Vorwärts und durch! Die Geschichte des 8. Panzerregiments
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Vorwärts und durch! Die Geschichte des 8. Panzerregiments

Erscheinungsdatum: 08.03.2007Film-Studio: Polar Film + Medien GmbHFSK Freigabe: ohne AltersbeschränkungBildseitenformat: 4:3Spieldauer: 58 minDVD Film - Erscheinungsdatum: 08.03.2007 - Film-Studio: Polar Film + Medien GmbH - FSK Freigabe: ohne Altersbeschränkung - Bildseitenformat: 4:3 - 58 min Spieldauer
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Frölich und Kaufmann Vorwärts und durch DVD 2446260
Das 8. Panzerregiment war an den Feldzügen in Polen, im Westen und in Nordafrika beteiligt. Anhand bislang unveröffentlichter Filmaufnahmen in Farbe und Schwarzweiß wird das Schicksal des Regiments und seiner Männer detailliert nachgezeichnet, von der Aufstellung im Herbst 1936 bis zum Untergang in Tunesien am 7. Mai 1942. Dokumentation.
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Am 1. Oktober 1934 wurde Oberst Heinz Guderian zum "Chef des Stabes des Kommandos der Kraftfahrtruppen" ernannt. Erstes Planungsziel war der Aufbau von drei Panzerdivisionen mit sechs Panzerregimentern. Im Zuge dieser Maßnahmen entstand im Herbst 1936 im Ausbildungslager Zossen auch das Panzerregiment 8, das der 3. Panzer-Division unterstand. Am 3. September 1939 begann für das Panzerregiment 8 der Krieg. Im Verband des II. Armeekorps der 4. Armee ging es auf Danziger Gebiet. In schnellem Vormarsch durchstießen die mit der Wolfsangel als Regimentszeichen gekennzeichneten Kampfwagen westlich Wizna die polnischen Befestigungen. Am 9. Mai 1940 traf der Befehl zum Einsatz im Westfeldzug ein. Noch in der Nacht setzte sich das Regiment in Richtung Luxemburg in Marsch. Nach den "Blitzsiegen" in Polen und in Frankreich wurde das Regiment im Mai 1941 nach Tripolis verschifft, um Rommels Afrikakorps zu verstärken. Entlang der Küstenlinie ging es im Gewaltmarsch Richtung Tobruk. Nach zahlreichen Siegen zwang die materielle Übermacht des Gegners Rommel 1943 zum Rückzug nach Tunesien. Das Panzerregiment 8 bildete die Nachhut der "Heeresgruppe Afrika" und sicherte unter großen Verlusten den Rückzug aller Truppenteile. In den letzten Januartagen überschritt auch das Panzerregiment 8 die tunesisch-tripolitanische Grenze. Am 7. Mai kam es zum letzten Gefecht: die verbliebenen 20 deutschen Panzer des Regiments kämpften bei Tebourba gegen zwei feindliche Panzerdivisionen. Am Abend mussten die letzten sieben Kampfwagen gesprengt werden, weil kein Benzin mehr vorhanden war. Sechs Jahre und sieben Monate nach seiner Aufstellung meldete sich das Regiment ab: "Betriebsstoff verbraucht, Munition verschossen, Waffen und Ausrüstung zerstört." In bislang unveröffentlichten Filmaufnahmen wird die spannende Geschichte des Panzerregiments 8 von der Aufstellung im Jahr 1936 bis zum Untergang im Jahr 1943 detailliert nachgezeichnet.
