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HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG GINKGOVITAL Heumann 120mg 200 St Filmtabletten 11527489
Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter Trockenextrakt (35 ? 67 : 1)). Zur Anwendung bei Erwachsenen.Anwendung: Zur Verbesserung einer altersbedingten kognitiven Beeinträchtigung und der Lebensqualität bei leichter Demenz (Well-established use). Enthält Lactose und Glucose. Anwendung & IndikationLeistungsstörungen durch Veränderungen im Gehirn (Demenz), wie: Konzentrationsschwäche Gedächtnisstörungen Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen. Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie plötzliche Schwerhörigkeit oder Hörverlust auftreten. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Allgemeine Behandlungsdauer: mindestens 8 Wochen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und allergischen Hautreaktionen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1/2 Tablette2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffGinkgoblätter-Trockenextrakt, extrahiert mit Aceton-Wasser (35-67:1)240 mgHilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffGlucose-Sirup, sprühgetrockneter+entsprichtGlucose12,63 mgHilfsstoffMacrogol 3350+HilfsstoffPoly(vinylalkohol)+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+entsprichtGinkgo-Flavonglycoside58,8 mgentsprichtGinkgolid A-Ginkgolid B-Ginkgolid C (x:y:z)6,72-8,16 mgentsprichtBilobalid6,24-7,68 mgentsprichtGinkgolsäurenhöchstens 1,2 MikrogrammHilfsstoffCroscarmellose natrium+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffLactose-1-Wasser+entsprichtLactose316,53 mgAufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Erhöhte BlutungsneigungWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie
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Tredition XXL Osteoporose Kochbuch
Dieses Osteoporose-Kochbuch ist voll von köstlichen, leicht zuzubereitenden Rezepten! Mit über 300+ Rezepten zur Auswahl, finden Sie in diesem Kochbuch bestimmt das, wonach Sie suchen... Die Knochen spielen im Körper viele Rollen - sie sorgen für die Struktur, schützen die Organe, verankern die Muskeln und speichern Kalzium. Es ist zwar wichtig, in der Kindheit und Jugend starke und gesunde Knochen aufzubauen, aber auch im Erwachsenenalter können Sie Maßnahmen ergreifen, um Ihre Knochengesundheit zu schützen. Warum ist die Gesundheit der Knochen so wichtig? Ihre Knochen verändern sich ständig - es werden neue Knochen gebildet und alte abgebaut. Wenn Sie jung sind, bildet Ihr Körper schneller neue Knochen, als er alte abbaut, und Ihre Knochenmasse nimmt zu. Die meisten Menschen erreichen ihre maximale Knochenmasse im Alter von 30 Jahren. Danach setzt sich der Knochenumbau fort, aber Sie verlieren etwas mehr Knochenmasse als Sie gewinnen. Wie wahrscheinlich es ist, dass Sie an Osteoporose erkranken - eine Erkrankung, bei der die Knochen schwach und brüchig werden -, hängt davon ab, wie viel Knochenmasse Sie bis zum Alter von 30 Jahren erreichen und wie schnell Sie sie danach verlieren. Was ist Osteoporose? Osteoporose ist eine Krankheit, die Ihre Knochen schwächt. Sie macht die Knochen dünner und weniger dicht als sie sein sollten. Menschen mit Osteoporose haben ein viel höheres Risiko für Knochenbrüche. Normalerweise sind Ihre Knochen dicht und stark genug, um Ihr Gewicht zu tragen und die meisten Stöße zu absorbieren. Mit zunehmendem Alter verlieren Ihre Knochen auf natürliche Weise einen Teil ihrer Dichte und ihre Fähigkeit, sich selbst zu regenerieren (umzubauen). Wenn Sie an Osteoporose erkrankt sind, sind Ihre Knochen viel zerbrechlicher und schwächer, als sie sein sollten. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie an Osteoporose leiden, bis sie sich einen Knochen brechen. Osteoporose kann die Bruchanfälligkeit jedes einzelnen Knochens erhöhen, am häufigsten sind jedoch folgende Knochen betroffen: •Hüften (Hüftfrakturen) •Handgelenke •Wirbelsäule (gebrochene Wirbel) Je früher ein medizinischer Betreuer Osteoporose diagnostiziert, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Knochenbrüche erleiden. Bitten Sie Ihren Arzt um eine Überprüfung Ihrer Knochendichte, insbesondere wenn Sie über 65 Jahre alt sind, nach dem 50. Lebensjahr einen Knochenbruch erlitten haben oder jemand in Ihrer Familie an Osteoporose leidet. Symptome und Ursachen Was sind Osteoporose-Symptome? Osteoporose hat keine Symptome wie viele andere Krankheiten. Deshalb wird sie von den Ärzten manchmal als stille Krankheit bezeichnet. Sie spüren oder bemerken nichts, was darauf hinweist, dass Sie an Osteoporose leiden könnten. Sie werden keine Kopfschmerzen, kein Fieber und keine Magenschmerzen haben, die Sie wissen lassen, dass etwas in Ihrem Körper nicht stimmt. Das häufigste "Symptom" ist ein plötzlicher Knochenbruch, vor allem nach einem kleinen Sturz oder Unfall, der Sie normalerweise nicht verletzen würde. Auch wenn Osteoporose keine direkten Symptome verursacht, können Sie einige Veränderungen an Ihrem Körper feststellen, die darauf hindeuten, dass Ihre Knochen an Stärke oder Dichte verlieren. Diese Warnzeichen für Osteoporose können sein: •Sie verlieren einen Zentimeter oder mehr an Körpergröße. •Veränderungen in Ihrer natürlichen Körperhaltung (Sie bücken sich mehr oder beugen sich nach vorne). •Kurzatmigkeit (wenn die Bandscheiben in der Wirbelsäule so stark zusammengedrückt sind, dass Ihre Lungenkapazität eingeschränkt ist). •Schmerzen im unteren Rücken (Schmerzen in der Lendenwirbelsäule). Es kann schwierig sein, Veränderungen in Ihrem eigenen körperlichen Erscheinungsbild zu bemerken. Angehörige bemerken eher Veränderungen an Ihrem Körper (insbesondere an Ihrer Körpergröße oder Haltung). (mehr Informationen finden Sie im Buch)
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Sanacorp Pharmahandel GmbH Paracetamol mea 500 mg 20 St Tabletten 16609111
