Suche verfeinern
Kategorie
Sonstiges
3
Dekoartikel
2
Spezialartikel
1
Spiele + Puzzle
2
Kinderpuzzle
2
Preis
Unter 14 €
14 € - 17 €
17 € - 25 €
25 € - 30 €
30 € - 40 €
40 € - 154 €
Über 154
Von:Bis:
Marke
Eurographics
1
Flame Tree Publishing
1
Goebel
2
Piatnik
1
Verkäufer
amazon marktplatz
116
amazon.de
179
baur.de
4
buecher.de
332
connexxion24.com
1
ebay.de deals
1
froelichundkaufmann.de
46
galaxus.de
19
hugendubel.de
3
ideeundspiel.com
1
kaufland.de
65
mömax
16
onbuy.com
2
otto.de
164
shooos.de
1
thalia.de
58
Filtern
Alles löschen
Kategorie
✓
Preis
✓
Marke
✓
Verkäufer
✓
Kategorie
Sonstiges
3
Dekoartikel
2
Spezialartikel
1
Spiele + Puzzle
2
Kinderpuzzle
2
Preis
Unter 14 €
14 € - 17 €
17 € - 25 €
25 € - 30 €
30 € - 40 €
40 € - 154 €
Über 154
Von:Bis:
Marke
Eurographics
1
Flame Tree Publishing
1
Goebel
2
Piatnik
1
Verkäufer
amazon marktplatz
116
amazon.de
179
baur.de
4
buecher.de
332
connexxion24.com
1
ebay.de deals
1
froelichundkaufmann.de
46
galaxus.de
19
hugendubel.de
3
ideeundspiel.com
1
kaufland.de
65
mömax
16
onbuy.com
2
otto.de
164
shooos.de
1
thalia.de
58

Beliebte Suchanfragen

Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige

Zeigt 991 - 1001 von 1.001 Ergebnissen

Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Hofenberg Der Schüdderump A1036004952
Hofenberg Der Schüdderump A1036004952
Wilhelm Raabe: Der Schüdderump Entstanden 1867/69. Erstdruck in: Westermann's Monatsheften (Braunschweig), Oktober 1969 - März 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm Raabe: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer und Helmut Richter, Berlin und Weimar: Aufbau, 1964-1966. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Auguste Renoir, Portrait einer jungen Frau in Weiß, 1901. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman "Die Chronik der Sperlingsgasse", die er 1856 unter dem Pseudonym "Jakob Corvinus" veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in "Westermanns Monatsheften". Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem "Deutschen Nationalverein" und dem "Großen Klub" bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen "Deutschen Partei" beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. "Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf."
2 - 3 Wochen
26,80€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Bloomsbury Publishing The Art of Parisian Chic A1071228596
Bloomsbury Publishing The Art of Parisian Chic A1071228596
Using artworks by Berthe Morisot, Édouard Manet, Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, and others, The Art of Parisian Chic explores how women and artists in Impressionist Paris (1855-1885) crafted their public images to exploit and resist stereotypes. French societal expectations and beauty ideals shaped how women were seen and how they chose to present themselves in public - whether on the street, in a photograph, or in a portrait on the walls of the annual Paris Salon. On Paris's broad new boulevards and in its public parks and theaters, women dressed to impress anonymous strangers as well as their friends. They even circulated aspirational photographs of themselves. Looking at a rich array of visual sources - from portraits to modern-life paintings, and from photographs to fashion plates - Justine De Young reveals how women were seen, how they aspired to be seen, and how they navigated public life in Second Empire and Belle Époque Paris. This book considers how fashionable feminine "types" made famous in books, caricatures, and paintings created a visual lexicon and stylistic guide for women. Men and women alike relied on these types - cocotte (mistress), jeune veuve (young widow), amazone (independent equestrienne), demoiselle de magasin (shopgirl), and Parisienne (chic Parisian woman) - to judge the class, character, morality, and worth of strangers. With a rich set of illustrations from the Impressionist canon and beyond, The Art of Parisian Chic shows how modern women used fashion and these stereotypes to construct and reinvent their identities.
