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One Bass Spinnruten-Kombination, 11+1BB Spinnrolle, IM6 Graphit, 2 Stück, blank, Angelrute mit SuperPolymer-Griff- 1,8M TZ-BZZB1.8M-SL1000QL-EU
Außergewöhnliche Leistung: Die Angelrute ist mit einem 30-Tonnen-Kohlefaser-Rohling gefertigt, um Empfindlichkeit und Leistung zu bieten, wodurch sie perfekt für Barschangeln und andere Süßwasserangeln mit künstlichen Ködern ist. Die einzigartige Farbe verleiht Ihrer Ausrüstung eine stilvolle Note und bietet Ihnen ein einzigartiges Angelerlebnis. Es gibt jede Menge rohe Kraft, die darauf wartet, den nächsten ahnungslosen Bass zu überwältigen. Super leicht – 15 % leichter und 20 % stärker als Vorgängermodelle. Diese Rute ist perfekt ausgestattet, um wie keine andere Rute in Ihrem Arsenal zu fischen. Wir haben den Spirime PL mit einem extra leichten, langlebigen Führungsset für einen reibungslosen Schnurfluss verkleidet. Unglaublich bequeme, rutschfeste Griffe. Das neue Material dieses Griffs ist derzeit bei ähnlichen Produkten selten. Komfortable Kombination – Spinnruten- und Rollen-Kombinationen werden oft für erhöhte Empfindlichkeit und Genauigkeit unter einer Vielzahl von Bedingungen geschätzt. Diese Ruten enthalten eine Kombination aus leichter Kraft, Haltbarkeit und Empfindlichkeit. Egal, ob Sie ein Anfänger oder ein erfahrener Profi sind, die richtige Angelausrüstung kann den Unterschied bei einer erfolgreichen Angelexpedition ausmachen. Die Angelrolle - Die SL-Angelrolle ist mit unglaublichen Funktionen wie massivem Messing-Ritzelgetriebe, verstärktem Aluminium-Antrieb, 20 % dickerer Edelstahl-Hauptwelle und versiegeltem Multi-Disc-Carbon-Bremssystem, Direktantriebs-Schraubgriff, hohle Nest-förmige Spule, reibungsloser positiver Klickwiderstand. Die 11+1 geschirmten Edelstahl-Kugellager mit 5,2:1 Übersetzung machen jedes Angelerlebnis zu einem unvergesslichen Erlebnis. Vertrauenswürdig: Wir lieben unsere Kunden, um ein besseres Kundenerlebnis zu gewährleisten. Wenn Sie Fragen zu unseren Angelruten haben, wenden Sie sich bitte zuerst an unser Kundenservice-Team, wir werden es so schnell wie möglich lösen.
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GRIN Digitale Musikvervielfältigung als abweichendes Verhalten - Zur Ambivalenz zwischen gemeinschaftlich-gesellschaftlichen und juristischen Normen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt kein originäres Phänomen. Vielmehr steht die neuartige Ausprägung eines Gegenstandes im Blickpunkt, der seit rund 60 Jahren das Thema einer Diskussion ist. Bereits Anfang der Fünfzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts wurden in Deutschland Geräte für den Heimgebrauch entwickelt, die Musik von einem Tonträger auf einen anderen überspielen konnten (Gehring 2008: 244). Und bereits damals stemmten sich die Musikproduzenten gegen die Verbreitung von Tonbandgeräten, indem sie die Gerätehersteller auf ¿[Beteiligung] an einer unerlaubten Handlung¿ (ebd.) verklagten. Es dauerte bis Mitte der Sechzigerjahre als die Musikverwerter einen juristischen Teilerfolg erzielen konnten und die Geräteabgabe erwirken konnten. Diese sieht einen Pauschalbetrag für Reproduktionsmedien vor, den die jeweiligen Hersteller zu leisten haben. Bis heute besteht diese ¿Geräte- und Leermedienabgabe¿ (Passek 2008: 298), unter anderem für Scanner und Kopierer, sowie für CD-Brenner und Rohlinge. Die Abgabe wird dann an die Verwertungsgesellschaften der geistigen Erzeugnisse in Form einer Ausgleichspauschale wieder zurückgeführt (ebd.: 298f.). Auf diese Regelung mit schwankenden Abgabesätzen konnten sich