Suche verfeinern
Preis
Unter 19 €
19 € - 24 €
24 € - 48 €
48 € - 89 €
89 € - 799 €
799 € - 1.049 €
Über 1.049
Von:Bis:
Verkäufer
amazon marktplatz
2
buecher.de
28
ebay.de deals
3
froelichundkaufmann.de
1
galaxus.de
12
osiander.de
24
rockshop.de
1
thalia.de
1
thomann
31
Filtern
Alles löschen
Preis
Verkäufer
Preis
Unter 19 €
19 € - 24 €
24 € - 48 €
48 € - 89 €
89 € - 799 €
799 € - 1.049 €
Über 1.049
Von:Bis:
Verkäufer
amazon marktplatz
2
buecher.de
28
ebay.de deals
3
froelichundkaufmann.de
1
galaxus.de
12
osiander.de
24
rockshop.de
1
thalia.de
1
thomann
31

Beliebte Suchanfragen

Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige

Zeigt 91 - 103 von 103 Ergebnissen

Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
GRIN Die Entkoppelung von System und Lebenswelt - eine erweiterte Betrachtung
GRIN Die Entkoppelung von System und Lebenswelt - eine erweiterte Betrachtung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Unternehmenspolitik und Strategische Führung), Veranstaltung: Evolutionäre Organisationstheorie: Handlung, Lebenswelt, Entwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Entkoppelung von System und Lebenswelt, dem eine zentrale Bedeutung in der Gesellschaftstheorie zukommt, da dadurch versucht wird, den systemtheoretischen und den lebensweltlichen Ansatz zu verbinden, indem Gesellschaften sowohl als Lebenswelten als auch als Systeme angesehen werden. Die Entkoppelung von System und Lebenswelt ist praktisch der "Grundbaustein", auf dem die modernen Gesellschaften mit Wohlstand und Fortschritt aufgebaut sind. Ohne diese Entkoppelung, wäre die Entwicklung der Gesellschaft womöglich auf einer sehr viel niedrigeren Stufe stehen geblieben. Dies darf man allerdings nicht missverstehen und die heutige Gesellschaft als endgültiges Ergebnis betrachten. Da niemand weiß, was die offene Zukunft bringt, kann man die modernen Gesellschaften allenfalls als bisheriges Ergebnis der Entkoppelung von System und Lebenswelt betrachten. Auf dem Weg zu diesen modernen Gesellschaften hat die Entwicklung noch zwei weitere bedeutende Stufen durchlebt, die es genauer zu analysieren gilt. Ausgangspunkt bilden Stammesgesellschaften (kohäsive Einheiten in archaischen Gesellschaften), die als Kontextgemeinschaften die Stütze des Lebensweltkonzepts darstellen. Im Zuge der sozialen Evolution kommt es dann zu Komplexitätssteigerungen, und die Stammesgesellschaften entwickeln sich weiter zu staatlich organisierten Gesellschaften. Die Fortentwicklung mündet letztendlich in die modernen Gesellschaften, wie wir sie heute kennen. Der Herausbildung von entsprachlichten Kommunikationsmedien wie Geld und Macht aber auch der Entwicklung von Recht und Moral kommt hierbei ein wichtige Rolle zu. Außerdem wird man sehen, dass System und Lebenswelt sich nicht nur entkoppeln, sondern man sogar von einer Technisierung der Lebenswelt sprechen kann. Wie im Titel schon angedeutet, handelt es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine "erweiterte Betrachtung". Zu diesem Zweck werden zunächst die wesentlichen Punkte der Entkoppelung von System und Lebenswelt im Kontext Kirsch herausgearbeitet (1.). Hierauf aufbauend folgt eine tiefergehende - erweiterte - Betrachtung anhand von Habermas (2.).
Sofort lieferbar
18,95
Versand: frei!
