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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core SE 32GB PR100367 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1068500403
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core SE 8GB PR100365 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1069252174
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Kunbus RevPi Connect S 16 GB PR100363 SPS-Erweiterungsmodul 24 V/DC, Automatisierung
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE-Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund, zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi-Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core SE 16GB PR100366 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1068500402
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Connect SE 8GB PR100368 SPS-Erweiterungsmodul 24 V/DC A1066066856
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Kunbus RevPi Core SE 32GB PR100367 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC, Automatisierung
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE-Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund, zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi-Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Kunbus RevPi Core SE 8GB PR100365 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC, Automatisierung
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Der Unterschied zwischen der S- und SE-Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell nicht in ausreichenden Mengen verfügbar. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi-Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Kunbus SPS-Erweiterungsmodul 24 V, Automatisierung PR100368
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE-Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund, zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi-Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Kunbus RevPi Connect SE 32 GB PR100370 SPS-Erweiterungsmodul 24 V/DC, Automatisierung
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE-Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund, zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi-Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core SE 8GB PR100365 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1069252174
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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419,99€
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Connect SE 8GB PR100368 SPS-Erweiterungsmodul 24 V/DC A1066066856
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core S 16GB PR100360 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1066950291
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core SE 16GB PR100366 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1068500402
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core S 8GB PR100359 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1064514599
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Connect SE 32GB PR100370 SPS-Erweiterungsmodul 24 V/DC A1067765710
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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Revolution Pi by Kunbus RevPi Core SE 32GB PR100367 SPS-Steuerungsmodul 24 V/DC A1068500403
Die S- und SE-Serie basieren auf dem brandneuen Raspberry Pi Compute Module 4S, einem Zwischenschritt zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4-Serie. Beim Compute Module 4S handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM3+, auf dem der leistungsstärkere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM4 verbaut ist. Was ist der Unterschied zwischen der S-Serie und der SE-Serie? Der Unterschied zwischen der S- und SE- Serie ist schnell erklärt: Die S-Serie ist kompatibel mit allen Erweiterungsmodulen inklusive unserer Feldbus-Gateways. Die SE-Serie lässt sich nur um IO-Module und im Fall des RevPi Connect um Con-Module erweitern. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Was war der Grund zwei Serien zu entwickeln? Diese Neuerung beruht ebenfalls auf der globalen Halbleiter-Krise: Der benötigte IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist aktuell für uns nicht in ausreichenden Mengen zu bekommen. Da wir an den Verkaufszahlen sehen können, dass viele RevPi Nutzer ihre Geräte ohne Gateways betreiben, haben wir uns dazu entschieden, die SE-Serie ins Leben zu rufen. So möchten wir sicherstellen, dass wir genügend Geräte für alle Kundenanforderungen bauen können. Was gibt es beim Umstieg von den bisherigen Geräten auf die S- bzw. SE-Serie zu beachten? Kunden, die von Geräten mit dem CM3/3+ auf RevPis mit dem CM4S umsteigen, müssen eine wichtige Änderung beachten. Die neue CPU des Compute Modules 4S wird erst mit dem Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ein eigenes Image oder KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel benutzen, müssen den Kernel updaten.