2 - 3 Wochen
36,99€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Hofenberg Miß Sara Sampson A1030733544
Hofenberg Miß Sara Sampson A1030733544
Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die "Berlinische Privilegierte Zeitung" und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel "Miß Sara Sampson". Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die "Hamburgische Dramaturgie". 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge "Zu den drei Rosen". 1779 erscheint "Nathan der Weise" und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines "Nathan" in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
2 - 3 Wochen
19,80€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
BoD - Books on Demand Miß Sara Sampson (Großdruck) A1056443383
BoD - Books on Demand Miß Sara Sampson (Großdruck) A1056443383
Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1¿8, München: Hanser, 1970 ff. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die »Berlinische Privilegierte Zeitung« und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel »Miß Sara Sampson«. Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die »Hamburgische Dramaturgie«. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge »Zu den drei Rosen«. 1779 erscheint »Nathan der Weise« und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines »Nathan« in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
3 - 5 Tagen
8,90€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Hofenberg Miß Sara Sampson A1039669838
Hofenberg Miß Sara Sampson A1039669838
Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die "Berlinische Privilegierte Zeitung" und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel "Miß Sara Sampson". Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die "Hamburgische Dramaturgie". 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge "Zu den drei Rosen". 1779 erscheint "Nathan der Weise" und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines "Nathan" in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
3 - 5 Tagen
4,90€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Hofenberg Miß Sara Sampson A1039669865
Hofenberg Miß Sara Sampson A1039669865
Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die "Berlinische Privilegierte Zeitung" und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel "Miß Sara Sampson". Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die "Hamburgische Dramaturgie". 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge "Zu den drei Rosen". 1779 erscheint "Nathan der Weise" und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines "Nathan" in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
2 - 3 Wochen
16,80€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Hofenberg Miß Sara Sampson A1030733507
Hofenberg Miß Sara Sampson A1030733507
Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die "Berlinische Privilegierte Zeitung" und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel "Miß Sara Sampson". Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die "Hamburgische Dramaturgie". 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge "Zu den drei Rosen". 1779 erscheint "Nathan der Weise" und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines "Nathan" in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
3 - 5 Tagen
8,80€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
BoD - Books on Demand Miß Sara Sampson (Großdruck) A1056443390
BoD - Books on Demand Miß Sara Sampson (Großdruck) A1056443390
Gotthold Ephraim Lessing: Miß Sara Sampson. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Schriften, Berlin (Voss) 1755. Uraufführung am 10.7.1755 in Frankfurt/Oder. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre-Auguste Renoir, Junge Frauen, 1877. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlich er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die »Berlinische Privilegierte Zeitung« und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel »Miß Sara Sampson«. Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, wird er nach einer schweren Erkrankung 1767 Dramaturg am neuen Hamburger Nationaltheater und veröffentlicht die »Hamburgische Dramaturgie«. 1770 bis 1781 ist er herzoglicher Bibliothekar in Wolfenbüttel und wird 1771 Mitglied der Hamburger Freimaurerloge »Zu den drei Rosen«. 1779 erscheint »Nathan der Weise« und wird mit seinem Appell an Toleranz und Humanität zu einem Hauptwerk der Aufklärung. Lessing stirbt 1781 in Braunschweig, zwei Jahre vor der Uraufführung seines »Nathan« in Berlin. Lessing ist der wohl bedeutendste Autor der deutschen Aufklärung und einer der ganze wenigen Dichter überhaupt, deren Werk seit Lebzeiten bis heute praktisch ununterbrochen aufgeführt wird.
