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Hofenberg Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit A1035359693
Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Die drei deutschen Fassungen in einem Band Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Rembrandt van Rijn, Die Anatomie des Dr. Tulp, 1632. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
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Gröls Verlag Städtebilder A1063122535
"Reiseführer gibt es zu Hauf, doch nur ein weltbekannter Literaturtitan wie Walter Benjamin schafft es, eine Stadt so zu beschreiben, dass Sie die Stadt selbst dann mit neuen Augen sehen und wahrnehmen, wenn Sie eigentlich dachten, Sie kennen die Metropole - zum Beispiel, weil Sie selbst darin wohnen. Abgesehen davon, dass Benjamin natürlich über die Städte zu seiner Zeit schreibt - jene aufgeregten Jahre vor der großen Zeitenwende. Lehnen Sie sich also zurück und reisen Sie mit Benjamin nach Moskau, Weimar, San Gimignano und Berlin" Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)
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Hofenberg Berliner Chronik A1035407173
Walter Benjamin: Berliner Chronik Sammlung von Beiträgen über Berlin, 1932 geschrieben. Vorläufer der "Berliner Kindheit um neunzehnhundert". Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Eisbahn im Berliner Tiergarten, 1909. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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E-artnow Selbstzeugnisse: Curriculum Vitae, Reisetagebücher, Aufzeichnungen, Protokolle zu Drogenversuchen A1067670305
Diese Sammlung von Selbstzeugnissen führt in die Werkstatt Walter Benjamins: Lebensläufe, Reisetagebücher, Notizen, Aufzeichnungen und Protokolle zu Drogenversuchen zeigen den Denker im Übergang zwischen autobiographischer Präzision und theoretischer Erkundung. Der Stil ist fragmentarisch, hellwach und zugleich experimentell; aus Beobachtungen von Städten, Körperzuständen und Lektüren entstehen Miniaturen, die in den Kontext der europäischen Moderne, der Kulturkritik und der avantgardistischen Erfahrungsprosa gehören. Walter Benjamin, 1892 in Berlin geboren und 1940 auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus gestorben, war Philosoph, Literaturkritiker, Übersetzer und Sammler von Wahrnehmungsformen. Seine Beschäftigung mit Kindheit, Stadtlandschaft, Technik, Rausch und Erinnerung erklärt die Spannweite dieser Dokumente. Die prekäre akademische Laufbahn, das Exil, die Freundschaften mit Scholem, Adorno und Brecht sowie die Übersetzung Baudelaires schärften seinen Blick für Schwellen, Brüche und verborgene Korrespondenzen des Alltags. Empfohlen sei dieser Band allen, die Benjamin nicht nur als Autor berühmter Essays, sondern als tastenden Diagnostiker eigener Erfahrung kennenlernen möchten. Die Texte bieten keinen geschlossenen Lebensbericht, sondern ein Labor des Denkens, in dem Biographie und Theorie einander wechselseitig erhellen. Für Leserinnen und Leser der Literatur-, Medien- und Ideengeschichte ist die Sammlung eine anspruchsvolle, lohnende Annäherung an Benjamins Methode des genauen Sehens.
3 - 5 Tagen
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Frölich und Kaufmann Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Der Grundlagentext zur Kunstphilosophie im 20. Jahrhundert. 1569040
Was nehmen wir eigentlich wahr, wenn wir Produkte der Kunst betrachten? Diese Frage warf Walter Benjamin im Rahmen einer Kunsttheorie auf, die sich an den technischen Entwicklungen der Moderne orientierte. Insbesondere Fotografie und Film hatten Kunsterlebnisse allgemein verfügbar gemacht, ihnen fehlte die besondere »Aura« eines singulären Gemäldes oder einer antiken Skulptur. Mit weitreichenden Folgen für die politische Dimension von Kunst und Ästhetik. Benjamins Essay aus dem Jahr 1935 ist ein Grundlagentext zur Kunstphilosophie im 20. Jahrhundert.
