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DER SIEGER 09/2020 Veddelholzer 12kg Bio Algenkalk 100% reines Pulver aus Meeresalgen stärkt Widerstandskraft & Regeneration des Buchsbaum beim Buchsbaumzünsler Buchsbaumdünger Naturdünger
✅Beste Qualität aus dem Atlantik: Der Veddelholzer Algenkalk besteht zu 100 % aus natürlichen Meeresalgen von der französischen Atlantikküste. Die einzigartige Meeresalge Lithothamnium Calcareum aus der Bretagne besticht mit höchster biologischer Qualität durch kohlensauren Kalk aus Ablagerungen der Rotalgen. Unser Algenkalk wirkt somit besser als anderweitig verwendeter Muschelkalk. ✅Natürliche Nährstoffe für gesunde Flora: (Die Rotalge) Lithothamnium Calcareum ist als natürliche Quelle für bioverfügbare Mineralien der ideale Nährstoffversorger für Buchsbäume. Durch die feine Körnung bleibt das Pulver perfekt an den Blättern haften. Zudem versorgt unser Kalk ihre Pflanzen und Flächen mit wertvollen Nährstoffen und belebt den Garten als eine Art Naturdünger. ✅Unser Algenkalk wehrt Buchsbaumzünsler ab und belebt: Der Algen Kalk, auch als Gartenkalk oder Rasenkalk zu nutzen, befreit und schützt Ihre Buchsbäume als wirksames Mittel gegen Buchsbaumzünsler. Bei Befall streuen Sie einfach 50-80 Gramm/m² direkt ins Blattwerk. Anschließend lässt der Zünsler durch die Wirksamkeit des biologisch abbaubarem Bakteriums bacillus thuringiensis von Ihrer Pflanze ab und vitalisiert den Buchsbaum. So bekämpfen Sie sinnvoll die Problematik. ✅Braune Stellen entfernen & Regeneration aktivieren: Braune Blätter können einfach zurückgeschnitten werden. Circa 30-50g des Veddelholzer Algenkalks je m² schützen die Blätter des Buchsbaumes vor weiterem Pilzbefall. Zudem wird die gesunde Regeneration des Buchsbaumes durch wertvolle Nährstoffe vorangetrieben. Nach wenigen Wochen hat sich der Buchsbaum erholt, ist raupenfrei und erfreut Sie durch ein kräftiges Grün. ✅Veddelholzer Algenkalk anwenden: Arbeiten Sie 40-60 g/m² des Veddelholzer Algenkalks leicht in den Boden ein. Zur Abwehr des Buchur Stärksbaumzünslers oder bei Pilzbefall können Sie die gesamte Pflanze regelmäßig mit einer Schicht Algenpulver bestäuben, in akuten Fällen die Bestäubung 2-3 mal täglich wiederholen. Zung Ihrer Pflanzen mischen Sie 10 Gramm Algenpulver mit 10 Liter Gießwasser. Anwendungszeitraum: Der Veddelholzer Algen Kalk kann das ganze Jahr über angewendet werden.
68,95€
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Veddelholzer

Andreas Braun Volkach Escherndorfer Lump Silvaner Kabinett trocken 2024er 0.75l 014040
Das Weinbaugemeinde Escherndorfer Lump liegt im Zentrum der Mainschleife zwischen Fluss und Weinbergen und gehört zu den fünf besten Lagen in Franken. Seit 1685 wird in dem idyllischen Ort Weinbau betrieben, der wegen seiner vorzüglichen Weine weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt ist. Der große Escherndorfer Lump wächst auf Muschelkalkböden in südlicher Steillage heran. Den Namen "Lump" erhielt die Lage Escherndorf durch die immer schmäler werdenden Grundstücke bedingt durch Erbteilung. Im Dorf nannte man diese schmalen Streifen "Lappen". Bereits vor über 100 Jahren sprach man davon, dass man statt der vielen kleinen Lappen einen großen Lumpen bräuchte. Der weiße Frankenwein der Einzellage Escherndorfer Lump ist ein ausgeprägter junger Silvaner mit frischer Zitrusfrucht, Hauch von Birne und Quittenaroma, harmonischer Gesamteindruck. In der Nase kommen die dezenten aber fein strukturierten Aromen nach Stachelbeere und reifer Birne sehr gut zur Geltung. Die dazu passenden leicht würzigen Noten und der bodengeprägte Geschmack runden das harmonische Bild dieses fränkischen Silvaners nahezu perfekt ab. Boden: Muschelkalk Anbaugebiet: Maindreieck Essensempfehlung: zu Spargel- und Fischgerichten, kräftige fränkische Mostsuppe. Serviertemperatur: 10 - 12 °C Säure: 6,0 g/l Restzucker: 4,0 g/l Zutaten: Trauben, Konservierungsstoffe: Sulfite, Ascorbinsäure; Stabilisatoren: Metaweinsäure; Säureregulatoren: Weinsäure, Milchsäure. Nährwertangaben pro 100 ml Brennwert in kj 306 Brennwert in kcal 73 Fett davon gesättigte Fettsäuren Kohlenhydrate 1,4 g davon Zucker 0,4 g Eiweiß Salz enthält geringfügige Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz. Hersteller: Weingut Andreas Braun, Ringstraße 19, 97332 Volkach, Deutschland Herkunft: Deutschland Region: Franken Bezeichnung: Weißwein Geschmack: trocken Qualitätsstufe: Deutscher Prädikatswein: Kabinett Alkohol: 12,0 % Vol. Enthält Allergene: Sulfite Inhalt: 0,75 Liter
6,95€
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Die Weinstraße

Buzil Maradin HC43 hochkonzentrierter Allzweck-Intensivreiniger 1 Liter Flasche 72HC43-1
Buzil Maradin HC43 hochkonzentrierter Allzweck-Intensivreiniger
Der Buzil Maradin HC43 ist ein hochkonzentrierter Allzweck-Intensivreiniger, der mit überragender Reinigungskraft selbst stärkste Verschmutzungen zuverlässig beseitigt. Seine kraftvolle Formulierung entfernt effektiv hartnäckige Öl- und Fettablagerungen – auch auf strukturierten und stark beanspruchten Bodenbelägen. Dank seiner hohen Wirtschaftlichkeit überzeugt das Produkt durch eine äußerst sparsame Dosierung, was den Einsatz besonders effizient und nachhaltig gestaltet. Neben seiner intensiven Reinigungsleistung ist der Buzil Maradin HC43 besonders materialschonend und vielseitig einsetzbar. Er eignet sich für nahezu alle wasserbeständigen Bodenbeläge wie Kautschuk, PVC, Natur- und Kunststein, Klinker oder Tonplatten – auch empfindliche Oberflächen wie Acrylglas (PMMA) können bedenkenlos damit gereinigt werden. Seine geprüfte Eignung nach FMPA DIN 18032/2 macht ihn darüber hinaus zu einer idealen Lösung für Sportbodenbeläge und Mehrzweckhallen.
