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Mohr Siebeck Legitimität in unsicheren Zeiten A1055402072
Mohr Siebeck Legitimität in unsicheren Zeiten A1055402072
Demokratische Ordnungen stehen aktuell weltweit vor erheblichen Herausforderungen. Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA, die britische Entscheidung für den Brexit oder die Vorgänge in Polen, Ungarn, aber auch in Indien oder Brasilien werden in diesem Zusammenhang meist als Beleg für eine kommende oder bereits eingetretene Legitimitätskrise dieses spezifischen Herrschaftsmodells angeführt. Aber wann lässt sich eine demokratische Ordnung überhaupt als legitim ansehen? Woran lassen sich Legitimitätsdefizite erkennen? Und schließlich: Wie lässt sich verloren gegangene Legitimität wieder aufbauen? Es sind diese Fragen, die der vorliegende Band nicht allein aus einer rechtswissenschaftlichen, sondern auch aus einer historischen, sozialwissenschaftlichen und ökonomischen Perspektive zu beantworten sucht, indem er renommierte Autorinnen und Autoren dieser Disziplinen zusammenbringt. Mit Beiträgen von:Simon Fink, Michael Kaeding, Cornelia Koppetsch, Julian Krüper, Patrizia Nanz, Daniel Oppold, Walter Reese-Schäfer, Eva Ruffing, Daniela Schweigler, Alexander Thiele, Achim Truger, Friederike Wapler
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Mohr Siebeck Legitimität in unsicheren Zeiten
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Demokratische Ordnungen stehen aktuell weltweit vor erheblichen Herausforderungen. Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA, die britische Entscheidung für den Brexit oder die Vorgänge in Polen, Ungarn, aber auch in Indien oder Brasilien werden in diesem Zusammenhang meist als Beleg für eine kommende oder bereits eingetretene Legitimitätskrise dieses spezifischen Herrschaftsmodells angeführt. Aber wann lässt sich eine demokratische Ordnung überhaupt als legitim ansehen? Woran lassen sich Legitimitätsdefizite erkennen? Und schließlich: Wie lässt sich verloren gegangene Legitimität wieder aufbauen? Es sind diese Fragen, die der vorliegende Band nicht allein aus einer rechtswissenschaftlichen, sondern auch aus einer historischen, sozialwissenschaftlichen und ökonomischen Perspektive zu beantworten sucht, indem er renommierte Autorinnen und Autoren dieser Disziplinen zusammenbringt. Mit Beiträgen von:Simon Fink, Michael Kaeding, Cornelia Koppetsch, Julian Krüper, Patrizia Nanz, Daniel Oppold, Walter Reese-Schäfer, Eva Ruffing, Daniela Schweigler, Alexander Thiele, Achim Truger, Friederike Wapler
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GRIN Eine qualitative Annäherung an das Konstrukt "Unternehmerischer Erfolg" A1016402947
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wesentlicher Bestandteil der Entrepreneurshipforschung ist die Beurteilung des unternehmerischen Erfolges (Bögenhold, Fink, & Kraus, 2009, S. 23). Die Theorie kann als Grundlagenforschung genutzt werden, um eine erfolgreiche Gründung zu lehren, doch wie betrachten die UnternehmerInnen in der Praxis den unternehmerischen Erfolg? Es stellt sich die Frage, wovon gesprochen wird, wenn "Erfolg" gemeint ist. Bei der Untersuchung von Unternehmenserfolg treten bereits bei der Definition erste Ungenauigkeiten auf (Schulte, 2004, S. 203). Diese Inkonsistenzen müssen im Vorfeld aufgedeckt und beseitigt werden; es braucht eine Begriffsdefinition von "Erfolg" sowie eine Modellierung der Erfolgsfaktoren, um im Rahmen der Entrepreneurshipforschung über unternehmerischen Erfolg ein Globalurteil fällen zu können (Schulte, 2004, S. 203/204). Die Forschungsbereiche sind nicht allein in der Volks- und Betriebswirtschaftslehre zu finden, sondern auch Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft erheben Ansprüche an die Thematik des Entrepreneurship (Bögenhold, Fink & Kraus, 2009, S. 23/24; Jacobsen, 2006, S. 22; Nerdinger, 1999, S. 6-9). In der internationalen Entrepreneurship-Forschung liegt das allgemeine Interesse auf der Ergründung der Ursachen der Unternehmensgründungen, ebenso wie die Gründungspersonen als wichtige Stellschraube im Gründungsprozess untersucht werden (Walter & Walter, 2009, S. 57). Die Erforschung des Gründungserfolges nimmt hierbei eine gesonderte Stellung ein (vgl. Müller-Böling & Klandt, 1990, S. 149; Zempel, 1999, S. 75). Diese Untersuchungen können mittlerweile als eigenständige Forschungsströmung bezeichnet werden, die ihren Ursprung in der USA fanden (Fallgatter, 2002, S. 150; Jacobsen, 2006, S. 24). "Untersuchungen, die sich mit dem unterschiedlichen Wachstum von Gründungen und möglichen Erklärungsfaktoren (...) auseinandersetzen, finden sich erstmals Anfang der 1980er Jahre" (Moog, 2004, S. 6). Dabei besteht zunächst die Schwierigkeit darin, Studien mit einer hohen Aussagekraft zu finden, da sich aus den jeweiligen Stichproben und individuellen Situationen der Gründungen nur schwer verallgemeinernde Erfolgsfaktoren ableiten lassen (Fallgatter, 2002, S. 153, 156/157; Hering & Vincenti, 2005, S. 134). Bei der jeweiligen Interpretation der Forschungsergebnisse müssen die individuelle Ausprägungen der Rahmenbedingungen bedacht und die Ergebnisse kritisch hinterfragt werden (Fallgatter, 2002, S. 153/154).
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GRIN Eine qualitative Annäherung an das Konstrukt "Unternehmerischer Erfolg"
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Universitätsverlag Wagner Für Freiheit, Wahrheit und Recht! A1008178392
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Was haben ein Mediziner und ein Orientalist gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts. Die Lebensläufe des im hintersten Passeiertal gebürtigen Arztes Joseph Ennemoser (1787–1854) und des aus Tschötsch bei Brixen stammenden Wissenschaftlers Jakob Philipp Fallmerayer (1790–1861) weisen allerdings viele Parallelen auf: zwei Kleinbauernsöhne, die früh aus ihrer Heimnat ausbrechen und gerade deshalb Karriere machen. Sie sind aber auch mit den Tiroler Ereignissen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eng verbunden. Ennemoser kämpft 1809 an Andreas Hofers Seite „Für Gott, Kaiser und Vaterland!“ 1848 wählt er für die von ihm gegründete liberale „Innsbrucker Zeitung“ das Motto „Für Freiheit, Wahrheit und Recht!“ Fallmerayer nimmt 1809 sein Theologiestudium auf, macht sich später einen Namen als Orientalist und sitzt 1848 als – ebenfalls liberaler – Abgeordneter im Frankfurter Parlament. Die beiden Gelehrten und ihre Zeit stehen im Blickfeld der Beiträge von Siegfried de Rachewiltz, Hans Heiss, Annemarie Augschöll-Blasbichler, Peter Goller/Martin E. Urmann, Andreas Oberhofer, Walter Bruchhausen, Maria Heidegger, Christian Scharfetter, Nicole Priesching, Monika Fink-Lang, Helmut Alexander, Franz Gratl, Friedegund Freitag, Otmar Kollmann, Maria A. Stassinopoulou, Claire-Jeanne Keller, Thomas Leeb, Daniel Bertsch, Margot Pizzini, Helmut Reinalter, Johann Holzner, Mauro Nequirito, Giuseppe Ferrandi, Thomas Albrich und Michael Grünbart.
