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Vieweg & Teubner Musikgeschichte Leipzigs
Vieweg & Teubner Musikgeschichte Leipzigs
Bei Ausarbeitung der folgenden Darstellungen ist der Ver fasser von den großen Bibliotheken in Kopenhagen, Wolfen büttel, Berlin, Breslau, Frankfurt a. M., München und Wien unterstützt worden. In Sachsen wurden ihm die Staats· und städtischen, die Kirchen-, Schul· und Universitätssammlungen den folgenden Blättern zugänglich gemacht. Wie manches auf entstammt allein den schönen Quellen des Leipziger Ratsarchivs, wie vieles ließ sich aus den mit immer gleicher Freundlichkeit zur Verfügung gestellten Schätzen der Königlichen Bibliothek in Dresden heraushören 1 Auf Einzelanfragen gaben mehrere Gelehrte die erbetene Auskunft. Daß die Königlich Sächsische Kommission für Geschichte beschlossen hat, die vorliegende Arbeit als eine Jubiläums gabe für die Leipziger Universität im Jahre 1909 zu ver öffentlichen1 dafür sei ihr von dem Unterzeichneten, der an dieser Universität seine musikgeschichtlichen Studien beginnen und zu einem ersten Abschluß bringen durfte, hierdurch besonderer Dank ausgesprochen. Bühlau bei Dresden, im Juli 1909 Dr. RUDOLF WuSTMANN. INHALT Erstes Buch Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts Seite I. Aus dem Mittelalter . . 3 2. Das fünfzehnte Jahrhundert 12 3- Reformation . . . 33 Zweites Buch Das barocke Jahrhundert. I55o-I65o I. Zustand (Haus-und Festmusik, Hochzeit und Begräbnis, Themas kantorei, sonstige Schul- und Studentenmusik, Organisten, Stadt musikanten, Instrumente, Noten, Dreißigjähriger Krieg) . . 71 2. Personen (um Ammerbach, um Calvisius, während des Dreiß- jährigen Krieges) . . . . . . . 185 3. Kunst (Instrumental- und Tanzmusik, weltliches und geistliches Lied, Motette und Konzert) . . . . . . 2zo Quellennachweise und Anmerkungen . 472 Namenverzeichnis . . . . . . 497 ABBILDUNGEN-VERZEICHNIS Seite C. Grahl: Der Themaskantor Sethus Calvisius Titelbild Tischmusik . . . . . . . .
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Schwarzkopf & Schwarzkopf Falco – Die Wahrheit A1050639377
Schwarzkopf & Schwarzkopf Falco – Die Wahrheit A1050639377
»Sex, Suff & Drogen! Falcos Manager verrät alles.« Bild Falco ist mit »Rock Me Amadeus« etwas Einzigartiges gelungen: 1986 kletterte der Song als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied bis auf Platz eins der US-Charts. Auch Stücke wie »Der Kommissar«, »Jeanny« und »Out of the Dark« sind unvergessen. Dass das Interesse an seiner Person auch 20 Jahre nach seinem Tod nicht nachgelassen hat, bezeugen die vordersten Chartplatzierungen des 2017 erschienenen Best-of-Albums »Falco 60« genauso wie der jüngste Erfolg des Live-Events »FALCO – das Musical«, das 2017 uraufgeführt wurde. Horst Bork, der Falco während seiner gesamten Karriere begleitete, schildert die Anfänge des Musikers und dessen Höhen und Tiefen. Er plaudert aus dem Nähkästchen, wie Falco zu Frauen, Drogen und Geld stand, und erzählt, was es mit Falcos sagenumwobenem Tod wirklich auf sich hat. FALCO Bereits zu Lebzeiten verkaufte Falco rund 60 Millionen Tonträger in aller Welt. Seinen Durchbruch erlebte er 1981 mit Der Kommissar, der Titel Rock Me Amadeus erreichte 1986 als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts. Mit Jeanny provozierte er im selben Jahr einen handfesten Skandal. Nachdem es einige Jahre still um Falco geworden war, erlebte der »erste weiße Rapper« sein Comeback mit dem Song Mutter, der Mann mit dem Koks ist da. 1998 starb der Künstler bei einem Autounfall. Das Album Hoch wie nie, veröffentlicht 2007 anlässlich seines 50. Geburtstags, erreichte in Deutschland fast zehn Jahre nach seinem Tod Doppelplatin. DAS BUCH Horst Bork lernte Hans Hölzel alias Falco kennen, als der junge, nur im Wiener Untergrund bekannte Künstler dem A&R-Manager seine Aufnahmen vorspielte. Bork nahm Falco unter Vertrag und erlebte aus nächster Nähe dessen sensationellen Aufstieg in Europa, Japan und Amerika mit. Er lernte ihn als genialischen Künstler kennen, der nach Erfolg strebte, aber sah auch, wie Falco unter den hohen Erwartungen litt, die Fans, Presse und Plattenfirma an ihn stellten, und wie er den Druck von Anfang an mit den verschiedensten Drogen bekämpfte. Anschaulich und aus nächster Nähe beschreibt Horst Bork Höhen und Tiefen der fast 20-jährigen Karriere des Österreichers, der die Menschen polarisierte, immer für einen Skandal gut war und dennoch geheimnisvoll blieb. Er schildert Falcos Affären, seine Drogenexzesse, sein Verhältnis zum Geld und legt die Wahrheit über seinen geheimnisumwobenen Tod offen.
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Schwarzkopf & Schwarzkopf Falco – Die Wahrheit
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»Sex, Suff & Drogen! Falcos Manager verrät alles.« Bild Falco ist mit »Rock Me Amadeus« etwas Einzigartiges gelungen: 1986 kletterte der Song als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied bis auf Platz eins der US-Charts. Auch Stücke wie »Der Kommissar«, »Jeanny« und »Out of the Dark« sind unvergessen. Dass das Interesse an seiner Person auch 20 Jahre nach seinem Tod nicht nachgelassen hat, bezeugen die vordersten Chartplatzierungen des 2017 erschienenen Best-of-Albums »Falco 60« genauso wie der jüngste Erfolg des Live-Events »FALCO – das Musical«, das 2017 uraufgeführt wurde. Horst Bork, der Falco während seiner gesamten Karriere begleitete, schildert die Anfänge des Musikers und dessen Höhen und Tiefen. Er plaudert aus dem Nähkästchen, wie Falco zu Frauen, Drogen und Geld stand, und erzählt, was es mit Falcos sagenumwobenem Tod wirklich auf sich hat. FALCO Bereits zu Lebzeiten verkaufte Falco rund 60 Millionen Tonträger in aller Welt. Seinen Durchbruch erlebte er 1981 mit Der Kommissar, der Titel Rock Me Amadeus erreichte 1986 als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts. Mit Jeanny provozierte er im selben Jahr einen handfesten Skandal. Nachdem es einige Jahre still um Falco geworden war, erlebte der »erste weiße Rapper« sein Comeback mit dem Song Mutter, der Mann mit dem Koks ist da. 1998 starb der Künstler bei einem Autounfall. Das Album Hoch wie nie, veröffentlicht 2007 anlässlich seines 50. Geburtstags, erreichte in Deutschland fast zehn Jahre nach seinem Tod Doppelplatin. DAS BUCH Horst Bork lernte Hans Hölzel alias Falco kennen, als der junge, nur im Wiener Untergrund bekannte Künstler dem A&R-Manager seine Aufnahmen vorspielte. Bork nahm Falco unter Vertrag und erlebte aus nächster Nähe dessen sensationellen Aufstieg in Europa, Japan und Amerika mit. Er lernte ihn als genialischen Künstler kennen, der nach Erfolg strebte, aber sah auch, wie Falco unter den hohen Erwartungen litt, die Fans, Presse und Plattenfirma an ihn stellten, und wie er den Druck von Anfang an mit den verschiedensten Drogen bekämpfte. Anschaulich und aus nächster Nähe beschreibt Horst Bork Höhen und Tiefen der fast 20-jährigen Karriere des Österreichers, der die Menschen polarisierte, immer für einen Skandal gut war und dennoch geheimnisvoll blieb. Er schildert Falcos Affären, seine Drogenexzesse, sein Verhältnis zum Geld und legt die Wahrheit über seinen geheimnisumwobenen Tod offen.
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Alive Ag Rudolf - Affaire Mayerling - Live aus dem Raimund Theater A1051280007
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RUDOLF ist die Geschichte eines Visionärs, die wesentlichsten Motive sind Leidenschaft, Selbstverleugnung und der Mut eines Menschen, der alle Talente eines politischen Denkers, aber kein Talent zur Macht hatte. Seine Ideen hätten die Welt des erstarrenden Habsburgerreiches verändern, sein Feuer ein neues Zeitalter eröffnen können. Aber der starre Hof und sein Gegenspieler, Ministerpräsident Taaffe, verhindern jede Neuerung. In dieser niederschmetternden Situation trifft Rudolf auf die große Liebe: Mary Vetsera. Ihre Geisteshaltung, ihre Unbedingtheit, geben ihm die Kraft, bis zum Letzten zu gehen nach Mayerling in Liebe verbunden bis in den Tod. Akt 1: 01. Hofburg, Oktober 1988 02. K.K. Hofburgtheater Vorhang auf 03. Wie jeder andere Mann - Prolog 04. Kabinettsaal 05. Du willst nicht hören 06. Ringstrasse 07. Ein hübscher Krieg 08. Marys Lied 09. Hofburg - Appartement von Rudolf und Stephanie 10. Der Ball 11. Salon Apokalypse 12. So viel mehr 13. Taaffes Büro 14. Die strahlende Zukunft 15. Redaktion Wiener Tagblatt 16. Zeit zu handeln 17. Wohin führt mein Weg 18. Eislaufverein / Tralala 19. In dem Moment als ich dich sah 20. Konferenzzimmer 21. Prater / Vertrau in uns 22. Vertrau in uns Akt 2: 23. Schlafzimmer / Die Fäden in der Hand 24. Du bleibst bei mir 25. Hofburg 26. Wie jeder andere Mann 27. Salon Apokalypse II 28. Mein Süsser Held 29. Mut zur Tat 30. Ausstellung 31. Der Weg in die Zukunft 32. Die Liebe lenkt 33. Augustinerkirche 34. Taaffes Büro II 35. Wenn das Schicksal dich ereilt 36. Larischs Appartement 37. So viel mehr - Reprise 38. Zeit zu handeln - Reprise 39. Du bist meine Welt 40. Mayerling / Nur Liebe zählt - Reprise
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Alive Ag Rudolf - Affaire Mayerling - Live aus dem Raimund Theater A1051280007
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RUDOLF ist die Geschichte eines Visionärs, die wesentlichsten Motive sind Leidenschaft, Selbstverleugnung und der Mut eines Menschen, der alle Talente eines politischen Denkers, aber kein Talent zur Macht hatte. Seine Ideen hätten die Welt des erstarrenden Habsburgerreiches verändern, sein Feuer ein neues Zeitalter eröffnen können. Aber der starre Hof und sein Gegenspieler, Ministerpräsident Taaffe, verhindern jede Neuerung. In dieser niederschmetternden Situation trifft Rudolf auf die große Liebe: Mary Vetsera. Ihre Geisteshaltung, ihre Unbedingtheit, geben ihm die Kraft, bis zum Letzten zu gehen nach Mayerling in Liebe verbunden bis in den Tod. Akt 1: 01. Hofburg, Oktober 1988 02. K.K. Hofburgtheater Vorhang auf 03. Wie jeder andere Mann - Prolog 04. Kabinettsaal 05. Du willst nicht hören 06. Ringstrasse 07. Ein hübscher Krieg 08. Marys Lied 09. Hofburg - Appartement von Rudolf und Stephanie 10. Der Ball 11. Salon Apokalypse 12. So viel mehr 13. Taaffes Büro 14. Die strahlende Zukunft 15. Redaktion Wiener Tagblatt 16. Zeit zu handeln 17. Wohin führt mein Weg 18. Eislaufverein / Tralala 19. In dem Moment als ich dich sah 20. Konferenzzimmer 21. Prater / Vertrau in uns 22. Vertrau in uns Akt 2: 23. Schlafzimmer / Die Fäden in der Hand 24. Du bleibst bei mir 25. Hofburg 26. Wie jeder andere Mann 27. Salon Apokalypse II 28. Mein Süsser Held 29. Mut zur Tat 30. Ausstellung 31. Der Weg in die Zukunft 32. Die Liebe lenkt 33. Augustinerkirche 34. Taaffes Büro II 35. Wenn das Schicksal dich ereilt 36. Larischs Appartement 37. So viel mehr - Reprise 38. Zeit zu handeln - Reprise 39. Du bist meine Welt 40. Mayerling / Nur Liebe zählt - Reprise
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Bärenreiter Musikalische Formen A1016357879
Bärenreiter Musikalische Formen A1016357879
Dieser Band der Reihe „Bärenreiter Basiswissen“ grenzt sich von den gängigen schematischen Formen-Lehren ab, ist methodisch innovativ und anregend und bietet neue, bewegliche Perspektiven auf die Musik. Form wird hier als Vielfalt musikalischer Gestaltungsmöglichkeiten statt als Erfüllung eindeutiger Prinzipien erläutert und gelehrt.Das Buch zeigt grundlegende Formbildungen unter den vier Blickwinkeln Bogen, Pfeil, Kreis und Kaleidoskop:- Im Kapitel Bogen geht es um Formen, die eine Idee präsentieren und sie nach Zwischen- oder Kontrastteilen wiederholen, z.B. Reprisenformen, Arien, Sonatensatz, Rondo etc.- Mit Pfeilen lassen sich Formbildungen vergleichen, die die Rückkehr zu einem Anfang vermeiden und in ständiger Entwicklung weiterdrängen, z.B. Expositionen, Ouvertüren, Barformen, Opernszenen oder Lutoslawskis Formgebungen etc.- Wie eine in sich selbst kreisende Klangfläche kann Musik wirken, wenn sie durch fortwährende Wiederholungen bestimmter Elemente den Zeitverlauf scheinbar stillstehen lässt, z.B. Ostinati, Klangflächen, Minimal Music etc.- Wenn sie wiederholte Elemente immer wieder neu kombiniert, ähnelt sie einem Kaleidoskop, z.B. Isorhythmie, Aleatorik, Strawinskys Formideen, Mosaike.In den Einleitungen zu den vier Hauptkapiteln werden die Grundzüge der Formbildung dargestellt, die dann anschließend aufgefächert und anhand vieler Beispiele verständlich gemacht werden.Deutlich wird auch, dass Form außer durch Harmonik und Thematik auch durch andere Mittel wie Lautstärke, Tonmaterial, Klangfarbe, Rhythmus, Reihenbildung usw. gebildet werden kann.Die Vokal- und Instrumentalmusik vom späten Mittelalter bis zur neuen Musik wird, auch mithilfe vieler Notenbeispiele und leicht zu erfassender Grafiken, erklärt.Weiterführende Beispiele regen zur Vertiefung und zum Selbststudium an. Der Band ist wie die anderen Basiswissen-Bände geeignet für das Selbststudium, den Unterricht an Hochschulen und Universitäten und für Leistungskurse Musik.Die AutorinMarie-Agnes Dittrich ist Professorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Bei Bärenreiter sind von ihr erschienen: das große Lied-Kapitel im „Schubert-Handbuch“ und der „Grundwortschatz Musik“ innerhalb der Basiswissen-Reihe.