Die Anwendung ist sowohl manuell als auch maschinell möglich: Der Reiniger kann problemlos mit Hochdruckreinigern sowie in Reinigungsautomaten eingesetzt werden. Das macht ihn zur perfekten Wahl für die tägliche Unterhaltsreinigung wie auch für anspruchsvolle Aufgaben, etwa bei der Bauabschlussreinigung oder bei der Entfernung von organischen und anorganischen Rückständen. Durch seinen angenehm frischen Duft verleiht der Buzil Maradin HC43 jedem Raum im Handumdrehen hygienische Sauberkeit. Seine breite Materialverträglichkeit erstreckt sich von Acryl- und Plexiglas über verschiedene Natursteine wie Granit, Marmor und Schiefer bis hin zu Linoleum, Laminat, versiegeltem Holz oder PVC-Sicherheitsbelägen. Auch moderne Beläge wie Design-Vinyl, Quarz-Vinyl, Polyolefin oder Steinteppiche lassen sich zuverlässig und schonend reinigen.
Einsatzbereiche Buzil Maradin HC43 Allzweck-Intensivreiniger
- Geeignet für alle wasserbeständigen Bodenbeläge wie Kautschuk, PVC
- Geeignet für polierte Natur- und Kunststeine, Klinker, Terrakotta, Tonplatten
- Geeignet für Sportbodenbeläge
- Einsetzbar für die Bauabschlussreinigung
- Geeignet für Acrylglas (PMMA) und Plexiglas
Wirkt gegen folgende Verschmutzungen
- Entfernt organische/anorganische Verschmutzungen (Fett, Öl, Eiweiß, Stärke etc.)
- Entfernt normale Verschmutzungen (Staub, Getränkeflecken, Insektenverschmutzungen etc.)
Zertifikate
- Kompatibel nach FMPA DIN 18032/2 für Sportböden
Anwendung
Stets kaltes Wasser verwenden.
- Automatenreinigung: 20 - 80 Milliliter / 10 Liter Wasser
- Hochdruckreinigen: 1:20 - 1:50 mit Wasser
- Nasswischen: 10 - 40 Milliliter / 10 Liter Wasser
- Tuchreinigung: 10 - 40 Milliliter / 10 Liter Wasser
- Acrylglas-Reinigen: 10 - 40 Milliliter / 10 Liter Wasser
- Schaumkanone: 1:20 - 1:50 mit Wasser
- Grundreinigen/Polieren: 60 - 100 Milliliter / 10 Liter Wasser
Anwendungslösungen frisch ansetzen und spätestens innerhalb 24 Stunden verbrauchen.
Eigenschaften Buzil Maradin HC43 Allzweck-Intensivreiniger
- Exzellente Reinigungskraft
- Frischer Duft
- Materialschonend
- Sparsam dosierbar
- Geeignet für strukturierte Böden
- Silikonfrei
- Frei von Mikroplastik
- ESD*-kompatibel (*Electrostatic Discharge)
- Geeignet zur Verwendung im Reinigungsautomaten, Hochdruckreiniger
- pH-Wert: 10
Ebenso anwendbar auf
- Asphalt-Bodenbeläge
- Basalt
- Belgisch-Granit
- Betonwerkstein und Terrazzo (bitumengebunden, kalkhaltig, nicht kalkhaltig)
- Design-Vinyl
- Enomer
- Fallschutzbeläge
- Gabbro, Nero Assoluto
- Gneis
- Granit
- Grünsandstein, Anröchter Stein
- Kautschuk, Sport-/Mehrzweckhallen (unbeschichtet, glatt, strukturiert)
- Kunstharz Spachtel-Beläge
- Laminat (Klick)
- Linoleum, Sport-/Mehrzweckhallen (beschichtet, unbeschichtet)
- Linoleum (PU Siegel, beschichtet, unbeschichtet)
- Magnesit-Estrich
- Marmor und Jura
- Muschelkalk
- PVC Sicherheitsbeläge, Sport- / Mehrzweckhallen (beschichtet), Verbundbeläge
- PVC PU Siegel, heterogen, mehrschichtig, homogen
- Polyolefin
2 Werktage
8,74€
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Grundpreis: 8,74 € / 1 l
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Paradies Riesling trocken Jahrgang - 2021 - Korrell - Deutscher Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Es gibt das alte Diktum, dass großer Wein reifen muss. Heutzutage muss alles schnell gehen und die guten Winzer erreichen heute Weine, die reifen können, aber nicht müssen. Eine perfekte Sorte dafür ist Riesling und wahrscheinlich ist das auch der Grund, dass die Sorte international immer beliebter wird. Die Aromatik und Spannung sind ein Fest, wenn er jung geöffnet wird, die Grandezza und Tiefe stehen dem in nichts nach, wenn er reift. Allerdings sind vier Jahre nicht viel für einen großen trockenen Riesling wie den Paradies von Korrell. Dennoch waren wir begeistert, wie sich der Wein entwickelt und bereits ein deutlich spürbaren Zugewinn an Komplexität bekommen hat. Beim Weinmagazin Decanter, wo dieser Paradies Riesling zu einem der Top 50 Best in Show 2023 gekürt wurde, ist noch die Rede von "straffer, fester" Frucht. Davon ist jetzt, zwei Jahre später nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil, der Wein wirkt entspannt und in sich ruhend. Im Glas singt er förmlich wie eine mythologische Sirene. Der Jahrgang 2021 war ein wilder Ritt für die Winzer in Deutschland. Ein Jahr, das bis zum August