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Grünwalder Sennalax Filmtabletten 2x 2x30 St 08140897
Set enthält2x Grünwalder Sennalax Filmtabletten 30 StIndikation: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation). Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Kontraindikation:Wann dürfen Sie das Arzneimittel nicht anwenden? Bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Alexandriner-Sennesfrüchte oder einen sonstigen Bestandteil des Arzneimittels, bei Darmverschluss, bei Blinddarmentzündungen, bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa; bei Bauchschmerzen unbekannter Ursache, bei schwerem Flüssigkeitsmangel mit Wasser- und Salzverlusten. Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen? Bei Kindern unter 12 Jahren darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Dosierung: Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann! Wie viel und wann sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die höchste tägliche Aufnahme darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracen-derivate betragen, deshalb dürfen Sie pro Tag nicht mehr als 2 Tabletten von dem Arzneimittel einnehmen. Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 1mal täglich 1-2 Tabletten ein. Die persönlich richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die Wirkung tritt nach 8 - 12 Stunden ein. Dauer der Anwendung Hinweis: Stimulierende Abführmittel dürfen ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum (mehr als 1-2 Wochen) eingenommen werden. Was ist zu tun, wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen angewendet wurde (beabsichtigt oder versehentlich)? Bei versehentlicher oder beabsichtigter Überdosierung können schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle mit der Folge von Wasser- und Salzverlusten sowie eventuell starke Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Bei Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden, welche Gegenmaßnahmen (z.B. Zuführung von Flüssigkeit und Salzen) gegebenenfalls erforderlich sind. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig von dem Arzneimittel angewendet oder eine Anwendung vergessen haben? Die Anwendung sollte normal, d.h. ohne Dosisänderung, fortgeführt werden. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden? Eine vorzeitige Beendigung bzw. Unterbrechung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt. Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: mehr als 1 von 1 000 Behandelten selten: mehr als 1 von 10 000 Behandelten sehr selten: weniger als1 von 10 000 Behandelten, einschl. Einzelfälle Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von dem Arzneimittel auftreten? Sehr selten kann es zu krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden kommen. In diesen Fällen ist eine Verminderung der Dosis erforderlich. Sehr selten können Unverträglichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokales oder generalisiertes Exanthem), auftreten und sehr selten Atemnot und/ oder Blutdruckabfall. Bei langdauerndem Gebrauch oder bei höherer Dosierung (Missbrauch) kann es zu Störungen des Wasser- und Salzhaushalts kommen. Auftretende Durchfälle können insbesondere zu Kaliumverlusten führen. Der Kaliumverlust kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von den Herzmuskel stärkenden Arzneimitteln (Herzglykosiden), die Harnausscheidung steigernden Arzneimitteln (Diuretika) , Cortison und Cortison-ähnlichen Substanzen (Nebennierenrindensteroiden). Bei lang dauerndem Gebrauch kann es zur Ausscheidung von
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Dr. Falk Pharma Mucofalk Orange Btl 20 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Mucofalk Orange Granulat. Wirkstoff: Indische Flohsamenschalen, gemahlen. Anwendungsgebiete: länger anhaltender (chronischer) Verstopfung (Obstipation), Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung mit weichem Stuhl angestrebt wird, z. B. bei Einrissen an der Schleimhaut des Afters (Analfissuren), Hämorrhoiden, bei schmerzhafter Stuhlentleerung nach operativen Eingriffen im Enddarmbereich, Durchfällen unterschiedlicher Ursache zur unterstützenden Behandlung und bei Erkrankungen, bei denen eine Erhöhung der täglichen Ballaststoffaufnahme angestrebt wird wie z. B. unterstützend bei Reizdarmsyndrom, wenn die Verstopfung im Vordergrund steht. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Mucofalk Orange Granulat, zur Anwendung bei Erwachsenen und Heranwachsenden ab 12 Jahren Wirkstoff: Indische Flohsamenschalen, gemahlen (Plantago ovata Samenschalen) Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind (siehe Abschnitt 4). Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wen: den Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht WAS IST MUCOFALK ORANGE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MUCOFALK ORANGE BEACHTEN? WIE IST MUCOFALK ORANGE EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MUCOFALK ORANGE AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST MUCOFALK ORANGE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Mucofalk Orange enthält als Wirkstoff Indische Flohsamenschalen (gemahlen), ein pflanzliches Quellmittel zur Stuhlregulierung. Mucofalk Orange wird angewendet bei: länger anhaltender (chronischer) Verstopfung (Obstipation), Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung mit weichem Stuhl angestrebt wird, z. B. bei Einrissen an der Schleimhaut des Afters (Analfissuren), Hämorrhoiden, bei schmerzhafter Stuhlentleerung nach operativen Eingriffen im Enddarmbereich, Durchfällen unterschiedlicher Ursache zur unterstützenden Behandlung und bei Erkrankungen, bei denen eine Erhöhung der täglichen Ballaststoffaufnahme angestrebt wird wie z. B. unterstützend bei Reizdarmsyndrom, wenn die Verstopfung im Vordergrund steht. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MUCOFALK ORANGE BEACHTEN? Mucofalk Orange darf nicht eingenommen werden, wenn Sie: allergisch gegen Flohsamen (Plantago, Psyllium) oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, eine plötzliche Änderung Ihrer Stuhlgewohnheiten feststellen, die länger als 2 Wochen andauert, nach Einnahme eines Abführmittels-keinen Stuhlgang haben, Schluckstörungen oder andere Halsund Rachenprobleme haben, Blut im Stuhl bemerken, ohne dass die Ursache dafür geklärt ist, eine krankhafte Verengung im Magen-Darm-Trakt haben, eine Erkrankung der Speiseröhre bzw. des Mageneingangs haben, an drohendem oder bestehendem Darmverschluss (Ileus), Darmlähmung oder krankhafter Erweiterung des Dickdarms (Megakolon-Syndrom) leiden. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Sprechen Sie vor der Einnahme von Mucofalk Orange mit Ihrem Arzt oder Apotheker, vor allem wenn Sie unter Verstopfung mit unklaren Beschwerden im Bauchraum, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen leiden. Diese Beschwerden können auf einen drohenden oder bestehenden Darmverschluss
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SALUS Pharma Passagesalz Salus 100 G
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Salus Passagesalz. Wirkstoff: Magnesiumsulfat 7 H2O. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) zur Darmentleerung vor diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Salus Passagesalz, zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) zur Darmentleerung vor diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren Wirkstoff: Magnesiumsulfat 7 H2O Stoff- und Indikationsgruppe: Salinisches Abführmittel Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation). Zur Darmentleerung vor diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Art der Anwendung: Zum Trinken nach Auflösen in Wasser. Gegenanzeigen: Passagesalz darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss und bei eingeschränkter Nierenfunktion. Es sollte nicht angewendet werden bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen sowie Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts. Schwangerschaft und Stillzeit: Schädliche Wirkungen von Passagesalz während der Schwangerschaft und des Stillens sind nicht bekannt. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Passagesalz kann mit Tetrazyklinen schwer resorbierbare Komplexe bilden, sodass nur ein unzureichender Wirkstoffspiegel erreicht wird. Die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden kann aufgrund erhöhter Kaliumverluste verstärkt werden. Der Kaliumverlust kann bei gleichzeitiger Einnahme von harntreibenden Mitteln verstärkt werden. Nebenwirkungen: Bei der Anwendung sehr hoher Dosen oder chronischer Anwendung von Passagesalz kann es, insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion, zu einer Magnesiumvergiftung kommen, die durch zentralnervöse Störungen, Muskelschwäche, Reflexausfälle, Müdigkeit, teilweise Lähmungen, Koma sowie durch Herzrhythmusstörungen gekennzeichnet ist. Wie bei anderen Abführmitteln kann es bei längerdauernder Anwendung von Passagesalz zu erhöhten Verlusten von Wasser, Kalium und anderen Salzen kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von harntreibenden Mitteln und Nebennierenrindensteroiden. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene im Allgemeinen 10 bis 15 g (2 - 3-mal die im Deckel integrierte Dosierhilfe füllen) Passagesalz in ca. 200 ml Wasser gelöst ein. Die Wirkung setzt nach 8 bis 10 Stunden ein. Für eine rasche Entleerung des ganzen Darmes in 2 bis 4 Stunden müssen 20 bis 30 g (4 - 6 x die im Deckel integrierte Dosierhilfe füllen) Passagesalz gelöst in 500 ml Wasser eingenommen werden. Die angegebene Flüssigkeitsmenge sollte unbedingt eingehalten werden. Kinder: Kinder über 6 Jahren erhalten die Hälfte. Dauer der Anwendung: Passagesalz soll nur kurzfristig angewendet werden. Eine längerfristige Anwendung führt zu einer Verstärkung der Darmträgheit. Überdosierung: Bei Überdosierung von Passagesalz kann es zum Entzug von Wasser mit Elektrolytstörungen und zur Magnesiumvergiftung kommen. Die Therapie hat sich an den Symptomen zu orientieren. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme/Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach
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Kenvue (OTC) Microlax Rektallösung mit Kurzem Tubenhals 4 ST
Das Arzneimittel ist ein Abführmittel (Laxans) zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung (Defäkation) erfordern. zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Dies ist ein Einmalklistier zur Anwendung im Enddarm (rektalen Anwendung). Es sollte 5 bis 20 Minuten vor dem gewünschten Effekt angewendet werden. Bei Verwendung nur eines Teils des Klistierinhalts ist die restliche Rektallösung zu verwerfen. Das Präparat ist als Miniklistier mit langem und kurzem Tubenhals erhältlich. Miniklistier mit langem Tubenhals Bei Säuglingen und Kleinkindern unter 3 Jahren darf der lange Tubenhals nur bis zur Hälfte eingeführt werden. Bei Kindern ab 3 Jahren und Erwachsenen wird der Tubenhals vollständig eingeführt. Miniklistier mit kurzem Tubenhals für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahren Für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahren ist alternativ ein Miniklistier mit kurzem Tubenhals erhältlich. Der kurze Tubenhals wird bei Säuglingen und Kleinkindern vollständig eingeführt. Bitte lesen Sie dazu auch die Angaben zur richtigen Anwendung am Ende der Gebrauchsinformation. Die Verabreichung bei Säuglingen und Kleinkindern sollte durch einen Erwachsenen oder einen Arzt erfolgen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt für Erwachsene und Kinder bei Bedarf 1 Miniklistier, für Säuglinge und Kleinkinder unter 3 Jahren ein halbes Miniklistier. Eine Dosiereinheit (1 Miniklistier bzw. ein halbes Miniklistier) reicht üblicherweise aus. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Natriumcitrat Dodecyl(sulfoacetat), Natriumsalz 70 % Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend) (Ph.Eur.) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei Darmverschluss (Ileus). bei diagnostizierter hereditärer Fruktoseintoleranz (Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern). Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Plötzliche, schwere allergische Reaktion mit Atembeschwerden, Schwellung, schnellem Herzschlag, Schwitzen, Benommenheit, Bewusstseinsverlust (anaphylaktische Reaktion einschließlich Schock) Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Nesselsucht) Bauchschmerzen leichtes Brennen im Analbereich lockerer Stuhl Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Aufgrund des Risikos von Schäden an der Darmwand sollte das Arzneimittels wegen seines Sorbitolgehaltes nicht gleichzeitig mit oral oder rektal verabreichten Austauscherharzen zur Behandlung von erhöhten Kaliumspiegeln im Blut angewendet werden. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden. Sollten Ihre Beschwerden länger bestehen, unterbrechen Sie bitte die Behandlung und holen Sie medizinischen Rat ein. Kinder Bitte beachten Sie bei Kindern unter 3 Jahren die Kategorie "Art und Weise". Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wenn Sie schwa
