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Heilpflanzenwohl Omniflora N 50 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Omniflora N Hartkapseln. Anwendungsgebiete: mild wirksames Arzneimittel zur Unterstützung der Darmfunktion, z.B. bei Darmträgheit und Durchfall. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Omniflora N Hartkapseln für Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene Wirkstoffe: Lyophilisat aus Lactobacillus gasseri 25 mg Lyophilisat aus Bifidobacterium longum 25 mg Traditionelles Magen-Darm-Arzneimittel Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder bei akutem Durchfall nach 2 Tagen bzw. bei Darmträgheit nach 7-10 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST OMNIFLORA N UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON OMNIFLORA N BEACHTEN? WIE IST OMNIFLORA N EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST OMNIFLORA N AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST OMNIFLORA N UND WOFÜR WIRD ES EINGENOMMEN? Omniflora N ist ein traditionelles Magen-Darm-Arzneimittel. Es enthält Milchsäurebakterien, die den Aufbau der Darmflora und die Darmfunktion unterstützen. Anwendungsgebiet: Traditionell angewendet als mild wirksames Arzneimittel zur Unterstützung der Darmfunktion, z.B. bei Darmträgheit und Durchfall. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON OMNIFLORA N BEACHTEN? Omniflora N darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber einem der Wirkstoffe oder einem der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind bei akutem Durchfall mit hohem Fieber oder Blutbeimengungen von Kindern unter 1 Jahr von Patienten mit geschwächter Immunabwehr (z.B. HIV-Infektion, Organtransplantation, Leukämie, bösartigen Tumoren, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) wegen des bisher nicht einschätzbaren Risikos einer generalisierten Besiedelung mit den Wirkstoffen Lactobacillus gasseri und Bifidobacterium longum. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Omniflora N anwenden. Bei Auftreten von akuten oder länger andauernden Beschwerden bzw. unklaren Beschwerden im Magen-Darm-Bereich sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Anwendung dieses Arzneimittels hat lediglich unterstützenden Charakter und darf im Erkrankungsfall nur als Ergänzung zu sonstigen wirksamen Therapiemaßnahmen erfolgen. Bei der Unterstützung der Darmfunktion bei Durchfall muss, insbesondere bei Kindern und älteren Menschen, auf Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten als wichtigste therapeutische Maßnahme geachtet werden. Grundsätzlich ist bei Durchfällen, die länger als 2 Tage anhalten, Blutbeimengungen aufweisen oder mit Fieber und Kreislaufstörungen einhergehen, ein Arzt aufzusuchen. Bei Patienten mit akuter Pankreatitis ist vor der Einnahme eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Kinder: Bei Kleinkindern bis zum vollendeten 2. Lebensjahr ist vor der Anwendung eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Einnahme von Omniflora N zusammen mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei gleic
35,66€
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Zentiva Pharma Bisacodyl Adgc Laxans 5 mg Magensaftresistente Tab 40 ST
Das Arzneimittel ist ein Abführmittel aus der Gruppe der Triarylmethane. Es wird kurzfristig angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser, aber keine Milch). Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder über sechs Jahre abends je nach Bedarf 1 bis 2 Tabletten ein. Die Dosis sollte 0,3 mg Bisacodyl pro Kilogramm Körpermasse nicht überschreiten. Der Wirkungseintritt erfolgt nach 6 bis 10 Stunden. Die empfohlene Tageshöchstdosis soll nicht überschritten werden. Anwendung bei Kindern Bei Kindern unter 6 Jahren sollte Bisacodyl nicht angewendet werden. Dauer der Anwendung Eine längere Anwendung von Bisacodyl sollte nicht ohne ärztliche Anweisung erfolgen. Jede über eine kurzdauernde Anwendung hinausgehende Einnahme führt zu einer Verstärkung der Darmträgheit. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei Überdosierung kann es zu Durchfällen und Bauchkrämpfen mit hohen Verlusten an Flüssigkeit und Mineralsalzen kommen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Beschwerden. Gegebenenfalls sind die Flüssigkeits- und Salzverluste (vor allem Kalium betreffend) auszugleichen. Hinweis: Allgemein ist von Abführmitteln (z. B. diesem Arzneimitteln) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, über eine stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegenüber Bisacodyl oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z. B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen. von Kindern unter 6 Jahren. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen sind bei kurzfristiger Einnahme selten. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems Selten: Schwere allergische Sofortreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Überempfindlichkeitsreaktionen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Selten: Wasserverlust Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes Häufig: Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit Gelegentlich: Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl (Hämatochezie), Bauchbeschwerden Selten: Entzündung des Dickdarms (Colitis) Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: Schwindel Selten: kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) Bei Patienten, die das Präparat
2,79€
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STADA Consumer Health Agnus castus STADA Filmtabletten 100 St
Agnus castus Stada Filmtabletten für Frauen mit Mentruations-Beschwerden Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Regelbeschwerden. Die Agnus castus Stada Filmtabletten, mit dem Keuschlammfrüchte-Trockenextrakt als Wirkstoff, sind zur Behandlung von Beschwerden vor und während der Menstruation geeignet. Das Arzneimittel lindert Gefühle von Spannung und Schwellung in den Brüsten (Mastodynie) und prämenstruelle Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung. Dazu können Gereiztheit, Konzentrationsstörungen und Wasseransammlungen im Körper zählen. Insbesondere können die Agnus castus Stada Filmtabletten zur Behebung von Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien) angewendet werden. Anwendungsgebiete von Agnus castus Stada Filmtabletten im Überblick: Behandlung von Spannungs- und Schwellungsgefühlen in den Brüsten Anwendung bei Schmerzen im Unterleib und bei Kreuzschmerzen im Zuge von PMS Therapie bei Rhythmusstörungen der Regelblutung Lindert die monatlich wiederkehrenden Beschwerden des prämenstruellen Syndroms Einnahme einer Filmtablette täglich Wie die Agnus castus Stada Filmtabletten das Wohlbefinden rund um die Periode erhöhen Für einige Frauen sind die Tage rund um die Menstruation eine Belastung: Spannungs- und Schwellungsgefühle in den Brüsten, krampfartige Unterleibsschmerzen, Kreuzschmerzen und eine unregelmäßige Blutung sind typische Beschwerden vor bzw. während der Menstruation. Zudem können Beschwerden wie Migräne, Durchfälle, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Während der Wechseljahre kann beispielsweise auch nächtliches Schwitzen für Unwohlsein verantwortlich sein. Die Agnus castus Stada Filmtabletten lindern als, seit Generationen bewährtes Heilmittel der Natur, Symptome des prämenstruellen Syndroms und Beschwerden während der Regelblutung. Agnus castus Stada für Frauen mit prämenstruellen Beschwerden Zu häufigen körperlichen Symptomen beim prämenstruellen Syndrom (Pms) zählen Rücken- und Kopfschmerzen sowie die Einlagerung von Wasser im Gewebe (Ödembildung). Hierbei wird das zyklische Ödem zum Teil deutlich sichtbar im Gesicht, insbesondere an den Augenlidern sowie den Händen, Füßen und Beinen. Zu Beeinträchtigungen der psychischen Verfassung zählen Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Aggressivität, depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Zustände von Angst sowie Störungen des Schlafes und der Konzentration. Agnus castus Stada wirkt derartigen Beschwerden auf natürliche Weise entgegen. Agnus castus Stada für Frauen mit Beschwerden während der Menstruation Während der Regelblutung treten bei vielen Frauen Schmerzen auf, die mit einer starken Kontraktion der Gebärmutter zusammenhängen. Dadurch treten krampfartige Schmerzen im Unterbauch kurz vor Beginn der Monatsblutung auf, welche in manchen Fällen über Tage anhalten. Zudem können Beschwerden wie Migräne, Rückenschmerzen, Durchfälle, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Agnus castus Stada lindert insbesondere Beschwerden im Unterleib und Kreuzschmerzen im Zuge von Pms. Häufige Fragen & Antworten Wie lange ist Agnus castus Stada einzunehmen? Um möglichst zuverlässig eine Wirkung zu erzielen, sollte Agnus castus Stada über mindestens 3 Monatszyklen eingenommen werden. Wie ist mit der Anwendung weiter zu verfahren, wenn die Einnahme versäumt wurde? Bei einer versäumten Einnahme sollte diese nicht nachgeholt werden. Stattdessen ist mit der darauffolgenden Einnahme fortzufahren. Können die Agnus castus Stada Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln angewendet werden? Bei der gleichzeitigen Einnahme von Dopamin-Rezeptorantagonisten kann es zu wechselseitigen Wirkungsabschwächungen kommen, da es Hinweise auf eine dopaminerge Wirkung von Keuschlammfrüchten gibt. Pflichtangaben: Agnus castus Stada 4 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Keuschlammfrüchte-Trockenextrakt. Zur Behandlung von Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der R
