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LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,40x50cm c4gf-850869-B -1
LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,40x50cm c4gf-850869-B -1
【Robustes Material】Die LED-Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung verfügt über einen hochwertigen Rahmen aus Aluminiumlegierung, der leicht und robust ist. Die Wandmontage spart nicht nur Platz, sondern verbessert auch die Haltbarkeit und Stabilität des Produkts. 【Verstellbare Halterung】Die LED-Menütafel für Restaurants ist mit einer flexibel verstellbaren Halterung ausgestattet, die sich winkelfrei um 0–90° drehen und um 50–100 cm ausziehen lässt. So wird der optimale Betrachtungswinkel und die optimale Höhe für unterschiedliche Betrachtungsbedürfnisse gewährleistet. 【Beliebiger Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung】Die ultradünne, aufsteckbare LED-Leuchtbox eignet sich für den Innen- und Außenbereich, kann an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden und lässt sich je nach Raumgröße vertikal oder horizontal ausrichten. Sie eignet sich für Geschäfte, Restaurants und Hotels. 【LED-Beleuchtung】Unsere LED-Leuchtboxen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung. Dank integrierter Transformatoren sind Ihre Plakate und Speisekarten stets gut sichtbar und ein Blickfang. 【Vielseitig einsetzbar】Diese ultradünne Foto-Leuchtbox eignet sich perfekt für die Inneneinrichtung und gewerbliche Bereiche wie Kinos, Hotels, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen, um Ihr Werbeplakat zu beleuchten und so mehr Kunden anzuziehen.
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HGOuhK LED-Lichtbox mit ultradünnem Rahmen, Softbox für LED-Displayrahmen, Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung für Restaurants, Geschäfte und Cafés 4078942NGRX815F9
HGOuhK LED-Lichtbox mit ultradünnem Rahmen, Softbox für LED-Displayrahmen, Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung für Restaurants, Geschäfte und Cafés 4078942NGRX815F9
Stilvolles Design – Unsere schlanken LED-Lichtboxen haben ein ultradünnes Profil, das jedem Raum einen modernen Touch verleiht. Die schlanke Rahmenfarbe verbessert die Ästhetik, während die einfache Installation und Mobilität der hintergrundbeleuchteten Menütafel sie perfekt für dynamische Werbedisplays macht. LED-Beleuchtung: Unsere LED-Lichtkästen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung, um sicherzustellen, dass Ihre Poster und Menüs immer sichtbar und auffällig sind, mit eingebauten Transformatoren. 【Poster leicht wechseln】Unsere LED-Displays sind so konzipiert, dass sie leicht sind, sodass Sie Ihre Anzeigen schnell und einfach aktualisieren können. Schieben Sie einfach das alte Poster heraus und ersetzen Sie es durch ein neues. Dieser beleuchtete Bilderrahmen sorgt dafür, dass Ihre visuelle Kommunikation frisch, relevant und ansprechend bleibt. Robuste Konstruktion: Unsere Poster-Lichtboxen sind mit einem stabilen Aluminiumrahmen und organischen Paneelen für eine lange Lebensdauer gebaut. Die robuste und dennoch leichte Konstruktion sorgt für Langlebigkeit und Sicherheit und bietet ein zuverlässiges LED-Anzeigeschild für den langfristigen Einsatz in einer Vielzahl von Innenumgebungen. 【Breite Anwendungen】 Perfekt für Wohnkultur und kommerzielle Bereiche wie Kino, Hotel, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen. Diese ultradünne Fotolichtbox wird Ihre Poster erhellen und mehr Kunden anziehen.
