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Wallstein Verlag Gewalt gegen Weimar
Wallstein Verlag Gewalt gegen Weimar
Über die Gewalthaftigkeit, die die frühe Weimarer Republik in ihrem ersten Jahrfünft nach der revolutionären Gründung prägte. Die erste deutsche Demokratie musste sich von Anfang an heftigen Angriffen erwehren. Schon ihre Gründung 1918 / 1919 wurde von gewalttätigen Auseinandersetzungen begleitet, aber auch später gab es Versuche, die Republik unter Waffeneinsatz zu beseitigen. Insbesondere rechtsextreme Kräfte bekämpften die Demokratie, es fanden Putschversuche statt und Attentate auf politische Gegner. Aber auch von links wurde die Republik angegriffen. Zugleich gelang es jedoch, die Demokratie vorübergehend zu stabilisieren und sie gegen ihre Feinde zu verteidigen. Im vorliegenden Band werden in einzelnen thematischen Sondierungen die unterschiedlichen Facetten politisch motivierter Gewalt gegen die republikanische Ordnung behandelt. In der Zusammenschau wird die gewalthafte Polarisierung und Verrohung der politischen Kultur und des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der Konstituierungsphase der Weimarer Republik sichtbar. Mit Beiträgen von: Benjamin Ziemann, Martin Platt, Sebastian Elsbach, Carola Dietze, Tilmann Siebeneichner, Mike Schmeitzner, Mark Jones, Christian Faludi, Wolfgang Niess, Alexander Gallus, Silke Fehlemann, Heidrun Kämper, Nadine Rossol, Sandra Maß, Helmut Kiesel, Andreas Braune, Andreas Wirsching.
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Nomos Corona in Lateinamerika
Nomos Corona in Lateinamerika
Die Corona-Pandemie hat Lateinamerika mit besonderer Härte getroffen. In keiner Weltregion haben sich so viele Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert wie hier. Unter dem Einfluss der Pandemie haben Armut und Ungleichheiten zugenommen und die Wirtschaftskrise hat sich verschärft. In einigen Ländern haben autoritäre und repressive Tendenzen zugenommen. All dies stellt die Region vor enorme Herausforderungen. Der Sammelband widmet sich den Folgen der Corona-Pandemie und den pandemiebezogenen politischen Maßnahmen in Lateinamerika und der Karibik. Die Beiträge betrachten die Folgen der Pandemie für soziale Ungleichheiten, Geschlechterverhältnisse, Gewalt gegen Frauen, Demokratie, Menschenrechte, Arbeit, die Mobilisierung von Protest und Umweltpolitik. Die Artikel diskutieren, welche gesellschaftlichen und politischen Lehren sich aus den Pandemieerfahrungen in Lateinamerika Ende 2021 ziehen lassen, zu einem Zeitpunkt an dem die Region weit entfernt ist von einer postpandemischen Ära. Mit Beiträgen von Carolina Alves Vestena, Hans-Jürgen Burchardt, Alba Carosio, Kristina Dietz, Patrick Eser, Caroline Kim, Moritz Krawinckel, Stefan Peters, Axel Rojas, Christiane Schulte, Jürgen Weller, Andréa Zhouri und Claudia Zilla.
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Verlag Versicherungswirtschaft Wohngebäudeversicherung A1035153901
Verlag Versicherungswirtschaft Wohngebäudeversicherung A1035153901
Ein detaillierter Überblick über die vertraglichen Grundlagen und den Deckungsumfang anhand der Musterbedingungen VGB 2010 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): Dieser Kommentar zur Wohngebäudeversicherung bietet auch in der aktualisierten 3. Auflage ein ideales Arbeitsinstrument für alle Mitarbeiter von Antragsaufnahme- und Leistungsabteilungen, Versicherungsvermittler und -makler, Sachverständige, Gutachter, Richter und Rechtsanwälte! Die Wohngebäudeversicherung ist durch die Zunahme von Stürmen, Überschwemmungen und Hochwasser und anderen Naturereignissen in den Fokus von Medien und Öffentlichkeit gerückt. Nicht zuletzt Flutkatastrophen sorgten dafür, dass im Rahmen der Berichterstattung immer wieder nach der Versicherbarkeit der entstandenen Schäden gefragt wurde. Die Versicherungswirtschaft hat auf die an sie gestellten Anforderungen reagiert: Weitere Elementargefahren wurden in die Grunddeckung der Wohngebäudeversicherung aufgenommen. Auch mit der Aufnahme von Überspannungsschäden durch Blitz und Gewitter wurde die Deckung erheblich erweitert. Der hilfreiche Kommentar orientiert sich an der Reihenfolge der einzelnen Bestimmungen. Dies ermöglicht den in der täglichen Arbeit unentbehrlichen schnellen Zugriff auf einzelne Problembereiche. Neben der aktuellen Gesetzeslage und der neuesten Rechtsprechung werden auch wichtige Deckungserweiterungen berücksichtigt. Das Standardwerk bietet auch in der Ausbildung wertvolle Unterstützung. Begründet wurde es von Horst Dietz, in der 3. Auflage neu bearbeitet von Sven Fischer und Christian Gierschek.
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Wallstein Verlag Gewalt gegen Weimar A1068570080
Wallstein Verlag Gewalt gegen Weimar A1068570080
Über die Gewalthaftigkeit, die die frühe Weimarer Republik in ihrem ersten Jahrfünft nach der revolutionären Gründung prägte.Die erste deutsche Demokratie musste sich von Anfang an heftigen Angriffen erwehren. Schon ihre Gründung 1918 / 1919 wurde von gewalttätigen Auseinandersetzungen begleitet, aber auch später gab es Versuche, die Republik unter Waffeneinsatz zu beseitigen. Insbesondere rechtsextreme Kräfte bekämpften die Demokratie, es fanden Putschversuche statt und Attentate auf politische Gegner. Aber auch von links wurde die Republik angegriffen. Zugleich gelang es jedoch, die Demokratie vorübergehend zu stabilisieren und sie gegen ihre Feinde zu verteidigen.Im vorliegenden Band werden in einzelnen thematischen Sondierungen die unterschiedlichen Facetten politisch motivierter Gewalt gegen die republikanische Ordnung behandelt.In der Zusammenschau wird die gewalthafte Polarisierung und Verrohung der politischen Kultur und des gesellschaftlichen Zusammenlebens in der Konstituierungsphase der Weimarer Republik sichtbar.Mit Beiträgen von: Benjamin Ziemann, Martin Platt, Sebastian Elsbach, Carola Dietze, Tilmann Siebeneichner, Mike Schmeitzner, Mark Jones, Christian Faludi, Wolfgang Niess, Alexander Gallus, Silke Fehlemann, Heidrun Kämper, Nadine Rossol, Sandra Maß, Helmut Kiesel, Andreas Braune, Andreas Wirsching.
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Verlag Versicherungswirtschaft Wohngebäudeversicherung
Verlag Versicherungswirtschaft Wohngebäudeversicherung
Ein detaillierter Überblick über die vertraglichen Grundlagen und den Deckungsumfang anhand der Musterbedingungen VGB 2010 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): Dieser Kommentar zur Wohngebäudeversicherung bietet auch in der aktualisierten 3. Auflage ein ideales Arbeitsinstrument für alle Mitarbeiter von Antragsaufnahme- und Leistungsabteilungen, Versicherungsvermittler und -makler, Sachverständige, Gutachter, Richter und Rechtsanwälte! Die Wohngebäudeversicherung ist durch die Zunahme von Stürmen, Überschwemmungen und Hochwasser und anderen Naturereignissen in den Fokus von Medien und Öffentlichkeit gerückt. Nicht zuletzt Flutkatastrophen sorgten dafür, dass im Rahmen der Berichterstattung immer wieder nach der Versicherbarkeit der entstandenen Schäden gefragt wurde. Die Versicherungswirtschaft hat auf die an sie gestellten Anforderungen reagiert: Weitere Elementargefahren wurden in die Grunddeckung der Wohngebäudeversicherung aufgenommen. Auch mit der Aufnahme von Überspannungsschäden durch Blitz und Gewitter wurde die Deckung erheblich erweitert. Der hilfreiche Kommentar orientiert sich an der Reihenfolge der einzelnen Bestimmungen. Dies ermöglicht den in der täglichen Arbeit unentbehrlichen schnellen Zugriff auf einzelne Problembereiche. Neben der aktuellen Gesetzeslage und der neuesten Rechtsprechung werden auch wichtige Deckungserweiterungen berücksichtigt. Das Standardwerk bietet auch in der Ausbildung wertvolle Unterstützung. Begründet wurde es von Horst Dietz, in der 3. Auflage neu bearbeitet von Sven Fischer und Christian Gierschek.