8,10€
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pharmeo.de

Zentiva Pharma Bisacodyl Adgc Laxans 5 mg Magensaftresistente Tab 20 ST
Das Arzneimittel ist ein Abführmittel aus der Gruppe der Triarylmethane. Es wird kurzfristig angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser, aber keine Milch). Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder über sechs Jahre abends je nach Bedarf 1 bis 2 Tabletten ein. Die Dosis sollte 0,3 mg Bisacodyl pro Kilogramm Körpermasse nicht überschreiten. Der Wirkungseintritt erfolgt nach 6 bis 10 Stunden. Die empfohlene Tageshöchstdosis soll nicht überschritten werden. Anwendung bei Kindern Bei Kindern unter 6 Jahren sollte Bisacodyl nicht angewendet werden. Dauer der Anwendung Eine längere Anwendung von Bisacodyl sollte nicht ohne ärztliche Anweisung erfolgen. Jede über eine kurzdauernde Anwendung hinausgehende Einnahme führt zu einer Verstärkung der Darmträgheit. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei Überdosierung kann es zu Durchfällen und Bauchkrämpfen mit hohen Verlusten an Flüssigkeit und Mineralsalzen kommen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Beschwerden. Gegebenenfalls sind die Flüssigkeits- und Salzverluste (vor allem Kalium betreffend) auszugleichen. Hinweis: Allgemein ist von Abführmitteln (z. B. diesem Arzneimitteln) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, über eine stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegenüber Bisacodyl oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z. B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen. von Kindern unter 6 Jahren. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen sind bei kurzfristiger Einnahme selten. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems Selten: Schwere allergische Sofortreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Überempfindlichkeitsreaktionen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Selten: Wasserverlust Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes Häufig: Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit Gelegentlich: Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl (Hämatochezie), Bauchbeschwerden Selten: Entzündung des Dickdarms (Colitis) Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: Schwindel Selten: kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) Bei Patienten, die das Präparat
1,70€
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Pascoe pharmazeutische Präparate Ozovit Mp 100 G
Spezifisches Mittel bei Stuhlverstopfung und Blähungen. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Ozovit MP. Wirkstoff: Magnesiumperoxid. Anwendungsgebiete: Spezifisches Mittel bei Stuhlverstopfung und Blähungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Ozovit MP Wirkstoff: Magnesiumperoxid Zusammensetzung: 100 g Pulver enthalten 100 g Magnesiumperoxid (Ph. Eur.). Darreichungsform und Inhalt: 100 g Pulver zum Einnehmen nach Suspension in Wasser oder Saft . Zweckbestimmung: Spezifisches Mittel bei Stuhlverstopfung und Blähungen. Hinweis: Bei neu auftretenden Bauchbeschwerden und/oder länger anhaltenden Beschwerden sollten diese durch einen Arzt medizinisch abgeklärt werden. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei eingeschränkter Nierenfunktion, Darmperforation oder Darmverschluss (Ileus), starkem Durchfall und Herzrhythmusstörungen (AV-Block). Nicht anwenden in der Schwangerschaft. Nicht anwenden bei bekannter Hypersensitivität gegen Magnesiumperoxid. Nur für Erwachsene. Nicht anwenden bei Kindern und Jugendlichen. Verwendung in der Stillzeit: Bisher sind keine Risiken im empfohlenen Dosisbereich bekannt geworden. Wir empfehlen aber aus prinzipiellen Erwägungen eine Anwendung in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Im Hinblick auf mögliche Beeinträchtigungen der Aufnahme sollte generell ein Abstand von 1-2 Stunden zwischen der Einnahme von Ozovit MP und folgenden Arzneimitteln eingehalten werden: Eisen, Tetracycline, Natriumfluorid, Isoniazid, Chlorpromazin und Digoxin. Wie bei anderen Laxantien kann es bei längerer Einnahme von Ozovit MP zu erhöhten Verlusten von Wasser, Kalium und anderen Salzen kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen. Daher ist die Dauer der Anwendung auf eine Woche begrenzt. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: 2-mal täglich 1 bis 3 Messlöffel Pulver in Wasser oder Saft einrühren und ca. 1 Stunde nach den Mahlzeiten einnehmen. Bei Auftreten stärkerer Durchfälle (wässrig-schleimig mit krampfartigen Schmerzen) Dosis verringern bzw. das Präparat einige Tage absetzen, sodann mit geringerer Dosis beginnen. Die Dauer der Anwendung ist auf eine Woche begrenzt. Nebenwirkungen: Vereinzelt wurden stärkerer Durchfall mit Darmkrämpfen und Elektrolytverlust beobachtet, die durch eine Reduzierung der Dosis behoben werden können. Sollten bisher unbekannte Nebenwirkungen auftreten, teilen Sie diese bitte ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Medizinproduktes: Nicht über 25°C lagern. Nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr verwenden. Hinweis zur Verpackung: In Abhängigkeit von Lagerzeit und -temperatur kann es zu einer geringen Freisetzung von Sauerstoff aus Ozovit MP kommen. Um einen Druckausgleich zu ermöglichen, werden daher bei der Herstellung in die Schlauchverpackung zwei kleine Löcher gestanzt. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Den Messlöffel außerhalb der Schlauchverpackung aufbewahren. Messlöffel nicht in den Mund nehmen. Gegebenenfalls mit klarem Wasser reinigen und mit einem Tuch trocknen. Hersteller, Vertrieb und Information: PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH Schiff enberger Weg 55 D-35394 Giessen. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2015. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2016 Pulver in Wasser oder Saft einrühren und ca. 1 Stunde nach den Mahlzeiten einnehmen. 2-mal täglich 1 bis 3 Messlöffel Pulver in Wasser oder Saft einrühren und ca. 1 Stunde nach den Mahlzeiten einnehmen. Bei Auftreten stärkerer Durchfälle (wässrig-schleimig mit krampfartigen Schmerzen) Dosis verringern bzw. das Präparat einige Tage absetzen, sodann mit geringerer Dosis beginnen. Die Dauer der Anwendung ist auf eine Woche begrenzt. Nicht anwenden bei eingeschränkter Nierenfunktion, Darmperforation oder Darmverschluss (Ileus), starkem Durchf
19,27€
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MIBE GmbH Arzneimittel Nystatin acis Filmtabletten 20 St 07371219_DBA
Nystatin acis® Filmtabletten Die typischen Symptome einer Pilzinfektion im Verdauungstrakt sind Blähungen, eine stark wechselnde Stuhlqualität sowie wiederholt auftretende Durchfälle, häufig im Wechsel mit Verstopfung. Die Darmcandidose hat die gleichen Risikofaktoren wie andere Pilzerkrankungen, insbesondere jedoch die Therapie mit Breitbandantibiotika, die orale Einnahme von Glucocorticoiden und die Therapie mit Zytostatika. Bei Einnahme solcher Medikamente ist daher eine zeitgleiche Behandlung mit Nystatin sinnvoll. Wegen seiner Molekülgröße wird Nystatin aus dem Magen-Darm-Trakt kaum resorbiert. Daher wird auch mit peroralen Darreichungsformen eine lokale und keine systemische Behandlung durchgeführt. Nystatin acis® Filmtablette ist zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener nystatinempfindlicher Hefepilzinfektionen des Magen-Darm-Traktes, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Corticoiden. insbesondere für Kunden, die eine möglichst unkomplizierte Darreichungsform wünschen auch für unterwegs geeignet Wirkstoff: Nystatin, 500.000 I.E. Anwendungsgebiete: Zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener nystatinempfindlicher Hefepilzinfektionen des Magen-Darm-Traktes, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Corticoiden. Warnhinweise: Enthält Lactose, Ponceau 4R Aluminiumsalz, Azorubin Aluminiumsalz.
