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Steinkopff Psychosoziale und somatische Prädiktoren für das Survival und die Langzeitlebensqualität nach Herztransplantation
Die Herztransplantation ist in den zurtickliegenden 20 Jahren von einer experi mentellen Methode zu einem etablierten Behandlungsverfahren fur Patienten mit terminalem Herzversagen gereift. Wir konnen mittlerweile weltweit auf 57818 erfolgreiche Transplantationen zurtickschauen (lSHLT Registry Report 200I) und bezogen auf die Ara zwischen 1980 und 1989 wird ein Ftlnf-Jahres-Uberleben von 65,2% und ein Zehn-Jahres-Uberleben von 45,8% berichtet. 1m Deutschen Herzzentrum Berlin tiberblicken wir zum Ende des Jahres 2003 dartiber hinaus nun bereits 56 Patienten, welche Hinger als 15 Jahre mit einem transplantierten Herzen leben. Dieser Erfolg ist zuruckzufuhren auf immense Fortschritte im Ver standnis der immunologischen AbstoBungsprozesse und deren Supprimierung, die Optimierung der therapeutischen Strategien in der Infektionsbekampfung und die Verbesserung der umfassenden ambulanten Behandlung von Folgeerkrankungen wie beispielsweise Nierenproblemen oder Tumoren. Der Erfolg einer Herztransplantation ist allerdings nicht allein von somatischen Einflussfaktoren abhangig, sondem wird wesentlich mitbestimmt durch tiefgehen de psychische Prozesse in den Patienten, die beginnend mit der Wahmehmung ihrer lebensbedrohlichen Erkrankung tiber das Ertragen abnehmender korperlicher und seelischer Leistungsfahigkeit in der Warteperiode bis zur Transplantation oft krisenhaft verlaufen. In der frtihpostoperativen Phase konnen neuartige Stressoren hinzutreten wie beispielsweise passagere himorganische Syndrome und im Wei teren gilt es sich auf ein Leben mit dem neuen Organ einzustellen und sich wie der in ein . norrnales" Leben einzugliedem. Diese Aufgaben fordem den Patien ten eine groBe Flexibilitat ab; sie mtissen innere Konflikte bewaltigen und sich mit den Veranderungen im aulseren Umkreis, in ihrer Familie, dem sozialen Um feld und dem Berufsleben auseinandersetzen.
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Steinkopff Psychosoziale und somatische Prädiktoren für das Survival und die Langzeitlebensqualität nach Herztransplantation A1000718291
Die Herztransplantation ist in den zurtickliegenden 20 Jahren von einer experi mentellen Methode zu einem etablierten Behandlungsverfahren fur Patienten mit terminalem Herzversagen gereift. Wir konnen mittlerweile weltweit auf 57818 erfolgreiche Transplantationen zurtickschauen (lSHLT Registry Report 200I) und bezogen auf die Ara zwischen 1980 und 1989 wird ein Ftlnf-Jahres-Uberleben von 65,2% und ein Zehn-Jahres-Uberleben von 45,8% berichtet. 1m Deutschen Herzzentrum Berlin tiberblicken wir zum Ende des Jahres 2003 dartiber hinaus nun bereits 56 Patienten, welche Hinger als 15 Jahre mit einem transplantierten Herzen leben. Dieser Erfolg ist zuruckzufuhren auf immense Fortschritte im Ver standnis der immunologischen AbstoBungsprozesse und deren Supprimierung, die Optimierung der therapeutischen Strategien in der Infektionsbekampfung und die Verbesserung der umfassenden ambulanten Behandlung von Folgeerkrankungen wie beispielsweise Nierenproblemen oder Tumoren. Der Erfolg einer Herztransplantation ist allerdings nicht allein von somatischen Einflussfaktoren abhangig, sondem wird wesentlich mitbestimmt durch tiefgehen de psychische Prozesse in den Patienten, die beginnend mit der Wahmehmung ihrer lebensbedrohlichen Erkrankung tiber das Ertragen abnehmender korperlicher und seelischer Leistungsfahigkeit in der Warteperiode bis zur Transplantation oft krisenhaft verlaufen. In der frtihpostoperativen Phase konnen neuartige Stressoren hinzutreten wie beispielsweise passagere himorganische Syndrome und im Wei teren gilt es sich auf ein Leben mit dem neuen Organ einzustellen und sich wie der in ein . norrnales" Leben einzugliedem. Diese Aufgaben fordem den Patien ten eine groBe Flexibilitat ab; sie mtissen innere Konflikte bewaltigen und sich mit den Veranderungen im aulseren Umkreis, in ihrer Familie, dem sozialen Um feld und dem Berufsleben auseinandersetzen.