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De Gruyter 1846 A1060379478
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Frontmatter -- Inhalt -- I. Tiefer Taschenbücher für die Vaterlandsgeschichte Kern und Uebersicht -- II. Tyrolers Lieder von Tyrol -- III. Urkunden Badendergischer Herzoginnen -- IV. Kaiser Mar und die Venediger Botschaft auf Weyherburg -- V. Ungarns Wappen -- VI. Der junge Karl von Burgund, Hispaniens Erbe, nachmals als Kaiser V. als Kampfrichter bei den Wiener Schotten -- VII. Aus dem Leben der Herzoginn Sabina von Würtemberg -- VIII. Friedrich von Stubenberg. 1292 -- IX. Kurtzer Bericht deß traurigen und läydigen Unfalls, so sich im Königreich Döhem aus dem Schloß zu Entschin, den 1 Februarij, Newen Calenders, dieses 1620 Jahrs begeben -- X Flußschissahrt -- XI. Der Bauernkrieg im österreichischen Gebirg unter der Enns im Frühjahr 1597 -- XII. Erhellung der Traurigen Klag etlicher viller weder In N: Wellichen in grosser onzalt an der Statt Kaw Arbeit unnd in dem kharren schieben ihres ferdigen wollebens unnd glieklhtichen Jartz unnd dargegen Jahres unuerhoften laydigen Buftands in diesen 1623 Jars -- XIII. Ain Lidt von ainem Abtrinigen Enklossenen Glübdtbrüchigen Jesuiter patre Jacobo Reihing -- XIV. Der Friedel mit der teeren Tasche von Tyrol -- XV. Zwey satyrische Straszenanschläge gegen die Generale und Minister Carl» VI. und ihre Kegegnisse -- XVI. Eines der Projekte der von Kaiser Leopold dem I. zur Anerkennung des Preussischen Königstitels gesetzten Kedingungen -- XVII. Das St. Johannes - Hospital im Billerthal und der Heldenstamm der Freunbsberge -- XVIII. Beitbilder und Spottbilder -- XIX. Die deutschen Küstenlande und die Binnenstaaten. — Die Freiheit der Ströme. — Hellas und das Morgenland. — Die Auswanderung -- XX. Volkslieder aus Krain -- XXI. Balladen von Karl Wilhelm Vogt -- XXII. Sitten und Gebräuche, Lurns und Ferste, Krieg und Frieden, Handel und Gharaktterjuge der Väter -- XXIII. Lebensbilder -- XXIV. Urkunden - Direktorium
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De Gruyter 1846
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Hage Musikverlag Piano Piano 2 EH 3733
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Die Fortsetzung des beliebten und erfolgreichen Spielbuchs für Klavier enthält 100 tolle Melodien aus den Bereichen Klassik Lieder aus aller Welt Evergreens Pop Hits Barmusik Filmmusik und Musical. Weltbekannte Melodien am Klavier spielen zu können ist der Wunsch vieler Klavierspieler. Gerhard Kölbl und Stefan Thurner haben in ihrer einzigartigen Art alle Lieder möglichst einfach arrangiert sodass sie leicht und mühelos spielbar sind und dennoch hervorragend klingen. Ideal geeignet für Anfänger und Wiedereinsteiger den Klavierunterricht oder zum Selbststudium. Damit das Buch offen liegen bleibt und sehr leicht umgeblättert werden kann wurde es mit einer hochwertigen Fadenheftung gebunden. Der Buchrücken kann nach hinten umgeknickt werden. Inhalt:Klassik Andante grazioso - Wolfgang Amadeus Mozart Eine kleine Nachtmusik - Wolfgang Amadeus Mozart Freude schöner Götterfunken - Ludwig van Beethoven Walzer Nr. 2 - Dimitri Schostakowitsch O mio babbino caro - Giacomo Puccini Melodie in F - Anton Rubinstein Klarinettenkonzert A-Dur - Wolfgang Amadeus Mozart Kanon - Johan Pachelbel Poeme - Zdenek Fibich Der Frühling - Antonio Vivaldi Die Schlittschuhläufer - Emile Charles Waldteufel Kaiserquartett - Joseph Haydn Ave Maria - Franz Schubert Air - Johann Sebastian Bach Der Schwan - Camille Saint-Saens Polwetzer Tanz - Alexander Borodin Brautchor - Richard Wagner Cancan - Jaques Offenbach Kaiserwalzer - Johann Strauß (Sohn) Hochzeitsmarsch - Felix Mendelssohn-Bartholdy Prelude - Marc-Antoine Charpentier Frühlingsstimmen - Johann Strauß (Sohn) Ungarischer Tanz Nr. 5 - Johannes Brahms Wiener Blut - Johann Strauß (Sohn) Serenade - Joseph Haydn Präludium in C-Dur - Johann Sebastian Bach Rondo - Muzio Clementi Menuett - Luigi Boccherini Meditation From Thais - Jules Massenet Libiamo ne'lieti calici - Giuseppe Verdi Gymnopedie Nr. 1 - Eric Satie In The Hall Of The Mountain King - Edvard Grieg Triumphmarsch - Giuseppe Verdi Caro mio ben - Giuseppe Giordani Una furtiva lagrima - Gaetano Donizetti Dichter und Bauer - Franz von Suppé Lieder aus aller Welt / Evergreens Amigos para sempre - Andrew Lloyd Webber Can't Help Falling In Love - Elvis Presley Love Is Blue - Al Martino Schwarze Augen - Russisches Volkslied Gold und Silber - Franz Lehár Petersburger Schlittenfahrt - Richard Eilenberg Aura Lee - Traditional / Elvis Presley Cielito Lindo - Traditional Home On The Range - Traditional Happy Birthday - Traditional Go Down Moses - Traditional On Top Of Old Smokey - Traditional Über den Wellen - Jürgentino Rosas Glory Hallelujah - Traditional Die kleine Kneipe - Peter Alexander Scarborough Fair - Simon & Garfunkel Butterfly - Danyel Gérard Ännchen von Tharau - Deutsches Volkslied Es waren zwei Königskinder - Deutsches Volkslied Heideröslein - Deutsches Volkslied Abendlied - Deutsches Volkslied Land Of Hope And Glory - Edward Elgar Dein ist mein ganzes Herz - Franz Lehár Pop-Hits Father And Son - Cat Stevens Tears In Heaven - Eric Clapton Hey Jude - The Beatles Let It Be - The Beatles Imagine - John Lennon San Francisco - Scott McKenzie She's The One - Robbie Williams House Of The Rising Sun - The Animals Angie - Rolling Stones Piano Man - Billy Joel Hello - Lionel Richie Angels - Robbie Williams Always On My Mind - Elvis Presley You Light Up My Life - LeAnn Rimes Hard To Say I'm Sorry - Chicago Leningrad - Billy Joel She Loves You - The Beatles Time After Time - Cyndi Lauper Barmusik Für mich soll's rote Rosen regnen - Hildegard Knef Fly Me To The Moon - Frank Sinatra Autumn Leaves - Nat King Cole Black Orpheus - Antonio Carlos Jobim Chanson d'amour - Manhattan Transfer Feelings - Morris Albert Try To Remember - Harvey Schmidt Filmmusik / Musical Memory - "Cats" / Andrew Lloyd Webber Speak Softly Love - "Der Pate" / Nino Rota Once Upon A Time In The West - "Spiel mir das Lied vom Tod" / Ennio Morricone Harry Lime Theme - "Der dritte Mann" / Anton Karas Winnetou-Melodie - "Winnetou" / Martin Böttcher Tonight - "Westside Story" / Leonard Bernstein Morg
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Bosworth Edition - Hal Leonard Europe GmbH Little Amadeus & Friends - Wolfgang Amadeus Mozart
Bosworth Edition - Hal Leonard Europe GmbH Little Amadeus & Friends - Wolfgang Amadeus Mozart
Little Amadeus & Friends - die Komponistenserie für Kinder - stellt berühmte Komponisten und deren Werke vor. Dieses Spielheft ist dem großartigen Wunderkind und Musikgenie der Wiener Klassik - Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) - gewidmet. Er tritt hier selbst auf und erzählt in einer spannenden Geschichte aus seinem Leben. Daran anschließend folgen zwanzig seiner beliebtesten Werke in leichten Bearbeitungen für Klavier. Und wiederum ist es der Komponist, der hier viele interessante Tipps und Informationen zu seinen Kompositionen beisteuert. Am Schluss gibt es noch ein Mozart-Quiz, in dem das erlernte Wissen lustig abgefragt wird. Auf der beiliegenden CD sind alle Musikbeispiele im Original zu hören. Mit vielen Bilder zum Ausmalen. Aus dem Inhalt: Mozart - Mein Leben Klaviermusik Menuett G-Dur KV 1 e+f (Trio) Menuett F-Dur KV 2 Ah, vous dirai-je, maman KV 265, Thema Alla turca aus der Klaviersonate A-Dur KV 331, 3. Satz Klaviersonate C-Dur KV 545 (1.-3. Satz ) Konzerte Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467, 2. Satz Violinkonzert G-Dur KV 216, 3. Satz Klarinettenkonzert A-Dur KV 622, 2. Satz Orchesterwerke Eine kleine Nachtmusik, Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 (1.-4. Satz) Sinfonien Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550, 1. Satz Kammermusik & Lieder Klarinetten-Quintett A-Dur KV 581, 4. Satz Sehnsucht nach dem Frühling KV 596 Opern & Singspiele Nun vergiss leises Flehn, süßes Kosen (Die Hochzeit des Figaro KV 492) Der Vogelfänger bin ich ja (Die Zauberflöte KV 620) Kirchenmusik Lacrimosa aus dem Requiem d-Moll KV 626 Mozart-Quiz
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Little Amadeus & Friends - die Komponistenserie für Kinder - stellt berühmte Komponisten und deren Werke vor. Dieses Spielheft ist dem großartigen Wunderkind und Musikgenie der Wiener Klassik - Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) - gewidmet. Er tritt hier selbst auf und erzählt in einer spannenden Geschichte aus seinem Leben. Daran anschließend folgen zwanzig seiner beliebtesten Werke in leichten Bearbeitungen für Klavier. Und wiederum ist es der Komponist, der hier viele interessante Tipps und Informationen zu seinen Kompositionen beisteuert. Am Schluss gibt es noch ein Mozart-Quiz, in dem das erlernte Wissen lustig abgefragt wird. Auf der beiliegenden CD sind alle Musikbeispiele im Original zu hören. Mit vielen Bilder zum Ausmalen. Aus dem Inhalt: Mozart - Mein Leben Klaviermusik Menuett G-Dur KV 1 e+f (Trio) Menuett F-Dur KV 2 Ah, vous dirai-je, maman KV 265, Thema Alla turca aus der Klaviersonate A-Dur KV 331, 3. Satz Klaviersonate C-Dur KV 545 (1.-3. Satz ) Konzerte Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467, 2. Satz Violinkonzert G-Dur KV 216, 3. Satz Klarinettenkonzert A-Dur KV 622, 2. Satz Orchesterwerke Eine kleine Nachtmusik, Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 (1.-4. Satz) Sinfonien Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550, 1. Satz Kammermusik & Lieder Klarinetten-Quintett A-Dur KV 581, 4. Satz Sehnsucht nach dem Frühling KV 596 Opern & Singspiele Nun vergiss leises Flehn, süßes Kosen (Die Hochzeit des Figaro KV 492) Der Vogelfänger bin ich ja (Die Zauberflöte KV 620) Kirchenmusik Lacrimosa aus dem Requiem d-Moll KV 626 Mozart-Quiz
