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Recordati Pharma Laxbene 10 G Pulver Zur Herst. E. Lösung Z. Einn. 300 G
Das Präparar ist ein osmotisches Abführmittel. Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Verstopfung bei Erwachsenen und Kindern ab 8 Jahren. Es soll zusammen mit entsprechenden Änderungen der Lebensführung und einer entsprechenden Ernährungsumstellung angewendet werden. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dieses Arzneimittel enthält Macrogol (PEG = Polyethylenglycol). Im Fall von Verstopfung bei Kindern sollte die Behandlungsdauer höchstens 3 Monate betragen. Zum Einnehmen. Der Inhalt eines jeden Beutels ist unmittelbar vor der Einnahme in einem Glas Wasser (mindestens 125 ml) aufzulösen und anschließend zu trinken. Die nach Einnahme von dem Arzneimittel erreichte Verbesserung der Stuhlgangshäufigkeit kann durch eine gesunde Lebensführung und Ernährung aufrechterhalten werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: 1 bis 2 Beutel pro Tag, die vorzugsweise als eine Dosis morgens eingenommen werden. Es wird empfohlen, nach jeder Dosis 125 ml Flüssigkeit (z. B. Wasser) zu trinken. Die Wirkung tritt 24 bis 48 Stunden nach der Einnahme ein. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Bei Kindern sollte die Behandlungsdauer 3 Monate nicht überschreiten, da keine klinischen Daten über eine länger als 3 Monate dauernde Behandlung vorliegen. Die Behandlung sollte schrittweise beendet und bei Wiederauftreten der Verstopfung wieder aufgenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Sie können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen bekommen. Diese Beschwerden klingen ab, wenn die Behandlung vorübergehend unterbrochen oder die Dosis reduziert wird. Wenn es bei Ihnen zu schweren Durchfällen oder Erbrechen kommt, sollten Sie sich so bald wie möglich an einen Arzt wenden, da Sie infolge des Flüssigkeitsverlusts gegebenenfalls eine Behandlung zur Verhinderung von Verlusten von Salzen (Elektrolyten) benötigen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Macrogol (PEG = Polyethylenglycol) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. wenn Sie an einer Darm- bzw. Dickdarmerkrankung (wie z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) leiden. wenn Sie an Bauchschmerzen ungeklärter Ursache leiden. wenn Sie eine Perforation (ein Loch oder einen Riss) in der Wand des Magen-Darm-Traktes haben oder dies vermutet wird. wenn Sie einen Darmverschluss haben oder ein solcher vermutet wird. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Als schwerwiegendste Nebenwirkungen gelten die allergischen Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen). Dazu gehören Pruritus (juckender Ausschlag), Hautausschlag, Gesichtsödem (Anschwellen des Gesichts), Quincke-Ödem (rasches Anschwellen der unteren Hautschichten), Urtikaria (Nesselsucht) und anaphylaktischer Schock. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen wurde bei Erwachsenen als sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) und bei Kindern und Jugendlichen als nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) angegeben. Wenn Sie eine der oben angegebenen Reaktionen bemerken, setzen Sie dieses Arzneimittel bitte sofort ab und wenden sich unverzüglich an einen Arzt. Erwachsene: Im Allgemeinen waren die Nebenwirkungen geringfügig und vorübergehend und betrafen hauptsächlich den Magen-Darm-Trakt. Zu diesen Nebenwirkungen gehören: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Bauchschmerzen Blähbauch Durchfall Übelkeit Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Erbrechen Stuhlentleerungsdrang Stuhlinkontinenz Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschä
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Recordati Pharma Laxbene 10 G Pulver Zur Herst. E. Lösung Z. Einn. 1000 G
