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Astronomik Filter L-3 UV-IR Block Clip EOS M 8h00t5
Astronomik Filter L-3 UV-IR Block Clip EOS M 8h00t5
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich![cms://shop/yt_id=itRv1ypP5tk]
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Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-3 EOS-Clip APS-C 8H00SL
Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-3 EOS-Clip APS-C 8H00SL
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Abbildung ähnlich!
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Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-1 EOS-Clip APS-C 8H00SJ
Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-1 EOS-Clip APS-C 8H00SJ
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!
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Astronomik Filter L-1 UV-IR Block Clip EOS M 8h00t3
Astronomik Filter L-1 UV-IR Block Clip EOS M 8h00t3
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich![cms://shop/yt_id=itRv1ypP5tk]
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Astronomik Filter H-alpha 12nm CCD Clip Canon EOS R XL 8h11gj
Astronomik Filter H-alpha 12nm CCD Clip Canon EOS R XL 8h11gj
Kompatibel mit: EOS R, EOS R5, EOS R6, EOS RP, EOS RaNicht kompatibel mit diesen Objektiven:Canon RF 35mm f/1.8 IS MACROCanon RF 85mm f1,2 L USMExtender RF 2xExtender RF 1.4xDieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt.Der H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Wasserstoffnebeln und dem Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der H-alpha Linie erreicht der Filter eine größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreite von 12nm ist optimal auf die Verwendung von gebräuchlichen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt. Durch die Halbwertsbreite ist es möglich, lichtstarke Optiken einzusetzen. Außerdem hat der Filter eine Transmission von fast 100%, die mit schmalbandigeren Filtern nicht zu erreichen ist.Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. Gegenüber sehr schmalbandigen Filtern hat der H-alpha 12nm Filter dann den Vorteil, daß Sie für fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. Der sinnvolle Anwendungsbereich erstreckt sich über ein Öffnungsverhältnis von 1:2,8 bis 1:15 für Objektive und Teleskope aller Durchmesser.WirkungsweiseDer Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Der Filter steigert den Kontrast zwischen Objekten, die in der Emissionsline H-alpha leuchten, und dem Himmelshintergrund.Tipps und weitere VerwendungshinweiseZusammen mit den OIII CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch von Bildern des Hubble Space Telescope bekannt ist. Die Astronomik H-alpha Filter sind nicht für die Sonnenbeobachtung geeignet!Eignung des FiltersVisuelle Beobachtung (Land): UngeeignetVisuelle Beobachtung (Stadt): UngeeignetKonventioneller Film: Neutral, jedoch sehr lange BelichtungszeitenCCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-EmissionsnebelnDSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Gut, allerdings deutlich geringere Empfindlichkeit im H-alpha als bei modifizierten KamerasDSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-EmissionsnebelnDSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-EmissionsnebelnWebcam / Video (Planeten): UngeeignetWebcam / Video (Deep Sky): Gut, guter Kontrastgewinn bei hellen ObjektenTechnische Daten zum FilterTransmission von über 97% bei der H-Alpha Linie (656nm)HWB 12nmvollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins InfrarotHomofokal mit allen anderen Astronomik FilternDicke des Filters: 1mmNicht feuchtigkeitsempfindlich, nicht alternd, kratzfestFeinoptisch poliertes TrägermaterialDer Filter wird in einer haltbaren Verpackung geliefertBitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!
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Astronomik Filter L-1 UV-IR Block Clip Canon EOS R APS-C 8h11vb
Astronomik Filter L-1 UV-IR Block Clip Canon EOS R APS-C 8h11vb
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!
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Astronomik Filter CLS CCD EOS Clip 8h00dn
Astronomik Filter CLS CCD EOS Clip 8h00dn
Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie aus kunstlichtverschmutzten Gebieten mit Kameras, die auch im Infraroten empfindlich sind. Es wird der Kontrast aller Deep-Sky-Objekte verstärkt. Ist in der Kamera bereits ein IR-Filter vorhanden, können Sie auch die etwas preisgünstigeren CLS-Filter (ohne den Zusatz ''CCD'') von Astronomik verwenden.Der CLS CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch den breiten Transmissionsbereich kann eine große Lichtmenge den Filter passieren, Sterne werden so nur wenig abgeschwächt. Dieser Filter ist optimiert, um möglichst viel Störlicht zu blocken und möglichst viel Licht der Objekte durchzulassen. Der Filter ist für die Benutzung an Teleskopen aller Öffnungen mit Öffnungsverhältnissen von 1:2 bis 1:15 optimal geeignet.WirkungsweiseDer Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Alle wichtigen Emissionslinien astronomischer Objekte sowie der Spektralbereich, in dem das Auge nachts die maximale Empfindlichkeit hat, werden durchgelassen. Die integrierte IR-Sperrschicht erlaubt den Einsatz für digitale Kameras und Webcams ohne eigenen IR-Filter.Tipps und weitere VerwendungshinweiseAls EOS Clip Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras möglich, ohne daß die Farbbalance Schaden nimmt. Als 1,25'' und 2'' Variante auch für die visuelle Beobachtung aus lichtverschmutzten Gebieten geeignet.AlternativenIst bei der elektronischen Fotografie bereits ein IR Filter vorhanden, bietet sich die Nutzung des preisgünstigeren CLS Filters an.Eignung des FiltersVisuelle Beobachtung (Land): Gut, bei Lichtverschmutzung durch QuecksilberdampflampenVisuelle Beobachtung (Stadt): Neutral, ein UHC-E oder UHC Filter ist geeigneterKonventioneller Film: Sehr gut, der Weißabgleich ist sehr gutCCD-Astrofotografie: Sehr gut, optimale Unterdrückung der LichtverschmutzungDSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Sehr gut, zwar farbverschoben, aber verbesserter KontrastDSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, der Weißabgleich ist sehr gutDSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, der Weißabgleich ist sehr gutWebcam / Video (Planeten): UngeeignetWebcam / Video (Deep Sky): Sehr gut, wenn Lichtverschmutzung ein großes Problem istTechnische Daten zum Filter95% Transmission bei 486nm (H-beta)95% Transmission bei 496nm (OIII)95% Transmission bei 501nm (OIII)97% Transmission bei 656nm (H alpha)1. Durchlassbereich 450nm bis 520nm2. Durchlassbereich 640nm bis 690nmHomofokal mit allen anderen Astronomik FilternNicht feuchtigkeitsempfindlich, nicht alternd, kratzfestFeinoptisch poliertes TrägermaterialDer Filter wird in einer haltbaren Verpackung geliefertBitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!
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Astronomik H-Alpha CCD Canon EOS XL Clip-Filter 8h00lf
Astronomik H-Alpha CCD Canon EOS XL Clip-Filter 8h00lf
Clip-Filter für die Canon EOS Vollformat-Kameras 5D MKII, 5D MKIII und 6DDer Clip-Filter wird ohne Werkzeug montiert: So wie der Name sagt, einfach in das Kameragehäuse mit einem Klick befestigen. Auch die Demontage erfolgt ohne Werkzeug. Eine Modifikation am Gehäuse ist für den Einsatz der Clip-Filter nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die XL-Clip Filter nicht an der Canon 5DS, der 5DSR, der 5D Mk IV und der 6D MKII funktionieren! Die 5D MkI funktioniert nur ohne LiveView.Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Wasserstoffnebeln aus kunstlichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im H-alpha Licht leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt.Der H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Wasserstoffnebeln und dem Himmelshintergrund. Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der H-alpha Linie erreicht der Filter eine größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreite von 12nm ist optimal auf die Verwendung von gebräuchlichen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt. Durch die Halbwertsbreite ist es möglich, lichtstarke Optiken einzusetzen. Außerdem hat der Filter eine Transmission von fast 100%, die mit schmalbandigeren Filtern nicht zu erreichen ist.Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. Gegenüber sehr schmalbandigen Filtern hat der H-alpha 12nm Filter dann den Vorteil, daß Sie für fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden. Der sinnvolle Anwendungsbereich erstreckt sich über ein Öffnungsverhältnis von 1:2,8 bis 1:15 für Objektive und Teleskope aller Durchmesser.WirkungsweiseDer Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Der Filter steigert den Kontrast zwischen Objekten, die in der Emissionsline H-alpha leuchten, und dem Himmelshintergrund.Tipps und weitere VerwendungshinweiseZusammen mit den OIII CCD und SII CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emissionslinienobjekten erstellen, wie dies z. B. auch von Bildern des Hubble Space Telescope bekannt ist. Die Astronomik H-alpha Filter sind nicht für die Sonnenbeobachtung geeignet!Eignung des FiltersVisuelle Beobachtung (Land): UngeeignetVisuelle Beobachtung (Stadt): UngeeignetKonventioneller Film: Neutral, jedoch sehr lange BelichtungszeitenCCD-Astrofotografie: Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-EmissionsnebelnDSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Gut, allerdings deutlich geringere Empfindlichkeit im H-alpha als bei modifizierten KamerasDSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-EmissionsnebelnDSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, extremer Kontrastgewinn bei H II-EmissionsnebelnWebcam / Video (Planeten): UngeeignetWebcam / Video (Deep Sky): Gut, guter Kontrastgewinn bei hellen ObjektenTechnische Daten zum FilterTransmission von über 97% bei der H-Alpha Linie (656nm)HWB 12nmvollständige Blockung von allen störendem Wellenlängenbereichen bis ins InfrarotHomofokal mit allen anderen Astronomik FilternDicke des Filters: 1mmNicht feuchtigkeitsempfindlich, nicht alternd, kratzfestFeinoptisch poliertes TrägermaterialDer Filter wird in einer haltbaren Verpackung geliefertBitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!
