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A.C.M.E. AC40513 H0 Güterwagen Lgmns mit Aufbau „ECC“, DSB, Ep. V A.C.M.E.0000000000000AC40513
A.C.M.E. AC40513 H0 Güterwagen Lgmns mit Aufbau „ECC“, DSB, Ep. V
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A.C.M.E. AC40519 H0 Güterwagen Lgmns mit Mittelmarkierungen ohne Container, DSB, Ep. V A.C.M.E.0000000000000AC40519
A.C.M.E. AC40519 H0 Güterwagen Lgmns mit Mittelmarkierungen ohne Container, DSB, Ep. V
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A.C.M.E. AC40515 H0 Güterwagen Lgmns mit Aufbau „TRALO“, DSB, Ep. V A.C.M.E.0000000000000AC40515
A.C.M.E. AC40515 H0 Güterwagen Lgmns mit Aufbau „TRALO“, DSB, Ep. V
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BRAWA 47250 H0 Gedeckter Güterwagen Glmhs 50, DB, Ep. III BRAWA47250
Betriebs-Nr.: 202 827 Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Feinste Bedruckung und Lackierung Maßstäblich schmaler Rahmen Metallachshalter Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Radsätze außen und innen profiliert Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
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Hobbytrain 23471, - Spur N -, SBB Güterwagen-Typ Habils , 2er-Set, Ep. 5-6 H23471
Hobbytrain 23471, - Spur N -, SBB Güterwagen-Typ Habils , 2er-Set, Ep. 5-6, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
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BRAWA 51352 H0 Gedeckter Güterwagen Gos "Fortschritt", DR, Ep. IV BRAWA51352
Betriebsnummer: 21 50 140 4356-0 Bremsbacken in Radebene Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Maßstäblich schmaler Rahmen Metallachshalter Radsätze auch innen profiliert Länge über Puffer: 143,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert. Fortschritt ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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HOBBYTRAIN H23450 N 2er Set Güterwagen Habils, SBB, Ep. V HOBBYTRAIN00000000000000H23450
Zweiteiliges Set vierachsige Schiebewandwagen Bauart Habils der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB / SBB CFF FFS), Epoche V. Wagen aus der Serie 31 85 275 0 100-199. Modelle mit Kupplungsaufnahme nach NEM 355 und Kurzkupplungskinematik. Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Länge über Puffer: je 136 mm
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Fleischmann 830258 2-tlg. Set Offene Güterwagen Eanos NS Spur N mit Schrott
Fleischmann 830258 2-tlg. Set Offene Güterwagen Eanos NS Spur N mit Schrott, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
61,85€
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berrybase

Electrotren E19036 R.N.,2tlg.Set ged. Güterwagen, dunkelrot, Grupo Ebro, Ep. III
Electrotren E19036 R.N.,2tlg.Set ged. Güterwagen, dunkelrot, Grupo Ebro, Ep. III, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
65,75€
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litcon_modellbahn

PIKO 54278 H0 Gedeckter Güterwagen ex FS, PKP, Ep. III PIKO54278
Neuheit 2025: Kühlwagen der PKP, ehemals FS, in Epoche III. Das Modell überzeugt durch feine Gravuren und exzellente Rolleigenschaften. Artikelnummer: 54278 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: PKP Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 109 Mindestradius [mm]: 358 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Altersempfehlung: ab 14 Jahren
3 Werktage
22,99€
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ARTITEC 20.218.02 H0 Gedeckter Güterwagen CHD 5m, NS, Ep. III ARTITEC20.218.02
H0 Gedeckter Güterwagen CHD 5M der NS, Epoche III, ohne Bremse, grau Betriebsnr.: 8612
3 Werktage
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Piko H0 (1:87) 24529 - Offener Güterwagen Elo DSB IV Modellbahn
Piko H0 (1:87) 24529 - Offener Güterwagen Elo DSB IV
5 bis 10 Werktage
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BRAWA 67821 N Gedeckter Güterwagen Glmmehs 57, DB, Ep. III BRAWA67821
216 025Kurzkupplungskinematik nach NEM-NormDrehgestell mit DreipunktlagerungVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenRäder aus MetallPräzise Bedruckung und LackierungVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 78,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAuf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
3 Werktage
24,98€
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BRAWA 49926 H0 Gedeckter Güterwagen Gbs "IFA", DR, Ep. IV BRAWA49926
01 50 150 6612-7Räder aus MetallExtra angesetzte SignalhalterExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechter Nachbau des UnterbodensLänge über Puffer: 161,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz.
