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Familienplaner 2026 - Im Stil der großen Meister mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1075391275
Familienplaner 2026 - Im Stil der großen Meister mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1075391275
Künstliche Intelligenz kann heute schon sehr viel. Erlaubt man ihr, aus der Fülle der Werke eines Malers, eine eigene Kreation zu erschaffen, so entsteht immer eine einzigartige Momentaufnahme. Dieses eine Werk lässt sich nicht wiederholen, so sehr man sich auch bemüht. Jedes Werk einer KI bleibt daher einzigartig und ist auf ihre spezielle Weise schön. Dieser Kalender vereint die Interpretationen von zwölf bekannten Malern. Weder sind es Kopien von deren Werken noch ist es wirkliche Kunst, und doch irgendwo beides. Genießen sie die farbenfrohe Mischung. Erstellt mit KI und finalisiert in Photoshop CALVENDO bietet Ihnen eine große Auswahl an Familienplanern mit den unterschiedlichsten Motiven - so findet jeder einen geeigneten Familienkalender! 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Vincent van Gogh Februar: Pierre-Auguste Renoir März: Salvador Dali April: Sandro Botticelli Mai: Caspar David Friedrich Juni: Edouard Manet Juli: Franz Marc August: Gustav Klimt September: Wassily Kandinsky Oktober: Paul Gauguin November: Ernst Macke Dezember: Paul Cezanne PRAKTISCH - übersichtlicher Familienkalender mit 5 Spalten für bis zu 5 Personen für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! ÜBERSICHTLICH – mit farblich getrennten Wochen- und Feiertagen. Die einzelnen Felder bieten genügend Platz für Eintragungen. So macht Organisieren Spaß! FANTASTISCHE BILDER - Dieser Planer ist nicht nur eine nützliche Hilfe im Alltag, sondern schmückt gleichzeitig Ihr Zuhause. Ideal auch als Geschenk. FÜR ALLE STIFTE GEEIGNET – ganz egal, ob Sie lieber mit Kugelschreiber oder Bleistift schreiben. Die Momentaufnahme einer Interpretation von Autor(in): Kerstin Waurick
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Dame mit Hund (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1075011458
Dame mit Hund (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1075011458
Lassen Sie sich jeden Monat von einem neuen Kunstwerk verzaubern und genießen Sie die Schönheit der Malerei und der Tierliebe. Ob im Garten von Monet, im Atelier von Vermeer oder im Salon von Renoir, diese Damen und ihre Hunde strahlen, Dank einer KI, pure Harmonie aus. Dieser Geburtstagsplaner ist ein echter Hingucker an jeder Wand und ein tolles Geschenk für alle Kunst- und Hundefreunde! Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Dame mit Dackel Februar: Junges Mädchen mit Irish Setter März: Mädchen mit Hund April: Weiße Dame mit Dalmatiner Mai: Dame mit Schnauzer Juni: Mädchen mit kleinem Hund Juli: Dame mit zwei Welpen August: Dame mit Labrador September: Dame mit Golden Retriever Welpen Oktober: Mädchen mit Beagle November: Mädchen mit Welpe Dezember: Rote Dame mit Dalmatiner QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Geburtstagsplaner mit Schick und Charme von Autor(in): Daniela Tapper
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Prestel Impressionismus
Prestel Impressionismus
Die Geschichte des französischen Impressionismus Claude Monet, Camille Pissarro, Auguste Renoir und Alfred Sisley fanden in den 1860er Jahren als Gruppe zusammen und revolutionierten die Kunst mit lichtdurchfluteten Landschaften, die sich von den traditionellen Bildthemen ihrer Zeit befreiten. 1874 wurden sie als die „Impressionisten“ bekannt, die mit Vorliebe in freier Natur malten und flüchtige Sinneseindrücke möglichst unmittelbar auf die Leinwand bannten. Künstler wie Berthe Morisot, Paul Cézanne und Gustave Caillebotte schlossen sich dieser neuen Kunstrichtung an. Mehr als ein Jahrzehnt später entwickelten Künstler wie Paul Signac und Henri-Edmond Cross die Malerei dieser Pioniere weiter, und sogar Pablo Picasso ließ sich in seinem ersten Jahr in Paris, 1901, vom impressionistischen Stil inspirieren. Es gibt keine vergleichbare Sammlung, die impressionistische Landschaftsmalerei so umfangreich und in ihrer Entwicklung und Ikonographie so schlüssig zeigen kann, wie die in den vergangenen Jahrzehnten von Hasso Plattner zusammengetragene. Die über 100 Gemälde werden jetzt als Dauerleihgaben in dem von ihm gegründeten Museum Barberini in Potsdam präsentiert. Anhand dieser Sammlung stellt Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, die Geschichte des französischen Impressionismus vor. Noch immer fasziniert diese Malerei mit ihrer Konzentration auf den Augenblick. Die Impressionisten wollten alles malen, wenn es nur neu gesehen war. Ihrer Beobachtungsgabe verdanken sich realistische Bilder von überraschender Abstraktion. Geleitet von den Wechselwirkungen des Lichts und der Atmosphäre schufen sie zeitlos schöne Landschaften, deren Neuerungsgeist und Energie bis heute begeistert.
