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Verlag an der Ruhr Stadt- und Landleben A1035547065
16 kurze und leicht verständliche Vorlesegeschichten zur Aktivierung von Menschen mit Demenz, Altersdemenz oder Alzheimer, für Pflegekräfte und Betreuer in der Altenpflege sowie für Angehörige zu Hause +++ Das Vorlesen war schon immer weit mehr als nur Unterhaltung oder Beschäftigung. Von schönen Vorleseritualen zehren wir noch lange: von der Gemütlichkeit, den spannenden, kurzweiligen oder lustigen Geschichten und dem geborgenen Gefühl. Kein Wunder also, dass kleine Vorlesegeschichten in der Betreuung von Demenzkranken äußerst beliebt sind: Das Vorlesen bietet einen besonders stimmungsvollen und behaglichen Rahmen für die Erinnerungspflege. Geschichten, die in früheren Zeiten spielen oder an damals Erlebtes anknüpfen, eignen sich dabei besonders gut zur Aktivierung. Ältere Menschen verfügen über einen reichhaltigen Erinnerungsschatz, auch wenn er mitunter tief vergraben scheint. Es lohnt sich, ihn wieder in die Gegenwart zu holen - und mit diesen kurzen Vorlesegeschichten gelingt Ihnen das völlig unaufwändig! Die 16 Geschichten für Demenzkranke in diesem Vorlesebuch sind zweigeteilt: Die eine Hälfte beschäftigt sich mit dem Stadtleben, während die andere verschiedene Landgeschichten erzählt. Die vielfältigen Anekdoten zum Erinnern und Schmunzeln handeln vom ersten Freibad und vom Zirkus, der die Stadt besucht, vom Traktorrennen, einem entlaufenen Pferd und echten Waschweibern. Bei den Stadtgeschichten geht es z. B. um den Leierkastenmann und seinen kleinen Helfer, der das zugeworfene Geld aufsammelt. Die Episode der Landhebamme erzählt dagegen vom Landleben: Sie wird nachts vom Ehemann einer schwangeren Frau aus dem Bett geklingelt - vor Ort erwartet die Hebamme dann allerdings eine Überraschung. Diese und weitere Geschichten helfen, Erinnerungen zu pflegen, und rufen die eigenen Erlebnisse rund um das Stadt- oder Landleben wieder ins Gedächtnis. Alle 5-Minuten-Vorlesegeschichten sind mitten aus dem (damaligen Alltags-)Leben gegriffen und kurz und verständlich gehalten. Sie überfordern nicht, verkindlichen aber auch nichts, sodass sich Demenzkranke trotz der einfachen Handlungsstruktur mit den Inhalten und den Figuren sehr gut identifizieren können. Aktivierungsideen und Fragen, die an jede Geschichte anknüpfen, wecken zusätzlich die Erinnerung und ermuntern die Zuhörer zum Erzählen. Die 5-Minuten-Vorlesegeschichten sind ideal einsetzbar bei der Betreuung Demenzkranker in der Heim- oder Tagespflege, aber auch in der häuslichen Pflege. Sie bieten auch pflegenden Angehörigen die Möglichkeit, mit den Demenzkranken wieder ins Gespräch zu kommen - und wer gar nichts erzählen mag, genießt einfach das heimelige Vorleseritual und den Inhalt der jeweiligen Geschichte.
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Gatuida 4 Stück Entenschnabel-Schnabelnase, Entenschnabel-Masken, Entenschnabel Maske, verstellbar mit Gummiband, für Cosplay, Kostümfest, Karneval, Theater, Kindergeburtstag
【Realistisches Aussehen】Der Entenschnabel überzeugt durch ein lebensechtes Design, das spielerisch und gleichzeitig detailgetreu gestaltet ist. Die gelbe Farbe und die Form des Schnabels orientieren sich an natürlichen Vorbildern, ohne zu übertrieben zu wirken. Dies sorgt für einen lustigen, aber glaubwürdigen Effekt beim Tragen. Das Aussehen unterstützt verschiedene Rollenspiele, besonders bei Themen wie Tiere, Zirkus oder lustige Charaktere. 【Leichtes Material】Jeder Schnabel ist aus weichem Vinyl hergestellt, was das Gesamtgewicht sehr gering hält. Das bedeutet, dass das Tragen über längere Zeiträume kaum belastend ist, auch für Kinder. Das Material liegt sanft auf der Nase und verursacht keine Druckstellen oder Unbehagen. Die Leichtigkeit trägt dazu bei, dass sich der Träger auf die Aktivität konzentrieren kann, ohne ständig an das Kostüm zu denken. 【Verstellbares Gummiband】Das Gummiband an beiden Seiten des Schnabels kann individuell an die Kopfgröße angepasst werden. Es bietet genug Dehnbarkeit, um sowohl kleine als auch größere Köpfe sicher zu halten. Die Bänder sind fest mit dem Vinyl verbunden und lösen sich nicht während des Gebrauchs. Durch die Anpassung bleibt der Schnabel stabil an der richtigen Position, auch bei Kopfbewegungen oder Tanzen. 