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Althira
ROCO 7500164 H0 Elektrolokomotive 141 152-9, DB, Ep. IV-V ROCO00000000000007500164
ROCO 7500164 H0 Elektrolokomotive 141 152-9, DB, Ep. IV-V ROCO00000000000007500164
Elektrolokomotive 141 152 der Deutschen Bundesbahn. ■ In orientroter Lackierung mit Latz ■ Geätzte Laufstege und Scheibenwischer ■ Schaltbares Spitzen-/Schlusslicht mit DIP-Schalter Die Maschinen der Baureihe E 41 (ab 1968: 141) wurden erstmals 1956 für den leichten und gemischten Dienst auf Hauptstrecken mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und einer Dauerleistung von 2.310 kW an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Als einzige Baureihe des Einheitslokprogramms erhielten sie ein Schaltwerk auf der Niederspannungsseite des Transformators. Das Schaltwerk hatte eine charakteristische Geräuschentwicklung, die neben den großen Zugkraftsprüngen zum Spitznamen „Knallfrosch“ führte. Die 141 152 wurde schon sehr früh nach Inkraftsetzung des orientroten Lok-Farbschemas im November 1987 umlackiert und behielt diese Lackierung bis zu Ihrer Abstellung Ende 2002. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7500164 Spur H0 Epoche IV-V Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 180 mm
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LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,40x60cm c4gf-850869-B -2
LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,40x60cm c4gf-850869-B -2
【Robustes Material】Die LED-Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung verfügt über einen hochwertigen Rahmen aus Aluminiumlegierung, der leicht und robust ist. Die Wandmontage spart nicht nur Platz, sondern verbessert auch die Haltbarkeit und Stabilität des Produkts. 【Verstellbare Halterung】Die LED-Menütafel für Restaurants ist mit einer flexibel verstellbaren Halterung ausgestattet, die sich winkelfrei um 0–90° drehen und um 50–100 cm ausziehen lässt. So wird der optimale Betrachtungswinkel und die optimale Höhe für unterschiedliche Betrachtungsbedürfnisse gewährleistet. 【Beliebiger Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung】Die ultradünne, aufsteckbare LED-Leuchtbox eignet sich für den Innen- und Außenbereich, kann an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden und lässt sich je nach Raumgröße vertikal oder horizontal ausrichten. Sie eignet sich für Geschäfte, Restaurants und Hotels. 【LED-Beleuchtung】Unsere LED-Leuchtboxen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung. Dank integrierter Transformatoren sind Ihre Plakate und Speisekarten stets gut sichtbar und ein Blickfang. 【Vielseitig einsetzbar】Diese ultradünne Foto-Leuchtbox eignet sich perfekt für die Inneneinrichtung und gewerbliche Bereiche wie Kinos, Hotels, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen, um Ihr Werbeplakat zu beleuchten und so mehr Kunden anzuziehen.
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LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,50x70cm c4gf-850869-B -4
LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,50x70cm c4gf-850869-B -4
【Robustes Material】Die LED-Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung verfügt über einen hochwertigen Rahmen aus Aluminiumlegierung, der leicht und robust ist. Die Wandmontage spart nicht nur Platz, sondern verbessert auch die Haltbarkeit und Stabilität des Produkts. 【Verstellbare Halterung】Die LED-Menütafel für Restaurants ist mit einer flexibel verstellbaren Halterung ausgestattet, die sich winkelfrei um 0–90° drehen und um 50–100 cm ausziehen lässt. So wird der optimale Betrachtungswinkel und die optimale Höhe für unterschiedliche Betrachtungsbedürfnisse gewährleistet. 【Beliebiger Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung】Die ultradünne, aufsteckbare LED-Leuchtbox eignet sich für den Innen- und Außenbereich, kann an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden und lässt sich je nach Raumgröße vertikal oder horizontal ausrichten. Sie eignet sich für Geschäfte, Restaurants und Hotels. 【LED-Beleuchtung】Unsere LED-Leuchtboxen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung. Dank integrierter Transformatoren sind Ihre Plakate und Speisekarten stets gut sichtbar und ein Blickfang. 【Vielseitig einsetzbar】Diese ultradünne Foto-Leuchtbox eignet sich perfekt für die Inneneinrichtung und gewerbliche Bereiche wie Kinos, Hotels, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen, um Ihr Werbeplakat zu beleuchten und so mehr Kunden anzuziehen.
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HGOuhK LED-Lichtbox mit ultradünnem Rahmen, Softbox für LED-Displayrahmen, Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung für Restaurants, Geschäfte und Cafés HE16071542Z387
HGOuhK LED-Lichtbox mit ultradünnem Rahmen, Softbox für LED-Displayrahmen, Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung für Restaurants, Geschäfte und Cafés HE16071542Z387
Stilvolles Design – Unsere schlanken LED-Lichtboxen haben ein ultradünnes Profil, das jedem Raum einen modernen Touch verleiht. Die schlanke Rahmenfarbe verbessert die Ästhetik, während die einfache Installation und Mobilität der hintergrundbeleuchteten Menütafel sie perfekt für dynamische Werbedisplays macht. LED-Beleuchtung: Unsere LED-Lichtkästen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung, um sicherzustellen, dass Ihre Poster und Menüs immer sichtbar und auffällig sind, mit eingebauten Transformatoren. 【Poster leicht wechseln】Unsere LED-Displays sind so konzipiert, dass sie leicht sind, sodass Sie Ihre Anzeigen schnell und einfach aktualisieren können. Schieben Sie einfach das alte Poster heraus und ersetzen Sie es durch ein neues. Dieser beleuchtete Bilderrahmen sorgt dafür, dass Ihre visuelle Kommunikation frisch, relevant und ansprechend bleibt. Robuste Konstruktion: Unsere Poster-Lichtboxen sind mit einem stabilen Aluminiumrahmen und organischen Paneelen für eine lange Lebensdauer gebaut. Die robuste und dennoch leichte Konstruktion sorgt für Langlebigkeit und Sicherheit und bietet ein zuverlässiges LED-Anzeigeschild für den langfristigen Einsatz in einer Vielzahl von Innenumgebungen. 【Breite Anwendungen】 Perfekt für Wohnkultur und kommerzielle Bereiche wie Kino, Hotel, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen. Diese ultradünne Fotolichtbox wird Ihre Poster erhellen und mehr Kunden anziehen.
