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BoD – Books on Demand Du und Ich A1033562976
Diese Gedichte erzählen eine Geschichte, sie erzählen von der schwierigen Rückkehr nach Hause, den Kindheitserinnerungen und von der Mutter. „Nachdem meine Mutter gestorben war, wollte ich ihr noch einmal ganz nahe kommen – um ihr gerecht zu werden und die Zuwendung zu geben, die sie zu Lebzeiten von mir zu wenig erhalten hatte.“ Es beginnt ein Prozess der Auseinandersetzung mit der Kindheit und eine Annäherung an die Tote beim Rückblick auf ihr Leben, ihre letzten Tage. Beide, Mutter und Tochter, sind Kinder ihrer Zeit, in gewissem Sinne Kriegskind und Kriegsenkel, die historischen Umstände prägen ihr Schicksal, das sich aber doch ganz individuell gestaltet. Es entwickelt sich beim Schreiben eine intensive Du-Ich-Beziehung. Der Blick auf das Du, die Mutter, öffnet die Sicht auf das Ich, die Tochter. Die Form des Gedichts gibt dem sehr persönlichen Stoff den objektivierenden Rahmen. Und letztlich gilt, was Martin Buber sagt: Erfinden heißt finden. Christel Maneth, geboren 1953 in Göggingen, versucht mit diesen Gedichten den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten und einen kritisch-versöhnlichen Blick zurück auf die eigene Kindheit zu werfen. Sie wuchs in den 50er Jahren am Stadtrand von Augsburg auf. Nach beruflicher Erfahrung als Sekretärin erwarb sie über den zweiten Bildungsweg das Abitur und studierte ihre Lieblingsfächer, Philosophie, Soziologie und natürlich deutsche Literatur. Sie promovierte und arbeitet an verschiedenen Bildungsstätten als Deutschlehrerin. Heute lebt sie in Oberbayern.
5 - 7 Tagen
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Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg Schmerz und Sprache A1018761276
Im Jahr 1926 veröffentlichte Viktor von Weizsäcker im ersten Jahrgang der von ihm gemeinsam mit Martin Buber und Joseph Wittig begründeten Zeitschrift „Die Kreatur“ einen Essay unter dem Titel „Die Schmerzen“. Als sprachliche Form des Umgangs mit dem Schmerz wird dieser Text gleichwohl zum Plädoyer für das Problematische am Verhältnis von Schmerz und Sprache. Die Not der Unsagbarkeit läßt den Schmerz zum Indikator für den Verlust einer Ordnung werden, die Sprache wie Leben allererst ermöglicht. „So wird die Wahrnehmung des Schmerzes verwandelt in eine Kritik der Wirklichkeit, in ein Instrument der Scheidung von echt und unecht in der Erscheinung des Lebendigen.“ Weder war bislang der literarische und philosophische Wert dieses Essays im Blick, noch ist gesehen worden, daß mit dem hier dargestellten besonderen Zusammenhang von Schmerz und Sprache eine Grundlegung der therapeutischen Kompetenz Medizinischer Anthropologie erfolgt. So wirft der vorliegende Band nicht nur neues Licht auf die Genese eines bedeutsamen Versuchs zur Revision der Grundlagen moderner Medizin, er gibt überdies Einblicke in eine faszinierende geistige Konstellation zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Ihrer antiken Herkunft entsprechend, werden Literatur, Philosophie und Theologie zu Gefährten der Medizin in der Sorge um den Menschen. Der Band ist dem Andenken an den Heidelberger Philosophen Reiner Wiehl gewidmet.
1 - 2 Wochen
18,00€
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Ibidem Bildung, Bewertung, Beziehung, Bewusstsein A1058081878
Die postmoderne, neoliberalistisch geprägte Gesellschaft ist gekennzeichnet von Prozessen stetiger Transformation und Entgrenzung. Ökonomische Effizienz gilt scheinbar als universale Handlungsprämisse und findet ihren Niederschlag in der Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche. Die Auswirkungen sind vielfältig und lassen einen Zustand von Gesellschaft wahrnehmen, der in zunehmender Regression beispielsweise von Toleranz und einer gewissen Müdigkeit im Sinne depressiver Verstimmungen bis hin zu Depressionen Ausdruck findet. Silvia Röbens Monografie leistet einen wichtigen Beitrag dazu, der fortschreitenden Ökonomisierung menschlicher Lebenspraxis und -räume Grenzen rationalen Erfassens von Lebenswirklichkeit gegenüberzustellen. Aus pädagogischer Sicht geht es ihr darum, Wege zu einer möglichen Balance aufzuzeigen, die weder berechtigte ökonomische Interessen noch die Anerkennung menschlicher Bedürfnisse vernachlässigen. Entlang der Dialogphilosophie Martin Bubers sowie von Cornelia Muths philosophischem Begründungs-Konzept für transkulturelles Handeln von ErwachsenenbildnerInnen folgt Röben dem Anspruch einer pädagogischen Haltung, welche die Befähigung des Menschen zur Bewältigung von Herausforderungen innerhalb neoliberalistisch geprägter Gesellschaften als ihre Aufgabe wahrnimmt. Sie arbeitet heraus: Bewusstseinsbildung und Bestätigung der persönlichen Identität sowie die Entwicklung und der Erhalt subjektiver Handlungsfähigkeit sollten Prämissen pädagogischen Denkens und Handelns sein, auch und gerade vor dem Hintergrund des Anspruchs auf Übernahme globaler Verantwortung.
3 - 5 Tagen
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GRIN Therapeutische Heilungsprozesse in diakonischen Einrichtungen an Beispielen aus Chile A1027199625
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: "-", Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Diakoniewissenschaftliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Ausprägungen und Facetten der Diakonie, wie sie in einigen chilenischen Einrichtungen gelebt wird. Der Grund dafür liegt in den wenig erforschten Auffassungen und Formen der diakonischen Tätigkeit in Chile. Das diakonische Handeln, realisiert durch das Modell der therapeutischen Hausgemeinschaft für Suchtkranke bildet somit die Basis, auf welcher die vorliegende Arbeit beruht. Die Hausgemeinschaften thematisieren Heilung in der Beziehungskonstellation zwischen Gott und den Menschen und der die von Menschen untereinander gebildet wird. Einen Schwerpunkt meiner Arbeit bilden daher die therapeutischen Aspekte des Themas Heilung. Die daraus abgeleitete und zu prüfende Hypothese lautet: Heilung, wie sie im Neuen Testament gezeigt und in Chile praktiziert wird, geht über die von Buber und Rogers vorgestellten Heilungsprozesse hinaus. Außerdem rücken die Thematik der finanziellen Unterstützung und die Frage des Fachpersonals in den Fokus der Untersuchung. Eine Annäherung an die Situation der Diakonie in Chile soll durch eine Befragung erfolgen, die in Berichtsform dargestellt wird. Obwohl die Interviews nicht repräsentativ sind, können sie wertvolle Einblicke in die diakonische Arbeit eröffnen. Der Veranschaulichung der Thematik der Heilung durch die diakonische Gemeinschaft sollen insbesondere die Interviews dienen, die ich in chilenischen Einrichtungen gemacht habe. Einerseits gilt es, damit die Motivation für diakonische Tätigkeit aufzuzeigen, und andererseits die Art der zu heilenden Verletzung näher zu betrachten. Ausgangspunkt der Untersuchungen im dritten Abschnitt ist der therapeutische Ansatz zum Heilungsprozess, wie er bei dem Philosophen und Pädagogen Martin Buber und bei dem Gesprächstherapeuten Carl Rogers zu finden ist. In einem weiteren Schritt der Analyse wird dargestellt, inwieweit sich deren Ansätze in den verschiedenen diakonischen Einrichtungen wiederfinden, bzw. welche anderen Muster zu beobachten sind, etwa in dem einer Hausgemeinschaft. Folgende zwei Leitfragen sind Schwerpunkte der Arbeit: 1. In welchem Ausmaß finden sich die therapeutischen Ansätze, also das "dialogische Prinzip" Bubers bzw. die "Gesprächstherapie" von Rogers, in der diakonischen Gemeindearbeit in Chile wieder?[...]