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Suhrkamp Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe
Spätestens seit den siebziger Jahren gilt Walter Benjamin als Klassiker der Literaturkritik, dessen zahlreiche Rezensionen kanonisch geworden sind. In jüngster Zeit wurden jedoch mehr als 200 Druckseiten umfassende handschriftliche Notizen und Aufzeichnungen entdeckt, darunter Entwürfe der Besprechungen von Bertolt Brecht, Anna Seghers, Max Kommerell, Alfred Polgar und Dolf Sternberger. Sie werden im Rahmen der "Kritischen Gesamtausgabe" nun zum ersten Mal publiziert und ergänzen die bekannten Arbeiten, die ebenfalls erstmals ohne normalisierende Eingriffe und unter Berücksichtigung sämtlicher Textzeugen und Varianten geboten werden. Zusammen mit den im Kommentar erschlossenen Fakten zu Benjamins Arbeitsumfeld, seinen Kontakten und Quellen ermöglicht die Edition einen völlig neuen Blick in die Werkstatt des Kritikers sowie eine minutiöse Rekonstruktion seines Arbeitsprozesses. Sie wird so zu einem Kompendium ersten Ranges für jeden, der sich für europäische Literaturgeschichte, Literaturtheorie oder die Theorie und Praxis der Literaturkritik interessiert. Die Rezensionen, so zeigt die Ausgabe, waren lebenslanges Kraftzentrum von Benjamins Denken, der auch als Literaturkritiker seinen genuinen theoretischen Interessen treu blieb. Sie zeigt aber auch, daß das Stereotyp vom ohnmächtigen Melancholiker partiell revidiert werden muß, denn Walter Benjamin war auch dies: ein durchaus zielgerichteter und ebenso streitbarer wie medienerfahrener Publizist.
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E-artnow Selbstzeugnisse: Curriculum Vitae, Reisetagebücher, Aufzeichnungen, Protokolle zu Drogenversuchen
Diese Sammlung von Selbstzeugnissen führt in die Werkstatt Walter Benjamins: Lebensläufe, Reisetagebücher, Notizen, Aufzeichnungen und Protokolle zu Drogenversuchen zeigen den Denker im Übergang zwischen autobiographischer Präzision und theoretischer Erkundung. Der Stil ist fragmentarisch, hellwach und zugleich experimentell; aus Beobachtungen von Städten, Körperzuständen und Lektüren entstehen Miniaturen, die in den Kontext der europäischen Moderne, der Kulturkritik und der avantgardistischen Erfahrungsprosa gehören. Walter Benjamin, 1892 in Berlin geboren und 1940 auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus gestorben, war Philosoph, Literaturkritiker, Übersetzer und Sammler von Wahrnehmungsformen. Seine Beschäftigung mit Kindheit, Stadtlandschaft, Technik, Rausch und Erinnerung erklärt die Spannweite dieser Dokumente. Die prekäre akademische Laufbahn, das Exil, die Freundschaften mit Scholem, Adorno und Brecht sowie die Übersetzung Baudelaires schärften seinen Blick für Schwellen, Brüche und verborgene Korrespondenzen des Alltags. Empfohlen sei dieser Band allen, die Benjamin nicht nur als Autor berühmter Essays, sondern als tastenden Diagnostiker eigener Erfahrung kennenlernen möchten. Die Texte bieten keinen geschlossenen Lebensbericht, sondern ein Labor des Denkens, in dem Biographie und Theorie einander wechselseitig erhellen. Für Leserinnen und Leser der Literatur-, Medien- und Ideengeschichte ist die Sammlung eine anspruchsvolle, lohnende Annäherung an Benjamins Methode des genauen Sehens.
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Reclam, Philipp Kitsch
Kitsch, lange Zeit als das radikal Böse von der Kunstkritik verworfen, ist inzwischen in der Hochkultur angekommen. Der Band zeichnet die Diskussion um das provozierende Phänomen Kitsch nach und versammelt grundlegende Beiträge u. a. von Lichtenberg, Schiller, Karl Kraus, Walter Benjamin, Ernst Bloch und Clement Greenberg bis hin zu Susan Sontag, Pierre Bourdieu und Vilém Flusser.
