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Ibidem Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik
Aufsätze: Nadine Rentel (Zwickau) Geschriebene Dialoge: Phänomene der Mündlichkeit in italienischen SMS Ludwig Franke (Wiesbaden) Was soll von Französisch als 2. Fremdsprache nachwirken? Ein Minimalprogramm für Nachhaltigkeit Christoph Oliver Mayer (Dresden) Nationale Selbstdarstellung im spanischen und portugiesischen Lied: Der Eurovision Song Contest im Unterricht Alexandra Krause (Wien) Dolmetschdidaktische Erfahrungen und deren potentielle Übertragung auf den Fremdsprachenunterricht Silke Jansen (Mainz) Tempus und Aspekt als linguistisches und sprachdidaktisches Problem: Perspektiven der Kognitiven Linguistik Eva Lavric (Innsbruck) La langue maternelle en classe de langue étrangère : Le français en Autriche, l'allemand en France (Première partie) Rezensionen zu linguistischen und didaktischen Publikationen Zeitschriftenschau: Neues zur Didaktik der Romanischen Sprachen Profil: Prof. Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck (Freiburg) Ankündigungen Lehrveranstaltungen: Didaktik der Romanischen Sprachen (WS 12/13) Autorenverzeichnis
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Cabal Verlag Kottan ermittelt: Alle Morde vorbehalten A1066282764
Das Wiener Morddezernat und Adolf Kottan kommen mit den Ermittlungen in einer raffiniert, inszenierten Mordserie nicht voran. Die Idee, dem Mörder eine private Falle zu stellen, bereut Kottan bald. "Zenker schreibt wie ein Schlitzohr zwischen Unbeschwertheit und Trübsal. Ein Krimiklassiker." – Hannoversche Allgemeine "...jetzt wissen wir, warum die Vorarlberger nicht mehr bei Österreich bleiben wollen... geistige Tiefgarage... wir werden Anzeige erstatten..." – Telefonprotokoll des ORF-Kundendienstes "Helmut Zenker gelingt es glänzend, Milieu zu schildern und dabei das von Kottan so oft optisch inszenierte Chaos auch Wort für Wort treffend, intelligent und zynisch-witzig darzustellen." – Darmstädter Echo "Das Buch, das Sie immer schon nicht lesen wollten." – ORF Helmut Zenker 1949-2003. Seit 1973 freier Schriftsteller, seit 1989 auch Regisseur. Romane, Theater, Kinderbücher, Lyrik, Drehbücher, Comedy, Essays, Comics, Lieder. Seine Bücher sind in 23 Sprachen erschienen.
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Ellert & Richter Verlag Carl Philipp Emanuel Bach A1032866771
Am 8. März 2014 feiert die Musikwelt den 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach, dem zweitältesten Sohn Johann Sebastian Bachs, der zu Lebzeiten berühmter war als sein Vater. Als Hauptvertreter des ausdrucksvollen „empfindsamen Stils“ prägte er die Übergangsepoche zwischen Spätbarock und Wiener Klassik: Haydn, Mozart und Beethoven kannten und schätzten seine Kompositionen. Nach drei Jahrzehnten im Dienst Friedrichs II. von Preußen zog Bach 1768 nach Hamburg, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1788 als Musikdirektor der Haupt - kirchen und Konzertveranstalter tätig war. Sein vielfältiges OEuvre umfasst neben der Klaviermusik, die seinen Ruhm begründete, auch Sinfonien, Instrumental - konzerte, Kammermusik, Oratorien, Kantaten und Lieder. In allen Genres fasziniert Bachs höchst individuelle Tonsprache. Ob dramatisch aufrüttelnd oder träumerisch singend, stets folgt die Musik seinem Motto: „Aus der Seele muß man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel.“
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Frölich und Kaufmann Georg Danzer. Träumer (Remastered). CD. 15007803
Die Songs, schön arrangiert im Dylan-Stil, ganz so wie es damals 69 im Wiener Volksgarten rund um den Theseus Tempel geklungen hat. Und ganz nach dem Motto: viel passiert all die Jahre, auch an Erkenntnis reifer geworden, aber aufgeben tut man einen Brief. Träumer ist das 40. Album von Georg Danzer und ist in seiner Art eine Geburtstagsplatte. Danzer, der Poet, der Zornige, der Träumer, der Musikant, der Lyriker, der es stets geschafft hat, undressierte Texte wie wilde Pferde durch seine Lieder laufen zu lassen. 1. Träumer. 2. Menschenkinder. 3. Wunderland. 4. Alles was i brauch. 5. Unsichtbar. 6. I fürcht mi ned. 7. Lass mi da ned lana. 8. Mei Asch’n. 9. Ein Tampon und ein Kondom. 10. Es tuat ma lad. Stell da vor. 11. Schwester Maria. 12. De glaubn, i hör’s ned. 13. A letztes Liad (bonus).
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Ibidem Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik A1053077632
Aufsätze: Nadine Rentel (Zwickau) Geschriebene Dialoge: Phänomene der Mündlichkeit in italienischen SMS Ludwig Franke (Wiesbaden) Was soll von Französisch als 2. Fremdsprache nachwirken? Ein Minimalprogramm für Nachhaltigkeit Christoph Oliver Mayer (Dresden) Nationale Selbstdarstellung im spanischen und portugiesischen Lied: Der Eurovision Song Contest im Unterricht Alexandra Krause (Wien) Dolmetschdidaktische Erfahrungen und deren potentielle Übertragung auf den Fremdsprachenunterricht Silke Jansen (Mainz) Tempus und Aspekt als linguistisches und sprachdidaktisches Problem: Perspektiven der Kognitiven Linguistik Eva Lavric (Innsbruck) La langue maternelle en classe de langue étrangère : Le français en Autriche, l'allemand en France (Première partie) Rezensionen zu linguistischen und didaktischen Publikationen Zeitschriftenschau: Neues zur Didaktik der Romanischen Sprachen Profil: Prof. Dr. Isabelle Mordellet-Roggenbuck (Freiburg) Ankündigungen Lehrveranstaltungen: Didaktik der Romanischen Sprachen (WS 12/13) Autorenverzeichnis
3 - 5 Tagen
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Cabal Verlag Kottan ermittelt: Alle Morde vorbehalten A1066282763
Das Wiener Morddezernat und Adolf Kottan kommen mit den Ermittlungen in einer raffiniert, inszenierten Mordserie nicht voran. Die Idee, dem Mörder eine private Falle zu stellen, bereut Kottan bald. "Zenker schreibt wie ein Schlitzohr zwischen Unbeschwertheit und Trübsal. Ein Krimiklassiker." – Hannoversche Allgemeine "...jetzt wissen wir, warum die Vorarlberger nicht mehr bei Österreich bleiben wollen... geistige Tiefgarage... wir werden Anzeige erstatten..." – Telefonprotokoll des ORF-Kundendienstes "Helmut Zenker gelingt es glänzend, Milieu zu schildern und dabei das von Kottan so oft optisch inszenierte Chaos auch Wort für Wort treffend, intelligent und zynisch-witzig darzustellen." – Darmstädter Echo "Das Buch, das Sie immer schon nicht lesen wollten." – ORF Inklusive Musik von Kottan's Kapelle! Helmut Zenker 1949-2003. Seit 1973 freier Schriftsteller, seit 1989 auch Regisseur. Romane, Theater, Kinderbücher, Lyrik, Drehbücher, Comedy, Essays, Comics, Lieder. Seine Bücher sind in 23 Sprachen erschienen.
