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Franz Steiner Verlag Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trauerschriften in der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main A1000401800
Franz Steiner Verlag Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trauerschriften in der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main A1000401800
Die heute in der Stadt- und Universitätsbibliothek zu Frankfurt am Main befindlichen 321 Leichenpredigten und sonstigen Trauerschriften stammen zumeist aus Erwerbungen nach 1945 und sind überwiegend in Sammelbänden und Sammlungen enthalten, aus denen die Sammlungen Salmuth und Fléchier, die Leichenpredigten von Philipp Jacob Spener sowie diejenigen in der Flugschriftensammlung Gustav Freytag herausragen. Auch die ältesten Leichenpredigten überhaupt, nämlich die, die Martin Luther auf Herzog Johann von Sachsen gehalten hat, befinden sich in diesem Bestand. Zumeist sind die Quellen jedoch der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, dem 17. Jahrhundert sowie den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts zuzuordnen; die Mitte des 18. Jahrhunderts wird nur in wenigen Fällen überschritten. Eine verhältnismäßig große Anzahl der Verstorbenen sind Geistliche. Ebenfalls zahlreich vertreten sind Träger städtischer Funktionen und Inhaber von Ämtern an verschiedenen Höfen. Hinzu kommen einige Handelsleute, Studenten, Professoren sowie Verstorbene mit militärischen Rängen. Vereinzelt finden sich Trauerschriften auf Handwerker. Unter den Vertretern des Hochadels ist der schwedische König Gustav II. Adolf mit mehreren Trauerschriften bedacht. Auch die sächsischen Herzöge bzw. Herzoginnen erscheinen in größerer Zahl.
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Franz Gilles von Jilek Prsten sněhového krále A1081179372
Franz Gilles von Jilek Prsten sněhového krále A1081179372
Pohádka o sněhu, lásce a statečnosti, jejíž autorkou je herecká hvězda Jana Janatová, známá rolí Jitky Povejšilové ze seriálu My všichni školou povinní režiséra Ludvíka Ráži a rolí Ludmily Karasové ze seriálu Cirkus Humberto režiséra Františka Filipa. Sama autorka se zhostila v pohádkové dramatizaci role komorné Kláry, v roli charismatického námořníka Paola exceluje Jan Kanyza, v roli statečného mládence Janka František Jílek a v roli jeho lásky krásné princezny Elišky Simona Vrbická. V dalších rolích vás potěší Norbert Lichý jako komorník Blažej, Gustav Bubník jako jeho král Horymír a David Jan Jílek jako jeho rádce Urijáš. V titulní roli sněhového krále Jiří Klem a vypravěčem s poutavým hlasem Zdeněk Maryška.
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Mahler, Gustav - Ich bin der Welt abhanden gekommen
Mahler, Gustav - Ich bin der Welt abhanden gekommen
DVD Film - Erscheinungsdatum: 31.10.2005 - Film-Studio: Edel records GmbH - FSK Freigabe: ab 6 Jahren - Regisseur: Franz Winter - Bildseitenformat: 4:3 - 52 min Spieldauer
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GRIN "Der Tod und das Mädchen" - Franz Schubert und das Streichquartett
GRIN "Der Tod und das Mädchen" - Franz Schubert und das Streichquartett
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kammermusik erhält ihren Namen von dem Ort ihrer Aufführung und wendet sich an einen kleinen Kreis von Musikliebhabern. Im Gegensatz zur Orchester- und Chormusik ist sie solistisch besetzt, die geringe Stimmenzahl und Kompositionstechnik sind auf den intimen Rahmen und die kennerhafte Kunstauffassung des Publikums abgestimmt. Ursprünglich in aristokratisch-höfischer Gesellschaft beheimatet, drang die Kammermusik im 18. Jahrhundert auch in die private bürgerliche Musikkultur und erhielt in der Klassik wesentliche Impulse. An die Stelle der barocken Triosonate trat vor allem das Streichquartett, welches von Haydn auf einen gattungsstilistischen Höhepunkt geführt wurde. Die zunehmend anspruchsvoller gestalteten Kompositionen und die Ausdehnung eines öffentlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert bewirkten schließlich, dass Berufsmusiker die Kammermusik aus ihrem häuslichen Rahmen auch in die öffentlichen Konzertsäle übertrugen. Die vorliegende Arbeit entstand mit dem Ziel, Schuberts Beziehung zur Kammermusik, speziell zur Gattung des Streichquartetts, darzustellen. Seine wahre Größe als Instrumentalkomponist blieb bis weit in das 20. Jahrhundert hinein unbekannt oder unterschätzt. Schon zu Lebzeiten galt er als Liedkomponist und stand mit seinen Symphonien und Kammermusikwerken stilistisch weitgehend isoliert da. Als herausragendes Beispiel seines instrumentalen Schaffens wird sein Streichquartett in d-Moll (D810) "Der Tod und das Mädchen" im Rahmen dieser Arbeit näher erläutert. Aufbauend auf einer dargestellten Werkgrundlage und einen kurzen Einblick in die Entstehungszeit des Quartetts werden Besonderheiten herausgearbeitet. Des Weiteren werden zwei Bearbeitungen dieses Streichquartetts, von Gustav Mahler und Siegfried Matthus, vorgestellt.