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Nomos Corona in Lateinamerika A1063156344
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Die Corona-Pandemie hat Lateinamerika mit besonderer Härte getroffen. In keiner Weltregion haben sich so viele Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert wie hier. Unter dem Einfluss der Pandemie haben Armut und Ungleichheiten zugenommen und die Wirtschaftskrise hat sich verschärft. In einigen Ländern haben autoritäre und repressive Tendenzen zugenommen. All dies stellt die Region vor enorme Herausforderungen. Der Sammelband widmet sich den Folgen der Corona-Pandemie und den pandemiebezogenen politischen Maßnahmen in Lateinamerika und der Karibik. Die Beiträge betrachten die Folgen der Pandemie für soziale Ungleichheiten, Geschlechterverhältnisse, Gewalt gegen Frauen, Demokratie, Menschenrechte, Arbeit, die Mobilisierung von Protest und Umweltpolitik. Die Artikel diskutieren, welche gesellschaftlichen und politischen Lehren sich aus den Pandemieerfahrungen in Lateinamerika Ende 2021 ziehen lassen, zu einem Zeitpunkt an dem die Region weit entfernt ist von einer postpandemischen Ära. Mit Beiträgen von Carolina Alves Vestena, Hans-Jürgen Burchardt, Alba Carosio, Kristina Dietz, Patrick Eser, Caroline Kim, Moritz Krawinckel, Stefan Peters, Axel Rojas, Christiane Schulte, Jürgen Weller, Andréa Zhouri und Claudia Zilla.
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Frölich und Kaufmann Caspar David Friedrich. Das Eismeer (um 1823/24). 1523490
Frölich und Kaufmann Caspar David Friedrich. Das Eismeer (um 1823/24). 1523490
Kräftige Unterströmungen drücken die dicken Eisschollen in Richtung Ufer. Eine aufgestaute Spannung lässt die Eisfläche platzen und die Naturkräfte schieben die Platten zu einem Turm zusammen. Eingeschlossene Erdpartikel verfärbt die landnahen Platten braun. Unerbittlich verschlingt die krachende Urgewalt des langsam mahlenden Eisstrudels ein Segelschiff. Durch den Wechsel von Aufsicht bei den vorderen Platten und den in Untersicht gezeigten Eisturm bereitet Friedrich die Szene vor. Der Farbwechsel von dem düsteren Vordergrund zum stahlblauen Turm in hell kaltem Winterlicht inszeniert der Maler ein faszinierendes Naturphänomen als dramatisches Landschaftsporträt und Historienbild. Drei Ölskizzen Friedrichs, wie das Gemälde heute im Besitz der Hamburger Kunsthalle, haben sich als Vorarbeiten erhalten. Im Winter 1820/21 beobachtete und skizzierte er den Eisgang auf der Elbe bei Dresden. Zusammen mit dem Gemälde »Der Watzmann« als Pendant stellte Friedrich das Bild 1826 in Berlin aus und wurde dort von Friedrich Wilhelm III. für die unrealistische Darstellung des Eises kritisiert. Caspar David Friedrich vererbte das Bild an seinen Freund und Kollegen Johann Christian Clausen Dahl, in dessen Familie man das Kunstwerk weitervererbte. Als herausragendes Hauptwerk der Sammlung und brillantes Beispiel romantischer Landschaftsmalerei zählt es seit 1905 zum Bestand der Hamburger Kunsthalle. Original: Kunsthalle Hamburg. Dieser Dietz-Giclée-Druck aus dem »Tempel des Kunstdrucks« hat die Aura des Originals: Das digitale Bild diente als »Rohling«, welcher durch jahrzehntelange handwerkliche und künstlerische Erfahrung und Arbeit eine im Siebdruck veredelte Oberfläche erhielt. Die Einbeziehung moderner Technik ermöglicht es, hochwertige Gemälde-Reproduktionen zu relativ günstigen Preisen anzubieten.
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Frölich und Kaufmann Michael Ancher. Zwei Frauen am Strand von Skagen (1908). 1618130
Frölich und Kaufmann Michael Ancher. Zwei Frauen am Strand von Skagen (1908). 1618130
Die Sonne ist bereits untergegangen, nur ihr golden-orange schimmernder Lichthall beleuchtet Strand und Himmel. Zwei elegant gekleidete Frauen spazieren am Strand entlang. Die Gesichter erleuchtet von dem kaum vergangenen Sonnenuntergang schweigen sie ergriffen von der Schönheit des Augenblicks. Der Strand von Skagen liegt am äußersten nördlichen Ende Dänemarks. In dieser weltvergessenen Ecke begegnen sich Ost- und Nordsee. Als Hans Christian Andersen, der Dichter und Märchenerzähler, im August 1859 nach Skagen kam, schrieb er in sein Tagebuch: »Die Straßen sind von Seilen gesäumt ..., Spaliere mit getrocknetem Fisch vor den Häusern ..., hier und da eine Hütte, deren Dach aus dem Rumpf eines Bootes besteht. Die Straße tief in den Sand gegraben, die Siedlung unendlich lang, mit Dünen, Kartoffeläckern und Getreidefeldern, und Kinder schlafend im Sand.« Zwischen den Jahren 1880 und 1910, etablierte sich hier eine Künstler-Kolonie. Michael Ancher war Mitbegründer dieser Gruppe der »Maler des Lichts« und einer von Dänemarks renommiertesten Impressionisten. Dieser Dietz-Giclée-Druck aus dem »Tempel des Kunstdrucks« hat die Aura des Originals: Das digitale Bild diente als »Rohling«, welcher durch jahrzehntelange handwerkliche und künstlerische Erfahrung und Arbeit eine im Siebdruck veredelte Oberfläche erhielt. Die Einbeziehung moderner Technik ermöglicht es, hochwertige Gemälde-Reproduktionen zu relativ günstigen Preisen anzubieten. Original: Privatbesitz.
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Der alte Kanon neu
VS Verlag für Sozialwissenschaften Der alte Kanon neu
1 S. dazu W. Gimus, Neue biirgerliche Forschungen zum 18. Jahrhundett und Mehrings "Lessing-Legende", in: Gimus, Lethen, Rothe, Von der kri tisch en zur historisch-materialistischen Literaturwissenschaft, 1971. 2 Mehring, Gesammelte Schriften, Bd. 9, hg. Hans Koch, Dietz-Verlag Ber lin, 1963. 3 Ebd., S. 13. 4 VgI. die materialistische Auseinandersetzung mit der aus der Science-fic tion stammenden Manipulationstheorie in der Dissettation von D. Michel u. G. Schmidt, Biirgerliche Massenpresse und Sozialtechnik. Zur Kritik tech nischer Auffassungen der biirgerlichen Ideologie, Dissettation FU 1972 (Masch.). Ein Konzentrat daraus ist zugiinglich in dem Aufsatz von D. Michel, Manipulationstheorien und Massenfeindlichkeit, in: Sozialistische Zeitschrift fiir Kunst und Gesellschaft, 18/19, 1973. 5 Z. B. in den Prozessen gegen Jansen, gegen Asdonk u. a., gegen Mahler und Meinhof. 6 Z. B. in Mannheim, gegen Katharina Hammerschmidt, gegen Holger Meins, gegen Ronald Augustin. 7 Wie bei der Vetteidigung derjenigen Fiille von Amts-und Machtausiibung der Polizei, die zum Tode der Betroffenen fiihtten, wie des Taxifahrers Jendrian in MUnchen, des Mannesmann-Arbeiters Rothier in Duisburg, des Jungarbeiters Remiczko in Mannheim u. a., bei der Verfolgung der Publikationen dariiber in der kommunistischen Presse, wo diese Falle a1s Polizeimord qualifiziett wurden, bei den Disziplinarverfahren gegen Hochschullehrer wie Jens Scheer in Bremen, Christian Sigrist in Miinster, Gerhard Schneider in Frankfutt, die die Aufdeckung und offentliche An prangerung dieser Vorfalle unterstiitzt haben. 8 R. Vierhaus, Deutschland im 18. Jahrhundert: Soziales Gefiige, politische Verfassung, geistige Bewegung, in: Lessing und die Zeit der Aufk1arung, 1968, S. 13 f.