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Marklin MÄRKLIN 37514 H0 Elektrolokomotive Serie Ae 3/6 II, SBB,CFF,FFS, Ep. II MÄRKLIN37514
Marklin MÄRKLIN 37514 H0 Elektrolokomotive Serie Ae 3/6 II, SBB,CFF,FFS, Ep. II MÄRKLIN37514
Serie Ae 3/6 II, SBB,CFF,FFS | Spur H0 - Art.Nr. 37514 Elektrolokomotive Ae 3/6 II Vorbild: Schnellzuglokomotive Serie Ae 3/6 II der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Tannengrüne Farbgebung. Betriebsnummer 10443. Betriebszustand um 1935. Art.Nr. 37514 Spur H0 Bauart 1:87 Epoche II Art Elektrolokomotiven Highlights Erstmals mit umfangreichen Geräuschfunktionen. Erstmals mit LED-Beleuchtung. Produkt Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 3 Achsen und 2 Blindwellen angetrieben. Haftreifen. Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) mit der Fahrtrichtung wechselnd konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltung auf ein rotes Schlusslicht möglich. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden. Eingesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 16 cm. Einmalige Serie. Produktinfo Ein passendes Personenwagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42386. Merkmale Fahrgestell der Lokomotive aus Metall. Digital-Lokomotive mit Hochleistungsantrieb. Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung einstellbar. Spezialmotor mit elektronisch unterstütztem Lastausgleich oder in kompakter Glockenanker-Bauart. Fahrbetrieb mit Märklin-Transformator, im Märklin Delta-System oder im Märklin-Digital-System (Motorola-Format). 1 schaltbare Zusatzfunktion (function) bei Digital-Betrieb. Digital-Decoder mfx+ DCC-Decoder Geräuschelektronik eingebaut. Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht mit der Fahrtrichtung wechselnd. Stromversorgung auf Oberleitungsbetrieb umschaltbar. Märklin-Kurzkupplungen in Norm-Aufnahme mit Drehpunkt. Epoche 2 Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Central Station 3 Spitzensignal X X X X X Lichtfunktion X X X X X E-Lok-Fahrgeräusch X X X X X Lokpfiff X X X X X Direktsteuerung X X X X X Bremsenquietschen aus X X X X Spitzensignal hinten aus X X X X Rangierpfiff X X X X Spitzensignal vorne aus X X X X Bahnhofsansage - CH X X X Schaffnerpfiff X X X Druckluft ablassen X X X Lüfter X X X Luftpresser X X X Sanden X X X
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HGOuhK LED-Lichtbox mit ultradünnem Rahmen, Softbox für LED-Displayrahmen, Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung für Restaurants, Geschäfte und Cafés 07SO42TH6J3B1S154
HGOuhK LED-Lichtbox mit ultradünnem Rahmen, Softbox für LED-Displayrahmen, Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung für Restaurants, Geschäfte und Cafés 07SO42TH6J3B1S154
Stilvolles Design – Unsere schlanken LED-Lichtboxen haben ein ultradünnes Profil, das jedem Raum einen modernen Touch verleiht. Die schlanke Rahmenfarbe verbessert die Ästhetik, während die einfache Installation und Mobilität der hintergrundbeleuchteten Menütafel sie perfekt für dynamische Werbedisplays macht. LED-Beleuchtung: Unsere LED-Lichtkästen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung, um sicherzustellen, dass Ihre Poster und Menüs immer sichtbar und auffällig sind, mit eingebauten Transformatoren. 【Poster leicht wechseln】Unsere LED-Displays sind so konzipiert, dass sie leicht sind, sodass Sie Ihre Anzeigen schnell und einfach aktualisieren können. Schieben Sie einfach das alte Poster heraus und ersetzen Sie es durch ein neues. Dieser beleuchtete Bilderrahmen sorgt dafür, dass Ihre visuelle Kommunikation frisch, relevant und ansprechend bleibt. Robuste Konstruktion: Unsere Poster-Lichtboxen sind mit einem stabilen Aluminiumrahmen und organischen Paneelen für eine lange Lebensdauer gebaut. Die robuste und dennoch leichte Konstruktion sorgt für Langlebigkeit und Sicherheit und bietet ein zuverlässiges LED-Anzeigeschild für den langfristigen Einsatz in einer Vielzahl von Innenumgebungen. 【Breite Anwendungen】 Perfekt für Wohnkultur und kommerzielle Bereiche wie Kino, Hotel, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen. Diese ultradünne Fotolichtbox wird Ihre Poster erhellen und mehr Kunden anziehen.
