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De Gruyter Der Entwurf eines Allgemeinen Deutschen Strafgesetzbuches von 1922 (Entwurf Radbruch)
Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Entstehungsgeschichte und Inhaltsanalyse des Entwurfs von 1922, der auch unter dem Namen "Entwurf Radbruch" bekannt ist und damit auf seinen wesentlichen Verfasser, den damaligen Reichsjustizminister Gustav Radbruch verweist. Ausgehend von den in der Person Radbruchs liegenden Einflußfaktoren, wie z.B. seine wissenschaftliche Prägung durch Franz v. Liszt, war es die Zusammenarbeit mit Österreich - im Bestreben ein einheitliches Strafgesetzbuch zu schaffen -, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf den Entwurf genommen hat. In Abgrenzung zum Vorgängerentwurf von 1919 bestanden die Kernpunkte der Reformarbeit in dem Bestreben nach der Aussonderung des "Polizeiunrechts" und des "gemeinschädlichen Verhaltens" aus dem Strafgesetzbuch, der Neufassung des Strafensystems unter der Abschaffung der Todes-, Zuchthaus- und den sog. Ehrenstrafen, der Ausweitung der richterlichen Ermessensfreiheit insbesondere im Hinblick auf die Strafzumessung und das "Vikariieren" von Strafe und Sicherungsverwahrung, einer neuen Betonung des Schuldprinzips und Entkriminalisierungsbemühungen im Besonderen Teil. Bei näherer Analyse dieser - und weiterer anderer Punkte der Gesetzesarbeit - werden auch bedenkliche Tendenzen deutlich: So ist eine Subjektivierung des Strafrechts durch die stärkere Betonung von "Tätertypen", einer subjektiven Versuchslehre und der Ausweitung der Gefährdungshaftung erkennbar. Dem Entwurf Radbruch wird stets eine besondere Liberalität zugeschrieben, die ihren Ursprung nach herrschender Auffassung in seinem Verfasser hat. Die Arbeit hinterfragt diese These anhand des veröffentlichten und archivierten Materials. Dabei zeigt sich nicht zuletzt am Beispiel der Diskussion um die Zulassung der Todesstrafe, daß es nicht nur Gustav Radbruch war, auf den die liberale Lösung des Entwurfs zurückgeht, sondern daß in diesem Beispiel es vor allem österreichische Bestrebungen waren, die verwirklicht wurden. Insofern trägt die Arbeit in dieser und in weiteren Fragen dazu bei, die herr-schende These zu relativieren und den Entwurf in die Kontinuität der Strafrechtsreform einzureihen.
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Hirmer Klimt Inspired by Van Gogh, Rodin, Matisse A1063951872
Gustav Klimt (1862–1918) ist weltberühmt für seine goldenen ornamentalen Werke, seine fließenden Farben, seine sinnlichen Frauendarstellungen. Doch wo fand er Inspiration für sein facettenreiches Schaffen? Wie gut war ihm Vincent van Gogh bekannt? Sah er jemals ein Bild von Henri Matisse? Klimt trifft nun auf künstlerische Wegbereiterinnen und -bereiter.Wien um 1900 – Wiener Secession, Galerien, private Kunstsammler oder Kunstzeitschriften machten die Kunst der europäischen Avantgarde in Klimts Umfeld präsent. Aufgeschlossen für die Bildsprache seiner Zeitgenossen wie Alma-Tadema, Minne, Rodin, Toorop, Hodler, Van Gogh, Monet, Khnopff, Toulouse-Lautrec, Whistler und Matisse adaptierte der Wiener Maler Elemente zahlreicher Stilrichtungen. Die großformatigen Abbildungen der Werke von Klimt und ihm nahestehenden Künstlern veranschaulichen signifikante und oft überraschende Parallelen. KÜNSTLER*INNEN Sir Lawrence Alma-Tadema Aubrey Beardsley Ferdinand Hodler Akseli Gallen-Kallela Gustav Klimt Lord Frederic Leighton Margaret MacDonald Mackintosh Edouard Manet Henri Matisse Claude Monet Edvard Munch Auguste Rodin Giovanni Segantini Henri de Toulouse-Lautrec Kees van Dongen Vincent van Gogh Théo van Rysselberghe Franz von Stuck James Abbott McNeill Whistler u. a.
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De Gruyter Oldenbourg Unternehmer und technischer Fortschritt A1006835151
Aus dem Inhalt: Francesca Schinzinger und Bernd Nagel: Einleitung Kerstin Burmeister: Die Vorstellungen Joseph Alois Schumpeters vom dynamischen Unternehmer Ottfried Wagenbreth: Der "Technische Fortschritt", Definition und Meßbarkeit Evelyn Kroker: Unternehmer und Technischer Fortschritt in den Quellen von Wirtschaftsarchiven Karl Georg Zinn: Historischer Evolutionsbruch oder Evolutionsbeschleunigung - Die Pest-Pandemie des 14. Jahrhunderts als Faktor sozialwirtschaftlichen und technischen Wandels - Eine innovationstheoretische Deutung Werner Kroker: Technischer Fortschritt und Innovation im deutschen Bergbau vor der Industrialisierung Walter Kaiser: Mikroelektronik, die verspätete Basisinnovation Toni Pierenkemper: "Theuerster Onkel!" Rodolf und Gustav Böcking in Briefen an Carl Friedrich Stumm 1833-1835. Zum Qualifikationswettbewerb der frühindustriellen Unternehmerschaft Günter Schuster: Über die Forschungs-und Technologiepolitik der Europäischen Union Margrit Grabas: Der Beitrag Schumpeters zur Erklärung von Stabilität und Instabilität der sozio-ökonomischen Entwicklung: Dargestellt an der Wirtschaftsgeschichte der DDR Wilfried Feldenkirchen: Werner von Siemens als internationaler Unternehmer Ingrunn Possehl: Unternehmer und technischer Fortschritt zu Beginn der Feinchemikalienindustrie Gert Kollmer-v. Oheimb-Loup: Technischer Fortschritt und Unternehmerverhalten am Beispiel der würtembergischen Kammgarnspinnerei Merkel & Wolf 1830 - 1870 Hansjoachim Henning: Vernachlässigter Fortschritt? Schwankende Akzeptanz technischer Innovation durch Unternehmer Christian Ostersehlte: Die Bugsirgesellschaft "Union" (1873-1914). Aufstieg und Niedergang einer bremischen Schlepp-und Fährreederei Heike Knortz: "...zur politischen Befriedigung, wenn nicht gar aus Selbstsucht.." Wilhelm Merton und die "experimentelle Gewerbehygiene" Hasso Freiherr von Falkenhausen: Technischer Fortschritt als Leitfaden oder als Stolperdraht für Unternehmerentscheidungen Otmar Franz: Unternehmer und Innovation in der Bauindustrie
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Von Mozart bis Beethoven (Tischkalender 2026 DIN A5 quer), CALVENDO Monatskalender A1075130989
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken mit Aufstellerfunktion. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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Von Mozart bis Beethoven (Wandkalender 2026 DIN A3 quer), CALVENDO Monatskalender A1075131058
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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Von Mozart bis Beethoven (Wandkalender 2026 DIN A2 quer), CALVENDO Monatskalender A1075133151
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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Schott Music Crashkurs Musikgeschichte ED 21863-96