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AV Akademikerverlag Rhythm'n'English A1038842128
Möglichst früh soll mit dem Lernen einer Fremdsprache begonnen werden, am besten ab dem Kindergarten oder gar schon in der Krabbelgruppe. Aber auch Spaß soll es machen und außerdem soll es möglichst nachhaltig sein! Bei seiner Arbeit in Wiener und Niederösterreicher Kindergärten wurde der Autor selbst als Pädagoge vor diese Herausforderung gestellt und entwickelte so das Programm "Rhythm'n'English". In diesem nutzte er die Arbeitsweise der Rhythmik und verband sie mit den Zielsetzungen des frühen Fremdsprachenunterrichts. In diesem Buch stellt er seine Ergebnisse vor. In einem Theorieteil wird zunächst auf gängige Methoden zur Sprachvermittlung Englisch in der Frühpädagogik eingegangen, danach die Methode der Rhythmik / Musik- und Bewegungspädagogik dem gegenübergestellt und auf ihre Möglichkeiten zur Förderung des Erwerbs einer Fremdsprache geprüft. Anschließend wird das Programm "Rhythm'n'English" als Kombination beider Ansätze vorgestellt, welches im abschließenden Praxisteil in Stundenbildern mit einigen selbst entwickelten Aufgaben, Liedern und Geschichten veranschaulicht wird. Sie sind ausdrücklich zur Weitergabe und zum eigenen Ausprobieren für die Leserschaft gedacht.
3 - 5 Tagen
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De Gruyter Althochdeutsches Lesebuch A1000274227
i-iv -- VORWORT -- INHALT -- ERSTE ABTEILUNG: PROSA -- I. GLOSSEN -- II. URKUNDEN -- III. AUS EINHARDS VITA KAROLI MAGNI, cap. 29 -- IV. INSCHRIFTEN -- V. GESPRÄCHE -- VI. ST. GALLER PATERNOSTER UND CREDO -- VII. AUS DER INTERLINEARVERSION DER BENEDIKTINERREGEL -- VIII. AUS ISIDORS SCHRIFT CONTRA JUDEOS -- IX. AUS DEN MONSEE-WIENER FRAGMENTEN -- X. EXHORTATIO AD PLEBEM CHRISTIANAM -- XI. AUS DER INTERLINEARVERSION AMBROSIANISCHER HYMNEN (MURBACHER HYMNEN) -- XII. FREISINGER PATERNOSTER -- XIII. WEISSENBURGER KATECHISMUS -- XIV. FRÄNKISCHES GEBET -- XV. CARMEN AD DEUM -- XVI. TAUFGELÖBNISSE -- XVII. PSALMENÜBERSETZUNGEN. CANTICA -- XVIII. BRUCHSTÜCK DER LEX SALICA -- XIX. TRIERER CAPITULARE (BRUCHSTÜCK) -- XX. AUS DEM TATIAN -- XXI. EIDFORMELN -- XXII. BEICHTEN -- XXIII. NOTKER -- XXIV. AUS WILLIRAM -- XXV. AUS DEM ÄLTEREN PHYSIOLOGUS -- XXVI. OTLOHS GEBET -- XXVII. WESSOBRUNNER PREDIGT -- ZWEITE ABTEILUNG: POETISCHE DENKMÄLER -- XXVIII. DAS HILDEBRANDSLIED -- XXIX. WESSOBRUNNER HYMNUS UND GEBET -- XXX. MUSPILLI -- XXXI. SEGENSFORMELN -- XXXII. AUS OTFRIDS EVANGELIENBUCH -- XXXIII. PETRUSLIED -- XXXVII. GEBETE -- XXXV. LIED VOM HEILIGEN GEORG (ZARNCKE) -- XXXV. LIED VOM HEILIGEN GEORG (KÖGEL) -- XXXIV. CHRISTUS UND DIE SAMARITERIN -- XXXVI. DAS LUDWIGSLIED -- XXXVIII. PSALM 138 -- XXXIX. DE HEINRICO -- XL. VERSE AUS NOTKERS RHETORIK -- XLI. MERIGARTO -- XLII. MEMENTO MORI -- XLIII. EZZOS ‘CANTILENA DE MIRACULIS CHRISTI’ -- XLIV. AUS DER ALTSÄCHSISCHEN BIBELDICHTUNG -- LITERARISCHE NACHWEISUNGEN -- WÖRTERBUCH
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De Gruyter Althochdeutsches Lesebuch
i-iv -- VORWORT -- INHALT -- ERSTE ABTEILUNG: PROSA -- I. GLOSSEN -- II. URKUNDEN -- III. AUS EINHARDS VITA KAROLI MAGNI, cap. 29 -- IV. INSCHRIFTEN -- V. GESPRÄCHE -- VI. ST. GALLER PATERNOSTER UND CREDO -- VII. AUS DER INTERLINEARVERSION DER BENEDIKTINERREGEL -- VIII. AUS ISIDORS SCHRIFT CONTRA JUDEOS -- IX. AUS DEN MONSEE-WIENER FRAGMENTEN -- X. EXHORTATIO AD PLEBEM CHRISTIANAM -- XI. AUS DER INTERLINEARVERSION AMBROSIANISCHER HYMNEN (MURBACHER HYMNEN) -- XII. FREISINGER PATERNOSTER -- XIII. WEISSENBURGER KATECHISMUS -- XIV. FRÄNKISCHES GEBET -- XV. CARMEN AD DEUM -- XVI. TAUFGELÖBNISSE -- XVII. PSALMENÜBERSETZUNGEN. CANTICA -- XVIII. BRUCHSTÜCK DER LEX SALICA -- XIX. TRIERER CAPITULARE (BRUCHSTÜCK) -- XX. AUS DEM TATIAN -- XXI. EIDFORMELN -- XXII. BEICHTEN -- XXIII. NOTKER -- XXIV. AUS WILLIRAM -- XXV. AUS DEM ÄLTEREN PHYSIOLOGUS -- XXVI. OTLOHS GEBET -- XXVII. WESSOBRUNNER PREDIGT -- ZWEITE ABTEILUNG: POETISCHE DENKMÄLER -- XXVIII. DAS HILDEBRANDSLIED -- XXIX. WESSOBRUNNER HYMNUS UND GEBET -- XXX. MUSPILLI -- XXXI. SEGENSFORMELN -- XXXII. AUS OTFRIDS EVANGELIENBUCH -- XXXIII. PETRUSLIED -- XXXVII. GEBETE -- XXXV. LIED VOM HEILIGEN GEORG (ZARNCKE) -- XXXV. LIED VOM HEILIGEN GEORG (KÖGEL) -- XXXIV. CHRISTUS UND DIE SAMARITERIN -- XXXVI. DAS LUDWIGSLIED -- XXXVIII. PSALM 138 -- XXXIX. DE HEINRICO -- XL. VERSE AUS NOTKERS RHETORIK -- XLI. MERIGARTO -- XLII. MEMENTO MORI -- XLIII. EZZOS ‘CANTILENA DE MIRACULIS CHRISTI’ -- XLIV. AUS DER ALTSÄCHSISCHEN BIBELDICHTUNG -- LITERARISCHE NACHWEISUNGEN -- WÖRTERBUCH