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Schott Music Carl Maria von Weber in seiner Zeit
Schott Music Carl Maria von Weber in seiner Zeit
Er komponierte den Freischütz, der vielen als deutsche Nationaloper gilt. Webers Oberon war wiederum für lange Jahre die erfolgreichste englische Oper. Sein Männerchor Lützows wilde Jagd machte ihn zum musikalischen Symbol eines antifranzösischen Nationalismus, dabei schrieb der Komponist, der zuvor napoleontreuen deutschen Höfen diente, erst viel später als andere „patriotische“ Lieder. Sein brillantes Klavierstück Aufforderung zum Tanz wurde sehr bekannt, es ist aber nur eine von vielen großartigen Instrumentalkompositionen Carl Maria von Webers. Er war auch einer der wichtigsten Operndirigenten und Musiktheater-Manager seiner Zeit, ein virtuoser Pianist – und er schrieb über sein Metier auch heute noch lesenswerte Texte.Das späte 19. Jahrhundert schuf sich ein Bild von ihm, das viele Generationen beeinflusste. Es war aber vor allem eine Projektion des kulturellen Klimas im 1871 gegründeten Deutschen Reich. Dieses Buch stellt Carl Maria von Weber in seiner eigenen Zeit vor und berücksichtigt dabei Forschungsergebnisse, die bisher noch nicht in biografischem Kontext vorgestellt wurden. Mit einem Vorwort von Jürgen Flimm. Geboren wurde Carl Maria von Weber 1786 im Fürstbistum Lübeck, von wo er bald auf Reisen durch viele deutsche Staaten ging. Sein alter Vater, ein Onkel von Constanze Mozart, hatte zeitweise eine mäßig erfolgreiche Theatertruppe. Dann widmete er sich der Ausbildung seines Sohns aus zweiter Ehe mit einer viel jüngeren Frau. In Hildburghausen, Salzburg und Wien lernte der junge Weber sein musikalisches Handwerk, schon mit 17 Jahren bekam er einen Kapellmeisterposten im preußischen Breslau. Ab 1807 stand er für zweieinhalb Jahre als Sekretär im Dienst eines württembergischen Herzogs, ohne die Musik und das Komponieren aufzugeben. Er machte sich mit Silvana in Frankfurt und Abu Hassan in München einen Namen als Bühnenkomponist, unternahm Konzertreisen als Pianist und wurde 1813 Operndirektor in Prag. 1817 berief man ihn nach Dresden, und 1821 wurde er durch die Berliner Uraufführung des Freischütz zum populärsten Opernkomponisten seiner Zeit. Keine vierzig Jahre alt, erlag er kurz nach der Premiere seines Oberon in London ebendort einer chronischen Tuberkulose.
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Schott Music Carl Maria von Weber in seiner Zeit A1034021491
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Er komponierte den Freischütz, der vielen als deutsche Nationaloper gilt. Webers Oberon war wiederum für lange Jahre die erfolgreichste englische Oper. Sein Männerchor Lützows wilde Jagd machte ihn zum musikalischen Symbol eines antifranzösischen Nationalismus, dabei schrieb der Komponist, der zuvor napoleontreuen deutschen Höfen diente, erst viel später als andere „patriotische“ Lieder. Sein brillantes Klavierstück Aufforderung zum Tanz wurde sehr bekannt, es ist aber nur eine von vielen großartigen Instrumentalkompositionen Carl Maria von Webers. Er war auch einer der wichtigsten Operndirigenten und Musiktheater-Manager seiner Zeit, ein virtuoser Pianist – und er schrieb über sein Metier auch heute noch lesenswerte Texte.Das späte 19. Jahrhundert schuf sich ein Bild von ihm, das viele Generationen beeinflusste. Es war aber vor allem eine Projektion des kulturellen Klimas im 1871 gegründeten Deutschen Reich. Dieses Buch stellt Carl Maria von Weber in seiner eigenen Zeit vor und berücksichtigt dabei Forschungsergebnisse, die bisher noch nicht in biografischem Kontext vorgestellt wurden. Mit einem Vorwort von Jürgen Flimm. Geboren wurde Carl Maria von Weber 1786 im Fürstbistum Lübeck, von wo er bald auf Reisen durch viele deutsche Staaten ging. Sein alter Vater, ein Onkel von Constanze Mozart, hatte zeitweise eine mäßig erfolgreiche Theatertruppe. Dann widmete er sich der Ausbildung seines Sohns aus zweiter Ehe mit einer viel jüngeren Frau. In Hildburghausen, Salzburg und Wien lernte der junge Weber sein musikalisches Handwerk, schon mit 17 Jahren bekam er einen Kapellmeisterposten im preußischen Breslau. Ab 1807 stand er für zweieinhalb Jahre als Sekretär im Dienst eines württembergischen Herzogs, ohne die Musik und das Komponieren aufzugeben. Er machte sich mit Silvana in Frankfurt und Abu Hassan in München einen Namen als Bühnenkomponist, unternahm Konzertreisen als Pianist und wurde 1813 Operndirektor in Prag. 1817 berief man ihn nach Dresden, und 1821 wurde er durch die Berliner Uraufführung des Freischütz zum populärsten Opernkomponisten seiner Zeit. Keine vierzig Jahre alt, erlag er kurz nach der Premiere seines Oberon in London ebendort einer chronischen Tuberkulose.
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De Gruyter Fünfte Klasse
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Frontmatter -- Vorwort zur zehnten Auflage. -- Vorwort zur dreizehnten Auflage. -- Erste Abteilung: Gedichte. -- 1. Deutscher Trost. -- 2. Das lange Band. -- 3. Die Gottesmauer -- 4. Das Lied vom braven Mann -- 5. Die alte Waschfrau -- 6. Reiselied - 9. Ruhe der Nacht (1813). -- 10. Kleobis und Bitou. -- 11. Wo Bismarck liegen soll. -- 12. Aus dem schlesischen Gebirge -- 13. Hoffnung - 15. Morgenwanderung -- 16. Die Ehre Gottes aus der Natur. -- 17. Der Lotse. -- 18. Der Fischreiher -- 19. Der getreue Eckart - 20. Legende vom Hufeisen -- 21. An Deutschland (1870) - 23. Xenophon -- 24. Matten Hâs - 27. Spatz -- 28. Frühling - 29. Rätsel -- 30. Der junge Schiffer - 31. Die treuen Brüder -- 32. Das Habermus - 33. Sommerlied -- 34. Belsazer - 37. Der Mohrenkönig -- 38. Das Lied der Deutschen - 43. Geleitslied -- 44. Der alte Landmann an seinen Sohn -- 45. Een Boot is noch buten. -- 46. Wanderlied -- 47. Scivio - 48. Ein geistlich Abendlied -- 49. Die Heinzelmännchen - 52. Der Mäuseturm -- 83. Die Musik kommt - 54. Tod in Ähren -- 55. Feierabend - 57. Die Römerstraße -- 58. Auf der Straßenbahn -- 59. Gelübde -- 60. An den Rhein -- 61. Zum neuen Jahr -- 62. Andreas Hofer - 63. Der Trompeter an der Katzbach -- 64. Et Henzemännche en der Bäcker -- 65. Kinderlust - 67. Der kleine Hydriot -- 68. Schwert und Pflug - 69. Der Mönch von Heisterbach -- 70. Der Trunk aus dem Stiefel -- 71. Weihnachtslied. -- 72 Mei weisses Lamperl -- 73 Des fremden Kindes heiliger Christ - 75. Aus dem „Rätselmann " -- 76. Der Alpenjäger - 80. Rätsel -- 81. Die Wacht am Rhein -- 82. Das Gewitter -- 83. Totengericht -- 84. Der Bauer im Himmel - 85. Die Siebenschläfer -- 86. Der Läufer von Glarus. -- 87. Lied eines deutschen Knaben -- 88. Heidekraut - 90. Wiederfinden -- 91. Das Schloß am Meere - 94. Die versunkene Krone -- 95. Das Erkennen -- 96. Der Schneider in der Hölle - 99. Unterländers Heim -- 100. Geduld bringt Rosen -- Zweite Abteilung. Prosa. -- 101. Aus der Sage vom großen König Alexander. -- 102. Der treue Eckart - 104. Die Schöppenstedter verschreiben ein Gewitter -- 105. Etliche scharfsinnige Taten der Wasunger -- 106. Der Tod des Sokrates - 109. Spiele der Römer -- 110. Aus der ungarischen Steppe -- 111. Das Märchen vom Komanditchen. -- 112. Abenteuer des Baron Münchhausen -- 113. Das Alter soll man ehren! - 114. Die Fabel vom Magen und den Gliedern -- 115. Die Papierbereitung -- 116. Zachur mit dem Sacke. Ein allegorisches Märchen. -- 117. Wie die Feuersalamander ins Winterquartier ziehen -- 118. Der Segen des Waldes - 119. Im Auwald der Donauinseln bei Wien -- 120. Müßiggänger in Neapel -- 121. Winkelried und der Drache -- 122. Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich - 131. Der Glockenguß zu Breslau -- 132. Der Tod des Hermesburen -- 133. Unverhofftes Wiedersehen - 134. Der Schneider in Pensa -- 135. Besteigung des Vesuvs -- 136. Alexander und sein Arzt - 137. Der gordische Knoten -- 138. Hasendämmerung- 139. Der Kantor -- 140. Etliche Fabeln Äsops verdeutscht - 142. Brief Luthers an seinen Sohn Hänschen -- 143. Gibraltar - 146. Der Araber und sein Pferd -- 147. Die kluge Diana -- 148. Der Ausbruch des Vesuvs, 79 n. Chr. -- 149. Hausmütterchen - 150. Wie die Großmutter schreiben lernte -- 151. Ein warmes Bad -- 152. Wan da Sauholta Kaisa war - 154. Waldlilie im Schnee -- 155. Konstantinopel- 157. Granada und die Alhambra -- 158. Das Kornfeld -- 159. Wie Heidi wieder heimkam zum Großvater -- 160. Vor Tau und Tag - 162. Kleinigkeiten -- 163. Der Streit um des Esels Schatten -- 164. Krösus und Solon - 166. Der Auszug des Xerxes -- 167. Die verstorbene Gerechtigkeit - 168. Warm und kalt aus einem Munde -- 169. Von den Schildbürgern - 175. Beispielsprichwörter -- Erläuterungen. -- Lebensabriß der Verfasser und Nachweis der Quellen -- Inhalt I -- Inhalt II -- Anfangsworte der Gedichte.