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Dr. Reckeweg HAEMORRHOID-Gastreu N R13 Mischung 22 ml 04875221
Mit der Gastreu®-Serie von Dr. Reckeweg wird Ihnen eine gut verträgliche Behandlungsmethode auf der Grundlage homöopathischer Therapie geboten. Der Name Gastreu“ bedeutet magenfreundlich. Haemorrhoid-Gastreu® N R 13 ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Enddarms. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Hämorrhoiden. Die Vorteile von Haemorrhoid-Gastreu® N R13 im Überblick: Einfache Anwendung – dank oraler Tropfeneinnahme Ideal für unterwegs und bei der Arbeit Wirkt aus dem Inneren heraus Gut verträglich mit natürlichen Wirkstoffen Rezeptfrei Was sind Hämorrhoiden? Niemand spricht gerne darüber, aber jeder hat sie: Hämorrhoiden. Ja du hast richtig gelesen! Jeder hat Hämorrhoiden und das ist auch gut so. Denn sie haben eine wichtige Funktion im menschlichen Organismus. Es handelt sich bei Hämorrhoiden nicht um eine Krankheit, sondern um eine normale anatomische Struktur. Hämorrhoiden sind gut durchblutete Gefäßpolster im Enddarm, die gemeinsam mit dem Schließmuskel eine unkontrollierte Entleerung des Darms verhindern. Normalerweise sind die Gefäßpolster verborgen. Erst bei krankhaft vergrößerten Hämorrhoiden wird es unangenehm und typische Beschwerden, wie Juckreiz, Nässen oder ein Druckgefühl am After, entstehen. Hierbei handelt es sich dann um ein Hämorrhoidalleiden“. Wie viele Menschen in der Bevölkerung von Hämorrhoidalleiden betroffen sind, ist schwer zu sagen. Viele Betroffene sprechen aus Scham nicht über ihre Beschwerden – nicht mal mit ihrem Arzt. Experten schätzen, dass rund 50 % aller über 30-Jährigen im Laufe ihres Lebens an vergrößerten Hämorrhoiden leiden. Welche Symptome treten bei Hämorrhoiden auf? Hämorrhoiden (genauer Hämorrhoidalleiden) gehen häufig mit folgenden Beschwerden einher: Jucken Brennen Nässen Fremdkörpergefühl, besonders beim Sitzen Schmerzen beim Stuhlgang Hellrotes Blut im Stuhl Hinweis: Bei Schmerzen, Blutungen, sowie bei Blut- oder Schleimauflagerungen auf dem Stuhl sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Hämorrhoiden können begünstigt werden durch: Ballaststoffarme Ernährung Unzureichende Flüssigkeitszufuhr Zu wenig Bewegung, viel sitzende Tätigkeit Übergewicht Schwaches Bindegewebe Träge Darmtätigkeit und Verstopfung Starkes Pressen beim Stuhlgang Schwangerschaft (Druck im Bauch) Abführmittel Homöopathische Hilfe Natürlich gut verträglich: Haemorrhoid-Gastreu® N R 13 Die homöopathischen Tropfen sind nicht nur gut wirksam, sondern auch gut verträglich. Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt. Somit können die Tropfen auch ergänzend zu Cremes, Salben und Zäpfchen für Hämorrhoiden angewendet werden. Haemorrhoid-Gastreu® N R13 Tropfen enthalten eine Kombination aus acht bewährten homöopathischen Wirkstoffen, die bei den typischen Beschwerden von Hämorrhoiden ihre Wirkung entfalten. Wichtig ist ein möglichst frühzeitiger Behandlungsbeginn Wirkstoffe: Collinsonia canadensis D4 (Grießwurzel) Darmregulierend – Linderung von Hämorrhoiden und Verstopfung. Hamamelis virginiana D3 (Virginische Zaubernuss) Reizmildernd – bei Hämorrhoiden sowie bei leichten Schleimhautverletzungen. Nux vomica D4 (Brechnuss) Beruhigend – bei empfindlichen Hämorrhoiden. Paeonia officinalis D3 (Bauern-Pfingstrose) Lindernd – bei Hämorrhoiden und anderen Aftererkrankungen. Acidum nitricum D6 (Salpetersäure) Entzündungshemmend – bei Rissen in Haut und Schleimhäuten. Aesculus hippocastanum D2 (Rosskastanie) Schmerzlindernd – bei Hämorrhoiden. Lycopodium clavatum D5 (Keulen-Bärlapp) Harmonisierend – bei wunden Hautstellen, nässenden Ekzemen und juckenden Hautpartien. Sulfur D5 (Schwefel) Stillend – bei Juckreiz und leichten Blutungen. Hinweis: Enthält 66 Vol.-% Alkohol. Bei allen unklaren und plötzlich einsetzenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung und Behandlung bedürfen. Bei Schmerzen, B
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Bloch, Rainer Neue Energie ohne Candida A1046701020
Wer von Hefepilzen betroffen ist, hat in der Regel einen langen, mitunter auch jahrelangen, Leidensweg hinter sich. Man merkt, wie es gesundheitlich immer weiter bergab geht, aber es kann einfach niemand sagen, warum das so ist. Alle Therapien bleiben erfolglos, aber wie soll eine Therapie erfolgreich sein, wenn sie am Thema vorbei behandelt? Leider wird in der Mainstream-Medizin das Thema Candida viel zu selten ernst genommen. Und lässt man sich nicht auf andere medizinische Möglichkeiten ein, kann eine Candida-Infektion zu einer „never ending story“ werden, die nur ein Leben auf Sparflamme zulässt! Hefepilze sind hartnäckig und lassen sich nicht durch ein paar Pillen auf Dauer beseitigen. Stattdessen ist ein umfangreiches Therapiekonzept vonnöten, bei dem eine Ernährungsumstellung unverzichtbar ist. Auch eine Ursachenbeseitigung sowie eine Darmsanierung sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen und nachhaltigen Pilzbehandlung. Sie erhalten mit dem Kauf dieses Buches wertvolle Tipps aus der Sicht von Betroffenen und der Autorin selbst, die über 2 jahrzehntelange eigenen, leidvolle Candida-Erfahrungen verfügt. Viele neue Erkenntnisse der letzten 10 Jahre seit Erscheinung der Erstauflage dieses Buches sind in diese neue Ausgabe eingeflossen und erhöhen auch bei hartnäckigen Pilz-Infektionen die Chance, die Pilze endlich loszuwerden. Profitieren auch Sie von diesen Erfahrungen mit dem Candida, von denen besonders derjenige berichten kann, der sie selbst erlebt hat. Inklusive dem GOSSEN SONDERTEIL: Über 100 erprobte & wohlschmeckende Candida- Diät-Rezepte Aus dem Inhaltsverzeichnis: Vorwort Was ist Candida? Invasive Candida-Infektionen Den Candida verstehen Pilzarten - nicht jeder Pilz ist gefährlich Schimmelpilze Dermatophyten Hefepilze Was macht den Candida so gefährlich? Energieräuber Candida Symptome einer Candida-Infektion Akne Blähbauch Infektanfälligkeit Gelenk- und Muskelschmerzen Haut- und Haarprobleme Heißhunger auf Kohlenhydrate Kurzatmigkeit und Herzbeschwerden Erhöhte Leber- und/oder Cholesterinwerte Mundgeruch Mundsoor Nahrungsmittelintoleranzen Scheidenpilz (Vaginapilz) Verdauungsprobleme Verstopfung Belegte Zunge Symptome im Überblick von A-Z Auto-Brewery-Syndrom – eine Brauerei im eigenen Bauch Die Darmflora Die Darmflora bei Kindern Hefepilz-Infektion von Neugeborenen – mit Neurodermitis zur Welt Leaky Gut Syndrom – der durchlässige Darm Nahrungsmittelintoleranzen – oft verkannt anstatt verbannt Histaminintoleranz Candida – ein „reizendes“ Thema zwischen Mainstream-Medizin und Naturheilkunde Erfahrungen mit Candida in der Mainstream-Medizin Welcher Therapeut? Diagnosemöglichkeiten Stuhluntersuchung Abstriche Urintest Antigen- und Antikörperbestimmungen Lymphozytentransformationstest (LTT-Test) Speichel-Selbsttest Bioresonanz Dunkelfeldmikroskopie Elektroakupunktur nach Dr. Voll Kinesiologie Schwermetallbelastungstest Selbsttest durch Antipilzdiät Diagnose – aber richtig Risikofaktoren für eine Candida-Infektion Abführmittel Antibiotika Bauchspeicheldrüsenunterfunktion Chemotherapeutika Cortison Diabetes mellitus Hormone Infektionen Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen Stress Übergewicht Übersäuerung Umweltgifte Schwermetalle als Ursache von Candida Therapiemöglichkeiten Ernährung – Antipilzdiät Pre- und Probiotika Antimykotische Mittel von A – Z Nebenwirkungen Stärkung des Immunsystems Beta Glucan Colostrum Melatonin Infrarotkabinen Ergänzende Maßnahmen Säure-Basen-Haushalt Regulierung des pH-Wertes im Darm Kopfhaut- und Haarbehandlung Mundbehandlung Ölziehen Scheidenpilz-Therapie Was ist bei der Hygiene zu beachten? Colon-Hydro-Therapie Candida mit Sport bekämpfen? Optimale Verdauung als Basis für eine gesunde Darmflora Verdauung beginnt im Mund Verdauungsschwäche Unverträgliche Nahrungsmittel Zu große Mengen Kombination von Nahrungsmitteln Gesunde Kost ist nicht immer gesund Essenszeit Candida-Therapie bei Schwermetallbelastungen Amalgamentfernung und Schwermetallausleitung Chronische Candida-Infekti
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Microlax Rektallösung Klistiere m.kurzem Tubenhals 2x 2x4 St 08138241
Set enthält2x Microlax® für Säuglinge & Kinder bis 6 Jahre bei Verstopfung mit kurzem Tubenhals 4 StSchnelle Hilfe bei Verstopfung für die Kleinsten! Sanfte und schnelle Lösung bei Verstopfung (Obstipation) für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahre Kurzer Tubenhals für eine hygienische, präzise und leichte Anwendung Sehr gut verträglich und speziell geeignet bei Säuglingen, Babys und Kindern bis 6 Jahre Schnelle und planbare Erleichterung in meist nur 5-20 Minuten Wenig Nebenwirkungen und keine unangenehmen Blähungen oder Bauchkrämpfe Verstopfung kann das Wohlbefinden von Säuglingen und Kleinkindern erheblich beeinträchtigen und stellt für Eltern oft eine große Belastung dar. Harter Stuhlgang, Schmerzen beim Stuhlgang und allgemeines Unwohlsein sind häufige Anzeichen, die eine schnelle und sanfte Lösung erfordern. Microlax® mit kurzem Tubenhals speziell für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahre ist auf die besonderen Bedürfnisse von Säuglingen und Kindern bis zum 6. Lebensjahr zugeschnitten. Durch die rektale Anwendung gelangt das Abführmittel unmittelbar in den Enddarm - dort, wo sich die Verstopfung in der Regel befindet. Dies ermöglicht eine sanfte und schnelle Entleerung des Enddarms ohne unangenehme Bauchkrämpfe und Blähungen, die das Kind zusätzlich belasten könnten. Die Anwendung ist dabei besonders sanft. Obstipation bei Säuglingen und Kleinkindern kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden. Dazu gehören beispielsweise die Umstellung von Muttermilch auf Folgemilch, der Übergang zur Beikost, Veränderungen in der Ernährung oder auch das beginnende Toilettentraining. Diese Veränderungen können den Stuhlgang erschweren, was wiederum zu Unruhe und Unbehagen bei dem Kind führen kann. Microlax® mit kurzem Tubenhals speziell für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahre ist eine sanfte und schnelle Option, um das natürliche Wohlbefinden Ihres Kindes rasch wiederherzustellen. Die spezielle Wirkstoffkombination bindet das im Stuhl gebundene Wasser und weicht den verhärteten Stuhl auf. Dadurch wird der Stuhl gleitfähiger und kann leichter und schmerzfreier ausgeschieden werden. Dies trägt dazu bei, den Teufelskreis der Verstopfung zu durchbrechen und das Kind von seinen Beschwerden zu befreien. Die Anwendung von Microlax® mit kurzem Tubenhals speziell für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahre ist denkbar einfach und hygienisch. Der kurze Tubenhals kann auch bereits bei Säuglingen und Babys vollständig eingeführt werden, wodurch die Anwendung noch einfacher ist. Dies ist besonders bei der Anwendung bei empfindlichen Säuglingen und Kleinkindern von großem Vorteil. Bereits innerhalb von 5 bis 20 Minuten nach der Anwendung kann eine vollständige Erleichterung erreicht werden, und das ohne die Gefahr von weiteren unkontrollierten Stuhlgängen. Dies ermöglicht es Ihnen als Eltern, Ihren Alltag wie gewohnt fortzusetzen, ohne dass Ihr Kind unter den unangenehmen Symptomen der Verstopfung leiden muss. Microlax® mit kurzem Tubenhals speziell für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahre ist nicht nur sanft und schnell, sondern zeichnet sich auch durch eine sehr gute Verträglichkeit aus. Microlax ist aufgrund weniger Nebenwirkungen gut verträglich und auch zur Anwendung bei Babys und Kindern geeignet. Die lokale Wirkung im Enddarm sorgt dafür, dass das Produkt nicht den gesamten Magen-Darm-Trakt passieren muss. Daher wirkt es besonders schnell und das Risiko unerwünschter Wirkungen wird minimiert. Ob zu Hause, auf Reisen oder in unerwarteten Situationen – Microlax® mit kurzem Tubenhals speziell für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahre ist eine gute Wahl, um Verstopfung bei Säuglingen und Kleinkindern schnell, planbar und sanft zu lösen und Ihrem Kind so schnell wie möglich wieder zu einem unbeschwerten Wohlbefinden zu verhelfen.
