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Wilhelm Raabe: Der Schüdderump Entstanden 1867/69. Erstdruck in: Westermann's Monatsheften (Braunschweig), Oktober 1969 - März 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm Raabe: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer und Helmut Richter, Berlin und Weimar: Aufbau, 1964-1966. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Portrait einer jungen Frau in Weiß, 1901. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman "Die Chronik der Sperlingsgasse", die er 1856 unter dem Pseudonym "Jakob Corvinus" veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in "Westermanns Monatsheften". Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem "Deutschen Nationalverein" und dem "Großen Klub" bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen "Deutschen Partei" beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. "Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf."
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Wilhelm Raabe: Der Schüdderump Entstanden 1867/69. Erstdruck in: Westermann's Monatsheften (Braunschweig), Oktober 1969 - März 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm Raabe: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer und Helmut Richter, Berlin und Weimar: Aufbau, 1964-1966. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Portrait einer jungen Frau in Weiß, 1901. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman "Die Chronik der Sperlingsgasse", die er 1856 unter dem Pseudonym "Jakob Corvinus" veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in "Westermanns Monatsheften". Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem "Deutschen Nationalverein" und dem "Großen Klub" bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen "Deutschen Partei" beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. "Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf."
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Calvendo Im Stil der großen Meister (hochwertiger Premium Wandkalender 2026 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz A1075028460
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Künstliche Intelligenz kann heute schon sehr viel. Erlaubt man ihr, aus der Fülle der Werke eines Malers, eine eigene Kreation zu erschaffen, so entsteht immer eine einzigartige Momentaufnahme. Dieses eine Werk lässt sich nicht wiederholen, so sehr man sich auch bemüht. Jedes Werk einer KI bleibt daher einzigartig und ist auf ihre spezielle Weise schön. Dieser Kalender vereint die Interpretationen von zwölf bekannten Malern. Weder sind es Kopien von deren Werken noch ist es wirkliche Kunst, und doch irgendwo beides. Genießen sie die farbenfrohe Mischung. Erstellt mit KI und finalisiert in Photoshop Premium Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen, hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) mit hochwertigen Materialien. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite stabiler Papprücken hinten 1 transparente Schutzfolie Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Vincent van Gogh Februar: Pierre-Auguste Renoir März: Salvador Dali April: Sandro Botticelli Mai: Caspar David Friedrich Juni: Edouard Manet Juli: Franz Marc August: Gustav Klimt September: Wassily Kandinsky Oktober: Paul Gauguin November: Ernst Macke Dezember: Paul Cezanne PREMIUM-LINIE - Brillanter Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven, Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. QUALITÄT - edle Materialien, stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Die Momentaufnahme einer Interpretation von Autor(in): Kerstin Waurick
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GRIN Über Paul Gauguin - Soyez mystèrieuses
GRIN Über Paul Gauguin - Soyez mystèrieuses
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Moderne Kunst um die Jahrhundertwende., Sprache: Deutsch, Abstract: Paul Gauguin gehört zu der Reihe der so genannanten Maler-Bildhauer, die sich am Ende des 19. Jahrhunderts als Maler mit der Bildhauerei beschäftigte. Neben Gauguin widmeten sich der Bildhauerei solche Künstler wie Renoir, Degas, Daumier, Matisse etc. Wie andere Künstler jener Zeit, experimentierte Gauguin mit verschiedenen Richtungen und mit unteschiedlichen Materialen. Neben Malerei sind auch seine Keramiken und Skulpturen, Holzreliefs und Zinkographien bekannt. Das Ursprüngliche am Modellieren war es das, was ihn faszinierte. Wie er selbst behauptete, suchte er bei jedem Material nach dem ihm eigentümlichen Charakter. Wie viele andere Maler jener Zeit stellte er den Abbild- und Zeichencharakter des Bildes in Frage und versuchte eine neue Bildsprache zu ergründen. Während die Malerei als Hauptbeschäftigung Gauguins galt, wurde die Bildhauerei eher als sein privates Vergnügen angesehen . Mehr noch als in der Malerei ließ sich Gauguin bei den Keramiken und Holzreliefen von seiner Phantasie leiten. Hier konnte er seine inneren Ideen weniger eingeschränkt zum Ausdruck bringen. So wie bei einem unter seinen Reliefen, in dem Flachrelief Soyez mystèrieuses (Seid geheimnisvoll). Das ist ein polychromes Holzrelief mit einer warmen gelben, roten und grünen Farbpalette. Dominierend ist aber ein variantenreiches Grün in feinen Nuancen. Die Komposition ist, wie für diese Periode typisch, relativ einfach. Aber der eingeschriebene Titel Soyez mysterieuses im oberen linken Bildecke deutet daran, dass hinter diesem Titel ein Bedeutungsgehalt steht, denn es herauszufinden gilt. Folgende Fragen ergeben sich bei der näheren Betrachtung des Reliefs:Warum wählte Gauguin ein polychromes Holzrelief als Ausdrück seiner Idee? Woher rührt sein Interesse für Relief als Form und Holz als Material ? Wie kann man die eigentliche Bedeutung dieses symbolischen Werkes ikonologisch interpretieren ? Welche Philosophie verhüllte Gauguin hinter diesem Werk ? Um diese Fragen zu beantworten, sollte man das Relief als Wiederspiegelung seiner Philisophie und seines künstlerischen Stils ansehen, und die Entwicklung seines Stils in der Zeit von 1886 bis 1891 nachvollziehen.
