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Vieweg & Teubner Prädiktoren und Therapieresistenz in der Psychiatrie A1017497636
In der Psychiatrie herrscht eine Stimmung des Autbruches. Die moderne neuro-psychia trische Forschung bemiiht sich in enger Kooperation mit verschiedenen wissenschaftli chen Disziplinen zu einem tieferen Verstiindnis der Beziehung zwischen Gehirn und Verhalten zu gelangen. In den Datenbanken sind 100 000 wissenschaftliche Publikatio nen gespeichert, die den Neurosciences gewidmet sind: Mehr als die Hiilfte dieser Publikationen ist jiinger als 5 Jahre. GroBe Forschungsfragen der Psychiatrie sind aber immer noch ungelOst, viele Frage stellungen konnen nicht im Rahmen eines einzigen Fachgebietes oder auf einer einzigen Methodenebene gelOst werden. Moderne Forschung impliziert in allen Bereichen interdiszipliniire Kooperation. Zielfiihrend sind Mehrebenenstrategien und Mehrebenenmodelle: Die Psychiatrie ist zu einem der komplexesten und schwierigsten, aber vielleicht auch zum hoffnungsvollsten Forschungsfeld der modernen Medizin geworden. Das Fehlen von Priidiktoren und die Therapieresistenz bei einer Zahl von schizophre nen Patienten stellen nicht nur ein Argernis in der Psychiatrie, sondern auch eine Herausforderung an die Wissenschaft dar. Der vorliegende Band, der die Ergebnisse des 7. Alpenliindischen Psychiatrie Symposiums wiedergibt, ist als Beitrag zu diesen Bemiihungen zu werten. Er widmet sich systematisch der Therapieresistenz schizophrener Erkrankungen mit dem Ziel, Strategi en zu entwickeln, dieses Phiinomen in den Griff zu bekommen, urn so einer immer groBeren Zahl von Kranken besser helfen zu konnen. Dieses Buch spiegelt die verschiedensten Ansiitze wider, Therapieresistenz zu durch brechen: Hier erscheint die Optimierung pharrnakologischer Therapieverfahren genauso wichtig wie die Einbindung spezifischer Psycho-, Familien-, Milieu- und kognitiver Therapien.
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GRIN Neuromarketing als Teil der Marktforschung A1016594724
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von Marken als immaterieller Wert für ein Unternehmen, hat in denn letzten Jahren an Relevanz gewonnen. Denn es ist die Marke, die Kaufentscheidung und -verhalten, des Konsumenten im erheblichen Maße beeinflusst. Um Wettbewerbsvorteile zu generieren, muss man sich heute von der zunehmenden Funktions- und Qualitätshomogenität auf den Märkten absetzen. Angesichts der knappen Informationsaufnahmekapazität eines Konsumenten, sollte es Ziel eines jeden Unternehmens sein, aus dem Markenangebot mit seinen Produkten heraus zu ragen.Die Konsumentenverhaltensforschung ist eine zentrale Aufgabe der Marketingwissenschaft und hat das Ziel, den Konsumenten und dessen Kaufverhalten besser verstehen zu können . Dazu kann die traditionelle Marktforschung genutzt werden, um die Ergebnisse der psychologischen Marktforschung interpretieren zu können, allerdings sind diesen Erkenntnissen Grenzen gesetzt, da die Verhaltensmuster der Konsumenten oft wesentlich Komplexer sind und somit nicht alle Aspekte erfasst werden können.Mit dem Ziel, den Kunden besser verstehen zu können, bedienen sich die Wirtschaftswissenschaften zunehmend Methoden aus anderen Wissenschaftsgebieten. Dabei setzt sich die Neuroökonomie mit Forschungsergebnissen der Neuro- und Kognitionswissenschaften sowie der Psychologie auseinander. Im Bezug auf neurowissenschaftliche Methoden, ist es durch die neuen Resultate der Gehirnforschung gelungen, die Funktionsweise des Gehirns besser zu verstehen. Dadurch ist es zu einem Erkenntniszuwachs in der Konsumentenverhaltensforschung gekommen. Die daraus resultierenden Ergebnisse für das Marketing und die Marktforschung, spiegeln sich im Bereich des Neuromarketings wieder.1.2 Die Geburtsstunde des NeuromarketingHeutzutage steht die Frage im Mittelpunkt, wie viel unseres Verhaltens tun wir bewusst (explizit) und wie viel davon wird unbewusst (implizit) gesteuert? Bei der Analyse des Kaufverhaltens fungieren die Ansätze der Kognitionspsychologie als Indikator für das bewusste Kaufverhalten. Jedoch wird die Mehrheit der Kaufentscheidungen unbewusst getroffen. Diese Erkenntnis führt dazu, dass das Markenverhalten eher durch emotionale Prozesse im menschlichen Gehirn gesteuert wird. Wie wichtig es ist eine dominante Marke im Kopf des Konsumenten zu erzeugen, spiegelt sich in der momentanen Informationsüberflutung wieder, die aktuell einen beachtlichen Wert von über 98 Prozent erreicht.