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![Walt Disney / LEONINE 24 - Season 9 - Live Another Day [4 DVDs] A1038963667 Walt Disney / LEONINE 24 - Season 9 - Live Another Day [4 DVDs] A1038963667](https://imgcdn.nextag.de/prx/M28005/bc6194d86ffb1248130b30802ce1a012/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2ltYWdlcy50aGFsaWEubWVkaWEvMDAvLS9jMzk5YTExMGIxODY0NzBiYjBhZTdiYmIzMmMwMzQwZS8yNC1zZWFzb24tOS1saXZlLWFub3RoZ/XItZGF5LTQtZHZkcy1kdmQta2llZmVyLXN1dGhlcmxhbmQuanBlZyIsImRhdGUiOiIyMDI2MDgwMyIsInNpemUiOiIxMDB4MTAwIiwiYmFzZTY0aW1hZ2UiOnRydWV9/obj.jpeg)
Walt Disney / LEONINE 24 - Season 9 - Live Another Day [4 DVDs] A1038963667
Vier Jahre nach den Ereignissen um die Friedenskonferenz in New York City und seiner Flucht vor der Justiz lebt Jack Bauer (Kiefer Sutherland) im Exil in London. Dort versucht er, dem Radar der CIA-Agenten Steve Navarro (Benjamin Bratt, „Modern Family“) und Kate Morgan (Yvonne Strahovski, „Chuck“, „Dexter“) zu entgehen. Als Jack jedoch einem globalen Terroranschlag auf die Spur kommt, der die Welt für immer verändern könnte, ist er gemeinsam mit seiner ehemaligen Partnerin Chloe (Mary Lynn Rajskub, „Little Miss Sunshine“) bereit, noch einmal sein Leben zu riskieren, um das Schlimmste zu verhindern… Episoden: 01 11:00 - 12:00 Uhr 02 12:00 - 13:00 Uhr 03 13:00 - 14:00 Uhr 04 14:00 - 15:00 Uhr 05 15:00 - 16:00 Uhr 06 16:00 - 17:00 Uhr 07 17:00 - 18:00 Uhr 08 18:00 - 19:00 Uhr 09 19:00 - 20:00 Uhr 10 20:00 - 21:00 Uhr 11 21:00 - 22:00 Uhr 12 22:00 - 11:00 Uhr
3 - 5 Tagen
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Matthes & Seitz Verlag Dokumente der Gnosis, Fachbücher von Wolfgang Schultz
Georges Bataille, 1897 in Billom, Puy-de-Dôme geboren, war von 1922 bis 1942 als Bibliothekar an der Bibliothèque nationale tätig, wo er Walter Benjamins Manuskripte versteckte und so vor der Vernichtung rettete. Beeinflusst von Nietzsche und Sade, aber auch von Kojèves Hegel, verfasste er ein in seiner Bandbreite einmaliges Werk. Er starb 1962 in Paris. Ein grosser Teil seines Werks ist bei Matthes & Seitz Berlin erschienen.
4-7 Werktage
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Moluna GmbH

Suhrkamp Philosophisch-politische Profile
Mit Texten zu Martin Heidegger, Karl Jaspers, Arnold Gehlen, Helmuth Plessner, Ernst Bloch, Theodor W. Adorno, Alexander Mitscherlich, Karl Löwith, Ludwig Wittgenstein, Hannah Arendt, Wolfgang Abendroth, Herbert Marcuse, Walter Benjamin, Gershom Scholem, Hans-Georg Gadamer, Alfred Schütz, Max Horkheimer, Leo Löwenthal
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Hofenberg Berliner Chronik A1040754093
Walter Benjamin: Berliner Chronik Sammlung von Beiträgen über Berlin, 1932 geschrieben. Vorläufer der "Berliner Kindheit um neunzehnhundert". Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Eisbahn im Berliner Tiergarten, 1909. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
2 - 3 Wochen
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dtv Der Idiot A1000231519
Drama um Liebe, Mord und die Zerstörung eines Ideals. Fürst Myschkin leidet an Epilepsie. Seiner Krankheit, mehr noch seiner Güte und Bescheidenheit wegen gilt er als »Idiot« und gerät unversehens in die Fänge der intriganten St. Petersburger Gesellschaft. Es beginnt ein Drama um Liebe, Mord und die Zerstörung eines Ideals. »Die gesamte Bewegung des Buchs gleicht einem ungeheuren Kratereinsturz.« Walter Benjamin
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dtv Der Idiot A1000231519
Drama um Liebe, Mord und die Zerstörung eines Ideals. Fürst Myschkin leidet an Epilepsie. Seiner Krankheit, mehr noch seiner Güte und Bescheidenheit wegen gilt er als »Idiot« und gerät unversehens in die Fänge der intriganten St. Petersburger Gesellschaft. Es beginnt ein Drama um Liebe, Mord und die Zerstörung eines Ideals. »Die gesamte Bewegung des Buchs gleicht einem ungeheuren Kratereinsturz.« Walter Benjamin
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Hofenberg Berliner Chronik A1035407149
Walter Benjamin: Berliner Chronik Sammlung von Beiträgen über Berlin, 1932 geschrieben. Vorläufer der "Berliner Kindheit um neunzehnhundert". Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Eisbahn im Berliner Tiergarten, 1909. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
