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Halling H0 (1:87) REK-BZ3-S - Reko-Triebwagen BVB Berlin ZR Nr. 223 003-1, orange, hochwertiges Standmodell Modellbahn
Halling H0 (1:87) REK-BZ3-S - Reko-Triebwagen BVB Berlin ZR Nr. 223 003-1, orange, hochwertiges Standmodell
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
119,99€
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Piko H0 (1:87) 96858 - Sound-Triebwagen RBe 4/4 1405 1. Serie SBB VI, inkl. PIKO Sound-Decoder Modellbahn
Piko H0 (1:87) 96858 - Sound-Triebwagen RBe 4/4 1405 1. Serie SBB VI, inkl. PIKO Sound-Decoder
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
403,40€
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Piko H0 (1:87) 59518 - Sound-E-Triebwagen BR 442 Talent 2 National Express VI 3tlg, inkl. PIKO Sound-Decoder Modellbahn
Piko H0 (1:87) 59518 - Sound-E-Triebwagen BR 442 Talent 2 National Express VI 3tlg, inkl. PIKO Sound-Decoder
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299,99€
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Piko H0 (1:87) 96859 - Sound-Triebwagen RBe 4/4 1405 1. Serie SBB VI Wechselstromversion, inkl. PIKO Sound-Decoder Modellbahn
Piko H0 (1:87) 96859 - Sound-Triebwagen RBe 4/4 1405 1. Serie SBB VI Wechselstromversion, inkl. PIKO Sound-Decoder
5 bis 10 Werktage
403,40€
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Piko H0 (1:87) 59317 - Sound-E-Triebwagen BR 442 Talent 2 National Express VI 3tlg Wechselstrom, inkl. PIKO Sound-Decoder Modellbahn
Piko H0 (1:87) 59317 - Sound-E-Triebwagen BR 442 Talent 2 National Express VI 3tlg Wechselstrom, inkl. PIKO Sound-Decoder
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
326,00€
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Märklin 041981 H0 Beiwagen BR 998 DB (Spur H0)
Prototyp: Personenwagenanhänger der Deutschen Bundesbahn (DB) der Baureihe 998.0 mit Dienstabteil. Originale scharlachrote Farbgebung. Anhängerwagen mit der Betriebsnummer 998 042-6. Der Wagen sieht aus wie in den frühen 1970er Jahren. Modell: Dies ist ein Anhängerwagen, der zum Triebwagen-Set gehört, das aus einem Triebwagen und einem Steuerwagen besteht. An beiden Enden des Modells sind Kupplungstaschen mit einem Führungsmechanismus für stromführende Kupplungsdeichseln ausgestattet. Eine stromführende Kupplungsdeichsel ist im Lieferumfang enthalten. Das Wageninnere ist mit Inneneinrichtungen gut sichtbar. Die Innenbeleuchtung verwendet wartungsfreie warmweisse LEDs. Die Stromversorgung für die Innenbeleuchtung erfolgt über eine stromführende Kupplungsdeichsel vom Triebfahrzeug. Länge über Puffer 16,0 cm / 6-5/16". Dieses Modell vervollständigt das zweiteilige Triebwagen-Set, das aus einem Triebwagen und einem Steuerwagen besteht und unter der Artikelnummer 38980 erhältlich ist.
Sofort lieferbar, 2-4 Werktage
117,30€
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HOBBYTRAIN H303601 H0 Dieseltriebwagen VT137/VS145 creme-rot Wechselstrom, DR, Ep. III HOBBYTRAIN0000000000000H303601
Dieseltriebwagen VT137/VS145 DR, creme/rot, Ep. III, AC-digital Die von der Form her markanten Dieseltriebwagen der Serie VT 137.241-270 in Verbindung mit den bekannten Steuerwagen VS 145 sind das Vorbild für die Fortsetzung unserer erfolgreichen Triebwagenserie. Mit 50 Einheiten waren diese Triebwagen über ganz Deutschland verteilt. Nicht nur im Nahverkehrsbereich eingesetzt, waren die Triebwagen von 1937/38 bis in die 70er Jahre im Einsatz. Von der DRG kamen die Triebwagen nach dem Krieg teilweise zur Deutschen Bundesbahn und teilweise zur Deutschen Reichsbahn Ost. Ab 1939 wurden mehrere Triebwagen für militärische Zwecke eingesetzt. Nach dem Krieg kamen einzelne Triebwagen zu den alliierten Dienststellen der englischen und amerikanischen Streitkräfte. Nach Ausmusterung bei der DB verblieben die letzten beiden Triebwagen bei der Georgs-Marien-Hütten-Eisenbahn, wo sie noch bis 1978 im Dienst waren. Die Steuerwagen VS 145 sah man häufig bei der DB im Einsatz z.B. mit der Diesellok V36.Bei der Deutschen Reichsbahn Ost wurden die letzten VT 137 1967 ausgemustert. Durch die Kriegsereignisse blieben einige Triebwagen außerhalb Deutschlands in Österreich, Italien und Frankreich. Die Steuerwagen verfügten über ein eigenes Postabteil, daher gehörten sie zur Betriebsgattung BC Post 4ivS.