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Frölich und Kaufmann Kunstsalon Cassirer. »Den Sinnen ein magischer Rausch« und »Ganz eigenartige neue Werte«. Die Ausstellungen 1905-1910. 577421
Frölich und Kaufmann Kunstsalon Cassirer. »Den Sinnen ein magischer Rausch« und »Ganz eigenartige neue Werte«. Die Ausstellungen 1905-1910. 577421
Die Fortsetzung der Großedition über die Geschichte der Berliner Galerie Paul Cassirer schließt chronologisch an die vorangegangenen beiden Bände zu den realisierten Ausstellungen des Kunstsalons an. Die sorgsam edierten Bücher rekapitulieren mit geradezu archäologischer Akribie - ohne je langweilig zu sein - die Geschichte der Berliner Galerie Paul Cassirer von 1898 bis 1933. Wesentliche Teile des Firmenarchivs, darunter frühe Ausstellungskataloge und Karteikarten, gingen nach 1933 verloren. »Im Herbst 1898 gegründet, verlieh Cassirers Galerie dem Kunstleben Berlins binnen kurzem eine völlig neue Dimension. Schon die erste Ausstellung brachte Spitzenwerke von Degas, gefolgt von Bildern Monets, Pissarros und Renoirs. Der zweite Jahrgang startete im Herbst 1899 mit der Präsentation von Manets »Déjeuner sur l’herbe«, jenem berühmten ersten Fanfarenruf der Moderne.« (Buchmarkt). »Was mit den ersten Bänden begonnen und hier nun fortgesetzt wurde, ist Geschichtsbuch und Oeuvre-Katalog in einem. Die Publikation erweist sich als ein Mammutunternehmen. Es ist eben nicht nur die Geschichte der Galerie, sondern zugleich die der gebildeten jüdischen Bourgeoisie in Berlin in jenen Jahren. (...) Rückblickend stellte (Cassirers) Kunstsalon in Berlin eben weit mehr dar als eine Galerie. Wie Lovis Corinth schrieb, brachte er »die schönsten modernen Werke nach Berlin, die man nur hier und sonst nirgends in Deutschland zu sehen bekam«. Paul Cassirer hatte dem Berliner Publikum ein Museum auf Zeit geschenkt. Dieses Museum bleibt der Nachwelt nun in Buchform erhalten.« (faz) Hier nun die Ausstellungen der Jahre 1905 bis 1910, Fortsetzung folgt dann beizeiten.
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Hofenberg Im Schloß / Auf dem Staatshof A1043227350
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Theodor Storm: Im Schloß / Auf dem Staatshof Im Schloß: Erstdruck in: Die Gartenlaube (Leipzig), 1862, Nr. 10-12. Auf dem Staatshof: Erstdruck in: Argo. Album für Kunst und Literatur (Breslau), 4. Bd., 1859. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Im Sommer, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Hofenberg Auf dem Staatshof / Im Schloß A1032497749
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Theodor Storm: Auf dem Staatshof / Im Schloß Auf dem Staatshof: Erstdruck in: Argo. Album für Kunst und Literatur (Breslau), 4. Bd., 1859. Im Schloß: Erstdruck in: Die Gartenlaube (Leipzig), 1862, Nr. 10-12. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Im Sommer, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Schirmer/Mosel Man redet immer zu viel
Schirmer/Mosel Man redet immer zu viel
„Ich bin ein visueller Typ. Ich begreife durch die Augen“ – Henri Cartier-Bresson (1908–2004), Meister des entscheidenden Augenblicks und Mythos malgré lui, machte das photographische Bild zur Sprache seiner Wahl. Seinem Bekenntnis treu, hat er ein gewaltiges photographisches Werk in Schwarzweiß geschaffen, das stilprägend für das 20. Jahrhundert wurde, seine Bildbände sind „Bibeln“ der photographischen Zunft. Schriftlich hat er sich nur wenig über seine Tätigkeit geäußert, Worte zu seinen Bildern zu finden überließ er befreundeten Schriftstellern und der Kunstwissenschaft. In Interviews und Gesprächen hingegen gab er freimütig Auskunft – seit seiner epochalen Ausstellung 1947 im New Yorker MoMA war er ein begehrter Interviewpartner von Journalisten und Spezialisten aus aller Welt. Mit Verve und Esprit, Temperament und Humor erzählt er dort von seiner Herkunft, prägenden Einflüssen durch Kubismus und Surrealismus, Lehrjahren im Film bei Jean Renoir, frühen Abenteuerreisen nach Afrika und Mexiko, seiner geliebten Leica-Kamera, Kriegsgefangenschaft und Résistance, der Gründung der Agentur Magnum, Reisen nach Indien, China, Kuba und in die Sowjetunion, der Begegnung mit Gandhi, Fidel Castro und dem Dalai Lama; er spricht über die Lust am Photographieren „auf leisen Sohlen“, Stil und Ethos, Intuition und Geometrie, Komposition und Bildausschnitt, seine Verehrung für die Malerei und die Hinwendung zur Zeichnung im Alter. Dabei rückt er so manche Legende um seine Person zurecht. Unser Band versammelt zwölf große, seit der Erstveröffentlichung meist schwer zugängliche Interviews aus knapp fünfzig Jahren. Angesichts einer Flut von Sekundärliteratur liefert er, im Originalton, authentische Auskunft über Cartier-Bressons Leben und Werk. Als Kaleidoskop einer Autobiographie (die der Photograph nie geschrieben hat) ist er die unerlässliche und spannend zu lesende Ergänzung zu den großen Bildbänden der Cartier-Bresson-Edition bei Schirmer/Mosel.