Die Musik ist ein weit zurückreichendes Phänomen das jede Kultur maßgeblich prägt und stets eine besondere Bedeutung besitzt. Ob zu rituellen Anlässen zur Unterhaltung und mehr - sie weiß es Emotionen hervorzurufen und ihren Zweck zu erfüllen. Crashkurs Musikgeschichte fokussiert sich auf zahlreiche europäische Komponisten Werke Formen Stile und Epochen. Klar und verständlich gibt das Fachbuch einen Überblick über berühmte Komponisten deren Werke und Zeitkontext. Von der Antike bis nach 1945 erfahren musikbegeisterte Leser und Leserinnen was die Musik zu bieten hat. Dazu sind keine Vorkenntnisse erforderlich was die Ausgabe auch zu einem idealen Einstieg macht. Anschauungsmaterial bieten die zum Download bereitstehenden Video-Tutorials zu diversen Schlüsselwerken wie Bachs Matthäus-Passion und Gustav Mahlers 9. Symphonie. Inhalt: Epochen: Antike Mittelalter Renaissance Barock Wiener Klassik (und Vorklassik) Romantik Jahrhundertwende Zwischen den Weltkriegen Musik nach 1945 Formen: Motette und Madrigal Messe und Requiem Fuge Oratorium und Passion Oper und Schauspielmusik Suite und Tanz Konzert Sonate Symphonie Lied und Liedform Programmmusik Komponisten: Johann Sebastian Bach Georg Friedrich Händel Joseph Haydn Wolfgang Amadeus Mozart Ludwig van Beethoven Franz Schubert Richard Wagner Johannes Brahms Gustav Mahler Claude Debussy Arnold Schönberg Igor Strawinsky Dmitri Schostakowitsch John Cage György Ligeti Anhang
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Scharling, Carl Henrik (1836-1920) Scharnagl, Anton (1877-1955) Scharnschlager, Leupold (Leupold der Seifensieder) (1485-1563) Scharpff, Paulus (1885-1965) Schartau, Hernik (1757-1825) Schauf, Heribert (1910-1988) Schaukal, Richard (1874-1942) Schauman, Frans Ludvig (1810-1877) Schaumann, Ruth (1899-1975) Schaumberg, Peter von (1388-1469) Schaumberger, Johann Baptist Clemens (1885-1955) Schechter, Solomon (eigentl. Shneur, Zalman) (1847-1915) Schedel, Hartmann (1440-1514) Scheeben, Matthias Joseph (1835-1888) Scheffler, Christoph Thomas (1699-1756) Scheffler, Felix Anton (1701-1760) Scheffler, Karl (1869-1951) Scheffmacher, Johann Jakob (1668-1733) Scheibe, Emil (* 1914) Scheibel, Johann Gottfried (1783-1843) Scheibler, Christoph (1589-1653) Scheicher, Joseph (1842-1924) Scheidemann, Heinrich (1596-1663) Scheidt, Christian Ludwig (1709-1761) Scheidweiler, Felix (1886-1958) Scheil, Vincent (1858-1940) Schein, Johann Hermann (1586-1630) Scheler, Max Ferdinand (1874-1928) Schelhorn, Johann Georg (1694-1773) Schelkle, Karl-Hermann (1908-1988) Schell, Herman (1850-1906) Schellbach, Oscar (Felix Arno) (1901-1970) Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von (1775-1854) Schelosky, Ludwig (1926-1990) Schelstrate (Scheelstrate), Emanuel (1645-1692) Schempp, Johannes d.Ä. (1853-1931) Schempp, Johannes Karl d.J. (1880-1955) Schempp, Paul (1900-1959) Schenk, Eduard von (1788-1841) Schenkel, Daniel (1813-1885) Schenute von Atripe (333-451) Scherenberg, Rudolf von (1400-1495) Scherer, Augustin (Taufname Anton) (1818-1878) Scherer, Rudolf von (1845-1918) Scherg, Georg (1863-1943) Schering, Arnold (1877-1941) Schermann, Theodor (1878-1922) Scherr, Gregor von (1804-1877) Schervier, Franziska (1819-1876) Scherzer (auch Schertzer), Johannes Adam (1628-1683) Scheschbazzar (538) Schestow, Leo (eig. Schwarzmann, Leo Isaak) (1866-1938) Schetelig, Johann Andreas Gottfried (1729-1807) Scheurl, Christoph (1481-1542) Schian, Martin (1869-1940) Schickele, Réné (1883-1940) Schieber, Anna (1867-1945) Schiel, Hubert (1898-1983) Schiele, Friedrich Michael (1867-1913) Schiemer, Leonhard († 1528) Schienen, Nikolaus (1490-1556) Schiestl, Matthäus (1869-1939) Schiffini, Santo (1841-1906) Schiffmann, Gustav Adolf (1814-1883) Schilling, Dorotheus (1886-1950) Schilz, Jakob (1832-1911) Schilz, Nikolaus (1864-1949) Schimko, Friedrich Daniel (1796-1867) Schindler, Franz Maria (1847-1922) Schiner, Matthäus (1465-1522) Schinkel, Karl Friedrich (1781-1841) Schirmer, Michael (1606-1673) Schirnding, Karl August Friedrich von (1754-1812) Schlaffer, Hans († 1528) Schlagenhaufen, Florian (1892-1969) Schlatter, Adolf (1852-1938) Schlatter, Friedrich (1878-1927) Schlatter, Georg Friedrich (1799-1875) Schlecht, Joseph (1857-1925) Schlecht, Raymund (1811-1891) Schlegel, Karl Wilhelm Friedrich von (1772-1829) Schlegel, Nikolaus (13. Jh.) Schlegel, Theodul (1485-1529) Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst (1768-1834) Schleiniger, Nikolaus (1817-1884) Schleinitz, Johann von (1470-1537) Schleinitz, Maximilian Rudolf Frhr. von (1606-1675) Schlichthorst, Johann David (1800-1843) Schlick (Schlik), Kaspar (1396-1449) Schlick, Moritz (1882-1936) Schlier, Heinrich Otto Ludwig Albin (1900-1978) Schlink, Edmund (1903-1984) Schlitpacher von Weilheim, Johann (1403-1482) Schlögl, Nivard (1864-1939) Schlosser, Cristian F. (1782-1829) Schlosser, Gustav (1826-1890) Schlosser, Johann Friedrich Heinrich (1780-1851) Schlümbach, Friedrich von (1842-1901) Schlüsselburg, Konrad (1543-1619) Schlüter, Christoph Bernhard (1801-1884) Schlumberger, Gustave (1844-1929) Schlunck, Martin (1874-1958) Schmauch, Werner (1905-1964) Schmaus, Michael (1897-1993) Schmedding, Johann Heinrich (1774-1846) Schmetterer, Modestus (1738-1784) Schmid, Alois von (1825-1910) Schmid, Carl Christian Erhar
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Nomos Recht und Autoritarismus
Die Beiträge des Bandes sind dem Rechtsbegriff der Aufklärung, der in den modernen Verfassungen seinen Niederschlag gefunden hat, verpflichtet. Methodisch orientieren sich die Arbeiten an den juristischen Autoren der sozialdemokratischen Emigration in den Vereinigten Staaten während der NS-Diktatur. Die Verbindung einer normimmanenten und historisch-soziologischen Vorgehensweise ist auch für die Analyse rechtsstaatlich-demokratischer Systeme erhellend. Die exekutivstaatliche Beseitigung von Grundrechtspositionen ist die negative Folie der Studien. Die Exegese demokratisch konstituierter Normen steht im Vordergrund. Analysiert werden insbesondere die Garantie der Menschenwürde, die Bedeutung des Gleichheitssatzes, die Gewissensfreiheit, die Wissenschaftsfreiheit, die Bewahrung der Natur, die Prinzipien der Ahndung von NS-Verbrechen, der Umgang mit völkerrechtswidrigem Staatshandeln und Problem einer Rechtslehre des aufrechten Gangs. Zugleich werden Fragen einer verfassungsrechtlich legitimierten Umgestaltung der privatwirtschaftlichen Ordnung, deren Krisenanfälligkeit vor aller Augen liegt, erörtert. Ohne das Denken und Handeln Einzelner bleibt Recht ein toter Buchstabe. Dies zeigen Portraits kritischer Rechtswissenschaftler der Weimarer Republik, der NS-Zeit und der Bundesrepublik – von Gustav Radbruch über Franz L. Neumann bis Fritz Bauer. In einer rechtsstaatlichen Demokratie haben sie eine Orientierungsfunktion.
