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Iudicium Vom Hausen und Wohnen
Iudicium Vom Hausen und Wohnen
Hausen und Wohnen: Zwei graduell unterschiedliche Weisen des Eingebundenseins in die Umgebung bzw. in die Welt. Die Texte erkunden in losen Zusammenhängen die Dialektik von geschlossenen und offenen Wohnsituationen in Bezug auf die Lebenswelt in sowohl historischer als auch (inter)kultureller Perspektive. Als Repräsentanten solcher ›Wohnbehausungen‹ werden einerseits reale Bauwerke wie Gehäuse, Zelte, Hütten oder Traditionsbauten angeführt, aber auch zeitgenössische Architektur, die das Potenzial solcher Grundformen zu nutzen weiß, wie bei Le Corbusier oder in der jüngeren japanischen Architektengeneration bei Sou Fujimoto, SANAA, Toyo Ito u. a. Andererseits wird der Architekturdiskurs mit Diskursen aus anderen Bereichen, die zur selben Thematik beitragen, unterlegt. Dabei wird das Eingebundensein in die Welt aus verschiedenen Perspektiven thematisiert: phänomenologisch, anthropologisch, psychoanalytisch oder literarisch, wie etwa bei Gaston Bachelard, Tim Ingold oder Peter Handke … In all den Diskursen wird aber deutlich, wie sich Wohnen als existenzielles Bedürfnis des Menschen über alle Zeiten und Kulturen hinweg real wie symbolisch in elementaren Formen Ausdruck verschafft. Wieviel Hausen steckt im Wohnen? — eine Frage nicht nur von architektonischer Relevanz, sondern auch ein Indikator für ökologisches Bewusstsein.
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GRIN Goethes Verhältnis zu der Musik und den Musikern seiner Zeit A1005634812
GRIN Goethes Verhältnis zu der Musik und den Musikern seiner Zeit A1005634812
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Wolfgang von Goethe befasste sich nicht ausschließlich mit den Gattungen der Literatur; seine Aufmerksamkeit galt vielmehr allen musischen und auch naturwissenschaftlichen Bereichen. Neben seiner Entdeckung des menschlichen Zwischenkieferknochens, welcher die gemeinsame Entwicklung von Mensch und Säugetieren beweist, sind sein Interesse für die Pflanzenkunde (¿Metamorphose der Pflanzen¿) und seine naturphilosophische Abhandlung ¿Zur Farbenlehre¿ besonders bekannt. Auch im Bereich der Musikwissenschaft forschte er mit von ihm auserwählten Freunden, allen voran Carl Friedrich Zelter. Mit ihm entstand Ende der 1790er Jahre ein Briefwechsel, der fast 30 Jahre andauern sollte. In diesem wird deutlich, welchen (möglicherweise verkannten) Stellenwert die Musik im Leben und Schaffen Goethes einnahm, welche Bemühungen er ihretwegen unternommen und welche Erkenntnisse Goethe, angeregt durch Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Beobachtungen und Empfindungen davontrug. Goethes Beziehungen zur Musik entpuppten sich zudem auf vielfältige Art und Weise: musikalisch-praktisch als Leiter des Weimarer Opernhauses und Veranstalter von Hauskonzerten, naturwissenschaftlich-erkenntnistheoretisch als Verfasser einer Tonlehre und dichterisch-produktiv als Dichter zahlreicher Lieder und Singspiele. In der vorliegenden Arbeit werden diese Beziehungen zur Musik näher beleuchtet. Die Fülle an Briefen, nicht nur an Zelter, auch an andere der auserwählten Gesprächspartner, und die Werke Goethes bilden hierbei die Grundlage für den Versuch, zusammenfassend einen Einblick in Goethes musikalisches Empfinden und Schaffen zu geben. Ein ¿musikalischer Lebenslauf¿ bietet einen Einstieg und einen kurzen Überblick, an dem sich Goethes musikalische Entwicklung und deren historische Umgebung ablesen lassen. Hier werden zudem schon einige der Menschen angesprochen, die einen Beitrag zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Darauf aufbauend wird Goethes Verhältnis zu bestimmten Komponisten erläutert, um danach spezielle Tätigkeiten, Projekte und Erkenntnisse Goethes vorstellen zu können. Insgesamt entfaltet sich ein Bild davon, welchen Stellenwert Musik in Goethes Leben hat, und auf welche Art und Weise sie sein Leben, sein Arbeiten und seinen Umgang mit Menschen beeinflusst.