Anwendung & IndikationLeichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Regelschmerzen Zahnschmerzen Fieber AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 4-8 Jahren mit 17-25 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 8-11 Jahren mit 26-32 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag)im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 11-12 Jahren mit 33-43 kg Körpergewicht1 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene über 43 kg Körpergewicht1-2 Tabletten1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt. Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffParacetamol500 mgHilfsstoffPovidon+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffStearinsäure+HilfsstoffSiliciumdioxid, gefällt+HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztim Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeEingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)AlkoholmissbrauchStark eingeschränkte NierenfunktionGilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)Glutathion-MangelFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.Kinder und Jugendliche unter 50 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkun
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ROBUGEN GmbH & Co. KG JOD-WUNDSALBE Robugen 15 g Salbe 10320912
Anwendung & IndikationWundliegen Geschwüre an Bein oder Fuß aufgrund Durchblutungsstörungen (Ulcus cruris) Wunden (oberflächlich) Verbrennung infizierte Hauterkrankung (Dermatose) superinfizierte Hauterkrankung (Dermatose) AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) können mit einem Verband bedeckt werden.Dauer der Anwendung?Die Anwendung sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgesetzt werden. Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage angewendet werden. Falls nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.Überdosierung?Bei versehentlicher Einnahme des Arzneimittels kann es zu Überdosierungserscheinungen unter anderem mit Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Krämpfen bis hin zum Kollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungZum Auftragen auf die Haut: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Säuglinge ab 6 Monaten, Kinder, Jugendliche und Erwachseneeine ausreichende Mengeein- bis mehrmals täglichunabhängig von der Tageszeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 g Salbe WirkstoffPovidon iod100 mgentsprichtIod10 mgHilfsstoffMacrogol 400+HilfsstoffMacrogol 4000+HilfsstoffWasser, gereinigtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeSchilddrüsenüberfunktionSchilddrüsenerkrankungen, auch in der VorgeschichteDermatitis herpetiformis Duhring (Immunkrankheit mit juckendem Ausschlag mit Bläschenbildung)Bevorstehende oder vor kurzem abgeschlossene RadiojodtherapieUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Gutartiger Kropf (Struma)Schilddrüsenautonomie (bestimmte Form der Schilddrüsenüberfunktion)Welche Altersgruppe ist zu beachten?Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Immer:ÜberempfindlichkeitAkute starke allergische Reaktion die mehrere oder alle Körpergebiete betrifft (Anaphylaxie)Kreislaufversagen durch eine allergische Reaktion (Anaphylaktischer Schock)Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)Schilddrüsenüberfunktion durch übermäßige JodzufuhrÜberempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)JuckreizHautrötungBlasenbildungUnter Umständen, bei Aufnahme größerer Mengen des Wirkstoffes z.B. bei Verbrennungen und längerfristiger Anwendung:Störung des SalzhaushaltesVeränderte Konz
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EMRA-MED Arzneimittel GmbH nicorette 4 mg freshfruit gum 105 St Kaugummi 04370113
Anwendung & IndikationZur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. Dieses Arzneimittel ist für Raucher bestimmt, die vor der Behandlung mehr als 20 Zigaretten pro Tag rauchten. Das Arzneimittel kann auch eingesetzt werden, um rauchfreie Phasen zu verlängern mit dem Ziel das Rauchen ganz zu stoppen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden. Allgemeine Behandlungsdauer: 3-6 Monate. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Kaugummi8-12 mal täglichstündlich Höchstdosis: Eine Dosis von 16 Kaugummis pro Tag sollte nicht überschritten werden. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kaugummi HilfsstoffNicotin-Polacrilin (1:4)20 mgHilfsstoffChinolingelb+HilfsstoffLevomenthol+HilfsstoffMagnesiumoxid, leichtes+HilfsstoffNatriumcarbonat+HilfsstoffPfefferminzöl+HilfsstoffPolysorbat 80+HilfsstoffSucralose+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffTutti Frutti-Aroma QL 84441+HilfsstoffXylitol579,5 mgentsprichtNicotin4 mgHilfsstoffXylitol579,5 mgentsprichtPolacrilin16 mgHilfsstoffKaugummigrundmasse+HilfsstoffButylhydroxytoluol+HilfsstoffAcesulfam kalium+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffHypromellose+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztim Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Geschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeHerzschwächeHerzrhythmusstörungenRaynaud-SyndromBluthochdruckEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionNichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Von einer Anwendu
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Tredition XXL Osteoporose Kochbuch
