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Komponisten-Denkmäler in Wien (Wandkalender 2027 DIN A2 quer), CALVENDO Monatskalender A1080312762
Wien präsentiert sich gerne als Musikstadt. Vielen Musikern hat man daher auch Denkmäler gesetzt, dieser Kalender zeigt die wichtigsten davon. Im Zentrum stehen die Vertreter der Wiener Klassik, aber es ist auch die Stauß-Dynastie vertreten, sowie bedeutende Operettenkomponisten. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Joseph Haydn (1732-1809), Plastik von Heinrich Natter 1887, Wien Mariahilf Februar: Anton Bruckner (1824-1896), Büste von Viktor Tilgner 1899, Wien Innere Stadt März: Franz Lehár (1870-1948), Büste von Franz Coufal 1980, Wien Innere Stadt April: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792), Plastik von Viktor Tilgner 1896, Wien Innere Stadt Mai: Ludwig van Beethoven (1770-1827), Plastik von Caspar von Zumbusch 1880, Wien Innere Stadt Juni: Johann Strauß Sohn (1825-1899), Plastik von Edmund Hellmer 1921, Wien Innere Stadt Juli: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Plastik von Vinzenz Pilz 1865, Wien Wieden August: Robert Stolz (1880-1975), Büste von Rudolf Friedl 1980, Wien Innere Stadt September: Johann Strauß Vater (1804-1849) und Joseph Lanner (1801-1843), Plastik von Franz Seifert 1905, Wien Oktober: Johannes Brahms (1833-1897), Plastik von Rudolf Weyr 1908, Wien Wieden November: Edmund Eysler (1874-1949), Büste von Siegfried Bauer 1974, Wien Josefstadt Dezember: Franz Schubert (1797-1828), Plastik von Carl Kundmann 1872, Wien Innere Stadt QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Musik in Stein und Bronze von Autor(in): Werner Braun
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Komponisten-Denkmäler in Wien (Tischkalender 2027 DIN A5 quer), CALVENDO Monatskalender A1080312964
Wien präsentiert sich gerne als Musikstadt. Vielen Musikern hat man daher auch Denkmäler gesetzt, dieser Kalender zeigt die wichtigsten davon. Im Zentrum stehen die Vertreter der Wiener Klassik, aber es ist auch die Stauß-Dynastie vertreten, sowie bedeutende Operettenkomponisten. Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand mit Aufstellerfunktion Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Joseph Haydn (1732-1809), Plastik von Heinrich Natter 1887, Wien Mariahilf Februar: Anton Bruckner (1824-1896), Büste von Viktor Tilgner 1899, Wien Innere Stadt März: Franz Lehár (1870-1948), Büste von Franz Coufal 1980, Wien Innere Stadt April: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792), Plastik von Viktor Tilgner 1896, Wien Innere Stadt Mai: Ludwig van Beethoven (1770-1827), Plastik von Caspar von Zumbusch 1880, Wien Innere Stadt Juni: Johann Strauß Sohn (1825-1899), Plastik von Edmund Hellmer 1921, Wien Innere Stadt Juli: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Plastik von Vinzenz Pilz 1865, Wien Wieden August: Robert Stolz (1880-1975), Büste von Rudolf Friedl 1980, Wien Innere Stadt September: Johann Strauß Vater (1804-1849) und Joseph Lanner (1801-1843), Plastik von Franz Seifert 1905, Wien Oktober: Johannes Brahms (1833-1897), Plastik von Rudolf Weyr 1908, Wien Wieden November: Edmund Eysler (1874-1949), Büste von Siegfried Bauer 1974, Wien Josefstadt Dezember: Franz Schubert (1797-1828), Plastik von Carl Kundmann 1872, Wien Innere Stadt QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Musik in Stein und Bronze von Autor(in): Werner Braun
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Olms Briefe an seine Verleger A1069057348
"¿ Im Übrigen bin ich mehr und mehr überzeugt, dass die Musik ihrem Wesen nach nichts ist, was in eine strenge und traditionelle Form gegossen werden könnte. Sie besteht aus Farben und rhythmisierter Zeit ¿ Alles andere ist ein Schabernack, erfunden von kalten Dummköpfen auf dem Rücken der Meister, die doch vorwiegend nur Musik ihrer Zeit gemacht haben! Allein Bach hat die Wahrheit geahnt." Claude Debussy, 3. Sept. 1907 an Jacques Durand Claude Debussys Briefe an seine Verleger dokumentieren das gesamte Berufsleben des französischen Komponisten und zugleich eine musikhistorisch und politisch bewegte Epoche zwischen Fin de siècle und Erstem Weltkrieg. Dabei ist Debussy ein luzider und zuweilen bissig-ironischer Beobachter und Kommentator der kulturellen und politischen