3 Werktage
329,00€
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PIKO 56029 H0 Haftreifen 7,9 x 3,8 mm (10Stck.) für V200 und GTW PIKO56029
Für alle Modelle der V200 und Triebwagen GTW Stadler.
5 Werktage
8,09€
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TRIX 25860 H0 Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4, SBB/CFF/FFS, Ep. VI TRIX25860
Vorbild: Elektrischer Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 "Roter Pfeil", 3. Klasse, als Museumsfahrzeug für Extrafahrten unterhalten durch die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (OeBB). Aufgearbeitet gibt der Triebwagen äußerlich den Zustand Mitte der 1950er Jahre in purpurroter Grundfarbgebung der SBB wieder. Triebwagen-Betriebsnummer 607. Betriebszustand 2023. Highlights 125 Jahre Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn. Triebwagen mit serienmäßig eingebauter Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit warmweißen LED. Auf rotes Schlusslicht umschaltbar. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Spezialmotor mit Schwungmasse und Kardanwelle zum Treibgestell. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich kann auf ein rotes Schlusslicht umgeschaltet werden. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Über die Funktionstasten können zusätzlich verschiedene Umgebungsgeräusche ausgelöst werden. Länge über Puffer 25,7 cm. Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn wurde der Schnelltriebwagen RCe 2/4 607 "Roter Pfeil" wieder betriebsfähig aufgearbeitet und kann heute wieder für Sonderfahrten angemietet werden. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38860.
3 Werktage
369,95€
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JÄGERNDORFER JC25502 H0 5-tlg. Triebzug Rh 5145 Vindobona Sound, ÖBB, Ep. III JÄGERNDORFER0000000000000JC25502
Triebzug Rh 5145, 5-tlg. Ep.III, Vindobona, Sound Loktyp Triebwagen Sound Digital mit Sound Mindestradius Radius R3 Innenbeleuchtung integriert Außenbeleuchtung Lichtwechsel weiß/rot
2 Werktage
1.099,90€
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Piko Dieseltriebzug BR 612 DB AG Ep VI (Spur H0) 52008
Neuheit 2025: Die Firma Adtranz (heute Bombardier Transportation) entwickelte im Jahr 1998 einen neuen zweiteiligen Triebwagen mit Neigetechnik, der die Bezeichnung Regioswinger erhielt. Der Einsatzbereich dieses Triebzuges sollte auf kurvenreichen Strecken im beschleunigten Nah- und Regionalverkehr sein. Die Neigetechnik ermöglicht dort Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, die auf diesen zum Teil im 19. Jahrhundert gebauten Strecken sonst nur durch aufwendige und teure Baumassnahmen zu erreichen gewesen wären.
Sofort lieferbar, 2-4 Werktage
259,00€
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BRAWA 44708 H0 Verbrennungstriebwagen BR 660 / Beiwagen BR 945 (Doppeleinheit) Analog BASIC+, DB, Ep. IV BRAWA44708
Betriebs-Nr.: 660 516-6 / 945 832-4 Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Passgenau eingesetzte Fenster Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Zurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon, die zusammen mit der Waggon- und Maschinenfabrik A.G. und der Düsseldorfer Waggonfabrik für die Herstellung der neuen Nebenbahn-Triebwagen VT 137 347 - 366 und 137 377 - 396 beauftragt wurde, stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn (DR) von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen. Gemäß ihrer Bauartbezeichnung BCPw4itrvT-36 hatten sie ein Abteil mit 6 gepolsterten Plätzen 2. Klasse (B) und ein 3. Klasse (C) Abteil mit 43 Plätzen. Diese waren mit Holzsitzen ausgestattet. Darüber hinaus verfügten sie über ein Gepäckabteil (Pw), das hinter dem vorderen Führerstand seinen Platz fand. Der hinsichtlich Geräuschbelastung und Wärmeentwicklung sicherlich nicht so gut wie heute isolierte Maybach-Motor GO56 h, ragte zudem von unten in den Führerstand und war im Innenraum entsprechend verkleidet. Die Kraftübertragung des 225 PS starken Motors erfolgte via Voith-Getriebe auf die zweite Achse des vorderen Drehgestells und verhalf den VT zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Lackierung in beige und weinrot, mit schwarz abgesetzten Deckleisten und hellem Dach folgte klar den damaligen Farbvorgaben für Fahrzeug-Anstriche. Die beginnenden Kriegsereignisse 1939 machten die Ursprünglich angedachten Beheimatungspläne der DR zunichte. Zwar kamen die ersten Triebwagen noch wie vorgesehen zum Bw Fulda, die darauffolgenden Lieferungen teile man jedoch unter den Reichsbahn Direktionen Hannover, Köln und Saarbrücken gleichermaßen auf. Es liegt nahe, dass nicht viele Triebwagen in den regulären Dienst übergeben wurden, sondern sie vorrangig für militärische Zwecke verwendet wurden. Das änderte sich jedoch nach Kriegsende schlagartig. Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationie