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Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-2 EOS-Clip XL 8H00SV
Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-2 EOS-Clip XL 8H00SV
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Clip-Filter für die Canon EOS Vollformat-Kameras 5D MKII, 5D MKIII und 6DDer Clip-Filter wird ohne Werkzeug montiert: So wie der Name sagt, einfach in das Kameragehäuse mit einem Klick befestigen. Auch die Demontage erfolgt ohne Werkzeug. Eine Modifikation am Gehäuse ist für den Einsatz der Clip-Filter nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die XL-Clip Filter nicht an der Canon 5DS, der 5DSR, der 5D Mk IV und der 6D MKII funktionieren! Die 5D MkI funktioniert nur ohne LiveView.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Abbildung ähnlich!
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Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-3 EOS-Clip XL 8H00SW
Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-3 EOS-Clip XL 8H00SW
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Clip-Filter für die Canon EOS Vollformat-Kameras 5D MKII, 5D MKIII und 6DDer Clip-Filter wird ohne Werkzeug montiert: So wie der Name sagt, einfach in das Kameragehäuse mit einem Klick befestigen. Auch die Demontage erfolgt ohne Werkzeug. Eine Modifikation am Gehäuse ist für den Einsatz der Clip-Filter nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die XL-Clip Filter nicht an der Canon 5DS, der 5DSR, der 5D Mk IV und der 6D MKII funktionieren! Die 5D MkI funktioniert nur ohne LiveView.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Abbildung ähnlich!
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Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-1 EOS-Clip XL 8h00su
Astronomik Luminanz UV-IR-Blockfilter L-1 EOS-Clip XL 8h00su
Der Luminanzkanal ist sehr wichtig für ein gelungenes Astrofoto! Schärfe, Kontrast und Rauscharmut der Luminanz-Daten sind entscheidend um im fertigen Resultat die bestmögliche Qualität erreichen zu können!Aufgabe des L-Filters ist es, über das komplette sichtbare Spektrum die maximale Transmission zu haben, denn die Kombination aus möglichst breitem Durchlaß und hoher Transmission ermöglicht es, die größtmögliche Photonanzahl zu erfassen.Nicht alle Teleskope oder Zusatzelemente wie Korrektoren, Bildfeldebener und Shapley-Linsen haben eine perfekte Farbkorrektur. Ein zu breitbandiger L-Filter lässt Wellenlängen passieren, für die Ihre Optik nicht ordentlich korrigiert ist. Das Ergebnis sind unschön aufgeblähte, unscharfe Sterne, die nicht zu den RGB-Farbkanälen passen.Astronomik präsentiert drei unterschiedliche UV+IR Blockfilter für den Luminanzkanal, sie werden mit L-1, L-2 und L-3 bezeichnen. Achten Sie bitte auf die entsprechende Bezeichnung im Produktnamen.So finden Sie den richtigen Luminanz-Filter: In Abhängigkeit der Farbkorrektur der verwendeten Instrumente sollte der L-Filter mit dem größten Durchlass zum Einsatz kommen. Der L-1 Filter hat mit Abstand den größten spektralen Durchlass, wohingegen der L-3 Filter das schmalste Spektralfenster aufweist. Wenn Ihre verwendete Optik als farbfehlerfrei eingestuft werden kann, ist der L-1 Filter die richtige Wahl. Für die allgemeine Nutzung, z. B. an Teleskopen unterschiedlicher Farbreinheit oder der Verwendung zusätzlicher, lichtbrechender Elemente im Strahlengang, empfehlen wir die Astronomik L-2 Version. Für eine "farbenfreudige" Optik, z.B. einem Achromaten, empfehlen wir den Astronomik L-3 Filter zur Steigerung der Abbildungsschärfe.Die Transmissionseigenschaften und die Beschichtungstechnik der neuen Astronomik L-Serie wurde so entwickelt, dass keine Halos oder Reflexe sichtbar werden. Selbst mit hellen Sternen im Gesichtsfeld werden Nebel und Galaxien mit feinsten Strukturen und höchstem Kontrast abgebildet.Wie alle Filter aus dem Hause Astronomik, haben die L-1, L-2 und L-3 Filter eine extrem resistente und langlebige Beschichtung, aufgebracht auf ein feinoptisches Spezialsubstrat wie es auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Grundvoraussetzung für solches Material ist Schlieren-, Spannungs- und Blasenfreiheit. Weiterhin werden die Astronomik Filterträger in einem eigenen Arbeitsgang auf gleiche Dicke bearbeitet: Perfekte Homofokalität und geringster Keilfehler sind die daraus resultierenden Vorzüge!Clip-Filter für die Canon EOS Vollformat-Kameras 5D MKII, 5D MKIII und 6DDer Clip-Filter wird ohne Werkzeug montiert: So wie der Name sagt, einfach in das Kameragehäuse mit einem Klick befestigen. Auch die Demontage erfolgt ohne Werkzeug. Eine Modifikation am Gehäuse ist für den Einsatz der Clip-Filter nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die XL-Clip Filter nicht an der Canon 5DS, der 5DSR, der 5D Mk IV und der 6D MKII funktionieren! Die 5D MkI funktioniert nur ohne LiveView.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!
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Astronomik Filter SII 6nm Clip Canon EOS APS-C 8h00np
Astronomik Filter SII 6nm Clip Canon EOS APS-C 8h00np
SII: Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von SII-Regionen aus lichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im Licht der Schwefellinie bei 672nm leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt.Durch die Kombination von geringer Halbwertsbreite und gleichzeitig hoher Transmission von nahezu 100% im Bereich der SII-Linie liefert der Filter ein maximales Signal in der gewüschten Wellenlänge, blockiert aber die gesamte sonstige Strahlung und sorgt so für einen extrem dunklen Himmelshintergrund.Die Halbwertsbreite von 6nm ist optimal auf die Verwendung von CCD- und CMOS-Sensoren mit besonders geringem Dunkelstrom abgestimmt. Die 6nm Filter sind die erste Wahl, wenn Sie von einem Standort mit extremer Lichtverschmutzung beobachten oder generell immer wenn schwache Objekte in sehr sternreichen Gebieten des Himmels aufgenommen werden sollen.MFRF-Beschichtung: Durch die neuartige MFRF Beschichtungstechnologie ist es möglich den Filter an allen Geräten bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/4 einzusetzen.Alternative: Die Linienfilter mit 12nm Halbwertsbreite sind interessant, wenn Sie eine DSLR oder eine CCD Kamera mit höherem Dunkelstrom verwenden. Die 12nm-Filter sind auch dann die erste Wahl, wenn Ihre Kamera über einen integrierten Guidingchip verfügt, denn beim Einsatz der 12nm-Filter haben sie typischerweise doppelt so viele Sterne auf dem Bild.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objekten machen. Aufnahmen in diesen schmalen Linien sind naturgemäß nicht farbig.Für die Besitzer von umgebauten (''Astromodifizierten'') Kameras bietet sich der Astronomik OWB Filter an: OWB steht für ''Original White Balance''. Der Filter korrigiert die verschobene Farbwiedergabe einer umgebauten Kamera, so dass Sie Ihre Kamera wieder sinnvoll für die normale Alltagsfotografie einsetzen können, ohne jedes Bild am Rechner überarbeiten zu müssen.
