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Deutscher Universitätsverlag Kooperation und Abgrenzung
Die vorliegende Arbeit entstand in dem 1985 von der Deutschen For schungsgemeinschaft an der Universität Konstanz eingerichteten Sender forschungsbereich 221: "Verwaltung im Wandel". Durch meine Mitarbeit in dem sozialpsychologischen Teilprojekt B4 "Führung und Zusammenar beit bei komplexen Problemen: Eine Herausforderung für die mittlere Führungsebene in der öffentlichen Verwaltung?" (Leitung Prof. Dr. Rudolf Fisch) wurde ich angeregt, mich in meinem Dissertationsprojekt näher mit der Dynamik der Intergruppen-Kooperation zu beschäftigen. An dieser Stelle möchte ich allen danken, die auf verschiedenste Weise zum Entstehen dieser Arbeit beigetragen haben: Das Dissertationsprojekt wurde im Jahre 1986 durch den "Ausschuß für Forschungsfragen" der Universität Konstanz finanziell unterstützt. Die Versuchsteilnehmerinnen und -teilnehmer zeigten ein großes Engage ment bei den Diskussionen in den Planspielsitzungen und viel Geduld bei der anschließenden Datenerhebung. Herr Stadtbaurat Axel Mothes und Herr Thomas Scharley gaben entschei dende Anregungen bei der Entwicklung des Planspiel-Scenarios. Herr Dieter Böhm trug durch seine unermüdliche Ansprache von Versuchs teilnehmern wesentlich dazu bei, daß die notwendige Anzahl von Plan spielsitzungen zustande kommen konnte. Frau Andrea Truckenbrodt und Herr Wo lff Henschen unterstützten mi eh bei der Vorbereitung der Planspiele. Frau Monika Klasen-Röske vom Zeichenbüro der Universität fertigte die Graphiken zur Veranschaulichung der inhaltsanalytischen Ergebnisse an. Frau Reinharda Phildius vom Fotolabor der Universität erstellte die Photographie der Versuchsanordnung. Frau Claudia Giese prüfte die letzte Fassung des Manuskriptes kritisch auf Tippfehler und Inkonsistenzen in der Darstellung. Frau Karin Sommer, die psychologisch-technische Assistentin am Lehr stuhl für Sozialpsychologie, kümmerte sich mit großem Einsatz um die technische Abwicklung der Videoaufzeichnungen der Planspielsitzungen.
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Deutscher Universitätsverlag Kooperation und Abgrenzung A1032767382
Die vorliegende Arbeit entstand in dem 1985 von der Deutschen For schungsgemeinschaft an der Universität Konstanz eingerichteten Sender forschungsbereich 221: "Verwaltung im Wandel". Durch meine Mitarbeit in dem sozialpsychologischen Teilprojekt B4 "Führung und Zusammenar beit bei komplexen Problemen: Eine Herausforderung für die mittlere Führungsebene in der öffentlichen Verwaltung?" (Leitung Prof. Dr. Rudolf Fisch) wurde ich angeregt, mich in meinem Dissertationsprojekt näher mit der Dynamik der Intergruppen-Kooperation zu beschäftigen. An dieser Stelle möchte ich allen danken, die auf verschiedenste Weise zum Entstehen dieser Arbeit beigetragen haben: Das Dissertationsprojekt wurde im Jahre 1986 durch den "Ausschuß für Forschungsfragen" der Universität Konstanz finanziell unterstützt. Die Versuchsteilnehmerinnen und -teilnehmer zeigten ein großes Engage ment bei den Diskussionen in den Planspielsitzungen und viel Geduld bei der anschließenden Datenerhebung. Herr Stadtbaurat Axel Mothes und Herr Thomas Scharley gaben entschei dende Anregungen bei der Entwicklung des Planspiel-Scenarios. Herr Dieter Böhm trug durch seine unermüdliche Ansprache von Versuchs teilnehmern wesentlich dazu bei, daß die notwendige Anzahl von Plan spielsitzungen zustande kommen konnte. Frau Andrea Truckenbrodt und Herr Wo lff Henschen unterstützten mi eh bei der Vorbereitung der Planspiele. Frau Monika Klasen-Röske vom Zeichenbüro der Universität fertigte die Graphiken zur Veranschaulichung der inhaltsanalytischen Ergebnisse an. Frau Reinharda Phildius vom Fotolabor der Universität erstellte die Photographie der Versuchsanordnung. Frau Claudia Giese prüfte die letzte Fassung des Manuskriptes kritisch auf Tippfehler und Inkonsistenzen in der Darstellung. Frau Karin Sommer, die psychologisch-technische Assistentin am Lehr stuhl für Sozialpsychologie, kümmerte sich mit großem Einsatz um die technische Abwicklung der Videoaufzeichnungen der Planspielsitzungen.
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Springer Basel Numerical Methods of Approximation Theory/Numerische Methoden der Approximationstheorie
Der Band enthalt Manuskripte zu Vortragen, die auf einer von den Herausgebern geleiteten Tagung tiber Numerische Methoden der Approximationstheorie am Mathematischen Forschungsinstitut Ober wolfach in der Zeit vom 18. -24. Januar 1981 gehalten wurden. Das Spektrum der Vortrage reichte von der klassischen Approximations theorie tiber mehrdimensionale Approximationsverfahren bis hin zu praxisbezogenen Fragestellungen. Zu den zuerst genannten Gebieten gehorten z. B. die Verfeinerung von Fehlerabschatzungen bei der Polynominterpolation, Fragen zur Eindeutigkeit, Charakterisierung optimaler Interpolationsprozesse und Algorithmen zur rationalen Interpolation. Bei den weiteren genannten Gebieten spiegel ten zahlreiche Vortrage das steigende Interesse an der mehrdimensio nalen Interpolation, insbesondere mit verschiedenen Arten von Splines wider. Hier standen u. a. Probleme der Parameterschatzung in der Medizin und Flugtechnik, Fragen der Approximationstheorie bei der Konstruktion von Plottern und stabile Algorithmen beim Arbeiten mit mehrdimensionalen B-Splines im Mittelpunkt des Interesses. Die Tagung lieferte einen reprasentativen Ueberblick tiber die aktuellen Trends in der Approximationstheorie. Zum guten Erfolg der Tagung trug wie immer die hervorragende Be treuung durch die Mitarbeiter und Angestellten des Instituts so-' wie das verstandnisvolle Entgegenkommen des Institutsdirektors, Herrn Professor Dr. Barner, bei. Un serer besonderer Dank gilt dem Birkhauser Verlag ftir die wie stets sehr gute Ausstattung. Helmut Werner Lothar Collatz Gtinther Meinardus Hamburg Mannheim Bonn 7 INDEX Blatt, H. -P. Strenge Eindeutigkeitskonstanten und Fehlerabschatzungen bei linearer Tschebyscheff-Approximation 9 Bohmer, K. Polynom- und Spline-Interpolation (Ein Farbfilm) 26 Brannigan, M. A Multivariate Adaptive Data Fitting Algorithm 30 Brass, H. Zur numerischen Berechnung konjugierter Funktionen 43 Bultheel, A.