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De Gruyter Fünfte Klasse A1058338167
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Frontmatter -- Vorwort zur zehnten Auflage. -- Vorwort zur dreizehnten Auflage. -- Erste Abteilung: Gedichte. -- 1. Deutscher Trost. -- 2. Das lange Band. -- 3. Die Gottesmauer -- 4. Das Lied vom braven Mann -- 5. Die alte Waschfrau -- 6. Reiselied - 9. Ruhe der Nacht (1813). -- 10. Kleobis und Bitou. -- 11. Wo Bismarck liegen soll. -- 12. Aus dem schlesischen Gebirge -- 13. Hoffnung - 15. Morgenwanderung -- 16. Die Ehre Gottes aus der Natur. -- 17. Der Lotse. -- 18. Der Fischreiher -- 19. Der getreue Eckart - 20. Legende vom Hufeisen -- 21. An Deutschland (1870) - 23. Xenophon -- 24. Matten Hâs - 27. Spatz -- 28. Frühling - 29. Rätsel -- 30. Der junge Schiffer - 31. Die treuen Brüder -- 32. Das Habermus - 33. Sommerlied -- 34. Belsazer - 37. Der Mohrenkönig -- 38. Das Lied der Deutschen - 43. Geleitslied -- 44. Der alte Landmann an seinen Sohn -- 45. Een Boot is noch buten. -- 46. Wanderlied -- 47. Scivio - 48. Ein geistlich Abendlied -- 49. Die Heinzelmännchen - 52. Der Mäuseturm -- 83. Die Musik kommt - 54. Tod in Ähren -- 55. Feierabend - 57. Die Römerstraße -- 58. Auf der Straßenbahn -- 59. Gelübde -- 60. An den Rhein -- 61. Zum neuen Jahr -- 62. Andreas Hofer - 63. Der Trompeter an der Katzbach -- 64. Et Henzemännche en der Bäcker -- 65. Kinderlust - 67. Der kleine Hydriot -- 68. Schwert und Pflug - 69. Der Mönch von Heisterbach -- 70. Der Trunk aus dem Stiefel -- 71. Weihnachtslied. -- 72 Mei weisses Lamperl -- 73 Des fremden Kindes heiliger Christ - 75. Aus dem „Rätselmann " -- 76. Der Alpenjäger - 80. Rätsel -- 81. Die Wacht am Rhein -- 82. Das Gewitter -- 83. Totengericht -- 84. Der Bauer im Himmel - 85. Die Siebenschläfer -- 86. Der Läufer von Glarus. -- 87. Lied eines deutschen Knaben -- 88. Heidekraut - 90. Wiederfinden -- 91. Das Schloß am Meere - 94. Die versunkene Krone -- 95. Das Erkennen -- 96. Der Schneider in der Hölle - 99. Unterländers Heim -- 100. Geduld bringt Rosen -- Zweite Abteilung. Prosa. -- 101. Aus der Sage vom großen König Alexander. -- 102. Der treue Eckart - 104. Die Schöppenstedter verschreiben ein Gewitter -- 105. Etliche scharfsinnige Taten der Wasunger -- 106. Der Tod des Sokrates - 109. Spiele der Römer -- 110. Aus der ungarischen Steppe -- 111. Das Märchen vom Komanditchen. -- 112. Abenteuer des Baron Münchhausen -- 113. Das Alter soll man ehren! - 114. Die Fabel vom Magen und den Gliedern -- 115. Die Papierbereitung -- 116. Zachur mit dem Sacke. Ein allegorisches Märchen. -- 117. Wie die Feuersalamander ins Winterquartier ziehen -- 118. Der Segen des Waldes - 119. Im Auwald der Donauinseln bei Wien -- 120. Müßiggänger in Neapel -- 121. Winkelried und der Drache -- 122. Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich - 131. Der Glockenguß zu Breslau -- 132. Der Tod des Hermesburen -- 133. Unverhofftes Wiedersehen - 134. Der Schneider in Pensa -- 135. Besteigung des Vesuvs -- 136. Alexander und sein Arzt - 137. Der gordische Knoten -- 138. Hasendämmerung- 139. Der Kantor -- 140. Etliche Fabeln Äsops verdeutscht - 142. Brief Luthers an seinen Sohn Hänschen -- 143. Gibraltar - 146. Der Araber und sein Pferd -- 147. Die kluge Diana -- 148. Der Ausbruch des Vesuvs, 79 n. Chr. -- 149. Hausmütterchen - 150. Wie die Großmutter schreiben lernte -- 151. Ein warmes Bad -- 152. Wan da Sauholta Kaisa war - 154. Waldlilie im Schnee -- 155. Konstantinopel- 157. Granada und die Alhambra -- 158. Das Kornfeld -- 159. Wie Heidi wieder heimkam zum Großvater -- 160. Vor Tau und Tag - 162. Kleinigkeiten -- 163. Der Streit um des Esels Schatten -- 164. Krösus und Solon - 166. Der Auszug des Xerxes -- 167. Die verstorbene Gerechtigkeit - 168. Warm und kalt aus einem Munde -- 169. Von den Schildbürgern - 175. Beispielsprichwörter -- Erläuterungen. -- Lebensabriß der Verfasser und Nachweis der Quellen -- Inhalt I -- Inhalt II -- Anfangsworte der Gedichte.
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BoD – Books on Demand Ungeduldig ist das Leben... A1063559567
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In den Texten von Henry-Martin Klemt gären Erfahrungen weiter. Er schreibt zusammen, was zusammengehört, auch wenn es im Alltag sorglich getrennt bleibt, weil es nur einzeln ertragbar scheint oder einander nicht in die Quere kommen soll. Die Metaphern schwingen zwischen unsichtbaren Polen. Wo Hoffnung ohne Lüge kommt, ist Trost nicht billig zu erwarten. Klemt ist ein historisch-dialektischer Romantiker, ein pantheistischer Materialist. Sein zehnter Gedichtband "Ungeduldig ist das Leben..." umfasst 99 Liedtexte, die in den vergangenen Jahren entstanden. Gut ein Drittel des Buches gehört der Liebe und den Liebenden. Angefangen bei Franz von Assisi und der Prostituierten, die den Mönch verführen wollte, bis hin zur eigenen Leidenschaft, die Klemts Wege bestimmte. Manchmal ist die Liebe wie ein Pflasterstein, manchmal kann kein Reset sie retten und manchmal hängt sie tot an einem Strick. Manchmal vergisst sie sich schon selbst vor dem Aquarium und lebt doch noch immer. Meistens ist sie wunderbar verrückt. Klemt ist ein Kind des zwanzigsten Jahrhunderts, doch er wandert gern durch die Zeiten. Er erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, an Mauer und Transformation und an die verbeulte Eisenhaut eines Schubschiffs in Königswusterhausen. Im schnoddrigen Ton des Berliners preist er seine märkische Provinz. Er schaut ihren herumgestoßenen Kindern in die Seele, raucht seine Zigarre und trinkt Wein aus dem Fünf-Liter-Ballon. Von seiner Reise durch die Vergangenheit bringt er einen Zahn von Skylla mit nach Hause. Den Mond über Wien beschreibt er, Mädchen und Poeten in Moskau. In Halle wünscht er sich ein Sigmund-Jähn-Planetarium. Am Sallingsund ruht er sich aus. Schlaf und Tod fahren im alten Cadillac bei ihm vor. Klemt weiß auch von Helden zu sagen. Sie heißen Diogenes oder Spartacus. Von Caroline wird erzählt, die im Hydepark an sich selber starb, vom Lyriker Jens Gerlach und von der tanzenden Patti. Der Dichter erinnert an den Sänger Ralf Engel, der nie berühmt wurde, und Leonard Cohen. Wegen solcher Menschen muss Klemt immer wieder seiner Hoffnung folgen. Dafür sucht er Begleitung. "Sangbar wie ein Volkslied" nannte der Kritiker Klaus-Dieter Schönewerk Klemts Texte bereits in den 90er Jahren. Eine Reihe von Musikern empfand das ähnlich, als sie etliche davon vertonte. Die 99 Lieder sind deshalb auch eine Einladung an Menschen, die gern etwas zu singen haben.
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Bärenreiter Beethoven: Leichte Klavierstücke und Tänze BA06560
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Leichte Klaviernoten von Ludwig van Beethoven Ein umfassendes Repertoire aus dem Werk Beethovens Urtext mit klarer Notation und Fingersätzen Bärenreiter Beethoven: Leichte Klavierstücke und Tänze im Überblick Entdecken Sie die Welt des Ludwig van Beethoven mit dem exquisiten Notenbuch Leichte Klavierstücke und Tänze aus dem renommierten Bärenreiter Verlag. Hierbei handelt es sich um eine wahre Schatzkiste für Pianisten und Pianistinnen die sich der Musik eines der größten Komponisten der Wiener Klassik widmen möchten. So bietet die Ausgabe eine Auswahl an Stücken die speziell für ihre Zugänglichkeit und Spielbarkeit ausgewählt wurden. Das macht das Buch ideal für Anfänger und leicht fortgeschrittene Klavierspieler die ihre Fähigkeiten erweitern und gleichzeitig in die faszinierende Welt von Beethoven eintauchen möchten. Neben vielgespielten Klassikern wie Für Elise enthält das Notenbuch zahlreiche weitere Werke die den Klavierunterricht bereichern das breite Spektrum von Beethovens Werk abdecken und das Repertoire jedes Spielers um bereichernde Melodien erweitern. Um die Authentizität und den Geist von Beethovens Originalkompositionen zu bewahren liegen die Stücke im Urtext vor. Die klare und übersichtliche Notation garantiert ein angenehmes Lese- und Spielerlebnis und ist zusätzlich mit Fingersätzen versehen die speziell darauf ausgerichtet sind die Erarbeitung und Interpretation zu erleichtern. Hier finden Sie nicht nur Noten sondern erfahren gleichzeitig kulturellen Reichtum und musikalische Bildung. Dieses Notenbuch ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden der die zeitlose Schönheit von Beethovens Musik erleben und seine technischen Fähigkeiten am Klavier verbessern möchte. Inhalt: Vorwort Preface Menuett G-Dur WoP 10 Nr. 2 Ländlerischer Tanz D-Dur WoO 11 Nr. 7 Deutscher Tanz B-Dur WoO 13 Nr. 2 Deutscher Tanz B-Dur WoO 13 Nr. 6 Ecossaise Es-Dur WoO 82 Nr. 1 Ecossaise Es-Dur WoO 86 Rondo C-Dur WoO 48 Sonatine G-Dur Kinsky-Halm Anh. 5 Sonatine F-Dur Kinsky-Halm Anh. 5 Klavierstück C-Dur / c-Moll WoO 54 Lustig und traurig Klavierstück a-Moll WoO 59 Für Elise Bagatelle D-Dur op. 33 Nr. 6 Bagatelle g-Moll op. 119 Nr. 1 Sechs Variationen über ein Schweizer Lied F-Dur WoO 64 "St. Patrick's day" Air écossais aus op. 107 Nr. 4 Volkslied aus Kleinrussland Air de la petite Russie aus op. 107 Nr. 3 "Schöne Minka" Air russe aus op. 107 Nr. 7
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In den Texten von Henry-Martin Klemt gären Erfahrungen weiter. Er schreibt zusammen, was zusammengehört, auch wenn es im Alltag sorglich getrennt bleibt, weil es nur einzeln ertragbar scheint oder einander nicht in die Quere kommen soll. Die Metaphern schwingen zwischen unsichtbaren Polen. Wo Hoffnung ohne Lüge kommt, ist Trost nicht billig zu erwarten. Klemt ist ein historisch-dialektischer Romantiker, ein pantheistischer Materialist. Sein zehnter Gedichtband "Ungeduldig ist das Leben..." umfasst 99 Liedtexte, die in den vergangenen Jahren entstanden. Gut ein Drittel des Buches gehört der Liebe und den Liebenden. Angefangen bei Franz von Assisi und der Prostituierten, die den Mönch verführen wollte, bis hin zur eigenen Leidenschaft, die Klemts Wege bestimmte. Manchmal ist die Liebe wie ein Pflasterstein, manchmal kann kein Reset sie retten und manchmal hängt sie tot an einem Strick. Manchmal vergisst sie sich schon selbst vor dem Aquarium und lebt doch noch immer. Meistens ist sie wunderbar verrückt. Klemt ist ein Kind des zwanzigsten Jahrhunderts, doch er wandert gern durch die Zeiten. Er erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, an Mauer und Transformation und an die verbeulte Eisenhaut eines Schubschiffs in Königswusterhausen. Im schnoddrigen Ton des Berliners preist er seine märkische Provinz. Er schaut ihren herumgestoßenen Kindern in die Seele, raucht seine Zigarre und trinkt Wein aus dem Fünf-Liter-Ballon. Von seiner Reise durch die Vergangenheit bringt er einen Zahn von Skylla mit nach Hause. Den Mond über Wien beschreibt er, Mädchen und Poeten in Moskau. In Halle wünscht er sich ein Sigmund-Jähn-Planetarium. Am Sallingsund ruht er sich aus. Schlaf und Tod fahren im alten Cadillac bei ihm vor. Klemt weiß auch von Helden zu sagen. Sie heißen Diogenes oder Spartacus. Von Caroline wird erzählt, die im Hydepark an sich selber starb, vom Lyriker Jens Gerlach und von der tanzenden Patti. Der Dichter erinnert an den Sänger Ralf Engel, der nie berühmt wurde, und Leonard Cohen. Wegen solcher Menschen muss Klemt immer wieder seiner Hoffnung folgen. Dafür sucht er Begleitung. "Sangbar wie ein Volkslied" nannte der Kritiker Klaus-Dieter Schönewerk Klemts Texte bereits in den 90er Jahren. Eine Reihe von Musikern empfand das ähnlich, als sie etliche davon vertonte. Die 99 Lieder sind deshalb auch eine Einladung an Menschen, die gern etwas zu singen haben.