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Der alte Kanon neu A1024575745
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1 S. dazu W. Gimus, Neue biirgerliche Forschungen zum 18. Jahrhundett und Mehrings "Lessing-Legende", in: Gimus, Lethen, Rothe, Von der kri tisch en zur historisch-materialistischen Literaturwissenschaft, 1971. 2 Mehring, Gesammelte Schriften, Bd. 9, hg. Hans Koch, Dietz-Verlag Ber lin, 1963. 3 Ebd., S. 13. 4 VgI. die materialistische Auseinandersetzung mit der aus der Science-fic tion stammenden Manipulationstheorie in der Dissettation von D. Michel u. G. Schmidt, Biirgerliche Massenpresse und Sozialtechnik. Zur Kritik tech nischer Auffassungen der biirgerlichen Ideologie, Dissettation FU 1972 (Masch.). Ein Konzentrat daraus ist zugiinglich in dem Aufsatz von D. Michel, Manipulationstheorien und Massenfeindlichkeit, in: Sozialistische Zeitschrift fiir Kunst und Gesellschaft, 18/19, 1973. 5 Z. B. in den Prozessen gegen Jansen, gegen Asdonk u. a., gegen Mahler und Meinhof. 6 Z. B. in Mannheim, gegen Katharina Hammerschmidt, gegen Holger Meins, gegen Ronald Augustin. 7 Wie bei der Vetteidigung derjenigen Fiille von Amts-und Machtausiibung der Polizei, die zum Tode der Betroffenen fiihtten, wie des Taxifahrers Jendrian in MUnchen, des Mannesmann-Arbeiters Rothier in Duisburg, des Jungarbeiters Remiczko in Mannheim u. a., bei der Verfolgung der Publikationen dariiber in der kommunistischen Presse, wo diese Falle a1s Polizeimord qualifiziett wurden, bei den Disziplinarverfahren gegen Hochschullehrer wie Jens Scheer in Bremen, Christian Sigrist in Miinster, Gerhard Schneider in Frankfutt, die die Aufdeckung und offentliche An prangerung dieser Vorfalle unterstiitzt haben. 8 R. Vierhaus, Deutschland im 18. Jahrhundert: Soziales Gefiige, politische Verfassung, geistige Bewegung, in: Lessing und die Zeit der Aufk1arung, 1968, S. 13 f.
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GRIN Die Bedeutung und Funktion des Minnetrankes in Eilhart von Obergs "Tristrant und Isalde" A1057944420
GRIN Die Bedeutung und Funktion des Minnetrankes in Eilhart von Obergs "Tristrant und Isalde" A1057944420
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier folgende Analyse und Interpretation Eilharts "Tristrant und Isalde" soll die Bedeutung und Funktion des Minnetrankes in Eilharts Fassung aufdecken. Die Geschichte des Tristrant war bereits im Mittelalter äußert populär, sodass diese in unterschiedlichen Versionen bearbeitet wurde. Jedoch lassen sich sämtliche Fassungen auf dasselbe, nicht überlieferte, Werk zurückführen, welches Ur-Tristan oder Estoire genannt wird und vermutlich im Jahre 1158 in altfranzösischer Sprache am Hofe Alienors von Aquitanien entstanden ist. Die wohl bekannteste Fassung ist Gottfried von Straßburgs Fassung, welche zwischen 1200 und 1210 entworfen wurde und die Version von Thomas von Bretagne als Vorlage hatte, obwohl das Werk nur unvollendet vorhanden ist. Folglich wurde die Bedeutung und Funktion des Minnetrankes in Gottfrieds Werk in der Forschung bereits ausgiebig diskutiert und es existieren verschiedene Forschungspositionen, welche von Reiner Dietz 1974 schriftlich zusammengefasst wurden. Einige Forscher, wie Ranke, Schneider, Ehrismann und Meissburg, sprechen sich dafür aus, dass bereits vor Einnahme des Minnetrankes in Tristrant und Isalde eine gewisse Neigung zueinander existiert habe, sodass dem Trank somit nur eine symbolische Bedeutung zugesprochen werden könne. Im Gegensatz dazu behaupten andere Forscher, beispielsweise Gervinus, De Boor und Hatto, dass es vor dem Trank keine Liebesgefühle zwischen Tristrant und Isalde gegeben habe und sprechen dem Trank somit eine magische Kraft zu, die als äußere Macht die Liebe zwischen Tristrant und Isalde erzwinge. Als Kompromiss der beiden Forschungspositionen kann Combridges Auffassung gewertet werden, der zwar die Existenz der Liebe vor dem Trank ablehnt, jedoch behauptet, " [...] daß aber der Leser nach Gottfrieds Willen von Anfang an das Gefühl haben solle, daß Tristan und Isolde zusammengehören". Bei der Betrachtung der unterschiedlichen Forschungsansätze wird deutlich, dass die finale Bedeutung des Minnetrankes in Gottfrieds Version bis jetzt nicht eindeutig bewiesen werden konnte, da das Werk verschiedene Interpretationsansätze ermöglicht. Ferner kann über die vollständige Funktion und Bedeutung des Minnetrankes bei Gottfried auch deshalb vielseitig diskutiert werden, da das Werk unvollendet blieb und über das Ende des Versromans nur spekuliert werden kann.
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Eastword Lyrik des Jahres 2021 A1062994852
Eastword Lyrik des Jahres 2021 A1062994852
Worte sind mehr als bloßes Mittel zum Zweck. Als wichtigster Grundstein der modernen, zwischenmenschlichen Kommunikation sind sie gleichsam Heilung und Waffe, ermöglichen Bildung, Unabhängigkeit und Freiheit, helfen Träume zu verwirklichen, lösen Leiden (auf sowie aus) und unterhalten. Was Worte auch sind: individuell und vielfältig. Die Reichhaltigkeit von Worten und ihrer Wirkung und Leistung ist ihr größtes Gut und das, was wir festhalten. Die EASTWORD-Anthologie »Lyrik des Jahres 2021« ist unser erster Sammelband moderner, zeitgenössischer Lyrik und Prosa und beinhaltet Texte von insgesamt 60 verschiedenen Autorinnen und Autoren aus vier europäischen Ländern: Alba S. (Jhg. 1998), Amila Audry (Jhg. 1992), Andrea Gänzler (Jhg. 1974), Andreas Köllner (Jhg. 1992), Andreas Wirsz (Jhg. 1992), Bastian Kienitz (Jhg. 1975), Bianca Körner (Jhg. 1990), Birgit Oßwald-Krüger (Jhg. 1959), Blanca Balster (Jhg. 2002), Carmen Voss (Jhg. 1970), Christian Dinse (Jhg. 1981), Christiane Schwarze (Jhg. 1960), Christine Steindorfer (Jhg. 1973), Daniela Chmelik (Jhg. 1980), Dorothee Hövel-Kleibrink (Jhg. 1971), Elisa Nowak (Jhg. 1991), Elisabeth Arnold (Jhg. 1995), Eva Joan (Jhg. 1960), Ferdinand Uth (Jhg. 1999), Florian Meurer (Jhg. 1987), Friederike Bosch (Jhg. 2000), Gwendolin Simper (Jhg. 1992), Heiner Brückner (Jhg. 1949), Henrike Biermann (Jhg. 2000), Holger Vos (Jhg. 1978), Irmgard Wackerzapp (Jhg. 1950), István Cseh jr. (Jhg. 1971), Jan-Olaf Moede (Jhg. 1969), Jennifer Hilgert (Jhg. 1986), Johanna Grötz (Jhg. 1985), Julia Dietze (Jhg. 1996), Karen Schröder (Jhg. 1961), Katharina Holt (Jhg. 1975), Katharina Spengler (Jhg. 1983), Kerstin F. Wolff (Jhg. 1958), Leah-Verena Voigt (Jhg. 2001), Leona Helen Drescher (Jhg. 1999), Leslie Wegers (Jhg. 1978), Lukas Vautz (Jhg. 1987), Marc Schalon (Jhg. 1975), Margit Huber (Jhg. 1969), Marie Fenzl (Jhg. 1998), Marina Berin (Jhg. 1985), Maurice Richardson (Jhg. 1994), Mechthild Matthias (Jhg. 1985), Nicole Weber (Jhg. 1982), Nina Dahlkamp (Jhg. 1999), Olivér Meiser (Jhg. 1970), Patrick Kaltwasser (Jhg. 1986), Regina Berger (Jhg. 1961), Rike Sauer (Jhg. 2000), Sabrina Ebertsberger (Jhg. 1991), Samira Vinciguerra (Jhg. 1995), Silvana E. Schneider (Jhg. 1953), Stefanie Achenbach (Jhg. 1985), Tanja Gast (Jhg. 1970), Tina Gutberlet (Jhg. 1978), Tobias Grimbacher (Jhg. 1975), Una López-Caparrós Jungmann (Jhg. 1999), Virginia Lehmann (Jhg. 2001)