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„Ich bin ein visueller Typ. Ich begreife durch die Augen“ – Henri Cartier-Bresson (1908–2004), Meister des entscheidenden Augenblicks und Mythos malgré lui, machte das photographische Bild zur Sprache seiner Wahl. Seinem Bekenntnis treu, hat er ein gewaltiges photographisches Werk in Schwarzweiß geschaffen, das stilprägend für das 20. Jahrhundert wurde, seine Bildbände sind „Bibeln“ der photographischen Zunft. Schriftlich hat er sich nur wenig über seine Tätigkeit geäußert, Worte zu seinen Bildern zu finden überließ er befreundeten Schriftstellern und der Kunstwissenschaft. In Interviews und Gesprächen hingegen gab er freimütig Auskunft – seit seiner epochalen Ausstellung 1947 im New Yorker MoMA war er ein begehrter Interviewpartner von Journalisten und Spezialisten aus aller Welt. Mit Verve und Esprit, Temperament und Humor erzählt er dort von seiner Herkunft, prägenden Einflüssen durch Kubismus und Surrealismus, Lehrjahren im Film bei Jean Renoir, frühen Abenteuerreisen nach Afrika und Mexiko, seiner geliebten Leica-Kamera, Kriegsgefangenschaft und Résistance, der Gründung der Agentur Magnum, Reisen nach Indien, China, Kuba und in die Sowjetunion, der Begegnung mit Gandhi, Fidel Castro und dem Dalai Lama; er spricht über die Lust am Photographieren „auf leisen Sohlen“, Stil und Ethos, Intuition und Geometrie, Komposition und Bildausschnitt, seine Verehrung für die Malerei und die Hinwendung zur Zeichnung im Alter. Dabei rückt er so manche Legende um seine Person zurecht. Unser Band versammelt zwölf große, seit der Erstveröffentlichung meist schwer zugängliche Interviews aus knapp fünfzig Jahren. Angesichts einer Flut von Sekundärliteratur liefert er, im Originalton, authentische Auskunft über Cartier-Bressons Leben und Werk. Als Kaleidoskop einer Autobiographie (die der Photograph nie geschrieben hat) ist er die unerlässliche und spannend zu lesende Ergänzung zu den großen Bildbänden der Cartier-Bresson-Edition bei Schirmer/Mosel.
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Früher Impressionismus (Wandkalender 2026 DIN A3 quer), CALVENDO Monatskalender A1076445447
Früher Impressionismus (Wandkalender 2026 DIN A3 quer), CALVENDO Monatskalender A1076445447
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es möglich, Malfarben in Tuben zu konfektionieren und etwa bis 1900 stetzte sich diese Nachdem es nun nicht mehr nötig war, Pigmente mit Bindemittel im Atelier zu mischen, konnten die Maler mit ihrem gesamten Gerät aus dem Atelier heraus ins Freie, um dort zu malen. Man kann fast sagen, hier entdeckten sie erst die Farbigkeit von natürlichen Licht- und Schattensituationen. Allen voran waren es Franzosen, welche die neue Freiheit des Malens auf die Leinwand brachten. Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz haben wir die Malweise von sechs von ihnen nachempfunden und in diesem Kalender präsentiert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Abbildungen: Januar: Diese Blumenwiese bei Sonnenuntergang könnte auch Camille Pissarro inspiriert haben. Februar: Edgar Degas sah sich - als urbaner Maler, der seine Motive auch in den Cafes fand. März: Edouard Manet malte auch Landschaften, aber immer wieder ließ er darin auch Menschen auftreten. April: Die promenierenden Damen auf einem Boulevard könnte auch Pierre-Auguste Renoir als Modelle angesehen haben. Mai: Stille und beschauliche Motive waren stets eine beliebte Motivquelle für Claude Monet. Juni: Landschaften sind nur eine Motivquelle für Paul Cezanne. Er hat auch Stilleben, Porträts und Straßenszenen gemalt. Juli: Neben Straßenansichten inspirieren auch ländliche Lichtsituationen Camille Pissarro zu seinen Gemälden. August: Tänzerinnen waren ein beliebtes Motiv für Edgar Degas, aber auch diese elegante Dame hätte ihn als Motiv gereizt. September: Dieses Mädchen könnte skeptisch auf die Staffelei von Pierre-Auguste Renoir blicken. Oktober: Die Farben und die farbigen Hell-Dunkel-Kontraste hätten Claude Monet mehr angesprochen als das Motiv selbst. November: Paul Cezanne beschreibt die Kunst als eine Harmonie parallel zur Natur. Dezember: Auch vor diesem Landschaftsdetail könnte Edouard Manet seine Staffelei aufgestellt haben. QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Malerei entdeckt die Natur von Autor(in): Pixbox
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Hofenberg Auf der Universität / Eine Malerarbeit A1043228608
Hofenberg Auf der Universität / Eine Malerarbeit A1043228608
Theodor Storm: Auf der Universität / Eine Malerarbeit Auf der Universität: Erstdruck: Münster (E.C. Brunn) 1862. Eine Malerarbeit: Erstdruck in "Westermanns illustrierte deutsche Monatshefte" Nr. 23, 1867/68. S.1-17. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Der Tanz in der Stadt, 1883. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Hofenberg Auf der Universität / Eine Malerarbeit A1043228564
Hofenberg Auf der Universität / Eine Malerarbeit A1043228564