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De Gruyter Oldenbourg Unternehmer und technischer Fortschritt
Aus dem Inhalt: Francesca Schinzinger und Bernd Nagel: Einleitung Kerstin Burmeister: Die Vorstellungen Joseph Alois Schumpeters vom dynamischen Unternehmer Ottfried Wagenbreth: Der "Technische Fortschritt", Definition und Meßbarkeit Evelyn Kroker: Unternehmer und Technischer Fortschritt in den Quellen von Wirtschaftsarchiven Karl Georg Zinn: Historischer Evolutionsbruch oder Evolutionsbeschleunigung - Die Pest-Pandemie des 14. Jahrhunderts als Faktor sozialwirtschaftlichen und technischen Wandels - Eine innovationstheoretische Deutung Werner Kroker: Technischer Fortschritt und Innovation im deutschen Bergbau vor der Industrialisierung Walter Kaiser: Mikroelektronik, die verspätete Basisinnovation Toni Pierenkemper: "Theuerster Onkel!" Rodolf und Gustav Böcking in Briefen an Carl Friedrich Stumm 1833-1835. Zum Qualifikationswettbewerb der frühindustriellen Unternehmerschaft Günter Schuster: Über die Forschungs-und Technologiepolitik der Europäischen Union Margrit Grabas: Der Beitrag Schumpeters zur Erklärung von Stabilität und Instabilität der sozio-ökonomischen Entwicklung: Dargestellt an der Wirtschaftsgeschichte der DDR Wilfried Feldenkirchen: Werner von Siemens als internationaler Unternehmer Ingrunn Possehl: Unternehmer und technischer Fortschritt zu Beginn der Feinchemikalienindustrie Gert Kollmer-v. Oheimb-Loup: Technischer Fortschritt und Unternehmerverhalten am Beispiel der würtembergischen Kammgarnspinnerei Merkel & Wolf 1830 - 1870 Hansjoachim Henning: Vernachlässigter Fortschritt? Schwankende Akzeptanz technischer Innovation durch Unternehmer Christian Ostersehlte: Die Bugsirgesellschaft "Union" (1873-1914). Aufstieg und Niedergang einer bremischen Schlepp-und Fährreederei Heike Knortz: "...zur politischen Befriedigung, wenn nicht gar aus Selbstsucht.." Wilhelm Merton und die "experimentelle Gewerbehygiene" Hasso Freiherr von Falkenhausen: Technischer Fortschritt als Leitfaden oder als Stolperdraht für Unternehmerentscheidungen Otmar Franz: Unternehmer und Innovation in der Bauindustrie
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Nomos Recht und Autoritarismus A1008916183
Die Beiträge des Bandes sind dem Rechtsbegriff der Aufklärung, der in den modernen Verfassungen seinen Niederschlag gefunden hat, verpflichtet. Methodisch orientieren sich die Arbeiten an den juristischen Autoren der sozialdemokratischen Emigration in den Vereinigten Staaten während der NS-Diktatur. Die Verbindung einer normimmanenten und historisch-soziologischen Vorgehensweise ist auch für die Analyse rechtsstaatlich-demokratischer Systeme erhellend. Die exekutivstaatliche Beseitigung von Grundrechtspositionen ist die negative Folie der Studien. Die Exegese demokratisch konstituierter Normen steht im Vordergrund. Analysiert werden insbesondere die Garantie der Menschenwürde, die Bedeutung des Gleichheitssatzes, die Gewissensfreiheit, die Wissenschaftsfreiheit, die Bewahrung der Natur, die Prinzipien der Ahndung von NS-Verbrechen, der Umgang mit völkerrechtswidrigem Staatshandeln und Problem einer Rechtslehre des aufrechten Gangs. Zugleich werden Fragen einer verfassungsrechtlich legitimierten Umgestaltung der privatwirtschaftlichen Ordnung, deren Krisenanfälligkeit vor aller Augen liegt, erörtert. Ohne das Denken und Handeln Einzelner bleibt Recht ein toter Buchstabe. Dies zeigen Portraits kritischer Rechtswissenschaftler der Weimarer Republik, der NS-Zeit und der Bundesrepublik – von Gustav Radbruch über Franz L. Neumann bis Fritz Bauer. In einer rechtsstaatlichen Demokratie haben sie eine Orientierungsfunktion.
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Von Mozart bis Beethoven (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1075130514
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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Kerber, Fachbücher, Femme Fatale (Deutsch, Markus Br"uggemeyer Bertsch, 2023) K5 096126000
Die Femme fatale ist ein Mythos, eine Projektion, eine Konstruktion. Sie steht für ein fest codiertes weibliches Stereotyp: die verführerische, vermeintlich dämonische Frau, die Männer in ihren Bann zieht. Diesem schillernden, klischeebehafteten und lange männlich dominierten Vorstellungsbild widmet sich der Katalog zur Ausstellung FEMME FATALE. Blick - Macht - Gender. Dabei wird nicht nur den künstlerischen Erscheinungsformen dieses Themas seit 1800 nachgegangen, sondern zugleich der Mythos der Femme fatale in seinen historischen Transformationen kritisch beleuchtet - bis hin zu seiner feministischen Dekonstruktion und Aneignung. Künstlerinnen und Künstler: Sonia Boyce, Evelyn de Morgan, John Collier, Lovis Corinth, Mary Beth Edelson, Nan Goldin, Birgit Jürgenssen, Fernand Khnopff, Maria Lassnig, Max Liebermann, Jeanne Mammen, Gustave Moreau, Edvard Munch, Odilon Redon, Dante Gabriel Rossetti, Mickalene Thomas, Betty Tompkins, Franz von Stuck, John William Waterhouse, Francesca Woodman.
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Wallstein, Fachbücher, Grenzgänge zwischen Dichtung, Philosophie und Kulturkritik (Deutsch, 2012)
Margarete Susman (1872-1966) hat ein ebenso facettenreiches wie zu grossen Teilen noch unerforschtes Werk hinterlassen. Sie ist vor allem bekannt für ihre Essays zu Kafka sowie Stifters "Abdias" und hat die Kategorie des lyrischen Ichs etabliert. Die Philosophie ist mit Susmans Rezensionen der Werke von Georg Lukács und Ernst Bloch vertraut, in den Religionswissenschaften werden ihre Texte zu Franz Rosenzweig gelesen. Darüber hinaus stand Susman mit Georg Simmel, Gustav Landauer, Martin Buber, Gershom Scholem, Erich von Kahler, Karl Wolfskehl und Paul Celan im Briefwechsel. Zu ihren Freundinnen zählten Gertrud Kantorowicz, Gertrud Simmel und Edith Landmann. Der vorliegende Band enthält Beiträge von Forscherinnen und Forschern aus sechs Ländern, die Susmans Grenzgängen folgen: Beginnend mit Texten, in denen sie den Kulturbruch reflektiert, den der Erste Weltkrieg bedeutete, bis hin zu Arbeiten, die fragen, woran nach dem Holocaust überhaupt noch angeknüpft werden kann.