Verhältnisse, in denen er lebte und in denen er sein Werk schuf. Debussys wichtigster Verleger, Jacques Durand, war mehr als nur Geschäftspartner: Er war Freund, Mäzen und Ratgeber, der erste Ansprechpartner in allen Dingen. Niemandem sonst hat Debussy mehr Briefe geschrieben, und diese bilden den Hauptteil des Buches. Auszüge aus Jacques Durands eigenen Erinnerungen (Quelques souvenirs d¿un éditeur de musique 1924/25), soweit sie Debussy betreffen, ergänzen die Ausgabe. Die Briefe Debussys erscheinen hier erstmals in deutscher Übersetzung. Kommentare erläutern Hintergründe und Zusammenhänge. Die Übersetzung basiert auf der kommentierten französischen Ausgabe der kompletten Korrespondenz Debussys von François Lesure, Denis Herlin und Georges Liébert (Claude Debussy ¿ Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). Der Übersetzer: Bernd Goetzke, Kenner der französischen Musikkultur, lehrt als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie weltweit in Meisterkursen; Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli, bezeichnet er Debussy und Beethoven als die ¿Brennpunkte¿ seines Repertoires. Zu seiner Biographie gehört die Verwurzelung in der französischen Kultur, Sprache und Musik von Jugend an. ******* Claude Debussy¿s letters to his publisher document the French composer¿s whole professional career and also a musically and politically eventful epoch between the fin de siècle and the First World War. Debussy emerges as a lucid and sometimes waspish and ironic observer of and commentator on the cultural and political circumstances in which he lived and created his works. Debussy¿s letters appear here for the first time in German translation. Commentaries explain backgrounds and contexts. The translation is based on the French edition of Debussy¿s complete correspondence edited by François Lesure, Denis Herlin and Georges Liébert (Claude Debussy ¿ Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). The translator: Bernd Goetzke, an expert in French musical culture, is Professor of Piano at the Hochschule für Musik in Hanover and teaches masterclasses around the world; pupil of Arturo Benedetti Michelangeli; he describes Debussy and Beethoven as the ¿focal points¿ of his repertoire. His life has been rooted in French culture, language and music since his youth. ¿¿ Also I am more and more convinced, that music in its essence is not something that can be poured into a strict and traditional mould. It consists of colours and rhythmic time ¿ Everything else is trickery, invented by cold fools on the backs of the masters, who mostly only made music of their own time! Only Bach divined the truth.¿ Claude Debussy, 3 Sept 1907 to Jacques Durand
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Fehnland Verlag Ein Kuss von Franz Liszt. Mathilde Kralik von Meyrswalden A1063376969
Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt.Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich.Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern.Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand.In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen.Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Fehnland Verlag Ein Kuss von Franz Liszt. Mathilde Kralik von Meyrswalden A1063376969
Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt.Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich.Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern.Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand.In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen.Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Komponisten-Denkmäler in Wien (Wandkalender 2027 DIN A3 quer), CALVENDO Monatskalender A1080313574