4 Werktage
324,95€
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BRAWA 44710 H0 Verbrennungstriebwagen BR 660 / Beiwagen BR 945 (Doppeleinheit) Digital EXTRA, DB, Ep. IV BRAWA44710
660 516-6 / 945 832-4Antrieb auf zwei AchsenEinzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und TrittstufenEpochengerechte BeleuchtungFein detaillierte DrehgestelleFeinste GravurenFührerstandsbeleuchtungFür Sound vorbereitet, bzw. eingebautGetriebeblock aus ZinkdruckgussInnenbeleuchtungKurzkupplungskinematikVielteilige InneneinrichtungVorbildgetreue WellradscheibenLänge über Puffer: 506 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautZurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon, die zusammen mit der Waggon- und Maschinenfabrik A.G. und der Düsseldorfer Waggonfabrik für die Herstellung der neuen Nebenbahn-Triebwagen VT 137 347 - 366 und 137 377 - 396 beauftragt wurde, stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn (DR) von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen. Gemäß ihrer Bauartbezeichnung BCPw4itrvT-36 hatten sie ein Abteil mit 6 gepolsterten Plätzen 2. Klasse (B) und ein 3. Klasse (C) Abteil mit 43 Plätzen. Diese waren mit Holzsitzen ausgestattet. Darüber hinaus verfügten sie über ein Gepäckabteil (Pw), das hinter dem vorderen Führerstand seinen Platz fand. Der hinsichtlich Geräuschbelastung und Wärmeentwicklung sicherlich nicht so gut wie heute isolierte Maybach-Motor GO56 h, ragte zudem von unten in den Führerstand und war im Innenraum entsprechend verkleidet. Die Kraftübertragung des 225 PS starken Motors erfolgte via Voith-Getriebe auf die erste Achse des vorderen Drehgestells und verhalf den VT zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Lackierung in beige und weinrot, mit schwarz abgesetzten Deckleisten und hellem Dach folgte klar den damaligen Farbvorgaben für Fahrzeug-Anstriche. Die beginnenden Kriegsereignisse 1939 machten die Ursprünglich angedachten Beheimatungspläne der DR zunichte. Zwar kamen die ersten Triebwagen noch wie vorgesehen zum Bw Fulda und Heidelberg, die darauffolgenden Lieferungen teile man jedoch unter den Reichsbahn Direktionen Hannover, Köln und Saarbrücken gleichermaßen auf. Es liegt nahe, dass nicht viele Triebwagen in den regulären Dienst übergeben wurden, sondern sie vorrangig für militärische Zwecke verwendet wurden. Das änderte sich jedoch nach Kriegsende schlagartig. Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte geg
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341,10€
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BRAWA 44743 H0 Verbrennungstriebwagen BR 660 und Beiwagen 945 Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA44743
Betriebsnummer: 660 507-5 / 945 851-4 Antrieb auf zwei Achsen Frei stehende Tritte Vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle Scharfe Gravuren Getriebeblock aus Zinkdruckguss Mehrteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Epochengerechte Beleuchtung Fahrgastraumbeleuchtung Länge über Puffer: 506 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationiert. Bis 1972 schieden diese 12 Triebwagen, mittlerweile EDV gerecht als Baureihe 660 bezeichnet, aus dem regulären Betrieb aus. Umgebaut zu Funkmesswagen hielt man die ehemaligen 660 506 und 660 531 noch bis in das Jahr 1979 hinein in Dienst. Einzig der VT 60 531 ist bis heute erhalten geblieben. Im Bereich der sowjetischen Besatzungszone verblieben nach dem Krieg mit 137 348, 137 366 und 137 387 lediglich drei Triebwagen. Die Einsätze erfolgten hier vom Bw Aschersleben aus. Aufgrund der schlechten Ersatzteillage schieden die Triebwagen bis 1969 jedoch alle aus dem Betrieb aus. Parallel zu den 40 Triebwagen sah der Beschaffungsplan auch passende Steuerwagen VS145, speziell für die VT137 347 - 366 und 137 377 - 396 vor. Die nach Skizzenblatt CPost4ivS-36 bestellten Wagen verfügten über 76 Plätze der 3. Klasse, einem Steuerabteil im vorderen und einem Postabteil im hinteren Stirnende. Da die Lieferung der Steuerwagen größtenteils zeitlich versetzt zu den VT erfolgte, kam es nicht von Anfang an zu den angedachten Kombinationen. Vielmehr nutzte man die freizügige Einsetzbarkeit zum Einsatz der VS mit anderen VT Bauarten. Zu Bundesbahnzeiten sind für 1952 insgesamt der 10 VS145 nachgewiesen, welche vorrangig mit VT60.5 im Verband eingesetzt wurden. In Bremen und Wuppertal hingegen erfolgten die Einsätze auch mit VT36.5 oder V36.
