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Frölich und Kaufmann Biblia Pauperum Apocalypsis. Handgebundene und limitierte Vorzugsausgabe. 1484168
Frölich und Kaufmann Biblia Pauperum Apocalypsis. Handgebundene und limitierte Vorzugsausgabe. 1484168
Diese einzigartige spätmittelalterliche Bilderhandschrift besticht durch eine einzigartige Farbigkeit und die herausragenden Zeichnungen. Dieses faszinierende Kleinod der Buchkunst zeigt - eine Ausnahme unter den ca. achtzig bekannten sogenannten Bilder- oder Armenbibeln - die Offenbarung des Johannes vom Jüngsten Gericht. Neben dem Evangelisten selbst beim Verfassen des biblischen Textes als zentrales Element, zeigt die Biblia Pauperum ein breites Spektrum an faszinierenden Bildern: Feuer speiende Drachen, Engel und Dämonen, Ritter, mehrköpfige Wesen und schließlich Gott als Erlöser und Retter. Entstanden im Benediktinerkloster St. Peter und Paul in Erfurt um 1340 wird die biblische Erzählung in schlichten und aussagekräftigen Miniaturen erzählt. Auf 44 Bildern präsentiert die Biblia Pauperum die fantastisch-erschreckenden Bilder der Apokalypse in großformatigen Darstellungen. Zusätzlich sind die Miniaturen mit einigen Schriftbändern illustriert, die neben Zitaten auch Texte aus einem Kommentar zur Apokalypse beinhalten. Das prachtvolle Original befindet sich heute unter der Signatur Cod. Fol. max. 4 in der berühmten Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Von dieser exquisiten Vorzugsausgabe wurden nur 100 in Leinen handgebundene Exemplare angefertigt.
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Bund-Verlag GmbH KSchR - Kündigungsschutzrecht A1052855808
Bund-Verlag GmbH KSchR - Kündigungsschutzrecht A1052855808
Der Kommentar für das Arbeitnehmermandat Wer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, darf auf diesen Kommentar nicht verzichten. Er behandelt detailliert alle Gesetze, die Schutz gegen Kündigungen geben. Dazu gehörenneben dem KSchG und dem BGB auch zahlreiche Bestimmungen, die man unter dem Stichwort »Sonderkündigungsschutz« zusammenfasst. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses wirft zahlreiche Fragen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts auf – auch sie sind umfassend erläutert. Zudem gibt es ein eigenes Kapitel zu den Besonderheiten bei Kündigungen im öffentlichen Dienst. Die Autoren zeigen die zugunsten der Arbeitnehmer sprechenden rechtlichen Argumentationslinien vollständig auf. Die Rechtsprechung des BAG wird aufgearbeitet und kritisch beleuchtet. Print- und Online-Ausgabe Die Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar und die dort zitierten Urteile im Volltext. Mit komfortablen Suchfunktionen stehen die gewünschten Inhalte – am Desktop oder mobil – sofort bereit und lassen sich nach Bedarf bearbeiten und in eigene Dokumente einbauen. Die Schwerpunkte der Neuauflage: Die Reform des SGB IX und ihre Auswirkungen auf den Sonderkündigungsschutz für Schwerbehinderte Der Kündigungsschutz von Leiharbeitnehmern Die Änderungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG) Datenschutz und Verwertungsverbote im Prozess Die Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) Der § 611a BGB mit der Legaldefinition des Arbeitsvertrags Autorinnen und Autoren: Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter am BAG Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an der Universität Halle-Wittenberg Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall Ünal Yalcin, Richter am Arbeitsgericht Stuttgart Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt Peter Voigt, Syndikusrechtsanwalt bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in Hannover, ehrenamtlicher Richter am Bundessozialgericht Dr. Kay Wollgast, Vizepräsident des Arbeitsgerichts Berlin
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Bund-Verlag GmbH KSchR - Kündigungsschutzrecht
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Der Kommentar für das Arbeitnehmermandat Wer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, darf auf diesen Kommentar nicht verzichten. Er behandelt detailliert alle Gesetze, die Schutz gegen Kündigungen geben. Dazu gehörenneben dem KSchG und dem BGB auch zahlreiche Bestimmungen, die man unter dem Stichwort »Sonderkündigungsschutz« zusammenfasst. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses wirft zahlreiche Fragen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts auf – auch sie sind umfassend erläutert. Zudem gibt es ein eigenes Kapitel zu den Besonderheiten bei Kündigungen im öffentlichen Dienst. Die Autoren zeigen die zugunsten der Arbeitnehmer sprechenden rechtlichen Argumentationslinien vollständig auf. Die Rechtsprechung des BAG wird aufgearbeitet und kritisch beleuchtet. Print- und Online-Ausgabe Die Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar und die dort zitierten Urteile im Volltext. Mit komfortablen Suchfunktionen stehen die gewünschten Inhalte – am Desktop oder mobil – sofort bereit und lassen sich nach Bedarf bearbeiten und in eigene Dokumente einbauen. Die Schwerpunkte der Neuauflage: • Die Reform des SGB IX und ihre Auswirkungen auf den Sonderkündigungsschutz für Schwerbehinderte • Der Kündigungsschutz von Leiharbeitnehmern • Die Änderungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG) • Datenschutz und Verwertungsverbote im Prozess • Die Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) • Der § 611a BGB mit der Legaldefinition des Arbeitsvertrags Autorinnen und Autoren: Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin | Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin | Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen | Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter am BAG | Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an der Universität Halle-Wittenberg | Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel | Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall | Ünal Yalcin, Richter am Arbeitsgericht Stuttgart | Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt Peter Voigt, Syndikusrechtsanwalt bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in Hannover, ehrenamtlicher Richter am Bundessozialgericht | Dr. Kay Wollgast, Vizepräsident des Arbeitsgerichts Berlin
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Kulturverlag Kadmos Berlin Den Rahmen sprengen A1014298953
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Mit Beiträgen von Remigius Bunia, Natascha Drubek-Meyer, Jörg Dünne, Anthony Enns, Eva Erdmann, Sabine Frost, Annette Gilbert, Annina Klappert, Bernhard Metz, Holt Meyer, Kai Nonnenmacher, Andreas Pfersmann, Nils Plath, Dietmar Schmidt, Christoph Benjamin Schulz, Regine Strätling, László V. Szabó, Magnus Wieland und Sabine Zubarik. Dieser Sammelband entstand aus dem zweiten internationalen Workshop an der Universität Erfurt zu Anmerkungspraktiken in Literatur und Kunst und setzt die in 'Am Rande bemerkt. Anmerkungspraktiken in literarischen Texten' (2008) begonnenen Diskussionen fort. Im Unterschied zum ersten Band wird in 'Den Rahmen sprengen' das Medium Text häufiger verlassen und der Frage nachgegangen, wie Anmerkungspraktiken auch im Film oder der bildenden Kunst funktionieren bzw., wie sich generell das Verhältnis von Bild und Text bzw. Kunst und Literatur im Hinblick auf die Anmerkung darstellt. Berührt werden dabei ebenso Fragen nach dem Status von Einlagerungen und Auslagerungen von (heterogenem) Material beim Medienwechsel, nach der Autorität und Hierarchie von Text und Kommentar sowie nach der Konstitution bzw. Auflösung von Rand und Zentrum. Ein starkes Interesse gilt der Frage, ob es einen grundsätzlichen Bedarf eines jeden Textes nach Anmerkung und Kommentar gibt: Es werden speziell der ausgelagerten Note konträre bzw. komplementäre textuelle Formen wie etwa die Klammer und Parenthese untersucht. Ebenso geht es um die spezifischen Funktionen der Note und Anmerkung im Kontext der Anforderungen von literarischen Genres wie der Lyrik, des kulturtheoretischen Essays, der Satire, der Autobiographie, des Science Fiction- und Fantasy-Romans, der literarischen Übersetzung, des historischen Romans, des ideologischen Romans bzw. der rassistischen Weltanschauungsliteratur sowie des modernen und postmodernen Romans. Diesbezüglich werden auch Sonderformen der Notenverwendung beleuchtet wie potenzierte Noten oder Noten ohne Referenz, Noten an unmöglichen Orten und Noten ohne Text, quantitative und qualitative Notenexzesse, die zu labyrinthischen und zirkulären Organisationsstrukturen und infiniten Texten führen.