Theodor Storm: Auf der Universität / Eine Malerarbeit Auf der Universität: Erstdruck: Münster (E.C. Brunn) 1862. Eine Malerarbeit: Erstdruck in "Westermanns illustrierte deutsche Monatshefte" Nr. 23, 1867/68. S.1-17. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Der Tanz in der Stadt, 1883. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Picasso (OmU) (Filmjuwelen) A1061788005
Picasso (OmU) (Filmjuwelen) A1061788005
Im Jahr 1955 erklärte sich der weltberühmte Maler Pablo Picasso zu einem besonderen Filmexperiment bereit: An einer speziell gefertigten transparenten Leinwand malte er vor der Kamera des befreundeten Regisseurs Henri-Georges Clouzot. Die Zuschauer erleben hautnah mit, wie fantasievolle Bilder von der Hand des Künstlers entstehen. Uneinholbares filmisches Zeugnis der Kreativität des Ausnahmemalers Pablo Picasso, einzigartig dokumentiert von Regisseur Henri-Georges Clouzot ("Die Wahrheit", "Lohn der Angst", "Die Teuflischen") mit Claude Renoir ("Schuld und Sühne", "James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte") an der Kamera. Die schwarzweiß gefilmte Studioatmosphäre, in der Clouzot dem Maler zusieht, betont im Kontrast eindringlich die sprühende Farbigkeit der entstehenden Werke Picassos. Das Mysterium der Kunst kommt zum Vorschein, ohne das Geheimnis des Schaffenden erklären zu können. Die vitale Musik von Georges Auric ("Die Abenteuer des Till Ulenspiegel", "Christine", "Mohn ist auch eine Blume") tritt zur Bildkunst in einen aufregenden Dialog. Presse: - "Ein filmisch überragender Versuch, Picassos Malkunst 'direkt' und unmittelbar darzustellen […] Das Ergebnis ist eine technisch brillante Studie über den künstlerischen Schaffensprozess." - (Lexikon des internationalen Films) - "Der 1956 mit dem Spezialpreis der Jury in Cannes ausgezeichnete 'Le Mystère Picasso' ist eines der eindrücklichsten und berühmtesten Dokumente zur Kunst im 20. Jahrhundert." - (filmingo.ch) - "Ein Künstlerfilm, der inzwischen selbst zum Klassiker geworden ist." - (filmmuseum potsdam.de) Auszeichnungen: - Prädikat "Besonders Wertvoll" (FBW) Spezialpreis der Jury und Nominierung für die GOLDENE PALME 1956
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Hofenberg Im Schloß / Auf dem Staatshof A1043227350
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Theodor Storm: Im Schloß / Auf dem Staatshof Im Schloß: Erstdruck in: Die Gartenlaube (Leipzig), 1862, Nr. 10-12. Auf dem Staatshof: Erstdruck in: Argo. Album für Kunst und Literatur (Breslau), 4. Bd., 1859. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Im Sommer, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Hofenberg Auf der Universität / Eine Malerarbeit A1043228564
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Theodor Storm: Auf der Universität / Eine Malerarbeit Auf der Universität: Erstdruck: Münster (E.C. Brunn) 1862. Eine Malerarbeit: Erstdruck in "Westermanns illustrierte deutsche Monatshefte" Nr. 23, 1867/68. S.1-17. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Der Tanz in der Stadt, 1883. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Hofenberg Auf dem Staatshof / Im Schloß A1032497703
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Theodor Storm: Auf dem Staatshof / Im Schloß Auf dem Staatshof: Erstdruck in: Argo. Album für Kunst und Literatur (Breslau), 4. Bd., 1859. Im Schloß: Erstdruck in: Die Gartenlaube (Leipzig), 1862, Nr. 10-12. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Im Sommer, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Früher Impressionismus (Wandkalender 2026 DIN A2 quer), CALVENDO Monatskalender A1076444997
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In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es möglich, Malfarben in Tuben zu konfektionieren und etwa bis 1900 stetzte sich diese Nachdem es nun nicht mehr nötig war, Pigmente mit Bindemittel im Atelier zu mischen, konnten die Maler mit ihrem gesamten Gerät aus dem Atelier heraus ins Freie, um dort zu malen. Man kann fast sagen, hier entdeckten sie erst die Farbigkeit von natürlichen Licht- und Schattensituationen. Allen voran waren es Franzosen, welche die neue Freiheit des Malens auf die Leinwand brachten. Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz haben wir die Malweise von sechs von ihnen nachempfunden und in diesem Kalender präsentiert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Abbildungen: Januar: Diese Blumenwiese bei Sonnenuntergang könnte auch Camille Pissarro inspiriert haben. Februar: Edgar Degas sah sich - als urbaner Maler, der seine Motive auch in den Cafes fand. März: Edouard Manet malte auch Landschaften, aber immer wieder ließ er darin auch Menschen auftreten. April: Die promenierenden Damen auf einem Boulevard könnte auch Pierre-Auguste Renoir als Modelle angesehen haben. Mai: Stille und beschauliche Motive waren stets eine beliebte Motivquelle für Claude Monet. Juni: Landschaften sind nur eine Motivquelle für Paul Cezanne. Er hat auch Stilleben, Porträts und Straßenszenen gemalt. Juli: Neben Straßenansichten inspirieren auch ländliche Lichtsituationen Camille Pissarro zu seinen Gemälden. August: Tänzerinnen waren ein beliebtes Motiv für Edgar Degas, aber auch diese elegante Dame hätte ihn als Motiv gereizt. September: Dieses Mädchen könnte skeptisch auf die Staffelei von Pierre-Auguste Renoir blicken. Oktober: Die Farben und die farbigen Hell-Dunkel-Kontraste hätten Claude Monet mehr angesprochen als das Motiv selbst. November: Paul Cezanne beschreibt die Kunst als eine Harmonie parallel zur Natur. Dezember: Auch vor diesem Landschaftsdetail könnte Edouard Manet seine Staffelei aufgestellt haben. QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Malerei entdeckt die Natur von Autor(in): Pixbox