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OTTO Talk to me / Samir Köck
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80 Gespräche mit Stars von Marc Almond bis Georg Danzer, von Charlotte Gainsbourg bis Marianne Faithfull, von Burt Bacharach bis Joe Zawinul, von Jane Birkin bis Millie Jackson, von Diamanda Galas bis Vicky Leandros, von Bettina Wegner bis Kurt Girk. Samir H. Köck scheiterte 1990 mit einem Interviewversuch bei Van Morrison. Zunächst wollte er die Fragen aufgeschrieben haben, dann konnte er angeblich die Handschrift nicht lesen. Das war der ideale Auftakt für seinen Interviewmarathon in den nächsten 35 Jahren. Musikjournalist, DJ und Kurator Samir H. Köck hat seither um die 3000 Gespräche mit Musikerinnen und Musikern aller Genres geführt. Mit Tom Waits fuhr er in Kalifornien Auto, mit Amy Winehouse trank er ein paar Cocktails in Berlin, der legendäre Little Jimmy Scott kam gar zu ihm ins Wohnzimmer in der Wiener Leopoldstadt. Eine kleine Auswahl dieser Begegnungen wird im Sammelband „Talk To Me“ dokumentiert sein. Mit Popbeau Bryan Ferry parlierte er über Modeschöpfer Helmut Lang, mit der Jodlerin Gretl Steiner über Osama Bin Laden. Mit dem gottesfürchtigen Soulsänger Al Green erörterte er die Fallstricke weltlicher Verehrung und Nine-Inch-Nails-Sänger Trent Reznor erklärte ihm, warum er zornig wurde, als Johnny Cash sein Lied „Hurt“ coverte. Francoise Hardy erzählte ihm, wie schmuddelig ihr Verehrer Bob Dylan in den Sechzigerjahren war, Iggy Pop schwärmte seinerseits vom Chateaubriand, das ihm Hardy vor einem gemeinsamen Duett zubereitete. Köck wurde Zeuge, wie Schlagersänger Christian Anders etwas zu muntere Wespen an einem Spätsommerabend am Wörthersee erschlug. Gefragt, ob das nicht gegen seinen buddhistischen Glauben verstoße, entgegnete Anders: „Ach was, die kommen alle wieder.“ Samir H. Köck saß mit Musikerinnen und Musikern in noblen Hotelsuiten und öden Backstageräumen, ließ sich von Willy De Ville dessen schweißtriefenden Hut aufsetzen. Nick Cave zog ihm im Hotel Triest eine Badehaube vor versammelter Grinderman-Besetzung über den Schädel. Er traf grantige und illuminierte Künstler und Künstlerinnen, aber auch Sweethearts wie Lana Del Rey, Wanda Jackson und Tim Fischer. Am Ende sind alle große Kinder.
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Seyffert Production 51 Meisterwerke der Klassik A1034822667
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Die Moldau; Toccata und Fuge d-moll; Symphonie Nr.40 g-moll KV 550 Molto allegro; Allegro con brio; Die vier Jahreszeiten - Der Frühling; Minutenwalzer; Frühlingsstimmenwalzer; Les Toreadors; Ouvertüre von Die Hochzeit des Figaro; Klavierkonzert Nr. 1 b-moll, op 23: Allegro non troppo e molto maestoso (Ausschnitt); Slawischer Tanz Nr. 1 C-Dur, op. 46; Ungarischer Tanz Nr. 5, Allegro molto; Wiener Blut; Sonate A-Dur KV 331: Rondo alla turca, Allegetto Türkischer Marsch; Forellenquintett A- Dur op. 114 D 667: Thema con Variazioni. Andantino-Allegretto; Peer Gynt Suite Nr. 2 op. 55: Solveigs Lied; Kaiserwalzer; Nocturne Nr. 3, op. 15 g-moll; Symphonie Nr. 94, G-Dur mit dem Paukenschlag, Andante; Die vier Jahreszeiten op.8 - der Sommer, Concerto in g-moll RV 315: Presto; Ouvertüre zu Die Fledermaus; Schatzwalzer; La Bohème. Mimi: Si chiamano Mimi; Scheherazade op. 35: Der junge Prinz und die junge Prinzessin; G´schichten aus dem Wienerwald; Morgenblätter; Ouvertüre aus Leichte Kavallerie; Finale:stürmisch bewegt aus Der Titan, Sinfonie Nr. 1; Childrens Corner (Kinderecke): Doctor Gradus ad Parnassum, Jimbo´s Lullaby (Wiegenlied des Elefanten), Serenade for the doll (serenade für die Puppe), The snow is dancing (schneeflocken tanzen), The little shepard(der kleine Schafhirte), Golliwogg´s Cake; Wein, Weib und Gesang; Waldesrauschen aus Konzert Etüden; Polowetzer Tänze aus Fürst Igor; An der schönen blauen Donau; Nußknackersuite Blumenwalzer; Träumerei op.15; Bolero (Ausschnitt); Aida-Triumphmarsch; Dornröschen - Introduction; Für Elise; Morgenstimmung (aus Peer Gynt Suite Nr.1); Xerxes - Largo; Liebestraum; Karneval der Tiere - der Schwan; Eine kleine Nachtmusik; Ein Sommernachtstraum - Hochzeitsmarsch; Concerto g-moll; Nocturne H-Dur, op.32; Menuett; Sancta Maria mater Die / Motette mit Orchester; Vorspiel zu Hänsel und Gretel (Auszug); Air - Suite Nr. 3 für Streicher
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Königshausen u. Neumann Transatlantische Auswanderergeschichten
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F. A. Lubich: „Letzte Strahlen der untergehenden deutschen Bildungssonne.“ - Von Fürth nach Buenos Aires und weit darüber hinaus - Ein Vorwort – F. A. Lubich: „Schläft ein Lied in allen Dingen“ Skizzen: P. Pabisch, Text und Bildkombination – I: Die Generation der Jahrhundertzeugen: Schicksalsgefährten Robert Schopflochers erinnern sich – M. Mannheimer: Weit von Wo: Betrachtungen anlässlich Robert Schopflochers 90. Geburtstag – R. Weiss: Für Robert Schopflocher, mit dem mich Geburtsort, Emigrationsschicksal und eine gute Freundschaft verbinden – E. Schwarz: Sprachen im und fürs Exil – G. Stern: Marlene Dietrich: My Chance Encounters with a Movie Star – P. Finkelgruen: Von Shanghai bis Buenos Aires: Stationen unseres Exils – R. Klüger: Argentinien, deutsch erzählt – II: Literatur- und kulturgeschichtliche Betrachtungen zum Themenkomplex der Auswanderung und zur Erzählwelt Robert Schopflochers – C. Schnauber: Gerd Oswald, Mia May und Gina Kaus in Hollywood – P. Beicken: Orte, Schnittpunkte, Schicksale: Galizien - Wien - München - New York – A. Rosmus: Von Bayern nach Buenos Aires: „So wurschtelten wir uns durch“ – S. Piontek: Absender: Susanna Piontek - Empfänger: Robert Schopflocher - Betreff: Heinrich Eduard Jacob – E.-V. Kotowski: “Herzliche Grüße aus dem Exil” - Die deutsch-jüdische Emigration und Fragen zur Identität in der neuen Heimat – P. M. Lützeler: Europe in Exile: Hermann Broch in Context – R. Kornberger: Otto Czierski - Wege und Irrewege eines auslandsdeutschen Schriftstellers – U. Naumann: Jüdische Gauchos - Die Welten des argentinisch-deutschen Schriftstellers Robert(o) Schopflocher – R. Andress: „Dritter Raum“ und „Hybridität“: der Fall des argentinisch-deutschen Schriftstellers Robert(o) Schopflocher – R. Traub: Endredaktion im Wohnzimmer der Schopflochers: „Wir wollen den Fluch in Segen verwandeln“ – M. Martin: Robert Schopflocher, Erzähler und Jahrhundertzeuge: Eine Begegnung mit dem Schriftsteller in Buenos Aires – III: „Ach; die Heimat hinter den Gipfeln...“: Die Welt im Schatten der Shoah – F. A. Lubich: „I am a Star - Child of the Holocaust“: Inge Auerbachers Überlebensgeschichte – S. Wansink: Züge ins Leben, Züge in den Tod (Trains to Life, Trains to Death) – J. Bern-Vogel: Erinnerungen aus der Gegenwart: Zurück in Großvaters Garten – F. A. Lubich: Kind eines Kindertransportkindes: Jennifer Bern-Vogel oder die Wiederkehr der Erinnerung als Klezmerspielerin und Tempelsängerin – J. Harris: The Neuwalder Family - My Family - A Brief History: 1938-1948 – J. Hindell: Mixed Messages. Julian Harris Makes Memories Permanent by Transforming Letters of Hardship into Works of Art – C. Herbst: Etre enfant de rescapés de la Shoah, c’est être enfant d’immigrés particuliers, c’est toujours souffrir du manque de ses origins – F. A. Lubich: “Enfant perdu“ -“parmi les ombres qui passent” - Wir Kinder der Katastrophe – R. Kushner: Wohin ich auch fliehe, überall ist bereits Jenseits: Erinnerung an die Shoah – F. A. Lubich: Der jüdische Friedhof von Czernowitz oder „Ein Lied geht um die Welt“ – C. Luo: River Cruise from Budapest to Amsterdam in the Wake of the Holocaust: A Chinese Perspective – U.-B. Broßmann: Vergangenheit nachfühlen, Zukunft gestalten. Eine deutsch-französische Jugendbegegnung in Dachau – IV: Zwischen Alter Welt und Neuer Welt – F. A. Lubich: Cornelius Schnauber: Von Dresden nach Hollywood - und immer wieder zurück. Ein deutsch-amerikanischer Brückenbauer transatlantischer Kulturprogramme – M. Blumenthal: Letters Floating Around Ellis Island – G. Alioth: Zwischen hier und dort – P. Beicken: Schöne Fremde - Erlebte Ferne so nah – M. Eskin: „Schau mir in die Augen, Kleines“ oder Warum wir immer Paris haben werden – F. A. Lubich: „Ich möcht‘ als Spielmann reisen ...“ Reisebilder und Lebensgeschichten – V: Fragebogen - Rezensionen - Interviews – F. A. Lubich: Transatlantischer Fragebogen: Aus den Erfahrungen deutschsprachiger Auswanderer – Rezensionen von Neuerscheinungen zur transatlantischen Thematik: Corneliu
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Königshausen u. Neumann Transatlantische Auswanderergeschichten A1033965474