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Milena BRANNTWEINER, BLUE BOX UND BERMUDA DREIECK A1071837286
Ein in wehmütigen Erinnerungen schwelgender Band, der den Jüngeren vermittelt, wie das damals so war, als man noch kettenrauchend mit 100 Schilling durch die Nacht kam, und den Älteren eine Freude der gemeinsamen Erinnerung ermöglicht. Wien in den 80er und 90er Jahren. Wer damals nach Wien zum Studieren oder Arbeiten kam oder ohnehin in der Stadt geboren ward, kann ein Lied erzählen … von einer grauen Stadt voller Hundstrümmerl, als man noch in Schilling bezahlte und erstmals coole Lokale aus dem Asphalt wuchsen. Dieser humorvolle und historisch-persönliche Sammelband soll vielfältige Eindrücke des damaligen Nachtlebens vermitteln. Als die heute Über-Fünfzigjährigen jung und hungrig (durstig) waren nach Nachtleben, Gleichaltrigen und einer guten Zeit. Welche Lokale waren angesagt, wer hing dort ab, wo konnte man um 4 Uhr früh noch nachglühen, wie war denn so allgemein die Stimmung? Lokalmatadore von damals werden über ihre persönlichen Kultlokale wie das U4, Europa, Blue Box, Nachtasyl, Chelsea, Pandoras Box … berichten, aber auch über grindige Branntweiner und abgeranzte Gasthäuser – wo man im letzten Jahrtausend halt so die Nacht verbrachte. Texte und Fotos von Ela Angerer, Robert Buchschwendter, Christian Fuchs, Max Freudenschuss, Katja Gasser, Walter Gröbchen, Amina Handke, Christopher Just, Rainer Krispel, Christina Nemec, Hans Platzgumer, Christian Schachinger, Götz Schrage, Christian Sollmann-Moser, Gerald Travnicek, Gerald Votava, Peter Zimmermann u. a. Und einem ausführlichen Interview mit dem Szene-Zeitzeugen Herbert Molin, Erfinder und Inhaber der Kultlokale Blue Box und RHIZ.
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Oliver Wurm I Medien Über den Wolken A1071566157
Eine Liebeserklärung an den großen Liedermacher Reinhard Mey zum 50. Geburtstags seines Klassikers „Über den Wolken“. Herzstück des 100 Seiten starken Magazins ist ein großes Interview in Versen. Auf 43 Seiten antwortet Mey auf alle gestellten Fragen in der ihm liebsten Form: in Original-Liedversen aus sechs Jahrezehnten. Allesamt mit der entsprechenden Quellenangabe versehen. Ein Interview zum Mitsummen. Zudem gibt es eine Foto-Reportage über den Ort, an dem Mey Anfang der 1970er-Jahre seinen Pilotenschein machte – und für „Über den Wolken“ inspiriert wurde: Den JadeWeserAIRPORT. Abgerundet wird das Werk durch Autor*innen-Texte, die sich mit Meys Anfängen in Wien und seiner großen Karriere als Frédérik Mey in Frankreich – mit bislang nicht veröffentlichten Fotos – befassen. Ein weiterer Text beschreibt den Einfluss, den Meys Lieder für einen Mann hatten, der sich im Freiheitskampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika engagierte. Der Film-Regisseur Christian Petzold erklärt zudem, warum „Über den Wolken“ für ihn das „einzig gute deutsche Volkslied“ ist. Die Herausgeber Oliver Wurm & Thilo Komma-Pöllath schreiben im Editorial: „Für viele ist Reinhard Mey nicht irgendein Künstler, kein beliebiger Entertainer oder Liedermacher. Mey, und das macht ihn besonders, hat sich während seiner knapp sechs Jahrzehnte dauernden Karriere eine Bedeutung erworben, die weit über das Musikalische hinausweist. Für seine Anhänger ist Reinhard Mey eine Art Freund geworden, ein Lebensbegleiter, ein Zeuge der Zeit, Trost und Kompass für das eigene Leben. Nur ganz wenige, die kein Lieblingslied von Mey haben, das sie begeistert vorsingen können. So viele, die mit einem Mey-Chanson eine persönliche Geschichte verbinden. In seinen Liedern über Liebe und Alltag, Tod und Träume spiegelt sich bundesdeutsche Geschichte. Mey-Lieder sind vertonte Gedichte, die erst in der Einheit von Reim und Melodie das ganze Gefühl entfalten. Das ist die große Mey-Kunst.“ Laut dem Deutschen Musikarchiv stieg die LP „Wie vor Jahr und Tag“ (auf dem „Über den Wolken“ ja erstmals veröffentlicht wurde) am 15. April 1974 in die Charts ein.