Das Präparar ist ein osmotisches Abführmittel. Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Verstopfung bei Erwachsenen und Kindern ab 8 Jahren. Es soll zusammen mit entsprechenden Änderungen der Lebensführung und einer entsprechenden Ernährungsumstellung angewendet werden. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dieses Arzneimittel enthält Macrogol (PEG = Polyethylenglycol). Im Fall von Verstopfung bei Kindern sollte die Behandlungsdauer höchstens 3 Monate betragen. Zum Einnehmen. Der Inhalt eines jeden Beutels ist unmittelbar vor der Einnahme in einem Glas Wasser (mindestens 125 ml) aufzulösen und anschließend zu trinken. Die nach Einnahme von dem Arzneimittel erreichte Verbesserung der Stuhlgangshäufigkeit kann durch eine gesunde Lebensführung und Ernährung aufrechterhalten werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: 1 bis 2 Beutel pro Tag, die vorzugsweise als eine Dosis morgens eingenommen werden. Es wird empfohlen, nach jeder Dosis 125 ml Flüssigkeit (z. B. Wasser) zu trinken. Die Wirkung tritt 24 bis 48 Stunden nach der Einnahme ein. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Bei Kindern sollte die Behandlungsdauer 3 Monate nicht überschreiten, da keine klinischen Daten über eine länger als 3 Monate dauernde Behandlung vorliegen. Die Behandlung sollte schrittweise beendet und bei Wiederauftreten der Verstopfung wieder aufgenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Sie können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen bekommen. Diese Beschwerden klingen ab, wenn die Behandlung vorübergehend unterbrochen oder die Dosis reduziert wird. Wenn es bei Ihnen zu schweren Durchfällen oder Erbrechen kommt, sollten Sie sich so bald wie möglich an einen Arzt wenden, da Sie infolge des Flüssigkeitsverlusts gegebenenfalls eine Behandlung zur Verhinderung von Verlusten von Salzen (Elektrolyten) benötigen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Macrogol (PEG = Polyethylenglycol) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. wenn Sie an einer Darm- bzw. Dickdarmerkrankung (wie z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) leiden. wenn Sie an Bauchschmerzen ungeklärter Ursache leiden. wenn Sie eine Perforation (ein Loch oder einen Riss) in der Wand des Magen-Darm-Traktes haben oder dies vermutet wird. wenn Sie einen Darmverschluss haben oder ein solcher vermutet wird. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Als schwerwiegendste Nebenwirkungen gelten die allergischen Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen). Dazu gehören Pruritus (juckender Ausschlag), Hautausschlag, Gesichtsödem (Anschwellen des Gesichts), Quincke-Ödem (rasches Anschwellen der unteren Hautschichten), Urtikaria (Nesselsucht) und anaphylaktischer Schock. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen wurde bei Erwachsenen als sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) und bei Kindern und Jugendlichen als nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) angegeben. Wenn Sie eine der oben angegebenen Reaktionen bemerken, setzen Sie dieses Arzneimittel bitte sofort ab und wenden sich unverzüglich an einen Arzt. Erwachsene: Im Allgemeinen waren die Nebenwirkungen geringfügig und vorübergehend und betrafen hauptsächlich den Magen-Darm-Trakt. Zu diesen Nebenwirkungen gehören: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Bauchschmerzen Blähbauch Durchfall Übelkeit Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Erbrechen Stuhlentleerungsdrang Stuhlinkontinenz Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschä
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Ardeypharm GmbH JUNIORLAX Plv.z.Herst.einer Lösung zum Einnehmen 30X6.9 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 13752411
6,9 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Ein Beutel Juniorlax enthält folgende Wirkstoffe: Macrogol 3350 (Polyethylenglycol 3350) 6,563 g; Natriumchlorid 0,1754 g; Natriumhydrogencarbonat 0,0893 g; Kaliumchlorid 0,0233 g. Anwendungsgebiet: Zur Behandlung von chronischer Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Warnhinweise: Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten. Zubereitete Lösung: Die trinkfertige Lösung kann maximal 3 Stunden bei Raumtemperatur (unter 25 C) oder maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2 C ? 8 C) aufbewahrt werden. Anwendung & IndikationVerstopfung, wenn sie chronisch ist AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Lassen Sie sich zu der Art der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schmerzen und Blähungen sowie zu Durchfällen und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Bei Verstopfung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 2 bis 6 Jahren1 Beutel1-mal täglichunabhängig von der MahlzeitKinder von 7 bis 11 Jahren2 Beutel1-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 4 Beutel pro Tag erhöht werden. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 6,9 g Pulver = 1 Beutel HilfsstoffMacrogol 33506,563 gHilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffApfelsinen-Aroma+HilfsstoffAromastoffe, natürlich, naturidentisch+HilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffDL-?