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F. A. Lubich: „Letzte Strahlen der untergehenden deutschen Bildungssonne.“ - Von Fürth nach Buenos Aires und weit darüber hinaus - Ein Vorwort – F. A. Lubich: „Schläft ein Lied in allen Dingen“ Skizzen: P. Pabisch, Text und Bildkombination – I: Die Generation der Jahrhundertzeugen: Schicksalsgefährten Robert Schopflochers erinnern sich – M. Mannheimer: Weit von Wo: Betrachtungen anlässlich Robert Schopflochers 90. Geburtstag – R. Weiss: Für Robert Schopflocher, mit dem mich Geburtsort, Emigrationsschicksal und eine gute Freundschaft verbinden – E. Schwarz: Sprachen im und fürs Exil – G. Stern: Marlene Dietrich: My Chance Encounters with a Movie Star – P. Finkelgruen: Von Shanghai bis Buenos Aires: Stationen unseres Exils – R. Klüger: Argentinien, deutsch erzählt – II: Literatur- und kulturgeschichtliche Betrachtungen zum Themenkomplex der Auswanderung und zur Erzählwelt Robert Schopflochers – C. Schnauber: Gerd Oswald, Mia May und Gina Kaus in Hollywood – P. Beicken: Orte, Schnittpunkte, Schicksale: Galizien - Wien - München - New York – A. Rosmus: Von Bayern nach Buenos Aires: „So wurschtelten wir uns durch“ – S. Piontek: Absender: Susanna Piontek - Empfänger: Robert Schopflocher - Betreff: Heinrich Eduard Jacob – E.-V. Kotowski: “Herzliche Grüße aus dem Exil” - Die deutsch-jüdische Emigration und Fragen zur Identität in der neuen Heimat – P. M. Lützeler: Europe in Exile: Hermann Broch in Context – R. Kornberger: Otto Czierski - Wege und Irrewege eines auslandsdeutschen Schriftstellers – U. Naumann: Jüdische Gauchos - Die Welten des argentinisch-deutschen Schriftstellers Robert(o) Schopflocher – R. Andress: „Dritter Raum“ und „Hybridität“: der Fall des argentinisch-deutschen Schriftstellers Robert(o) Schopflocher – R. Traub: Endredaktion im Wohnzimmer der Schopflochers: „Wir wollen den Fluch in Segen verwandeln“ – M. Martin: Robert Schopflocher, Erzähler und Jahrhundertzeuge: Eine Begegnung mit dem Schriftsteller in Buenos Aires – III: „Ach; die Heimat hinter den Gipfeln...“: Die Welt im Schatten der Shoah – F. A. Lubich: „I am a Star - Child of the Holocaust“: Inge Auerbachers Überlebensgeschichte – S. Wansink: Züge ins Leben, Züge in den Tod (Trains to Life, Trains to Death) – J. Bern-Vogel: Erinnerungen aus der Gegenwart: Zurück in Großvaters Garten – F. A. Lubich: Kind eines Kindertransportkindes: Jennifer Bern-Vogel oder die Wiederkehr der Erinnerung als Klezmerspielerin und Tempelsängerin – J. Harris: The Neuwalder Family - My Family - A Brief History: 1938-1948 – J. Hindell: Mixed Messages. Julian Harris Makes Memories Permanent by Transforming Letters of Hardship into Works of Art – C. Herbst: Etre enfant de rescapés de la Shoah, c’est être enfant d’immigrés particuliers, c’est toujours souffrir du manque de ses origins – F. A. Lubich: “Enfant perdu“ -“parmi les ombres qui passent” - Wir Kinder der Katastrophe – R. Kushner: Wohin ich auch fliehe, überall ist bereits Jenseits: Erinnerung an die Shoah – F. A. Lubich: Der jüdische Friedhof von Czernowitz oder „Ein Lied geht um die Welt“ – C. Luo: River Cruise from Budapest to Amsterdam in the Wake of the Holocaust: A Chinese Perspective – U.-B. Broßmann: Vergangenheit nachfühlen, Zukunft gestalten. Eine deutsch-französische Jugendbegegnung in Dachau – IV: Zwischen Alter Welt und Neuer Welt – F. A. Lubich: Cornelius Schnauber: Von Dresden nach Hollywood - und immer wieder zurück. Ein deutsch-amerikanischer Brückenbauer transatlantischer Kulturprogramme – M. Blumenthal: Letters Floating Around Ellis Island – G. Alioth: Zwischen hier und dort – P. Beicken: Schöne Fremde - Erlebte Ferne so nah – M. Eskin: „Schau mir in die Augen, Kleines“ oder Warum wir immer Paris haben werden – F. A. Lubich: „Ich möcht‘ als Spielmann reisen ...“ Reisebilder und Lebensgeschichten – V: Fragebogen - Rezensionen - Interviews – F. A. Lubich: Transatlantischer Fragebogen: Aus den Erfahrungen deutschsprachiger Auswanderer – Rezensionen von Neuerscheinungen zur transatlantischen Thematik: Corneliu
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Edition Dux Play Guitar Gitarrenschule 1 D 3501
Edition Dux Play Guitar Gitarrenschule 1 D 3501
"Play Guitar" ist eine Gitarrenschule in zwei Teilen. Der Schüler kann die beiden Anschlagsarten Apoyando (Spiel mit Anlegen) und Tirando (Spiel ohne Anlegen) wahlweise gleichzeitig oder nacheinander erlernen. Play Guitar bietet eine große Vielfalt an Kompositionen und Arrangements welche die stilistische Bandbreite des Gitarrenspiels schon Anfängern zugänglich machen soll. Zahlreiche Abbildungen in neuen Perspektiven verdeutlichen die technischen Abläufe auf leicht verständliche Weise. Workshops befassen sich mit Blues und Liedbegleitung. Teil 1 beginnt mit einstimmigem Spiel. Sobald die Finger der linken Hand kraftsparendes Greifen der Töne erlernt und sich erste Stabilität und Sicherheit der anschlagenden Finger rechts eingestellt haben kann aus technischer Sicht ohne Weiteres mit den für die Gitarre so typischen Zerlegungen begonnen werden. Inhalt: Anmerkung der Autoren Die Gitarre und ihre Teile Die Haltung der Gitarre Die Haltung der rechten Hand Die 6 leeren Saiten der Gitarre Die zwei Anschlagsarten Der Anschlag mit dem Daumen Spiel mit dem Daumen Loszuspielen ist nicht schwer Ich bin nicht der Kurt Saitenwechsel Jetzt kommt der Dreiertakt Saitenwechsel-Übung 1 Bimbam Saitenwechsel-Übung 2 Die Haltung der linken Hand Die Haltung des linken Daumens Die Note a Au clair de la lune (Trad./Frankreich) Zum Ersten Der Wechselschlag Schritt für Schritt (Langer) College Song (Trad./USA) Zum Zweiten (Trad./Ungarn) Tanz (Trad./Deutschland) Billy The Kid (Folksong/USA) Die bulgarische Prinzessin (Langer) Töne auf der e'-Saite La Bergamasca (Italien) Achtelnoten Beinahe berühmt (Langer) Tanz Franz! (Trad./Österreich) Farmer Johnny Had A Dog (Trad./England) O Passeado (Trad./Portugal) Danza (Trad./Spain) Molly Malone (Trad./Irland) Hau' auf den Busch! (Langer) Töne auf der d-Saite Lied aus Ungarn (Trad./Ungarn) Nana (Trad./Kolumbien) I'm Gonna Sing (Spiritual) Töne auf der A-Saite Adam und Eva (Trad./Holland) Brown Girl In The Ring (Trad./Jamaika) Tanz (Frank) Töne auf der E-Saite Daumen-Rock (Langer) Canción (Trad./Spanien) Siebensprung (Trad./Deutschland) Griffbrett-Rätsel 1 Versetzungszeichen Melodie (Haydn) Keep Your Hand On The Plow (Trad./USA) Melodia triste (Trad./Brasilien) Fackeltanz (Praetorius) Blues-Rock (Langer) Ah vous dirai-je Maman (Trad./Frankreich) Pay Me (Spiritual/USA) El Carbonerito (Trad./Südamerika) Chanson (Trad./Frankreich) Pierlala (Trad./Belgien) Hauptmann-Walzer (Trad./Wien) Über das Dämpfen von Saiten Unechte Zweistimmigkeit Vorübung Zitrone und Malaga (Langer/Neges) Der Karneval von Venedig (Trad./Italien) Tanz der Bienen (Langer/Neges) Echte Zweistimmigkeit I. Lage O Kuti (Trad./Afrika) Tanz (Trad./Ukraine) Hand To Hand Percussion 1 Swing A Little (Langer/Neges) Die II. Lage Echte Zweistimmigkeit II. Lage Hey Lolly Lolly! (Calypso/Jamaika) Tanzlied (Trad./Deutschland) Ten Little Indians (Trad./USA) Wie Sonne und Mond (Langer) Isabelita (Trad./Spanien) How Do You Do? (Trad./USA) Tom Cat Blues (Trad./USA) Hand to Hand Percussion 2 Everybody Loves Saturday Night (Trad./Nigeria) Shoo Fly (Square Dance/USA) New River Train (Folksong/USA) O du lieber Augustin (Trad./Österreich) Stille Wasser (Langer) Zweistimmiges Spiel mit gegriffenen Bässen Mein bunter Luftballon (Langer/Neges) Rivers Of Babylon (Trad./Jamaika) Rodeo Rider (Cowboy Song/USA) I Shall Not Be Moved (Spiritual) Grün grün grün (Trad./Deutschland) Auf dem Jahrmarkt (Langer) Mary And Martha (Trad./USA) Am Horizont (Langer) All On That Day (Gospel/USA) Freude schöner Götterfunken (Beethoven) Der Einzug der Königin (Langer) Wie eine Feder im Wind (Langer/Neges) Griffbrett-Rätsel 2 Notenrätsel 1+2 Blues-Workshop Darling Corey (Trad. Blues/USA) Blues-Riff 1 (Langer) Blues-Riff 2 (Langer) Lonesome Road Blues (Trad./USA) Schon wieder Montag-Blues (Neges) Valentin's Blues (Langer) Midnight Special (Trad./arr.: Langer) Nassau Bound (Trad./arr.: Langer) Pay Me My Money Down (Trad./arr.: Langer) Mama Don't Allow (Trad./arr.: Langer) Begleit-Workshop Hey Lol
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De Gruyter Kultur übersetzen A1001104288
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Der Übersetzer befindet sich im Spannungsfeld nicht nur zwischen den Sprachen, sondern auch zwischen den Kulturen. Die Beiträge nähern sich der Frage nach der kulturellen Dimension von Übersetzung sowohl epochen- als auch fachübergreifend an, wobei das Erkenntnisinteresse sämtliche Textsorten umfasst. Im vorliegenden Band wird die besondere Rolle der Übersetzung bei der Überschreitung kultureller Grenzen von unterschiedlichen Disziplinen aus erforscht. Neben Translationswissenschaftlern kommen auch Vertreter aus Literatur- und Sprachwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie, Rhetorik und Musikwissenschaft zu Wort. Aus dem Inhalt: Vorwort der Herausgeber Manfred Schmeling:Georges-Arthur Goldschmidt – Eine Würdigung Georges-Arthur Goldschmidt:Wie Grün Rot werden soll oder Die Metamorphose des Übersetzens I. Theoretisch-philosophische Fragestellungen Jörn Albrecht: Heidegger auf Französisch – die ‚Poststrukturalisten’ auf Deutsch. Ein Fall von ‚verschränktem’ Kulturtransfer Hervé Pasqua: Traduction et déconstruction Pierre Deshusses/Irène Kuhn: Der Übersetzer: ein Seiltänzer über dem Abgrund der Sprachen II. Historische Schwerpunkte Ursula Wienen: Jean-Jacques Rousseaus Briefe über die Botanik im Spiegel ihrer deutschen Übersetzungen. Ein Beitrag zur kulturellen Prägung der Fachübersetzung Fritz Nies: Vernetzung und Affinitäten. Deutsche Autoren in französischer Sprache, (teils lange) vor der Romantik Lieven D’Hulst: La culture allemande en France au début du XIXe siècle: analyse statistique des livres traduits entre 1810 et 1840 Hans-Jürgen Lüsebrink: "Lost in Translation" – Übersetzung und Exilerfahrung bei Eva Hoffman (Polen/Kanada/USA) und Jacques Poulain (Québec/Kanada) III. Textsortenspezifisches Übersetzen Georgette Stefani-Meyer: Fonction et statut de la traduction dans le Journal des savants entre 1665 et 1714 Alberto Gil: Traduire la rhétorique. Rilke als Übersetzer des sermon L’Amour de Madeleine Jean-Claude Lejosne und Pierre Dimon: Problèmes de traduction (dans le couple français-allemand) de l’interculturalité dans l’expression du droit et la réflexion sur l’éthique: ambiguïté et désambiguïsation dans des domaines ‚sensibles’ Michael Schreiber: Rhetorische Fragen in politischen Reden. Textsortenspezifik und Übersetzung IV. Formen medialen Transfers: Neue Medien/Intermedialität Vahram Atayan: Elektronische Übersetzungsbibliographien als translationswissenschaftliches Werkzeug: Eine exemplarische Studie anhand von thematischen Häufungen und funktionalen Elementen in den Titeln von Übersetzungen Französisch-Deutsch aus dem 16.