【Einfache Handhabung】Der Entenschnabel muss nicht geklebt, genäht oder festgeschraubt werden – er wird einfach auf die Nase gesetzt und das Gummiband hinter dem Kopf befestigt. Innerhalb von Sekunden ist der Look komplett. Keine zusätzlichen Werkzeuge oder Hilfsmittel erforderlich. Auch Kinder können den Schnabel selbstständig anlegen und wieder entfernen. Die einfache Nutzung macht ihn ideal für spontane Verkleidungen oder Überraschungsspiele auf Partys. 【Vielseitig einsetzbar】Dieser Schnabel eignet sich für viele Anlässe: von Karneval und Kostümfesten über Kindergeburtstage bis hin zu Schultheaterstücken oder Zirkusdarbietungen. Er kann als Einzelstück getragen oder als Gruppenkostüm für mehrere Personen verwendet werden. Ob Teil eines kompletten Entenschnabel Kostüm oder als lustiger Akzent in einer Tier-Cosplay-Gruppe – die Einsatzmöglichkeiten sind breit. 【Mehrfach verwendbar】Dank der stabilen Verarbeitung aus Vinyl und fest vernähten Gummibändern hält der Schnabel mehreren Nutzungsrunden stand. Er behält seine Form auch nach wiederholtem An- und Ablegen. Die Materialverbindung ist so ausgeführt, dass keine Risse oder Ablösungen entstehen. Selbst bei intensiver Nutzung durch Kinder bleibt die Struktur intakt. Nach der Veranstaltung kann er flach verstaut werden, ohne dass sich die Form verzieht. 【Enthaltenes Set】Im Lieferumfang sind vier Entenschnäbel enthalten, was ihn ideal für Gruppenaktivitäten macht. Ob für Geschwister, Freundeskreise oder Klassenzimmer – jeder kann gleichzeitig mitmachen. Das Set spart Kosten im Vergleich zum Einzelkauf und vereinfacht die Organisation. Alle Stücke sind identisch in Farbe, Größe und Qualität, sodass ein einheitliches Erscheinungsbild entsteht.
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Queenie ruy

Egoth-Verlag Ja, was macht er denn da?
Ein Sportreporter mit mehr als 125.000 Followern bei Twitter? Ja, den gibt es. Bernd Schmelzer, der Kult-Kommentator im Ersten und der (!) Experte für alpinen Skisport im deutschen Fernsehen. Schmelzer, der seit 30 Jahren Sportevents für die ARD live begleitet, ist bekannt für seine leidenschaftlichen Reportagen voller Witz und Wortspiele – und seinen Ausruf „Ja, was macht er denn?“, wenn ein Athlet entweder einen krassen Fehler begeht, eine Torstange verfehlt oder mit Zwischenbestzeit unterwegs ist. Geschätzt wird er für seine Kompetenz und Fairness. Schmelzer freut sich über deutsche Siege, jubelt aber auch, wenn eine Österreicherin oder ein Amerikaner nach langer Verletzungspause einen Top-Platz belegen. 2010 wurde Bernd Schmelzer von Fernsehzuschauerinnen und -zuschauern zum beliebtesten TV-Reporter der Olympischen Winterspiele in Vancouver gewählt. Schmelzers Popularität nahm jüngst noch zu, seit Felix Neureuther, Weltmeister und elffacher Slalom-Weltcup-Sieger, als Co-Kommentator an seiner Seite live von den Pisten berichtet. Die Beiden sind ein Herz und eine Seele, die viel Spaß bei der Arbeit haben und es merkbar genießen, wenn sie sich gegenseitig aufziehen. Die Einschaltquoten gehen stets in die Millionen – und das im Fußball-vernarrten Deutschland. Das Besondere: Schmelzer ist gebürtiger Dortmunder, der in Bayern aufwuchs. Der Flachländer entdeckte seine Liebe zum Skifahren als Kind in Balderschwang, das im Süden wegen seines hohen Niederschlags gerne „Bayerisch Sibirien“ genannt wird. „Ski sind hier unabdingbar. Um zu seinen Freunden zu kommen, um überhaupt erst welche zu finden“, sagt er über seine Schulzeit. Schmelzer ist seit 1985 Sportjournalist, arbeitet aber auch als Sprecher („Tatort“), Synchron-Sprecher und Medienberater. Er kommentierte ab 1991 zunächst live fürs ARD-Radio, eher er zum Fernsehen wechselte, wo er seit 1999 live zu hören ist. Da seine Begeisterung für das Skifahren bekannt war, wurde Schmelzer gefragt, ob er Ski Alpin übernehmen wolle. Er zögerte nicht. In seinem Buch erzählt Bernd Schmelzer seinen beruflichen Weg und von vielen Erlebnissen während Olympischer Spiele, Weltmeisterschaften und Welt-Cup-Rennen. Er kennt sie alle persönlich, die aktiven und nicht mehr aktiven Top-Stars der Szene aus dem In- und Ausland: Maria Höfl-Riesch, Thomas Dreßen, Markus Wasmeier, Hermann Maier, Marcel Hirscher, Bode Miller, Alberto Tomba, Beat Feuz, Lasse Kjus, Kjetil Andre Aamodt, Aksel Lund