3 - 5 Tagen
29,99€
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Butzon & Bercker Umarmt vom unendlichen Leben A1066909660
Inspiration für das Leben aus dem Glauben Meine Einladung mit diesem Buch: Schlagen Sie irgendeine Seite auf und schauen, hören und schweigen Sie. Nehmen Sie wahr, ob ein Wort, eine Farbe, eine Form oder Komposition, der Titel oder ein Gedanke zu Ihnen spricht. Solche Resonanzstellen könnten die Frage wachhalten: Wovon möchte ich mein Leben prägen lassen? Dieses Buch könnte Sie auch ermutigen, selbst einen Pinsel in die Hand zu nehmen. Sie werden merken, welch magische Anziehungskraft von einer weißen Leinwand ausgeht. Winston Churchill schrieb: „Einfach nur zu malen macht riesigen Spaß. … Sollten Sie es noch nie getan haben, probieren Sie es – bevor Sie sterben.“ Sr. Maria Ignatia Langela SMMP „Eine Physikerin, Ordensfrau und Lehrerin, langjährige Leiterin eines Kasseler Gymnasiums, beginnt in ihrem Ruhestand zu malen und Skulpturen zu bilden: Es gelingen ihr Auseinandersetzungen über den Ertrag eines Lebens zwischen Glauben, Wissenschaft und Bildung. Geistliches und naturwissenschaftliches Empfinden und Denken schwingen bei ihr immer ineinander. Die Arbeiten von Ignatia Langela sind ungewöhnlich und erstaunlich. Sie lohnen ein genaueres Hinsehen.“ Prof. Dr. Ralf Miggelbrink - Atemberaubende moderne Bilder einer christlichen Künstlerin - Spirituelle Gedanken, Impulse und Texte - Einladung zum Hören, Schauen und Schweigen - Mit Texten von Hilde Domin, Rainer Maria Rilke, Erich Fried, Dietrich Bonhoeffer, Martin Buber u.v.a.
1 - 2 Wochen
22,00€
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Ibidem Ein Wegweiser zur dialogischen Haltung A1034421369
Der Begriff ‚dialogisch‘ verweist auf die Theorie des Philosophen Martin Buber, der die Begegnungen von Menschen untereinander als einen nicht nur sprachlich geführten Dialog beschreibt. Was diese Vorstellung für die Haltung in der Sozialen und pädagogischen Arbeit bedeutet, zeigen die Beiträge dieses Sammelbandes, die auf den praktischen (Forschungs-)Erfahrungen von Student*innen der Fachhochschule Bielefeld in Schulen und Kindertagesstätten beruhen. Zuhören, unmittelbare Fragen stellen und eigene Gefühle beschreiben sind nur einige der „Instrumente“, die in der dialogischen Kommunikation angewendet werden. Und vor allem steht: sich auf den anderen einlassen. Diese Haltung in der täglichen Arbeit, sei es in der Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen oder auch mit Eltern und Kolleg*innen, durchzuhalten ist nicht einfach – aber es lohnt sich. Das zeigen die hier vorliegenden Berichte zur Praxisentwicklungsforschung und Darlegungen zum Dialogischen Prinzip deutlich auf: Was erst als Irrgarten erscheint, zeigt sich später als singulärer Weg im Labyrinth des Zwischenmenschlichen. Die Lektüre des „Wegweisers“ gibt nicht nur Akteuren in Schulen und Kindertagesstätten wertvolle Impulse für die eigene Arbeit, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für die Fort- und Weiterbildung dar. Mit Beiträgen von Gonca Can, Linda Diekmannshenke, Friederike Hamann, Leonor Rayén Hermosilla Daza, Jörg-Florian Holtmann, Susanna Matt-Windel, Christiane Möcker, Cornelia Muth, Lara Schlenkhoff und Ivone da Costa Veiga Silvestri.
3 - 5 Tagen
29,90€
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GRIN Konzept zum interkulturellen und interreligiösen Dialog A1008337836
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt ist übersät mit Konflikten. Es sind nicht nur die globalen Konflikte, diekontinuierlich zunehmen. Oft sind es Probleme zwischen verschiedenen Kulturen imAlltagsleben, die im Konflikt enden. Deutschland ist nicht erst seit kurzem multikulturell.Neben dem Christentum bildet der Islam die zweit größte Religionsgemeinschaft in unseremLand. Über drei Millionen Muslime leben zur Zeit in Deutschland. Aus Unwissenheit,Desinteresse und Vorurteilen, bezüglich der jeweils anderen Kulturen, entstehen Spannungenund Probleme. Diese gilt es mit Hilfe des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zulösen. Alle Menschen müssen von der Notwendigkeit des Dialogs überzeugt und gewillt sein,diesen zu führen. Nur so ist es möglich, Frieden in der Welt zu schaffen und die Probleme imeigenen Land zu beseitigen. Peter Antes stellte einst die These auf: Wir haben nur dieAlternative zu lernen, miteinander zu leben oder gemeinsam unterzugehen.In der folgenden Ausarbeitung werde ich näher auf den Dialog eingehen. Ich werde u.a.aufzeigen, wie notwendig und wichtig dieser ist. Des Weiteren werde ich mich mit demmuslimischen Religionsunterricht an deutschen Schulen, sowie dem interkulturellen Lernenbefassen. Abschließend gebe ich einen kurzen Einblick in die Denkweise Dilal Boubakeurund Martin Bubers, zwei der größten Repräsentanten des interkulturellen und interreligiösenDialogs.
5 - 7 Tagen
13,99€
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Jüdischer Verlag Von Berlin nach Jerusalem A1052946713
Gershorn Scholem (1897-1982) hat kurz vor seinem Tod seine Jugenderinnerungen Von Berlin nach Jerusalem in einer stark erweiterten hebräischen Fassung vorgelegt. Dabei hat er das Panorama seiner Jugend neu entfaltet und die Perspektive gewechselt: Er übernahm vieles aus dem deutschen Original ins Hebräische, fast ebensoviel aber ergänzte, präzisierte und vertiefte er und fügte ganze Passagen neu hinzu. Während Von Berlin nach Jerusalem vor allem das vielfältige und spannungsreiche jüdische Milieu um den ersten Weltkrieg in Deutschland schildert, tritt nun fünf Jahre später in Mi-Berlin, I-Irushalayim, entschiedener als zuvor, der Blick nach vorn ins Zentrum: der Entwurf eines neuen kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Lebens im Land Israel. Scholem schildert seine Begegnungen, Gespräche und Kontroversen mit Schlüsselgestalten der Zeit, mit Martin Buber, Franz Rosenzweig, mit Samuel Agnon, aber auch mit Menschen, die fast nur noch durch ihn in Erinnerung sind. Er führt seine Auseinandersetzung um eine neue jüdische Identität fort, an der er früh teilhatte, und erweckt jene Überzeugungen, Erwartungen und Hoffnungen zu neuem Leben, die sein entschiedenes Eintreten für die hebräische Sprache und seine leidenschaftliche Erforschung der mystischen Quellen des Judentums ausgelöst hatten. Die aus dem Hebräischen übersetzten Partien werden typographisch hervorgehoben. Von Berlin nach Jerusalem, Mi-Berlin, I-Irushalayim ist ein bedeutsames Dokument der deutsch-jüdischen Geschichte.