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Astronomik Filter SII 6nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vr
Astronomik Filter SII 6nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vr
Clip-Filter für spiegellose Canon EOS R APS-C KamerasDer Astronomik SII Filter ist ideal für die Fotografie von Nebeln mit Schwefelemissionen sowohl aus lichtverschmutzten als auch aus dunklen Beobachtungsgebieten. Er erhöht den Kontrast zwischen Objekten, die Licht bei 671,7nm und 673nm (SII Linien) emittieren und dem Himmelshintergrund erheblich. Der Astronomik Astronomik SII Filter blockiert alle Emissionslinien von Hoch- und Niederdruck-Natrium- und Quecksilber-Dampflampen, die Maxima typischer LED-Leuchten, die meisten Linien des natürlichen Airglows und störendes Mondlicht. Für besonders kontrastreiche Ergebnisse ist der Astronomik SII Filter so optimiert, dass H-alpha Licht nicht durchgelassen wird.Der Filter blockiert effektiv alles unerwünschte Licht mit Wellenlängen außerhalb des Bereichs von 671,7nm und 673nm, von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).Die Astronomik MaxFR-BeschichtungSowohl die Astronomik MFR- als auch die MaxFR-Beschichtung bieten extrem hohen Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und gestochen scharfe Sterne. Darüber hinaus liefern sie die bestmögliche Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR.Die MaxFR-Beschichtung sorgt dafür, dass die Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter mit extrem schnellen optischen Systemen wie dem Celestron RASA und dem Takahashi Epsilon-Astrographen verwendet werden können. Im Gegensatz zu den Filtern anderer Hersteller, die oft spezielle "High-Speed"-Versionen anbieten, behalten die MaxFR-Filter von Astronomik ihre Transmissionseigenschaften auch in normalen optischen Systemen, die weniger lichtstark sind, bei. Die Verwendung eines MaxFR-Filters mit einem normalen optischen System hat keinerlei Nachteile und spart Ihnen viel Geld für mehrere Filtersätze.Für 6nm-Filter mit MaxFR-Beschichtung bedeutet dies eine uneingeschränkte Verwendbarkeit von f/2,2 bis f/6 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2.Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 6nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind im Normalfall die beste Wahl für die Astrofotografie. Sie sind ideal für die Aufnahme lichtschwacher Objekte in sternreichen Regionen der Milchstraße, da sie im Vergleich zu 12nm Filtern die Anzahl der Sterne im Bild in der Regel halbieren und die Bildvearbeitung so erheblich vereinfacht wird.Die 6nm Schmalband-Emissionslinienfilter sind insbesondere die erste Wahl, wenn Sie eine CMOS-Astrokamera oder eine moderne Systemkamera mit sehr geringem Dunkelstrom verwenden oder wenn Sie von einem Ort mit starker Lichtverschmutzung beobachten. Durch die hervorragende Unterdrückung des Himmelshintergrundes können Sie lange belichten. Die 6nm Filter sorgen für einen dunklen Hintergrund und eine hervorragende Darstellung von Details in schwachen Nebeln.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der A
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Astronomik Filter OIII 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS APS-C 8h11hx
Astronomik Filter OIII 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS APS-C 8h11hx
Filter mit MaxFR-Vergütung sind für die Astrofotografie mit sehr schnellen Teleskopen optimiert, wie zum Beispiel für Celestron-RASA-Optiken oder die Omegon Pro Astrographen.Für die drei wichtigsten Linien nämlich OIII, H-alpha, und SII, stellt die Serie Filtersätze mit den Halbwertsbreiten 12nm und 6nm zur Verfügung.Die Filter erhalten die bestmöglich Out-of-Band-Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR! Die Vorteile sind maximaler Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und feinste Sternabbildung. Mit den Astronomik MaxFR Schmalband-Linienfiltern erhalten Sie Rohdaten von höchster Güte: Die optimale Ausgangsbasis für die weitere Verarbeitung zu einem beeindruckenden Astrofoto!Für die bestmögliche Ausbeute ist eine maximale Transmission der Filter erforderlich:Für MaxFR-Filter mit 12nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen TransmissionFür MaxFR-Filter mit 6nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen TransmissionDer SII Filter ist für besonders kontrastreiche Ergebnisse darauf optimiert, keine H-Alpha und NII (Stickstoff) passieren zu lassen.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Fotografie mit Schmalband-Linienfiltern: Wenn Sie unter aufgehelltem Himmel beobachten, ist der Einstieg in die Astrofotografie mit Linienfiltern die beste Möglichkeit, gelungene Aufnahmen zu erstellen. In der Regel ist ein H-alpha Filter die erste sinnvolle Anschaffung: Mit diesem Filter erstellen Sie auch bei Vollmond oder stark aufgehelltem Himmel problemlos detailreiche Aufnahmen! Es ist auch der richtige Filter für alle Nebel, die im roten Licht strahlen.Der OIII Filter erweitert Ihre Möglichkeiten enorm, denn damit lassen auch alle grünlich/bläulichen Strukturen detailliert und kontrastreich abbilden. Besonders Planetarische Nebel und Sternentstehungsgebiete sind dankbare Ziele! Mit dem SII Filter ist Ihr HSO-Filtersatz komplett, und Sie können mit den drei Kanälen Farbaufnahmen wie das Hubble Weltraumteleskop erstellen!Den H-beta Filter gibt es nicht in der 6nm Ausführung, da dieser Filter nahezu keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit hat.Welche Halbwertsbreite ist die richtige? Bei Aufnahmen unter dunklen Himmel sind die Bilder beim Einsatz einer DSLR und sogar bei vielen gekühlten CCD Kameras durch den Dunkelstrom der Kamera und nicht durch die Hintergrundhelligkeit des Himmels limitiert. Hier bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch eine geringere Halbwertsbreite nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein! Gegenüber den 6nm Filtern haben die 12nm Filter dann den Vorteil, dass Sie bei Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel einfacher Nachführsterne finden!Wenn Sie eine Kamera mit besonders geringen Dunkelstrom und guter Kühlung besitzen, spielen die 6nm Filter alle Vorteile aus: Eine noch stärkere Unterdrückung der Himmelsaufhellung ermöglicht noch längere Belichtungszeiten und damit noch tiefere Aufnahmen! Durch die geringe Halbwertsbreite werden die Sterne winzig klein, schwache Sterne verschwinden fast völlig. -Gerade in Milchstraßenregionen mit vielen Sternen ermöglichen die 6nm Filter auch schwache Objekte kontrastreich darzustellen, ohne dass sie im Sternengewimmel verloren gehen.Ganz kurz gefasst, empfiehlt sich die Verwendung von 12nm Filtern für DSLR und alle Dunkelstrom-limitierten Kameras.Die 6nm Filter sind die richtige Wahl an Orten mit starker Lichtverschmutzung, für Kameras mit extrem geringen Dunkelstrom, und wenn schwache Objekte höchsten Kontrast im Bild erfordern!