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GRIN Grüber, Marthaler, Stein: Drei Regisseure inszenieren Goethes Faust
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus dem Erstgutachten von Prof. Dr. Guido Hiß (Ruhr-Universität Bochum) zur Magisterarbeit von Guido Böhm "Grüber - Marthaler - Stein. Drei Regisseure insznieren Goethes ´Faust´" :"In seiner knappen, dennoch fundierten methodischen Vorbemerkung reflektiert der Verfasser insbesondere den Stellenwert des (klassischen) Dramas im Kontext seiner szenischen Realisierung.Im plausiblen Gegensatz zu dogmatisierenden Positionen mancher Fachkollegen, die das Drama generell aus der Theaterwissenschaft verbannen wollen, reklamiert die Arbeit den Text als virulenten Punkt gerade auch ´postdramatischer´ Inszenierungen und behauptet, dezidiert gegen den Strich, eine besondere Kompetenz der Theaterwissenschaft für die Texte. Geschult durch ihre in vielen Inszenierungen ausgewiesene Offenheit entgehen wir demnach der philologischen Falle exegetischer Vereindeutigung. Das drückt sich vor allem auch mit Blick auf ihre rezeptionsgeschichtliche Verordnung aus. ´Wie der dramatische Text einer Aufführung als sprachliche Vorlage dient, macht eine Aufführung ebenso eine Aussage über den gegenwärtigen Stand ihres Primärtextes.´Entsprechend verfolgt die Studie einen doppelten Fokus. Drei im Titel schon genannte prominente "Faust"-Inszenierungen vertreten drei Dekaden der szenischen Stoff-Aneignung, höchst unterschiedliche zumal. Die Arbeit untersucht sie zugleich als exemplarische Beiträge zum Regietheater der Gegenwart und als Belege für die heutige "Faust"-Rezeption. Es ist dem Verf. hoch anzurechnen, dass er hierfür nicht eine starre Analyseschablone entwickelt, sondern flexibel auf die Besonderheiten der jeweiligen Inszenierung eingeht. [...] Dies ist eine intelligente, engagierte und gut geschriebene Arbeit, die es mit klarem Blick auf das Wesentliche vermag, ihre Leser für die divergierenden Inszenierungen zu interessieren."
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Vieweg & Teubner Betriebliche und überbetriebliche Vernetzung von Arbeitsplätzen
Die Studie ist in Zusammenarbeit der Lehrstiihle Kommunikationsnetze, Wirt schaftsinformatik und Soziologie im Auf trag des Ministers ffir Wirtschaft, Mittel stand und Technologie des Landes NRW entstanden. Die ISDN-Forschungs kommission (Sprecher: Prof. Dr. B. -P. Lange, Universitat Osnabrock) hatte angeregt, eine Ubersicht tiber technische Moglichkeiten der Vemetzung und zugehOrige sozial-und arbeitspolitische Implikationen zu erstellen. Folgende Ziele waren vorgegeben: a) Ausrichtung auf interessierte Technikanwender und Nicht-Techniker, z. B. Ent scheidungstrager in Betrieben, Personalvertretongen undinteressierte Laien. b) Information mittelstandischer Betriebe tiber Chancen und Risiken der Ver netzung. c) Integrierte Beurteilung der Moglichkeiten und Auswirkungen vemetzter Systeme. Dabei zeichnen verantwortlich ffir: -Kapitell-5 und 7: B. Walke, S. Bohmer, -Kapitel 6. 1-6. 3 und 6. 5: M. Bastian, -Kapitel 6. 4: K. H. Horning. Es wurde der Versuch untemommen, das Thema Vemetzung von Arbeits pUitzen in einer interdisziplinaren Arbeitsgruppe aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten. Der technische Teil stUtzt sich auf eine umfangreiche Material sammlung tiber den aktuellen Stand vemetzter Systeme, die in mehreren Studien und Diplomarbeiten (u. a. [Bauc 92], [Bien 92]) erarbeitet wurde. Wesentliche Motivation zur Durchfiihrung dieser Stodie war die Moglichkeit zur Gewinnung bzw. Vertiefung eigener Erfahrungen, weit tiberwiegend durch Umgang mit den beschriebenen Systemen und systematische Aufarbeitung der veroffentlichten Lite ratur. Typische Anwendungen, Konfigurationen und Softwarepakete wurden anhand von Leistongsmessungen untersucht und bewertet Dabei konnten bereits vorliegende Erfahrungen bzgl. Konfiguration, Dimensionierung und Optimierung verteilter Systeme und zugehOriger Kommunikationseinrichtongen eingebracht, aber auch erweitert werden. Das Ergebnis in Form der Studie vereint die Dar stellung der technischen Moglichkeiten mit betriebswirtschaftlichen bzw.
