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Klaus-Jürgen Kamprad Carl Maria von Weber A1081305576
Carl Maria von Weber (1786-1826) verdankt seine Popularität fraglos dem "Freischütz". Mindestens ebenso wie die eingängigen Melodien fiel aber schon den Zeitgenossen seine Kunst auf, neue Klänge zu finden: für Wolfsschlucht, Wald und Wetter, zur Darstellung von Natur und Kultur auch anderer Länder, in denen seine Opern spielen. Auch für Klavier und Klarinette entdeckte er neue Gestaltungsmittel, und vertraute Formen der Instrumentalmusik füllte er mit neuem Ausdruck und Inhalt. Mit dieser Akzentuierung des Kolorits, einer unmittelbar auf die Sinne wirkenden Musik, eröffnete er neue Bahnen: für Robert Schumann und Richard Wagner, Franz Liszt und Gustav Mahler. Die vorliegende populärwissenschaftliche Biographie über Carl Maria von Weber möchte den großen Komponisten, den man aufgrund des "Freischütz" bald mit dem Etikett des "deutschen Nationalkomponisten" versah, interessierten Lesern nahebringen. Aspekte des regionalen und gesellschaftlichen Umfeldes werden ebenso beleuchtet wie das, was mit einem geweiteten Blick jenseits des Etiketts als Nationalkomponist in seinem Werk noch zu entdecken ist. Der Autor Michael Heinemann war mehr als 30 Jahre lang Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die ältere (sächsische) Musikgeschichte. In gleicher Ausstattung ist von ihm der Band "Heinrich Schütz. Der erste deutsche Komponist" erschienen.
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Hofenberg Forschungen eines Hundes / Der Bau A1043633247
Franz Kafka: Forschungen eines Hundes / Der Bau Forschungen eines Hundes: Entstanden 1922. Hier nach der Ausgabe von 1931, Gustav Kiepenheuer, Berlin, "Beim Bau der Chinesischen Mauer". Der Bau: Entstanden 1923-24. Unvollendete Erzählung, erstmals 1928 in der Zeitschrift "Witiko" erschienen. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Edvard Munch, Hundekopf, 1930. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutschjüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift "Hyperion". Der literarische Erfolg zu Lebzeiten bleibt aus. Er ist zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt, fühlt sich von einem übermächtigen Vater belastet und unterhält nacheinander wankelmütige Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská, die er literarisch verarbeitet. Seine schwer angeschlagene Gesundheit zwingt ihn 1922 zur Aufgabe seines Brotberufes. 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Wien an Tuberkulose. Sein langjähriger Freund Max Brod gibt sein nur in Teilen zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk aus dem Nachlass heraus. Kafka hatte dessen Vernichtung ausdrücklich verfügt.
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Hofenberg Forschungen eines Hundes / Der Bau A1043633251
Franz Kafka: Forschungen eines Hundes / Der Bau Forschungen eines Hundes: Entstanden 1922. Hier nach der Ausgabe von 1931, Gustav Kiepenheuer, Berlin, "Beim Bau der Chinesischen Mauer". Der Bau: Entstanden 1923-24. Unvollendete Erzählung, erstmals 1928 in der Zeitschrift "Witiko" erschienen. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Edvard Munch, Hundekopf, 1930. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutschjüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift "Hyperion". Der literarische Erfolg zu Lebzeiten bleibt aus. Er ist zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt, fühlt sich von einem übermächtigen Vater belastet und unterhält nacheinander wankelmütige Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská, die er literarisch verarbeitet. Seine schwer angeschlagene Gesundheit zwingt ihn 1922 zur Aufgabe seines Brotberufes. 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Wien an Tuberkulose. Sein langjähriger Freund Max Brod gibt sein nur in Teilen zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk aus dem Nachlass heraus. Kafka hatte dessen Vernichtung ausdrücklich verfügt.
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Königshausen u. Neumann Goya-Studien II A1071187311
Francisco de Goya gilt als bedeutendster Maler und Grafiker Spaniens in der zweiten Hälfte des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Die Goya-Studien II bieten exemplarische Einblicke in die Goya-Rezeption in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich, Belgien und Italien. Behandelt werden in den deutschsprachigen Ländern Maler wie Carl Moll, Gustav Klimt, Max Klinger, Autoren und Autorinnen wie Hermann Bahr, Lion Feuchtwanger, Heiner Müller, Marie-Luise Kaschnitz, Erich Arendt, Günter Kunert, Heinz Czechowski, Franz Maciejewski. Bei André Malraux und Georges Bataille spielt Goya in der Diskussion über die Moderne eine wichtige Rolle. Der Maler Nicolas de Staël entdeckt für sich Goya im Prado, und die Schwarzen Gemälde inspirieren die Visions de Goya des belgischen Schriftstellers Stéphane Lambert.