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Astronomik Filter H-alpha 6nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vp
Astronomik Filter H-alpha 6nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vp
Der Astronomik H-alpha Filter ist ideal für die Fotografie von HII-Regionen sowohl aus lichtverschmutzten als auch aus dunklen Beobachtungsgebieten.Der Astronomik H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Objekten, die Licht bei 656nm (H-alpha Linie) emittieren und dem Himmelshintergrund erheblich und ermöglicht so lange Belichtungszeiten für tiefe und kontrastreiche Aufnahmen.Der Filter blockt die Emissionslinien von Hoch- und Niederdruck-Natrium- (Na) und Quecksilber- (Hg) Dampflampen, die Maxima typischer LED-Leuchten, die meisten Linien des natürlichen Airglows sowie den größten Teil des störenden Mondlichts fast vollständig.Der Astronomik H-alpha Filter blockt effektiv alles unerwünschte Licht anderer Wellenlängen als 656nm, von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).Die Astronomik MaxFR-BeschichtungSowohl die Astronomik MFR- als auch die MaxFR-Beschichtung bieten extrem hohen Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und gestochen scharfe Sterne. Darüber hinaus liefern sie die bestmögliche Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR.Die MaxFR-Beschichtung sorgt dafür, dass die Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter mit extrem schnellen optischen Systemen wie dem Celestron RASA und dem Takahashi Epsilon-Astrographen verwendet werden können. Im Gegensatz zu den Filtern anderer Hersteller, die oft spezielle "High-Speed"-Versionen anbieten, behalten die MaxFR-Filter von Astronomik ihre Transmissionseigenschaften auch in normalen optischen Systemen, die weniger lichtstark sind, bei. Die Verwendung eines MaxFR-Filters mit einem normalen optischen System hat keinerlei Nachteile und spart Ihnen viel Geld für mehrere Filtersätze.Für 6nm-Filter mit MaxFR-Beschichtung bedeutet dies eine uneingeschränkte Verwendbarkeit von f/2,2 bis f/6 und etwa 90% der maximalen Transmission bei f/2.Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 6nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind im Normalfall die beste Wahl für die Astrofotografie. Sie sind ideal für die Aufnahme lichtschwacher Objekte in sternreichen Regionen der Milchstraße, da sie im Vergleich zu 12nm Filtern die Anzahl der Sterne im Bild in der Regel halbieren und die Bildvearbeitung so erheblich vereinfacht wird.Die 6nm Schmalband-Emissionslinienfilter sind insbesondere die erste Wahl, wenn Sie eine CMOS-Astrokamera oder eine moderne Systemkamera mit sehr geringem Dunkelstrom verwenden oder wenn Sie von einem Ort mit starker Lichtverschmutzung beobachten. Durch die hervorragende Unterdrückung des Himmelshintergrundes können Sie lange belichten. Die 6nm Filter sorgen für einen dunklen Hintergrund und eine hervorragende Darstellung von Details in schwachen Nebeln.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Lini
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Astronomik Filter H-alpha 12nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vs
Astronomik Filter H-alpha 12nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vs
Der Astronomik H-alpha Filter ist ideal für die Fotografie von HII-Regionen sowohl aus lichtverschmutzten als auch aus dunklen Beobachtungsgebieten.Der Astronomik H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Objekten, die Licht bei 656nm (H-alpha Linie) emittieren und dem Himmelshintergrund erheblich und ermöglicht so lange Belichtungszeiten für tiefe und kontrastreiche Aufnahmen.Der Filter blockt die Emissionslinien von Hoch- und Niederdruck-Natrium- (Na) und Quecksilber- (Hg) Dampflampen, die Maxima typischer LED-Leuchten, die meisten Linien des natürlichen Airglows sowie den größten Teil des störenden Mondlichts fast vollständig.Der Astronomik H-alpha Filter blockt effektiv alles unerwünschte Licht anderer Wellenlängen als 656nm, von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 12nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind für die Verwendung mit Systemkameras mit CMOS-Sensoren optimiert. Sie sind ebenfalls für CCD-Kameras mit normalem oder hohem Dunkelstrom eine gute Wahl. Die 12nm Filter sind auch die bevorzugte Wahl für Kameras mit integriertem Nachführsensor, da sie im Vergleich zu Filtern mit 6nm oder 4nm Halbwertsbreite mehr Leitsterne zeigen.Die 12nm Filter sind der preiswerteste Einstieg in die Aufnahmen mit Schmalband-Emissionslinienfiltern. In der Regel wird das Hintergrundsignal in Bildern, die am Stadtrand oder an einem Ort mit dunklem Himmel aufgenommen wurden, durch den Dunkelstrom des Sensors und nicht durch die Lichtverschmutzung begrenzt. Eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrunds durch Verringerung der Halbwertsbreite bringt daher keine weiteren Details des Objekts zum Vorschein.Die Astronomik MaxFR-BeschichtungSowohl die Astronomik MFR- als auch die MaxFR-Beschichtung bieten extrem hohen Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und gestochen scharfe Sterne. Darüber hinaus liefern sie die bestmögliche Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR.Die MaxFR-Beschichtung sorgt dafür, dass die Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter mit extrem schnellen optischen Systemen wie dem Celestron RASA und dem Takahashi Epsilon-Astrographen verwendet werden können. Im Gegensatz zu den Filtern anderer Hersteller, die oft spezielle "High-Speed"-Versionen anbieten, behalten die MaxFR-Filter von Astronomik ihre Transmissionseigenschaften auch in normalen optischen Systemen, die weniger lichtstark sind, bei. Die Verwendung eines MaxFR-Filters mit einem normalen optischen System hat keinerlei Nachteile und spart Ihnen viel Geld für mehrere Filtersätze.Für 12nm-Filter mit MaxFR-Beschichtung bedeutet dies eine uneingeschränkte Verwendbarkeit von f/1,7 bis f/6 und etwa 85% der maximalen Transmission bei f/1,4.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskur
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Astronomik Filter SII 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS R XL 8h11ia
Astronomik Filter SII 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS R XL 8h11ia
Filter mit MaxFR-Vergütung sind für die Astrofotografie mit sehr schnellen Teleskopen optimiert, wie zum Beispiel für Celestron-RASA-Optiken oder die Omegon Pro Astrographen.Für die drei wichtigsten Linien nämlich OIII, H-alpha, und SII, stellt die Serie Filtersätze mit den Halbwertsbreiten 12nm und 6nm zur Verfügung.Die Filter erhalten die bestmöglich Out-of-Band-Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR! Die Vorteile sind maximaler Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und feinste Sternabbildung. Mit den Astronomik MaxFR Schmalband-Linienfiltern erhalten Sie Rohdaten von höchster Güte: Die optimale Ausgangsbasis für die weitere Verarbeitung zu einem beeindruckenden Astrofoto!Für die bestmögliche Ausbeute ist eine maximale Transmission der Filter erforderlich:Für MaxFR-Filter mit 12nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen TransmissionFür MaxFR-Filter mit 6nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen TransmissionDer SII Filter ist für besonders kontrastreiche Ergebnisse darauf optimiert, keine H-Alpha und NII (Stickstoff) passieren zu lassen.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Fotografie mit Schmalband-Linienfiltern: Wenn Sie unter aufgehelltem Himmel beobachten, ist der Einstieg in die Astrofotografie mit Linienfiltern die beste Möglichkeit, gelungene Aufnahmen zu erstellen. In der Regel ist ein H-alpha Filter die erste sinnvolle Anschaffung: Mit diesem Filter erstellen Sie auch bei Vollmond oder stark aufgehelltem Himmel problemlos detailreiche Aufnahmen! Es ist auch der richtige Filter für alle Nebel, die im roten Licht strahlen.Der OIII Filter erweitert Ihre Möglichkeiten enorm, denn damit lassen auch alle grünlich/bläulichen Strukturen detailliert und kontrastreich abbilden. Besonders Planetarische Nebel und Sternentstehungsgebiete sind dankbare Ziele! Mit dem SII Filter ist Ihr HSO-Filtersatz komplett, und Sie können mit den drei Kanälen Farbaufnahmen wie das Hubble Weltraumteleskop erstellen!Den H-beta Filter gibt es nicht in der 6nm Ausführung, da dieser Filter nahezu keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit hat.Welche Halbwertsbreite ist die richtige? Bei Aufnahmen unter dunklen Himmel sind die Bilder beim Einsatz einer DSLR und sogar bei vielen gekühlten CCD Kameras durch den Dunkelstrom der Kamera und nicht durch die Hintergrundhelligkeit des Himmels limitiert. Hier bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch eine geringere Halbwertsbreite nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein! Gegenüber den 6nm Filtern haben die 12nm Filter dann den Vorteil, dass Sie bei Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel einfacher Nachführsterne finden!Wenn Sie eine Kamera mit besonders geringen Dunkelstrom und guter Kühlung besitzen, spielen die 6nm Filter alle Vorteile aus: Eine noch stärkere Unterdrückung der Himmelsaufhellung ermöglicht noch längere Belichtungszeiten und damit noch tiefere Aufnahmen! Durch die geringe Halbwertsbreite werden die Sterne winzig klein, schwache Sterne verschwinden fast völlig. -Gerade in Milchstraßenregionen mit vielen Sternen ermöglichen die 6nm Filter auch schwache Objekte kontrastreich darzustellen, ohne dass sie im Sternengewimmel verloren gehen.Ganz kurz gefasst, empfiehlt sich die Verwendung von 12nm Filtern für DSLR und alle Dunkelstrom-limitierten Kameras.Die 6nm Filter sind die richtige Wahl an Orten mit starker Lichtverschmutzung, für Kameras mit extrem geringen Dunkelstrom, und wenn schwache Objekte höchsten Kontrast im Bild erfordern!