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HangTon 12-poliges Stromkabel für Cognex in Sight 9000 2000 300 Omron V430 F430 Baumer Actuator Sensor Encoder, M12 A Codierbuchse auf blanken Draht, 30 m
24V Power IO Kabel für Cognex In-Sight 2000 7000 9000 2800 3800 7000Gen2 D900 / Checker 201 202 4G / DataMan 260 280 300 360 380 370 4 70 x 58 cm. 0 Series Vision System Kamera Sensor und Leser, Teilenummer CCB-PWRIO-01 Strom- und I/O-Kabel für Keyence IV3 Sensor, für Baumer Encoder-Sensor, für Omron Microscan MicroHAWK V430-F F430-F Barcodeleser, für Microscan HAWK MV-4000 Kamera / QX-870 Scanner und mehr Vision System mit M12 12-poligem Stecker M12 12-poliges A-Codierungskabel, 24 V Gleichstrom, Allzweck-IO, Erfassungsauslöser und RS-232-Kabel, 30 Meter Das Kabel hat einen M12 A-kodierenden 12-poligen Buchsenstecker an einem Ende und 12-adrige blanke Draht (auch Pigtail Open Flying Leads genannt) am anderen Ende. Vergoldete Kontakte, vernickelte Messingschale, wasserdichte, solide und langlebige Verbindung. Stecker mit Gewindeverriegelung, Anti-Vibration, einfaches schnelles Verbinden und Trennen Kabel mit geflochtener geschirmter Schicht, gute EMC, bietet Abschirmung vor elektromagnetischen Störungen. 23 AWG Drahtaußendurchmesser: 7 mm. High Flex Heavy Duty geschirmtes Kabel Kabeleigenschaften: ölbeständig, flammfest, verwindungsbeständig und hitzebeständig. Reibungsarmes schwarzes PVC-Material für die Ummantelung. Das Kabel wird mit Etikett geliefert, das zeigt, dass die Kabelfarbe jedem Pin entspricht
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KUNBUS REVPI CORE SE16 - RevPi Core SE 16 GB PR100366
Open-Source IPC mit 8/16/32 GB eMMC auf Raspberry Pi Basis Allgemeines Der RevPi Core ist mit 22,5mm zwar nur halb so breit wie der RevPi Connect, besitzt aber doppelt so viele PiBridge-Anschlüsse, nämlich zwei. Somit lässt sich die RevPi Core mit bis zu 10 Erweiterungsmodulen aufrüsten. Wie die RevPi Connect Serie, ist auch die RevPi Core Serie, je nach Variante, mit dem Raspberry Pi Compute Module 3, Compute Module 3+ oder Compute Module 4S ausgestattet. Eine Real Time Clock (RTC) mit 24 h Pufferung sorgt dafür, dass das Gerät auch bei Netzausfall immer weiß, wie spät es ist. Als Betriebssystem wird, wie bei allen Revolution Pi Basismodulen, eine speziell angepasste Version von Raspbian u. a. mit Real-Time Funktion eingesetzt. Core S / Core SE Die neuen Revolution Pi S/SE Serien sind aktualisierte Basismodule des Open Source IPC, die erstmals auf dem Raspberry Pi Compute Module 4S basieren. Die neuen Serien sind zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4 Serie positioniert und sollen die Lieferengpässe des Compute Module 3+ kompensieren. RevPi Core, RevPi Connect und RevPi Flat sind als S/SE-Serie erhältlich. Die Raspberry Pi Organisation bietet das Compute Module 4S als Alternative zum Compute Module 3+ an, das derzeit nur schwer lieferbar ist. Dabei handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM 3+, auf dem der leistungsfähigere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM 4 installiert ist. Die S-Serie unterscheidet sich von der SE-Serie durch die Kompatibilität mit Erweiterungsmodulen, einschließlich der Feldbus-Gateways. Die SE-Serie hingegen kann nur mit IO-Modulen und im Falle des RevPi Connect mit Con-Modulen erweitert werden. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Diese Neuerung basiert auch auf der weltweiten Halbleiterkrise: Der benötigte Ethernet-IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist derzeit nicht in ausreichender Stückzahl verfügbar. Da viele die Geräte ohne Gateways betreiben, wurde die SE-Serie geschaffen, um sicherzustellen, dass genügend Geräte für alle Kundenanforderungen gebaut werden können. Die neue CPU des Compute Module 4 S wird nur mit Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ihr eigenes Image oder ein KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel verwenden, müssen den Kernel aktualisieren. Eine detaillierte Migrationsanleitung ist bei KUNBUS erhältlich. Wichtige Hinweise:Alternative zu PR100300 - mit I/O Modulen erweiterbar
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KUNBUS REVPI CORE SE32 - RevPi Core SE 32 GB PR100367
Open-Source IPC mit 8/16/32 GB eMMC auf Raspberry Pi Basis Allgemeines Der RevPi Core ist mit 22,5mm zwar nur halb so breit wie der RevPi Connect, besitzt aber doppelt so viele PiBridge-Anschlüsse, nämlich zwei. Somit lässt sich die RevPi Core mit bis zu 10 Erweiterungsmodulen aufrüsten. Wie die RevPi Connect Serie, ist auch die RevPi Core Serie, je nach Variante, mit dem Raspberry Pi Compute Module 3, Compute Module 3+ oder Compute Module 4S ausgestattet. Eine Real Time Clock (RTC) mit 24 h Pufferung sorgt dafür, dass das Gerät auch bei Netzausfall immer weiß, wie spät es ist. Als Betriebssystem wird, wie bei allen Revolution Pi Basismodulen, eine speziell angepasste Version von Raspbian u. a. mit Real-Time Funktion eingesetzt. Core S / Core SE Die neuen Revolution Pi S/SE Serien sind aktualisierte Basismodule des Open Source IPC, die erstmals auf dem Raspberry Pi Compute Module 4S basieren. Die neuen Serien