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CGLYYDS Ultra Slim LED Leuchtkasten mit Klickrahmen, beleuchtetes Posterdisplay, Menütafel mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Wandmontierte Werbetafel für Restaurant, Café, Geschäfte 3pcs-60×90cm b890-894915-6
CGLYYDS Ultra Slim LED Leuchtkasten mit Klickrahmen, beleuchtetes Posterdisplay, Menütafel mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Wandmontierte Werbetafel für Restaurant, Café, Geschäfte 3pcs-60×90cm b890-894915-6
【Robustes Material】Die LED-Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung verfügt über einen hochwertigen Rahmen aus Aluminiumlegierung, der leicht und robust ist. Die Wandmontage spart nicht nur Platz, sondern verbessert auch die Haltbarkeit und Stabilität des Produkts. 【Verstellbare Halterung】Die LED-Menütafel für Restaurants ist mit einer flexibel verstellbaren Halterung ausgestattet, die sich winkelfrei um 0–90° drehen und um 50–100 cm ausziehen lässt. So wird der optimale Betrachtungswinkel und die optimale Höhe für unterschiedliche Betrachtungsbedürfnisse gewährleistet. 【Beliebiger Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung】Die ultradünne, aufsteckbare LED-Leuchtbox eignet sich für den Innen- und Außenbereich, kann an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden und lässt sich je nach Raumgröße vertikal oder horizontal ausrichten. Sie eignet sich für Geschäfte, Restaurants und Hotels. 【LED-Beleuchtung】Unsere LED-Leuchtboxen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung. Dank integrierter Transformatoren sind Ihre Plakate und Speisekarten stets gut sichtbar und ein Blickfang. 【Vielseitig einsetzbar】Diese ultradünne Foto-Leuchtbox eignet sich perfekt für die Inneneinrichtung und gewerbliche Bereiche wie Kinos, Hotels, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen, um Ihr Werbeplakat zu beleuchten und so mehr Kunden anzuziehen.
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GAILISHOPYYD
Ultradünner Rahmen LED-Leuchtkasten, Menütafel LED Backlit Menu Board Für Restaurant Geschäfte Hängende Plakatwand Für Dekoration Ausstellung,4pcs-60×90cm c4gf-850870-B -12
Ultradünner Rahmen LED-Leuchtkasten, Menütafel LED Backlit Menu Board Für Restaurant Geschäfte Hängende Plakatwand Für Dekoration Ausstellung,4pcs-60×90cm c4gf-850870-B -12
【Robustes Material】Die LED-Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung verfügt über einen hochwertigen Rahmen aus Aluminiumlegierung, der leicht und robust ist. Die Wandmontage spart nicht nur Platz, sondern verbessert auch die Haltbarkeit und Stabilität des Produkts. 【Verstellbare Halterung】Die LED-Menütafel für Restaurants ist mit einer flexibel verstellbaren Halterung ausgestattet, die sich winkelfrei um 0–90° drehen und um 50–100 cm ausziehen lässt. So wird der optimale Betrachtungswinkel und die optimale Höhe für unterschiedliche Betrachtungsbedürfnisse gewährleistet. 【Beliebiger Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung】Die ultradünne, aufsteckbare LED-Leuchtbox eignet sich für den Innen- und Außenbereich, kann an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden und lässt sich je nach Raumgröße vertikal oder horizontal ausrichten. Sie eignet sich für Geschäfte, Restaurants und Hotels. 【LED-Beleuchtung】Unsere LED-Leuchtboxen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung. Dank integrierter Transformatoren sind Ihre Plakate und Speisekarten stets gut sichtbar und ein Blickfang. 【Vielseitig einsetzbar】Diese ultradünne Foto-Leuchtbox eignet sich perfekt für die Inneneinrichtung und gewerbliche Bereiche wie Kinos, Hotels, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen, um Ihr Werbeplakat zu beleuchten und so mehr Kunden anzuziehen.
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LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,50x100cm c4gf-850869-B -6
LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,50x100cm c4gf-850869-B -6
【Robustes Material】Die LED-Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung verfügt über einen hochwertigen Rahmen aus Aluminiumlegierung, der leicht und robust ist. Die Wandmontage spart nicht nur Platz, sondern verbessert auch die Haltbarkeit und Stabilität des Produkts. 【Verstellbare Halterung】Die LED-Menütafel für Restaurants ist mit einer flexibel verstellbaren Halterung ausgestattet, die sich winkelfrei um 0–90° drehen und um 50–100 cm ausziehen lässt. So wird der optimale Betrachtungswinkel und die optimale Höhe für unterschiedliche Betrachtungsbedürfnisse gewährleistet. 【Beliebiger Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung】Die ultradünne, aufsteckbare LED-Leuchtbox eignet sich für den Innen- und Außenbereich, kann an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden und lässt sich je nach Raumgröße vertikal oder horizontal ausrichten. Sie eignet sich für Geschäfte, Restaurants und Hotels. 【LED-Beleuchtung】Unsere LED-Leuchtboxen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung. Dank integrierter Transformatoren sind Ihre Plakate und Speisekarten stets gut sichtbar und ein Blickfang. 【Vielseitig einsetzbar】Diese ultradünne Foto-Leuchtbox eignet sich perfekt für die Inneneinrichtung und gewerbliche Bereiche wie Kinos, Hotels, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen, um Ihr Werbeplakat zu beleuchten und so mehr Kunden anzuziehen.