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Carl-Auer Verlag GmbH Emotionale Erinnerung – Klopfen als Schlüssel für Lösungen A1075613281
„Antonia Pfeiffer ist ein leicht verständlicher Überblick über die neurophysiologischen Hintergründe des Klopfens gelungen. Aus der Sicht einer Anwenderin und Wissenschaftlerin spannt sie dabei einen weiten Bogen von der somatosensorischen Stimulation bis zur modernen Emotionsforschung. Empfehlenswert!“ Prof. Dr. phil. nat. Florian Beißner, Insula-Institut für integrative Therapieforschung „Auf außerordentlich charmante Weise gelingt es der Autorin, den Bogen zu spannen von der hochkomplexen Hirnforschung hin zu Klopftechniken – einem psychotherapeutischen Verfahren, das den Weg bahnt für die Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen und assoziierter psychischer Erkrankungen.“ Dr. med. Sunhild Wargalla-Voss, Fachärztin für Neurologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie „Antonia Pfeiffers Lektüre macht den Weg frei für eine heitere Reise durch die Windungen der Hirnforschung, leichtfüßig und poetisch. Sie versteht es, die komplexen Funktionsweisen so aufzufächern, dass die garantierten Aha!-Momente auch Nachhaltigkeit erreichen.“ Beverly Jahn, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin „Ein eingängig und unterhaltsam geschriebenes Fachbuch – ein Leseerlebnis auch mal für zwischendurch! Die Autorin macht mit beeindruckenden Beispielen und praxisrelevanten Themen alles anschaulich, was man schon immer mal über Klopftechniken wissen wollte.“ Claudia Reinicke, Diplompsychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Klopfen – Update für emotionale Erinnerungen Klopftechniken wie die amerikanische Methode Emotional Freedom Technique (EFT) oder Psychotherapiemethoden wie die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP), die das Klopfen integriert haben, gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Zu Recht, denn Studien weisen auf eine schnelle und nachhaltige Wirksamkeit bei Ängsten und Traumafolgestörungen hin. Auch Störungsbilder aus dem psychosomatischen Formenkreis scheinen gut darauf anzusprechen, wenn Psychotherapie den Körper in den Prozess einbezieht. Antonia Pfeiffer geht in diesem Buch den (neuro-)wissenschaftlichen Wirkhypothesen der Klopftechniken nach. Schwerpunkte liegen auf der Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges, der Verbindung von Haut und Emotion und der faszinierenden Frage, ob und wie Klopftechniken einen Prozess anstoßen, der unbewussten, emotionalen Erinnerungen ein dauerhaftes „Update“ beschert. Die Autorin: Antonia Pfeiffer, Dr., Studium der Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Studium der Humanmedizin an der medizinischen Hochschule Hannover (MHH); Promotion an der MHH zum Thema »Emotionsregulation durch Klopftechniken – eine fMRT-Studie«; Aus- und Weiterbildung in Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP); seit 2021 Ärztin in eigener Praxis und Forschung im Insula-Institut für integrative Therapieforschung mit dem Schwerpunkt bifokale Stimulationstechniken.
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