Suche verfeinern
Filtern
Alles löschen
Kategorie
✓Preis
✓Marke
✓Verkäufer
✓Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Zeigt 31 - 60 von 69 Ergebnissen
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig

Piko E-Lok BR E52 DB III schwarzes Fahrwerk DC (Spur H0) 51831
Neuheit 2026: 1922 wurde für die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft eine neue Elektrolokomotive für den angestrengten Personenzugdienst auf elektrifizierten Strecken als EP 5 in das Beschaffungsprogramm aufgenommen. Das Triebwerk der insgesamt 35 Lokomotiven wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils zwei Motoren zugeordnet bekamen. Weitere besonders auffällige Merkmale der Fahrzeuge sind der durchgehend lange Rahmen und der markante Kastenaufbau mit abgeschrägten Ecken. 29 Maschinen kamen nach dem 2. Weltkrieg noch zur DB, die letzte Lok der Baureihe schied 1973 aus dem aktiven Dienst. Druckvariante der BR E52 der DB in mit schwarzem Fahrwerk in der Epoche III. Für eine unkomplizierte Nachrüstung eines Decoders verfügt das Modell über eine moderne PluX22-Schnittstelle.
Sofort lieferbar, 2-3 Werktage
295,00€
Versand: frei!
Zum Shop
Galaxus.de
Galaxus Deutschland GmbH

Micromotor Umbausatz Glockenankermotor für Liliput BR 42 & BR 52 Modelle nach 2015 HLI026C
Modell: Spur H0. Mit diesem Umbausatz können die Liliput H0 Modelle der BR 42 & BR 52, die nach 2015 produziert wurden, auf Glockenankermotor umgebaut werden. Eine ausführliche Umbauanleitung finden Sie als Video in unserem Shop. Der Umbausatz ist für die Liliput H0 Modelle L130002, L131500-L131504, L131507-L131508, L131520-L131524 geeignet. Ersetzt den Liliput Motor L31500-980-1. Das abgebildete Modell dient der Illustration und ist nicht Bestandteil des Angebots.
1-2 Tage
47,00€
Versand: frei!
Zum Shop
modellbahnunion.com

Liliput Dampflok BR 52 neutral L131520
Modell: Spur H0 Gleichstrom. Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 52 (Kriegslokomotive), unbedruckte Neutralausführung. Mindestradius 360 mm. Wiederauflage in technisch überarbeiteter Ausführung. Neutrale Ausführung mit Decalbogen für verschiedene europäische Bahnverwaltungen. Mit beleuchteter Feuerbüchse, Fahrgestell, Gestänge, Rädern und Tender aus Metallguss und Schneeschild zum Anbau. Lokomotive und Tender sind mit Federpuffern ausgestattet.
1-2 Tage
355,95€
Versand: frei!
Zum Shop
modellbahnunion.com

PIKO Diesellokomotive PIKO 51831 H0 E-Lok E 52 DB III
Beschreibung E-Lok E 52 DB III Neuheit 2026: 1922 wurde für die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft eine neue Elektrolokomotive für den angestrengten Personenzugdienst auf elektrifizierten Strecken als EP 5 in das Beschaffungsprogramm aufgenommen. Das Triebwerk der insgesamt 35 Lokomotiven wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils zwei Motoren zugeordnet bekamen. Weitere besonders auffällige Merkmale der Fahrzeuge sind der durchgehend lange Rahmen und der markante Kastenaufbau mit abgeschrägten Ecken. 29 Maschinen kamen nach dem 2. Weltkrieg noch zur DB, die letzte Lok der Baureihe schied 1973 aus dem aktiven Dienst.Druckvariante der BR E52 der DB in mit schwarzem Fahrwerk in der Epoche III. Für eine unkomlizierte Nachrüstung eines Decoders verfügt das Modell über eine moderne PluX22-Schnittstelle
lieferbar - in 2-3 Werktagen bei dir
311,25€
Versand: frei!
Grundpreis: 311.25 € / 1 St.
Zum Shop
OTTO.de
voelkner

PIKO Diesellokomotive 51831 H0 E-Lok E 52 DB III
E-Lok E 52 DB III Neuheit 2026: 1922 wurde für die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft eine neue Elektrolokomotive für den angestrengten Personenzugdienst auf elektrifizierten Strecken als EP 5 in das Beschaffungsprogramm aufgenommen. Das Triebwerk der insgesamt 35 Lokomotiven wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils zwei Motoren zugeordnet bekamen. Weitere besonders auffällige Merkmale der Fahrzeuge sind der durchgehend lange Rahmen und der markante Kastenaufbau mit abgeschrägten Ecken. 29 Maschinen kamen nach dem 2. Weltkrieg noch zur DB, die letzte Lok der Baureihe schied 1973 aus dem aktiven Dienst.Druckvariante der BR E52 der DB in mit schwarzem Fahrwerk in der Epoche III. Für eine unkomlizierte Nachrüstung eines Decoders verfügt das Modell über eine moderne PluX22-Schnittstelle.
lieferbar - in 2-3 Werktagen bei dir
295,00€
Versand: frei!
Zum Shop
OTTO.de
Conrad Electronic SE

