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Panini HOLLYFOOD: 75 Rezepte für Filmfans, Serienjunkies, Geeks und Nerds A1054795020
ALLE FILME GESEHEN? JEDE SERIE GESCHAUT? ALLE SPIELE GEZOCKT? DANN IST ES AN DER ZEIT, DEN GEEK-FAKTOR NOCH EIN BISSCHEN AUFZUDREHEN … AM KÜCHENHERD! Wer von uns hat sich nicht schon mal gefragt, ob der Kirschkuchen von Norma in Twin Peaks wirklich so lecker ist, wie Agent Cooper behauptet, oder ob es sich tatsächlich lohnt, wie Serienkiller Hannibal Lecter für »Leber mit ein paar Fava-Bohnen und einen ausgezeichneten Chianti« den einen oder anderen Psychiater über die Klinge springen zu lassen? Ob sich die Burger aus der »Krossen Krabbe« bei Spongebob & Co. zu Recht solcher Beliebtheit erfreuen oder eine Lachsschaumspeise tatsächlich so tödlich ist, wie bei den Jungs von Monty Python? Wer hätte wohl keinen Appetit auf eine Portion zünftiges World of Warcraft- Drachenodemchili oder köstlichen Wildschweinbraten à la Asterix & Obelix, runtergespült mit einem 5-Dollar-Shake, Butterbier oder einem Wodka Martini – natürlich geschüttelt, nicht gerührt? Dieses Buch versammelt 75 ikonische Speisen und Getränke aus Kino, TV, Anime, Comic und Videogames, die genauso nachgekocht wurden, wie man sie von der Kinoleinwand, aus dem Fernsehen oder vom Computermonitor kennt, wobei Hobbykoch, Filmfreak und Bestsellerautor Tom Grimm dafür Sorge trägt, dass die hier präsentierten Rezepte selbst die anspruchsvollsten Geschmäcker zufriedenstellen – und das, ohne dafür tagelang in der Küche stehen zu müssen!
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Egmont Ehapa Verlag Zoff im Pott, Comics + Manga von René Goscinny, Albert Uderzo
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comicstrips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden unter anderem "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und René Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst unter anderem "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk. René Goscinny, geboren 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich, um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise liess sich Goscinny von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
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GRIN Spezifika der Translation von Comics
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Translationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Comics sind von einer Randerscheinung zu einem festen Bestandteil unserer Kultur geworden. Nicht umsonst bezeichnet man sie "la forme la plus authentique des rêves, des aspirations, des grandeurs et des misères de notre siècle" . Zunächst soll die Vielschichtigkeit dieses Mediums kurz umschrieben werden. Comics sind eine Gattungsmischung und sowohl Ausdrucksform der Literatur wie auch der visuellen Künste. Als solche haben sie ganz bestimmte Techniken, Raum und Zeit darzustellen und eine Erzählung voranzutreiben. Gerade Asterix, "das Trivialepos Frankreichs" , eignet sich besonders dafür, dieses eigenständige Medium zu charakterisieren. Es sollen zunächst die spezifischen Ausdrucksformen und die wichtigsten Merkmale von Comics genauer beleuchtet werden. Im Anschluss daran wird versucht, darauf einzugehen, welche Probleme sich beim Übersetzen von Comictexten ergeben. Solche Überlegungen gewinnen vor allem auf Grund der Tatsache, dass ein Großteil des deutschen Comicmarktes aus Übersetzungen besteht und unter ihnen wiederum Übersetzungen aus dem Französischen den Hauptanteil bilden, noch an Bedeutung.So mancher Schmunzeleffekt, den das französische Original erzielt, kann nicht ohne Weiteres in die deutsche Ausgabe übertragen werden. Die Arbeit wird genauer aufzeigen, wie versucht wird, die einzelnen Schwierigkeiten zu bewältigen.Dass der Übersetzer dabei sehr oft an kaum überwindbare Grenzen stößt, zeigen jene Beispiele, bei denen die Autoren eine bestimmte Wirkung erzielen, weil beim Leser des Originals das nötige Hintergrundwissen, sei es historischer, politischer, kultureller Natur, vorhanden ist, welches dann beim Zielpublikum der Übersetzung fehlt.Wie anspruchsvoll eine Übersetzung dieser Textgattung ist und welcher Verdienst einem Übersetzer dabei zukommt, hat bereits Mounin erkannt, als er feststellte, dass der "Übersetzer von Comic strips [...] wenn er den Charakter des Textes erhalten will, ebensoviel Arbeit haben [wird] [...] wie die Übersetzer literarischer Meisterwerke."
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GRIN Spezifika der Translation von Comics A1021207306
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Translationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Comics sind von einer Randerscheinung zu einem festen Bestandteil unserer Kultur geworden. Nicht umsonst bezeichnet man sie "la forme la plus authentique des rêves, des aspirations, des grandeurs et des misères de notre siècle" . Zunächst soll die Vielschichtigkeit dieses Mediums kurz umschrieben werden. Comics sind eine Gattungsmischung und sowohl Ausdrucksform der Literatur wie auch der visuellen Künste. Als solche haben sie ganz bestimmte Techniken, Raum und Zeit darzustellen und eine Erzählung voranzutreiben. Gerade Asterix, "das Trivialepos Frankreichs" , eignet sich besonders dafür, dieses eigenständige Medium zu charakterisieren. Es sollen zunächst die spezifischen Ausdrucksformen und die wichtigsten Merkmale von Comics genauer beleuchtet werden. Im Anschluss daran wird versucht, darauf einzugehen, welche Probleme sich beim Übersetzen von Comictexten ergeben. Solche Überlegungen gewinnen vor allem auf Grund der Tatsache, dass ein Großteil des deutschen Comicmarktes aus Übersetzungen besteht und unter ihnen wiederum Übersetzungen aus dem Französischen den Hauptanteil bilden, noch an Bedeutung.So mancher Schmunzeleffekt, den das französische Original erzielt, kann nicht ohne Weiteres in die deutsche Ausgabe übertragen werden. Die Arbeit wird genauer aufzeigen, wie versucht wird, die einzelnen Schwierigkeiten zu bewältigen.Dass der Übersetzer dabei sehr oft an kaum überwindbare Grenzen stößt, zeigen jene Beispiele, bei denen die Autoren eine bestimmte Wirkung erzielen, weil beim Leser des Originals das nötige Hintergrundwissen, sei es historischer, politischer, kultureller Natur, vorhanden ist, welches dann beim Zielpublikum der Übersetzung fehlt.Wie anspruchsvoll eine Übersetzung dieser Textgattung ist und welcher Verdienst einem Übersetzer dabei zukommt, hat bereits Mounin erkannt, als er feststellte, dass der "Übersetzer von Comic strips [...] wenn er den Charakter des Textes erhalten will, ebensoviel Arbeit haben [wird] [...] wie die Übersetzer literarischer Meisterwerke."
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