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Hofenberg Forschungen eines Hundes / Der Bau A1043633247
Franz Kafka: Forschungen eines Hundes / Der Bau Forschungen eines Hundes: Entstanden 1922. Hier nach der Ausgabe von 1931, Gustav Kiepenheuer, Berlin, "Beim Bau der Chinesischen Mauer". Der Bau: Entstanden 1923-24. Unvollendete Erzählung, erstmals 1928 in der Zeitschrift "Witiko" erschienen. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Edvard Munch, Hundekopf, 1930. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutschjüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift "Hyperion". Der literarische Erfolg zu Lebzeiten bleibt aus. Er ist zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt, fühlt sich von einem übermächtigen Vater belastet und unterhält nacheinander wankelmütige Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská, die er literarisch verarbeitet. Seine schwer angeschlagene Gesundheit zwingt ihn 1922 zur Aufgabe seines Brotberufes. 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Wien an Tuberkulose. Sein langjähriger Freund Max Brod gibt sein nur in Teilen zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk aus dem Nachlass heraus. Kafka hatte dessen Vernichtung ausdrücklich verfügt.
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Böhlau Verlag Die Macht der Kunstkritik
Wien um 1900 – Hier befand sich nicht nur das Zentrum der Habsburgermonarchie, sondern auch das Herzstück des europäischen Kunstlebens. In dieser Stadt wurde Kunstgeschichte geschrieben, und zwar vor allem von einem Mann: Ludwig Hevesi. Der in Ungarn geborene Journalist Ludwig Hevesi (1843-1910) war der bedeutendste Kunstkritiker seiner Zeit. Sein untrügliches Gespür für Qualität machten ihn zum führenden Kenner der zeitgenössischen Malerei. Sein Urteil bestimmte über die Langlebigkeit von künstlerischen Karrieren und beeinflusste sogar Kaiser Franz Joseph. Hevesi verhalf Gustav Klimt und dem Wiener Jugendstil zum Erfolg und prägte auch das Motto der Wiener Secession: „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“. Seine Texte erwecken vergangene Epochen zum Leben – sie erzählen von jenen Erfolgen, Misserfolgen, Skandalen und Sensationen, die die Wiener Kunstszene in Atem hielten – und bestimmen noch heute unser Bild von der Wiener Moderne.
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Haymon Verlag Der Tod liebt die Oper A1043231076
DIE WIENER OPER ZU SISIS ZEITEN - FEUDAL UND MÖRDERISCH! Gestatten - Gustav von Karoly, Privatdetektiv und Lebemann im Wien der Jahrhundertwende, leidenschaftlicher Liberaler, Halbadeliger und großer Freund der Frauen. Nachdem seine Angebetete Dorothea im fernen Zürich weilt, steht Ablenkung auf dem Programm. Was bietet sich mehr an als die feudale Hofoper? Gespielt wird Otello. Doch als sich dieser den unvermeidlichen Dolchstoß verpasst, sackt er getroffen zu Boden - das Blut ist echt. Der Dolch also auch ... DIE KNISTERNDE EROTIK DER WIENER VARIETÉS TRIFFT AUF DEN CHIC DES FIN DE SIÈCLE Der charmante Privatdetektiv sieht das Drama mit an und stürzt sich volley in die Ermittlungen. Was steckt hinter der Bluttat: Eifersucht, Rache, Konkurrenz? Schnell stellt sich heraus - verdächtig ist so mancher im hochwürdigen Ensemble. Doch ebenso wenig wie die Polizei kommt Gustav weiter in dem Fall. Um seine Frustration darüber zu bekämpfen, amüsiert er sich in den sündigen Wiener Varietés. Bis der nächste Mord passiert. DRAMATISCHES FINALE IM MONDÄNEN K.K. SEEBAD OPATIJA Zwischen kaiserlicher Oper, Café Sacher und Wiener Graben stellt Gustav von Karoly seine Nachforschungen an. Die Spuren führen ihn schließlich auf der berühmten Südbahnstrecke über den Semmering direkt ins mondäne Sommerfrische-Paradies des europäischen Hochadels: nach Opatija in die Villa Neptun (heute Hotel Miramar). Dort erwartet Gustav nicht nur eine betörend-schöne junge Sängerin, sondern auch ein dramatischer letzter Akt: Königlich-kaiserliches Krimivergnügen! ********************************************************* LESERSTIMMEN: "Wunderbare Atmosphäre und gelungene Protagonisten. Ein klasse Krimi aus Zeiten Kaiser Franz Josephs.