3 - 5 Tagen
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Alexander Kleine Geschichte der Photographie A1063921866
Ist es seelenlose Mechanik? Ist es eine Kunst? Ist es etwas ganz Anderes, Neues? Walter Benjamins Kleine Geschichte der Photographie (1931) war einer der frühesten Versuche zum Verständnis der immer noch jungen Technik und weist zugleich voraus auf seine berühmte Abhandlung Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit (1935). Was Benjamin nicht ahnen konnte und mit dem Wort »Knipsen« streift: Seither hat sich die Welt der Bilder radikal verändert. Durch Digitalisierung steigerte sich die Zahl der Fotos ins Unzählbare, die Bedeutung jedes einzelnen Bildes dagegen ist fast verschwunden. Was bleibt von Benjamins Theorie? Liest man heute seinen Text von Neuem und mit dem Blick auf alle hier wieder reproduzierten Abbildungen der Originalausgabe, so gibt er verblüffend aktuelle Anstöße. Vor allem aber entdecken wir ganz anders die Kraft jener frühen Bilder: von August Sanders Porträts bis Germaine Krulls Pariser Passagen. Ist ihnen inzwischen nicht auch die »Aura« zugewachsen, die sie laut Benjamin zerstörten? Und stellt sich nicht die Frage nach Fotografie und Malerei auf einmal neu? In seinem ebenfalls bebilderten Essay stellt der Benjamin-Kenner Wolfgang Matz Benjamins Text kritisch in den Kontext seiner Zeit und zeigt, wo produktiv anzuknüpfen ist angesichts der unfassbaren Sintflut an unaufhörlich hergestellten und vernichteten Bildern. Mit Abbildungen von Gustave Caillebotte, Étienne Carjat, Louis Daguerre, David Octavius Hill, Germaine Krull, Charles Marville, Isolde Ohlbaum, August Sander, Michael Wesely »Nicht der Schrift-, sondern der Photographieunkundige wird der Analphabet der Zukunft sein.« Walter Benjamin
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Hofenberg Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit A1037948256
Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Die drei deutschen Fassungen in einem Band Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Rembrandt van Rijn, Die Anatomie des Dr. Tulp, 1632. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
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Hofenberg Berliner Chronik A1040754093
Walter Benjamin: Berliner Chronik Sammlung von Beiträgen über Berlin, 1932 geschrieben. Vorläufer der "Berliner Kindheit um neunzehnhundert". Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Lovis Corinth, Eisbahn im Berliner Tiergarten, 1909. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Suhrkamp Philosophisch-politische Profile A1000433396
Mit Texten zu Martin Heidegger, Karl Jaspers, Arnold Gehlen, Helmuth Plessner, Ernst Bloch, Theodor W. Adorno, Alexander Mitscherlich, Karl Löwith, Ludwig Wittgenstein, Hannah Arendt, Wolfgang Abendroth, Herbert Marcuse, Walter Benjamin, Gershom Scholem, Hans-Georg Gadamer, Alfred Schütz, Max Horkheimer, Leo Löwenthal
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Epubli 52 A1071199110
Viele Einzelteile ergeben ein Ganzes. So wie 365 Tage ein Jahr ergeben. Wolfgang Bremer stellt in diesem Band seine typischen Geschichten zusammen, in der Tradition der Kalendergeschichten von Johann Peter Hebel, Bertolt Brecht und Walter Benjamin. Kurz, prägnant und mit mancher überraschenden Pointe. Man weiß eben nie, was der nächste Tag bringen wird. 52 Wochen lang im Jahr.
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Transcript Stereoskopische Bildlichkeit
»Stereoskopische Bildlichkeit« ist ein zentraler, bislang aber kaum beleuchteter Begriff im Werk Walter Benjamins. Yanik Alexandre Avila geht seinen poetologischen und epistemologischen Implikationen nach und zeigt, wie das Stereoskop nicht nur als medientheoretisches Modell, sondern auch als geschichtsphilosophische Denkfigur fungiert. An Texten, die von Benjamins sprachphilosophischen Anfängen über seine Literaturkritik bis hin zu den medientheoretischen Schriften reichen, perspektiviert er Fragen der Wahrnehmung, der Erzählstruktur und Geschichtsschreibung und nicht zuletzt des Lesens neu. So eröffnet sich ein innovativer Zugang zu Benjamins Denken – mit Impulsen für interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von Text, Bild und Medium.