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GRIN Die Bedeutung und Funktion des Minnetrankes in Eilhart von Obergs "Tristrant und Isalde"
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier folgende Analyse und Interpretation Eilharts "Tristrant und Isalde" soll die Bedeutung und Funktion des Minnetrankes in Eilharts Fassung aufdecken. Die Geschichte des Tristrant war bereits im Mittelalter äußert populär, sodass diese in unterschiedlichen Versionen bearbeitet wurde. Jedoch lassen sich sämtliche Fassungen auf dasselbe, nicht überlieferte, Werk zurückführen, welches Ur-Tristan oder Estoire genannt wird und vermutlich im Jahre 1158 in altfranzösischer Sprache am Hofe Alienors von Aquitanien entstanden ist. Die wohl bekannteste Fassung ist Gottfried von Straßburgs Fassung, welche zwischen 1200 und 1210 entworfen wurde und die Version von Thomas von Bretagne als Vorlage hatte, obwohl das Werk nur unvollendet vorhanden ist. Folglich wurde die Bedeutung und Funktion des Minnetrankes in Gottfrieds Werk in der Forschung bereits ausgiebig diskutiert und es existieren verschiedene Forschungspositionen, welche von Reiner Dietz 1974 schriftlich zusammengefasst wurden. Einige Forscher, wie Ranke, Schneider, Ehrismann und Meissburg, sprechen sich dafür aus, dass bereits vor Einnahme des Minnetrankes in Tristrant und Isalde eine gewisse Neigung zueinander existiert habe, sodass dem Trank somit nur eine symbolische Bedeutung zugesprochen werden könne. Im Gegensatz dazu behaupten andere Forscher, beispielsweise Gervinus, De Boor und Hatto, dass es vor dem Trank keine Liebesgefühle zwischen Tristrant und Isalde gegeben habe und sprechen dem Trank somit eine magische Kraft zu, die als äußere Macht die Liebe zwischen Tristrant und Isalde erzwinge. Als Kompromiss der beiden Forschungspositionen kann Combridges Auffassung gewertet werden, der zwar die Existenz der Liebe vor dem Trank ablehnt, jedoch behauptet, " [...] daß aber der Leser nach Gottfrieds Willen von Anfang an das Gefühl haben solle, daß Tristan und Isolde zusammengehören". Bei der Betrachtung der unterschiedlichen Forschungsansätze wird deutlich, dass die finale Bedeutung des Minnetrankes in Gottfrieds Version bis jetzt nicht eindeutig bewiesen werden konnte, da das Werk verschiedene Interpretationsansätze ermöglicht. Ferner kann über die vollständige Funktion und Bedeutung des Minnetrankes bei Gottfried auch deshalb vielseitig diskutiert werden, da das Werk unvollendet blieb und über das Ende des Versromans nur spekuliert werden kann.
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Nomos Terrorismusforschung
Nomos Terrorismusforschung
Terrorismus – eine rein sicherheitspolitische Bedrohung? Tatsächlich berühren seine Ursprünge, Formen und Effekte eine Vielzahl gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Bereiche: Wie entsteht Terrorismus? Wie wird er wahrgenommen? Wie wirkt er? Wie kann man ihm vorbeugen und ihn eindämmen? Das interdisziplinäre Handbuch dient Interessierten aus Wissenschaft, Praxis und Politik sowie Studierenden unterschiedlicher Fächer als umfassendes Nachschlagewerk. Es bezieht Theorien und Perspektiven aus den verschiedenen Fachdisziplinen ein und zeigt unterschiedliche Zugänge zum Verständnis von Terrorismus auf. Zudem bietet es Anknüpfungspunkte für einen ersten und profunden Einstieg in die Terrorismusforschung. Mit Beiträgen von Sebastian Baden, Stefanie Ballscheidt, Constanze Beierlein, Brahim Ben Slama, Christina Binder, Yannick Birlinger, Dana Bönisch, Raphael Bossong, Damaris Braun, Donald E. Brown, Carolin Coenen, Alexandra Dick, Dorothee Dienstbühl, Carola Dietze, Gisela Diewald-Kerkmann, Andreas Elter, Jérôme Endrass, Frank Fiedrich, Kai Fischer, Kira Frankenthal, Lena Frischlich, Michael Fürstenberg, Antje Glück, Stefan Goertz, April Gould, Anita Grabowska, Marc Graf, Frank Greuel, Thomas Grumke, Adrian Guelke, John Guelke, Valerie Hase, Hendrik Hegemann, Eva Herschinger, Julian Hohner, Björn Hossfeld, Simon Isemann, Klaus Peter Japp, Jannis Jost, Jana Kärgel, Markus Kaim, Uwe Kemmesies, Alexander Kocks, Burkhart Kowitz, Joachim Krause, Maximilian Kreter, Kristin Kuck, Stefan Kühl, Vincenz Leuschner, Rüdiger Lohlker, Tim Lukas, Saskia Lützinger, Tobias Meilicke, Kevin Moull, Mitra Moussa Nabo, Katharina Obens, Terri Patterson, Anneke Petzsche, Armin Pfahl-Traughber, Daniela Pisoiu, Matthias Quent, Diana Rieger, Julia Rosin, Astrid Rossegger, Liane Rothenberger, Gregory B. Saathoff, Hans-Jakob Schindler, Alex P. Schmid, Anja Schmidt-Kleinert, Friedrich Schneider, Sylvia Schraut, Nils Schuhmacher, Tanjev Schultz, Heidi Schulze, Julia Schumacher, Nauel Franziska Semaan, Norman Siewert, Kerstin Sischka, Alexander Spencer, Alexander Stolz, Alexander Straßner, Magdalena von Drachenfels, Malte von Ramin, Christian Wagner, La Toya Waha, Eva Walther, Janet I. Warren, Harald Weilnböck, Martin Wengeler, Josephin Winkler, Nils Wörmer, Thomas Wurmb, Ricardo Martin Zimic Zare und Bernd Zywietz. „Ein faszinierender Gesamtüberblick über alle Themen und Debatten in deutscher Sprache. Kenntnisreich und detailliert, mit vielen bekannten Autor:innen. Wer sich für Terrorismus und seine Bekämpfung interessiert, wird dieses Handbuch haben müssen!“ Prof. Dr. Peter Neumann, King's College London „Alle, die sich im deutschsprachigen Raum mit Terrorismus und Extremismus beschäftigen, dürften an diesem Werk nicht vorbeikommen. Das Buch hat das Potential, sehr schnell ein Standardwerk in seinem Themenfeld zu werden. Nach einem vergleichbaren Handbuch sucht man derzeit in vielerlei Hinsicht vergeblich.“ Prof. Dr. Stephan G. Humer, Hochschule Fresenius Berlin
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Jonas Verlag Volkskunde in Sachsen 35/2023 A1070648627
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Lager. Inszenierung und Musealisierung (Tagungsbeiträge) hg. v. Elisabeth Fendl, Heinke Kalinke und Ira Spieker Editorial Klaus Neumann Koffer sind nicht gleich Koffer, aber ein Lager ist ein Lager Erzwungene (Im)Mobilität in der Sächsischen Schweiz und anderswo Christian Günther Virtual Reality in Gedenkstätten Authentifizierungsstrategien Susanne Abeck und Anke Asfur Vom Mannschafts-Stammlager zum O-Lager Ein vielschichtiger Lagerort in Soest Bernhard Bremberger Bürgerschaftliches Engagement statt etablierter Gedenkstätte Das Erinnern an das Berliner Krankensammellager Blankenfelde-Nord Anna Haut und Piritta Kleiner Interpretationen und Inszenierungen am Fluchtpunkt Friedland Das Grenzdurchgangslager Friedland zwischen Erinnerungsort und Erstaufnahmeeinrichtung Joachim Baur Camps als contact zones? Ein Vorschlag Aufsätze Günther Noll „Unser Liederbuch“; eine Lieder(text)handschrift aus dem Gulag Ein Beispiel für den Überlebenswillen Strafgefangener Clemens Uhlig Blicke durch den Vorhang Ost-West-Kontakte in Plauen in den ‚langen‘ Fünfziger Jahren Laura Wehr „Meinen Eltern war immer klar, dass dieser Staat Freiheitsrechte verletzt! Bananen waren für sie nicht wichtig!