-Tocopherol+HilfsstoffZitronen-Limetten-Aroma, 11903-56, Givaudan+HilfsstoffMannitol+HilfsstoffD-Glucono-1,5-lacton+HilfsstoffSorbitol+HilfsstoffNatriumchlorid0,1754 gentsprichtD-Glucono-1,5-lacton+entsprichtSorbitol+entsprichtArabisches Gummi+entsprichtSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffNatriumhydrogencarbonat0,0893 gHilfsstoffKaliumchlorid0,0233 gentsprichtNatrium-Ion65 mmol/lentsprichtKalium-Ion5 mmol/lentsprichtChlorid53 mmol/lentsprichtHydrogencarbonat-Ion17 mmol/lHilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Wird das Arzneimittel im Kühlschrank aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 24 Stunden verwendet werden!Wird das Arzneimittel bei Raumtemperatur aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Stunden verwendet werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussVerengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder DickdarmMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsToxisches Megakolon (gefährliche Weitstellung des Dickdarms, die mit Fieber etc. einhergeht und als Komplikation z.B. bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis
in 1 bis 2 Werktagen lieferbar
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Dr. Falk Pharma Laxofalk 10G Pulver Z.herst.e.lösung Z.einnehmen 30 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Laxofalk 10g Pulver zur Herstellung einer Lösung. Wirkstoff: Macrogol 4000 (Polyethylenglykol 4000). Anwendungsgebiete: bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2015. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 06/2018 Das Präparat ist ein Abführmittel. Es wird bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen angewendet. Die Behandlung mit dem Präparat ergänzt Ihre Bemühungen einer Verstopfung durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihres Lebensstils entgegenzuwirken: Achten Sie z. B. auf einen hohen Faseranteil (Ballaststoffe) in Ihrer Nahrung und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (z. B. Mineralwasser, Fruchtsäfte). Sport und Bewegung unterstützen Ihre Verdauung ebenfalls. Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auf und trinken Sie die Flüssigkeit möglichst umgehend. Bei Einnahme von anderen Arzneimitteln ist eine zeitversetzte Einnahme von mindestens 2 Stunden zu empfehlen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt 1- bis 2-mal täglich 1 Beutel. Anwendung bei Kindern Dieses Arzneimittel sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrungen vorliegen. Dauer der Anwendung Das Präparat sollte nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes. Sollte nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten sein, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung kommt es zu Bauchschmerzen, Durchfällen und Erbrechen. Sie sollten in diesem Fall die Anwendung unterbrechen, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen und auf alle Fälle Ihren Arzt konsultieren. Falls Ihnen sehr große Mengen von Polyethylenglykol und Mineralien über eine Magensonde fehlerhaft verabreicht werden, kann es zum lebensbedrohlichen Eindringen von Flüssigkeit in die Atemwege kommen (Aspiration). Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Wenn Sie die Behandlung abbrechen oder beenden, kann die Verstopfung wieder auftreten. In diesem Fall sollten Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, bei schweren Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder bei schwerer, krankhafter Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon), in Verbindung mit einer Darmverengung. bei Magen-, Darmdurchbruch (Perforation) oder Gefahr eines Magen-, Darmdurchbruches. bei Darmverengung oder Verdacht auf Darmverschluss. bei Bauchschmerzen unklarer Ursache. wenn Sie allergisch gegen Macrogol, Schwefeldioxid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Völlegefühl, Blähungen, Abgang von Darmgasen Bauchschmerzen, Übelkeit Durchfall Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Reizmagen Unfreiwilliger Abgang von Stuhl, schmerzhafter Stuhldrang Kopfschmerzen und Schwindel Sehr selten: kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen Überempfindlichkeitsreaktionen wie Verkrampfungen der Bronchialmuskeln, Schwellung im Gesicht (Gesichtsödem) Nicht bekannt: Häufigkeit auf
