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Märklin H0 26549 Zugpackung Leig-Einheit Ep.III BR38
Märklin H0 26549 Zugpackung Leig-Einheit Ep.III, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Startpackungen & Zugsets

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Marklin MÄRKLIN 26549 H0 Zugpackung "Leig-Einheit", DB, Ep. III MÄRKLIN26549
BR 38.10-40 DB | Spur H0 - Art.Nr. 26549 Zugpackung "Leig-Einheit". Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 38.10-40 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ehemalige preußische P8. Kessel mit 2 Domen und Wagner-Windleitblechen. Vierachsiger Kastentender. 2 "Leig-Einheit"-Wagenpaare Bauart Gllmghs 37. Ausführung um 1956. Art.Nr. 26549 Spur H0 Bauart 1:87 Epoche III Art Güterwagenset Highlights Glockenanker-Motor im Kessel. Detaillierter Dampflok-Sound. Neukonstruktion "Leig-Einheit"-Wagenpaare. Produkt Modell: Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator. Hochleistungsmotor mit Glockenanker im Kessel eingebaut. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Rauchsatz 72270 nachrüstbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden. Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Kurzkupplung zwischen Lok und Tender. Detaillierter Führerstand. Bremsschläuche, Vorbildkupplungen und Kolbenstangen-Schutzrohre ansteckbar. 2 Güterwagen-Paare "Leig-Einheit". Beide Wagen fest miteinander gekuppelt und mit Faltenbalg verbunden. Detaillierte Ausführung mit großflächiger Bedruckung "Stückgut Schnellverkehr". Gesamtlänge über Puffer 75,0 cm. Großbetrieb Durch die Zunahme des Güterverkehrs auf der Straße sah sich bereits die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft gezwungen den Güterverkehr zu beschleunigen und attraktiver zu gestalten. Dies wurde erreicht durch die Einführung von "Leichten Güterzügen" für den Stückgutverkehr. "Leig-Einheiten" setzten sich meistens aus zwei 2-achsigen, gedeckten Güterwagen zusammen, die mittels Faltenbalg miteinander verbunden waren. Der Vorteil bestand in der Umsortierung des Ladegutes während der Fahrt. Die Deutsche Bundesbahn konnte nicht auf die schnellen Güterzüge verzichten und beschaffte deshalb sogar neue Doppelwagen, die für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zugelassen waren. Erst 1978 verschwanden die bekannten Güterzüge mit der auffälligen Bedruckung "Stückgut Schnellverkehr". Merkmale Fahrgestell und vorwiegender Aufbau der Lokomotive aus Metall. Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb. Digital-Decoder mit bis zu 9 digital schaltbaren Funktionen beim Betrieb mit Mobile Station 60652 bzw. 60651. Bis zu 5 Funktionen beim Betrieb mit Control Unit 6021. Bis zu 16 Funktionen mit künftigen Steuergeräten vorbereitet. Belegte Funktionen je nach Ausrüstung der Lokomotive. Geräuschelektronik eingebaut. Zweilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Kulissenführung. Epoche 3 Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Spitzensignal X X X X Rauchsatzkontakt X X X X Dampflok-Fahrgeräusch X X X X Lokpfiff X X X X Direktsteuerung X X X X Bremsenquietschen aus X X X Luftpumpe X X X Dampf ablassen X X X Schüttelrost X X X Kohle schaufeln X X

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Marklin MÄRKLIN 58821 SPUR 1 Leig-Einheit, DB, Ep. III MÄRKLIN58821