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Haymon Verlag Der Tod liebt die Oper A1043231076
DIE WIENER OPER ZU SISIS ZEITEN - FEUDAL UND MÖRDERISCH! Gestatten - Gustav von Karoly, Privatdetektiv und Lebemann im Wien der Jahrhundertwende, leidenschaftlicher Liberaler, Halbadeliger und großer Freund der Frauen. Nachdem seine Angebetete Dorothea im fernen Zürich weilt, steht Ablenkung auf dem Programm. Was bietet sich mehr an als die feudale Hofoper? Gespielt wird Otello. Doch als sich dieser den unvermeidlichen Dolchstoß verpasst, sackt er getroffen zu Boden - das Blut ist echt. Der Dolch also auch ... DIE KNISTERNDE EROTIK DER WIENER VARIETÉS TRIFFT AUF DEN CHIC DES FIN DE SIÈCLE Der charmante Privatdetektiv sieht das Drama mit an und stürzt sich volley in die Ermittlungen. Was steckt hinter der Bluttat: Eifersucht, Rache, Konkurrenz? Schnell stellt sich heraus - verdächtig ist so mancher im hochwürdigen Ensemble. Doch ebenso wenig wie die Polizei kommt Gustav weiter in dem Fall. Um seine Frustration darüber zu bekämpfen, amüsiert er sich in den sündigen Wiener Varietés. Bis der nächste Mord passiert. DRAMATISCHES FINALE IM MONDÄNEN K.K. SEEBAD OPATIJA Zwischen kaiserlicher Oper, Café Sacher und Wiener Graben stellt Gustav von Karoly seine Nachforschungen an. Die Spuren führen ihn schließlich auf der berühmten Südbahnstrecke über den Semmering direkt ins mondäne Sommerfrische-Paradies des europäischen Hochadels: nach Opatija in die Villa Neptun (heute Hotel Miramar). Dort erwartet Gustav nicht nur eine betörend-schöne junge Sängerin, sondern auch ein dramatischer letzter Akt: Königlich-kaiserliches Krimivergnügen! ********************************************************* LESERSTIMMEN: "Wunderbare Atmosphäre und gelungene Protagonisten. Ein klasse Krimi aus Zeiten Kaiser Franz Josephs.
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Oldtimertools Verlag Deutsche Weihnacht A1073391756
„Dieses wunderschön von Franz Stassen illustrierte Weihnachtsbuch aus dem Jahr 1916 wurde in normaler Alltagsschrift neu gesetzt. Es enthält seltene Geschichten und Gedichte von Karl Gerok, Gustav Falke, Theodor Storm, Julius Lohmeyer und anderen. Besonders hervorzuheben ist das Weihnachtsmärchen „Parsifals Christbescherung“ von Houston Stewart Chamberlain.“ „Deutsche Weihnacht!" Wie heimeln uns diese Worte an! Wie weit uns das Leben mag umgetrieben haben, in der deutschen Weihnacht fühlen wir uns immer wieder daheim. Auch geistig weit Verschlagene und Verstiegene, wenn etwas sie noch an ihre Heimat erinnern kann, wo ihr Geist noch Kind und bei seiner Mutter war, so ist es der alte trauliche Zauber deutscher Weihnacht.
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Deutscher Kunstverlag Schau(spiel) des Okkulten
Entgegen einer weitverbreiteten Annahme existierte bereits lange vor der Moderne eine intensive künstlerische Beschäftigung mit okkulten und esoterischen Themen. Visionen, Fern- und Hellsehen, Tischerücken, paranormale Erscheinungen und unzählige weitere Phänomene, die mit dem Mesmerismus zusammenhängen, übten von Beginn an eine unglaubliche Faszination auf Künstler aus. Mit dieser Arbeit liegt erstmals eine kunsthistorische Untersuchung zu Mesmerismus und Hypnose in der bildenden Kunst von 1775 bis 1912 vor. Eingebettet in die Disziplinen der Naturwissenschaften, der Medizin- und Philosophiegeschichte sowie der Literaturwissenschaft werden in Fallstudien Werke von Künstlern wie Daniel Nikolaus Chodowiecki, Franz Xaver Messerschmidt, Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld, Carl Gustav Carus, Max Klinger, James Tissot, Alfons Mucha und Albert von Keller beleuchtet.
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Hofenberg Der Held von Trenton A1055877051
Franz Treller: Der Held von Trenton. Eine Erzählung aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskampfe Erstdruck 1892 unter dem Titel "Vergessene Helden - Eine Erzählung aus dem nordamerikanischen Unabhängigkeitskriege" im Verlag Brunnemann in Kassel. Überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel "Der Held von Trenton", Stuttgart, Verlag Gustav Weise, 1903. Vorliegendes Buch folgt dem Text dieser Ausgabe. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Emanuel Leutze, Washington übequert den Delaware, 1851. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Böhlau Verlag Böhlau, Fachbücher, Die Macht der Kunstkritik (Deutsch, Ernst Bruckmüller, Ilona Sármány-Parsons, 2022)
Wien um 1900 – Hier befand sich nicht nur das Zentrum der Habsburgermonarchie, sondern auch das Herzstück des europäischen Kunstlebens. In dieser Stadt wurde Kunstgeschichte geschrieben, und zwar vor allem von einem Mann: Ludwig Hevesi. Der in Ungarn geborene Journalist Ludwig Hevesi (1843-1910) war der bedeutendste Kunstkritiker seiner Zeit. Sein untrügliches Gespür für Qualität machte ihn zum führenden Kenner der zeitgenössischen Malerei. Sein Urteil bestimmte über die Langlebigkeit von künstlerischen Karrieren und beeinflusste sogar Kaiser Franz Joseph. Hevesi verhalf Gustav Klimt und dem Wiener Jugendstil zum Erfolg und prägte auch das Motto der Wiener Secession: „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“. Seine Texte erwecken vergangene Epochen zum Leben – sie erzählen von jenen Erfolgen, Misserfolgen, Skandalen und Sensationen, die die Wiener Kunstszene in Atem hielten – und bestimmen noch heute unser Bild von der Wiener Moderne.
