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Hirmer Die Sammlungen, Fachbücher von Barbara Herzog, Doris Leutgeb, Stefanie Grünangerl, Tina Teufel, Harald Krejci, Marijana Schneider
Diese Veröffentlichung bietet einen ausgewählten Einblick in die vielfältigen und herausragenden Kunstsammlungen, die im Museum der Moderne Salzburg bewahrt, erforscht und präsentiert werden. Von klassischem Modernismus über neue Medien bis hin zu historischen Referenzen und drängenden Themen der Gegenwart wählt der Katalog zwei verbindende Themen, unter denen die verschiedenen Sammlungen des Museums der Moderne Salzburg betrachtet werden: sozialer Raum und Spiel. Die Zusammenfassung der Sammlungen unter diesem Aspekt bietet einen spannenden Blick auf homo ludens und homo socialis, auf den Menschen, der die Welt als spielendes und soziales Wesen erlebt und gestaltet. Anlass sind zwei Jubiläen: zwanzig Jahre Museum der Moderne Salzburg am Mönchsberg und zehn Jahre der Generali Foundation Collection, die dem Museum der Moderne Salzburg im Rahmen eines Dauerleihvertrags zur Verfügung steht. Liste der Künstler: Josef Bauer, Günter Brus, Ernst Caramelle, Georgia Creimer, Valie Export, Harun Farocki, Werner Feiersinger, Sylvie Fleury, Peter Friedl, Seiichi Furuya, Gelitin, Renée Green, George Grosz, Dan Graham, Ulrike Grossarth, Nilbar Güre, Hans Haacke, Ilse Haider, Kathi Hofer, Barbara Holub, Martha Jungwirth, Franz Kapfer, Jürgen Klauke, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Julius Koller, Käthe Kollwitz, Aglaia Konrad, Eva Kot'átková, Edward Krasiński, Alfred Kubin, Sigalit Landau, Angelika Loderer, Dorit Margreiter Choy, Dóra Maurer, Şener Özmen, Andrew Phelps, Walter Pichler, Marjetica Potrč, Robert Rauschenberg, Lois Renner, Martha Rosler, Ashley Hans Scheirl, Egon Schiele, Markus Schinwald, Christa Sommerer & Laurent Mignonneau, Lois Weinberger, Franz West, Stephen Willats, Erwin Wurm und viele andere.
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De Gruyter Akademie P–R A1024665358
Mit diesem Band wird in dem seit 1995 erscheinenden „Deutschen Schriftsteller-Lexikon 1830-1880“ die vorletzte Lücke geschlossen. Er erfasst in 53 Hauptartikeln und 1300 Kurzartikeln wiederum einen Ausschnitt aus dem reichen und bunten literarischen Leben des 19. Jahrhunderts. Neben den bekannten, noch gelesenen Autoren Wilhelm Raabe, Fritz Reuter und Peter Rosegger werden Schriftsteller erfolgreicher Bücher dargestellt, wie beispielsweise Oskar von Redwitz mit seinem Versepos „Amaranth“ (1849), das 46 Auflagen bis 1921 erfuhr oder Otto Roquette mit seinem idyllischen Märchen „Waldmeisters Brautfahrt“ (1851), dessen 100. Auflage noch 1924 erschien. In wenigen Jahren waren die Leiden der 1848er verdrängt, die ihr Leben für die Ideale von Recht und Freiheit eingesetzt hatten, so August Peters, Ludwig Pfau, Hermann Püttmann, die entweder im Gefängnis saßen oder in der Emigration darbten. Dichter des Vormärz wie Robert Prutz und Gustav Pfizer hatten resigniert. Aber das Leben ging weiter und im literarischen Alltag gab es unter den Autoren auch die selbstbewusster gewordenen schreibenden Frauen wie Julie Pfannenschmidt, Luise von Ploennies, Elise Polko, Franziska von Reitzenstein. Manche Schriftsteller spielten im öffentlichen Leben eine Rolle, so der Kulturhistoriker Wilhelm Heinrich Riehl, der Kunstschriftsteller Ludwig Pietsch, der Hofmarschall Franz Graf Pocci, der Theaterintendant Gustav zu Putlitz, der Denkmalpfleger Eduard Paulus, der Publizist Julius Rodenberg. Mit der industriellen Herstellung erlebte das Buchwesen und so das Lesen einen gewaltigen Aufschwung. Bücher wurden populär und den Dichtern setzte man Denkmäler, so Adolf Pichler in Innsbruck, Emil Rittershaus in Elberfeld und Ernst Pasqué in Alsbach an der Bergstraße. Die von Paul Raabe und Thomas Lindenberg erarbeiteten Lexikon-Artikel regen zur erneuten kritischen Auseinandersetzung mit Biographie und Werk an.
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De Gruyter Briefwechsel über Psychophysik, 1874–1878 A1036005987
Dieser Band präsentiert in kritischer Ausgabe und mit einer langen, kontextualisierenden Einleitung den bislang unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Franz Brentano (1838-1917) und Gustav Theodor Fechner (1801-1887). Die Korrespondenz wurde von der kritischen Stellung angeregt, die Brentano in seiner Psychologie vom empirischen Standpunkte (1874) zur Fechner’schen Psychophysik eingenommen hatte, wie diese in den Elementen der Psychophysik von 1860 dargelegt worden war. Der Briefwechsel umfasst insgesamt 11 unveröffentlichte Briefe und erstreckt sich in ihrer ersten Phase von Mai bis Juli 1874. Nach einer dreijährigen Pause wird sie dann von Oktober 1877 bis Januar 1878 wieder aufgenommen, unmittelbar nach der Publikation von Fechners In Sachen der Psychophysik. Brentanos Stellungnahme gegenüber der Fechner’schen Psychophysik bleibt offen, obwohl er sie einer genauen Prüfung unterwirft und ihre Schranken hervorhebt. Aus dem Briefwechsel, in dem Brentano u. a. in der gleichen Zeit, aber unabhängig von Joseph Plateau, anstelle der Fechner’schen logarithmischen eine Potenzfunktion als psychophysisches Gesetz vorschlägt, treten deutlich die unterschiedlichen psychologischen und philosophischen Grundauffassungen dieser beiden großen mitteleuropäischen Gelehrten des ausgehenden 19. Jahrhunderts hervor.
5 - 7 Tagen
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Jan Thorbecke Verlag Lebensbilder aus Baden-Württemberg XXVI A1068907841
Der 26. Band der „Lebensbilder aus Baden-Württemberg“ widmet sich 13 Persönlichkeiten vom 17. bis ins 20. Jahrhundert, die – durch Geburt oder Wirken – Bezug zum heutigen Baden-Württemberg hatten, denen aber häufig noch keine eigenständige Biographie gewidmet wurde. Vorgestellt werden die Naturforscher Salomon Reisel und Gustav Schübler, der Sprachforscher Friedrich Carl Fulda, der Südseeforscher und Professor für Völkerkunde Augustin Krämer sowie der Medizinstatistiker Wilhelm Weinberg. Auf das Gebiet des Theaters, der Dichtung und der Kunst führen die Lebensbilder von Charlotte Birch-Pfeiffer, Georg Weber und Hans-Otto Schaller. Aus einem völlig anderen Umfeld stammte die Ordensfrau Schwester Arcadia Scholl. Jonathan Schmid, württembergischer Innenminister zur NS-Zeit, sowie der Kommunalpolitiker und Zeitungsverleger Franz Walcher führen uns in den Bereich Politik. Die Bündische Jugend und schwäbischen Erfindergeist verbinden Max Himmelheber und Eberhard Koebel, genannt tusk. Die Form der „Lebensbilder“ ermöglicht es einem breiten Publikum, über spannende Biographien einen Zugang zur Landesgeschichte zu bekommen, und regen zur weiterführenden Lektüre an. Insgesamt umfasst die Reihe inzwischen 630 Lebensbilder, die in einem Gesamtverzeichnis am Ende des Bandes nachgewiesen sind.