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LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,60x100cm c4gf-850869-B -10
LED Light Box Werbetafel,Schlanker Led-Leuchtkasten Mit Schnapprahmen, Wandmontierte 3D-MenüTafel,Wandmontierte Werbetafel für Restaurant,Café,Geschäfte,60x100cm c4gf-850869-B -10
【Robustes Material】Die LED-Menütafel mit Hintergrundbeleuchtung verfügt über einen hochwertigen Rahmen aus Aluminiumlegierung, der leicht und robust ist. Die Wandmontage spart nicht nur Platz, sondern verbessert auch die Haltbarkeit und Stabilität des Produkts. 【Verstellbare Halterung】Die LED-Menütafel für Restaurants ist mit einer flexibel verstellbaren Halterung ausgestattet, die sich winkelfrei um 0–90° drehen und um 50–100 cm ausziehen lässt. So wird der optimale Betrachtungswinkel und die optimale Höhe für unterschiedliche Betrachtungsbedürfnisse gewährleistet. 【Beliebiger Wechsel zwischen horizontaler und vertikaler Ausrichtung】Die ultradünne, aufsteckbare LED-Leuchtbox eignet sich für den Innen- und Außenbereich, kann an der Wand montiert oder frei aufgestellt werden und lässt sich je nach Raumgröße vertikal oder horizontal ausrichten. Sie eignet sich für Geschäfte, Restaurants und Hotels. 【LED-Beleuchtung】Unsere LED-Leuchtboxen verwenden hochwertige LEDs für extreme Helligkeit und gleichmäßige Lichtverteilung. Dank integrierter Transformatoren sind Ihre Plakate und Speisekarten stets gut sichtbar und ein Blickfang. 【Vielseitig einsetzbar】Diese ultradünne Foto-Leuchtbox eignet sich perfekt für die Inneneinrichtung und gewerbliche Bereiche wie Kinos, Hotels, Fotostudios, Restaurants, U-Bahn-Gleisen und Boutiquen, um Ihr Werbeplakat zu beleuchten und so mehr Kunden anzuziehen.
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ROCO 7510164 H0 Elektrolokomotive 141 152-9 Sound DCC, DB, Ep. IV-V ROCO00000000000007510164
ROCO 7510164 H0 Elektrolokomotive 141 152-9 Sound DCC, DB, Ep. IV-V ROCO00000000000007510164
Elektrolokomotive 141 152 der Deutschen Bundesbahn. ■ In orientroter Lackierung mit Latz ■ Geätzte Laufstege und Scheibenwischer ■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Maschinen der Baureihe E 41 (ab 1968: 141) wurden erstmals 1956 für den leichten und gemischten Dienst auf Hauptstrecken mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und einer Dauerleistung von 2.310 kW an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Als einzige Baureihe des Einheitslokprogramms erhielten sie ein Schaltwerk auf der Niederspannungsseite des Transformators. Das Schaltwerk hatte eine charakteristische Geräuschentwicklung, die neben den großen Zugkraftsprüngen zum Spitznamen „Knallfrosch“ führte. Die 141 152 wurde schon sehr früh nach Inkraftsetzung des orientroten Lok-Farbschemas im November 1987 umlackiert und behielt diese Lackierung bis zu Ihrer Abstellung Ende 2002. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7510164 Spur H0 Epoche IV-V Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 180 mm
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ROCO 7520164 H0 Elektrolokomotive 141 152-9 Sound Wechselstrom, DB, Ep. IV-V ROCO00000000000007520164
ROCO 7520164 H0 Elektrolokomotive 141 152-9 Sound Wechselstrom, DB, Ep. IV-V ROCO00000000000007520164
Elektrolokomotive 141 152 der Deutschen Bundesbahn. ■ In orientroter Lackierung mit Latz ■ Geätzte Laufstege und Scheibenwischer ■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Maschinen der Baureihe E 41 (ab 1968: 141) wurden erstmals 1956 für den leichten und gemischten Dienst auf Hauptstrecken mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und einer Dauerleistung von 2.310 kW an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Als einzige Baureihe des Einheitslokprogramms erhielten sie ein Schaltwerk auf der Niederspannungsseite des Transformators. Das Schaltwerk hatte eine charakteristische Geräuschentwicklung, die neben den großen Zugkraftsprüngen zum Spitznamen „Knallfrosch“ führte. Die 141 152 wurde schon sehr früh nach Inkraftsetzung des orientroten Lok-Farbschemas im November 1987 umlackiert und behielt diese Lackierung bis zu Ihrer Abstellung Ende 2002. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 7520164 Spur H0 Epoche IV-V Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem AC Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 180 mm
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BRAWA 51279 H0 Schwerlastwagen Uaai672.9 "RWE" Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA51279
BRAWA 51279 H0 Schwerlastwagen Uaai672.9 "RWE" Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA51279