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GRIN Die Bedeutung der PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland A1005666172
GRIN Die Bedeutung der PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland A1005666172
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die PISA-Studie und deren Ergebnisse wurden 2001 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.In dieser, von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in 32. Ländern durchgeführten Schulleistungsstudie, belegten die deutschen Teilnehmer nur den 21. Rang. Was vor fünf Jahren als "PISA-Schock" fast zum Wort des ahres geworden ist, bewegt seitdem Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler, Lehrerverbände, Lernpsychologen und Elternorganisationen in der ganzen Republik. Die Reaktionen auf die Veröffentlichung sind von einer derart großen Vielfalt, dass sie zu einerkaum noch überschaubaren Menge von Stellungnahmen, Kommentaren, Analysen undEmpfehlungen geworden ist. Die Rezeption auf die PISA-Studie in der Fachwelt des Sports kann auch als äußerst vielschichtig angesehen werden und ist in ihren Auswirkungen für den Schulsport alsuneinheitlich einzuschätzen. Der Rest der Befragten war der Ansicht,dass die Ergebnisse keine Auswirkungen auf den Schulsport hätten.Die zentrale Frage, die sich dadurch dem Autor dieser wissenschaftlichen Hausarbeit stellt istdaher: Welche Bedeutung haben die PISA-Studien für den Schulsport in Deutschland?Zur Beantwortung dieser Frage werden im ersten Teil dieser Arbeit zunächst die PISA-Studieund andere, durch den Autor ausgesuchte Sportleistungsstudien, vorgestellt. Die ersteSportleistungsstudie ist die WIAD-AOK-DSB-Studie, die Ende 2000 durch eineGemeinschaftsinitiative der Krankenkasse AOK, des Deutsche Sportbundes (DSB) und desWissenschaftlichen Institutes der Ärzte Deutschlands (WIAD) initiiert wurde. Die zweiteSportleistungsstudie, die in dieser Arbeit vorgestellt wird, ist die SPRINT-Studie. Diesewurde vom Deutschen Sportbund und der Deutschen Sportjugend im Jahr 2003 in Auftraggegeben und 2005 erstmals veröffentlicht. Als dritte Studie wird in dieser Arbeit die ICSP-Studie vorgestellt. Die Ausführungen geben die zentralen Befunde einer Studie wieder, dievom International Council of Sport Science and Physical Education (ICSSPE) in Auftraggegeben und im Jahr 2002 als ICSP-Studie veröffentlicht wurde...
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dtv Angestiftet, Partei zu ergreifen
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Eine politische Stellungnahme »Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als ›uneheliches Kind‹ zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden.« Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln.   Inhalt:    - Wer wird dieses Bändchen kaufen? - Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene - Mit halblauter Stimmlage - POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit - Gesamtdeutscher März - Es steht zur Wahl - Loblied auf Willy - Des Kaisers neue Kleider - Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen - Offener Briefwechsel mit Willy Brandt - Die melancholische Koalition - Rede über die Parteien - Was Erfurt außerdem bedeutet - Der Wähler und seine Stimme - Politisches Tagebuch. Betroffen sein - Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will - Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus - Die Argumente hat die SPD - Der Schriftsteller als Bürger – eine Siebenjahresbilanz - Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative - Als in Chile - Koalition im Schlafmützen-Trott - Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus - Einige Denkzettel nach der Wahl - Orwells Jahrzehnt I - Orwells Jahrzehnt II - Die Zukunft des demokratischen Sozialismus - Rede von der Verantwortung - Assistenz durch Dreinreden - Jemand mit Hintergrund - Was an die Substanz geht - Wer eine Festung baut
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Weidler Buchverlag Berlin Die gefallene und wieder erhöhte Eviana
Weidler Buchverlag Berlin Die gefallene und wieder erhöhte Eviana
Diese Edition macht einen der zahlreichen unbekannten Autoren des protestantischen Schultheaters wieder zugänglich. Das Schultheater war seit der Reformation ein wesentlicher Bestandteil der Erziehung an den protestantischen Gelehrtenschulen geworden, nachdem Luther gefordert hatte, das Theaterspielen zur sprachlichen und moralischen Unterweisung der Schüler einzusetzen und damit eine einflußreiche und bis ins 18. Jahrhundert reichende Tradition begründete. Gottfried Hoffmann (1658-1712) war von 1688 bis 1708 Konrektor und Rektor am Gymnasium in Lauban und danach bis zu seinem Tod Rektor am Gymnasium in Zittau, wo er Christian Weise im Amt nachgefolgt war. Neben praktischen Schulschriften verfaßte er ca. fünfzehn Theaterstücke, die er zusammen mit den Schülern einstudierte und aufführte. Eines dieser Stücke ist die Eviana, eine heilsgeschichtliche Parabel. Auf einem für kindliche Akteure verständlichen Niveau werden die Stationen der Heilsgeschichte vom Sündenfall bis zur ewigen Seeligkeit durch eine märchenhafte Handlung abgebildet. Besondere Bedeutsamkeit bekommt die Eviana durch die ausführliche dramentheoretische Vorrede, die Hoffmann ihr beigegeben hat. Der Autor legt hier eine Verteidigung des Schultheaters vor, das von Seiten des aufkommenden Pietismus in seiner Existenz bedroht war. In ihrer radikalen Heilsauffassung lehnten die Pietisten jede Art weltlichen Vergnügens – sogar das Theater geistlichen Inhalts – als eitel und sündhaft ab. Diese Auseinandersetzung zwang den orthodoxen Lutheraner Hoffmann zur Darlegung einer Dramentheorie, wie sie zum Ende des 17. Jahrhunderts im mitteldeutschen Raum an Schulen vermutlich Konsens war, aber selten in dieser Deutlichkeit formuliert wurde. Die vorliegende Ausgabe ist die erste moderne Edition eines Textes von Gottfried Hoffmann. Sie wird durch einen Kommentar und ein Nachwort erschlossen. Beigegeben sind der Edition der Text des Aufführungsprogrammes vom 6./7. März 1696, die Textgrundlage des Nachspiels und das Vorwort des Herausgebers der zweiten Ausgabe (Erfurt 1750).