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Böhlau Verlag Die Macht der Kunstkritik A1063628681
Wien um 1900 – Hier befand sich nicht nur das Zentrum der Habsburgermonarchie, sondern auch das Herzstück des europäischen Kunstlebens. In dieser Stadt wurde Kunstgeschichte geschrieben, und zwar vor allem von einem Mann: Ludwig Hevesi. Der in Ungarn geborene Journalist Ludwig Hevesi (1843-1910) war der bedeutendste Kunstkritiker seiner Zeit. Sein untrügliches Gespür für Qualität machten ihn zum führenden Kenner der zeitgenössischen Malerei. Sein Urteil bestimmte über die Langlebigkeit von künstlerischen Karrieren und beeinflusste sogar Kaiser Franz Joseph. Hevesi verhalf Gustav Klimt und dem Wiener Jugendstil zum Erfolg und prägte auch das Motto der Wiener Secession: „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“. Seine Texte erwecken vergangene Epochen zum Leben – sie erzählen von jenen Erfolgen, Misserfolgen, Skandalen und Sensationen, die die Wiener Kunstszene in Atem hielten – und bestimmen noch heute unser Bild von der Wiener Moderne.
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Hofenberg Der Held von Trenton A1055877029
Franz Treller: Der Held von Trenton. Eine Erzählung aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskampfe Erstdruck 1892 unter dem Titel "Vergessene Helden - Eine Erzählung aus dem nordamerikanischen Unabhängigkeitskriege" im Verlag Brunnemann in Kassel. Überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel "Der Held von Trenton", Stuttgart, Verlag Gustav Weise, 1903. Vorliegendes Buch folgt dem Text dieser Ausgabe. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Emanuel Leutze, Washington übequert den Delaware, 1851. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
3 - 5 Tagen
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Oldtimertools Verlag Deutsche Weihnacht A1073391756
„Dieses wunderschön von Franz Stassen illustrierte Weihnachtsbuch aus dem Jahr 1916 wurde in normaler Alltagsschrift neu gesetzt. Es enthält seltene Geschichten und Gedichte von Karl Gerok, Gustav Falke, Theodor Storm, Julius Lohmeyer und anderen. Besonders hervorzuheben ist das Weihnachtsmärchen „Parsifals Christbescherung“ von Houston Stewart Chamberlain.“ „Deutsche Weihnacht!" Wie heimeln uns diese Worte an! Wie weit uns das Leben mag umgetrieben haben, in der deutschen Weihnacht fühlen wir uns immer wieder daheim. Auch geistig weit Verschlagene und Verstiegene, wenn etwas sie noch an ihre Heimat erinnern kann, wo ihr Geist noch Kind und bei seiner Mutter war, so ist es der alte trauliche Zauber deutscher Weihnacht.
5 - 7 Tagen
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Oldtimertools Verlag Deutsche Weihnacht A1073391734
„Dieses wunderschön von Franz Stassen illustrierte Weihnachtsbuch aus dem Jahr 1916 wurde in normaler Alltagsschrift neu gesetzt. Es enthält seltene Geschichten und Gedichte von Karl Gerok, Gustav Falke, Theodor Storm, Julius Lohmeyer und anderen. Besonders hervorzuheben ist das Weihnachtsmärchen „Parsifals Christbescherung“ von Houston Stewart Chamberlain.“ „Deutsche Weihnacht!" Wie heimeln uns diese Worte an! Wie weit uns das Leben mag umgetrieben haben, in der deutschen Weihnacht fühlen wir uns immer wieder daheim. Auch geistig weit Verschlagene und Verstiegene, wenn etwas sie noch an ihre Heimat erinnern kann, wo ihr Geist noch Kind und bei seiner Mutter war, so ist es der alte trauliche Zauber deutscher Weihnacht.
3 - 5 Tagen
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Deutscher Kunstverlag Schau(spiel) des Okkulten A1036368337
Entgegen einer weitverbreiteten Annahme existierte bereits lange vor der Moderne eine intensive künstlerische Beschäftigung mit okkulten und esoterischen Themen. Visionen, Fern- und Hellsehen, Tischerücken, paranormale Erscheinungen und unzählige weitere Phänomene, die mit dem Mesmerismus zusammenhängen, übten von Beginn an eine unglaubliche Faszination auf Künstler aus. Mit dieser Arbeit liegt erstmals eine kunsthistorische Untersuchung zu Mesmerismus und Hypnose in der bildenden Kunst von 1775 bis 1912 vor. Eingebettet in die Disziplinen der Naturwissenschaften, der Medizin- und Philosophiegeschichte sowie der Literaturwissenschaft werden in Fallstudien Werke von Künstlern wie Daniel Nikolaus Chodowiecki, Franz Xaver Messerschmidt, Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld, Carl Gustav Carus, Max Klinger, James Tissot, Alfons Mucha und Albert von Keller beleuchtet.