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Smithsonian Inst Pr Witness in Our Time, Second Edition: Working Lives of Documentary Photographers, Sachbücher von Ken Light
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Danksagungen Einführung: Sehen und Glauben Fotografen Hansel Mieth: Die Depression und die frühen Lebensjahre Walter Rosenblum: Lewis Hine, Paul Strand und die Photo League Michelle Vignes: Magnum Fotoagentur: Die frühen Jahre Wayne Miller: Der Zweite Weltkrieg und die Familie der Menschen Peter Magubane: Ein schwarzer Fotograf im Apartheid-Südafrika Matt Herron: Die Bürgerrechtsbewegung und das Southern Documentary Project Jill Freedman: Auferstehungsstadt Mary Ellen Mark: Strassenfotografin Earl Dotter: Die United Mine Workers Eugene Richards: Amerikaner, die wir sind Susan Meiselas: Mittelamerika und Menschenrechte Sebastião Salgado: Arbeiter Graciela Iturbide: Die Indigenen Mexikos Antonin Kratochvil: Der Fall des Eisernen Vorhangs Donna Ferrato: Leben mit dem Feind: Häusliche Gewalt Joseph Rodriguez: Im Barrio Dayanita Singh: Ein wahrhaftigeres Indien Fazal Sheikh: Porträt eines Flüchtlings Herausgeber und Kuratoren Gifford Hampshire: Das Projekt DOCUMERICA der Umweltschutzbehörde Peter Howe: Life-Magazin und Outtakes Colin Jacobson: Unabhängige Magazine und Reportagen Anne Wilkes Tucker: Der museumskontext Fred Ritchin: Die Fische erfahren als letzte vom Wasser: Die aufkommende digitale Revolution Im Feld Ronald Partridge: Dorothea Lange im Feld Don McCullin: Vietnam: Die Schlacht von Hue, 1968 Bill Owens: Vororte und eine Leidenschaft, seine Welt zu sehen Larry Fink: Soziale Anstandsregeln David Goldblatt: Einst ein Feind: Apartheid und das neue Südafrika Maya Goded: Tierra Negra Nachwort: Zeuge in unserer Zeit Bibliografie Wichtige Lektüren Index.
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Bibliothek der Provinz Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 73 | 2024
Bibliothek der Provinz Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 73 | 2024
Der erste Teil des vorliegenden 73. Bandes des Jahrbuchs des Österreichischen Volksliedwerkes bietet eine Nachlese zur Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerkes 2023, die unter dem Motto „Volkskultur als Dialog: Metamorphosen und andere Konsequenzen“ von 23. bis 25. August 2023 in Gmunden stattfand. Susanne Schedtler gibt in ihrem Beitrag einen Überblick über die einzelnen Referate und Programmpunkte. Im ersten Aufsatz thematisiert Ulrich Morgenstern Vorstellungen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Zusammenhang mit Volksmusik und legt beispielsweise in vokalen Liedgattungen einen Fokus auf Epen, historische Lieder und Balladen. Des weiteren problematisiert er Zeitperspektiven in volksmusikalischen Erneuerungsbewegungen sowie deren Ideologisierung in totalitären Systemen. Der Beitrag von Edgar Niemeczek bietet einen geschichtlichen und thematischen Abriss der Veranstaltungsreihe „Kamingespräche“ der Volkskultur Niederösterreich bis 2022. Die Rubrik zur Sommerakademie beschließt Katharina Pecher-Havers’ Aufsatz über abwertende Bedeutungen, die dem Begriff „Volksmusik“ zugeschrieben werden. Exemparisch nachgezeichnet an der Zitherkultur des 19. und 20 Jahrhunderts geht sie den Konsequenzen nach, die Narrative, wie die Volksmusik befände sich in einer Sackgasse, für die Musizierpraxis und die Akteur*innen haben können. Bei den ersten zwei Beiträgen aus Forschung und Praxis handelt es sich um Referate des Symposiums „Tagung ad honorem Walter Deutsch: Volksmusik im Trentino-Südtirol in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft | Convegno: Musica popolare in Trentino-Alto Adige/Südtirol: passato, presente e futuro“; veranstaltet vom Museo etnografico trentino San Michele und dem Referat Volksmusik in der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule am 27. und 28. Oktober 2023, anlässlich des 100. Geburtstages von em. Prof. Dr. h.c. Walter Deutsch. Es sind dies ein Aufsatz von Ulrich Morgenstern über Walter Deutsch als europäischer Volksmusikforscher und ein Interview mit dem Jubilar, das von Dorli Draxler geführt wurde. Dass Walter Deutsch vor Abdruck des vorliegenden Bandes am 13. Jänner 2025 überraschend verstarb, hinterlässt uns in tiefer Trauer und bestärkt unser Ansinnen, ihm diesen Band zu widmen. Der These, dass bis ins frühe 19. Jahrhundert auf Begräbnissen mit gedämpften Trompeten sowie Zugposaunen musiziert wurde, geht Gerhard Stradner in seinem Aufsatz „Trauermusik für Naturtrompeten“ nach. Evelyn Fink-Mennel dokumentiert danach das Leben des Bludenzer Zeichnungslehrers Josef Strolz (1799−1874) alias Spielmann Josef Martin Strolz aus Lech/Omesberg. Dieser erlangte durch seine Handschrift Alte Bregenzerwälder und Montafoner Tänz 1812−1818 Bekanntheit in der gegenwärtigen Musizierpraxis. In einem Nachruf würdigt Bettina Srienz das Leben des Volkskundlers, Musikers und Autors Professor Helmut Wulz (1936−2023). Anschließend stellt sich Clemens Hellsberg vor, der seit 2023 designierter Präsident des Österreichischen Volkliedwerks ist. Er setzt seine Präsidentschaft in Bezug zu seinen Vorgängern und der Tätigkeit seines Vaters Professor Eugen Hellsberg (1910–1986); dem ersten hauptamtlichen Geschäftsleiters des Österreichischen Volksliedwerks. Die Berichte der Volksliedwerke in den Bundesländern und forschungsverwandter Institutionen dokumentieren deren vielfältige Tätigkeiten, Projekte und Aufgaben in Vermittlung, Archivarbeit und Publikationswesen. Der abschließende Rezensionsteil bietet Einblick in interessante Neuerscheinungen aus dem Bereich Volksmusik- und Brauchforschung sowie Musikalia und Tonträger. […] (Erna Ströbitzer zum Inhalt)
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Bibliothek der Provinz Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 73 2024 A1075427357
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Der erste Teil des vorliegenden 73. Bandes des Jahrbuchs des Österreichischen Volksliedwerkes bietet eine Nachlese zur Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerkes 2023, die unter dem Motto „Volkskultur als Dialog: Metamorphosen und andere Konsequenzen“ von 23. bis 25. August 2023 in Gmunden stattfand. Susanne Schedtler gibt in ihrem Beitrag einen Überblick über die einzelnen Referate und Programmpunkte. Im ersten Aufsatz thematisiert Ulrich Morgenstern Vorstellungen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Zusammenhang mit Volksmusik und legt beispielsweise in vokalen Liedgattungen einen Fokus auf Epen, historische Lieder und Balladen. Des weiteren problematisiert er Zeitperspektiven in volksmusikalischen Erneuerungsbewegungen sowie deren Ideologisierung in totalitären Systemen. Der Beitrag von Edgar Niemeczek bietet einen geschichtlichen und thematischen Abriss der Veranstaltungsreihe „Kamingespräche“ der Volkskultur Niederösterreich bis 2022. Die Rubrik zur Sommerakademie beschließt Katharina Pecher-Havers’ Aufsatz über abwertende Bedeutungen, die dem Begriff „Volksmusik“ zugeschrieben werden. Exemparisch nachgezeichnet an der Zitherkultur des 19. und 20 Jahrhunderts geht sie den Konsequenzen