3 Werktage
549,90€
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BRAWA 44541 H0 TWINDEXX Vario Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44541
50 80 26-81 525-0Exakt im Maßstab 1:87Vorbildgerechte Länge über ScharfenbergkupplungAufbau aus hochwertigem, schlagzähem KunststoffBodenplatte aus MetallBedruckte FensterrahmenPassgenau eingesetzte FensterBeleuchtete Zugzielanzeigen (digital)Beleuchtung mit warmweißen LEDsFührerstand beleuchtetMaßstabsgetreue DetaillierungExtra angesetzter ScheibenwischerDreidimensionale Front originalgetreu wiedergegebenMehrteilige DrehgestelleFeinste Bedruckung und LackierungVollständige Inneneinrichtung, inkl. FührerstandKurzkupplungsaufnahme nach NEMLichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselndAchsen in Metall gelagertZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von BremsabschnittenZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur VerfügungLänge über Puffer: 303 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautDoppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
3 Werktage
151,25€
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BRAWA 44724 H0 Verbrennungstriebwagen BR VT60.5 und Beiwagen VS145 Analog BASIC+, DB, Ep. III BRAWA44724
VT60 523 / VS145 233 StuttgartAntrieb auf zwei AchsenFrei stehende TritteVorbildgerechte Nachbildung der DrehgestelleScharfe GravurenGetriebeblock aus ZinkdruckgussMehrteilige InneneinrichtungVorbildgetreue WellradscheibenEpochengerechte BeleuchtungFahrgastraumbeleuchtungLänge über Puffer: 506 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: vorbereitetZurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der DR von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen.
3 Werktage
399,90€
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BRAWA 44537 H0 TWINDEXX Vario Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Analog BASIC+, DB AG, Ep. VI BRAWA44537
50 80 26-81 525-0Exakt im Maßstab 1:87Vorbildgerechte Länge über ScharfenbergkupplungAufbau aus hochwertigem, schlagzähem KunststoffBodenplatte aus MetallBedruckte FensterrahmenPassgenau eingesetzte FensterBeleuchtete Zugzielanzeigen (digital)Beleuchtung mit warmweißen LEDsFührerstand beleuchtetMaßstabsgetreue DetaillierungExtra angesetzter ScheibenwischerDreidimensionale Front originalgetreu wiedergegebenMehrteilige DrehgestelleFeinste Bedruckung und LackierungVollständige Inneneinrichtung, inkl. FührerstandKurzkupplungsaufnahme nach NEMLichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselndAchsen in Metall gelagertZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von BremsabschnittenZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur VerfügungLänge über Puffer: 303 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautDoppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
3 Werktage
103,55€
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BRAWA 44539 H0 TWINDEXX Vario Doppelstock-Mittelwagen 1./2. Kl. Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44539
50 80 36-81 163-8Exakt im Maßstab 1:87Vorbildgerechte Länge über KupplungAufbau aus hochwertigem, schlagzähem KunststoffBodenplatte aus MetallBedruckte FensterrahmenPassgenau eingesetzte FensterBeleuchtete Zugzielanzeigen (digital)Beleuchtung mit warmweißen LEDsFührerstand beleuchtetMaßstabsgetreue DetaillierungExtra angesetzter ScheibenwischerDreidimensionale Front originalgetreu wiedergegebenMehrteilige DrehgestelleFeinste Bedruckung und LackierungLackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmtVollständige Inneneinrichtung, inkl. FührerstandKurzkupplungsaufnahme nach NEMLichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselndAchsen in Metall gelagertZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von BremsabschnittenZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur VerfügungLänge über Puffer: 303 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautDoppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
3 Werktage
151,25€
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BRAWA 44700 H0 Verbrennungstriebwagen BR VT137 / Beiwagen VS145 (Doppeleinheit) Analog BASIC+, DRG, Ep. II BRAWA44700