Dieses Osteoporose-Kochbuch ist voll von köstlichen, leicht zuzubereitenden Rezepten! Mit über 300+ Rezepten zur Auswahl, finden Sie in diesem Kochbuch bestimmt das, wonach Sie suchen... Die Knochen spielen im Körper viele Rollen - sie sorgen für die Struktur, schützen die Organe, verankern die Muskeln und speichern Kalzium. Es ist zwar wichtig, in der Kindheit und Jugend starke und gesunde Knochen aufzubauen, aber auch im Erwachsenenalter können Sie Maßnahmen ergreifen, um Ihre Knochengesundheit zu schützen. Warum ist die Gesundheit der Knochen so wichtig? Ihre Knochen verändern sich ständig - es werden neue Knochen gebildet und alte abgebaut. Wenn Sie jung sind, bildet Ihr Körper schneller neue Knochen, als er alte abbaut, und Ihre Knochenmasse nimmt zu. Die meisten Menschen erreichen ihre maximale Knochenmasse im Alter von 30 Jahren. Danach setzt sich der Knochenumbau fort, aber Sie verlieren etwas mehr Knochenmasse als Sie gewinnen. Wie wahrscheinlich es ist, dass Sie an Osteoporose erkranken - eine Erkrankung, bei der die Knochen schwach und brüchig werden -, hängt davon ab, wie viel Knochenmasse Sie bis zum Alter von 30 Jahren erreichen und wie schnell Sie sie danach verlieren. Was ist Osteoporose? Osteoporose ist eine Krankheit, die Ihre Knochen schwächt. Sie macht die Knochen dünner und weniger dicht als sie sein sollten. Menschen mit Osteoporose haben ein viel höheres Risiko für Knochenbrüche. Normalerweise sind Ihre Knochen dicht und stark genug, um Ihr Gewicht zu tragen und die meisten Stöße zu absorbieren. Mit zunehmendem Alter verlieren Ihre Knochen auf natürliche Weise einen Teil ihrer Dichte und ihre Fähigkeit, sich selbst zu regenerieren (umzubauen). Wenn Sie an Osteoporose erkrankt sind, sind Ihre Knochen viel zerbrechlicher und schwächer, als sie sein sollten. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie an Osteoporose leiden, bis sie sich einen Knochen brechen. Osteoporose kann die Bruchanfälligkeit jedes einzelnen Knochens erhöhen, am häufigsten sind jedoch folgende Knochen betroffen: •Hüften (Hüftfrakturen) •Handgelenke •Wirbelsäule (gebrochene Wirbel) Je früher ein medizinischer Betreuer Osteoporose diagnostiziert, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Knochenbrüche erleiden. Bitten Sie Ihren Arzt um eine Überprüfung Ihrer Knochendichte, insbesondere wenn Sie über 65 Jahre alt sind, nach dem 50. Lebensjahr einen Knochenbruch erlitten haben oder jemand in Ihrer Familie an Osteoporose leidet. Symptome und Ursachen Was sind Osteoporose-Symptome? Osteoporose hat keine Symptome wie viele andere Krankheiten. Deshalb wird sie von den Ärzten manchmal als stille Krankheit bezeichnet. Sie spüren oder bemerken nichts, was darauf hinweist, dass Sie an Osteoporose leiden könnten. Sie werden keine Kopfschmerzen, kein Fieber und keine Magenschmerzen haben, die Sie wissen lassen, dass etwas in Ihrem Körper nicht stimmt. Das häufigste "Symptom" ist ein plötzlicher Knochenbruch, vor allem nach einem kleinen Sturz oder Unfall, der Sie normalerweise nicht verletzen würde. Auch wenn Osteoporose keine direkten Symptome verursacht, können Sie einige Veränderungen an Ihrem Körper feststellen, die darauf hindeuten, dass Ihre Knochen an Stärke oder Dichte verlieren. Diese Warnzeichen für Osteoporose können sein: •Sie verlieren einen Zentimeter oder mehr an Körpergröße. •Veränderungen in Ihrer natürlichen Körperhaltung (Sie bücken sich mehr oder beugen sich nach vorne). •Kurzatmigkeit (wenn die Bandscheiben in der Wirbelsäule so stark zusammengedrückt sind, dass Ihre Lungenkapazität eingeschränkt ist). •Schmerzen im unteren Rücken (Schmerzen in der Lendenwirbelsäule). Es kann schwierig sein, Veränderungen in Ihrem eigenen körperlichen Erscheinungsbild zu bemerken. Angehörige bemerken eher Veränderungen an Ihrem Körper (insbesondere an Ihrer Körpergröße oder Haltung). (mehr Informationen finden Sie im Buch)
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Bayer Vital GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation Aspirin plus C Forte 800mg/480mg 10 St Brausetabletten 10836596
Wirkstoff: ASS 800mg + Vitamin C 480mg Anwendung: - Befreit von stärkeren Erkältungssymptomen (Hals-, Glieder-, Kopfschmerzen) und Fieber - Entzündungshemmende Eigenschaften - Doppelt dosiertes Vitamin C - unterstützt das Immunsystem Anwendung & IndikationLeichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen Schmerzen bei Erkältung Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.Überdosierung?Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Brausetablette1-3 mal täglichim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Brausetabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffAcetylsalicylsäure800 mgWirkstoffAscorbinsäure480 mgHilfsstoffNatriumhydrogencarbonat+HilfsstoffNatriumcarbonat+entsprichtNatrium-Ioninsgesamt 473 mgHilfsstoffCitronensäure+HilfsstoffPovidon K30+HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeAsthma bronchialeGeschwüre im VerdauungstraktErhöhte BlutungsneigungLeberversagenNierenversagenHerzschwächeNierensteineErhöhte Oxalsäurewerte im Urin (Hyperoxalurie)Eisen-Speichererkrankung, wie z.B. Thalassämie, HämochromatoseUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Neigung zu AllergienBlutungen im Magen-Darm-Trakt, auch solche, die in der Vergangenheit aufgetreten sindEingeschränkte LeberfunktionEingeschränkte NierenfunktionBevorstehende OperationGlucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)Neigung zu GichtanfällenWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:SodbrennenDurchfälleÜbelkeitErbrechenMagenschmerzenMagenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.Überempfindlichkeitsreaktionen der HautHautausschlagNes
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Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH nicorette 4mg freshmint 105 St Kaugummi 10041968
Anwendung & IndikationZur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. Dieses Arzneimittel ist für Raucher bestimmt, die vor der Behandlung mehr als 20 Zigaretten pro Tag rauchten. Das Arzneimittel kann auch eingesetzt werden, um rauchfreie Phasen zu verlängern mit dem Ziel das Rauchen ganz zu stoppen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden. Allgemeine Behandlungsdauer: 3-6 Monate. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Kaugummi8-12 mal täglichstündlich Höchstdosis: Eine Dosis von 16 Kaugummis pro Tag sollte nicht überschritten werden. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kaugummi HilfsstoffNicotin-Polacrilin (1:4)20 mgHilfsstoffLevomenthol+HilfsstoffMagnesiumoxid, leichtes+HilfsstoffNatriumcarbonat+HilfsstoffPfefferminzöl+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffXylitol596 mgHilfsstoffTalkum+entsprichtNicotin4 mgentsprichtPolacrilin16 mgHilfsstoffKaugummigrundmasse+HilfsstoffButylhydroxytoluol+HilfsstoffAcesulfam kalium+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffChinolingelb+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztim Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Geschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeHerzschwächeHerzrhythmusstörungenRaynaud-SyndromBluthochdruckEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionNichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das A