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Astronomik Filter SII 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS XL 8h11ib
Astronomik Filter SII 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS XL 8h11ib
Clip-Filter für die Canon EOS Vollformat-Kameras 5D MKII, 5D MKIII und 6DDer Clip-Filter wird ohne Werkzeug montiert: So wie der Name sagt, einfach in das Kameragehäuse mit einem Klick befestigen. Auch die Demontage erfolgt ohne Werkzeug. Eine Modifikation am Gehäuse ist für den Einsatz der Clip-Filter nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die XL-Clip Filter nicht an der Canon 5DS, der 5DSR, der 5D Mk IV und der 6D MKII funktionieren! Die 5D MkI funktioniert nur ohne LiveView.Filter mit MaxFR-Vergütung sind für die Astrofotografie mit sehr schnellen Teleskopen optimiert, wie zum Beispiel für Celestron-RASA-Optiken oder die Omegon Pro Astrographen.Für die drei wichtigsten Linien nämlich OIII, H-alpha, und SII, stellt die Serie Filtersätze mit den Halbwertsbreiten 12nm und 6nm zur Verfügung.Die Filter erhalten die bestmöglich Out-of-Band-Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR! Die Vorteile sind maximaler Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und feinste Sternabbildung. Mit den Astronomik MaxFR Schmalband-Linienfiltern erhalten Sie Rohdaten von höchster Güte: Die optimale Ausgangsbasis für die weitere Verarbeitung zu einem beeindruckenden Astrofoto!Für die bestmögliche Ausbeute ist eine maximale Transmission der Filter erforderlich:Für MaxFR-Filter mit 12nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen TransmissionFür MaxFR-Filter mit 6nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen TransmissionDer SII Filter ist für besonders kontrastreiche Ergebnisse darauf optimiert, keine H-Alpha und NII (Stickstoff) passieren zu lassen.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Fotografie mit Schmalband-Linienfiltern: Wenn Sie unter aufgehelltem Himmel beobachten, ist der Einstieg in die Astrofotografie mit Linienfiltern die beste Möglichkeit, gelungene Aufnahmen zu erstellen. In der Regel ist ein H-alpha Filter die erste sinnvolle Anschaffung: Mit diesem Filter erstellen Sie auch bei Vollmond oder stark aufgehelltem Himmel problemlos detailreiche Aufnahmen! Es ist auch der richtige Filter für alle Nebel, die im roten Licht strahlen.Der OIII Filter erweitert Ihre Möglichkeiten enorm, denn damit lassen auch alle grünlich/bläulichen Strukturen detailliert und kontrastreich abbilden. Besonders Planetarische Nebel und Sternentstehungsgebiete sind dankbare Ziele! Mit dem SII Filter ist Ihr HSO-Filtersatz komplett, und Sie können mit den drei Kanälen Farbaufnahmen wie das Hubble Weltraumteleskop erstellen!Den H-beta Filter gibt es nicht in der 6nm Ausführung, da dieser Filter nahezu keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit hat.Welche Halbwertsbreite ist die richtige? Bei Aufnahmen unter dunklen Himmel sind die Bilder beim Einsatz einer DSLR und sogar bei vielen gekühlten CCD Kameras durch den Dunkelstrom der Kamera und nicht durch die Hintergrundhelligkeit des Himmels limitiert. Hier bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch eine geringere Halbwertsbreite nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein! Gegenüber den 6nm Filtern haben die 12nm Filter dann den Vorteil, dass Sie bei Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel einfacher Nachführsterne finden!Wenn Sie eine Kamera mit besonders geringen Dunkelstrom und guter Kühlung besitzen, spielen die 6nm Filter alle Vorteile aus: Eine noch stärkere Unterdrückung der Himmelsaufhellung ermöglicht noch längere Belichtungszeiten und damit noch tiefere Aufnahmen! Durch die geringe Halbwertsbreite werden die Sterne winzig klein, schwache Sterne verschwinden fast völlig. -Gerade in Milchstraßenregionen mit vielen Sternen ermöglichen die 6nm Filter auch
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Astronomik Filter SII 12nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vi
Astronomik Filter SII 12nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vi
Clip-Filter für spiegellose Canon EOS R APS-C KamerasDer Astronomik SII Filter ist ideal für die Fotografie von Nebeln mit Schwefelemissionen sowohl aus lichtverschmutzten als auch aus dunklen Beobachtungsgebieten. Er erhöht den Kontrast zwischen Objekten, die Licht bei 671,7nm und 673nm (SII Linien) emittieren und dem Himmelshintergrund erheblich. Der Astronomik Astronomik SII Filter blockiert alle Emissionslinien von Hoch- und Niederdruck-Natrium- und Quecksilber-Dampflampen, die Maxima typischer LED-Leuchten, die meisten Linien des natürlichen Airglows und störendes Mondlicht. Für besonders kontrastreiche Ergebnisse ist der Astronomik SII Filter so optimiert, dass H-alpha Licht nicht durchgelassen wird.Der Filter blockiert effektiv alles unerwünschte Licht mit Wellenlängen außerhalb des Bereichs von 671,7nm und 673nm, von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 12nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind für die Verwendung mit Systemkameras mit CMOS-Sensoren optimiert. Sie sind ebenfalls für CCD-Kameras mit normalem oder hohem Dunkelstrom eine gute Wahl. Die 12nm Filter sind auch die bevorzugte Wahl für Kameras mit integriertem Nachführsensor, da sie im Vergleich zu Filtern mit 6nm oder 4nm Halbwertsbreite mehr Leitsterne zeigen.Die 12nm Filter sind der preiswerteste Einstieg in die Aufnahmen mit Schmalband-Emissionslinienfiltern. In der Regel wird das Hintergrundsignal in Bildern, die am Stadtrand oder an einem Ort mit dunklem Himmel aufgenommen wurden, durch den Dunkelstrom des Sensors und nicht durch die Lichtverschmutzung begrenzt. Eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrunds durch Verringerung der Halbwertsbreite bringt daher keine weiteren Details des Objekts zum Vorschein.Die Astronomik MFR-BeschichtungSowohl die Astronomik MFR- als auch die MaxFR-Beschichtung bieten extrem hohen Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und gestochen scharfe Sterne. Darüber hinaus liefern sie die bestmögliche Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR.12nm MFR-beschichtete Filter können in allen Instrumenten mit Öffnungsverhältnissen von f/3 bis f/15 ohne sichtbare Leistungseinbußen verwendet werden.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtve
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Astronomik Filter OIII 12nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11ve
Astronomik Filter OIII 12nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11ve
Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Nebeln aus lichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im Licht der OIII-Spektrallinie (501nm) leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt.Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII-Linie erreicht der Filter eine wesentlich größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreite von 12nm ist optimal auf die Verwendung von typischen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt.Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. Gegenüber sehr schmalbandigen Filtern hat der 12nm-Filter dann den Vorteil, dass Sie für fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden.Durch die neuartige MFR-Beschichtungstechnologie ist es möglich den Filter an allen Geräten bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/3 einzusetzen.Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 12nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind für die Verwendung mit Systemkameras mit CMOS-Sensoren optimiert. Sie sind ebenfalls für CCD-Kameras mit normalem oder hohem Dunkelstrom eine gute Wahl. Die 12nm Filter sind auch die bevorzugte Wahl für Kameras mit integriertem Nachführsensor, da sie im Vergleich zu Filtern mit 6nm oder 4nm Halbwertsbreite mehr Leitsterne zeigen.Die 12nm Filter sind der preiswerteste Einstieg in die Aufnahmen mit Schmalband-Emissionslinienfiltern. In der Regel wird das Hintergrundsignal in Bildern, die am Stadtrand oder an einem Ort mit dunklem Himmel aufgenommen wurden, durch den Dunkelstrom des Sensors und nicht durch die Lichtverschmutzung begrenzt. Eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrunds durch Verringerung der Halbwertsbreite bringt daher keine weiteren Details des Objekts zum Vorschein.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objekten machen. Aufnahmen in diesen schmalen Linien sind naturgemäß nicht farbig.Für die Besi
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Astronomik Filter H-alpha 12nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vg
Astronomik Filter H-alpha 12nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vg
