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Epubli Unter deutscher Kriegsflagge
Startschuss 1897. Durch das von Admiral Alfred von Tirpitz vorangetriebene Flottenbauprogramm kann die deutsche Flotte modernisiert und aufgerüstet werden. Für Kaiser Wilhelm II. bedeutet das endlich den Anschluss an die starke englische Royal Navy. Als zweitgrößte Handelsmacht der Welt ist das ein nötiger Schritt für die neue Seemacht. Deutschlands Flotte entwickelt sich rasant, zu rasant für England, welches die immer stärker werdende Konkurrenz mit großem Argwohn betrachtet. Das lässt den Autor Victor Laverrenz zu folgendem Schluss kommen. „Man braucht kein Prophet zu sein, um zu behaupten, dass sich zwischen diesen beiden Rivalen einst noch ein ernster Kampf entfalten wird. Deutschland hat alle Ursache, scharf auf der Wacht zu sein.“ Doch wie lebt es sich auf einem der neuen Schiffe der Kaiserlichen Flotte? Wie sieht der Alltag der Offiziere und Matrosen aus?
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EK-2 Publishing Landser im Weltkrieg – Die letzten am Feind A1074725256
Der vorliegende Band „Unternehmen Sizilien” beschreibt in bedrückender Form den Einsatz einer deutschen Panzerbesatzung mit ihrem Panther in verzweifelten Nachhutgefechten gegen die nachrückende Rote Armee im Winter 43/44. Im Spätsommer 1943 bricht eine deutsche Marine-Kampfgruppe zu einer waghalsigen Mission auf: Die Zerstörung kriegswichtiger Einrichtungen auf der strategisch bedeutsamen Insel Spitzbergen. Unter dem Schutz einer beeindruckenden Flotte, angeführt von den Schlachtschiffen Tirpitz und Scharnhorst, stehen die mitgeführten Heeres-Soldaten vor einer nahezu unmöglichen Aufgabe. Nicht nur das ungewohnte Terrain fordert die Heeres-Soldaten auf den zahlreichen Schiffen heraus, sondern auch der Kampf mit norwegischen und britischen Soldaten, sowie starken Küstenbatterien. Wird es den Heeres-Soldaten gelingen, den Gegner niederzuringen? Werden es die deutschen Schlachtschiffe schaffen, die Landungsoperation erfolgreich vor der britischen Flotte abzuschirmen? Über die Reihe „Landser im Weltkrieg“ „Landser im Weltkrieg“ erzählt fiktionale Geschichten vor historischem Hintergrund realer Schlachten und Ereignisse im Zweiten Weltkrieg. Im Zentrum stehen die Erlebnisse deutscher Landser fernab der großen Strategien am grünen Tisch.