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Queisser Pharma GmbH & Co. KG Doppelherz aktiv gegen Halsschmerzen 24 St Lutschtabletten 13876805
Wirkstoffe: Amylmetacresol und 2,4-Dichlorbenzylalkohol. Anwendungsgebiet: Linderung der Symptome einer Halsentzündung.Warnhinweise: Enthält Minzöl, Gelborange S, Isomalt, MaltitolEntzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut mit z.B. Halsschmerzen können unser Wohlbefinden beeinflussen. Leichte wie in Doppelherz gegen Halsschmerzen enthaltene Antiseptika können hier wertvoll sein. Doppelherz gegen Halsschmerzen mit Honig- und Zitronengeschmack wird zur Linderung der Symptome einer Halsentzündung angewendet. Durch das Lutschen der Lutschtabletten können die Wirkstoffe im Bereich der Beschwerden ihre Wirkung entfalten und der schmerzende Bereich wird befeuchtet und beruhigt. Dies trägt zur Linderung der Entzündung und Beschwerden in Mund und Rachen bei. Anwendung & Indikation ? Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, z.B. mit: o Halsschmerzen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie eine schwere Halsentzündung haben oder zusätzlich zu den Halsschmerzen hohes Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auftreten. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Dauer der Anwendung Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 6 Jahren 1 Lutschtablette mehrmals täglich (max. 4 Lutschtabletten pro Tag) im Abstand von mindestens 2 Stunden Erwachsene 1 Lutschtablette mehrmals täglich (max. 8 Lutschtabletten pro Tag) im Abstand von 2-3 Stunden Gegenanzeigen Schwangerschaft Was spricht gegen eine Anwendung? ? Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Bei Verdacht auf eine Virus- oder Pilzinfektion sollte gezielt behandelt werden. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Welche Altersgruppe ist zu beachten? ? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? ? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. ? Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Neben- und Wechselwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? ? Allergische Reaktionen, wie: o Hautausschlag o Leichtes Brennen auf der Schleimhaut o Schwellungen der Mund- oder Rachenschleimhaut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Patientenhinweise Was sollten Sie beachten? ? Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! ? Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! ? Vorsicht bei Allergie gegen
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Indayi edition NO SEX - Flaute im Bett: Keine Lust mehr auf Sex kann man lernen! A1045343800
Nur heiße Luft und tote Hose im Bett? In der Gesellschaft emanzipiert und im Bett unterworfen, verklemmt und unemanzipiert? Die große Mehrheit der Frauen spielt heutzutage im Bett meist immer noch die unterworfene Rolle und Frauen sind trotz der starken gesellschaftlichen Entwicklung nach wie vor die Orgasmus-Loser. Soll das das Bild der Frau des 21. Jahrhunderts sein? Oder erinnert uns das nicht an die Vergangenheit? Und was ist mit den Männern: „Vorsprung durch Technik“, Rücksprung im Bett?! Warum schafft es der Mann auf dem Mond zu landen und auf der Frau nur zu sacken? Das ist das traurige Bild des modernen Mannes! Die meisten Paare gehen mit Wunschträumen und unrealistischen Erwartungen in die Partnerschaft und kaum jemand weiß wirklich, wie man sexuell harmonisch zusammenlebt. Viele glauben, dass der Sex automatisch gut wird bzw. sie sexuell erfüllt werden, wenn sie sich lieben bzw. weil sie sich lieben. Aber Frauen und Männer ziehen sich immer weniger sexuell an. Sie haben immer weniger Sex. Manchmal kommt es sogar nach wenigen Wochen Beziehung nur noch selten zu sexuellen Handlungen oder die Lust ist gar komplett eingeschlafen. Immer mehr Männer ziehen es vor, sich selbst zu befriedigen; ihre Partnerin macht sie nicht mehr an und sie sehen in ihr nichts mehr, was ihre sexuelle Begierde weckt. Viele Frauen fühlen sich von Männern immer weniger angezogen und sie ziehen es sogar vor, ein sexloses Leben zu führen, als mit dem Partner zu schlafen. Was machen diese Frauen und Männer falsch? Warum erlahmt die Lust auf Sex immer schneller, besonders in der westlichen Gesellschaft? Die Gründe für diese Sex- und Lustlosigkeit haben zum großen Teil nichts mit dem zu tun, was man in Büchern liest, was in den Medien verbreitet wird oder was Paar- und Sextherapeuten predigen: nämlich Druck, viel Stress, wenig Zeit, viel Arbeit, Streit, Gewohnheit, natürliche Entwicklung, weil der Kick weg ist, usw. K.T.N. Len‘ssi zeigt in diesem Buch deutlich, dass das Schwinden der Lust auf Sex und der sexuellen Sehnsucht auf den Partner ganz andere, überraschende Gründe hat. Gründe, die man auf den ersten Blick gar nicht mit mangelnder Lust in Zusammenhang bringt. Dieses Buch hilft, viele unausgesprochene Tabus zu erfahren und somit zu wissen, warum dein Partner plötzlich keine Lust mehr auf dich hat, warum er ihn gerade bei dir nicht hochkriegt und trotzdem mit anderen Frauen schläft, auch wenn er dich liebt, warum sie dir immer vorspielt Kopfschmerzen zu haben, wenn du Sex mit ihr haben willst, aber mit ihrem Liebhaber die ganze Zeit den besten Sex ihres Lebens genießt. Viele erstaunliche Erkenntnisse warten auf den Leser und dieses Buch verändert die Sexualität von jedem radikal! Diese 20 Gründe, die dazu führen, dass die Lust stirbt, werden ausführlich