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Milena, Belletristik, Branntweiner, Blue Box Und Bermuda Dreieck (Deutsch, Vanessa Wieser, 2024)
Ein in wehmütigen Erinnerungen schwelgender Band, der den Jüngeren vermittelt, wie das damals so war, als man noch kettenrauchend mit 100 Schilling durch die Nacht kam, und den Älteren eine Freude der gemeinsamen Erinnerung ermöglicht. Wien in den 80er und 90er Jahren. Wer damals nach Wien zum Studieren oder Arbeiten kam oder ohnehin in der Stadt geboren wurde, kann ein Lied erzählen … von einer grauen Stadt voller Hundstrümmerl, als man noch in Schilling bezahlte und erstmals coole Lokale aus dem Asphalt wuchsen. Dieser humorvolle und historisch-persönliche Sammelband soll vielfältige Eindrücke des damaligen Nachtlebens vermitteln. Als die heute Über-Fünfzigjährigen jung und hungrig (durstig) waren nach Nachtleben, Gleichaltrigen und einer guten Zeit. Welche Lokale waren angesagt, wer hing dort ab, wo konnte man um 4 Uhr früh noch nachglühen, wie war denn so allgemein die Stimmung. Lokalmatadore von damals werden über ihre persönlichen Kultlokale wie das U4, Europa, Blue Box, Nachtasyl, Chelsea, Pandoras Box … berichten, aber auch über grindige Branntweiner und abgeranzte Gasthäuser - wo man im letzten Jahrtausend halt so die Nacht verbrachte. Texte und Fotos von Ela Angerer, Robert Buchschwendter, Christian Fuchs, Max Freudenschuss, Katja Gasser, Walter Gröbchen, Amina Handke, Christopher Just, Rainer Krispel, Christina Nemec, Hans Platzgumer, Christian Schachinger, Götz Schrage, Christian Sollmann-Moser, Gerald Travnicek, Gerald Votava, Peter Zimmermann u. a. Und einem ausführlichen Interview mit dem Szene-Zeitzeugen Herbert Molin, Erfinder und Inhaber der Kultlokale Blue Box und RHIZ.
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preigu

Buchschmiede Dezemberhimmel A1052656871
Es waren nur noch ein paar Stunden, bis sie in New York landen würde – Leonora Thieme blickte aus dem Fenster in den klaren blauen Himmel. „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ...“, Leo fiel das bekannte Lied von Reinhard Mey ein. Eigenartig, dass ihr gerade dieser Text einfiel. Sie hatte sich eigentlich nie wirklich eingeengt gefühlt. Aber nun, da sie in den endlos scheinenden Himmel hinausblickte, hatte sie auf einmal das Gefühl nach langer Zeit mal wieder so richtig durchatmen zu können. Alles hinter sich zu lassen, die Chance auf einen total neuen Lebensabschnitt. Sie verspürte keinerlei Angst, sondern nur pure Lebenslust und Vorfreude ... Die lebenslustige Leonora lernt in New York den ernsten und zurückhaltenden Amyas kennen. Sie absolvieren für ein renommiertes Verlagshaus ein Praktikum und verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Doch beide sind bereits vergeben, was die Sache kompliziert macht. Hinzu kommt der charmante Derek, der Leo den Kopf verdreht, obwohl sie doch ihren langjährigen Freund Peter hat, der zuhause in Wien auf sie wartet. Wie wird Leo dieses Triangel lösen? Sie blickt in den blauen Dezemberhimmel und fragt sich, welche Entscheidung sie treffen soll.
1 - 2 Wochen
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Buchschmiede Dezemberhimmel A1052656871
Es waren nur noch ein paar Stunden, bis sie in New York landen würde – Leonora Thieme blickte aus dem Fenster in den klaren blauen Himmel. „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ...“, Leo fiel das bekannte Lied von Reinhard Mey ein. Eigenartig, dass ihr gerade dieser Text einfiel. Sie hatte sich eigentlich nie wirklich eingeengt gefühlt. Aber nun, da sie in den endlos scheinenden Himmel hinausblickte, hatte sie auf einmal das Gefühl nach langer Zeit mal wieder so richtig durchatmen zu können. Alles hinter sich zu lassen, die Chance auf einen total neuen Lebensabschnitt. Sie verspürte keinerlei Angst, sondern nur pure Lebenslust und Vorfreude ... Die lebenslustige Leonora lernt in New York den ernsten und zurückhaltenden Amyas kennen. Sie absolvieren für ein renommiertes Verlagshaus ein Praktikum und verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Doch beide sind bereits vergeben, was die Sache kompliziert macht. Hinzu kommt der charmante Derek, der Leo den Kopf verdreht, obwohl sie doch ihren langjährigen Freund Peter hat, der zuhause in Wien auf sie wartet. Wie wird Leo dieses Triangel lösen? Sie blickt in den blauen Dezemberhimmel und fragt sich, welche Entscheidung sie treffen soll.