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Epubli Wenn einer eine Reise tut… A1070849157
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Die Autorin erzählt von über 40 Jahren gemeinsamen Reiseerfahrungen mit Zelt, VW-Bullis und schließlich mit immer größer werdenden Wohnmobilen. Sie reiste mit Mann, mit zwei Kindern - später Pubertieren - und mit Hunden. Schließlich reisen sie und ihr Mann nur noch alleine mit Hund(en). Bevorzugte Reiseländer waren und sind Frankreich, Italien und Ex-Jugoslawien. Aber auch bei Wohnmobilisten weniger touristisch beliebte Länder wie Belgien und Luxemburg stehen auf ihren Routenplänen. Dabei haben sie so manch Heiteres, Nachdenkliches aber auch Kurioses und Unschönes erlebt. Sie machten tolle Bekanntschaften, aber auch solche, auf die sie gut hätten verzichten können. Immer wieder stehen die Natur, Tiere - beide sind passionierte Schlangen-, Reptilien- und Amphibien-Liebhaber - sowie die Besichtigung von historischen Stätten im Mittelpunkt. Die Autorin liebt ebenso die Kunst und geht gerne in Museen. Gemeinsam sind sie an der jeweiligen Kultur und den Traditionen des Reisegebietes interessiert. Über all das und noch viel mehr wird in diesem Buch auf unterhaltsame, meist heitere Art berichtet. Gleichzeitig sind einige Fotos zu finden, die die Erlebnisse dokumentieren. Dem Teil 2 geht ein Teil 1 voran, jedoch können beide unabhängig voneinander gelesen werden. Auch eine umfänglichere Komplettausgabe ist erhältlich.
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BoD – Books on Demand Der Fluch des Sonnenmals A1078755837
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1209, das Jahr der Schlange - Mongolei. In Karakorum feiert Dschingis Khan die Hochzeit seiner Tochter. Zwischen Jurten, Milchopfern, Rauch und Trommeln werden Bündnisse geschmiedet und Feinde gezählt. Rana, eine fahrende Schamanin, Heilerin und notfalls auch mal Hexe, zieht mit ihrer Tochter und der neugeborenen Enkelin über die Seidenstraße. Unterwegs wird ihre Truhe mit ihrem schamanischen Erbe gestohlen. Als sie unter den Hochzeitsgaben auftaucht, will Rana nur eines: sie zurückholen. Denn ohne ihre Truhe und mit dem feuerroten Sonnenmal in der Handfläche wird sie zum Spielball der Mächtigen. Das Mal verrät die wahre Herkunft von Rana und der kleinen Su. Kaum in Karakorum angekommen, sind ihnen zwei Feinde auf den Fersen: einer will Rache, der andere das Kind. Unterwegs kreuzt sich ihr Weg mit Lewellyn, der als Derwisch verkleidet eintrifft - begleitet vom Schädel seines Großvaters Dylan, dem er nachts von seinen Abenteuern als Spion im Dienst Sultan Saladins in Damaskus erzählt. Und während sich um Rana die Schlinge enger zieht, bieten Dawa Rinpoche und seine tibetischen Kampfmönche Schutz. Doch jeder Schritt näher zur Truhe führt tiefer in ein Netz aus Misstrauen, Begierde und Macht. Ein historischer Roman auf der Seidenstraße, wo Geschichte, Mystik und Machtspiele dicht beieinanderliegen. Manchmal sogar im selben Zelt.
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Epubli Wenn einer eine Reise tut… A1070804459
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Die Autorin erzählt von über 40 Jahren gemeinsamen Reiseerfahrungen mit Zelt, VW-Bullis und schließlich mit immer größer werdenden Wohnmobilen. Sie reiste mit Mann, mit zwei Kindern - später Pubertieren - und mit Hunden. Schließlich reisen sie und ihr Mann nur noch alleine mit Hund(en). Bevorzugte Reiseländer waren und sind Frankreich, Italien und Ex-Jugoslawien. Aber auch bei Wohnmobilisten weniger touristisch beliebte Länder wie Belgien und Luxemburg stehen auf ihren Routenplänen. Dabei haben sie so manch Heiteres, Nachdenkliches aber auch Kurioses und Unschönes erlebt. Sie machten tolle Bekanntschaften, aber auch solche, auf die sie gut hätten verzichten können. Immer wieder stehen die Natur, Tiere - beide sind passionierte Schlangen-, Reptilien- und Amphibien-Liebhaber - sowie die Besichtigung von historischen Stätten im Mittelpunkt. Die Autorin liebt ebenso die Kunst und geht gerne in Museen. Gemeinsam sind sie an der jeweiligen Kultur und den Traditionen des Reisegebietes interessiert. Über all das und noch viel mehr wird in diesem Buch auf unterhaltsame, meist heitere Art berichtet. Gleichzeitig sind einige Fotos zu finden, die die Erlebnisse dokumentieren. Dem Teil 1 folgt ein Teil 2, jedoch können beide unabhängig voneinander gelesen werden. Auch eine umfänglichere Komplettausgabe ist erhältlich.
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Die Autorin erzählt von über 40 Jahren gemeinsamen Reiseerfahrungen mit Zelt, VW-Bullis und schließlich mit immer größer werdenden Wohnmobilen. Sie reiste mit Mann, mit zwei Kindern - später Pubertieren - und mit Hunden. Schließlich reisen sie und ihr Mann nur noch alleine mit Hund(en). Bevorzugte Reiseländer waren und sind Frankreich, Italien und Ex-Jugoslawien. Aber auch bei Wohnmobilisten weniger touristisch beliebte Länder wie Belgien und Luxemburg stehen auf ihren Routenplänen. Dabei haben sie so manch Heiteres, Nachdenkliches aber auch Kurioses und Unschönes erlebt. Sie machten tolle Bekanntschaften, aber auch solche, auf die sie gut hätten verzichten können. Immer wieder stehen die Natur, Tiere - beide sind passionierte Schlangen-, Reptilien- und Amphibien-Liebhaber - sowie die Besichtigung von historischen Stätten im Mittelpunkt. Die Autorin liebt ebenso die Kunst und geht gerne in Museen. Gemeinsam sind sie an der jeweiligen Kultur und den Traditionen des Reisegebietes interessiert. Über all das und noch viel mehr wird in diesem Buch auf unterhaltsame, meist heitere Art berichtet. Gleichzeitig sind einige Fotos zu finden, die die Erlebnisse dokumentieren. Dem Teil 2 geht ein Teil 1 voran, jedoch können beide unabhängig voneinander gelesen werden. Auch eine umfänglichere Komplettausgabe ist erhältlich.
