Rauschen das Pegelverhältnis zwischenbeiden Klangquellen ist mischbar. Impact Click wirkt sich auf die Attack-Phase aus und fügt den Sounds ordentlich Punch hinzu. Zur Modulation der Tonhöhe gibt es eine Up/Down Pitch-Hüllkurve. Das Ausklingverhalten des VCAs wird mit der Decay-Hüllkurve eingestellt. Allein mit diesen Möglichkeiten ergeben sich jede Menge Kick Drums Snares HiHats und andere analoge Percussion Sounds die mit dieser überschaubaren Architektur auskommen. Der Bereich ganz rechts auf dem Panel ist die Effekt/Global-Sektion. Hier hilft ein genauer Blick auf die beiden roten "Linien" um zu verstehen was wo passiert. Die obere Linie umrahmt den Overall-Pitch Fader und führt zu den Pitch-Reglern der vier Kanäle. Damit wird das Gesamt-Tuning für alle Kanäle zugleich eingestellt; dies kann manuell oder mit einer externen Steuerspannung über den Pitch Pedal-Eingang erfolgen. Die untere rote Linie umfasst den internen LFO mit seinen beiden Wellenformen Rechteck und Sinus und die Sample & Hold Schaltung und führt zu den Effect Reglern und Schaltern der vier Kanäle. Der LFO und die S&H wirken übergeordnet auch die vier Kanäle ein; je Kanal kann man separat einstellen ob LFO und/oder S&H sich auf die Tonhöhe auswirken; der Anteil vom LFO ist zudem einstellbar. Hierdurch erweitert sich die die Klangpalette um knallige Elektro-Zaps FM-artiges atonale Klänge Walking-Basslines Piu Whoop Glocken und alles mögliche was man im Electronic-Kontext einer 909 oder 808 untermischen könnte. Elektronische Drums ohne Sequenzer? Genau denn anno 1978 sah das Konzept vor den SDS-3 mit vier Mikrofonen und/oder Trigger-Pads als Erweiterung der Klangpalette im Schlagzeug-Setup zu spielen. Behringer's Adaption gibt sich da weitaus flexibler. Zum einen lässt sich der Drum Synthesizer dank einstellbarer Empfindlichkeit für die Triggereingänge mit Trigger-Pads Mikrofonen oder einem Sequenzer aus dem Eurorack-Modularsystem wie z.B. dem Behringer RS-9 auslösen zum anderen auch ganz klassisch mit den Trigger-Ausgängen der Behringer Drumcomputer RD-6 RD-8 MkII und RD-9 bzw. Roland TR-x0x / Din Sync RE-x0x. Triggern über MIDI und USB steht selbstverständlich auch zur Wahl.

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Behringer Synthesizer (Synthesizer, Analog Synthesizer), BDS-3 - Synthesizer
analoger Drum Synthesizer Clone der Simmons SDS-3 (1978) Desktop-Gehäuse (19“ &, Eurorack-fähig) 4 identische Kanäle Kanal-Struktur: Oszillator mit weißem Rauschen (mischbar), Pitch-Hüllkurve (Up/Down schaltbar), Decay-Hüllkurve für den VCA, Impact Click Effekt/Global-Sektion mit Overall-Pitch, LFO (Rechteck- oder Sinus-Wellenform, 2 Geschwindigkeitsbereiche) und Sample &, Hold Kanäle via MIDI, USB, Mikrofon &, Analog Sequenzer triggerbar einstellbare Empfindlichkeit für die Triggereingänge (Mic Sens) 4 Mikrofon/Trigger-Eingänge mit Thru-Ausgängen 4 Einzelausgänge mit kleiner Klinke Mix-Ausgang mit großer und kleiner Klinke Pitch Pedal Eingang mit großer und kleiner Klinke Decay Kill-Eingang MIDI In &, Thru USB MIDI Der S/BDS-3 früher und heute Der BDS-3 von Behringer ist ein Clone der Simmons SDS-3, einem vierkanaligen, analogen Percussion Synthesizer aus dem Jahr 1978 . Das Original befand sich in einem deutlich größeren Gehäuse und bot sämtlichen, größer dimensionierten Bedienelementen einschließlich der Lautstärkefader mehr Platz. Zudem war das Original von einem stabilen Holzrahmen umgeben, so wie es bei vielen Instrumenten aus der damaligen Zeit Standard war. Durch die Veränderung des Formfaktors war es Behringer möglich, den BDS-3 im bewährten Desktop-Gehäuse unterzubringen, wodurch es mit in ein 19” Rack montiert werden kann und sogar als 70 TE Modul im Eurorack Modularsystem einbaubar ist. Analoges Quartett mit Sidekick

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