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De Gruyter Die andere Sonne
Seit Beginn der Neuzeit werden Informationen und Meinungen durch eine große Anzahl verschiedener Medien in die Öffentlichkeit transportiert. Jutta Schumann untersucht in ihrem Buch die medienpolitischen Bemühungen der Habsburger im Reich während der Kriege gegen Ludwig XIV. Dafür hat sie einen neuen Ansatz gewählt, der die einzelnen Medien als Untersuchungskategorie in den Vordergrund stellt, ohne dabei das sich aus dem Zusammenspiel aller Medien ergebende Gesamtbild außer Acht zu lassen. Zentrale Fragestellungen sind Inhalte und Formen herrscherlicher Imagepolitik: Welches Bild vermittelte Kaiser Leopold I. seinen Untertanen von sich? Welche Kommunikationsmittel wurden dafür eingesetzt, und welche Adressatenkreise konnten damit erreicht werden? Dem mediengeschichtlichen Ansatz wird durch eine mehrgleisige Darstellung Rechnung getragen: Medien der Tagespublizistik (Flugschrift, Zeitung, illustrierter Einblattdruck, historisches Lied), klar vom Wiener Hof initiierte Öffentlichkeitsarbeit (höfisches Fest, Kunst, Architektur, Historiographie) und das Phänomen der "multiplizierenden Imagepflege" (beispielhaft gezeigt an den Medien Theater, Medaille, Predigt und Thesenblatt) bilden den Gegenstand der Analyse. Deutlich wird in der Untersuchung, daß die unterschiedlichen Medien stark differenziert vom Kaiserhof genutzt wurden. Insgesamt ist der Aufwand des Wiener Hofes zur Imagegestaltung und Propaganda für Kaiser Leopold I. als eher zurückhaltend zu bezeichnen; erklärt werden kann das durch die vielfach für ihn betriebene "multiplizierende Imagepflege". Ein abschließender Ausblick zeigt, warum das zeitgenössisch erfolgreiche Zusammenspiel zwischen kaiserlicher Imagepolitik und "multiplizierender Imagepflege" im Laufe der folgenden Jahrhunderte eher zur Zementierung eines Negativbildes beitrug.
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Milena BRANNTWEINER, BLUE BOX UND BERMUDA DREIECK A1071837286
Ein in wehmütigen Erinnerungen schwelgender Band, der den Jüngeren vermittelt, wie das damals so war, als man noch kettenrauchend mit 100 Schilling durch die Nacht kam, und den Älteren eine Freude der gemeinsamen Erinnerung ermöglicht. Wien in den 80er und 90er Jahren. Wer damals nach Wien zum Studieren oder Arbeiten kam oder ohnehin in der Stadt geboren ward, kann ein Lied erzählen … von einer grauen Stadt voller Hundstrümmerl, als man noch in Schilling bezahlte und erstmals coole Lokale aus dem Asphalt wuchsen. Dieser humorvolle und historisch-persönliche Sammelband soll vielfältige Eindrücke des damaligen Nachtlebens vermitteln. Als die heute Über-Fünfzigjährigen jung und hungrig (durstig) waren nach Nachtleben, Gleichaltrigen und einer guten Zeit. Welche Lokale waren angesagt, wer hing dort ab, wo konnte man um 4 Uhr früh noch nachglühen, wie war denn so allgemein die Stimmung? Lokalmatadore von damals werden über ihre persönlichen Kultlokale wie das U4, Europa, Blue Box, Nachtasyl, Chelsea, Pandoras Box … berichten, aber auch über grindige Branntweiner und abgeranzte Gasthäuser – wo man im letzten Jahrtausend halt so die Nacht verbrachte. Texte und Fotos von Ela Angerer, Robert Buchschwendter, Christian Fuchs, Max Freudenschuss, Katja Gasser, Walter Gröbchen, Amina Handke, Christopher Just, Rainer Krispel, Christina Nemec, Hans Platzgumer, Christian Schachinger, Götz Schrage, Christian Sollmann-Moser, Gerald Travnicek, Gerald Votava, Peter Zimmermann u. a. Und einem ausführlichen Interview mit dem Szene-Zeitzeugen Herbert Molin, Erfinder und Inhaber der Kultlokale Blue Box und RHIZ.
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De Gruyter Die andere Sonne A1000501305
Seit Beginn der Neuzeit werden Informationen und Meinungen durch eine große Anzahl verschiedener Medien in die Öffentlichkeit transportiert. Jutta Schumann untersucht in ihrem Buch die medienpolitischen Bemühungen der Habsburger im Reich während der Kriege gegen Ludwig XIV. Dafür hat sie einen neuen Ansatz gewählt, der die einzelnen Medien als Untersuchungskategorie in den Vordergrund stellt, ohne dabei das sich aus dem Zusammenspiel aller Medien ergebende Gesamtbild außer Acht zu lassen. Zentrale Fragestellungen sind Inhalte und Formen herrscherlicher Imagepolitik: Welches Bild vermittelte Kaiser Leopold I. seinen Untertanen von sich? Welche Kommunikationsmittel wurden dafür eingesetzt, und welche Adressatenkreise konnten damit erreicht werden? Dem mediengeschichtlichen Ansatz wird durch eine mehrgleisige Darstellung Rechnung getragen: Medien der Tagespublizistik (Flugschrift, Zeitung, illustrierter Einblattdruck, historisches Lied), klar vom Wiener Hof initiierte Öffentlichkeitsarbeit (höfisches Fest, Kunst, Architektur, Historiographie) und das Phänomen der "multiplizierenden Imagepflege" (beispielhaft gezeigt an den Medien Theater, Medaille, Predigt und Thesenblatt) bilden den Gegenstand der Analyse. Deutlich wird in der Untersuchung, daß die unterschiedlichen Medien stark differenziert vom Kaiserhof genutzt wurden. Insgesamt ist der Aufwand des Wiener Hofes zur Imagegestaltung und Propaganda für Kaiser Leopold I. als eher zurückhaltend zu bezeichnen; erklärt werden kann das durch die vielfach für ihn betriebene "multiplizierende Imagepflege". Ein abschließender Ausblick zeigt, warum das zeitgenössisch erfolgreiche Zusammenspiel zwischen kaiserlicher Imagepolitik und "multiplizierender Imagepflege" im Laufe der folgenden Jahrhunderte eher zur Zementierung eines Negativbildes beitrug.