Zum Shop
Osiander.de
GRIN Politische Ökonomie leistungssteigernder Drogen
GRIN Politische Ökonomie leistungssteigernder Drogen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wirtschaftspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Doping im Alltag. Kognitive Leistungssteigerung als eine pharmakologische Beeinflussung der Beschränktheit des menschlichen Handelns. Im aktuellen Diskussionsstand ein Thema, welches mit Leidenschaft diskutiert wird. Aufgrund des technischen Fortschritts, vor allem im Bereich der Technik, Telekommunikation oder im Bereich der Reisemöglichkeiten, damit ist auch die Offenheit der Grenzen gemeint, haben sich die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit verändert. Dieser nach außen offene Wettbewerb wird in der modernen Zeit oft als aggressiv wahrgenommen. Menschen fühlen sich überfordert, erschöpft, ausgebrannt. Nicht selten kommt es zu einem sogenannten Burn-out-Syndrom. Um solche Zustände zu vermeiden, überlegen wir stets, zu welchen Hilfsmitteln wir greifen könnten. Oftmals reicht es nicht nur, ein paar Tassen Kaffee zu trinken oder eine Schmerztablette einzunehmen. Manchmal brauchen wir nur eine Auszeit. Eine Auszeit, die wir uns nicht leisten können. Der Grund dafür ist ein kontinuierlich steigender Leistungswettbewerb und eine durch den demographischen Wandel und die anhaltende Finanzkrise verursachte Verknappung beruflicher Möglichkeiten. Die Angst, nicht mit der Konkurrenz mithalten zu können, ist groß. Um solchen Anforderungen Stand zu halten, suchen wir beständig nach Mitteln, die uns stärker, widerstandsfähiger und glücklicher machen. Eine Möglichkeit stellt das sogenannte Neuro-Enhancement dar. Darunter ist die Anwendung von Arzneimitteln zu verstehen, die ohne therapeutische oder präventive Zielsetzung zu einer geistigen Leistungssteigerung erfolgt. Doch der Gebrauch ist sehr umstritten. Wie es meist im Fall einer Evolution des technischen Fortschritts ist, gibt es auch bei der kognitiven Leistungsbeeinflussung Befürworter und Gegner. Die ersten streben nach der Legalisierung und der Freigabe von verschreibungspflichtigen Medikamenten mit der Begründung der sozialen Nützlichkeit durch die Bekämpfung der Beschränktheit des menschlichen Handelns. Die anderen fordern eine striktere Regulierung mit dem Verweis auf medizinische und soziale Aspekte sowie moralische Werte. Um Klarheit in die Diskussion pro und contra Doping zu bringen, ist es notwendig, eine Wohlfahrtsanalyse des sozialen Nutzens durchzuführen, indem wir eine ordnungspolitische Optimierung hinsichtlich einer ökonomischen und vertragstheoretischen Bewertung unterstellen. [...]
Sofort lieferbar
47,95
Versand: frei!
Zum Shop
Osiander.de
GRIN Politische Ökonomie leistungssteigernder Drogen A1027454130
GRIN Politische Ökonomie leistungssteigernder Drogen A1027454130
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wirtschaftspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Doping im Alltag. Kognitive Leistungssteigerung als eine pharmakologische Beeinflussung der Beschränktheit des menschlichen Handelns. Im aktuellen Diskussionsstand ein Thema, welches mit Leidenschaft diskutiert wird. Aufgrund des technischen Fortschritts, vor allem im Bereich der Technik, Telekommunikation oder im Bereich der Reisemöglichkeiten, damit ist auch die Offenheit der Grenzen gemeint, haben sich die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit verändert. Dieser nach außen offene Wettbewerb wird in der modernen Zeit oft als aggressiv wahrgenommen. Menschen fühlen sich überfordert, erschöpft, ausgebrannt. Nicht selten kommt es zu einem sogenannten Burn-out-Syndrom. Um solche Zustände zu vermeiden, überlegen wir stets, zu welchen Hilfsmitteln wir greifen könnten. Oftmals reicht es nicht nur, ein paar Tassen Kaffee zu trinken oder eine Schmerztablette einzunehmen. Manchmal brauchen wir nur eine Auszeit. Eine Auszeit, die wir uns nicht leisten können. Der Grund dafür ist ein kontinuierlich steigender Leistungswettbewerb und eine durch den demographischen Wandel und die anhaltende Finanzkrise verursachte Verknappung beruflicher Möglichkeiten. Die Angst, nicht mit der Konkurrenz mithalten zu können, ist groß. Um solchen Anforderungen Stand zu halten, suchen wir beständig nach Mitteln, die uns stärker, widerstandsfähiger und glücklicher machen. Eine Möglichkeit stellt das sogenannte Neuro-Enhancement dar. Darunter ist die Anwendung von Arzneimitteln zu verstehen, die ohne therapeutische oder präventive Zielsetzung zu einer geistigen Leistungssteigerung erfolgt. Doch der Gebrauch ist sehr umstritten. Wie es meist im Fall einer Evolution des technischen Fortschritts ist, gibt es auch bei der kognitiven Leistungsbeeinflussung Befürworter und Gegner. Die ersten streben nach der Legalisierung und der Freigabe von verschreibungspflichtigen Medikamenten mit der Begründung der sozialen Nützlichkeit durch die Bekämpfung der Beschränktheit des menschlichen Handelns. Die anderen fordern eine striktere Regulierung mit dem Verweis auf medizinische und soziale Aspekte sowie moralische Werte. Um Klarheit in die Diskussion pro und contra Doping zu bringen, ist es notwendig, eine Wohlfahrtsanalyse des sozialen Nutzens durchzuführen, indem wir eine ordnungspolitische Optimierung hinsichtlich einer ökonomischen und vertragstheoretischen Bewertung unterstellen. [...]