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C.H. Beck Im Garten der neuen Freiheiten A1071565060
REISEROUTEN ZU SICH SELBST Während man sich in jungen Jahren erlauben kann, einfach in den Tag hineinzuleben, so ist es, wenn die Schatten länger werden, an der Zeit, sich mit den wirklich wichtigen Fragen auseinanderzusetzen: Wer bin ich? Wie wurde ich zu der Frau, die ich bin? Was könnte ich sein? Mit diesen Fragen sprengen wir das Denkgefängnis auf und entdecken einen Garten der neuen Freiheiten. Wenn wir unsere Identität nicht ausschließlich aus unserer körperlichen Attraktivität ableiten, sondern daraus, was wir innerlich zu erschließen vermögen, dann entsteht neuer Reichtum. Julia Onken hat einen klugen Reisebegleiter durch die unbekannte Landschaft der späten Jahre geschrieben. Statt Versprechungen zu machen, zeigt sie auf, wie es gelingen kann, zu einem guten Einverständnis mit dem eigenen Leben und sich selbst zu kommen. Das Buch animiert dazu, sich auf die eigenen Denkprozesse einzulassen, Forscher in eigener Sache zu werden. Der Horizont ist weiter, als man denkt, die eigene Biographie reichhaltiger und verschlungener, als man annimmt. Weisheitslehrer wie Montaigne oder Martin Buber, aber auch die großen Religionen geben Inspiration und Impulse zu einer Beschäftigung mit sich selbst, die alles andere als egoistisch ist. Die neuen geistigen Landschaften, die sich so eröffnen, verbinden sich mit dem Erfahrungswissen, das in den späten Jahren unser Kapital ist. Die Männer altern, die Frauen verändern sich, hat Goethe gemeint. Julia Onken liefert uns den Schlüssel dazu.
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GRIN Berufung. Selbstverwirklichung oder Gottesbegegnung? A1005624351
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Religionspsychologie, Note: Sehr gut, IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Seine Berufung zu kennen und in ihr zu leben gehört zum Erfüllendsten, was ein Mensch erleben kann. Umgekehrt ist es eines der frustrierendsten Erlebnisse, seine Berufung dauerhaft zu verfehlen. Doch was ist eigentlich Berufung? Diese Arbeit stellt in drei Teilen die Themen Selbstverwirklichung und Berufung einander gegenüber, wobei jeweils das eine im Licht des anderen deutlicher sichtbar wird. Die Gegenüberstellung zeigt harte Gegensätze, aber auch erstaunliche Parallelen auf.Im ersten Teil "Selbstverwirklichung" wird das faszinierende und in dieser Form wenig bekannte Konzept von Selbstverwirklichung aufgrund der Werke von Abraham Maslow (Grenzerfahrungen), Martin Buber (Ich-Du-Begegnung) und Viktor Frankl (Sinnsuche) ausführlich beschrieben und auch kritisiert. Es entsteht ein Bild von Selbstverwirklichung, das nicht nur eine Sache des Selbst ist, sondern über das Selbst hinausreicht.Das führt nahtlos zum eigentlichen Thema "Berufung" im zweiten Teil. Ausgehend von der Hypothese, dass Christen auf ihrer Suche nach Berufung allzu leicht unbewusst danach streben, sich selbst zu verwirklichen (indem sie z. B. ihre eigenen Gaben zum Gegenstand ihrer Berufung machen), wird schließlich ein umfassendes Bild von Berufung entworfen, das auf einen Beziehungsprozess hinausläuft.Ein dritter Teil "Berufensein" macht das theoretische Konzept von Berufung praktisch zugänglich und ermutigt die Leser, sich so, wie sie sind, auf den spannenden und lebensverändernden Ruf Gottes einzulassen. Damit vollbringt diese Arbeit das Kunststück, nicht nur wissenschaftliche Zusammenhänge auf philosophischem, psychologischem und theologischem Gebiet verständlich zu machen, sondern zugleich auch ganz persönlich die Herzen der Leser anzurühren. Der Form nach ist es eine wissenschaftliche Arbeit, dem Inhalt nach ist es praktische Ermutigung für Menschen, die vielleicht schon lange vergeblich auf der Suche nach ihrer Berufung sind - und für Menschen, die vom Blick auf sich selbst entmutigt sind.
3 - 5 Tagen
52,95€
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Disserta Sterben und Tod als Unterrichtsthema für Schüler mit geistiger Behinderung: Aktueller Forschungsstand und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung an der Förderschule A1025629020
Während es den meisten Menschen heutzutage schwerfällt, sich mit Tod und Sterben auseinanderzusetzen, beschäftigen sich gerade Kinder und Jugendliche - ob mit oder ohne Behinderung - oftmals noch weitaus unbefangener mit existentiellen Fragen. Sie sind fasziniert von toten Tieren, machen sich weitreichende Gedanken über todbezogene Phänomene und versuchen ihre Einstellungen und Gefühle zu diesen zu klären, indem sie unbequeme Fragen stellen. Wir Erwachsene sind gut beraten, wenn wir diesen nicht ausweichen, sondern versuchen, ihnen zu einem besseren Umgang mit dem Tod verhelfen, indem wir ihnen Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit der Thematik anbieten und unsere Unterstützung bei der Bewältigung von Trauer gewährleisten. Gerade Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung benötigen hierbei verstärkt unsere Hilfe. Hierzu möchte der Autor mit seinem Fachbuch das nötige Hintergrundwissen sowie praktische Handlungsimpulse geben. Zunächst zeigt Martin Bube den gesellschaftlichen Umgang mit Tod und Sterben auf und skizziert die Folgen für die heutige Jugend und deren Todesvorstellungen, um daraus die pädagogische Relevanz des Themenkreises Sterben-Tod-Trauer für die Schule zu begründen. Im empirischen Teil der Studie gibt er einen Überblick über den bisherigen Forschungsstand zu den Todesvorstellungen und dem Todeserleben geistig behinderter Jugendlicher und schildert die Ergebnisse einer eigenen explorativen Interviewstudie mit neun Jugendlichen mit geistiger Behinderung über deren Erleben und Bewältigung von Sterben und Tod. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird im abschließenden Praxisteil mit einer eigens ausgearbeiteten und im Unterricht erprobten Unterrichtssequenz eine Möglichkeit der Thematisierung von Tod und Sterben in Form einer Projektwoche vorgestellt und die generellen Auswirkungen von thanatalen Unterrichtsprogrammen zusammengefasst. Ziel des Buches ist es, dem Tod als wichtigem Lebensthema einen angemessenen Stellenwert in der Schule einzuräumen und den Förderschullehrern Mut zu machen, sich dieser Thematik im Unterricht zu stellen. Nur so können geistig behinderte Kinder und Jugendliche bereits im Schulalter lernen, den Tod als Teil des Lebens zu verstehen.