ca. 1 - 3 Werktage
11,20€
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Dexcel Pharma GmbH Macrogol plus Elektrolyte Dexcel 13,7 g 50 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 17620942
Wirkstoffe: Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid Anwendungsgebiete: chronische Verstopfung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren. Hinweis: Hoher Natriumgehalt. Enthält Sorbitol und Kalium. Was enthält Macrogol plus Elektrolyte Dexcel und wie wirkt es? Macrogol plus Elektrolyte Dexcel ist ein Abführmittel zur Behandlung von Verstopfung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 12 Jahren. Der Hauptwirkstoff Macrogol 3350 bindet Wasser im Darm und macht den Stuhl weicher. Dadurch wird die natürliche Darmtätigkeit angeregt und die Verstopfung gelindert ? selbst bei langanhaltenden Beschwerden. Wechselwirkungen Macrogol plus Elektrolyte Dexcel kann die Wirkung einiger Medikamente beeinflussen, insbesondere Antiepileptika. Zudem kann es die Konsistenz von angedickten Flüssigkeiten verändern, was für Personen mit Schluckbeschwerden relevant sein kann. Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, sprich vor der Anwendung mit deinem Arzt oder Apotheker, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie bei allen Arzneimitteln können Nebenwirkungen auftreten, diese sind jedoch nicht bei jedem zu erwarten. Häufige Nebenwirkungen sind: ? Verdauungsprobleme wie Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Blähungen ? Hautreaktionen wie Juckreiz oder Hautausschlag ? Flüssigkeits- und Elektrolytstörungen, die zu Schwellungen oder einem allgemeinen Schwächegefühl führen können In seltenen Fällen können allergische Reaktionen oder Krampfanfälle auftreten. Solltest du starke Beschwerden bemerken, brich die Einnahme ab und suche einen Arzt auf. Wie wird Macrogol plus Elektrolyte Dexcel eingenommen? Das Pulver wird in 125 ml Wasser aufgelöst und getrunken. Die empfohlene Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren beträgt 1?3 Beutel täglich, je nach Schwere der Verstopfung. Die Behandlung dauert in der Regel bis zu 2 Wochen. Falls eine längere Anwendung nötig ist, solltest du dies mit einem Arzt besprechen. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
sofort lieferbar
18,72€
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Grundpreis: 0.37 € / 1 St.
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Wörwag Pharma GmbH & Co. KG magnerot CLASSIC N 100 St Tabletten 00150774
Wirkstoff: Magnesiumorotat Dihydrat 500 mg. Anwendungsgebiete: Magnesiummangel, wenn er Ursache für Stör. d. Muskeltätigkeit (neuromuskul. Stör., Wadenkrämpfe) ist. Prävention ei. Magnesiummangels bei erhöhtem Bedarf. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen Was enthält magnerot CLASSIC N und wie wirkt es? Magnerot CLASSIC N enthält den Wirkstoff Magnesiumorotat Dihydrat und ist ein Mineralstoffpräparat, das zur Behandlung und Vorbeugung von Magnesiummangel eingesetzt wird. Magnesiumträgt zu einer normalen Muskelfunktion bei sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems. Wechselwirkungen Magnerot CLASSIC N sollte nicht gleichzeitig mit bestimmten Medikamenten wie Tetrazyklinen, Eisensalzen oder Natriumfluorid eingenommen werden, da diese die Aufnahme von Magnesium beeinträchtigen können. Zwischen der Einnahme dieser Arzneimittel und Magnerot CLASSIC N sollte ein zeitlicher Abstand von 2 bis 3 Stunden liegen. Zudem sollte während der Einnahme auf Alkohol verzichtet werden, da dieser die Ausscheidung von Magnesium fördert und die Aufnahme hemmt. Nebenwirkungen Magnerot CLASSIC N wird in der Regel gut vertragen. In höheren Dosen kann es jedoch zu weichen Stühlen oder Durchfällen kommen, die durch eine Reduzierung der Tagesdosis beherrscht werden können. Überempfindlichkeitsreaktionen sind selten, aber möglich. Sollten Nebenwirkungen auftreten, ist es ratsam, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren. Wie wird magnerot CLASSIC N eingenommen? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen in der ersten Woche dreimal täglich 2 Tabletten ein, um die Magnesiumspeicher aufzufüllen. Danach wird eine Dosis von 2 bis 3 Tabletten täglich empfohlen. Die Tabletten sollten unzerkaut vor oder zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Die Einnahme kann langfristig erfolgen, um den Magnesiumhaushalt zu stabilisieren. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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Versand: frei!