3 - 5 Tagen
47,95
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
GRIN Die Entkoppelung von System und Lebenswelt - eine erweiterte Betrachtung A1009596132
GRIN Die Entkoppelung von System und Lebenswelt - eine erweiterte Betrachtung A1009596132
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Unternehmenspolitik und Strategische Führung), Veranstaltung: Evolutionäre Organisationstheorie: Handlung, Lebenswelt, Entwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Entkoppelung von System und Lebenswelt, dem eine zentrale Bedeutung in der Gesellschaftstheorie zukommt, da dadurch versucht wird, den systemtheoretischen und den lebensweltlichen Ansatz zu verbinden, indem Gesellschaften sowohl als Lebenswelten als auch als Systeme angesehen werden. Die Entkoppelung von System und Lebenswelt ist praktisch der "Grundbaustein", auf dem die modernen Gesellschaften mit Wohlstand und Fortschritt aufgebaut sind. Ohne diese Entkoppelung, wäre die Entwicklung der Gesellschaft womöglich auf einer sehr viel niedrigeren Stufe stehen geblieben. Dies darf man allerdings nicht missverstehen und die heutige Gesellschaft als endgültiges Ergebnis betrachten. Da niemand weiß, was die offene Zukunft bringt, kann man die modernen Gesellschaften allenfalls als bisheriges Ergebnis der Entkoppelung von System und Lebenswelt betrachten. Auf dem Weg zu diesen modernen Gesellschaften hat die Entwicklung noch zwei weitere bedeutende Stufen durchlebt, die es genauer zu analysieren gilt. Ausgangspunkt bilden Stammesgesellschaften (kohäsive Einheiten in archaischen Gesellschaften), die als Kontextgemeinschaften die Stütze des Lebensweltkonzepts darstellen. Im Zuge der sozialen Evolution kommt es dann zu Komplexitätssteigerungen, und die Stammesgesellschaften entwickeln sich weiter zu staatlich organisierten Gesellschaften. Die Fortentwicklung mündet letztendlich in die modernen Gesellschaften, wie wir sie heute kennen. Der Herausbildung von entsprachlichten Kommunikationsmedien wie Geld und Macht aber auch der Entwicklung von Recht und Moral kommt hierbei ein wichtige Rolle zu. Außerdem wird man sehen, dass System und Lebenswelt sich nicht nur entkoppeln, sondern man sogar von einer Technisierung der Lebenswelt sprechen kann. Wie im Titel schon angedeutet, handelt es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine "erweiterte Betrachtung". Zu diesem Zweck werden zunächst die wesentlichen Punkte der Entkoppelung von System und Lebenswelt im Kontext Kirsch herausgearbeitet (1.). Hierauf aufbauend folgt eine tiefergehende - erweiterte - Betrachtung anhand von Habermas (2.).
3 - 5 Tagen
18,95
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
GRIN Arbeit von Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit oder als Beobachter von Aktionen der Entwicklungszusammenarbeit: praktische Beispiele aus Afrika (Benin) A1007335219
GRIN Arbeit von Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit oder als Beobachter von Aktionen der Entwicklungszusammenarbeit: praktische Beispiele aus Afrika (Benin) A1007335219
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: keine, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Ethnologie), Veranstaltung: Ethnologie und Entwicklungszusammenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Entwicklungshilfe wurde schon vor der Erfindung dieses Namens praktiziert" (Bierschenk 1997: 34). Seit Beginn der zwanziger Jahre wurde sie systematisch von den Kolonialherren in Afrika angewandt, die der Auffassung waren, sie müssten den "unterentwickelten Schwarzen" helfen, höhere Entwicklungsstufen der Evolution zu erreichen (Sottas 1992: 15). Erst später fand ein Konzeptwechsel von der "Hilfe" durch Entmündigung, zu einer "Hilfe zur Selbsthilfe" statt. Seither spricht man von "Entwicklungszusammenarbeit" und nicht mehr von "Entwicklungshilfe". Bis heute gibt es nicht viele Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit. Dies führt dazu, dass die Experten oft gar keinen Bezug zu dem kulturellen Umfeld haben, in dem sie arbeiten sollen. Immer noch werden zum Teil alle Vorbereitungen und Entscheidungen zu einem Projekt im Geberland getroffen, ohne dass auch nur eine Person aus dem Team das Empfängerland vorher besucht hätte. Dadurch kann es leicht passieren, dass gut funktionierende traditionelle Gesellschaften zum Negativen hin verändert werden. Vielerorts wird durch die Entwicklungszusammenarbeit das Ungleichgewicht zwischen arm und reich gestärkt, da die ohnehin westlich orientiere Elite auf Kosten der Ureinwohner gefördert wird. Seit den siebziger Jahren hat sich die internationale Entwicklungszusammenarbeit auf die Länder südlich der Sahara konzentriert um die Lebensbedingungen der dort ansässigen Menschen zu verbessern. Dies sollte vor allem durch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage geschehen, die eine positive Veränderung der gesellschaftlichen und sozialen Lage mit sich bringen sollte (Bierschenk 1997: 7). Warum diese Hilfe jedoch ihre Ziele weitgehend verfehlt hat, soll im Folgenden analysiert werden. Des Weiteren möchte ich anhand zweier Beispiele einen Überblick über die Problematik der Erfolgschancen von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit geben und analysieren, inwiefern Ethnologen den Erfolg beeinflussen können. Die Projekte wurden beide Ende der sechziger Jahre in Dahomey, dem heutigen Benin initiiert, das eine unterstützt durch die FAO (Food and Agricultural Organisation), das andere durch den DED (Deutscher Entwicklungsdienst).