1 - 2 Wochen
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Tyrolia Den Himmel mit Händen fassen A1062690562
Fastenzeit und Ostern bewusst erleben Mit inspirierenden Texten von Dichter:innen und Mystiker:innen Ostern – das wichtigste Fest der Christen – steht oft im Schatten des viel beliebteren Weihnachtsfestes. Dabei umfasst Ostern das ganze Leben in all seinen Höhen und Tiefen. Dieses Lesebuch lädt dazu ein, dieses Fest und der Weg dorthin, die Fastenzeit, bewusst zu erleben. Die Fastenzeit unterbricht nicht nur den Alltag einer Leistungs- und Konsumgesellschaft, sie stellt auch die Frage nach dem, was im Leben wirklich Halt gibt. Sie führt hinter die hübschen Fassaden des Immer-Weiter und Immer-Mehr und gibt dem Bedürfnis nach Tiefe Raum. In neun Kapiteln von Aschermittwoch bis Ostern präsentiert dieses Lesebuch nachdenkliche Texte und Gedanken von Schriftsteller:innen und Mystiker:innen, die sich aufgrund ihrer Kürze auch im hektischen Alltag gut lesen lassen. Die Texte wollen dazu beitragen, die Fastenzeit und die Karwoche als eine Zeit der bewussten persönlichen Vertiefung und des inneren Wachstums zu erleben. Mit Beiträgen von Leonardo Boff, Dietrich Bonhoeffer, Martin Buber, Christine Busta, Hilde Domin, Etty Hillesum, Rainer Maria Rilke, Helga Schubert, Dorothee Sölle, David Steindl-Rast, Leo Tolstoj, Elie Wiesel und anderen. Tipps: Der spirituelle Begleiter durch die Fastenzeit Ein niveauvolles Geschenk in edler Ausstattung mit Prägung und Lesebändchen Auszeichnung: Religiöses Buch des Monats März 2022 (Borromäusverein und St.-Michaelsbund)
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De Gruyter Legitimität der jüdischen Aufklärung A1078182161
The renaissance of Jewish theology that began as a result of the crisis of liberal German Jewish culture is also understood as a political reorientation. Hermann Cohen's "Religon der Vernunft" (Religion of Reason) of 1918 still attempted to sketch a synthesis of Kantian Enlightenment and prophetic theology, envisioning a salvation of the Jewish nation within the framework of the Enlightenment's messianic utopia. In contrast, the various versions of political orthodoxy (Isaac Breuer, Elias Bickermann) and national Zionist political theologies (Jacob Klatzkin, Gershom Scholem) - especially in light of the looming Nazi threat - call for a departure from this secular-liberal culture. Against the emerging confrontation between Orthodoxy and secular Zionism, the later Gershom Scholem and especially Martin Buber try to design a new version of Jewish enlightenment as a dialogue between philosophy and theology. This legitimation of Jewish modernity actually corresponds to a "post-secular" legitimation of Hermann Cohen's ethical theology on a Zionite basis.
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Gütersloher Verlagshaus Das Problem des Menschen A1000424636
Buber verfolgt hier zunächst den Weg der philosophischen Anthropologie in der Geschichte von Aristoteles bis Nietzsche, um dann vor dem Hintergrund seiner eigenen dialogischen Sicht des Menschen die Philosophie Max Schelers und Martin Heideggers zu erörtern.
3 - 5 Tagen
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BoD – Books on Demand Wer bist Du? A1061752708
Weiter Weg Wenn ich Werde sein Wie Du bist Werde ich Wissen Wer Du bist Wenn ich Werde Wissen Wer Du bist Werde ich Wissen Wer ich bin. Wenn das Ende ist Will ich sein Wie du bist und Will Wissen Wer Du bist und Wer ich bin. Der Name Gottes ist insbesondere im Judentum Geheimnis umwoben und heilig. Selbst als Moses den Herrn fragte, welchen Namen er dem Volk verkünden sollte, erhielt er die sybillinische Antwort: "Sage dem Volk, ich bin der Ich bin." Allein schon an der Übersetzung dieser Stelle scheiden sich die Geister. In seinen Offenbarungen hat sich der Herr auf vielfälrige Weise bezeichnet, z. B. als Gott Abrahams, Isaaks und jakobs". Auch diese Art der Umschreibung zeigt, dass er seinen Namen mit dem Mantel des Geheimnisses bedekcen wollte. Im Neuen Testament erhalten wir mit Jesus von Nazareth einen klaren landesüblichen Namen, dem Jesus selbst bei der Verkündung seiner Mission eine Reihe von Titeln gibt, z. B. "ich bin das Licht der Welt" In der Offenbarung des Johannes spricht dann der erhöhte Gottessohn und nennt sich z. B. "Alpha und Omega". Das Geheimnis der Namen Gottes möchte der Autor nicht enttarnen und auch nicht lösen. Er möchte sich lyrisch darauf einlassen. Martin Buber ist sein großes Vorbild darin, wie er sich den Geheimnissen des Alten Testaments in poetischen Sprache genähert hat. Joseph Smith hat insbesondere durch seine inspirierte Übertragung der Bibel wichtige Erkenntnisperspektiven aufgezeigt.
2 - 3 Wochen
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Jüdischer Verlag Das Buch Hiob und das Schicksal des jüdischen Volkes A1055035664
1945, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, schrieb in Zürich die Philosophin und Schriftstellerin Margarete Susman Das Buch Hiob und das Schicksal des jüdischen Volkes . Es ist der Versuch angesichts der Shoah, »in diesem Augenblick einer Weltkatastrophe«, die Geschichte des jüdischen Volkes aus dem Buch Hiob zu erklären, seinem Hadern mit Gott, seinem Fragen nach Gerechtigkeit. ln einzelnen Abschnitten über den Ursprung, die Schuld, die Verfolgung, den Zionismus, die Hoffnung deutet sie das Buch Hiob neu. Die überlieferte biblische Geschichte erweist sich als unvermindert gegenwärtig. »Jude sein heißt, sich entscheiden«, heißt es am Beginn lakonisch, und im Fortgang entfaltet Margarete Susman Grenzen und Möglichkeiten einer solchen Entscheidung. Margarete Susmans Das Buch Hiob und das Schicksal des jüdischen Volkes ist heute weithin vergessen. Ihr Beharren auf einer religiösen Substanz in Formen des alltäglichen Zusammenlebens, in der Dichtung wie Philosophie mutet fremd an. Doch es ist eine Fremdheit, mit der vertraut zu machen sich lohnt. Ihre Hiobdeutung, die sie zuerst 1929 in einem Aufsatz über Franz Kafka vorbrachte, hat Martin Buber, Walter Benjamin, Gershom Scholem und Paul Celan beeinflußt. »Es gibt«, schreibt Margarete Susman, »keine große Leistung des Judentums im Exil bis in die späte Dichtung Kafkas hinein, die den Prozeßpartner nicht mehr mit Namen nennt, die nicht im Kern eine Theodizee, der Versuch einer Rechtfertigung Gottes vor seinem Volk oder eine Rechtfertigung des Volkes vor Gott wäre. Die ganze große nachbiblische Überlieferung kreist letztlich um diese Frage.«
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GRIN Konzept zum interkulturellen und interreligiösen Dialog A1004887604
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Migration und Minderheiten, Erziehen in gesellschaftlicher Vielfalt , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt ist übersät mit Konflikten. Es sind nicht nur die globalen Konflikte, die kontinuierlich zunehmen. Oft sind es Probleme zwischen verschiedenen Kulturen im Alltagsleben, die im Konflikt enden. Deutschland ist nicht erst seit kurzem multikulturell. Neben dem Christentum bildet der Islam die zweit größte Religionsgemeinschaft in unserem Land. Über drei Millionen Muslime leben zur Zeit in Deutschland. Aus Unwissenheit, Desinteresse und Vorurteilen, bezüglich der jeweils anderen Kulturen, entstehen Spannungen und Probleme. Diese gilt es mit Hilfe des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu lösen. Alle Menschen müssen von der Notwendigkeit des Dialogs überzeugt und gewillt sein, diesen zu führen. Nur so ist es möglich, Frieden in der Welt zu schaffen und die Probleme im eigenen Land zu beseitigen. Peter Antes stellte einst die These auf: Wir haben nur die Alternative zu lernen, miteinander zu leben oder gemeinsam unterzugehen.In der folgenden Ausarbeitung werde ich näher auf den Dialog eingehen. Ich werde u.a. aufzeigen, wie notwendig und wichtig dieser ist. Des Weiteren werde ich mich mit dem muslimischen Religionsunterricht an deutschen Schulen, sowie dem interkulturellen Lernen befassen. Abschließend gebe ich einen kurzen Einblick in die Denkweise Dilal Boubakeur und Martin Bubers, zwei der größten Repräsentanten des interkulturellen und interreligiösen Dialogs.