Grundpreis: 0.21 € / 1 ct
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Dexcel Pharma GmbH Macrogol plus Elektrolyte Decxel 13,7 g 30 St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 18839370
Wirkstoffe: Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid Anwendungsgebiete: chronische Verstopfung bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren. Hinweis: Hoher Natriumgehalt. Enthält Sorbitol und Kalium. Was enthält Macrogol plus Elektrolyte Dexcel und wie wirkt es? Macrogol plus Elektrolyte Dexcel ist ein Abführmittel zur Behandlung von Verstopfung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 12 Jahren. Der Hauptwirkstoff Macrogol 3350 bindet Wasser im Darm und macht den Stuhl weicher. Dadurch wird die natürliche Darmtätigkeit angeregt und die Verstopfung gelindert ? selbst bei langanhaltenden Beschwerden. Wechselwirkungen Macrogol plus Elektrolyte Dexcel kann die Wirkung einiger Medikamente beeinflussen, insbesondere Antiepileptika. Zudem kann es die Konsistenz von angedickten Flüssigkeiten verändern, was für Personen mit Schluckbeschwerden relevant sein kann. Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, sprich vor der Anwendung mit deinem Arzt oder Apotheker, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie bei allen Arzneimitteln können Nebenwirkungen auftreten, diese sind jedoch nicht bei jedem zu erwarten. Häufige Nebenwirkungen sind: ? Verdauungsprobleme wie Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Blähungen ? Hautreaktionen wie Juckreiz oder Hautausschlag ? Flüssigkeits- und Elektrolytstörungen, die zu Schwellungen oder einem allgemeinen Schwächegefühl führen können In seltenen Fällen können allergische Reaktionen oder Krampfanfälle auftreten. Solltest du starke Beschwerden bemerken, brich die Einnahme ab und suche einen Arzt auf. Wie wird Macrogol plus Elektrolyte Dexcel eingenommen? Das Pulver wird in 125 ml Wasser aufgelöst und getrunken. Die empfohlene Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren beträgt 1?3 Beutel täglich, je nach Schwere der Verstopfung. Die Behandlung dauert in der Regel bis zu 2 Wochen. Falls eine längere Anwendung nötig ist, solltest du dies mit einem Arzt besprechen. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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colomed® Colomed Kaps 20 St Kapseln A4057132
Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.colomed® Durchfall-KapselnZur diätetischen Behandlung von antibiotika-assoziierter Diarrhö.colomed® ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, welches für die besonderen Bedürfnisse bei antibiotika- assozierter Diarrhö (Durchfall) entwickelt wurde. Die Zusammensetzung der Bakterienstämme wurde sorgsam ausgewählt. Durch die besondere gallenische Verarbeitung werden die probiotisch wirkenden Bakterien erst im Dünndarm aus der Formulierung freigegeben. Dies ermöglicht eine optimale Wirkung vor Ort. Was enthält colomed®?colomed® enthält vier Bakterienstämme mit einer Gesamtkeimzahl von 4 Milliarden CFU pro Kapsel (CFU = Keimbildende Einheiten). Lactobacillus casei und Lactobacillus rhamnosus sind Milchsäurebakterien und vergären homofermentativ Lactose zu Milchsäure. Sie kommen nicht nur in Milch und Milchprodukten, sondern auch in Fleisch, Getreide und Fisch vor. Die entstandene Milchsäure verschlechtert die Lebensbedingungen für pathogene Keime im Darm. Bifidobakterium bifidum ist ein natürlicher Bewohner des menschlichen Darms. Bifidobacterium bifidum ist in der Lage verschiedene Arten von Zuckern zu verstoffwechseln. Am Ende des komplexen Stoffwechselweges, der dem Bakterium zur Energiegewinnung dient, stehen Milch- und Essigsäure. Bifidobakterium bifidum arbeitet dabei wesentlich effizienter als die meisten Lactobacillusarten. Enterococcus faecium gehört ebenfalls zu den Milchsäurebakterien. Er kommt ebenfalls im menschlichen Darm vor. Wann findet colomed® Anwendung? colomed® ist ein probiotisches diätetisches Lebensmittel in einer optimalen galenischen Formulierung. Es wird unterstützend bei antibiotikaassozierten Durchfallerkrankungen und Clostridium difficile assozierten Durchfallerkrankungen angewendet. Durch die besondere galenische Formulierung sind die enthaltenen Bakterienstämme vor den physikalischen Einflüssen im Zuge der Produktion ebenso geschützt wie vor den schädlichen Einflüssen der Magensäure. So gelangt die volle Anzahl der vermehrungsfähigen Einheiten (CFU) an den Wirkort. Die zugeführten Bakterien gehören zum Einen zur natürlichen Darmflora, die durch die Therapie mit Antibiotika in Mitleidenschaft gezogen werden. Zum Anderen sind die enthaltenen Lactobacillen in der Lage durch ihre Stoffwechselprodukte die Lebensbedingungen von pathogenen Bakterien zu verschlechtern und so ihr Verschwinden zu beschleunigen.Zutaten: Dextrin (aus Weizen), Lactobakterienpulver* (Bifidobacterium bifidum,Enterococcus faecium, Lactobacillus casei, Lactobacillus rhamnosus), Gelatine (Kapselhülle), Maisstärke.*entspricht 4 Mrd. CFU pro KapselDurchschnittlicheNährwertepro 100 gpro 2 KapselnBrennwert1124,1 kJ/ 271,4 kcal5,3 kJ/1,3 kcalFettdavon gesättigte Fettsäuren
Lieferung in 1-2 Werktagen
9,89€
+ 3,99€ Versand
Grundpreis: 0,49 € / 1 ct
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Kyberg Pharma Vertriebs GmbH Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg / 500 mg 20 St Filmtabletten 19349521
Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Speziell anwendbar bei Schmerzen, die durch alleinige Anwendung von Ibuprofen oder Paracetamol nicht gelindert werden können. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Enthält Paracetamol. Was enthalten Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten und wie wirken sie? Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten enthalten zwei bewährte Wirkstoffe: Ibuprofen (200 mg) und Paracetamol (500 mg) pro Filmtablette. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt schmerzlindernd sowie entzündungshemmend. Paracetamol wirkt ebenfalls schmerzlindernd und fiebersenkend, jedoch über einen anderen Wirkmechanismus. Durch die Kombination beider Wirkstoffe wird eine effektive Schmerzreduktion erzielt. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet, insbesondere wenn diese durch Ibuprofen oder Paracetamol allein nicht ausreichend gelindert werden können. Togal IbuPlus Paracetamol ist für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet. Wenn sich deine Beschwerden nach 3 Tagen nicht bessern oder verschlechtern, solltest du ärztlichen Rat einholen. Wechselwirkungen Togal IbuPlus Paracetamol darf nicht zusammen mit anderen paracetamolhaltigen Arzneimitteln eingenommen werden. Wechselwirkungen sind unter anderem möglich mit anderen NSAR, Kortikosteroiden, gerinnungshemmenden Mitteln (z. B. Warfarin), bestimmten Antibiotika (z. B. Flucloxacillin, Chloramphenicol), Methotrexat, Lithium, Diuretika, ACE-Hemmern oder Arzneimitteln gegen Bluthochdruck. Auch Alkohol kann das Risiko für Leberschäden erhöhen und sollte während der Einnahme vermieden werden. Informiere deinen Arzt oder Apotheker, wenn du weitere Medikamente einnimmst. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Togal IbuPlus Paracetamol Nebenwirkungen verursachen. Häufig treten Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen oder Durchfall auf. In seltenen Fällen kann es zu Magen-Darm-Blutungen, allergischen Reaktionen oder Hautreaktionen kommen. Sehr selten wurden schwere Hautreaktionen, Blutbildveränderungen oder Leberschäden beobachtet. Bei starken Bauchschmerzen, Erbrechen von Blut, Hautausschlag, Atemnot oder Anzeichen einer allergischen Reaktion solltest du die Einnahme sofort beenden und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wie werden Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten eingenommen? Erwachsene nehmen bei Bedarf 1 Filmtablette mit einem Glas Wasser ein, bis zu 3-mal täglich. Zwischen den Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen. Innerhalb von 24 Stunden dürfen nicht mehr als 6 Filmtabletten eingenommen werden (entsprechend 1200 mg Ibuprofen und 3000 mg Paracetamol). Das Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen und darf nicht länger als 3 Tage eingenommen werden. Es wird empfohlen, die Filmtabletten zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen, um Magenbeschwerden zu reduzieren. Überschreite nicht die empfohlene Dosis, da insbesondere Paracetamol bei Überdosierung schwere Leberschäden verursachen kann. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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Rhus Toxicodendron D 6 Globuli Pflüger Globulisp. 10 g 20289043