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GRIN Beziehungen zwischen somatischen Mutationen im Tumorgewebe und bekannter Keimbahnmutation der Gene BRCA1 und BRCA2 beim hereditären Mammakarzinom
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Genetik / Gentechnologie, Note: 1,5, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Brustkrebs stellt eine der häufigsten Todesursachen der Frau dar. Die Wahrscheinlichkeit einer Frau in ihrem Leben an Brustkrebs zu erkranken beträgt 10%. Bei vorliegender Keimbahnmutation ist die Wahrscheinlichkeit einer Mammakarzinomerkrankung deutlich erhöht (85% Erkrankungs-wahrscheinlichkeit bis zum 75. Lebensjahr bei einer Keimbahnmutation in den Genen BRCA1 und BRCA2). 5 bis 20% der Brustkrebserkrankungen sind auf Keimbahnmutationen zurückzuführen. Der Anteil der Gene BRCA1 und BRCA2 an erblichen Brustkrebserkrankungen beträgt 40 bis 50%. Eine heterozygote Keimbahnmutation ist für die Entstehung eines Mammakarzinoms nicht ausreichend. Die Funktion des Gens und seines Genproduktes kann vollständig durch das zweite, nicht mutierte Allel übernommen werden. Folglich sind weitere Veränderungen notwendig, die eine Inaktivierung des zweiten Allels und damit den vollständigen Funktionsverlust des Gens und des Genproduktes bewirken. Ein solches Ereignis wird als second hit bezeichnet. In der vorliegenden Arbeit wurden die Auswirkungen von Loss of heterozygosity (LOH) und Hypermethylierung als second hit bei neun Patientinnen mit Keimbahnmutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 untersucht. Die dazu notwendigen Methoden wurden am Institut für Humangenetik der Universität Leipzig etabliert. In der vorliegenden Arbeit gelang die Etablierung und Diskussion von DNA-Isolierungstechniken aus mit Formalin fixierten und in Paraffin eingebetteten Proben. Ferner wurden Primer und Bedingungen für methylierungsspezifische PCRs getestet, die bei der Untersuchung einer größeren Stichprobe angewendet werden können. Bei sechs der neun Patientinnen gelang die DNA-Isolierung und Amplifikation in einer nachfolgenden PCR. Ein LOH konnte mittels direkter Sequenzierung bei 50% der Trägerinnen einer Keimbahnmutation in den Genen BRCA1 und BRCA2 nachgewiesen werden (BRCA1: 2/4; BRCA2: 1/2). Hypermethylierung wurde mit Hilfe methylierungsspezifischer Primer nach Bisulfit-vermittelter Deaminierung der Proben untersucht. Als Positivkontrolle wurde eine mit CpG-Methylase behandelte Normalkontrolle genutzt. Der Nachweis von Hypermethylierung gelang nicht (BRCA1: unzureichende Analysebedingungen; BRCA2: 0/6). Dem LOH ist eine große Bedeutung bei der vollständigen Inaktivierung der Gene BRCA1 und BRCA2 nach vorhergehender Keimbahnmutation auf einem Allel zuzurechnen.
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GRIN Beziehungen zwischen somatischen Mutationen im Tumorgewebe und bekannter Keimbahnmutation der Gene BRCA1 und BRCA2 beim hereditären Mammakarzinom A1005618477
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Biologie - Genetik / Gentechnologie, Note: 1,5, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Brustkrebs stellt eine der häufigsten Todesursachen der Frau dar. Die Wahrscheinlichkeit einer Frau in ihrem Leben an Brustkrebs zu erkranken beträgt 10%. Bei vorliegender Keimbahnmutation ist die Wahrscheinlichkeit einer Mammakarzinomerkrankung deutlich erhöht (85% Erkrankungs-wahrscheinlichkeit bis zum 75. Lebensjahr bei einer Keimbahnmutation in den Genen BRCA1 und BRCA2). 5 bis 20% der Brustkrebserkrankungen sind auf Keimbahnmutationen zurückzuführen. Der Anteil der Gene BRCA1 und BRCA2 an erblichen Brustkrebserkrankungen beträgt 40 bis 50%. Eine heterozygote Keimbahnmutation ist für die Entstehung eines Mammakarzinoms nicht ausreichend. Die Funktion des Gens und seines Genproduktes kann vollständig durch das zweite, nicht mutierte Allel übernommen werden. Folglich sind weitere Veränderungen notwendig, die eine Inaktivierung des zweiten Allels und damit den vollständigen Funktionsverlust des Gens und des Genproduktes bewirken. Ein solches Ereignis wird als second hit bezeichnet. In der vorliegenden Arbeit wurden die Auswirkungen von Loss of heterozygosity (LOH) und Hypermethylierung als second hit bei neun Patientinnen mit Keimbahnmutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 untersucht. Die dazu notwendigen Methoden wurden am Institut für Humangenetik der Universität Leipzig etabliert. In der vorliegenden Arbeit gelang die Etablierung und Diskussion von DNA-Isolierungstechniken aus mit Formalin fixierten und in Paraffin eingebetteten Proben. Ferner wurden Primer und Bedingungen für methylierungsspezifische PCRs getestet, die bei der Untersuchung einer größeren Stichprobe angewendet werden können. Bei sechs der neun Patientinnen gelang die DNA-Isolierung und Amplifikation in einer nachfolgenden PCR. Ein LOH konnte mittels direkter Sequenzierung bei 50% der Trägerinnen einer Keimbahnmutation in den Genen BRCA1 und BRCA2 nachgewiesen werden (BRCA1: 2/4; BRCA2: 1/2). Hypermethylierung wurde mit Hilfe methylierungsspezifischer Primer nach Bisulfit-vermittelter Deaminierung der Proben untersucht. Als Positivkontrolle wurde eine mit CpG-Methylase behandelte Normalkontrolle genutzt. Der Nachweis von Hypermethylierung gelang nicht (BRCA1: unzureichende Analysebedingungen; BRCA2: 0/6). Dem LOH ist eine große Bedeutung bei der vollständigen Inaktivierung der Gene BRCA1 und BRCA2 nach vorhergehender Keimbahnmutation auf einem Allel zuzurechnen.