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BrightSummaries.com Sentimental Education by Gustave Flaubert (Book Analysis) A1064671077
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Unlock the more straightforward side of Sentimental Education with this concise and insightful summary and analysis! This engaging summary presents the story of Sentimental Education by Gustave Flaubert, describing the experiences of a young lawyer, Frederick Moreau, who is indecisive about where he wants his future to lead him, and becomes perpetually distracted by his fortune and his illicit infatuation with Madame Arnoux. The novel is considered to be one of the most influential works of the 19th century, praised by contemporaries such as Émile Zola for its authenticity and satire. It is based on the personal experiences of its author, Flaubert, who is widely regarded as the father of modern realist narration and is known to have influenced the likes of Guy de Maupassant and Franz Kafka. Find out everything you need to know about Sentimental Education in a fraction of the time! This in-depth and informative reading guide brings you:¿ A complete plot summary¿ Character studies¿ Key themes and symbols¿ Questions for further reflection Why choose BrightSummaries.com?Available in print and digital format, our publications are designed to accompany you in your reading journey. The clear and concise style makes for easy understanding, providing the perfect opportunity to improve your literary knowledge in no time. See the very best of literature in a whole new light with BrightSummaries.com!
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GRIN "Der Tod und das Mädchen" - Franz Schubert und das Streichquartett A1005170184
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kammermusik erhält ihren Namen von dem Ort ihrer Aufführung und wendet sich an einen kleinen Kreis von Musikliebhabern. Im Gegensatz zur Orchester- und Chormusik ist sie solistisch besetzt, die geringe Stimmenzahl und Kompositionstechnik sind auf den intimen Rahmen und die kennerhafte Kunstauffassung des Publikums abgestimmt. Ursprünglich in aristokratisch-höfischer Gesellschaft beheimatet, drang die Kammermusik im 18. Jahrhundert auch in die private bürgerliche Musikkultur und erhielt in der Klassik wesentliche Impulse. An die Stelle der barocken Triosonate trat vor allem das Streichquartett, welches von Haydn auf einen gattungsstilistischen Höhepunkt geführt wurde. Die zunehmend anspruchsvoller gestalteten Kompositionen und die Ausdehnung eines öffentlichen Musiklebens im 19. Jahrhundert bewirkten schließlich, dass Berufsmusiker die Kammermusik aus ihrem häuslichen Rahmen auch in die öffentlichen Konzertsäle übertrugen. Die vorliegende Arbeit entstand mit dem Ziel, Schuberts Beziehung zur Kammermusik, speziell zur Gattung des Streichquartetts, darzustellen. Seine wahre Größe als Instrumentalkomponist blieb bis weit in das 20. Jahrhundert hinein unbekannt oder unterschätzt. Schon zu Lebzeiten galt er als Liedkomponist und stand mit seinen Symphonien und Kammermusikwerken stilistisch weitgehend isoliert da. Als herausragendes Beispiel seines instrumentalen Schaffens wird sein Streichquartett in d-Moll (D810) "Der Tod und das Mädchen" im Rahmen dieser Arbeit näher erläutert. Aufbauend auf einer dargestellten Werkgrundlage und einen kurzen Einblick in die Entstehungszeit des Quartetts werden Besonderheiten herausgearbeitet. Des Weiteren werden zwei Bearbeitungen dieses Streichquartetts, von Gustav Mahler und Siegfried Matthus, vorgestellt.
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Acabus Verlag Ein Kuss von Franz Liszt - Mathilde Kralik von Meyrswalden
Acabus Verlag Ein Kuss von Franz Liszt - Mathilde Kralik von Meyrswalden
Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt. Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich. Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern. Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand. In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen. Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Calvendo Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (hochwertiger Premium Wandkalender 2027 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz A1080409908
Calvendo Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (hochwertiger Premium Wandkalender 2027 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz A1080409908
Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. Premium-Kunstdruck in Hochglanz und Museumsqualität. Innovative Einstecktaschen sorgen dafür, dass die hochwertigen Papierbogen glatt an der Wand hängen und vor den Auswirkungen von Luftfeuchtigkeit geschützt werden. Da Papier ein natürliches Material ist und auf Raumklimaschwankungen reagieren kann, sollten die Einsteckecken nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Europa mit hochwertigen Materialien. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) PREMIUM-LINIE - Brillanter Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven, Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. QUALITÄT - edle Materialien, stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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Acabus Verlag Ein Kuss von Franz Liszt - Mathilde Kralik von Meyrswalden A1007991969