“ Ausreisemotive in den erzählten Erinnerungen von Übersiedler-Familien Forum Marlene Henning „Zwei nimmermüde Hände ruhen nun für immer“ Todesanzeigen in der DDR Dieter Herz „So geht sächsisch“ Eine Erzählung in Zeiten gesellschaftlicher Transformation Nicolas Dittgen Interventionen als Beschleuniger Strategien und Praxisbeispiele zur Aktualisierung musealer Ausstellungen Cornelia Eisler und Natalie Reinsch „Berührungen und Widerstreit“? Die Dauerausstellung „Naši Němci – Unsere Deutschen“ in Ústí nad Labem und das Sudetendeutsche Museum in München im Vergleich Oliver Wurzbacher Verschwundene Arbeit – gefundenes Erbe Betriebsbezogene Vergemeinschaftungsformen und Erinnerungsarbeit in der Transformation Claudia Dietze Transformation innerhalb der Transformation? 1989/90 als Chance für einen Neuanfang, aufgezeigt an Beispielen aus dem Projekt „Soziales Erbe“ Berichte Bericht Das Leipziger Kleingärtnermuseum Tagungsbericht Tagung „Re Präsentationen. Audiovisuelle Medien kuratieren“ Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Zusammenarbeit mit der Kommission für Film und audiovisuelle Anthropologie der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft (DGEKW), 24./25. November 2022, Freiberg Tagungsbericht Tagung „Das Erbe der Welt. Kultur- und Naturerbe kulturanthropologisch betrachtet“ Volkskundliche Kommission für Niedersachsen, 21. April 2023, Oberharzer Bergwerkmuseum, Clausthal-Zellerfeld Tagungsbericht Tagung „Alltage und Kultur/en der Digitalität“ 30. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft und Volkskunde (ÖGEKW), 18.–20. Mai 2023, Klagenfurt
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Lager. Inszenierung und Musealisierung (Tagungsbeiträge) hg. v. Elisabeth Fendl, Heinke Kalinke und Ira Spieker Editorial Klaus Neumann Koffer sind nicht gleich Koffer, aber ein Lager ist ein Lager Erzwungene (Im)Mobilität in der Sächsischen Schweiz und anderswo Christian Günther Virtual Reality in Gedenkstätten Authentifizierungsstrategien Susanne Abeck und Anke Asfur Vom Mannschafts-Stammlager zum O-Lager Ein vielschichtiger Lagerort in Soest Bernhard Bremberger Bürgerschaftliches Engagement statt etablierter Gedenkstätte Das Erinnern an das Berliner Krankensammellager Blankenfelde-Nord Anna Haut und Piritta Kleiner Interpretationen und Inszenierungen am Fluchtpunkt Friedland Das Grenzdurchgangslager Friedland zwischen Erinnerungsort und Erstaufnahmeeinrichtung Joachim Baur Camps als contact zones? Ein Vorschlag Aufsätze Günther Noll „Unser Liederbuch“; eine Lieder(text)handschrift aus dem Gulag Ein Beispiel für den Überlebenswillen Strafgefangener Clemens Uhlig Blicke durch den Vorhang Ost-West-Kontakte in Plauen in den ‚langen‘ Fünfziger Jahren Laura Wehr „Meinen Eltern war immer klar, dass dieser Staat Freiheitsrechte verletzt! Bananen waren für sie nicht wichtig!“ Ausreisemotive in den erzählten Erinnerungen von Übersiedler-Familien Forum Marlene Henning „Zwei nimmermüde Hände ruhen nun für immer“ Todesanzeigen in der DDR Dieter Herz „So geht sächsisch“ Eine Erzählung in Zeiten gesellschaftlicher Transformation Nicolas Dittgen Interventionen als Beschleuniger Strategien und Praxisbeispiele zur Aktualisierung musealer Ausstellungen Cornelia Eisler und Natalie Reinsch „Berührungen und Widerstreit“? Die Dauerausstellung „Naši Němci – Unsere Deutschen“ in Ústí nad Labem und das Sudetendeutsche Museum in München im Vergleich Oliver Wurzbacher Verschwundene Arbeit – gefundenes Erbe Betriebsbezogene Vergemeinschaftungsformen und Erinnerungsarbeit in der Transformation Claudia Dietze Transformation innerhalb der Transformation? 1989/90 als Chance für einen Neuanfang, aufgezeigt an Beispielen aus dem Projekt „Soziales Erbe“ Berichte Bericht Das Leipziger Kleingärtnermuseum Tagungsbericht Tagung „Re|Präsentationen. Audiovisuelle Medien kuratieren“ Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Zusammenarbeit mit der Kommission für Film und audiovisuelle Anthropologie der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft (DGEKW), 24./25. November 2022, Freiberg Tagungsbericht Tagung „Das Erbe der Welt. Kultur- und Naturerbe kulturanthropologisch betrachtet“ Volkskundliche Kommission für Niedersachsen, 21. April 2023, Oberharzer Bergwerkmuseum, Clausthal-Zellerfeld Tagungsbericht Tagung „Alltage und Kultur/en der Digitalität“ 30. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft und Volkskunde (ÖGEKW), 18.–20. Mai 2023, Klagenfurt
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GRIN Georg Weerth als Betrachter seiner Zeit und der Revolution von 1848/ 49 A1005620669
GRIN Georg Weerth als Betrachter seiner Zeit und der Revolution von 1848/ 49 A1005620669
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Hauptseminar Der Dichter Christian Dietrich Grabbe als Schriftsteller seiner Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein einzigartiger Fall in der Geschichte deutscher Literatur: Mehr als hundert Jahre nach dem Tode eines bedeutenden Schriftstellers erscheinen zum ersten Male dessen "Sämtliche Werke"! Weniger zu den Vergessenen als vielmehr zu den Verschwiegenen zählte bislang dieser Autor. Wesentliche Züge deutscher Geschichte spiegeln sich in seinem Leben und Schaffen, aber auch in der Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte seiner Schöpfungen wider.1Dieses Zitat Walter Dietzes fasst in wenigen Worten das zusammen, was Georg Weerth so interessant macht. Es klingt aber zudem an, dass er ein Autor ist, der heute auch vielen Literaturwissenschaftlern kein Begriff ist. Dies spiegelt sich deutlich in der Literatur wider, die sich mit dem Schriftsteller beschäftigt. Die Quellenlage ist sehr übersichtlich, und das obwohl Friedrich Engels, einer der bekanntesten deutschen Philosophen, Weerth als den ersten und bedeutendsten Dichter des deutschen Proletariats bezeichnet hat. Die vorliegende Arbeit soll keineswegs daran anknüpfen, dass die Werke dieses Autors nicht die Beachtung gefunden haben, die sie sicherlich verdient hätten. Vielmehr soll hier der Versuch unternommen werden zu skizzieren, wie Georg Weerth seine Zeit wahrgenommen und beurteilt hat und wie sich diese Epoche der Restauration und Revolution in seinen Werken wiederfindet.Zunächst sollen das Leben und der Werdegang des Dichters näher betrachtet werden. Darin spielen vor allem seine Handelstätigkeit und die Freundschaft mit Marx und Engels sowie seine Zugehörigkeit zum Bund der Deutschen Kommunisten eine tragende Rolle in seinem Schaffen. Um diese Fragestellung zu entwickeln ist es auch nötig, sich eingehend mit der Zeit von der industriellen Revolution bis zu der von 1848 auseinander zu setzen. Allerdings sollen die Biographie Weerths und der zeitliche Hintergrund nicht losgelöst von seinen Werken gesehen werden. In diesen Kapiteln werden vor allem einige seiner Gedichte, aber auch Auszüge aus seinen Briefen mit einfließen. Schließlich soll exemplarisch sein Prosawerk Humoristische Skizzen aus dem deutschen Handelsleben untersucht werden. Es steht in dieser Arbeit stellvertretend für den satirischen Stil Georg Weerths. Anschließend soll der Versuch unternommen werden zusammenfassend zu umreißen, wie der Dichter seine Zeit gesehen und beurteilt hat.