Wien präsentiert sich gerne als Musikstadt. Vielen Musikern hat man daher auch Denkmäler gesetzt, dieser Kalender zeigt die wichtigsten davon. Im Zentrum stehen die Vertreter der Wiener Klassik, aber es ist auch die Stauß-Dynastie vertreten, sowie bedeutende Operettenkomponisten. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Joseph Haydn (1732-1809), Plastik von Heinrich Natter 1887, Wien Mariahilf Februar: Anton Bruckner (1824-1896), Büste von Viktor Tilgner 1899, Wien Innere Stadt März: Franz Lehár (1870-1948), Büste von Franz Coufal 1980, Wien Innere Stadt April: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792), Plastik von Viktor Tilgner 1896, Wien Innere Stadt Mai: Ludwig van Beethoven (1770-1827), Plastik von Caspar von Zumbusch 1880, Wien Innere Stadt Juni: Johann Strauß Sohn (1825-1899), Plastik von Edmund Hellmer 1921, Wien Innere Stadt Juli: Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Plastik von Vinzenz Pilz 1865, Wien Wieden August: Robert Stolz (1880-1975), Büste von Rudolf Friedl 1980, Wien Innere Stadt September: Johann Strauß Vater (1804-1849) und Joseph Lanner (1801-1843), Plastik von Franz Seifert 1905, Wien Oktober: Johannes Brahms (1833-1897), Plastik von Rudolf Weyr 1908, Wien Wieden November: Edmund Eysler (1874-1949), Büste von Siegfried Bauer 1974, Wien Josefstadt Dezember: Franz Schubert (1797-1828), Plastik von Carl Kundmann 1872, Wien Innere Stadt QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Musik in Stein und Bronze von Autor(in): Werner Braun
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Olms Briefe an seine Verleger
"¿ Im Übrigen bin ich mehr und mehr überzeugt, dass die Musik ihrem Wesen nach nichts ist, was in eine strenge und traditionelle Form gegossen werden könnte. Sie besteht aus Farben und rhythmisierter Zeit ¿ Alles andere ist ein Schabernack, erfunden von kalten Dummköpfen auf dem Rücken der Meister, die doch vorwiegend nur Musik ihrer Zeit gemacht haben! Allein Bach hat die Wahrheit geahnt." Claude Debussy, 3. Sept. 1907 an Jacques Durand Claude Debussys Briefe an seine Verleger dokumentieren das gesamte Berufsleben des französischen Komponisten und zugleich eine musikhistorisch und politisch bewegte Epoche zwischen Fin de siècle und Erstem Weltkrieg. Dabei ist Debussy ein luzider und zuweilen bissig-ironischer Beobachter und Kommentator der kulturellen und politischen Verhältnisse, in denen er lebte und in denen er sein Werk schuf. Debussys wichtigster Verleger, Jacques Durand, war mehr als nur Geschäftspartner: Er war Freund, Mäzen und Ratgeber, der erste Ansprechpartner in allen Dingen. Niemandem sonst hat Debussy mehr Briefe geschrieben, und diese bilden den Hauptteil des Buches. Auszüge aus Jacques Durands eigenen Erinnerungen (Quelques souvenirs d¿un éditeur de musique 1924/25), soweit sie Debussy betreffen, ergänzen die Ausgabe. Die Briefe Debussys erscheinen hier erstmals in deutscher Übersetzung. Kommentare erläutern Hintergründe und Zusammenhänge. Die Übersetzung basiert auf der kommentierten französischen Ausgabe der kompletten Korrespondenz Debussys von François Lesure, Denis Herlin und Georges Liébert (Claude Debussy ¿ Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). Der Übersetzer: Bernd Goetzke, Kenner der französischen Musikkultur, lehrt als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie weltweit in Meisterkursen; Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli, bezeichnet er Debussy und Beethoven als die ¿Brennpunkte¿ seines Repertoires. Zu seiner Biographie gehört die Verwurzelung in der französischen Kultur, Sprache und Musik von Jugend an. ******* Claude Debussy¿s letters to his publisher document the French composer¿s whole professional career and also a musically and politically eventful epoch between the fin de siècle and the First World War. Debussy emerges as a lucid and sometimes waspish and ironic observer of and commentator on the cultural and political circumstances in which he lived and created his works. Debussy¿s letters appear here for the first time in German translation. Commentaries explain backgrounds and contexts. The translation is based on the French edition of Debussy¿s complete correspondence edited by François Lesure, Denis Herlin and Georges Liébert (Claude Debussy ¿ Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). The translator: Bernd Goetzke, an expert in French musical culture, is Professor of Piano at the Hochschule für Musik in Hanover and teaches masterclasses around the world; pupil of Arturo Benedetti Michelangeli; he describes Debussy and Beethoven as the ¿focal points¿ of his repertoire. His life has been rooted in French culture, language and music since his youth. ¿¿ Also I am more and more convinced, that music in its essence is not something that can be poured into a strict and traditional mould. It consists of colours and rhythmic time ¿ Everything else is trickery, invented by cold fools on the backs of the masters, who mostly only made music of their own time! Only Bach divined the truth.¿ Claude Debussy, 3 Sept 1907 to Jacques Durand