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1209, das Jahr der Schlange - Mongolei. In Karakorum feiert Dschingis Khan die Hochzeit seiner Tochter. Zwischen Jurten, Milchopfern, Rauch und Trommeln werden Bündnisse geschmiedet und Feinde gezählt. Rana, eine fahrende Schamanin, Heilerin und notfalls auch mal Hexe, zieht mit ihrer Tochter und der neugeborenen Enkelin über die Seidenstraße. Unterwegs wird ihre Truhe mit ihrem schamanischen Erbe gestohlen. Als sie unter den Hochzeitsgaben auftaucht, will Rana nur eines: sie zurückholen. Denn ohne ihre Truhe und mit dem feuerroten Sonnenmal in der Handfläche wird sie zum Spielball der Mächtigen. Das Mal verrät die wahre Herkunft von Rana und der kleinen Su. Kaum in Karakorum angekommen, sind ihnen zwei Feinde auf den Fersen: einer will Rache, der andere das Kind. Unterwegs kreuzt sich ihr Weg mit Lewellyn, der als Derwisch verkleidet eintrifft - begleitet vom Schädel seines Großvaters Dylan, dem er nachts von seinen Abenteuern als Spion im Dienst Sultan Saladins in Damaskus erzählt. Und während sich um Rana die Schlinge enger zieht, bieten Dawa Rinpoche und seine tibetischen Kampfmönche Schutz. Doch jeder Schritt näher zur Truhe führt tiefer in ein Netz aus Misstrauen, Begierde und Macht. Ein historischer Roman auf der Seidenstraße, wo Geschichte, Mystik und Machtspiele dicht beieinanderliegen. Manchmal sogar im selben Zelt.
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Fachbuchverlag Dresden Die Sitten, Gebräuche und Krankheiten der alten Hebräer
Fachbuchverlag Dresden Die Sitten, Gebräuche und Krankheiten der alten Hebräer
Im zweiten Jahrtausend vor Christus bezeichnete man die Nomaden in der Region zwischen Syrien, Ägypten und Kuwait als Hebräer. Sie wohnten in Zelten und lebten von Viehzucht (Rinder, Esel und Kamele) und Ackerbau. Um das Jahr 1250 vor Chr. wanderten Gruppen von Hebräern in die Gegend um Jericho ein . Allmählich breiteten sie sich im zunächst dünn besiedelten Land Kanaan aus. Kanaan lag an der Ostküste des Mittelmeers und umfasst das Gebiet, auf dem sich heute die Staaten Israel, Jordan, Libanon und Syrien befinden. Der größte Teil des Familienlebens spielte sich im Freien ab. Die Frauen kochten im Hof und die Geschäfte waren einfach zur Straße hin offene Stände. Die Hebräer ernährten sich ähnlich wie die anderen Mittelmeervölker. Wichtige Speisen waren Linsen, Ziegenkäse, Oliven und frisches Obst. Die Hausfrauen buken Brot in großen Tonöfen auf dem Hof. Fleisch stand selten auf dem Speiseplan und wurde gewöhnlich nur zu besonderen Gelegenheiten gegessen. Fisch dagegen gab es öfter. Wein war das beliebteste Getränk. In einem aber unterschied sich das hebräische Essen von dem der anderen Völker: es musste koscher sein. Koscheres Fleisch zum Beispiel stammt von bestimmten Tieren, die auf eine bestimmte Art und Weise geschlachtet werden. Die Schlachttiere mussten gespaltene Hufe haben und Wiederkäuer sein. Das Fleisch durfte nicht mit Milchprodukten in Berührung kommen und es mussten einige Stunden vergehen, bevor man nach dem Fleisch Milchprodukte essen durfte. Die Fische mussten Flossen und Schuppen haben, um koscher zu sein. Die Weinherstellung musste die ganze Zeit über von einem Hebräer überwacht werden. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1853.