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GRIN Liebe vs. Promiskuität. Der moderne Verführer in Milan Kunderas "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" A1033541815
GRIN Liebe vs. Promiskuität. Der moderne Verführer in Milan Kunderas "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" A1033541815
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In Milan Kunderas "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" wird ein Verführer der Neuzeit mit modernen Elementen der Verführung etabliert. Im Gegensatz zu den klassischen Verführertypen wie Don Juan und Casanova spielt hier nicht die Verführung von Frauen als ein Mittel der Überredungskunst zum Liebesakt eine Rolle, sondern der eigentliche Akt. Die Hauptfigur Tomas sieht nur in dem Vollzug des Aktes eine Eroberung, der Weg, auf dem dies passiert, ist für ihn im Vergleich zu den klassischen Typen unbedeutend. Als Tomas sich verliebt, katapultiert er sich in einen Zustand ständiger Zerrissenheit, da er versucht, eine strikte Trennung zwischen Liebe und Liebesakt zu vollziehen. Dies gelingt ihm zwar in bedingtem Maße als eine Entscheidung für seine eigene Lebensweise, aber Teresa, die Frau, die er liebt, leidet darunter. Eine unbekannte Erzählinstanz versucht immer wieder durch Kommentare Tomas Verhaltensweise verständlich zu machen. In dieser Arbeit sollen unter anderem die Elemente der Verführung und die von Tomas' gelebter Promiskuität herausgearbeitet werden. Welche Eigenschaften machen Tomas zu einem Verführer bzw. Don Juan- Typ? Ein weiterer Punkt behandelt hingegen die Merkmale, die Tomas als eine treue Tristan-Figur erscheinen lassen. Auf welche Weise versucht Tomas in seinen Gedanken, die Liebe vom Liebesakt zu trennen? Schließlich wird ein letzter Punkt ein Mittel bzw. eine Ursache für Tomas' Begehren erklären. Entpuppt sich seine Lust als Kompensation der Leidenschaft für den Arztberuf? Diese und andere Fragen sollen diskutiert werden, um Tomas als Verführer oder auch Anti-Verführer zu kategorisieren. Die Ergebnisse werden vor allem durch Textstellen aus dem Buch beleg. Die Verfilmung des Buches soll jedoch ausgespart bleiben.
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Weidler Buchverlag Berlin Die gefallene und wieder erhöhte Eviana A1000512824
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Diese Edition macht einen der zahlreichen unbekannten Autoren des protestantischen Schultheaters wieder zugänglich. Das Schultheater war seit der Reformation ein wesentlicher Bestandteil der Erziehung an den protestantischen Gelehrtenschulen geworden, nachdem Luther gefordert hatte, das Theaterspielen zur sprachlichen und moralischen Unterweisung der Schüler einzusetzen und damit eine einflußreiche und bis ins 18. Jahrhundert reichende Tradition begründete. Gottfried Hoffmann (1658-1712) war von 1688 bis 1708 Konrektor und Rektor am Gymnasium in Lauban und danach bis zu seinem Tod Rektor am Gymnasium in Zittau, wo er Christian Weise im Amt nachgefolgt war. Neben praktischen Schulschriften verfaßte er ca. fünfzehn Theaterstücke, die er zusammen mit den Schülern einstudierte und aufführte. Eines dieser Stücke ist die Eviana, eine heilsgeschichtliche Parabel. Auf einem für kindliche Akteure verständlichen Niveau werden die Stationen der Heilsgeschichte vom Sündenfall bis zur ewigen Seeligkeit durch eine märchenhafte Handlung abgebildet. Besondere Bedeutsamkeit bekommt die Eviana durch die ausführliche dramentheoretische Vorrede, die Hoffmann ihr beigegeben hat. Der Autor legt hier eine Verteidigung des Schultheaters vor, das von Seiten des aufkommenden Pietismus in seiner Existenz bedroht war. In ihrer radikalen Heilsauffassung lehnten die Pietisten jede Art weltlichen Vergnügens – sogar das Theater geistlichen Inhalts – als eitel und sündhaft ab. Diese Auseinandersetzung zwang den orthodoxen Lutheraner Hoffmann zur Darlegung einer Dramentheorie, wie sie zum Ende des 17. Jahrhunderts im mitteldeutschen Raum an Schulen vermutlich Konsens war, aber selten in dieser Deutlichkeit formuliert wurde. Die vorliegende Ausgabe ist die erste moderne Edition eines Textes von Gottfried Hoffmann. Sie wird durch einen Kommentar und ein Nachwort erschlossen. Beigegeben sind der Edition der Text des Aufführungsprogrammes vom 6./7. März 1696, die Textgrundlage des Nachspiels und das Vorwort des Herausgebers der zweiten Ausgabe (Erfurt 1750).
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dtv Angestiftet, Partei zu ergreifen A1000222499
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Eine politische Stellungnahme »Auch damals, im Jahr, als die Mauer gebaut wurde, setzten die sich christlich nennenden Parteien auf die Diffamierung des politischen Gegners. Konrad Adenauer hatte keine Hemmungen, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Willy Brandt, als ›uneheliches Kind‹ zu verleumden und als Emigranten zu denunzieren. Diese Ungeheuerlichkeit hat mich angestiftet Partei zu ergreifen, die übliche Distanz aufzugeben und später in oft mühsamer Kleinarbeit politisch aktiv zu werden.« Der Bürger Günter Grass hat seit 1965 in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auf zahlreichen Veranstaltungen gesprochen, er hat sich mit der SPD, deren Mitglied er von 1982 bis 1992 war, auseinandergesetzt und mit seinem Engagement internationale Beachtung gefunden. Der vorliegende Band enthält neben programmatischen Reden und Interviews einen Einakter, Gedichte, Briefe und Kommentare, in denen sich drei Jahrzehnte bundesdeutscher Politik spiegeln. Inhalt: - Wer wird dieses Bändchen kaufen? - Frommes Wahllied für Katholiken, Schildbürger und Unentschiedene - Mit halblauter Stimmlage - POUM oder Die Vergangenheit fliegt mit - Gesamtdeutscher März - Es steht zur Wahl - Loblied auf Willy - Des Kaisers neue Kleider - Rede an einen jungen Wähler, der sich versucht fühlt, die NPD zu wählen - Offener Briefwechsel mit Willy Brandt - Die melancholische Koalition - Rede über die Parteien - Was Erfurt außerdem bedeutet - Der Wähler und seine Stimme - Politisches Tagebuch. Betroffen sein - Ich bin Sozialdemokrat, weil ich ohne Furcht leben will - Sozialdemokratie zwischen Kommunismus und Kapitalismus - Die Argumente hat die SPD - Der Schriftsteller als Bürger – eine Siebenjahresbilanz - Rede vor der Sozialdemokratischen Wählerinitiative - Als in Chile - Koalition im Schlafmützen-Trott - Sieben Thesen zum demokratischen Sozialismus - Einige Denkzettel nach der Wahl - Orwells Jahrzehnt I - Orwells Jahrzehnt II - Die Zukunft des demokratischen Sozialismus - Rede von der Verantwortung - Assistenz durch Dreinreden - Jemand mit Hintergrund - Was an die Substanz geht - Wer eine Festung baut
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De Gruyter Frühe Neuzeit A1001008711
De Gruyter Frühe Neuzeit A1001008711
Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher Dokumente Der vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und Wirkungsgeschichte Der frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse "Ars hermeneutica" in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen: "In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten." Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 "Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die größtmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock." Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Kommentare zum Buch: "Ein richtiger Ansatz beim 'Rhetorischen', eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band." Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein "Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit." Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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De Gruyter Mouton Frühe Neuzeit A1031443860
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Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher Dokumente Der vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und Wirkungsgeschichte Der frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse "Ars hermeneutica" in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen: "In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten." Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 "Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die größtmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock." Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Kommentare zum Buch: "Ein richtiger Ansatz beim 'Rhetorischen', eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band." Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein "Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit." Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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GRIN Schulische Sozialisation und Gewalt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder fünfte Hauptschüler hat schon einmal so hart zugeschlagen, dass sein Opfer zum Arzt musste. Einer neuen Bochumer Studie zufolge vermöbeln sich Schüler einander nicht öfter als früher - aber deutlich brutaler. Meist geht es um verletztes Ehrgefühl.Wir leben heute in einer Zeit, in der Aggression und Gewalt das Erleben und Handeln vieler Menschen zeichnet. Das gilt für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. In zahlreichen Medien, in Spiel und Unterhaltung finden Gewalterleben und Gewaltverherrlichung weite Verbreitung. Kein Thema zieht z. Z. die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit so stark an sich, wie das der "Gewalt an Schulen". Spektakuläre Massaker von Kindern und Jugendlichen, wie zum Beispiel zwei Schülern, die schwer bewaffnet ihre Schule in Littleton (Colorado) überfallen haben, entfachen immer wieder das Interesse der Öffentlichkeit und hinterlassen Bestürzung und Hilflosigkeit. Aber diese einzelnen Katastrophen täuschen zu leicht über die Alltäglichkeit der Gewalt auch an deutschen Schulen hinweg, die meist unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle liegt und nur selten in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. Ebenso waren der Amoklauf in Erfurt und die Misshandlungen eines Schülers in Hildesheim Anfang 2004, Auslöser für viele Kommentare, Fernsehsendungen und Titelgeschichten. Schnell wird hiernach eine Verschärfung der Waffengesetze gefordert, Gewalt in den Medien soll stärker zensiert und Patentrezepte für gewaltfreie Schulen gefunden werden. Solche dramatischen Gewalttaten sind oft Einzelfälle, die für sich genommen natürlich erschreckend sind, aber oftmals dramatisiert in den Medien dargestellt werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Ursachen werden heute für die steigende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen an Schulen genannt und gibt es in diesem Zusammenhang geschlechtsspezifische Unterschiede?Vermutlich wird eine völlig gewaltfreie Schule immer eine Illusion bleiben. Die Erkenntnisse aus dem Interventions- und Präventionsprogramm zeigen aber, dass wenn der Wille besteht, Gewalt zu reduzieren, dies in gewissem Umfang möglich ist. Um solche Programme zur Verringerung von Schulgewalt künftig noch wirksamer zu gestalten, bedarf es noch weiterer wissenschaftlicher Arbeit. Besonders die Erforschung der Ursachen für die Gewalt an Schulen muss noch weiter vorangetrieben werden. Nur so können effizientere Gegenmaßnahmen für ein immer bedeutsameres Problem gefunden werden.