3 - 5 Tagen
17,95
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
GRIN Arbeit von Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit oder als Beobachter von Aktionen der Entwicklungszusammenarbeit: praktische Beispiele aus Afrika (Benin)
GRIN Arbeit von Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit oder als Beobachter von Aktionen der Entwicklungszusammenarbeit: praktische Beispiele aus Afrika (Benin)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: keine, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Ethnologie), Veranstaltung: Ethnologie und Entwicklungszusammenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Entwicklungshilfe wurde schon vor der Erfindung dieses Namens praktiziert" (Bierschenk 1997: 34). Seit Beginn der zwanziger Jahre wurde sie systematisch von den Kolonialherren in Afrika angewandt, die der Auffassung waren, sie müssten den "unterentwickelten Schwarzen" helfen, höhere Entwicklungsstufen der Evolution zu erreichen (Sottas 1992: 15). Erst später fand ein Konzeptwechsel von der "Hilfe" durch Entmündigung, zu einer "Hilfe zur Selbsthilfe" statt. Seither spricht man von "Entwicklungszusammenarbeit" und nicht mehr von "Entwicklungshilfe". Bis heute gibt es nicht viele Ethnologen in der Entwicklungszusammenarbeit. Dies führt dazu, dass die Experten oft gar keinen Bezug zu dem kulturellen Umfeld haben, in dem sie arbeiten sollen. Immer noch werden zum Teil alle Vorbereitungen und Entscheidungen zu einem Projekt im Geberland getroffen, ohne dass auch nur eine Person aus dem Team das Empfängerland vorher besucht hätte. Dadurch kann es leicht passieren, dass gut funktionierende traditionelle Gesellschaften zum Negativen hin verändert werden. Vielerorts wird durch die Entwicklungszusammenarbeit das Ungleichgewicht zwischen arm und reich gestärkt, da die ohnehin westlich orientiere Elite auf Kosten der Ureinwohner gefördert wird. Seit den siebziger Jahren hat sich die internationale Entwicklungszusammenarbeit auf die Länder südlich der Sahara konzentriert um die Lebensbedingungen der dort ansässigen Menschen zu verbessern. Dies sollte vor allem durch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage geschehen, die eine positive Veränderung der gesellschaftlichen und sozialen Lage mit sich bringen sollte (Bierschenk 1997: 7). Warum diese Hilfe jedoch ihre Ziele weitgehend verfehlt hat, soll im Folgenden analysiert werden. Des Weiteren möchte ich anhand zweier Beispiele einen Überblick über die Problematik der Erfolgschancen von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit geben und analysieren, inwiefern Ethnologen den Erfolg beeinflussen können. Die Projekte wurden beide Ende der sechziger Jahre in Dahomey, dem heutigen Benin initiiert, das eine unterstützt durch die FAO (Food and Agricultural Organisation), das andere durch den DED (Deutscher Entwicklungsdienst).
Sofort lieferbar
17,95
Versand: frei!
Zum Shop
Osiander.de
GRIN Risiko, Unsicherheit und Ambiguität
GRIN Risiko, Unsicherheit und Ambiguität
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institute for Research in Economic Evolution), Veranstaltung: Entscheidungsfindung unter Ambiguität (Decision Making Under Ambiguity), Sprache: Deutsch, Abstract: Entscheidungen werden von Menschen aufgrund von Informationsunvollkommenheiten und der begrenzten kognitiven Fähigkeit ihrer Verarbeitung häufig ohne die genaue Kenntnis ihrer implizierten Konsequenzen getroffen. Dies bewegte Philosophen und Wissenschaftler bereits seit den frühesten Menschenzeitaltern dazu, sich i. R. ihrer Entscheidungsfindung mit dem Phänomen der Ungewissheit zu befassen. Nichtsdestotrotz erhielt die Auseinandersetzung mit der Ungewissheit erst Anfang der Zwanzigerjahre des zwanzigsten Jahrhunderts Einzug in die ökonomische Theorie. Nur wenige Jahre zuvor wurde jene von der Neoklassischen Wirtschaftstheorie im Zusammenhang mit der übersimplifizierenden Annahme des sog. homunculus oeconomicus neoclassicus noch vollständig und ignorant ausgeblendet und damit ein Stabilität garantierendes, risikofreies System unterstellt.Die Wegbereiter des modernen ökonomischen Ansatzes hinsichtlich des Umgangs mit der Ungewissheit sind in den Wirtschaftswissenschaftlern Frank Knight und John Maynard Keynes zu identifizieren. Die ihrerseits geleistete definitorische und konzeptionelle Auseinandersetzung mit den bestimmten Graden von Ungewissheit gilt bis in die gegenwärtige Zeit als bestimmende Forschungsgrundlage. Gestützt von den katastrophalen Auswirkungen des Ersten Weltkriegs erwiesen sich sowohl Knight als auch Keynes als Antagonisten der Vorstellung einer universellen Anwendbarkeit des Messens, welche etwa im Viktorianischen Zeitalter von William Stanley Jevons enthusiastisch proklamiert wurde. Das aus der Vergangenheit gesammelte Erfahrungswissen und daraus abgeleitete Wahrscheinlichkeitsüberlegungen sollen in der modernen ökonomischen Theorie nicht grds. ausreichend sein, um im Sinne eines nutzenmaximierenden Permanentkalkulators jeglichen Ausgang von Entscheidungen voraussagen zu können.Stellvertretend zu erwähnen ist diesbezüglich insbesondere die von Frank Knight im Jahre 1916 aufgestellte kategorische Unterscheidung der Topoi "Risiko" und "Unsicherheit", welche eine Kontroverse über die Anwendbarkeit und Aussagekraft der Wahrscheinlichkeitsrechnung loslöste. Während Risiken eine Kalkulierbarkeit gemäß der Wahrscheinlichkeitsrechnung zugutegehalten wird und diese damit im Umkehrschluss überhaupt keine Ungewissheit, sondern vielmehr "apodiktische Gewissheit" abbilden, ist die Knight´sche Unsicherheit aufgrund ausschließlich partiellen Wissens nicht in die Zukunft projizierbar und kann durch keinerlei Apriori-Denken umgangen werden........