Svindal und wie sie alle heißen. So gibt sein Buch einen Einblick in den alpinen Ski-Zirkus, der öffentlich kaum bekannt ist. Man entdeckt unbekannte Seiten der Athletinnen und Athleten. Schmelzer schafft es, seinen lockeren Kommentarstil in das Buch zu übertragen. Immer wieder muss man schmunzeln oder lachen, etwa wenn er etwa erzählt, wie er den „Herminator“, den Österreicher Hermann Maier, des Nachts von Bayern nach Österreich brachte, oder Maria Höfl-Riesch ihn bat, doch einmal in einer Live-Sendung das Wort „Käsebrot“ einzubauen – Schmelzer tat ihr den Gefallen. Auf jeder Seite kommt seine Begeisterung für Bewegung auf zwei Brettern über Schnee rüber. Das Buch wird sich aber auch mit der politischen Seite des Sports befassen. Geplant ist ein Kapitel über die Winterspiele in Peking, das im Kapitelaufriss natürlich noch nicht genauer beschrieben werden kann. Ein Buch, das nicht nur Fans des alpinen Ski-Fans begeistern wird!
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Haymon Verlag Einigkeit und Recht und Rache A1077067851
Wenn ein Umtrunk für mehr freie Politiker*innenposten sorgt als ein Misstrauensvotum! Ein Schluck Champagner schickt zwei deutsche Spitzenpolitiker ins Jenseits – und ausgerechnet Exil-Ösi André Heidergott ermittelt. Tatort Adlon: Mitten ins Herz der MachtSo feierlich und glanzvoll der Abend des 4. April auch beginnt, er endet in einem politischen Trauerspiel. Mit feinem Champagner wird am Bundespresseball im Berliner Adlon auf die Pressefreiheit angestoßen. Doch der perlende Schaumwein lockert dieses Mal weder Zungen noch die Stimmung – denn nur wenige Momente später sacken Bundeskanzler Oskar Vergis und Finanzminister Claas von der Linden leblos zu Boden. Schnell ist klar: die zwei Spitzenpolitiker der gegenwärtigen Ampel-Regierung wurden vergiftet. Schockwellen brechen über die Bundesrepublik herein. Die Medien stürzen sich auf jedes noch so kleine Gerücht. Die Sonderkommission BAO Adlon wird gegründet mit dem Auftrag die Attentäter*innen so schnell wie möglich festzusetzen – ohne dabei im von Bürger*innenhand finanzierten Sumpf aus Affären, Skandälchen und Skandalen, den sie im Berliner Regierungsviertel vorfinden, zu versinken. Mittendrin: Der Exil-Ösi André Heidergott und seine Vorgesetzte Emily. Frisch zur Mordkommission gewechselt, sind die beiden plötzlich mitten in einem Fall, der die ampelgeplagte Republik bis ins Herz erschüttert.Spurensuche zwischen Bundestag und BorchardtSchnell wird klar, dass es die BAO Adlon mit mächtigen Gegenspieler*innen zu tun haben muss. Denn ihre Verdächtigen scheinen kleine Rädchen in einem viel größeren Spiel zu sein. Heidergott und Schippmann hetzen von einem Verhör zum nächsten. Die Liste der zu Befragenden liest sich wie das Who’s Who des Berliner Regierungsviertels: Stars der radikalen Szene, politische Intrigant*innen, Lobbyist*innen und sogar die einflussreiche Verlegerin Maresa Röhn, die aus ihren Verbindungen in die Politik größtmöglichen Profit schlagen will. Alle haben ein Motiv – oder zumindest ein Geheimnis, das um keinen Preis ans Licht kommen soll. Zwischen Machtspielchen, Affären und versteckten Allianzen wird klar: In diesem undurchsichtigen Netz aus Verrat und Bussi-Bussi (nicht Küsschen, denn schließlich ist André Heidergott Wiener) ist nichts, wie es scheint.Als schreibender Zirkusdirektor führt uns Wolfgang Ainetter durch die Manege der MächtigenWolfgang Ainetter kennt die politischen und medialen Seilakte aus eigener Erfahrung – und damit auch wir von seinen Einblicken profitieren (Sie wissen schon, eine Hand wäscht die andere …) hebt er den Vorhang, der den turbulenten Zirkus des Berliner Regierungsviertels vor Normalsterblichen verbirgt. Mit Wiener Schmäh (nach Berlin mitgebracht), Berliner Schnauze (erlernt) und untrüglichem Instinkt (angeboren) bringt André Heidergott mit Emily Schippmann die Reichen, Schönen und Mächtigen ins Schwitzen. Während dabei einigen fiktiven Charakteren das Lachen vergeht, dürfen wir der gepflegten Neugier frönen und Ainetters treffsichere Seitenhiebe und elegante Anspielungen mit einem Schmunzeln genießen. Ein Schelm, wer dabei an die tatsächliche Ampelregierung denkt, der vor einem Jahr das Licht ausgeknipst wurde – und Kenner*innen, die jede einzelne Spitze mit schelmischer Freude auskosten.