kühl war wie lange nicht und erst im September und Oktober die Sonne reingelassen hat. Das führte dazu, dass die Trauben sehr lange reifen konnten, sofern die Winzer nicht die Nerven verloren, oder extrem karge Lagen hatten. Zum Glück hat Martin Korrell gute Nerven und das Paradies ist eine Lage mit Muschelkalk- und Tonmergelböden, die etwas Wärme speichern. Es gab also kaum Schwierigkeiten beim Paradies Riesling trocken 2021. Das spürt man auch heute, wo der Wein in sein erstes Entwicklungsstadium eintritt. Wie der Wein schmeckt: harmonisch & mild Der 2021er Paradies Riesling zeigt sich jetzt am Beginn seiner ersten Reifephase und hat sich prächtig entwickelt. In der Nase liegen Aromen gelber Steinfrüchte, saftiger Limette und kandierten Orangenschalen klar nebeneinander, dazu kommt ein Hauch von Kräuterhonig. Am Gaumen entspannt und präzise, mit klarer Säure und spürbarer, aber geschmeidiger Mineralität. Die Frucht wirkt nun etwas runder, bleibt aber klar und fokussiert. Langer, animierender Abgang mit salziger Frische. Was Kritiker zu dem Wein sagen 97 Punkte von Decanter „ Nach einem Jahr ohne deutsche Weine in unserer Auswahl der Top 50 „Best in Show“ waren unsere Juroren begeistert, in diesem Jahr zwei großartige Vertreter des klassisch-kühlen Jahrgangs 2021 zu entdecken – beide (wenig überraschend) aus Riesling vinifiziert. Dieser Wein stammt von der Nahe. Blassgolden in der Farbe, vereint sein Duft die süße Klarheit der kühlsten deutschen Anbaugebiete mit steiniger Tiefe und einem Hauch Würze, wie man sie von wärmeren Lagen etwas weiter südlich kennt. Am Gaumen ist der Wein rein, lang und makellos definiert, die saftige Frucht so straff, fest und intensiv, dass man beim Trinken fast ein leichtes Zittern auf Zunge und Gaumen spürt. Der trockene Ausbau funktioniert hier hervorragend – ohne jede Spur von Unreife oder Schlankheit; das Finale ist so frisch wie der erste Schluck. Ein stilistisch makelloser Wein aus einer der derzeit spannendsten und profiliertesten Regionen Deutschlands.“ 94 Punkte von James Suckling „Ein tiefes Reservoir gelber Früchte, belebt durch eine enorme zitrische Frische. Der mittelkräftige Gaumen trägt eine beeindruckende Struktur. Der Wein beginnt sich gerade erst zu öffnen, zeigt aber exzellentes Potenzial für Geduldige. Sehr klarer und großzügiger Abgang. Jetzt trinken oder lagern.“
27,95€
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Geiger Nr. 28 Haftprimer S - 10 Liter 28100
Beim Haftprimer S handelt es sich um eine dünn aufzutragende Dispersion mit sehr guter Haftvermittlung von Anstrichen und Beschichtungen auf saugenden und nichtsaugenden Untergründen. Speziell auf Glas, Fliesen, Metall auch eloxiert, und durchgehärteten " Geiger Nr. 28 Haftprimer S Der Haftprimer S ist eine dünn aufzutragende Dispersion die im getrockneten Zustand einen klaren/ transparenten, leicht klebrigen Film ausbildet. Dieser Film ist ein Haftvermittler für nachfolgende handelsübliche Anstriche und Beschichtungen (auch 2 Komponenten-Systeme) sowie Spachtelmassen auf saugenden und nichtsaugenden Untergründen, mit besonders guter Alkalibeständigkeit. Als saugende Untergründe gelten im besonderen Betonoberflächen, Faserzementplatten, Putze, auch frisch erhärtete Putze. Durch die hohe Alkalibeständigkeit und die gute Klebekraft ist der Haftprimer S auch als Nachbehandlung für Putze, die anschliessend gestrichen werden, sehr gut einsetzbar. Auch eine gewisse Verfestigung der saugenden Untergründe (wie z.B. ältere sandende Putze), die anschliessend gestrichen werden, ist gegeben. Auch auf nichtsaugenden Untergründen, wie gestrichene bzw. beschichtete Flächen, auf Vollwärmeschutz, Fassadenfarbe und durchgehärtete alte Beschichtungen, sowie auf Anti Graffity Schutzlack, ist Haftpimer S als Haftvermittler für Anstriche und Beschichtungen sehr gut geeignet. Die Eignung des Haftprimer S als Haftbrücke für nachfolgende Beschichtungen auf den nichtsaugenden Untergründen wie Fliesen, Keramik und Nichteisen-Metallen, wie zum Beispiel Zink und Aluminium (auch eloxiert) ist sehr gut. Auch auf anderen Untergründen wie Holz, hart PVC und Acryl kann eine deutliche Verbesserung der Haftung erzielt werden. Der Haftprimer S ist nicht geeignet für hydrophobierte, wasserabweisende Untergründe und Flächen, welche einer dauernden Durchfeuchtung ausgesetzt sind. Auf den Haftprimer S