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Vieweg & Teubner Betriebliche und überbetriebliche Vernetzung von Arbeitsplätzen A1017497111
Die Studie ist in Zusammenarbeit der Lehrstiihle Kommunikationsnetze, Wirt schaftsinformatik und Soziologie im Auf trag des Ministers ffir Wirtschaft, Mittel stand und Technologie des Landes NRW entstanden. Die ISDN-Forschungs kommission (Sprecher: Prof. Dr. B. -P. Lange, Universitat Osnabrock) hatte angeregt, eine Ubersicht tiber technische Moglichkeiten der Vemetzung und zugehOrige sozial-und arbeitspolitische Implikationen zu erstellen. Folgende Ziele waren vorgegeben: a) Ausrichtung auf interessierte Technikanwender und Nicht-Techniker, z. B. Ent scheidungstrager in Betrieben, Personalvertretongen undinteressierte Laien. b) Information mittelstandischer Betriebe tiber Chancen und Risiken der Ver netzung. c) Integrierte Beurteilung der Moglichkeiten und Auswirkungen vemetzter Systeme. Dabei zeichnen verantwortlich ffir: -Kapitell-5 und 7: B. Walke, S. Bohmer, -Kapitel 6. 1-6. 3 und 6. 5: M. Bastian, -Kapitel 6. 4: K. H. Horning. Es wurde der Versuch untemommen, das Thema Vemetzung von Arbeits pUitzen in einer interdisziplinaren Arbeitsgruppe aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten. Der technische Teil stUtzt sich auf eine umfangreiche Material sammlung tiber den aktuellen Stand vemetzter Systeme, die in mehreren Studien und Diplomarbeiten (u. a. [Bauc 92], [Bien 92]) erarbeitet wurde. Wesentliche Motivation zur Durchfiihrung dieser Stodie war die Moglichkeit zur Gewinnung bzw. Vertiefung eigener Erfahrungen, weit tiberwiegend durch Umgang mit den beschriebenen Systemen und systematische Aufarbeitung der veroffentlichten Lite ratur. Typische Anwendungen, Konfigurationen und Softwarepakete wurden anhand von Leistongsmessungen untersucht und bewertet Dabei konnten bereits vorliegende Erfahrungen bzgl. Konfiguration, Dimensionierung und Optimierung verteilter Systeme und zugehOriger Kommunikationseinrichtongen eingebracht, aber auch erweitert werden. Das Ergebnis in Form der Studie vereint die Dar stellung der technischen Moglichkeiten mit betriebswirtschaftlichen bzw.
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Universitätsverlag Wagner In libris A1016388127
EIN SAMMELBAND MIT WESENTLICHEN ASPEKTEN DER KULTUR- UND GEISTESGESCHICHTE TIROLS Hofrat Dr. Walter Neuhauser ist durch seine nunmehr 50-jährige berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit zur Buch- und Bibliotheksgeschichte über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der langjährige Leiter der Abteilung für Sondersammlungen und spätere Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek für Tirol in Innsbruck verkörpert den Typus des wissenschaftlichen Bibliothekars, dem es immer ein besonderes Anliegen war, das ihm anvertraute wertvolle Bucherbe sachgerecht aufzuarbeiten. Die im Verlauf von über 260 Jahren in dieser Bibliothek aufgegangenen historischen Buchbestände zahlreicher Tiroler Bibliotheken aus dem kirchlichen und weltlichen Bereich boten den idealen Ausgangspunkt für seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen zur regionalen Buch- und Bibliotheksgeschichte. Deren Forschungsergebnisse wurden von Walter Neuhauser in einer Vielzahl von Publikationen vorgelegt. Der vorliegende Sammelband bietet einen Querschnitt von heute oft schwer zugänglichen Aufsätzen zur Buch- und Bibliotheksgeschichte, die damit einem breiten Leserkreis zugänglich gemacht werden und somit das Interesse an einem wesentlichen Aspekt der Tiroler Kultur- und Geistesgeschichte erneut oder erstmals wecken sollen. AUS DEM INHALT: - Die Ris-Bibliothek. Eine Bibliothek des Humanismus in Tirol - Erfurter Blinddruckeinbände an der Universitätsbibliothek Innsbruck - Eine unbekannte lateinische Beschwörungsformel in der sog. Neustifter-Innsbrucker Spielhandschrift (Cod. 960 der Universitätsbibliothek Innsbruck) - Die Geschichte der Handschriftensammlung der UB Innsbruck - Wissenschaftspflege in Neustift im Mittelalter im Spiegel der Handschriften - Zur Geschichte des Cod. 60 der Universitätsbibliothek Innsbruck ("Ackermann aus Böhmen") - Der Weg einer Stamser Handschrift von Böhmen nach Tirol. Geschichte und Inhalt von Kodex 12 der Stiftsbibliothek - Eine Kostbarkeit der böhmischen Buchmalerei in Tirol. Kodikologische Würdigung von Kodex 12 der Stamser Stiftsbibliothek - Geschichte und Bedeutung der Wiltener Bibliothek - Die Taz-Bibliothek - Buchgeschichtliche Beziehungen zwischen Schwaben und Tirol - Bibliotheca semper renovanda, restauranda, reformanda. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibliotheksverwaltung am Beispiel der Universitätsbibliothek Innsbruck - Die Bibliothek der Kartause Schnals und ihr Beitrag für die Umgebung - Regionale Buchkultur im ausgehenden Mittelalter. Oswald von Wolkenstein und die Tiroler Buchgeschichte des 15. Jahrhunderts - Ein Huldigungsgedicht auf Abt Nikolaus Bachmann von Stams (1590-1601) mit Erwähnung des Stiftsbrandes von 1593 - Der Thalbacher Übergabekatalog von 1783 - Der Marienberger Bibliothekskatalog von 1808. Ein Beitrag zur Geschichte der Marienberger Klosterbibliothek - De libris corrigendis. Eine mittelalterliche Klage über die Tätigkeit der Korrektoren - Organisation der Bibliotheken in Tirol in der Mitte des 18. Jahrhunderts -"Iste liber est cenobii in Stams, datus a matre nostra Cesarea". Ein