Rhus toxicodendron (Giftsumach), ein sommergrüner Halbstrauch mit weiß-grünen Blüten, gehört zu den beliebtesten homöopathischen Einzelmitteln Deutschlands. Es wird seit Generationen von Menschen angewendet, die auf natürliche Weise ihre Genesung unterstützen wollen. Nur von Pflüger erhalten Sie Rhus toxicodendron D6 im praktischen Globulispender, mit dem Sie die Globuli exakt dosieren und hygienisch entnehmen können. Dank des modernen, farbenfrohen Designs können Sie Rhus toxicodendron von anderen Arzneimitteln auf einen Blick unterscheiden. Rhus toxicodendron D6 Globuli Pflüger® ist für alle Altersgruppen geeignet. Die Anwendung ist einfach: Die Kügelchen im Mund zergehen gelassen. Rhus toxicodendron D6 Globuli Pflüger® sind sehr gut verträglich und haben keine Wechselwirkungen. Sie finden Anwendung in der Selbstmedikation aber auch als Alternative oder Ergänzung zu schulmedizinischen Therapien. Die Globuli sind gluten- und lactosefrei und ohne Alkohol. Rhus toxicodendron D6 Globuli Pflüger® werden streng nach homöopathischem Arzneibuch gefertigt. Ein spezielles Herstellungsverfahren stellt die Benetzung aller Kügelchen mit der Wirkstofflösung sicher. B Indikation Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Anwendung Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Dosierung Bei Fragen zur Dosierung wenden Sie sich an Ihren homöopathisch erfahrenen Therapeuten oder Apotheker. Warnhinweise Enthält Saccharose. Packungsbeilage beachten.Fragen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat. Zusammensetzung In 10 g Streukügelchen sind verarbeitet: Wirkstoff: Rhus toxicodendron Dil. D6 0,1 g. Sonstiger Bestandteil: Saccharose. Pflichttext: Rhus toxicodendron D6 Globuli Pflüger®, Zusammensetzung: In 10 g Streukügelchen sind verarbeitet: Wirkstoff: Rhus toxicodendron Dil. D6 0,1 g. Sonstiger Bestandteil: Saccharose. Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Rhus toxicodendron und andere Sumachgewächse wie Cashew, Mango und rosa Pfeffer. Nebenwirkungen: Bei empfindlichen Personen kann es zu Reizungen im Mund, Rachen und Magen-Darm-Kanal, die mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühlen und Benommenheit einhergehen können, sowie zu Hautentzündungen kommen. Das Arzneimittel ist dann unverzüglich abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Enthält Saccharose. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Homöopathisches Laboratorium Alexander Pflüger GmbH & Co. KG 33378 Rheda-Wiedenbrück [email protected] www.pflueger.de
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Viburcol N Kinder- und Säuglings-Suppositorien 12 St 00676387
Indikation: Homöopathisches Arzneimittel bei Unruhezuständen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Krankheitsbedingte Unruhezustände bei Säuglingen und Kleinkindern. Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten im Säuglings- und Kindesalter. Hinweis: Bei Atemnot, Fieber, eitrigem oder blutigem Auswurf, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Bauchschmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet: Säuglinge nach Rücksprache mit einem Arzt täglich höchstens 1 Zäpfchen. Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr täglich 1 - 2 Zäpfchen. Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr täglich 1 - 3 Zäpfchen. Ab 12 Jahren täglich 1 - 4 Zäpfchen. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise: Zäpfchen Nebenwirkungen: Selten kann es nach der Anwendung des Arzneimittels zu Durchfall oder Hautreaktionen kommen. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Patientenhinweise: Warnhinweise: Keine.
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Kohlpharma GmbH Tardyferon Depot-Eisen(II)-sulfat 80mg 100 St Retard-Tabletten 13158139
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 10 JahrenWirkstoff: Getrocknetes Eisen(II)-sulfatAnwendungsgebieteTardyferon ist ein Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum) und wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet.Wenn Sie sich nach 4 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung & IndikationEisenmangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, vor oder zu den Mahlzeiten Bei schweren Formen: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-2-mal täglichmorgens und abends, vor oder zu den Mahlzeiten WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffEisen(II)-sulfat, getrocknetes247,25 mgHilfsstoffSepifilm LP 010+entsprichtHypromellose+entsprichtCellulose, mikrokristalline+entsprichtStearinsäure+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtEisen(II)-Ion80 mgHilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ B)+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffGlycerol dibehenat+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:Sideroachrestische AnämieThalassämieBleianämieHämochromatose (Eisenüberladung)hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten
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EurimPharm Arzneimittel GmbH Tardyferon Depot-Eisen(II)-sulfat 80mg 50 St Retard-Tabletten 10353432
Anwendung & IndikationEisenmangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, vor oder zu den Mahlzeiten Bei schweren Formen: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-2-mal täglichmorgens und abends, vor oder zu den Mahlzeiten WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffEisen(II)-sulfat, getrocknetes247,25 mgHilfsstoffSepifilm LP 010+entsprichtHypromellose+entsprichtCellulose, mikrokristalline+entsprichtStearinsäure+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtEisen(II)-Ion80 mgHilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ B)+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffGlycerol dibehenat+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:Sideroachrestische AnämieThalassämieBleianämieHämochromatose (Eisenüberladung)hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:BauchschmerzenÜbelkeitErbrechenAppetitlosigkeitDurchfälleVerstopfungSchwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich istBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen ber
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Anwendung & IndikationEisenmangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, vor oder zu den Mahlzeiten Bei schweren Formen: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-2-mal täglichmorgens und abends, vor oder zu den Mahlzeiten WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffEisen(II)-sulfat, getrocknetes247,25 mgHilfsstoffSepifilm LP 010+entsprichtHypromellose+entsprichtCellulose, mikrokristalline+entsprichtStearinsäure+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtEisen(II)-Ion80 mgHilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ B)+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffGlycerol dibehenat+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:Sideroachrestische AnämieThalassämieBleianämieHämochromatose (Eisenüberladung)hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:BauchschmerzenÜbelkeitErbrechenAppetitlosigkeitDurchfälleVerstopfungSchwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich istBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen ber
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Anwendung & IndikationEisenmangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, vor oder zu den Mahlzeiten Bei schweren Formen: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-2-mal täglichmorgens und abends, vor oder zu den Mahlzeiten WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffEisen(II)-sulfat, getrocknetes247,25 mgHilfsstoffSepifilm LP 010+entsprichtHypromellose+entsprichtCellulose, mikrokristalline+entsprichtStearinsäure+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtEisen(II)-Ion80 mgHilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ B)+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffGlycerol dibehenat+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:Sideroachrestische AnämieThalassämieBleianämieHämochromatose (Eisenüberladung)hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:BauchschmerzenÜbelkeitErbrechenAppetitlosigkeitDurchfälleVerstopfungSchwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich istBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen ber
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LOMAPHARM GmbH Eisensulfat Lomapharm 50mg 100 St Filmtabletten 01713400