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Acabus Verlag Ein Kuss von Franz Liszt - Mathilde Kralik von Meyrswalden
Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt. Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich. Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern. Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand. In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen. Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Concerti Präludien fürs Publikum II
Nach dem Erfolg der „Präludien fürs Publikum“ im Frühjahr 2017 erscheinen nun weitere 99 kompakte wie spannende Konzert- und Operneinführungen, die im Format DIN A6 Platz finden. Band 1 ist Anfang 2018 bereits in einer zweiten Auflage erschienen und wird ebenfalls weiterhin im Handel präsent sein. Ob als Rüstzeug für Foyergespräche oder als erhellende Einführungen kurz vor der Aufführung: Der kleine Konzert- und Opernführer von concerti versteht es, einerseits mehrstündige Opernhandlungen mit Charme aufzubrechen und ebenso emotional große Werke der Sinfonik in ihrer musikalischen Größe unverziert wirken zu lassen. Als Interpret suchte Mathias Husmann stets das Vergnügen und Wagnis zugleich, einem neugierigem Publikum über das Hörerlebnis hinaus einen Blick in das Innere der Werke, auf ihre Entstehungszeit, auf die Lebensumstände und auf die Schreibtische ihrer Urheber zu ermöglichen. Spannend und auf den Punkt führt der concerti-Autor Mathias Husmann schlaglichtartig durch 99 Opern und sinfonische Werke. Der zweite Band ist eine Fortsetzung der 2017 erstmals in der concerti edition erschienen „Präludien fürs Publikum“ und greift eine Reihe von Leservorschlägen auf. Anders als in der erste Band werden in der nun vorliegenden Fortsetzung künstlerische Opernzeichnungen veröffentlicht, die Fritz Husmann (1896-1982) überwiegend zu Produktionen der Hamburgischen Staatsoper fertigte. Die Theatersammlung der Staats- und Universitätsbibliothek der Stadt Hamburg besitzt über 700 künstlerische Pressezeichnungen aus Oper, Schauspiel und Tanztheater von Fritz Husmann. Auszug aus dem Buch: "… und dann legt der Pianist fortissimo los! Hoffentlich überstehen die kleinen Finger beider Hände den Kraftausbruch! Dreimal in dieser Schaffensphase hat Beethoven sich am punktierten 6/8-Rhythmus (unter Musikern lautmalerisch Amsterdam-Rhythmus genannt) berauscht: im Violinkonzert, in der Siebten Sinfonie und hier! Der Satz teilt tanzend Lebensfreude aus; dazu gehört, dass er sehr fragend und leise verklingt: memento mori mit dem die Pauke schlagenden Tod – dann fegt die letzte brillante Klavierphrase alle Schatten von der Tastatur." Über den Autor Die Gedanken des concerti-Autors haben ihren Ursprung in 40 Jahren Erfahrung als Interpret von sinfonischen Werken, Kammermusik und mehr als 120 Opern. Mathias Husmann, geboren 1948 in Hamburg, begann seine Laufbahn als Assistent von Horst Stein an der Hamburgischen Staatsoper und ist Dirigent, Pianist und Komponist gleichermaßen. Sein Repertoire macht ihn zu einer außergewöhnliche Quelle für neugieriges Publikum - mit Respekt, Charme, Witz und dem Scharfblick eines geschichtskundigen Interpreten. Sein origineller Umgang mit Sprache prägt auch die Dichtungen seiner bisher vier eigenen Musiktheater-Werke, in welchen es um Künstler in Krisen geht: Vivaldi, Sibelius, Gorch Fock, Verdi, Offenbach. Die vorliegenden Einführungstexte sind auf Anregung von und für concerti verfasst. Die Flüchtigkeit einer Bewegung fing Fritz Husmann mit wenigen Strichen ein und zeigte die Interpretation einer ganzen Partie. Als Foto und Film noch nicht fester Bestandteil der Tagespresse waren, schuf Fritz Husmann (1896-1982) mehr als 700 künstlerische Pressezeichnungen aus Oper, Schauspiel und Tanztheater. Überregional bekannt wurde er 1946 durch seinen Zyklus „Aus Tagen der Not“ mit erschütternden Darstellungen aus den Jahren von Flucht und Zerstörung, von Bedrängten und Betenden, Verzweifelnden und einander Tröstenden. Werke von Fritz Husmann befinden sich im Besitz der Kunsthallen Hamburg und Bremen, der Theatersammlung Hamburg und den Archiven der Verlage Die Zeit, Die Welt und Hamburger Abendblatt.