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Suhrkamp Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
In seinem wohl berühmtesten Aufsatz beschreibt Walter Benjamin die geschichtlichen, sozialen und ästhetischen Prozesse, die mit der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerks zusammenhängen. »Man kann, was hier ausfällt, im Begriff der Aura zusammenfassen und sagen: was im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerks verkümmert, das ist seine Aura. Der Vorgang ist symptomatisch; seine Bedeutung weist über den Bereich der Kunst hinaus.«
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Peter Lang Schäfer:Mediendidaktische Reflexionen ü, Schulbücher von Eva Schäfer
Konstruktionen des Erinnerns sind bei Walter Benjamins Schriften und Roberto Benignis Film "La vita è bella" zentral. Die Fähigkeit des Erinnerns ist ebenso eine anthropologische Konstante wie eine soziale Ausformung in Riten, Archiven, Texten und Filmen. Über empirische Befragungen zum Film kommt eine weitere Konstruktionsebene hinzu. Die Geschichtskonstruktionen jugendlicher Schüler und Schülerinnen geben Aufschluss über Ansichten zu Faschismus und Antisemitismus.
5-7 Werktage
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Hofenberg Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit A1039872582
Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Die drei deutschen Fassungen in einem Band Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Rembrandt van Rijn, Die Anatomie des Dr. Tulp, 1632. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
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BoD – Books on Demand Hölderlins Landschaft A1047691593
Köllings Hölderlin-Essay verortet den Schlüssel zum Gesamtwerk des Dichters in dem berühmten Gedicht »Hälfte des Lebens«. Mit dem Bruch, den dieses Gedicht markiert, konnte Hölderlin sich nicht länger als Dichter-Priester, als Verkünder des Göttlichen oder Heiligen empfinden. Stattdessen wurde er zum Wanderer, zum Eingeweihten der Landschaft. Dies blieb nicht ohne Folgen für den hymnischen Spätstil. Dieser nimmt seinen Anfang im Jahr 1800 in der Ode »Heidelberg«. Mit ihr wird Hölderlin zum Magischen Realisten, mit Klopstock als einzigem Vorläufer. »Hölderlins Landschaft«, der äußeren Form nach eine Auslegung der Heidelberg-Ode von Strophe zu Strophe, bettet den Ertrag der Lektüre zugleich auf die knappe Weise einer dichten Beschreibung in die Geschichte der Hölderlin-Philologie ein. Die Linie der Interpretationen Walter Benjamins, Peters Szondis und Theodor W. Adornos wird fortgesetzt. Der Begriff des Mythos, unter den man Hölderlins Spätwerk noch heute gerne stellt, wird als unzureichend erkannt. Stattdessen wird, worin die poetischen, theologischen, philosophischen und politisch-revolutionären Dimensionen von Hölderlins Werk zusammenfließen, unter einen Satz von Hugo Ball gestellt: »Wo kein Sakrament existiert, ist keine Empörung möglich.« Ein Epilog über die Hölderlin-Lektüre Carl Schmitts beschließt den Essay, der im Medium der Hölderlin-Auslegung eine eigene Poetologie formuliert.