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Clowniversum - Wo die Masken Geschichten erzählen (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1074413517
Durch modernste KI-Technologie wurden die Clowns zum Leben erweckt. Erleben Sie die faszinierende Welt der Clowns wie nie zuvor, mit atemberaubenden Bildern. Jeder Monat präsentiert kunstvolle Szenen voller Fantasie. Ob fröhliches Lachen, oder zarte Pantomime, dieser Kalender fängt die Magie der roten Nasen ein und bringt sie direkt in Ihr Zuhause. Perfekt für Liebhaber des Zirkus, der Kunst und der modernen Kreativität! Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Abbildungen: Januar: „Wenn du fällst, sei ein Clown – aber steh wieder auf und mach weiter.“ Februar: „Clowns sind die Waisen der Unterhaltung, die mit einem Lächeln die Welt retten.“ März: „Clowns sind die Träumer der Manege.“ April: „Lachen ist die Kunst, das Leben zu genießen, selbst wenn es verrückt spielt.“ Mai: „In der Welt eines Clowns gibt es keine Fehler, nur neue Wege, das Leben zu sehen.“ Juni: „Clowns tragen nicht nur rote Nasen, sondern auch die Last der Wahrheit.“ Juli: „Clowns leben in einer Welt, in der Fantasie und Realität miteinander tanzen.“ August: „Lachen ist das Universum der Clowns, und jeder Moment ist ein neuer Anfang.“ September: „Ein Lächeln ist der längste Weg, den man mit einem Clown gehen kann.“ Oktober: „Die beste Zeit im Leben ist immer dann, wenn du die Welt mit den Augen eines Clowns siehst.“ November: „Der Clown ist der wahre Philosoph der Bühne, der uns beibringt, dass das Leben nichts anderes ist als ein Spiel.“ Dezember: „Clowns tragen das Herz offen, um uns zu zeigen, dass auch der Schmerz Teil des Lachens ist.“ QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Die faszinierende Welt der Clowns von Autor(in): Anne Seltmann
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Vibert Miller Der Zirkus des Grauens A1070052825
Francisco Angulos neue Roman "Freak" ist eine brillante Erforschung einiger der ewigen Themen, welche die Menschheit seit Anbeginn der Zeiten besessen haben: die zügellose Suche nach Unsterblichkeit, der zerreißende Schmerz des Verlusts und die Erlösung durch die heilende Kraft der Liebe. Mit einer eleganten und evokativen Prosa, die stellenweise lyrische Züge annimmt, bringt uns Angulo in ein ambivalentes Territorium zwischen Realität und Fantasie, einen beunruhigenden Freak-Zirkus, bevölkert von halb Mensch, halb Tier-Wesen, die in dieser eigentümlichen Familie von Außenseitern ein Zuhause gefunden haben, eine Oase der Akzeptanz, fernab von der Grausamkeit und den Vorurteilen der Außenwelt. Der Autor beherrscht die Zeitsprünge meisterhaft, indem er geschickt die rätselhafte Geschichte von Doktor Nikola, einem Mann, der seit Jahrzehnten dank einer geheimnisvollen Maschine ewig jung ist, mit der des jungen Alex verflechtet, einem sensiblen und unverstandenen Jungen, der seine Kindheit in einer Psychiatrie verbracht hat, von seiner eigenen Familie zu Unrecht als verrückt abgestempelt. Obwohl mehr als ein Jahrhundert zwischen ihnen liegt, werden uns die Leben dieser beiden Figuren als durch den unsichtbaren, unergründlichen Faden des Schicksals miteinander verwoben gezeigt. Wie Thomas Mann treffend feststellte: "Die Zeit ist nichts als eine anhaltende Illusion", und dieser Roman stellt eine beredte Demonstration dieser Behauptung dar. Durch ein cleveres Spiel mit Zeit-Entsprechungen, das uns an gewisse Aspekte der Einsteinschen Relativitätstheorie erinnern könnte, verwischt Angulo die scheinbar klaren Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und zeigt uns, dass sie im Grunde nichts weiter sind als Teil jener Illusion, auf die Mann anspielte, denn im Wesentlichen ist jede Zeit Eine und dieselbe. Im Laufe der dichten Handlung zieht der Autor suggestive Parallelen zwischen Nikolaus beharrlicher Suche und den unablässigen Versuchen der Menschheit, ihre Begrenzungen zu transzendieren, sei es durch die Macht von Wissenschaft und Technologie, des Glaubens oder der archaischen Magie. Die von Nikola ersehnte ewige Jugend ruft unweigerlich jenen prometheischen Traum in Erinnerung, den Tod zu besiegen, der die Menschheit seit den Anfängen der Zivilisation verfolgt. Wie der legendäre Faust ist Nikola bereit, jeden Preis zu zahlen und alles zu riskieren, um seine geliebte Apolonia zurückzugewinnen, sie den unerbittlichen Klauen der Zeit zu