sind zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4 Serie positioniert und sollen die Lieferengpässe des Compute Module 3+ kompensieren. RevPi Core, RevPi Connect und RevPi Flat sind als S/SE-Serie erhältlich. Die Raspberry Pi Organisation bietet das Compute Module 4S als Alternative zum Compute Module 3+ an, das derzeit nur schwer lieferbar ist. Dabei handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM 3+, auf dem der leistungsfähigere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM 4 installiert ist. Die S-Serie unterscheidet sich von der SE-Serie durch die Kompatibilität mit Erweiterungsmodulen, einschließlich der Feldbus-Gateways. Die SE-Serie hingegen kann nur mit IO-Modulen und im Falle des RevPi Connect mit Con-Modulen erweitert werden. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Diese Neuerung basiert auch auf der weltweiten Halbleiterkrise: Der benötigte Ethernet-IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist derzeit nicht in ausreichender Stückzahl verfügbar. Da viele die Geräte ohne Gateways betreiben, wurde die SE-Serie geschaffen, um sicherzustellen, dass genügend Geräte für alle Kundenanforderungen gebaut werden können. Die neue CPU des Compute Module 4 S wird nur mit Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ihr eigenes Image oder ein KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel verwenden, müssen den Kernel aktualisieren. Eine detaillierte Migrationsanleitung ist bei KUNBUS erhältlich. Wichtige Hinweise:Alternative zu PR100301 - mit /O Modulen erweiterbar
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KUNBUS REVPI CORE SE8 - RevPi Core SE 8 GB PR100365
Open-Source IPC mit 8/16/32 GB eMMC auf Raspberry Pi Basis Allgemeines Der RevPi Core ist mit 22,5mm zwar nur halb so breit wie der RevPi Connect, besitzt aber doppelt so viele PiBridge-Anschlüsse, nämlich zwei. Somit lässt sich die RevPi Core mit bis zu 10 Erweiterungsmodulen aufrüsten. Wie die RevPi Connect Serie, ist auch die RevPi Core Serie, je nach Variante, mit dem Raspberry Pi Compute Module 3, Compute Module 3+ oder Compute Module 4S ausgestattet. Eine Real Time Clock (RTC) mit 24 h Pufferung sorgt dafür, dass das Gerät auch bei Netzausfall immer weiß, wie spät es ist. Als Betriebssystem wird, wie bei allen Revolution Pi Basismodulen, eine speziell angepasste Version von Raspbian u. a. mit Real-Time Funktion eingesetzt. Core S / Core SE Die neuen Revolution Pi S/SE Serien sind aktualisierte Basismodule des Open Source IPC, die erstmals auf dem Raspberry Pi Compute Module 4S basieren. Die neuen Serien sind zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4 Serie positioniert und sollen die Lieferengpässe des Compute Module 3+ kompensieren. RevPi Core, RevPi Connect und RevPi Flat sind als S/SE-Serie erhältlich. Die Raspberry Pi Organisation bietet das Compute Module 4S als Alternative zum Compute Module 3+ an, das derzeit nur schwer lieferbar ist. Dabei handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM 3+, auf dem der leistungsfähigere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM 4 installiert ist. Die S-Serie unterscheidet sich von der SE-Serie durch die Kompatibilität mit Erweiterungsmodulen, einschließlich der Feldbus-Gateways. Die SE-Serie hingegen kann nur mit IO-Modulen und im Falle des RevPi Connect mit Con-Modulen erweitert werden. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Diese Neuerung basiert auch auf der weltweiten Halbleiterkrise: Der benötigte Ethernet-IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist derzeit nicht in ausreichender Stückzahl verfügbar. Da viele die Geräte ohne Gateways betreiben, wurde die SE-Serie geschaffen, um sicherzustellen, dass genügend Geräte für alle Kundenanforderungen gebaut werden können. Die neue CPU des Compute Module 4 S wird nur mit Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ihr eigenes Image oder ein KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel verwenden, müssen den Kernel aktualisieren. Eine detaillierte Migrationsanleitung ist bei KUNBUS erhältlich. Wichtige Hinweise:Alternative zu PR100299 - mit /O Modulen erweiterbar
315,35€
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KUNBUS REVPI CORE S16 - RevPi Core S 16 GB PR100360
Open-Source IPC mit 8/16/32 GB eMMC auf Raspberry Pi Basis Allgemeines Der RevPi Core ist mit 22,5mm zwar nur halb so breit wie der RevPi Connect, besitzt aber doppelt so viele PiBridge-Anschlüsse, nämlich zwei. Somit lässt sich die RevPi Core mit bis zu 10 Erweiterungsmodulen aufrüsten. Wie die RevPi Connect Serie, ist auch die RevPi Core Serie, je nach Variante, mit dem Raspberry Pi Compute Module 3, Compute Module 3+ oder Compute Module 4S ausgestattet. Eine Real Time Clock (RTC) mit 24 h Pufferung sorgt dafür, dass das Gerät auch bei Netzausfall immer weiß, wie spät es ist. Als Betriebssystem wird, wie bei allen Revolution Pi Basismodulen, eine speziell angepasste Version von Raspbian u. a. mit Real-Time Funktion eingesetzt. Core S / Core SE Die neuen Revolution Pi S/SE Serien sind aktualisierte