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Früher Impressionismus (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1076444795
Früher Impressionismus (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1076444795
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es möglich, Malfarben in Tuben zu konfektionieren und etwa bis 1900 stetzte sich diese Nachdem es nun nicht mehr nötig war, Pigmente mit Bindemittel im Atelier zu mischen, konnten die Maler mit ihrem gesamten Gerät aus dem Atelier heraus ins Freie, um dort zu malen. Man kann fast sagen, hier entdeckten sie erst die Farbigkeit von natürlichen Licht- und Schattensituationen. Allen voran waren es Franzosen, welche die neue Freiheit des Malens auf die Leinwand brachten. Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz haben wir die Malweise von sechs von ihnen nachempfunden und in diesem Kalender präsentiert. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Abbildungen: Januar: Diese Blumenwiese bei Sonnenuntergang könnte auch Camille Pissarro inspiriert haben. Februar: Edgar Degas sah sich - als urbaner Maler, der seine Motive auch in den Cafes fand. März: Edouard Manet malte auch Landschaften, aber immer wieder ließ er darin auch Menschen auftreten. April: Die promenierenden Damen auf einem Boulevard könnte auch Pierre-Auguste Renoir als Modelle angesehen haben. Mai: Stille und beschauliche Motive waren stets eine beliebte Motivquelle für Claude Monet. Juni: Landschaften sind nur eine Motivquelle für Paul Cezanne. Er hat auch Stilleben, Porträts und Straßenszenen gemalt. Juli: Neben Straßenansichten inspirieren auch ländliche Lichtsituationen Camille Pissarro zu seinen Gemälden. August: Tänzerinnen waren ein beliebtes Motiv für Edgar Degas, aber auch diese elegante Dame hätte ihn als Motiv gereizt. September: Dieses Mädchen könnte skeptisch auf die Staffelei von Pierre-Auguste Renoir blicken. Oktober: Die Farben und die farbigen Hell-Dunkel-Kontraste hätten Claude Monet mehr angesprochen als das Motiv selbst. November: Paul Cezanne beschreibt die Kunst als eine Harmonie parallel zur Natur. Dezember: Auch vor diesem Landschaftsdetail könnte Edouard Manet seine Staffelei aufgestellt haben. QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Malerei entdeckt die Natur von Autor(in): Pixbox
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Hofenberg Die Unverstandene auf dem Dorfe A1038224603
Hofenberg Die Unverstandene auf dem Dorfe A1038224603
Marie von Ebner-Eschenbach: Die Unverstandene auf dem Dorfe Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Auguste Renoir, Sich kämmende Frau 1908. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
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Frölich und Kaufmann Kunstsalon Cassirer. Die Ausstellungen 1910-1914. 2 Bände. 782688
Frölich und Kaufmann Kunstsalon Cassirer. Die Ausstellungen 1910-1914. 2 Bände. 782688
Teil 1: »Verheißung und Erfüllung zugleich« Teil 2: »Eine neue Klassik«. Die Jahre 1910 bis 1914, die der dritte Doppelband der Dokumentation von Paul Cassirers Ausstellungen umfasst, gelten als die glanzvollste Zeit der modernen Kunst in Berlin. Ein gutes Dutzend Jahre hatte Cassirer gegen konservativ-nationale Vorurteile, gegen Ignoranz und Ressentiment angekämpft - und nun setzte plötzlich breite Anerkennung ein. Van Gogh, Cézanne und Munch wurden richtungsweisenden Leitfiguren der jungen Künstlergeneration, und der Impressionismus galt unversehens als die »neue Klassik«. Die Entwicklung vollzog sich so rasch, dass Cassirer schon bald Gefahr lief, von ihr überholt zu werden. Was aus heutiger Sicht als Hochblüte vielfältigster Kunstentwicklungen erscheint, war zugleich ein Kampfplatz, auf dem mit unzimperlichen Methoden gegeneinander vorgegangen wurde. Die Spaltung der Berliner Secession unter Cassirers Präsidentschaft im April 1913 ist dafür ein sprechendes Zeichen. Die Ausstellungen des Kunstsalons blieben davon jedoch weitgehend unberührt. Souverän bestimmte Cassirer von dort aus weiter das Geschehen. Nach der Erweiterung der Galerieräume im Herbst 1912 stand ihm das Doppelte an Hängefläche zur Verfügung, was er auch zu großen monografischen Ausstellungen nutzte, von denen jede heute Museumsrang hätte: Pissarro und Renoir, Hodler und Corinth, Hofer und Beckmann wurden mit jeweils 40 bis 60 Werken gezeigt - gekrönt von einer van Gogh-Ausstellung mit 150 Bildern im Juni 1914, der größten, die es bis heute je gab. All dies dokumentieren die vorliegenden Bände durch Ausstellungskritiken, Kataloge - und mehr als 1000 farbige Abbildungen.