1 - 2 Wochen
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Schirmer/Mosel Gemalte Tiere A1059800214
Auf der Grenze zwischen Kunst und Zoologie bewegen sich die Tierportraits, mit denen Künstler und Forscher ihr Publikum seit der Renaissance überrascht haben. Unsere Bildersammlung, die sich sowohl an Wissenschaftler wie an Künstler und gleichermaßen an Kinder wie an Erwachsene richtet, zeigt 61 Tierdarstellungen, die sowohl in die Geschichte der Malerei wie in die Geschichte der Zoologie eingegangen sind. Es sind sensationelle Tiere, die mit der Entdeckung fremder Kontinente ihren Weg nach Europa fanden – gemalt, wissenschaftlich klassifiziert oder auch als lebendige Exemplare. Sie versetzten die versammelte Menschheit in Staunen, wie zum Beispiel das Rhinozeros Clara, das der Auslöser für dieses Buch war. Es wurde wie viele andere exotische Tiere Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Märkten und Jahrmärkten Europas gegen Geld einem sensationshungrigen Publikum vorgestellt. Unsere Sammlung „von Hase zu Hase“ beginnt mit so vertrauten Tieren wie Dürers Feldhasen, dessen Reiz in der Art und Lebendigkeit der Darstellung liegt, umfasst Vögel aus der Neuen wie aus der Alten Welt, einen koreanischen Tiger und Phantasietiere wie das Einhorn, und endet mit dem Beuys’schen Goldhasen. Mit einer Einführung und Geschichten und Kommentaren von Entdeckern, Forschern und Historikern zu den einzelnen Tieren und ihren Bildern. Einundsechzig Bilder von Albrecht Dürer, Jean-Baptiste Oudry, George Stubbs, Gustave Courbet, Franz Marc, Paul Klee, Jeff Wall und vielen anderen
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Epubli Asymmetrische Künstlerpaare A1053560955
In den Geschichten geht es um die Rolle der Liebe in der Entstehung von künstlerischen Werken. In allen Geschichten trägt die Liebe zur Entstehung der Werke bei, in einigen Fällen ist das Leiden unter dem Verlust der Liebe, der einzige Grund für die Entstehung der Werke. Über folgende Künstlerpaare wird erzählt: Henry Miller und Hoki Tokuda, Claire Bloom und Philip Roth, Oda Jaune und Jörg Immendorff, Leonora,Carrington und Max Ernst, Naima und Ernest Butler, Francis Bacon und George Dyer, Lee Miller und Man Ray, Herti Kirchner und Erich Kästner, Billie Holliday und Joe Guy, Oona O'Neill und Jerry Salinger, Marilyn Monroe und Arthur Miller, Gala Eluard und Salvador Dali, Gustav und Alma Mahler, Camille Claudel und August Rodin, Irmi und Franz Ruf, Frida Kahlo und Diego Rivera, Alex und Ada Katz, Dorothea Veit und Friedrich Schlegel, Lisa Halliday und Philip Roth, Clara Schumann und Johannes Brahms, Marietta di Rigardo und Ludwig Thoma, Ingeborg Bachmann und Max Frisch, Mary Godwin und Percy Shelley, Colette und Bertrand de Jouvenel, Henri Matisse und Lydia Delektorskaya, Ernst Ludwig Kirchner, Doris Große und Erna Schilling
3 - 5 Tagen
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Kerber Verlag Femme Fatale A1066164773
The femme fatale is a myth; a projection; a construct. It represents a rigid, immutable female stereotype: the seductive, supposedly demonic woman who holds men spellbound. The catalogue to accompany the exhibition FEMME FATALE is dedicated to this scintillating, cliché-ridden and long male-dominated image. View – Power – Gender. It explores not only the artistic manifestations of the topic since 1800, but also embarks on a critical examination of the myth of the femme fatale throughout history, right up to the feminist deconstruction and appropriation of the idea. Artists: Sonia Boyce, Evelyn de Morgan, John Collier, Lovis Corinth, Mary Beth Edelson, Nan Goldin, Birgit Jürgenssen, Fernand Khnopff, Maria Lassnig, Max Liebermann, Jeanne Mammen , Gustave Moreau, Edvard Munch, Odilon Redon , Dante Gabriel Rossetti , Mickalene Thomas, Betty Tompkins, Franz von Stuck, John William Waterhouse, Francesca Woodman
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C.H. Beck Wilhelm Müller A1071225295
Wilhelm Müller (1794 1827), der Dichter der Winterreise und der Schönen Müllerin, die durch Franz Schubert zu den berühmtesten Liederzyklen der Musikgeschichte wurden, war zu Lebzeiten einer der angesehensten deutschen Lyriker. Erika von Borries erzählt in ihrer anschaulichen und fesselnden Biographie sein Leben. Sie löst seine Texte aus dem Bann der Musik und gibt ihnen ihre literarische Bedeutung zurück. Wilhelm Müller hat es in seinem kurzen Leben vom einfachen Schneidersohn zum herzoglich Dessauischen Hofbibliothekar und Hofrat gebracht. In höchstem Maße sprachbegabt und weltoffen, wurde er einer der wichtigsten Vermittler der europäischen Literatur. Als Übersetzer, Kritiker, wissenschaftlicher Publizist und Schriftsteller arbeitete er vor allem für den liberalen Leipziger Verleger Brockhaus; daneben war Müller Lehrer für Latein und Griechisch an der Dessauer Gelehrtenschule. Mit seinen Liedern der Griechen engagierte sich Müller leidenschaftlich für den Freiheitskampf der Hellenen gegen die Türken, so daß er schon zu Lebzeiten den rühmenden Beinamen Griechen-Müller erhielt. Die Biographie zeichnet sein Leben und Wirken im Umfeld seiner Zeitgenossen Brentano, Eichendorff, Tieck, Gustav Schwab, Fouqué, Goethe u.a. nach: ein exemplarisches Leben zwischen Romantik und Jungem Deutschland, zwischen den großen Hoffnungen der Befreiungskriege und der tiefen Enttäuschung im Restaurationszeitalter.
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Hirmer Dekadenz und dunkle Träume A1056982128
Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit und Irrationalität sind die Kennzeichen der neuen Kunstströmung des belgischen Symbolismus, die sich in den 1880er-Jahren formiert. Von George Minne und Félicien Rops zu Fernand Khnopff und James Ensor zeigt sich in Porträt, Figurenbild und Landschaft eine Faszination für Unheimliches wie Verruchtes, für Thanatos und Eros.Die Besonderheit des belgischen Symbolismus ist seine Vorliebe für das Morbide und Skurrile, Tod und Verfall werden zu Leitmotiven in der Kunst. In Malerei und Bildhauerei versuchen die Künstler um 1900, eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die Femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust, oft gepaart mit esoterischen und dämonischen Anklängen. Von Belgien gingen viele Impulse für den europäischen Symbolismus aus. Der umfangreiche und großzügig illustrierte Band geht diesen auf den Grund. Künstler: JEAN DELVILLE JAMES ENSOR ÉMILE FABRY LÉON FRÉDÉRIC FERNAND KHNOPFF XAVIER MELLERY GEORGE MINNE FÉLICIEN ROPS LÉON SPILLIAERT CHARLES VAN DER STAPPEN U. A. sowie Referenzwerke des europäischen Symbolismus von ARNOLD BÖCKLIN GUSTAV KLIMT EDVARD MUNCH ODILON REDON DANTE GABRIEL ROSSETTI FRANZ VON STUCK U. A.