Beitrag zur Überlieferungsgeschichte eines seltenen mittelalterlichen Textes (Johannes Monachus, Liber de miraculis) - Buchgeschichtliche Beziehungen zwischen dem Wiener Raum und Tirol im Mittelalter - Musikgeschichtliche Quellen in Klöstern, Bibliotheken und Archiven - Ein kaiserlicher Auftraggeber: Ein Brief Kaiser Maximilians I. an Anton Koberger, Beitrag zur Überlieferungsgeschichte der Revelationes s. Birgittae - Das "Teyser-Missale" - Die Überlieferung der Schriften des Hippolyt Guarinoni unter besonderer Berücksichtigung der handschriflichen Überlieferung in der UB Innsbruck - O scriptor cessa quoniam manus est tibi fessa. Ein Florilegium von Schreiberversen und -sprüchen in Handschriften der Innsbrucker Universitäts- und Landesbibliothek Tirol - Verzeichnis der Schriften von Walter Neuhauser
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Universitätsverlag Wagner In libris
EIN SAMMELBAND MIT WESENTLICHEN ASPEKTEN DER KULTUR- UND GEISTESGESCHICHTE TIROLS Hofrat Dr. Walter Neuhauser ist durch seine nunmehr 50-jährige berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit zur Buch- und Bibliotheksgeschichte über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der langjährige Leiter der Abteilung für Sondersammlungen und spätere Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek für Tirol in Innsbruck verkörpert den Typus des wissenschaftlichen Bibliothekars, dem es immer ein besonderes Anliegen war, das ihm anvertraute wertvolle Bucherbe sachgerecht aufzuarbeiten. Die im Verlauf von über 260 Jahren in dieser Bibliothek aufgegangenen historischen Buchbestände zahlreicher Tiroler Bibliotheken aus dem kirchlichen und weltlichen Bereich boten den idealen Ausgangspunkt für seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen zur regionalen Buch- und Bibliotheksgeschichte. Deren Forschungsergebnisse wurden von Walter Neuhauser in einer Vielzahl von Publikationen vorgelegt. Der vorliegende Sammelband bietet einen Querschnitt von heute oft schwer zugänglichen Aufsätzen zur Buch- und Bibliotheksgeschichte, die damit einem breiten Leserkreis zugänglich gemacht werden und somit das Interesse an einem wesentlichen Aspekt der Tiroler Kultur- und Geistesgeschichte erneut oder erstmals wecken sollen. AUS DEM INHALT: - Die Ris-Bibliothek. Eine Bibliothek des Humanismus in Tirol - Erfurter Blinddruckeinbände an der Universitätsbibliothek Innsbruck - Eine unbekannte lateinische Beschwörungsformel in der sog. Neustifter-Innsbrucker Spielhandschrift (Cod. 960 der Universitätsbibliothek Innsbruck) - Die Geschichte der Handschriftensammlung der UB Innsbruck - Wissenschaftspflege in Neustift im Mittelalter im Spiegel der Handschriften - Zur Geschichte des Cod. 60 der Universitätsbibliothek Innsbruck ("Ackermann aus Böhmen") - Der Weg einer Stamser Handschrift von Böhmen nach Tirol. Geschichte und Inhalt von Kodex 12 der Stiftsbibliothek - Eine Kostbarkeit der böhmischen Buchmalerei in Tirol. Kodikologische Würdigung von Kodex 12 der Stamser Stiftsbibliothek - Geschichte und Bedeutung der Wiltener Bibliothek - Die Taz-Bibliothek - Buchgeschichtliche Beziehungen zwischen Schwaben und Tirol - Bibliotheca semper renovanda, restauranda, reformanda. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibliotheksverwaltung am Beispiel der Universitätsbibliothek Innsbruck - Die Bibliothek der Kartause Schnals und ihr Beitrag für die Umgebung - Regionale Buchkultur im ausgehenden Mittelalter. Oswald von Wolkenstein und die Tiroler Buchgeschichte des 15. Jahrhunderts - Ein Huldigungsgedicht auf Abt Nikolaus Bachmann von Stams (1590-1601) mit Erwähnung des Stiftsbrandes von 1593 - Der Thalbacher Übergabekatalog von 1783 - Der Marienberger Bibliothekskatalog von 1808. Ein Beitrag zur Geschichte der Marienberger Klosterbibliothek - De libris corrigendis. Eine mittelalterliche Klage über die Tätigkeit der Korrektoren - Organisation der Bibliotheken in Tirol in der Mitte des 18. Jahrhunderts -"Iste liber est cenobii in Stams, datus a matre nostra Cesarea". Ein Beitrag zur Überlieferungsgeschichte eines seltenen mittelalterlichen Textes (Johannes Monachus, Liber de miraculis) - Buchgeschichtliche Beziehungen zwischen dem Wiener Raum und Tirol im Mittelalter - Musikgeschichtliche Quellen in Klöstern, Bibliotheken und Archiven - Ein kaiserlicher Auftraggeber: Ein Brief Kaiser Maximilians I. an Anton Koberger, Beitrag zur Überlieferungsgeschichte der Revelationes s. Birgittae - Das "Teyser-Missale" - Die Überlieferung der Schriften des Hippolyt Guarinoni unter besonderer Berücksichtigung der handschriflichen Überlieferung in der UB Innsbruck - O scriptor cessa quoniam manus est tibi fessa. Ein Florilegium von Schreiberversen und -sprüchen in Handschriften der Innsbrucker Universitäts- und Landesbibliothek Tirol - Verzeichnis der Schriften von Walter Neuhauser
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Audio Media Digital Die Kreisky-Ära 1970-1981 (Österreich - Teil 4) A1069513140