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Cooper Consumer Health Agiocur Madaus 250 G
Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Quellmittel zur Stuhlregulierung. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Stuhlunregelmäßigkeiten beim irritablen Kolon (Reizkolon), Divertikulose, beim Vorliegen eines künstlichen Darmausgangs (Anus praeter) und als unterstützende Maßnahme bei Morbus Crohn. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Agiocur Madaus Granulat. Wirkstoff: Indische Flohsamen, Indische Flohsamenschalen. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Stuhlunregelmäßigkeiten - wenn die Obstipation im Vordergrund steht - beim irritablen Kolon (Reizkolon), Divertikulose, beim Vorliegen eines künstlichen Darmausgangs (Anus praeter) und als unterstützende Maßnahme bei Morbus Crohn. Warnhinweis: Enthält Sucrose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2022 Das Arzneimittel soll unzerkaut, gleichzeitig mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Jeder Messlöffel ist getrennt mit 1 Glas Wasser (200 ml) einzunehmen und zwischen der Einnahme ist ein zeitlicher Abstand von ca. 5 min. einzuhalten. Auch sollte ein Abstand von einer 1/2 bis 1 Stunde nach Einnahme von Arzneimitteln eingehalten werden. Die tägliche Flüssigkeitszufuhr sollte 1 - 2 Liter betragen. Das Arzneimittel soll nicht kurz vor dem Schlafengehen und nicht im Liegen eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene nehmen abends nach dem Essen (spätestens 1 Stunde vor dem Zubettgehen) 2 Messlöffel ein und bei Bedarf zusätzlich 1 Messlöffel voll vor dem Frühstück. Bei Neigung zu Durchfällen nehmen Erwachsene anfangs (für 1 bis 3 Tage) 3mal täglich 2 Messlöffel ein, bei Bedarf anschließend 3mal täglich 1 Messlöffel voll. Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen die Hälfte der angegebenen Dosen. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei zu hoher Dosierung können die als Nebenwirkungen bekannten Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Völlegefühl verstärkt werden. Zunächst ist reichlich Flüssigkeit zu trinken. Zur Entscheidung, ob Gegenmaßnahmen gegebenenfalls erforderlich sind, ist ein Arzt aufzusuchen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Flohsamen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei übermäßiger Stuhlverhärtung (Kotsteine), bei einer plötzlichen Änderung der Stuhlgewohnheit, die länger als 2 Wochen andauert, nach Einnahme eines Abführmittels ohne erfolgte Stuhlentleerung, bei nicht abgeklärten rektalen Blutungen, bei krankhafter Verengung der Speiseröhre, des Mageneingangs oder im Magen-Darm-Trakt, bei drohendem oder bestehendem Darmverschluss (Ileus) oder Megakolon-Syndrom, bei schwer einstellbaren Formen der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Eventuell bestehende Beschwerden wie Blähungen und Völlegefühl können während der ersten Behandlungstage verstärkt auftreten diese klingen aber im Verlauf der konsequenten weiteren Anwendung ab. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zu schockartigen Reaktionen auftreten. Sehr
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Hevert-Arzneimittel Kohle Hevert 30 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Kohle Hevert Tabletten. Wirkstoff: Medizinische Kohle 250 mg. Anwendungsgebiete: Bei Durchfall sowie bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Arzneimittel. Kohle Hevert Tabletten sind nicht anzuwenden bei Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. Warnhinweise: Enthält Lactose und Saccharose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Kohle Hevert Tabletten, bei Durchfall und Nahrungsmittelvergiftung Wirkstoff: Medizinische Kohle 250 mg Anwendungsgebiete: Bei Durchfall sowie bei Vergiftungen durch Nahrungsmittel, Schwermetalle und Arzneimittel. Kohle Hevert Tabletten sind nicht anzuwenden bei Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel. Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Kohle Hevert nicht einnehmen? Kohle Hevert darf nicht eingenommen werden: bei fieberhaftem Durchfall bei Vergiftungen mit ätzenden Stoffen starke Säuren und Laugen), da hierdurch diagnostische Maßnahmen wie Speiseröhrenspiegelung Ösophagoskopie) oder Magenspiegelung Gastroskopie) erschwert werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Kontaktieren Sie bei Verdacht auf Vergiftungen unverzüglich einen Arzt oder eine Giftinformationszentrale. Bei verschiedenen Giften und Arzneimitteln sind andere oder zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Medizinische Kohle ist nicht wirksam bei Vergiftungen mit organischen und anorganischen Salzen sowie Lösungsmitteln, z.B. Lithium, Thallium, Cyanid Blausäure), Eisensalzen, Methanol, Ethanol und Ethylenglykol z. B. in Frostschutzmitteln). Hier sind andere Maßnahmen zur Giftelimination z. B. Magenspülung) angezeigt. Wichtige Gifte, bei denen medizinische Kohle wirkungslos ist und eine geeignete orale Therapie bekannt ist, sind nachfolgend aufgeführt: Gift Spezifisches Gegengift Antidot) Cyanid 4-Dimethylaminophenol Eisenverbindungen Deferoxamin Desferrioxamin) Lithium Calciumpolystyrolsulfonat Methanol Ethanol Ethylenglykol Ethanol Bei vielen Vergiftungen ist zusätzlich zu medizinischer Kohle auch ein spezifisches Gegengift zu verabreichen z. B. Acetylcystein bei Paracetamolvergiftung). Schwangerschaft und Stillzeit: Bezüglich der Anwendung von Kohle Hevert Tabletten in Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Einschränkungen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Kohle Hevert Tabletten sollen nicht unmittelbar mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da deren Wirksamkeit vermindert werden kann. Wichtige Informationen zu bestimmten sonstigen Bestandteilen: Dieses Arzneimittel enthält Lactose und Saccharose. Bitte nehmen Sie Kohle Hevert daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Hinweis für Diabetiker: 1 Tablette enthält 184 mg Lactose eine Quelle für 92 mg Glucose und 92 mg Galactose) und 284 mg Saccharose Zucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Dosierungsanleitung: Art und Dauer der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet sollten Erwachsene bei Durchfall 3- bis 4 x täglich 2 bis 4 Tabletten unter Rühren in viel Flüssigkeit zerfallen lassen und einnehmen, Kinder die Hälfte. Die Tabletten können auch zerkaut oder unzerkaut mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Bei Vergiftungen kann die Dosis ohne Bedenken bis auf 50 Tabletten, die in Flüssigkeit zu einem Brei verrührt sind,erhöht werden. In diesem Fall ist zusätzlich die Einnahme eines salinischen Abführmittels wie Natriumsulfat 30 bis 60 Minuten später zu empfehlen. Dauer der Anwendung: Bei Durchfall bis zur Normalisierung des Stuhlgangs. Sollte die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwi
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T & D Pharma GmbH Lactulose AIWA 670mg/ml 200 ml Lösung zum Einnehmen 09612839
Wirkstoff: Lactulose Lactulose AIWA enthält ein Laxans (Abführmittel) namens Lactulose. Sie zieht Wasser in den Darm und macht den Stuhl dadurch weicher, so dass dieser den Darm leichter passieren kann. Sie wird nicht in Ihren Körper aufgenommen. Lactulose AIWA wird verwendet:? zur Behandlung der Symptome von Verstopfung;? zur Behandlung einer speziellen Lebererkrankung (portokavale Enzephalopathie). Anwendung & IndikationVerstopfung Portokavale Enzephalopathie (Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen) AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Nehmen Sie das Arzneimittel ein.Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu geben Sie es in ein Glas Wasser oder Tee und rühren um.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungVerstopfung - Behandlungsbeginn: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Säuglingebis zu 5 ml1-mal täglichzum gleichen ZeitpunktKinder von 1-6 Jahren5-10 ml1-mal täglichzum gleichen ZeitpunktKinder von 7-14 Jahren15 ml1-mal täglichzum gleichen ZeitpunktJugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene15-45 ml1-mal täglichzum gleichen Zeitpunkt Verstopfung - Folgebehandlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Säuglingebis zu 5 ml1-mal täglichzum gleichen ZeitpunktKinder von 1-6 Jahren5-10 ml1-mal täglichzum gleichen ZeitpunktKinder von 7-14 Jahren10-15 ml1-mal täglichzum gleichen ZeitpunktJugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene15-30 ml1-mal täglichzum gleichen Zeitpunkt Verstopfung: Alternativ kann die Tagesdosis auch auf 2-3 mal täglich verteilt eingenommen werden. Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 5 ml Sirup Broteinheiten: 0,07 HilfsstoffLactulose3,335 gHilfsstoffLactose+HilfsstoffGalactose+HilfsstoffFructose+HilfsstoffD-Tagatosehöchstens 135 mgHilfsstoffFructosehöchstens 35 mgAufbewahrungAufbewahrungLagerung vor AnbruchDas Arzneimittel mussvor Hitze geschütztvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)aufbewahrt werden.Aufbewahrung nach Anbruch oder ZubereitungDas Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Jahr verwendet werden!Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperaturvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)aufbewahrt werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussDarmdurchbruch oder bestehendes Risiko eines DarmdurchbruchsStörung der ZuckeraufnahmeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sindStörungen des Flüssigkeit- und SalzhaushaltesNervöse Herz-Magen-BeschwerdenWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigend
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Laxofalk 10 g Plv.z.Herst.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel St Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 01641155
Laxofalk® enthält als Wirkstoff Macrogol 4000 (Polyethylenglycol 4000).Es wird zur Behandlung einer chronischen Verstopfung bei Erwachsenen empfohlen.Der Wirkstoff, Macrogol 4000, ein Polyethylenglycol, bindet Wasser und trägt es an den Ort der Verstopfung. Der harte Stuhl wird geschmeidig und das Stuhlvolumen erhöht. Dadurch wird der Vorgang der Stuhlentleerung auf natürliche Weise angeregt. Laxofalk® erfüllt die Forderungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit an ein modernes Präparat für Erwachsene mit chronischer Verstopfung:sehr gute Wirkung ohne Gewöhnungseffekt sehr gute Verträglichkeit angenehmer Geschmack (Orangen-Pampelmusen-Aroma) ohne Salzzusätze, ohne Zucker, ohne KalorienDosierung von Laxofalk®1-2 mal täglich 1 Beutel in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) einrühren und möglichst umgehend trinken.Was ist Laxofalk® und wofür wird es angewendet?Laxofalk® ist ein Abführmittel. Laxofalk® wird bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen angewendet. Die Behandlung mit Laxofalk® ergänzt Ihre Bemühungen einer Verstopfung durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihres Lebensstils entgegenzuwirken.Achten Sie z. B. auf einen hohen Faseranteil (Ballaststoffe) in Ihrer Nahrung und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (z. B. Mineralwasser, Fruchtsäfte). Sport und Bewegung unterstützen Ihre Verdauung ebenfallsWas müssen sie vor der Einnahme von Laxofalk® beachten? Laxofalk® darf nicht eingenommen werden, bei schweren Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder bei schwerer, krankhafter Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon), in Verbindung mit einer Darmverengung, bei Magen-, Darmdurchbruch (Perforation) oder Gefahr eines Magen-, Darmdurchbruches, bei Darmverengung oder Verdacht auf Darmverschluss.wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Macrogol, Sulfit (Schwefeldioxid) oder einen der sonstigen Bestandteile von Laxofalk® sind.nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung und mit erhöhter Vorsicht anwenden. Falls bei Ihnen Durchfälle auftreten, sollte Ihr Arzt Ihren Wasser- bzw. Mineralhaushalt kontrollieren.Sehr selten wurde über Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Wasseransammlungen (Ödeme) bei Anwendung von Macrogol- (Polyethylenglycol-) haltigenArzneimitteln berichtet. Einzelfälle von anaphylaktischem Schock wurden beobachtet.Da Laxofalk® keine nennenswerten Mengen an Zucker oder Polyol (z. B. Zuckeraustauschstoffe) enthält, können Sie Laxofalk® einnehmen, auch wenn Sie an Diabetes leiden oder eine galaktosefreie Diät einhalten müssen.Falls Sie gleichzeitig andere Arzneimittel zusammen mit Laxofalk® einnehmen, kann es zu einer verringerten Aufnahme dieser Arzneimittel kommen. Deshalb ist eine versetzte Einnahme um 2 Stunden ratsam.Schwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftUntersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung auf das ungeborene Kind. Macrogol 4000 wird nur in vernachlässigbaren Mengen aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen.Laxofalk® kann während der Schwangerschaft angewendet werden.StillzeitMacrogol 4000 geht nur in vernachlässigbaren Mengen in die Muttermilch über. Laxofalk® kann während der Stillzeit angewendet werden.Wie ist Laxofalk® einzunehmen?Nehmen Sie Laxofalk® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:1- bis 2-mal täglich 1 Beutel.Laxofalk® sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrungen vorliegen.Art der AnwendungLösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auf und trinken Sie die Flüssigkeit möglichst umgehend. Bei Einnahme von anderen Arzneimitteln ist eine zeitversetzte Einnahme von mindestens 2 Stunden zu empfehlen.Dauer der AnwendungLaxofalk® sollte nicht länger als 4 Wochen eingenom