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Concerti Präludien fürs Publikum II A1052431762
Nach dem Erfolg der „Präludien fürs Publikum“ im Frühjahr 2017 erscheinen nun weitere 99 kompakte wie spannende Konzert- und Operneinführungen, die im Format DIN A6 Platz finden. Band 1 ist Anfang 2018 bereits in einer zweiten Auflage erschienen und wird ebenfalls weiterhin im Handel präsent sein. Ob als Rüstzeug für Foyergespräche oder als erhellende Einführungen kurz vor der Aufführung: Der kleine Konzert- und Opernführer von concerti versteht es, einerseits mehrstündige Opernhandlungen mit Charme aufzubrechen und ebenso emotional große Werke der Sinfonik in ihrer musikalischen Größe unverziert wirken zu lassen. Als Interpret suchte Mathias Husmann stets das Vergnügen und Wagnis zugleich, einem neugierigem Publikum über das Hörerlebnis hinaus einen Blick in das Innere der Werke, auf ihre Entstehungszeit, auf die Lebensumstände und auf die Schreibtische ihrer Urheber zu ermöglichen. Spannend und auf den Punkt führt der concerti-Autor Mathias Husmann schlaglichtartig durch 99 Opern und sinfonische Werke. Der zweite Band ist eine Fortsetzung der 2017 erstmals in der concerti edition erschienen „Präludien fürs Publikum“ und greift eine Reihe von Leservorschlägen auf. Anders als in der erste Band werden in der nun vorliegenden Fortsetzung künstlerische Opernzeichnungen veröffentlicht, die Fritz Husmann (1896-1982) überwiegend zu Produktionen der Hamburgischen Staatsoper fertigte. Die Theatersammlung der Staats- und Universitätsbibliothek der Stadt Hamburg besitzt über 700 künstlerische Pressezeichnungen aus Oper, Schauspiel und Tanztheater von Fritz Husmann. Auszug aus dem Buch: "… und dann legt der Pianist fortissimo los! Hoffentlich überstehen die kleinen Finger beider Hände den Kraftausbruch! Dreimal in dieser Schaffensphase hat Beethoven sich am punktierten 6/8-Rhythmus (unter Musikern lautmalerisch Amsterdam-Rhythmus genannt) berauscht: im Violinkonzert, in der Siebten Sinfonie und hier! Der Satz teilt tanzend Lebensfreude aus; dazu gehört, dass er sehr fragend und leise verklingt: memento mori mit dem die Pauke schlagenden Tod – dann fegt die letzte brillante Klavierphrase alle Schatten von der Tastatur." Über den Autor Die Gedanken des concerti-Autors haben ihren Ursprung in 40 Jahren Erfahrung als Interpret von sinfonischen Werken, Kammermusik und mehr als 120 Opern. Mathias Husmann, geboren 1948 in Hamburg, begann seine Laufbahn als Assistent von Horst Stein an der Hamburgischen Staatsoper und ist Dirigent, Pianist und Komponist gleichermaßen. Sein Repertoire macht ihn zu einer außergewöhnliche Quelle für neugieriges Publikum - mit Respekt, Charme, Witz und dem Scharfblick eines geschichtskundigen Interpreten. Sein origineller Umgang mit Sprache prägt auch die Dichtungen seiner bisher vier eigenen Musiktheater-Werke, in welchen es um Künstler in Krisen geht: Vivaldi, Sibelius, Gorch Fock, Verdi, Offenbach. Die vorliegenden Einführungstexte sind auf Anregung von und für concerti verfasst. Die Flüchtigkeit einer Bewegung fing Fritz Husmann mit wenigen Strichen ein und zeigte die Interpretation einer ganzen Partie. Als Foto und Film noch nicht fester Bestandteil der Tagespresse waren, schuf Fritz Husmann (1896-1982) mehr als 700 künstlerische Pressezeichnungen aus Oper, Schauspiel und Tanztheater. Überregional bekannt wurde er 1946 durch seinen Zyklus „Aus Tagen der Not“ mit erschütternden Darstellungen aus den Jahren von Flucht und Zerstörung, von Bedrängten und Betenden, Verzweifelnden und einander Tröstenden. Werke von Fritz Husmann befinden sich im Besitz der Kunsthallen Hamburg und Bremen, der Theatersammlung Hamburg und den Archiven der Verlage Die Zeit, Die Welt und Hamburger Abendblatt.