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Bibliothek der Provinz Rund um den Turm A1073315311
Angela E. Adler · Jakob Alt · Rudolf Alt · Emil Barbarini · Franz Barbarini · Emil Beischläger · Franz Bilko · Leopold Birstinger · Tina Blau · Herbert Boeckl · Elias Pieter van Bommel d. Ä. · Friedrich August Brand · Johann Christian Brand · Wilhelm Hans Braun · Ferdinand Brunner · Nicolas-Marie-Joseph Chapuy · Josef Danhauser · Jakob Dietzinger · Anton Eckel · Victor Eckhardt von Eckhardsburg · Godwin Ekhart · Franz Elsner · Otto Elsner · Thomas Ender · Karl Engel · Josef Engelhart · Marie Ertl · Peter Fendi · Siegfried Fischer d. Ä. · Gerhart Frankl · Hans Fronius · Friedrich Gauermann · Carl Goebel · Hans Götzinger · Vinzenz Gorgon · Ernst Graner · August Ignatz Grósz · Karl Josef Gunsam · Ludwig Halauska · Johann Hamza · Anton Hansch · Joseph Heideloff · Josef Höger · Theodor von Hörmann · Josef Hoffmann · Thomas Hrnčiř · Ernst Huber · Emil Hütter · Gustav Maria Jaeger · Friedrich Wilhelm Jankowsky · Laurenz Janscha · Victor Jasper · Josef Jonas · Franz Kaschutnig · Wilhelm Kaufmann · Johann Adam Klein · Erika Giovanna Klien · Johann Kniep · Anton Köpp von Felsenthal · Edmund Krenn · Hans Kruckenhauser · Franz Kutschera · Carl Lafite · Hubert Landa · Oskar Laske · Eduard Peithner von Lichtenfels · Matthäus Loder · Friedrich Loos · Hans Massmann · Oskar Matulla · Martin von Molitor · Carl Moll · Ferdinand Olivier · Rudolf Pichler · Viktor Pipal · Karl Ludwig Prinz · Rudolf Ribarz · Wilhelm August Rieder · Wilhelm Rippel · Ludwig Rösch · Maximilian Eugen Roth · Ella Rothe · Robert Russ · Hermann Samwald · Franz Xaver Josef Sandmann · August Schaeffer · Josef Scheiger · Franz Scheyerer · Carl Schindler · Emil Jakob Schindler · Julius Schnorr von Carolsfeld · Ernst Schrom · Carl Schweninger d. Ä. · Franz Steinfeld d. J. · Leopold Stolba · Robert Streit · Anton Stutzinger · Maximilian Suppantschitsch · Friedrich Treml · Otto Trubel · Eduard van der Nüll · Karl Wagner · Otto Erich Wagner · Richard Carl Wagner · Ferdinand Georg Waldmüller · Heinrich Lorenz Wassmuth · Rudolf Weber · Friedrich Edler von Wetzelsberg · Ferdinand Anton Johann Freiherr von Wetzelsberg · Georg Christoph Wilder · Franz Wlcek · Hans Wulz · Franz Zastěra/Zastiera · Herwig Zens · Eduard Zetsche · Josef Zlatuschka · Franz von Zülow Die in diesem Band versammelten künstlerischen Originalarbeiten, die alle Perchtoldsdorf zum Motiv haben, präsentieren nichts weniger als ein „Who’s Who“ der österreichischen Kunstgeschichte. Ferdinand Georg Waldmüllers (1793–1865) „Niederösterreichische Bauernhochzeit“ ziert nicht zufällig den Umschlag. Sie kommt schnell in den Sinn, wenn man an hochrangige Werke der Kunst aus unserem Ort denkt. Man erinnert sich weiters an Rudolf Alt (1812–1905) und vielleicht auch an Herbert Boeckl (1894–1966); die hier arbeiteten und Perchtoldsdorf über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt machten. Doch man wird zweifellos überrascht sein, wer noch aller sich mit dem nahe der einstigen Residenz- und heutigen Bundeshauptstadt gelegenen Marktflecken künstlerisch auseinandersetzte. Kaum ein Landschaftsmaler von Rang fehlt in unserer etwa 200 Jahre widerspiegelnden Parade, und in der großen Mehrzahl waren es wirklich Künstler, die hierherpilgerten, ins gelobte Kunst- und Weinland. Weibliche Berufsgenossinnen sucht man beinahe vergebens, nur einige wenige, darunter hochrangige Ausnahmen, bestätigen die Regel. Mehr als 180 Originalarbeiten – Zeichnungen und Gemälde – von 107 Künstlern und 5 Künstlerinnen sind in unserem „Who’s Who“ versammelt. So vielfältig die biografischen Hintergründe und die künstlerischen Positionen sind, so mannigfaltig und bereichernd ist auch der Blick auf den Ort und seine Besonderheiten. Die chronologische Abfolge der Darstellungen lässt nicht nur an der kontinuierlichen Veränderung des Marktes seit dem späten 18. Jahrhundert teilhaben, sondern auch an der Entwicklung der österreichischen Landschaftsmalerei im Allgemeinen, an einem fortwährenden Kampf zwischen Tradition und Erneuerung. (Wolfgang Krug)
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Angela E. Adler · Jakob Alt · Rudolf Alt · Emil Barbarini · Franz Barbarini · Emil Beischläger · Franz Bilko · Leopold Birstinger · Tina Blau · Herbert Boeckl · Elias Pieter van Bommel d. Ä. · Friedrich August Brand · Johann Christian Brand · Wilhelm Hans Braun · Ferdinand Brunner · Nicolas-Marie-Joseph Chapuy · Josef Danhauser · Jakob Dietzinger · Anton Eckel · Victor Eckhardt von Eckhardsburg · Godwin Ekhart · Franz Elsner · Otto Elsner · Thomas Ender · Karl Engel · Josef Engelhart · Marie Ertl · Peter Fendi · Siegfried Fischer d. Ä. · Gerhart Frankl · Hans Fronius · Friedrich Gauermann · Carl Goebel · Hans Götzinger · Vinzenz Gorgon · Ernst Graner · August Ignatz Grósz · Karl Josef Gunsam · Ludwig Halauska · Johann Hamza · Anton Hansch · Joseph Heideloff · Josef Höger · Theodor von Hörmann · Josef Hoffmann · Thomas Hrnčiř · Ernst Huber · Emil Hütter · Gustav Maria Jaeger · Friedrich Wilhelm Jankowsky · Laurenz Janscha · Victor Jasper · Josef Jonas · Franz Kaschutnig · Wilhelm Kaufmann · Johann Adam Klein · Erika Giovanna Klien · Johann Kniep · Anton Köpp von Felsenthal · Edmund Krenn · Hans Kruckenhauser · Franz Kutschera · Carl Lafite · Hubert Landa · Oskar Laske · Eduard Peithner von Lichtenfels · Matthäus Loder · Friedrich Loos · Hans Massmann · Oskar Matulla · Martin von Molitor · Carl Moll · Ferdinand Olivier · Rudolf Pichler · Viktor Pipal · Karl Ludwig Prinz · Rudolf Ribarz · Wilhelm August Rieder · Wilhelm Rippel · Ludwig Rösch · Maximilian Eugen Roth · Ella Rothe · Robert Russ · Hermann Samwald · Franz Xaver Josef Sandmann · August Schaeffer · Josef Scheiger · Franz Scheyerer · Carl Schindler · Emil Jakob Schindler · Julius Schnorr von Carolsfeld · Ernst Schrom · Carl Schweninger d. Ä. · Franz Steinfeld d. J. · Leopold Stolba · Robert Streit · Anton Stutzinger · Maximilian Suppantschitsch · Friedrich Treml · Otto Trubel · Eduard van der Nüll · Karl Wagner · Otto Erich Wagner · Richard Carl Wagner · Ferdinand Georg Waldmüller · Heinrich Lorenz Wassmuth · Rudolf Weber · Friedrich Edler von Wetzelsberg · Ferdinand Anton Johann Freiherr von Wetzelsberg · Georg Christoph Wilder · Franz Wlcek · Hans Wulz · Franz Zastěra/Zastiera · Herwig Zens · Eduard Zetsche · Josef Zlatuschka · Franz von Zülow Die in diesem Band versammelten künstlerischen Originalarbeiten, die alle Perchtoldsdorf zum Motiv haben, präsentieren nichts weniger als ein „Who’s Who“ der österreichischen Kunstgeschichte. Ferdinand Georg Waldmüllers (1793–1865) „Niederösterreichische Bauernhochzeit“ ziert nicht zufällig den Umschlag. Sie kommt schnell in den Sinn, wenn man an hochrangige Werke der Kunst aus unserem Ort denkt. Man erinnert sich weiters an Rudolf Alt (1812–1905) und vielleicht auch an Herbert Boeckl (1894–1966); die hier arbeiteten und Perchtoldsdorf über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt machten. Doch man wird zweifellos überrascht sein, wer noch aller sich mit dem nahe der einstigen Residenz- und heutigen Bundeshauptstadt gelegenen Marktflecken künstlerisch auseinandersetzte. Kaum ein Landschaftsmaler von Rang fehlt in unserer etwa 200 Jahre widerspiegelnden Parade, und in der großen Mehrzahl waren es wirklich Künstler, die hierherpilgerten, ins gelobte Kunst- und Weinland. Weibliche Berufsgenossinnen sucht man beinahe vergebens, nur einige wenige, darunter hochrangige Ausnahmen, bestätigen die Regel. Mehr als 180 Originalarbeiten – Zeichnungen und Gemälde – von 107 Künstlern und 5 Künstlerinnen sind in unserem „Who’s Who“ versammelt. So vielfältig die biografischen Hintergründe und die künstlerischen Positionen sind, so mannigfaltig und bereichernd ist auch der Blick auf den Ort und seine Besonderheiten. Die chronologische Abfolge der Darstellungen lässt nicht nur an der kontinuierlichen Veränderung des Marktes seit dem späten 18. Jahrhundert teilhaben, sondern auch an der Entwicklung der österreichischen Landschaftsmalerei im Allgemeinen, an einem fortwährenden Kampf zwischen Tradition und Erneuerung. (Wolfgang Krug)
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk A1000090472
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Kleist, Heinrich v. (1777-1811) Kleist-Retzow, Hans v. (1814-1892) Klemens August v. Bayern (1700-1761) Klemens Hymnendichter (9. Jh.) Klemens v. Achrida (835-916) Klemens v. Ankyra (258-304) Klemens Wenzeslaus v. Sachsen (1739-1812) Klemme, Pankratius (1546) Klenert, Jakob Christoph (1859-1933) Klenze, Leo v.(1784-1864) Klepper, Jochen (1903-1942) Klesel, Abraham (1636-1702) Klesl, Melchior Kardinal (1553-1630) siehe auch Khlesl Kless, Johann (1669-1720) Kletke, Hermann (1813-1886) Klettenberg, Susanna Katharina von (1723-1774) Kleuker, Johann Friedrich (1749-1827) Kleutgen, Joseph (1811-1883) Kleyn, Hendrik Gerrit (1859-1896) Kliefoth, Theodor (1810-1895) Klinge, Konrad (1483-1556) Klingemann, Karl (1859-1946) Klinger, Max (1857-1920) Klocker, Karl (1748-1805) Klopfer, Balthasar Christoph (um1700) Klopp, Onno (1822-1903) Kloppenburg, Heinrich Ferdinand Otto (genannt Heinz) (1903-1982) Klopreis, Johann (1500-1535) Klopstock, Friedrich Gottlieb (1724-1803) Klostermann, August (1837-1915) Klostermann, Erich (1870-1963) Klot, Anna Margreth Cecil Erika Marion von (1897-1919) Klotz, Stephan (1606-1668) Klüpfel, Engelbert (1733-1811) Klüsner, Johann Friedrich Franz (1837-1916) Klug, Ignaz (1877-1929) Klug, Joseph (1552) Kluge, Johann Daniel (1701-1768) Knaake, Karl (1835-1905) Knab, Sebastian (1628-1690) Knabenbauer, Joseph (1839-1911) Knabl, Joseph (1819-1881) Knak, Gustav (1806-1878) Knak, Siegfried (1875-1955) Knapp, Albert (1798-1864) Knapp, Georg Christian (1753-1825) Knapp, Johann Georg (1705-1771) Knaust, Heinrich (1577) Knecht, August (1866-1932) Knecht, Friedrich Justus (1839-1921) Knecht, Justin Heinrich (1752-1817) Kneib, Philipp (1870-1915) Kneip, Jakob (1881-1958) Kneipp, Sebastian (1821-1897) Knipperdolling, Bernhard († 1536) Knipstro, Johannes (1497-1556) Knobel, August Wilhelm Karl (1807-1863) Knoblechher, Ignaz (1819-1858) Knodt, Emil Karl Wilhelm (1852-1924) Knodt, Karl Ernst (1856-1917) Knöpfler, Alois (1847-1921) Knöringen, Heinrich von (1570-1646) Knöringen, Johann Eglof von (1537-1575) Knoll, Albert (1796-1863) Knoll, Christoph (1563-1621) Knolle, Theodor (1885-1955) Knoller, Martin (1725-1804) Knoodt, Franz Peter (1811-1889) Knopf, Rudolf (1874-1920) Knopken, Andreas (1539) Knorr v. Rosenroth, Christian (1636) Knott, Edward (1582-1656) Knox, John (1505-1572) Knud der Große (1000-1035) Knud der Heilige (1040-1086) Knud Lavard (1096-1131) Knudsen, Hans-Christian (1863) Knüpfer, Sebastian (1632-1676) Knutzen, Matthias ((1646) Kober, Franz Quirin (1821-1897) Koberger, Anton (1440-1513) Kobes, Aloyse (1820-1872) Koch, Anton (1859-1915) Koch, David (1869-1920) Koch, Eduard Emil (1809-1871) Koch, Hans (1894-1959) Koch, Hugo (1869-1940) Koch, Jakob Emil Karl (1876-1951) Koch, Ludwig (1878-1936) Koch, Rudolf (1876-1934) Koch, Wilhelm (1874-1955) Kocher, Konrad (1786-1872) Kodratos, Apoleget (2. Jh.) Köberle, Justus (1871-1908) Köbner, Julius Johannes Wilhelm (1806-1884) Koechlin, Alphons (1885-1965) Kögel, Johannes Theodor Rudolf (1829-1896) Kögel, Julius Paul (1871-1928) Kögler, Ignaz (1680-1746) Köhler, August (1835-1897) Köhler, Benjamin Friedrich (1730-1796) Köhler, Johann Gottlieb Friedrich (1788-1855) Köhler, Karl (1832-1895) Köhler, Ludwig (1880-1956) Köhler, Walter (1870-1946) Kölbing, Paul (1843-1925) Kölle, Siegmund (1820-1902) Köllin, Conrad (1476-1536) Koendig, Raphael (1681-1758) König, (Friedrich) Eduard (1846-1936) König, Johann Balthasar (1691-1758) König, Johann Friedrich (1619-1664) König, Joseph (1819-1900) König, Robert (1658-1713) König, Samuel Heinrich (1670-1750) Koeniger, Albert Michael (1874-1950) Königsdörfer, Colestin v. (1756-1840) Königsegg-Rotenfels, Max Friedrich v. (1708-1784) Köpken, Friederich v.(1737-1811) Köppel, Robert (1882-1944) Köstler, Rudolf (1873-
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Frölich und Kaufmann Charles-Augustin Sainte-Beuve. Menschen des XVIII. Jahrhunderts. 648345
»Vor einer Stunde ... erhielt ich die Menschen des 18. Jahrhunderts ... es entzückte mich ... Ich glaube, ich habe geweint, und es müsste sonderbar zugehen, wenn dieses kleine gute Buch nicht manchem Anderen die Empfindung dergestalt erregte,« so Friedrich Nietzsche. Ist Charles-Augustin Sainte-Beuve, dieser berühmte, verehrte wie angefeindete französische Literaturkritiker des 19. Jahrhunderts heute in Deutschland passé? Als er 1869 in Paris starb, fast so alt wie das Jahrhundert, da fragte Gustave Flaubert, mit wem er sich jetzt noch über Literatur unterhalten könne. Marcel Prousts Buch »Contre Sainte-Beuve« hat den Nachruhm kompromittierend befördert - in Deutschland ist heute so gut wie kein Buch dieses enorm einflussreichen Intellektuellen erhältlich. Die vollständige Neuausgabe ist kommentiert, aber ohne gelehrten Ballast; zu einer ausführlichen Einleitung gesellen sich Auszüge aus unpublizierten Nachlass-Aufzeichnungen von Ida und Franz Overbeck, die die Geschichte der damals wie heute kühnen Sainte-Beuve-Unternehmung erhellen.