entreißen. Einer der großen Vorzüge des Romans liegt zweifellos in der meisterhaften psychologischen Zeichnung seiner komplexen und faszinierenden Figuren. Die quälende Entwicklung Doktor Nikolas im Laufe der Jahre, vom visionären Wissenschaftler zum einsamen, rätselhaften alten Zirkusmagier, ist zutiefst ergreifend. Ebenso gelungen ist die Charakterisierung von Apolonia, einer unabhängigen und mutigen Frau, ihrer Zeit weit voraus, die die starren gesellschaftlichen Konventionen zugunsten ihrer Ideale herausfordert. Ein weiteres großes Verdienst dieses ehrgeizigen Romans ist Angulos erstaunliche Fähigkeit, unterschiedliche historische Epochen mit erstaunlichem Realismus zum Leben zu erwecken, von Glanz und Raffinement der Belle Époque bis zum turbulenten Spanien des Bürgerkriegs. Die evokative Prosa des Autors besitzt die Präzision eines Skalpells und den Lyrizismus einer Sinfonie, um uns in diese Schauplätze zu versetzen, die so lebhaft beschrieben sind, dass sie vor unseren erstaunten Augen zum Leben zu erwachen scheinen.
2 - 3 Wochen
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Haymon Verlag Einigkeit und Recht und Rache A1077126581
Wenn ein Umtrunk für mehr freie Politiker*innenposten sorgt als ein Misstrauensvotum! Ein Schluck Champagner schickt zwei deutsche Spitzenpolitiker ins Jenseits - und ausgerechnet Exil-Ösi André Heidergott ermittelt. Tatort Adlon: Mitten ins Herz der Macht So feierlich und glanzvoll der Abend des 4. April auch beginnt, er endet in einem politischen Trauerspiel . Mit feinem Champagner wird am Bundespresseball im Berliner Adlon auf die Pressefreiheit angestoßen. Doch der perlende Schaumwein lockert dieses Mal weder Zungen noch die Stimmung - denn nur wenige Momente später sacken Bundeskanzler Oskar Vergis und Finanzminister Claas von der Linden leblos zu Boden. Schnell ist klar: die zwei Spitzenpolitiker der gegenwärtigen Ampel-Regierung wurden vergiftet. Schockwellen brechen über die Bundesrepublik herein. Die Medien stürzen sich auf jedes noch so kleine Gerücht. Die Sonderkommission BAO Adlon wird gegründet mit dem Auftrag die Attentäter*innen so schnell wie möglich festzusetzen - ohne dabei im von Bürger*innenhand finanzierten Sumpf aus Affären, Skandälchen und Skandalen, den sie im Berliner Regierungsviertel vorfinden, zu versinken. Mittendrin: Der Exil-Ösi André Heidergott und seine Vorgesetzte Emily . Frisch zur Mordkommission gewechselt, sind die beiden plötzlich mitten in einem Fall, der die ampelgeplagte Republik bis ins Herz erschüttert. Spurensuche zwischen Bundestag und Borchardt Schnell wird klar, dass es die BAO Adlon mit mächtigen Gegenspieler*innen zu tun haben muss. Denn ihre Verdächtigen scheinen kleine Rädchen in einem viel größeren Spiel zu sein. Heidergott und Schippmann hetzen von einem Verhör zum nächsten . Die Liste der zu Befragenden liest sich wie das Who's Who des Berliner Regierungsviertels : Stars der radikalen Szene, politische Intrigant*innen, Lobbyist*innen und sogar die einflussreiche Verlegerin Maresa Röhn, die aus ihren Verbindungen in die Politik größtmöglichen Profit schlagen will. Alle haben ein Motiv - oder zumindest ein Geheimnis, das um keinen Preis ans Licht kommen soll. Zwischen Machtspielchen, Affären und versteckten Allianzen wird klar: In diesem undurchsichtigen Netz aus Verrat und Bussi-Bussi (nicht Küsschen, denn schließlich ist André Heidergott Wiener) ist nichts, wie es scheint. Als schreibender Zirkusdirektor führt uns Wolfgang Ainetter durch die Manege der Mächtigen Wolfgang Ainetter kennt die politischen und medialen Seilakte aus eigener Erfahrung - und damit auch wir von seinen Einblicken profitieren (Sie wissen schon, eine Hand wäscht die andere ...) hebt er den Vorhang, der den turbulenten Zirkus des Berliner Regierungsviertels vor Normalsterblichen verbirgt . Mit Wiener Schmäh (nach Berlin mitgebracht), Berliner Schnauze (erlernt) und untrüglichem Instinkt (angeboren) bringt André Heidergott mit Emily Schippmann die Reichen, Schönen und Mächtigen ins Schwitzen. Während dabei einigen fiktiven Charakteren das Lachen vergeht, dürfen wir der gepflegten Neugier frönen und Ainetters treffsichere Seitenhiebe und elegante Anspielungen mit einem Schmunzeln genießen. Ein Schelm, wer dabei an die tatsächliche Ampelregierung denkt, der vor einem Jahr das Licht ausgeknipst wurde - und Kenner*innen, die jede einzelne Spitze mit schelmischer Freude auskosten.