besprochen: 1. Schlechte Ernährung tötet die Lust 2. Die sexuelle Treue oder die sexuelle Monogamie 3. Liebe und Sex vereinen, Überromantisierung der Liebe und der Beziehung, Konsumliebe 4. Verlust der Weiblichkeit, Unterwerfung oder Vermännlichung der Frau, Verweiblichung des Mannes, Rollenverwirrung in der Beziehung 5. Geschlechtsformen: weite Vagina, zu kleiner und dünner Penis 6. Versagensangst, Potenz- und Erektionsstörungen bei Männern und Frauen 7. Minderwertigkeitskomplexe, mangelnde Selbstliebe, Körper- und Gliederkomplexe: zu dick, zu dünn, zu kleine Brüste, zu dicker oder platter Po, zu kleiner Penis usw. 8. Vernachlässigung des Erscheinungsbildes, des Aussehens, der Sauberkeit, der guten Manieren 9. Eifersucht, Vertrauensverlust, Kontrolle und Freiheitsentzug 10. Übersexualisierung und Untererotisierung, Banalisierung der Sexualität, Konsumsexualität 11. Sexueller Missbrauch in der Kindheit 12. Fixierung im Sex auf den Orgasmus, Überbewertung des Orgasmus als einziges Ziel in der Sexualität 13. Selbstlüge: Lüge, Unehrlichkeit, Vortäuschen von Gefühlen, aber auch zu viel Ehrlichkeit 14. Mangelnde Sexkenntnisse, langweiliger Sex, Monotonie, passive Frau, Fantasielosigkeit, Unterdrückun
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EMRA-MED Arzneimittel GmbH Nicorette 2mg freshmint 30 St Kaugummi 03827303
Anwendung & IndikationZur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. Dieses Arzneimittel ist für Raucher bestimmt, die vor der Behandlung nicht mehr als 20 Zigaretten pro Tag rauchten. Das Arzneimittel kann auch eingesetzt werden, um rauchfreie Phasen zu verlängern mit dem Ziel das Rauchen ganz zu stoppen. Sollte dies nach 9 Monaten nicht gelingen, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden. Allgemeine Behandlungsdauer: 3-6 Monate. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Kaugummi8-12 mal täglichstündlich Höchstdosis: Eine Dosis von 16 Kaugummis pro Tag sollte nicht überschritten werden. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kaugummi HilfsstoffNicotin-Polacrilin (1:4)10 mgHilfsstoffLevomenthol+HilfsstoffNatriumcarbonat+HilfsstoffNatriumhydrogencarbonat+HilfsstoffPfefferminzöl+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffXylitol608 mgHilfsstoffTalkum+HilfsstoffWasser, gereinigtes+entsprichtNicotin2 mgentsprichtPolacrilin8 mgHilfsstoffKaugummigrundmasse+HilfsstoffButylhydroxytoluol+HilfsstoffAcesulfam kalium+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffMagnesiumoxid, leichtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztim Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Geschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeHerzschwächeHerzrhythmusstörungenRaynaud-SyndromBluthochdruckEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionNichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Von einer
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Engelhard Arzneimittel Trachilid 20 St Lutschtabletten 09095172
Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 H2OAnwendungsgebiete:Zur kurzzeitigen lokalen Behandlung von Halsschmerzen bei nicht eitrigen Infektionen.Anwendung & IndikationZur kurzzeitigen Anwendung bei:Halsschmerzen, denen keine eitrige Entzündung, wie zum Beispiel eine eitrige Mandelentzündung zugrunde liegt.Suchen Sie einen Arzt auf, wenn zusätzlich hohes Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auftreten.AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Übelkeit sowie zu Hör- und Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Lutschtablette1-6 mal täglichim Abstand von mindestens 2 Stunden WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 TabletteBroteinheiten: 0,055WirkstoffLidocain hydrochlorid-1-Wasser8 mgentsprichtLidocain6,49 mgHilfsstoffSorbitol660 mgHilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffCitronensäure+HilfsstoffAcesulfam kalium+HilfsstoffZitronen-Aroma+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussbei Raumtemperaturvor Frost geschütztim Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Wunden in der MundschleimhautEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Taubheitsgefühl der ZungeBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jed
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Pharma Gerke Arzneimittelvertriebs GmbH nicorette 2mg freshmint 105 St Kaugummi 07274812
Anwendung & IndikationZur Unterstützung der Raucherentwöhnung Die Rauchentwöhnung sollte begleitet sein von Maßnahmen, die die Motivation unterstützen. Dieses Arzneimittel ist für Raucher bestimmt, die vor der Behandlung nicht mehr als 20 Zigaretten pro Tag rauchten. Das Arzneimittel kann auch eingesetzt werden, um rauchfreie Phasen zu verlängern mit dem Ziel das Rauchen ganz zu stoppen. Sollte dies nach 9 Monaten nicht gelingen, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden. Allgemeine Behandlungsdauer: 3-6 Monate. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Erwachsene1 Kaugummi8-12 mal täglichstündlich Höchstdosis: Eine Dosis von 16 Kaugummis pro Tag sollte nicht überschritten werden. Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kaugummi HilfsstoffNicotin-Polacrilin (1:4)10 mgHilfsstoffLevomenthol+HilfsstoffNatriumcarbonat+HilfsstoffNatriumhydrogencarbonat+HilfsstoffPfefferminzöl+HilfsstoffTitandioxid+HilfsstoffXylitol608 mgHilfsstoffTalkum+entsprichtNicotin2 mgentsprichtPolacrilin8 mgHilfsstoffKaugummigrundmasse+HilfsstoffButylhydroxytoluol+HilfsstoffAcesulfam kalium+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffCarnaubawachs+HilfsstoffMagnesiumoxid, leichtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztim Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeHerzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)Schlaganfall, der erst kurz zurückliegtUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Geschwüre im VerdauungstraktAngina pectorisDurchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)Durchblutungsstörung der HirngefäßeHerzschwächeHerzrhythmusstörungenRaynaud-SyndromBluthochdruckEingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionPhäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden mussSchilddrüsenüberfunktionNichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.Welche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitig
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Sanacorp Pharmahandel GmbH Paracetamol mea 500 mg 20 St Tabletten 16609111
Anwendung & IndikationLeichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Regelschmerzen Zahnschmerzen Fieber AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 4-8 Jahren mit 17-25 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 8-11 Jahren mit 26-32 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag)im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 11-12 Jahren mit 33-43 kg Körpergewicht1 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene über 43 kg Körpergewicht1-2 Tabletten1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt. Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffParacetamol500 mgHilfsstoffPovidon+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffStearinsäure+HilfsstoffSiliciumdioxid, gefällt+HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztim Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeEingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)AlkoholmissbrauchStark eingeschränkte NierenfunktionGilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)Glutathion-MangelFlüssigkeitsmangelWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.Kinder und Jugendliche unter 50 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkun
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Deutscher Anwaltverlag & Institut der Anwaltschaft GmbH Fälle und Lösungen zum RVG
Mit Inkrafttreten des Kostenrechtsänderungsgesetzes 2021 – KostRÄG 2021 ist bei der Gebührenabrechnung nichts mehr so, wie es war. Die 7. Auflage des universellen Fallbuchs „Fälle und Lösungen zum RVG", mit dem Sie Ihre Gebührenabrechnungen sicher und einfach erstellen können, wurde daher komplett überarbeitet. Sie berücksichtigt neben der gesamten aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle zwischenzeitlich ergangenen Gesetzesänderungen, u.a. durch das Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz – VRUG, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz, Zweites Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes sowie das Postrechtsmodernisierungsgesetz – PostModG wie auch Cannabisgesetz und bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Gewicht kommt diesmal dem Übergangsrecht zu, also der Frage, wann noch altes und wann neues Gebührenrecht gilt. Daher ist das Kapitel § 40 völlig neu bearbeitet worden. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist hochkomplex: Je nach Verfahrenssituation und Rechtsgebiet ergeben sich unzählige Fälle und Lösungen zum RVG nach neuem Recht! Mit Inkrafttreten des Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetzes 2025 – KostBRÄG 2025 ist bei der Gebührenabrechnung nichts mehr so, wie es war. Die 7. Auflage des universellen Fallbuchs „Fälle und Lösungen zum RVG", mit dem Sie Ihre Gebührenabrechnungen sicher und einfach erstellen können, wurde daher komplett überarbeitet. Sie berücksichtigt neben der gesamten aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle zwischenzeitlich ergangenen Gesetzesänderungen, vor allem die Änderungen durch das KostBRÄG 2025 und die weiteren Änderungen, u.a. durch das Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz – VRUG, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz, Zweites Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes sowie das Postrechtsmodernisierungsgesetz – PostModG wie auch Cannabisgesetz und bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Gewicht kommt diesmal dem Übergangsrecht zu, also der Frage, wann noch altes und wann neues Gebührenrecht gilt. Daher ist das Kapitel § 40 völlig neu bearbeitet worden. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist hochkomplex: Je nach Verfahrenssituation und Rechtsgebiet ergeben sich unzählige Herausforderungen. Da helfen oft auch Berechnungsprogramme oder RVG-Kommentare kaum weiter. Ihnen sollte das RVG aber zukünftig keine Kopfschmerzen mehr bereiten – denn Sie können sich ab sofort auf die Hilfe von „Gebührenpapst" Rechtsanwalt Norbert Schneider verlassen: Sein Praxishandbuch „Fälle und Lösungen zum RVG" erscheint jetzt in der 7., überarbeiteten Auflage und beinhaltet mehr als 2.340 Abrechnungsbeispiele. Jetzt das RVG spielend beherrschen! So beherrschen Sie das RVG und holen stets das Maximum herausEigentlich paradox: Obwohl das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz für Sie als Anwalt eine wichtige, ja beinah existenzielle Rolle spielt, wird dieser Aspekt beim Jurastudium nahezu völlig ausgeklammert. Erst bei der Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen kommen junge Referendare mit dem RVG in Berührung, und dort auch nur am Rande. Dabei ist es für jeden Anwalt elementar wichtig, seine Arbeit angemessen abrechnen zu können – denn schließlich geht es hier um Ihr Geld! Egal, ob Sie Ihre Abrechnung selber machen oder ob diese Aufgabe von Ihren Mitarbeitern wahrgenommen wird: In keiner Kanzlei in Deutschland sollte „Fälle und Lösungen zum RVG" fehlen. Der Autor: Niemand kennt das RVG besser als Norbert SchneiderMan nennt Rechtsanwalt Norbert Schneider nicht ohne Grund den „Gebührenpapst". Er ist vielleicht der versierteste Praktiker im Bereich des Gebührenrechts und hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht. Er ist nicht nur Herausgeber der „AGS – Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht" und des praxisrelevanten AnwaltKommentars zum RVG, sondern auch Mitentwickler der gebührenrechtlichen Berechnungssoftware „AnwaltsGebühren.On
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Indayi edition NO SEX - Flaute im Bett: Keine Lust mehr auf Sex kann man lernen!