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athenstaedt Lecicarbon E Co2-Laxans 10 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Lecicarbon E CO2-Laxans Zäpfchen. Anwendungsgebiete: zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Lecicarbon E CO2-Laxans 500 mg/680 mg Zäpfchen zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoffe: Natriumhydrogencarbonat und Natriumdihydrogenphosphat Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST LECICARBON E CO2-LAXANS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LECICARBON E CO2-LAXANS BEACHTEN? WIE IST LECICARBON E CO2-LAXANS ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST LECICARBON E CO2-LAXANS AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST LECICARBON E CO2-LAXANS UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Lecicarbon E ist ein CO2-Laxans. Anwendungsgebiet: zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Lecicarbon kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LECICARBON E CO2-LAXANS BEACHTEN? Lecicarbon E CO2-Laxans darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Soja, Erdnuss oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile von Lecicarbon E CO2-Laxans sind, bei Darmverschluss (Ileus), bei Megakolon (krankhafte Enddarmerweiterungen aus verschiedenen Ursachen), insbesondere bei Kindern und Säuglingen für alle Erkrankungen im Anal- und Rektalbereich, bei denen die Gefahr des übermäßigen Übertritts von Kohlendioxid in die Blutbahn besteht. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Lecicarbon E CO2-Laxans anwenden. Anwendung von Lecicarbon E CO2-Laxans mit anderen Arzneimitteln: Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Anwendung von Lecicarbon E CO2-Laxans zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Es sind keine Wechselwirkungen bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft: Sie dürfen Lecicarbon E CO2-Laxans nach entsprechender Nutzen/Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt in der Schwangerschaft anwenden. Die zusätzliche Volumenbelastung durch die Kohlendioxidbildung ist nach bisherigem Stand der Kenntnis zu vernachlässigen. Stillzeit: Sie dürfen Lecicarbon E CO2-Laxans in der Stillzeit anwenden. Das gebildete Kohlendioxid geht nicht in die Muttermilch über. Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit
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Zink Verla 10 mg Filmtabletten Doppelpack 2x100 St 08110831
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das im Körper für eine Vielzahl von Funktionen benötigt wird. Beschwerden durch einen Mangel an Zink können sich deshalb in vielerlei Krankheitsanzeichen äußern, z.B. Veränderungen an Haut, Haaren, Nägeln und Sinnesorganen, schlechte Heilung von Wunden oder erhöhte Krankheitsanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem. Der Grund für eine Unterversorgung an Zink kann eine unzureichende Zink-Zufuhr mit der Nahrung sein (z.B. Reduktionsdiäten, Fastfood, Magersucht). In der Praxis spielen häufig noch andere Faktoren eine wichtige Rolle, insbesondere erhöhte Zink-Verluste (z.B. Diabetes, Lebererkrankungen, starkes Schwitzen, Verletzungen, Abführmittel), eine gestörte Aufnahme in das Blut (z.B. Vegetarier, Darmerkrankungen) oder ein erhöhter Bedarf (z.B. Wachstum, Wundheilung, Schwangerschaft, Stillzeit). Bitte beachten Sie: Da Zink in reiner Form nicht vorkommt, enthalten Präparate das Zink immer in Form einer Zinkverbindung (z.B. Zink-D-gluconat). Bei den Zink-Präparaten von Verla-Pharm entspricht die Zahl im Namen des Präparats dem tatsächlichen Gehalt an Zink (Zink Verla® 10 mg enthält 10 mg Zink, Zink Verla® OTC 20 mg enthält 20 mg Zink und Zinkbrause Verla® 25 mg enthält 25 mg Zink). Bei anderen Produkten dagegen kann diese Zahl auch für die Menge der eingesetzten Zinkverbindung stehen. Dadurch kann (fälschlicherweise) der Eindruck eines sehr hohen Zink-Gehalts des Präparats erweckt werden.Alle Zink Verla®-Produkte sind glutenfrei und enthalten keine Lactose. Die Einnahme von Zink Verla® 10 mg ist dann angezeigt, wenn der Körper unzureichend mit Zink versorgt ist. Dies kann sich in einer Vielzahl von Beschwerden äußern, z.B. erhöhte Krankheitsanfälligkeit, trockene, schuppende Haut, glanzloses, brüchiges Haar, Haarausfall, brüchige Nägel und Querfurchen, schlecht heilende Wunden, Geschmacksstörungen, Entzündungen der Mundschleimhaut und Zunge oder Störungen der Fruchtbarkeit. Zink Verla® 10 mg: 1 Filmtablette enthält: 70 mg Zink-D-gluconat, entsprechend 10 mg Zink.
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Retterspitz Abführpulver 150 G
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Retterspitz Abführpulver. Wirkstoff: Magnesiumsulfat Heptahydrat (100%). Anwendungsgebiete: Verstopfung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Abführpulver Indikationsgruppe salinisches Abführmittel. Anwendungsgebiete Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation) zur Darmentleerung vor diagnostischen und therapeutischen Massnahmen. Gegenanzeigen Retterspitz Abführpulver darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss und bei eingeschränkter Nierenfunktion. Es sollte nicht angewendet werden bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen sowie Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts. Schwangerschaft und Stillzeit: Schädliche Wirkungen von Retterspitz Abführpulver während der Schwangerschaft und des Stillens sind nicht bekannt. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Retterspitz Abführpulver kann mit Tetrazyklinen schwer resorbierbare Komplexe bilden, sodass nur ein unzureichender Wirkstoffspiegel erreicht wird. Die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden kann aufgrund erhöhter Kaliumverluste verstärkt werden. Der Kaliumverlust kann bei gleichzeitiger Einnahme von harntreibenden Mitteln verstärkt werden. Dosierungsanleitung und Art der Anwendung Soweit nicht anders verordnet, trinken Erwachsene 2 bis 3 Teelöffel voll (10 bis 15 g) Retterspitz Abführpulver in ca. 250 ml Wasser gelöst. Für eine rasche Darmentleerung werden 1 bis 2 Essslöffel voll (20 bis 30 g) Retterspitz Abführpulver in ca. 500 ml Wasser gelöst getrunken. Kinder über 6 Jahre erhalten die halbe Dosis. Dauer der Anwendung Retterspitz Abführpulver soll nur kurzfristig angewendet werden. Eine längerfristige Anwendung führt zur Verstärkung der Darmträgheit. Überdosierung Bei Überdosierung von Retterspitz Abführpulver kann es zum Entzug von Wasser mit Eletrolytstörungen und zur Magnesiumvergiftung kommen. Die Therapie hat sich an den Symptomen zu orientieren. Nebenwirkungen Bei der Anwendung sehr hoher Dosen oder chronischer Anwendung von Retterspitz Abführpulver kann es - insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion - zu einer Magnesiumvergiftung kommen, die durch zentralnervöse Störungen, Muskelschwäche, Reflexausfälle, Müdigkeit, teilweise Lähmungen, Koma sowie durch Herzrhythmusstörungen gekennzeichnet ist. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Tel.: ჽ.(0)228.99307-0, Fax.: ჽ.(0)228.99307-5207, Elektronische Meldung: http://www.bfarm.de. Wie bei anderen Abführmitteln kann es bei längerdauernder Anwendung von Retterspitz Abführpulver zu erhöhten Verlusten von Wasser, Kalium und anderen Salzen kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahmen von harntreibenden Mitteln und Nebennierenrindensteroiden. Aufbewahrung und Haltbarkeit Dose nach jeder Entnahme sofort wieder verschließen und an einem trockenen Ort verschlossen aufbewahren. Nach Ablauf des Verfalldatums das Arzneimittel nicht mehr verwenden. Nicht über ქ°C aufbewahren. Arzneilich wirksamer Bestandteil 100 g Abführpulver enthält 100 g Magnesiumsulfat-Heptahydrat. Darreichungsform und Packungsgröße Pulver in PP-Dosen mit 150 g Inhalt. Pharmazeutisches Unternehmen Retterspitz GmbH Laufer Straße 17-19 D-90571 Schwaig t. ჽ . (0) 911 . 50 700 - 0 f. ჽ . (0) 911 . 50 700 - 845 www.retterspitz.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2013. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 09/2014
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Grünwalder Sennalax Filmtabletten 30 St 04483900
Indikation: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation). Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Kontraindikation:Wann dürfen Sie das Arzneimittel nicht anwenden? Bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Alexandriner-Sennesfrüchte oder einen sonstigen Bestandteil des Arzneimittels, bei Darmverschluss, bei Blinddarmentzündungen, bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa; bei Bauchschmerzen unbekannter Ursache, bei schwerem Flüssigkeitsmangel mit Wasser- und Salzverlusten. Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen? Bei Kindern unter 12 Jahren darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Dosierung: Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann! Wie viel und wann sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die höchste tägliche Aufnahme darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracen-derivate betragen, deshalb dürfen Sie pro Tag nicht mehr als 2 Tabletten von dem Arzneimittel einnehmen. Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 1mal täglich 1-2 Tabletten ein. Die persönlich richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die Wirkung tritt nach 8 - 12 Stunden ein. Dauer der Anwendung Hinweis: Stimulierende Abführmittel dürfen ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum (mehr als 1-2 Wochen) eingenommen werden. Was ist zu tun, wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen angewendet wurde (beabsichtigt oder versehentlich)? Bei versehentlicher oder beabsichtigter Überdosierung können schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle mit der Folge von Wasser- und Salzverlusten sowie eventuell starke Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Bei Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden, welche Gegenmaßnahmen (z.B. Zuführung von Flüssigkeit und Salzen) gegebenenfalls erforderlich sind. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig von dem Arzneimittel angewendet oder eine Anwendung vergessen haben? Die Anwendung sollte normal, d.h. ohne Dosisänderung, fortgeführt werden. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden? Eine vorzeitige Beendigung bzw. Unterbrechung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt. Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: mehr als 1 von 1 000 Behandelten selten: mehr als 1 von 10 000 Behandelten sehr selten: weniger als1 von 10 000 Behandelten, einschl. Einzelfälle Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von dem Arzneimittel auftreten? Sehr selten kann es zu krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden kommen. In diesen Fällen ist eine Verminderung der Dosis erforderlich. Sehr selten können Unverträglichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokales oder generalisiertes Exanthem), auftreten und sehr selten Atemnot und/ oder Blutdruckabfall. Bei langdauerndem Gebrauch oder bei höherer Dosierung (Missbrauch) kann es zu Störungen des Wasser- und Salzhaushalts kommen. Auftretende Durchfälle können insbesondere zu Kaliumverlusten führen. Der Kaliumverlust kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von den Herzmuskel stärkenden Arzneimitteln (Herzglykosiden), die Harnausscheidung steigernden Arzneimitteln (Diuretika) , Cortison und Cortison-ähnlichen Substanzen (Nebennierenrindensteroiden). Bei lang dauerndem Gebrauch kann es zur Ausscheidung von Eiweiß und Blut im Urin kommen. Weiterhin kann eine V
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MIDAS Pharma Inoky-Glucotest 75 G/300 ml Lösung Zum Einnehmen 300 ML
Das Präparat ist ein oraler Glucose-Toleranztest zur diagnostischen Bestätigung oder zum Ausschluss eines Verdachts auf Diabetes mellitus oder einer gestörten Glucosetoleranz. Die Lösung muss innerhalb von 5 Minuten getrunken werden. Vorbereitung des Patienten: vor dem Test sind für mindestens 3 Tage die üblichen Essensgewohnheiten einzuhalten (mindestens 150-200 g Kohlenhydrate) vor dem Test sind mindestens 3 Tage lang die verzichtbaren Medikamente abzusetzen, die die Glucosetoleranz stören können vor dem Test ist die normale körperliche Tätigkeit fortzusetzen auszuschließen sind Bettlägerigkeit oder übermäßige körperliche Aktivitäten der Abstand zur Menstruation sollte mindestens 3 Tage betragen nach zehn- bis sechzehnstündiger Nüchternperiode - ohne Essen, ohne Trinken (außer Wasser), ohne Rauchen, keine körperliche Anstrengung - sollte der Test bis 9.00 Uhr morgens durchgeführt werden. Wenn die Bedingungen zur Vorbereitung des Patienten nicht eingehalten werden, können die Ergebnisse des Tests verfälscht sein. Durchführung des Tests: Der Test soll am sitzenden Patienten wie folgt durchgeführt werden: Entnahme des Blutes zur Bestimmung des Nüchternblutzuckerspiegels Trinken der Testlösung innerhalb von 5 Minuten Blutentnahme 60, 120 und 180 Minuten nach der Einnahme während der Testdurchführung sollte nicht geraucht werden und keiner körperlichen Aktivität nachgegangen werden. Um eine Veränderung der so genannten normalen Nierenschwelle für Glucose zu erkennen, sollte nach der letzten Blutentnahme Glucose im Harn bestimmt werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Erwachsene erhalten 300 ml Lösung mit 75 g wasserfreier Glucose, Schwangere 400 ml Lösung mit 100 g wasserfreier Glucose und Kinder ein Volumen, das 1,75 g wasserfreie Glucose/kg Körpermasse, maximal jedoch 75 g wasserfreie Glucose enthält (10 ml Lösung enthalten 2,5 g wasserfreie Glucose). Auswertung des Tests: Blutglucosegrenzwerte für den oralen Glucose-Toleranztest nach Belastung mit 75 g wasserfreier Glucose (Kinder: 1 ,75 g wasserfreier Glucose/kg Körpermasse) nach Empfehlung der WHO: Diabetes mellitus Vollblut venös kapillar Plasma venös kapillar Gestörte Glucosetoleranz Vollblut venös kapillar Plasma venös kapillar Grenzwerte für Schwangere: Diabetes mellitus Nüchternwert: Venöse Plasma-Glucose-Konzentration >/=105 mg/dl bzw. >/= 5,8 mmol/l 1-Std.-Wert Venöse Plasma-Glucose-Konzentration >/= 190 mg/dl bzw.>/= 10,5 mmol/l 2-Std.-Wert Venöse Plasma-Glucose-Konzentration >/= 165 mg/dl bzw. >/= 9,1 mmol/l 3-Std.-Wert Venöse Plasma-Glucose-Konzentration >/= 145 mg/dl bzw. >/= 8,0 mmol/l Hinweis: Die Glucosetoleranz kann durch folgende Störfaktoren beeinflusst werden: Medikamente Kaliummangel Magnesiummangel Hyperlipoproteinämie Leberzirrhose Schilddrüsenüberfunktion hochgradige Herzinsuffizienz metabolische Azidose (Urämie) Stresseinwirkungen (z. B. Herzinfarkt, Operationen, Traumen) Schwangerschaft lange Bettlägerigkeit Menstruation sowie drei Tage davor und danach. Ein pathologisches Ergebnis kann durch folgende Erkrankungen und Faktoren vorgetäuscht werden: Duodenalulkus Zustand nach Billroth-II-Operation Kaliummangel Magnesiummangel Leberfunktionsstörung Medikamente (wie z. B. Ovulationshemmer, Abführmittel, Sulfonamid-Derivate, Etacrynsäure) Hungerzustand. Ein negatives Ergebnis trotz diabetischer Stoffwechselläge kann vorgetäuscht werde