5 - 7 Tagen
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Chalice Der spirituelle Hunger des Kindes A1052960019
Was ist das Wesen des Kindes? Was bedeutet Kindheit als Archetyp, als spirituelles Ideal und lebendige Wirklichkeit? Wie können wir Kindern helfen, das zu werden, was zu sein sie von der Schöpfung gedacht sind? Was können wir von ihnen lernen, da wir doch aufgerufen sind, zu werden wie sie? Wie können wir Kindern in liebender Achtsamkeit begegnen und ihnen diejenige Art von Nahrung verschaffen, die sie in unserer heutigen Zeit brauchen? Zu solchen Fragen bietet dieses große Lesebuch vielfältige Denkanstöße, lehrreiche Erfahrungsberichte und praktische Verhaltensvorschläge aus dem Weisheitsschatz der mystischen Überlieferungen der verschiedenen Religionen wie auch von maßgeblichen Wegbereitenden einer neuen ganzheitlichen Pädagogik. Nicht nur Eltern, Betreuende und Erziehende sind hier angesprochen, sondern alle, die die »versöhnende Kraft des Kindes« (G.I. Gurdjieff) verstehen möchten, die »Achtung haben vor den Geheimnissen und den Schwankungen der schweren Arbeit des Wachsens« (Janusz Korczak) und die es sich zur Aufgabe machen, das Kind als »lebendiges menschliches Bild der Wahrheit zu umsorgen« (Bülent Rauf). Und weil letztlich »alle Bildung Selbstbildung ist« (Edith Stein), geht es dabei immer auch um unser »inneres« Kind, das, »wenn die Zeit reif ist, in uns geboren wird« (Reshad Feild). Dieses Buch kann uns helfen, zu verstehen und unsere Kinder zu lehren, was Gott zu jeder und jedem Einzelnen von uns sagt: »Du bist Mein Schmuck; du bist Meine Schönheit; du bist Meine Vollkommenheit; du bist Mein Name« (al-Dschili). »Der Säugling bringt die Atmosphäre des Himmels mit sich« (Hazrat Inayat Khan). »Maria Montessori sah diese Seelen lebendig werden. Was sie beobachtet hatte, war das Erscheinen des Geistes« (Mario M. Montessori). »Die Wirklichkeit ›Kind‹ ist das Erscheinen der Einzigkeit, die Gnade des Wieder-, des Immer-wieder-, des Noch-immer-anfangen-Dürfens« (Martin Buber). »Das Kind: das Geheimnis des Anfangs, der alles schon in sich birgt und doch alles noch werden muss« (Karl Rahner). »Jedes Neugeborene hat die Macht, uns die Augen zu öffnen. Und was tun wir? Wir wollen es zu unserem Ebenbild erziehen« (Henry Miller). »Wir tragen einen erblichen Ballast mit uns, den wir an unsere Kinder weitergeben, weil wir uns damit abfinden, so zu sein, wie wir sind« (John G. Bennett). »Die heutige Erziehung ist ein vollkommener Fehlschlag, weil sie die Technik überbetont. Dies zerstört den Menschen« (Jiddu Krishnamurti). «Das vornehmliche Ziel von Erziehung ist die Entwicklung des höchsten Potenzials des Menschen: die Stufe der Stellvertreterschaft Gottes zu erreichen« (Ayesha Leghari). Diese Anthologie enthält zehn farbige Abbildungen und Textbeiträge – viele davon hier zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlicht – von: Eugen Baer, John G. Bennett, Adam Bittleston, Stefan A. Bommer, Martin Buber, Paul Coutinho, Reshad Feild, Lillian Firestone, Khalil Gibran, Hermann Hesse, Navid Kermani, Hazrat Inayat Khan, Janusz Korczak, Jiddu Krishnamurti, Laurie Lee, Ayesha Leghari, U Maung Maung Ji, Henry Miller, Mario M. Montessori, Fritz Peters, Albert Isaac Polack, John Cowper Powys, Karl Rahner, Bülent Rauf, Christopher Ryan, Dominique Starck, Edith Stein, Robert Louis Stevenson, Andrea Thali, Henry David Thoreau und Friedrich Weinreb sowie aus den Thomasakten.