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Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt. Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich. Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern. Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand. In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen. Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Wandkalender 2027 DIN A2 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409933
Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Wandkalender 2027 DIN A2 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409933
Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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Fehnland Verlag Ein Kuss von Franz Liszt. Mathilde Kralik von Meyrswalden A1063376969
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Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt.Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich.Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern.Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand.In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen.Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Franz Gilles von Jilek Pražské humoresky za Rakouského mocnářství A1081224294
Franz Gilles von Jilek Pražské humoresky za Rakouského mocnářství A1081224294
Nejzábavnější příběhy plné lidskosti a typicky českého humoru! Vstupte do světa zlaté éry staropražského humoru, kde se historie snoubí s úsměvem. Tato exkluzivní kolekce pěti audioknih Vás provede uličkami staré Prahy, kde se pod leskem císařského majestátu odehrávaly ty nejzábavnější příběhy, plné lidskosti a typicky českého humoru, který dávno dobyl celý svět. Zažijte neskutečný skutečný příběh autentického Schweyka, se kterým Vás na základě historických pramenů a v umělecké licenci seznámí renomovaný umělec a šlechtic Franz Gilles von Jilek ve své rozhlasové hře. Ponořte se do humorných autobiografických příběhů ze života ve staré Praze s laskavými povídkami Infusorie a Dědeček Koller od pražského malostranského rodáka Rudolfa Slawitscheka. Nechte se okouzlit a provést nejtajuplnějším místem Pražského hradu s mistrným vyprávěním i dalšího malostranského rodáka Jana Nerudy v povídce Svatováclavská mše a nakonec se pobavte s nečekaně ostrou satirou Jaroslava Haška v díle Stavovské rozdíly. 95 minut ryzího potěšení staropražských příběhů s humorem i napětím, které mají původ ve skutečných událostech. Tato sbírka je dokonalým spojením klasické i kvalitní literatury a skvělých hereckých interpretací, které Vám zaručí jedinečný zážitek. Seznam kapitol: Schweyk (Franz Gilles von Jilek), Hrají: Aleš Procházka, František Jílek, Radka Přibyslavská, David Jan Jílek, Zdeněk Maryška a Viktor Dvořák Infusorie (Rudolf Slawitschek), Hrají: František Jílek, Zdeněk Maryška a David Jan Jílek Svatováclavská mše (Jan Neruda), Hrají: Jan Kanyza Dědeček Koller (Rudolf Slawitschek), Hrají: Zdeněk Maryška, František Jílek a Hana Středová Stavovské rozdíly (Jaroslav Hašek), Hrají: Gustav Bubník Režie: František Jílek Natočeno ve spolupráci se Studiem Virtual v letech 2021-2022
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Fehnland Verlag Ein Kuss von Franz Liszt. Mathilde Kralik von Meyrswalden A1063376969
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Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt.Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich.Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern.Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand.In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen.Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Wandkalender 2027 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409493
Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Wandkalender 2027 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409493
Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Wandkalender 2027 DIN A3 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409250
Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Wandkalender 2027 DIN A3 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409250
Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Tischkalender 2027 DIN A5 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409837
Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke (Tischkalender 2027 DIN A5 quer), CALVENDO Monatskalender A1080409837
Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand mit Aufstellerfunktion Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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Familienplaner 2026 - Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1077079747
Familienplaner 2026 - Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1077079747
Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. CALVENDO bietet Ihnen eine große Auswahl an Familienplanern mit den unterschiedlichsten Motiven - so findet jeder einen geeigneten Familienkalender! 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) PRAKTISCH - übersichtlicher Familienkalender mit 5 Spalten für bis zu 5 Personen für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! ÜBERSICHTLICH – mit farblich getrennten Wochen- und Feiertagen. Die einzelnen Felder bieten genügend Platz für Eintragungen. So macht Organisieren Spaß! FANTASTISCHE BILDER - Dieser Planer ist nicht nur eine nützliche Hilfe im Alltag, sondern schmückt gleichzeitig Ihr Zuhause. Ideal auch als Geschenk. FÜR ALLE STIFTE GEEIGNET – ganz egal, ob Sie lieber mit Kugelschreiber oder Bleistift schreiben. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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Familienplaner 2027 - Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1080989061