Nur heiße Luft und tote Hose im Bett? In der Gesellschaft emanzipiert und im Bett unterworfen, verklemmt und unemanzipiert? Die große Mehrheit der Frauen spielt heutzutage im Bett meist immer noch die unterworfene Rolle und Frauen sind trotz der starken gesellschaftlichen Entwicklung nach wie vor die Orgasmus-Loser. Soll das das Bild der Frau des 21. Jahrhunderts sein? Oder erinnert uns das nicht an die Vergangenheit? Und was ist mit den Männern: „Vorsprung durch Technik“, Rücksprung im Bett?! Warum schafft es der Mann auf dem Mond zu landen und auf der Frau nur zu sacken? Das ist das traurige Bild des modernen Mannes! Die meisten Paare gehen mit Wunschträumen und unrealistischen Erwartungen in die Partnerschaft und kaum jemand weiß wirklich, wie man sexuell harmonisch zusammenlebt. Viele glauben, dass der Sex automatisch gut wird bzw. sie sexuell erfüllt werden, wenn sie sich lieben bzw. weil sie sich lieben. Aber Frauen und Männer ziehen sich immer weniger sexuell an. Sie haben immer weniger Sex. Manchmal kommt es sogar nach wenigen Wochen Beziehung nur noch selten zu sexuellen Handlungen oder die Lust ist gar komplett eingeschlafen. Immer mehr Männer ziehen es vor, sich selbst zu befriedigen; ihre Partnerin macht sie nicht mehr an und sie sehen in ihr nichts mehr, was ihre sexuelle Begierde weckt. Viele Frauen fühlen sich von Männern immer weniger angezogen und sie ziehen es sogar vor, ein sexloses Leben zu führen, als mit dem Partner zu schlafen. Was machen diese Frauen und Männer falsch? Warum erlahmt die Lust auf Sex immer schneller, besonders in der westlichen Gesellschaft? Die Gründe für diese Sex- und Lustlosigkeit haben zum großen Teil nichts mit dem zu tun, was man in Büchern liest, was in den Medien verbreitet wird oder was Paar- und Sextherapeuten predigen: nämlich Druck, viel Stress, wenig Zeit, viel Arbeit, Streit, Gewohnheit, natürliche Entwicklung, weil der Kick weg ist, usw. K.T.N. Len‘ssi zeigt in diesem Buch deutlich, dass das Schwinden der Lust auf Sex und der sexuellen Sehnsucht auf den Partner ganz andere, überraschende Gründe hat. Gründe, die man auf den ersten Blick gar nicht mit mangelnder Lust in Zusammenhang bringt. Dieses Buch hilft, viele unausgesprochene Tabus zu erfahren und somit zu wissen, warum dein Partner plötzlich keine Lust mehr auf dich hat, warum er ihn gerade bei dir nicht hochkriegt und trotzdem mit anderen Frauen schläft, auch wenn er dich liebt, warum sie dir immer vorspielt Kopfschmerzen zu haben, wenn du Sex mit ihr haben willst, aber mit ihrem Liebhaber die ganze Zeit den besten Sex ihres Lebens genießt. Viele erstaunliche Erkenntnisse warten auf den Leser und dieses Buch verändert die Sexualität von jedem radikal! Diese 20 Gründe, die dazu führen, dass die Lust stirbt, werden ausführlich besprochen: 1. Schlechte Ernährung tötet die Lust 2. Die sexuelle Treue oder die sexuelle Monogamie 3. Liebe und Sex vereinen, Überromantisierung der Liebe und der Beziehung, Konsumliebe 4. Verlust der Weiblichkeit, Unterwerfung oder Vermännlichung der Frau, Verweiblichung des Mannes, Rollenverwirrung in der Beziehung 5. Geschlechtsformen: weite Vagina, zu kleiner und dünner Penis 6. Versagensangst, Potenz- und Erektionsstörungen bei Männern und Frauen 7. Minderwertigkeitskomplexe, mangelnde Selbstliebe, Körper- und Gliederkomplexe: zu dick, zu dünn, zu kleine Brüste, zu dicker oder platter Po, zu kleiner Penis usw. 8. Vernachlässigung des Erscheinungsbildes, des Aussehens, der Sauberkeit, der guten Manieren 9. Eifersucht, Vertrauensverlust, Kontrolle und Freiheitsentzug 10. Übersexualisierung und Untererotisierung, Banalisierung der Sexualität, Konsumsexualität 11. Sexueller Missbrauch in der Kindheit 12. Fixierung im Sex auf den Orgasmus, Überbewertung des Orgasmus als einziges Ziel in der Sexualität 13. Selbstlüge: Lüge, Unehrlichkeit, Vortäuschen von Gefühlen, aber auch zu viel Ehrlichkeit 14. Mangelnde Sexkenntnisse, langweiliger Sex, Monotonie, passive Frau, Fantasielosigkeit, Unterdrückun
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Alliance Healthcare Deutschland GmbH Paracetamol 20 St Tabletten 11162504
Wirkstoff: Paracetamol 500 mg. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und/oder Fieber Anwendung & IndikationLeichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Regelschmerzen Zahnschmerzen Fieber AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Unterleibsschmerzen sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 4-8 Jahren mit 17-25 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 8-11 Jahren mit 26-32 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-6 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag)im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 11-12 Jahren mit 33-43 kg Körpergewicht1 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 43 kg Körpergewicht1-2 Tabletten1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt. Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffParacetamol500 mgHilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffPovidon+HilfsstoffWasser, gereinigtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)AlkoholmissbrauchStark eingeschränkte NierenfunktionGilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)Glutathion-MangelFlüssigkeitsmangelMangelernährungWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apo