PIKO 51831 H0 E-Lok E52, DB, Ep. III PIKO51831
Neuheit 2026: 1922 wurde für die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft eine neue Elektrolokomotive für den angestrengten Personenzugdienst auf elektrifizierten Strecken als EP 5 in das Beschaffungsprogramm aufgenommen. Das Triebwerk der insgesamt 35 Lokomotiven wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils zwei Motoren zugeordnet bekamen. Weitere besonders auffällige Merkmale der Fahrzeuge sind der durchgehend lange Rahmen und der markante Kastenaufbau mit abgeschrägten Ecken. 29 Maschinen kamen nach dem 2. Weltkrieg noch zur DB, die letzte Lok der Baureihe schied 1973 aus dem aktiven Dienst.Druckvariante der BR E52 der DB in mit schwarzem Fahrwerk in der Epoche III. Für eine unkomlizierte Nachrüstung eines Decoders verfügt das Modell über eine moderne PluX22-Schnittstelle. Artikelnummer: 51831 WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 198 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 4 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #56574 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Digital schaltbare Maschinenraumbeleuchtung Altersempfehlung: ab 14 Jahren
3 Werktage
263,10€
Versand: frei!
Zum Shop
ideeundspiel.com

PIKO 51832 H0 Sound-E-Lok E 52, DB, Ep. III PIKO51832
Neuheit 2026: 1922 wurde für die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft eine neue Elektrolokomotive für den angestrengten Personenzugdienst auf elektrifizierten Strecken als EP 5 in das Beschaffungsprogramm aufgenommen. Das Triebwerk der insgesamt 35 Lokomotiven wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils zwei Motoren zugeordnet bekamen. Weitere besonders auffällige Merkmale der Fahrzeuge sind der durchgehend lange Rahmen und der markante Kastenaufbau mit abgeschrägten Ecken. 29 Maschinen kamen nach dem 2. Weltkrieg noch zur DB, die letzte Lok der Baureihe schied 1973 aus dem aktiven Dienst.Druckvariante der BR E52 der DB in mit schwarzem Fahrwerk in der Epoche III. Die Soundausführung des Modells verfügt werkseitig über einen PIKO Sound-Decoder inkl. größtmöglichem Lautsprecher. Artikelnummer: 51832 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB Epoche: IIII Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 198 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 4 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Digital schaltbare Maschinenraumbeleuchtung Altersempfehlung: ab 14 Jahren
2 Werktage
409,00€
Versand: frei!
Zum Shop
ideeundspiel.com

PIKO 56334 H0 Lautsprecher rund für PIKO SmartDecoder 4.1 PIKO56334
Ersatzlautsprecher, rund, Ø 23 x 5 mm (4Ohm/1W) gültig für: • Elektrolok BR 120 • Elektrolok E41 / BR 141 • Elektrolok BR 147 / BR 187 • Elektrolok BR 147 • Elektrolok BR 150 / E 50 • Elektrolok BR 103 • Elektrolok BR 112 / BR 142 / BR 243 • Elektrolok E 10 / E 40 / BR 110.1 / BR 140 • Elektrolok Rh 1010 • Elektrolok Ae 4/7 • Elektrolok BR 110.3 • Elektrolok E 52 • Elektrolok BR 111 • Elektrolok Rh 1041 • Diesellok BR 245 • Diesellok BR 118 GFK • Diesellok BR 221 • Diesellok DF7C • Diesellok BR 132 • Diesellok V 200 • Diesellok SU 46 PKP • Triebzug ICE 3 • Diesellok Traxx / BR 246 • Diesellok BR 118 • Diesellok V 200 DB • Diesellok BR 130 / BR 231 • Diesellok T669 / ChMe3 • Diesellok BR 119 / BR 219 • Elektrolok Vectron BR 193 • Diesellok Vectron • Diesellok SU 45 PKP • Elektrolok ET22 • Elektrolok EP 07 / EU 07 PKP (ET41) • Diesellok Rh 7300 • Elektrolok Rh 2800 SNCB
3 Werktage
8,50€
+ 5,99€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com

ArtMaster 80.768
ArtMaster H0 (1:87) 80.768 - Teilpanzerung für BR 52 H0
45,95€
+ 4,89€ Versand
Zum Shop
besserePreise.com