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Tischplaner 2027 - Malertausch (A5 Tischkalender zum Aufstellen) CALVENDO A1082263310
In der heutigen Zeit wird so vieles getauscht. Im Fernsehen laufen Sendungen, in denen Frauen getauscht werden, der eine Sänger singt das Lied des anderen, ein Koch kocht Gerichte anders und so weiter. Was wäre, wenn berühmte Maler bekannte Gemälde von Kollegen gemalt hätten? Die Autorin hat mit Hilfe von KI eben solche Bilder kreiert. Freuen Sie sich jeden Monat auf ein Kunstwerk der besonderen Art. Hochwertiger Tischplaner zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern und übersichtlich beschreibbaren Planerfeldern. Die Felder bieten Platz für Termine und Notizen. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand mit Aufstellerfunktion Kalender für Alltag, Zuhause und besondere Anlässe Kalender geben dem Jahr Struktur, machen Monate und Termine auf einen Blick sichtbar und begleiten zuverlässig durch den Alltag - zuhause, im Büro und im Homeoffice. Ob in Küche, Wohnzimmer, Flur, Kinderzimmer oder Arbeitszimmer: Die sorgfältig ausgewählten Motive machen sie zugleich zu einem dekorativen Wohnaccessoire und einer individuellen Wanddekoration. Auch für Freunde, Familie, Kinder, Erwachsene, Oma, Opa, Kolleginnen und Kollegen sind Kalender eine schöne Aufmerksamkeit - ob zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Einzug, zum Muttertag, zum Vatertag oder einfach zwischendurch. Abbildungen: Januar: Jan Vermeer van Delfts "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" gemalt im Stil von Salvador Dalí Februar: Claude Monets "Seerosenteich" gemalt im Stil von Caspar David Friedrich März: Leonardo Da Vincis "Mona Lisa" gemalt im Stil von Gustav Klimt April: Gustav Klimts "Der Kuss" gemalt im Stil von Henri Matisse Mai: Caspar David Friedrichs "Der Wanderer über dem Nebelmeer" gemalt im Stil von Franz Marc Juni: Rembrandts "Der Mann mit dem Goldhelm" gemalt im Stil von Jan Vermeer van Delft Juli: Vincent van Goghs "Caféterrasse am Abend" gemalt im Stil von Carl Spitzweg August: Claude Monets "Impression, aufgehende Sonne" gemalt im Stil von William Turner September: Vincent van Goghs "12 Sonnenblumen in einer Vase" gemalt im Stil von Rembrandt Harmenszoon van Rijn Oktober: Franz Marcs "Blauer Fuchs" gemalt im Stil von Paul Klee November: William Turners "Ansicht von Venedig..." gemalt im Stil von Vincent van Gogh Dezember: Sandro Botticellis "Die Geburt der Venus" gemalt im Stil von Marc Chagall PRAKTISCH - Übersichtlicher Terminplaner für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! QUALITÄT - Hochwertiger Planer zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Motiven und robuster Spiralbindung. DEKORATIV - Die schönen Motive machen diesen Kalender zu einem Blickfang auf Schreibtisch, Sideboard oder im Homeoffice. VIELSEITIG - Ideal für zu Hause und am Arbeitsplatz, um wichtige Termine, Geburtstage und besondere Ereignisse im Blick zu behalten. Nach dem Motto: Ich male dein Bild! von Autor(in): Sabine Löwer
3 - 5 Tagen
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Klett Cotta MERKUR 7/2026, Jg.80 A1077602126
Im Aufmacher fragt die Juristin Marietta Auer danach, was unsere digitale Moderne bis hin zu KI aus der Science Fiction gelernt hat – und was wiederum wir daraus lernen können. Um das Scheitern und das Versagen in der Politik geht es in einem Essay, den die beiden Merkur-Preisträger/innen Nora Weinelt (2021) und Benedikt Wintgens (2020) gemeinsam verfasst haben. Einen Vergleich der Städte Kijiw und Berlin unternimmt der ukrainische Autor Vasyl Bartovshchuk. In seiner Theaterkolumne setzt sich Ekkehard Knörer mit neuen Stücken von Rainald Goetz auseinander – mit dem Fokus auf dem Verhältnis des Autors zu Michael Rutschky, und auch zum Merkur . Henning Ziebritzki liest drei neue Bücher zu Goethe, von denen ihm das von Gustav Seibt ausnehmend gut gefällt; er weiß aber nicht, ob es nun überhaupt noch weitere braucht. In der Auseinandersetzung mit dem jüngsten Buch von Hartmut Rosa nimmt Thomas Bedorf einige wichtige phänomenologische Verkomplizierungen vor. Mit handelshistorisch unterfüttertem Blick analysiert Nicholas Mulder die Lage der Handelswege (vor allem natürlich der Straße von Hormus) in der gegenwärtigen geopolitischen Situation. In Johannes Franzens Essay “Der Ausrutscher der Autorin” geht es um sich wandelnde Erwartungen und Kräfteverhältnisse zwischen Autorinnen/Autoren und Leserschaft. Julia Kartashova legt dar, warum Situationen, in denen Machtmissbrauch stattfindet oder droht, weit weniger leicht lesbar sind, als manch einer annehmen will.
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De Gruyter Die Albertus-Universität Königsberg A1020082460
1544 gegründet, war die Albertus-Universität in Königsberg Preußens älteste Hochschule. Im kollektiven Gedächtnis ist sie heute als lebenslange Wirkungsstätte des Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) präsent. Auch die Namen bedeutender Naturwissenschaftler und Mathematiker, die, wie der Astronom Friedrich Wilhelm Bessel, der Physiker Franz Ernst Neumann, der Zoologe Karl Ernst von Baer, die Mathematiker Carl Gustav Jacobi und David Hilbert, die Physiologen Ernst Wilhelm von Brücke und Hermann von Helmholtz, für die nachkantische Glanzperiode der Albertina im19. Jahrhundert stehen, werden mit ihren Königsberger Amtsjahren assoziiert. Im Disput über die "Ostforschung" in der NS-Ära fiel ein wenig günstiges Licht auf den nordöstlichsten Wissenschaftsstandort des Deutschen Reiches, dessen Alma Mater in den Ruch einer dem Nationalsozialismus lange vor 1933 den Weg ebnende, danach in "Lebensraum"-Planungen involvierte "Grenzlanduniversität" geriet. Die letzten Monographie zur Universitätsgeschichte datiert aus dem Jubiläumsjahr 1944. Diese Forschungslücke, Folge gleichermaßen des Erinnerungsverlustes an die preußisch-deutsche Geschichte Königsbergs wie des bis 1991 währenden sowjetischen "Experiments Geschichtslosigkeit" (Hartmut Boockmann) im heutigen Kaliningrad, soll mit dieser 1871 einsetzenden und bis zum Untergang der Albertina im Frühjahr 1945 führenden Universitätsgeschichte geschlossen werden, deren erster Band hier vorgelegt wird. 2014 ausgezeichnet mit dem Gierschke-Dornburg-Preis der Landsmannschaft Ostpreussen e.V.