Sofort lieferbar
42,95
Versand: frei!
Zum Shop
Osiander.de
Frölich und Kaufmann Hidden Patterns 15002119
Frölich und Kaufmann Hidden Patterns 15002119
Albert-László Barabási's research has changed the way the world understands networks. For twenty-five years, he and his colleagues at the BarabásiLab have been developing the visual vocabulary of complexity, inspired by his pioneering research on everything from protein interactions to the spread of fake news. Their 2-D visualizations and 3-D data sculptures have enabled us to see how the complex systems that govern our lives actually function. Hidden Patterns documents the evolution of the BarabásiLab's visual language. Published on the occasion of a retrospective exhibition of the BarabásiLab's work, which will debut at the Ludwig Museum in Budapest and then travel to ZKM | Center for Art and Media in Karlsruhe, Germany, this large-scale, richly illustrated compendium features dozens of full-color visualizations together with commentary and curatorial insights by leading voices in the worlds of art and design.ALBERT-LÁSZLÓ BARABÁSI (*1967, Câr a, Romania) is a Distinguished University Professor of Physics and the director of the Center for Complex Network Research at Northeastern University in Boston. He also holds an appointment in the Department of Medicine at Harvard University and directs a European Research Council project at Central European University, in Budapest, Hungary. The recipient of the 2018 Moholy-Nagy Prize for his humanistic approach to technology and the former head of the World Economic Forum's Global Agenda Council on Complex Systems, Barabási is the author of The Formula (2018), Bursts (2010), Linked (2002), and the award-winning textbook, Network Science (2016).
4-10 Werktage
40,00
+ 6,99 Versand
Zum Shop
froelichundkaufmann.de
GRIN Die Komplexität von Kreolsprachen
GRIN Die Komplexität von Kreolsprachen
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Sprache und Evolution, Sprache: Deutsch, Abstract: Die traditionelle Sichtweise der Sprachtypologie ist besonders durch die Annahme geprägt, Sprachen könne man nicht auf einer Skala wertend verteilen. John McWhorter greift mit seinem 2001 erschienenen Aufsatz The world`s simplest grammars are creole grammars diese Auffassung an. Wie der Titel eindeutig zeigt, geht er davon aus, dass Kreolsprachen einfache, simple Sprachen sind - im Gegensatz zu allen älteren Sprachen. McWhorter war zwar nicht der erste, der einen Vorstoß in diese Richtung wagte , gewann jedoch größte Aufmerksamkeit für seinen Artikel. Überraschenderweise erhielt er nicht nur Kritik, sondern ebenso Anerkennung für seine These. Ich möchte mit meiner Arbeit zeigen, dass zwar in bestimmten Teilen der kreolischen Grammatik weniger Regeln existieren, als in älteren Sprachen, dies aber kein Maßstab für die Komplexität einer Sprache sein kann. Zunächst gebe ich einen kurzen Überblick über McWhorters These und werde eine kritische Wertung der einzelnen Punkte vornehmen sowie der Frage nachgehen, ob es überhaupt möglich ist, die Komplexität einer Sprache (im Sinne von McWhorter) zu messen. Im Besonderen werde ich McWhorters Definition von Komplexität angreifen und aufzeigen, dass eben nicht die Masse an Regeln die Komplexität einer Sprache ausmacht, sondern vielmehr die Menge und Komplexität an Ausdrucksmöglichkeiten. Mein Ziel ist es also, den Begriff "Komplexe Sprache" auf eine andere Ebene zu lenken, als es John McWhorter macht. John McWhorter erörtert in seinem 2001 erschienen Aufsatz The world`s simplest grammars are creole grammars seine Simplifikationsthese bzgl. der Kreolsprachen. Er ist der Auffassung, dass Kreolsprachen weniger komplex sind, als ältere Sprachen und versucht dies anhand von vier Merkmalen zu beweisen. Komplexität definiert McWhorter wie folgt:[...] a metric of complexity, determined by degree of overt signalling of various phonetic, morphological, syntactic, and semantic distinctions beyond communicative necessity. Zunächst legt er dar, dass nicht alle Sprachen die gleiche Komplexität aufweisen und erklärt, dass die Vorstellung, fehlende Komplexität in einem bestimmten Bereich einer Sprache werde in einem anderen Bereich ausgeglichen, unterliege einem Irrtum. Daneben erläutert er, dass Komplexität nur durch das lange Bestehen einer Sprache entstehen kann und schon dadurch Kreolsprachen einfache Sprachen sein müssen.