–17. Jahrhundert Rainer Schmusch: "La vie est un voyage": Vertonter Text in Übersetzung – Lied und Oper als Kulturvermittler Herbert Schneider: Vertonter Text in Übersetzung oder Kann man Die Meistersinger von Nürnberg und Aristide Bruants A Batignolles übersetzen? Jean-Loup Korzilius: Le geste pictural et la question de l’origine dans l’œuvre de Pierre Soulages et Karl Otto Götz Ramona Schröpf: Zur Übertragung von Kulturspezifika in der Filmuntertitelung In derselben Reihe als Band 1 bereits erschienen: Kulturelles Gedächtnis und interkulturelle Rezeption im europäischen Kontext. Herausgegeben von Eva Dewes und Sandra Duhem 2008 / XXIII, 678 S. / 113 Abb. / € 49,80 ISBN 978-3-05-004132-2
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De Gruyter Kultur übersetzen
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Der Übersetzer befindet sich im Spannungsfeld nicht nur zwischen den Sprachen, sondern auch zwischen den Kulturen. Die Beiträge nähern sich der Frage nach der kulturellen Dimension von Übersetzung sowohl epochen- als auch fachübergreifend an, wobei das Erkenntnisinteresse sämtliche Textsorten umfasst. Im vorliegenden Band wird die besondere Rolle der Übersetzung bei der Überschreitung kultureller Grenzen von unterschiedlichen Disziplinen aus erforscht. Neben Translationswissenschaftlern kommen auch Vertreter aus Literatur- und Sprachwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie, Rhetorik und Musikwissenschaft zu Wort. Aus dem Inhalt: Vorwort der Herausgeber Manfred Schmeling:Georges-Arthur Goldschmidt – Eine Würdigung Georges-Arthur Goldschmidt:Wie Grün Rot werden soll oder Die Metamorphose des Übersetzens I. Theoretisch-philosophische Fragestellungen Jörn Albrecht: Heidegger auf Französisch – die ‚Poststrukturalisten’ auf Deutsch. Ein Fall von ‚verschränktem’ Kulturtransfer Hervé Pasqua: Traduction et déconstruction Pierre Deshusses/Irène Kuhn: Der Übersetzer: ein Seiltänzer über dem Abgrund der Sprachen II. Historische Schwerpunkte Ursula Wienen: Jean-Jacques Rousseaus Briefe über die Botanik im Spiegel ihrer deutschen Übersetzungen. Ein Beitrag zur kulturellen Prägung der Fachübersetzung Fritz Nies: Vernetzung und Affinitäten. Deutsche Autoren in französischer Sprache, (teils lange) vor der Romantik Lieven D’Hulst: La culture allemande en France au début du XIXe siècle: analyse statistique des livres traduits entre 1810 et 1840 Hans-Jürgen Lüsebrink: "Lost in Translation" – Übersetzung und Exilerfahrung bei Eva Hoffman (Polen/Kanada/USA) und Jacques Poulain (Québec/Kanada) III. Textsortenspezifisches Übersetzen Georgette Stefani-Meyer: Fonction et statut de la traduction dans le Journal des savants entre 1665 et 1714 Alberto Gil: Traduire la rhétorique. Rilke als Übersetzer des sermon L’Amour de Madeleine Jean-Claude Lejosne und Pierre Dimon: Problèmes de traduction (dans le couple français-allemand) de l’interculturalité dans l’expression du droit et la réflexion sur l’éthique: ambiguïté et désambiguïsation dans des domaines ‚sensibles’ Michael Schreiber: Rhetorische Fragen in politischen Reden. Textsortenspezifik und Übersetzung IV. Formen medialen Transfers: Neue Medien/Intermedialität Vahram Atayan: Elektronische Übersetzungsbibliographien als translationswissenschaftliches Werkzeug: Eine exemplarische Studie anhand von thematischen Häufungen und funktionalen Elementen in den Titeln von Übersetzungen Französisch-Deutsch aus dem 16.–17. Jahrhundert Rainer Schmusch: "La vie est un voyage": Vertonter Text in Übersetzung – Lied und Oper als Kulturvermittler Herbert Schneider: Vertonter Text in Übersetzung oder Kann man Die Meistersinger von Nürnberg und Aristide Bruants A Batignolles übersetzen? Jean-Loup Korzilius: Le geste pictural et la question de l’origine dans l’œuvre de Pierre Soulages et Karl Otto Götz Ramona Schröpf: Zur Übertragung von Kulturspezifika in der Filmuntertitelung In derselben Reihe als Band 1 bereits erschienen: Kulturelles Gedächtnis und interkulturelle Rezeption im europäischen Kontext. Herausgegeben von Eva Dewes und Sandra Duhem 2008 / XXIII, 678 S. / 113 Abb. / € 49,80 ISBN 978-3-05-004132-2
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Tredition Ein Feuerwerk an Charme. Willy Fritsch. (Zweite erweiterte und überarbeitete Ausgabe der Biografie zum 125. Geburtstag) A1078056081
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Dies ist die Biografie über einen Schauspieler und die 72 Jahre, in denen er lebte. In denen viel passierte, nicht nur auf der Kinoleinwand. Das Leben eines Zeitzeugen der Filmgeschichte, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Willy Fritsch war einer der populärsten Stars des deutschen Kinos, über Landesgrenzen hinweg. Sein Name stand jahrzehntelang für Blockbuster-Filme, die uns bis heute geläufig sind: »Spione« oder »Frau im Mond« von Fritz Lang, »Die Drei von der Tankstelle«, »Der Kongress tanzt«, »Ein blonder Traum« nach einem Drehbuch von Billy Wilder, »Wiener Blut« mit Theo Lingen oder Romy Schneiders Leinwanddebüt »Wenn der weiße Flieder wieder blüht«. Als Interpret kennt man ihn von musikalischen Evergreens wie »Ein Freund, ein guter Freund«, »Ich wollt', ich wär' ein Huhn« oder »Ich tanze mit dir in den Himmel hinein«. Ab 1925 war er einer der wichtigsten Botschafter des Ufa-Filmkonzerns. Dass man ihn nicht kannte, war europaweit nahezu ausgeschlossen. Sein Erscheinen auf einer Filmpremiere sorgte für ohnmächtige Fans in abgesperrten Innenstädten, und sogar Lieder wurden ihm zu Ehren komponiert: »Ich bin in Willy Fritsch verliebt«. Keine Woche verging, in der er nicht auf der Titelseite eines Magazins abgebildet war. Über viele Jahre hinweg führte er ein Leben in der Öffentlichkeit, wie man es von Schauspielern heute nicht mehr kennt. Insgesamt 40 Jahre Filmgeschichte hat Willy Fritsch mitgeschrieben, bevor er sich 1964 aus dem Filmgeschäft zurückzog. Er ist Träger des Deutschen Filmpreises. Nur Wenigen ist das noch geläufig, dabei ist sein Name wie kaum ein Zweiter verbunden mit der Entwicklung des Film- und Filmstarwesens in Deutschland. Vieles, was heute selbstverständlich erscheint, nahm vor 100 Jahren seinen Anfang, und Willy Fritsch war stets unmittelbar beteiligt. Im Stummfilm, im ersten Tonfilm, im ersten Farbfilm, im Musikfilm, im Actionfilm wie James Bond, im Science-Fiction-Film, im Historienfilm, in der Komödie und nicht zuletzt im Liebesfilm, wo er gemeinsam mit seiner Kollegin Lilian Harvey das sogenannte "erste Traumpaar des deutschen Films" bildete. Wollte man die Karrieren anderer aufbauen, besetzte man die Hauptrolle des Films mit Willy Fritsch, weil man wusste, dass die Zuschauer zahlreich ins Kino gehen würden. Heinz Rühmann oder Romy Schneider sind populäre Beispiele dafür. Thomas Fritsch wurde in jedem eigenen Interview auch stets auf seine berühmte Familie angesprochen. Der Titel dieses Buchs, "Ein Feuerwerk an Charme", ist sein Zitat über den Vater, der auch hinter den Kulissen wegen seiner verbindlichen und fröhlichen Art sehr beliebt war. Als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen, war Willy Fritsch bereits auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er hielt dennoch dem Druck nicht stand und trat in die NSDAP ein. Nach dem Krieg filmte er weiter. Beim Lesen dieser Biografie kann man sich ein eigenes Bild machen. Über Willy Fritsch, dessen einstige, überbordende Popularität man bestaunen darf und der als Protagonist seiner Zeit für vieles steht, in allen Jahrzehnten seines Wirkens. Dies ist die zweite, erweiterte und überarbeitete Ausgabe der 2017 erschienenen Biografie. Seitdem stark verbesserte Recherchemöglichkeiten, neu zugängliche Unterlagen sowie viele ergänzende, teilweise bisher unveröffentlichte Fotografien erlauben einen noch detaillierteren Blick auf den Schauspieler, als es die Erstausgabe bereits getan hat. Die Veröffentlichung erfolgt anlässlich seines 125. Geburtstags.