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BeThrilled Cherringham Sammelband XI - Folge 31-33 A1061849368
BeThrilled Cherringham Sammelband XI - Folge 31-33 A1061849368
Very British - drei England-Krimis in einem Band! Diese E-Book-Sonderausgabe beinhaltet die Fälle 31 - 33 der Cosy-Crime-Serie "Cherringham - Landluft kann tödlich sein" - ein Muss für Fans von Miss Marple und Sherlock Holmes! Folge 31: Drei Mädchen und ein großes Abenteuer: Die Wanderung zum Abschluss der Highschool hat Tradition in Cherringham. Auch Holly, Amy und Jasmine beschließen, fünf Tage lang durch die dichten Wälder der Cotswolds zu wandern und nachts unter dem Sternenhimmel zu zelten. Doch dann verschwindet eines der Mädchen mitten in der Nacht und wird am nächsten Morgen tot aufgefunden. Zunächst sieht alles nach einem schrecklichen Unfall aus. Doch Jack und Sarah sind davon nicht überzeugt. Schon bald finden sie heraus, dass Lügen furchtbare Folgen haben können ... und immer Spuren hinterlassen. Folge 32: Edward Townes, berühmter Autor historischer Romane, gibt eine mittelalterliche Party anlässlich der Veröffentlichung seines neuesten Bestsellers. Jede Menge illustre Gäste sind eingeladen. Obwohl während der Feier ein schlimmer Schneesturm über Cherringham hereinbricht, macht sich der angetrunkene Edward spät in der Nacht allein auf den Heimweg. Als der Schriftsteller am nächsten Morgen tot auf dem Marktplatz aufgefunden wird, beginnen Jack und Sarah zu ermitteln. Durch das Unwetter ist Cherringham von der Außenwelt abgeschnitten - das heißt der Mörder muss immer noch im Dorf sein ... Folge 33: Auf einer Wanderung auf dem Cotswolds Way stürzt eine der Teilnehmerinnen von einem hohen Felsen - war es ein Unfall? Oder ein Mordversuch? Jack und Sarah nehmen die Wanderer genauer unter die Lupe. Und diese Gruppe hat es in sich ... Doch wer von ihnen ist der Täter? Und hat er sein Ziel schon erreicht oder plant er weitere Anschläge? Aber auch das Opfer scheint ein Geheimnis zu haben ... eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!
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GRIN Massenmobilisierung in der Revolution von 1848 A1010636644
GRIN Massenmobilisierung in der Revolution von 1848 A1010636644
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Revolution von 1848 in Ost und West, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, auf welche Art die Bevölkerung Berlins vor und während der Aufstände und Auseinandersetzungen im März 1848 mobilisiert wurde. Wie konnte man das Volk erreichen in einer Zeit, in der die mündliche Verbreitung und Zeitungen die wenigen Mittel zur Mediation von Informationen waren? Dies konnte nur gelingen, wenn man alle vorhandenen Mittel, also auch Flugblätter und Hausanschläge, benutzte und gezielt einsetzte. Ein weiterer, extrem wichtiger Faktor zur Mobilisierung der Massen waren die Versammlungen, anfangs ¿Unter den Zelten¿ vor den Toren der Stadt, in den Tagen vor dem Ausbruch der Kämpfe vor allem auf dem Platz vor dem königlichen Schloss. Auf solchen Volksversammlungen konnte die Bevölkerung informiert, allerdings auch stark beeinflusst und aufgewiegelt werden. Den Versammlungen ¿Unter den Zelten¿ folgten oftmals gemeinsame Demonstrationen zurück in die Stadtmauern. Diese beiden Aspekte sollen genauer untersucht und beleuchtet werden. Dazu ist es notwendig, in einem ersten Teil auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung im so genannten Vormärz einzugehen, und in einem zweiten Teil den Hergang der Revolution zu schildern, nicht ohne hier schon auf den Aspekt der Massenmobilisierung abzuheben. In einem dritten Teil soll dann genauer auf die Mittel der Revolutionäre eingegangen werden. Um der Frage nach der Mobilisierung der Massen nachzugehen, werden verschiedene Quellen und Autoren herangezogen werden: Zur Beschreibung der Situation in Berlin wird hauptsächlich das Werk ¿Berlin 1848¿ von Rüdiger Hachtmann verwendet werden, die Primärquellen von Paul Boerner und eine Sammlung der Flugblätter der Revolution von Karl Obermann dienen zur Veranschaulichung der Massenmobilisierung. Um den Vormärz und dessen katastrophale Bedingungen darzustellen, wird eine Quellensammlung von Ursula Schulz bestimmte Aspekte beleuchten. Zwischen der Revolution von 1830 und der Revolution von 1848 ist Europa sozusagen zweigeteilt. Paris, London und Brüssel sind liberale Zentren geworden, Wien und Petersburg repräsentieren die reaktionäre Politik der alten Fürsten. In Deutschland befasst man sich mit englischer und französischer Presse und das französische Buch wird zur ¿Lieblingslektüre der mit ihren inneren Zuständen unzufriedenen Deutschen¿.