sollten keine reinen Silikatfarben (Wasserglas) aufgebracht werden. Faserzementplatten müssen allseitig auch im Kantenbereich/ Schnittkanten und an den Bohrlöchern mit Haftprimer S vorbehandelt werden. Im Übrigen sind die Vorschriften der Plattenhersteller für die Beschichtung der Faserzementplatten einzuhalten. Eigenschaften Nach Ausbildung eines klaren leicht klebrigen Films mit handelsüblichen wasserverdünnbaren und lösemittelarmen Anstrichen und Beschichtungsstoffen, wie Dispersionsfarben, Acryllacke und Kunstharzlacke und Spachtelmassen überarbeitbar Technische Daten Ansatzverhältnis: unverdünnt Verbrauch: je nach Untergrund 60 - 150 ml/m² Verarbeitung Allgemeine Bestimmungen: Der Untergrund muss sauber und fettfrei sein. Wir empfehlen die Flächen mit Geiger Fassadenreiniger oder Profistar zu säubern. Ausblühungen sind zwingend mit Zementschleierentferner zu entfernen. Eventuell vorhandene Graffitis müssen entfernen werden. Hierzu empfehlen wir Geiger Anti Graffity Reiniger. Fläche gründlich mit Wasser (ohne Druck) nachwaschen. Gut durchtrocknen lassen. Während der gesamten Verarbeitungs- und Trocknungszeit muss die Untergrund- sowie Lufttemperatur über 10°C und max. 30°C betragen. Haftprimer S muss bei niederschlagsfreiem Wetter und mittlerer Luftfeuchtigkeit verarbeitet werden. Um einen gleichmäßigen dünnen Auftrag zu erhalten ist, generell ein Spritzverfahren anzuwenden z.B. (Airless kleine Düse, mittlerer Druck). Ansonsten kann das Material auch gewalzt (Kurzhaar-Walze) und gestrichen werden, bei stark unebenen Untergründen wie zum Beispiel Rauputzoberflächen sind diese Verfahren ungeeignet. Bei nicht saugenden Untergründen wie Fliesen, Klinker, Granit, Aluminium, Zink und anderen genügt eine Auftragsmenge von 60-80 ml/m². Bei gestrichene Fassaden und Betonoberflächen, sowie Flächen mit Vollwärmeschutzsystemen, sowie bei alten Beschichtungen und Anti Graffity Schutzlack ist die Auftragsmenge 60-100 ml/m² je nach Rauigkeit. Bei saugenden Untergründen wie Beton, Marmor, Muschelkalk, Putzuntergründe und ähnliche sollte eine Auftragsmenge von 80-120 ml/m² je nach R
1-3 Tage
265,05€
Versand: frei!
Grundpreis: 1 l / 26,51
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Dehner Best Nature Bio-Hühnerfutter Vital
Für eine artgerechte, naturbelassene Fütterung - das Dehner Best Nature Bio-Hühnerfutter Vital Sie kennen es bestimmt: beim Öffnen des Geheges ertönt ein aufgeregtes Gegacker und eine Menge wild umherlaufender Hennen rennt auf Sie zu. Richtig! - es ist Fütterungszeit. Mit ihren Schnäbeln picken sie wild drauflos und widmen sich dem, was Sie Ihnen bieten. Mit dem Hühnerfutter Vital von Dehner Best Nature füttern Sie eine Vollkorngetreide-Mischung in feinster Bio-Qualität, welche mit hochwertigen Nährstoffen das Immunsystem und die Verdauung Ihrer Hühner unterstützt. Durch natürliche Zutaten gepaart mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung ausgewogener Futtermittel wird das Bio-Hühnerfutter höchsten Ansprüchen gerecht und vor Ort in Deutschland produziert. Damit Ihre Tiere jederzeit rundum versorgt sind und so naturnah wie möglich leben dürfen. Optimal mineralisiertes Futter als Basis für mehr Vitalität Mit besonderem Fokus auf das Tierwohl und ein starkes Immunsystem werden nur die besten Zutaten verwendet. Best Nature Bio-Hühnerfutter Vital versorgt Ihre Hennen mit allen benötigten Nährstoffen, Spurenelementen sowie essenziellen Fettsäuren. Die vitaminisierte und mineralisierte Mischung bietet durch die Beigabe von Muschelschrot und Topinambur nicht nur die perfekte Grundlage für eine gesunde Darmflora und stabile Eierschalen, sondern sorgt zusätzlich mit Carotinoiden im Mais für einen leuchtend gelben Eidotter. Testen sie also am Besten gleich das Best Nature Bio-Hühnerfutter und lassen Sie sich von der Gesundheit, Vitalität und Legefreude Ihrer Hennen überraschen! Alleinfuttermittel Fütterungsempfehlung: Best Nature Hühnerfutter Vital kann zur freien Verfügung angeboten oder zur Beschäftigung in die saubere Einstreu gegeben werden. Tipp: für noch bessere Legeleistung mit gleicher Menge Best Nature Legemehl ergänzen. Zusammensetzung: 54 % Bio-Weizen, 28 % Bio-Mais (gewalzt), 10 % Bio-Gerste, 2 % Muschelkalk, 1 % Sonnenblumenkerne, 1 % Topinambursaftkonzentrat, 1 % Kräutermischung (Bio-Majoran, Bio-Brennnessel, Bio-Salbei, Bio-Thymian, Bio-Rosenblüten, Bio-Lavendelblüten, Bio-Kamillenblüten, Bio-Oregano), 