VT 137 355 / VS 145 246Best.-Nr. 44701 + 44703 wurden nicht produziert Antrieb auf zwei AchsenEinzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und TrittstufenEpochengerechte BeleuchtungFein detaillierte DrehgestelleFeinste GravurenFührerstandsbeleuchtungFür Sound vorbereitet, bzw. eingebautGetriebeblock aus ZinkdruckgussInnenbeleuchtungKurzkupplungskinematikVielteilige InneneinrichtungVorbildgetreue WellradscheibenLänge über Puffer: 506 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: vorbereitetZurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon, die zusammen mit der Waggon- und Maschinenfabrik A.G. und der Düsseldorfer Waggonfabrik für die Herstellung der neuen Nebenbahn-Triebwagen VT 137 347 - 366 und 137 377 - 396 beauftragt wurde, stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn (DR) von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen. Gemäß ihrer Bauartbezeichnung BCPw4itrvT-36 hatten sie ein Abteil mit 6 gepolsterten Plätzen 2. Klasse (B) und ein 3. Klasse (C) Abteil mit 43 Plätzen. Diese waren mit Holzsitzen ausgestattet. Darüber hinaus verfügten sie über ein Gepäckabteil (Pw), das hinter dem vorderen Führerstand seinen Platz fand. Der hinsichtlich Geräuschbelastung und Wärmeentwicklung sicherlich nicht so gut wie heute isolierte Maybach-Motor GO56 h, ragte zudem von unten in den Führerstand und war im Innenraum entsprechend verkleidet. Die Kraftübertragung des 225 PS starken Motors erfolgte via Voith-Getriebe auf die erste Achse des vorderen Drehgestells und verhalf den VT zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Lackierung in beige und weinrot, mit schwarz abgesetzten Deckleisten und hellem Dach folgte klar den damaligen Farbvorgaben für Fahrzeug-Anstriche. Die beginnenden Kriegsereignisse 1939 machten die Ursprünglich angedachten Beheimatungspläne der DR zunichte. Zwar kamen die ersten Triebwagen noch wie vorgesehen zum Bw Fulda und Heidelberg, die darauffolgenden Lieferungen teile man jedoch unter den Reichsbahn Direktionen Hannover, Köln und Saarbrücken gleichermaßen auf. Es liegt nahe, dass nicht viele Triebwagen in den regulären Dienst übergeben wurden, sondern sie vorrangig für militärische Zwecke verwendet wurden. Das änderte sich jedoch nach Kriegsende schlagartig. Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem A
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BRAWA 44513 H0 TWINDEXX Vario Doppelstock-Mittelwagen 1./2. Kl. Wechselstrom Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44513
50 80 36-81 163-8Exakt im Maßstab 1:87Vorbildgerechte Länge über ScharfenbergkupplungAufbau aus hochwertigem, schlagzähem KunststoffBodenplatte aus MetallBedruckte FensterrahmenPassgenau eingesetzte FensterBeleuchtete Zugzielanzeigen (digital)Beleuchtung mit warmweißen LEDsFührerstand beleuchtetMaßstabsgetreue DetaillierungExtra angesetzter ScheibenwischerDreidimensionale Front originalgetreu wiedergegebenMehrteilige DrehgestelleFeinste Bedruckung und LackierungVollständige Inneneinrichtung, inkl. FührerstandKurzkupplungsaufnahme nach NEMLichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselndAchsen in Metall gelagertZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von BremsabschnittenZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur VerfügungLänge über Puffer: 303 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautDoppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
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BRAWA 44702 H0 Verbrennungstriebwagen BR VT137 / Beiwagen VS145 (Doppeleinheit) Digital EXTRA, DRG, Ep. II BRAWA44702
Betriebs-Nr.: VT 137 355 / VS 145 246 Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Sound eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Passgenau eingesetzte Fenster Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Zurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon, die zusammen mit der Waggon- und Maschinenfabrik A.G. und der Düsseldorfer Waggonfabrik für die Herstellung der neuen Nebenbahn-Triebwagen VT 137 347 - 366 und 137 377 - 396 beauftragt wurde, stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn (DR) von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen. Gemäß ihrer Bauartbezeichnung BCPw4itrvT-36 hatten sie ein Abteil mit 6 gepolsterten Plätzen 2. Klasse (B) und ein 3. Klasse (C) Abteil mit 43 Plätzen. Diese waren mit Holzsitzen ausgestattet. Darüber hinaus verfügten sie über ein Gepäckabteil (Pw), das hinter dem vorderen Führerstand seinen Platz fand. Der hinsichtlich Geräuschbelastung und Wärmeentwicklung sicherlich nicht so gut wie heute isolierte Maybach-Motor GO56 h, ragte zudem von unten in den Führerstand und war im Innenraum entsprechend verkleidet. Die Kraftübertragung des 225 PS starken Motors erfolgte via Voith-Getriebe auf die zweite Achse des vorderen Drehgestells und verhalf den VT zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Lackierung in beige und weinrot, mit schwarz abgesetzten Deckleisten und hellem Dach folgte klar den damaligen Farbvorgaben für Fahrzeug-Anstriche. Die beginnenden Kriegsereignisse 1939 machten die Ursprünglich angedachten Beheimatungspläne der DR zunichte. Zwar kamen die ersten Triebwagen noch wie vorgesehen zum Bw Fulda, die darauffolgenden Lieferungen teile man jedoch unter den Reichsbahn Direktionen Hannover, Köln und Saarbrücken gleichermaßen auf. Es liegt nahe, dass nicht viele Triebwagen in den regulären Dienst übergeben wurden, sondern sie vorrangig für militärische Zwecke verwendet wurden. Das änderte sich jedoch nach Kriegsende schlagartig. Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationiert.