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Lübbe Audio Folge 31-33 A1062291702
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Very British - drei Cherringham-Hörbücher in einem Band! Folge 31: Ein jähes Ende Drei Mädchen und ein großes Abenteuer: Die Wanderung zum Abschluss der Highschool hat Tradition in Cherringham. Auch Holly, Amy und Jasmine beschließen, fünf Tage lang durch die dichten Wälder der Cotswolds zu wandern und nachts unter dem Sternenhimmel zu zelten. Doch dann verschwindet eines der Mädchen mitten in der Nacht und wird am nächsten Morgen tot aufgefunden. Zunächst sieht alles nach einem schrecklichen Unfall aus. Doch Jack und Sarah sind davon nicht überzeugt. Schon bald finden sie heraus, dass Lügen furchtbare Folgen haben können - und immer Spuren hinterlassen ... Folge 32: Mord in eisiger Nacht Edward Townes, berühmter Autor historischer Romane, gibt eine mittelalterliche Party anlässlich der Veröffentlichung seines neuesten Bestsellers. Jede Menge illustre Gäste sind eingeladen. Obwohl während der Feier ein schlimmer Schneesturm über Cherringham hereinbricht, macht sich der angetrunkene Edward spät in der Nacht allein auf den Heimweg. Als der Schriftsteller am nächsten Morgen tot auf dem Marktplatz aufgefunden wird, beginnen Jack und Sarah zu ermitteln. Durch das Unwetter ist Cherringham von der Außenwelt abgeschnitten - das heißt der Mörder muss immer noch im Dorf sein ... Folge 33: Geheimnisvolle Zeugen Auf einer Wanderung auf dem Cotswolds Way stürzt eine der Teilnehmerinnen von einem hohen Felsen - war es ein Unfall? Oder ein Mordversuch? Jack und Sarah nehmen die Wanderer genauer unter die Lupe. Und diese Gruppe hat es in sich ... Doch wer von ihnen ist der Täter? Und hat er sein Ziel schon erreicht oder plant er weitere Anschläge? Aber auch das Opfer scheint ein Geheimnis zu haben ...
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VIVOSUN AeroLab THB1 Drahtloser Bluetooth Hygrometer Thermometer, Smarter Temperaturmonitor, VPD, Digitaler Feuchtigkeitsmesser, LCD-Fernsteuerung, Datenspeicherung, Dual-Kanäle, Batterie Inklusive VS-THB1-EU
VIVOSUN AeroLab THB1 Drahtloser Bluetooth Hygrometer Thermometer, Smarter Temperaturmonitor, VPD, Digitaler Feuchtigkeitsmesser, LCD-Fernsteuerung, Datenspeicherung, Dual-Kanäle, Batterie Inklusive VS-THB1-EU
Hohe Genauigkeit & Dual-Kanäle: Vivosun AeroLab THB1 ist mit einem integrierten, intelligenten Schweizer Sensor ausgestattet und kann eine externe Sensorsonde für die Überwachung mit zwei Kanälen anschließen. Dieses drahtlose Thermometer-Hygrometer liefert schnelle, Echtzeit- und äußerst präzise Temperatur- und Feuchtigkeitsmessungen (±17℃/±5%RH) Benutzerfreundliches Design: Einfache Bedienung mit einem großen, klaren LCD-Display, visualisiertem VPD-Design, Aufzeichnungen der höchsten und niedrigsten Temperatur- und Feuchtigkeitswerte sowie Indikatoren für drei Komfortbereiche von Temperatur und Feuchtigkeit. Es gibt mehrere Installationsmöglichkeiten – Wandmontage, Aufstellen oder Aufhängen Fernsteuerung & Smarte App-Benachrichtigungen: Verbinden Sie das Gerät über Bluetooth mit der Vivosun-App, um Temperatur-, Feuchtigkeits- und VPD-Daten aus der Ferne zu überwachen. Erhalten Sie sofortige Benachrichtigungen, wenn Temperatur oder Feuchtigkeit Ihre festgelegten Grenzwerte überschreiten. So können Sie das Klima effektiv in verschiedenen Bereichen wie Ihrem Schlafzimmer, Gewächshaus, Zelt, Keller oder Babyzimmer steuern 2 Jahre kostenlose Datenspeicherung: Dieses Indoor-Temperatur- und Feuchtigkeitsmessgerät bietet einen kostenlosen Datenspeicherungsservice für 2 Jahre, sodass Sie historische Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten analysieren und entsprechend Anpassungen vornehmen können. Zudem können Sie die Daten jederzeit einfach exportieren Perfekte Kombination mit E42/E42A/E25: Das Gerät kann als zusätzlicher Sensor in Verbindung mit GrowHub E42/E42A/E25 integriert werden, wobei der GrowHub als WiFi-Gateway fungiert. Es kann mit dem GrowHub E25 gekoppelt werden, um ein Display sowie einen Temperatur- und Feuchtigkeitssensor für das E25 hinzuzufügen. Es ist auch kompatibel mit AeroZesh, AeroLight und anderen Vivosun SGS-Geräten und liefert visuelle Daten zu Temperatur, Feuchtigkeit und VPD
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GRIN Massenmobilisierung in der Revolution von 1848
GRIN Massenmobilisierung in der Revolution von 1848