Der Astronomik H-alpha Filter ist ideal für die Fotografie von HII-Regionen sowohl aus lichtverschmutzten als auch aus dunklen Beobachtungsgebieten.Der Astronomik H-alpha Filter erhöht den Kontrast zwischen Objekten, die Licht bei 656nm (H-alpha Linie) emittieren und dem Himmelshintergrund erheblich und ermöglicht so lange Belichtungszeiten für tiefe und kontrastreiche Aufnahmen.Der Filter blockt die Emissionslinien von Hoch- und Niederdruck-Natrium- (Na) und Quecksilber- (Hg) Dampflampen, die Maxima typischer LED-Leuchten, die meisten Linien des natürlichen Airglows sowie den größten Teil des störenden Mondlichts fast vollständig.Der Astronomik H-alpha Filter blockt effektiv alles unerwünschte Licht anderer Wellenlängen als 656nm, von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 12nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind für die Verwendung mit Systemkameras mit CMOS-Sensoren optimiert. Sie sind ebenfalls für CCD-Kameras mit normalem oder hohem Dunkelstrom eine gute Wahl. Die 12nm Filter sind auch die bevorzugte Wahl für Kameras mit integriertem Nachführsensor, da sie im Vergleich zu Filtern mit 6nm oder 4nm Halbwertsbreite mehr Leitsterne zeigen.Die 12nm Filter sind der preiswerteste Einstieg in die Aufnahmen mit Schmalband-Emissionslinienfiltern. In der Regel wird das Hintergrundsignal in Bildern, die am Stadtrand oder an einem Ort mit dunklem Himmel aufgenommen wurden, durch den Dunkelstrom des Sensors und nicht durch die Lichtverschmutzung begrenzt. Eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrunds durch Verringerung der Halbwertsbreite bringt daher keine weiteren Details des Objekts zum Vorschein.Die Astronomik MFR-BeschichtungSowohl die Astronomik MFR- als auch die MaxFR-Beschichtung bieten extrem hohen Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und gestochen scharfe Sterne. Darüber hinaus liefern sie die bestmögliche Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR.12nm MFR-beschichtete Filter können in allen Instrumenten mit Öffnungsverhältnissen von f/3 bis f/15 ohne sichtbare Leistungseinbußen verwendet werden.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objek
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Astronomik Filter SII 6nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vj
Astronomik Filter SII 6nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vj
Clip-Filter für spiegellose Canon EOS R APS-C KamerasDer Astronomik SII Filter ist ideal für die Fotografie von Nebeln mit Schwefelemissionen sowohl aus lichtverschmutzten als auch aus dunklen Beobachtungsgebieten. Er erhöht den Kontrast zwischen Objekten, die Licht bei 671,7nm und 673nm (SII Linien) emittieren und dem Himmelshintergrund erheblich. Der Astronomik Astronomik SII Filter blockiert alle Emissionslinien von Hoch- und Niederdruck-Natrium- und Quecksilber-Dampflampen, die Maxima typischer LED-Leuchten, die meisten Linien des natürlichen Airglows und störendes Mondlicht. Für besonders kontrastreiche Ergebnisse ist der Astronomik SII Filter so optimiert, dass H-alpha Licht nicht durchgelassen wird.Der Filter blockiert effektiv alles unerwünschte Licht mit Wellenlängen außerhalb des Bereichs von 671,7nm und 673nm, von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 6nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind im Normalfall die beste Wahl für die Astrofotografie. Sie sind ideal für die Aufnahme lichtschwacher Objekte in sternreichen Regionen der Milchstraße, da sie im Vergleich zu 12nm Filtern die Anzahl der Sterne im Bild in der Regel halbieren und die Bildvearbeitung so erheblich vereinfacht wird.Die 6nm Schmalband-Emissionslinienfilter sind insbesondere die erste Wahl, wenn Sie eine CMOS-Astrokamera oder eine moderne Systemkamera mit sehr geringem Dunkelstrom verwenden oder wenn Sie von einem Ort mit starker Lichtverschmutzung beobachten. Durch die hervorragende Unterdrückung des Himmelshintergrundes können Sie lange belichten. Die 6nm Filter sorgen für einen dunklen Hintergrund und eine hervorragende Darstellung von Details in schwachen Nebeln.Die Astronomik MFR-BeschichtungSowohl die Astronomik MFR- als auch die MaxFR-Beschichtung bieten extrem hohen Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und gestochen scharfe Sterne. Darüber hinaus liefern sie die bestmögliche Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR.6nm MFR-beschichtete Filter können in allen Instrumenten mit Öffnungsverhältnissen von f/4 bis f/15 ohne sichtbare Leistungseinbußen verwendet werden.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel w
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Astronomik Filter UHC-E Clip Canon EOS APS-C 8h00in
Astronomik Filter UHC-E Clip Canon EOS APS-C 8h00in
Einsatzbereich: Beobachtung und Fotografie von Gasnebeln und Planetarischen Nebeln aus der Stadt und kunstlichtverschmutzten Gebieten - auch hervorragend geeignet zur Kometenbeobachtung und zur besseren Trennung von Doppelsternen.Selbst in kleinen Teleskopen wird der Kontrast zwischen Emissionsnebeln oder Kometen und dem Himmelshintergrund verstärkt. Außerdem sorgt der Filter für eine Kontraststeigerung bei nebligen Objekten und Abschwächung von Sternen. Der sinnvolle Anwendungsbereich erstreckt sich über ein Öffnungsverhältnis von f/3 bis f/15.Unterschied von UHC-E- und UHC-Filtern: Beide Filtertypen blockieren die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Dadurch tritt eine Kontraststeigerung zwischen Himmelshintergrund und Beobachtungsobjekt ein.Der UHC-E-Filter hat allerdings eine größere Halbwertsbreite als der normale UHC-Filter. Die Kontraststeigerung des E-Filters fällt somit zwar geringer aus, aber dafür lässt er mehr Licht durch. Für kleinere Teleskope bis 125mm-Öffnung ist daher der UHC-E-Filter dem klassischen UHC-Filter vorzuziehen. Für größere Öffnungen sollten Sie zum UHC-Filter greifen.Tipps und weitere VerwendungshinweisePerfekt für Kometenbeobachtung aus der Stadt mit Teleskopen aller ÖffnungenExperimentell für die JupiterwolkenbeobachtungBessere Trennung von DoppelsternenAls Clip-Filter ermöglicht der Filter selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras, ohne daß die Farbbalance Schaden nimmtDer Filter ist homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern. Er ist nicht feuchtigkeitsempfindlich, nicht alternd und kratzfest und besteht aus feinoptisch poliertem Trägermaterial mit einem Millimeter Dicke. Der Filter wird in einer haltbaren Verpackung geliefert.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objekten machen. Aufnahmen in diesen schmalen Linien sind naturgemäß nicht farbig.Für die Besitzer von umgebauten (''Astromodifizierten'') Kameras bietet sich der Astronomik OWB Filter an: OWB steht für ''Original White Balance''. Der Filter korrigiert die verschobene Farbwiedergabe einer umgebauten Kamera, so dass Sie Ihre Kamera wieder sinnvoll für die normale Alltagsfotografie einsetzen können, ohne jedes Bild am Rechner überarbeiten zu müssen.
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Astronomik Filter UHC-E XL Clip Canon EOS 8h00lt
Astronomik Filter UHC-E XL Clip Canon EOS 8h00lt
Clip-Filter für die Canon EOS Vollformat-Kameras 5D MKII, 5D MKIII und 6DDer Clip-Filter wird ohne Werkzeug montiert: So wie der Name sagt, einfach in das Kameragehäuse mit einem Klick befestigen. Auch die Demontage erfolgt ohne Werkzeug. Eine Modifikation am Gehäuse ist für den Einsatz der Clip-Filter nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die XL-Clip Filter nicht an der Canon 5DS, der 5DSR, der 5D Mk IV und der 6D MKII funktionieren! Die 5D MkI funktioniert nur ohne LiveView.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Einsatzbereich: Beobachtung und Fotografie von Gasnebeln und Planetarischen Nebeln aus der Stadt und kunstlichtverschmutzten Gebieten - auch hervorragend geeignet zur Kometenbeobachtung und zur besseren Trennung von Doppelsternen.Selbst in kleinen Teleskopen wird der Kontrast zwischen Emissionsnebeln oder Kometen und dem Himmelshintergrund verstärkt. Außerdem sorgt der Filter für eine Kontraststeigerung bei nebligen Objekten und Abschwächung von Sternen. Der sinnvolle Anwendungsbereich erstreckt sich über ein Öffnungsverhältnis von f/3 bis f/15.Unterschied von UHC-E- und UHC-Filtern: Beide Filtertypen blockieren die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Dadurch tritt eine Kontraststeigerung zwischen Himmelshintergrund und Beobachtungsobjekt ein.Der UHC-E-Filter hat allerdings eine größere Halbwertsbreite als der normale UHC-Filter. Die Kontraststeigerung des E-Filters fällt somit zwar geringer aus, aber dafür lässt er mehr Licht durch. Für kleinere Teleskope bis 125mm-Öffnung ist daher der UHC-E-Filter dem klassischen UHC-Filter vorzuziehen. Für größere Öffnungen sollten Sie zum UHC-Filter greifen.Tipps und weitere VerwendungshinweisePerfekt für Kometenbeobachtung aus der Stadt mit Teleskopen aller ÖffnungenExperimentell für die JupiterwolkenbeobachtungBessere Trennung von DoppelsternenAls Clip-Filter ermöglicht der Filter selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras, ohne daß die Farbbalance Schaden nimmtDer Filter ist homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern. Er ist nicht feuchtigkeitsempfindlich, nicht alternd und kratzfest und besteht aus feinoptisch poliertem Trägermaterial mit einem Millimeter Dicke. Der Filter wird in einer haltbaren Verpackung geliefert.Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objekten machen. Aufnahmen in diesen schmalen Li
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Astronomik Filter H-alpha 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS XL 8h11hr