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Weidler Buchverlag Berlin AUGENBLICK, 3. Jahrgang A1072364249
Vorwort der Herausgeberin Vorwort von Eugen Gomringer 1. Heft, März 1958 MAX BENSE: Der zweite Augenblick. ALBRECHT FABRI: Präliminarien zu einer Theorie der Literatur MAX BENSE: Das Existenzproblem der Kunst ARNO SCHMIDT: Das schönere Europa HELMUT HEISSENBÜTTEL: Bei Gelegenheit eines Gesprächs mit Doktrinären PETER BICHSEL: Zwei Gedichte RAYMOND QUENEAU: Stilübungen JÜRGEN BECKELMANN: Durchs Sprachrohr FRANCIS PONGE: Braque oder die moderne Kunst als Ereignis und Vergnügen ELISABETH WALTHER: Notizen über Gertrude Stein GEORG WIDMAIER: Nächtliche Fahrt E.W.: Jean Gionos Roman "Noah" GIACOMO CASANOVA: Poesie und Liebe Anmerkungen 2. Heft, Mai 1958 JOSEF ALBERS: Litho "Shrine" 1942 EUGEN GOMRINGER: Josef Albers HANS ARP: Josef Albers MAX BENSE: Klassifikation in der Literaturtheorie ABRAHAM A. MOLES: Informationstheorie in Sprache und Musik GERTRUDE STEIN: Was sind Meisterwerke JEAN GENET: Fragmente WOLFDIETRICH SCHNURRE: Ereignisse FRANZ SCHONAUER: War Gottfried Benn ein Scharlatan? HEINRICH CHRISTIAN MEIER: Die Tat des Roscellinus Anmerkungen 3. Heft, Juli 1958 WOLF STRACHE: Reise in die Vergangenheit (Foto) GOTTHARD GÜNTHER: Die gebrochene Rationalität MAX BENSE: Der Begriff Text FRANCIS PONGE: Proklamation und Petit Four HILDA RUBINSTEIN: Polynesisches Gebet ERNST KREUDER: Brandwache EGON VIETTA: Die Metamorphosen FISCHER-FÖBUS: Was kann man machen mit Ionescu? GÜNTHER BUSCH: Herbert Gormans "James Joyce" E. KOCH-WESER, I. GRUBRICH: Jean Cocteaus "Tagebuch eines Unbekannten" HEINZ SPIELMANN: Gustav René Hockes "Die Welt als Labyrinth" DENIS DIDEROT: Ein universales Wörterbuch Anmerkungen 4. Heft, September-Oktober 1958 GILLO DORFLES: Kunst und Kommunikation ELISABETH WALTHER/ MAX BENSE: Sartre und Genet HEINZ REINHOLD KÖHLER: Gedicht WILLY ALANTE-LIMA: Manzinellenblüten URS JENNY: rondel ARNO SCHMIDT: Vorspiel CHRISTINE KOLLER: Brief und Texte ALFRED ANDERSCH: Schwedische Souvenirs LUDWIG HARIG: Gorgonischer Sommer MARCIEL JOB: Critica HERMANN VETTER: Remythologisierung im Alleingang MAX BENSE: Ästhetik und ein Buch von James Joyce FRANZ SCHONAUER: Zeitgemäße Betrachtungen zum "Briefwechsel Goethe – Reinhard" Anmerkungen 5. Heft, Oktober-November 1958 HELMUT HEISSENBÜTTEL: 13 Sätze für einen Maler GUSTAV REGLER: Bevan-Porträt MARTIN DRATH: Akademische Freiheit heute GUSTAV REGLER: Brief an einen jungen Protestanten MAX BENSE: Allgemeine Texttheorie MAX BENSE: Montage Gertrude Stein 1958 HANS MAGNUS ENZENSBERGER: hiruda sanguisuga. oder: analekten zur staatsbürgerkunde RAYMOND QUENEAU: Kleine Taschen-Kosmogonie GABRIELE WOHMANN: Eine Okkasion GABRIELE WOHMANN: Der Fetisch ALFRED ANDERSCH: Franz Schonauer und der literarische Instinkt Nachwort der Redaktion 6. Heft, Dezember-Januar 1958/1959 FRANCIS PONGE: L’abricot – Die Aprikose ELISABETH WALTHER: Francis Ponge, Daten MAX BENSE: Klassifikation der Texte (Allgemeine Texttheorie) LUDWIG HARIG: Alternativen II CHRISTINE KOLLER: Orpheus GÜNTHER HERBURGER: Lyrismen CLAUS HENNEBERG: 8 gedichte CLAUS HENNEBERG: Die Notizen aus David Gimmel PETER HAMM: Kreislauf LOTHAR STREBLOW: Fragment eines vollkommenen Menschen AUGUSTO ROA BASTOS: Piruli HANS DAIBER: Durchgangsverkehr GERALD EBERLEIN / HERMANN VETTER: Philosophie in freiwilliger Quarantäne MARCEL JOB: Critica
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Kleist, Heinrich v. (1777-1811) Kleist-Retzow, Hans v. (1814-1892) Klemens August v. Bayern (1700-1761) Klemens Hymnendichter (9. Jh.) Klemens v. Achrida (835-916) Klemens v. Ankyra (258-304) Klemens Wenzeslaus v. Sachsen (1739-1812) Klemme, Pankratius (1546) Klenert, Jakob Christoph (1859-1933) Klenze, Leo v.(1784-1864) Klepper, Jochen (1903-1942) Klesel, Abraham (1636-1702) Klesl, Melchior Kardinal (1553-1630) siehe auch Khlesl Kless, Johann (1669-1720) Kletke, Hermann (1813-1886) Klettenberg, Susanna Katharina von (1723-1774) Kleuker, Johann Friedrich (1749-1827) Kleutgen, Joseph (1811-1883) Kleyn, Hendrik Gerrit (1859-1896) Kliefoth, Theodor (1810-1895) Klinge, Konrad (1483-1556) Klingemann, Karl (1859-1946) Klinger, Max (1857-1920) Klocker, Karl (1748-1805) Klopfer, Balthasar Christoph (um1700) Klopp, Onno (1822-1903) Kloppenburg, Heinrich Ferdinand Otto (genannt Heinz) (1903-1982) Klopreis, Johann (1500-1535) Klopstock, Friedrich Gottlieb (1724-1803) Klostermann, August (1837-1915) Klostermann, Erich (1870-1963) Klot, Anna Margreth Cecil Erika Marion von (1897-1919) Klotz, Stephan (1606-1668) Klüpfel, Engelbert (1733-1811) Klüsner, Johann Friedrich Franz (1837-1916) Klug, Ignaz (1877-1929) Klug, Joseph (1552) Kluge, Johann Daniel (1701-1768) Knaake, Karl (1835-1905) Knab, Sebastian (1628-1690) Knabenbauer, Joseph (1839-1911) Knabl, Joseph (1819-1881) Knak, Gustav (1806-1878) Knak, Siegfried (1875-1955) Knapp, Albert (1798-1864) Knapp, Georg Christian (1753-1825) Knapp, Johann Georg (1705-1771) Knaust, Heinrich (1577) Knecht, August (1866-1932) Knecht, Friedrich Justus (1839-1921) Knecht, Justin Heinrich (1752-1817) Kneib, Philipp (1870-1915) Kneip, Jakob (1881-1958) Kneipp, Sebastian (1821-1897) Knipperdolling, Bernhard († 1536) Knipstro, Johannes (1497-1556) Knobel, August Wilhelm Karl (1807-1863) Knoblechher, Ignaz (1819-1858) Knodt, Emil Karl Wilhelm (1852-1924) Knodt, Karl Ernst (1856-1917) Knöpfler, Alois (1847-1921) Knöringen, Heinrich von (1570-1646) Knöringen, Johann Eglof von (1537-1575) Knoll, Albert (1796-1863) Knoll, Christoph (1563-1621) Knolle, Theodor (1885-1955) Knoller, Martin (1725-1804) Knoodt, Franz Peter (1811-1889) Knopf, Rudolf (1874-1920) Knopken, Andreas (1539) Knorr v. Rosenroth, Christian (1636) Knott, Edward (1582-1656) Knox, John (1505-1572) Knud der Große (1000-1035) Knud der Heilige (1040-1086) Knud Lavard (1096-1131) Knudsen, Hans-Christian (1863) Knüpfer, Sebastian (1632-1676) Knutzen, Matthias ((1646) Kober, Franz Quirin (1821-1897) Koberger, Anton (1440-1513) Kobes, Aloyse (1820-1872) Koch, Anton (1859-1915) Koch, David (1869-1920) Koch, Eduard Emil (1809-1871) Koch, Hans (1894-1959) Koch, Hugo (1869-1940) Koch, Jakob Emil Karl (1876-1951) Koch, Ludwig (1878-1936) Koch, Rudolf (1876-1934) Koch, Wilhelm (1874-1955) Kocher, Konrad (1786-1872) Kodratos, Apoleget (2. Jh.) Köberle, Justus (1871-1908) Köbner, Julius Johannes Wilhelm (1806-1884) Koechlin, Alphons (1885-1965) Kögel, Johannes Theodor Rudolf (1829-1896) Kögel, Julius Paul (1871-1928) Kögler, Ignaz (1680-1746) Köhler, August (1835-1897) Köhler, Benjamin Friedrich (1730-1796) Köhler, Johann Gottlieb Friedrich (1788-1855) Köhler, Karl (1832-1895) Köhler, Ludwig (1880-1956) Köhler, Walter (1870-1946) Kölbing, Paul (1843-1925) Kölle, Siegmund (1820-1902) Köllin, Conrad (1476-1536) Koendig, Raphael (1681-1758) König, (Friedrich) Eduard (1846-1936) König, Johann Balthasar (1691-1758) König, Johann Friedrich (1619-1664) König, Joseph (1819-1900) König, Robert (1658-1713) König, Samuel Heinrich (1670-1750) Koeniger, Albert Michael (1874-1950) Königsdörfer, Colestin v. (1756-1840) Königsegg-Rotenfels, Max Friedrich v. (1708-1784) Köpken, Friederich v.(1737-1811) Köppel, Robert (1882-1944) Köstler, Rudolf (1873-
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GRIN Auf der Suche nach der verlorenen Jahrhundert-Oper. Der Komponist Erich J. Wolff (1874 - 1913)
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musik - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ernest Newman prognostizierte am 1. Mai 1913 in "The Musical Times", dass zwei oder drei der Lieder von Erich J. Wolff den Namen des jung verstorbenen Komponisten lebendig halten würden. Diese Vorhersage schien sich nicht zu verwirklichen, denn der amerikanische Musikologe hatte nur musikalische, nicht die politischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts vorhersehen. Aber langsam scheint sich Newmans Prognose doch zu bewahrheiten. Vor einhundert Jahren, im Jahre 1915, waren Erich J. Wolffs Kompositionen überaus populär. Kaum ein bedeutender Solist verzichtete in den Programmen seiner Liederabende auf "Alle Dinge haben Sprache", "Knabe und Veilchen" oder "Märchen". Die immense Popularität von Wolffs Liedern geht beispielsweise daraus hervor, dass in der Sammlung "2000 der beliebtesten Konzertlieder in Texten von Julius Lerche" 17 Kompositionen Erich J. Wolffs, als besonders häufig im Rundfunk und im Konzertsaal erklingende Lieder aufgeführt sind , während Alexander Zemlinsky ("Lied der Jungfrau") und Franz Schreker (Wiegenlied der Els aus dem "Schatzgräber")mit nur je einem Lied aufgeführt sind, -Max Schillings hingegen mit 13 Liedern. Überrundet werden diese Komponisten selbstredend von einer Vielzahl an Liedern Franz Schuberts. Statistisch ebenfalls deutlich noch vor Erich J. Wolff lagen hingegen Hugo Wolf mit 150 Liedern, Richard Strauss mit 75 Liedern, und Gustav Mahler mit 23 Liedern.