Anwendung & IndikationEisenmangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 25 kg Körpergewicht1 Tablette3-mal täglichmorgens, mittags und abends, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)Erwachsene1 Tablette4-mal täglichmorgens, mittags, abends und vor dem Schlafengehen, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde) WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette HilfsstoffEisen(II)-sulfat, getrocknetes151,118-154,553 mgHilfsstoffKakao-Butter+HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+HilfsstoffSchellack+HilfsstoffIsomalt+HilfsstoffCellulosepulver+HilfsstoffMaisstärke+HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium Typ A+HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+HilfsstoffSaccharose+HilfsstoffPovidon K25+entsprichtEisen(II)-Ion50 mgHilfsstoffEisenoxide und -hydroxide+HilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffCalcium(palmitat,stearat)+HilfsstoffLactose-1-Wasser+HilfsstoffCopovidon+HilfsstoffMacrogol 4000+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffCalciumcarbonat+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:Sideroachrestische AnämieThalassämieBleianämieHämochromatose (Eisenüberladung)hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 25 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:BauchschmerzenÜbelkeitErbrechenAppetitlosigkeitDurchfälleVerstopfungSchwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich istBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor al
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Recordati Pharma GmbH Laxbene junior 4g 30X4 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 10787337
Laxbene junior 4 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, in Einzeldosis- Beuteln, für Kinder von 6 Monaten bis 8 JahreWirkstoffMacrogol 4000Anwendungsgebiet:Laxbene junior ist angezeigt zur symptomatischen Behandlung von Verstopfung bei Kindern zwischen 6 Monaten und 8 Jahren.Laxbene junior gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als osmotische Abführmittel bezeichnet werden. Osmotische Abführmittel bewirken eine Erhöhung des Wasseranteils im Stuhl und erleichtern so den Stuhlgang.Laxbene junior darf zur Behandlung der Verstopfung nur vorübergehend und als Ergänzung zu einer gesunden Lebensführung und Ernährung angewendet werden.Laxbene junior ist dank seiner Einzeldosis-Beutel einfach als Trinklösung zuzubereiten, unkompliziert einzunehmen und schmeckt fruchtig nach Erdbeere. Anwendung & IndikationVerstopfung Die Behandlung der Verstopfung mit Arzneimitteln soll nur eine Ergänzung zu einer Darmtätigkeit anregenden Diät und eines angepassten Lebensstiles sein. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Erbrechen, Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Säuglinge von 6 Monaten - 1 Jahr1 Beutel1-mal täglichmorgens, unabhängig von der MahlzeitKleinkinder von 1-4 Jahren1 Beutel1-2 mal täglichmorgens, ggf. abends, unabhängig von der MahlzeitKinder von 4-8 Jahren1-2 Beutel2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 24 bis 48 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Beutel WirkstoffMacrogol 40004 gHilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffErdbeer-Aroma+HilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffSchwefeldioxid0,00064 mgHilfsstoffEssigsäure zur pH-Wert-Einstellung+HilfsstoffDL-?-Tocopherol+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Verengung im VerdauungstraktDarmverschlussMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Eingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass da
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Kohlpharma GmbH Tardyferon Depot-Eisen(II)-sulfat 80mg 50 St Retard-Tabletten 13158122
Wirkstoff: Depot-Eisen(II)-sulfat Anwendungsgebiete: Therapie von Eisenmangelzuständen Anwendung & IndikationEisenmangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, vor oder zu den Mahlzeiten Bei schweren Formen: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-2-mal täglichmorgens und abends, vor oder zu den Mahlzeiten WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffEisen(II)-sulfat, getrocknetes247,25 mgHilfsstoffSepifilm LP 010+entsprichtHypromellose+entsprichtCellulose, mikrokristalline+entsprichtStearinsäure+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtEisen(II)-Ion80 mgHilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ B)+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffGlycerol dibehenat+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:Sideroachrestische AnämieThalassämieBleianämieHämochromatose (Eisenüberladung)hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Magen-Darm-Beschwerden, wie:BauchschmerzenÜbelkeitErbrechenAppetitlosigkeitDurchfälleVerstopfungSchwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich istBemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt
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Kohlpharma GmbH Tardyferon Depot-Eisen(II)-sulfat 80mg 100 St Retard-Tabletten 13158139
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 10 JahrenWirkstoff: Getrocknetes Eisen(II)-sulfatAnwendungsgebieteTardyferon ist ein Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum) und wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet.Wenn Sie sich nach 4 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung & IndikationEisenmangel AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.Überdosierung?Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-mal täglichmorgens, vor oder zu den Mahlzeiten Bei schweren Formen: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-2-mal täglichmorgens und abends, vor oder zu den Mahlzeiten WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette WirkstoffEisen(II)-sulfat, getrocknetes247,25 mgHilfsstoffSepifilm LP 010+entsprichtHypromellose+entsprichtCellulose, mikrokristalline+entsprichtStearinsäure+HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+HilfsstoffTitandioxid+entsprichtEisen(II)-Ion80 mgHilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ B)+HilfsstoffAmmoniummethacrylat-Copolymer (Typ A)+HilfsstoffTalkum+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffGlycerol dibehenat+AufbewahrungGegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBlutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:Sideroachrestische AnämieThalassämieBleianämieHämochromatose (Eisenüberladung)hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:MagenschleimhautentzündungGeschwüre im VerdauungstraktEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten
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Recordati Pharma GmbH Laxbene junior 4g 30X4 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 10787337
Laxbene junior 4 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, in Einzeldosis- Beuteln, für Kinder von 6 Monaten bis 8 JahreWirkstoffMacrogol 4000Anwendungsgebiet:Laxbene junior ist angezeigt zur symptomatischen Behandlung von Verstopfung bei Kindern zwischen 6 Monaten und 8 Jahren.Laxbene junior gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als osmotische Abführmittel bezeichnet werden. Osmotische Abführmittel bewirken eine Erhöhung des Wasseranteils im Stuhl und erleichtern so den Stuhlgang.Laxbene junior darf zur Behandlung der Verstopfung nur vorübergehend und als Ergänzung zu einer gesunden Lebensführung und Ernährung angewendet werden.Laxbene junior ist dank seiner Einzeldosis-Beutel einfach als Trinklösung zuzubereiten, unkompliziert einzunehmen und schmeckt fruchtig nach Erdbeere. Anwendung & IndikationVerstopfung Die Behandlung der Verstopfung mit Arzneimitteln soll nur eine Ergänzung zu einer Darmtätigkeit anregenden Diät und eines angepassten Lebensstiles sein. AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Erbrechen, Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Säuglinge von 6 Monaten - 1 Jahr1 Beutel1-mal täglichmorgens, unabhängig von der MahlzeitKleinkinder von 1-4 Jahren1 Beutel1-2 mal täglichmorgens, ggf. abends, unabhängig von der MahlzeitKinder von 4-8 Jahren1-2 Beutel2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 24 bis 48 Stunden ein. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Beutel WirkstoffMacrogol 40004 gHilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffErdbeer-Aroma+HilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffTriethylcitrat+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffSchwefeldioxid0,00064 mgHilfsstoffEssigsäure zur pH-Wert-Einstellung+HilfsstoffDL-?-Tocopherol+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeBauchschmerzen unbekannter UrsacheEntzündliche Darmerkrankungen, wie:Colitis ulcerosaMorbus CrohnMegakolon (krankhaft erweiterter Darm)Verengung im VerdauungstraktDarmverschlussMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Eingeschränkte NierenfunktionEingeschränkte LeberfunktionWelche Altersgruppe ist zu beachten?Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass da