Astronomik Filter H-alpha 12nm CCD MaxFR Clip Canon EOS XL 8h11hr
Clip-Filter für die Canon EOS Vollformat-Kameras 5D MKII, 5D MKIII und 6DDer Clip-Filter wird ohne Werkzeug montiert: So wie der Name sagt, einfach in das Kameragehäuse mit einem Klick befestigen. Auch die Demontage erfolgt ohne Werkzeug. Eine Modifikation am Gehäuse ist für den Einsatz der Clip-Filter nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die XL-Clip Filter nicht an der Canon 5DS, der 5DSR, der 5D Mk IV und der 6D MKII funktionieren! Die 5D MkI funktioniert nur ohne LiveView.Filter mit MaxFR-Vergütung sind für die Astrofotografie mit sehr schnellen Teleskopen optimiert, wie zum Beispiel für Celestron-RASA-Optiken oder die Omegon Pro Astrographen.Für die drei wichtigsten Linien nämlich OIII, H-alpha, und SII, stellt die Serie Filtersätze mit den Halbwertsbreiten 12nm und 6nm zur Verfügung.Die Filter erhalten die bestmöglich Out-of-Band-Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR! Die Vorteile sind maximaler Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und feinste Sternabbildung. Mit den Astronomik MaxFR Schmalband-Linienfiltern erhalten Sie Rohdaten von höchster Güte: Die optimale Ausgangsbasis für die weitere Verarbeitung zu einem beeindruckenden Astrofoto!Für die bestmögliche Ausbeute ist eine maximale Transmission der Filter erforderlich:Für MaxFR-Filter mit 12nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen TransmissionFür MaxFR-Filter mit 6nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen TransmissionDer SII Filter ist für besonders kontrastreiche Ergebnisse darauf optimiert, keine H-Alpha und NII (Stickstoff) passieren zu lassen.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Fotografie mit Schmalband-Linienfiltern: Wenn Sie unter aufgehelltem Himmel beobachten, ist der Einstieg in die Astrofotografie mit Linienfiltern die beste Möglichkeit, gelungene Aufnahmen zu erstellen. In der Regel ist ein H-alpha Filter die erste sinnvolle Anschaffung: Mit diesem Filter erstellen Sie auch bei Vollmond oder stark aufgehelltem Himmel problemlos detailreiche Aufnahmen! Es ist auch der richtige Filter für alle Nebel, die im roten Licht strahlen.Der OIII Filter erweitert Ihre Möglichkeiten enorm, denn damit lassen auch alle grünlich/bläulichen Strukturen detailliert und kontrastreich abbilden. Besonders Planetarische Nebel und Sternentstehungsgebiete sind dankbare Ziele! Mit dem SII Filter ist Ihr HSO-Filtersatz komplett, und Sie können mit den drei Kanälen Farbaufnahmen wie das Hubble Weltraumteleskop erstellen!Den H-beta Filter gibt es nicht in der 6nm Ausführung, da dieser Filter nahezu keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit hat.Welche Halbwertsbreite ist die richtige? Bei Aufnahmen unter dunklen Himmel sind die Bilder beim Einsatz einer DSLR und sogar bei vielen gekühlten CCD Kameras durch den Dunkelstrom der Kamera und nicht durch die Hintergrundhelligkeit des Himmels limitiert. Hier bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch eine geringere Halbwertsbreite nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein! Gegenüber den 6nm Filtern haben die 12nm Filter dann den Vorteil, dass Sie bei Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel einfacher Nachführsterne finden!Wenn Sie eine Kamera mit besonders geringen Dunkelstrom und guter Kühlung besitzen, spielen die 6nm Filter alle Vorteile aus: Eine noch stärkere Unterdrückung der Himmelsaufhellung ermöglicht noch längere Belichtungszeiten und damit noch tiefere Aufnahmen! Durch die geringe Halbwertsbreite werden die Sterne winzig klein, schwache Sterne verschwinden fast völlig. -Gerade in Milchstraßenregionen mit vielen Sternen ermöglichen die 6nm Filter auch
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Astronomik Filter CLS Clip Canon EOS R APS-C 8h11uy
Astronomik Filter CLS Clip Canon EOS R APS-C 8h11uy
Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie aus kunstlichtverschmutzten Gebieten mit Kameras, die auch im Infraroten empfindlich sind. Es wird der Kontrast aller Deep-Sky-Objekte verstärkt. Ist in der Kamera bereits ein IR-Filter vorhanden, können Sie auch die etwas preisgünstigeren CLS-Filter (ohne den Zusatz ''CCD'') von Astronomik verwenden.Der CLS CCD Filter erhöht den Kontrast zwischen astronomischen Objekten und Himmelshintergrund. Durch den breiten Transmissionsbereich kann eine große Lichtmenge den Filter passieren, Sterne werden so nur wenig abgeschwächt. Dieser Filter ist optimiert, um möglichst viel Störlicht zu blocken und möglichst viel Licht der Objekte durchzulassen. Der Filter ist für die Benutzung an Teleskopen aller Öffnungen mit Öffnungsverhältnissen von 1:2 bis 1:15 optimal geeignet.WirkungsweiseDer Filter blockt die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Alle wichtigen Emissionslinien astronomischer Objekte sowie der Spektralbereich, in dem das Auge nachts die maximale Empfindlichkeit hat, werden durchgelassen. Die integrierte IR-Sperrschicht erlaubt den Einsatz für digitale Kameras und Webcams ohne eigenen IR-Filter.Tipps und weitere VerwendungshinweiseAls EOS Clip Filter ist selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras möglich, ohne daß die Farbbalance Schaden nimmt. Als 1,25'' und 2'' Variante auch für die visuelle Beobachtung aus lichtverschmutzten Gebieten geeignet.AlternativenIst bei der elektronischen Fotografie bereits ein IR Filter vorhanden, bietet sich die Nutzung des preisgünstigeren CLS Filters an.Eignung des FiltersVisuelle Beobachtung (Land): Gut, bei Lichtverschmutzung durch QuecksilberdampflampenVisuelle Beobachtung (Stadt): Neutral, ein UHC-E oder UHC Filter ist geeigneterKonventioneller Film: Sehr gut, der Weißabgleich ist sehr gutCCD-Astrofotografie: Sehr gut, optimale Unterdrückung der LichtverschmutzungDSLR Astrofotografie (unmodifiziert): Sehr gut, zwar farbverschoben, aber verbesserter KontrastDSLR Astrofotografie (astromodifiziert): Sehr gut, der Weißabgleich ist sehr gutDSLR Astrofotografie (umgebaut mit MC-Klarglas): Sehr gut, der Weißabgleich ist sehr gutWebcam / Video (Planeten): UngeeignetWebcam / Video (Deep Sky): Sehr gut, wenn Lichtverschmutzung ein großes Problem istTechnische Daten zum Filter95% Transmission bei 486nm (H-beta)95% Transmission bei 496nm (OIII)95% Transmission bei 501nm (OIII)97% Transmission bei 656nm (H alpha)1. Durchlassbereich 450nm bis 520nm2. Durchlassbereich 640nm bis 690nmHomofokal mit allen anderen Astronomik FilternNicht feuchtigkeitsempfindlich, nicht alternd, kratzfestFeinoptisch poliertes TrägermaterialDer Filter wird in einer haltbaren Verpackung geliefertBitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker al
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Astronomik Filter UHC Clip Canon EOS APS-C 8h00ie
Astronomik Filter UHC Clip Canon EOS APS-C 8h00ie
Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Einsatzbereich: Beobachtung und Fotografie von Gasnebeln und Planetarischen Nebeln aus der Stadt und kunstlichtverschmutzten Gebieten - auch hervorragend geeignet zur Kometenbeobachtung und zur besseren Trennung von Doppelsternen.Selbst in kleinen Teleskopen wird der Kontrast zwischen Emissionsnebeln oder Kometen und dem Himmelshintergrund verstärkt. Außerdem sorgt der Filter für eine Kontraststeigerung bei nebligen Objekten und Abschwächung von Sternen. Der sinnvolle Anwendungsbereich erstreckt sich über ein Öffnungsverhältnis von f/3 bis f/15.Unterschied von UHC-E- und UHC-Filtern: Beide Filtertypen blockieren die Emissionslinien von Nieder- und Hochdrucklampen (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)) und die Linien des Airglow vollständig ab. Dadurch tritt eine Kontraststeigerung zwischen Himmelshintergrund und Beobachtungsobjekt ein.Der UHC-E-Filter hat allerdings eine größere Halbwertsbreite als der normale UHC-Filter. Die Kontraststeigerung des E-Filters fällt somit zwar geringer aus, aber dafür lässt er mehr Licht durch. Für kleinere Teleskope bis 125mm-Öffnung ist daher der UHC-E-Filter dem klassischen UHC-Filter vorzuziehen. Für größere Öffnungen sollten Sie zum UHC-Filter greifen.Tipps und weitere VerwendungshinweisePerfekt für Kometenbeobachtung aus der Stadt mit Teleskopen aller ÖffnungenExperimentell für die JupiterwolkenbeobachtungBessere Trennung von DoppelsternenAls Clip-Filter ermöglicht der Filter selbst bei extremer Lichtverschmutzung die Fotografie mit DSLR Kameras, ohne daß die Farbbalance Schaden nimmtDer Filter ist homofokal mit allen anderen Astronomik Filtern. Er ist nicht feuchtigkeitsempfindlich, nicht alternd und kratzfest und besteht aus feinoptisch poliertem Trägermaterial mit einem Millimeter Dicke. Der Filter wird in einer haltbaren Verpackung geliefert.Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objekten machen. Aufnahmen in diesen schmalen Linien sind naturgemäß nicht farbig.Für die Besitzer von umgebauten (''Astromodifizierten'') Kameras bietet sich der Astronomik OWB Filter an: OWB steht für ''Original White Balance''. Der Filter korrigiert die verschobene Farbwiedergabe einer umgebauten Kamera, so dass Sie Ihre Kamera wieder sinnvoll für die normale Alltagsfotografie einsetzen können, ohne jedes Bild am Rechner überarbeiten zu müssen.