1 - 2 Wochen
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Hofenberg Der Held von Trenton A1055877029
Franz Treller: Der Held von Trenton. Eine Erzählung aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskampfe Erstdruck 1892 unter dem Titel "Vergessene Helden - Eine Erzählung aus dem nordamerikanischen Unabhängigkeitskriege" im Verlag Brunnemann in Kassel. Überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel "Der Held von Trenton", Stuttgart, Verlag Gustav Weise, 1903. Vorliegendes Buch folgt dem Text dieser Ausgabe. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Emanuel Leutze, Washington übequert den Delaware, 1851. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Hofenberg Der Held von Trenton A1055877051
Franz Treller: Der Held von Trenton. Eine Erzählung aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskampfe Erstdruck 1892 unter dem Titel "Vergessene Helden - Eine Erzählung aus dem nordamerikanischen Unabhängigkeitskriege" im Verlag Brunnemann in Kassel. Überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel "Der Held von Trenton", Stuttgart, Verlag Gustav Weise, 1903. Vorliegendes Buch folgt dem Text dieser Ausgabe. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Emanuel Leutze, Washington übequert den Delaware, 1851. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Oldtimertools Verlag Deutsche Weihnacht A1073391734
„Dieses wunderschön von Franz Stassen illustrierte Weihnachtsbuch aus dem Jahr 1916 wurde in normaler Alltagsschrift neu gesetzt. Es enthält seltene Geschichten und Gedichte von Karl Gerok, Gustav Falke, Theodor Storm, Julius Lohmeyer und anderen. Besonders hervorzuheben ist das Weihnachtsmärchen „Parsifals Christbescherung“ von Houston Stewart Chamberlain.“ „Deutsche Weihnacht!" Wie heimeln uns diese Worte an! Wie weit uns das Leben mag umgetrieben haben, in der deutschen Weihnacht fühlen wir uns immer wieder daheim. Auch geistig weit Verschlagene und Verstiegene, wenn etwas sie noch an ihre Heimat erinnern kann, wo ihr Geist noch Kind und bei seiner Mutter war, so ist es der alte trauliche Zauber deutscher Weihnacht.
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Sharp Ink Christina, Königin von Schweden A1071976640
Franz Schauerte entfaltet in "Christina, Königin von Schweden" das Porträt einer der widersprüchlichsten Herrscherinnen des 17. Jahrhunderts: der gelehrten Tochter Gustav Adolfs, die zwischen Staatsräson, persönlicher Freiheit, philosophischer Neugier und religiöser Entscheidung ihren eigenen Weg sucht. Das Buch verbindet biographische Darstellung mit kulturgeschichtlicher Einordnung und zeichnet Christina im Spannungsfeld von nachreformatorischem Europa, barocker Gelehrsamkeit und konfessioneller Politik. Schauerte schreibt mit erzählerischer Klarheit, zugleich aber mit dem Anspruch historischer Deutung. Der Autor Franz Schauerte, geprägt durch theologische Bildung und ein ausgeprägtes Interesse an kirchen- und geistesgeschichtlichen Zusammenhängen, nähert sich Christina nicht bloß als politischer Figur. Besonders ihre Abdankung, ihre Hinwendung zum Katholizismus und ihr römisches Exil erscheinen ihm als Schlüssel zu einer Existenz, die Macht nicht als Endzweck begreift. Seine Perspektive legt nahe, dass ihn vor allem die geistige Dramaturgie einer Gewissensentscheidung faszinierte. Empfohlen sei dieses Buch allen Lesern, die historische Biographien schätzen, in denen Persönlichkeit, Epoche und religiöse Ideen ineinandergreifen. Es bietet keine bloße Herrscherchronik, sondern eine gelehrte Annäherung an Freiheit, Glauben und Selbstbestimmung im Europa der Konfessionen.
3 - 5 Tagen
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Sharp Ink Christina, Königin von Schweden
Franz Schauerte entfaltet in "Christina, Königin von Schweden" das Porträt einer der widersprüchlichsten Herrscherinnen des 17. Jahrhunderts: der gelehrten Tochter Gustav Adolfs, die zwischen Staatsräson, persönlicher Freiheit, philosophischer Neugier und religiöser Entscheidung ihren eigenen Weg sucht. Das Buch verbindet biographische Darstellung mit kulturgeschichtlicher Einordnung und zeichnet Christina im Spannungsfeld von nachreformatorischem Europa, barocker Gelehrsamkeit und konfessioneller Politik. Schauerte schreibt mit erzählerischer Klarheit, zugleich aber mit dem Anspruch historischer Deutung. Der Autor Franz Schauerte, geprägt durch theologische Bildung und ein ausgeprägtes Interesse an kirchen- und geistesgeschichtlichen Zusammenhängen, nähert sich Christina nicht bloß als politischer Figur. Besonders ihre Abdankung, ihre Hinwendung zum Katholizismus und ihr römisches Exil erscheinen ihm als Schlüssel zu einer Existenz, die Macht nicht als Endzweck begreift. Seine Perspektive legt nahe, dass ihn vor allem die geistige Dramaturgie einer Gewissensentscheidung faszinierte. Empfohlen sei dieses Buch allen Lesern, die historische Biographien schätzen, in denen Persönlichkeit, Epoche und religiöse Ideen ineinandergreifen. Es bietet keine bloße Herrscherchronik, sondern eine gelehrte Annäherung an Freiheit, Glauben und Selbstbestimmung im Europa der Konfessionen.