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Am 1. Oktober 1934 wurde Oberst Heinz Guderian zum "Chef des Stabes des Kommandos der Kraftfahrtruppen" ernannt. Erstes Planungsziel war der Aufbau von drei Panzerdivisionen mit sechs Panzerregimentern. Im Zuge dieser Maßnahmen entstand im Herbst 1936 im Ausbildungslager Zossen auch das Panzerregiment 8, das der 3. Panzer-Division unterstand. Am 3. September 1939 begann für das Panzerregiment 8 der Krieg. Im Verband des II. Armeekorps der 4. Armee ging es auf Danziger Gebiet. In schnellem Vormarsch durchstießen die mit der Wolfsangel als Regimentszeichen gekennzeichneten Kampfwagen westlich Wizna die polnischen Befestigungen. Am 9. Mai 1940 traf der Befehl zum Einsatz im Westfeldzug ein. Noch in der Nacht setzte sich das Regiment in Richtung Luxemburg in Marsch. Nach den "Blitzsiegen" in Polen und in Frankreich wurde das Regiment im Mai 1941 nach Tripolis verschifft, um Rommels Afrikakorps zu verstärken. Entlang der Küstenlinie ging es im Gewaltmarsch Richtung Tobruk. Nach zahlreichen Siegen zwang die materielle Übermacht des Gegners Rommel 1943 zum Rückzug nach Tunesien. Das Panzerregiment 8 bildete die Nachhut der "Heeresgruppe Afrika" und sicherte unter großen Verlusten den Rückzug aller Truppenteile. In den letzten Januartagen überschritt auch das Panzerregiment 8 die tunesisch-tripolitanische Grenze. Am 7. Mai kam es zum letzten Gefecht: die verbliebenen 20 deutschen Panzer des Regiments kämpften bei Tebourba gegen zwei feindliche Panzerdivisionen. Am Abend mussten die letzten sieben Kampfwagen gesprengt werden, weil kein Benzin mehr vorhanden war. Sechs Jahre und sieben Monate nach seiner Aufstellung meldete sich das Regiment ab: "Betriebsstoff verbraucht, Munition verschossen, Waffen und Ausrüstung zerstört." In bislang unveröffentlichten Filmaufnahmen wird die spannende Geschichte des Panzerregiments 8 von der Aufstellung im Jahr 1936 bis zum Untergang im Jahr 1943 detailliert nachgezeichnet.
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Am 1. Oktober 1934 wurde Oberst Heinz Guderian zum "Chef des Stabes des Kommandos der Kraftfahrtruppen" ernannt. Erstes Planungsziel war der Aufbau von drei Panzerdivisionen mit sechs Panzerregimentern. Im Zuge dieser Maßnahmen entstand im Herbst 1936 im Ausbildungslager Zossen auch das Panzerregiment 8, das der 3. Panzer-Division unterstand. Am 3. September 1939 begann für das Panzerregiment 8 der Krieg. Im Verband des II. Armeekorps der 4. Armee ging es auf Danziger Gebiet. In schnellem Vormarsch durchstießen die mit der Wolfsangel als Regimentszeichen gekennzeichneten Kampfwagen westlich Wizna die polnischen Befestigungen. Am 9. Mai 1940 traf der Befehl zum Einsatz im Westfeldzug ein. Noch in der Nacht setzte sich das Regiment in Richtung Luxemburg in Marsch. Nach den "Blitzsiegen" in Polen und in Frankreich wurde das Regiment im Mai 1941 nach Tripolis verschifft, um Rommels Afrikakorps zu verstärken. Entlang der Küstenlinie ging es im Gewaltmarsch Richtung Tobruk. Nach zahlreichen Siegen zwang die materielle Übermacht des Gegners Rommel 1943 zum Rückzug nach Tunesien. Das Panzerregiment 8 bildete die Nachhut der "Heeresgruppe Afrika" und sicherte unter großen Verlusten den Rückzug aller Truppenteile. In den letzten Januartagen überschritt auch das Panzerregiment 8 die tunesisch-tripolitanische Grenze. Am 7. Mai kam es zum letzten Gefecht: die verbliebenen 20 deutschen Panzer des Regiments kämpften bei Tebourba gegen zwei feindliche Panzerdivisionen. Am Abend mussten die letzten sieben Kampfwagen gesprengt werden, weil kein Benzin mehr vorhanden war. Sechs Jahre und sieben Monate nach seiner Aufstellung meldete sich das Regiment ab: "Betriebsstoff verbraucht, Munition verschossen, Waffen und Ausrüstung zerstört." In bislang unveröffentlichten Filmaufnahmen wird die spannende Geschichte des Panzerregiments 8 von der Aufstellung im Jahr 1936 bis zum Untergang im Jahr 1943 detailliert nachgezeichnet.
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