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Nomos Terrorismusforschung A1059806490
Nomos Terrorismusforschung A1059806490
Terrorismus – eine rein sicherheitspolitische Bedrohung? Tatsächlich berühren seine Ursprünge, Formen und Effekte eine Vielzahl gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Bereiche: Wie entsteht Terrorismus? Wie wird er wahrgenommen? Wie wirkt er? Wie kann man ihm vorbeugen und ihn eindämmen? Das interdisziplinäre Handbuch dient Interessierten aus Wissenschaft, Praxis und Politik sowie Studierenden unterschiedlicher Fächer als umfassendes Nachschlagewerk. Es bezieht Theorien und Perspektiven aus den verschiedenen Fachdisziplinen ein und zeigt unterschiedliche Zugänge zum Verständnis von Terrorismus auf. Zudem bietet es Anknüpfungspunkte für einen ersten und profunden Einstieg in die Terrorismusforschung. Mit Beiträgen von Sebastian Baden, Stefanie Ballscheidt, Constanze Beierlein, Brahim Ben Slama, Christina Binder, Yannick Birlinger, Dana Bönisch, Raphael Bossong, Damaris Braun, Donald E. Brown, Carolin Coenen, Alexandra Dick, Dorothee Dienstbühl, Carola Dietze, Gisela Diewald-Kerkmann, Andreas Elter, Jérôme Endrass, Frank Fiedrich, Kai Fischer, Kira Frankenthal, Lena Frischlich, Michael Fürstenberg, Antje Glück, Stefan Goertz, April Gould, Anita Grabowska, Marc Graf, Frank Greuel, Thomas Grumke, Adrian Guelke, John Guelke, Valerie Hase, Hendrik Hegemann, Eva Herschinger, Julian Hohner, Björn Hossfeld, Simon Isemann, Klaus Peter Japp, Jannis Jost, Jana Kärgel, Markus Kaim, Uwe Kemmesies, Alexander Kocks, Burkhart Kowitz, Joachim Krause, Maximilian Kreter, Kristin Kuck, Stefan Kühl, Vincenz Leuschner, Rüdiger Lohlker, Tim Lukas, Saskia Lützinger, Tobias Meilicke, Kevin Moull, Mitra Moussa Nabo, Katharina Obens, Terri Patterson, Anneke Petzsche, Armin Pfahl-Traughber, Daniela Pisoiu, Matthias Quent, Diana Rieger, Julia Rosin, Astrid Rossegger, Liane Rothenberger, Gregory B. Saathoff, Hans-Jakob Schindler, Alex P. Schmid, Anja Schmidt-Kleinert, Friedrich Schneider, Sylvia Schraut, Nils Schuhmacher, Tanjev Schultz, Heidi Schulze, Julia Schumacher, Nauel Franziska Semaan, Norman Siewert, Kerstin Sischka, Alexander Spencer, Alexander Stolz, Alexander Straßner, Magdalena von Drachenfels, Malte von Ramin, Christian Wagner, La Toya Waha, Eva Walther, Janet I. Warren, Harald Weilnböck, Martin Wengeler, Josephin Winkler, Nils Wörmer, Thomas Wurmb, Ricardo Martin Zimic Zare und Bernd Zywietz. „Ein faszinierender Gesamtüberblick über alle Themen und Debatten in deutscher Sprache. Kenntnisreich und detailliert, mit vielen bekannten Autor:innen. Wer sich für Terrorismus und seine Bekämpfung interessiert, wird dieses Handbuch haben müssen!“ Prof. Dr. Peter Neumann, King's College London „Alle, die sich im deutschsprachigen Raum mit Terrorismus und Extremismus beschäftigen, dürften an diesem Werk nicht vorbeikommen. Das Buch hat das Potential, sehr schnell ein Standardwerk in seinem Themenfeld zu werden. Nach einem vergleichbaren Handbuch sucht man derzeit in vielerlei Hinsicht vergeblich.“ Prof. Dr. Stephan G. Humer, Hochschule Fresenius Berlin
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk A1000073294
Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk A1000073294
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abellon, Andreas (um 1375-1450) Abraham von Zabe Adam, August (1884-1965) Adam, Nestor (1903-1990) Adelpret, Bischof von Trient († 1177) Adeltrud (Aldetrud), Äbtissin von Maubeuge († um 696) Ägidius von Vaozela (um 1190-1265) Agnes von Aislingen (Aislinger) († 1504) Alvares, Francisco († 1533/42) Ambrosius Sansedoni (1220-1287) Ammann, Albert-Marie (1892-1974) Ammann, Ellen Aurora Elisabeth Morgenröte, geb. Sundström (1870-1932) Ammann, Maria Elisabeth (1900-1972) Amort, Konstantin (1900-1944) Anastasios, Patriarch von Konstantinopel († 754) Antonius a Matre Dei (1583-1637) Antusa (Anthusa) (gest. Ende 8. Jh.) Ardigò, Roberto (1828-1920) Arnold, Gottfried (1666-1714) Artemius von Verkola (1532-1543) Astorch, Angela (1592-1665) Atkinson, Christopher (um 1610-nach 1655) Auer, Johann (1910-1989) Augustinus von Biella (1430-1493) Ausserlechner, Gereon Josef (1904-1944) Baars, Ernst Georg (1864-1949) Babai von Nisibis Backes, Ignaz (1899-1979) Barberis, Alberto (1847-1896) Basileios d. Bekenner, Bischof von Parion in Mysien (8./9. Jh.) Bauer, Gustav Friedrich (1881-1968) Baumgartner, Bernhard († 1582) Becker, Hans (1905-1980) Beier, Peter (1934-1996) Bendel, Bernhard (1908-1980) Benigni, Umberto (1862-1934) Benjamin I., Patriarch von Alexandrien (um 590-665) Benjamin, Walter (1892-1940) Berard u. Gefährten († 1220) Bernhardi, August Ferdinand (1769-1820) Bertrand von Garrigues (im 12. Jh. † um 1230) Bischopinck, Bernhard (ca. 1690/92-1746) Bisconsi, Sibyllina (1287-1367) Bisterfeld, Johann Heinrich (1605-1655) Blum, Nikolaus (1857-1919) Böckeler, Maura (Taufname: Theresia) (1890-1971) Boehlendorff, Casimir Ulrich Karl (1775-1825) Bonzel, Maria Theresia (1830-1905) Bootz, Robert (1650-1730) Bopp, Linus (1887-1971) Borchers, Anna (1870-1918) Bordino, Luigi (1922-1977) Braun, Heinrich Suso (1904-1977) Brottier, Daniel († 1876) Brück, Anton Philipp (1913-1984) Brunn, Friedrich August (1819-1895) Burrough, Edward (um1634-1663) Busch, Johann Wilhelm (1762-1821) Butterweck, Wilhelm (1874-1943) Caminada, Christian (1876-1962) Camm, Ann (1627-1705) Carentinus, Bischof v. Köln (Mitte 6. Jh.) Cassinelli, Norberto (1829-1911) Chelidonius (Schwalbe), Benedictus (Beiname: Musophilus) (um 1460-1521) Chladenius (Chladen, Chladny), Johann Martin (1710-1759) Chosrau II., pers. Großkönig († 628) Christ, Paul (1836-1908) Chylinski, Raphael (1694-1741) Cles (Gles, Glöss), Bernhard von (1485-1539) Columba von Rieti (1467-1501) Constantinus (Konstantin) von Orval (um l090-1145) Craemer, Konstantin (Taufnahme Heinrich) (1878-1920) Cruchaga, Alberto Hurtado (1901-1952) Culmann, Leonhard (* um 1497/98-1561 oder 1562) Daisenberger, Joseph Alois (1799-1883) Dalhover, Marcellian (1655-1707) Danei (Daney) Josef (1782-1826) Daniel bar Mariyam (7. Jh.) Daniel bar Tubanita (zwischen ca. 680 und ca. 850) Dantine, Wilhelm Felix Ferdinand (1911-1981) David (Qwastantinos), Kaiser von Äthiopien († 1414) David II. der Erneuerer (bzw. Erbauer), Kg. v. Georgien (1073-1125) Dedekind, Friedrich (1525-1598) Del Mestri, Guido Graf (1911-1993) Denis, Maria Anna Elisabeth (1900-1969) Dietl, Georg Alois (1752-1809) Dietze, Herta Mercedes (1909-1987) Dirr, (Kreszenz), Maria Agreda (1880-1949) Donders, Adolf (1877-1944) Doorly, John John William (1878-1950) Dordett, Alexander (1916-1984) Dornuff, Alberich Joseph (1696-1781) Dornuff, Johann Friedrich (1684-1751) Draeseke, Felix (1835-1913) Dreyer, Otto (1837-1900) Dyer, Mary (um 1591-1660) Eberhard v. Köln († nach 1192) Eberhard v. Schäftlarn (um 1100-um 1160) Eberhard v. Tüntenhausen († um 1370) Eberhard von Commeda (von Stahleck) († 1191) Ebert, Ferdinand (1907-1982) Eberwin von Helfenstein († 1152) Eccles, Solomon (um 1618-1683) Eckart, Anselm v. (1721-1809) Edelmann, Camilla (1886-1962) Edelmann, Jo