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Revolution von 1848 in Ost und West, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, auf welche Art die Bevölkerung Berlins vor und während der Aufstände und Auseinandersetzungen im März 1848 mobilisiert wurde. Wie konnte man das Volk erreichen in einer Zeit, in der die mündliche Verbreitung und Zeitungen die wenigen Mittel zur Mediation von Informationen waren? Dies konnte nur gelingen, wenn man alle vorhandenen Mittel, also auch Flugblätter und Hausanschläge, benutzte und gezielt einsetzte. Ein weiterer, extrem wichtiger Faktor zur Mobilisierung der Massen waren die Versammlungen, anfangs ¿Unter den Zelten¿ vor den Toren der Stadt, in den Tagen vor dem Ausbruch der Kämpfe vor allem auf dem Platz vor dem königlichen Schloss. Auf solchen Volksversammlungen konnte die Bevölkerung informiert, allerdings auch stark beeinflusst und aufgewiegelt werden. Den Versammlungen ¿Unter den Zelten¿ folgten oftmals gemeinsame Demonstrationen zurück in die Stadtmauern. Diese beiden Aspekte sollen genauer untersucht und beleuchtet werden. Dazu ist es notwendig, in einem ersten Teil auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung im so genannten Vormärz einzugehen, und in einem zweiten Teil den Hergang der Revolution zu schildern, nicht ohne hier schon auf den Aspekt der Massenmobilisierung abzuheben. In einem dritten Teil soll dann genauer auf die Mittel der Revolutionäre eingegangen werden. Um der Frage nach der Mobilisierung der Massen nachzugehen, werden verschiedene Quellen und Autoren herangezogen werden: Zur Beschreibung der Situation in Berlin wird hauptsächlich das Werk ¿Berlin 1848¿ von Rüdiger Hachtmann verwendet werden, die Primärquellen von Paul Boerner und eine Sammlung der Flugblätter der Revolution von Karl Obermann dienen zur Veranschaulichung der Massenmobilisierung. Um den Vormärz und dessen katastrophale Bedingungen darzustellen, wird eine Quellensammlung von Ursula Schulz bestimmte Aspekte beleuchten. Zwischen der Revolution von 1830 und der Revolution von 1848 ist Europa sozusagen zweigeteilt. Paris, London und Brüssel sind liberale Zentren geworden, Wien und Petersburg repräsentieren die reaktionäre Politik der alten Fürsten. In Deutschland befasst man sich mit englischer und französischer Presse und das französische Buch wird zur ¿Lieblingslektüre der mit ihren inneren Zuständen unzufriedenen Deutschen¿.
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Carl Hanser Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Fachbücher von Johann Wolfgang von Goethe
Carl Hanser Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Fachbücher von Johann Wolfgang von Goethe
Die Münchner Ausgabe bietet - nach den Epochen seines Lebens und Schaffens geordnet - das gesamte dichterische und autobiographische Werk Goethes, sämtliche Schriften zu Literatur, Kunst und Naturwissenschaft, eine breite Auswahl aus den amtlichen Schriften, die Briefwechsel mit Schiller und Carl Friedrich Zelter sowie die Gespräche mit Eckermann. Jeweils ein Band vereint (bei Bedarf in mehreren Teilbänden), was entstehungsgeschichtlich zusammengehört. So wird die wechselseitige Erhellung unterschiedlicher Werkschichten sichtbar. Für den Kommentar ergeben sich daraus neue Möglichkeiten. Neue Wege geht die Ausgabe auch mit dem dargebotenen Text: Sie vertraut nicht mehr der Ausgabe letzter Hand, sondern bemüht sich, auf bessere frühere Drucke oder die Handschriften zurückzugehen. In Textgestalt, Anordnung und Kommentar entsteht so ein farbiges und historisch differenziertes Goethe-Bild, das sich der neuen Begegnung und aktuellen Aneignung anbietet. Eine Ausgabe, die - von besten Sachkennern betreut - sowohl den neuesten wissenschaftlichen Standard repräsentiert als auch leserfreundlich angelegt ist: eine Ausgabe für jeden, der im Œuvre des grossen Klassikers überraschende, erhellende Entdeckungen machen möchte. Es gibt eine Leinen- und eine Lederausgabe. Die Leinenausgabe ist in blaugrünes Feincanvas gebunden. Die Rückenprägung ist Echtgold, der Kopffarbschnitt hellgrau. Für die Lederausgabe wird ein naturfarbenes Volleder von schottischen Hochlandschafen verarbeitet. Das Bütten-Vorsatzpapier ist blaugrün, der Kopffarbschnitt Echtgold. Das blaugrüne Lederrückenschild ist mattgold geprägt. Gesamtumfang 34.914 Seiten, davon 14.022 Seiten Einführungstexte, Dokumente, Kommentare und Register, 560 Abbildungen. Der detaillierte Inhalt ist den Angaben zu den Einzelbänden zu entnehmen.