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Verlag Kettler Was zum Schaffen drängt …
Der Katalog erscheint begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Märkischen Museum Witten, das erstmalig in einer großen, zusammenhängenden Präsentation seinen umfangreichen Bestand an Kunstwerken des Expressionismus und zeitnaher Strömungen zeigt. Rund 150 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Depot des Museums verdeutlichen das vielfältige Schaffen der Künstler*innen von 1900 bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Der Expressionismus hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht nur die bildende Kunst, sondern auch andere Sparten wie Literatur, Musik, Film, Theater und Tanz in Deutschland maßgeblich geprägt. Was wir heute als selbstverständlich und hohe Kunst ansehen, die avantgardistischen Neuerungen in der Ausdrucksweise, dem Umgang mit Farbe und Fläche, die radikale Subjektivität und Wiedergabe von psychologischen Empfindungen und Lebensrealitäten, begegnete wie viele andere Innovationen zunächst einer Ablehnung in der Allgemeinheit. Doch schnell hat sich diese Kunstrichtung etabliert, fand ihre Förder*innen und hielt Einzug in Ausstellungen und Museen. Mit ihren Werken geben uns die Künstler*innen einen Einblick in ihre Zeit und das, was sie zum Schaffen und zur Reflektion anregte: Neben den traumatischen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, den gesellschaftlichen Umbrüchen durch die Industrialisierung in den Großstädten und die Wirtschaftskrisen, die vielfach zu Elend und Armt führten, sind es insbesondere auch die Sehnsucht nach alternativen Lebensformen im Einklang mit der Natur sowie die psychologischen Ergründung der menschlichen Existenz. Geprägt wurde der Stil durch zwei Künstler*innen-Gruppen und ihre Protagonist*innen: die „Brücke“, gegründet 1905 in Dresden, und „Der Blaue Reiter“, gegründet 1912 in München. Aber auch jenseits dieser Gruppen wie beispielsweise in Westfalen und im Rheinland haben sich Künstler*innen mit der expressionistischen Kunst auseinandergesetzt und ihre eigenen Perspektiven entwickelt. Die zweite Generation des Expressionismus, ab den 1920er-Jahren, setzt sich vermehrt auch mit sozialkritischen Thematiken auseinander und wird oft auch unter der Bezeichnung „Neue Sachlichkeit“ subsummiert. Die Machtergreifung des NS-Regimes 1933 und ihre politisch instrumentalisierte Kulturpolitik, die insbesondere die Kunst des Expressionismus der ersten und zweiten Generation als „entartet“ diffamierte, stellt einen tiefen und kaum zu überwindenden Einschnitt in der Geschichte dar. Doch der Einfluss des Expressionismus endete nicht mit dieser Zäsur, sondern wird nach Ende des Zweiten Weltkriegs von vielen Künstler*innen als Ausgangspunkt genommen, um wieder Anschluss an die internationale, zeitgenössische Kunst zu finden. Viele Themen des Expressionismus – wie beispielsweise die Sichtbarkeit von Armut in der Großstadt, die Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt, aber auch die Faszination der Welt des Zirkus und des Nachtlebens, die Sehnsucht nach der Landschaft und einer harmonischen Verbindung mit der Natur – spielen auch in unsere Gegenwart eine große Rolle und regen auch noch heute Künstler*innen zum Schaffen an. Mit ausgewählten Referenzwerken aus dem Bereich der zeitgenössischen Fotografie stellt die Ausstellung eine Verbindung der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhundert mit der Gegenwart her. Mit Arbeiten von: Willi Baumeister, Max Beckmann, Peter August Böckstiegel, Angus Boulton, Heinrich Campendonk, Gustav Deppe, Walter Dexel, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Werner Gilles, Karl Otto Götz, George Grosz, Erich Heckel, Peter Herkenrath, Karl Hofer, Aino Kannisto, Ida Kerkovius, Anton Kerschbaumer, Ernst Ludwig Kirchner, Barbara Klemm, Käthe Kollwitz, Marie-Jo Lafontaine, August Macke, Paula Modersohn-Becker, Oskar Moll, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Gabriele Münter, Heinrich Nauen, Anja Niedringhaus, Karel Niestrath, Simone Nieweg, Emil Nolde, Walter Ophey, Otto Pankok, Hermann Max Pechstein, Christian Rohlfs, Andreas Rost, Karl Schmidt-Rottluff, Werner Scholz, Eberhard Viegener, Ira Vinoku