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BoD - Books on Demand Der Kampf um Tsingtau A1059964490
Waldemar Vollerthun ( 1869 - 1929 ) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Konteradmiral der Reichsmarine. Ab dem 1. April 1912 war Waldemar Vollerthun Chef der Abteilung Zentralverwaltung für das Schutzgebiet Kiautschou beim Allgemeinen Marinedepartment des Reichsmarineamtes. In dieser Funktion arbeitete er eng mit dem Staatssekretär des Reichsmarineamtes Alfred von Tirpitz zusammen. Anfang 1914 wurde er nach Kiautschou entsandt. Dort ereilte ihn der Ausbruch des Ersten Weltkriegs und seine Kommandierung nach Tsingtau folgte. Er wurde Leiter der Nachrichtenabteilung beim Stab des Gouvernements Kiautschou, später Festung Kiautschou. In der Funktion als Leiter der Nachrichtenabteilung nahm Vollerthun auch an der Belagerung von Tsingtau teil und kam nach der Eroberung Tsingtaus durch japanische Streitkräfte im November 1914 in japanische Kriegsgefangenschaft. Erst Ende Dezember 1919 wurde er aus der japanischen Gefangenschaft entlassen. Er verließ Japan am 27. Dezember 1919 mit dem japanischen Schiff KIFUKU MARU und erreichte am 28. Februar 1920 Deutschland. Die Belagerung von Tsingtau fand in der Anfangsphase des Ersten Weltkriegs statt. Das im Besitz des Deutschen Reiches befindliche Tsingtau in China wurde während des Ersten Weltkriegs, zwischen dem 13. September und dem 7. November 1914, von vereinigten japanischen und britischen Truppen belagert. Die Belagerung endete mit einem japanisch-britischen Sieg. Der vorliegende Band zählt zu den unvergänglichen Dokumenten der Belagerung Tsingtaus und wurde nach der Rückkehr Vollerthuns aus der japanischen Gefangenschaft veröffentlicht. Er berichtet als Augenzeuge anhand seiner Tagebucheintragungen den Ablauf der Geschehnisse in Tsingtau aus der Perspektive der Belagerten. Fotografisch genau und detailliert erfaßt er die Lage, Schicksale und Stimmungen seiner Kampfgenossen. Pflichtgefühl und Patriotismus kennzeichnet die Tonlage seiner Aufzeichnungen. Vollerthun betrachtet das " vorliegende Büchlein als kleiner Ausschnitt aus dem überwältigenden Material des Heroischen, Großen." Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1920.
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BoD - Books on Demand Der Kampf um Tsingtau
Waldemar Vollerthun ( 1869 - 1929 ) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Konteradmiral der Reichsmarine. Ab dem 1. April 1912 war Waldemar Vollerthun Chef der Abteilung Zentralverwaltung für das Schutzgebiet Kiautschou beim Allgemeinen Marinedepartment des Reichsmarineamtes. In dieser Funktion arbeitete er eng mit dem Staatssekretär des Reichsmarineamtes Alfred von Tirpitz zusammen. Anfang 1914 wurde er nach Kiautschou entsandt. Dort ereilte ihn der Ausbruch des Ersten Weltkriegs und seine Kommandierung nach Tsingtau folgte. Er wurde Leiter der Nachrichtenabteilung beim Stab des Gouvernements Kiautschou, später Festung Kiautschou. In der Funktion als Leiter der Nachrichtenabteilung nahm Vollerthun auch an der Belagerung von Tsingtau teil und kam nach der Eroberung Tsingtaus durch japanische Streitkräfte im November 1914 in japanische Kriegsgefangenschaft. Erst Ende Dezember 1919 wurde er aus der japanischen Gefangenschaft entlassen. Er verließ Japan am 27. Dezember 1919 mit dem japanischen Schiff KIFUKU MARU und erreichte am 28. Februar 1920 Deutschland. Die Belagerung von Tsingtau fand in der Anfangsphase des Ersten Weltkriegs statt. Das im Besitz des Deutschen Reiches befindliche Tsingtau in China wurde während des Ersten Weltkriegs, zwischen dem 13. September und dem 7. November 1914, von vereinigten japanischen und britischen Truppen belagert. Die Belagerung endete mit einem japanisch-britischen Sieg. Der vorliegende Band zählt zu den unvergänglichen Dokumenten der Belagerung Tsingtaus und wurde nach der Rückkehr Vollerthuns aus der japanischen Gefangenschaft veröffentlicht. Er berichtet als Augenzeuge anhand seiner Tagebucheintragungen den Ablauf der Geschehnisse in Tsingtau aus der Perspektive der Belagerten. Fotografisch genau und detailliert erfaßt er die Lage, Schicksale und Stimmungen seiner Kampfgenossen. Pflichtgefühl und Patriotismus kennzeichnet die Tonlage seiner Aufzeichnungen. Vollerthun betrachtet das " vorliegende Büchlein als kleiner Ausschnitt aus dem überwältigenden Material des Heroischen, Großen." Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1920.
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