nach, die Narrative, wie die Volksmusik befände sich in einer Sackgasse, für die Musizierpraxis und die Akteur*innen haben können. Bei den ersten zwei Beiträgen aus Forschung und Praxis handelt es sich um Referate des Symposiums „Tagung ad honorem Walter Deutsch: Volksmusik im Trentino-Südtirol in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Convegno: Musica popolare in Trentino-Alto Adige/Südtirol: passato, presente e futuro“; veranstaltet vom Museo etnografico trentino San Michele und dem Referat Volksmusik in der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule am 27. und 28. Oktober 2023, anlässlich des 100. Geburtstages von em. Prof. Dr. h.c. Walter Deutsch. Es sind dies ein Aufsatz von Ulrich Morgenstern über Walter Deutsch als europäischer Volksmusikforscher und ein Interview mit dem Jubilar, das von Dorli Draxler geführt wurde. Dass Walter Deutsch vor Abdruck des vorliegenden Bandes am 13. Jänner 2025 überraschend verstarb, hinterlässt uns in tiefer Trauer und bestärkt unser Ansinnen, ihm diesen Band zu widmen. Der These, dass bis ins frühe 19. Jahrhundert auf Begräbnissen mit gedämpften Trompeten sowie Zugposaunen musiziert wurde, geht Gerhard Stradner in seinem Aufsatz „Trauermusik für Naturtrompeten“ nach. Evelyn Fink-Mennel dokumentiert danach das Leben des Bludenzer Zeichnungslehrers Josef Strolz (1799−1874) alias Spielmann Josef Martin Strolz aus Lech/Omesberg. Dieser erlangte durch seine Handschrift Alte Bregenzerwälder und Montafoner Tänz 1812−1818 Bekanntheit in der gegenwärtigen Musizierpraxis. In einem Nachruf würdigt Bettina Srienz das Leben des Volkskundlers, Musikers und Autors Professor Helmut Wulz (1936−2023). Anschließend stellt sich Clemens Hellsberg vor, der seit 2023 designierter Präsident des Österreichischen Volkliedwerks ist. Er setzt seine Präsidentschaft in Bezug zu seinen Vorgängern und der Tätigkeit seines Vaters Professor Eugen Hellsberg (1910–1986); dem ersten hauptamtlichen Geschäftsleiters des Österreichischen Volksliedwerks. Die Berichte der Volksliedwerke in den Bundesländern und forschungsverwandter Institutionen dokumentieren deren vielfältige Tätigkeiten, Projekte und Aufgaben in Vermittlung, Archivarbeit und Publikationswesen. Der abschließende Rezensionsteil bietet Einblick in interessante Neuerscheinungen aus dem Bereich Volksmusik- und Brauchforschung sowie Musikalia und Tonträger. […] (Erna Ströbitzer zum Inhalt)
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OTTO „Eiskalt sind die!“ / diverse
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Wie verträgt sich eine zutiefst menschenverachtende, rassistische und ausgrenzende Weltanschauung mit den Prinzipien christlicher Nächstenliebe? Ganz und gar nicht – doch das war im Jahr 1933 nur wenigen Vertretern der Inneren Mission (Diakonie) in Bayern klar. Die Verstrickungen und Auseinandersetzungen der diakonischen Einrichtungen mit dem nationalsozialistischen Staat sind bislang nur bruchstückhaft erschlossen. Dieser reich bebilderte Band mit rund wissenschaftlichen 50 Beiträgen namhafter Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland bietet Einblicke in erschütternde menschliche Schicksale, entgleiste Gesellschaftsbilder und Versuche, mit der Last historischer Verantwortung umzugehen. Der Band gliedert sich in drei Bereiche: Zunächst werden alle großen diakonischen Träger vorgestellt, dann die einzelnen Handlungs- und Konfliktfelder. Besonders umfangreich ist der biographische Teil mit 31 Kurzbiographien von Verantwortungsträgern und Opfern der NS-Rassepolitik aus dem Bereich der Inneren Mission. Mit Beiträgen von Helmut Baier, Bernd Brandl, Günter Breitenbach, Jens Colditz, Rudolf Distler, Katinka Fiks-Omon, Norbert Friedrich, Martina Fritze, Thomas Greif, Willi Haas, Johannes Haeffner, Alfred Hausmann, Matthias Honold, Katrin Kasparek, Uwe Kaminsky, Bernhard Lehmann, Fabian Leonhard, Babette Müller-Gräper, Magdalena Nunhöfer, Hans Rößler (†), Nora Andrea Schulze, Walter Stadelmann, Axel Töllner und Ulrike Winkler. Begleitband zur Ausstellung im Diakoniemuseum Rummelsberg vom 24. April 2026 bis 14. Dezember 2028. Für die Rummelsberger Diakonie sind im Kunstverlag Josef Fink außerdem folgende Publikationen erschienen: - Evangelische Migrationsgeschichte(n) (Rummelsberger Reihe, Bd. 26) - Wachsen wie ein Baum – 51 Jahre Diakoninnen der ELKB, 40 Jahre Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg - Ferne Nächste – Weltweite Diakonie aus Bayern (Rummelsberger Reihe, Bd. 20) - Feldlazarett &, Wanderkino – Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik (Rummelsberger Reihe, Bd. 16)
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Frölich und Kaufmann "Eiskalt sind die!": Diakonie und Nationalsozialismus in Bayern. 25005855
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Wie verträgt sich eine zutiefst menschenverachtende, rassistische und ausgrenzende Weltanschauung mit den Prinzipien christlicher Nächstenliebe? Ganz und gar nicht - doch das war im Jahr 1933 nur wenigen Vertretern der Inneren Mission (Diakonie) in Bayern klar. Die Verstrickungen und Auseinandersetzungen der diakonischen Einrichtungen mit dem nationalsozialistischen Staat sind bislang nur bruchstückhafterschlossen.Dieser reich bebilderte Band mit rund wissenschaftlichen 50 Beiträgen namhafter Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland bietet Einblicke in erschütternde menschliche Schicksale, entgleiste Gesellschaftsbilder und Versuche, mit der Last historischer Verantwortung umzugehen. Der Band gliedert sich in drei Bereiche: Zunächst werden alle großen diakonischen Träger vorgestellt, dann die einzelnen Handlungs- und Konfliktfelder. Besonders umfangreich ist der biographische Teil mit 31 Kurzbiographien von Verantwortungsträgern und Opfern der NS-Rassepolitik aus dem Bereich der Inneren Mission.Mit Beiträgen vonHelmut Baier, Bernd Brandl, Günter Breitenbach, Jens Colditz, Rudolf Distler, Katinka Fiks-Omon, Norbert Friedrich, Martina Fritze, Thomas Greif, Willi Haas, Johannes Haeffner, Alfred Hausmann, Matthias Honold, Katrin Kasparek, Uwe Kaminsky, Bernhard Lehmann, Fabian Leonhard, Babette Müller-Gräper, Magdalena Nunhöfer, Hans Rößler (gest.), Nora Andrea Schulze, Walter Stadelmann, Axel Töllner und Ulrike Winkler. Begleitband zur Ausstellung im Diakoniemuseum Rummelsberg vom 24. April 2026 bis 14. Dezember 2028.Für die Rummelsberger Diakonie sind im Kunstverlag Josef Fink außerdem folgende Publikationen erschienen: - Evangelische Migrationsgeschichte(n) (Rummelsberger Reihe, Bd. 26)- Wachsen wie ein Baum - 51 Jahre Diakoninnen der ELKB, 40 Jahre Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg- Ferne Nächste - Weltweite Diakonie aus Bayern (Rummelsberger Reihe, Bd. 20)- Feldlazarett & Wanderkino - Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik (Rummelsberger Reihe, Bd. 16)
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Bibliothek der Provinz Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 70 | 2021