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Epubli Gelbe Buchreihe / Kinder- und Hausmärchen – Band 183e in der gelben Buchreihe bei Jürgen Ruszkowski A1063215424
Die Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm erzählen uns die von ihnen gesammelten historischen Märchen. Uns aus Kindertagen bekannte Märchen, etwa Der Froschkönig, Der Wolf und die sieben jungen Geißlein, Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen, Das tapfere Schneiderlein, Frau Holle, Rotkäppchen, Dornröschen oder Schneewittchen sind dabei. Passende Bilder runden das Bild ab. Über Märcheninterpretationen durch Carl Gustav Jung oder Marie-Louise von Franz sowie Wladimir Jakowlewitsch Propp wird berichtet. – Rezession: Ich bin immer wieder begeistert von der „Gelben Buchreihe“. Die Bände reißen einen einfach mit. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint. oder: Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen aus verschiedenen Zeit-Epochen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben! Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlicht hat. Alle Achtung!
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Weidler Buchverlag Berlin AUGENBLICK, 3. Jahrgang
Vorwort der Herausgeberin Vorwort von Eugen Gomringer 1. Heft, März 1958 MAX BENSE: Der zweite Augenblick. ALBRECHT FABRI: Präliminarien zu einer Theorie der Literatur MAX BENSE: Das Existenzproblem der Kunst ARNO SCHMIDT: Das schönere Europa HELMUT HEISSENBÜTTEL: Bei Gelegenheit eines Gesprächs mit Doktrinären PETER BICHSEL: Zwei Gedichte RAYMOND QUENEAU: Stilübungen JÜRGEN BECKELMANN: Durchs Sprachrohr FRANCIS PONGE: Braque oder die moderne Kunst als Ereignis und Vergnügen ELISABETH WALTHER: Notizen über Gertrude Stein GEORG WIDMAIER: Nächtliche Fahrt E.W.: Jean Gionos Roman "Noah" GIACOMO CASANOVA: Poesie und Liebe Anmerkungen 2. Heft, Mai 1958 JOSEF ALBERS: Litho "Shrine" 1942 EUGEN GOMRINGER: Josef Albers HANS ARP: Josef Albers MAX BENSE: Klassifikation in der Literaturtheorie ABRAHAM A. MOLES: Informationstheorie in Sprache und Musik GERTRUDE STEIN: Was sind Meisterwerke JEAN GENET: Fragmente WOLFDIETRICH SCHNURRE: Ereignisse FRANZ SCHONAUER: War Gottfried Benn ein Scharlatan? HEINRICH CHRISTIAN MEIER: Die Tat des Roscellinus Anmerkungen 3. Heft, Juli 1958 WOLF STRACHE: Reise in die Vergangenheit (Foto) GOTTHARD GÜNTHER: Die gebrochene Rationalität MAX BENSE: Der Begriff Text FRANCIS PONGE: Proklamation und Petit Four HILDA RUBINSTEIN: Polynesisches Gebet ERNST KREUDER: Brandwache EGON VIETTA: Die Metamorphosen FISCHER-FÖBUS: Was kann man machen mit Ionescu? GÜNTHER BUSCH: Herbert Gormans "James Joyce" E. KOCH-WESER, I. GRUBRICH: Jean Cocteaus "Tagebuch eines Unbekannten" HEINZ SPIELMANN: Gustav René Hockes "Die Welt als Labyrinth" DENIS DIDEROT: Ein universales Wörterbuch Anmerkungen 4. Heft, September-Oktober 1958 GILLO DORFLES: Kunst und Kommunikation ELISABETH WALTHER/ MAX BENSE: Sartre und Genet HEINZ REINHOLD KÖHLER: Gedicht WILLY ALANTE-LIMA: Manzinellenblüten URS JENNY: rondel ARNO SCHMIDT: Vorspiel CHRISTINE KOLLER: Brief und Texte ALFRED ANDERSCH: Schwedische Souvenirs LUDWIG HARIG: Gorgonischer Sommer MARCIEL JOB: Critica HERMANN VETTER: Remythologisierung im Alleingang MAX BENSE: Ästhetik und ein Buch von James Joyce FRANZ SCHONAUER: Zeitgemäße Betrachtungen zum "Briefwechsel Goethe – Reinhard" Anmerkungen 5. Heft, Oktober-November 1958 HELMUT HEISSENBÜTTEL: 13 Sätze für einen Maler GUSTAV REGLER: Bevan-Porträt MARTIN DRATH: Akademische Freiheit heute GUSTAV REGLER: Brief an einen jungen Protestanten MAX BENSE: Allgemeine Texttheorie MAX BENSE: Montage Gertrude Stein 1958 HANS MAGNUS ENZENSBERGER: hiruda sanguisuga. oder: analekten zur staatsbürgerkunde RAYMOND QUENEAU: Kleine Taschen-Kosmogonie GABRIELE WOHMANN: Eine Okkasion GABRIELE WOHMANN: Der Fetisch ALFRED ANDERSCH: Franz Schonauer und der literarische Instinkt Nachwort der Redaktion 6. Heft, Dezember-Januar 1958/1959 FRANCIS PONGE: L’abricot – Die Aprikose ELISABETH WALTHER: Francis Ponge, Daten MAX BENSE: Klassifikation der Texte (Allgemeine Texttheorie) LUDWIG HARIG: Alternativen II CHRISTINE KOLLER: Orpheus GÜNTHER HERBURGER: Lyrismen CLAUS HENNEBERG: 8 gedichte CLAUS HENNEBERG: Die Notizen aus David Gimmel PETER HAMM: Kreislauf LOTHAR STREBLOW: Fragment eines vollkommenen Menschen AUGUSTO ROA BASTOS: Piruli HANS DAIBER: Durchgangsverkehr GERALD EBERLEIN / HERMANN VETTER: Philosophie in freiwilliger Quarantäne MARCEL JOB: Critica
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Hofenberg Gargantua und Pantagruel A1035300770
François Rabelais: Gargantua und Pantagruel Erstdruck 1532-1564. 1. Buch Lyon 1532, 2. Buch Lyon 1534, 3. Buch Paris 1546, 11 Kap. des 4. Buchs Lyon 1548, 4. Buch Paris 1552, unvollst. Fass. d. 5. Buchs o.O. 1562, 5. Buch Lyon 1564. Hier in der Übers. v. Gottlob Regis. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage sind die Ausgaben: Rabelais, Franz: Gargantua und Pantagruel. 2 Bände, übers. v. Gottlob Regis, hg. v. Wilhelm Weigand, München, Leipzig: Georg Müller, 1911 Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Doré, Gargantua, 1873. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Wunderhorn, Fachbücher, Todesursache: Euthanasie (Deutsch, Bettina, ROccurrences Brand-Claussen, 2012)
Schon länger vergriffen, wird dieser wichtige Katalog der Sammlung Prinzhorn aus dem Jahre 2002 nun in erweiterter Form neu vorgelegt. Er präsentiert die einundzwanzig Künstler der Sammlung, die in der NS-Zeit unter dem verharmlosenden Begriff 'Euthanasie' ermordet wurden. Dieser üppig illustrierte Katalog stellt Leben und Werk von einundzwanzig Künstlerpersönlichkeiten der Sammlung Prinzhorn vor, die dem nationalsozialistischen Krankenmord zum Opfer fielen. Unter ihnen sind einige der bekanntesten Künstler dieser Sammlung wie Franz Karl Bühler, Heinrich Grebing, Gustav Sievers oder Paul Goesch, aber auch solche, die bisher noch nicht ausführlich präsentiert wurden wie Peter Zeiher und Wilhelm Werner. Jedem Künstler ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Sein Schicksal wird in einem prägnant verfassten Lebenslauf geschildert, der Leser tritt ein in das Leben der meist jahrzehntelang Internierten. Die Einsamkeit, Verzweiflung, aber auch der oft unbedingte Lebensmut der Patienten und ihr Weg auf dem Grat zwischen Genie und Wahnsinn werden erkennbar. 2. und erweiterte Auflage.