Basismodule des Open Source IPC, die erstmals auf dem Raspberry Pi Compute Module 4S basieren. Die neuen Serien sind zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4 Serie positioniert und sollen die Lieferengpässe des Compute Module 3+ kompensieren. RevPi Core, RevPi Connect und RevPi Flat sind als S/SE-Serie erhältlich. Die Raspberry Pi Organisation bietet das Compute Module 4S als Alternative zum Compute Module 3+ an, das derzeit nur schwer lieferbar ist. Dabei handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM 3+, auf dem der leistungsfähigere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM 4 installiert ist. Die S-Serie unterscheidet sich von der SE-Serie durch die Kompatibilität mit Erweiterungsmodulen, einschließlich der Feldbus-Gateways. Die SE-Serie hingegen kann nur mit IO-Modulen und im Falle des RevPi Connect mit Con-Modulen erweitert werden. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Diese Neuerung basiert auch auf der weltweiten Halbleiterkrise: Der benötigte Ethernet-IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist derzeit nicht in ausreichender Stückzahl verfügbar. Da viele die Geräte ohne Gateways betreiben, wurde die SE-Serie geschaffen, um sicherzustellen, dass genügend Geräte für alle Kundenanforderungen gebaut werden können. Die neue CPU des Compute Module 4 S wird nur mit Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ihr eigenes Image oder ein KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel verwenden, müssen den Kernel aktualisieren. Eine detaillierte Migrationsanleitung ist bei KUNBUS erhältlich. Wichtige Hinweise:Alternative zu PR100300 - mit I/Os und Gateways erweiterbar
418,12€
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KUNBUS REVPI CORE S8 - RevPi Core S 8 GB PR100359
Open-Source IPC mit 8/16/32 GB eMMC auf Raspberry Pi Basis Allgemeines Der RevPi Core ist mit 22,5mm zwar nur halb so breit wie der RevPi Connect, besitzt aber doppelt so viele PiBridge-Anschlüsse, nämlich zwei. Somit lässt sich die RevPi Core mit bis zu 10 Erweiterungsmodulen aufrüsten. Wie die RevPi Connect Serie, ist auch die RevPi Core Serie, je nach Variante, mit dem Raspberry Pi Compute Module 3, Compute Module 3+ oder Compute Module 4S ausgestattet. Eine Real Time Clock (RTC) mit 24 h Pufferung sorgt dafür, dass das Gerät auch bei Netzausfall immer weiß, wie spät es ist. Als Betriebssystem wird, wie bei allen Revolution Pi Basismodulen, eine speziell angepasste Version von Raspbian u. a. mit Real-Time Funktion eingesetzt. Core S / Core SE Die neuen Revolution Pi S/SE Serien sind aktualisierte Basismodule des Open Source IPC, die erstmals auf dem Raspberry Pi Compute Module 4S basieren. Die neuen Serien sind zwischen der 3+ Serie und der RevPi 4 Serie positioniert und sollen die Lieferengpässe des Compute Module 3+ kompensieren. RevPi Core, RevPi Connect und RevPi Flat sind als S/SE-Serie erhältlich. Die Raspberry Pi Organisation bietet das Compute Module 4S als Alternative zum Compute Module 3+ an, das derzeit nur schwer lieferbar ist. Dabei handelt es sich um ein Compute Module im Formfaktor des CM 3+, auf dem der leistungsfähigere Arm Cortex-A72 Prozessor des CM 4 installiert ist. Die S-Serie unterscheidet sich von der SE-Serie durch die Kompatibilität mit Erweiterungsmodulen, einschließlich der Feldbus-Gateways. Die SE-Serie hingegen kann nur mit IO-Modulen und im Falle des RevPi Connect mit Con-Modulen erweitert werden. Feldbus-Gateways werden in der SE-Serie nicht unterstützt. Diese Neuerung basiert auch auf der weltweiten Halbleiterkrise: Der benötigte Ethernet-IC, der für die Anbindung der Gateways über die PiBridge zuständig ist, ist derzeit nicht in ausreichender Stückzahl verfügbar. Da viele die Geräte ohne Gateways betreiben, wurde die SE-Serie geschaffen, um sicherzustellen, dass genügend Geräte für alle Kundenanforderungen gebaut werden können. Die neue CPU des Compute Module 4 S wird nur mit Kernel 5.10 unterstützt. Kunden, die ihr eigenes Image oder ein KUNBUS-Image mit einem älteren Kernel verwenden, müssen den Kernel aktualisieren. Eine detaillierte Migrationsanleitung ist bei KUNBUS erhältlich. Wichtige Hinweise:Alternative zu PR100299 - mit I/Os und Gateways erweiterbar
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Hachette Children's Book Reading Champion: Tidy-up Time A1061636449
Follow this instructional text about how to tidy up in the classroom! This non-fiction text is part of Reading Champion, a series carefully linked to book bands to encourage independent reading skills, developed with Dr Sue Bodman and Glen Franklin of UCL Institute of Education (IOE) Reading Champion offers independent reading books for children to practise and reinforce their developing reading skills. Fantastic, original stories and non-fiction texts are accompanied by engaging artwork and a reading activity. Each book has been carefully graded so that it can be matched to a child's reading ability, encouraging reading for pleasure. This book is perfect for children age 4+ or reading book band Yellow.