0,9 % Leinkuchenmehl, 0,75 % Calciumcarbonat, 0,6 % Weizengrießkleie, 0,3 % Natriumchlorid, 0,15 % Magnesiumsulfat, 0,07 % Monocalciumphosphat, 0,07 % Bio-Melasse Die Differenz zu 100 % ist der Anteil an Mineralfutter in der Rezeptur Analytische Bestandteile: 10,07 % Rohprotein, 2,60 % Rohöle und -fett, 2,80 % Rohfaser, 6,40 % Rohasche, 1,24 % Calcium, 0,61 % Phosphor, 0,30 % Lysin, 0,42 % Methionin Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe je kg: Vitamin A = 9.600 I.E., Vitamin D3 = 1.500 I.E., Zinkoxid = 107 mg, Eisen(II)-sulfat- Monohydrat = 56,7 mg, Mangan(II)-oxid = 83,4 mg, Kupfer(II)-sulfat- Pentahydrat = 19,5 mg, Kupfer(II)-Glycinchelat- Hydrat = 7,5 mg, Kalziumjodat, wasserfrei = 1,2 mg, Natriumselenit = 0,54 mg, Selen in organischer Form aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060 = 0,06 mg, Molybdän als Natirummolybdat = 0,3 mg
26,97€
+ 5,99€ Versand
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Geiger Nr. 28 Haftprimer S - 1 Liter 28010-E
Beim Haftprimer S handelt es sich um eine dünn aufzutragende Dispersion mit sehr guter Haftvermittlung von Anstrichen und Beschichtungen auf saugenden und nichtsaugenden Untergründen. Speziell auf Glas, Fliesen, Metall auch eloxiert, und durchgehärteten " Geiger Nr. 28 Haftprimer S Der Haftprimer S ist eine dünn aufzutragende Dispersion die im getrockneten Zustand einen klaren/ transparenten, leicht klebrigen Film ausbildet. Dieser Film ist ein Haftvermittler für nachfolgende handelsübliche Anstriche und Beschichtungen (auch 2 Komponenten-Systeme) sowie Spachtelmassen auf saugenden und nichtsaugenden Untergründen, mit besonders guter Alkalibeständigkeit. Als saugende Untergründe gelten im besonderen Betonoberflächen, Faserzementplatten, Putze, auch frisch erhärtete Putze. Durch die hohe Alkalibeständigkeit und die gute Klebekraft ist der Haftprimer S auch als Nachbehandlung für Putze, die anschliessend gestrichen werden, sehr gut einsetzbar. Auch eine gewisse Verfestigung der saugenden Untergründe (wie z.B. ältere sandende Putze), die anschliessend gestrichen werden, ist gegeben. Auch auf nichtsaugenden Untergründen, wie gestrichene bzw. beschichtete Flächen, auf Vollwärmeschutz, Fassadenfarbe und durchgehärtete alte Beschichtungen, sowie auf Anti Graffity Schutzlack, ist Haftpimer S als Haftvermittler für Anstriche und Beschichtungen sehr gut geeignet. Die Eignung des Haftprimer S als Haftbrücke für nachfolgende Beschichtungen auf den nichtsaugenden Untergründen wie Fliesen, Keramik und Nichteisen-Metallen, wie zum Beispiel Zink und Aluminium (auch eloxiert) ist sehr gut. Auch auf anderen Untergründen wie Holz, hart PVC und Acryl kann eine deutliche Verbesserung der Haftung erzielt werden. Der Haftprimer S ist nicht geeignet für hydrophobierte, wasserabweisende Untergründe und Flächen, welche einer dauernden Durchfeuchtung ausgesetzt sind. Auf den Haftprimer S sollten keine reinen Silikatfarben (Wasserglas) aufgebracht werden. Faserzementplatten müssen allseitig auch im Kantenbereich/ Schnittkanten und an den Bohrlöchern mit Haftprimer S vorbehandelt werden. Im Übrigen sind die Vorschriften der Plattenhersteller für die Beschichtung der Faserzementplatten einzuhalten. Eigenschaften Nach Ausbildung eines klaren leicht klebrigen Films mit handelsüblichen wasserverdünnbaren und lösemittelarmen Anstrichen und Beschichtungsstoffen, wie Dispersionsfarben, Acryllacke und Kunstharzlacke und Spachtelmassen überarbeitbar Technische Daten Ansatzverhältnis: unverdünnt Verbrauch: je nach Untergrund 60 - 150 ml/m² Verarbeitung Allgemeine Bestimmungen: Der Untergrund muss sauber und fettfrei sein. Wir empfehlen die Flächen mit Geiger Fassadenreiniger oder Profistar zu säubern. Ausblühungen sind zwingend mit Zementschleierentferner zu entfernen. Eventuell vorhandene Graffitis müssen entfernen werden. Hierzu empfehlen wir Geiger Anti Graffity Reiniger. Fläche gründlich mit Wasser (ohne Druck) nachwaschen. Gut durchtrocknen lassen. Während der gesamten Verarbeitungs- und Trocknungszeit muss die Untergrund- sowie Lufttemperatur über 10°C und max. 30°C betragen. Haftprimer S muss bei niederschlagsfreiem Wetter und mittlerer Luftfeuchtigkeit verarbeitet werden. Um einen gleichmäßigen dünnen Auftrag zu erhalten ist, generell ein Spritzverfahren anzuwenden z.B. (Airless