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DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH PANTOZOL Control 20mg 14 St Tabletten magensaftresistent 05124445
Wirkstoff: Pantoprazol. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Takeda GmbH, 78467 Konstanz Örtlicher Vertreter: DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH, Berlin PANTOZOL Control enthält den Wirkstoff Pantoprazol (20 mg), einen Protonenpumpenhemmer. Das Präparat hemmt die Produktion von Magensäure durch eine Bindung an die Protonenpumpe. PANTOZOL Control 20 mg wird zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen angewendet (wie z.B. Sodbrennen oder saures Aufstoßen). Es ist als magensaftresistente Tablette rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Was enthält PANTOZOL Control 20 mg und wie wirkt es? PANTOZOL Control enthält den Wirkstoff Pantoprazol. Jede magensaftresistente Tablette enthält 20 mg Pantoprazol. Pantoprazol gehört zur Gruppe der sogenannten Protonenpumpenhemmer. Diese Wirkstoffe blockieren eine spezielle ?Pumpe? im Magen, die für die Produktion von Magensäure verantwortlich ist. Dadurch wird die Menge der produzierten Magensäure reduziert. PANTOZOL Control wird zur kurzzeitigen Behandlung von Reflux-Symptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen eingesetzt. Beim sogenannten Reflux fließt Magensäure zurück in die Speiseröhre. Das kann ein unangenehmes Brennen hinter dem Brustbein sowie einen sauren Geschmack im Mund verursachen. Durch die Verringerung der Magensäure kann sich die gereizte Speiseröhre beruhigen und Beschwerden können gelindert werden. Eine Linderung der Symptome kann bereits nach einem Behandlungstag eintreten. In manchen Fällen kann es jedoch notwendig sein, die Tabletten über zwei bis drei aufeinanderfolgende Tage einzunehmen, bis eine spürbare Verbesserung eintritt. Wechselwirkungen PANTOZOL Control kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Besonders betroffen sind Arzneimittel, deren Aufnahme von der Magensäure abhängt. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Medikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Ketoconazol. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch PANTOZOL Control Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufige Nebenwirkungen können gutartige Magenpolypen sein. Gelegentlich können Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung oder Mundtrockenheit auftreten. Auch Bauchschmerzen, Hautausschlag, Juckreiz, Schlafstörungen oder ein allgemeines Schwächegefühl wurden berichtet. Selten können Sehstörungen, Gelenk- oder Muskelschmerzen sowie Veränderungen bestimmter Blutwerte auftreten. Sehr selten kann es zu Veränderungen der Blutzellen kommen. Schwere allergische Reaktionen oder schwere Hautreaktionen sind selten, erfordern jedoch sofortige medizinische Hilfe. Wenn du ungewöhnliche Beschwerden bemerkst, wende dich bitte an deinen Arzt oder Apotheker. Wie wird PANTOZOL Control 20 mg eingenommen? Nimm dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben oder nach Absprache mit deinem Arzt oder Apotheker ein. Die empfohlene Dosis beträgt eine magensaftresistente Tablette PANTOZOL Control pro Tag. Nimm die Tablette täglich etwa zur gleichen Zeit vor einer Mahlzeit ein. Schlucke die Tablette unzerkaut mit etwas Wasser herunter. Die Tablette darf nicht zerbrochen oder zerkaut werden. Die Einnahme sollte über mindestens zwei bis drei aufeinanderfolgende Tage erfolgen. Sobald deine Beschwerden vollständig verschwunden sind, kannst du die Einnahme beenden. Wenn sich deine Beschwerden nach zwei Wochen nicht bessern oder sogar verschlechtern, solltest du einen Arzt aufsuchen. Ohne ärztlichen Rat sollte PANTOZOL Control nicht länger als vier Wochen eingenommen werden. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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Dr. Pfleger Arzneimittel Neuralgin Extra Ibu-Lysinat 50 ST
Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum, NSAR). Das Arzneimittel wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen - wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen. Fieber. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Neuralgin extra Ibu-Lysinat Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Neuralgin extra Ibu-Lysinat Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren und Erwachsenen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber Wirkstoff: Ibuprofen-DL-Lysin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST NEURALGIN EXTRA IBU-LYSINAT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NEURALGIN EXTRA IBU-LYSINAT BEACHTEN? WIE IST NEURALGIN EXTRA IBU-LYSINAT EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST NEURALGIN EXTRA IBU-LYSINAT AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST NEURALGIN EXTRA IBU-LYSINAT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Neuralgin extra Ibu-Lysinat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Antirheumatikum, NSAR). Neuralgin extra Ibu-Lysinat wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von: leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON NEURALGIN EXTRA IBU-LYSINAT BEACHTEN? Neuralgin extra Ibu-Lysinat darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, wenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika(NSAR) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen, bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) bei schwerer Dehydratation (verursacht z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme) im letzten Drittel der Schwangerschaft sowie von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Neuralgin extra
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PharmaSGP Spalt Migräne 20 ST
Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Antirheumatikum, NSAR). Das Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Spalt Migräne, 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Spalt Migräne, 400 mg Weichkapseln, für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. Wirkstoff: Ibuprofen Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Migräne jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST SPALT MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MIGRÄNE BEACHTEN? WIE IST SPALT MIGRÄNE EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST SPALT MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST SPALT MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Spalt Migräne ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR). Spalt Migräne wird angewendet bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MIGRÄNE BEACHTEN? Spalt Migräne darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) schwere Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme) im letzten Drittel der Schwangerschaft von Personen unter 40 kg, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sp
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Loperamid Stada akut 2 mg Hartkapseln 10 St 08999960