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BoD – Books on Demand Rom im Untergang Band 7: Aetius - Die Zerstörung Aquileias A1037642100
BoD – Books on Demand Rom im Untergang Band 7: Aetius - Die Zerstörung Aquileias A1037642100
BAND 7 (Teil 3 der Aetius Trilogie): Historischer Roman zur Zeit Valentinians III. Um seinen Horden freien Weg nach Rom zu ermöglichen muss Attila zuerst die Festung von Aquileia überwinden. Hier leisten die Römer unmenschlichen Widerstand gegen die erdrückende Übermacht der hunnischen Kämpfer. Ein gnadenloser Kampf zwischen den beiden Mächten entbrennt. Auszug: Doch während Lucilius noch solchen Gedanken nachhing, wurde seine Aufmerksamkeit plötzlich durch eine befremdliche Bewegung im Hunnenlager rege gemacht. Ein Reitertrupp stürmte aufgelöst in wildester Eile vom äußersten Umkreis des Lagers gegen dessen Mittelpunkt heran, nicht innehaltend, bis er das Zelt Attilas erreicht hatte. Es dauerte nicht lange, so verwandelte sich die Ruhe drüben in wirres Lärmen und Treiben. Die Kriegshörner erschallten, Boten sprengten hin und her, von allen Seiten strömten die Barbaren in regellosen Haufen zusammen, teilweise beritten, teilweise zu Fuß. Aber bevor es dem Hunnenkhan und seinen Verbündeten gelang, die ungeheuren Massen in Schlachtordnung zu stellen, erhob sich am Horizont eine mächtige Staubwolke, die rasch nah und näher kam. Lucilius glaubte seinen Sinnen kaum trauen zu dürfen; waren es befreundete Reiterscharen, hatte König Thorismund seine Westgoten ausgesendet oder hatte Aetius sich selbst aufgemacht, um Aquileia zu unterstützen? Alles deutete auf das Nahen römischer Legionen, auf einen Angriff, dessen Ziel das in seiner ungeheuren Ausdehnung schlecht verschanzte Hunnenlager war. Und als nun aus weiter Ferne der wohlbekannte Klang römischer Hörner laut wurde, da waren die tapferen Verteidiger Aquileias nicht mehr in Zweifel. Immer größer wurde die Wolke, einem riesigen Keil gleichend, der sich mit unwiderstehlicher Kraft vorwärts schob. Helme und Speere blitzten im Sonnenlicht und bald musste der Zusammenstoß mit den barbarischen Horden erfolgen.
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Fachbuchverlag Dresden Die Sitten, Gebräuche und Krankheiten der alten Hebräer A1052851171
Fachbuchverlag Dresden Die Sitten, Gebräuche und Krankheiten der alten Hebräer A1052851171
Im zweiten Jahrtausend vor Christus bezeichnete man die Nomaden in der Region zwischen Syrien, Ägypten und Kuwait als Hebräer. Sie wohnten in Zelten und lebten von Viehzucht (Rinder, Esel und Kamele) und Ackerbau. Um das Jahr 1250 vor Chr. wanderten Gruppen von Hebräern in die Gegend um Jericho ein . Allmählich breiteten sie sich im zunächst dünn besiedelten Land Kanaan aus. Kanaan lag an der Ostküste des Mittelmeers und umfasst das Gebiet, auf dem sich heute die Staaten Israel, Jordan, Libanon und Syrien befinden. Der größte Teil des Familienlebens spielte sich im Freien ab. Die Frauen kochten im Hof und die Geschäfte waren einfach zur Straße hin offene Stände. Die Hebräer ernährten sich ähnlich wie die anderen Mittelmeervölker. Wichtige Speisen waren Linsen, Ziegenkäse, Oliven und frisches Obst. Die Hausfrauen buken Brot in großen Tonöfen auf dem Hof. Fleisch stand selten auf dem Speiseplan und wurde gewöhnlich nur zu besonderen Gelegenheiten gegessen. Fisch dagegen gab es öfter. Wein war das beliebteste Getränk. In einem aber unterschied sich das hebräische Essen von dem der anderen Völker: es musste koscher sein. Koscheres Fleisch zum Beispiel stammt von bestimmten Tieren, die auf eine bestimmte Art und Weise geschlachtet werden. Die Schlachttiere mussten gespaltene Hufe haben und Wiederkäuer sein. Das Fleisch durfte nicht mit Milchprodukten in Berührung kommen und es mussten einige Stunden vergehen, bevor man nach dem Fleisch Milchprodukte essen durfte. Die Fische mussten Flossen und Schuppen haben, um koscher zu sein. Die Weinherstellung musste die ganze Zeit über von einem Hebräer überwacht werden. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1853.
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VIVOSUN AeroLab THB1S Drahtloses Bluetooth Hygrometer Thermometer, Digitaler Temperatur- & Feuchtigkeitsmesser mit VPD, LCD-Display, Datenspeicher, Dualkanäle mit Sonde, Batterie VS-THB1S-EU
VIVOSUN AeroLab THB1S Drahtloses Bluetooth Hygrometer Thermometer, Digitaler Temperatur- & Feuchtigkeitsmesser mit VPD, LCD-Display, Datenspeicher, Dualkanäle mit Sonde, Batterie VS-THB1S-EU