3 - 5 Tagen
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Schirmer/Mosel Antlitz der Zeit
Antlitz der Zeit. 60 Fotos deutscher Menschen war die erste Portraitsammlung, die August Sander (1876–1964) veröffentlichte. 1929 im Münchner Kurt Wolff/Transmare Verlag erschienen, stößt das Buch unmittelbar auf breite mediale Resonanz, wird im Feuilleton der großen Tageszeitungen besprochen, in literarischen Beilagen empfohlen und in Fachzeitschriften hoch gelobt. Unter den Rezensenten finden sich so klingende Namen wie Walter Benjamin, Kurt Tucholsky, Wilhelm Hausenstein, Sanders Malerfreund Franz W. Seiwert, Luise Straus-Ernst bis hin zu Walker Evans in den USA. Antlitz der Zeit war als Vorausschau auf das weit umfassender geplante Portraitprojekt Menschen des 20. Jahrhunderts gedacht, das Sander in den 20er Jahren trotz eines hohen Arbeitspensums als Berufsphotograph systematisch verfolgte. Der Erfolg des Buches bestärkte ihn in seinen künstlerischen Ambitionen, denen der Nationalsozialismus allerdings ein jähes Ende setzte: Antlitz der Zeit fiel der Zensur zum Opfer – wie auch viele seiner prominenten Rezensenten und die meisten der Printmedien, in denen es besprochen worden war. Unser Band ist weit mehr als eine weitere Neuauflage von Sanders Klassiker. Die hier abgedruckten rund 80 zwischen 1929 und 1933 in der Presse veröffentlichten Artikel, die zum Bestand des August Sander Archivs der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur gehören, begleiten die 60 Bildmotive und Alfred Döblins Originaltext der Erstausgabe mit einem vielstimmigen Chor zeitgenössischer Reaktionen.
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Urban Ontology Die surreale Stadt
"Die surreale Stadt" (2020) ist eine Fundgrube für Kultur- und Stadtsoziologen sowie für engagierte Architekten, Stadtplaner und Flaneure, die dem lebensweltlichen Aufbau der urbanen Moderne auf die Spur kommen möchten. Aus dem Blickwinkel einer ethnographischen Architektur- und Raumsoziologie wird die städtische Lebenswelt mit Hilfe von Fall-Analysen und narrativen Interviews als immersives Weltinnen analysiert. Wer sich der urbanen Lebenswelt aus der Denktradition von Walter Benjamin, Franz Kafka, Siegfried Kracauer, Michel de Certeau oder Alfred Schütz nähern möchte und das Phänomen des »Städtischen« mithilfe der Alltags- und Lebensweltforschung verstehen möchte, wird hier fündig werden. Belohnt wird der Leser mit dem interessanten Entwurf einer Theorie der surrealen Moderne, welche die Ambivalenzen zwischen einem institutionellen und architektonischen Makrokosmos sowie einer sinnweltlichen Lebenswelt anschaulich illustriert. Der Text widmet sich der urbanen Lebenswelt aus der Perspektive der phänomenologischen und qualitativen Stadtforschung. Aus dem Blickwinkel des Städters wird das Erleben städtischer Wirklichkeiten im Lichte der Anwesenheit „institutioneller Hinterbühnen“ untersucht. In Anlehnung an Goffmans Rahmenanalyse, Sloterdijks Sphären-Hermeneutik und Kafkas Konzept einer panoptischen Moderne unterstellt Müller dem Stadtraum eine osmotische (von einem Hinten kommende) Aufspaltung der Lebenswelt. Mit Bezug auf Alfred Schütz’ Konzept der Lebenswelt und Heideggers Konzept des „In-der-Welt-Seins“ entwickelt Müller eine sinnweltliche Topographie des Stadtraums. Kernstück der empirischen Analysearbeit, mit der die "romantischen Praktiken der Welthandhabung" des Städters untersucht werden, ist das Konzept institutioneller Steuerungsarenen, welche sich als metaphysische Handlungshorizonte in das Zentrum der Lebensmitte einspiegeln. Daraus ergeben sich für den Städter oft Raum- und Seins-Grenzen, die seine Weltmitte in Form von Handlungshorizonten ontologisch einrahmen und strukturieren. Übrig bleibt eine kafkaeske Organisation der urbanen Lebenswelt, die in einer entfremdeten, aber gleichzeitig lyrischen Moderne einmündet. Aus dieser Mechanik zwischen „Hinten“ und „Vorne“ und der Gleichzeitigkeit von rationalen und romantischen Weltbestandteilen entwickelt Müller eine Theorie der surrealen Lebenswelt. Keywords: Stadtsoziologie · Alltagsforschung · Architektursoziologie · Anthropologie · Qualitative Sozialforschung · Urban Studies · Kulturwissenschaften · ethnografische Stadtforschung · Soziologie der Lebenswelt · Organisationssoziologie · Raumsoziologie
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De Gruyter Mouton Ursprung und Anfänge der Kabbala A1032369506