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34,00€
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Verlag Kettler Was zum Schaffen drängt … A1072520651
Der Katalog erscheint begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Märkischen Museum Witten, das erstmalig in einer großen, zusammenhängenden Präsentation seinen umfangreichen Bestand an Kunstwerken des Expressionismus und zeitnaher Strömungen zeigt. Rund 150 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Depot des Museums verdeutlichen das vielfältige Schaffen der Künstler*innen von 1900 bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Der Expressionismus hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht nur die bildende Kunst, sondern auch andere Sparten wie Literatur, Musik, Film, Theater und Tanz in Deutschland maßgeblich geprägt. Was wir heute als selbstverständlich und hohe Kunst ansehen, die avantgardistischen Neuerungen in der Ausdrucksweise, dem Umgang mit Farbe und Fläche, die radikale Subjektivität und Wiedergabe von psychologischen Empfindungen und Lebensrealitäten, begegnete wie viele andere Innovationen zunächst einer Ablehnung in der Allgemeinheit. Doch schnell hat sich diese Kunstrichtung etabliert, fand ihre Förder*innen und hielt Einzug in Ausstellungen und Museen. Mit ihren Werken geben uns die Künstler*innen einen Einblick in ihre Zeit und das, was sie zum Schaffen und zur Reflektion anregte: Neben den traumatischen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, den gesellschaftlichen Umbrüchen durch die Industrialisierung in den Großstädten und die Wirtschaftskrisen, die vielfach zu Elend und Armt führten, sind es insbesondere auch die Sehnsucht nach alternativen Lebensformen im Einklang mit der Natur sowie die psychologischen Ergründung der menschlichen Existenz. Geprägt wurde der Stil durch zwei Künstler*innen-Gruppen und ihre Protagonist*innen: die „Brücke“, gegründet 1905 in Dresden, und „Der Blaue Reiter“, gegründet 1912 in München. Aber auch jenseits dieser Gruppen wie beispielsweise in Westfalen und im Rheinland haben sich Künstler*innen mit der expressionistischen Kunst auseinandergesetzt und ihre eigenen Perspektiven entwickelt. Die zweite Generation des Expressionismus, ab den 1920er-Jahren, setzt sich vermehrt auch mit sozialkritischen Thematiken auseinander und wird oft auch unter der Bezeichnung „Neue Sachlichkeit“ subsummiert. Die Machtergreifung des NS-Regimes 1933 und ihre politisch instrumentalisierte Kulturpolitik, die insbesondere die Kunst des Expressionismus der ersten und zweiten Generation als „entartet“ diffamierte, stellt einen tiefen und kaum zu überwindenden Einschnitt in der Geschichte dar. Doch der Einfluss des Expressionismus endete nicht mit dieser Zäsur, sondern wird nach Ende des Zweiten Weltkriegs von vielen Künstler*innen als Ausgangspunkt genommen, um wieder Anschluss an die internationale, zeitgenössische Kunst zu finden. Viele Themen des Expressionismus – wie beispielsweise die Sichtbarkeit von Armut in der Großstadt, die Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt, aber auch die Faszination der Welt des Zirkus und des Nachtlebens, die Sehnsucht nach der Landschaft und einer harmonischen Verbindung mit der Natur – spielen auch in unsere Gegenwart eine große Rolle und regen auch noch heute Künstler*innen zum Schaffen an. Mit ausgewählten Referenzwerken aus dem Bereich der zeitgenössischen Fotografie stellt die Ausstellung eine Verbindung der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhundert mit der Gegenwart her. Mit Arbeiten von: Willi Baumeister, Max Beckmann, Peter August Böckstiegel, Angus Boulton, Heinrich Campendonk, Gustav Deppe, Walter Dexel, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Werner Gilles, Karl Otto Götz, George Grosz, Erich Heckel, Peter Herkenrath, Karl Hofer, Aino Kannisto, Ida Kerkovius, Anton Kerschbaumer, Ernst Ludwig Kirchner, Barbara Klemm, Käthe Kollwitz, Marie-Jo Lafontaine, August Macke, Paula Modersohn-Becker, Oskar Moll, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Gabriele Münter, Heinrich Nauen, Anja Niedringhaus, Karel Niestrath, Simone Nieweg, Emil Nolde, Walter Ophey, Otto Pankok, Hermann Max Pechstein, Christian Rohlfs, Andreas Rost, Karl Schmidt-Rottluff, Werner Scholz, Eberhard Viegener, Ira Vinoku