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abellon, Andreas (um 1375-1450) Abraham von Zabe Adam, August (1884-1965) Adam, Nestor (1903-1990) Adelpret, Bischof von Trient († 1177) Adeltrud (Aldetrud), Äbtissin von Maubeuge († um 696) Ägidius von Vaozela (um 1190-1265) Agnes von Aislingen (Aislinger) († 1504) Alvares, Francisco († 1533/42) Ambrosius Sansedoni (1220-1287) Ammann, Albert-Marie (1892-1974) Ammann, Ellen Aurora Elisabeth Morgenröte, geb. Sundström (1870-1932) Ammann, Maria Elisabeth (1900-1972) Amort, Konstantin (1900-1944) Anastasios, Patriarch von Konstantinopel († 754) Antonius a Matre Dei (1583-1637) Antusa (Anthusa) (gest. Ende 8. Jh.) Ardigò, Roberto (1828-1920) Arnold, Gottfried (1666-1714) Artemius von Verkola (1532-1543) Astorch, Angela (1592-1665) Atkinson, Christopher (um 1610-nach 1655) Auer, Johann (1910-1989) Augustinus von Biella (1430-1493) Ausserlechner, Gereon Josef (1904-1944) Baars, Ernst Georg (1864-1949) Babai von Nisibis Backes, Ignaz (1899-1979) Barberis, Alberto (1847-1896) Basileios d. Bekenner, Bischof von Parion in Mysien (8./9. Jh.) Bauer, Gustav Friedrich (1881-1968) Baumgartner, Bernhard († 1582) Becker, Hans (1905-1980) Beier, Peter (1934-1996) Bendel, Bernhard (1908-1980) Benigni, Umberto (1862-1934) Benjamin I., Patriarch von Alexandrien (um 590-665) Benjamin, Walter (1892-1940) Berard u. Gefährten († 1220) Bernhardi, August Ferdinand (1769-1820) Bertrand von Garrigues (im 12. Jh. † um 1230) Bischopinck, Bernhard (ca. 1690/92-1746) Bisconsi, Sibyllina (1287-1367) Bisterfeld, Johann Heinrich (1605-1655) Blum, Nikolaus (1857-1919) Böckeler, Maura (Taufname: Theresia) (1890-1971) Boehlendorff, Casimir Ulrich Karl (1775-1825) Bonzel, Maria Theresia (1830-1905) Bootz, Robert (1650-1730) Bopp, Linus (1887-1971) Borchers, Anna (1870-1918) Bordino, Luigi (1922-1977) Braun, Heinrich Suso (1904-1977) Brottier, Daniel († 1876) Brück, Anton Philipp (1913-1984) Brunn, Friedrich August (1819-1895) Burrough, Edward (um1634-1663) Busch, Johann Wilhelm (1762-1821) Butterweck, Wilhelm (1874-1943) Caminada, Christian (1876-1962) Camm, Ann (1627-1705) Carentinus, Bischof v. Köln (Mitte 6. Jh.) Cassinelli, Norberto (1829-1911) Chelidonius (Schwalbe), Benedictus (Beiname: Musophilus) (um 1460-1521) Chladenius (Chladen, Chladny), Johann Martin (1710-1759) Chosrau II., pers. Großkönig († 628) Christ, Paul (1836-1908) Chylinski, Raphael (1694-1741) Cles (Gles, Glöss), Bernhard von (1485-1539) Columba von Rieti (1467-1501) Constantinus (Konstantin) von Orval (um l090-1145) Craemer, Konstantin (Taufnahme Heinrich) (1878-1920) Cruchaga, Alberto Hurtado (1901-1952) Culmann, Leonhard (* um 1497/98-1561 oder 1562) Daisenberger, Joseph Alois (1799-1883) Dalhover, Marcellian (1655-1707) Danei (Daney) Josef (1782-1826) Daniel bar Mariyam (7. Jh.) Daniel bar Tubanita (zwischen ca. 680 und ca. 850) Dantine, Wilhelm Felix Ferdinand (1911-1981) David (Qwastantinos), Kaiser von Äthiopien († 1414) David II. der Erneuerer (bzw. Erbauer), Kg. v. Georgien (1073-1125) Dedekind, Friedrich (1525-1598) Del Mestri, Guido Graf (1911-1993) Denis, Maria Anna Elisabeth (1900-1969) Dietl, Georg Alois (1752-1809) Dietze, Herta Mercedes (1909-1987) Dirr, (Kreszenz), Maria Agreda (1880-1949) Donders, Adolf (1877-1944) Doorly, John John William (1878-1950) Dordett, Alexander (1916-1984) Dornuff, Alberich Joseph (1696-1781) Dornuff, Johann Friedrich (1684-1751) Draeseke, Felix (1835-1913) Dreyer, Otto (1837-1900) Dyer, Mary (um 1591-1660) Eberhard v. Köln († nach 1192) Eberhard v. Schäftlarn (um 1100-um 1160) Eberhard v. Tüntenhausen († um 1370) Eberhard von Commeda (von Stahleck) († 1191) Ebert, Ferdinand (1907-1982) Eberwin von Helfenstein († 1152) Eccles, Solomon (um 1618-1683) Eckart, Anselm v. (1721-1809) Edelmann, Camilla (1886-1962) Edelmann, Jo
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Ergänzungen VI A1000155641
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abresch, Wilhelm (1671-1743) Albrecht von Österreich, Erzherzog (1817-1895) Alfrida (Elfrida) von Caestre († 819) Amalberg († um 810) Anler, Ludwig (1882-1964) Armand, Jacques Francois (1736-1798) Arnold, Eberhard (1883-1935) Bacher, Heinrich (1897-1972) Backmund, Norbert (Wilhelm Georg Konrad) (1907-1987) Barth, Timotheus (Albrecht) (1909-1967) Bartholomäus Fanti (um 1410-1459) Becker, Christoph (1875-1937) Begu (Begha), hl. Nonne († 681) Benedikt Ricasoli († 1107) Benesch Krabice von Weitmühl († 1375) Berta († 8. Jh.) Berthild (Bertila) (um 630-um 705) Billroth, Gustav (Taufname: Johann Gustav Friedrich) (1808-1836) Birin († 648/650) Birker, Alfred Emil (1907-1969) Bischoff, Karl (1905-1983) Bockmühl, Klaus (1931-1989) Böhmert, Karl Victor (1829-1918) Bohatta, Hanns (1864-1947) Bolz, Eugen (1881-1945) Bonmann, Ottokar (Theodor) (1906-1977) Bosslet, Albert Johann (1880-1957) Brann, Markus Mordechai (1849-1920) Breest, Ernst Pierre Louis Eugen (1843-1918) Breitinger, Johann Heinrich (1774-1848) Brockhausen, Rudolf (1805-1888) Brockhoff, Aloys Joseph Wilhelm (1739-1825) Bryant, Alfred Thomas (1865-1953) Budokus (Budok, Budoc, Buoc): Bischof von Dol in der Bretagne (6. Jh.) Büscher, Vitus (1602-1666) Buri, Fritz (1907-1995) Burkardt, Karl (1902-1978) Calandrini, Scipione (um 1540-um 1607) Camenisch, Emil (1874-1958) Campidelli, Pio (Luigi) (1868-1889) Cardano, Girolamo (1501-1576) Carl, Johann