kleine Düse, mittlerer Druck). Ansonsten kann das Material auch gewalzt (Kurzhaar-Walze) und gestrichen werden, bei stark unebenen Untergründen wie zum Beispiel Rauputzoberflächen sind diese Verfahren ungeeignet. Bei nicht saugenden Untergründen wie Fliesen, Klinker, Granit, Aluminium, Zink und anderen genügt eine Auftragsmenge von 60-80 ml/m². Bei gestrichene Fassaden und Betonoberflächen, sowie Flächen mit Vollwärmeschutzsystemen, sowie bei alten Beschichtungen und Anti Graffity Schutzlack ist die Auftragsmenge 60-100 ml/m² je nach Rauigkeit. Bei saugenden Untergründen wie Beton, Marmor, Muschelkalk, Putzuntergründe und ähnliche sollte eine Auftragsmenge von 80-120 ml/m² je nach R
1-3 Tage
35,60€
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Grundpreis: 1 l / 35,60
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Geiger Nr. 28 Haftprimer S - 5 Liter 28050
Beim Haftprimer S handelt es sich um eine dünn aufzutragende Dispersion mit sehr guter Haftvermittlung von Anstrichen und Beschichtungen auf saugenden und nichtsaugenden Untergründen. Speziell auf Glas, Fliesen, Metall auch eloxiert, und durchgehärteten " Geiger Nr. 28 Haftprimer S Der Haftprimer S ist eine dünn aufzutragende Dispersion die im getrockneten Zustand einen klaren/ transparenten, leicht klebrigen Film ausbildet. Dieser Film ist ein Haftvermittler für nachfolgende handelsübliche Anstriche und Beschichtungen (auch 2 Komponenten-Systeme) sowie Spachtelmassen auf saugenden und nichtsaugenden Untergründen, mit besonders guter Alkalibeständigkeit. Als saugende Untergründe gelten im besonderen Betonoberflächen, Faserzementplatten, Putze, auch frisch erhärtete Putze. Durch die hohe Alkalibeständigkeit und die gute Klebekraft ist der Haftprimer S auch als Nachbehandlung für Putze, die anschliessend gestrichen werden, sehr gut einsetzbar. Auch eine gewisse Verfestigung der saugenden Untergründe (wie z.B. ältere sandende Putze), die anschliessend gestrichen werden, ist gegeben. Auch auf nichtsaugenden Untergründen, wie gestrichene bzw. beschichtete Flächen, auf Vollwärmeschutz, Fassadenfarbe und durchgehärtete alte Beschichtungen, sowie auf Anti Graffity Schutzlack, ist Haftpimer S als Haftvermittler für Anstriche und Beschichtungen sehr gut geeignet. Die Eignung des Haftprimer S als Haftbrücke für nachfolgende Beschichtungen auf den nichtsaugenden Untergründen wie Fliesen, Keramik und Nichteisen-Metallen, wie zum Beispiel Zink und Aluminium (auch eloxiert) ist sehr gut. Auch auf anderen Untergründen wie Holz, hart PVC und Acryl kann eine deutliche Verbesserung der Haftung erzielt werden. Der Haftprimer S ist nicht geeignet für hydrophobierte, wasserabweisende Untergründe und Flächen, welche einer dauernden Durchfeuchtung ausgesetzt sind. Auf den Haftprimer S sollten keine reinen Silikatfarben (Wasserglas) aufgebracht werden. Faserzementplatten müssen allseitig auch im Kantenbereich/ Schnittkanten und an den Bohrlöchern mit Haftprimer S vorbehandelt werden. Im Übrigen sind die Vorschriften der Plattenhersteller für die Beschichtung der Faserzementplatten einzuhalten. Eigenschaften Nach Ausbildung eines klaren leicht klebrigen Films mit handelsüblichen wasserverdünnbaren und lösemittelarmen Anstrichen und Beschichtungsstoffen, wie Dispersionsfarben, Acryllacke und Kunstharzlacke und Spachtelmassen überarbeitbar Technische Daten Ansatzverhältnis: unverdünnt Verbrauch: je nach Untergrund 60 - 150 ml/m² Verarbeitung Allgemeine Bestimmungen: Der Untergrund muss sauber und fettfrei sein. Wir empfehlen die Flächen mit Geiger Fassadenreiniger oder Profistar zu säubern. Ausblühungen sind zwingend mit Zementschleierentferner zu entfernen. Eventuell vorhandene Graffitis müssen entfernen werden. Hierzu empfehlen wir Geiger Anti Graffity Reiniger. Fläche gründlich mit Wasser (ohne Druck) nachwaschen. Gut durchtrocknen lassen. Während der gesamten Verarbeitungs- und Trocknungszeit muss die Untergrund- sowie Lufttemperatur über 10°C und max. 30°C betragen. Haftprimer S muss bei niederschlagsfreiem Wetter und mittlerer Luftfeuchtigkeit verarbeitet werden. Um einen gleichmäßigen dünnen Auftrag zu erhalten ist, generell ein Spritzverfahren anzuwenden z.B. (Airless kleine Düse, mittlerer Druck). Ansonsten kann das Material auch gewalzt (Kurzhaar-Walze) und gestrichen werden, bei stark unebenen Untergründen wie zum Beispiel Rauputzoberflächen sind diese Verfahren ungeeignet. Bei nicht saugenden Untergründen wie Fliesen, Klinker, Granit, Aluminium, Zink und anderen genügt eine Auftragsmenge von 60-80 ml/m². Bei gestrichene Fassaden und Betonoberflächen, sowie Flächen mit Vollwärmeschutzsystemen, sowie bei alten Beschichtungen und Anti Graffity Schutzlack ist die Auftragsmenge 60-100 ml/m² je nach Rauigkeit. Bei saugenden Untergründen wie Beton, Marmor, Muschelkalk, Putzuntergründe und ähnliche sollte eine Auftragsmenge von 80-120 ml/m² je nach R