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Oliver Wurm I Medien Über den Wolken A1071566157
Eine Liebeserklärung an den großen Liedermacher Reinhard Mey zum 50. Geburtstags seines Klassikers „Über den Wolken“. Herzstück des 100 Seiten starken Magazins ist ein großes Interview in Versen. Auf 43 Seiten antwortet Mey auf alle gestellten Fragen in der ihm liebsten Form: in Original-Liedversen aus sechs Jahrezehnten. Allesamt mit der entsprechenden Quellenangabe versehen. Ein Interview zum Mitsummen. Zudem gibt es eine Foto-Reportage über den Ort, an dem Mey Anfang der 1970er-Jahre seinen Pilotenschein machte – und für „Über den Wolken“ inspiriert wurde: Den JadeWeserAIRPORT. Abgerundet wird das Werk durch Autor*innen-Texte, die sich mit Meys Anfängen in Wien und seiner großen Karriere als Frédérik Mey in Frankreich – mit bislang nicht veröffentlichten Fotos – befassen. Ein weiterer Text beschreibt den Einfluss, den Meys Lieder für einen Mann hatten, der sich im Freiheitskampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika engagierte. Der Film-Regisseur Christian Petzold erklärt zudem, warum „Über den Wolken“ für ihn das „einzig gute deutsche Volkslied“ ist. Die Herausgeber Oliver Wurm & Thilo Komma-Pöllath schreiben im Editorial: „Für viele ist Reinhard Mey nicht irgendein Künstler, kein beliebiger Entertainer oder Liedermacher. Mey, und das macht ihn besonders, hat sich während seiner knapp sechs Jahrzehnte dauernden Karriere eine Bedeutung erworben, die weit über das Musikalische hinausweist. Für seine Anhänger ist Reinhard Mey eine Art Freund geworden, ein Lebensbegleiter, ein Zeuge der Zeit, Trost und Kompass für das eigene Leben. Nur ganz wenige, die kein Lieblingslied von Mey haben, das sie begeistert vorsingen können. So viele, die mit einem Mey-Chanson eine persönliche Geschichte verbinden. In seinen Liedern über Liebe und Alltag, Tod und Träume spiegelt sich bundesdeutsche Geschichte. Mey-Lieder sind vertonte Gedichte, die erst in der Einheit von Reim und Melodie das ganze Gefühl entfalten. Das ist die große Mey-Kunst.“ Laut dem Deutschen Musikarchiv stieg die LP „Wie vor Jahr und Tag“ (auf dem „Über den Wolken“ ja erstmals veröffentlicht wurde) am 15. April 1974 in die Charts ein.
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Audio Media Digital Kottan ermittelt: Ein Fest für Heribert (Hörspiel 1) A1069551299
1984 liefen die Vorbereitungen für die letzte Kottan-Staffel (Folgen 20-25). Die Drehbücher waren fertig und abgenommen, der Produktionsstab stand fest und auch die Besetzung war bereits engagiert. Doch wenige Tage vor Drehbeginn beschloss der damalige Generalintendant des ORF den Kottan hinterrücks zu meucheln.Nun sind die Zeit und die Öffentlichkeit dafür reif zu erfahren, wie Kottan tatsächlich endet. Unter der Federführung von Jan Zenker hat sich das Kottan-Team wieder zusammen gefunden und die verlorenen Drehbücher in Hörspiele zu verwandeln … Das wahre Ende von Kottan! (Kottan ermittelt: Ein Fest für Heribert wäre die Folge 20 in der Serie gewesen)Der Fall:In Linz hat ein großer Kongress der Exekutive stattgefunden. Die Wiener Polizei fährt geschlossen auf einem Donaudampfer zurück nach Wien. Heribert Pilch feiert seinen 54. Geburtstag. Es wird getanzt, Kottan's Kapelle widmet dem Präsidenten sogar ein Lied. Der Trubel wird gestört. Polizeihauptmann Rudolf Schöninger, ein Kritiker und Konkurrent Pilchs im Sicherheitsbüro, wird ermordet. Alle Spuren und Indizien sprechen gegen Pilch. Adolf Kottan hätte die leichte Chance zur "Rache", merkt aber bald, dass Pilch als Täter nicht in Frage kommt.Die Besetzung:Adolf Kottan: Lukas ResetaritsBruder Kottan: Franz BuchrieserHeribert Pilch / Robert Bauer: Mat SchuhAlfred Schrammel: Franz SuhradaPaul Schremser: Heribert SasseIlse Kottan: Bibiana ZellerMutter Kottan: Friedl ZenkerFernsehsprecherin / Sprecherin: Chris LohnerDrballa: Franz Robert CeehPolizist Schreyvogel: Julian LoidlVerfolger / Mann / Polizist B.: Wolfgang PampelFrl. Binder: Angelika NiedetzkyPolizeiärztin: Veronika FaberOberst Redlich: Olivier MilradRudolf Schöninger: Paul ZaglerKellner: Stefan FehrmannKapitän: Karl VollmannStimme eins: Helmut FuxStimme zwei: Karl Rudolf IndirHerr Zillek: Tibor ZenkerEpilog: Kurt WeinzierlDrehbucherzähler: Peter PatzakRegie: Jan ZenkerMusik: Kottan's Kapelle, Johann K., Hans Orsolics, Wiener Wunder und Christian Wolf.
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OTTO Hilde Loewe alias Henry Love / Andrea Schwab
Mit der Komposition von „Das alte Lied“, zu dem Fritz Löhner-Beda den Text verfasste, erlangte die 1895 geborene Wienerin Hilde Loewe internationalen Ruhm – allerdings unter ihrem Pseudonym Henry Love. Interpretiert von Stars wie Richard Tauber, Marlene Dietrich oder Rudolf Schock begeisterte es das Publikum. Loewe, die aus einer gutbürgerlichen jüdischen Familie stammt, wurde vor allem als Pianistin und Liedbegleiterin bedeutender Künstler:innen wie Raoul Aslan, Alma Rosé und Váša Príhoda bekannt. Viele ihrer Kompositionen konnten ihr erst nach 1945 zugeordnet werden. Loewes Tondichtungen zeigen Melodienreichtum und enorme Ausdruckskraft und wurden anfangs unter ihrem Pseudonym im Wiener Bohéme Verlag, dessen Mitbegründer Robert Stolz war, veröffentlicht. Nachdem die politische Situation im österreichischen Ständestaat immer schwieriger wurde, ging sie 1934 mit ihrem Mann Otto F. Flatter nach Großbritannien, wo sie ihre Karriere als Pianistin und Pädagogin weiterführte. Bis 1938 unternahm sie viele Konzertreisen und trat auch wieder in Österreich auf. Sie starb 1976.
