Giorgio Agamben, Was von Auschwitz bleibt. Das Archiv und der Zeuge.
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Giorgio Agamben, Was von Auschwitz bleibt. Das Archiv und der Zeuge.

Kommentar zu den Zeugnissen von AuschwitzKlärung des Sinns und der Möglichkeit des ZeugnissesPosition gegen die "Unsagbarkeit" des LagersFrage nach der Instanz des ZeugenAuseinandersetzung mit Autoren und Intellektuellen, die Erfahrung des Lagers gemacht habenTheoretische Verknüpfung mit Sprachtheorie und Begriff der "Biopolitik"Lebhafte Debatte in Italien nach Erscheinen
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Was von Auschwitz bleibt: Das Archiv und der Zeuge. Homo sacer III (edition suhrkamp) 3518123009
Was von Auschwitz bleibt: Das Archiv und der Zeuge. Homo sacer III (edition suhrkamp)
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Suhrkamp Was von Auschwitz bleibt
Dieses Buch ist keine Sammlung neuer historischer Materialien zu Auschwitz, sondern „ein Kommentar zu den Zeugnissen“: Es unternimmt den eigenständigen und grundsätzlichen Versuch, Sinn und Möglichkeit des Zeugnisses überhaupt zu klären. Agamben bezieht Position gegen den Topos von der „Unsagbarkeit“ des Lagers. Zugleich aber stellt er die Frage nach der Instanz des Zeugen: Wie können die Geretteten für die Untergegangenen sprechen? Wie können sie von einer Erfahrung berichten, die sie nicht bis auf den Grund und bis zum Letzten selbst gemacht haben? Agamben setzt sich dabei mit Autoren und Intellektuellen auseinander, die selbst die Erfahrung des Lagers oder der nationalsozialistischen Verfolgung gemacht haben (Levi, Antelme, Bettelheim, Arendt), und knüpft theoretisch an Benvenistes Sprachtheorie sowie Foucaults Begriff der „Biopolitik“ an, der bereits in Homo sacer I im Zentrum der Diskussion stand. Dieses neue und provozierende Buch über Auschwitz hat in Italien sofort nach seinem Erscheinen eine lebhafte Debatte ausgelöst.
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Suhrkamp Was von Auschwitz bleibt A1000405919
Dieses Buch ist keine Sammlung neuer historischer Materialien zu Auschwitz, sondern „ein Kommentar zu den Zeugnissen“: Es unternimmt den eigenständigen und grundsätzlichen Versuch, Sinn und Möglichkeit des Zeugnisses überhaupt zu klären. Agamben bezieht Position gegen den Topos von der „Unsagbarkeit“ des Lagers. Zugleich aber stellt er die Frage nach der Instanz des Zeugen: Wie können die Geretteten für die Untergegangenen sprechen? Wie können sie von einer Erfahrung berichten, die sie nicht bis auf den Grund und bis zum Letzten selbst gemacht haben? Agamben setzt sich dabei mit Autoren und Intellektuellen auseinander, die selbst die Erfahrung des Lagers oder der nationalsozialistischen Verfolgung gemacht haben (Levi, Antelme, Bettelheim, Arendt), und knüpft theoretisch an Benvenistes Sprachtheorie sowie Foucaults Begriff der „Biopolitik“ an, der bereits in Homo sacer I im Zentrum der Diskussion stand. Dieses neue und provozierende Buch über Auschwitz hat in Italien sofort nach seinem Erscheinen eine lebhafte Debatte ausgelöst.
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