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Der erste Teil des vorliegenden 70. Bandes des Jahrbuchs des Österreichischen Volksliedwerkes bietet eine Nachlese zur Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerkes 2020, die unter dem Motto „Volkskultur als Dialog: Migrationen und Ortswechsel, Kultur als Gepäck“ in Gmunden stattgefunden hat. Nach dem Einführungsvortrag von Konrad Köstlin berichtet Katharina Pecher-Havers über das Zitherspiel als kulturelles Kapital in der Fremde. Der zweite Teil des Jahrbuchs umfasst Beiträge zum Projekt „Die Rolle der Volksliedwerke in Österreich“; das die Aufarbeitung der Institutionsgeschichte der Volksliedwerke und deren Protagonisten zum Ziel hat. Neben dem Österreichischen Musiklexikon online bietet das Jahrbuch seit 2019 eine Plattform für ausführlichere Beiträge. Den Beginn macht Sonja Ortner, die im zweiten Teil ihrer auf Korrespondenzen basierenden Forschung zum Tiroler Volksliedarchiv die Jahre des Nationalsozialismus untersucht. Danach setzt sich Irene Egger anlässlich des 50-jährigen Todesjahres Hans Gielges kritisch mit dessen Rezeption in seinem Wirkungsfeld Bad Aussee auseinander. In der Rubrik „Beiträge aus Forschung und Praxis“ geht Thomas Hochradner der Geschichte angewandter Volksmusik im Schulunterricht nach und legt dabei einen Schwerpunkt auf Salzburger Beispiele im 20. Jahrhundert. Anschließend analysiert Walter Meixner Entstehung, Ablauf und Wirkung des ersten instrumentalen Volksmusikwettbewerbs in Tirol im Jahr 1950. Grundlage für den Beitrag von Paolo Vinati war ein Südtiroler Feldforschungsprojekt im Jahr 2019, mit dem Ziel, den Gebrauch und die Herstellung von Pfeifen, hergestellt aus Baumrinde, zu dokumentieren. Zuletzt bringt Simon Wascher Beispiele für die sogenannte Stream-Segregation − auditorische Objektbildung − in dreischlägen Tanzmelodien des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. In Nachrufen und einer abgedruckten Trauerrede werden die Leben bedeutender Persönlichkeiten aus Forschung und Musizierpraxis gewürdigt − 2020 sind Bruno Nettl, Max Rosenzopf, Rudolf Pietsch, Herbert Schönfeldinger, Franz Födermayr und Herbert Krienzer von uns gegangen. Die Berichte der Volksliedwerke in den Bundesländern und forschungsverwandter Institutionen geben wie gewohnt Einblick in deren vielfältige Tätigkeiten, Projekte und Aufgaben in Vermittlung, Archivarbeit und Publikationswesen. Heuer begrüßen wir zum ersten Mal die beiden jungen Institutionen Music and Minorities Research Center an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unter der Leitung von Ursula Hemetek und das Zentrum Folk und Volksmusikforschung Bodenseeraum am Vorarlberger Landeskonservatorium unter der Leitung von Evelyn Fink-Mennel. Der abschließende Rezensionsteil bietet Einblick in interessante Neuerscheinungen aus dem Bereich Volksmusik- und Brauchforschung sowie Musikalia und Tonträger. (Erna Ströbitzer zum Inhalt)
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Bibliothek der Provinz Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes · Band 70 2021 A1061946996
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Der erste Teil des vorliegenden 70. Bandes des Jahrbuchs des Österreichischen Volksliedwerkes bietet eine Nachlese zur Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerkes 2020, die unter dem Motto „Volkskultur als Dialog: Migrationen und Ortswechsel, Kultur als Gepäck“ in Gmunden stattgefunden hat. Nach dem Einführungsvortrag von Konrad Köstlin berichtet Katharina Pecher-Havers über das Zitherspiel als kulturelles Kapital in der Fremde. Der zweite Teil des Jahrbuchs umfasst Beiträge zum Projekt „Die Rolle der Volksliedwerke in Österreich“; das die Aufarbeitung der Institutionsgeschichte der Volksliedwerke und deren Protagonisten zum Ziel hat. Neben dem Österreichischen Musiklexikon online bietet das Jahrbuch seit 2019 eine Plattform für ausführlichere Beiträge. Den Beginn macht Sonja Ortner, die im zweiten Teil ihrer auf Korrespondenzen basierenden Forschung zum Tiroler Volksliedarchiv die Jahre des Nationalsozialismus untersucht. Danach setzt sich Irene Egger anlässlich des 50-jährigen Todesjahres Hans Gielges kritisch mit dessen Rezeption in seinem Wirkungsfeld Bad Aussee auseinander. In der Rubrik „Beiträge aus Forschung und Praxis“ geht Thomas Hochradner der Geschichte angewandter Volksmusik im Schulunterricht nach und legt dabei einen Schwerpunkt auf Salzburger Beispiele im 20. Jahrhundert. Anschließend analysiert Walter Meixner Entstehung, Ablauf und Wirkung des ersten instrumentalen Volksmusikwettbewerbs in Tirol im Jahr 1950. Grundlage für den Beitrag von Paolo Vinati war ein Südtiroler Feldforschungsprojekt im Jahr 2019, mit dem Ziel, den Gebrauch und die Herstellung von Pfeifen, hergestellt aus Baumrinde, zu dokumentieren. Zuletzt bringt Simon Wascher Beispiele für die sogenannte Stream-Segregation − auditorische Objektbildung − in dreischlägen Tanzmelodien des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. In Nachrufen und einer abgedruckten Trauerrede werden die Leben bedeutender Persönlichkeiten aus Forschung und Musizierpraxis gewürdigt − 2020 sind Bruno Nettl, Max Rosenzopf, Rudolf Pietsch, Herbert Schönfeldinger, Franz Födermayr und Herbert Krienzer von uns gegangen. Die Berichte der Volksliedwerke in den Bundesländern und forschungsverwandter Institutionen geben wie gewohnt Einblick in deren vielfältige Tätigkeiten, Projekte und Aufgaben in Vermittlung, Archivarbeit und Publikationswesen. Heuer begrüßen wir zum ersten Mal die beiden jungen Institutionen Music and Minorities Research Center an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unter der Leitung von Ursula Hemetek und das Zentrum Folk und Volksmusikforschung Bodenseeraum am Vorarlberger Landeskonservatorium unter der Leitung von Evelyn Fink-Mennel. Der abschließende Rezensionsteil bietet Einblick in interessante Neuerscheinungen aus dem Bereich Volksmusik- und Brauchforschung sowie Musikalia und Tonträger. (Erna Ströbitzer zum Inhalt)
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Weidler Buchverlag Berlin Editionen in der Kritik 1 A1072338205
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Mittelalterliche Geschichte In Liebe und Zorn. Briefe aus dem Mittelalter. Ausgewählt, übertragen und eingeleitet von Klaus Arnold (Matthias Thumser) Die Chroniken Bertholds von Reichenau und Bernolds von Konstanz 1054-1100. Hrsg. von Ian S. Robinson. / Bertholds und Bernolds Chroniken. Hrsg. von Ian Stuart Robinson. Übersetzt von Helga Robinson-Hammerstein und Ian Stuart Robinson (Tilman Struve) Lorenz Fries: Chronik der Bischöfe von Würzburg 742-1495. Hrsg. von Ulrich Wagner und Walter Ziegler (Antje Thumser) Monumenta Germaniae Historica. Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser. Bearbeitet von Walter Koch unter Mitwirkung von Klaus Höflinger und Joachim Spiegel und unter Verwendung von Vorarbeiten von Charlotte Schroth-Köhler (†) (Matthias Thumser) Die Tegernseer Briefsammlung des 12. Jahrhunderts. Hrsg. von Helmut Plechl unter Mitwirkung von Werner Bergmann (Susanne Tuczek) Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas 1187-1190. Bericht eines Augenzeugen. Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Arnold Bühler (Marie-Luise Favreau-Lilie) Urkundenregesten zur Tätigkeit des Deutschen Königs- und Hofgerichts bis 1451. Bearbeitet von Ekkehart Rotter und Ute Rödel (Marie-Luise Heckmann) Der Wolfenbütteler „Rapularius“. Hrsg. von Hildegund Höltzel-Ruggiu (Johannes Helmrath) Thomas Ebendorfer: Chronica regum Romanorum. Hrsg. von Harald Zimmermann (Andreas Fischer) Die Protokollbücher des Ordens vom Goldenen Vlies. Hrsg. von Sonja Dünnebeil (Hermann Kamp) Ludwig von Eyb der Ältere (1417-1502): Schriften. Denkwürdigkeiten – Gültbuch – Briefe an Kurfürst Albrecht Achilles 1473/74 – Mein Buch. Hrsg. von Matthias Thumser (Steffen Krieb) Das Urbar des niederösterreichischen Zisterzienserklosters Zwettl von 1457. Auswertung und Edition. Hrsg. von Günter Schneider (Roman Zehetmayer) Protokoly Sejmiku Generalnego Prus Królewskich [Protokolle des Landtags von Königlich Preußen]. Hrsg. von Marian Biskup, Boguslaw Dybas und Janusz Tandecki (Stephan Waldhoff) Neuere Geschichte Christian Jansen (Hrsg.): Nach der Revolution 1848/49: Verfolgung, Realpolitik, Nationsbildung. Politische Briefe deutscher Liberaler und Demokraten 1849-1861 (Helmut Walser Smith) Günter Brakelmann/Manuela vom Brocke: Emanzipation und Antisemitismus. Ein Arbeits- und Lesebuch (Benjamin Ziemann) Leo Just: Briefe an Hermann Cardauns, Paul Fridolin Kehr, Aloys Schulte, Heinrich Finke, Albert Brackmann und Martin Spahn 1923-1944. Hrsg., eingeleitet und kommentiert von Michael F. Feldkamp (Franziska Metzger) Willy Brandt: Berliner Ausgabe. Bearb. von Wolter von Kieseritzky, Hrsg. von Helga Grebing/Gregor Schöllgen/Heinrich A. Winkler (Christoph Nonn) Germanistik Rudolf Schützeichel/Birgit Meineke (Hrsg.): Die älteste Überlieferung von Wilirams Kommentar des Hohen Liedes. Edition – Übersetzung – Glossar (Roswitha Wisniewski) Gottfried von Straßburg. Tristan und Isolde. Diplomatische Textausgabe der Zimelien Handschrift Codex Vindobonensis 2707 mit Konkordanzen und Wortlisten auf CD. Hrsg. von Evelyn Scherabon Firchow unter Mitarbeit von Richard Hotchkiss (C.L. Gottzmann) Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Karl Bartsch und Helmut de Boor ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried Grosse (Thomas Bein) Heinrich von dem Türlin: Die Krone (Verse 1-12281). Nach der Handschrift 2779 der Österreichischen Nationalbibliothek nach Vorarbeiten von Alfred Ebenbauer, Klaus Zatloukal und Horst P. Pütz. Herausgegeben von Fritz Peter Knapp und Manuela Niesner (Dieter Kartschoke) Martin Opitz: Buch von der Deutschen Poeterey (1624). Studienausgabe. Mit dem Aristarch (1617) und den Opitzschen Vorreden zu seinen Teutschen Poemata (1624 und 1625) sowie der Vorrede zu seiner Übersetzung der Trojanerinnen (1625). Herausgegeben von Herbert Jaumann (Volkhard Wels) Philipp von Zesen: Sämtliche Werke. Unter Mitwirkung von Ulrich Maché und Volker Meid hrsg. von Ferdinand van Ingen (Ursula Kocher) Christian Knorr von Rosenroth: Conjugium Phoebi & Palla
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Mittelalterliche Geschichte In Liebe und Zorn. Briefe aus dem Mittelalter. Ausgewählt, übertragen und eingeleitet von Klaus Arnold (Matthias Thumser) Die Chroniken Bertholds von Reichenau und Bernolds von Konstanz 1054-1100. Hrsg. von Ian S. Robinson. / Bertholds und Bernolds Chroniken. Hrsg. von Ian Stuart Robinson. Übersetzt von Helga Robinson-Hammerstein und Ian Stuart Robinson (Tilman Struve) Lorenz Fries: Chronik der Bischöfe von Würzburg 742-1495. Hrsg. von Ulrich Wagner und Walter Ziegler (Antje Thumser) Monumenta Germaniae Historica. Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser. Bearbeitet von Walter Koch unter Mitwirkung von Klaus Höflinger und Joachim Spiegel und unter Verwendung von Vorarbeiten von Charlotte Schroth-Köhler (†) (Matthias Thumser) Die Tegernseer Briefsammlung des 12. Jahrhunderts. Hrsg. von Helmut Plechl unter Mitwirkung von Werner Bergmann (Susanne Tuczek) Der Kreuzzug Friedrich Barbarossas 1187-1190. Bericht eines Augenzeugen. Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Arnold Bühler (Marie-Luise Favreau-Lilie) Urkundenregesten zur Tätigkeit des Deutschen Königs- und Hofgerichts bis 1451. Bearbeitet von Ekkehart Rotter und Ute Rödel (Marie-Luise Heckmann) Der Wolfenbütteler „Rapularius“. Hrsg. von Hildegund Höltzel-Ruggiu (Johannes Helmrath) Thomas Ebendorfer: Chronica regum Romanorum. Hrsg. von Harald Zimmermann (Andreas Fischer) Die Protokollbücher des Ordens vom Goldenen Vlies. Hrsg. von Sonja Dünnebeil (Hermann Kamp) Ludwig von Eyb der Ältere (1417-1502): Schriften. Denkwürdigkeiten – Gültbuch – Briefe an Kurfürst Albrecht Achilles 1473/74 – Mein Buch. Hrsg. von Matthias Thumser (Steffen Krieb) Das Urbar des niederösterreichischen Zisterzienserklosters Zwettl von 1457. Auswertung und Edition. Hrsg. von Günter Schneider (Roman Zehetmayer) Protokoly Sejmiku Generalnego Prus Królewskich [Protokolle des Landtags von Königlich Preußen]. Hrsg. von Marian Biskup, Boguslaw Dybas und Janusz Tandecki (Stephan Waldhoff) Neuere Geschichte Christian Jansen (Hrsg.): Nach der Revolution 1848/49: Verfolgung, Realpolitik, Nationsbildung. Politische Briefe deutscher Liberaler und Demokraten 1849-1861 (Helmut Walser Smith) Günter Brakelmann/Manuela vom Brocke: Emanzipation und Antisemitismus. Ein Arbeits- und Lesebuch (Benjamin Ziemann) Leo Just: Briefe an Hermann Cardauns, Paul Fridolin Kehr, Aloys Schulte, Heinrich Finke, Albert Brackmann und Martin Spahn 1923-1944. Hrsg., eingeleitet und kommentiert von Michael F. Feldkamp (Franziska Metzger) Willy Brandt: Berliner Ausgabe. Bearb. von Wolter von Kieseritzky, Hrsg. von Helga Grebing/Gregor Schöllgen/Heinrich A. Winkler (Christoph Nonn) Germanistik Rudolf Schützeichel/Birgit Meineke (Hrsg.): Die älteste Überlieferung von Wilirams Kommentar des Hohen Liedes. Edition – Übersetzung – Glossar (Roswitha Wisniewski) Gottfried von Straßburg. Tristan und Isolde. Diplomatische Textausgabe der Zimelien Handschrift Codex Vindobonensis 2707 mit Konkordanzen und Wortlisten auf CD. Hrsg. von Evelyn Scherabon Firchow unter Mitarbeit von Richard Hotchkiss (C.L. Gottzmann) Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Karl Bartsch und Helmut de Boor ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried Grosse (Thomas Bein) Heinrich von dem Türlin: Die Krone (Verse 1-12281). Nach der Handschrift 2779 der Österreichischen Nationalbibliothek nach Vorarbeiten von Alfred Ebenbauer, Klaus Zatloukal und Horst P. Pütz. Herausgegeben von Fritz Peter Knapp und Manuela Niesner (Dieter Kartschoke) Martin Opitz: Buch von der Deutschen Poeterey (1624). Studienausgabe. Mit dem Aristarch (1617) und den Opitzschen Vorreden zu seinen Teutschen Poemata (1624 und 1625) sowie der Vorrede zu seiner Übersetzung der Trojanerinnen (1625). Herausgegeben von Herbert Jaumann (Volkhard Wels) Philipp von Zesen: Sämtliche Werke. Unter Mitwirkung von Ulrich Maché und Volker Meid hrsg. von Ferdinand van Ingen (Ursula Kocher) Christian Knorr von Rosenroth: Conjugium Phoebi & Palla
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Universitätsverlag Wagner Volksmusik in den Alpen - Standortbestimmungen A1018088257