Betriebsnummer: 33 80 995 8 000-7 [P] Neuer Transformator Variantengerechte Bauartunterschiede Mit und ohne Trafo beladen einsetzbar Vier Drehgestelle mit 18 Achsen Mehrteilige Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Detailliertes Bühnengeländer Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Detailliertes Fahrwerk Länge über Puffer: 316,4 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben. RWE ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 51273 H0 Schwerlastwagen SSt125 „RWE” Wechselstrom, DRG, Ep. II BRAWA51273
BRAWA 51273 H0 Schwerlastwagen SSt125 „RWE” Wechselstrom, DRG, Ep. II BRAWA51273
Betriebsnummer: Köln 538 171 [P] Neuer Transformator Variantengerechte Bauartunterschiede Mit und ohne Trafo beladen einsetzbar Vier Drehgestelle mit 18 Achsen Mehrteilige Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Detailliertes Bühnengeländer Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Detailliertes Fahrwerk Länge über Puffer: 316,4 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben. RWE ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 51276 H0 Schwerlastwagen SSt125 „RWE”, DB, Ep. III BRAWA51276
BRAWA 51276 H0 Schwerlastwagen SSt125 „RWE”, DB, Ep. III BRAWA51276
Betriebsnummer: 537 629 [P] Neuer Transformator Variantengerechte Bauartunterschiede Mit und ohne Trafo beladen einsetzbar Vier Drehgestelle mit 18 Achsen Mehrteilige Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Detailliertes Bühnengeländer Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Detailliertes Fahrwerk Länge über Puffer: 316,4 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben. RWE ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 51278 H0 Schwerlastwagen Uaai672.9 "RWE", DB, Ep. IV BRAWA51278
BRAWA 51278 H0 Schwerlastwagen Uaai672.9 "RWE", DB, Ep. IV BRAWA51278
Betriebsnummer: 33 80 995 8 000-7 [P] Neuer Transformator Variantengerechte Bauartunterschiede Mit und ohne Trafo beladen einsetzbar Vier Drehgestelle mit 18 Achsen Mehrteilige Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Detailliertes Bühnengeländer Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Detailliertes Fahrwerk Länge über Puffer: 316,4 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben. RWE ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 51272 H0 Schwerlastwagen SSt125 „RWE”, DRG, Ep. II BRAWA51272
BRAWA 51272 H0 Schwerlastwagen SSt125 „RWE”, DRG, Ep. II BRAWA51272
Betriebsnummer: Köln 538 171 [P] Neuer Transformator Variantengerechte Bauartunterschiede Mit und ohne Trafo beladen einsetzbar Vier Drehgestelle mit 18 Achsen Mehrteilige Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Detailliertes Bühnengeländer Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Detailliertes Fahrwerk Länge über Puffer: 316,4 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben. RWE ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 50515 H0 Schwerlastwagen Uaai [9950] Wechselstrom, DR, Ep. IV BRAWA50515
BRAWA 50515 H0 Schwerlastwagen Uaai [9950] Wechselstrom, DR, Ep. IV BRAWA50515
Betriebsnummer: 82 50 995 8401-3 Wechselstrom Länge über Puffer in mm 316,4 Mindestradius 420 mm Kurzkupplungskinematik Modelldetails Epochengerechte Unterschiede Sowohl leer oder mit Trafo beladen einsetzbar LüP mit Trafo: 411,6 mm 18 Achsen Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel als mehrteilige Konstruktion Vier Drehgestelle Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Fein detailliertes Fahrwerk Informationen zum Vorbild Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben.
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BRAWA 50513 H0 Schwerlastwagen SSt Wechselstrom, DR, Ep. III BRAWA50513
BRAWA 50513 H0 Schwerlastwagen SSt Wechselstrom, DR, Ep. III BRAWA50513
66-36-00Variantengerechte BauartunterschiedeMit und ohne Trafo beladen einsetzbarVier Drehgestelle mit 18 AchsenMehrteilige Nachbildung der Fachwerk-TragschnäbelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormTrafo schwenkt in Kurven sehr stark einBefahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420Detailliertes BühnengeländerRäder aus MetallExtra angesetzte BremsanlagenDetailliertes FahrwerkLänge über Puffer: 316,4 mmBefahrbarer Mindestradius: 420 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben.
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BRAWA 50507 H0 Schwerlastwagen SSt 125 "RWE" Wechselstrom, DRG, Ep. II BRAWA50507
BRAWA 50507 H0 Schwerlastwagen SSt 125 "RWE" Wechselstrom, DRG, Ep. II BRAWA50507
Betriebsnummer: 538 170 [P] Wechselstrom Länge über Puffer in mm 316,4 Mindestradius 420 mm Kurzkupplungskinematik Modelldetails Epochengerechte Unterschiede Sowohl leer oder mit Trafo beladen einsetzbar LüP mit Trafo: 411,6 mm 18 Achsen Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel als mehrteilige Konstruktion Vier Drehgestelle Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Fein detailliertes Fahrwerk Informationen zum Vorbild Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben.