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Hofenberg Leier und Schwert A1033228014
Theodor Körner: Leier und Schwert und Gedichte aus dem Nachlass Leier und Schwert: Erstdruck der Sammlung, hg. von Körners Vater: Berlin (Verlag der Nicolaischen Buchhandlung) 1814. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse: Schwertlied: Entstanden 1813. Erstdruck im Anhang von: "Zwölf freie deutsche Gedichte", Leipzig (Kunze) 1813. Anhang: Erstdruck dieser sechs Lieder in: Theodor Körners Tagebuch und Kriegslieder aus dem Jahre 1813. Nach der Originalhandschrift veröffentlicht von Dr. W. Peschel, Freiburg i.B. 1893. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Theodor Körner: Werke, Herausgegeben von Hans Zimmer, Band 1, Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, 1893. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georg Friedrich Kersting, Theodor Körner, Friesen und Hartmann auf Vorposten, 1815. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH Schubert: Treasures A1079479900
Mit Schubert: Treasures widmet sich Rudolf Buchbinder einem Repertoire, das ihn seit seiner Kindheit begleitet: den Klaviertänzen Franz Schuberts. Als einer der prägenden Pianisten unserer Zeit ('a pianist of great authority and stylistic integrity' - Gramophone) spielt Buchbinder diese Werke mit großer Erfahrung und künstlerischer Souveränität. Anlässlich seines 80. Geburtstags hat Buchbinder alle veröffentlichten Tanzzyklen des Komponisten eingespielt und richtet damit den Blick auf eine oft unterschätzte Werkgruppe. Entstanden im Kontext des frühen 19. Jahrhunderts, spiegeln diese Walzer, Ländler und Ecossaisen die Unterhaltungskultur Wiens wider und gehen zugleich über sie hinaus. Unter ihrer oft tänzerisch-leichten Oberfläche entfaltet sich eine zweite Ebene von Nachdenklichkeit und Melancholie. Buchbinder macht dabei genau diese feine Balance zwischen Leichtigkeit und kompositorischer Komplexität hörbar. 'Schuberts Tänze sind - ebenso wie seine Lieder - Miniaturwelten mit gigantisch großem Herzen', sagt Rudolf Buchbinder.
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Hollitzer Wissenschaftsverlag Hilde Loewe alias Henry Love A1075274446
Mit der Komposition von „Das alte Lied“, zu dem Fritz Löhner-Beda den Text verfasste, erlangte die 1895 geborene Wienerin Hilde Loewe internationalen Ruhm – allerdings unter ihrem Pseudonym Henry Love. Interpretiert von Stars wie Richard Tauber, Marlene Dietrich oder Rudolf Schock begeisterte es das Publikum. Loewe, die aus einer gutbürgerlichen jüdischen Familie stammt, wurde vor allem als Pianistin und Liedbegleiterin bedeutender Künstler:innen wie Raoul Aslan, Alma Rosé und Váša Príhoda bekannt. Viele ihrer Kompositionen konnten ihr erst nach 1945 zugeordnet werden. Loewes Tondichtungen zeigen Melodienreichtum und enorme Ausdruckskraft und wurden anfangs unter ihrem Pseudonym im Wiener Bohéme Verlag, dessen Mitbegründer Robert Stolz war, veröffentlicht. Nachdem die politische Situation im österreichischen Ständestaat immer schwieriger wurde, ging sie 1934 mit ihrem Mann Otto F. Flatter nach Großbritannien, wo sie ihre Karriere als Pianistin und Pädagogin weiterführte. Bis 1938 unternahm sie viele Konzertreisen und trat auch wieder in Österreich auf. Sie starb 1976.
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Edition Atelier Streik der Diebe A1068410730
Es herrscht Wirtschaftskrise. Die Diebe finden nichts mehr zum stehlen. Da beschließen sie zu streiken … Es wird nicht mehr eingebrochen, nichts wird entwendet. Die Folge: Als erstes kollabiert die Sicherheitsindustrie. Niemand braucht mehr Tresore, Schlösser oder Überwachungssysteme. Und da die Menschen ihr Geld auch nicht mehr in die Bank tragen – weil es auch aus der Küchenlade nicht gestohlen wird – krachen alsbald die Banken. Auch die Polizei muss ihre Beamten entlassen, sie haben nichts mehr zu tun. Und schließlich dümpeln die Zeitungen. Es gibt nichts mehr zu berichten. Am Ende beschließt die Polizei, aus den eigenen Reihen Diebe auszubilden, um den Streik zu brechen. Doch ohne die Mitwirkung der Diebe kann die Wirtschaft nicht wieder angekurbelt werden … Soyfer entwarf diese Film-Groteske 1936/37. 85 Jahre später hat Georg Mittendrein, vor 40 Jahren Leiter des Jura-Soyfer-Theaters in Wien, aus dem Filmstoff ein Theaterstück, eine Posse in der Tradition Nestroys, geschrieben. Und Georg Herrnstadt hat 13 Lieder komponiert, deren Texte und Noten in diesem Band abgedruckt sind.
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Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH Schubert: Treasures A1079479900
Mit Schubert: Treasures widmet sich Rudolf Buchbinder einem Repertoire, das ihn seit seiner Kindheit begleitet: den Klaviertänzen Franz Schuberts. Als einer der prägenden Pianisten unserer Zeit ('a pianist of great authority and stylistic integrity' - Gramophone) spielt Buchbinder diese Werke mit großer Erfahrung und künstlerischer Souveränität. Anlässlich seines 80. Geburtstags hat Buchbinder alle veröffentlichten Tanzzyklen des Komponisten eingespielt und richtet damit den Blick auf eine oft unterschätzte Werkgruppe. Entstanden im Kontext des frühen 19. Jahrhunderts, spiegeln diese Walzer, Ländler und Ecossaisen die Unterhaltungskultur Wiens wider und gehen zugleich über sie hinaus. Unter ihrer oft tänzerisch-leichten Oberfläche entfaltet sich eine zweite Ebene von Nachdenklichkeit und Melancholie. Buchbinder macht dabei genau diese feine Balance zwischen Leichtigkeit und kompositorischer Komplexität hörbar. 'Schuberts Tänze sind - ebenso wie seine Lieder - Miniaturwelten mit gigantisch großem Herzen', sagt Rudolf Buchbinder.