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CATCHYOURDREAMS Somatische Therapie-Übungskarten: 42 einfache Übungen, um Stress zu reduzieren, Verspannungen zu lösen und sich jederzeit und überall wieder mit Ihrem Körper zu verbinden 0D-X6P9-D369
STRESS TO CALM: Entdecken Sie 42 somatische Therapieübungen, die helfen, Verspannungen zu lösen, Angstzustände zu reduzieren und Entspannung zu fördern. Nehmen Sie es überall hin mit: Tragen Sie dieses Deck mit und verwenden Sie es, wann immer Sie einen Moment der Ruhe oder Achtsamkeit benötigen, egal ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Einfach und effektiv: Jede Karte enthält Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Ihnen helfen, sich wieder mit Ihrem Körper zu verbinden, die emotionale Belastbarkeit zu verbessern und sich geerdeter zu fühlen. Alle Fähigkeitsstufen: Geeignet für Anfänger und diejenigen, die in somatischen Übungen erfahren, können diese Übungen auf Ihre einzigartigen Bedürfnisse und Ihr Komfortniveau zugeschnitten werden. SELBSTPFLEGE - Machen Sie Selbstpflege zu einer täglichen Gewohnheit mit schnellen und effektiven Übungen, die in weniger als 10 Minuten durchgeführt werden können.
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Thieme Beziehungswelten heute A1071804873
Ein Thema – viele Perspektiven. Körperliche Beschwerden gehören zum menschlichen Alltag. Sind sie besonders anhaltend und belastend, während keine ausreichende medizinische Ursache gefunden werden kann, werden sie zu eigenständigen Krankheitsbildern. Die diagnostische Einordnung dieser Störungsgruppe ist aktuell im Wandel begriffen: Aus den somatoformen Störungen werden in der ICD-11 die somatischen Belastungsstörungen. Doch es ändern sich nicht nur Namen, sondern auch das Verständnis der Krankheitsbilder hat sich gewandelt – und es erschließen sich neue Zugangswege zu den Betroffenen. PiD stellt sowohl die neuen Definitionen als auch aktuelle Konzepte und Therapieansätze vor. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: Psychotherapie bei Somatischer Belastungsstörung Krank, weil der Körper (sich) beschwert – Von den somatoformen Störungen der ICD-10 zur somatischen Belastungsstörung der ICD-11 Somatische Belastungsstörungen und belastende Kindheitserfahrungen: Die Rolle der Persönlichkeitsfunktionen und des epistemischen Vertrauens Grundlagen einer neurobiologisch fundierten Schmerzpsychotherapie Somatoforme Störungen im Kontext von Migration und Flucht Exposition bei chronischen Rückenschmerzen: Effektivität und praktische Umsetzung Entspannungsverfahren – wissenschaftlich gut evaluiert, klinische Nachhaltigkeit gering Das Reizdarmsyndrom: Kognitiv-behaviorale Faktoren und Interventionen Körperliche Aktivität und mehrdimensionale Bewegungstherapie bei somatischer Belastungsstörung Meditative Bewegungsverfahren und Achtsamkeit bei somatoformen Störungen Integrierte Versorgung von Menschen mit somatischer Belastungsstörung über ein spezialisiertes Angebot in der Hausarztpraxis Somatische Belastungsstörungen systemisch verstehen und behandeln Psychotherapie im Dialog: Ein Thema – viele Perspektiven. Mit einem Abo verpassen Sie keine Ausgabe und haben Online-Zugriff auf alle PiD-Hefte.
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Thieme Beziehungswelten heute
Ein Thema – viele Perspektiven. Körperliche Beschwerden gehören zum menschlichen Alltag. Sind sie besonders anhaltend und belastend, während keine ausreichende medizinische Ursache gefunden werden kann, werden sie zu eigenständigen Krankheitsbildern. Die diagnostische Einordnung dieser Störungsgruppe ist aktuell im Wandel begriffen: Aus den somatoformen Störungen werden in der ICD-11 die somatischen Belastungsstörungen. Doch es ändern sich nicht nur Namen, sondern auch das Verständnis der Krankheitsbilder hat sich gewandelt – und es erschließen sich neue Zugangswege zu den Betroffenen. PiD stellt sowohl die neuen Definitionen als auch aktuelle Konzepte und Therapieansätze vor. Nutzen Sie die Vielfalt an Wissen und Erfahrung, um sich Anregungen für Ihre Praxis zu holen – u.a. zu den folgenden Themen: Psychotherapie bei Somatischer Belastungsstörung Krank, weil der Körper (sich) beschwert – Von den somatoformen Störungen der ICD-10 zur somatischen Belastungsstörung der ICD-11 Somatische Belastungsstörungen und belastende Kindheitserfahrungen: Die Rolle der Persönlichkeitsfunktionen und des epistemischen Vertrauens Grundlagen einer neurobiologisch fundierten Schmerzpsychotherapie Somatoforme Störungen im Kontext von Migration und Flucht Exposition bei chronischen Rückenschmerzen: Effektivität und praktische Umsetzung Entspannungsverfahren – wissenschaftlich gut evaluiert, klinische Nachhaltigkeit gering Das Reizdarmsyndrom: Kognitiv-behaviorale Faktoren und Interventionen Körperliche Aktivität und mehrdimensionale Bewegungstherapie bei somatischer Belastungsstörung Meditative Bewegungsverfahren und Achtsamkeit bei somatoformen Störungen Integrierte Versorgung von Menschen mit somatischer Belastungsstörung über ein spezialisiertes Angebot in der Hausarztpraxis Somatische Belastungsstörungen systemisch verstehen und behandeln Psychotherapie im Dialog: Ein Thema – viele Perspektiven. Mit einem Abo verpassen Sie keine Ausgabe und haben Online-Zugriff auf alle PiD-Hefte.