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Tpk-Verlag Das große BONN-Wimmelbuch A1041398678
Kennst Du Bonn? – Dann komm doch mit auf eine Wimmelreise durch unsere Stadt: hinein die City und in die Altstadt, hinaus ans Rheinufer und auf die Waldau, in den Hofgarten und in den Rheinauenpark. Findest Du im Gewimmel dieselben Leute stets wieder: den alten Mann mit Hut und Stock oder die Dame mit dem Hündchen? Den Papa mit seinem Baby oder die Familie von Ben und Mila? Den Skater mit der roten Kappe oder die Mutter mit Tochter im lila Partnerlook?Außerdem verstecken sich auf jedem Bild eine kleine Maus und eine kleine Schnecke. Und weil wir in Bonn am Rhein sind, gibt’s immer auch einen Beethoven und ein Gummibärchen zu finden. Und vieles mehr.Viel Spaß beim Wimmeln!+++tpk-WimmelbücherDie erfolgreiche Reihe der handgezeichneten tpk-Städte-Wimmelbücher umfasst bislang rund 20 Titel. Jeweils sieben markante Orte in einer Stadt werden gut wiedererkennbar und prall mit Leben gefüllt dargestellt, zahlreiche Suchaufgaben für Kinder und Vorleser*innen kommen dazu. Mit viel Herz und Verstand setzen die Illustratorinnen Brigitte Kuka und Carmen Hochmann das tpk-Wimmelkonzept um und schaffen mit Stift und Pinsel echte Aquarell-Ansichten; jedes Wimmelbuch hat dabei ganz viel Seele und Lokalkolorit.BIELEFELD-Wimmelbuch: 978-3-936359-56-5 BONN-Wimmelbuch: 978-3-936359-69-5 CUXHAVEN-Wimmelbuch: 978-3-936359-90-9 DORTMUND-Wimmelbuch: 978-3-936359-76-3 DUISBURG-Wimmelbuch: 978-3-936359-77-0 DÜSSELDORF-Wimmelbuch: 978-3-936359-82-4 ESSEN-Wimmelbuch: 978-3-936359-83-1 GÖTTINGEN-Wimmelbuch: 978-3-936359-95-4 GÜTERSLOH-Wimmelbuch: 978-3-936359-72-5 HANNOVER-Wimmelbuch: 978-3-936359-70-1 KASSEL-Wimmelbuch: 978-3-936359-63-3 KÖLN-Wimmelbuch: 978-3-936359-94-7 LANGEOOG-Wimmelbuch: 978-3-936359-67-1 MARBURG-Wimmelbuch: 978-3-936359-98-5 MÜNSTER-Wimmelbuch: 978-3-936359-85-5 OLDENBURG-Wimmelbuch: 978-3-936359-99-2 PADERBORN-Wimmelbuch: 978-3-936359-62-6ST. PETER-ORDING-Wimmelbuch: 978-3-910490-03-1WUPPERTAL-Wimmelbuch: 978-3-936359-73-2
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Hofenberg Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns A1037788905
Bettina von Arnim: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns und andere Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit" schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. "Der Königssohn" "Hans ohne Bart" "Die blinde Königstochter" Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. "Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns" [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Zeichnung von Ludwig Emil Grimm, 1809). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns A1037789079
Bettina von Arnim: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns und andere Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit" schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. "Der Königssohn" "Hans ohne Bart" "Die blinde Königstochter" Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. "Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns" [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Zeichnung von Ludwig Emil Grimm, 1809). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Märchen A1030897789
Bettina von Arnim: Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit« schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. »Der Königssohn« »Hans ohne Bart« »Die blinde Königstochter« Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. »Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns« [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Medaillon, um 1810). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Bettina von Arnim: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns und andere Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit" schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. "Der Königssohn" "Hans ohne Bart" "Die blinde Königstochter" Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. "Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns" [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Zeichnung von Ludwig Emil Grimm, 1809). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Bettina von Arnim: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns und andere Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit" schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. "Der Königssohn" "Hans ohne Bart" "Die blinde Königstochter" Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. "Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns" [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Zeichnung von Ludwig Emil Grimm, 1809). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Bettina von Arnim: Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit« schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. »Der Königssohn« »Hans ohne Bart« »Die blinde Königstochter« Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. »Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns« [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Medaillon, um 1810). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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