Sofort lieferbar
15,95
Versand: frei!
Zum Shop
Osiander.de
GRIN Die Komplexität von Kreolsprachen A1005497661
GRIN Die Komplexität von Kreolsprachen A1005497661
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Sprache und Evolution, Sprache: Deutsch, Abstract: Die traditionelle Sichtweise der Sprachtypologie ist besonders durch die Annahme geprägt, Sprachen könne man nicht auf einer Skala wertend verteilen. John McWhorter greift mit seinem 2001 erschienenen Aufsatz The world`s simplest grammars are creole grammars diese Auffassung an. Wie der Titel eindeutig zeigt, geht er davon aus, dass Kreolsprachen einfache, simple Sprachen sind - im Gegensatz zu allen älteren Sprachen. McWhorter war zwar nicht der erste, der einen Vorstoß in diese Richtung wagte , gewann jedoch größte Aufmerksamkeit für seinen Artikel. Überraschenderweise erhielt er nicht nur Kritik, sondern ebenso Anerkennung für seine These. Ich möchte mit meiner Arbeit zeigen, dass zwar in bestimmten Teilen der kreolischen Grammatik weniger Regeln existieren, als in älteren Sprachen, dies aber kein Maßstab für die Komplexität einer Sprache sein kann. Zunächst gebe ich einen kurzen Überblick über McWhorters These und werde eine kritische Wertung der einzelnen Punkte vornehmen sowie der Frage nachgehen, ob es überhaupt möglich ist, die Komplexität einer Sprache (im Sinne von McWhorter) zu messen. Im Besonderen werde ich McWhorters Definition von Komplexität angreifen und aufzeigen, dass eben nicht die Masse an Regeln die Komplexität einer Sprache ausmacht, sondern vielmehr die Menge und Komplexität an Ausdrucksmöglichkeiten. Mein Ziel ist es also, den Begriff "Komplexe Sprache" auf eine andere Ebene zu lenken, als es John McWhorter macht. John McWhorter erörtert in seinem 2001 erschienen Aufsatz The world`s simplest grammars are creole grammars seine Simplifikationsthese bzgl. der Kreolsprachen. Er ist der Auffassung, dass Kreolsprachen weniger komplex sind, als ältere Sprachen und versucht dies anhand von vier Merkmalen zu beweisen. Komplexität definiert McWhorter wie folgt:[...] a metric of complexity, determined by degree of overt signalling of various phonetic, morphological, syntactic, and semantic distinctions beyond communicative necessity. Zunächst legt er dar, dass nicht alle Sprachen die gleiche Komplexität aufweisen und erklärt, dass die Vorstellung, fehlende Komplexität in einem bestimmten Bereich einer Sprache werde in einem anderen Bereich ausgeglichen, unterliege einem Irrtum. Daneben erläutert er, dass Komplexität nur durch das lange Bestehen einer Sprache entstehen kann und schon dadurch Kreolsprachen einfache Sprachen sein müssen.