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GRIN Schulische Sozialisation und Gewalt A1004967793
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder fünfte Hauptschüler hat schon einmal so hart zugeschlagen, dass sein Opfer zum Arzt musste. Einer neuen Bochumer Studie zufolge vermöbeln sich Schüler einander nicht öfter als früher - aber deutlich brutaler. Meist geht es um verletztes Ehrgefühl.Wir leben heute in einer Zeit, in der Aggression und Gewalt das Erleben und Handeln vieler Menschen zeichnet. Das gilt für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. In zahlreichen Medien, in Spiel und Unterhaltung finden Gewalterleben und Gewaltverherrlichung weite Verbreitung. Kein Thema zieht z. Z. die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit so stark an sich, wie das der "Gewalt an Schulen". Spektakuläre Massaker von Kindern und Jugendlichen, wie zum Beispiel zwei Schülern, die schwer bewaffnet ihre Schule in Littleton (Colorado) überfallen haben, entfachen immer wieder das Interesse der Öffentlichkeit und hinterlassen Bestürzung und Hilflosigkeit. Aber diese einzelnen Katastrophen täuschen zu leicht über die Alltäglichkeit der Gewalt auch an deutschen Schulen hinweg, die meist unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle liegt und nur selten in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. Ebenso waren der Amoklauf in Erfurt und die Misshandlungen eines Schülers in Hildesheim Anfang 2004, Auslöser für viele Kommentare, Fernsehsendungen und Titelgeschichten. Schnell wird hiernach eine Verschärfung der Waffengesetze gefordert, Gewalt in den Medien soll stärker zensiert und Patentrezepte für gewaltfreie Schulen gefunden werden. Solche dramatischen Gewalttaten sind oft Einzelfälle, die für sich genommen natürlich erschreckend sind, aber oftmals dramatisiert in den Medien dargestellt werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Ursachen werden heute für die steigende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen an Schulen genannt und gibt es in diesem Zusammenhang geschlechtsspezifische Unterschiede?Vermutlich wird eine völlig gewaltfreie Schule immer eine Illusion bleiben. Die Erkenntnisse aus dem Interventions- und Präventionsprogramm zeigen aber, dass wenn der Wille besteht, Gewalt zu reduzieren, dies in gewissem Umfang möglich ist. Um solche Programme zur Verringerung von Schulgewalt künftig noch wirksamer zu gestalten, bedarf es noch weiterer wissenschaftlicher Arbeit. Besonders die Erforschung der Ursachen für die Gewalt an Schulen muss noch weiter vorangetrieben werden. Nur so können effizientere Gegenmaßnahmen für ein immer bedeutsameres Problem gefunden werden.
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De Gruyter Frühe Neuzeit
De Gruyter Frühe Neuzeit
Literatur ist Kommunikation! Die Frühe Neuzeit als Epoche des Übergangs zwischen Mittelalter und Moderne ist gekennzeichnet durch umfassende Veränderungen. Doch welchen Stellenwert hat dabei die Literatur? Der neue literaturwissenschaftliche Epochenband bietet eine so fundierte wie spannende Einführung in die Frühe Neuzeit, in der Literatur vor allem eines war: ein offenes Kommunikationssystem. Die unmittelbare Begegnung mit der Epoche: Umgang mit Originalen, Verstehen und Missverstehen frühneuzeitlicher Dokumente Der vermittelte Zugang zur Epoche: Epochenbegriff und Epochengrenzen, Forschungs- und Wirkungsgeschichte Der frühneuzeitliche Literaturbegriff: Text und Intertextualität, Rhetorik und Schreibpraxis, Autor und Medien, Gattungen und Formdiskurse "Ars hermeneutica" in der konkreten Textanalyse: Wissenstransfer, Religiosität, Subjekt und Individualität, Herrschaftsdiskurs, Raum- und Zeiterfahrung, Naturbegriff Pressestimmen: "In seiner Abhandlung bietet Andreas Keller ein breites Spektrum unterschiedlicher Aspekte zu Literaturproduktion und Diskurstraditionen in der Frühen Neuzeit, die durch das Leitmotiv einer rhetorischen Interpretation geeint werden. [...] Die gesamte Aufbereitung des Textes ist auf den hochschuldidaktischen Verwendungszweck zugeschnitten. [...] Die Stärke der Studie liegt in ihrem literaturgeschichtlichen Gesamtkonzept [...]. Hervorzuheben ist, dass die Studierenden mit dem rhetorischen Grundwissen einen hermeneutischen Schlüssel für eigene Textanalysen erhalten." Regina Toepfer in: H-Soz-u-Kult, 18. Juni 2009 "Der Band präsentiert sich in jeder Hinsicht erfreulich. Er ist auf dem neuesten Stand der Forschung, präsentiert die Einzelaspekte der Epoche pointiert und dennoch nie vereinfachend oder banal, er führt die notwendigen philosophischen Grundlagen (z.B. frühneuhochdeutsche Graphie) ebenso vor wie einzelne, beispielhafte Ergebnisse von Spezialuntersuchungen, er ist nicht zuletzt stilistisch glänzend formuliert - offenbar also kein 'Schnellschuss', sondern ein Ergebnis langer, sorgfältiger Arbeit. Insofern ist dem Band auch zu wünschen, dass er unter Studierenden, die sich mit der Frühen Neuzeit auseinandersetzen, die größtmögliche Verbreitung findet. Ein Konkurrenzprodukt, das auch nur annähernd die Qualität dieser Darstellung erreichen würde, ist jedenfalls derzeit nicht auf dem Buchmarkt erhältlich, auch nicht für Teilepochen wie das Barock." Prof. Dr. Ralf Georg Bogner in: KulturPoetik, Band 9,2 (2009) Kommentare zum Buch: "Ein richtiger Ansatz beim 'Rhetorischen', eine sehr gute Auswahl der Themen (inklusive neuester Sichtweisen), gut balanciert und portioniert, eine hervorragende Auswahl der empfohlenen Sekundärliteratur, gut und sehr klar geschrieben. Kurzum: ein rundum gelungener Band." Prof. Dr. Martin Mulsow, Lehrstuhl für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit und Direktor des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt Schloss Friedenstein "Das Studienbuch stellt auch für den germanistischen Sprachhistoriker eine Fülle von interessanten, gut systematisierten Inhalten bereit." Prof. Dr. Jürgen Macha, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
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Nomos Verfassung des Freistaats Thüringen
Nomos Verfassung des Freistaats Thüringen