Lernen ist Wissen, Wissen ist Macht. In Geschichtsbüchern und in den Schulen wird so wenig über die jüngste Vergangenheit berichtet. Vom Kuckucksruf und den Sirenen der Luftangriffe, von der Besetzung Wiens spannt sich der bewegende Bogen der vielen spannenden Tondokumente der österreichischen Nachkriegsgeschichte über den Staatsvertrag 1955, den Ungarnaufstand und das Treffen Kennedy-Chrustschow in Wien bis zu Bruno Kreisky. Die Kreisky- Ära: 01. ÖVP-Alleinregierung: Pittermann/Klaus/Kreisky 02. Rundfunk Volksbegehren: G. Bacher/Finanzreform 03. Nationalratswahlen 1970/1: Propaganda / Withalm / SPÖ-Werbespot / Wahlergebnisse / Jonas / Kreisky 04. Rundfunk-Reform: G. Bacher 05. Ortstafel-Konflikt: Reportage/Schleinzer/Kreisky 06. Ölkrise-Reportage/L. Steiner/Koren/Androsch 07. Demonstration gegen den Schah von Persien/Arik Brauer 08. Kardinal König zur Öffnung der Kirche 09. Reportage über die Mode (Mini-Maxi-Hot Pants) Musical: Meinrad/Gaby Jacoby/Karajan in Salzburg: Karl Löbel-Karajan 10. Rückkehr von K. Schranz aus Sapporo: Reportage11. Opec-Überfall: Reportage: Tod Mao Tsetungs, Reportage: Wojtyla neuer Papst/Friede zwischen Israel und Ägypten 12. Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan / Gespräch: Kreisky-Arafat / Terrorismus: Schleyer-Aldo, Moro / Palmers entführt 13. Neue Rundfunkreform: Friedrich Peter-Alfred Maleta 14. Neuwahlen 1975: Schleinzer-Kreisky/Tod Schleinzers-Taus neuer ÖVP-Obmann/Wahlwerbung 1975 15. Einsturz der Reichsbrücke: L. Gratz 16. Die Grenzen des Wachstums: Karl Ausch/Taus/Bernd Lötsch/U-Bahnbau in Wien/Autofreier Tag (Reportage)/Prof. König 17. Arena in St. Marx (Reportage)/D. Schrage/Drogenabhängige 18. Roman Schließer (Adabei) über Sinatra-Konzert in Wien/F. Antel: Wirtinnen/Trends: M. Mendt/Seniorenklub/Kulturbetrieb: Karl Böhm/Linz: Bruckner-Festspiele/Burgtheater: Elias Canetti 19. Sport: Reportage-Annemarie Pröll / K. Schnabl / F. Klammer / N. Lauda / Reportage: Fußball-WM 78 20. AKH-Skandal: Norbert Steger/Heribert Steinbauer/Hans Hobl/Tassilo Broesigke 21. Bilanz: Androsch-Koren 22. Wegwerfgesellschaft: Dr. Kurt Steyrer/Niederösterr. Bäuerin am Bauernhof/Kabarett: Bronner-Wehle
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De Gruyter 1518 – 1524 A1000287863
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Zeitschriftensigel -- Verzeichnis der Literatur -- Einleitung -- 1. Johann Tetzel: Widerlegung eines vermessenen Sermons -- 2. Augustin Alveldt: Ein gar fruchtbares und nützliches Büchlein von dem päpstlichen Stuhl und von St. Peter -- 3. Augustin'Alveldt: Ein Sermon, darin er sich über die Schmähungen Martin Luthers beklagt -- 4. Die verdeutschte Bulle wider Martin Luther -- 5. Johann Eck: Des heiligen Konzils zu Konstanz Entschuldigung, daß ihnen Bruder Martin Luther mit Unwahrheit aufgelegt, sie haben Johannes Hus und Hieronymus von Prag wider Geleit und Eid verbrannt -- 6. Thomas Murner: Von Dr. Martin Luthers Lehren und Predigen -- 7. Thomas Murner: An den großmächtigsten und durchlauchtigsten Adel deutscher Nation, daß sie den christlichen Glauben beschützen wider den Zerstörer des Glaubens Christi, Martin Luther -- 8. Hieronymus Emser: An den Stier zu Wittenberg -- 9. Hieronymus Emser: Wider das unchristliche Buch Martin Luthers an den deutschen Adel -- 10. Determinatio oder Verurteilung der lutherischen Lehre durch die Doktoren Heiliger Schrift in Paris -- 11. Wolfgang Wulffer: Wider die unseligen Aufruhre Martin Luthers -- 12. Hieronymus Emser: Antwort auf Karlstadts Buch von Abtuung der Bilder -- 13. Heinrich VIII.: Schutz und Handhabung der sieben Sakramente wider Martin Luther -- 14. Paul Bachmann: Martin Luther, wie es ein Mann sei und was er führt im Schilde -- 15. Matthias Siegel: Was Nutzen entspringt von den falschen lutherischen Katzen als Franz von Sickingen und seinem teuflischen Bündnis, die das Evangelium mit Rauben, Morden, Brennen verfechten wollen -- 16. Johannes Cochläus: Glosse und Kommentar auf 154 Artikel, gezogen aus einem Sermon Dr. Martin Luthers -- 17. Wolfgang Redorffer: Arzneibüchlein von den Früchten des neuen evangelischen Lebens -- 18. Matthias Blochinger/Balthasar Hartzer: Klage an königliche Majestät von Ungarn und Böhmen wider einen lutherischen Mönch -- 19. Hieronymus Emser: Wider den falsch genannten Ecclesiasten und wahrhaftigen Erzketzer Martin Luther -- 20. Heinrich VIII./Herzog Georg: Ein Brief des edlen Königs aus England; Herzog Georgs aus Sachsen Antwort -- 21. Johannes Freiberger: Eine brüderliche Ermahnung zu denen, die sich evangelisch nennen -- 22. Hieronymus Emser: Aus was Grund und Ursach Luthers Dolmetschung über das Neue Testament dem gemeinen Mann verboten worden sei -- 23. Johannes Dietenberger: Antwort, daß Jungfrauen die Klöster und klösterliche Gelübde nimmer göttlich verlassen mögen -- 24. Johannes Dietenberger: Der Laie. Ob der Glaube allein selig macht -- 25. Johannes Dietenberger: Ob die Christen durch ihre guten Werke das Himmelreich verdienen mögen -- 26. (Johannes Cochläus:) Ein Spiegel der evangelischen Freiheit -- 27. Johannes Cochläus: Ob St. Peter zu Rom gewesen sei, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 28. Johannes Cochläus: Eine christliche Vermahnung der heiligen Stadt Rom an Deutschland, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 29. Ein christlicher Abschied der Eidgenossenschaft wider den Luther -- 30. Simon/Wolfgang Blick: Verderben und Schaden der Lande und Leute an Gut, Leib, Ehre und der Seelen Seligkeit aus Luthers und seines Anhangs Lehre -- 31. Hugo von Hohenlandenberg: Christliche Unterrichtung, die Bildnisse und das Opfer in der Messe betreffend -- 32. Entschließung der Fürsten zu Regensburg zu Handhabung christlichen Glaubens und evangelischer Lehre -- 33. Ordnung und Reformation zur Abstellung der Mißbräuche und Aufrichtung eines ehrbaren Wesens und Wandels der Geistlichkeit, zu Regensburg aufgerichtet -- 34. Kaspar Schatzgeyer: Wahre Erklärung und Unterrichtung die Ehescheidung betreffend -- 35. Matthias Kretz: Von der Messe und wer der rechte Priester sei -- 36. Paul Bachmann: Wider das wild geifernde Eberschwein Luther -- 37. Paul Bachmann: Zu Errettung den schwachen Ordenspersonen eine tröstliche Rede -- 38. Henricus P. V. H. (Pseud.): Antwort wider das