3 - 5 Tagen
29,50€
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Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe Brandstifter A1043959193
Hart, realistisch, spannend - der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist! Sie haben deinen Ehemann brutal ermordet - jetzt bedrohen sie deine Kinder! Wie weit wird die junge Witwe Valentina gehen, um ihre Familie zu beschützen? Problemlöser David Gross soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären und gerät dabei selbst in lebensgefährliche Ermittlungen. Doch die Sorge um seine eigene Familie lenkt ihn bald mehr ab, als ihm lieb ist .. "Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern." (Berliner Kurier) "Die Thriller von Martin Krist sind einfach saucool." (Mark Benecke)
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Duncker & Humblot Auf der Suche nach dem Wesen des Judentums. A1018909751
Im rechts- und sozialwissenschaftlichen Diskurs der Weimarer Republik war Ludwig Feuchtwanger als Lektor und Syndikus des Verlages Duncker & Humblot ein zentraler Akteur. Ab 1928 trat er aus der Reserve des Verlegers heraus und wurde bis zu seiner Emigration, nach der "Reichskristallnacht" und einigen Wochen Internierung im KZ Dachau, einer der wichtigsten Autoren der Selbstbesinnung des deutschen Judentums der Zwischenkriegszeit. Die Trilogie der Wiedererinnerung seiner kritischen Diagnose der "deutsch-jüdischen Symbiose" und Suche nach dem "Wesen des Judentums" begann 2003 mit einem Band "Gesammelter Aufsätze zur jüdischen Geschichte". 2007 folgte der Briefwechsel mit dem antipodischen Hausautor und freund-feindlichen Gegenspieler Carl Schmitt. Mit dem vorliegenden Band geistesgeschichtlicher Diagnosen und grundlegender Beiträge zur Lage des deutschen Judentums liegt nun Feuchtwangers groß gedachtes Mosaik der "Konstruktion" einer jüdischen Geschichte in den Grundzügen vor. Feuchtwanger hatte eine klare Gesamtvision vom geschichtlichen "Wesen" des Judentums. Seine grundsätzlichen Beiträge zielten unter dem Eindruck von Franz Rosenzweig und Martin Buber auf eine historische Synthese und neue "Konstruktion" der jüdischen Geschichte. Der vorliegende Band dokumentiert die geistesgeschichtliche Gesamtsicht vom Scheitern der "deutsch-jüdischen Symbiose" und die theoretische Grundlegung des geschichtlichen "Wesens des Judentums". Feuchtwanger vertrat keine orthodoxen, prämodernen oder kulturkonservativen Positionen. Es war nicht zuletzt seine politische Sicht des modernen Antisemitismus, die ihn zur Parteinahme zwang. Seine Gesamtsicht vom Weg des deutschen Judentums konnte Feuchtwanger bis Kriegsbeginn nur in programmatischen Aufsätzen, Artikeln und Rezensionsminiaturen formulieren. Seine Beiträge heben die tagespolitischen Fragen aus der Polemik in den wissenschaftlichen Diskurs und beeindrucken durch ihr sachliches Ethos und ihre strenge, grundsätzliche Linienführung. Es gibt kaum ein besseres Brennglas und Entrée in die dramatischen Debatten um die Lage des deutschen Judentums vor und nach 1933 als die unerbittlich scharfen und redlichen Pathogenesen Ludwig Feuchtwangers. Die Absicht unserer Edition ist erfüllt, wenn seine Gesamtsicht in den Stücken und Bruchstücken seiner für Tag und Mitwelt geschriebenen Publizistik durchsichtig wird. Reinhard Mehring / Rolf Rieß
1 - 2 Wochen
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Epubli Achtsames Schauen in die Geschichte A1062493954
Dieses Buch ist ein Würfel, ein Mosaik, der Ausdruck eines Polylogs, eine Vereinigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, eine Utopie, eine enthüllte Erkenntnis, dass Wahrheit im Polylog entsteht. In diesem Buch habe ich verschiedene Interviews und Auszüge aus Texten zusammengeführt, in denen sich ein roter Faden wiederfindet, der des Ortes der Begegnung zwischen Menschen auf der Suche nach der Wahrheit. In dieser schweren Zeit des Covid-19 und der Social-Distancing-Maßnahmen, die Menschen voneinander entfernen und den Menschen dem Menschen fast fremd machen, möchte ich ein Zeichen setzen für ästhetischen Ausdruck, historisches Bewusstsein und Leidenschaft für die Utopie. Und gerade diese Utopie entsteht ganz im Sinne Martin Bubers im Raum des Dialogs, im Raum der Dialektik zwischen dem Ich und dem Du. Dieses Buch ist auch sehr weiblich. Es betont die Bedeutung des Polylogs im intergeschlechtlichen Raum der Spannung ganz im Sinne des Poesie- und Kunstprojektes „Cara“. Und es ist ein Buch, das in der Geschichte nach Gleichberechtigung und Gerechtigkeit sucht und diese ästhetisch für die Zukunft verlebendigen möchte. Es ist ein Buch der Empathie und der Betonung der Bedeutung der historischen Forschung für das Hier und Jetzt, aber auch für die Zukunft. Dieses Buch ist unser Weg in die Zukunft ganz im Sinne Wolfgang von Goethes, welcher so schön sagte: Es soll nicht genügen, daß man Schritte tue, die einst zum Ziele führen, sondern jeder Schritt soll Ziel sein und als Schritt gelten. Die Utopie ist mit der Idee des Unendlichem im Menschen verbunden. Sie ist unabhängig von der kulturellen, sozialen und religiösen Prägung des Menschen präsent. Daher vertrete ich, trotz der nicht gerade positiven Zustände unserer militarisierten und vielfach von Diskriminierung und Unterdrückung gekennzeichneten Welt, dafür, dass Menschen aus der Geschichte lernen können, indem sie utopisches Denken und seine Umsetzung in der Zukunft antizipieren.
3 - 5 Tagen
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De Gruyter Ausgesetzte Schöpfung A1000238043
Die Arbeit erweist die von 1906 bis 1937 entstandene Prosa Else Lasker-Schülers als paradigmatisch für die literarische Moderne und erarbeitet eine völlig neue Perspektivierung ihrer charakteristischen Figuren und Verfahren. Durch intertextuelle Bezüge und strukturelle Analogien zu Nietzsche, Freud, Weininger, Kafka, Martin Buber u.a. sind die Texte auf vielfache Weise in zeitgenössische Diskurse eingebettet, andererseits bergen sie ein besonderes Analysepotential im Hinblick auf Raumkonzepte, Genderdiskurse und Körperkonstruktionen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. »Das Peter Hille-Buch«, »Die Nächte der Tino von Bagdad«, »Der Prinz von Theben« oder »Der Malik« u.a. stellen Grenzen und Krisen der Repräsentation zur Schau, indem sie die Problematik einer Verkörperung symbolischer Macht am Beispiel von Herrscherfiguren erkunden. Souveränität erscheint dabei über die thematischen Konstellationen hinausweisend als radikale Reflexionsfigur von Autorschaft und Subjektautonomie. Die diskursanalytisch, kulturanthropologisch und psychosemiotisch argumentierende Untersuchung bezieht historische und biographische Aspekte (Erster Weltkrieg, Zionismus, nationalsozialistische Judenverfolgung, Exil etc.) ausdrücklich mit ein und eröffnet den poststrukturalistischen Theorieansätzen damit eine politische und historische Dimension. Ein eigenes Kapitel behandelt diejenigen Texte, die wie etwa »Der Wunderrabbiner von Barcelona«, »Der Scheik« oder »Das Hebräerland« die Begegnung der Religionen gestalten. In überraschender Nähe zu Ansätzen des jüdischen Philosophen Emmanuel Lévinas entwerfen diese, so wird gezeigt, eine moderne Ethik der Differenz, die dem Fremden im Eigenen Raum gibt und ohne transzendente Sinnbezüge auskommt.