5 - 7 Tagen
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Booktime 50 Meisterwerke Musst Du Lesen, Bevor Du Stirbst: Vol. 3 A1059586766
Inhalt 1. Das Spinnennetz (Joseph Roth) 2. Das Tal des Grauens (Arthur Conan Doyle) 3. Das Urteil (Franz Kafka) 4. Das Werk der Artamonows (Maxim Gorky) 5. Das Zeichen der Vier (Arthur Conan Doyle) 6. Der Archipel in Flammen (Jules Verne) 7. Der arme Spielmann (Franz Grillparzer) 8. Der Bau (Franz Kafka) 9. Der Bauch von Paris (Emile Zola) 10. Der entwendete Brief (Edgar Allan Poe) 11. Der grüne Kakadu (Arthur Schnitzler) 12. Der häusliche Herd (Emile Zola) 13. Der Kampf mit dem Dämon- Hölderlin.Kleist.Nietzsche. (Stefan Zweig) 14. Der Leuchtturm am Ende der Welt (Jules Verne) 15. Der Schatz im Silbersee (Karl May) 16. Der Schimmelreiter (Hans Theodor Woldsen Storm) 17. Der Schut (Karl May) 18. Der Stern über dem Walde (Stefan Zweig) 19. Der Südstern oder Das Land der Diamanten (Jules Verne) 20. Der Talisman (Sir Walter Scott) 21. Der Tod in Venedig (Paul Thomas Mann) 22. Der Totschläger (Emile Zola) 23. Die Portugiesin (Robert Musil) 24. Die Schrecken der deutschen Sprache (Mark Twain) 25. Die Schule der Robinsons (Jules Verne) 26. Die Sünde des Abbé Mouret (Emile Zola) 27. Die tanzenden Männchen und andere Detektivgeschichten (Arthur Conan Doyle) 28. Die Treibjagd (Emile Zola) 29. Die Welt von Gestern (Stefan Zweig) 30. Die Wildschützen vom Kilimandscharo (Robert Kraft) 31. Doktor Marigold (Charles Dickens) 32. Drei Meister- Balzac. Dickens. Dostojewski (Stephan Zweig) 33. Drei Schwestern (Anton Pavlovich Chekhov) 34. Durch das Land der Skipetaren (Karl May) 35. Durch die Wüste (Karl May) 36. Durchs wilde Kurdistan (Karl May) 37. Ein Blatt Liebe (Emile Zola) 38. Ein Drama in den Lüften (Jules Verne) 39. Ein einfältig Herz (Gustave Flaubert) 40. Eine Idee des Doctor Ox (Jules Verne) 41. Eine verhängnisvolle Erbschaft (Wilkie Collins) 42. Glanz und Elend der Kurtisanen (Honoré de Balzac) 43. Grigia (Robert Musil) 44. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Immanuel Kant) 45. In den Schluchten des Balkan (Karl May) 46. Winnetou I (Karl May 47. Winnetou II (Karl May) 48. Winnetou III (Karl May) 49. Winnetou IV (Karl May) 50. Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen (Søren Kierkegaard)
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GRIN Das Europäische Umweltaktionsprogramm A1020302083
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,7, Universität Basel, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum; die Menschheit wird die Natur aufgefressen haben." (Gustave Flaubert, Franz. Dichter, 1821 - 1880)Die Diskussion über Umweltschutz und die Veränderung unserer Erde, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Wir sehen uns vermehrt mit globalen Herausforderungen konfrontiert. Die globale Klimaerwärmung, zunehmende Naturkatastrophen und gar das Ende der Welt sind begehrte Gesprächsthemen unserer heutigen Gesellschaft. Das Problem ist einmal mehr die Menschheit selbst und der Drang zum übermässigen Konsum, die Gier und kaum Rücksicht auf die Nachhaltigkeit. Allerdings sind wir gezwungen uns auf unsere Umwelt zu sensibilisieren und damit nachhaltig umzugehen, vorausgesetzt langfristiger Wohlstand und eine hohe Lebensqualität ist das was wir anstreben. Das Umweltaktionsprogramm ist ein wichtiger Schritt für die Nachhaltigkeit unserer Umwelt. Dadurch wurden viele Massnahmen eingeleitet, um die Qualität der Umwelt zu erhalten bzw. zu verbessern.In der Vorlesung "europäische Umweltpolitik" haben wir uns umfangreich mit der Thematik auseinandergesetzt. Die Krönung der Vorlesung stellt diese Arbeit dar, in welcher ich mich mit dem europäischen Umweltaktionsplan auseinandersetzen werde. Im Zentrum meiner Arbeit werde ich mich den Zielen des europäischen Umweltaktionsplan (UAP) befassen, insbesondere auch deren Erreichung.
5 - 7 Tagen
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Tischplaner 2027 - Im Stil der großen Meister (A5 Tischkalender zum Aufstellen) CALVENDO A1082263637
Künstliche Intelligenz kann heute schon sehr viel. Erlaubt man ihr, aus der Fülle der Werke eines Malers, eine eigene Kreation zu erschaffen, so entsteht immer eine einzigartige Momentaufnahme. Dieses eine Werk lässt sich nicht wiederholen, so sehr man sich auch bemüht. Jedes Werk einer KI bleibt daher einzigartig und ist auf ihre spezielle Weise schön. Dieser Kalender vereint die Interpretationen von zwölf bekannten Malern. Weder sind es Kopien von deren Werken noch ist es wirkliche Kunst, und doch irgendwo beides. Genießen sie die farbenfrohe Mischung. Erstellt mit KI und finalisiert in Photoshop Hochwertiger Tischplaner zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern und übersichtlich beschreibbaren Planerfeldern. Die Felder bieten Platz für Termine und Notizen. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand mit Aufstellerfunktion Kalender für Alltag, Zuhause und besondere Anlässe Kalender geben dem Jahr Struktur, machen Monate und Termine auf einen Blick sichtbar und begleiten zuverlässig durch den Alltag - zuhause, im Büro und im Homeoffice. Ob in Küche, Wohnzimmer, Flur, Kinderzimmer oder Arbeitszimmer: Die sorgfältig ausgewählten Motive machen sie zugleich zu einem dekorativen Wohnaccessoire und einer individuellen Wanddekoration. Auch für Freunde, Familie, Kinder, Erwachsene, Oma, Opa, Kolleginnen und Kollegen sind Kalender eine schöne Aufmerksamkeit - ob zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Einzug, zum Muttertag, zum Vatertag oder einfach zwischendurch. Abbildungen: Januar: Vincent van Gogh Februar: Pierre-Auguste Renoir März: Salvador Dali April: Sandro Botticelli Mai: Caspar David Friedrich Juni: Edouard Manet Juli: Franz Marc August: Gustav Klimt September: Wassily Kandinsky Oktober: Paul Gauguin November: Ernst Macke Dezember: Paul Cezanne PRAKTISCH - Übersichtlicher Terminplaner für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! QUALITÄT - Hochwertiger Planer zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Motiven und robuster Spiralbindung. DEKORATIV - Die schönen Motive machen diesen Kalender zu einem Blickfang auf Schreibtisch, Sideboard oder im Homeoffice. VIELSEITIG - Ideal für zu Hause und am Arbeitsplatz, um wichtige Termine, Geburtstage und besondere Ereignisse im Blick zu behalten. Die Momentaufnahme einer Interpretation von Autor(in): Kerstin Waurick
3 - 5 Tagen
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Beck C.H. Lyrisches Tagebuch, Sachbücher von Christian Gerhaher
Christian Gerhaher über grosse Lieder von Schubert bis heute Christian Gerhaher gehört zu den grössten Liedsängern der Gegenwart. In seinem wunderbar klugen Buch erzählt er von besonderen Momenten seines Lebens als Sänger und denkt über grosse Werke der Liedgeschichte nach, die ihn in besonderer Weise faszinieren, von Ludwig van Beethoven über Franz Schubert, Robert Schumann und Gustav Mahler bis in die Gegenwart. Dabei können ihn auch unerwartete Erlebnisse zu weitreichenden Einsichten führen. Ein Erlebnis mit einem Flugzeug etwa erschliesst ihm ein Grundmotiv der gesamten Liedtradition - das Motiv der Liebesbotschaft. Aus seinem intensiven Umgang mit den Werken heraus erklärt Christian Gerhaher uns Besonderheiten der grossen Liedkomponisten, deutet berühmte Liederzyklen und bringt uns weniger berühmte Werke nahe, die ihn immer wieder erstaunen und berühren. Sein sensibler Blick gilt ebenso der Musik wie den vertonten Gedichten und der spannungsreichen Einheit, die beide im Lied bilden. Er spricht über Ansprüche, die bestimmte Lieder an den Sänger stellen, über Gelingen und Misslingen, über die technische Seite des Singens und das spezielle Verhältnis zwischen Sänger und Publikum. Sein Buch öffnet uns die Ohren und beschert uns herrliche Entdeckungen in der reichen Welt des Liedes. Eine Ausnahmeerscheinung im schnelllebigen Musikbetrieb. Deutschlandfunk Einer der grössten Sänger der Gegenwart Christian Gerhaher lässt uns teilhaben an seiner Auseinandersetzung mit bedeutenden Werken der Liedtradition Ein Buch über die Musik, die Lyrik und die Kunst des Gesangs.