ArtMaster 80.421
ArtMaster H0 (1:87) 80.421 - Leichte Kesselpanzerung für Lokomotive BR 52 H0
21,95€
+ 4,89€ Versand
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58810-S0246
ESU 58810-S0246 - LokSound 5 micro DCC/MM/SX/M4, 8-pin NEM652, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: N, TT, H0, bespielt mit BR 52
121,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58818-S0015
ESU 58818-S0015 - LokSound 5 micro DCC/MM/SX/M4, Next18, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: N, TT, H0, bespielt mit BR 52 Kondenstender
121,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58419-S0246
ESU 58419-S0246 - LokSound 5 DCC/MM/SX/M4, 21MTC NEM660, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: 0, H0, bespielt mit BR 52
112,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58818-S0246
ESU 58818-S0246 - LokSound 5 micro DCC/MM/SX/M4, Next18, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: N, TT, H0, bespielt mit BR 52
121,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58419-S0015
ESU 58419-S0015 - LokSound 5 DCC/MM/SX/M4, 21MTC NEM660, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: 0, H0, bespielt mit BR 52 Kondenstender
112,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58810-S0015
ESU 58810-S0015 - LokSound 5 micro DCC/MM/SX/M4, 8-pin NEM652, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: N, TT, H0, bespielt mit BR 52 Kondenstender
121,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58816-S0246
ESU 58816-S0246 - LokSound 5 micro DCC/MM/SX/M4, 6-pin NEM651, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: N, TT, H0, bespielt mit BR 52
121,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58816-S0015
ESU 58816-S0015 - LokSound 5 micro DCC/MM/SX/M4, 6-pin NEM651, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: N, TT, H0, bespielt mit BR 52 Kondenstender
121,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58219-S0015
ESU 58219-S0015 - LokSound 5 Fx DCC/MM/SX/M4, 21MTC NEM660, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: 0, H0 bespielt mit: Dampf BR 52 Kondenstender
85,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58219-S0246
ESU 58219-S0246 - LokSound 5 Fx DCC/MM/SX/M4, 21MTC NEM660, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: 0, H0 bespielt mit: Dampf BR 52
85,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58210-S0246
ESU 58210-S0246 - LokSound 5 Fx DCC/MM/SX/M4, 8-pin NEM652, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: 0, H0 bespielt mit: Dampf BR 52
85,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

ESU 58210-S0015
ESU 58210-S0015 - LokSound 5 Fx DCC/MM/SX/M4, 8-pin NEM652, Retail, mit Lautsprecher 11x15mm, Spurweite: 0, H0 bespielt mit: Dampf BR 52 Kondenstender
85,48€
Versand: frei!
Zum Shop
besserePreise.com

BRAWA 49634 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ "Leuna", DR, Ep. III BRAWA49634
Betriebsnummer: 51-74-81 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
4 Werktage
45,99€
+ 5,50€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com

BRAWA 49632 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen Ra "VDP", CSD, Ep. III BRAWA49632
Betriebsnummer: 558042 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. VDP ist ein eingetragenes Warenzeichen.
3 Werktage
48,50€
+ 4,80€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com
![BRAWA 49633 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P], SNCB, Ep. III BRAWA49633 BRAWA 49633 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P], SNCB, Ep. III BRAWA49633](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/789225d7b7bd19257315330d958d382f/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC8xZWFmNmVhZC00N2I4LWE3ZTMtNWY3NC03MzIzM2JlOTczOWIiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA4MjciLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 49633 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P], SNCB, Ep. III BRAWA49633
Betriebsnummer: 921768 Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. With authorisation SNCB-NMBS Train World Heritage.
3 Werktage
48,50€
+ 4,80€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com

BRAWA 49629 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ "Minol", DR, Ep. III BRAWA49629
Betriebsnummer: 51-72-05 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. Minol ist ein eingetragenes Warenzeichen.
6 Werktage
43,50€
+ 5,99€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com
![BRAWA 49620 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P], DRG, Ep. II BRAWA49620 BRAWA 49620 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P], DRG, Ep. II BRAWA49620](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/c7fb123ab3ae9dad26fdea7a7aa6467f/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC8yZDg5ZGYzMS0yYTk2LWY0OWMtNDI4OS0zY2ZiZmIwMzhkMTkiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA4MjciLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 49620 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P], DRG, Ep. II BRAWA49620
Betriebsnummer: Wien 920 155 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
4 Werktage
33,99€
+ 5,50€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com

BRAWA 49612 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen „BP“ , DB, Ep. III BRAWA49612
581 675 [P]Drehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte BremsanlageRäder aus MetallFein gravierte DrehgestelleBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeLänge über Puffer: 142,5 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
3 Werktage
44,90€
+ 4,80€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com

BRAWA 48905 H0 Leichtbaukesselwagen Bauart Uerdingen „Shell“, DSB, Ep. III BRAWA48905
Betriebs-Nr.: 502 833 P Dreipunktlagerung Einzeln angesetzte Achslagerdeckel und Federpakete Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
3 Werktage
39,99€
+ 6,90€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com

BRAWA 49623 H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ, DR, Ep. IV BRAWA49623
Betriebsnummer: 21 50 075 0238-2 Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Räder aus Metall Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 142,5 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten.
6 Werktage
33,00€
+ 5,99€ Versand
Zum Shop
ideeundspiel.com