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GRIN Über Paul Gauguin - Soyez mystèrieuses A1007907460
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Moderne Kunst um die Jahrhundertwende., Sprache: Deutsch, Abstract: Paul Gauguin gehört zu der Reihe der so genannanten Maler-Bildhauer, die sich am Ende des 19. Jahrhunderts als Maler mit der Bildhauerei beschäftigte. Neben Gauguin widmeten sich der Bildhauerei solche Künstler wie Renoir, Degas, Daumier, Matisse etc. Wie andere Künstler jener Zeit, experimentierte Gauguin mit verschiedenen Richtungen und mit unteschiedlichen Materialen. Neben Malerei sind auch seine Keramiken und Skulpturen, Holzreliefs und Zinkographien bekannt. Das Ursprüngliche am Modellieren war es das, was ihn faszinierte. Wie er selbst behauptete, suchte er bei jedem Material nach dem ihm eigentümlichen Charakter. Wie viele andere Maler jener Zeit stellte er den Abbild- und Zeichencharakter des Bildes in Frage und versuchte eine neue Bildsprache zu ergründen. Während die Malerei als Hauptbeschäftigung Gauguins galt, wurde die Bildhauerei eher als sein privates Vergnügen angesehen . Mehr noch als in der Malerei ließ sich Gauguin bei den Keramiken und Holzreliefen von seiner Phantasie leiten. Hier konnte er seine inneren Ideen weniger eingeschränkt zum Ausdruck bringen. So wie bei einem unter seinen Reliefen, in dem Flachrelief Soyez mystèrieuses (Seid geheimnisvoll). Das ist ein polychromes Holzrelief mit einer warmen gelben, roten und grünen Farbpalette. Dominierend ist aber ein variantenreiches Grün in feinen Nuancen. Die Komposition ist, wie für diese Periode typisch, relativ einfach. Aber der eingeschriebene Titel Soyez mysterieuses im oberen linken Bildecke deutet daran, dass hinter diesem Titel ein Bedeutungsgehalt steht, denn es herauszufinden gilt. Folgende Fragen ergeben sich bei der näheren Betrachtung des Reliefs:Warum wählte Gauguin ein polychromes Holzrelief als Ausdrück seiner Idee? Woher rührt sein Interesse für Relief als Form und Holz als Material ? Wie kann man die eigentliche Bedeutung dieses symbolischen Werkes ikonologisch interpretieren ? Welche Philosophie verhüllte Gauguin hinter diesem Werk ? Um diese Fragen zu beantworten, sollte man das Relief als Wiederspiegelung seiner Philisophie und seines künstlerischen Stils ansehen, und die Entwicklung seines Stils in der Zeit von 1886 bis 1891 nachvollziehen.