5 - 7 Tagen
15,95
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Monacelli Press The First Homosexuals A1073176986
Monacelli Press The First Homosexuals A1073176986
A groundbreaking, global survey of queer art, featuring more than 300 artworks made following the introduction of the term ‘homosexual’ in 1869 An unprecedented and historic new book, The First Homosexuals traces the evolution of the homosexual identity through an archive of more than 300 paintings, drawings, sculptures, prints, photographs, and film stills from around the world – many presented in a queer, global, and colonial context for the first time. Accompanying the works are twenty-two original, insightful essays by leading experts in art and queer history, each focusing on one geographical region – from Japan to Australia to the Indigenous populations of South America. Ranging from well-known masterpieces to works by unknown artists and pieces rarely considered in the context of sexuality, The First Homosexuals offers a stunning and illuminating look at the first self-consciously queer art. The book accompanies a groundbreaking exhibition of the same name presented at Wrightwood 659 in Chicago. Featured artists include Henri de Toulouse-Lautrec, Oscar Wilde, Thomas Eakins, John Singer Sargent, Félix Vallotton, Harriet Hosmer, Katsushika Hokusai, Kitagawa Utamaro, Frederic Leighton, Simeon Solomon, Giovanni Boldini, Jacques-Émile Blanche, Berenice Abbott, Clare Atwood, Duncan Grant, Laura Rodig, Carl van Vechten, Beauford Delaney, Anna Klumpke, Sarah Bernhardt, Walter Sickert, Florence Carlyle, Florence Wyle , Frances Loring, Ottilie Roederstein, Florine Stettheimer Nasta Rojc, Glyn Philpot, Romaine Brooks, Ismael Nery, Manuel Rodríguez Lozano, Roberto Montenegro, María Izquierdo, Emilio Baz Viaud, Konstantin Somov, Pascal Adolphe Jean Dagnan-Bouveret, Alice Austen, Emilie Mundt, Bertha Wegmann, Thomas Anshutz, Marsden Hartley, Charles Demuth, Marie Laurencin, Gerda Wegener, Lili Elbe, Gregorio Prieto, Jorge Larco, Pavel Tchelitchew, Andrey Avinoff, Gustave Courtois, Carlos Baca-Flor, Gustave Moreau, Henry Scott Tuke, Sascha Schneider, Ludwig von Hofmann, Max Oppenheimer, Eugène Jansson, Osmar Schindler, George Platt Lynes, Agnes Goodsir, Tamara de Lempicka, Pedro Lira, Wilhelm von Gloeden, Ladislav Mednyánszky, F. Holland Day, Kristian Zahrtmann, Violet Oakley, Rupert Bunny, Saturnino Herrán, David Paynter, Lionel Wendt, Richmond Barthé, Richard Bruce Nugent, Lady Una Troubridge, Jean Cocteau, Léon Bakst, Lumière Brothers, Marie Höeg & Bolette Berg, José Guadalupe Posada, Claude Cahun, Toyen, Toni Ebel, and Elisàr von Kupffer (Elisarion).
Sofort lieferbar
64,95
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
Monacelli Press The First Homosexuals A1073176986
Monacelli Press The First Homosexuals A1073176986
A groundbreaking, global survey of queer art, featuring more than 300 artworks made following the introduction of the term ‘homosexual’ in 1869 An unprecedented and historic new book,  The First Homosexuals  traces the evolution of the homosexual identity through an archive of more than 300 paintings, drawings, sculptures, prints, photographs, and film stills from around the world – many presented in a queer, global, and colonial context for the first time. Accompanying the works are twenty-two original, insightful essays by leading experts in art and queer history, each focusing on one geographical region – from Japan to Australia to the Indigenous populations of South America. Ranging from well-known masterpieces to works by unknown artists and pieces rarely considered in the context of sexuality,  The First Homosexuals  offers a stunning and illuminating look at the first self-consciously queer art. The book accompanies a groundbreaking exhibition of the same name presented at Wrightwood 659 in Chicago. Featured artists include Henri de Toulouse-Lautrec, Oscar Wilde, Thomas Eakins, John Singer Sargent, Félix Vallotton, Harriet Hosmer, Katsushika Hokusai, Kitagawa Utamaro, Frederic Leighton, Simeon Solomon, Giovanni Boldini, Jacques-Émile Blanche, Berenice Abbott, Clare Atwood, Duncan Grant, Laura Rodig, Carl van Vechten, Beauford Delaney, Anna Klumpke, Sarah Bernhardt, Walter Sickert, Florence Carlyle, Florence Wyle , Frances Loring, Ottilie Roederstein, Florine Stettheimer Nasta Rojc, Glyn Philpot, Romaine Brooks, Ismael Nery, Manuel Rodríguez Lozano, Roberto Montenegro, María Izquierdo, Emilio Baz Viaud, Konstantin Somov, Pascal Adolphe Jean Dagnan-Bouveret, Alice Austen, Emilie Mundt, Bertha Wegmann, Thomas Anshutz, Marsden Hartley, Charles Demuth, Marie Laurencin, Gerda Wegener, Lili Elbe, Gregorio Prieto, Jorge Larco, Pavel Tchelitchew, Andrey Avinoff, Gustave Courtois, Carlos Baca-Flor, Gustave Moreau, Henry Scott Tuke, Sascha Schneider, Ludwig von Hofmann, Max Oppenheimer, Eugène Jansson, Osmar Schindler, George Platt Lynes, Agnes Goodsir, Tamara de Lempicka, Pedro Lira, Wilhelm von Gloeden, Ladislav Mednyánszky, F. Holland Day, Kristian Zahrtmann, Violet Oakley, Rupert Bunny, Saturnino Herrán, David Paynter, Lionel Wendt, Richmond Barthé, Richard Bruce Nugent, Lady Una Troubridge, Jean Cocteau, Léon Bakst, Lumière Brothers, Marie Höeg & Bolette Berg, José Guadalupe Posada, Claude Cahun, Toyen, Toni Ebel, and Elisàr von Kupffer (Elisarion).
Sofort lieferbar
64,95
Versand: frei!