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SCHRIFTEN ZUR MUSIKALISCHEN ETHNOLOGIE, Band 1 Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. "Schriften zur musikalischen Ethnologie" heißt die neue Publikationsreihe des Abteilungsbereichs Musikalische Volkskunde an der Abteilung für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum Salzburg. Sie beschäftigt sich mit der musikalischen Praxis und den Strukturen der Musik und interpretiert sie als soziale Interaktion und als Identitätssymbol gesellschaftlicher Gruppen. Volksmusikforschung und Volksmusikpflege sind die beiden großen Themenbereiche dieses Bandes, der die Forschungsergebnisse zweier wissenschaftlicher Symposien in Innsbruck (2008 und 2010) vorlegt. Ausgewiesene Fachleute der traditionellen Volksmusik aus den Alpenregionen befassen sich mit den historischen Quellen und der Gegenwart sowie der Gratwanderung der Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. Vom Sammeln, Speichern, Erinnern und Restaurieren ist die Rede, aber auch von der Lust des Vergessens und von Veränderungen, von Volksmusik-Grenzziehungen und Einwanderer-Musikkulturen. Der Band enthält auch eine DVD mit Ton- und Filmbeispielen. Er ist Professor Josef Sulz, dem Gründer des Mozarteums in Innsbruck sowie des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbs, gewidmet. Mit Beiträgen von: Gerlinde Haid, Max Peter Baumann, Thomas Nussbaumer, Karoline Oehme-Jüngling, Klaus Petermayr, Elmar Walter, Renato Morelli, Brigitte Bachmann-Geiser, Evelyn Fink-Mennel, Barbara Kostner, Thomas Hochradner, Sandra Hupfauf, Nadja Wallaszkovits AUS DEM INHALT: - Volksmusik und Gedächtnis. Vom Sammeln und Speichern, vom Erinnern und von der Lust des Vergessens - Musik der Alpenländer - von der Zukunft einer Retrospektive - "Volksmusik"-Grenzziehungen im "Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien". Zur Feldforschung im Oberen Gericht und Obervinschgau 2008-2010 - "Was unsere Väter sangen…" - Entwicklungen und Perspektiven des Schweizerischen Volksliedarchivs in Basel - Zwischen Pflege und musikalischem Alltag. Vom thematischen Wandel der Feldforschung am Beispiel Oberösterreich - Volksmusik in Bayern im Spannungsfeld zwischen Volksmusikforschung und Volksmusikpflege. Dargestellt anhand von Beispielen - "Ländliche Gebrauchsmusik" versus "Volksmusik". Wechselbeziehungen in Geschichte und Gegenwart, dargestellt am Beispiel historischer Quellen aus Oberösterreich - Volksmusik in der Vitrine. Zur Dauerausstellung "Volksmusik" im Kammerhofmuseum in Bad Aussee (Steiermark) - "L’unico figlio dell’eterno padre …". Eine Sammlung geistlicher Lieder der Gegenreformation und ihr Fortleben in der mündlichen Überlieferung der Gegenwart - Der Sound der neuen Berner Fastnacht - Einwanderer-Musikkulturen in Vorarlberg. Musik, Tanz und Vorarlberger Dialektlied zwischen interner Praxis, öffentlicher Präsentation und interkultureller Kommunikation - "Mit der Bikkel, die Schaufel, Caretti". Zur musikalischen Identität der Trentiner Nachkommen in Vorarlberg - Zwischen "Schuljugend", "nationaler Eigenart und Uebermut". Auf der Suche nach dem Volkslied um die Wende ins 20. Jahrhundert - Der Tyroler Landsturm. Ein Nationalsängerlied und seine Reise durch die amerikanische Populärmusik des 19. Jahrhunderts - Was lehren uns die Dichter über Volksmusik? Die schöne Literatur als Quelle der Volksmusikforschung - Wie kommt der Ton auf die CD? Wicklen, Kleben, Bangen … und digital Bearbeiten - dargestellt am Beispiel der Sammlung Quellmalz und ihrer Auswahl Edition
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SCHRIFTEN ZUR MUSIKALISCHEN ETHNOLOGIE, Band 1 Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. "Schriften zur musikalischen Ethnologie" heißt die neue Publikationsreihe des Abteilungsbereichs Musikalische Volkskunde an der Abteilung für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum Salzburg. Sie beschäftigt sich mit der musikalischen Praxis und den Strukturen der Musik und interpretiert sie als soziale Interaktion und als Identitätssymbol gesellschaftlicher Gruppen. Volksmusikforschung und Volksmusikpflege sind die beiden großen Themenbereiche dieses Bandes, der die Forschungsergebnisse zweier wissenschaftlicher Symposien in Innsbruck (2008 und 2010) vorlegt. Ausgewiesene Fachleute der traditionellen Volksmusik aus den Alpenregionen befassen sich mit den historischen Quellen und der Gegenwart sowie der Gratwanderung der Volksmusik in den Alpen zwischen Funktionalität, Pflege und Wettbewerb. Vom Sammeln, Speichern, Erinnern und Restaurieren ist die Rede, aber auch von der Lust des Vergessens und von Veränderungen, von Volksmusik-Grenzziehungen und Einwanderer-Musikkulturen. Der Band enthält auch eine DVD mit Ton- und Filmbeispielen. Er ist Professor Josef Sulz, dem Gründer des Mozarteums in Innsbruck sowie des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbs, gewidmet. Mit Beiträgen von: Gerlinde Haid, Max Peter Baumann, Thomas Nussbaumer, Karoline Oehme-Jüngling, Klaus Petermayr, Elmar Walter, Renato Morelli, Brigitte Bachmann-Geiser, Evelyn Fink-Mennel, Barbara Kostner, Thomas Hochradner, Sandra Hupfauf, Nadja Wallaszkovits AUS DEM INHALT: - Volksmusik und Gedächtnis. Vom Sammeln und Speichern, vom Erinnern und von der Lust des Vergessens - Musik der Alpenländer - von der Zukunft einer Retrospektive - "Volksmusik"-Grenzziehungen im "Dreiländereck Österreich, Schweiz, Italien". Zur Feldforschung im Oberen Gericht und Obervinschgau 2008-2010 - "Was unsere Väter sangen…" - Entwicklungen und Perspektiven des Schweizerischen Volksliedarchivs in Basel - Zwischen Pflege und musikalischem Alltag. Vom thematischen Wandel der Feldforschung am Beispiel Oberösterreich - Volksmusik in Bayern im Spannungsfeld zwischen Volksmusikforschung und Volksmusikpflege. Dargestellt anhand von Beispielen - "Ländliche Gebrauchsmusik" versus "Volksmusik". Wechselbeziehungen in Geschichte und Gegenwart, dargestellt am Beispiel historischer Quellen aus Oberösterreich - Volksmusik in der Vitrine. Zur Dauerausstellung "Volksmusik" im Kammerhofmuseum in Bad Aussee (Steiermark) - "L’unico figlio dell’eterno padre …". Eine Sammlung geistlicher Lieder der Gegenreformation und ihr Fortleben in der mündlichen Überlieferung der Gegenwart - Der Sound der neuen Berner Fastnacht - Einwanderer-Musikkulturen in Vorarlberg. Musik, Tanz und Vorarlberger Dialektlied zwischen interner Praxis, öffentlicher Präsentation und interkultureller Kommunikation - "Mit der Bikkel, die Schaufel, Caretti". Zur musikalischen Identität der Trentiner Nachkommen in Vorarlberg - Zwischen "Schuljugend", "nationaler Eigenart und Uebermut". Auf der Suche nach dem Volkslied um die Wende ins 20. Jahrhundert - Der Tyroler Landsturm. Ein Nationalsängerlied und seine Reise durch die amerikanische Populärmusik des 19. Jahrhunderts - Was lehren uns die Dichter über Volksmusik? Die schöne Literatur als Quelle der Volksmusikforschung - Wie kommt der Ton auf die CD? Wicklen, Kleben, Bangen … und digital Bearbeiten - dargestellt am Beispiel der Sammlung Quellmalz und ihrer Auswahl Edition
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Duncker & Humblot Tanz und Tod in Kunst und Literatur.