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Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG Klinische Psychologie
Angststörung, Depression, Substanzabhängigkeit – psychische Störungen haben vielfältige Erscheinungsweisen und Erklärungsmodelle. Hier entsteht durch zahlreiche Fallbeispiele und Exkurse ein lebendiges Bild der Klinischen Psychologie. Die Bandbreite psychischer Störungen wird komplett abgedeckt, inkl. Störungen des Kindes- und Jugendalters sowie des höheren Lebensalters. Das Lehrbuch integriert in der neuen Auflage aktuelle Forschungsergebnisse und reflektiert kritisch die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Forschungs- und Therapieansätze. • Kapitel zur Psychotherapieforschung sowie zu ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen psychologischer Interventionen • Deutsche Bearbeitung durch Martin Hautzinger, einem der renommiertesten deutschsprachigen Klinischen Psychologen • Mit Zusammenfassungen, Glossar und weiterführender Literatur für die Prüfungsvorbereitung – und weiteren Materialien online Aus dem Inhalt I Grundlagen: 1 Einführung und historischer Überblick. 2 Gegenwärtige Paradigmen der Klinischen Psychologie. 3 Diagnostik und Erhebungsverfahren. 4 Forschungsmethoden. II Psychische Störungen: 5 Affektive Störungen. 6 Angststörungen. 7 Zwangsstörungen. 8 Traumabedingte Störungen. 9 Dissoziative Störungen. 10 Somatische Belastungsstörungen. 11 Schizophrenien. 12 Substanzinduzierte Störungen. 13 Essstörungen. 14 Persönlichkeitsstörungen. 15 Sexuelle Störungen. 16 Störungen in Kindheit und Jugend. 17 Psychische und neurokognitive Störungen im Alter. 18 Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen. Glossar.
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OTTO Fachbuch Klinische Psychologie Mit Online-Material Ann M. Kring, Sheri L. Johnson, Martin Hautzinger
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Springer Berlin Zur Psychophysiologie und Neuroendokrinologie von Depressionen
Von jeher haben die Fragen der somatischen Grundlagen endogener Psychosen in der Wissenschaft Interesse und Widerhall gefunden. So lassen sich in den jeweiligen {)ber sichtsreferaten zur Schizophrenielehre der letzten Jahrzehnte unter den Stichworten: pathologische Physiologie, Biochemie, endokrinologische Forschung, pathologische Anatomie, Neurologie, Neurophysiologie eine Fiille von Beitragen auffinden (Bleu ler 1951; Benedetti et al. 1957, 1962, 1967). Hingegen wurde den somatischen Grund lagen der Depression - mit Ausnahme der letzten anderthalb Jahrzehnte - vergleichs weise weniger Beachtung geschenkt, was urn so erstaunlicher ist, als von allen namhaf ten Autoren unbestritten ist, d~ die Depressionen pathophysiologische Grundlagen besitzen. Diese Gedankengange gehen vor allem auf Reichardt (1944) mit seinen Ausflihrungen tiber Hirnstamm und Seelisches und Ewalds (1950) Konzeption der Lehre vom Biotonus zurUck. Weitbrecht schrieb aber noch 1949: "Man k6nnte meinen, daf. ) die zyklothyme Kerngruppe, die psychopathologisch am exaktesten von allen endogenen Depressionen abgegrenzt werden kann, die pathophysiologische Forschung besonders verlocken soll teo Auch der Phasenwechsel wiirde eine gUnstige Ausgangsbasis ergeben. In Wirklich keit tiberwiegen weit die Untersuchungen auf dem Gebiet der Schizophrenie, wo ein problematischeres Ausgangsmaterial dem Kliniker angeboten werden mu~. Dort wie hier aber sind die greifbaren Ergebnisse ziernlich bescheiden, was die Psychosenpatho physiologie . . . angeht " , und Petrilowitsch konnte auch 1964 noch feststellen, da~ die Rolle der PathophysiolQgie "in der Zyklothymieforschung ungeachtet aller aner kennenswerten Bemiihungen immer noch mehr projektiert, denn faktisch ausgeftillt ist". F$ bleibe "ein ,Skandal der Psychiatrie' (Schneider), da~ bislang das Postulat spezifischer somatischer Befunde nicht veriftziert werden konnte".
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Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG Klinische Psychologie A1051684808
Angststörung, Depression, Substanzabhängigkeit – psychische Störungen haben vielfältige Erscheinungsweisen und Erklärungsmodelle. Hier entsteht durch zahlreiche Fallbeispiele und Exkurse ein lebendiges Bild der Klinischen Psychologie. Die Bandbreite psychischer Störungen wird komplett abgedeckt, inkl. Störungen des Kindes- und Jugendalters sowie des höheren Lebensalters. Das Lehrbuch integriert in der neuen Auflage aktuelle Forschungsergebnisse und reflektiert kritisch die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Forschungs- und Therapieansätze. Kapitel zur Psychotherapieforschung sowie zu ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen psychologischer Interventionen Deutsche Bearbeitung durch Martin Hautzinger, einem der renommiertesten deutschsprachigen Klinischen Psychologen Mit Zusammenfassungen, Glossar und weiterführender Literatur für die Prüfungsvorbereitung – und weiteren Materialien online Aus dem Inhalt I Grundlagen: 1 Einführung und historischer Überblick. 2 Gegenwärtige Paradigmen der Klinischen Psychologie. 3 Diagnostik und Erhebungsverfahren. 4 Forschungsmethoden. II Psychische Störungen: 5 Affektive Störungen. 6 Angststörungen. 7 Zwangsstörungen. 8 Traumabedingte Störungen. 9 Dissoziative Störungen. 10 Somatische Belastungsstörungen. 11 Schizophrenien. 12 Substanzinduzierte Störungen. 13 Essstörungen. 14 Persönlichkeitsstörungen. 15 Sexuelle Störungen. 16 Störungen in Kindheit und Jugend. 17 Psychische und neurokognitive Störungen im Alter. 18 Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen. Glossar.