Zum Shop
Osiander.de
S. Hirzel Verlag GmbH Emporgeirrt A1073586625
S. Hirzel Verlag GmbH Emporgeirrt A1073586625
Alles entwickelt sich: der Kosmos mit seinen Strukturen, das Leben auf der Erde und die atemberaubend kreative Intelligenz (auch die künstliche) sowie unser Verständnis von alledem. Dieses Buch ist der menschlichen und nichtmenschlichen Natur auf der Spur. Es handelt von Grundsatzfragen der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, von Präzisierungen der modernen Naturphilosophie und von vielen weiteren Facetten humanistischer Kultur. Leitidee ist die Einheit des Wissens im Lichte der Evolution. Gerhard Vollmer zählt mit seinen Publikationen (die meisten im Hirzel-Verlag!) zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Naturphilosophie und Metaphysik und über ein evolutionäres, naturalistisches Weltbild zu den bedeutendsten Philosophen der letzten 50 Jahre im deutschsprachigen Raum. Viel beigetragen hat er auch zum interdisziplinären Diskurs und zur Wissenschaftskommunikation - von seinem akademischen Wirken ganz zu schweigen. Autoren und Themen: Prof. Dr. Dieter Birnbacher ist emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Düsseldorf. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben sowie der Schopenhauer-Gesellschaft, Mitglied der Leopoldina. Florian Chefai ist Direktoriumsmitglied und wissenschaftlicher Koordinator des Hans-Albert-Instituts. Studium der Philosophie und Soziologie in Trier. Seit 2020 Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Giordano-Bruno-Stiftung. Dr. Gerhard Engel ist Philosoph und Evolutionärer Humanist. 1988 Promotion im Fach Wissenschaftslehre bei Hans Albert, danach Lehrtätigkeit in Braunschweig, Mainz und Nordhausen. 2009 bis 2017 Präsident der Humanistischen Akademie Bayern. Helmut Fink ist Theoretischer Physiker und Referent für Wissenschaft und Philosophie bei Kortizes - Institut für populärwissenschaftlichen Diskurs in Nürnberg. Seit 2013 Vorstandsmitglied der Heisenberg-Gesellschaft, seit 2017 Vorsitzender der Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft. Prof. Dr. Ernst Peter Fischer ist Wissenschaftshistoriker und -publizist. 1977 Promotion in Biologie bei Max Delbrück, 1987 Habilitation in Wissenschaftsgeschichte, danach Lehrtätigkeit in Konstanz und Heidelberg. PD Dr. Dr. Ulrich Frey ist Philosoph und Ökologe. 2006 Promotion in Philosophie bei Gerhard Vollmer, 2016 Promotion zum Dr. rer. nat. bei Eckart Voland, 2017 Habilitation in Ökologie in Gießen. Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart. Prof. Dr. Paul Hoyningen-Huene ist promovierter Theoretischer Physiker, pensionierter Professor für Theoretische Philosophie an der Leibniz Universität Hannover und Lehrbeauftragter für Wirtschaftsphilosophie an der Universität Zürich. Mitglied der Leopoldina. Prof. Dr. Hartmut Kliemt ist emeritierter Professor für Philosophie und Ökonomik an der Frankfurt School of Finance and Management und Gastprofessor für Verhaltens- und Institutionenökonomik an der Universität Gießen. Prof. Dr. Meinard Kuhlmann ist Wissenschaftsphilosoph im Philosophischen Seminar und im Studium Generale der Universität Mainz. 2012 bis 2021 Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Philosophie der Physik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Dr. Martin Mahner ist Biologe und Wissenschaftstheoretiker. Von 1999 bis 2024 leitete er das Zentrum für Wissenschaft und kritisches Denken der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) in Roßdorf bei Darmstadt. Dr. Jonas Pöld ist Direktoriumsmitglied des Hans-Albert-Instituts. Studium der Philosophie, Wissenschaftstheorie und Literaturwissenschaft in Berlin und Münster. 2024 Promotion in Philosophie in Münster. Dr. Dr. Hannes Rusch ist Verhaltensökonom. Promotionen 2014 in Biologie in Gießen und 2020 in Ökonomik in München. Seit 2023 Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg. Prof. Dr.
Sofort per Download lieferbar
57,90
Versand: frei!
Zum Shop
buecher.de
* Die Preise und Versandkosten können sich seit der letzten Aktualisierung beim jeweiligen Händler verändert haben. Alle Preise sind Angaben des jeweiligen Anbieters inklusive Umsatzsteuer, zzgl. Versand - alle Angaben ohne Gewähr. Unser Angebot umfasst nur Anbieter, die für Ihre Weiterleitung an den Shop eine Klick-Provision an uns zahlen. Die Reihenfolge der Produktangebote richtet sich in absteigender Reihenfolge aus Beliebtheit des Angebotes (Weiterleitungen zu Händlern mittels Klick) und Häufigkeit der Suchbegriffe im Produktnamen, in der Beschreibung oder der Kategorienzugehörigkeit.
mozilla/5.0 applewebkit/537.36 (khtml, like gecko; compatible; claudebot/1.0; [email protected])
x-pixel