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Tredition Ein Feuerwerk an Charme. Willy Fritsch. (Zweite erweiterte und überarbeitete Ausgabe der Biografie zum 125. Geburtstag) A1078056091
Tredition Ein Feuerwerk an Charme. Willy Fritsch. (Zweite erweiterte und überarbeitete Ausgabe der Biografie zum 125. Geburtstag) A1078056091
Dies ist die Biografie über einen Schauspieler und die 72 Jahre, in denen er lebte. In denen viel passierte, nicht nur auf der Kinoleinwand. Das Leben eines Zeitzeugen der Filmgeschichte, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Willy Fritsch war einer der populärsten Stars des deutschen Kinos, über Landesgrenzen hinweg. Sein Name stand jahrzehntelang für Blockbuster-Filme, die uns bis heute geläufig sind: »Spione« oder »Frau im Mond« von Fritz Lang, »Die Drei von der Tankstelle«, »Der Kongress tanzt«, »Ein blonder Traum« nach einem Drehbuch von Billy Wilder, »Wiener Blut« mit Theo Lingen oder Romy Schneiders Leinwanddebüt »Wenn der weiße Flieder wieder blüht«. Als Interpret kennt man ihn von musikalischen Evergreens wie »Ein Freund, ein guter Freund«, »Ich wollt', ich wär' ein Huhn« oder »Ich tanze mit dir in den Himmel hinein«. Ab 1925 war er einer der wichtigsten Botschafter des Ufa-Filmkonzerns. Dass man ihn nicht kannte, war europaweit nahezu ausgeschlossen. Sein Erscheinen auf einer Filmpremiere sorgte für ohnmächtige Fans in abgesperrten Innenstädten, und sogar Lieder wurden ihm zu Ehren komponiert: »Ich bin in Willy Fritsch verliebt«. Keine Woche verging, in der er nicht auf der Titelseite eines Magazins abgebildet war. Über viele Jahre hinweg führte er ein Leben in der Öffentlichkeit, wie man es von Schauspielern heute nicht mehr kennt. Insgesamt 40 Jahre Filmgeschichte hat Willy Fritsch mitgeschrieben, bevor er sich 1964 aus dem Filmgeschäft zurückzog. Er ist Träger des Deutschen Filmpreises. Nur Wenigen ist das noch geläufig, dabei ist sein Name wie kaum ein Zweiter verbunden mit der Entwicklung des Film- und Filmstarwesens in Deutschland. Vieles, was heute selbstverständlich erscheint, nahm vor 100 Jahren seinen Anfang, und Willy Fritsch war stets unmittelbar beteiligt. Im Stummfilm, im ersten Tonfilm, im ersten Farbfilm, im Musikfilm, im Actionfilm wie James Bond, im Science-Fiction-Film, im Historienfilm, in der Komödie und nicht zuletzt im Liebesfilm, wo er gemeinsam mit seiner Kollegin Lilian Harvey das sogenannte "erste Traumpaar des deutschen Films" bildete. Wollte man die Karrieren anderer aufbauen, besetzte man die Hauptrolle des Films mit Willy Fritsch, weil man wusste, dass die Zuschauer zahlreich ins Kino gehen würden. Heinz Rühmann oder Romy Schneider sind populäre Beispiele dafür. Thomas Fritsch wurde in jedem eigenen Interview auch stets auf seine berühmte Familie angesprochen. Der Titel dieses Buchs, "Ein Feuerwerk an Charme", ist sein Zitat über den Vater, der auch hinter den Kulissen wegen seiner verbindlichen und fröhlichen Art sehr beliebt war. Als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen, war Willy Fritsch bereits auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er hielt dennoch dem Druck nicht stand und trat in die NSDAP ein. Nach dem Krieg filmte er weiter. Beim Lesen dieser Biografie kann man sich ein eigenes Bild machen. Über Willy Fritsch, dessen einstige, überbordende Popularität man bestaunen darf und der als Protagonist seiner Zeit für vieles steht, in allen Jahrzehnten seines Wirkens. Dies ist die zweite, erweiterte und überarbeitete Ausgabe der 2017 erschienenen Biografie. Seitdem stark verbesserte Recherchemöglichkeiten, neu zugängliche Unterlagen sowie viele ergänzende, teilweise bisher unveröffentlichte Fotografien erlauben einen noch detaillierteren Blick auf den Schauspieler, als es die Erstausgabe bereits getan hat. Die Veröffentlichung erfolgt anlässlich seines 125. Geburtstags.
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Dies ist die Biografie über einen Schauspieler und die 72 Jahre, in denen er lebte. In denen viel passierte, nicht nur auf der Kinoleinwand. Das Leben eines Zeitzeugen der Filmgeschichte, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Willy Fritsch war einer der populärsten Stars des deutschen Kinos, über Landesgrenzen hinweg. Sein Name stand jahrzehntelang für Blockbuster-Filme, die uns bis heute geläufig sind: »Spione« oder »Frau im Mond« von Fritz Lang, »Die Drei von der Tankstelle«, »Der Kongress tanzt«, »Ein blonder Traum« nach einem Drehbuch von Billy Wilder, »Wiener Blut« mit Theo Lingen oder Romy Schneiders Leinwanddebüt »Wenn der weiße Flieder wieder blüht«. Als Interpret kennt man ihn von musikalischen Evergreens wie »Ein Freund, ein guter Freund«, »Ich wollt', ich wär' ein Huhn« oder »Ich tanze mit dir in den Himmel hinein«. Ab 1925 war er einer der wichtigsten Botschafter des Ufa-Filmkonzerns. Dass man ihn nicht kannte, war europaweit nahezu ausgeschlossen. Sein Erscheinen auf einer Filmpremiere sorgte für ohnmächtige Fans in abgesperrten Innenstädten, und sogar Lieder wurden ihm zu Ehren komponiert: »Ich bin in Willy Fritsch verliebt«. Keine Woche verging, in der er nicht auf der Titelseite eines Magazins abgebildet war. Über viele Jahre hinweg führte er ein Leben in der Öffentlichkeit, wie man es von Schauspielern heute nicht mehr kennt. Insgesamt 40 Jahre Filmgeschichte hat Willy Fritsch mitgeschrieben, bevor er sich 1964 aus dem Filmgeschäft zurückzog. Er ist Träger des Deutschen Filmpreises. Nur Wenigen ist das noch geläufig, dabei ist sein Name wie kaum ein Zweiter verbunden mit der Entwicklung des Film- und Filmstarwesens in Deutschland. Vieles, was heute selbstverständlich erscheint, nahm vor 100 Jahren seinen Anfang, und Willy Fritsch war stets unmittelbar beteiligt. Im Stummfilm, im ersten Tonfilm, im ersten Farbfilm, im Musikfilm, im Actionfilm wie James Bond, im Science-Fiction-Film, im Historienfilm, in der Komödie und nicht zuletzt im Liebesfilm, wo er gemeinsam mit seiner Kollegin Lilian Harvey das sogenannte "erste Traumpaar des deutschen Films" bildete. Wollte man die Karrieren anderer aufbauen, besetzte man die Hauptrolle des Films mit Willy Fritsch, weil man wusste, dass die Zuschauer zahlreich ins Kino gehen würden. Heinz Rühmann oder Romy Schneider sind populäre Beispiele dafür. Thomas Fritsch wurde in jedem eigenen Interview auch stets auf seine berühmte Familie angesprochen. Der Titel dieses Buchs, "Ein Feuerwerk an Charme", ist sein Zitat über den Vater, der auch hinter den Kulissen wegen seiner verbindlichen und fröhlichen Art sehr beliebt war. Als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen, war Willy Fritsch bereits auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er hielt dennoch dem Druck nicht stand und trat in die NSDAP ein. Nach dem Krieg filmte er weiter. Beim Lesen dieser Biografie kann man sich ein eigenes Bild machen. Über Willy Fritsch, dessen einstige, überbordende Popularität man bestaunen darf und der als Protagonist seiner Zeit für vieles steht, in allen Jahrzehnten seines Wirkens. Dies ist die zweite, erweiterte und überarbeitete Ausgabe der 2017 erschienenen Biografie. Seitdem stark verbesserte Recherchemöglichkeiten, neu zugängliche Unterlagen sowie viele ergänzende, teilweise bisher unveröffentlichte Fotografien erlauben einen noch detaillierteren Blick auf den Schauspieler, als es die Erstausgabe bereits getan hat. Die Veröffentlichung erfolgt anlässlich seines 125. Geburtstags.
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Edition Peters Beethoven: Meisterwerke am Klavier EP20011
Edition Peters Beethoven: Meisterwerke am Klavier EP20011
Sammlung mittelschwerer Stücke von Ludwig van Beethoven Perfekt für fortgeschrittene Pianisten Mischung beliebter und weniger bekannter Melodien Nach aufsteigendem Schwierigkeitsgrad angeordnet Buch auf Deutsch und Englisch Sadak in Search of the Waters of Oblivion von John Martin als Cover Edition Peters Beethoven: Meisterwerke am Klavier im Überblick Mit Edition Peters Beethoven: Meisterwerke am Klavier präsentiert der Traditionsverlag eine Sammlung ausgewählter Klavierwerke des großen Wiener Klassikers Ludwig van Beethoven. Diese sorgfältig kuratierte Ausgabe richtet sich gezielt an fortgeschrittene Pianistinnen und Pianisten die auf der Suche nach einer musikalisch bereichernden und technisch herausfordernden Repertoire-Erweiterung sind. Die Sammlung umfasst eine vielseitige Mischung aus bekannten Meisterwerken und seltener gehörten Schätzen der Beethoven'schen Klavierliteratur. Von lyrischen Miniaturen bis zu tänzerischen Sätzen vereint sie die ganze stilistische Bandbreite des Komponisten. Die Stücke sind nach aufsteigendem Schwierigkeitsgrad angeordnet was eine strukturierte und motivierende Erarbeitung der Werke ermöglicht - ideal für Unterricht Wettbewerbsvorbereitung oder das persönliche Spielvergnügen. Besonderes Augenmerk liegt auf der internationalen Ausrichtung dieser Ausgabe: Alle Texte und Anmerkungen sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfasst. Damit bietet sie nicht nur musikalischen sondern auch sprachlichen Zugang für ein breites Publikum. Ein weiteres Highlight ist die kunstvolle Gestaltung: Das Cover ziert das ikonische Gemälde Sadak in Search of the Waters of Oblivion von John Martin das dem Buch einen ästhetischen und kulturhistorischen Rahmen verleiht - ein visuelles Statement für die Eleganz der Klassik. Inhalt: Drei Deutsche Tänze . Three German Dances aus / from WoO 8 Sonatine in G-Dur . Sonatina in G Anh 5 No. 1 Bagatelle in c-Moll . Bagatelle in C minor 'Lustig - Traurig' WoO 54 Bagatelle in A-Moll . Bagatelle in A minor No. 25 'Für Elise' WoO 59 Sonatine in F-Dur . Sonatina in F major Anh 5 No. 2 Sechs Ecossaisen . Six Ecossaises WoO 83 Bagatelle in g-Moll . Bagatelle in G minor Op. 119 No. 1 Adagio sostenuto aus der Sonate Nr. 14 . from Sonata No. 14 'Moonlight' Op. 27 Bagatelle in F-Dur . Bagatelle in F Op. 33 No. 3 Allegro ma non troppo aus der Sonate Nr. 20 / from Sonata No. 20 Op. 49 No. 2 Menuett und Trio . Minuet and Trio WoO 10 No. 2 Bagatelle in G-Dur . Bagatelle in G Op. 126 No. 5 Adagio cantabile aus der Sonate Nr. 8 / from Sonata No. 8 'Pathétique' Op. 13 Andante aus der Sonate Nr. 10 / from Sonata No. 10 Op. 14 No. 2 Menuett und Trio aus der Sonate Nr 18 . Minuet and Trio from Sonata No. 18 Op. 31 Sechs Variationen über ein Schweizer Lied . Six Variations on a Swiss Song WoO 64 Bagatelle in g-Moll . Bagatelle in G minor Op 119 No. 4 Largo appassionato aus der Sonate Nr. 2 / from Sonata No. 2 Op. 2 Sechs Variationen . Six Variations Nel cor più non mi sento' WoO 70 Menuett und Minore aus der Sonate Nr. 4 . Minuet and minore from Sonata No. 4 Op. 7 Andante aus der Sonate Nr. 25 / from Sonata No. 25 Op. 79 Menuett und Trio aus der Sonate Nr. 7 . Minuet and Trio from Sonata No. 7 Op. 10 Rondo aus der Sonate Nr. 8 / from Sonata No. 8 'Pathétique' Op. 13 Scherzo und Trio aus der Sonate Nr. 3 . Scherzo and Trio from Sonata No. 3 Op. 2 Acht Variationen . Eight Variations 'Une fièvre brûlante' WoO 72 Bagatelle in B-Dur . Bagatelle in B[flat] Op. 119 No. 11 Allegro aus der Sonate Nr. 12 / from Sonata No. 12 Op. 26 Bagatelle in C-Dur . Bagatelle in C Op. 119 No. 2 Sieben Variationen . Seven Variations 'God Save the King' WoO 78 Bagatelle in A-Dur . Bagatelle in A Op. 119 No. 10 Sonate Nr. 9 in E-Dur . Sonata No. 9 in E Op. 14 No. 1 32 Variationen über ein eigenes Thema . 32 Variations on an Original Theme
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