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Springer Berlin Psychiatrie für die Praxis A1034344641
Mehr als nur Psychiatrie kompakt - Psychiatrie für die Praxis! Mit der Neuauflage der Psychiatrie für die Praxis liegen Sie richtig – mehr Inhalt als ein Kurzlehrbuch und praxisorientierter als ein umfangreiches Handbuch. Klar strukturiert und übersichtlich enthält dieser Leitfaden - die ICD-10-Diagnostik - verständliche und präzise Handlungsanweisungen ohne überflüssigen Ballast - einen Fokus auf Diagnostik und Therapie - Fachwissen auch für den Nicht-Psychiater Neu in dieser Auflage - Extrakapitel zu forensischer Psychiatrie - Darstellung des Grenzbereichs von Psychiatrie und Somatik Hier finden Sie alles, was Sie für Ihre tägliche Arbeit benötigen!
3 - 5 Tagen
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Springer Berlin Zur Psychophysiologie und Neuroendokrinologie von Depressionen A1024596581
Von jeher haben die Fragen der somatischen Grundlagen endogener Psychosen in der Wissenschaft Interesse und Widerhall gefunden. So lassen sich in den jeweiligen {)ber sichtsreferaten zur Schizophrenielehre der letzten Jahrzehnte unter den Stichworten: pathologische Physiologie, Biochemie, endokrinologische Forschung, pathologische Anatomie, Neurologie, Neurophysiologie eine Fiille von Beitragen auffinden (Bleu ler 1951; Benedetti et al. 1957, 1962, 1967). Hingegen wurde den somatischen Grund lagen der Depression - mit Ausnahme der letzten anderthalb Jahrzehnte - vergleichs weise weniger Beachtung geschenkt, was urn so erstaunlicher ist, als von allen namhaf ten Autoren unbestritten ist, d~ die Depressionen pathophysiologische Grundlagen besitzen. Diese Gedankengange gehen vor allem auf Reichardt (1944) mit seinen Ausflihrungen tiber Hirnstamm und Seelisches und Ewalds (1950) Konzeption der Lehre vom Biotonus zurUck. Weitbrecht schrieb aber noch 1949: "Man k6nnte meinen, daf. ) die zyklothyme Kerngruppe, die psychopathologisch am exaktesten von allen endogenen Depressionen abgegrenzt werden kann, die pathophysiologische Forschung besonders verlocken soll teo Auch der Phasenwechsel wiirde eine gUnstige Ausgangsbasis ergeben. In Wirklich keit tiberwiegen weit die Untersuchungen auf dem Gebiet der Schizophrenie, wo ein problematischeres Ausgangsmaterial dem Kliniker angeboten werden mu~. Dort wie hier aber sind die greifbaren Ergebnisse ziernlich bescheiden, was die Psychosenpatho physiologie . . . angeht " , und Petrilowitsch konnte auch 1964 noch feststellen, da~ die Rolle der PathophysiolQgie "in der Zyklothymieforschung ungeachtet aller aner kennenswerten Bemiihungen immer noch mehr projektiert, denn faktisch ausgeftillt ist". F$ bleibe "ein ,Skandal der Psychiatrie' (Schneider), da~ bislang das Postulat spezifischer somatischer Befunde nicht veriftziert werden konnte".
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Beltz eBook Klinische Psychologie A1053110770
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Vieweg & Teubner Schizophrene Erkrankungen
Auf der ganzen Welt, vor allem aber im angelsächsischen, deutschsprachigen und skandinavischen Raum bemühen sich in den letzten Jahren Forscher der verschiedensten Richtungen verstärkt um das Problem "Schizophrenie". Dabei scheint es, daß die Somatiker und Psychiker auf der Brücke der Vulnerabilitäts theorie Frieden geschlossen haben. Trotz des heute allgemein günstiger beurteilten Verlaufes bleiben die schlechten Therapieergebnisse bei vielen Patienten und die Therapieresistenz bei einigen Patienten ein Ärgernis und eine Herausforderung für Forscher, Therapeuten und auch Politiker. Dieser Band, der die Vorträge des Internationalen Schizophreniesymposiums im Bezirks krankenhaus Haar vom 25. bis 26. Oktober 1985 in deutscher Sprache zusam menfaßt, bringt erstmals einen systematischen Ansatz zum Umgang mit der Therapieresistenz schizophrener Erkrankungen. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit dem historischen Hintergrund, mit dem Ist und dem Soll einer Versor gungskette, mit einer guten Standardbehandlung, mit Grundsätzen für Langzeitbehandlung und -versorgung, damit, wie die somatischen Therapien verbessert werden können, mit der Rolle des Biochemikers bei der Therapie resistenz der Schizophrenie, mit Psycho-, Familien-, Milieu-und kognitiven Therapien, mit den Geschlechtsunterschieden besonders im Hinblick auf eine soziale und berufliche Rehabilitation. Weitere Themen sind die longitudinalen Symptomveränderungen, die Rezidivprophylaxe, die Therapie der sogenann ten initialen Therapieresistenz und die Suizidforschung. In drei weiteren Origi nalarbeiten werden Forschungsergebnisse über die Spätdyskinesien, die Minus symptomatik bei chronisch schizophrenen Patienten und die dyskognitiven Störungen durch Neuroleptika und/oder die Krankheit Schizophrenie vorge stellt. Den Abschluß bildet ein "Positionspapier" der Internationalen Studien gruppe zur Therapieresistenz der Schizophrenie (International Study Group on Treatment Refractory Schizophrenia).