Gerätehersteller und Musikverwerter solange verständigen, bis mit dem Auslaufen des vergangenen Jahrhunderts auf einmal Musik ohne speziell dafür vorgesehene Geräte kopiert werden konnte. Dieser Schritt markiert sich am Übergang von der analogen zur digitalen Kopie. Diese bisher letzte Entwicklungsstufe wird etikettiert durch das MP3-Format, in welches sich Musiktitel auf eine Computerfestplatte pressen lassen. Die Vorteile für den Musikkonsumenten gegenüber den analogen Kopiermethoden sind deutlich. Musik, die man bisher über ihre Tonträger berühren konnte, verschwindet aus dem Sichtfeld und wird nur noch über ihre Klänge erfahrbar. Mit einem anderen Wort: Platzersparnis. Zudem dauert das Kopieren eines Musikalbums auf die Festplatte nur noch 10 Minuten, während das Überspielen eines Tonbandes noch eine Stunde dauerte (Bundesverband Musikindustrie 2008: 9). Es gibt also auch eine Zeitersparnis. Über diesen Vorteilen steht die Tatsache, das eine digitale Kopie in ihrer Tonqualität nicht mehr vom Original zu unterscheiden ist.
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GRIN Digitale Musikvervielfältigung als abweichendes Verhalten - Zur Ambivalenz zwischen gemeinschaftlich-gesellschaftlichen und juristischen Normen A1019967672
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt kein originäres Phänomen. Vielmehr steht die neuartige Ausprägung eines Gegenstandes im Blickpunkt, der seit rund 60 Jahren das Thema einer Diskussion ist. Bereits Anfang der Fünfzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts wurden in Deutschland Geräte für den Heimgebrauch entwickelt, die Musik von einem Tonträger auf einen anderen überspielen konnten (Gehring 2008: 244). Und bereits damals stemmten sich die Musikproduzenten gegen die Verbreitung von Tonbandgeräten, indem sie die Gerätehersteller auf ¿[Beteiligung] an einer unerlaubten Handlung¿ (ebd.) verklagten. Es dauerte bis Mitte der Sechzigerjahre als die Musikverwerter einen juristischen Teilerfolg erzielen konnten und die Geräteabgabe erwirken konnten. Diese sieht einen Pauschalbetrag für Reproduktionsmedien vor, den die jeweiligen Hersteller zu leisten haben. Bis heute besteht diese ¿Geräte- und Leermedienabgabe¿ (Passek 2008: 298), unter anderem für Scanner und Kopierer, sowie für CD-Brenner und Rohlinge. Die Abgabe wird dann an die Verwertungsgesellschaften der geistigen Erzeugnisse in Form einer Ausgleichspauschale wieder zurückgeführt (ebd.: 298f.). Auf diese Regelung mit schwankenden Abgabesätzen konnten sich Gerätehersteller und Musikverwerter solange verständigen, bis mit dem Auslaufen des vergangenen Jahrhunderts auf einmal Musik ohne speziell dafür vorgesehene Geräte kopiert werden konnte. Dieser Schritt markiert sich am Übergang von der analogen zur digitalen Kopie. Diese bisher letzte Entwicklungsstufe wird etikettiert durch das MP3-Format, in welches sich Musiktitel auf eine Computerfestplatte pressen lassen. Die Vorteile für den Musikkonsumenten gegenüber den analogen Kopiermethoden sind deutlich. Musik, die man bisher über ihre Tonträger berühren konnte, verschwindet aus dem Sichtfeld und wird nur noch über ihre Klänge erfahrbar. Mit einem anderen Wort: Platzersparnis. Zudem dauert das Kopieren eines Musikalbums auf die Festplatte nur noch 10 Minuten, während das Überspielen eines Tonbandes noch eine Stunde dauerte (Bundesverband Musikindustrie 2008: 9). Es gibt also auch eine Zeitersparnis. Über diesen Vorteilen steht die Tatsache, das eine digitale Kopie in ihrer Tonqualität nicht mehr vom Original zu unterscheiden ist.
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