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Tyrolia Kunst Landschaft Tirol A1050515046
Tirol – Gebirgsland par excellence „Land im Gebirge“ – das war Tirol immer schon und so lautete auch sein Name, ehe es den einer Burg bei Meran übernahm. Aber erst mit der Entdeckung der Landschaft als Gegenstand der Kunst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird Tirol neben der Schweiz zum Gebirgsland schlechthin, zum Inbegriff von wild-romantischer Natur, und seine Bewohner, die „Tyroler“, zu einem Synonym für einen selbstgenügsamen, harten und freiheitsliebenden und zugleich ehrlichen und treuen Menschenschlag, wie er nur im Schatten steiler Berge gedeihen könne. Die Kitzbüheler Ausstellung „Kunst Landschaft Tirol“ zeigt die Entwicklung dieser stereotypischen Sicht auf Tirol anhand von Werken von Eduard H. Compton, Lovis Corinth, Jakob und Rudolf von Alt, Arthus Nikodem und Alfons Walde bis herauf zu Gotthard Bonell oder den „Stillen Bergen“ von Michael Schnabel, aber auch deren Kritik und Weiterentwicklung in den Karikaturen von Paul Flora oder Gustav Peichl. Natürlich wird in der Tourismusmetropole Kitzbühel auch der prägende Einfluss der Werbeplakate nicht vergessen: Neben Walde haben u.a. auch Hans Weber-Tyrol, die Brüder Stolz, Albin Egger-Lienz, Wilhelm N. Prachensky oder Franz Lenhart dazu beigetragen, in den Köpfen das Image Tirols als Bergsportland zu erschaffen. Tipps: Tirol erleben in Malerei, Fotografie, Karikatur und Plakatkunst Große Sommerausstellung im Museum Kitzbühel vom 30. Juni bis zum 30. September Tirol in seinen historischen Grenzen: mit Trentino, Südtirol, Nord- und Osttirol
1 - 2 Wochen
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Verlag Karl Alber Post-Physikalismus A1016350161
Die Naturwissenschaften haben unser Weltbild nachhaltig geprägt. Der enorme Erfolg dieser Wissenschaften führte aber gleichzeitig in Form des Physikalismus zu einer Verabsolutierung dieses Weltzugangs, die auch in der Philosophie weit verbreitet ist. Der Physikalismus unterstellt, dass die Naturwissenschaften und insbesondere die Physik alles über die Wirklichkeit sagen, was es zu sagen gibt. Alles muss direkt oder indirekt auf die Physik zurückgeführt werden können. Auf den ersten Blick ist eine physikalistische Weltanschauung verlockend, denn schließlich stellt sie eine Theorie in Aussicht, die alle Phänomene auf basale naturwissenschaftliche Entitäten und Zusammenhänge reduzieren will. Doch bei genauerer Analyse ergeben sich große Schwierigkeiten: Es gibt offenbar Phänomene und Bereiche, die sich einer solchen Reduktion hartnäckig und prinzipiell widersetzen. Der vorliegende Band versammelt Beiträge, die zu klären versuchen, ob sich der Physikalismus überhaupt methodisch rechtfertigen lässt, welche Voraussetzungen er macht, welche Grenzen der Erklärungskraft ihm prinzipiell gesetzt sind und welche Alternativen es zu diesem Weltbild gibt. Damit wird erstmalig im deutschen Sprachraum ein Ausblick in eine post-physikalistische Ära geworfen, wobei verschiedene Perspektiven gebündelt, vertieft und weiterentwickelt werden. Mit Originalbeiträgen von Peter beim Graben, Gustav Bernroider, Godehard Brüntrup, Thomas Fuchs, Vittorio Hösle, Regine Kather, Marcus Knaup, Spyridon Koutroufinis, Uwe Meixner, Tobias Müller, Josef Quitterer, Hartmann Römer, Patrick Spät und Franz von Kutschera und mit einem Geleitwort von Robert Spaemann.
3 - 5 Tagen
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C.H. Beck Lyrisches Tagebuch A1062462771
CHRISTIAN GERHAHER ÜBER GROßE LIEDER VON SCHUBERT BIS HEUTE Christian Gerhaher gehört zu den größten Liedsängern der Gegenwart. In seinem wunderbar klugen Buch erzählt er von besonderen Momenten seines Lebens als Sänger und denkt über große Werke der Liedgeschichte nach, die ihn in besonderer Weise faszinieren, von Ludwig van Beethoven über Franz Schubert, Robert Schumann und Gustav Mahler bis in die Gegenwart. Dabei können ihn auch unerwartete Erlebnisse zu weitreichenden Einsichten führen. Ein Erlebnis mit einem Flugzeug etwa erschließt ihm ein Grundmotiv der gesamten Liedtradition das Motiv der Liebesbotschaft. Aus seinem intensiven Umgang mit den Werken heraus erklärt Christian Gerhaher uns Besonderheiten der großen Liedkomponisten, deutet berühmte Liederzyklen und bringt uns weniger berühmte Werke nahe, die ihn immer wieder erstaunen und berühren. Sein sensibler Blick gilt ebenso der Musik wie den vertonten Gedichten und der spannungsreichen Einheit, die beide im Lied bilden. Er spricht über Ansprüche, die bestimmte Lieder an den Sänger stellen, über Gelingen und Misslingen, über die technische Seite des Singens und das spezielle Verhältnis zwischen Sänger und Publikum. Sein Buch öffnet uns die Ohren und beschert uns herrliche Entdeckungen in der reichen Welt des Liedes. «Eine Ausnahmeerscheinung im schnelllebigen Musikbetrieb.» Deutschlandfunk Einer der größten Sänger der Gegenwart Christian Gerhaher läßt uns teilhaben an seiner Auseinandersetzung mit bedeutenden Werken der Liedtradition Ein Buch über die Musik, die Lyrik und die Kunst des Gesangs
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GRIN Todesauffassungen im romantischen Liedgut A1040578436
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3, Robert Schumann Hochschule Düsseldorf (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Tod und Trauer in der Musik, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Zeitalter der Romantik, das so oft mit Schlagworten wie Emotionalität, Subjektivität, Isolation des Individuums und dem Wunsch nach Selbsterfahrung in Verbindung gebracht wird, haben sich etliche Liedkomponisten mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit auseinandergesetzt. Johannes Brahms und Gustav Mahler sind zwei der Hauptvertreter dieses Genres - ein Komponist, der insbesondere für sein Liedschaffen bekannt und berühmt geworden ist, war jedoch Franz Schubert. Mit einem der bedeutendsten seiner Werke, die sich mit dem Thema Tod auseinandersetzen, dem Klavierlied "Der Tod und das Mädchen", werde ich mich im Folgenden beschäftigen. Anhand einer eingehenden Analyse und anschließender Gegenüberstellung mit dem wenig später komponierten Lied "Der Jüngling und der Tod" möchte ich mich mit der Frage befassen, inwiefern die Musik hier einen Zugang zur Todesproblematik aufzeigt und wie Schubert damit verknüpft werden kann. Nicht nur die Einstellung Schuberts zum Thema des Todes, sondern auch die Aussagen der Gedichtvorlagen und der Zusammenhang beider Kompositionen bzw. Gedichte werden hierbei eine wichtige Rolle spielen. Abschließend hoffe ich, eine vage Antwort auf die Frage zu erhalten, ob und inwiefern es möglich ist, auch mit musikalischen Mitteln eine annähernd so verständliche Aussage zu formulieren, die uns Text und Bild tagtäglich vermitteln.