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Erico ERIFLEX Stromschiene Flexibar Advanced FADV2MTC4X32X1 | 500A | 2m | 4 Lamellen | 32x7,6mm | halogenfrei | verzinnt 534025
Erico ERIFLEX Stromschiene Flexibar Advanced FADV2MTC4X32X1 | 500A | 2m | 4 Lamellen | 32x7,6mm | halogenfrei | verzinnt 534025
ERIFLEX FADV2MTC4X32X1 Kupferband 500A schwarz lamelliert 2000x32x7,6mmDas ERIFLEX FADV2MTC4X32X1 Kupferband 500A setzt neue Maßstäbe in Sachen Flexibilität und Sicherheit für flexible Stromschienensysteme. Mit innovativer Advanced Technology und halogenfreier, raucharmer Isolierung bietet dieses Produkt maximale Zuverlässigkeit und Sicherheit – ideal bei hohen Anforderungen im industriellen und professionellen Umfeld. Hochwertiges Material: Bestehend aus dünnen, lamellierten Schichten aus verzinntem Elektrolytkupfer bietet das Kupferband eine exzellente elektrische Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Optimale Isolierung: Die halogenfreie, schwer entflammbare und raucharme Ummantelung sorgt für minimalen Schadstoffaustritt und geringe Rauchentwicklung im Brandfall – perfekt zum Einsatz in sensiblen Bereichen wie Rechenzentren, Krankenhäusern, Bahnhöfen oder öffentlichen Einrichtungen. Höchste Flexibilität: Die flexible Ausführung ermöglicht das einfache Biegen, Falten oder Drehen der Stromschiene bei der Installation – ideal für kompakte Schaltschränke und enge Bauformen. Innovatives Design: Vier Lamellen im Aufbau, hohe Stromtragfähigkeit von 500A, Länge 2 Meter und Breite von 32 mm sorgen für eine zuverlässige Stromverteilung auf engem Raum – bei geringerem Gewicht und reduzierten Materialkosten im Vergleich zu herkömmlichen Kupferkabeln. Sicher und effizient: Dank der fortschrittlichen Isolierung entstehen im Brandfall keine korrosiven Gase; der Sauerstoffindex (LOI) von 30% und die Erfüllung der UL 94-V0-Prüfnorm unterstreichen die Selbstverlöschungseigenschaften. Das erhöht die Personensicherheit und schützt technische Ausstattungen zuverlässig.Das ERIFLEX Flexibar Advanced Kupferband mit 500A Bemessungsstrom eignet sich besonders für den Einsatz in elektrischen Schaltanlagen, Transformatoren, U-Bahn-Systemen sowie in anspruchsvollen Industrieanwendungen. Wo Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Montagefreundlichkeit gefragt sind, überzeugt diese Stromschiene durch ihre innovative Technik und einfache Handhabung. Für Systemplaner, Elektriker und Installationsbetriebe bedeutet das: Höchste Wirtschaftlichkeit, Zeitersparnis bei der Montage und ein deutliches Plus an Flexibilität in der Umsetzung anspruchsvoller Projekte.Profitieren Sie jetzt von modernster Kupferband-Technologie, die strengste Sicherheits- und Umweltstandards erfüllt – und setzen Sie mit ERIFLEX Flexibar Advanced auf Innovation bei Energieverteilung und Stromschienenlösungen!Technische Eigenschaften auf einen Blick Bemessungsstrom: 500 A Länge: 2.000 mm Breite: 32 mm Stärke: 7,6 mm Anzahl Lamellen: 4 (je 1,8 mm) Laminierung: ja (flexibler Aufbau) Isolierung: Halogenfrei, raucharm, schwer entflammbar (UL 94-V0, Sauerstoffindex 30 %) Material: Verzinnte Kupferschichten Rückverfolgbarkeit: Mit individueller Artikelnummer und Code ausgezeichnet Normen: ISO 5659-2, EN 45545 (HL2-Klassifizierung für R22 & R23), IEC 60754-1, RoHS-konform
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BRAWA 50510 H0 Schwerlastwagen Uaai 672.9 "RWE", DB, Ep. IV BRAWA50510
BRAWA 50510 H0 Schwerlastwagen Uaai 672.9 "RWE", DB, Ep. IV BRAWA50510
Betriebsnummer: 84 80 096 0 258-4 [P] Gleichstrom Länge über Puffer in mm 316,4 Mindestradius 420 mm Kurzkupplungskinematik Modelldetails Epochengerechte Unterschiede Sowohl leer oder mit Trafo beladen einsetzbar LüP mit Trafo: 411,6 mm 18 Achsen Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel als mehrteilige Konstruktion Vier Drehgestelle Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Fein detailliertes Fahrwerk Informationen zum Vorbild Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben.