2 - 3 Wochen
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Franklin Watts Reading Champion: Poppy's Baby Sister A1077710802
In this story, Poppy discovers how fun it can be to have a new baby sister. Reading Champion offers independent reading books for children to practise and reinforce their developing reading skills. Fantastic, original stories are accompanied by engaging artwork and a reading activity. Each book has been carefully graded so that it can be matched to a child's reading ability, encouraging reading for pleasure. Perfect for the 4-5 year old beginner reader or those reading book band red. This story is part of Reading Champion, a series carefully linked to book bands to encourage independent reading skills, developed with Dr Sue Bodman and Glen Franklin of UCL Institute of Education (IOE)
Erscheint am 10.12.2026
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Hachette Children's Book Reading Champion: Rex's Wild Pet A1040812466
Rex is at the zoo and desperate to choose a wild pet! , Reading Champion offers independent reading books for children to practise and reinforce their developing reading skills. Fantastic, original stories are accompanied by engaging artwork and a reading activity. Each book has been carefully graded so that it can be matched to a child's reading ability, encouraging reading for pleasure. Perfect for the 4-5 year old beginner reader or those reading book band red. This story is part of Reading Champion, a series carefully linked to book bands to encourage independent reading skills, developed with Dr Sue Bodman and Glen Franklin of UCL Institute of Education (IOE)
Erscheint am 26.11.2026
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Franklin Watts Reading Champion: A Ted in the Bed A1077710804
In this story, Jay takes Ted wherever he goes ... even to a muddy park. Reading Champion offers independent reading books for children to practise and reinforce their developing reading skills. Fantastic, original stories are accompanied by engaging artwork and a reading activity. Each book has been carefully graded so that it can be matched to a child's reading ability, encouraging reading for pleasure. Perfect for the 4-5 year old beginner reader or those reading book band red. This story is part of Reading Champion, a series carefully linked to book bands to encourage independent reading skills, developed with Dr Sue Bodman and Glen Franklin of UCL Institute of Education (IOE)
Erscheint am 10.12.2026
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Hachette Children's Book Reading Champion: Zara and the Snowman A1040812476
In this story, Zara is in a rush to dress her snowman, while Mum and Dad are busy trying to dress Zara! Reading Champion offers independent reading books for children to practise and reinforce their developing reading skills. Fantastic, original stories are accompanied by engaging artwork and a reading activity. Each book has been carefully graded so that it can be matched to a child's reading ability, encouraging reading for pleasure. Perfect for the 4-5 year old beginner reader or those reading book band red. This story is part of Reading Champion, a series carefully linked to book bands to encourage independent reading skills, developed with Dr Sue Bodman and Glen Franklin of UCL Institute of Education (IOE)
Erscheint am 10.12.2026
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Hachette Children's Book Reading Champion: Jen Gets Wet A1040812459
In this story, Jen plays a trick on Dad while he is washing the car ... but Dad isn't the only one to get wet! Reading Champion offers independent reading books for children to practise and reinforce their developing reading skills. Fantastic, original stories are accompanied by engaging artwork and a reading activity. Each book has been carefully graded so that it can be matched to a child's reading ability, encouraging reading for pleasure. Perfect for the 4-5 year old beginner reader or those reading book band red. This story is part of Reading Champion, a series carefully linked to book bands to encourage independent reading skills, developed with Dr Sue Bodman and Glen Franklin of UCL Institute of Education (IOE)
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