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Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. CALVENDO bietet Ihnen eine große Auswahl an Familienplanern mit den unterschiedlichsten Motiven - so findet jeder einen geeigneten Familienkalender! 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) PRAKTISCH - übersichtlicher Familienkalender mit 5 Spalten für bis zu 5 Personen für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! ÜBERSICHTLICH – mit farblich getrennten Wochen- und Feiertagen. Die einzelnen Felder bieten genügend Platz für Eintragungen. So macht Organisieren Spaß! FANTASTISCHE BILDER - Dieser Planer ist nicht nur eine nützliche Hilfe im Alltag, sondern schmückt gleichzeitig Ihr Zuhause. FÜR ALLE STIFTE GEEIGNET – ganz egal, ob Sie lieber mit Kugelschreiber oder Bleistift schreiben. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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Familienplaner 2026 - Gustav Klimt. Sein Leben, seine Kunstwerke mit 5 Spalten (Wandkalender, 21 x 45 cm) CALVENDO A1077079747
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Er war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils: Gustav Klimt (1862-1918). Dieser aufwändig gestaltete Kalender zeigt nicht nur seine berühmtesten Werke, sondern auch wichtige Stationen seines bewegten Lebens: Von der Kindheit in einfachen Verhältnissen über die Zeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bis hin zu seinen späten Jahren im Atelier – jedes Bild, das Steffani Lehmann mit Unterstützung einer KI editiert hat, erzählt historisch fundiert und stilvoll illustriert eine Szene voller Atmosphäre. CALVENDO bietet Ihnen eine große Auswahl an Familienplanern mit den unterschiedlichsten Motiven - so findet jeder einen geeigneten Familienkalender! 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite Papprücken hinten Abbildungen: Januar: Kindheit in Baumgarten bei Wien, 1872 Februar: „Adele Bloch-Bauer I“ (1907) März: Studium an der Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien, 1876–1883 April: „Der Kuss“ (1907–1908) Mai: Klimt mit seinem Bruder Ernst und dem Maler Franz Matsch in der „Künstler-Compagnie“, 1883–1892 Juni: „Die Erwartung“ (1905–1909) Juli: Klimt gründet mit Gleichgesinnten die Bewegung „Wiener Secession“, 1897 August: „Danaë“ (1907/08) September: Privatleben mit Emilie Flöge, Klimts Lebensgefährtin, Muse und engste Vertraute, 1905 Oktober: „Die Jungfrau“ (1913) November: Späte Jahre im Atelier in Wien-Hietzing, 1915 Dezember: „Baum des Lebens“ (1905–1909) PRAKTISCH - übersichtlicher Familienkalender mit 5 Spalten für bis zu 5 Personen für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! ÜBERSICHTLICH – mit farblich getrennten Wochen- und Feiertagen. Die einzelnen Felder bieten genügend Platz für Eintragungen. So macht Organisieren Spaß! FANTASTISCHE BILDER - Dieser Planer ist nicht nur eine nützliche Hilfe im Alltag, sondern schmückt gleichzeitig Ihr Zuhause. Ideal auch als Geschenk. FÜR ALLE STIFTE GEEIGNET – ganz egal, ob Sie lieber mit Kugelschreiber oder Bleistift schreiben. Ein wahrer Augenschmaus des Jugendstils! von Autor(in): Steffani Lehmann
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BoD – Books on Demand Rosalinde Blümeli schreibt... A1062195549
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Wie im Kaleidoskop bunte Steinchen durcheinander purzeln und neugierig machen, welches neue Muster entsteht, locken Rosalinde Blümelis Geschichten und Erinnerungen durch Vergangenheit und Gegenwart. Sie schreibt von heute und gestern, von Tintila, Franz und Gustav, von Boulder und Wursolo, und der Zeit, als sie Kind war.
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Wie im Kaleidoskop bunte Steinchen durcheinander purzeln und neugierig machen, welches neue Muster entsteht, locken Rosalinde Blümelis Geschichten und Erinnerungen durch Vergangenheit und Gegenwart. Sie schreibt von heute und gestern, von Tintila, Franz und Gustav, von Boulder und Wursolo, und der Zeit, als sie Kind war.
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De Gruyter Oldenbourg Mittler und Meister
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Frontmatter -- INHALT -- Wilhelm von Humboldt -- Jacob Burckhardt -- Gustav Freytag -- Hermann Hettner -- Herman Grimm -- Georg Dehio -- Eberhard Gothein -- Alfred Lichtwark -- Richard Muther -- Heinrich Wölfflin -- Ludwig Speidel -- Josef Hofmillers Briefe -- Arnold Böcklin -- Franz von Defregger -- Hans Makart -- Michael von Munkacsy -- Wilhelm Leibi -- Wilhelm Trübner -- Max Liebermann -- Slevogts Faustillustrationen -- REGISTER -- Backmatter
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De Gruyter Oldenbourg Mittler und Meister A1053393262
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Frontmatter -- INHALT -- Wilhelm von Humboldt -- Jacob Burckhardt -- Gustav Freytag -- Hermann Hettner -- Herman Grimm -- Georg Dehio -- Eberhard Gothein -- Alfred Lichtwark -- Richard Muther -- Heinrich Wölfflin -- Ludwig Speidel -- Josef Hofmillers Briefe -- Arnold Böcklin -- Franz von Defregger -- Hans Makart -- Michael von Munkacsy -- Wilhelm Leibi -- Wilhelm Trübner -- Max Liebermann -- Slevogts Faustillustrationen -- REGISTER -- Backmatter
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.27 A1070506121