Spur: 1 Epoche: III Vorbild: Güterwagenpaar Leig-Einheit Gllh III der Deutschen Bundesbahn (DB) mit der Aufschrift "Stückgut-Schnellverkehr". Modell: Neue Betriebsnummern um vorbildgerechte Einheiten bilden zu können. Komplette Neukonstruktion des Wagenpaars Gllh 12 in äußerst filigraner Kunststoffbauweise, mit sehr vielen angesetzten Details. Ausführung eines Wagen mit Bremserhaus und Handbremse und eines Wagens ohne Bremserbühne. Die Türen des Modells sind zum Öffnen und es ist mit Federpuffer ausgerüstet. Weiterhin verfügt es über Inneneinrichtung. Wagenpaar vorbildgerecht gekuppelt. Lieferung mit angebauter Systemkupplung, Schraubenkupplung und Bremsschläuche zur Nachrüstung im Lieferumfang bereits enthalten. Gleisbogen befahrbar ab Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 76,2 cm. Highlights: Neue Betriebsnummern. Komplette filigrane Neukonstruktion. Türen zum Öffnen. Federpuffer. Schraubenkupplung im Lieferumfang enthalten. Leig-Einheit der DB Schon ab Mitte der 1920er Jahre bekam die damalige Deutsche Reichsbahn (DRG) die Konkurrenz des Lastkraftwagens zu spüren. Um nicht weiter Marktanteile zu verlieren, musste vor allem der Stückgutverkehr beschleunigt werden. Daher entwickelte die DRG 1927 ein neues Transportkonzept, wobei Stückgut in eigenen Zügen befördert und bereits während der Fahrt sortiert werden sollte. Dies ersparte zeitaufwändige Rangiermanöver zum Be- und Entladen entlang der Strecke. Eigentlich sollten diese sogenannten „Leichten Eil-Güterzüge“ (kurz Leig) von neu zu entwickelnde Gepäcktriebwagen gefahren werden, die aber vorerst nicht zur Verfügung standen und bis auf spätere Einzelexemplare auch nie gebaut wurden. Als kostengünstige „Notlösung“ bediente man sich zunächst lokbespannter Kurzzüge und dem Umbau vorhandener Güterwagen. Bei jeweils zwei Wagen wurde an einer Seite ein Puffer durch eine Stoßplatte ersetzt und der andere durch einen Puffer ohne Teller, um so zwei kurzgekuppelte Wagen zu erhalten. Am Kurzkupplungsende mit einem Abstand zwischen den Wagen von nur noch 54 cm wurden dann große Öffnungen in die Stirnwände geschnitten und der Zwischenraum mit Trittplatte und Faltenbalg überbrückt. So entstand eine zusammenhängende große Arbeitsfläche. Die ersten Leig-Einheiten bestanden noch aus einem gedeckten Güterwagen und einem Güterzugpackwagen. Schon nach kurzer Zeit wurden Leig-Einheiten auch aus zwei Großraumwagen gebildet. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit konnte durch Änderungen an der Federung auf 100 km/h gesteigert werden. Die Seitenwände der gedeckten Wagen trugen die Aufschriften „Stückgut-Schnellverkehr“ in den unterschiedlichsten Ausführungen, wobei oft die allseits bekannte Variante mit ansteigender schwarzer Schrift auf weißem Grund gewählt wurde. Die Leigs kuppelte man zumeist zu „Leichtgüterzügen“ mit maximal zehn Achsen zusammen, manchmal noch mit einem offenen Wagen für sperrige oder gefährliche Güter. Mit dieser Beschränkung der Zuglänge konnte an Bahnsteigen punktgenau gehalten und der Güterumschlag entsprechend beschleunigt werden. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs stand die DB zu Beginn der 1950er Jahre vor der Aufgabe, die in die Jahre gekommenen Leig-Einheiten zu ersetzen und zu ergänzen. In größerer Stückzahl beschaffte sie in der Folge die Leigs der Bauart Gllmehs 52. Erst in den 1960er Jahren stellte die DB das Verkehren von Zügen des Stückgut-Schnellverkehrs ein und die Leig-Einheiten wurden nur noch in „normalen“ Güterzügen weiterverwendet. Diese Neukonstruktion erhalten Sie mit einer weiteren Betriebsnummer auch in der Variante: 58822

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Marklin MÄRKLIN 58249 SPUR 1 Leig-Einheit, DB, Ep. III MÄRKLIN58249