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.26 A1073326244
Der Doppelband enthält Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Johann Joseph Abert (1880), Julius Allgeyer (1856 bis 1894), Lina Baumgärtner (1878), Ernst Becker (1878 bis 1883), Helene Becker (1872), Marie Bender (1893), Hedwig Böhmer (1889), Karl Bogler (1858), Max Bohrer (1842), Carl Friedrich Canstatt (1839), Gustav Friedrich und Peter Correck (1840 bis 1841), Felix Otto Dessoff (1877 bis 1880), Peter Dettweiler (1879), Hermann Dimmler (1878 bis 1879), Adolf und Marie (von) Donndorf (1878 bis 1889), Samuel Dreifus (1839), Johannes Dürrner (1838 bis 1840), Jacques Emile Dupressoir (1871), Karl Eckert (1860 bis 1862), Nikolaus Endter (1837 bis 1839), Wilhelm Erb (1892), Immanuel Faißt (1842 bis 1843), Rosette Feidel und Frances Hyde Pilkington (1878), Henriette Feuerbach (1880), Alexander Fleischmann (1850), Nikolaus Friedreich (1868), Franz Joseph Fröhlich (1834), Ferdinand von Gall (1864), Ferdinand Simon Gaßner (1840 bis 1842), Johann Adam Grauel (1835), Ernst Grenzebach (1838), Georg Hammer (1838), Johann Georg Herzog (1842), Louis Hetsch (1838 bis 1841), Ferdinand Heyl und Louis Lüstner (1884), Hermann Hölzel (1844), Euchar Iller (1840), Joseph Nikolaus Inglen (1836), Wilhelm Jahn und Heinrich Adelon (1873 bis 1875), Sophie Janitsch (1854 bis 1856), Robert und Johann Wenzel und Wilhelm Kalliwoda (1832 bis 1862), Stéphanie Kann und Lilly Pfeiffer geb. Kann verw. Benary (1871 bis 1889), Adelbert Keller (1836 bis 1841), Carl Friedrich Klaiber (1839), Apollo und Johanna Klinckerfuß (1869 bis 1888), Miloslaw Koennemann (1877), Heinrich Adolf Köstlin (1878 bis 1890), Friedrich Aaron, Bertha und Felix Krais (1858 bis 1895), Ernst Kreusler (1851), Georg Wilhelm Kündinger (1841), Kaspar Kummer (1841), Wilhelm Heinrich und Clara von Kurrer (1828), Adolf Kussmaul (1868 bis 1877), Sigmund Lebert (1864), Helene Leisler (1879 bis 1883), August Lemke (1830 bis 1838), August Lewald und Fanny Lewald Stahr (1839 bis 1873), Wilhelm Lübke (1883 bis 1893), Concordia sen., Elisabeth, Amadeus, Concordia und Auguste von Maczewski (1883 bis 1893), Marie Mathieu (1863), Eduard Mohl (1840), Wilhelmine Mohl (1878 bis 1880), Theodor Mohr (1858), August Müller (1843 bis 1844), Johann Heinrich Nau (1842 bis 1844), Emil Paur (1888), Gustav und Elisabeth zu Putlitz (1870 bis 1890), Lina Ramann (1883), Anna Reiss (1882), Carl Reiss (1869 bis 1882), Gisbert Rosen (1828 bis 1842), Cornelius Rübner (1884), Robert und Friedrich Rückert (1842 bis 1849), Robert und Christian Schad (1847 bis 1858), Julius und Angelica Schapler (1844 bis 1852), Hermann Scherer (1841 bis 1842), Johann Lorenz Schiedmayer und die Pianofortefabrik Schiedmayer & Söhne (1856 bis 1859), Gustav Schilling (1835 bis 1839), Louis Schlösser (1856), Carl Schmitt (1871), Else Schrödl sowie Hans und Emilie Müller (1883 bis 1896), Alwine Schroedter (1859 bis 1880), Robert und Ludwig, Ernst, Elisabeth und Emilie Schuncke (1834 bis 1858), Elise, Elisabeth und Flora Schwarz (1872 bis 1883), Hermann Siebeck (1839), Friedrich Silcher (1834 bis 1837), Lucie Simons (1888), Marie Soldat-Roeger (1888 bis 1894), Hermann Sonne (1890), Louis und Dorette Spohr (1831 bis 1853), Ludwig Stark (1864), Georg Straus und Johann Michael Faller (1840 bis 1853), Joseph Strauß (1835 bis 1837), Therese Täglichsbeck (1867), Louis und Johann Baptist Trau (1870 bis 1872), Dr. Traudt (= Adolf Henze?) (1842), Wilhelm Volckmar (1841), Richard und Melanie Voss (1889 bis 1894), Gottfried Weber (1832 bis 1838), Georg Wichtl (1838), Heinrich Benedikt Wiß (1842), Wilhelm Ziller (1836 bis 1863), Rudolf Heinrich Zumsteeg (1859 bis 1872) sowie mit unbekannten Adressaten
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.26 A1073326244
Der Doppelband enthält Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Johann Joseph Abert (1880), Julius Allgeyer (1856 bis 1894), Lina Baumgärtner (1878), Ernst Becker (1878 bis 1883), Helene Becker (1872), Marie Bender (1893), Hedwig Böhmer (1889), Karl Bogler (1858), Max Bohrer (1842), Carl Friedrich Canstatt (1839), Gustav Friedrich und Peter Correck (1840 bis 1841), Felix Otto Dessoff (1877 bis 1880), Peter Dettweiler (1879), Hermann Dimmler (1878 bis 1879), Adolf und Marie (von) Donndorf (1878 bis 1889), Samuel Dreifus (1839), Johannes Dürrner (1838 bis 1840), Jacques Emile Dupressoir (1871), Karl Eckert (1860 bis 1862), Nikolaus Endter (1837 bis 1839), Wilhelm Erb (1892), Immanuel Faißt (1842 bis 1843), Rosette