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Picasso (OmU) (Filmjuwelen) A1061788005
Picasso (OmU) (Filmjuwelen) A1061788005
Im Jahr 1955 erklärte sich der weltberühmte Maler Pablo Picasso zu einem besonderen Filmexperiment bereit: An einer speziell gefertigten transparenten Leinwand malte er vor der Kamera des befreundeten Regisseurs Henri-Georges Clouzot. Die Zuschauer erleben hautnah mit, wie fantasievolle Bilder von der Hand des Künstlers entstehen. Uneinholbares filmisches Zeugnis der Kreativität des Ausnahmemalers Pablo Picasso, einzigartig dokumentiert von Regisseur Henri-Georges Clouzot ("Die Wahrheit", "Lohn der Angst", "Die Teuflischen") mit Claude Renoir ("Schuld und Sühne", "James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte") an der Kamera. Die schwarzweiß gefilmte Studioatmosphäre, in der Clouzot dem Maler zusieht, betont im Kontrast eindringlich die sprühende Farbigkeit der entstehenden Werke Picassos. Das Mysterium der Kunst kommt zum Vorschein, ohne das Geheimnis des Schaffenden erklären zu können. Die vitale Musik von Georges Auric ("Die Abenteuer des Till Ulenspiegel", "Christine", "Mohn ist auch eine Blume") tritt zur Bildkunst in einen aufregenden Dialog. Presse: - "Ein filmisch überragender Versuch, Picassos Malkunst 'direkt' und unmittelbar darzustellen […] Das Ergebnis ist eine technisch brillante Studie über den künstlerischen Schaffensprozess." - (Lexikon des internationalen Films) - "Der 1956 mit dem Spezialpreis der Jury in Cannes ausgezeichnete 'Le Mystère Picasso' ist eines der eindrücklichsten und berühmtesten Dokumente zur Kunst im 20. Jahrhundert." - (filmingo.ch) - "Ein Künstlerfilm, der inzwischen selbst zum Klassiker geworden ist." - (filmmuseum potsdam.de) Auszeichnungen: - Prädikat "Besonders Wertvoll" (FBW) Spezialpreis der Jury und Nominierung für die GOLDENE PALME 1956
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Picasso (OmU) (Filmjuwelen) A1061788008
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Im Jahr 1955 erklärte sich der weltberühmte Maler Pablo Picasso zu einem besonderen Filmexperiment bereit: An einer speziell gefertigten transparenten Leinwand malte er vor der Kamera des befreundeten Regisseurs Henri-Georges Clouzot. Die Zuschauer erleben hautnah mit, wie fantasievolle Bilder von der Hand des Künstlers entstehen. Uneinholbares filmisches Zeugnis der Kreativität des Ausnahmemalers Pablo Picasso, einzigartig dokumentiert von Regisseur Henri-Georges Clouzot ("Die Wahrheit", "Lohn der Angst", "Die Teuflischen") mit Claude Renoir ("Schuld und Sühne", "James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte") an der Kamera. Die schwarzweiß gefilmte Studioatmosphäre, in der Clouzot dem Maler zusieht, betont im Kontrast eindringlich die sprühende Farbigkeit der entstehenden Werke Picassos. Das Mysterium der Kunst kommt zum Vorschein, ohne das Geheimnis des Schaffenden erklären zu können. Die vitale Musik von Georges Auric ("Die Abenteuer des Till Ulenspiegel", "Christine", "Mohn ist auch eine Blume") tritt zur Bildkunst in einen aufregenden Dialog. Presse: - "Ein filmisch überragender Versuch, Picassos Malkunst 'direkt' und unmittelbar darzustellen […] Das Ergebnis ist eine technisch brillante Studie über den künstlerischen Schaffensprozess." - (Lexikon des internationalen Films) - "Der 1956 mit dem Spezialpreis der Jury in Cannes ausgezeichnete 'Le Mystère Picasso' ist eines der eindrücklichsten und berühmtesten Dokumente zur Kunst im 20. Jahrhundert." - (filmingo.ch) - "Ein Künstlerfilm, der inzwischen selbst zum Klassiker geworden ist." - (filmmuseum potsdam.de) Auszeichnungen: - Prädikat "Besonders Wertvoll" (FBW) Spezialpreis der Jury und Nominierung für die GOLDENE PALME 1956