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BRAWA 44536 H0 TWINDEXX Vario Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Analog BASIC+, DB AG, Ep. VI BRAWA44536
50 80 26-81 517-7Exakt im Maßstab 1:87Vorbildgerechte Länge über ScharfenbergkupplungAufbau aus hochwertigem, schlagzähem KunststoffBodenplatte aus MetallBedruckte FensterrahmenPassgenau eingesetzte FensterBeleuchtete Zugzielanzeigen (digital)Beleuchtung mit warmweißen LEDsFührerstand beleuchtetMaßstabsgetreue DetaillierungExtra angesetzter ScheibenwischerDreidimensionale Front originalgetreu wiedergegebenMehrteilige DrehgestelleFeinste Bedruckung und LackierungVollständige Inneneinrichtung, inkl. FührerstandKurzkupplungsaufnahme nach NEMLichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselndAchsen in Metall gelagertZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von BremsabschnittenZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur VerfügungLänge über Puffer: 303 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautDoppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
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BRAWA 44711 H0 Verbrennungstriebwagen BR 660 / Beiwagen BR 945 (Doppeleinheit) Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA44711
Betriebs-Nr.: 660 516-6 / 945 832-4 Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Sound eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Passgenau eingesetzte Fenster Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Zurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon, die zusammen mit der Waggon- und Maschinenfabrik A.G. und der Düsseldorfer Waggonfabrik für die Herstellung der neuen Nebenbahn-Triebwagen VT 137 347 - 366 und 137 377 - 396 beauftragt wurde, stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn (DR) von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen. Gemäß ihrer Bauartbezeichnung BCPw4itrvT-36 hatten sie ein Abteil mit 6 gepolsterten Plätzen 2. Klasse (B) und ein 3. Klasse (C) Abteil mit 43 Plätzen. Diese waren mit Holzsitzen ausgestattet. Darüber hinaus verfügten sie über ein Gepäckabteil (Pw), das hinter dem vorderen Führerstand seinen Platz fand. Der hinsichtlich Geräuschbelastung und Wärmeentwicklung sicherlich nicht so gut wie heute isolierte Maybach-Motor GO56 h, ragte zudem von unten in den Führerstand und war im Innenraum entsprechend verkleidet. Die Kraftübertragung des 225 PS starken Motors erfolgte via Voith-Getriebe auf die zweite Achse des vorderen Drehgestells und verhalf den VT zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Lackierung in beige und weinrot, mit schwarz abgesetzten Deckleisten und hellem Dach folgte klar den damaligen Farbvorgaben für Fahrzeug-Anstriche. Die beginnenden Kriegsereignisse 1939 machten die Ursprünglich angedachten Beheimatungspläne der DR zunichte. Zwar kamen die ersten Triebwagen noch wie vorgesehen zum Bw Fulda, die darauffolgenden Lieferungen teile man jedoch unter den Reichsbahn Direktionen Hannover, Köln und Saarbrücken gleichermaßen auf. Es liegt nahe, dass nicht viele Triebwagen in den regulären Dienst übergeben wurden, sondern sie vorrangig für militärische Zwecke verwendet wurden. Das änderte sich jedoch nach Kriegsende schlagartig. Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationiert. Bi
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ROCO 7710022 H0 Dieseltriebwagen 810 328 mit Beiwagen Btax Sound DCC, CD, Ep. V ROCO00000000000007710022
Dieseltriebwagen 810 328 mit Beiwagen, Gattung Btax, der Tschechischen Staatsbahnen. ■ Separat angesetzte Scheibenwischer ■ Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze ■ Mit Onboarddecoder im Triebwagen und Funktionsdecoder im Beiwagen sowie schaltbaren Licht- und Soundfunktionen Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 131.1 abzulösen beschafften die Tschechoslowakischen Staatsbahnen neue zweiachsige Dieseltriebwagen mit der Reihenbezeichnung M 152.0. Die ab 1975 in Serie abgelieferten Fahrzeuge wurden von einem 155 kW starken Sechszylinder-Reihenmotor angetrieben und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Fahrgastabteil standen 56 Sitzplätze zur Verfügung. Im Laufe der Zeit entstanden viele Farbvarianten. Die Variante mit beiger Bauchbinde etablierte sich in den 1980er-Jahren bei den Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Nach der Teilung der CSD waren die Triebwagen, mit und ohne Beiwagen, auch auf allen Nebenbahnen der Tschechischen Staatsbahnen (CD) im Einsatz. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Artikelnummer 7710022 Spur H0 Epoche V Bahngesellschaft CD Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Digital-Decoder Funktions-Decoder, On-Board Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 322 mm
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BRAWA 44709 H0 Verbrennungstriebwagen BR 660 / Beiwagen BR 945 (Doppeleinheit) Digital BASIC+ Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA44709