Feidel und Frances Hyde Pilkington (1878), Henriette Feuerbach (1880), Alexander Fleischmann (1850), Nikolaus Friedreich (1868), Franz Joseph Fröhlich (1834), Ferdinand von Gall (1864), Ferdinand Simon Gaßner (1840 bis 1842), Johann Adam Grauel (1835), Ernst Grenzebach (1838), Georg Hammer (1838), Johann Georg Herzog (1842), Louis Hetsch (1838 bis 1841), Ferdinand Heyl und Louis Lüstner (1884), Hermann Hölzel (1844), Euchar Iller (1840), Joseph Nikolaus Inglen (1836), Wilhelm Jahn und Heinrich Adelon (1873 bis 1875), Sophie Janitsch (1854 bis 1856), Robert und Johann Wenzel und Wilhelm Kalliwoda (1832 bis 1862), Stéphanie Kann und Lilly Pfeiffer geb. Kann verw. Benary (1871 bis 1889), Adelbert Keller (1836 bis 1841), Carl Friedrich Klaiber (1839), Apollo und Johanna Klinckerfuß (1869 bis 1888), Miloslaw Koennemann (1877), Heinrich Adolf Köstlin (1878 bis 1890), Friedrich Aaron, Bertha und Felix Krais (1858 bis 1895), Ernst Kreusler (1851), Georg Wilhelm Kündinger (1841), Kaspar Kummer (1841), Wilhelm Heinrich und Clara von Kurrer (1828), Adolf Kussmaul (1868 bis 1877), Sigmund Lebert (1864), Helene Leisler (1879 bis 1883), August Lemke (1830 bis 1838), August Lewald und Fanny Lewald Stahr (1839 bis 1873), Wilhelm Lübke (1883 bis 1893), Concordia sen., Elisabeth, Amadeus, Concordia und Auguste von Maczewski (1883 bis 1893), Marie Mathieu (1863), Eduard Mohl (1840), Wilhelmine Mohl (1878 bis 1880), Theodor Mohr (1858), August Müller (1843 bis 1844), Johann Heinrich Nau (1842 bis 1844), Emil Paur (1888), Gustav und Elisabeth zu Putlitz (1870 bis 1890), Lina Ramann (1883), Anna Reiss (1882), Carl Reiss (1869 bis 1882), Gisbert Rosen (1828 bis 1842), Cornelius Rübner (1884), Robert und Friedrich Rückert (1842 bis 1849), Robert und Christian Schad (1847 bis 1858), Julius und Angelica Schapler (1844 bis 1852), Hermann Scherer (1841 bis 1842), Johann Lorenz Schiedmayer und die Pianofortefabrik Schiedmayer & Söhne (1856 bis 1859), Gustav Schilling (1835 bis 1839), Louis Schlösser (1856), Carl Schmitt (1871), Else Schrödl sowie Hans und Emilie Müller (1883 bis 1896), Alwine Schroedter (1859 bis 1880), Robert und Ludwig, Ernst, Elisabeth und Emilie Schuncke (1834 bis 1858), Elise, Elisabeth und Flora Schwarz (1872 bis 1883), Hermann Siebeck (1839), Friedrich Silcher (1834 bis 1837), Lucie Simons (1888), Marie Soldat-Roeger (1888 bis 1894), Hermann Sonne (1890), Louis und Dorette Spohr (1831 bis 1853), Ludwig Stark (1864), Georg Straus und Johann Michael Faller (1840 bis 1853), Joseph Strauß (1835 bis 1837), Therese Täglichsbeck (1867), Louis und Johann Baptist Trau (1870 bis 1872), Dr. Traudt (= Adolf Henze?) (1842), Wilhelm Volckmar (1841), Richard und Melanie Voss (1889 bis 1894), Gottfried Weber (1832 bis 1838), Georg Wichtl (1838), Heinrich Benedikt Wiß (1842), Wilhelm Ziller (1836 bis 1863), Rudolf Heinrich Zumsteeg (1859 bis 1872) sowie mit unbekannten Adressaten
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Calvendo Von Mozart bis Beethoven (hochwertiger Premium Wandkalender 2026 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz A1075132974
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Premium Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen, hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) mit hochwertigen Materialien. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite stabiler Papprücken hinten 1 transparente Schutzfolie Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven PREMIUM-LINIE - Brillanter Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven, Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. QUALITÄT - edle Materialien, stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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BoD – Books on Demand Der Karneval der Komponisten A1073053360
Ende November 1899 treffen sich im Hotel Post in Bad Ischl vier langjährige Freunde zur Bridge-Runde: Arthur Schnitzler (der eben mit seinem Theaterstück «Der Reigen» für einen veritablen Skandal gesorgt hatte), der sich kürzlich von der berühmten Schauspielerin Adele Sandrock getrennt hat, um sie seinem Kumpel Felix Salten (der berühmte Autor von Bambi und mutmaßlich der Biographie der Mutzenbacherin, der Wiener Edelprostituierten) zu überlassen; zudem der scharfzüngige Karl Kraus (der Herausgeber der Zeitschrift «Die Fackel» und spätere Autor des Theaterstücks «Die letzten Tage der Menschheit» über den Ersten Weltkrieg), zusammen mit dem herausragenden Volksschauspieler Alexander «Xandl» Girardi (Erfinder des Girardi-Huts und des Girardi-Stocks, der Paraderollen mit Katharina Schratt, der zeitweiligen Maitresse von Kaiser Franz Joseph, auf der Bühne verkörpert). Dabei geht es um ein Treffen diverser Komponisten, die teilweise miteinander im Kurtheater von Bad Ischl auftreten: Camille Saint-Saëns, der zusammen mit Giacomo Puccini als Pianist in seinem zu Lebzeiten nie veröffentlichten Stück «Carnaval des animaux» spielt, Franz Lehár, der gerade seine furiose Karriere als Operetten-Komponist («Wiener Frauen» mit Girardi in einer der Hauptrollen) startet und alsbald eine Villa in Bad Ischl sein Eigen nennt; Gustav Mahler (der spätere Direktor der Wiener Hofoper, geplagt von Hämorrhoiden), der das Konzert dirigiert. Letztlich endet das Buch mit der Unterzeichnung der Kriegserklärung an Serbien durch Kaiser Franz Joseph in seinem Arbeitszimmer in der Kaiservilla in Bad Ischl.
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Von Mozart bis Beethoven (Wandkalender 2027 DIN A3 quer), CALVENDO Monatskalender A1080362835
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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Von Mozart bis Beethoven (Wandkalender 2027 DIN A2 quer), CALVENDO Monatskalender A1080361987
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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Calvendo Von Mozart bis Beethoven (hochwertiger Premium Wandkalender 2027 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz A1080362016
Jeder Liebhaber der klassischen Musik wird sich gerne von den Grafiken und Informationen zu den berühmtesten Komponisten und deren Denkmälern durchs Jahr begleiten lassen. Darüber hinaus wird Monat für Monat an die Geburtstage von insgesamt mehr als 250 Musikern, Dirigenten und Komponisten erinnert. Premium-Kunstdruck in Hochglanz und Museumsqualität. Innovative Einstecktaschen sorgen dafür, dass die hochwertigen Papierbogen glatt an der Wand hängen und vor den Auswirkungen von Luftfeuchtigkeit geschützt werden. Da Papier ein natürliches Material ist und auf Raumklimaschwankungen reagieren kann, sollten die Einsteckecken nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Europa mit hochwertigen Materialien. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Wolfgang Amadeus Mozart Februar: Felix Mendelssohn Bartholdy März: Franz Joseph Haydn April: Franz Lehár Mai: Johannes Brahms Juni: Jakob „Jacques“ Offenbach Juli: Gustav Mahler August: Antonio Salieri September: Joseph Anton Bruckner Oktober: Johann Baptist Strauss November: Conrad Franz Xaver Gruber Dezember: Ludwig van Beethoven PREMIUM-LINIE - Brillanter Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven, Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. QUALITÄT - edle Materialien, stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Berühmte Komponisten in eleganten Illustrationen mit Informationen zu deren Bezug zur Musikstadt Wien. von Autor(in): Gregor Hartmann
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BoD - Books on Demand Forschungen eines Hundes / Der Bau (Großdruck) A1060362540
Franz Kafka: Forschungen eines Hundes / Der Bau Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Forschungen eines Hundes: Entstanden 1922. Hier nach der Ausgabe von 1931, Gustav Kiepenheuer, Berlin, »Beim Bau der Chinesischen Mauer«. Der Bau: Entstanden 1923-24. Unvollendete Erzählung, erstmals 1928 in der Zeitschrift »Witiko« erschienen. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Edvard Munch, Hundekopf, 1930. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1883 in Prag als ältestes von sechs Kindern eines deutsch-jüdischen Kurzwarenhändlers geboren, studiert Franz Kafka Jura und arbeitet nach seiner Promotion für eine Versicherungsgesellschaft. Gleichzeitig erscheinen seine ersten Prosastücke in der Zeitschrift »Hyperion«. Der literarische Erfolg zu Lebzeiten bleibt aus. Er ist zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt, fühlt sich von einem übermächtigen Vater belastet und unterhält nacheinander wankelmütige Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská, die er literarisch verarbeitet. Seine schwer angeschlagene Gesundheit zwingt ihn 1922 zur Aufgabe seines Brotberufes. 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Wien an Tuberkulose. Sein langjähriger Freund Max Brod gibt sein nur in Teilen zu Lebzeiten veröffentlichtes Werk aus dem Nachlass heraus. Kafka hatte dessen Vernichtung ausdrücklich verfügt.
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