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Pfeil, F Braunschweiger Land A1000854447
Das Braunschweiger Land, vom nördlichem Harzrand im Süden bis zum Flechtinger Höhenzug im Norden, erschließt alle Schichten des Erdmittelalters und einige im Tertiär und Quartär. Es ist deshalb von besonderer geologisch-paläontologischer Bedeutung. Die hier vorgeschlagenen Exkursionen und Routen sind bis auf einige Ausnahmen 'Wanderungen im Mesozoikum'. Durch 32 Exkursionspunkte (EP), die nur einen oder mehrere Aufschlüsse behandeln oder einen ganzen Höhenzug erschließen können, werden geologische, paläontologische, vorgeschichtliche und dem Thema nahe stehende kulturgeschichtliche Sehenswürdigkeiten vorgestellt. Sie sind mittels der beigegebenen Karten gut zu finden und mit dem Auto leicht zu erreichen. Die meisten sind auch gefahrlos zu begehen. Vorwort 5-6 Einführung in die Geologie des Braunschweiger Landes – Geographische Lage und naturräumliche Gliederung (Henning ZELLMER, Werner SCHNEIDER und Karl-Friedrich WEBER) 7-12 EP 1: Geologisch-historische Stadt-Exkursion durch Braunschweig (Fritz J. KRÜGER) 13-23 EP 2: Das Staatliche Naturhistorische Museum in Braunschweig – 250 Jahre Naturgeschichte (Fritz J. KRÜGER) 24-28 EP 3: Geologische Wanderung durch die Asse (Fritz J. KRÜGER) 29-38 EP 4: Im Salzstock unter der Asse (Fritz J. KRÜGER) 39-45 EP 5: Hilskonglomerate auf den Feldern rund um die Asse (Fritz J. KRÜGER) 46-52 EP 6: Geologie- und Natur-Erlebnispfad 'Heeseberg' (Henning ZELLMER, Werner SCHNEIDER und Stefan RÖBER) 53-58 EP 7: Geopark-Informationszentrum Königslutter: Ein Portal zum Geopark im Braunschweiger Land (Henning ZELLMER und Stefan RÖBER) 59-61 EP 8: Findlingsgarten Königslutter: Spuren der Eiszeit (Henning ZELLMER und Stefan RÖBER) 62-65 EP 9: Erlebnissteinbruch Hainholz im Elm (Henning ZELLMER, Stefan RÖBER und Werner SCHNEIDER) 66-70 EP 10: Der Elm – Aufschlüsse im Muschelkalk (Fritz J. KRÜGER) 71-86 EP 11: Der Grandkuhlenberg bei Winnigstedt (Fritz J. KRÜGER) 87-89 EP 12: Steinbrüche im Turon bei Groß Flöthe am Oderwald (Jürgen VESPERMANN) 90-91 EP 13: Die Quarzsandgruben bei Uhry (Fritz J. KRÜGER) 92-94 EP 14: Informationspunkt Schöningen: Bergbaulandschaft am Tagebau Schöningen (Henning ZELLMER, Stefan RÖBER und Fritz J. KRÜGER) 95-102 EP 15: Sensationelle archäologische Funde: Die Schöninger Speere (Stephan A. LÜTGERT) 103-105 EP 16: Megalithgräber: Die Lübbensteine bei Helmstedt (Monika BERNATZKY) 106-109 EP 17: Die Bockshornklippe und 'Baustelle Großsteingrab' in Groß Steinum (Henning ZELLMER, Stefan RÖBER und Monika BERNATZKY) 110-113 EP 18: Ehemalige Eisenerzgrube bei Rottorf am Klei (Fritz J. KRÜGER) 114-118 EP 19: Hondelage: Grube im Posidonienschiefer (Lias epsilon) (Michael KLOPSCHAR) 119-124 EP 20: Ungewöhnlich: Ein Geologischer Lehrpfad in der Autostadt (Fritz J. KRÜGER) 125-129 EP 21: Gletscherschrammen auf Rhätsandstein in Velpke (Henning ZELLMER und Werner SCHNEIDER) 130-132 EP 22: Die neue Tongrube Vöhrum (Jürgen VESPERMANN) 133-135 EP 23: Lengede: Fossilien im Rathaus (Fritz J. KRÜGER) 136-141 EP 24: Das Coniacium von Salzgitter-Salder (Bernd KECK) 142-144 EP 25: Das Neandertaler-Jägerlager von Salzgitter (Christine KELLNER-DEPNER und Renate VANIS) 145-148 EP 26: Die Lichtenberge bei Salzgitter-Gebhardshagen (Jürgen VESPERMANN) 149-151 EP 27: Baddeckenstedt: Geologie und Fossilien eines geschützten Geotops (Fritz J. KRÜGER) 152-160 EP 28: Die Bodensteiner Klippen im Hainberg bei Bodenstein (Jürgen VESPERMANN) 161-163 EP 29: Ehemaliger Eisenerztagebau 'Glockenberg' bei Dörnten im Salzgitterer Höhenzug (Jürgen VESPERMANN) 164-165 EP 30: Stromatolithen im Unteren Buntsandstein des Harlys bei Vienenburg (Jürgen VESPERMANN) 166-168 EP 31: Steinbruch der Rohstoffbetriebe Oker am Langenberg (Oberjura) (Jürgen VESPERMANN) 169-176 EP 32: Das Vorkommen von Untercenomanium bis Unterconiacium (Oberjura) bei Hoppenstedt (Fritz J. KRÜGER, Stefan RÖBER und Henning ZELLMER) 177-182 Museen und Heimatstuben (Fritz J. KRÜGER) 183-186 Literatur 187-192 Dieser Wanderführer in die Erdgeschichte des Braunsch