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Lübbe Audio Tee? Kaffee? Mord! - Folge 21-25 (Nur bei uns!) A1076742031
Cottages, englische Rosen und sanft geschwungene Hügel - das ist Earlsraven. Mittendrin: das "Black Feather". Dieses gemütliche Café erbt die junge Nathalie Ames völlig unerwartet von ihrer Tante - und deren geheimes Doppelleben gleich mit! Gemeinsam mit ihrer Köchin Louise, einer ehemaligen Agentin der britischen Krone, führt sie nicht nur das Café und den Pub, sondern löst Verbrechen und fängt Mörder! Begleiten Sie Nathalie und Louise bei ihren Fällen!Folge 21 - Ein Grab für dreiBei der Beerdigung des bekannten Fernsehmoderators Henry Mortimer kommt es zum Skandal: Sein Grab ist bereits belegt - mit drei Leichen! Die Gerichtsmedizinerin findet heraus, dass es sich bei den Opfern um die Artistengruppe "Die drei Montoyas" gehandelt hat, und bittet Nathalie und Louise um Hilfe, denn: Die drei Montoya-Brüder treten weiterhin auf! Die beiden schleusen Louise' Lebensgefährten Martin Lazebnik inkognito als Clown in den Zirkus ein, in dem die Trapezkünstler gerade arbeiten. Doch was der vermeintliche Clown dort über die drei Artisten herausfindet, bringt ihn selbst in größte Gefahr ...Folge 22 - Letzter Vorhang für Mister GoodfellowJonathan Goodfellow, der Regisseur einer Theatergruppe, die im "Black Feather" einquartiert ist, wird ermordet - bei einer Probe wird er von einer Guillotine geköpft, die eigentlich nur Requisit sein sollte! Verdächtige gibt es genug, denn der Regisseur war bei seinen Schauspielern verhasst. Doch galt der Anschlag wirklich ihm? Nathalie und Constable Strutner entdecken einige Ungereimtheiten und fangen an zu ermitteln. Aber Nathalie ist abgelenkt: Denn ein anderes Verbrechen, das sie wenige Monate zuvor während ihres Urlaubs beobachtet hat, will ihr nicht aus dem Kopf gehen ...Folge 23 - Drei Sterne und ein MordAufregung im beschaulichen Earlsraven: Der Neubau des Black Feather feiert Eröffnung. Aus diesem Anlass kündigt der gefürchtete Restaurantkritiker Leon Bester seinen Besuch an. Doch kaum hat er angefangen zu essen, bekommt Bester Atemnot, bricht zusammen und ist tot. Es stellt sich heraus, dass in sein Essen jede Menge Nussmehl gegeben wurde, obwohl bekannt war, dass Bester hochallergisch auf Nüsse reagiert! Nathalie und Louise sind entsetzt - und können sich nicht erklären, wer in ihrer Küche ein Motiv für den Mord an dem Gastrokritiker haben könnte. Doch in ihrem Pub spielen nicht alle mit offenen Karten ...Folge 24 - Louise in GefahrNathalie ist entsetzt: Ihre Freundin Louise, die Köchin und ehemalige Geheimagentin, wurde entführt! Damit Louise freigelassen wird, muss Nathalie den kolumbianischen Kriminellen Diego Gustavo Esteban aus dem Gefängnis befreien. Dieser soll in den folgenden Tagen operiert werden - und die einzige Möglichkeit, ihn an Louise' Entführer zu übergeben, ist der Krankentransport. Doch Esteban wird schwer bewacht, und Nathalie und ihre Freunde sehen keinen Weg, Louise zu befreien, ohne dass jemand anderes ums Leben kommt ...Folge 25 - Tod im MorgenrotEin neues Stonehenge in Earlsraven? Seit auf einem streng von der Außenwelt abgeschirmten Acker Ausgrabungen stattfindet, hören Nathalie und Louise die wildesten Gerüchte. Und tatsächlich lädt der Esoterik-Guru Jason Abrahams seine Anhänger nach Earlsraven ein, weil dort ein übernatürliches Ereignis von besonderer Bedeutung stattfinden soll. Das "Black Feather" ist komplett ausgebucht. Doch kurz vor dem großen Tag wird eine Journalistin tot aufgefunden - war es wirklich Selbstmord? Nathalie und Louise fangen an zu ermitteln, denn möglicherweise hat ihr Tod viel irdischere Gründe, als es zunächst den Anschein hat...
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