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Sciencia Scripts Komorbidität von depressiven Störungen und kardiovaskulären Erkrankungen A1059869870
Die Monographie stellt eine moderne Sichtweise auf depressive Störungen, ihren Platz in der allgemeinmedizinischen Praxis und die schwerwiegenden sozioökonomischen Folgen dieser Erkrankung dar. Ausführlich werden die Prävalenz, Ätiopathogenese, klinische Manifestationen, Verlaufsvarianten, der Schweregrad depressiver Störungen, insbesondere bei CVD, und ihre wichtigsten diagnostischen Kriterien nach ICD-10 beschrieben. Die Merkmale des Verlaufs der Krankheit mit somatischer Pathologie. Die modernen Methoden der Behandlung verschiedener Varianten der Depression werden beschrieben und die wichtigsten psychopharmakologischen Medikamente und Psychotherapietechniken, die bei depressiven Störungen eingesetzt werden, charakterisiert. Die Ansätze zur Prävention von Depressionen werden betrachtet. Die Monographie richtet sich an Studenten der beruflichen Zusatzausbildung im Fachgebiet "Kardiologie" sowie an Therapeuten in Kliniken und Krankenhäusern.
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Hogrefe Verlag Einsamkeit A1063510567
Etwa 5 bis 10% der erwachsenen Bevölkerung geben an, sich ziemlich häufig bis sehr häufig einsam zu fühlen. Darüber hinaus ist Einsamkeit ein Phänomen, welches im klinischen Alltag häufig anzutreffen ist, auch wenn es von Patientinnen und Patienten nicht immer spontan berichtet wird. Das aversive Gefühl der Einsamkeit tritt auf, wenn unser menschliches Grundbedürfnis nach sozialen Beziehungen nicht genügend befriedigt ist. Es zeigt sich bei Betroffenen, die über zu wenige oder qualitativ nicht ausreichend befriedigende Kontakte verfügen. Es ist wichtig, zwischen vorübergehender, situativer und überdauernder Einsamkeit zu unterscheiden. Denn obwohl jede Art von Einsamkeit schmerzhaft ist, ist Einsamkeit nicht immer dysfunktional. Während vorübergehenden und situativ bedingten Einsamkeitsgefühlen in der Regel eine adaptive Funktion zugeschrieben wird, sind überdauernde Einsamkeitsgefühle mit einem hohen Leidensdruck und einer Vielzahl von psychischen und somatischen Beschwerden assoziiert. Überdauernde Einsamkeitsgefühle spielen bei der Entstehung und/oder Aufrechterhaltung verschiedener psychischer Störungen eine zentrale Rolle. Der Band sensibilisiert Fachpersonen für das Thema Einsamkeit, fasst den aktuellen Stand zur Phänomenologie und Verbreitung von Einsamkeit zusammen und nennt verschiedene Risikofaktoren für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Einsamkeit. Zudem werden empirische Zusammenhänge von Einsamkeit mit psychischen und somatischen Störungen sowie klinischen Phänomenen wie Suizidalität berichtet. Der Band stellt verschiedene Erklärungsmodelle vor und beschreibt spezifische, darauf aufbauende Interventionsmöglichkeiten. Diese sollen Fachpersonen beim Umgang mit dem Thema Einsamkeit in der Therapie unterstützen und eine auf die individuellen Umstände einer Person abgestimmte Therapie ermöglichen.
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Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG Einsamkeit A1064176626
Etwa 5 bis 10% der erwachsenen Bevölkerung geben an, sich ziemlich häufig bis sehr häufig einsam zu fühlen. Darüber hinaus ist Einsamkeit ein Phänomen, welches im klinischen Alltag häufig anzutreffen ist, auch wenn es von Patientinnen und Patienten nicht immer spontan berichtet wird. Das aversive Gefühl der Einsamkeit tritt auf, wenn unser menschliches Grundbedürfnis nach sozialen Beziehungen nicht genügend befriedigt ist. Es zeigt sich bei Betroffenen, die über zu wenige oder qualitativ nicht ausreichend befriedigende Kontakte verfügen. Es ist wichtig, zwischen vorübergehender, situativer und überdauernder Einsamkeit zu unterscheiden. Denn obwohl jede Art von Einsamkeit schmerzhaft ist, ist Einsamkeit nicht immer dysfunktional. Während vorübergehenden und situativ bedingten Einsamkeitsgefühlen in der Regel eine adaptive Funktion zugeschrieben wird, sind überdauernde Einsamkeitsgefühle mit einem hohen Leidensdruck und einer Vielzahl von psychischen und somatischen Beschwerden assoziiert. Überdauernde Einsamkeitsgefühle spielen bei der Entstehung und/oder Aufrechterhaltung verschiedener psychischer Störungen eine zentrale Rolle. Der Band sensibilisiert Fachpersonen für das Thema Einsamkeit, fasst den aktuellen Stand zur Phänomenologie und Verbreitung von Einsamkeit zusammen und nennt verschiedene Risikofaktoren für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Einsamkeit. Zudem werden empirische Zusammenhänge von Einsamkeit mit psychischen und somatischen Störungen sowie klinischen Phänomenen wie Suizidalität berichtet. Der Band stellt verschiedene Erklärungsmodelle vor und beschreibt spezifische, darauf aufbauende Interventionsmöglichkeiten. Diese sollen Fachpersonen beim Umgang mit dem Thema Einsamkeit in der Therapie unterstützen und eine auf die individuellen Umstände einer Person abgestimmte Therapie ermöglichen.