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Der Band enthält - aufgeteilt auf zwei Teilbände - die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit Freunden und Kollegen in Österreich, Ungarn und Böhmen. Die Korrespondenzpartner sind: Akademie der Tonkunst (Ignaz Assmayer), August Wilhelm Ambros, Josephine Baroni-Cavalcabò und Julie Baroni-Cavalcabò verh. von Webenau, Gustav Barth, Alfred Julius Becher, Franz Thaddäus Blatt, Franz von Braunau, Ole Bull, Ignaz Franz Castelli, Katharina Cibbini, Wilhelm Colditz, Carl Debrois van Bruyck, Johann Ludwig Deinhardstein, Josef Doppler, Joseph von Eichendorff, Kaiser Ferdinand I. (mit Johann Rudolph Graf Czernin und Joseph Freiherr von Sacken), Joseph und Ernestine Fischhof, Ludwig August Frankl, Ignaz von Fricken und Ernestine von Fricken, Anna Fröhlich, Aloys Fuchs, Ludwig Gall, Alois Gelen, Andreas Gerlovich, Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (mit Johann Baptist Geißler), Rudolf Glaser, Sigmund Goldschmidt, A. Graf, Conrad Graf, Franz Grillparzer, Anton Hackel, Friedrich Halm, Eduard Hanslick, Friedrich und Christine Hebbel, Josef Hellmesberger sen. und Georg Hellmesberger sen., Moritz Herczeghy, Franz Herrmann, Jacob Emil Hock, „Don Anonimo Justiciador“ in Prag, „K.“; Eduard Kaiser, Raphael Georg Kiesewetter, Karl Joseph Kinderfreund, Johann Friedrich Kittl, Karl Joseph Kreutzberg, Josef Alois Ladurner, Eduard von Lannoy und die Direktion der Concerts spirituels, Ignaz Lewinsky, Carl Georg Lickl, Anton Löschinger, Joseph Merk, Ludwig Mielichhofer, Franz Xaver Wolfgang Mozart, Otto Nicolai, Gustav Nottebohm und Johannes Peter Schöneberg, Aloys Panian, Henriette von Pereira-Arnstein, Gustav Petter, Friedrich Wilhelm Pixis, Johannes Wilhelm Pohlig, die Polizei- und Zensurhofstelle (Josef von Sedlnitzky-Choltic und Heinrich Hölzl), das Prager Konservatorium und der Verein zur Beförderung der Tonkunst in Böhmen, Otto Prechtler, Adolf Prossnitz, H. R., Benedict Randhartinger, Helene von Reden (?), Julie und Karl Rettich, Ludwig Ritter von Rittersberg, Hermann Rollett, Johann Rufinatscha, Salzburger Museum, Mozart-Verein, Dommusikverein und Mozarteum, die Internationale Stiftung Mozarteum sowie Franz von Hilleprandt, Otto Bach und Wenzel Sedlitzky, Gräfin Elise von Schlick, August Schmidt, Florian Schmidt, Alfred Fürst von Schönburg-Hartenstein (?), Joseph Schwarzl, Ignaz von Seyfried, Hermann Skřiwan; Bedřich Smetana, Leopold von Sonnleithner, Carl Anton Spina, Adalbert Stifter, Johann Baptist und Friederike Streicher sowie deren Kinder Caroline, Emil und Ernestine Streicher, Salomon Sulzer, Sigismund Thalberg, Wenzel Johann Tomaschek, Johann und Marie Vesque von Püttlingen, Robert Volkmann und ein unbekannter Korrespondenzpartner.
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.27 A1070506121
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Der Band enthält - aufgeteilt auf zwei Teilbände - die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit Freunden und Kollegen in Österreich, Ungarn und Böhmen. Die Korrespondenzpartner sind: Akademie der Tonkunst (Ignaz Assmayer), August Wilhelm Ambros, Josephine Baroni-Cavalcabò und Julie Baroni-Cavalcabò verh. von Webenau, Gustav Barth, Alfred Julius Becher, Franz Thaddäus Blatt, Franz von Braunau, Ole Bull, Ignaz Franz Castelli, Katharina Cibbini, Wilhelm Colditz, Carl Debrois van Bruyck, Johann Ludwig Deinhardstein, Josef Doppler, Joseph von Eichendorff, Kaiser Ferdinand I. (mit Johann Rudolph Graf Czernin und Joseph Freiherr von Sacken), Joseph und Ernestine Fischhof, Ludwig August Frankl, Ignaz von Fricken und Ernestine von Fricken, Anna Fröhlich, Aloys Fuchs, Ludwig Gall, Alois Gelen, Andreas Gerlovich, Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (mit Johann Baptist Geißler), Rudolf Glaser, Sigmund Goldschmidt, A. Graf, Conrad Graf, Franz Grillparzer, Anton Hackel, Friedrich Halm, Eduard Hanslick, Friedrich und Christine Hebbel, Josef Hellmesberger sen. und Georg Hellmesberger sen., Moritz Herczeghy, Franz Herrmann, Jacob Emil Hock, „Don Anonimo Justiciador“ in Prag, „K.“; Eduard Kaiser, Raphael Georg Kiesewetter, Karl Joseph Kinderfreund, Johann Friedrich Kittl, Karl Joseph Kreutzberg, Josef Alois Ladurner, Eduard von Lannoy und die Direktion der Concerts spirituels, Ignaz Lewinsky, Carl Georg Lickl, Anton Löschinger, Joseph Merk, Ludwig Mielichhofer, Franz Xaver Wolfgang Mozart, Otto Nicolai, Gustav Nottebohm und Johannes Peter Schöneberg, Aloys Panian, Henriette von Pereira-Arnstein, Gustav Petter, Friedrich Wilhelm Pixis, Johannes Wilhelm Pohlig, die Polizei- und Zensurhofstelle (Josef von Sedlnitzky-Choltic und Heinrich Hölzl), das Prager Konservatorium und der Verein zur Beförderung der Tonkunst in Böhmen, Otto Prechtler, Adolf Prossnitz, H. R., Benedict Randhartinger, Helene von Reden (?), Julie und Karl Rettich, Ludwig Ritter von Rittersberg, Hermann Rollett, Johann Rufinatscha, Salzburger Museum, Mozart-Verein, Dommusikverein und Mozarteum, die Internationale Stiftung Mozarteum sowie Franz von Hilleprandt, Otto Bach und Wenzel Sedlitzky, Gräfin Elise von Schlick, August Schmidt, Florian Schmidt, Alfred Fürst von Schönburg-Hartenstein (?), Joseph Schwarzl, Ignaz von Seyfried, Hermann Skřiwan; Bedřich Smetana, Leopold von Sonnleithner, Carl Anton Spina, Adalbert Stifter, Johann Baptist und Friederike Streicher sowie deren Kinder Caroline, Emil und Ernestine Streicher, Salomon Sulzer, Sigismund Thalberg, Wenzel Johann Tomaschek, Johann und Marie Vesque von Püttlingen, Robert Volkmann und ein unbekannter Korrespondenzpartner.