5 - 7 Tagen
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Traugott Bautz Bist du bei Sinnen oder philosophierst du noch? A1073563461
Das Buch befasst sich mit einer philosophischen Einbettung der Logotherapie und Existenzanalyse, der sinnzentrierten Therapie nach Viktor Frankl. In einem ersten Kapitel werden die für die Therapieform zentralen Begriffe 'Logotherapie', 'Existenzanalyse' sowie 'phänomenologische Analyse' geklärt sowie auf das Existenzverständnis der Existenzanalyse eingegangen, anhand zentraler Begriffe wie Transzendenz, Freiheit, Verantwortung und die 'Lebensfragen'. Das zweite Kapitel widmet sich der logotherapeutischen Dimensionalontologie. In einem ersten Abschnitt wird diese Anthropologie Frankls im lebensweltlichen Kontext erläutert und in einem zweiten Teil wird anhand der Philosophie Max Schelers der philosophische Bezug hergestellt: hier werden insbesondere Begriffe wie Personsein, Geist, die dimensionale Differenzen im Menschen sowie die Gegenstandsfähigkeit erläutert. Das folgende Kapitel behandelt die logotherapeutische Ethik. Auch hier wird ein erster Teil die Werte- und Sinnlehre der logotherapeutischen Praxis vorstellen, um in einem zweiten Teil eine philosophische Begründung vorzunehmen, beginnend mit Kants Apriori, anschließend Husserls und Schelers Erweiterung dessen; hier werden insbesondere das Wertfühlen und die Emotionalität in Bezug zur Werterschauung in den Vordergrund gestellt. Das vierte Kapitel behandelt das Thema der Freiheit. Auch hier wird in einem ersten Abschnitt die Freiheit nach logotherapeutischem Verständnis erläutert. Der zweite Abschnitt wird einen Dialog der Logotherapie mit Husserls phänomenologischer Methode darstellen: hier wird zunächst die natürliche Einstellung in Dialog mit den Determinanten im logotherapeutischen Verständnis gebracht, anschließend wird Husserls Epoché mit der logotherapeutischen Freiheit in Beziehung gesetzt und zuletzt wird die Habitualisierung der praktischen Deutung von Epoché in Verbindung zur Sinnverwirklichung der Logotherapie gebracht werden. Im letzten Kapitel wird das Thema der Begegnung behandelt. Auch hier wird zunächst die Beziehungshaftigkeit in der Logotherapie vorgestellt und im Anschluss eine philosophische Begründung anhand der Dialogphilosophie Martin Bubers erfolgen, um in einem letzten Teil mit der praktischen Epoché nach Natalie Depraz die Logotherapie zu inspirieren.
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Traugott Bautz Mahatma Gandhi interkulturell gelesen A1000698787
Mit Mohandas Karamchand Gandhi (1869-1948), genannt ›Mahatma‹, ›große Seele‹, tritt uns eine außergewöhnliche Persönlichkeit gegenüber. Zeitlebens setzte sich Gandhi für eine innere Besinnung in Richtung auf Gewaltlosigkeit des Menschen aufgrund der Erkenntnis der Wahrheit ein. Sein Ziel war nicht die missionarische Bekehrung, sondern eine Selbstreflexion bezüglich der eigenen Kultur, Religion und Philosophie in Gang zu setzen. In unermüdlichem Einsatz arbeitete Gandhi an der Verwirklichung dieser Maxime, die für ihn auch mit der Befreiung und Unabhängigkeit Indiens von der britischen Fremdherrschaft verbunden war. Gandhi stand im Briefwechsel mit Leo Tolstoi, Martin Buber und anderen Denkern seiner Zeit. Er hatte sich mit den Ideen des Ostens und des Westens vertraut gemacht und insbesondere zum Marxismus Stellung genommen. Dennoch blieb er dem indischen Kulturkreis fest verhaftet. Er konnte allerdings in den verschiedenen Kulturen keine großen Unterschiede feststellen und plädierte aus seiner Einsicht in die ›überall gleiche Natur des Menschen‹ heraus für ein dialogisch-gewaltfreies Miteinander, das auf Anerkennung fußt. Insbesondere in den Religionen beharrte er auf der Inspiriertheit aller Heiligen Schriften und der Akzeptanz aller Gottheiten, die für ihn lediglich die Ausprägung des Großen Einen waren. Die von Gandhi vorgelebte Botschaft von Wahrheit und Gewaltlosigkeit ist zeit- und ortlos gültig und von hoher interkultureller Relevanz. Interkulturelle Philosophie distanziert sich von dualen Denksystemen und pflegt eine kritisch-sympathische Methode, die einen ausgewogenen Dialog erst ermöglicht. In einer Gegenwart, in der das Überleben der gesamten Welt von neuen Wegen des Miteinanders zwischen den Völkern abhängig ist, erscheint insbesondere die Maxime der Gewaltlosigkeit Gandhis in einem neuen Licht. Es ist Aufgabe dieser Einführung, die interkulturelle Tragweite von Gandhis Botschaft als möglichen Ansatz zum Frieden ins Bewußtsein der Leser zu rücken.
1 - 2 Wochen
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GRIN Aufgaben und Kompetenzen des Gruppenleiters A1004931392
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn, Sprache: Deutsch, Abstract: "Biologisch gesehen ist ein einzelner Mensch undenkbar. Er würde das Ende der Menschheit bedeuten. Die Sprache ... stellt eine Leistung der sprachtragenden Gemeinschaft durch viele Generationen hindurch dar. Durch Sprache ...wird sein Denken beeinflusst. Durch seine Sprache hindurch spricht und denkt auch die Gemeinschaft. Der Mensch wird nur unter Menschen ein Mensch, ..."(Rudolph Lassahn 1993, zitiert nach H. Hobmair 2002, S. 43)Der Mensch steht Zeit seines Lebens mit anderen Menschen in Kontakt und gehört von der Geburt bis zum Tode vielen verschiedenen Gruppen (Familie, Verein, Klassenverband, Freundeskreis, Kollegenkreis,...) an. Diese Gruppen sind wichtig zur Ausbildung der eigenen Identität und sie sind Bestandteil der Sozialisation . Denn nur wenn ein Mensch sieht, was bei den anderen anders ist, als bei sich selbst, erkennt er sich selbst - Oder frei nach Martin Buber: " Der Mensch wird am Du zum Ich". Diese Erkenntnis ist Ansatzpunkt der sozialen Gruppenarbeit, eine der drei Methoden in der Sozialarbeit. Sie gibt die Möglichkeit Beziehungen entstehen zu lassen und zu erleben. In dieser Arbeit werde ich mich näher mit der Person des Gruppenleiters befassen.Wie muss ein Gruppenleiter sein? Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten muss er besitzen? Worin bestehen seine Aufgaben im Gruppenprozess?In intensiver Auseinandersetzung mit diesem Thema, versuche ich Antworten auf diese Fragen zu finden.Zuerst werde ich einzelne Grundbegriffe wie Gruppenarbeit, Gruppe und Gruppenleiter klären. Anschließend gehe ich auf die persönliche Einstellung bzw. Haltung und Kompetenzen des Gruppenleiters ein, die notwendig sind um eine Gruppe leiten zu können. Aufbauend darauf werde ich die Aufgaben eines Gruppenleiters darstellen und sie bezüglich der Gruppenphasen präzisieren.