Betriebs-Nr.: 660 516-6 / 945 832-4 Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Passgenau eingesetzte Fenster Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Zurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon, die zusammen mit der Waggon- und Maschinenfabrik A.G. und der Düsseldorfer Waggonfabrik für die Herstellung der neuen Nebenbahn-Triebwagen VT 137 347 - 366 und 137 377 - 396 beauftragt wurde, stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn (DR) von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen. Gemäß ihrer Bauartbezeichnung BCPw4itrvT-36 hatten sie ein Abteil mit 6 gepolsterten Plätzen 2. Klasse (B) und ein 3. Klasse (C) Abteil mit 43 Plätzen. Diese waren mit Holzsitzen ausgestattet. Darüber hinaus verfügten sie über ein Gepäckabteil (Pw), das hinter dem vorderen Führerstand seinen Platz fand. Der hinsichtlich Geräuschbelastung und Wärmeentwicklung sicherlich nicht so gut wie heute isolierte Maybach-Motor GO56 h, ragte zudem von unten in den Führerstand und war im Innenraum entsprechend verkleidet. Die Kraftübertragung des 225 PS starken Motors erfolgte via Voith-Getriebe auf die zweite Achse des vorderen Drehgestells und verhalf den VT zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Lackierung in beige und weinrot, mit schwarz abgesetzten Deckleisten und hellem Dach folgte klar den damaligen Farbvorgaben für Fahrzeug-Anstriche. Die beginnenden Kriegsereignisse 1939 machten die Ursprünglich angedachten Beheimatungspläne der DR zunichte. Zwar kamen die ersten Triebwagen noch wie vorgesehen zum Bw Fulda, die darauffolgenden Lieferungen teile man jedoch unter den Reichsbahn Direktionen Hannover, Köln und Saarbrücken gleichermaßen auf. Es liegt nahe, dass nicht viele Triebwagen in den regulären Dienst übergeben wurden, sondern sie vorrangig für militärische Zwecke verwendet wurden. Das änderte sich jedoch nach Kriegsende schlagartig. Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationie
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BRAWA 44582 H0 3er-Set TWINDEXX VARIO® Doppelstock-Triebzug (Kiel Hbf) Digital EXTRA, NAH.SH, Ep. VI BRAWA44582
Betriebsnummer: 91 80 0 445 026-1 / 50 80 26-81 379-2 / 91 80 0 445 036-0 Inhalt: 2 Triebwagen 2. Klasse, 1 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Scharfenbergkupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 900 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Doppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden. TWINDEXX VARIO® ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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ROCO 78187 H0 Dieseltriebwagen 840 005-3 Sound Wechselstrom, CD, Ep. VI ROCO00000000000000078187
Dieseltriebwagen 840 005 der Tschechischen Staatsbahnen. ■ Ideal für Nebenbahnen ■ Mit Innenbeleuchtung ■ Aufwendig gestalteter Innenraum Um die nicht mehr zeitgemäßen Triebwagen der Reihe M 152.0 abzulösen beschafften die Tschechischen Staatsbahnen neue Dieseltriebwagen des Typs RegioShuttle 1 von Stadler. Die klimatisierten Niederflurtriebwagen setzten ab 2012 neue Maßstäbe im tschechischen Regionalverkehr. Zwei Dieselmotoren mit je 265 kW beschleunigen den Triebwagen auf eine Spitzengeschwindigkeit bis zu 120 km/h. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm, in Doppeltraktion 419 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Spur H0 Epoche VI Artikelnummer 78187 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet Bahngesellschaft CD Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem 3L-Wechselstrom Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Decoder-Typ MS450P22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 293 mm
3 Werktage
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BRAWA 44544 H0 TWINDEXX Vario Doppelstock-Mittelwagen 1./2. Kl. Digital EXTRA Wechselstrom, DB AG, Ep. VI BRAWA44544
50 80 36-81 163-8Exakt im Maßstab 1:87Vorbildgerechte Länge über KupplungAufbau aus hochwertigem, schlagzähem KunststoffBodenplatte aus MetallBedruckte FensterrahmenPassgenau eingesetzte FensterBeleuchtete Zugzielanzeigen (digital)Beleuchtung mit warmweißen LEDsFührerstand beleuchtetMaßstabsgetreue DetaillierungExtra angesetzter ScheibenwischerDreidimensionale Front originalgetreu wiedergegebenMehrteilige DrehgestelleFeinste Bedruckung und LackierungLackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmtVollständige Inneneinrichtung, inkl. FührerstandKurzkupplungsaufnahme nach NEMLichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselndAchsen in Metall gelagertZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von BremsabschnittenZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur VerfügungLänge über Puffer: 303 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautDoppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
3 Werktage
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BRAWA 44510 H0 TWINDEXX Vario Doppelstock-Mittelwagen 1./2. Kl. Analog BASIC+, DB AG, Ep. VI BRAWA44510