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Hofenberg Miß Sara Sampson A1039669838
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Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die "Berlinische Privilegierte Zeitung" und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel "Miß Sara Sampson". Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die "Hamburgische Dramaturgie". 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge "Zu den drei Rosen". 1779 erscheint "Nathan der Weise" und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines "Nathan" in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
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Hofenberg Miß Sara Sampson A1039669865
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Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die "Berlinische Privilegierte Zeitung" und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel "Miß Sara Sampson". Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die "Hamburgische Dramaturgie". 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge "Zu den drei Rosen". 1779 erscheint "Nathan der Weise" und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines "Nathan" in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
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KOHL VERLAG Der Verlag mit dem Baum Die Kunstepoche IMPRESSIONISMUS A1055921896
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Die mehrbändige Reihe „Die Kunstepoche“ bietet ein innovatives und praxisorientiertes Konzept für den modernen Kunstunterricht der Klassen 5 bis 13 und deckt die bedeutendsten Epochen der Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne ab. Durch eine lebendige Mischung aus spannenden Fakten, exklusiven Bildern und kreativen Aufgaben werden Schüler in die Welt der Kunstgeschichte eingeführt und lernen die Meisterwerke und Künstler auf anschauliche und greifbare Weise kennen. Die Reihe legt besonderen Wert auf die Analyse, Reflexion und Bildbeschreibung, die in kreativen Malaufträgen und kunsthistorischen Reflexionen vertieft werden. Stil- und Epochenmerkmale, bedeutende Kunstrichtungen und ihre wichtigsten Vertreter werden umfassend behandelt. So wird Kunstgeschichte für die Schüler verständlich und greifbar, während gleichzeitig ihre eigene Kreativität und Imagination gefördert wird.Der Band Impressionismus aus dieser Reihe ist speziell für den Kunstunterricht konzipiert und basiert auf aktuellen didaktischen Ansätzen, die den Bildungsvorgaben gerecht werden. In diesem Band erhalten die Schüler einen fundierten Einblick in eine der prägendsten Kunstrichtungen des 19. Jahrhunderts, wobei der Schwerpunkt auf der praktischen Arbeit liegt. Mit Malaufträgen, die die Stilmerkmale des Impressionismus erlebbar machen, werden zentrale Aspekte wie Licht, Farbe und Wahrnehmung künstlerisch umgesetzt. Wichtige Impressionisten wie Claude Monet, Edgar Degas, Pierre-Auguste Renoir und Georges Seurat werden vorgestellt und ihre Werke anhand ausgewählter Grafiken und Fotos veranschaulicht. Durch die anschauliche Erklärung der Epochenmerkmale und der historischen Hintergründe können die Schüler die Entwicklung dieser Kunstrichtung nachvollziehen und verstehen, wie sich die Künstler gegen die starren Vorgaben der Akademien durchsetzten.Neben der kunsthistorischen Analyse fördert der Band die Reflexion über die Verbindung zur modernen Kunst und den Einfluss des Impressionismus auf heutige Kunstrichtungen. In der Unterrichtspraxis hat sich das Konzept als äußerst effektiv erwiesen: Schüler setzen die vermittelten Inhalte motiviert und kreativ um, während die praxisnahen Malaufgaben ihnen erlauben, eigene Werke im Stil des Impressionismus zu gestalten. Die ausführlichen Malanweisungen und Aufgaben zur Bildsprache ermöglichen es den Schülern, die Stilmerkmale des Impressionismus eigenständig zu erforschen und anzuwenden. Das Buch bietet so eine umfassende Grundlage für den Kunstunterricht und ist zugleich ein wertvolles Hilfsmittel für projektorientierte Arbeitsgemeinschaften und individuelle Lernphasen.Impressionismus aus der Reihe „Die Kunstepoche“ vermittelt nicht nur kunsthistorisches Wissen, sondern fördert auch die künstlerische Wahrnehmung und die kreative Auseinandersetzung mit den Meisterwerken dieser bedeutenden Epoche. Ideal für die praktische und theoretische Arbeit im Kunstunterricht und für alle, die sich für die Geschichte der Kunst interessieren.48 Seiten, FARBDRUCK
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Hofenberg Miß Sara Sampson A1030733544
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Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die "Berlinische Privilegierte Zeitung" und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel "Miß Sara Sampson". Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die "Hamburgische Dramaturgie". 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge "Zu den drei Rosen". 1779 erscheint "Nathan der Weise" und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines "Nathan" in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
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BoD - Books on Demand Miß Sara Sampson (Großdruck) A1056443390
BoD - Books on Demand Miß Sara Sampson (Großdruck) A1056443390
Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die »Berlinische Privilegierte Zeitung« und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel »Miß Sara Sampson«. Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die »Hamburgische Dramaturgie«. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge »Zu den drei Rosen«. 1779 erscheint »Nathan der Weise« und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines »Nathan« in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
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Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die »Berlinische Privilegierte Zeitung« und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel »Miß Sara Sampson«. Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die »Hamburgische Dramaturgie«. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge »Zu den drei Rosen«. 1779 erscheint »Nathan der Weise« und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines »Nathan« in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
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