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Hofenberg Leier und Schwert A1033228014
Theodor Körner: Leier und Schwert und Gedichte aus dem Nachlass Leier und Schwert: Erstdruck der Sammlung, hg. von Körners Vater: Berlin (Verlag der Nicolaischen Buchhandlung) 1814. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse: Schwertlied: Entstanden 1813. Erstdruck im Anhang von: "Zwölf freie deutsche Gedichte", Leipzig (Kunze) 1813. Anhang: Erstdruck dieser sechs Lieder in: Theodor Körners Tagebuch und Kriegslieder aus dem Jahre 1813. Nach der Originalhandschrift veröffentlicht von Dr. W. Peschel, Freiburg i.B. 1893. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Theodor Körner: Werke, Herausgegeben von Hans Zimmer, Band 1, Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, 1893. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georg Friedrich Kersting, Theodor Körner, Friesen und Hartmann auf Vorposten, 1815. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Bibliothek der Provinz Partisan im Frieden A1077213182
Hans Breuer, der letzte Wanderschäfer Österreichs, entführt in eine Welt von gestern, deren Spuren bis heute sichtbar sind. Seine Mutter Rosa Grossmann hatte sich dem Verhör der Nazis mit einem Sprung aus dem 4. Stock des Wiener Hotels Métropole entzogen und sich als kommunistische Journalistin „kein Blatt vor den Mund genommen“. Seine Großeltern boten in den 1930er Jahren mit ihrem „Waldhaus Lebensquell“ in Mitteregg bei Mönichkirchen am Wechsel ein dem Monte Verità vergleichbares Refugium. Ihre Emigration nach England rettete ihnen das Leben. Materialien aus seinem Familienarchiv belegen die Ausgrenzungen als Jude und Schulverweise als Kommunist, Spartakus und Longo Maï-Mitglied. Sein Wanderschäfer-Leben ist der gelebte Gegenentwurf zum Kapitalismus. Bei der Verarbeitung der seelischen Verletzungen, die er seit seiner Kindheit erfahren musste, helfen ihm seine Lieder. Nach Sam Apples Publikation „Schlepping Through The Alps with its last wandering shepherd“ (New York 2005) interessierten sich auch Kulturjournalisten für den wohl ungewöhnlichsten Wanderschäfer.
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Hollitzer Wissenschaftsverlag Hilde Loewe alias Henry Love
Mit der Komposition von „Das alte Lied“, zu dem Fritz Löhner-Beda den Text verfasste, erlangte die 1895 geborene Wienerin Hilde Loewe internationalen Ruhm – allerdings unter ihrem Pseudonym Henry Love. Interpretiert von Stars wie Richard Tauber, Marlene Dietrich oder Rudolf Schock begeisterte es das Publikum. Loewe, die aus einer gutbürgerlichen jüdischen Familie stammt, wurde vor allem als Pianistin und Liedbegleiterin bedeutender Künstler:innen wie Raoul Aslan, Alma Rosé und Váša Príhoda bekannt. Viele ihrer Kompositionen konnten ihr erst nach 1945 zugeordnet werden. Loewes Tondichtungen zeigen Melodienreichtum und enorme Ausdruckskraft und wurden anfangs unter ihrem Pseudonym im Wiener Bohéme Verlag, dessen Mitbegründer Robert Stolz war, veröffentlicht. Nachdem die politische Situation im österreichischen Ständestaat immer schwieriger wurde, ging sie 1934 mit ihrem Mann Otto F. Flatter nach Großbritannien, wo sie ihre Karriere als Pianistin und Pädagogin weiterführte. Bis 1938 unternahm sie viele Konzertreisen und trat auch wieder in Österreich auf. Sie starb 1976.
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Rombach Wissenschaft Die Botschaft des Wortes in der Musik
„Die Botschaft des Wortes in der Musik" ist ein einzigartiges Werk, das die enge Verbindung von Text und Musik durch die Jahrhunderte beleuchtet. Beginnend in der Antike führt Herbert Zeman die Leser:innen durch die mittelalterlichen Traditionen wie Minnesang und Meistersang, über die Barockmusik Bachs und Händels, bis zur Aufklärung mit Haydn, Mozart und Beethoven. Besonders faszinierend ist seine Betrachtung des Biedermeiers und der Übergänge zwischen Epochen. Mit Scharfsinn analysiert er die geistliche Vokalmusik Schumanns, Mendelssohns und Liszts sowie Oper, Operette und Lied von Wagner, Richard Strauss und Johann Strauss bis zur Gegenwart. Ein beeindruckendes Panorama kultureller und ethischer Dimensionen.Zum Autor:Herbert Zeman, Ordinarius für neuere Deutsche und Österreichische Literatur an der Universität Wien (emeritiert 2008), lehrte an den bedeutendsten Universitäten aller Kontinente und beeinflusste mit seinen zahlreichen Publikationen die Entwicklung der von ihm vertretenen Lehre und Forschung richtungweisend. Sein besonderes Interesse gilt der deutschen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts, insbesondere der Goethe-Zeit im engeren Sinn, der österreichischen Literatur in ihrer Gesamtentwicklung und dem Zusammenwirken von Dichtung und Musik.
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Bibliothek der Provinz Partisan im Frieden A1077213182
Hans Breuer, der letzte Wanderschäfer Österreichs, entführt in eine Welt von gestern, deren Spuren bis heute sichtbar sind. Seine Mutter Rosa Grossmann hatte sich dem Verhör der Nazis mit einem Sprung aus dem 4. Stock des Wiener Hotels Métropole entzogen und sich als kommunistische Journalistin „kein Blatt vor den Mund genommen“. Seine Großeltern boten in den 1930er Jahren mit ihrem „Waldhaus Lebensquell“ in Mitteregg bei Mönichkirchen am Wechsel ein dem Monte Verità vergleichbares Refugium. Ihre Emigration nach England rettete ihnen das Leben. Materialien aus seinem Familienarchiv belegen die Ausgrenzungen als Jude und Schulverweise als Kommunist, Spartakus und Longo Maï-Mitglied. Sein Wanderschäfer-Leben ist der gelebte Gegenentwurf zum Kapitalismus. Bei der Verarbeitung der seelischen Verletzungen, die er seit seiner Kindheit erfahren musste, helfen ihm seine Lieder. Nach Sam Apples Publikation „Schlepping Through The Alps with its last wandering shepherd“ (New York 2005) interessierten sich auch Kulturjournalisten für den wohl ungewöhnlichsten Wanderschäfer.
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