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.16 A1059802857
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Der Band enthält - aufgeteilt auf zwei Teilbände - die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Bernhard, Luise, Henny und Agnes Scholz 1859 bis 1894; Mathilde Albrecht 1887; Carl August, Julius und Jean Baptiste André 1836 bis 1851; Felix Bamberg 1839; Heinrich Barthel 1884; Florence Bassermann 1888; Hugo und Stella Becker sowie Emil Struth 1880 bis 1893; Ottilie Braunfels 1886; H. L. Brönner 1851; Emil Claar und Hermine Claar-Delia 1880 bis 1895; Robert Delosea 1890 bis 1896; Eduard, Therese, Marie sowie Otto und Marie (geb. Roman) Devrient 1848 bis 1895; Kohlenhandlung Anton Fulda 1889 bis 1895; Carl Gollmick 1839 bis 1844; Georg Goltermann 1879 bis 1895; Carl Greith 1852; Mathilde Halle-Hoffmann 1894; Heinrich und Anna Mathilde Hanau 1880 bis 1892; Hugo und Isabella Heermann 1870 bis 1895; Michael, Andreas, Heinrich, Johanna, Sophie und Theodor Henkel 1834 bis 1895; Karl, Anna, Else und Clara Hermann 1880 bis 1891; Hoch’sches Konservatorium 1878 bis 1892; Theresia Hoffmann (?) 1880; Engelbert Humperdinck 1890 bis 1895; Elizabeth Johnson 1893; Iwan Knorr 1885 bis 1893; Gustav Friedrich und Elise Kogel 1892 bis 1896; James Kwast und Antonie geb. Hiller 1868 bis 1895; Emil Ladenburg und Marie Lindley 1871 bis 1892; Julius Langbehn 1890 bis 1891; Emma und Leo Lehmann 1891 bis 1894; Pianofortehandlung und Leihanstalt L. Lichtenstein & Co. 1875 bis 1890; Elisabeth Mentzel 1879; Franz Messer 1854; Elisabeth de Mol van Otterloo 1882; Frieda Morstadt 1888; Carl Müller 1854 bis 1889; Valentin Müller 1879; Vorstand der Frankfurter Museums-Gesellschaft (Gustav Adolf Spiess, Philipp Hartmann und Friedrich Sieger) 1856 bis 1894; Johann und Emilie Naret-Koning 1878 bis 1894; Ferdinand van Ommeren 1851; Moritz und Katharina Oppenheim 1888 bis 1896; Orchester des Frankfurter Stadttheaters und dessen Pension-Kasse 1888; Elise Polko 1889 bis 1896; Ferdinand August Christian Prestel 1885; Johannes und Katharina Proelß 1885 bis 1888; Joachim und Doris Raff 1878 bis 1882; Franz Ritter 1879 bis 1896; Hermann Ritter 1883 bis 1890; Georg Rittner 1885; Justine Rollin Couquerque 1891; Ernestine Roth 1880 bis 1884; Adine Rückert 1894 bis 1895; Carina de Saint Seigne ca. 1894/1895; Pablo de Sarasate 1878; Heinrich Sauer 1890; Louis Schindelmeisser und Joseph Jacoby 1846 bis 1852; Friedrich und Cleopha Schlemmer 1842 bis 1890; Gustav Schmidt 1852 bis 1875; Franz Xaver Schnyder von Wartensee 1838 bis 1862; Ferdinand Eduard Schwarzschild 1871 bis 1895; Sophie Seibt 1843; Caroline Sonnenberg zwischen 1886 und 1890; Adolf von Sonnenthal 1890; Lyda Stoltze (?) 1891; Franz Christian Ströhlein 1894; Therese Stümcke 1894; Anton und Emmy Urspruch 1893 bis 1895; Lazzaro und Julia Uzielli 1882 bis 1895; Georg Veith 1883 bis 1884; Otto Volger und das Freie Deutsche Hochstift 1878 bis 1890; Wilhelm Wagner und die Redaktion der Didaskalia 1835 bis 1840; Carl Friedrich und Philipp Christian Wecker 1854 bis 1871; Heinrich Weissgerber 1882 bis 1891; Steinkohlen- und Holzhandlung J. W. Wunderlich sen. 1891; Mary, Johann Evangelist und Sophie Wurm 1880 bis 1887; unbekannte Korrespondenten 1880 bis 1895
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.16 A1059802857
