Henning Mankell, Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt.
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Henning Mankell, Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt.

Henning Mankell reist nach Uganda, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechenEntwicklungshelfer unterstützen Eltern beim Verfassen von Memory Books für ihre KinderMemory Books sind kleine Hefte mit Bildern und TextenKinder können sich an ihre Eltern erinnern, auch wenn sie bei deren Tod zu klein warenDas Buch enthält eine Beschreibung des Memory-Book-Projekts von Plan International in UgandaDas Buch enthält den Abdruck eines übersetzten Memory-BooksDas Buch ruft zum Kampf gegen Aids in der Dritten Welt auf
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Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt: Mit einem Memory Book von Christine Aguga und einem Nachwort von Ulla Schmidt 3423134798
Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt: Mit einem Memory Book von Christine Aguga und einem Nachwort von Ulla Schmidt
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dtv Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt
Erinnerungshilfe für afrikanische Waisen »Nichts ist seit den Höhlenzeichnungen der Steinzeitmenschen so bewegend wie diese Bücher sterbender Eltern für ihre Kinder.« Elke Heidenreich »Es ist zwei Wochen her, daß Aida mir gezeigt hat, wo sie ihre Mangopflanze versteckt hat, ein paar Meilen nördlich von Kampala in Uganda.« – Aidas Mutter wird bald an Aids sterben. Aber Aida pflanzt einen Mangobaum als Symbol des Lebens. Und von ihrer Mutter bekommt sie ein Memory Book … Henning Mankell ist nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Memory Books für ihre Kinder zu verfassen: Erinnerungsbücher, kleine Hefte mit eingeklebten Bildern und Texten. Denn was können Kinder über ihre Eltern erzählen, wenn sie bei ihrem Tod noch zu klein waren, um sich an sie zu erinnern? Wie sollen junge Waisen erfahren, wer ihre Eltern waren, wer sie selbst sind, woher sie kommen?
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Erinnerungshilfe für afrikanische Waisen »Nichts ist seit den Höhlenzeichnungen der Steinzeitmenschen so bewegend wie diese Bücher sterbender Eltern für ihre Kinder.« Elke Heidenreich »Es ist zwei Wochen her, daß Aida mir gezeigt hat, wo sie ihre Mangopflanze versteckt hat, ein paar Meilen nördlich von Kampala in Uganda.« – Aidas Mutter wird bald an Aids sterben. Aber Aida pflanzt einen Mangobaum als Symbol des Lebens. Und von ihrer Mutter bekommt sie ein Memory Book … Henning Mankell ist nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die Eltern dabei, Memory Books für ihre Kinder zu verfassen: Erinnerungsbücher, kleine Hefte mit eingeklebten Bildern und Texten. Denn was können Kinder über ihre Eltern erzählen, wenn sie bei ihrem Tod noch zu klein waren, um sich an sie zu erinnern? Wie sollen junge Waisen erfahren, wer ihre Eltern waren, wer sie selbst sind, woher sie kommen?
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