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Dr. Falk Pharma Laxofalk 10G Pulver Z.herst.e.lösung Z.einnehmen 10 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Laxofalk 10g Pulver zur Herstellung einer Lösung. Wirkstoff: Macrogol 4000 (Polyethylenglykol 4000). Anwendungsgebiete: bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2015. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 06/2018 Das Präparat ist ein Abführmittel. Es wird bei chronischer Verstopfung bei Erwachsenen angewendet. Die Behandlung mit dem Präparat ergänzt Ihre Bemühungen einer Verstopfung durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihres Lebensstils entgegenzuwirken: Achten Sie z. B. auf einen hohen Faseranteil (Ballaststoffe) in Ihrer Nahrung und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich (z. B. Mineralwasser, Fruchtsäfte). Sport und Bewegung unterstützen Ihre Verdauung ebenfalls. Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser (ca. 125 ml) auf und trinken Sie die Flüssigkeit möglichst umgehend. Bei Einnahme von anderen Arzneimitteln ist eine zeitversetzte Einnahme von mindestens 2 Stunden zu empfehlen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt 1- bis 2-mal täglich 1 Beutel. Anwendung bei Kindern Dieses Arzneimittel sollte Kindern nicht verabreicht werden, da diesbezüglich keine Erfahrungen vorliegen. Dauer der Anwendung Das Präparat sollte nicht länger als 4 Wochen eingenommen werden, es sei denn auf Anweisung Ihres Arztes. Sollte nach zweiwöchiger Einnahme noch keine Besserung eingetreten sein, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung kommt es zu Bauchschmerzen, Durchfällen und Erbrechen. Sie sollten in diesem Fall die Anwendung unterbrechen, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen und auf alle Fälle Ihren Arzt konsultieren. Falls Ihnen sehr große Mengen von Polyethylenglykol und Mineralien über eine Magensonde fehlerhaft verabreicht werden, kann es zum lebensbedrohlichen Eindringen von Flüssigkeit in die Atemwege kommen (Aspiration). Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Wenn Sie die Behandlung abbrechen oder beenden, kann die Verstopfung wieder auftreten. In diesem Fall sollten Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, bei schweren Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn oder bei schwerer, krankhafter Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon), in Verbindung mit einer Darmverengung. bei Magen-, Darmdurchbruch (Perforation) oder Gefahr eines Magen-, Darmdurchbruches. bei Darmverengung oder Verdacht auf Darmverschluss. bei Bauchschmerzen unklarer Ursache. wenn Sie allergisch gegen Macrogol, Schwefeldioxid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Völlegefühl, Blähungen, Abgang von Darmgasen Bauchschmerzen, Übelkeit Durchfall Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Reizmagen Unfreiwilliger Abgang von Stuhl, schmerzhafter Stuhldrang Kopfschmerzen und Schwindel Sehr selten: kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen Überempfindlichkeitsreaktionen wie Verkrampfungen der Bronchialmuskeln, Schwellung im Gesicht (Gesichtsödem) Nicht bekannt: Häufigkeit auf
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Ardeypharm GmbH JUNIORLAX Plv.z.Herst.einer Lösung zum Einnehmen 50X6.9 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 13752428
6,9 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Ein Beutel Juniorlax enthält folgende Wirkstoffe: Macrogol 3350 (Polyethylenglycol 3350) 6,563 g; Natriumchlorid 0,1754 g; Natriumhydrogencarbonat 0,0893 g; Kaliumchlorid 0,0233 g. Anwendungsgebiet: Zur Behandlung von chronischer Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Warnhinweise: Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten. Zubereitete Lösung: Die trinkfertige Lösung kann maximal 3 Stunden bei Raumtemperatur (unter 25 C) oder maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2 C ? 8 C) aufbewahrt werden. Anwendung & IndikationVerstopfung, wenn sie chronisch ist AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Lassen Sie sich zu der Art der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schmerzen und Blähungen sowie zu Durchfällen und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Bei Verstopfung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 2 bis 6 Jahren1 Beutel1-mal täglichunabhängig von der MahlzeitKinder von 7 bis 11 Jahren2 Beutel1-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 4 Beutel pro Tag erhöht werden. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 6,9 g Pulver = 1 Beutel HilfsstoffMacrogol 33506,563 gHilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffApfelsinen-Aroma+HilfsstoffAromastoffe, natürlich, naturidentisch+HilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffDL-?-Tocopherol+HilfsstoffZitronen-Limetten-Aroma, 11903-56, Givaudan+HilfsstoffMannitol+HilfsstoffD-Glucono-1,5-lacton+HilfsstoffSorbitol+HilfsstoffNatriumchlorid0,1754 gentsprichtD-Glucono-1,5-lacton+entsprichtSorbitol+entsprichtArabisches Gummi+entsprichtSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffNatriumhydrogencarbonat0,0893 gHilfsstoffKaliumchlorid0,0233 gentsprichtNatrium-Ion65 mmol/lentsprichtKalium-Ion5 mmol/lentsprichtChlorid53 mmol/lentsprichtHydrogencarbonat-Ion17 mmol/lHilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Wird das Arzneimittel im Kühlschrank aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 24 Stunden verwendet werden!Wird das Arzneimittel bei Raumtemperatur aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Stunden verwendet werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussVerengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder DickdarmMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsToxisches Megakolon (gefährliche Weitstellung des Dickdarms, die mit Fieber etc. einhergeht und als Komplikation z.B. bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis
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Ardeypharm GmbH JUNIORLAX Plv.z.Herst.einer Lösung zum Einnehmen 30X6.9 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 13752411
6,9 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Ein Beutel Juniorlax enthält folgende Wirkstoffe: Macrogol 3350 (Polyethylenglycol 3350) 6,563 g; Natriumchlorid 0,1754 g; Natriumhydrogencarbonat 0,0893 g; Kaliumchlorid 0,0233 g. Anwendungsgebiet: Zur Behandlung von chronischer Verstopfung bei Kindern im Alter von 2 bis 11 Jahren. Warnhinweise: Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten. Zubereitete Lösung: Die trinkfertige Lösung kann maximal 3 Stunden bei Raumtemperatur (unter 25 C) oder maximal 24 Stunden im Kühlschrank (2 C ? 8 C) aufbewahrt werden. Anwendung & IndikationVerstopfung, wenn sie chronisch ist AnwendungshinweiseDie Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Lassen Sie sich zu der Art der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.Dauer der Anwendung?Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.Überdosierung?Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schmerzen und Blähungen sowie zu Durchfällen und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Einnahme vergessen?Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungDa die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Bei Verstopfung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 2 bis 6 Jahren1 Beutel1-mal täglichunabhängig von der MahlzeitKinder von 7 bis 11 Jahren2 Beutel1-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 4 Beutel pro Tag erhöht werden. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 6,9 g Pulver = 1 Beutel HilfsstoffMacrogol 33506,563 gHilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffApfelsinen-Aroma+HilfsstoffAromastoffe, natürlich, naturidentisch+HilfsstoffMaltodextrin+HilfsstoffArabisches Gummi+HilfsstoffDL-?-Tocopherol+HilfsstoffZitronen-Limetten-Aroma, 11903-56, Givaudan+HilfsstoffMannitol+HilfsstoffD-Glucono-1,5-lacton+HilfsstoffSorbitol+HilfsstoffNatriumchlorid0,1754 gentsprichtD-Glucono-1,5-lacton+entsprichtSorbitol+entsprichtArabisches Gummi+entsprichtSiliciumdioxid, hochdisperses+HilfsstoffNatriumhydrogencarbonat0,0893 gHilfsstoffKaliumchlorid0,0233 gentsprichtNatrium-Ion65 mmol/lentsprichtKalium-Ion5 mmol/lentsprichtChlorid53 mmol/lentsprichtHydrogencarbonat-Ion17 mmol/lHilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+AufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!Wird das Arzneimittel im Kühlschrank aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 24 Stunden verwendet werden!Wird das Arzneimittel bei Raumtemperatur aufbewahrt, darf es nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Stunden verwendet werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeDarmverschlussVerengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder DickdarmMagen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines DurchbruchsToxisches Megakolon (gefährliche Weitstellung des Dickdarms, die mit Fieber etc. einhergeht und als Komplikation z.B. bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis
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