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INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium Glucosetest Ogtt Infectopharm 27.5 G/100 ml Lösung 300 ML
Das Präparat ist ein oraler Glucose-Toleranztest zur diagnostischen Bestätigung oder zum Ausschluss eines Verdachts auf Diabetes mellitus oder einer gestörten Glucosetoleranz. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Glucosetest oGTT InfectoPharm 27,5 g/100 ml, Lösung. Wirkstoff: Glucose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: zur diagnostischen Bestätigung oder zum Ausschluss eines Verdachts auf Diabetes mellitus oder einer gestörten Glucosetoleranz. Warnhinweis: Enthält Benzoesäure und Glycerol Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Glucosetest oGTT InfectoPharm 27,5 g/100 ml, Lösung Wirkstoff: Glucose-Monohydrat Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST GLUCOSETEST OGTT INFECTOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON GLUCOSETEST OGTT INFECTOPHARM BEACHTEN? WIE IST GLUCOSETEST OGTT INFECTOPHARM EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST GLUCOSETEST OGTT INFECTOPHARM AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST GLUCOSETEST OGTT INFECTOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Glucosetest oGTT InfectoPharm ist ein oraler Glucose-Toleranztest zur diagnostischen Bestätigung oder zum Ausschluss eines Verdachts auf Diabetes mellitus oder einer gestörten Glucosetoleranz. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON GLUCOSETEST OGTT INFECTOPHARM BEACHTEN? Glucosetest oGTT InfectoPharm darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Glucose-Monohydrat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei manifestem Diabetes mellitus bei fieberhaften Infekten bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen bei stark reduziertem Allgemein- und Ernährungszustand. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Glucosetest oGTT InfectoPharm einnehmen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden? Gelegentlich können während des Tests oder später hypoglykämische Symptome mit einer Beeinflussung des Befindens (Verminderung der Reaktionsfähigkeit) auftreten. Zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen sollte unmittelbar nach dem Test eine kohlenhydratreiche Mahlzeit verzehrt werden. Kinder und Jugendliche: Keine besonderen Hinweise. Einnahme von Glucosetest oGTT InfectoPharm zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Der Test wird beeinflusst durch die gleichzeitige Therapie mit Medikamenten, die Auswirkungen auf die Glucosetoleranz haben können, z.B.: nichtsteroidale Antirheumatika Glukokortikoide Abführmittel Mittel zur Senkung des Bluthochdrucks (außer ACE-Hemmern) Nicotinsäure-Derivate Nitrazepam Phenothiazine orale Kontrazeptiva Schilddrüsenhormone Saluretika vom Thiazid- und Furosemid-Typ Tranquilizer und Sedativa. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Diese Medikamente sollten, sofern dies ohne Gefahr möglich ist, mindestens drei Tage vor dem Test abgesetzt werden. Kann auf ein Medikament nicht verzichtet werden, bedarf das Testergebnis einer differenzierten Interpretation. Schwangerschaft und Stillzeit:
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Bloch, Rainer Neue Energie ohne Candida
Wer von Hefepilzen betroffen ist, hat in der Regel einen langen, mitunter auch jahrelangen, Leidensweg hinter sich. Man merkt, wie es gesundheitlich immer weiter bergab geht, aber es kann einfach niemand sagen, warum das so ist. Alle Therapien bleiben erfolglos, aber wie soll eine Therapie erfolgreich sein, wenn sie am Thema vorbei behandelt? Leider wird in der Mainstream-Medizin das Thema Candida viel zu selten ernst genommen. Und lässt man sich nicht auf andere medizinische Möglichkeiten ein, kann eine Candida-Infektion zu einer „never ending story“ werden, die nur ein Leben auf Sparflamme zulässt! Hefepilze sind hartnäckig und lassen sich nicht durch ein paar Pillen auf Dauer beseitigen. Stattdessen ist ein umfangreiches Therapiekonzept vonnöten, bei dem eine Ernährungsumstellung unverzichtbar ist. Auch eine Ursachenbeseitigung sowie eine Darmsanierung sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen und nachhaltigen Pilzbehandlung. Sie erhalten mit dem Kauf dieses Buches wertvolle Tipps aus der Sicht von Betroffenen und der Autorin selbst, die über 2 jahrzehntelange eigenen, leidvolle Candida-Erfahrungen verfügt. Viele neue Erkenntnisse der letzten 10 Jahre seit Erscheinung der Erstauflage dieses Buches sind in diese neue Ausgabe eingeflossen und erhöhen auch bei hartnäckigen Pilz-Infektionen die Chance, die Pilze endlich loszuwerden. Profitieren auch Sie von diesen Erfahrungen mit dem Candida, von denen besonders derjenige berichten kann, der sie selbst erlebt hat. Inklusive dem GOSSEN SONDERTEIL: Über 100 erprobte & wohlschmeckende Candida- Diät-Rezepte Aus dem Inhaltsverzeichnis: Vorwort Was ist Candida? Invasive Candida-Infektionen Den Candida verstehen Pilzarten - nicht jeder Pilz ist gefährlich Schimmelpilze Dermatophyten Hefepilze Was macht den Candida so gefährlich? Energieräuber Candida Symptome einer Candida-Infektion Akne Blähbauch Infektanfälligkeit Gelenk- und Muskelschmerzen Haut- und Haarprobleme Heißhunger auf Kohlenhydrate Kurzatmigkeit und Herzbeschwerden Erhöhte Leber- und/oder Cholesterinwerte Mundgeruch Mundsoor Nahrungsmittelintoleranzen Scheidenpilz (Vaginapilz) Verdauungsprobleme Verstopfung Belegte Zunge Symptome im Überblick von A-Z Auto-Brewery-Syndrom – eine Brauerei im eigenen Bauch Die Darmflora Die Darmflora bei Kindern Hefepilz-Infektion von Neugeborenen – mit Neurodermitis zur Welt Leaky Gut Syndrom – der durchlässige Darm Nahrungsmittelintoleranzen – oft verkannt anstatt verbannt Histaminintoleranz Candida – ein „reizendes“ Thema zwischen Mainstream-Medizin und Naturheilkunde Erfahrungen mit Candida in der Mainstream-Medizin Welcher Therapeut? Diagnosemöglichkeiten Stuhluntersuchung Abstriche Urintest Antigen- und Antikörperbestimmungen Lymphozytentransformationstest (LTT-Test) Speichel-Selbsttest Bioresonanz Dunkelfeldmikroskopie Elektroakupunktur nach Dr. Voll Kinesiologie Schwermetallbelastungstest Selbsttest durch Antipilzdiät Diagnose – aber richtig Risikofaktoren für eine Candida-Infektion Abführmittel Antibiotika Bauchspeicheldrüsenunterfunktion Chemotherapeutika Cortison Diabetes mellitus Hormone Infektionen Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen Stress Übergewicht Übersäuerung Umweltgifte Schwermetalle als Ursache von Candida Therapiemöglichkeiten Ernährung – Antipilzdiät Pre- und Probiotika Antimykotische Mittel von A – Z Nebenwirkungen Stärkung des Immunsystems Beta Glucan Colostrum Melatonin Infrarotkabinen Ergänzende Maßnahmen Säure-Basen-Haushalt Regulierung des pH-Wertes im Darm Kopfhaut- und Haarbehandlung Mundbehandlung Ölziehen Scheidenpilz-Therapie Was ist bei der Hygiene zu beachten? Colon-Hydro-Therapie Candida mit Sport bekämpfen? Optimale Verdauung als Basis für eine gesunde Darmflora Verdauung beginnt im Mund Verdauungsschwäche Unverträgliche Nahrungsmittel Zu große Mengen Kombination von Nahrungsmitteln Gesunde Kost ist nicht immer gesund Essenszeit Candida-Therapie bei Schwermetallbelastungen Amalgamentfernung und Schwermetallausleitung Chronische Candida-Infekti
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neuraxpharm Arzneimittel Macrogol-Neuraxpharm 50 ST
Das Arzneimittel ist ein Produkt aus der Gruppe der Laxanzien zur Behandlung von akuter und chronischer Verstopfung bei Erwachsenen, Jugendlichen und älteren Patienten. Es wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren. Es stehen andere Produkte für diese Patientengruppe zur Verfügung. Das Präparat verhilft Ihnen zu einer komfortablen Darmtätigkeit, selbst wenn Sie bereits über einen langen Zeitraum unter Verstopfung gelitten haben. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Macrogol-neuraxpharm, Pulver zur Herstellung einer Lösung. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von chronischer Verstopfung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Macrogol-neuraxpharm, Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen zur Anwendung bei Kindern ab 12 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen Wirkstoffe: Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MACROGOL-NEURAXPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MACROGOL-NEURAXPHARM BEACHTEN? WIE IST MACROGOL-NEURAXPHARM EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MACROGOL-NEURAXPHARM AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST MACROGOL-NEURAXPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Macrogol-neuraxpharm ist ein Abführmittel zur Behandlung von chronischer Verstopfung. Macrogol 3350 macht Ihren Stuhl weicher und ermöglicht eine leichtere Passage, wodurch Sie von der Verstopfung befreit werden. Die Elektrolyte (Salze) helfen, die normalen Spiegel von körpereigenem Natrium, Kalium und Wasser beizubehalten, während Ihre Verstopfung behandelt wird. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MACROGOL-NEURAXPHARM BEACHTEN? Macrogol-neuraxpharm darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei perforierter Darmwand. wenn bei Ihnen eine Darmblockade vorliegt (Darmverschluss, Ileus). bei schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie z.B. Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn oder toxisches Megakolon. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Macrogol-neuraxpharm einnehmen. Kinder: Die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen. Einnahme von Macrogol-neuraxpharm zusammen mit anderen Arzneimitteln: Die Wirksamkeit einiger Arzneimittel wie z.B. Antiepileptika kann durch die gleichzeitige Einnahme mit Macrogol-neuraxpharm herabgesetzt werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Schwangerschaft und Stillzeit: Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Macrogol-neuraxpharm
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Dr. Falk Pharma Mucofalk Apfel Btl 20 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Mucofalk Apfel Granulat. Wirkstoff: Indische Flohsamenschalen, gemahlen. Anwendungsgebiete: länger anhaltender (chronischer) Verstopfung (Obstipation), Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung mit weichem Stuhl angestrebt wird, z. B. bei Einrissen an der Schleimhaut des Afters (Analfissuren), Hämorrhoiden, bei schmerzhafter Stuhlentleerung nach operativen Eingriffen im Enddarmbereich, Durchfällen unterschiedlicher Ursache zur unterstützenden Behandlung und bei Erkrankungen, bei denen eine Erhöhung der täglichen Ballaststoffaufnahme angestrebt wird wie z. B. unterstützend bei Reizdarmsyndrom, wenn die Verstopfung im Vordergrund steht. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Mucofalk Apfel Granulat, zur Anwendung bei Erwachsenen und Heranwachsenden ab 12 Jahren Wirkstoff: Indische Flohsamenschalen, gemahlen (Plantago ovata Samenschalen) Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind (siehe Abschnitt 4). Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wen: den Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht WAS IST MUCOFALK Apfel UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MUCOFALK Apfel BEACHTEN? WIE IST MUCOFALK Apfel EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MUCOFALK Apfel AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST MUCOFALK Apfel UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Mucofalk Apfel enthält als Wirkstoff Indische Flohsamenschalen (gemahlen), ein pflanzliches Quellmittel zur Stuhlregulierung. Mucofalk Apfel wird angewendet bei: länger anhaltender (chronischer) Verstopfung (Obstipation), Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung mit weichem Stuhl angestrebt wird, z. B. bei Einrissen an der Schleimhaut des Afters (Analfissuren), Hämorrhoiden, bei schmerzhafter Stuhlentleerung nach operativen Eingriffen im Enddarmbereich, Durchfällen unterschiedlicher Ursache zur unterstützenden Behandlung und bei Erkrankungen, bei denen eine Erhöhung der täglichen Ballaststoffaufnahme angestrebt wird wie z. B. unterstützend bei Reizdarmsyndrom, wenn die Verstopfung im Vordergrund steht. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MUCOFALK Apfel BEACHTEN? Mucofalk Apfel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie: allergisch gegen Flohsamen (Plantago, Psyllium) oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, eine plötzliche Änderung Ihrer Stuhlgewohnheiten feststellen, die länger als 2 Wochen andauert, nach Einnahme eines Abführmittels-keinen Stuhlgang haben, Schluckstörungen oder andere Halsund Rachenprobleme haben, Blut im Stuhl bemerken, ohne dass die Ursache dafür geklärt ist, eine krankhafte Verengung im Magen-Darm-Trakt haben, eine Erkrankung der Speiseröhre bzw. des Mageneingangs haben, an drohendem oder bestehendem Darmverschluss (Ileus), Darmlähmung oder krankhafter Erweiterung des Dickdarms (Megakolon-Syndrom) leiden. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Sprechen Sie vor der Einnahme von Mucofalk Apfel mit Ihrem Arzt oder Apotheker, vor allem wenn Sie unter Verstopfung mit unklaren Beschwerden im Bauchraum, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen leiden. Diese Beschwerden können auf einen drohenden oder bestehenden Darmverschluss hinweisen.