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De Gruyter 1518 – 1524
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Zeitschriftensigel -- Verzeichnis der Literatur -- Einleitung -- 1. Johann Tetzel: Widerlegung eines vermessenen Sermons -- 2. Augustin Alveldt: Ein gar fruchtbares und nützliches Büchlein von dem päpstlichen Stuhl und von St. Peter -- 3. Augustin'Alveldt: Ein Sermon, darin er sich über die Schmähungen Martin Luthers beklagt -- 4. Die verdeutschte Bulle wider Martin Luther -- 5. Johann Eck: Des heiligen Konzils zu Konstanz Entschuldigung, daß ihnen Bruder Martin Luther mit Unwahrheit aufgelegt, sie haben Johannes Hus und Hieronymus von Prag wider Geleit und Eid verbrannt -- 6. Thomas Murner: Von Dr. Martin Luthers Lehren und Predigen -- 7. Thomas Murner: An den großmächtigsten und durchlauchtigsten Adel deutscher Nation, daß sie den christlichen Glauben beschützen wider den Zerstörer des Glaubens Christi, Martin Luther -- 8. Hieronymus Emser: An den Stier zu Wittenberg -- 9. Hieronymus Emser: Wider das unchristliche Buch Martin Luthers an den deutschen Adel -- 10. Determinatio oder Verurteilung der lutherischen Lehre durch die Doktoren Heiliger Schrift in Paris -- 11. Wolfgang Wulffer: Wider die unseligen Aufruhre Martin Luthers -- 12. Hieronymus Emser: Antwort auf Karlstadts Buch von Abtuung der Bilder -- 13. Heinrich VIII.: Schutz und Handhabung der sieben Sakramente wider Martin Luther -- 14. Paul Bachmann: Martin Luther, wie es ein Mann sei und was er führt im Schilde -- 15. Matthias Siegel: Was Nutzen entspringt von den falschen lutherischen Katzen als Franz von Sickingen und seinem teuflischen Bündnis, die das Evangelium mit Rauben, Morden, Brennen verfechten wollen -- 16. Johannes Cochläus: Glosse und Kommentar auf 154 Artikel, gezogen aus einem Sermon Dr. Martin Luthers -- 17. Wolfgang Redorffer: Arzneibüchlein von den Früchten des neuen evangelischen Lebens -- 18. Matthias Blochinger/Balthasar Hartzer: Klage an königliche Majestät von Ungarn und Böhmen wider einen lutherischen Mönch -- 19. Hieronymus Emser: Wider den falsch genannten Ecclesiasten und wahrhaftigen Erzketzer Martin Luther -- 20. Heinrich VIII./Herzog Georg: Ein Brief des edlen Königs aus England; Herzog Georgs aus Sachsen Antwort -- 21. Johannes Freiberger: Eine brüderliche Ermahnung zu denen, die sich evangelisch nennen -- 22. Hieronymus Emser: Aus was Grund und Ursach Luthers Dolmetschung über das Neue Testament dem gemeinen Mann verboten worden sei -- 23. Johannes Dietenberger: Antwort, daß Jungfrauen die Klöster und klösterliche Gelübde nimmer göttlich verlassen mögen -- 24. Johannes Dietenberger: Der Laie. Ob der Glaube allein selig macht -- 25. Johannes Dietenberger: Ob die Christen durch ihre guten Werke das Himmelreich verdienen mögen -- 26. (Johannes Cochläus:) Ein Spiegel der evangelischen Freiheit -- 27. Johannes Cochläus: Ob St. Peter zu Rom gewesen sei, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 28. Johannes Cochläus: Eine christliche Vermahnung der heiligen Stadt Rom an Deutschland, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 29. Ein christlicher Abschied der Eidgenossenschaft wider den Luther -- 30. Simon/Wolfgang Blick: Verderben und Schaden der Lande und Leute an Gut, Leib, Ehre und der Seelen Seligkeit aus Luthers und seines Anhangs Lehre -- 31. Hugo von Hohenlandenberg: Christliche Unterrichtung, die Bildnisse und das Opfer in der Messe betreffend -- 32. Entschließung der Fürsten zu Regensburg zu Handhabung christlichen Glaubens und evangelischer Lehre -- 33. Ordnung und Reformation zur Abstellung der Mißbräuche und Aufrichtung eines ehrbaren Wesens und Wandels der Geistlichkeit, zu Regensburg aufgerichtet -- 34. Kaspar Schatzgeyer: Wahre Erklärung und Unterrichtung die Ehescheidung betreffend -- 35. Matthias Kretz: Von der Messe und wer der rechte Priester sei -- 36. Paul Bachmann: Wider das wild geifernde Eberschwein Luther -- 37. Paul Bachmann: Zu Errettung den schwachen Ordenspersonen eine tröstliche Rede -- 38. Henricus P. V. H. (Pseud.): Antwort wider das
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.26 A1073326244