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BRAWA 50508 H0 Schwerlastwagen SSt 125 "RWE", DB, Ep. III BRAWA50508
BRAWA 50508 H0 Schwerlastwagen SSt 125 "RWE", DB, Ep. III BRAWA50508
Betriebsnummer: 537 629 [P] Gleichstrom Länge über Puffer in mm 316,4 Mindestradius 420 mm Kurzkupplungskinematik Modelldetails Epochengerechte Unterschiede Sowohl leer oder mit Trafo beladen einsetzbar LüP mit Trafo: 411,6 mm 18 Achsen Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel als mehrteilige Konstruktion Vier Drehgestelle Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Fein detailliertes Fahrwerk Informationen zum Vorbild Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben.
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BRAWA 50511 H0 Schwerlastwagen Uaai 672.9 Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA50511
BRAWA 50511 H0 Schwerlastwagen Uaai 672.9 Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA50511
Betriebsnummer: 84 80 096 0 258-4 [P] Wechselstrom Länge über Puffer in mm 316,4 Mindestradius 420 mm Kurzkupplungskinematik Modelldetails Epochengerechte Unterschiede Sowohl leer oder mit Trafo beladen einsetzbar LüP mit Trafo: 411,6 mm 18 Achsen Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel als mehrteilige Konstruktion Vier Drehgestelle Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Fein detailliertes Fahrwerk Informationen zum Vorbild Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben.
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BRAWA 50506 H0 Schwerlastwagen SSt 125 "RWE", DRG, Ep. II BRAWA50506
BRAWA 50506 H0 Schwerlastwagen SSt 125 "RWE", DRG, Ep. II BRAWA50506
Betriebsnummer: 538 170 [P] Gleichstrom Länge über Puffer in mm 316,4 Mindestradius 420 mm Kurzkupplungskinematik Modelldetails Epochengerechte Unterschiede Sowohl leer oder mit Trafo beladen einsetzbar LüP mit Trafo: 411,6 mm 18 Achsen Nachbildung der Fachwerk-Tragschnäbel als mehrteilige Konstruktion Vier Drehgestelle Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Trafo schwenkt in Kurven sehr stark ein Befahrbarer Mindestradius: empfohlener Einsatz ab R=420 Extra angesetzte Tritte und Griffstangen Räder aus Metall Extra angesetzte Bremsanlagen Fein detailliertes Fahrwerk Informationen zum Vorbild Große und schwere Lasten erfordern spezielle Transportmittel bzw. Wagen. Die Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerk A.-G. Essen (RWE) vergab im Jahr 1928 an die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN) einen Auftrag zum Bau zwei neuer Tragschnabelwagen. Nur so war ein Transport der stetig wachsenden Transformatoren für die Umspannwerke zu bewerkstelligen. Diese wurden im Verzeichnis der in den Wagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellten Wagen für außergewöhnliche Transporte unter der Skizze 125 geführt. Die maximale Zuladung der Wagen von 168 Tonnen wurde auf 18 Achsen verteilt. Dabei trug je ein vierachsiges und ein fünfachsiges Drehgestell eine Brücke, auf der sich ein Tragschnabel abstützte. Die Tragschnäbel waren die charakteristischen, genieteten Fachwerkkonstruktionen. Unbeladen wurden die beiden Tragschnäbel mit Bolzen gekuppelt, sodass bereits der leere Tragschnabelwagen es auf die beachtliche Länge von 27,525 m über Puffer brachte. Das Eigengewicht betrug 97,2 t. Zum Beladen wurden die beiden Hälften auseinandergezogen und ein selbsttragender Trafo zwischen die Tragschnäbel gehängt bzw. ein 8,40 m langes Fachwerktraggerüst. Als Privatfahrzeuge ([P]-Wagen) waren die Wagen anfangs bei der Deutschen Reichbahn (Gesellschaft) und später bei der Bundesbahn eingestellt und anfänglich im Bahnhof Köln Kendenich der K.B.E. beheimatet. Zwei weitere SSt 125 wurden 1940 ebenfalls von der MAN gebaut und gehörten der Preußen Elektra Hannover sowie der Elektrowerke A.-G. Berlin. Letzterer verblieb nach dem Krieg bei der Deutschen Reichsbahn in der USSR-Zone und kam später zur DR. Aufgrund der Abmessungen der besonderen Fracht, die oftmals die Fahrzeugumgrenzung überschritt, durften die Wagen beladen nur als außergewöhnliche Transporte mit einer zulässigen Geschwindigkeit von max. 40 km/h verkehren. Bei engen Brücken sogar ggf. nur Schrittgeschwindigkeit und unter Beobachtung. Aus diesem Grund wurden solche Fahrten vornehmlich in den Tagesrandlagen durchgeführt. Unbeladen durften die Wagen am Schluss von regulären Güterzügen immerhin mit 65 km/h befördert werden. Damals die übliche Höchstgeschwindigkeit von regulären Güterzügen. Bei der DB wurde die Höchstgeschwindigkeit bei Einbau von Rollenlagern auf 80 km/h heraufgesetzt. Der zuletzt in Dortmund Hbf beheimatet Wagen 84 80 995 8 001-3 wurde im Jahr 2011 von der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH an die Bahnwelt Darmstadt Kranichstein als Museumsexponat übergeben.
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