Leig-Einheit | - Art.Nr. 58249 Leig-Einheit Vorbild: Güterwagenpaar Leig-Einheit Gllh III der Deutschen Bundesbahn (DB) mit der Aufschrift "Stückgut-Schnellverkehr". Art.Nr. 58249 Spur 1 Epoche III Art Güterwagen Highlights Komplette filigrane Neukonstruktion. Türen zum Öffnen. Federpuffer. Schraubenkupplung im Lieferumfang enthalten. Produkt Modell: Komplette Neukonstruktion des Wagenpaars Gllh 12 in äußerst filigraner Kunststoffbauweise, mit sehr vielen angesetzten Details. Ausführung eines Wagen mit Bremserhaus und Handbremse und eines Wagens ohne Bremserbühne. Die Türen des Modells sind zum Öffnen und es ist mit Federpuffer ausgerüstet. Weiterhin verfügt es über Inneneinrichtung. Wagenpaar vorbildgerecht gekuppelt. Lieferung mit angebauter Systemkupplung, Schraubenkupplung und Bremsschläuche zur Nachrüstung im Lieferumfang bereits enthalten. Gleisbogen befahrbar ab Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 76,2 cm. Veröffentlichungen - Neuheiten-Prospekt 2015 - Gesamtprogramm 2015/2016 Großbetrieb Leig-Einheit der DB Schon ab Mitte der 1920er Jahre bekam die damalige Deutsche Reichsbahn (DRG) die Konkurrenz des Lastkraftwagens zu spüren. Um nicht weiter Marktanteile zu verlieren, musste vor allem der Stückgutverkehr beschleunigt werden. Daher entwickelte die DRG 1927 ein neues Transportkonzept, wobei Stückgut in eigenen Zügen befördert und bereits während der Fahrt sortiert werden sollte. Dies ersparte zeitaufwändige Rangiermanöver zum Be- und Entladen entlang der Strecke. Eigentlich sollten diese sogenannten „Leichten Eil-Güterzüge“ (kurz Leig) von neu zu entwickelnde Gepäcktriebwagen gefahren werden, die aber vorerst nicht zur Verfügung standen und bis auf spätere Einzelexemplare auch nie gebaut wurden. Als kostengünstige „Notlösung“ bediente man sich zunächst lokbespannter Kurzzüge und dem Umbau vorhandener Güterwagen. Bei jeweils zwei Wagen wurde an einer Seite ein Puffer durch eine Stoßplatte ersetzt und der andere durch einen Puffer ohne Teller, um so zwei kurzgekuppelte Wagen zu erhalten. Am Kurzkupplungsende mit einem Abstand zwischen den Wagen von nur noch 54 cm wurden dann große Öffnungen in die Stirnwände geschnitten und der Zwischenraum mit Trittplatte und Faltenbalg überbrückt. So entstand eine zusammenhängende große Arbeitsfläche. Die ersten Leig-Einheiten bestanden noch aus einem gedeckten Güterwagen und einem Güterzugpackwagen. Schon nach kurzer Zeit wurden Leig-Einheiten auch aus zwei Großraumwagen gebildet. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit konnte durch Änderungen an der Federung auf 100 km/h gesteigert werden. Die Seitenwände der gedeckten Wagen trugen die Aufschriften „Stückgut-Schnellverkehr“ in den unterschiedlichsten Ausführungen, wobei oft die allseits bekannte Variante mit ansteigender schwarzer Schrift auf weißem Grund gewählt wurde. Die Leigs kuppelte man zumeist zu „Leichtgüterzügen“ mit maximal zehn Achsen zusammen, manchmal noch mit einem offenen Wagen für sperrige oder gefährliche Güter. Mit dieser Beschränkung der Zuglänge konnte an Bahnsteigen punktgenau gehalten und der Güterumschlag entsprechend beschleunigt werden. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs stand die DB zu Beginn der 1950er Jahre vor der Aufgabe, die in die Jahre gekommenen Leig-Einheiten zu ersetzen und zu ergänzen. In größerer Stückzahl beschaffte sie in der Folge die Leigs der Bauart Gllmehs 52. Erst in den 1960er Jahren stellte die DB das Verkehren von Zügen des Stückgut-Schnellverkehrs ein und die Leig-Einheiten wurden nur noch in „normalen“ Güterzügen weiterverwendet. Merkmale Fahrzeug ist mit federnden Puffern ausgerüstet. Automatische Klauenkupplungen können gegen Schraubenkupplungen ausgetauscht werden. Epoche 3

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