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Astronomik Filter OIII 6nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vf
Astronomik Filter OIII 6nm Clip Canon EOS R APS-C 8h11vf
Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Nebeln aus lichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im Licht der OIII-Spektrallinie (501nm) leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt.Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII-Linie erreicht der Filter eine wesentlich größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreite von 12nm ist optimal auf die Verwendung von typischen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt.Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. Gegenüber sehr schmalbandigen Filtern hat der 12nm-Filter dann den Vorteil, dass Sie für fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden.Durch die neuartige MFR-Beschichtungstechnologie ist es möglich den Filter an allen Geräten bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/3 einzusetzen.Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 6nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind im Normalfall die beste Wahl für die Astrofotografie. Sie sind ideal für die Aufnahme lichtschwacher Objekte in sternreichen Regionen der Milchstraße, da sie im Vergleich zu 12nm Filtern die Anzahl der Sterne im Bild in der Regel halbieren und die Bildvearbeitung so erheblich vereinfacht wird.Die 6nm Schmalband-Emissionslinienfilter sind insbesondere die erste Wahl, wenn Sie eine CMOS-Astrokamera oder eine moderne Systemkamera mit sehr geringem Dunkelstrom verwenden oder wenn Sie von einem Ort mit starker Lichtverschmutzung beobachten. Durch die hervorragende Unterdrückung des Himmelshintergrundes können Sie lange belichten. Die 6nm Filter sorgen für einen dunklen Hintergrund und eine hervorragende Darstellung von Details in schwachen Nebeln.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-CCD-Filter!Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objekten machen. Aufnahmen in diesen schmalen Linien sind naturgemäß nicht farbig.Für die Besitzer von umgebauten (''Astromodifizierten'')
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Astronomik Filter OIII 6nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vq
Astronomik Filter OIII 6nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vq
Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Nebeln aus lichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im Licht der OIII-Spektrallinie (501nm) leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt.Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII-Linie erreicht der Filter eine wesentlich größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreite von 12nm ist optimal auf die Verwendung von typischen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt.Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. Gegenüber sehr schmalbandigen Filtern hat der 12nm-Filter dann den Vorteil, dass Sie für fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden.Durch die neuartige MFR-Beschichtungstechnologie ist es möglich den Filter an allen Geräten bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/3 einzusetzen.Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 6nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind im Normalfall die beste Wahl für die Astrofotografie. Sie sind ideal für die Aufnahme lichtschwacher Objekte in sternreichen Regionen der Milchstraße, da sie im Vergleich zu 12nm Filtern die Anzahl der Sterne im Bild in der Regel halbieren und die Bildvearbeitung so erheblich vereinfacht wird.Die 6nm Schmalband-Emissionslinienfilter sind insbesondere die erste Wahl, wenn Sie eine CMOS-Astrokamera oder eine moderne Systemkamera mit sehr geringem Dunkelstrom verwenden oder wenn Sie von einem Ort mit starker Lichtverschmutzung beobachten. Durch die hervorragende Unterdrückung des Himmelshintergrundes können Sie lange belichten. Die 6nm Filter sorgen für einen dunklen Hintergrund und eine hervorragende Darstellung von Details in schwachen Nebeln.Die Astronomik MaxFR-BeschichtungSowohl die Astronomik MFR- als auch die MaxFR-Beschichtung bieten extrem hohen Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und gestochen scharfe Sterne. Darüber hinaus liefern sie die bestmögliche Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR.Die MaxFR-Beschichtung sorgt dafür, dass die Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter mit extrem schnellen optischen Systemen wie dem Celestron RASA und dem Takahashi Epsilon-Astrographen verwendet werden können. Im Gegensatz zu den Filtern anderer Hersteller, die oft spezielle "High-Speed"-Versionen anbieten, behalten die MaxFR-Filter von Astronomik ihre Transmissionseigenschaften auch in normalen optischen Systemen, die weniger lichtstark sind, bei. Die Verwendung eines MaxFR-Filters mit einem normalen optischen System hat keinerlei Nachteile und spart Ihnen viel Geld für mehrere Filtersätze.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera (''astromodifiziert'') den CLS-
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Astronomik Filter OIII 12nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vt
Astronomik Filter OIII 12nm MaxFR Clip Canon EOS R APS-C 8h11vt
Dieser Filter ist geeignet für die Fotografie von Nebeln aus lichtverschmutzten Gebieten aber auch von Orten mit dunklem Himmel. Die Kontraste zwischen Objekten, die im Licht der OIII-Spektrallinie (501nm) leuchten und dem Himmelshintergrund werden extrem verstärkt.Durch die schmale Halbwertsbreite bei gleichzeitig hoher Transmission im Bereich der OIII-Linie erreicht der Filter eine wesentlich größere Kontraststeigerung als breitbandigere Filter. Die Halbwertsbreite von 12nm ist optimal auf die Verwendung von typischen CCD und CMOS Sensoren abgestimmt.Selbst in der Großstadt sind Aufnahmen mit gekühlten CCD Kameras in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Daher bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch geringere Halbwertsbreiten nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein. Gegenüber sehr schmalbandigen Filtern hat der 12nm-Filter dann den Vorteil, dass Sie für fast alle Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden.Durch die neuartige MFR-Beschichtungstechnologie ist es möglich den Filter an allen Geräten bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/3 einzusetzen.Filter mit MaxFR-Vergütung sind für die Astrofotografie mit sehr schnellen Teleskopen optimiert, wie zum Beispiel für Celestron-RASA-Optiken oder die Omegon Pro Astrographen.Für die drei wichtigsten Linien nämlich OIII, H-alpha, und SII, stellt die Serie Filtersätze mit den Halbwertsbreiten 12nm und 6nm zur Verfügung.Die Filter erhalten die bestmöglich Out-of-Band-Blockung über den gesamten Spektralbereich von UV bis IR! Die Vorteile sind maximaler Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und feinste Sternabbildung. Mit den Astronomik MaxFR Schmalband-Linienfiltern erhalten Sie Rohdaten von höchster Güte: Die optimale Ausgangsbasis für die weitere Verarbeitung zu einem beeindruckenden Astrofoto!Für die bestmögliche Ausbeute ist eine maximale Transmission der Filter erforderlich:Für MaxFR-Filter mit 12nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/1,7 bis f/8 und etwa 85% der maximalen TransmissionFür MaxFR-Filter mit 6nm Halbwertsbreite bedeutet das eine uneingeschränkte Nutzbarkeit von f/2,2 bis f/8 und etwa 90% der maximalen TransmissionDer SII Filter ist für besonders kontrastreiche Ergebnisse darauf optimiert, keine H-Alpha und NII (Stickstoff) passieren zu lassen.Unterschied zwischen Astronomik 12nm, 6nm und 4nm FilternDie Wahl zwischen 12nm, 6nm und 4nm Halbwertsbreite hängt von Ihren Aufnahmebedingungen und Ihrem Kameratyp ab. Es gibt keine allgemeingültige "beste" Option - jede Halbwertsbreite erfüllt einen bestimmten Zweck.Die 12nm Astronomik Schmalband-Emissionslinienfilter sind für die Verwendung mit Systemkameras mit CMOS-Sensoren optimiert. Sie sind ebenfalls für CCD-Kameras mit normalem oder hohem Dunkelstrom eine gute Wahl. Die 12nm Filter sind auch die bevorzugte Wahl für Kameras mit integriertem Nachführsensor, da sie im Vergleich zu Filtern mit 6nm oder 4nm Halbwertsbreite mehr Leitsterne zeigen.Die 12nm Filter sind der preiswerteste Einstieg in die Aufnahmen mit Schmalband-Emissionslinienfiltern. In der Regel wird das Hintergrundsignal in Bildern, die am Stadtrand oder an einem Ort mit dunklem Himmel aufgenommen wurden, durch den Dunkelstrom des Sensors und nicht durch die Lichtverschmutzung begrenzt. Eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrunds durch Verringerung der Halbwertsbreite bringt daher keine weiteren Details des Objekts zum Vorschein.Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!Eine kleine Auswahlhilfe:Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung d
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