Der Doppelband enthält Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Johann Joseph Abert (1880), Julius Allgeyer (1856 bis 1894), Lina Baumgärtner (1878), Ernst Becker (1878 bis 1883), Helene Becker (1872), Marie Bender (1893), Hedwig Böhmer (1889), Karl Bogler (1858), Max Bohrer (1842), Carl Friedrich Canstatt (1839), Gustav Friedrich und Peter Correck (1840 bis 1841), Felix Otto Dessoff (1877 bis 1880), Peter Dettweiler (1879), Hermann Dimmler (1878 bis 1879), Adolf und Marie (von) Donndorf (1878 bis 1889), Samuel Dreifus (1839), Johannes Dürrner (1838 bis 1840), Jacques Emile Dupressoir (1871), Karl Eckert (1860 bis 1862), Nikolaus Endter (1837 bis 1839), Wilhelm Erb (1892), Immanuel Faißt (1842 bis 1843), Rosette Feidel und Frances Hyde Pilkington (1878), Henriette Feuerbach (1880), Alexander Fleischmann (1850), Nikolaus Friedreich (1868), Franz Joseph Fröhlich (1834), Ferdinand von Gall (1864), Ferdinand Simon Gaßner (1840 bis 1842), Johann Adam Grauel (1835), Ernst Grenzebach (1838), Georg Hammer (1838), Johann Georg Herzog (1842), Louis Hetsch (1838 bis 1841), Ferdinand Heyl und Louis Lüstner (1884), Hermann Hölzel (1844), Euchar Iller (1840), Joseph Nikolaus Inglen (1836), Wilhelm Jahn und Heinrich Adelon (1873 bis 1875), Sophie Janitsch (1854 bis 1856), Robert und Johann Wenzel und Wilhelm Kalliwoda (1832 bis 1862), Stéphanie Kann und Lilly Pfeiffer geb. Kann verw. Benary (1871 bis 1889), Adelbert Keller (1836 bis 1841), Carl Friedrich Klaiber (1839), Apollo und Johanna Klinckerfuß (1869 bis 1888), Miloslaw Koennemann (1877), Heinrich Adolf Köstlin (1878 bis 1890), Friedrich Aaron, Bertha und Felix Krais (1858 bis 1895), Ernst Kreusler (1851), Georg Wilhelm Kündinger (1841), Kaspar Kummer (1841), Wilhelm Heinrich und Clara von Kurrer (1828), Adolf Kussmaul (1868 bis 1877), Sigmund Lebert (1864), Helene Leisler (1879 bis 1883), August Lemke (1830 bis 1838), August Lewald und Fanny Lewald Stahr (1839 bis 1873), Wilhelm Lübke (1883 bis 1893), Concordia sen., Elisabeth, Amadeus, Concordia und Auguste von Maczewski (1883 bis 1893), Marie Mathieu (1863), Eduard Mohl (1840), Wilhelmine Mohl (1878 bis 1880), Theodor Mohr (1858), August Müller (1843 bis 1844), Johann Heinrich Nau (1842 bis 1844), Emil Paur (1888), Gustav und Elisabeth zu Putlitz (1870 bis 1890), Lina Ramann (1883), Anna Reiss (1882), Carl Reiss (1869 bis 1882), Gisbert Rosen (1828 bis 1842), Cornelius Rübner (1884), Robert und Friedrich Rückert (1842 bis 1849), Robert und Christian Schad (1847 bis 1858), Julius und Angelica Schapler (1844 bis 1852), Hermann Scherer (1841 bis 1842), Johann Lorenz Schiedmayer und die Pianofortefabrik Schiedmayer & Söhne (1856 bis 1859), Gustav Schilling (1835 bis 1839), Louis Schlösser (1856), Carl Schmitt (1871), Else Schrödl sowie Hans und Emilie Müller (1883 bis 1896), Alwine Schroedter (1859 bis 1880), Robert und Ludwig, Ernst, Elisabeth und Emilie Schuncke (1834 bis 1858), Elise, Elisabeth und Flora Schwarz (1872 bis 1883), Hermann Siebeck (1839), Friedrich Silcher (1834 bis 1837), Lucie Simons (1888), Marie Soldat-Roeger (1888 bis 1894), Hermann Sonne (1890), Louis und Dorette Spohr (1831 bis 1853), Ludwig Stark (1864), Georg Straus und Johann Michael Faller (1840 bis 1853), Joseph Strauß (1835 bis 1837), Therese Täglichsbeck (1867), Louis und Johann Baptist Trau (1870 bis 1872), Dr. Traudt (= Adolf Henze?) (1842), Wilhelm Volckmar (1841), Richard und Melanie Voss (1889 bis 1894), Gottfried Weber (1832 bis 1838), Georg Wichtl (1838), Heinrich Benedikt Wiß (1842), Wilhelm Ziller (1836 bis 1863), Rudolf Heinrich Zumsteeg (1859 bis 1872) sowie mit unbekannten Adressaten
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Der Doppelband enthält Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Johann Joseph Abert (1880), Julius Allgeyer (1856 bis 1894), Lina Baumgärtner (1878), Ernst Becker (1878 bis 1883), Helene Becker (1872), Marie Bender (1893), Hedwig Böhmer (1889), Karl Bogler (1858), Max Bohrer (1842), Carl Friedrich Canstatt (1839), Gustav Friedrich und Peter Correck (1840 bis 1841), Felix Otto Dessoff (1877 bis 1880), Peter Dettweiler (1879), Hermann Dimmler (1878 bis 1879), Adolf und Marie (von) Donndorf (1878 bis 1889), Samuel Dreifus (1839), Johannes Dürrner (1838 bis 1840), Jacques Emile Dupressoir (1871), Karl Eckert (1860 bis 1862), Nikolaus Endter (1837 bis 1839), Wilhelm Erb (1892), Immanuel Faißt (1842 bis 1843), Rosette Feidel und Frances Hyde Pilkington (1878), Henriette Feuerbach (1880), Alexander Fleischmann (1850), Nikolaus Friedreich (1868), Franz Joseph Fröhlich (1834), Ferdinand von Gall (1864), Ferdinand Simon Gaßner (1840 bis 1842), Johann Adam Grauel (1835), Ernst Grenzebach (1838), Georg Hammer (1838), Johann Georg Herzog (1842), Louis Hetsch (1838 bis 1841), Ferdinand Heyl und Louis Lüstner (1884), Hermann Hölzel (1844), Euchar Iller (1840), Joseph Nikolaus Inglen (1836), Wilhelm Jahn und Heinrich Adelon (1873 bis 1875), Sophie Janitsch (1854 bis 1856), Robert und Johann Wenzel und Wilhelm Kalliwoda (1832 bis 1862), Stéphanie Kann und Lilly Pfeiffer geb. Kann verw. Benary (1871 bis 1889), Adelbert Keller (1836 bis 1841), Carl Friedrich Klaiber (1839), Apollo und Johanna Klinckerfuß (1869 bis 1888), Miloslaw Koennemann (1877), Heinrich Adolf Köstlin (1878 bis 1890), Friedrich Aaron, Bertha und Felix Krais (1858 bis 1895), Ernst Kreusler (1851), Georg Wilhelm Kündinger (1841), Kaspar Kummer (1841), Wilhelm Heinrich und Clara von Kurrer (1828), Adolf Kussmaul (1868 bis 1877), Sigmund Lebert (1864), Helene Leisler (1879 bis 1883), August Lemke (1830 bis 1838), August Lewald und Fanny Lewald Stahr (1839 bis 1873), Wilhelm Lübke (1883 bis 1893), Concordia sen., Elisabeth, Amadeus, Concordia und Auguste von Maczewski (1883 bis 1893), Marie Mathieu (1863), Eduard Mohl (1840), Wilhelmine Mohl (1878 bis 1880), Theodor Mohr (1858), August Müller (1843 bis 1844), Johann Heinrich Nau (1842 bis 1844), Emil Paur (1888), Gustav und Elisabeth zu Putlitz (1870 bis 1890), Lina Ramann (1883), Anna Reiss (1882), Carl Reiss (1869 bis 1882), Gisbert Rosen (1828 bis 1842), Cornelius Rübner (1884), Robert und Friedrich Rückert (1842 bis 1849), Robert und