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Das Braunschweiger Land, vom nördlichem Harzrand im Süden bis zum Flechtinger Höhenzug im Norden, erschließt alle Schichten des Erdmittelalters und einige im Tertiär und Quartär. Es ist deshalb von besonderer geologisch-paläontologischer Bedeutung. Die hier vorgeschlagenen Exkursionen und Routen sind bis auf einige Ausnahmen 'Wanderungen im Mesozoikum'. Durch 32 Exkursionspunkte (EP), die nur einen oder mehrere Aufschlüsse behandeln oder einen ganzen Höhenzug erschließen können, werden geologische, paläontologische, vorgeschichtliche und dem Thema nahe stehende kulturgeschichtliche Sehenswürdigkeiten vorgestellt. Sie sind mittels der beigegebenen Karten gut zu finden und mit dem Auto leicht zu erreichen. Die meisten sind auch gefahrlos zu begehen. Vorwort 5-6 Einführung in die Geologie des Braunschweiger Landes – Geographische Lage und naturräumliche Gliederung (Henning ZELLMER, Werner SCHNEIDER und Karl-Friedrich WEBER) 7-12 EP 1: Geologisch-historische Stadt-Exkursion durch Braunschweig (Fritz J. KRÜGER) 13-23 EP 2: Das Staatliche Naturhistorische Museum in Braunschweig – 250 Jahre Naturgeschichte (Fritz J. KRÜGER) 24-28 EP 3: Geologische Wanderung durch die Asse (Fritz J. KRÜGER) 29-38 EP 4: Im Salzstock unter der Asse (Fritz J. KRÜGER) 39-45 EP 5: Hilskonglomerate auf den Feldern rund um die Asse (Fritz J. KRÜGER) 46-52 EP 6: Geologie- und Natur-Erlebnispfad 'Heeseberg' (Henning ZELLMER, Werner SCHNEIDER und Stefan RÖBER) 53-58 EP 7: Geopark-Informationszentrum Königslutter: Ein Portal zum Geopark im Braunschweiger Land (Henning ZELLMER und Stefan RÖBER) 59-61 EP 8: Findlingsgarten Königslutter: Spuren der Eiszeit (Henning ZELLMER und Stefan RÖBER) 62-65 EP 9: Erlebnissteinbruch Hainholz im Elm (Henning ZELLMER, Stefan RÖBER und Werner SCHNEIDER) 66-70 EP 10: Der Elm – Aufschlüsse im Muschelkalk (Fritz J. KRÜGER) 71-86 EP 11: Der Grandkuhlenberg bei Winnigstedt (Fritz J. KRÜGER) 87-89 EP 12: Steinbrüche im Turon bei Groß Flöthe am Oderwald (Jürgen VESPERMANN) 90-91 EP 13: Die Quarzsandgruben bei Uhry (Fritz J. KRÜGER) 92-94 EP 14: Informationspunkt Schöningen: Bergbaulandschaft am Tagebau Schöningen (Henning ZELLMER, Stefan RÖBER und Fritz J. KRÜGER) 95-102 EP 15: Sensationelle archäologische Funde: Die Schöninger Speere (Stephan A. LÜTGERT) 103-105 EP 16: Megalithgräber: Die Lübbensteine bei Helmstedt (Monika BERNATZKY) 106-109 EP 17: Die Bockshornklippe und 'Baustelle Großsteingrab' in Groß Steinum (Henning ZELLMER, Stefan RÖBER und Monika BERNATZKY) 110-113 EP 18: Ehemalige Eisenerzgrube bei Rottorf am Klei (Fritz J. KRÜGER) 114-118 EP 19: Hondelage: Grube im Posidonienschiefer (Lias epsilon) (Michael KLOPSCHAR) 119-124 EP 20: Ungewöhnlich: Ein Geologischer Lehrpfad in der Autostadt (Fritz J. KRÜGER) 125-129 EP 21: Gletscherschrammen auf Rhätsandstein in Velpke (Henning ZELLMER und Werner SCHNEIDER) 130-132 EP 22: Die neue Tongrube Vöhrum (Jürgen VESPERMANN) 133-135 EP 23: Lengede: Fossilien im Rathaus (Fritz J. KRÜGER) 136-141 EP 24: Das Coniacium von Salzgitter-Salder (Bernd KECK) 142-144 EP 25: Das Neandertaler-Jägerlager von Salzgitter (Christine KELLNER-DEPNER und Renate VANIS) 145-148 EP 26: Die Lichtenberge bei Salzgitter-Gebhardshagen (Jürgen VESPERMANN) 149-151 EP 27: Baddeckenstedt: Geologie und Fossilien eines geschützten Geotops (Fritz J. KRÜGER) 152-160 EP 28: Die Bodensteiner Klippen im Hainberg bei Bodenstein (Jürgen VESPERMANN) 161-163 EP 29: Ehemaliger Eisenerztagebau 'Glockenberg' bei Dörnten im Salzgitterer Höhenzug (Jürgen VESPERMANN) 164-165 EP 30: Stromatolithen im Unteren Buntsandstein des Harlys bei Vienenburg (Jürgen VESPERMANN) 166-168 EP 31: Steinbruch der Rohstoffbetriebe Oker am Langenberg (Oberjura) (Jürgen VESPERMANN) 169-176 EP 32: Das Vorkommen von Untercenomanium bis Unterconiacium (Oberjura) bei Hoppenstedt (Fritz J. KRÜGER, Stefan RÖBER und Henning ZELLMER) 177-182 Museen und Heimatstuben (Fritz J. KRÜGER) 183-186 Literatur 187-192 Dieser Wanderführer in die Erdgeschichte des Braunsch
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