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Springer Berlin Anleitung zur Beurteilung und Bewertung der wichtigsten neueren Arzneimittel
I. Die therapeutisch wichtigen Abkömmlinge des Grubengases (CH4) und dessen Oxydationsprodukte.- 1. Chloroform, Bromoform, Jodoform.- 2. Äthylchlorid, Äthylbromid.- 3. Äthylalkohol.- 4. Isopral.- 5. Aldehyde.- 6. Die Sulfonalgruppe.- 7. Amylenhydrat.- 8. Urethane.- II. Die anästhetisch wirkenden Abkömmlinge des Benzolringes.- 1 Eucain A und B.- 2. Euphthalminum hydrochloricum.- 3. Aromatische Amido- und Oxyamido säuren.- III. Antiseptica aus organischen Verbindungen der Schwermetalle und des Jods.- 1. Organische Quecksilberverbindungen.- 2. Organische Silberverbindungen.- 3. Organische Wismutverbindungen.- 4. Organische Jodverbindungen.- 5. Organische Bromverbindungen.- IV. Antiseptica mit Phenolkern.- 1. Carbolsäure.- 2. Kresole.- 3. Lysol.- 4. Darmantiseptica.- 5. ? Naphthol.- 6. Pyrogallol.- V. Antiphthisica.- 1. Kreosot.- 2. Guajacol.- VI. Therapeutisch wichtige Abkömmlinge der Salicylsäure und Gerbsäure.- 1. Innerlich zu nehmende Salicylsäurepräparate.- 2. Äußerlich anzuwendende Salicylsäureverbindungen.- 3. Gerbsäure und ihre Derivate.- VII. Antipyretica.- 1. Antipyrin und seine Derivate.- 2. Anilin verbindungen.- 3. Chinin und seine Derivate.- VIII. Neuere Abführmittel.- 1. Purgatin (Purgatol).- 2. Exodin.- 3. Purgen.- IX. Diuretica.- Xanthinderivate.- X. Organische Gichtmittel.- 1. Piperazin.- 2. Lysidin.- 3. Chinasäure.- XI. Cardiaca, neuere Baldrianpräparate und Balsamica.- 1. Digitalispräparate.- 2. Neuere Baldrianpräparate.- 3. Balsamica.- XII. Organische Ersatzpräparate anorganischer Arzneimittel.- 1. Organische Schwefelverbindungen.- 2. Organische Phosphorverbindungen.- 3. Organische Arsenverbindungen.- 4. Organische Eisenverbindungen.- e) Ferratin und Triferrin.- XIII. Alkaloide.- 1. Morphinderivate.- 2. Apo-Alkaloide.- 3. Secalecornutum.- 4. Hydrastis- und ähnliche Präparate.- XIV. Salbengrundlagen.- 1. Vaselin.- 2. Lanolin.- 3. Fetron.- 4. Mollin.- 5. Resorbin.- XV. Organpräparate.- 1. Produkte aus der Glandula thyreoidea.- 2. Nebennierenpräparate.- XVI Heilsera.- 1. Diphtherie-Antitoxin.- 2. Tetanus-Antitoxin.- 3. Tuberkulinpräparate.- XVII. Nährpräparate.- 1. Eiweißpräparate.- 2. Leimpräparate.- 3. Kohlehydrate.- 4. Milchersatzmittel.- 5. Fettersatzmittel.- 6. Nährpräparate mit verschiedenen Nährstoffen.- 7. Getränke.- XVIII. Schluß.
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Springer Berlin Anleitung zur Beurteilung und Bewertung der wichtigsten neueren Arzneimittel A1032481824
I. Die therapeutisch wichtigen Abkömmlinge des Grubengases (CH4) und dessen Oxydationsprodukte.- 1. Chloroform, Bromoform, Jodoform.- 2. Äthylchlorid, Äthylbromid.- 3. Äthylalkohol.- 4. Isopral.- 5. Aldehyde.- 6. Die Sulfonalgruppe.- 7. Amylenhydrat.- 8. Urethane.- II. Die anästhetisch wirkenden Abkömmlinge des Benzolringes.- 1 Eucain A und B.- 2. Euphthalminum hydrochloricum.- 3. Aromatische Amido- und Oxyamido säuren.- III. Antiseptica aus organischen Verbindungen der Schwermetalle und des Jods.- 1. Organische Quecksilberverbindungen.- 2. Organische Silberverbindungen.- 3. Organische Wismutverbindungen.- 4. Organische Jodverbindungen.- 5. Organische Bromverbindungen.- IV. Antiseptica mit Phenolkern.- 1. Carbolsäure.- 2. Kresole.- 3. Lysol.- 4. Darmantiseptica.- 5. ? Naphthol.- 6. Pyrogallol.- V. Antiphthisica.- 1. Kreosot.- 2. Guajacol.- VI. Therapeutisch wichtige Abkömmlinge der Salicylsäure und Gerbsäure.- 1. Innerlich zu nehmende Salicylsäurepräparate.- 2. Äußerlich anzuwendende Salicylsäureverbindungen.- 3. Gerbsäure und ihre Derivate.- VII. Antipyretica.- 1. Antipyrin und seine Derivate.- 2. Anilin verbindungen.- 3. Chinin und seine Derivate.- VIII. Neuere Abführmittel.- 1. Purgatin (Purgatol).- 2. Exodin.- 3. Purgen.- IX. Diuretica.- Xanthinderivate.- X. Organische Gichtmittel.- 1. Piperazin.- 2. Lysidin.- 3. Chinasäure.- XI. Cardiaca, neuere Baldrianpräparate und Balsamica.- 1. Digitalispräparate.- 2. Neuere Baldrianpräparate.- 3. Balsamica.- XII. Organische Ersatzpräparate anorganischer Arzneimittel.- 1. Organische Schwefelverbindungen.- 2. Organische Phosphorverbindungen.- 3. Organische Arsenverbindungen.- 4. Organische Eisenverbindungen.- e) Ferratin und Triferrin.- XIII. Alkaloide.- 1. Morphinderivate.- 2. Apo-Alkaloide.- 3. Secalecornutum.- 4. Hydrastis- und ähnliche Präparate.- XIV. Salbengrundlagen.- 1. Vaselin.- 2. Lanolin.- 3. Fetron.- 4. Mollin.- 5. Resorbin.- XV. Organpräparate.- 1. Produkte aus der Glandula thyreoidea.- 2. Nebennierenpräparate.- XVI Heilsera.- 1. Diphtherie-Antitoxin.- 2. Tetanus-Antitoxin.- 3. Tuberkulinpräparate.- XVII. Nährpräparate.- 1. Eiweißpräparate.- 2. Leimpräparate.- 3. Kohlehydrate.- 4. Milchersatzmittel.- 5. Fettersatzmittel.- 6. Nährpräparate mit verschiedenen Nährstoffen.- 7. Getränke.- XVIII. Schluß.