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Der Band enthält - aufgeteilt auf zwei Teilbände - die Korrespondenz Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Bernhard, Luise, Henny und Agnes Scholz 1859 bis 1894; Mathilde Albrecht 1887; Carl August, Julius und Jean Baptiste André 1836 bis 1851; Felix Bamberg 1839; Heinrich Barthel 1884; Florence Bassermann 1888; Hugo und Stella Becker sowie Emil Struth 1880 bis 1893; Ottilie Braunfels 1886; H. L. Brönner 1851; Emil Claar und Hermine Claar-Delia 1880 bis 1895; Robert Delosea 1890 bis 1896; Eduard, Therese, Marie sowie Otto und Marie (geb. Roman) Devrient 1848 bis 1895; Kohlenhandlung Anton Fulda 1889 bis 1895; Carl Gollmick 1839 bis 1844; Georg Goltermann 1879 bis 1895; Carl Greith 1852; Mathilde Halle-Hoffmann 1894; Heinrich und Anna Mathilde Hanau 1880 bis 1892; Hugo und Isabella Heermann 1870 bis 1895; Michael, Andreas, Heinrich, Johanna, Sophie und Theodor Henkel 1834 bis 1895; Karl, Anna, Else und Clara Hermann 1880 bis 1891; Hoch’sches Konservatorium 1878 bis 1892; Theresia Hoffmann (?) 1880; Engelbert Humperdinck 1890 bis 1895; Elizabeth Johnson 1893; Iwan Knorr 1885 bis 1893; Gustav Friedrich und Elise Kogel 1892 bis 1896; James Kwast und Antonie geb. Hiller 1868 bis 1895; Emil Ladenburg und Marie Lindley 1871 bis 1892; Julius Langbehn 1890 bis 1891; Emma und Leo Lehmann 1891 bis 1894; Pianofortehandlung und Leihanstalt L. Lichtenstein & Co. 1875 bis 1890; Elisabeth Mentzel 1879; Franz Messer 1854; Elisabeth de Mol van Otterloo 1882; Frieda Morstadt 1888; Carl Müller 1854 bis 1889; Valentin Müller 1879; Vorstand der Frankfurter Museums-Gesellschaft (Gustav Adolf Spiess, Philipp Hartmann und Friedrich Sieger) 1856 bis 1894; Johann und Emilie Naret-Koning 1878 bis 1894; Ferdinand van Ommeren 1851; Moritz und Katharina Oppenheim 1888 bis 1896; Orchester des Frankfurter Stadttheaters und dessen Pension-Kasse 1888; Elise Polko 1889 bis 1896; Ferdinand August Christian Prestel 1885; Johannes und Katharina Proelß 1885 bis 1888; Joachim und Doris Raff 1878 bis 1882; Franz Ritter 1879 bis 1896; Hermann Ritter 1883 bis 1890; Georg Rittner 1885; Justine Rollin Couquerque 1891; Ernestine Roth 1880 bis 1884; Adine Rückert 1894 bis 1895; Carina de Saint Seigne ca. 1894/1895; Pablo de Sarasate 1878; Heinrich Sauer 1890; Louis Schindelmeisser und Joseph Jacoby 1846 bis 1852; Friedrich und Cleopha Schlemmer 1842 bis 1890; Gustav Schmidt 1852 bis 1875; Franz Xaver Schnyder von Wartensee 1838 bis 1862; Ferdinand Eduard Schwarzschild 1871 bis 1895; Sophie Seibt 1843; Caroline Sonnenberg zwischen 1886 und 1890; Adolf von Sonnenthal 1890; Lyda Stoltze (?) 1891; Franz Christian Ströhlein 1894; Therese Stümcke 1894; Anton und Emmy Urspruch 1893 bis 1895; Lazzaro und Julia Uzielli 1882 bis 1895; Georg Veith 1883 bis 1884; Otto Volger und das Freie Deutsche Hochstift 1878 bis 1890; Wilhelm Wagner und die Redaktion der Didaskalia 1835 bis 1840; Carl Friedrich und Philipp Christian Wecker 1854 bis 1871; Heinrich Weissgerber 1882 bis 1891; Steinkohlen- und Holzhandlung J. W. Wunderlich sen. 1891; Mary, Johann Evangelist und Sophie Wurm 1880 bis 1887; unbekannte Korrespondenten 1880 bis 1895
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De Gruyter Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift... / Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift.... Band 1
De Gruyter Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift... / Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift.... Band 1
Frontmatter -- An Heinrich Lehmann -- Inhaltsverzeichnis -- I. Allgemeine Rechtsprobleme und Rechtsgeschichte -- 1. Naturrecht und Gerechtigkeit / Bohne, Gotthold -- 2. Von den Anfängen des modernen Naturrechts im Gebiet der Zivilistik / Darmstaedter, Friedrich -- 3. Recht und Ritus / Rehfeldt, Bernhard -- 4. Das „Wesen“ des Rechtsprechens als Argument des Bundesverfassungsgerichts in einer sehr umstrittenen Entscheidung / Jahrreiss, Hermann -- 5. Rechtsvergleichende Notizen zur Auslegung / Becker, Walter G. -- 6. Moderne zivilrechtliche Lehren als Erkenntnismittel der Rechtsgeschichte / Seidl, Erwin -- 7. Zur Einführung der Zwangszivilehe in Preußen und im Reich (1874/75) / Conrad, Hermann -- 8. Aus der Welt der Rechtssprichwörter / Hedemann, Justus Wilhelm -- II. Zivilrecht -- 9. Vertragsfreiheit und Grundgesetz / Laufke, Franz -- 10. Geheimsphäre und moderne Technik / Süss, Theodor -- 11. Eigenschaftsirrtum und Erklärungsirrtum / Schmidt-Rimpler, Walter -- 12. Verpflichtungsgeschäfte „unter“ fremdem Namen / Larenz, Karl -- 13. Über sogenannte faktische Vertragsverhältnisse / Betti, Emilio -- 14. Zur lebzeitigen Zuwendung auf den Todesfall / Wieacker, Franz -- 15. Die Haftung für politische Denunziation in der Nazizeit / Nipperdey, Hans Carl -- 16. Eigentums im Wasserrecht / Gieseke, Paul -- 17. Die Struktur der Pfandrechte und Reallasten / Lübtow, Ulbich von -- 18. Zur heutigen „Schlüsselgewalt“ / Müller-Freienfels, Wolfram -- 19. Die Erhöhung des Ehegatten-Erbrechts um ein Viertel als Zugewinnausgleich bei Auflösung der Ehe durch den Tod und die erbrechtliche Stellung erstehelicher Kinder / Wahl, Eduard -- 20. Schuldausspruch bei der Heimtrennungsklage / Nolte, Hermann -- 21. Entgeltliche Erbverträge / Boehmer, Gustav
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De Gruyter Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift... / Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift.... Band 1 A1017735274
De Gruyter Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift... / Das deutsche Privatrecht in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Festschrift.... Band 1 A1017735274
Frontmatter -- An Heinrich Lehmann -- Inhaltsverzeichnis -- I. Allgemeine Rechtsprobleme und Rechtsgeschichte -- 1. Naturrecht und Gerechtigkeit / Bohne, Gotthold -- 2. Von den Anfängen des modernen Naturrechts im Gebiet der Zivilistik / Darmstaedter, Friedrich -- 3. Recht und Ritus / Rehfeldt, Bernhard -- 4. Das „Wesen“ des Rechtsprechens als Argument des Bundesverfassungsgerichts in einer sehr umstrittenen Entscheidung / Jahrreiss, Hermann -- 5. Rechtsvergleichende Notizen zur Auslegung / Becker, Walter G. -- 6. Moderne zivilrechtliche Lehren als Erkenntnismittel der Rechtsgeschichte / Seidl, Erwin -- 7. Zur Einführung der Zwangszivilehe in Preußen und im Reich (1874/75) / Conrad, Hermann -- 8. Aus der Welt der Rechtssprichwörter / Hedemann, Justus Wilhelm -- II. Zivilrecht -- 9. Vertragsfreiheit und Grundgesetz / Laufke, Franz -- 10. Geheimsphäre und moderne Technik / Süss, Theodor -- 11. Eigenschaftsirrtum und Erklärungsirrtum / Schmidt-Rimpler, Walter -- 12. Verpflichtungsgeschäfte „unter“ fremdem Namen / Larenz, Karl -- 13. Über sogenannte faktische Vertragsverhältnisse / Betti, Emilio -- 14. Zur lebzeitigen Zuwendung auf den Todesfall / Wieacker, Franz -- 15. Die Haftung für politische Denunziation in der Nazizeit / Nipperdey, Hans Carl -- 16. Eigentums im Wasserrecht / Gieseke, Paul -- 17. Die Struktur der Pfandrechte und Reallasten / Lübtow, Ulbich von -- 18. Zur heutigen „Schlüsselgewalt“ / Müller-Freienfels, Wolfram -- 19. Die Erhöhung des Ehegatten-Erbrechts um ein Viertel als Zugewinnausgleich bei Auflösung der Ehe durch den Tod und die erbrechtliche Stellung erstehelicher Kinder / Wahl, Eduard -- 20. Schuldausspruch bei der Heimtrennungsklage / Nolte, Hermann -- 21. Entgeltliche Erbverträge / Boehmer, Gustav
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Egmont Comic Collection Enthologien 30 A1037828994
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"Es war einmal eine Ente …" – So fangen in Entenhausen alle Märchen an. Und am Kamin bei Oma Dorette haben Tick, Trick und Track – wie vor Ihnen Franz, Donald und Gustav – schon mit so manchem edlen Entenfräulein mitgefiebert, das es aus verzaubertem Turm durch einen beschnabelten Helden zu erretten galt. Im Laufe der Zeit haben die Ducks mittlerweile selbst bereits so manch märchen- oder mythenhafte Abenteuer mit gar seltenen Wesen, in surrealen Welten und mit sagenhaften Wendungen erlebt. All dies ging natürlich gottlob gut aus … und so quaken sie noch heute!
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