50 80 36-81 163-8Exakt im Maßstab 1:87Vorbildgerechte Länge über ScharfenbergkupplungAufbau aus hochwertigem, schlagzähem KunststoffBodenplatte aus MetallBedruckte FensterrahmenPassgenau eingesetzte FensterBeleuchtete Zugzielanzeigen (digital)Beleuchtung mit warmweißen LEDsFührerstand beleuchtetMaßstabsgetreue DetaillierungExtra angesetzter ScheibenwischerDreidimensionale Front originalgetreu wiedergegebenMehrteilige DrehgestelleFeinste Bedruckung und LackierungVollständige Inneneinrichtung, inkl. FührerstandKurzkupplungsaufnahme nach NEMLichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselndAchsen in Metall gelagertZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von BremsabschnittenZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur VerfügungLänge über Puffer: 303 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmInneneinrichtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautDoppelstockzüge bilden bereits seit vielen Jahren erfolgreich das Rückgrat im Regionalverkehr. Insbesondere auf Strecken mit geringer Bahnsteiglänge und hohem Fahrgastaufkommen sind Doppelstockzüge die ideale Lösung. Das bewährte Einzelwagenkonzept der TWINDEXX Vario Doppelstockflotte wird nun durch einen elektrischen Triebwagen ergänzt. Bombardier Transportation wird 16 Bombardier TWINDEXX Vario Triebzüge mit Regionalzug- Ausstattung an die Deutsche Bahn AG liefern. Die neuen vierteiligen Triebzüge der Generation Do 2010 setzen sich aus jeweils 2 Triebwagen und 2 Mittelwagen zusammen. Mit dem neu entwickelten angetriebenen TWINDEXX Vario Triebwagen können die Züge nun auch als reine Doppelstock-Triebzüge eingesetzt werden. Dadurch ist neben dem klassischen Push-Pull-Betrieb mit Elektro-oder Diesellokomotive auch der Einsatz als Elektro-Triebzug möglich. Je nach Einsatzzweck und gewünschter Kapazität kann dieser Triebwagen mit Mittelwagen und Steuerwagen kombiniert werden. Die Mittelpufferkupplung ermöglicht den Betrieb in Doppeltraktion und damit die Umsetzung eines Flügelkonzepts. Die Züge mit kombiniertem Hocheinstieg und Tiefeinstieg erhalten eine komfortable Ausstattung mit großzügigen Sitzabständen und viel Stauraum. Die Doppelstock-Einzelwagen erlauben zudem die Verlängerung und Verkürzung des Zugverbandes und dadurch eine Anpassung an eine schwankende Nachfrage oder die zukünftige Entwicklung. Sie können somit für unterschiedlichste betriebliche Anwendungen im Regional-und Fernverkehr eingesetzt werden.
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BRAWA 44705 H0 Verbrennungstriebwagen BR VT60.5 / Beiwagen BR VS145 (Doppeleinheit) Digital BASIC+ Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA44705
Betriebs-Nr.: VT 60 505 / VS 145 232 Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Passgenau eingesetzte Fenster Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Zurückgehend auf einen Entwicklungsentwurf der Firma Westwaggon, die zusammen mit der Waggon- und Maschinenfabrik A.G. und der Düsseldorfer Waggonfabrik für die Herstellung der neuen Nebenbahn-Triebwagen VT 137 347 - 366 und 137 377 - 396 beauftragt wurde, stellte die Industrie in den Jahren 1939 bis 1940 die letzte große Serie typischer Vertreter der leichten Triebwagen auf die Schienen. Grundlage dafür war das Beschaffungsprogramm der Deutschen Reichsbahn (DR) von 1936, welches bis dahin für die stetige Weiterentwicklung von Triebwagen sorgte. Für die damalige Zeit typisch, prägte die markante Korbbogenform mit den großen Puffern die Fahrzeugfront und gestattete dem Personal, durch einen entsprechenden Übergang an den Stirnseiten, die Möglichkeit während der Fahrt zum Nachbarfahrzeug zu gelangen. Gemäß ihrer Bauartbezeichnung BCPw4itrvT-36 hatten sie ein Abteil mit 6 gepolsterten Plätzen 2. Klasse (B) und ein 3. Klasse (C) Abteil mit 43 Plätzen. Diese waren mit Holzsitzen ausgestattet. Darüber hinaus verfügten sie über ein Gepäckabteil (Pw), das hinter dem vorderen Führerstand seinen Platz fand. Der hinsichtlich Geräuschbelastung und Wärmeentwicklung sicherlich nicht so gut wie heute isolierte Maybach-Motor GO56 h, ragte zudem von unten in den Führerstand und war im Innenraum entsprechend verkleidet. Die Kraftübertragung des 225 PS starken Motors erfolgte via Voith-Getriebe auf die zweite Achse des vorderen Drehgestells und verhalf den VT zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Die Lackierung in beige und weinrot, mit schwarz abgesetzten Deckleisten und hellem Dach folgte klar den damaligen Farbvorgaben für Fahrzeug-Anstriche. Die beginnenden Kriegsereignisse 1939 machten die Ursprünglich angedachten Beheimatungspläne der DR zunichte. Zwar kamen die ersten Triebwagen noch wie vorgesehen zum Bw Fulda, die darauffolgenden Lieferungen teile man jedoch unter den Reichsbahn Direktionen Hannover, Köln und Saarbrücken gleichermaßen auf. Es liegt nahe, dass nicht viele Triebwagen in den regulären Dienst übergeben wurden, sondern sie vorrangig für militärische Zwecke verwendet wurden. Das änderte sich jedoch nach Kriegsende schlagartig. Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationi
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