Minitrix Diesellokomotive Baureihe 294 remotorisiert (16298) (16298)

Diesellok BR 294 DB AGVorbild: Schwere Diesel-RangierlokomotiveAusstattung: Remotorisiert, längsseitige Geländer, neue LüfteranlageBetriebszustand: Um 2015Einsatz: Rangierund Güterzüge
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TRIX 16298 N Diesellokomotive Baureihe 294 (remotorisiert), DB AG, Ep. VI TRIX16298
Vorbild: Schwere Diesel-Rangierlokomotive 294 594-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG) mit Beheimatungsanschrift der DB Schenker Rail Deutschland AG in Mannheim. Remotorisierte Ausführung (Motor MTU 8V 4000 R41), zusätzlich längsseitige Geländer und neue Lüfteranlage. Betriebszustand um 2015. Einsatz: Rangier- und Güterzüge. Highlights Aufbau und Fahrwerk aus Metall. Zusätzliche Geländer. Führerstandsbeleuchtung. Neuer Motor-Sound. Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen und Geländer aus Metall. Zusätzliche Trittstufen unter den Führerstand für größere Gleisradien ansteckbar. Länge über Puffer 89 mm. Großbetrieb Für den schweren Rangierdienst war die V 100 zu leicht. Deswegen gab die Bundesbahn beim Maschinenbau Kiel (MaK) eine neue Baureihe in Auftrag. Die V 90 - ab 1968 als Baureihe 290 bezeichnet - sollte sich eng an die gelungene Mehrzwecklok V 100 anlehnen. Dies zeigte sich weniger äußerlich; die V 90 fiel sehr viel kantiger aus als die V 100. Im Inneren ließ die Bundesbahn aber bewährte Bauteile installieren, beispielsweise den in der V 100.20 (212) arbeitenden Traktionsdiesel und einen recht ähnlichen Gelenkwellenantrieb. Am 4. August 1968 nahm die Bundesbahn die V 90 001 ab. 20 Vorserienlokomotiven stellten im harten Rangieralltag die Güte der Konstruktion unter Beweis. Die Serienausführung wies nur geringe Bauartänderungen auf. Bis zum 4. September 1974 erhielt die Bundesbahn insgesamt 387 Serienmaschinen von MaK, Deutz und Henschel. Die Beschaffung lief aus, da mit der Baureihe 291 eine leistungsstärkere Variante bereitstand. Bei der 290 999 handelte es sich um eine an die Bundesbahn vermietete Bundeswehr-Lok. 1990 kaufte die Bundesbahn sie und gab ihr die Nummer 290 408. Bis heute arbeiten die Maschinen auf allen größeren Rangierbahnhöfen und bespannen zudem Übergaben. Allerdings tragen sie nicht mehr ihre Ursprungsnummern. Nach dem Einbau der Funkfernsteuerung gab ihnen die Bahn die Bezeichnung 294.
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