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De Gruyter 1853 A1058338009
Frontmatter -- Inhalt -- Deutscher Musen-Almanach -- Johann Wolfgang von Göthe -- F. W. Gleim -- Ernst Moritz Arndt -- Friebrich Aobenstebt -- Elise v. Hohenhausen geb. v. Ochs -- Wilhelm von Merchel -- Adolf Stöber -- August Stöber -- Christian Schneller -- Paul Heysk -- Franz Kugler -- August Kopisch -- Balthasar Neber -- Adolf Pichler -- Hugo von Blomberg -- Ignaz Vincenz Bingerle -- Vincenz von Ehrharbt -- Karl Wilhelm Schultz -- Johann Vepsmuk Vogl -- Adolf friebrich von Schack -- Theodor Dornowski -- Wolfgang Müller von Königswinter -- Gustav Pfarrins -- Jacob Kurckhardt -- Eduard Brauer -- Folo v. L. -- Gisbert Freiherr Vinche -- Hermann Kletke -- Friedrich Witte -- Conrad von Prittwitz und Gaffron -- Val. freih. v. Nothkirch und Panthen -- Julius von Norton -- Albert Türcke -- Adolf Freiherr v. Feutrum-Ertingen -- F. Brunold -- Otto Krämer -- Johann Gabriel Seidl -- Theodor Klein -- Friedrich Otte -- Heinrich Zeise -- Konrad Moritz Besser -- Friedrich Ofer -- August Schotte -- Lasar von Fengerke -- Victor Precht -- Bernhard Arnold -- Paul Helmuth -- Karl Ludwig Kainnegiezer -- Gertrude von Hohenhansen geb. Hartung -- George Hesekiel -- Hermann Grimm -- Karl Esmarch -- Friedrich Stromberg -- Iegor von Sivers -- Aline von Schlichtkrull -- Friedrich Eggers -- Aernhard von Lepel -- Dietrich Richter -- Eajetan Cerri -- Alexander Kaufmann -- Eduard Ziehen -- D. E. -- Robert Reinich -- Anna Stern -- Otto Friedrich Gruppe
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De Gruyter 1852 A1058337835
Frontmatter -- Inhalt -- Johann Wolkgang v. Göthe -- Moritz Grat Strachwitz -- Ernst Moritz Arndt -- Franz Kugler -- Robert Heinick -- Gisbert Freiherr Vincke -- Wolfgang Müller -- Karl Ludwig Kannegießer -- Adolph Friedrich von Schack -- Grablied Karls des Fünften -- Johann Nepomuk Vogl -- Wilhelm Eismmayer -- Emanuel Gribel -- Eduard Krauer -- Heinrich Prohle -- Wilhelm Gwinner -- Johann Gabriel Seidl -- Theodor Bornowski -- Friedrich Bodenstedt -- August Kopisch -- Luise v. K -- Alexander Kaufmann -- Otto Kramer -- Bernhard von Lepel -- Hans Ferdinand Mahmann -- I. M. Firmenich -- Wilhelm Meinhold -- Andreas Sommer -- Gunther Nicol -- Fredrich Ruperti -- Victor Precht -- Carl von Salviati -- Rhingulph Wegener -- Balthasar Reber -- Friedrich Oser -- August Stöber -- Adolf Stöber -- Throdor Klein -- V. v. Ehrhart -- Ignaz Bingerle -- Joseph Schönach -- Adolf Pichler -- Alerander Gigl -- Gottfried Bergamenter -- Robert Hamerling -- I. F. Gebhart -- Constant Wuzbach -- Wilhelm von Merckel -- Panl Hense -- Theodor Fontane -- Auguste Jacobi -- Gertrude von Hohenhausen geb. Hartung -- Karl Esmarch -- Gustav Adolf Schmidt -- Friedrich Eggers -- August Schulte -- Adolf Dube -- Hermann Schauenburg -- F. Drunold -- Hermann Kleinsteubrr -- Lolo v. C -- Eduard v. L. -- Rudolph Kuhlemann -- Walter Jung -- Arthur Schotten -- Wilhelm Berver -- Hugo von Müllenbach -- Wilhelm Weingartner -- Dietrich Richter -- Aline von Schlichtkrull -- Otto Friedrich Gruppe -- Epilog -- Druckfehler
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Mohr Siebeck Die neue Kölner Rechtswissenschaftliche Fakultät von 1919 bis 1950 A1061551096
Die Neugründung der Universität zu Köln und ihrer rechtswissenschaftlichen Fakultät im Jahr 1919 ist eng mit Konrad Adenauer verbunden. In Nachbarschaft zur Bonner Universität gelang es, eine zweite Hochschule in den preußischen Rheinlanden zu errichten. Man strebte u.a. mit einer Aufteilung zwischen Forschungsaufgaben (Instituten) und Unterrichtsaufgaben (Seminaren) einen neuen Hochschultyp an. Zugleich legte man großen Wert auf weltanschauliche und wissenschaftsmethodische Pluralität. Für die Entwicklung der Fakultät war es wichtig, dass es gelang, bedeutende Professoren wie z. B. Fritz Stier-Somlo, Godehard Josef Ebers, Heinrich Lehmann, Hans Planitz, Andreas von Tuhr und Arthur Baumgarten zu gewinnen. Nach kurzer Blüte stand die Fakultät allerdings als Folge des Nationalsozialismus am Rand des Abgrunds: Das Aufeinandertreffen der Fakultätskollegen Hans Kelsen und Carl Schmitt 1932/33 stellte sich als Fanal dar. In der Folge wurden die Professoren Godehard Josef Ebers, Walter Goldschmidt, Franz Haymann, Hans Kelsen, Ludwig Waldecker und Alfred Wieruszowski aus der Fakultät vertrieben. 1945 musste Konrad Adenauer erneut helfend bei der Wiedereröffnung der Universität eingreifen. Nach der "Entnazifizierung" gelang es, die Universität und mit ihr die Fakultät neu aufzubauen. Tatkräftig konnten Juristen wie Hans Carl Nipperdey, Hermann Jahrreiß, Gerhard Kegel und Bernhard Rehfeld die Fächerstruktur der Fakultät erneuern. Glückliche Berufungen von Wissenschaftlern, u.a. Ernst von Hippel, Hans Peters, Ottmar Bühler und Alex Meyer, machten es möglich, dass bis zum Jahre 1950 erneut eine angesehene Fakultät entstand. Zu den Mitgliedern der Fakultät gehörten auch die späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann und Karl Carstens.