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Liwi Literatur- Und Wissenschaftsverlag Der Bau A1058262708
"Ich muß die sofortige Auslaufmöglichkeit haben, kann ich denn trotz aller Wachsamkeit nicht von ganz unerwarteter Seite angegriffen werden? Ich lebe im Innersten meines Hauses in Frieden und inzwischen bohrt sich langsam und still der Gegner von irgendwoher an mich heran."Kafkas berühmte Erzählung "Der Bau" entstand 1923-24 und erschien erstmals postum in der Zeitschrift Witkio 1928, der Erstdruck als Buch erfolgte 1931. Die Geschichte zählt bis heute zu den meistgelesenen Texten des Autors und wird hier nach dem Erstdruck von 1931 wiedergegeben.Franz Kafka.Der Bau.Erstmals veröffentlicht in: Witiko. Zeitschrift für Kunst und Dichtung der literarischen Adalbert-Stifter-Gesellschaft. 1. Jahr, 2. Stück, S. 89-104, Eger 1928.Durchgesehener Neusatz, diese Ausgabe folgt dem Erstdruck als Buch in: Kafka, Franz: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Ungedruckte Erzählungen und Prosa aus dem Nachlaß. Herausgegeben von Max Brod und Joachim Schoeps, Gustav Kiepenheuer Verlag, Berlin 1931.Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
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Epubli Gelbe Buchreihe / Kinder- und Haus-Märchen – Farbe – Band 183e in der gelben Buchreihe – bei Jürgen Ruszkowski A1063215595
Die Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm erzählen uns die von ihnen gesammelten historischen Märchen. Uns aus Kindertagen bekannte Märchen, etwa Der Froschkönig, Der Wolf und die sieben jungen Geißlein, Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen, Das tapfere Schneiderlein, Frau Holle, Rotkäppchen, Dornröschen oder Schneewittchen sind dabei. Passende Bilder runden das Bild ab. Über Märcheninterpretationen durch Carl Gustav Jung oder Marie-Louise von Franz sowie Wladimir Jakowlewitsch Propp wird berichtet. – Rezession: Ich bin immer wieder begeistert von der „Gelben Buchreihe“. Die Bände reißen einen einfach mit. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint. oder: Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen aus verschiedenen Zeit-Epochen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben! Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlicht hat. Alle Achtung!
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Das Wunderhorn Todesursache: Euthanasie A1000438068
Schon länger vergriffen, wird dieser wichtige Katalog der Sammlung Prinzhorn aus dem Jahre 2002 nun in erweiterter Form neu vorgelegt. Er präsentiert diejenigen einundzwanzig Künstler der Sammlung, die in der NS-Zeit unter dem verharmlosenden Begriff 'Euthanasie' ermordet wurden. Dieser üppig illustrierte Katalog stellt Leben und Werk von einundzwanzig Künstlerpersönlichkeiten der Sammlung Prinzhorn vor, die dem nationalsozialistischen Krankenmord zum Opfer fielen. Unter ihnen sind einige der bekanntesten Künstler dieser Sammlung wie Franz Karl Bühler, Heinrich Grebing, Gustav Sievers oder Paul Goesch, aber auch solche, die bisher noch nicht ausführlich präsentiert wurden wie Peter Zeiher und Wilhelm Werner. Jedem Künstler ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Sein Schicksal wird in einem prägnant verfassten Lebenslauf geschildert, der Leser tritt ein in das Leben der meist jahrzehntelang Internierten. Die Einsamkeit, Verzweiflung, aber auch der oft unbedingte Lebensmut der Patienten und ihr Weg auf dem Grat zwischen Genie und Wahnsinn werden erkennbar.2. und erweiterte Auflage
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Königshausen u. Neumann Fahrten nach Südwest A1006772792
Die Studie befasst sich mit literarischen Repräsentationen der genozidalen Kriege, die das kaiserliche Militär ab dem Jahr 1904 in ;Deutsch-Südwestafrika‘ gegen die Herero und Nama führte, und lotet erstmals das Verhältnis aus, in dem die während der Kolonialzeit publizierten Romane zu jenen Werken stehen, die erst nach dem Verlust des ;Schutzgebiets‘ verfasst wurden. Unter Berücksichtigung von Autoren wie Gustav Frenssen, Franz Jung, Hans Grimm, Uwe Timm, Gerhard Seyfried und Thomas Pynchon erschließt sie zudem ein breites Spektrum narrativer Strategien sowohl der Rechtfertigung als auch der Kritik kolonialer Macht- und Gewaltausübung. Die Untersuchung zeigt, in welcher Weise die literarischen Inszenierungen der historischen Ereignisse an zentralen Diskursen ihrer jeweiligen Entstehungszeit teilhaben und weist nach, dass die Texte entgegen einer verbreiteten Annahme kaum einmal starre Dichotomien zwischen den Figuren der ;Schwarzen‘ und denen der ;Weißen‘ entwerfen, sondern inhaltlich wie formal von Hybridisierungen und Grenzüberschreitungen geprägt sind. Was dadurch offenbar wird, ist der – teils gefürchtete, teils ersehnte – Zusammenbruch der kolonialen Ordnung.
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Das Wunderhorn Todesursache: Euthanasie
Schon länger vergriffen, wird dieser wichtige Katalog der Sammlung Prinzhorn aus dem Jahre 2002 nun in erweiterter Form neu vorgelegt. Er präsentiert diejenigen einundzwanzig Künstler der Sammlung, die in der NS-Zeit unter dem verharmlosenden Begriff 'Euthanasie' ermordet wurden. Dieser üppig illustrierte Katalog stellt Leben und Werk von einundzwanzig Künstlerpersönlichkeiten der Sammlung Prinzhorn vor, die dem nationalsozialistischen Krankenmord zum Opfer fielen. Unter ihnen sind einige der bekanntesten Künstler dieser Sammlung wie Franz Karl Bühler, Heinrich Grebing, Gustav Sievers oder Paul Goesch, aber auch solche, die bisher noch nicht ausführlich präsentiert wurden wie Peter Zeiher und Wilhelm Werner. Jedem Künstler ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Sein Schicksal wird in einem prägnant verfassten Lebenslauf geschildert, der Leser tritt ein in das Leben der meist jahrzehntelang Internierten. Die Einsamkeit, Verzweiflung, aber auch der oft unbedingte Lebensmut der Patienten und ihr Weg auf dem Grat zwischen Genie und Wahnsinn werden erkennbar.2. und erweiterte Auflage
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