Der gebürtige Berliner Gershom Scholem (1897 - 1982), der 1923 nach Jerusalem emigrierte, wurde einer breiteren Öffentlichkeit zunächst hauptsächlich als der Freund und Nachlaßverwalter Walter Benjamins, als Schüler, Verehrer und Antipode Martin Bubers und als Kritiker Franz Rosenzweigs bekannt. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde die ungewöhnliche Breite und Tiefe seines Denkens zunehmend als herausragender Beitrag zur europäischen Geistesgeschichte erkannt. Heute gilt Scholem als einer der führenden Intellektuellen Westeuropas und Amerikas und einer der wichtigsten Juden des 20. Jahrhunderts überhaupt. Im Zentrum von Scholems schier unüberschaubaren Veröffentlichungen stand die Erforschung der als Kabbala bezeichneten jüdischen Mystik und mittelalterlichen Esoterik. Erst durch seine kritische Erfassung und Untersuchung der Quellen wurde es möglich, diese reichen, geheimnisvollen und versunkenen Traditionen jüdischer Geschichte zu entschlüsseln. Aus der Fülle seiner Publikationen ragt das Buch über "Ursprung und Anfänge der Kabbala" (1948 auf Hebräisch erschienen) heraus, das Scholem im persönlichen Gespräch als sein Hauptwerk bezeichnete. Die Neuauflage dieses Klassikers wird durch ein Geleitwort von Ernst Ludwig Ehrlich eröffnet, dessen persönlicher Verbindung zu Scholem und unermüdlichem Einsatz es zu verdanken ist, daß Scholems Werk 1962 überhaupt in einer deutschen Ausgabe erscheinen konnte. In einem ausführlichen Nachwort würdigt Joseph Dan, Schüler und Nachfolger Scholems auf dem Lehrstuhl für jüdische Mystik an der Hebräischen Universität von Jerusalem, Scholems epochalen Beitrag zur kritischen Erforschung der jüdischen Mystik.
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C.H.Beck Digital Marseille 1940 A1070785221
Juni 1940: Hitlers Wehrmacht hat Frankreich besiegt. Die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden haben. Derweil kommt der Amerikaner Varian Fry nach Marseille, um so viele von ihnen wie möglich zu retten. Uwe Wittstock erzählt die aufwühlende Geschichte ihrer Flucht unter tödlichen Gefahren. Es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. In Nizza lauscht Heinrich Mann bei Bombenalarm den Nachrichten von Radio London. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern zu Fuß aus Paris. Und Lion Feuchtwanger sitzt in einem französischen Internierungslager gefangen, während die SS-Einheiten näherrücken. Sie alle geraten schließlich nach Marseille, um von dort einen Weg in die Freiheit zu suchen. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt, bevor er zur Flucht über die Pyrenäen aufbricht. Hier kreuzen sich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller, Künstler. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Vielen gelingt die Flucht, andere schaffen es nicht mehr, manche geben auf und nehmen sich aus Angst das Leben. Szenisch dicht und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit.
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Aisthesis Die Theorie des Romans
Georg Lukács schrieb 'Die Theorie des Romans' 1914/15 – zur gleichen Zeit, als Rosa Luxemburg ihre Spartakusbriefe, Lenin in Zürich sein Imperialismusbuch, Spengler den 'Untergang des Abendlandes', Ernst Bloch seinen 'Geist der Utopie' verfasste. Es ist das letzte große Werk, das Lukács vor seiner Wendung zum Marxismus schuf. Als es 1920 in Berlin erschien, war sein Verfasser schon aus Ungarn geflüchtet, waren die Tage der Regierung Béla Kun – der er als Kultusminister angehörte – bereits gezählt. Dieses schmale Buch, das aus dem Fragment gebliebenen grandiosen Versuch einer Dostojewski-Monographie entstanden ist, hat den Ruhm seines Autors begründet. Es ist 'ein Werk des Übergangs, seinem Gegenstand gemäß noch dem bürgerlichen Ästhetizismus der Heidelberger Jahre verhaftet, doch in seiner Thetik schon härter, schroffer und das Ziel des künftigen methodischen Wegs scharf ins Visier nehmend. Hier findet sich der Ansatz zu einer großangelegten, spekulativ weitergeführten Überlegung, der wenig Gleichwertiges an die Seite gestellt werden kann.' (Horst Althaus). Max Weber, Thomas Mann, Robert Musil, Ernst Bloch, Benedetto Croce, Walter Benjamin, Th. W. Adorno, Paul Honigsheim, später Lucien Goldmann, Peter Bürger u.a. zeigten sich nachhaltig beeindruckt.
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