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Boer Verlag Schriften zur historischen Methode A1045373860
Der Methodenstreit ab den 1890er Jahren entzündete sich im Zusammenhang mit Lamprechts Deutscher Geschichte. Bedeutsam war die Frage, welche Art von Geschichtsschreibung den neuen Herausforderungen durch neue Entwicklungen in Gesellschaft und Naturwissenschaft gerecht werden konnte. Lamprecht meinte, dass Kultur- und Wirtschaftsgeschichte primär, Politik- und Personengeschichte sekundär seien. Der deskriptiven Auffassung der Geschichte, wie sie Leopold von Ranke und sämtliche ihm nachfolgende Schulen bis dahin vertreten hatten, setzte er die genetische entgegen. Lamprecht ging es nicht um die staats- und ereignisgeschichtliche Darstellung, sondern um die zugrundeliegenden »Gesetzmäßigkeiten«. Damit stieß Lamprecht auf den Widerstand der deutschen Geschichtswissenschaft. Georg von Below, Max Lenz und Felix Rachfahl warfen Lamprecht unsaubere Zitierweise vor. Zu seinen weiteren Gegnern zählten auch Hans Delbrück, Friedrich Meinecke, Hermann Oncken, Max Weber und Gustav von Schmoller. Härter noch war der Vorwurf des Positivismus und des Materialismus, dem er ausgesetzt wurde, weil der erste Band seiner Deutschen Geschichte durch den sozialdemokratischen Historiker Franz Mehring wohlwollend rezensiert worden war. Die deutsche Geschichtswissenschaft lehnte Lamprechts neuartigen methodischen Ansatz überwiegend ab, zeitgenössische Historiker feindeten ihn sogar dafür an. Georg von Below gehörte zu den heftigsten Gegnern Lamprechts und schrieb, man müsse in Bezug auf seine wissenschaftliche Arbeit »die Axt gebrauchen«. In der deutschen historischen Zunft war Lamprecht daher isoliert. In Frankreich dagegen wurde seine Kulturgeschichtskonzeption positiv aufgenommen und übte Einfluss auf die strukturgeschichtliche Annales-Schule aus. [Auszug aus Wikipedia]
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.20 A1057853098
Korrespondenzpartner in diesem Band sind: Konzertdirektion des Leipziger Gewandhauses (Gustav Moritz Clauss, Heinrich Dörrien, Jacob Bernhard Limburger, Bernhard Limburger, Adolph Keil und Wilhelm Seyfferth; 1832 bis 1890), Ferdinand Böhme (1840 bis 1850), Emil Büchner (1848 bis 1882), Ferdinand und Sophie David (1836 bis 1868), Friedrich Diethe (1853), Alfred Dörffel (1844 bis 1880), Otto Dresel (1845 bis 1851), Andreas, Friederich und Elisabeth Grabau, Julius Alexander und Henriette Bünau sowie Elisabeth Sachsse (1836 bis 1892), Carl Grenser (1834 bis 1853), Friedrich Georg Haubold (1865), Moritz Hauptmann und die Bachgesellschaft zu Leipzig (1831 bis 1853), Eduard Hermsdorf und der Musikverein Euterpe in Leipzig (1835 bis 1840), Christoph Wolfgang Hilf (1841), August Horn (1849 bis 1852), Johann Georg Keil (1843 bis 1844), August Kindermann und Magdalene Hoffmann (1843 bis 1844), Julius Klengel (d.Ä.), Helene und Paul Klengel (1850 bis 1887), Julius Knorr, die Bücher-Kommission und das Stadtgericht zu Leipzig (1831 bis 1840), Ernst Pfundt (1832 bis 1851), das Polizeiamt in Leipzig (1849), Carl Reinecke (1841 bis 1888), Engelbert, Pauline und Julius Röntgen sowie Amanda Röntgen-Maier (1863 bis 1894), Heinrich Conrad und Franz Eduard Schleinitz (1830 bis 1861), Moritz und Elisabeth Seeburg (1843 bis 1878), Robert Seitz (1876 bis 1881), Ernst Ferdinand Wenzel (1835 bis 1880)
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Hirmer Spurenlese A1039803646
Der Katalog präsentiert etwa 130 Zeichnungen deutscher und europäischer Künstler aus einer noch nie gezeigten Privatsammlung. Renommierte internationale Autoren stellen anhand der vorgestellten Werke die Entwicklung der deutschen Zeichenkunst vom Ende des 16. Jahrhunderts bis in das ausgehende 19. Jahrhundert dar.Der Schwerpunkt des Bandes liegt auf der Zeichenkunst der Goethezeit und der Romantik u. a. mit bedeutenden Werkkomplexen von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und Julius Schnorr von Carolsfeld. Der Katalog gibt zudem Einblick in die Zeichenkunst der späten deutschen Renaissance um 1600 – etwa mit Werken von Hans Rottenhammer, Peter Candid und Friedrich Sustris – und verfolgt über den nord- und vornehmlich süddeutschen Barock des 17. und 18. Jahrhunderts die wichtigsten Entwicklungslinien deutscher Zeichenkunst bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Abschließend folgt ein Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus in die Zeichenschulen Italiens, Frankreichs und der Niederlande. Künstlerliste Albrecht Adam Johann Wolfgang Baumgartner Stefano della Bella Johann Georg Bergmüller Abraham Bloemaert Melchior Bocksberger Peter Candid Daniel Chodowiecki Charles Nicolas Cochin d. J. Johann Georg von Dillis Heinrich Franz Dreber Antonis van Dyck Georg Ludwig Eckhardt Joseph Anton Feuchtmayer Carl Philipp Fohr Ernst Fries Joseph Führich Giorgio Gandini del Grano François-Pascal Baron Gérard Friedrich Gießmann Jean Baptiste Greuze Ludwig Emil Grimm Matthäus Gundelach Wilhelm Hensel Johann Heinrich Hintze Gillis Claesz. de Hondecoeter Franz Horny Lukas Kilian Johann Adam Klein Leo von Klenze Franz Kobell Wilhelm von Kobell Hans Krumper Willem van Mieris Carl Julius Milde Victor Paul Mohn Christian Morgenstern Gustav Heinrich Naeke Giovanni Battista Naldini Niederländischer Zeichner Johann Esaias Nilson Ernst Ferdinand Oehme Adam Friedrich Oeser Gilles-Marie Oppenord Friedrich Overbeck Jacopo Negretti, gen. Palma il Giovane Francesco Mazzola gen. Parmigianino, Nachfolge Friedrich Preller Biagio Pupini Johann Anton Ramboux Johann Christian Reinhart Heinrich Reinhold Adrian Ludwig Richter Johann Elias Ridinger Moritz Riesenberger Johann Martin von Rohden Francesco Romanelli Hans Rottenhammer Johann Michael Rottmayr Ludwig Sigismund Ruhl Carl Friedrich von Rumohr Philipp Otto Runge Herman Saftleven Johann Rudolf Schellenberg Johann Eleazar Zeissig, gen. Schenau Julius Schnorr von Carolsfeld Cornelis Schut d. Ä. Moritz von Schwind Erwin Speckter Otto Speckter Ludwig Philipp Strack Georg Strauch Friedrich Sustris Johann Heinrich Wilhelm Tischbein Jonas Umbach Georg Anton Urlaub Luigi Vanvitelli Albert Venus August Leopold Venus Carl Christian Vogel von Vogelstein Anthonie Waterloo Joseph Werner Jacob Weyer
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Weidler Buchverlag Berlin Brennpunkte der Literatur A1072344899
Die hier gesammelten Essays, Studien, Vorträge Franz Norbert Mennemeiers, verfasst und veröffentlicht zu verschiedenen Zeiten, streben keine Gesamtdarstellung der deutschen und europäischen Literatur aus den letzten zwei Jahrhunderten an. Vielmehr wird der Versuch unternommen, unter dem Begriff der „Brennpunkte“ einzelnen Erscheinungen (Autoren, Texten) jener Epoche intensivere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, als es in den üblichen Literaturgeschichten in der Regel der Fall ist. Das Moment des Individuellen, Einzelnen und deren besondere Wahrheit im großen Gang der geschichtlichen Epochen sollen zur Geltung gebracht werden. Auch der Verfasser selber tritt, jedenfalls in nicht wenigen dieser Beiträge, erkennbar als Individuum mit eigenen Interessen und Neigungen in Erscheinung, teils lobend, teils kritisierend; und man gewahrt ihn durchaus als Kind seiner Zeit, deren wechselvoller Geschichte unterworfen. Der, der hier als sehr junger Mann Hugo von Hofmannsthals Gedicht „Vor Tag“ überschwenglich lobt (mit Recht, wie dem Verfasser noch heute scheint), spricht zum Beispiel gewissermaßen eine andere Sprache noch als der, der etliche Jahre später „seinen“ Bertolt Brecht rühmt, eine andere auch als der, der den radikalen Desillusionismus von Gustave Flauberts ästhetisch revolutionärer „Tentation“ für sich entdeckt und der interpretierend den tief ins Bodenlose hinunterreichenden und zugleich über eben dieses Bodenlose virtuos hinwegspielenden Texten einer Jelinek, eines Thomas Bernhard, eines Botho Strauß gerecht zu werden sucht. Dass zudem in diesem Buch mehr als nur ein flüchtiger Blick auf die große Literatur unseres französischen Nachbarn gelenkt wird, hat einen hoffentlich ins Auge springenden Vorteil: Auch und gerade durch Begegnung mit dem Fremden, zumal wenn es so nahe liegt, erkennt man besser, was das Eigene ist beziehungsweise – was es eben nicht ist.