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Franz Link Tanz und Tod in Kunst und Literatur: Beispiele Hans Schadewaldt Totentanz und Heilberufe Gert Kaiser Totentanz und verkehrte Welt Walter Salmen Zur Praxis von Totentänzen im Mittelalter Felix Böhl Die hebräischen Handschriften zur Verfolgung der Juden Nordhausens und ihrem Tanz zum Tode im Jahre 1349 Uwe Baumann Das Leben als Tanz in den Tod in der Rachetragödie der englischen Renaissance Hubertus Schulte Herbrüggen Der Totentanz in der englischen Karikatur Daniela Tandecki Die Totentänze des Thomas Lovell Beddoes ¿ Death's Jest-Book und die Verneinung des Lebens Michael Hollington The Dance of Death in Charles Dickens' Dombey and Son Bernhard Greiner Des vers: Wurmfraß und Verse der Revolution. Büchners Weg zur Dichtung in Dantons Tod Klaus Ley Tanz und Tod in Madame Bovary. Kompositionstechnik und Sinnkonstitution bei Flaubert mit einem Anhang: N.-E. Restif de la Bretonne: »Histoire préliminaire« (L'Annee des Dames Nationales, 1791) Günther Massenkeil Der Totentanz in der Musik des 19. und 20. Jahrhunderts Heinrich Anz Der Totentanz der Phantasie. Zum Motiv des Tanzes in Jens Peter Jacobsens Lyrik Fritz Paul »Wenn der Tod kommt, beginnt vielleicht erst das Leben«. Strindbergs Totentanz zwischen Naturalismus und Metaphysik Eric Forssman Tanz und Tod im Werk Edvard Munchs Willi Erzgräber Tanz und Tod bei Oscar Wilde, W. B . Yeats und James Joyce Eckhard Heftrich Der Totentanz in Thomas Manns Roman Der Zauberberg Mathias Mayer Der Tanz der Zeichen und des Todes bei Hugo von Hofmannsthal Erich Kleinschmidt Der Tanz, die Literatur und der Tod. Zu einer poetologischen Motivkonstellation des Expressionsismus Klaus Weiss »Dancing around the bonfire« ¿ Tanz und Tod in T. S. Elliots »East Cocker« I Adolph Barth Das Totentanzmotiv und social / political commitment im neueren englischen Drama Joseph Jurt Tanz und Tod bei Céline Johann Bauer Totentanzadaptionen im modernen Drama und Hörspiel: Hofmannsthal, Horváth, Brecht, Hausmann, Weyrauch und Hochhuth Wolf Lustig Totentanz-Symbolik im modernen spanischsprachigen Roman: Sánchez Ferlosio ¿ Martín Santos ¿ Cela ¿ Roa Bastos Monika Fink Der Totentanz in Bild und Klang ¿ am Beispiel der Werke von Franz Liszt, Cesar Bresgen und Gerhard Schedl Karl Georg Kaster Felix Nussbaum (1904 Osnabrück ¿ 1944 Auschwitz): Triumph des Todes Bernd Feiniger »Auf dem Friedhof spielt man kein Theater«, oder erst recht? Joshua Sobols Schauspiel Ghetto als Totentanz gelesen Christoph Daxelmüller Vom Tanz der Juden in den Tod, jüdischen Totentänzen und Todesengeln. Anmerkungen zu einer Legende, aus der in Auschwitz Wirklichkeit wurde Lutz Röhrich Tanz und Tod in der Volksliteratur Friedrich W. Kasten Vanitas Vanitatum. Totentanzdarstellungen in der zeitgenössischen Kunst Wolfgang Roscher, Claus Thomas und Christoph Khittl Totentanz als Musiktheater Franz Link Der Totentanz in Kunst und Literatur: ein Nachwort Register
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Duncker & Humblot Tanz und Tod in Kunst und Literatur. A1000337092
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Franz Link Tanz und Tod in Kunst und Literatur: Beispiele Hans Schadewaldt Totentanz und Heilberufe Gert Kaiser Totentanz und verkehrte Welt Walter Salmen Zur Praxis von Totentänzen im Mittelalter Felix Böhl Die hebräischen Handschriften zur Verfolgung der Juden Nordhausens und ihrem Tanz zum Tode im Jahre 1349 Uwe Baumann Das Leben als Tanz in den Tod in der Rachetragödie der englischen Renaissance Hubertus Schulte Herbrüggen Der Totentanz in der englischen Karikatur Daniela Tandecki Die Totentänze des Thomas Lovell Beddoes ¿ Death's Jest-Book und die Verneinung des Lebens Michael Hollington The Dance of Death in Charles Dickens' Dombey and Son Bernhard Greiner Des vers: Wurmfraß und Verse der Revolution. Büchners Weg zur Dichtung in Dantons Tod Klaus Ley Tanz und Tod in Madame Bovary. Kompositionstechnik und Sinnkonstitution bei Flaubert mit einem Anhang: N.-E. Restif de la Bretonne: »Histoire préliminaire« (L'Annee des Dames Nationales, 1791) Günther Massenkeil Der Totentanz in der Musik des 19. und 20. Jahrhunderts Heinrich Anz Der Totentanz der Phantasie. Zum Motiv des Tanzes in Jens Peter Jacobsens Lyrik Fritz Paul »Wenn der Tod kommt, beginnt vielleicht erst das Leben«. Strindbergs Totentanz zwischen Naturalismus und Metaphysik Eric Forssman Tanz und Tod im Werk Edvard Munchs Willi Erzgräber Tanz und Tod bei Oscar Wilde, W. B . Yeats und James Joyce Eckhard Heftrich Der Totentanz in Thomas Manns Roman Der Zauberberg Mathias Mayer Der Tanz der Zeichen und des Todes bei Hugo von Hofmannsthal Erich Kleinschmidt Der Tanz, die Literatur und der Tod. Zu einer poetologischen Motivkonstellation des Expressionsismus Klaus Weiss »Dancing around the bonfire« ¿ Tanz und Tod in T. S. Elliots »East Cocker« I Adolph Barth Das Totentanzmotiv und social / political commitment im neueren englischen Drama Joseph Jurt Tanz und Tod bei Céline Johann Bauer Totentanzadaptionen im modernen Drama und Hörspiel: Hofmannsthal, Horváth, Brecht, Hausmann, Weyrauch und Hochhuth Wolf Lustig Totentanz-Symbolik im modernen spanischsprachigen Roman: Sánchez Ferlosio ¿ Martín Santos ¿ Cela ¿ Roa Bastos Monika Fink Der Totentanz in Bild und Klang ¿ am Beispiel der Werke von Franz Liszt, Cesar Bresgen und Gerhard Schedl Karl Georg Kaster Felix Nussbaum (1904 Osnabrück ¿ 1944 Auschwitz): Triumph des Todes Bernd Feiniger »Auf dem Friedhof spielt man kein Theater«, oder erst recht? Joshua Sobols Schauspiel Ghetto als Totentanz gelesen Christoph Daxelmüller Vom Tanz der Juden in den Tod, jüdischen Totentänzen und Todesengeln. Anmerkungen zu einer Legende, aus der in Auschwitz Wirklichkeit wurde Lutz Röhrich Tanz und Tod in der Volksliteratur Friedrich W. Kasten Vanitas Vanitatum. Totentanzdarstellungen in der zeitgenössischen Kunst Wolfgang Roscher, Claus Thomas und Christoph Khittl Totentanz als Musiktheater Franz Link Der Totentanz in Kunst und Literatur: ein Nachwort Register
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Universitätsverlag Wagner Musikgeschichte Tirols Band 2 A1000676824