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Wirkstoff: Paracetamol 500 mg. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und/oder Fieber Anwendung & IndikationLeichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Regelschmerzen Zahnschmerzen Fieber AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Unterleibsschmerzen sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 4-8 Jahren mit 17-25 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 8-11 Jahren mit 26-32 kg Körpergewicht1/2 Tablette1-6 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag)im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 11-12 Jahren mit 33-43 kg Körpergewicht1 Tablette1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der MahlzeitJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 43 kg Körpergewicht1-2 Tabletten1-4 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt. Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffParacetamol500 mgHilfsstoffMaisstärke, vorverkleistert+HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffPovidon+HilfsstoffWasser, gereinigtes+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)AlkoholmissbrauchStark eingeschränkte NierenfunktionGilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)Glutathion-MangelFlüssigkeitsmangelMangelernährungWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apo
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Deutscher Anwaltverlag & Institut der Anwaltschaft GmbH Fälle und Lösungen zum RVG A1073251566
Mit Inkrafttreten des Kostenrechtsänderungsgesetzes 2021 – KostRÄG 2021 ist bei der Gebührenabrechnung nichts mehr so, wie es war. Die 7. Auflage des universellen Fallbuchs „Fälle und Lösungen zum RVG", mit dem Sie Ihre Gebührenabrechnungen sicher und einfach erstellen können, wurde daher komplett überarbeitet. Sie berücksichtigt neben der gesamten aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle zwischenzeitlich ergangenen Gesetzesänderungen, u.a. durch das Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz – VRUG, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz, Zweites Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes sowie das Postrechtsmodernisierungsgesetz – PostModG wie auch Cannabisgesetz und bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Gewicht kommt diesmal dem Übergangsrecht zu, also der Frage, wann noch altes und wann neues Gebührenrecht gilt. Daher ist das Kapitel § 40 völlig neu bearbeitet worden. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist hochkomplex: Je nach Verfahrenssituation und Rechtsgebiet ergeben sich unzählige Fälle und Lösungen zum RVG nach neuem Recht! Mit Inkrafttreten des Kosten- und Betreuervergütungsrechtsänderungsgesetzes 2025 – KostBRÄG 2025 ist bei der Gebührenabrechnung nichts mehr so, wie es war. Die 7. Auflage des universellen Fallbuchs „Fälle und Lösungen zum RVG", mit dem Sie Ihre Gebührenabrechnungen sicher und einfach erstellen können, wurde daher komplett überarbeitet. Sie berücksichtigt neben der gesamten aktuellen Rechtsprechung seit dem KostRÄG 2021 alle zwischenzeitlich ergangenen Gesetzesänderungen, vor allem die Änderungen durch das KostBRÄG 2025 und die weiteren Änderungen, u.a. durch das Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz – VRUG, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz, Zweites Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes sowie das Postrechtsmodernisierungsgesetz – PostModG wie auch Cannabisgesetz und bringt das Werk auf den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Gewicht kommt diesmal dem Übergangsrecht zu, also der Frage, wann noch altes und wann neues Gebührenrecht gilt. Daher ist das Kapitel § 40 völlig neu bearbeitet worden. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist hochkomplex: Je nach Verfahrenssituation und Rechtsgebiet ergeben sich unzählige Herausforderungen. Da helfen oft auch Berechnungsprogramme oder RVG-Kommentare kaum weiter. Ihnen sollte das RVG aber zukünftig keine Kopfschmerzen mehr bereiten – denn Sie können sich ab sofort auf die Hilfe von „Gebührenpapst" Rechtsanwalt Norbert Schneider verlassen: Sein Praxishandbuch „Fälle und Lösungen zum RVG" erscheint jetzt in der 7., überarbeiteten Auflage und beinhaltet mehr als 2.340 Abrechnungsbeispiele. Jetzt das RVG spielend beherrschen! So beherrschen Sie das RVG und holen stets das Maximum herausEigentlich paradox: Obwohl das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz für Sie als Anwalt eine wichtige, ja beinah existenzielle Rolle spielt, wird dieser Aspekt beim Jurastudium nahezu völlig ausgeklammert. Erst bei der Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen kommen junge Referendare mit dem RVG in Berührung, und dort auch nur am Rande. Dabei ist es für jeden Anwalt elementar wichtig, seine Arbeit angemessen abrechnen zu können – denn schließlich geht es hier um Ihr Geld! Egal, ob Sie Ihre Abrechnung selber machen oder ob diese Aufgabe von Ihren Mitarbeitern wahrgenommen wird: In keiner Kanzlei in Deutschland sollte „Fälle und Lösungen zum RVG" fehlen. Der Autor: Niemand kennt das RVG besser als Norbert SchneiderMan nennt Rechtsanwalt Norbert Schneider nicht ohne Grund den „Gebührenpapst". Er ist vielleicht der versierteste Praktiker im Bereich des Gebührenrechts und hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht. Er ist nicht nur Herausgeber der „AGS – Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht" und des praxisrelevanten AnwaltKommentars zum RVG, sondern auch Mitentwickler der gebührenrechtlichen Berechnungssoftware „AnwaltsGebühren.On
Erscheint am 1.10.2026
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