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Picasso (OmU) (Filmjuwelen) A1061788005
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Im Jahr 1955 erklärte sich der weltberühmte Maler Pablo Picasso zu einem besonderen Filmexperiment bereit: An einer speziell gefertigten transparenten Leinwand malte er vor der Kamera des befreundeten Regisseurs Henri-Georges Clouzot. Die Zuschauer erleben hautnah mit, wie fantasievolle Bilder von der Hand des Künstlers entstehen. Uneinholbares filmisches Zeugnis der Kreativität des Ausnahmemalers Pablo Picasso, einzigartig dokumentiert von Regisseur Henri-Georges Clouzot ("Die Wahrheit", "Lohn der Angst", "Die Teuflischen") mit Claude Renoir ("Schuld und Sühne", "James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte") an der Kamera. Die schwarzweiß gefilmte Studioatmosphäre, in der Clouzot dem Maler zusieht, betont im Kontrast eindringlich die sprühende Farbigkeit der entstehenden Werke Picassos. Das Mysterium der Kunst kommt zum Vorschein, ohne das Geheimnis des Schaffenden erklären zu können. Die vitale Musik von Georges Auric ("Die Abenteuer des Till Ulenspiegel", "Christine", "Mohn ist auch eine Blume") tritt zur Bildkunst in einen aufregenden Dialog. Presse: - "Ein filmisch überragender Versuch, Picassos Malkunst 'direkt' und unmittelbar darzustellen […] Das Ergebnis ist eine technisch brillante Studie über den künstlerischen Schaffensprozess." - (Lexikon des internationalen Films) - "Der 1956 mit dem Spezialpreis der Jury in Cannes ausgezeichnete 'Le Mystère Picasso' ist eines der eindrücklichsten und berühmtesten Dokumente zur Kunst im 20. Jahrhundert." - (filmingo.ch) - "Ein Künstlerfilm, der inzwischen selbst zum Klassiker geworden ist." - (filmmuseum potsdam.de) Auszeichnungen: - Prädikat "Besonders Wertvoll" (FBW) Spezialpreis der Jury und Nominierung für die GOLDENE PALME 1956
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Prestel Impressionismus A1069102707
Prestel Impressionismus A1069102707
Die Geschichte des französischen Impressionismus Claude Monet, Camille Pissarro, Auguste Renoir und Alfred Sisley fanden in den 1860er Jahren als Gruppe zusammen und revolutionierten die Kunst mit lichtdurchfluteten Landschaften, die sich von den traditionellen Bildthemen ihrer Zeit befreiten. 1874 wurden sie als die „Impressionisten“ bekannt, die mit Vorliebe in freier Natur malten und flüchtige Sinneseindrücke möglichst unmittelbar auf die Leinwand bannten. Künstler wie Berthe Morisot, Paul Cézanne und Gustave Caillebotte schlossen sich dieser neuen Kunstrichtung an. Mehr als ein Jahrzehnt später entwickelten Künstler wie Paul Signac und Henri-Edmond Cross die Malerei dieser Pioniere weiter, und sogar Pablo Picasso ließ sich in seinem ersten Jahr in Paris, 1901, vom impressionistischen Stil inspirieren. Es gibt keine vergleichbare Sammlung, die impressionistische Landschaftsmalerei so umfangreich und in ihrer Entwicklung und Ikonographie so schlüssig zeigen kann, wie die in den vergangenen Jahrzehnten von Hasso Plattner zusammengetragene. Die über 100 Gemälde werden jetzt als Dauerleihgaben in dem von ihm gegründeten Museum Barberini in Potsdam präsentiert. Anhand dieser Sammlung stellt Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, die Geschichte des französischen Impressionismus vor. Noch immer fasziniert diese Malerei mit ihrer Konzentration auf den Augenblick. Die Impressionisten wollten alles malen, wenn es nur neu gesehen war. Ihrer Beobachtungsgabe verdanken sich realistische Bilder von überraschender Abstraktion. Geleitet von den Wechselwirkungen des Lichts und der Atmosphäre schufen sie zeitlos schöne Landschaften, deren Neuerungsgeist und Energie bis heute begeistert.