Mit zahlreichen Entscheidungen haben der Thüringer Verfassungsgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht das Verfassungsrecht fortentwickelt (Äußerungsbefugnissen von Regierungsmitgliedern, Gebietsreform, Bundesnotbremse II, Menschenwürde und geschlechtliche Identität, bzw. selbstbestimmtes Sterben, Urteil zum Thüringer Paritätsgesetz u.a.). Die Neuauflage des HK-VerfThü In der 2. Auflage des Kommentars von Brenner/Hinkel/Hopfe/Poppenhäger/von der Weiden (zuvor Linck/Baldus/Lindner/Poppenhäger/Ruffert) sind unzählige Bereiche gelebter Staatspraxis erstmalig kommentiert, etwa Wahl des Ministerpräsidenten bzw. der Ministerpräsidentin Neuorganisation des Verfassungsschutzes Recht auf Bildung, Einführung des inklusiven Unterrichts Religiöse Symbole in der Schule Schulpflicht und Pandemie Paritätsgesetze, Neutralitätspflicht von Regierungsmitgliedern gesetzlicher Richter, Abordnung von Richtern und Einsatz von Richtern auf Zeit Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre im Kommunalwahlrecht Unterschriftenquoren bei Kommunalwahlen in Pandemiezeiten Rechte parlamentarischer Gruppen Die besonderen Vorzüge: Die hochaktuellen und praxisnahen Kommentierungen spiegeln die tiefgreifenden Veränderungen der parlamentarischen „Landschaft“ wider, die von einer relativ größeren Zahl von Fraktionen, Parlamentarischen Gruppen sowie fraktions- und gruppenlosen Abgeordneten gestaltet wird Die Rolle der Opposition in der speziellen Konstellation einer Minderheitsregierung wird besonders betrachtet Sensible Themen, wie etwa die Ausgestaltung des Entschädigungsrechts für Funktionsträger oder der Umgang mit staatlichen Zuschüssen an Fraktionen und Parlamentarische Gruppen, werden umfassend erörtert Die unterschiedlichen Einflüsse europarechtlicher Vorgaben auf die Parlamentsarbeit werden dargestellt und unter dem Gesichtspunkt der Parlamentsautonomie kritisch gewürdigt Die Herausforderungen von Ausnahmesituationen, wie etwa Pandemielagen, für die Aufrechterhaltung parlamentarischer Arbeit finden in der Kommentierung angemessene Berücksichtigung Höchste Expertise Herausgeber und Autor:innen sind mit der spezifischen Thüringer Verfassungswirklichkeit bestens vertraut. Das Zusammenwirken von renommierten Expert:innen aus Wissenschaft, Richterschaft und Verwaltung bürgt für eine praxisnahe, wissenschaftlich fundierte und ausgewogene Rechtsauslegung. Dr. Timo Arnold, Regierungsrat im Thüringer Finanzministerium | Prof. Dr. Manfred Aschke †; Vors. Richter am Thüringer OVG | Volker Bathe, Vizepräsident des Thüringer OVG | Prof. Dr. Hermann-Josef Blanke †; Universität Erfurt | Dr. Robert Böttner, LL.M., Universität Erfurt | Prof. Dr. Michael Brenner, Universität Jena | Dr. Sebastian Dette, Präsident des Thüringer Rechnungshofs a.D. | Bernd Th. Drößler, Ministerialrat in der Thüringer Staatskanzlei | Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer, Universität Jena | Prof. Dr. Frank Fechner, Technische Universität Ilmenau | Dr. Holger Fibich, Vors. Richter am Thüringer OLG | Prof. Dr. Rolf Gröschner, Universität Jena | Prof. Dr. Martina Haedrich, Universität Jena | Elke Heßelmann, Präsidentin des VG Weimar | Dr. Klaus Hinkel, Präsident des Thüringer OVG | Jörg Hopfe, Direktor beim Thüringer Landtag | Andreas Horsch, Ministerialdirigent im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales | Dr. Jonas Hyckel, Regierungsrat im Thüringer Landtag | Prof. Dr. Jürgen John, Universität Jena | Prof. Dr. Siegfried Jutzi, Ministerialdirigent im Justizministerium Rheinland-Pfalz a.D. | Jun.-Prof. Dr. Anika Klafki, Universität Jena | Prof. Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur., Universität Jena | Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger, Universität Jena | Dr. Iris Martin-Gehl, Mitglied des Thüringer Landtags | Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn, Universität Jena | Prof. Dr. Christoph Ohler, Universität Jena | Dr. Stefan Pilz, Referent im Thüringer Finanzministerium | Dr. Holger Poppenhäger, Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik | Dr. Thomas Poschmann, Ministerialdirigent im Thüringer Landtag
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Nomos Verfassung des Freistaats Thüringen A1068873558
Nomos Verfassung des Freistaats Thüringen A1068873558
Mit zahlreichen Entscheidungen haben der Thüringer Verfassungsgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht das Verfassungsrecht fortentwickelt (Äußerungsbefugnissen von Regierungsmitgliedern, Gebietsreform, Bundesnotbremse II, Menschenwürde und geschlechtliche Identität, bzw. selbstbestimmtes Sterben, Urteil zum Thüringer Paritätsgesetz u.a.). Die Neuauflage des HK-VerfThü In der 2. Auflage des Kommentars von Brenner/Hinkel/Hopfe/Poppenhäger/von der Weiden (zuvor Linck/Baldus/Lindner/Poppenhäger/Ruffert) sind unzählige Bereiche gelebter Staatspraxis erstmalig kommentiert, etwa Wahl des Ministerpräsidenten bzw. der Ministerpräsidentin Neuorganisation des Verfassungsschutzes Recht auf Bildung, Einführung des inklusiven Unterrichts Religiöse Symbole in der Schule Schulpflicht und Pandemie Paritätsgesetze, Neutralitätspflicht von Regierungsmitgliedern gesetzlicher Richter, Abordnung von Richtern und Einsatz von Richtern auf Zeit Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre im Kommunalwahlrecht Unterschriftenquoren bei Kommunalwahlen in Pandemiezeiten Rechte parlamentarischer Gruppen Die besonderen Vorzüge: Die hochaktuellen und praxisnahen Kommentierungen spiegeln die tiefgreifenden Veränderungen der parlamentarischen „Landschaft“ wider, die von einer relativ größeren Zahl von Fraktionen, Parlamentarischen Gruppen sowie fraktions- und gruppenlosen Abgeordneten gestaltet wird Die Rolle der Opposition in der speziellen Konstellation einer Minderheitsregierung wird besonders betrachtet Sensible Themen, wie etwa die Ausgestaltung des Entschädigungsrechts für Funktionsträger oder der Umgang mit staatlichen Zuschüssen an Fraktionen und Parlamentarische Gruppen, werden umfassend erörtert Die unterschiedlichen Einflüsse europarechtlicher Vorgaben auf die Parlamentsarbeit werden dargestellt und unter dem Gesichtspunkt der Parlamentsautonomie kritisch gewürdigt Die Herausforderungen von Ausnahmesituationen, wie etwa Pandemielagen, für die Aufrechterhaltung parlamentarischer Arbeit finden in der Kommentierung angemessene Berücksichtigung Höchste Expertise