Samuel (1676-1757) Cellario, Francesco (um 1520- 1569) Chambon, Marie-Marthe (1841-1864) Christina von Markyate (um 1097-1161) Cölln, Ludwig Friedrich August von (1753-1804) Cotius (Sliepstein), Gerhard (†1562) Damen; Catharina [Magdalena] (1787-1858) Darjes, Joachim Georg (1714-1791) De Swert, Johannes Chrysostomus (1834-1887) Decianus und Marinus († 8. Jh.) Decker, (Jo)Hanna Maria Katharina (1918-1977) Dichtl, Theresia (Mutter Maria Aloisia vom Herzen Jesu) (1809-1891) Diemer, Johann Caspar (1645-1693) Dietz, Ildefons Maria (1913-2000) Dinkel, Pankratius v. (1811-1894) Dionysius und Redemptus († 1638) Domitian von Tongern bzw. von Maastricht († um 560) Driesch, Hans (1867-1941) Droste-Vischering, Clemens August (1773-1845) Düsing, Johannes (1914-2000) Egger-Bitzios, Hanna (1941-2000) Ehrenberg, Hans Philipp (1883-1958) Ehrlich, Alois (Franz Seraph) (1868-1945) Ehrlich, Ludwig (1813-1884) Ekkebert (Egbert) von Münsterschwarzach (um 1010-1076/77) Elbogen, Ismar (1874-1943) Elias, Norbert (1897-1990) Elisabeth von Österreich, Kaiserin (1837-1898) Erc (Ercus, Ercius), Irischer Bischof Eusebia Garcia y Garcia (1909-1936) Exter, Johann von (†1599) Fasani; Francesco Antonio (1681-1742) Faustina u. Liberata († 580) Fecht, Christian Ludwig (1778-1858) Fecht, Gottlieb Bernhard (1771-1851) Fergus (Fergusianns) (7./8. Jh.) Ferreolus, hl. Bischof von Grenoble († 681) Feuerlein, Conrad Friedrich (1694-1742) Feuerlein, Jakob Wilhelm (1689-1766) Feuerlein, Johann Jakob (1670-1716) Feuerlein, Johann Konrad (1656-1718) Feuerlein, Konrad (1629-1704) Fibicius, Bischof von Trier (nach 502-511/25) Fissiaux, Charles-Marie-Joseph (11806-1867) Flämig, Martin (1913-1998) Fleischer, Adalbero Michael (1874-1963) Fleischer, Johannes Karl (1886-1955) Fletcher, John William (1729-1785) Flury, Peter (1804-1880) Formey, Johann Heinrich Samuel (1711-1797) Forster, Karl (1904-1963) Frankel, Zacharias (1801-1875) Freimann, Aron (1871-1948) Freudenthal, Max (1868-1937) Friedrich Wilhelm I. (Soldatenkönig), König von Preußen (1688-1740) Friedrichsfeld, David (1755-1819) Fritz, Samuel (1654-1725) Frizzoni, Gian Battista (1727-1800) Frizzoni, Kaspar (Frizzun, Chiasper) (um 1640-1707) Fuchs, Hugo Chanoch (1878-1949) Fuhrmann, Wilhelm David (1764-1838) Fulda, Friedrich Carl (1724-1788) Funk, Nikolaus (auch Claus) (1767-1857) Funk, Osmar Martin (1883-
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abresch, Wilhelm (1671-1743) Albrecht von Österreich, Erzherzog (1817-1895) Alfrida (Elfrida) von Caestre († 819) Amalberg († um 810) Anler, Ludwig (1882-1964) Armand, Jacques Francois (1736-1798) Arnold, Eberhard (1883-1935) Bacher, Heinrich (1897-1972) Backmund, Norbert (Wilhelm Georg Konrad) (1907-1987) Barth, Timotheus (Albrecht) (1909-1967) Bartholomäus Fanti (um 1410-1459) Becker, Christoph (1875-1937) Begu (Begha), hl. Nonne († 681) Benedikt Ricasoli († 1107) Benesch Krabice von Weitmühl († 1375) Berta († 8. Jh.) Berthild (Bertila) (um 630-um 705) Billroth, Gustav (Taufname: Johann Gustav Friedrich) (1808-1836) Birin († 648/650) Birker, Alfred Emil (1907-1969) Bischoff, Karl (1905-1983) Bockmühl, Klaus (1931-1989) Böhmert, Karl Victor (1829-1918) Bohatta, Hanns (1864-1947) Bolz, Eugen (1881-1945) Bonmann, Ottokar (Theodor) (1906-1977) Bosslet, Albert Johann (1880-1957) Brann, Markus Mordechai (1849-1920) Breest, Ernst Pierre Louis Eugen (1843-1918) Breitinger, Johann Heinrich (1774-1848) Brockhausen, Rudolf (1805-1888) Brockhoff, Aloys Joseph Wilhelm (1739-1825) Bryant, Alfred Thomas (1865-1953) Budokus (Budok, Budoc, Buoc): Bischof von Dol in der Bretagne (6. Jh.) Büscher, Vitus (1602-1666) Buri, Fritz (1907-1995) Burkardt, Karl (1902-1978) Calandrini, Scipione (um 1540-um 1607) Camenisch, Emil (1874-1958) Campidelli, Pio (Luigi) (1868-1889) Cardano, Girolamo (1501-1576) Carl, Johann Samuel (1676-1757) Cellario, Francesco (um 1520- 1569) Chambon, Marie-Marthe (1841-1864) Christina von Markyate (um 1097-1161) Cölln, Ludwig Friedrich August von (1753-1804) Cotius (Sliepstein), Gerhard (†1562) Damen, Catharina [Magdalena] (1787-1858) Darjes, Joachim Georg (1714-1791) De Swert, Johannes Chrysostomus (1834-1887) Decianus und Marinus († 8. Jh.) Decker, (Jo)Hanna Maria Katharina (1918-1977) Dichtl, Theresia (Mutter Maria Aloisia vom Herzen Jesu) (1809-1891) Diemer, Johann Caspar (1645-1693) Dietz, Ildefons Maria (1913-2000) Dinkel, Pankratius v. (1811-1894) Dionysius und Redemptus († 1638) Domitian von Tongern bzw. von Maastricht († um 560) Driesch, Hans (1867-1941) Droste-Vischering, Clemens August (1773-1845) Düsing, Johannes (1914-2000) Egger-Bitzios, Hanna (1941-2000) Ehrenberg, Hans Philipp (1883-1958) Ehrlich, Alois (Franz Seraph) (1868-1945) Ehrlich, Ludwig (1813-1884) Ekkebert (Egbert) von Münsterschwarzach (um 1010-1076/77) Elbogen, Ismar (1874-1943) Elias, Norbert (1897-1990) Elisabeth von Österreich, Kaiserin (1837-1898) Erc (Ercus, Ercius), Irischer Bischof Eusebia Garcia y Garcia (1909-1936) Exter, Johann von (†1599) Fasani, Francesco Antonio (1681-1742) Faustina u. Liberata († 580) Fecht, Christian Ludwig (1778-1858) Fecht, Gottlieb Bernhard (1771-1851) Fergus (Fergusianns) (7./8. Jh.) Ferreolus, hl. Bischof von Grenoble († 681) Feuerlein, Conrad Friedrich (1694-1742) Feuerlein, Jakob Wilhelm (1689-1766) Feuerlein, Johann Jakob (1670-1716) Feuerlein, Johann Konrad (1656-1718) Feuerlein, Konrad (1629-1704) Fibicius, Bischof von Trier (nach 502-511/25) Fissiaux, Charles-Marie-Joseph (11806-1867) Flämig, Martin (1913-1998) Fleischer, Adalbero Michael (1874-1963) Fleischer, Johannes Karl (1886-1955) Fletcher, John William (1729-1785) Flury, Peter (1804-1880) Formey, Johann Heinrich Samuel (1711-1797) Forster, Karl (1904-1963) Frankel, Zacharias (1801-1875) Freimann, Aron (1871-1948) Freudenthal, Max (1868-1937) Friedrich Wilhelm I. (Soldatenkönig), König von Preußen (1688-1740) Friedrichsfeld, David (1755-1819) Fritz, Samuel (1654-1725) Frizzoni, Gian Battista (1727-1800) Frizzoni, Kaspar (Frizzun, Chiasper) (um 1640-1707) Fuchs, Hugo Chanoch (1878-1949) Fuhrmann, Wilhelm David (1764-1838) Fulda, Friedrich Carl (1724-1788) Funk, Nikolaus (auch Claus) (1767-1857) Funk, Osmar Martin (1883-
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