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DIE ERSTE UMFASSENDE MUSIKGESCHICHTE TIROLS Teil zwei der dreibändigen Enyklopädie Höfische Musik, Kirchenmusik, Musikpflege der Tiroler Stifte und barocke Jesuitenspiele prägen diese Epoche ebenso wie die Volksmusik und die Tiroler "Nationalsänger" des 19. Jahrhunderts Die erste umfassende Musikgeschichte Tirols ist auf drei Bände angelegt und berücksichtigt den historischen Raum Tirols in seinen Grenzen bis 1918, also das heutige Bundesland Tirol, Südtirol und das Trentino. Der 2001 erschienene erste Band umspannt den Zeitraum bis 1600. Der hier vorliegende zweite Band befasst sich mit der Epoche von der Frühen Neuzeit bis zum Ende des 19. Jahrhundert. Band 3 hat die Musikgeschichte Tirols vom beginnenden 20. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart zum Inhalt. Das Gesamtwerk ist interdisziplinär angelegt und reicht weit über den eigentlichen musikologischen Rahmen hinaus. Zentrale Themenbereiche im zweiten Band, an dem 24 Autoren aus Österreich, Italien und Deutschland mitgearbeitet haben, sich die höfische Musik im Umkreis des Innsbrucker Fürstenhofes und im Gesellschaftsleben von Adel und Großbürgertum, die von den Kirchen und Stiften geförderte geistliche und weltliche Musik und die volkstümliche Musik breiterer Bevölkerungsschichten vor allem des ländlichen Raumes. Auch im Musiktheater, dem Musik- und Tanzunterricht und dem Musikinstrumentenbau sowie den "Tiroler Nationalsängern" und ihren in aller Welt verbreiteten Tirolerliedern wird breiter Raum gewidmet. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente, Bilder und Notenbeispiele ergänzen und illustrieren die Beiträge. AUS DEM INHALT: PETER TSCHMUCK, Wien Sozioökonomische und kulturelle Rahmenbedingungen der höfischen Musikpflege in Innsbruck im späten 16. und im frühen 17. Jahrhundert THEOPHIL ANTONICEK, Wien Die höfische Musik von Maximilian III. bis zur Auflösung der Hofmusikkapelle RAINER GSTREIN, Innsbruck Die kaiserliche Hofmusik (1666-1724/48) HELMUT REINALTER, Innsbruck Zur Veränderung der kulturellen Rahmenbedingungen im Zeitalter der Aufklärung KURT DREXEL, Innsbruck Tiroler Stifte als Musikzentren: Stams, Marienberg, Neustift, Serviten und "Versperrtes Kloster" in Innsbruck, Damenstift Hall SERGIO DURANTE, Padua Die Memoiren des ehemaligen Klosterschülers Giacomo Gotifredo Ferrari ERNST KUBITSCHEK, Innsbruck Zur Situation eines Stiftsmusikers in Tirol im 17. und 18. Jahrhundert. Fallstudie zu Johann Jakob Walther FRANZ GRATL, Innsbruck Handschriften und Drucke des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Musikalienarchiv des Prämonstratenser-Chorherrenstifts Wilten THOMAS NAUPP, Fiecht Zeugnisse des Musiklebens aus dem Benediktinerstift St. Georgenberg-Fiecht vom 17. bis zum 19. Jahrhundert WOLFGANG HOFFMANN, Saarbrücken Franziskanische Musik in Tirol vom 17. bis zum 20. Jahrhundert ERNST KNAPP, München Die Kirchenmusik Südtirols vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts GERHARD JOSEF WALDNER, Innsbruck Cäcilianismus in Tirol ELLEN HASTABA, Innsbruck "Jesuitenspiele" in Innsbruck GIULIANO TONINI, Bozen Musiktheater in Bozen im späten 18. Jahrhundert MARGARETE POHL, Bozen Die Bedeutung der Musik im Gesellschaftsleben der städtischen Oberschicht am Beispiel der Anna von Menz aus Bozen HERBERT POST, Innsbruck Musikerziehung bis 1774 MONIKA OEBELSBERGER, Salzburg Musikunterricht an Tiroler Schulen von 1774 (Maria-Theresianische Schulreform) bis 1869 (Reichsvolksschulgesetz) WOLFGANG STEINER, Innsbruck Der Innsbrucker Musikverein von 1818 bis 1918 ANTONIO CARLINI, Trient Die Musik im Gebiet von Trient von 1600 bis 1900 GERLINDE HAID, Wien Volksmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert ANDREAS BRAMBÖCK, Innsbruck Blasmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert MONIKA FINK, Innsbruck Tanzkultur und Tanzunterricht in Tirol ERICH TREMMEL, Augsburg Musikinstrumentenbau in Tirol vom 17. Bis zum 19. Jahrhundert WALTER SALMEN, Freiburg Die weltweite Verbreitung von "Airs tirolensis"
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Universitätsverlag Wagner Musikgeschichte Tirols Band 2
Universitätsverlag Wagner Musikgeschichte Tirols Band 2
DIE ERSTE UMFASSENDE MUSIKGESCHICHTE TIROLS Teil zwei der dreibändigen Enyklopädie Höfische Musik, Kirchenmusik, Musikpflege der Tiroler Stifte und barocke Jesuitenspiele prägen diese Epoche ebenso wie die Volksmusik und die Tiroler "Nationalsänger" des 19. Jahrhunderts Die erste umfassende Musikgeschichte Tirols ist auf drei Bände angelegt und berücksichtigt den historischen Raum Tirols in seinen Grenzen bis 1918, also das heutige Bundesland Tirol, Südtirol und das Trentino. Der 2001 erschienene erste Band umspannt den Zeitraum bis 1600. Der hier vorliegende zweite Band befasst sich mit der Epoche von der Frühen Neuzeit bis zum Ende des 19. Jahrhundert. Band 3 hat die Musikgeschichte Tirols vom beginnenden 20. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart zum Inhalt. Das Gesamtwerk ist interdisziplinär angelegt und reicht weit über den eigentlichen musikologischen Rahmen hinaus. Zentrale Themenbereiche im zweiten Band, an dem 24 Autoren aus Österreich, Italien und Deutschland mitgearbeitet haben, sich die höfische Musik im Umkreis des Innsbrucker Fürstenhofes und im Gesellschaftsleben von Adel und Großbürgertum, die von den Kirchen und Stiften geförderte geistliche und weltliche Musik und die volkstümliche Musik breiterer Bevölkerungsschichten vor allem des ländlichen Raumes. Auch im Musiktheater, dem Musik- und Tanzunterricht und dem Musikinstrumentenbau sowie den "Tiroler Nationalsängern" und ihren in aller Welt verbreiteten Tirolerliedern wird breiter Raum gewidmet. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente, Bilder und Notenbeispiele ergänzen und illustrieren die Beiträge. AUS DEM INHALT: PETER TSCHMUCK, Wien Sozioökonomische und kulturelle Rahmenbedingungen der höfischen Musikpflege in Innsbruck im späten 16. und im frühen 17. Jahrhundert THEOPHIL ANTONICEK, Wien Die höfische Musik von Maximilian III. bis zur Auflösung der Hofmusikkapelle RAINER GSTREIN, Innsbruck Die kaiserliche Hofmusik (1666-1724/48) HELMUT REINALTER, Innsbruck Zur Veränderung der kulturellen Rahmenbedingungen im Zeitalter der Aufklärung KURT DREXEL, Innsbruck Tiroler Stifte als Musikzentren: Stams, Marienberg, Neustift, Serviten und "Versperrtes Kloster" in Innsbruck, Damenstift Hall SERGIO DURANTE, Padua Die Memoiren des ehemaligen Klosterschülers Giacomo Gotifredo Ferrari ERNST KUBITSCHEK, Innsbruck Zur Situation eines Stiftsmusikers in Tirol im 17. und 18. Jahrhundert. Fallstudie zu Johann Jakob Walther FRANZ GRATL, Innsbruck Handschriften und Drucke des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Musikalienarchiv des Prämonstratenser-Chorherrenstifts Wilten THOMAS NAUPP, Fiecht Zeugnisse des Musiklebens aus dem Benediktinerstift St. Georgenberg-Fiecht vom 17. bis zum 19. Jahrhundert WOLFGANG HOFFMANN, Saarbrücken Franziskanische Musik in Tirol vom 17. bis zum 20. Jahrhundert ERNST KNAPP, München Die Kirchenmusik Südtirols vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts GERHARD JOSEF WALDNER, Innsbruck Cäcilianismus in Tirol ELLEN HASTABA, Innsbruck "Jesuitenspiele" in Innsbruck GIULIANO TONINI, Bozen Musiktheater in Bozen im späten 18. Jahrhundert MARGARETE POHL, Bozen Die Bedeutung der Musik im Gesellschaftsleben der städtischen Oberschicht am Beispiel der Anna von Menz aus Bozen HERBERT POST, Innsbruck Musikerziehung bis 1774 MONIKA OEBELSBERGER, Salzburg Musikunterricht an Tiroler Schulen von 1774 (Maria-Theresianische Schulreform) bis 1869 (Reichsvolksschulgesetz) WOLFGANG STEINER, Innsbruck Der Innsbrucker Musikverein von 1818 bis 1918 ANTONIO CARLINI, Trient Die Musik im Gebiet von Trient von 1600 bis 1900 GERLINDE HAID, Wien Volksmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert ANDREAS BRAMBÖCK, Innsbruck Blasmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert MONIKA FINK, Innsbruck Tanzkultur und Tanzunterricht in Tirol ERICH TREMMEL, Augsburg Musikinstrumentenbau in Tirol vom 17. Bis zum 19. Jahrhundert WALTER SALMEN, Freiburg Die weltweite Verbreitung von "Airs tirolensis"
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