2 - 3 Wochen
24,80€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Parkstone International Edouard Manet A1080180268
Parkstone International Edouard Manet A1080180268
Edouard Manet (Paris, 1832 – 1883). Manet est l'un des plus célèbres artistes de la seconde moitié du XIXe siècle, lié aux impressionnistes sans faire vraiment partie de leur groupe. Chérissant son indépendance, il eut une grande influence sur la peinture française, en partie due au choix de ses sujets tirés de la vie quotidienne, de son usage de couleurs pures et de sa technique rapide et libre. C'est son œuvre qui assura la transition entre le réalisme de Courbet et la vision novatrice des impressionnistes.Issu de la grande bourgeoisie, il choisit de devenir peintre après avoir raté son entrée à l'Ecole navale. Il se forma auprès de Thomas Couture, un peintre académique, mais c'est grâce à ses nombreux voyages à travers l'Europe qu'il entreprit dès 1852, qu'il commença à se faire une idée de ce qu'allait être son style propre.Ses premières peintures étaient essentiellement des scènes de genre, inspirées par son amour pour les maîtres espagnols comme Velazquez et Goya, et le portrait. C'est en 1863 qu'il présenta son chef-d'œuvre Le Déjeuner sur l'herbe au Salon des refusés. Son œuvre déclenchant une polémique entre les défenseurs de l'art académique et les jeunes artistes «refusés », il devint le chef de file de cette nouvelle génération d'artistes.A partir de 1864, le salon officiel accepta ses travaux, provoquant toujours de véhémentes protestations comme ce fut le cas avec Olympia en 1865. En 1866, l'écrivain Zola écrivit un article en faveur du travail de Manet. A cette époque, le peintre était ami avec tous les futurs grands maîtres impressionnistes : Edgar Degas, Claude Monet, Auguste Renoir, Alfred Sisley, Camille Pissarro et Paul Cézanne, qui s'influençaient les uns les autres ; pourtant il restait délibérément à l'extérieur du groupe. En effet, en 1874 il refusa de présenter ses peintures lors de leur première exposition. Sa dernière apparition dans un salon officiel fut en 1882 avec Un Bar aux Folies-Bergère, l'une de ses œuvres les plus connues. Atteint par la gangrène au cours de l'année 1883, il peignit des natures mortes de fleurs jusqu'au moment où il ne s'en sentit plus capable, et il mourut en laissant derrière lui un grand nombre de dessins et de peintures.
Sofort per Download lieferbar
7,70€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Familienplaner 2027 - Dame mit Hund mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1080992802
Familienplaner 2027 - Dame mit Hund mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1080992802
Lassen Sie sich jeden Monat von einem neuen Kunstwerk verzaubern und genießen Sie die Schönheit der Malerei und der Tierliebe. Ob im Garten von Monet, im Atelier von Vermeer oder im Salon von Renoir, diese Damen und ihre Hunde strahlen, Dank einer KI, pure Harmonie aus. Dieser Geburtstagsplaner ist ein echter Hingucker an jeder Wand und ein tolles Geschenk für alle Kunst- und Hundefreunde! CALVENDO bietet Ihnen eine große Auswahl an Familienplanern mit den unterschiedlichsten Motiven - so findet jeder einen geeigneten Familienkalender! 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Dame mit Dackel Februar: Junges Mädchen mit Irish Setter März: Mädchen mit Hund April: Weiße Dame mit Dalmatiner Mai: Dame mit Schnauzer Juni: Mädchen mit kleinem Hund Juli: Dame mit zwei Welpen August: Dame mit Labrador September: Dame mit Golden Retriever Welpen Oktober: Mädchen mit Beagle November: Mädchen mit Welpe Dezember: Rote Dame mit Dalmatiner PRAKTISCH - übersichtlicher Familienkalender mit 5 Spalten für bis zu 5 Personen für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! ÜBERSICHTLICH – mit farblich getrennten Wochen- und Feiertagen. Die einzelnen Felder bieten genügend Platz für Eintragungen. So macht Organisieren Spaß! FANTASTISCHE BILDER - Dieser Planer ist nicht nur eine nützliche Hilfe im Alltag, sondern schmückt gleichzeitig Ihr Zuhause. FÜR ALLE STIFTE GEEIGNET – ganz egal, ob Sie lieber mit Kugelschreiber oder Bleistift schreiben. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. Geburtstagsplaner mit Schick und Charme von Autor(in): Daniela Tapper
Sofort lieferbar
21,99€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Parkstone International Claude Monet A1077924690
Parkstone International Claude Monet A1077924690