6 Werktage
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BRAWA 50790 H0 Gedeckter Güterwagen G "Wittol", DR, Ep. III BRAWA50790
Betriebsnummer: 05-51-52 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 107,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Wittol ist ein eingetragenes Warenzeichen.
6 Werktage
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BRAWA 49549 H0 Offener Güterwagen Otmm 70, DB, Ep. III BRAWA49549
Betriebsnummer: 645 219 Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Viele extra angesetzte Teile Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Nachbildung der Stützen im Trichter Länge über Puffer: 110,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Um einen höheren Laderaum von 40m3 zu verwirklichen, verlängerte man Untergestell und Achsstand der bisherigen Otmm-Wagen um 500 mm. Den ersten dieser Wagen mit 40 m3 Fassungsvermögen baute das AW Paderborn versuchsweise 1961. Die Konstruktion bewährte sich und so bauten die AW Kaiserslautern und Weiden, auch unter Verwendung altbrauchbarer Profile von Omm 37, zwischen 1961 und 1970 über 16.000 Otmm 70/Ed 090. Die Wagen - ab 1980 als Fc 090 bezeichnet - verkehrten als Einzelwagen und in Ganzzügen mit Schüttgütern aller Art. Mangel an Schwenkdachwagen führte dazu, dass sie auch mit Planen abgedeckt für den Getreidetransport eingesetzt wurden. Folgerichtig wurden 1.500 Wagen 1978/79 mit Schwenkdächern ausgerüstet und als Tdgs-z 932 bezeichnet. Viele andere erhielten einen G/P-Wechsel, wurden so S-fähig und als Fcs 090 bzw. ab 1991 für den Weiterbtrieb hergerichtet, als Fcs 092 bezeichnet. Die DB AG übernahm 1994 noch über 8500 Fc(s) 090 die bis 2007 ausschieden, von den Fcs 092 waren 2012 noch rund 2600 im Einsatz, weitere 786 Wagen liefen als Fcs-x 092 im Kohleverkehr.
3 Werktage
62,50€
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BRAWA 50152 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 211, DB, Ep. IV BRAWA50152
Betriebsnummer: 01 80 123 0 096-0 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
3 Werktage
54,90€
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EXACT TRAIN EX23632 H0 Güterwagen Bremen Gmhs35 mit Bremserbühne, DB, Ep. III EXACTTRAINEX23632
H0 Güterwagen Bremen Gmhs35 mit Bremserbühne, DB, Ep. III
2 Werktage
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BRAWA 51312 H0 Gedeckter Güterwagen (Gw) G "Simson", DR, Ep. IV BRAWA51312
Betriebsnummer: 21 50 112 3053-3 Feinere Nachbildung der Bretterfugen Optimale Dreipunktlagerung Mehrteilige Kkg-Bremsanlage Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 107,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Der 1909 gegründete Deutsche Staatsbahnwagenverband (DWV) entwickelte auf Basis der bestehenden gedeckten Länderbahngüterwagen mit 4,5 m Radstand und 15 t Ladegewicht den Verbandswagen Bauart A2. Dieser wurde ab 1911 in etlichen Serien für die Länderbahnen, Privatbahnen und später auch die Reichsbahn gebaut, sodass für 1934 allein für die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft die sagenhafte Gesamtstückzahl von 121.770 G Kassel/München verbucht wurde. Zusammen mit den Wagen für private und ausländische Eisenbahnen geht man heute davon aus, dass mehr als 160.000 Wagen nach den Grundlagen des Musterblattes A2 gebaut wurden. Ab 1938 sind die Wagen verstärkt worden, um die Belastungen durch Einbau von Druckluftbremsen und die erhöhten Geschwindigkeiten aufzufangen. In den Endfeldern wurden Diagonalstreben eingeschweißt, zum Teil wurden die Stirnrungen um 90 Grad gedreht. Zum Jahresende 1952 waren bei der Deutschen Bundesbahn immer noch 35.600 Stück der nun als G10 bezeichneten Wagenbauart im Einsatz. Durch Umbauten in Gms54, allgemeine Erneuerung der Fahrzeugparks und damit verbundenen Ausmusterungen schrumpfte der Bestand kontinuierlich. 1976 schied dann der letzte, jetzt Gklm191, aus dem Unterhaltungsbestand aus. Viele Wagen blieben aber als Bahnhofs oder Werkstattwagen weiterhin erhalten. Simson ist ein eingetragenes Warenzeichen.