5 - 7 Tagen
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C.H. Beck Leo Baeck A1060475637
"HERR BAECK, SIE LEBEN NOCH?" ADOLF EICHMANN, APRIL 1945 Rabbiner, Intellektueller, Liberaler und Sprecher der jüdischen Gemeinde in den dunkelsten Zeiten der Verfolgung: Leo Baeck gehört zu den faszinierendsten Persönlichkeiten der jüdischen Geschichte. Michael Meyer lässt in seiner anschaulichen Biographie einen engagierten Denker lebendig werden, der hinter seiner Rolle als Ikone der deutsch-jüdischen Geschichte zu verschwinden drohte. Der liberale jüdische Theologe Leo Baeck (1873 1956) wurde mit seinem Hauptwerk «Das Wesen des Judentums» von 1905 weithin bekannt. Doch sein Werk steht heute anders als das Martin Bubers oder Franz Rosenzweigs im Schatten seiner politischen Funktionen während des Dritten Reichs. Michael Meyer schildert eindrucksvoll, wie der Rabbiner dank seiner Bereitschaft zum Martyrium fast Unmögliches erreichte. Als Präsident der «Reichsvertretung der deutschen Juden» blieb er in Verhandlungen mit der Gestapo trotz Verhaftungen standhaft, verhalf zahllosen Juden zur Auswanderung und widerstand mehrfachen Gelegenheiten zur Flucht. Ab 1943 in Theresienstadt interniert, nahm er dort vor allem seelsorgerliche und soziale Aufgaben wahr. Nachdem er ganz unerwartet das Ghetto überlebt hatte, emigrierte er nach London. Das 1955 in Jerusalem gegründete internationale Leo Baeck Institut machte ihn zu seinem ersten Präsidenten. Michael Meyer legt mit seiner meisterhaften Biographie das quellenbasierte Standardwerk zu Leo Baeck vor und lässt uns damit jüdisches Leben vor und nach dem Holocaust besser verstehen. Die definitive Biographie über den letzten Repräsentanten des deutschen Judentums im Dritten Reich Leo Baeck - Vertreter der deutschen Juden in dunkelster Zeit
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Epubli Wer Unheil sät A1056554244
DER TOD IST KEINE ERLÖSUNG! Berlin: Ein brutaler Mord, der keiner ist. London: Eine Frau, die stirbt und trotzdem lebt. Rom: Ein alter Mann im Koma, der nach Jahrzehnten plötzlich erwacht. Trujillo: Eine vermeintliche Wunderheilung, die keine sein darf. - Vier mysteriöse Ereignisse an verschiedenen Orten dieser Welt, die dennoch unzertrennbar zusammengehören. Doch die Wahrheit ist noch viel entsetzlicher. Ein außergewöhnlicher Thriller von Bestsellerautor Martin Krist. »Martin Krist macht das Unmögliche möglich: überraschend, hochbrisant, spannend. Ich bin sprachlos.« Andrea Reinhardt »Krist kann auch mysteriös - ein brillanter Pageturner mit Suchtpotenzial!« Emely Dark »Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern.« Berliner Kurier
3 - 5 Tagen
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Epubli Niemand wird vergeben A1059318587
DIESE NACHRICHT IST DEIN TOD. Die Welt von Anna-Louisa gleicht einem Traum: verheiratet mit ihrer Jugendliebe, eine hinreißende Tochter, Erfolg im Job. Doch dann erreicht sie eine anonyme Nachricht. Was wie ein Scherz anmutet, entpuppt sich schon bald als Albtraum aus Lüge, Intrige und Mord. Wem kann sie noch trauen? Und wer will ihr Leben zerstören? Hart. Spannend. Und verstörend. Der neue Psychothriller von Martin Krist. »Martin Krist versteht sein Handwerk und zieht den Leser mit jeder weiteren Seite tiefer in seinen Bann.« (Emely Dark) »Der böse Bube in Bestform.« (Sarah Lippasson)
3 - 5 Tagen
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Jüdischer Verlag Jüdisches Städtebild Czernowitz A1059800816
Als ein Schwarzwalddorf, ein podolisches Ghetto, eine kleine Wiener Vorstadt, ein Stück tiefstes Rußland und ein Stück modernstes Amerika hat Karl Emil Franzos im vergangenen Jahrhundert die Stadt Czernowitz charakterisiert, und Vielfalt wie Widersprüchlichkeit in Sprache und Kultur, in Architektur, Kunst und Literatur, in Tradition und Neuerung hat die Vielvölkerstadt in der Bukowina, dem Buchenland, von jeher ausgezeichnet. Geographisch als Grenzland der Hegemonie und dem Einfluß der polnischen, russischen, osmanischen Nachbarn ausgesetzt, wurde die Stadt im 18. Jahrhundert Teil des habsburgischen Reichs, und mit den neuen Herren kamen jüdische Siedler in die Stadt und ihre Umgebung. Sie stifteten in der wechselvollen Stadtgeschichte Kontinuität und waren zugleich Protagonisten der Neuerung. Die Sprache des jüdischen Mittelstandes war Deutsch, und auf deutsch haben sie Bilder von Czernowitz gezeichnet, die der rumänische Germanist Andrei Corbea-Hoisie in diesem Band versammelt. Ferdinand Zieglauer berichtet über »Lage und Schicksale der Juden in der Bukowina vom Jahre 1776 bis zum Jahre 1785«. Mit Joseph Rohrer und Julius Barasch unternehmen wir eine Reise ins Czernowitz am Ende des 18. Jahrhunderts. Leopold von Sacher-Masoch und Martin Buber lassen die Welt der Chassidim wiedererstehen, wie auch die Gegenwelt der Maskilim, der jüdischen Aufklärung, zu Wort kommt. Hermann Sternberg zeichnet die Topographie der Stadt zur Jahrhundertwende nach, Texte von Arthur Kolnik und Itzik Manger zeugen von der Präsenz des Jiddischen in Czernowitz. Edith Silbermann erinnert an Paul Celan und an das Czernowitz der rumänischen Jahre, lsak Weißglas erzählt von der Errichtung des Ghettos im Jahr 1941 und von der furchtbaren Deportation der Juden aus Czernowitz, der Zerstörung einer ganzen Lebenswelt. Der heute in Czernowitz lebende jiddische Dichter Josef Burg hat den Text »Am Fenster« verfaßt. Das Fenster zeigt auf das vergangene wie gegenwärtige Czernowitz, das die begleitenden Fotografien zeigen.
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Beck C.H. Rechtshandbuch Anlagenbau, Fachbücher von Marco Becker, Jörn Zons, Yves Bock, Carsten Laschet, Christoph Benedict, Johannes Gebert, Knütel, Tobias Decker, Daniel Faber, Volker Mahnken, Stefan Gross, Christian Höhns, Kerstin Wedemann, Claudia Maassen, Eric Cloppenburg, Kropp, Jürgen Caliebe, Kiene, Markus Burgstaller, Karla Kallenbach, Martin Kurtze, Alexander Fussy, Florentine Bub, Sascha Zipperich, Thomas Bührmann
Das Rechtshandbuch Anlagenbau bietet eine umfassende Darstellung der rechtlichen, technischen und kaufmännischen Herausforderungen, die bei der Planung und Durchführung von Anlagenprojekten auftreten. Das Buch beleuchtet die Komplexität internationaler Projekte, bei denen unterschiedliche Rechtsordnungen, technische Normen und kulturelle Prägungen zu berücksichtigen sind. Es legt besonderen Wert auf eine gründliche Due Diligence, die nicht nur rechtliche, sondern auch technische und kaufmännische Aspekte umfasst. Leser erhalten praxisnahe Erläuterungen und Einblicke in die Gestaltung von Anlagenbauverträgen, die sowohl kontinentaleuropäische als auch angloamerikanische Vertragstechniken berücksichtigen. Das Werk behandelt wesentliche Themen wie Risikomanagement, Vertragsgestaltung, Leistungsänderungen, Haftungsfragen und Versicherungen. Die Inhalte basieren auf erfolgreich durchgeführten Projekten und werden durch einen exzellenten Autorenkreis fundiert. Die Neuauflage integriert aktuelle Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Vertragsgestaltung und -durchführung, was das Buch zu einem unverzichtbaren Leitfaden für Fachleute im Anlagenbau macht.
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