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MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH Laxatan M bei Verstopfung 48 St Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen 00089000
Jetzt bestellen! Was enthält Laxatan M? Laxatan M ist ein Medizinprodukt in Form eines Trink-Granulats zur Auflösung in Wasser. Ein Beutel enthält Macrogol, Magnesiumcitrat, Calciumcitrat, Kaliumchlorid und Inulin. Das Granulat wird in 125 ml Wasser aufgelöst und getrunken. Laxatan M ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren vorgesehen und wird zur symptomatischen Behandlung von akuter und chronischer Verstopfung angewendet. Laut Gebrauchsinformation ist es in Packungen mit 10, 24 oder 48 Beuteln erhältlich. Wie wirkt Laxatan M? Laxatan M wirkt rein physikalisch. Laxatan M wird angewendet zur symptomatischen Behandlung bei akuter und chronischer Verstopfung (Obstipation) und ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren vorgesehen. Laxatan M enthält neben dem Wirkstoff Macrogol noch zusätzlich ausgewählte Elektrolyte und Inulin. Macrogol besitzt die Fähigkeit, viel Wasser zu binden, so dass verhärteter Stuhlgang aufgeweicht wird. Wie wird Laxatan M angewendet? Du löst 1 Beutel Laxatan M in einem Glas Wasser mit 125 ml auf und trinkst die Lösung. Je nach individuellem Bedarf kann Laxatan M 1- bis 3-mal täglich eingenommen werden. Die Einnahme ist zu jeder Tageszeit und unabhängig von den Mahlzeiten möglich. Die Anwendungsdauer ist auf maximal 30 Tage begrenzt. Nach einer Pause von 7 Tagen ist eine erneute Anwendung möglich. Bei wiederholter Anwendung wird die Rücksprache mit deinem Arzt empfohlen. Zwischen Laxatan M und anderen Arzneimitteln sollte vorsichtshalber ein Abstand von 1 Stunde vor und 1 Stunde nach der Einnahme eingehalten werden. Anwendungstipps Rühre das Granulat sorgfältig in Wasser ein, bis eine trinkbare Lösung entsteht. Halte dich an die empfohlene Dosierung und verwende das Produkt nicht länger als angegeben. Wenn du bisher andere Abführmittel verwendet hast, kann es etwas dauern, bis sich die gewünschte Wirkung optimal entfaltet. Das Produkt sollte trocken und unter 25 °C gelagert sowie für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden. In Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Einnahme nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache vorgesehen. Nicht anwenden darfst du Laxatan M unter anderem bei Darmverschluss, akut entzündlichen Darmerkrankungen, unklaren Bauchschmerzen, drohendem Darmdurchbruch, toxischem Megakolon oder bei Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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T & D Pharma GmbH Bisacodyl AIWA 5 Mg 20 St Tabletten magensaftresistent 14160345
BISACODYL AIWA 5MG TMR Bisacodyl AIWA 5 mg TMR ? zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation (Verstopfung) Die Wirkung von Bisacodyl auf den Dünndarm ist vernachlässigbar; stimulierende Abführmittel fördern hauptsächlich die Entleerung des Dickdarms. Bisacodyl als Prodrug wird durch Darmbürsten- randenzymen und den Bakterien im Dickdarm in die wirksame Form BHPM umgewandelt. Der Stuhl wird weicher, da BHPM die Aufnahme von Natrium und Wasser aus dem Stuhl ins Blut hemmt und fördert gleichzeitig die Abgabe von Wasser und Elektronen in den Darm. Zudem regt BHPM die Darmperistaltik durch Stimulierung der enterischen Nerven an, der Stuhl wird schneller Richtung After transportiert. Der abführende Effekt von Bisacodyl setzt nach etwa sechs bis zwölf Stunden (orale Anwendung) ein und wirkt damit schneller als die meisten anderen Klassen von Laxantien. Der Wirkstoff wird teilweise über den Stuhl, teilweise über den Harn ausgeschieden. Bisacodyl wird hauptsächlich bei Obstipation eingesetzt und bei Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung wünschenswert ist (beispielsweise Hämorrhoiden). Auch zur Untersuchungsvorbereitung (z.B. zur Röntgenuntersuchung des Verdauungstraktes, therapeutischen Eingriffen) finden Laxantien wie Bisacodyl Anwendung. Ursachen und wie sich eine Obstipation äußert Die Verstopfung, auch Obstipation oder Darmträgheit genannt, ist charakterisiert durch einen seltenen, harten Stuhl und erschwerten Stuhlgang. Es handelt sich bei der Obstipation um ein Symptom, nicht um eine Krankheit. Entweder ist die Bewegung des Dickdarms verlangsamt, wodurch sich die Darmentleerung stark verzögert oder der Stuhl kann den Enddarm nicht passieren. Es kommt zu einer Entleerungsstörung. Oft sind die Ursachen einer Obstipation harmloser Natur, dennoch ist es wichtig, diese abzuklären und gegebenenfalls etwas gegen die Obstipation zu tun. Die Obstipation äußert sich häufig mit Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen und Unwohlsein. Eine Verstopfung liegt vor, wenn mindestens zwei der folgenden Symptome auftreten (im letzten halben Jahr länger als drei Monate), welche von Kopfschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit begleitet werden: ? seltener Stuhlgang (weniger als dreimal pro Woche) ? harter Stuhl, schmerzhafter Stuhlgang ? das Gefühl, unvollständig entleert zu sein ? das Gefühl, als ob der Enddarm blockiert ist ? starkes Pressen beim Stuhlgang ?ggf. muss man mit den Fingern nachhelfen, um den Stuhl zu entleeren ?nur mit Hilfe von Laxantien (Abführmitteln) lässt sich ein weicher Stuhlgang erzielen Mögliche Ursachen für Obstipation ? zu geringe Flüssigkeitszufuhr ? ballaststoffarme Ernährung (zu wenig Obst und Gemüse) ? Ernährungsumstellung ? Bewegungsmangel ? häufige Unterdrückung des Stuhlgangreizes ? Stress, Angst oder Depression ? veränderte Alltagssituation (z.B. Urlaub) ? Darmerkrankungen ? hormonelle Gründe (z.B. Hypothyreose, Schwangerschaft bis zu 6 Wochen nach der Entbindung) ? neurologische Gründe ? Nebenwirkungen von Medikamenten (z.B. Schmerzmittel, Antidepressiva) Nicht für Kinder unter 2 Jahren geeignet und sollten bei Kin-dern ab 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
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Doppelherz® aktiv Doppelherz Abführ-Kapseln Rizinol 1.000 mg 30 St Kapseln 01534672
Doppelherz® aktiv Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg sind ein pflanzliches stimulierendes Abführmittel. Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung. Bei Verstopfung und Darmträgheit Hochdosiert – mit 1000 mg Rizinusöl pro Kapsel 100 % natürlicher Wirkstofflactose- & glutenfrei100% Natur-WirkstoffeDarmträgheit ist ein Zivilisationsproblem, mit dem viele Menschen zu kämpfen haben. Häufige Gründe für Darmträgheit oder gar Verstopfung in unserer Zeit sind der Mangel an Bewegung, Bettlägerigkeit, eine unausgewogene Ernährung, Stress oder auch Kostumstellung z.B. auf Reisen.Das spezielle Wirkprinzip, die dem persönlichen Bedarf entsprechende Dosierungsmöglichkeit und die angenehme Anwendungsform machen sie zu einer immer wieder zeitgemäßen Verdauungshilfe.Die Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg von Doppelherz sind allgemein gut verträglich und ohne einen unangenehmen Nebengeschmack.Wirkstoff:Raffiniertes Rizinusöl Was sind Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg und wofür werden sie angewendet?Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg sind ein pflanzliches stimulierendes Abführmittel.Anwendungsgebiet:Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung.Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Wie sind Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg einzunehmen? Nehmen Sie Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich 1-10 Weichkapseln ein. Die persönlich richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weichgeformten Stuhl zu erhalten.Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg sollen morgens auf nüchternen Magen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Die Wirkung tritt erst nach etwa 8 Stunden ein.Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden.Wenn Sie eine größere Menge Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg eingenommen haben, als Sie solltenBei versehentlicher oder beabsichtigter Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen, schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle mit der Folge von Wasser- und Salzverlusten auftreten. Bei Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden, welche Gegenmaßnahmen (z. B. Zuführen von Flüssigkeit und Elektrolyten) gegebenenfalls erforderlich sind.Wenn Sie die Einnahme von Abführ-Kapseln Rizinol 1000 mg vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie bitte in einem solchen Fall die Einnahme wie ursprünglich vorgesehen fort.Herstellerdaten:Queisser Pharma GmbH & Co. KGSchleswiger Str. 7424941 Flensburg
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T & D Pharma GmbH Bisacodyl AIWA 5 Mg 20 St Tabletten magensaftresistent 14160345
BISACODYL AIWA 5MG TMR Bisacodyl AIWA 5 mg TMR ? zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation (Verstopfung) Die Wirkung von Bisacodyl auf den Dünndarm ist vernachlässigbar; stimulierende Abführmittel fördern hauptsächlich die Entleerung des Dickdarms. Bisacodyl als Prodrug wird durch Darmbürsten- randenzymen und den Bakterien im Dickdarm in die wirksame Form BHPM umgewandelt. Der Stuhl wird weicher, da BHPM die Aufnahme von Natrium und Wasser aus dem Stuhl ins Blut hemmt und fördert gleichzeitig die Abgabe von Wasser und Elektronen in den Darm. Zudem regt BHPM die Darmperistaltik durch Stimulierung der enterischen Nerven an, der Stuhl wird schneller Richtung After transportiert. Der abführende Effekt von Bisacodyl setzt nach etwa sechs bis zwölf Stunden (orale Anwendung) ein und wirkt damit schneller als die meisten anderen Klassen von Laxantien. Der Wirkstoff wird teilweise über den Stuhl, teilweise über den Harn ausgeschieden. Bisacodyl wird hauptsächlich bei Obstipation eingesetzt und bei Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung wünschenswert ist (beispielsweise Hämorrhoiden). Auch zur Untersuchungsvorbereitung (z.B. zur Röntgenuntersuchung des Verdauungstraktes, therapeutischen Eingriffen) finden Laxantien wie Bisacodyl Anwendung. Ursachen und wie sich eine Obstipation äußert Die Verstopfung, auch Obstipation oder Darmträgheit genannt, ist charakterisiert durch einen seltenen, harten Stuhl und erschwerten Stuhlgang. Es handelt sich bei der Obstipation um ein Symptom, nicht um eine Krankheit. Entweder ist die Bewegung des Dickdarms verlangsamt, wodurch sich die Darmentleerung stark verzögert oder der Stuhl kann den Enddarm nicht passieren. Es kommt zu einer Entleerungsstörung. Oft sind die Ursachen einer Obstipation harmloser Natur, dennoch ist es wichtig, diese abzuklären und gegebenenfalls etwas gegen die Obstipation zu tun. Die Obstipation äußert sich häufig mit Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen und Unwohlsein. Eine Verstopfung liegt vor, wenn mindestens zwei der folgenden Symptome auftreten (im letzten halben Jahr länger als drei Monate), welche von Kopfschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit begleitet werden: ? seltener Stuhlgang (weniger als dreimal pro Woche) ? harter Stuhl, schmerzhafter Stuhlgang ? das Gefühl, unvollständig entleert zu sein ? das Gefühl, als ob der Enddarm blockiert ist ? starkes Pressen beim Stuhlgang ?ggf. muss man mit den Fingern nachhelfen, um den Stuhl zu entleeren ?nur mit Hilfe von Laxantien (Abführmitteln) lässt sich ein weicher Stuhlgang erzielen Mögliche Ursachen für Obstipation ? zu geringe Flüssigkeitszufuhr ? ballaststoffarme Ernährung (zu wenig Obst und Gemüse) ? Ernährungsumstellung ? Bewegungsmangel ? häufige Unterdrückung des Stuhlgangreizes ? Stress, Angst oder Depression ? veränderte Alltagssituation (z.B. Urlaub) ? Darmerkrankungen ? hormonelle Gründe (z.B. Hypothyreose, Schwangerschaft bis zu 6 Wochen nach der Entbindung) ? neurologische Gründe ? Nebenwirkungen von Medikamenten (z.B. Schmerzmittel, Antidepressiva) Nicht für Kinder unter 2 Jahren geeignet und sollten bei Kin-dern ab 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.
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MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH Laxatan M bei Verstopfung 48 St Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen 00089000
Jetzt bestellen! Was enthält Laxatan M? Laxatan M ist ein Medizinprodukt in Form eines Trink-Granulats zur Auflösung in Wasser. Ein Beutel enthält Macrogol, Magnesiumcitrat, Calciumcitrat, Kaliumchlorid und Inulin. Das Granulat wird in 125 ml Wasser aufgelöst und getrunken. Laxatan M ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren vorgesehen und wird zur symptomatischen Behandlung von akuter und chronischer Verstopfung angewendet. Laut Gebrauchsinformation ist es in Packungen mit 10, 24 oder 48 Beuteln erhältlich. Wie wirkt Laxatan M? Laxatan M wirkt rein physikalisch. Laxatan M wird angewendet zur symptomatischen Behandlung bei akuter und chronischer Verstopfung (Obstipation) und ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren vorgesehen. Laxatan M enthält neben dem Wirkstoff Macrogol noch zusätzlich ausgewählte Elektrolyte und Inulin. Macrogol besitzt die Fähigkeit, viel Wasser zu binden, so dass verhärteter Stuhlgang aufgeweicht wird. Wie wird Laxatan M angewendet? Du löst 1 Beutel Laxatan M in einem Glas Wasser mit 125 ml auf und trinkst die Lösung. Je nach individuellem Bedarf kann Laxatan M 1- bis 3-mal täglich eingenommen werden. Die Einnahme ist zu jeder Tageszeit und unabhängig von den Mahlzeiten möglich. Die Anwendungsdauer ist auf maximal 30 Tage begrenzt. Nach einer Pause von 7 Tagen ist eine erneute Anwendung möglich. Bei wiederholter Anwendung wird die Rücksprache mit deinem Arzt empfohlen. Zwischen Laxatan M und anderen Arzneimitteln sollte vorsichtshalber ein Abstand von 1 Stunde vor und 1 Stunde nach der Einnahme eingehalten werden. Anwendungstipps Rühre das Granulat sorgfältig in Wasser ein, bis eine trinkbare Lösung entsteht. Halte dich an die empfohlene Dosierung und verwende das Produkt nicht länger als angegeben. Wenn du bisher andere Abführmittel verwendet hast, kann es etwas dauern, bis sich die gewünschte Wirkung optimal entfaltet. Das Produkt sollte trocken und unter 25 °C gelagert sowie für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden. In Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Einnahme nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache vorgesehen. Nicht anwenden darfst du Laxatan M unter anderem bei Darmverschluss, akut entzündlichen Darmerkrankungen, unklaren Bauchschmerzen, drohendem Darmdurchbruch, toxischem Megakolon oder bei Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe. Jetzt bequem und einfach online auf aliva.de bestellen!