ZUR SYMPTOMATISCHEN BEHANDLUNG VON AKUTEN DURCHFÄLLEN bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Behandlung zur Verfügung steht. Durchfall ist ebenso wie Verstopfung eine Verdauungsstörung. Hierbei vermehrt sich das Stuhlvolumen durch Flüssigkeit. Der Stuhl wird je nach Grunderkrankung breiig bis wässrig. Auch die Anzahl der Darmentleerungen steigt an. Bedingt durch den dabei entstehenden Verlust von Wasser, Mineralstoffen und Energie fühlt man sich stark geschwächt. Durchfall kann z. B. durch Nahrungsmittelunverträglichkeit hervorgerufen werden. Wenn die unverträglichen Nahrungsmittel vermieden werden, bessert sich der Durchfall schnell. Weitaus häufiger sind jedoch infektiöse Durchfälle, die durch Viren oder Bakterien hervorgerufen werden, z. B. auf Reisen. Meist treten diese umfangreichen, wässrigen Durchfälle mit Bauchschmerzen oder mit Krämpfen und Übelkeit auf. Mitunter ist Durchfall auch psychisch bedingt. Dies kann bei Stress, Angst oder Aufregung (Prüfungen) auftreten. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid akut darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Gut geeignet für Ihre Reiseapotheke! ANWENDUNGSEMPFEHLUNG Art der Anwendung Die Hartkapseln sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Dauer der Anwendung Nehmen Sie Loperamid STADA® ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Loperamid STADA® weiterhin besteht, muss Loperamid STADA® abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Wie ist Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln zusammengesetzt und welche Packungen gibt es? Der Wirkstoff ist: Loperamidhydrochlorid. 1 Hartkapsel enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind Gelatine, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) (E 470b), Maisstärke, Talkum (E 553b), Chinolingelb (E 104), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), Indigocarmin (E 132), Titandioxid (E 171). Wie Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln aussieht und Inhalt der Packung Kapseloberteil: dunkelgrün opak. Kapselunterteil: grau opak. Inhalt: weißes Pulver. Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln ist in Packungen mit 10 Hartkapseln erhältlich. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN Beeinflusst die Einnahme von Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen? Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme von Loperamid STADA® kann es zu Müdigkeit, Schwindel und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten. Dürfen Schwangere oder stillende Frauen Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln einnehmen? Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Loperamid STADA® enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Loperamid STADA® erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Pflichttext Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel Stand: April 2022
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Zentiva Pharma Bisacodyl Adgc Laxans 5 mg Magensaftresistente Tab 100 ST
Das Arzneimittel ist ein Abführmittel aus der Gruppe der Triarylmethane. Es wird kurzfristig angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser, aber keine Milch). Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder über sechs Jahre abends je nach Bedarf 1 bis 2 Tabletten ein. Die Dosis sollte 0,3 mg Bisacodyl pro Kilogramm Körpermasse nicht überschreiten. Der Wirkungseintritt erfolgt nach 6 bis 10 Stunden. Die empfohlene Tageshöchstdosis soll nicht überschritten werden. Anwendung bei Kindern Bei Kindern unter 6 Jahren sollte Bisacodyl nicht angewendet werden. Dauer der Anwendung Eine längere Anwendung von Bisacodyl sollte nicht ohne ärztliche Anweisung erfolgen. Jede über eine kurzdauernde Anwendung hinausgehende Einnahme führt zu einer Verstärkung der Darmträgheit. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei Überdosierung kann es zu Durchfällen und Bauchkrämpfen mit hohen Verlusten an Flüssigkeit und Mineralsalzen kommen. Falls Sie starke Beschwerden haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Die Behandlung richtet sich nach den vorherrschenden Beschwerden. Gegebenenfalls sind die Flüssigkeits- und Salzverluste (vor allem Kalium betreffend) auszugleichen. Hinweis: Allgemein ist von Abführmitteln (z. B. diesem Arzneimitteln) bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, über eine stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegenüber Bisacodyl oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei Beschwerden wie z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber. Dies können Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich, akute, operativ zu behandelnde Bauchschmerzen wie z. B. Blinddarmentzündung) sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat suchen. von Kindern unter 6 Jahren. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen sind bei kurzfristiger Einnahme selten. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems Selten: Schwere allergische Sofortreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Überempfindlichkeitsreaktionen Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Selten: Wasserverlust Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes Häufig: Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit Gelegentlich: Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl (Hämatochezie), Bauchbeschwerden Selten: Entzündung des Dickdarms (Colitis) Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich: Schwindel Selten: kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) Bei Patienten, die das Präparat
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Lopacut 2 mg Filmtabletten 2x 2x10 St 08141193
Set enthält2x Lopacut 2 mg 10 StLopacut enthält Loperamidhydrochlorid. Es gehört zu der Arzneimittelgruppe, die als Durchfallmittel bekannt sind. Was ist Lopacut und wofür wird es angewendet?Lopacut enthält Loperamidhydrochlorid. Es gehört zu der Arzneimittelgruppe, die als Durchfallmittel bekannt sind. Lopacut wird angewendet: Zur Linderung akuter Symptome bei kurzem Durchfall (akutem Durchfall) bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren. Lopacut festigt den Stuhl und schränkt die Stuhlhäufigkeit ein. Der Arzt kann dieses Arzneimittel auch für andere Zwecke verordnen. Wie ist Lopacut einzunehmen?Nehmen Sie Lopacut immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 JahreZuerst 2 Tabletten, danach 1 Tablette nach jedem losen Stuhlgang, aber nicht früher als 2-3 Stunden nach der Anfangsdosis. Die tägliche Höchstdosis sollte bei Erwachsenen 6 Tabletten (maximal 12 mg) und 4 Tabletten bei Jugendlichen (maximal 8 mg) nicht überschreiten. Ohne ärztliche Rücksprache sollten Sie Lopacut nicht länger als 2 Tage einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von Lopacut eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie mehr Lopacut eingenommen haben als Sie sollten oder wenn Kinder versehentlich das Arzneimittel eingenommen haben, informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder das Krankenhaus, wo Sie über das Risiko informiert werden und Unterstützung beim Handeln erhalten. Was Lopacut enthältDer Wirkstoff ist Loperamidhydrochlorid, 2 mg in einer Tablette. Die sonstigen Bestandteile sind:Tablettenkern: Mikrokristalline Zellulose, vorverkleisterte Stärke (Mais), Croscarmellosenatrium, wasserfreies, hochdisperses Siliciumdioxid und Magnesiumstearat. Tablettenfilm: Polydextrose, Hypromellose, Titandioxid (E171) und Macrogol.
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Paidoflor Kautabletten 20 St 02487325
Was ist PAIDOFLOR® und wofür wird es angewendet?PAIDOFLOR® ist ein traditionelles Arzneimittel. PAIDOFLOR® wird traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur Unterstützung der Darmfunktion, z. B. bei Darmträgheit und Durchfall. Wie ist PAIDOFLOR® einzunehmen?Nehmen Sie PAIDOFLOR® immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Dosierung:Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis :Erwachsene nehmen 1 - 3-mal täglich 3 Kautabletten ein.Schulkinder nehmen 1 - 2-mal täglich 3 Kautabletten ein.Kleinkinder nehmen 1 - 3-mal täglich 1 Kautablette ein.Art der Anwendung:Erwachsene und Schulkinder nehmen die Tabletten zerkaut zu den Mahlzeiten ein. Bei Kleinkindern soll die Kautablette in trinkwarmer Milch oder handwarmem Brei zerkleinert gegeben werden. Dauer der Anwendung: Bei akuten Darmbeschwerden erfolgt die Behandlung bis zur Besserung der Symptome. Bei chronischen funktionellen Störungen wird eine Einnahme über mindestens 6 Wochen empfohlen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von PAIDOFLOR® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge PAIDOFLOR® eingenommen haben, als Sie sollten:Wenn Sie versehentlich einmal mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Wenn Sie die Einnahme von PAIDOFLOR® vergessen haben:Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort. Wenn Sie die Einnahme von PAIDOFLOR® abbrechen:Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Im Zweifelsfalle befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt oder Apotheker.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was PAIDOFLOR® enthält:Der Wirkstoff ist: Lactobacillus acidophilus Trockenpulver Zusammensetzung:1 Kautablette enthält: 20 mg Trockenpulver aus Lactobacillus acidophilus entsprechend 109–1010 lebensfähige Bakterien pro g. Die sonstigen Bestandteile sind:Riboflavin, Nicotinsäure, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Magnesiumsulfat·7 H2O, Mangan(II)sulfat, Lactose, Lactose-Monohydrat.
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