Herausgeber und Autor:innen sind mit der spezifischen Thüringer Verfassungswirklichkeit bestens vertraut. Das Zusammenwirken von renommierten Expert:innen aus Wissenschaft, Richterschaft und Verwaltung bürgt für eine praxisnahe, wissenschaftlich fundierte und ausgewogene Rechtsauslegung. Dr. Timo Arnold, Regierungsrat im Thüringer Finanzministerium Prof. Dr. Manfred Aschke †, Vors. Richter am Thüringer OVG Volker Bathe, Vizepräsident des Thüringer OVG Prof. Dr. Hermann-Josef Blanke †, Universität Erfurt Dr. Robert Böttner, LL.M., Universität Erfurt Prof. Dr. Michael Brenner, Universität Jena Dr. Sebastian Dette, Präsident des Thüringer Rechnungshofs a.D. Bernd Th. Drößler, Ministerialrat in der Thüringer Staatskanzlei Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer, Universität Jena Prof. Dr. Frank Fechner, Technische Universität Ilmenau Dr. Holger Fibich, Vors. Richter am Thüringer OLG Prof. Dr. Rolf Gröschner, Universität Jena Prof. Dr. Martina Haedrich, Universität Jena Elke Heßelmann, Präsidentin des VG Weimar Dr. Klaus Hinkel, Präsident des Thüringer OVG Jörg Hopfe, Direktor beim Thüringer Landtag Andreas Horsch, Ministerialdirigent im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales Dr. Jonas Hyckel, Regierungsrat im Thüringer Landtag Prof. Dr. Jürgen John, Universität Jena Prof. Dr. Siegfried Jutzi, Ministerialdirigent im Justizministerium Rheinland-Pfalz a.D. Jun.-Prof. Dr. Anika Klafki, Universität Jena Prof. Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur., Universität Jena Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger, Universität Jena Dr. Iris Martin-Gehl, Mitglied des Thüringer Landtags Prof. Dr. Karl-Ulrich Meyn, Universität Jena Prof. Dr. Christoph Ohler, Universität Jena Dr. Stefan Pilz, Referent im Thüringer Finanzministerium Dr. Holger Poppenhäger, Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik Dr. Thomas Poschmann, Ministerialdirigent im Thüringer Landtag Petra Reiser-Uhlenbruch, Richterin am Amtsgericht Gotha
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Weidler Buchverlag Berlin Editionen in der Kritik 8
Weidler Buchverlag Berlin Editionen in der Kritik 8
Anglistik Soliman and Perseda [1592/93]. Attributed to Thomas Kyd. Edited by Lukas Erne (Jürgen Meyer) The Norton Shakespeare. Third edition. General Editor: Stephen Greenblatt (Dieter Mehl) The Bedford Shakespeare. Based on the New Cambridge Shakespeare Edition. Edited by Russ McDonald and Lena Cowen Orlin (Dieter Mehl) William Shakespeare: The Tempest. Edited by Daniel Fischlin (Edward Esche) William Shakespeare: Henry IV, Part 1. König Heinrich IV., Teil 1. Englisch/Deutsch. Hrsg., übers. und komm. von Holger Klein. – William Shakespeare: Henry IV, Part 2. König Heinrich IV., Teil 2. Englisch/Deutsch. Hrsg., übers. und komm. von Holger Klein (Georg Festerling) William Shakespeare: Hamlet. Deutsch von Maik Hamburger und Adolf Dresen (Christa Jansohn) Byron’s Letters and Journals: A New Selection. Edited by Richard Lansdown (Rolf Lessenich) Geschichte Chartularium Sangallense, Bd. 1 (700-840), bearb. von Peter Erhart unter Mitwirkung von Karl Heidecker und Bernhard Zeller (Jan Ulrich Büttner) Die Admonitio generalis Karls des Großen. Hrsg. von Hubert Mordek (†); Klaus Zechiel-Eckes (†) und Michael Glatthaar (Jan Ulrich Büttner) Die jüngere Translatio s. Dionysii Areopagitae. Hrsg. von Veronika Lukas (Stephan Waldhoff) Matheus von Boulogne: Lamentationes Matheoluli. Kritisch hrsg. und komm. von Thomas Klein. Mit Beiträgen von Thomas Rubel und Alfred Schmitt (Jakob Frohmann) Monumenta Germaniae Historica, Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser. Bd. 17: Die Urkunden Manfreds. Bearb. von Christian Friedl unter Verwendung von Vorarbeiten von Markus Brantl (Matthias Thumser) Dokumente zur Geschichte des Deutschen Reiches und seiner Verfassung 1357-1359. Bearb. von Ulrike Hohensee, Mathias Lawo, Michael Lindner und Olaf B. Rader (Martin Bauch) Das Elbinger Kriegsbuch (1383-1409): Rechnungen für städtische Aufgebote. Bearb. von Dieter Heckmann unter Mitarbeit von Krzysztof Kwiatkowski (Janusz Tandecki) Deutsche Reichstagsakten, Ältere Reihe. Bd. 19,2: Reichsversammlung zu Frankfurt 1454. Bearb. von Johannes Helmrath unter Mitarbeit von Gabriele Annas. Bd. 19,3: Reichsversammlung zu Wiener Neustadt 1455. Bearb. von Gabriele Annas (Matthias Thumser) Die Korrespondenz zwischen Kurfürst Friedrich dem Weisen von Sachsen und der Reichsstadt Nürnberg. Analyse und Edition. Hrsg. von Sina Westphal (Reinhard Seyboth) Akten und Briefe zur Kirchenpolitik Herzog Georgs von Sachsen. Hrsg. von Heiko Jadatz und Christian Winter. Vierter Band: 1535-1539 (Stephan Flemming) Johannes Nuhn von Hersfeld: Die Wallensteiner Chronik mit Auszügen aus Nuhns Chronologia. Bearb. und hrsg. von Otfried Krafft (Eileen Jahnke) Die spätmittelalterlichen Stadtbücher Dresdens und Altendresdens. Registerband. Bearb. von Jens Klingner und Robert Mund (Ivana Ebelová) Die Erfurter Chronik des Johannes Wellendorf (um 1590), Edition – Kommentar – Untersuchung. Bearb. von Friedhelm Tromm (Stephan Flemmig) Die Handelsbücher des Hildebrand Veckinchusen. Kontobücher und übrige Manuale. Hrsg. von Michail P. Lesnikov und Walter Stark. Schlussredaktion Albrecht Cordes (Harm von Seggern) Schiffbruch! Drei Selbstzeugnisse von Kaufleuten des 17./18. Jahrhunderts. Hrsg. von Otto Ulbricht (Marc Jarzebowski) Klassische Philologie Seth L. Schein: Sophocles Philoctetes (Thomas Gärtner) Bernd Seidensticker / Adrian Stähli / Antje Wessels (Hrsg.): Der Neue Poseidipp. Text – Übersetzung – Kommentar. Griechisch und deutsch (Thomas Gärtner) Jennifer Ingleheart: A Commentary on Ovid, Tristia, Book 2 (Thomas Gärtner) Garth Tissol: Ovid. Epistulae ex Ponto. Book I (Thomas Gärtner) Beatrice Larosa: P. Ovidii Nasonis Epistula ex Ponto III 1. Testo, traduzione e commento (Thomas Gärtner) A.J. Boyle: Medea. Seneca. Edited with Introduction, Translation, and Commentary (Thomas Gärtner) Gesine Manuwald: Valerius Flaccus. Argonautica. Book III (Thomas Gärtner) Mittel- / Neulatein Steven Biddlecombe (Hg.): The Historia Ierosolimitana of Baldric of Bourgueil (Beth C. Spacey) David A. Traill (Hg.): Wa
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Weidler Buchverlag Berlin Editionen in der Kritik 8 A1072362479