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Dulcolax NP Tropfen 15 ml zum Einnehmen 04657027
Wenn’s im Darm nicht weitergeht, ist das ziemlich unangenehm. Zur eigentlichen Verstopfung kommen oft weitere Symptome hinzu, zum Beispiel schmerzhafter Stuhlgang und ein aufgeblähter Bauch. Das ist für Betroffene oft nicht nur körperlich, sondern auch emotional belastend: Die Lebensqualität leidet.Dulcolax® NP Tropfen sorgen für Erleichterung. Sie fördern die Eigenbewegung des Dickdarms und verbessern die Konsistenz des Stuhls. Die Einnahme erfolgt am Abend, um am nächsten Morgen den Stuhlgang zu ermöglichen. Dadurch ist die Erleichterung gut planbar. Die Dosierung kann dabei individuell und im Rahmen der Dosierungsempfehlung gut angepasst werden – je nachdem, wie stark die Beschwerden sind. DulcoLax® NP Tropfen bieten eine planbare und gut verträgliche Erleichterung bei Verstopfung. Der enthaltene Wirkstoff Natriumpicosulfat wird von körpereigenen Bakterien im Darm aktiviert, was eine gezielte Wirkung am Ort der Verstopfung ermöglicht. Am Abend eingenommen entfalten sie ihre abführende Wirkung planbar nach ca. 10-12 Stunden. So kannst du am nächsten Morgen befreit in den Tag starten. Ein besonderer Vorteil von DulcoLax® NP Tropfen ist die individuelle Dosierbarkeit. Abhängig von deinen persönlichen Bedürfnissen kannst du die Tropfenmenge optimal anpassen. Die empfohlene Tagesdosis für Erwachsene liegt zwischen 10 und 18 Tropfen, während Kinder ab 4 Jahren 5 bis 9 Tropfen einnehmen können. Dank der flexiblen Dosierung sind die Tropfen für die ganze Familie geeignet. DulcoLax® NP Tropfen sind frei von Aroma-, Gluten- und Laktosezusätzen und somit auch für Personen mit Unverträglichkeiten geeignet. Als meistempfohlene Abführmittelmarke in Apotheken bietet DulcoLax® eine bewährte Lösung bei Verstopfung (Bonsai Onlinebefragung Apothekenempfehlung ApothekerInnen & PTA (n=800) 2024). Die Tropfen fördern die natürliche Eigenbewegung des Darms und sorgen so für eine schonende und zuverlässige Befreiung.Verabschiede dich von unangenehmen Verstopfungsbeschwerden und starte mit DulcoLax® befreit in den Tag! Pflichttext DulcoLax® Dragées. DulcoLax® Zäpfchen. DulcoLax® NP Tropfen.Wirkstoff: Dragées/Zäpfchen: Bisacodyl. NP Tropfen: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiet: Zur Anwendung bei Verstopfung, bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern; zusätzlich bei DulcoLax® Dragées u. DulcoLax® Zäpfchen: sowie zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen u. Maßnahmen zum Erkennen von Krankheiten (therapeut. u. diagnost. Eingriffe) am Darm. Warnhinweis: Wie andere Abführmittel sollten DulcoLax® Dragées, DulcoLax® Zäpfchen u. DulcoLax® NP Tropfen ohne ärztl. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. DulcoLax® Dragées u. DulcoLax® Zäpfchen: Tragen nicht zur Gewichtsreduktion bei. Der gleichzeitige Gebrauch von anderen Abführmitteln kann die Nebenwirkungen im Magen-Darmtrakt verstärken. DulcoLax® Dragées: Enthält den Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose. DulcoLax® NP Tropfen: Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig.Anwendung:DulcoLax® NP Tropfen werden für die Einnahme am Abend empfohlen, für einen Stuhlgang am nächsten Morgen. DulcoLax® NP Tropfen können mit oder ohne einem Glas Flüssigkeit eingenommen werden. Dabei können die Tropfen gemäß Dosierungsempfehlung individuell dosiert werden.Verwende das Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. nach den Anweisungen deines Arztes oder Apothekers. Erwachsene: 10 bis 18 Tropfen in einer einzelnen täglichen Dosis Kinder ab 4 Jahren: 5 bis 9 Tropfen in einer einzelnen täglichen DosisInhaltsstoffe: Natriumpicosulfat Ein lokal wirksamer und stimulierender Wirkstoff, der die natürliche Eigenbewegung des Dickdarms anregt und den Flüssigkeitsgehalt im Darm erhöht. Sonstige Bestandteile Natriumbenzoat Verlängert die Haltbarkeit des Produkts. Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) Löst oder verdünnt andere Inhaltsstoffe im Produkt. Natriumcitrat-Dihydrat
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ALIUD Lactulose AL Sirup 500 ml 08423881
PflichttextWirkstoff: Lactulose 66,7 g in 100 ml SirupWas ist LACTULOSE AL Sirup und wofür wird er angewendet?LACTULOSE AL Sirup ist ein Abführmittel; Leber- und Darmtherapeutikum. LACTULOSE AL Sirup wird angewendet:Bei Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann, sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Zur Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Encephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose).Was müssen Sie vor der Einnahme von LACTULOSE AL Sirup beachten?LACTULOSE AL Sirup darf nicht eingenommen werden Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber können Anzeichen einer ernsten Erkrankung, wie z. B. Darmverschluss (Ileus) oder Entzündungen im Magen-Darm-Bereich sein. Bei solchen Beschwerden sollten Sie LACTULOSE AL Sirup nicht einnehmen und unverzüglich ärztlichen Rat suchen. Auch bei Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes (Salzverluste) sollteLACTULOSE AL Sirup nicht eingenommen werden.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von LACTULOSE AL Sirup ist erforderlich Leiden Sie bereits längere Zeit unter Verstopfungsbeschwerden, so sollten Sie sich vor Beginn einer Therapie mit LACTULOSE AL Sirup von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn chronische Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlgangs können Anzeichen einer ernsteren Erkrankung sein!KinderDa bei Säuglingen und Kleinkindern eine vererbte Fructose-Unverträglichkeit möglicherweise noch nicht erkannt wurde, sollten diese LACTULOSE AL Sirup erst nach Rücksprache mit einem Arzt erhalten. Bei Einnahme von LACTULOSE AL Sirup mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/ angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. LACTULOSE AL Sirup kann den Kaliumverlust durch andere, gleichzeitig angewendete Arzneimittel verstärken. Dazu gehören bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika) und Nebennierenrinden- Hormone (Kortikosteroide) und das gegen Pilze eingesetzte Amphotericin B. Bei Kaliummangel ist die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden (z. B. Digitoxin) erhöht. Schwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schädliche Wirkungen von Lactulose bei Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit sind nicht bekannt. Lactulose kann auch während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenLACTULOSE AL Sirup hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Wahrnehmung, die Urteilskraft sowie das Reaktionsvermögen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von LACTULOSE AL Sirup Dieses Arzneimittel enthält herstellungsbedingt geringe Mengen verdaulicher Kohlenhydrate, die jedoch nur in relativ geringem Umfang aus dem Darm in den Körper aufgenommen werden und daher fast keinen Nährwert haben. Bitte nehmen Sie LACTULOSE AL Sirup erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 100 ml LACTULOSE AL Sirup enthalten maximal 17 g verdauliche Kohlenhydrate z. B. Fructose (Fruchtzucker), Galactose, Lactose (Milchzucker), entspr. maximal 1,4 BE (Broteinheiten). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Wie ist LACTULOSE AL Sirup einzunehmen?Nehmen Sie LACTULOSE AL Sirup immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Halten Sie sich bitte an die Anwendungsvorschriften, da LACTULOSE AL Sirup sonst nicht richtig wirken kann! Bedenken Sie auch, dass es nach Einnahme der angegebenen Dosen von LACTULOSE AL Sirup einer geraumen, oft von Patient zu Patie
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Macrogol Hexal Orange Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Btl. 10 St Beutel 11553699
Macrogol HEXAL® Orange Bei akuter und chronischer Verstopfung Orangen-Aroma Angenehmer Geschmack Unterstützung bei VerstopfungEine gute Verdauung trägt erheblich zum Wohlbefinden bei, Darmträgheit und Verstopfung hingegen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Macrogol HEXAL® Orange wirkt sanft und regt die natürliche Darmbe-wegung an und kann so zu einer erfolgreichen Behandlung von akuten und chronischen Verstopfungen beitragen. Macrogol HEXAL® Orange hat dabei einen angenehmen Orangengeschmack.Für einen aktiven Darm Wie ein Schwamm bindet Macrogol HEXAL® Orange Wasser an sich und transportiert die Flüssigkeit bis in den Dickdarm. Hier kommt es zu einer Aufweichung des harten Stuhls und einer Erhöhung des Stuhlvolumens. Der so ausgelöste Dehnungsreiz ermöglicht die Darmentleerung.Macrogol HEXAL® Orange ist einfach zuzubereiten und kann zu jeder Tageszeit eingenommen werden.Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Wirkt sanft Regt die natürliche Darmbewegung an Ohne Gewöhnungseffekt Angenehmes Orangen-AromaEINNAHME-TIPPS: Macrogol HEXAL® Orange kann vorab zubereitet werden. Die zubereitete gebrauchsfertige Lösung abgedeckt im Kühlschrank (2 °C - 8 °C) auf-bewahren und innerhalb von 24 Stunden aufbrauchen. Das fruchtige Orangen-Aroma erleichtert die Einnahme. Die Wirksamkeit von Macrogol HEXAL® Orange ist unabhängig von Einnahmezeit und Nahrungsaufnahme. Eine dauerhafte Anwendung sollte ohne ärztliche Aufsicht nicht länger als zwei Wochen erfolgen. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN: Wie wirkt Macrogol HEXAL® Orange bei Verstopfung?Macrogol HEXAL® Orange macht Ihren Stuhl weicher und ermöglicht eine leichtere Passage, selbst wenn Sie bereits über einen längeren Zeitraum unter Verstopfung gelitten haben. So bekommt Ihre Verdauung neuen Schwung.Wann wird Macrogol HEXAL® Orange eingesetzt?Macrogol HEXAL® Orange ist ein Abführmittel zur Behandlung von akuten und chronischen Verstopfungen bei Erwachsenen, Jugendlichen über 12 Jahren und älteren Patienten.Was sind die Ursachen von Verstopfung?Verstopfung kann viele Ursachen haben. Falsche Ernährung, fehlende Bewegung und Veränderungen der Darmmuskulatur im Alter können zu einer Beeinflussung der Verdauung führen. Verstopfung kann aber auch als Folge einer Erkrankung auftreten oder aufgrund von Arzneimittelnebenwirkungen entstehen.Wie ist Macrogol HEXAL® Orange einzunehmen?Sie können dieses Präparat zu jeder beliebigen Zeit und unabhängig von Mahlzeiten und Getränken einnehmen. Abhängig vom Schweregrad Ihrer Verstopfung können Sie ein- bis dreimal täglich 1 Beutel einnehmen.Öffnen Sie dazu den Beutel und füllen Sie den Inhalt in ein Glas. Fügen Sie 125 ml oder ½ Glas Wasser hinzu. Rühren Sie so lange, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und die Lösung klar oder leicht trüb ist. Nun können Sie die Lösung trinken. Die Behandlung dauert üblicherweise 2 Wochen. Sie kann wiederholt werden, diesbezüglich sollten Sie jedoch Ihren Arzt kontaktieren. Nach 4 Wochen sollten Sie Macrogol HEXAL® Orange für eine Woche absetzen, um zu sehen, ob Ihre Verstopfung weiterhin besteht.Wenn Ihre Verstopfung durch eine Krankheit wie z.B. Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose verursacht wird oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Verstopfung verursachen, kann Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Macrogol HEXAL® Orange längere Zeit einzunehmen.Wirkstoff Macrogol – was sind die Vorteile?Der Wirkstoff Macrogol besitzt einen rein physikalischen Wirkmechanismus und führt zu einer schonenden und saften Anregung des Darms ohne zu lästigen Nebeneffekten wie Blähungen und Bauchschmerzen zu führen. So bekommt Ihre Verdauung sanft neuen Schwung.Wie schnell wirkt Macrogol HEXAL® Orange?Zu Beginn der Anwendung von Macrogol HEXAL® Orange kann es einige Tage bis zur ersten Stuhlentleerung dauern, da die Trinklösung zunächst den gesamten Magen-Darm-Trakt passieren muss.Was ist bei der Einnahme von Macrogol HEXAL® Orange zu beachten? Wie bei allen Abführmitteln sollte vor Beginn der Behandlung eine organische S
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