For Claude Monet the designation 'impressionist' always remained a source of pride. In spite of all the things critics have written about his work, Monet continued to be a true impressionist to the end of his very long life. He was so by deep conviction, and for his Impressionism he may have sacrificed many other opportunities that his enormous talent held out to him. Monet did not paint classical compositions with figures, and he did not become a portraitist, although his professional training included those skills. He chose a single genre for himself, landscape painting, and in that he achieved a degree of perfection none of his contemporaries managed to attain. Yet the little boy began by drawing caricatures. Boudin advised Monet to stop doing caricatures and to take up landscapes instead. The sea, the sky, animals, people, and trees are beautiful in the exact state in which nature created them – surrounded by air and light. Indeed, it was Boudin who passed on to Monet his conviction of the importance of working in the open air, which Monet would in turn transmit to his impressionist friends. Monet did not want to enrol at the Ecole des Beaux-Arts. He chose to attend a private school, L'Académie Suisse, established by an ex-model on the Quai d'Orfèvres near the Pont Saint-Michel. One could draw and paint from a live model there for a modest fee. This was where Monet met the future impressionist Camille Pissarro. Later in Gleyre's studio, Monet met Auguste Renoir Alfred Sisley, and Frédéric Bazille. Monet considered it very important that Boudin be introduced to his new friends. He also told his friends of another painter he had found in Normandy. This was the remarkable Dutchman Jongkind. His landscapes were saturated with colour, and their sincerity, at times even their naïveté, was combined with subtle observation of the Normandy shore's variable nature. At this time Monet's landscapes were not yet characterized by great richness of colour. Rather, they recalled the tonalities of paintings by the Barbizon artists, and Boudin's seascapes. He composed a range of colour based on yellow-brown or blue-grey. At the Third Impressionist Exhibition in 1877 Monet presented a series of paintings for the first time: seven views of the Saint-Lazare train station. He selected them from among twelve he had painted at the station. This motif in Monet's work is in line not only with Manet's Chemin de fer (The Railway) and with his own landscapes featuring trains and stations at Argenteuil, but also with a trend that surfaced after the railways first began to appear. In 1883, Monet had bought a house in the village of Giverny, near the little town of Vernon. At Giverny, series painting became one of his chief working procedures. Meadows became his permanent workplace. When a journalist, who had come from Vétheuil to interview Monet, asked him where his studio was, the painter answered, "My studio! I've never had a studio, and I can't see why one would lock oneself up in a room. To draw, yes – to paint, no". Then, broadly gesturing towards the Seine, the hills, and the silhouette of the little town, he declared, "There's my real studio."Monet began to go to London in the last decade of the nineteenth century. He began all his London paintings working directly from nature, but completed many of them afterwards, at Giverny. The series formed an indivisible whole, and the painter had to work on all his canvases at one time. A friend of Monet's, the writer Octave Mirbeau, wrote that he had accomplished a miracle. With the help of colours he had succeeded in recreating on the canvas something almost impossible to capture: he was reproducing sunlight, enriching it with an infinite number of reflections. Alone among the impressionists, Claude Monet took an almost scientific study of the possibilities of colour to its limits; it is unlikely that one could have gone any further in that direction.
Sofort per Download lieferbar
7,76€
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
* Die Preise und Versandkosten können sich seit der letzten Aktualisierung beim jeweiligen Händler verändert haben. Alle Preise sind Angaben des jeweiligen Anbieters inklusive Umsatzsteuer, zzgl. Versand - alle Angaben ohne Gewähr. Unser Angebot umfasst nur Anbieter, die für Ihre Weiterleitung an den Shop eine Klick-Provision an uns zahlen. Die Reihenfolge der Produktangebote richtet sich in absteigender Reihenfolge aus Beliebtheit des Angebotes (Weiterleitungen zu Händlern mittels Klick) und Häufigkeit der Suchbegriffe im Produktnamen, in der Beschreibung oder der Kategorienzugehörigkeit.
mozilla/5.0 applewebkit/537.36 (khtml, like gecko; compatible; claudebot/1.0; [email protected])
x-pixel