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Anglistik Soliman and Perseda [1592/93]. Attributed to Thomas Kyd. Edited by Lukas Erne (Jürgen Meyer) The Norton Shakespeare. Third edition. General Editor: Stephen Greenblatt (Dieter Mehl) The Bedford Shakespeare. Based on the New Cambridge Shakespeare Edition. Edited by Russ McDonald and Lena Cowen Orlin (Dieter Mehl) William Shakespeare: The Tempest. Edited by Daniel Fischlin (Edward Esche) William Shakespeare: Henry IV, Part 1. König Heinrich IV., Teil 1. Englisch/Deutsch. Hrsg., übers. und komm. von Holger Klein. – William Shakespeare: Henry IV, Part 2. König Heinrich IV., Teil 2. Englisch/Deutsch. Hrsg., übers. und komm. von Holger Klein (Georg Festerling) William Shakespeare: Hamlet. Deutsch von Maik Hamburger und Adolf Dresen (Christa Jansohn) Byron’s Letters and Journals: A New Selection. Edited by Richard Lansdown (Rolf Lessenich) Geschichte Chartularium Sangallense, Bd. 1 (700-840), bearb. von Peter Erhart unter Mitwirkung von Karl Heidecker und Bernhard Zeller (Jan Ulrich Büttner) Die Admonitio generalis Karls des Großen. Hrsg. von Hubert Mordek (†); Klaus Zechiel-Eckes (†) und Michael Glatthaar (Jan Ulrich Büttner) Die jüngere Translatio s. Dionysii Areopagitae. Hrsg. von Veronika Lukas (Stephan Waldhoff) Matheus von Boulogne: Lamentationes Matheoluli. Kritisch hrsg. und komm. von Thomas Klein. Mit Beiträgen von Thomas Rubel und Alfred Schmitt (Jakob Frohmann) Monumenta Germaniae Historica, Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser. Bd. 17: Die Urkunden Manfreds. Bearb. von Christian Friedl unter Verwendung von Vorarbeiten von Markus Brantl (Matthias Thumser) Dokumente zur Geschichte des Deutschen Reiches und seiner Verfassung 1357-1359. Bearb. von Ulrike Hohensee, Mathias Lawo, Michael Lindner und Olaf B. Rader (Martin Bauch) Das Elbinger Kriegsbuch (1383-1409): Rechnungen für städtische Aufgebote. Bearb. von Dieter Heckmann unter Mitarbeit von Krzysztof Kwiatkowski (Janusz Tandecki) Deutsche Reichstagsakten, Ältere Reihe. Bd. 19,2: Reichsversammlung zu Frankfurt 1454. Bearb. von Johannes Helmrath unter Mitarbeit von Gabriele Annas. Bd. 19,3: Reichsversammlung zu Wiener Neustadt 1455. Bearb. von Gabriele Annas (Matthias Thumser) Die Korrespondenz zwischen Kurfürst Friedrich dem Weisen von Sachsen und der Reichsstadt Nürnberg. Analyse und Edition. Hrsg. von Sina Westphal (Reinhard Seyboth) Akten und Briefe zur Kirchenpolitik Herzog Georgs von Sachsen. Hrsg. von Heiko Jadatz und Christian Winter. Vierter Band: 1535-1539 (Stephan Flemming) Johannes Nuhn von Hersfeld: Die Wallensteiner Chronik mit Auszügen aus Nuhns Chronologia. Bearb. und hrsg. von Otfried Krafft (Eileen Jahnke) Die spätmittelalterlichen Stadtbücher Dresdens und Altendresdens. Registerband. Bearb. von Jens Klingner und Robert Mund (Ivana Ebelová) Die Erfurter Chronik des Johannes Wellendorf (um 1590), Edition – Kommentar – Untersuchung. Bearb. von Friedhelm Tromm (Stephan Flemmig) Die Handelsbücher des Hildebrand Veckinchusen. Kontobücher und übrige Manuale. Hrsg. von Michail P. Lesnikov und Walter Stark. Schlussredaktion Albrecht Cordes (Harm von Seggern) Schiffbruch! Drei Selbstzeugnisse von Kaufleuten des 17./18. Jahrhunderts. Hrsg. von Otto Ulbricht (Marc Jarzebowski) Klassische Philologie Seth L. Schein: Sophocles Philoctetes (Thomas Gärtner) Bernd Seidensticker / Adrian Stähli / Antje Wessels (Hrsg.): Der Neue Poseidipp. Text – Übersetzung – Kommentar. Griechisch und deutsch (Thomas Gärtner) Jennifer Ingleheart: A Commentary on Ovid, Tristia, Book 2 (Thomas Gärtner) Garth Tissol: Ovid. Epistulae ex Ponto. Book I (Thomas Gärtner) Beatrice Larosa: P. Ovidii Nasonis Epistula ex Ponto III 1. Testo, traduzione e commento (Thomas Gärtner) A.J. Boyle: Medea. Seneca. Edited with Introduction, Translation, and Commentary (Thomas Gärtner) Gesine Manuwald: Valerius Flaccus. Argonautica. Book III (Thomas Gärtner) Mittel- / Neulatein Steven Biddlecombe (Hg.): The Historia Ierosolimitana of Baldric of Bourgueil (Beth C. Spacey) David A. Traill (Hg.): Wa
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Nomos Bürgerliches Gesetzbuch
Nomos Bürgerliches Gesetzbuch
Konkurrenzlos Die Gesetzesformulare BGB erleichtern entscheidend die Mandatsarbeit in Anwaltskanzlei und Notariat. Mit dem am Aufbau des BGB orientierten Formularbuch gelangen Sie paragrafengenau zum exakten Formulierungsvorschlag finden Sie rund 1.300 praxisrelevante Muster mit 550 zusätzlichen Variationen zu allen relevanten BGB-Vorschriften profitieren Sie von systematischen, fundierten Erläuterungen der Muster mit zusätzlichen Praxis- und Taktikhinweisen arbeiten Sie passgenau in der Struktur aller BGB-Kommentare. Eine Fülle an Neuerungen im BGB Der Gesetzgeber hat binnen zwei Jahren 60 Paragrafen in allen Bereichen neu eingefügt und rund 100 Paragrafen geändert, davon ein gutes Drittel völlig neu gefasst. Die 5. Auflage berücksichtigt alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben. Topaktuelle Muster bietet das Werk insbesondere zu den Änderungen des BGB-Leistungsstörungs- und Kaufrechts mit zahlreichen neuen Vorschriften des Vormundschafts- und Betreuungsrechts mit einer völlig veränderten Gesetzesstruktur des Stiftungsrechts mit seinen detaillierten Neuregelungen des Personengesellschaftsrechts durch das MoPeG, wo keine Vorschrift unverändert blieb. Die Autoren Dr. Peter Baltzer, Notar, Moosburg a.d. Isar | Dr. Anna-Maria Beesch, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht, Frankfurt a.M. | Heinrich Berchtold, Notar, Geislingen an der Steige | Dr. Rainer Burbulla, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Dr. Ilse Dautert, MHMM, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht und für Sozialrecht, Oldenburg | Thomas Denno, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Münster | Laura Diebold, Richterin am Amtsgericht, Kirchhain | Dr. Stephanie Eberl, LL.M. oec., Rechtsanwältin, München | Dr. Walter Eberl, Rechtsanwalt und Solicitor (England, Wales und Irland), München | Dr. Sebastian Franck, LL.M., Notar, München | Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, Notar a.D., Regen | Sonja Hecker, Rechtsanwältin, Dipl. Rpflin (FH), Hockenheim | Dr. Markus Heuel, Rechtsanwalt, Essen | Annett Hilbert, Dipl. Rpflin, Frankfurt a.M. | Dr. Robert Kazemi, Rechtsanwalt, Bonn | Heike Kirchner, Rechtsassessorin, Frankfurt a.M. | Michael W. Klein, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Mönchengladbach | Dr. Ulrich Krause, Notar, Erfurt | Thomas Kristic, M. jur. (Oxford), Notar, Augsburg | Dr. Johann Lessing, Richter am Landgericht, Marburg | Dr. Christoph Lintz, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht und für Familienrecht, Landsberg am Lech | Sabrina Marquardt, Rechtsanwältin, Frankfurt a.M. | Dr. Szymon Mazur, Richter am Amtsgericht, Fulda | Dr. Matthias Meindl, Rechts anwalt, Wasserburg am Inn und Ebersberg | Lucas Mühlenhoff, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin | Dr. Mark Niehuus, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mülheim a.d. Ruhr | Dr. Torsten Obermann, Richter am Amtsgericht, Lüdinghausen | Dr. Annette Petow, LL.M., Rechtsanwältin, Frankfurt a.M. | Dr. Christian Prasse, Rechtsanwalt und Notar, Ahrensburg | Jens Rathmann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Frankfurt a.M. | Timo Ritter, Dipl. Rpfl., Amtsgericht Frankfurt a.M. | Roland Saller, Direktor des Amtsgerichts, Viechtach | Dr. Mathias Schmid, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Wasserburg am Inn und Ebersberg | Dr. Rochus Schmitz, Rechtsanwalt, Münster | Prof. Dr. Ernst L. Schwarz, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht und für Familienrecht, München | Dr. Wolfgang Selter, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Pitt Severin, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Hamburg | Thorsten Sörup, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Informationstechnologierecht, Frankfurt a.M. | Oliver Sporré, Ministerialdirigent, Niedersächsisches Justizministerium, Hannover | Daniela Steinbach-Martens, Rechtsanwältin, Lübeck | Prof. Dr. Sascha Stiegler, LL.M., Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht, Berlin | Dr. Marcus Wilhelm, V
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Nomos Bürgerliches Gesetzbuch A1069121010
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Konkurrenzlos Die Gesetzesformulare BGB erleichtern entscheidend die Mandatsarbeit in Anwaltskanzlei und Notariat. Mit dem am Aufbau des BGB orientierten Formularbuch gelangen Sie paragrafengenau zum exakten Formulierungsvorschlag finden Sie rund 1.300 praxisrelevante Muster mit 550 zusätzlichen Variationen zu allen relevanten BGB-Vorschriften profitieren Sie von systematischen, fundierten Erläuterungen der Muster mit zusätzlichen Praxis- und Taktikhinweisen arbeiten Sie passgenau in der Struktur aller BGB-Kommentare. Eine Fülle an Neuerungen im BGB Der Gesetzgeber hat binnen zwei Jahren 60 Paragrafen in allen Bereichen neu eingefügt und rund 100 Paragrafen geändert, davon ein gutes Drittel völlig neu gefasst. Die 5. Auflage berücksichtigt alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben. Topaktuelle Muster bietet das Werk insbesondere zu den Änderungen des BGB-Leistungsstörungs- und Kaufrechts mit zahlreichen neuen Vorschriften des Vormundschafts- und Betreuungsrechts mit einer völlig veränderten Gesetzesstruktur des Stiftungsrechts mit seinen detaillierten Neuregelungen des Personengesellschaftsrechts durch das MoPeG, wo keine Vorschrift unverändert blieb. Die Autoren Dr. Peter Baltzer, Notar, Moosburg a.d. Isar Dr. Anna-Maria Beesch, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht, Frankfurt a.M. Heinrich Berchtold, Notar, Geislingen an der Steige Dr. Rainer Burbulla, Rechtsanwalt, Düsseldorf Dr. Ilse Dautert, MHMM, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht und für Sozialrecht, Oldenburg Thomas Denno, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Münster Laura Diebold, Richterin am Amtsgericht, Kirchhain Dr. Stephanie Eberl, LL.M. oec., Rechtsanwältin, München Dr. Walter Eberl, Rechtsanwalt und Solicitor (England, Wales und Irland), München Dr. Sebastian Franck, LL.M., Notar, München Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, Notar a.D., Regen Sonja Hecker, Rechtsanwältin, Dipl. Rpflin (FH), Hockenheim Dr. Markus Heuel, Rechtsanwalt, Essen Annett Hilbert, Dipl. Rpflin, Frankfurt a.M. Dr. Robert Kazemi, Rechtsanwalt, Bonn Heike Kirchner, Rechtsassessorin, Frankfurt a.M. Michael W. Klein, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Mönchengladbach Dr. Ulrich Krause, Notar, Erfurt Thomas Kristic, M. jur. (Oxford), Notar, Augsburg Dr. Johann Lessing, Richter am Landgericht, Marburg Dr. Christoph Lintz, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht und für Familienrecht, Landsberg am Lech Sabrina Marquardt, Rechtsanwältin, Frankfurt a.M. Dr. Szymon Mazur, Richter am Amtsgericht, Fulda Dr. Matthias Meindl, Rechts anwalt, Wasserburg am Inn und Ebersberg Lucas Mühlenhoff, LL.M., Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin Dr. Mark Niehuus, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mülheim a.d. Ruhr Dr. Torsten Obermann, Richter am Amtsgericht, Lüdinghausen Dr. Annette Petow, LL.M., Rechtsanwältin, Frankfurt a.M. Dr. Christian Prasse, Rechtsanwalt und Notar, Ahrensburg Jens Rathmann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Frankfurt a.M. Timo Ritter, Dipl. Rpfl., Amtsgericht Frankfurt a.M. Roland Saller, Direktor des Amtsgerichts, Viechtach Dr. Mathias Schmid, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Wasserburg am Inn und Ebersberg Dr. Rochus Schmitz, Rechtsanwalt, Münster Prof. Dr. Ernst L. Schwarz, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht und für Familienrecht, München Dr. Wolfgang Selter, Rechtsanwalt, Düsseldorf Pitt Severin, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Hamburg Thorsten Sörup, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Informationstechnologierecht, Frankfurt a.M. Oliver Sporré, Ministerialdirigent, Niedersächsisches Justizministerium, Hannover Daniela Steinbach-Martens, Rechtsanwältin, Lübeck Prof. Dr. Sascha Stiegler, LL.M., Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht, Berlin Dr. Marcus Wilhelm, Vorsitzender Richter am Landgericht, Marburg Dr. Marc Zastrow, Rechtsanwalt, Offenb
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