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Hogrefe Verlag Einsamkeit
Etwa 5 bis 10% der erwachsenen Bevölkerung geben an, sich ziemlich häufig bis sehr häufig einsam zu fühlen. Darüber hinaus ist Einsamkeit ein Phänomen, welches im klinischen Alltag häufig anzutreffen ist, auch wenn es von Patientinnen und Patienten nicht immer spontan berichtet wird. Das aversive Gefühl der Einsamkeit tritt auf, wenn unser menschliches Grundbedürfnis nach sozialen Beziehungen nicht genügend befriedigt ist. Es zeigt sich bei Betroffenen, die über zu wenige oder qualitativ nicht ausreichend befriedigende Kontakte verfügen. Es ist wichtig, zwischen vorübergehender, situativer und überdauernder Einsamkeit zu unterscheiden. Denn obwohl jede Art von Einsamkeit schmerzhaft ist, ist Einsamkeit nicht immer dysfunktional. Während vorübergehenden und situativ bedingten Einsamkeitsgefühlen in der Regel eine adaptive Funktion zugeschrieben wird, sind überdauernde Einsamkeitsgefühle mit einem hohen Leidensdruck und einer Vielzahl von psychischen und somatischen Beschwerden assoziiert. Überdauernde Einsamkeitsgefühle spielen bei der Entstehung und/oder Aufrechterhaltung verschiedener psychischer Störungen eine zentrale Rolle. Der Band sensibilisiert Fachpersonen für das Thema Einsamkeit, fasst den aktuellen Stand zur Phänomenologie und Verbreitung von Einsamkeit zusammen und nennt verschiedene Risikofaktoren für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Einsamkeit. Zudem werden empirische Zusammenhänge von Einsamkeit mit psychischen und somatischen Störungen sowie klinischen Phänomenen wie Suizidalität berichtet. Der Band stellt verschiedene Erklärungsmodelle vor und beschreibt spezifische, darauf aufbauende Interventionsmöglichkeiten. Diese sollen Fachpersonen beim Umgang mit dem Thema Einsamkeit in der Therapie unterstützen und eine auf die individuellen Umstände einer Person abgestimmte Therapie ermöglichen.
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Sciencia Scripts Komorbidität von depressiven Störungen und kardiovaskulären Erkrankungen
Die Monographie stellt eine moderne Sichtweise auf depressive Störungen, ihren Platz in der allgemeinmedizinischen Praxis und die schwerwiegenden sozioökonomischen Folgen dieser Erkrankung dar. Ausführlich werden die Prävalenz, Ätiopathogenese, klinische Manifestationen, Verlaufsvarianten, der Schweregrad depressiver Störungen, insbesondere bei CVD, und ihre wichtigsten diagnostischen Kriterien nach ICD-10 beschrieben. Die Merkmale des Verlaufs der Krankheit mit somatischer Pathologie. Die modernen Methoden der Behandlung verschiedener Varianten der Depression werden beschrieben und die wichtigsten psychopharmakologischen Medikamente und Psychotherapietechniken, die bei depressiven Störungen eingesetzt werden, charakterisiert. Die Ansätze zur Prävention von Depressionen werden betrachtet. Die Monographie richtet sich an Studenten der beruflichen Zusatzausbildung im Fachgebiet "Kardiologie" sowie an Therapeuten in Kliniken und Krankenhäusern.
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Vieweg & Teubner Schizophrene Erkrankungen A1034339143
Auf der ganzen Welt, vor allem aber im angelsächsischen, deutschsprachigen und skandinavischen Raum bemühen sich in den letzten Jahren Forscher der verschiedensten Richtungen verstärkt um das Problem "Schizophrenie". Dabei scheint es, daß die Somatiker und Psychiker auf der Brücke der Vulnerabilitäts theorie Frieden geschlossen haben. Trotz des heute allgemein günstiger beurteilten Verlaufes bleiben die schlechten Therapieergebnisse bei vielen Patienten und die Therapieresistenz bei einigen Patienten ein Ärgernis und eine Herausforderung für Forscher, Therapeuten und auch Politiker. Dieser Band, der die Vorträge des Internationalen Schizophreniesymposiums im Bezirks krankenhaus Haar vom 25. bis 26. Oktober 1985 in deutscher Sprache zusam menfaßt, bringt erstmals einen systematischen Ansatz zum Umgang mit der Therapieresistenz schizophrener Erkrankungen. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit dem historischen Hintergrund, mit dem Ist und dem Soll einer Versor gungskette, mit einer guten Standardbehandlung, mit Grundsätzen für Langzeitbehandlung und -versorgung, damit, wie die somatischen Therapien verbessert werden können, mit der Rolle des Biochemikers bei der Therapie resistenz der Schizophrenie, mit Psycho-, Familien-, Milieu-und kognitiven Therapien, mit den Geschlechtsunterschieden besonders im Hinblick auf eine soziale und berufliche Rehabilitation. Weitere Themen sind die longitudinalen Symptomveränderungen, die Rezidivprophylaxe, die Therapie der sogenann ten initialen Therapieresistenz und die Suizidforschung. In drei weiteren Origi nalarbeiten werden Forschungsergebnisse über die Spätdyskinesien, die Minus symptomatik bei chronisch schizophrenen Patienten und die dyskognitiven Störungen durch Neuroleptika und/oder die Krankheit Schizophrenie vorge stellt. Den Abschluß bildet ein "Positionspapier" der Internationalen Studien gruppe zur Therapieresistenz der Schizophrenie (International Study Group on Treatment Refractory Schizophrenia).