Christian Schad (1847 bis 1858), Julius und Angelica Schapler (1844 bis 1852), Hermann Scherer (1841 bis 1842), Johann Lorenz Schiedmayer und die Pianofortefabrik Schiedmayer & Söhne (1856 bis 1859), Gustav Schilling (1835 bis 1839), Louis Schlösser (1856), Carl Schmitt (1871), Else Schrödl sowie Hans und Emilie Müller (1883 bis 1896), Alwine Schroedter (1859 bis 1880), Robert und Ludwig, Ernst, Elisabeth und Emilie Schuncke (1834 bis 1858), Elise, Elisabeth und Flora Schwarz (1872 bis 1883), Hermann Siebeck (1839), Friedrich Silcher (1834 bis 1837), Lucie Simons (1888), Marie Soldat-Roeger (1888 bis 1894), Hermann Sonne (1890), Louis und Dorette Spohr (1831 bis 1853), Ludwig Stark (1864), Georg Straus und Johann Michael Faller (1840 bis 1853), Joseph Strauß (1835 bis 1837), Therese Täglichsbeck (1867), Louis und Johann Baptist Trau (1870 bis 1872), Dr. Traudt (= Adolf Henze?) (1842), Wilhelm Volckmar (1841), Richard und Melanie Voss (1889 bis 1894), Gottfried Weber (1832 bis 1838), Georg Wichtl (1838), Heinrich Benedikt Wiß (1842), Wilhelm Ziller (1836 bis 1863), Rudolf Heinrich Zumsteeg (1859 bis 1872) sowie mit unbekannten Adressaten
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Edition text + kritik Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (KLG) A1077221366
Das KLG ist eines der bedeutendsten Literaturlexika in deutscher Sprache. Es handelt sich um ein als Loseblattsammlung angelegtes Nachschlagewerk, das Informationen zu Schriftstellerinnen und Schriftstellern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur bietet. Das KLG vermittelt ausführliche Informationen zu derzeit etwa 750 Schriftstellerinnen und Schriftstellern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In ausführlichen Essays werden die einzelnen Werke der jeweiligen Autorinnen und Autoren sowie Werkzusammenhänge und poetologische Grundlagen eingehend analysiert und bewertet. Außerdem verfolgt das Lexikon literarische Entwicklungen, nimmt sich besonders auch junger Schriftstellerinnen und Schriftsteller an und bewahrt Offenheit im Blick auf künftige Tendenzen. Kontinuierliche Aktualisierungen vorhandener Artikel und Ergänzungen durch neue Beiträge in drei Nachlieferungen pro Jahr ermöglichen eine lebendige und ständig wachsende Kenntnis der vielgestaltigen Gegenwartsliteratur. Die umfassenden Werkverzeichnisse und Sekundärbibliografien sind unverzichtbare Hilfsmittel für jeden literaturwissenschaftlich Arbeitenden. Das KLG wendet sich an literarisch Interessierte ebenso wie an alle professionell mit der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur Beschäftigten. Mit literaturwissenschaftlichen Essays und biobibliografischen Angaben zu u.a.: Achleitner, Friedrich Achternbusch, Herbert Adler, H. G. Aebli, Kurt Ahrens, Henning Aichinger, Ilse Aigner, C. W. Albrecht, Jörg Albus, Anita Alexander, Elisabeth Allemann, Urs Aloni, Jenny Altenburg, Matthias Amann, Jürg Amanshauser, Gerhard Amery, Carl Amery, Jean Anders, Günther Anders, Richard Andersch, Alfred Anderson, Sascha Andres, Stefan Arendt, Erich Arjouni, Jakob Arlati, Renato P. Artmann, Hans Carl Astel, Arnfrid Atabay, Cyrus Augustin, Ernst Ausländer, Rose Aydemir, Fatma (Bahar) Ayren, Armin Baar, Anna Bacher, Ingrid Bächler, Wolfgang Bachmann, Dieter Bachmann, Guido Bachmann, Ingeborg Bäcker, Heimrad Bánk, Zsuza Bärfuss, Lukas Bartsch, Kurt Bauer, Christoph W. Bauer, Wolfgang Baumgart, Reinhard Baur, Margrit Bayer, Konrad Becher, Ulrich Becker, Jurek Becker, Jürgen Becker, Thorsten Becker, Uli Behrens, Katja Beig, Maria Bender, Hans Benn, Gottfried Bense, Max Benyoëtz, Elazar Berg, Sibylle Berkewicz, Ulla Bernhard, Thomas Bernstein, F. W. Beutler, Maja Beyer, Marcel Beyse, Jochen Bezzel, Chris Bichsel, Peter Bieler, Manfred Bienek, Horst Biermann, Wolf Bilkau, Kristine Biller, Maxim Biondi, Franco Bisinger, Gerald Bittner, Wolfgang Bjerg, Bov Blaeulich, Max Blatter, Silvio Bleutge, Nico Bobrowski, Johannes Bodrožic; Marica Boesch, Hans Böhmer, Paulus Böldl, Klaus Böll, Heinrich Böni, Franz Bonné, Mirko Bönt, Ralf Borchers, Elisabeth Borchert, Wolfgang Born, Nicolas Bosch, Manfred Bosetzky, Horst Bossert, Rolf Bossong, Nora Böttcher, Jan Brambach, Rainer Brandner, Uwe Brandstetter, Alois Brasch, Thomas Braun, Volker Bräunig, Werner Brechbühl, Beat Brecht, Bertolt Breitbach, Joseph Bremer, Claus Bremer, Jan Peter Breznik, Melitta Brinkmann, Rolf Dieter Brock, Bazon Brückner, Christine Brunk, Sigrid Brussig, Thomas Bruyn, Günter de Buch, Hans Christoph Bulla, Hans Georg Burger, Hermann Burkart, Erika Burmeister, Brigitte Buselmeier, Michael Busta, Christine Cailloux, Bernd Camenisch, Arno Canetti, Elias Canetti, Veza Capus, Alex Celan, Paul Chotjewitz, Peter O. Christ, Jan Cibulka, Hanns Cole, Isabel Fargo Cotten, Ann Cumart, Nevfel Czechowski, Heinz Czernin, Franz Josef Czurda, Elfriede Danz, Daniela Dath, Dietmar Dean, Martin R. Degener, Volker W. Degenhardt, Franz Josef Dehe, Astrid Deichsel, Wolfgang Deinert, Wilhelm Delius, Friedrich Christian Demski, Eva Dencker, Klaus Peter Derschau, Christoph Deschner, Karlheinz Diggelmann, Walter Matthias Dikmen, Sinasi Dische, Irene Dischereit, Esther Dittberner, Hugo Döbler, Hannsferdinand Doderer, Heimito von Domin, Hilde Donhauser, Michael Doöring, Stefan Dor, Milo Dorn, Thea Dorst, Tankred Drach, Albert Draesner, Ulrike Drawert, Kurt Dr
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