4 Werktage
43,99€
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BRAWA 50961 H0 Gedeckter Güterwagen G10 "Fritz Homann", DB, Ep. III BRAWA50961
Betriebsnummer: 133 309 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Fritz Homann ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 107,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
3 Werktage
39,99€
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BRAWA 48828 H0 Gedeckter Güterwagen Glms 30 „Oppeln“, DB, Ep. IV BRAWA48828
Betriebs-Nr.: 20 80 145 4 199-8 Metallachshalter Dreipunktlagerung Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraussetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den "Gs Oppeln". Auf Grund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des "Gs Oppeln". In den folgenden Jahren entstanden so rund 28000 Wagen ohne und 6100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf-, beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den "Gs Oppeln" die "Gms 30" wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vor- handenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in "Glms 200" umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979.
4 Werktage
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BRAWA 49058 H0 Gedeckter Güterwagen G 10 "Anker-Brot", ÖBB, Ep. III BRAWA49058
Betriebs-Nr. 161 643
3 Werktage
37,50€
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TRIX 15929 N Offener Güterwagen Typ O 11, DB, Ep. III TRIX15929
Spur: Minitrix Epoche: III Vorbild: offener Güterwagen Typ O 11 mit Ladegut Schiffstaue der Deutschen Bundesbahn. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, mit Ladegut Schiffstaue. Länge über Puffer 42 mm. Highlight: Schiffstaue als Ladegut. Einmalige Serie.
3 Werktage
27,99€
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BRAWA 67868 N Gedeckter Güterwagen K2 „Calanda Bräu”, SBB, Ep. III BRAWA67868
Betriebsnummer: 518 081 Länge über Puffer in mm 264,5 Kurzkupplungskinematik Modelldetails Fein gravierte Bretterfugen und Lüfter Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Vorbildgetreuer Aufbau des Rahmens Calanda Bräu ist ein eingetragenes Warenzeichen
3 Werktage
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BRAWA 67499 N Gedeckter Güterwagen Kuwf „Champagne Mercier“, A.L., Ep. II BRAWA67499
500.390Vorbildgerechter RahmenaufbauPräzise Nachbildung der BretterfugenAchsstege und Räder aus MetallMehrteilige BremsanlageExtra angesetzte SignalhalterBremsbacken in RadebeneDurchbrochene WagenkastenstützenPräzise Bedruckung und LackierungExtra angesetzte AchslagerdeckelLänge über Puffer: 60 mmKurzkupplungskinematik: eingebautTarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
4 Werktage
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BRAWA 48834 H0 Gedeckter Güterwagen Gms 30 „ALAK“, DB, Ep. III BRAWA48834
Betriebs-Nr.: 222 359 Metallachshalter Dreipunktlagerung Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Durchbrochene Wagenkastenstützen Die Einführung der Schweißtechnologie ab 1933 führte vermehrt dazu, dass die Deutsche Reichsbahn dazu überging, die Bauteile ihrer Wagen nicht mehr durch Nieten zu verbinden, sondern durch Schweißen. Der Vorteil der Schweißtechnik lag vor allem in der Gewichtsersparnis, die zur Heraufsetzung des Ladungsgewichtes genutzt werden konnte. Um auch dem Ruf nach höheren Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr gerecht zu werden, entwickelte die DR ab 1936 den „Gs Oppeln“. Aufgrund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Neben den durch die Schweißtechnik entfallenden Knotenblechen unterschied sich diese Wagenbauart hauptsächlich durch ihr spitzes Sprengwerk, das aufgrund des langen Achsstandes nötig geworden war. Der durch den kriegsbedingten sprunghaft angestiegenen Bedarf an Güterwagen führte ab 1938 zur Serienfertigung des „Gs Oppeln“. In den folgenden Jahren entstanden so rund 28.000 Wagen ohne und 6.100 Wagen mit Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampf- beziehungsweise sogar eine Elektroheizung und konnten somit problemlos in Eil- und Schnellzügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt und waren so zum Beispiel bei den Bahnverwaltungen von Österreich, Tschechoslowakei, Polen oder Belgien anzutreffen. Die Neuordnung der Fahrzeugnummern der jungen Deutschen Bundesbahn führte Anfang der 50er-Jahre dazu, dass aus den „Gs Oppeln“ die „Gms 30“ wurden. Ein Teil der Wagen kam sogar in den EUROP-Wagenpark und wurde dadurch International einsatzfähig. Mit dem Aufkommen der ersten Neubaugüterwagen gegen Ende der 50-er Jahre kam der Entscheid gegen eine teure Vollaufarbeitung. Die noch vorhandenen Wagen wurden mit Einführung des UIC Nummernsystems in „Glms 200“ umgezeichnet und überlebten vereinzelt noch bis 1979.
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BRAWA 48508 H0 Offener Güterwagen Eas070 "Niesky DG", DB AG, Ep. V BRAWA48508
11 80 5966 118-1MetallachslagerDrehgestell mit DreipunktlagerungMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneExtra angesetzte AchslagerdeckelPräzise Bedruckung und LackierungLänge über Puffer: 161,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2181Zum Transport von Holzabfällen aus Abfallbetrieben überarbeitete die DB AG einige Wagen der Gattung Eas 070. Um für das leichte Ladegut mehr Raum zu schaffen, wurden die Wände erhöht. Insgesamt 378 nun als Ealos 053 bezeichnete Wagen entstanden so durch Umbau in den Jahren 1995 und 1996. Weitere 198 ähnlich aussehende Ealos-x entstanden aus anderen Basiswagen.
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PIKO 54739 H0 Gedeckter Güterwagen Gbs 181 Frico NS, Ep. IV PIKO54739
Gedeckter Güterwagen Gbs 181 der Niederländischen Staatsbahn NS mit Beschriftung des Käseherstellers Frico Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: NS Epoche: IV Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 160 Mindestradius [mm]: 358 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56061 Besonderheiten: Türen zum Öffnen
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BRAWA 67303 N Gedeckter Güterwagen Gmhs Bremen „Alak“, DB, Ep. III BRAWA67303
Betriebs-Nr.: 242 950 Fein gravierte Lüftergitter Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Originalgetreue Nachbildung der Bremsanlage am Wagenboden
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BRAWA 47282 H0 Gedeckter Güterwagen Gbs 245 „Liebherr”, DB, Ep. IV BRAWA47282
21 80 140 5 672-3Bremsbacken in RadebeneDrehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetztes AchsbremsgestängeExtra angesetzte BremsanlageMaßstäblich schmaler RahmenMetallachshalterRadsätze auch innen profiliertLänge über Puffer: 143,7 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
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