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Persen Verlag Mathematik praktisch: Erste Mengen und Zahlen, Schulbücher von Arbeitskreis Mathematik 9783403232155
Endlich ein Materialpaket, mit dem Sie Ihren Mathematikunterricht ganz auf die Bedürfnisse Ihrer Schüler ausrichten können. Das Buch im praktischen DIN-A5-Format bietet Ihnen umfassende Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie zu Lernaktivitäten rund um das Thema Mengen und Zahlen im Zahlenraum bis 10. Die vorgestellten Lernaktivitäten beziehen sich dabei explizit auf die vier verschiedenen Lernebenen - ganzkörperlich-somatisch, konkret-handelnd, bildlich, symbolisch. So werden den Schülern vielfältige Zugänge zum Thema ermöglicht und Sie können ganz gezielt auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler eingehen. Dank des perforierten Rands können alle Seiten des Buchs leicht herausgetrennt und so als praktische Kartei genutzt werden. Auf der beiliegenden CD befindet sich eine umfassende Sammlung an Arbeitsblättern und Fotos passend zu den vorgestellten Unterrichtsideen.
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preigu

Springer Berlin Genetische Familienberatung
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
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Verlag Unser Wissen Bei Triggerpunkten verwendete Modalitäten
Triggerpunkte entstehen im myofaszialen Bereich, hauptsächlich in der Mitte eines Muskelbauchs, wo die motorische Endplatte ansetzt (primäre oder zentrale TrPs). Es handelt sich dabei um tastbare Knötchen innerhalb des angespannten Muskels mit einer Größe von 2-10 mm, die an verschiedenen Stellen in jeder Skelettmuskulatur des Körpers auftreten können. Wir alle haben TrPs im Körper. Sie können sogar bei Säuglingen und Kindern vorhanden sein, aber ihr Vorhandensein führt nicht unbedingt zur Entstehung eines Schmerzsyndroms. Wenn dies der Fall ist, stehen TrPs in direktem Zusammenhang mit dem myofaszialen Schmerzsyndrom, somatischen Funktionsstörungen, psychischen Beeinträchtigungen und eingeschränkter Alltagsfunktion. Primäre oder zentrale TrPs sind solche, die lokal auf den Druck mit Ausstrahlung nach der referred pain map starke Schmerzen verursachen. Sie sind in der Regel um das Zentrum eines Muskelbauchs angesiedelt. Sekundäre oder satellitenförmige TrPs entstehen als Reaktion auf bestehende zentrale Triggerpunkte in den umliegenden Muskeln. Sie bilden sich in der Regel spontan zurück, wenn der zentrale TrP abgeheilt ist. Sie können in Form eines Clusters auftreten.
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Tredition Gesund führen A1077221890
Dieses Buch zeigt, wie Leistung aus Gesundheit entsteht – nicht trotz ihr. Gesundheit führen verbindet Körperarbeit (Präsenz, Atem, Rhythmus), klare Entscheidungsarchitektur (Kriterium zuerst, sichtbare Reviews, WIP-Limits) und Team-/Systemdesign (psychologische Sicherheit, gute Rituale). Es ist ein Arbeitsbuch: erzählerisch nah, methodisch präzise, sofort umsetzbar. Doppelton: Ich-Erzählungen aus echter Praxis plus sofort einsetzbare Formate. Somatisch + strukturell: Körper als Sensor und Organisation als System – beides wird geführt. Klare Sprache, wenig Jargon: „Kriterium zuerst“; „Review zuletzt“; „Grenzen schützen Qualität“. 10 Gründe in einem Blick Spürbare Entlastung im Kalender: weniger Lärm, mehr Wirkung. Bessere Entscheidungen durch „Kriterium zuerst“ + sichtbare Reviews. Rituale statt Appelle – checklistenfertig, in 10 Minuten eingeführt. Achtsamkeit ohne Esoterik: Atem, Haltung, Sprache → sofort merkbar. Teamgesundheit praktisch: psychologische Sicherheit in drei Sätzen. Krisenfest: 72-Stunden-Protokoll, klare Rollen, eine Priorität. Hybrid & KI-ready: Asynchron-Regeln, Antwortfenster, Review-Pflichten. Messbar: Outcome/Flow/Gesundheit – eine Schraube pro Monat. Erzähler + Ich-Form: glaubwürdig, nah, ohne Floskeln. Für klassische Organisationen – kein „New-Work-Predigtbuch“; sondern alltagstaugliches Betriebssystem.
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Verlag Unser Wissen Bei Triggerpunkten verwendete Modalitäten A1066694240
Triggerpunkte entstehen im myofaszialen Bereich, hauptsächlich in der Mitte eines Muskelbauchs, wo die motorische Endplatte ansetzt (primäre oder zentrale TrPs). Es handelt sich dabei um tastbare Knötchen innerhalb des angespannten Muskels mit einer Größe von 2-10 mm, die an verschiedenen Stellen in jeder Skelettmuskulatur des Körpers auftreten können. Wir alle haben TrPs im Körper. Sie können sogar bei Säuglingen und Kindern vorhanden sein, aber ihr Vorhandensein führt nicht unbedingt zur Entstehung eines Schmerzsyndroms. Wenn dies der Fall ist, stehen TrPs in direktem Zusammenhang mit dem myofaszialen Schmerzsyndrom, somatischen Funktionsstörungen, psychischen Beeinträchtigungen und eingeschränkter Alltagsfunktion. Primäre oder zentrale TrPs sind solche, die lokal auf den Druck mit Ausstrahlung nach der referred pain map starke Schmerzen verursachen. Sie sind in der Regel um das Zentrum eines Muskelbauchs angesiedelt. Sekundäre oder satellitenförmige TrPs entstehen als Reaktion auf bestehende zentrale Triggerpunkte in den umliegenden Muskeln. Sie bilden sich in der Regel spontan zurück, wenn der zentrale TrP abgeheilt ist. Sie können in Form eines Clusters auftreten.
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