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Seemann Henschel GmbH Kunst für Kinder. Memo / Art for Kids. Matching Game A1046105733
SPIEL, SPAß UND KUNST FÜR GROß UND KLEIN Der Spieleklassiker führt mit 36 Motiven durch die bunte Welt der Kunst. Beim Suchen, Rätseln und Zusammenlegen entdecken Kinder witzige Details und lernen berühmte Kunstwerke und Künstler:innen kennen. Das Spielen mit der „Mona Lisa“, Paul Klee, Vincent van Gogh und vielen mehr füllt die Ideenkiste, um selbst kreativ zu werden. Und es bringt Spaß, wenn die Bilder bei einem Museumsbesuch wiedergefunden werden. Eine tolle Geschenkidee! 36 BUNTE MOTIVE AUS DER WELT DER KUNST Wo stecken die „Sonnenblumen“? Schnellmerkerinnen und Superhirne finden sie sofort, denn mit scharfem Blick scannen sie das Memo-Gewimmel. Doch welche Künstler:in hat das berühmte Gemälde produziert? Pablo Picasso, der Maler mit Mütze? Oder Rosa Bonheur, die berühmte Kuh-Malerin? Vielleicht Vincent van Gogh, der Mann mit dem Ohr! Mit kindgerechten Bilddetails und einem Leporello, auf dem Künstler:innen und Werke genannt werden, vermittelt das Kinder-Memo ganz schön viel Wissen – aber vor allem zählt der Spaßfaktor. Die ganze Familie rätselt und sucht mit: alle sind auf der Jagd nach den passenden Kartenpaaren. RÄTSELN UND LERNEN MIT BERÜHMTEN KÜNSTLER:INNEN Das Gedächtnisspiel versammelt auf stabilen Kärtchen die lustigsten und schönsten Motive aus der Geschichte der Malerei. Eine fantastische Beschäftigung für Kinder ab 3 Jahren, die bunte Bilder mögen und gern suchen und raten. Mit Werken von Rosa Bonheur, Sandro Botticelli, Gustave Caillebotte, Mary Cassatt, Ernst-Ludwig Kirchner, Franz Marc, August Macke, Paul Klee, Hieronymus Bosch, Henri Rousseau, Edgar Degas, Peter Paul Rubens, Vincent van Gogh, Leonardo da Vinci und vielen mehr!
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Tredition Von Herren und Genossen A1075462172
Der Gerichts- und Hofadvokat Dr. Gustav Rohn agiert glück-los, als er seine ausgedehnten Güter und Ländereien verkaufen kann. In einem anschließenden Gerichtsverfahren, das in einem Vergleich endet, bekommt er seinen Schloss-Besitz in Taufkirchen zurück. Alle darauffolgenden vordergründigen Bemühungen rundum sein Hab und Gut dienen letztlich der baldigen Veräußerung. Sein Verwalter Franz Germaier und dessen Großcousine Almuth Kluge fühlen sich getäuscht, wohingegen große Teile der Bevölkerung um ihre Existenz fürchten. Die kargen Zeiten und die Opfer des 1. Weltkriegs verstärken die Sorgen um ihre Lebensgrundlagen, die Arbeit in der Brauerei, im Schloss und auf dem Gut, sowie die tonnenweise Lieferung von Braugerste. Zudem treiben abscheuliche Tierquäler, ob als Wilderer oder Katzenmörder, ihr Unwesen. Und der nächtliche Angriff auf eine junge ehrbare Frau schockiert die ohnehin verängstigte Bevölkerung. Die Stimmung kippt, als bekannt wird, dass eine Großbrauerei aus München bei Übernahme des Rohn-Besitzes u.a. mit der Stilllegung des Brauereibetriebs droht. Um das Schlimmste zu verhindern, scharren sich einige mutige Bürger um ihre Anführer, den Polizisten Georg Weiher, den Werkstattbesitzer Adolf Reichel und den Schlossbraumeister Josef Mittermayer. Es bleibt nur ein Ausweg aus der Misere: die Gründung einer Genossenschaft zum Erwerb des gesamten Schloss-Besitzes. Nach zähem Ringen zwischen Zweiflern und Befürwortern gelingt es am 24. Juni 1917, die Guts- und Brauereigenossenschaft zu gründen. Der Weg ist frei für den Kaufvertrag, und doch gestaltet sich die Finanzierung schwierig. Letztendlich kann trotz aller Widrigkeiten am 19. Juli 1917 der Kauf abgeschlossen werden. Durch das entschlossene und geschickte Agieren der Beteiligten geht der Schlossbesitz samt Wasserschloss, landwirtschaftlichem Gut und Brauerei in die Hände einer breiten Taufkirchener Bauern- und Bürgerschaft über. Für den Moment scheint die Gegenwart gerettet, aber für eine gedeihliche Zukunft braucht es weitere mutige Ent-scheidungen.
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Epubli Die sensitiven Punkte in der Astrologie A1077202156
Die sensitiven Punkte bilden ein beliebtes Feld in der modernen Astrologie. Die kritiklosesten Neuerfindungen werden oft ganz widerstandslos hingenommen, neue Systeme tauchen in schnellster Reihenfolge auf und vermehren die Zahl der Wirrköpfe, ohne dass von prominenter Seite ein wirksamer Einspruch erhoben wird. Dass aber die sensitiven Punkte das Los, zum alten Gerümpel geworfen zu werden, keineswegs verdienen, ist allen denen klar, die sich mit ihnen vorurteilslos befassen. Sie zeigen sich ihnen als ein nicht zu unterschätzendes Element der Prognose. Und auf diese kommt es doch hauptsächlich in der Astrologie an! Die Prognose ist doch Zweck und Endziel aller astrologischen Arbeit. Nur die prognostische Treffsicherheit vermag der Astrologie die endliche öffentliche Anerkennung zu gewinnen, nicht aber die sekundengenauen Berechnungen und auch nicht die scharfsinnigsten logischen Begründungen. Inhaltsverzeichnis Einleitung Berechnung der sensitiven Punkte Beispiele Matthias Erzberger, ehemaliger Reichsfinanzminister Kurt Eisner Kronprinz Rudolf von Österreich Bertha Geißler König Albert von Belgien Österreichischer Ministerpräsident Engelbert Dollfuß Albert Schlageter Gustav Meyrink Friedrich Nietzsche Oskar A. H. Schmitz Georges Sand (Aurore Dupin) Paul Flambart (Choisnard) Charles Gounod Johann Wolfgang v. Goethe Frau K. Dr. Max Kemmerich Kart Brandler-Pracht Kaiser Franz Josef von Österreich K., psychopathischer Verbrecher Regeln für die sensitiven Punkte Punkt für Glück Punkt für Krankheit und Tod Punkt für Liebe und Ehe Der Punkt für Reisen Der Punkt für Beruf Der Punkt für Ruhm Der Punkt für Okkultismus Punkt für Prozesse Punkt für Erbschaft Der Punkt für Wissen Punkt für Kunst Punkt für Vermögen Punkt für Kinder Die Punkte für die Eltern
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