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Hofenberg Die Unverstandene auf dem Dorfe A1038224431
Hofenberg Die Unverstandene auf dem Dorfe A1038224431
Marie von Ebner-Eschenbach: Die Unverstandene auf dem Dorfe Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Auguste Renoir, Sich kämmende Frau 1908. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
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Hofenberg Auf der Universität / Eine Malerarbeit A1043228608
Hofenberg Auf der Universität / Eine Malerarbeit A1043228608
Theodor Storm: Auf der Universität / Eine Malerarbeit Auf der Universität: Erstdruck: Münster (E.C. Brunn) 1862. Eine Malerarbeit: Erstdruck in "Westermanns illustrierte deutsche Monatshefte" Nr. 23, 1867/68. S.1-17. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Berlin und Weimar: Aufbau, 1967. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Der Tanz in der Stadt, 1883. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Hofenberg Die Unverstandene auf dem Dorfe A1038224431
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Marie von Ebner-Eschenbach: Die Unverstandene auf dem Dorfe Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Auguste Renoir, Sich kämmende Frau 1908. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
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Frölich und Kaufmann Impressionismus. Die Sammlung Hasso Plattner. 1528769
Frölich und Kaufmann Impressionismus. Die Sammlung Hasso Plattner. 1528769
Claude Monet, Camille Pissarro, Auguste Renoir und Alfred Sisley fanden in den 1860er Jahren als Gruppe zusammen und revolutionierten die Kunst mit lichtdurchfluteten Landschaften, die sich von den traditionellen Bildthemen ihrer Zeit befreiten. 1874 wurden sie als die »Impressionisten« bekannt, die mit Vorliebe in freier Natur malten und flüchtige Sinneseindrücke möglichst unmittelbar auf die Leinwand bannten. Künstler wie Berthe Morisot, Paul Cézanne und Gustave Caillebotte schlossen sich dieser neuen Kunstrichtung an. Mehr als ein Jahrzehnt später entwickelten Künstler wie Paul Signac und Henri-Edmond Cross die Malerei dieser Pioniere weiter, und sogar Pablo Picasso ließ sich in seinem ersten Jahr in Paris, 1901, vom impressionistischen Stil inspirieren. Es gibt keine vergleichbare Sammlung, die impressionistische Landschaftsmalerei so umfangreich und in ihrer Entwicklung und Ikonographie so schlüssig zeigen kann, wie die in den vergangenen Jahrzehnten von Hasso Plattner zusammengetragene. Die über 100 Gemälde werden jetzt als Dauerleihgaben in dem von ihm gegründeten Museum Barberini in Potsdam präsentiert. Anhand dieser Sammlung stellt Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, die Geschichte des französischen Impressionismus vor. Noch immer fasziniert diese Malerei mit ihrer Konzentration auf den Augenblick. Die Impressionisten wollten alles malen, wenn es nur neu gesehen war. Ihrer Beobachtungsgabe verdanken sich realistische Bilder von überraschender Abstraktion. Geleitet von den Wechselwirkungen des Lichts und der Atmosphäre schufen sie zeitlos schöne Landschaften, deren Neuerungsgeist und Energie bis heute begeistert.
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Frölich und Kaufmann Kunstsalon Cassirer. 1898 - 1914. 3 Doppelbände im Set. 633330
Frölich und Kaufmann Kunstsalon Cassirer. 1898 - 1914. 3 Doppelbände im Set. 633330
Ein verlegerisches Unterfangen, das seinesgleichen sucht! Zusammen mit der Berliner Secession bildete der Kunstsalon Cassirer die Keimzelle der modernen Kunst in Deutschland. Seine Geschichte wird in einem editorischen Kraftakt hier erstmals rekonstruiert und umfassend dokumentiert. Im Herbst 1898 gegründet, verlieh Cassirers Galerie dem Berliner Kunstleben binnen kurzem eine völlig neue Dimension. Schon die erste Ausstellung brachte Spitzenwerke von Edgar Degas, gefolgt von hochkarätigen Bildern Monets, Pissarros und Renoirs. Matisse löste heftige Kontroversen aus; Kandinsky und Jawlensky gaben mit der Münchner Neuen Künstlervereinigung ihre Visitenkarten ab, gefolgt von Pechstein, Kirchner und Heckel. Die herausragenden Vertreter der Moderne wurden in einer Dichte und Qualität präsentiert, wie sie heute selbst an großen Museen nicht mehr geboten werden kann. Da ein Großteil des Archivs nach 1933 verloren ging, blieb die Geschichte des Kunstsalons Cassierer bisher ungeschrieben. Nach jahrelangen Recherchen hier nun das verlegerische Großprojekt in vier Teilbänden im Set. Wir freuen uns sehr über den verlegerischen Ehrgeiz und über das sehenswerte Ergebnis der Mühen: die Aufarbeitung eines wesentlichen Kapitels deutscher Kulturgeschichte im 20. Jahrhundert in einer inhaltlich wie formal herausragenden Qualität! Doppelband 1: »Das Beste aus aller Welt zeigen«. Die Ausstellungen 1898-1901. »Man steht da und staunt.« Die Ausstellungen 1901-1905. Doppelband 2: »Den Sinnen ein magischer Rausch« und »Ganz eigenartige neue Werte«. Die Ausstellungen 1905-1910. Doppelband 3: »Verheißung und Erfüllung zugleich« und »Eine neue Klassik«
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Hofenberg Im Schloß / Auf dem Staatshof A1043227360
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Theodor Storm: Im Schloß / Auf dem Staatshof Im Schloß: Erstdruck in: Die Gartenlaube (Leipzig), 1862, Nr. 10-12. Auf dem Staatshof: Erstdruck in: Argo. Album für Kunst und Literatur (Breslau), 4. Bd., 1859. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Im Sommer, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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Hofenberg Auf dem Staatshof / Im Schloß A1032497703
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Theodor Storm: Auf dem Staatshof / Im Schloß Auf dem Staatshof: Erstdruck in: Argo. Album für Kunst und Literatur (Breslau), 4. Bd., 1859. Im Schloß: Erstdruck in: Die Gartenlaube (Leipzig), 1862, Nr. 10-12. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage sind die Ausgaben: Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, 4. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Im Sommer, 1868. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren, tritt Theodor Storm nach dem Studium in Kiel und Berlin zunächst in die väterliche Kanzlei ein und schlägt später die Richterlaufbahn ein. Bereits mit 17 erscheint ein erstes Gedicht im "Husumer Wochenblatt". Storm schreibt zeit seines Lebens neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach seiner Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, "Der Schimmelreiter", der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.
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