Hohe Genauigkeit & Dual-Kanäle: Vivosun AeroLab THB1 ist mit einem integrierten, intelligenten Schweizer Sensor ausgestattet und kann eine externe Sensorsonde für die Überwachung mit zwei Kanälen anschließen. Dieses drahtlose Thermometer-Hygrometer liefert schnelle, Echtzeit- und äußerst präzise Temperatur- und Feuchtigkeitsmessungen (±17℃/±5%RH) Benutzerfreundliches Design: Einfache Bedienung mit einem großen, klaren LCD-Display, visualisiertem VPD-Design, Aufzeichnungen der höchsten und niedrigsten Temperatur- und Feuchtigkeitswerte sowie Indikatoren für drei Komfortbereiche von Temperatur und Feuchtigkeit. Es gibt mehrere Installationsmöglichkeiten – Wandmontage, Aufstellen oder Aufhängen Fernsteuerung & Smarte App-Benachrichtigungen: Verbinden Sie das Gerät über Bluetooth mit der Vivosun-App, um Temperatur-, Feuchtigkeits- und VPD-Daten aus der Ferne zu überwachen. Erhalten Sie sofortige Benachrichtigungen, wenn Temperatur oder Feuchtigkeit Ihre festgelegten Grenzwerte überschreiten. So können Sie das Klima effektiv in verschiedenen Bereichen wie Ihrem Schlafzimmer, Gewächshaus, Zelt, Keller oder Babyzimmer steuern 2 Jahre kostenlose Datenspeicherung: Dieses Indoor-Temperatur- und Feuchtigkeitsmessgerät bietet einen kostenlosen Datenspeicherungsservice für 2 Jahre, sodass Sie historische Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten analysieren und entsprechend Anpassungen vornehmen können. Zudem können Sie die Daten jederzeit einfach exportieren Perfekte Kombination mit E42/E42A/E25: Das Gerät kann als zusätzlicher Sensor in Verbindung mit GrowHub E42/E42A/E25 integriert werden, wobei der GrowHub als WiFi-Gateway fungiert. Es kann mit dem GrowHub E25 gekoppelt werden, um ein Display sowie einen Temperatur- und Feuchtigkeitssensor für das E25 hinzuzufügen. Es ist auch kompatibel mit AeroZesh, AeroLight und anderen Vivosun SGS-Geräten und liefert visuelle Daten zu Temperatur, Feuchtigkeit und VPD
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BoD – Books on Demand Rom im Untergang Band 7: Aetius - Die Zerstörung Aquileias A1037642100
BoD – Books on Demand Rom im Untergang Band 7: Aetius - Die Zerstörung Aquileias A1037642100
BAND 7 (Teil 3 der Aetius Trilogie): Historischer Roman zur Zeit Valentinians III. Um seinen Horden freien Weg nach Rom zu ermöglichen muss Attila zuerst die Festung von Aquileia überwinden. Hier leisten die Römer unmenschlichen Widerstand gegen die erdrückende Übermacht der hunnischen Kämpfer. Ein gnadenloser Kampf zwischen den beiden Mächten entbrennt. Auszug: Doch während Lucilius noch solchen Gedanken nachhing, wurde seine Aufmerksamkeit plötzlich durch eine befremdliche Bewegung im Hunnenlager rege gemacht. Ein Reitertrupp stürmte aufgelöst in wildester Eile vom äußersten Umkreis des Lagers gegen dessen Mittelpunkt heran, nicht innehaltend, bis er das Zelt Attilas erreicht hatte. Es dauerte nicht lange, so verwandelte sich die Ruhe drüben in wirres Lärmen und Treiben. Die Kriegshörner erschallten, Boten sprengten hin und her, von allen Seiten strömten die Barbaren in regellosen Haufen zusammen, teilweise beritten, teilweise zu Fuß. Aber bevor es dem Hunnenkhan und seinen Verbündeten gelang, die ungeheuren Massen in Schlachtordnung zu stellen, erhob sich am Horizont eine mächtige Staubwolke, die rasch nah und näher kam. Lucilius glaubte seinen Sinnen kaum trauen zu dürfen; waren es befreundete Reiterscharen, hatte König Thorismund seine Westgoten ausgesendet oder hatte Aetius sich selbst aufgemacht, um Aquileia zu unterstützen? Alles deutete auf das Nahen römischer Legionen, auf einen Angriff, dessen Ziel das in seiner ungeheuren Ausdehnung schlecht verschanzte Hunnenlager war. Und als nun aus weiter Ferne der wohlbekannte Klang römischer Hörner laut wurde, da waren die tapferen Verteidiger Aquileias nicht mehr in Zweifel. Immer größer wurde die Wolke, einem riesigen Keil gleichend, der sich mit unwiderstehlicher Kraft vorwärts schob. Helme und Speere blitzten im Sonnenlicht und bald musste der Zusammenstoß mit den barbarischen Horden erfolgen.
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GRIN Wilhelm Friedemann Bach - Originalgenie oder überschätzter Komponist?
GRIN Wilhelm Friedemann Bach - Originalgenie oder überschätzter Komponist?
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3 , Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Musik ), Veranstaltung: Theorie und PRaxis der Historischen Musikwissenschaft , Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Als Komponist hatte er den tic douloureux original zu sein, sich von Vater und Brüdern zu entfernen, und geriet darüber ins Pritzelhafte, Kleinliche, Unfruchtbare [...]¿, urteilt Kompo-nist und Zeitgenosse Zelter in einem Brief an Goethe über Wilhelm Friedemann Bach. Viele Dokument, Anekdoten und Spekulationen über den erstgeborenen Sohn Johann Sebastian Bachs haben sich seither angesammelt, oft einen eigensinnigen Charakter zeichnend, welcher sich einerseits biographisch niedergeschlagen haben soll, dessen Ausdruck man andererseits zugleich in der Musik zu finden meint. Seine Kompositionen ergeben scheinbar eine Art Musik, die sich nicht an Vorgaben und konventionelle Formen hält, die den Zuhörer unerwar-tet auf akustische Abzweige führt und dann doch wieder mit einer überwältigen Eindringlich-keit zu gefallen weiß, oder aber überfordert ¿ damals wie heute. In fachlichen Auseinandersetzungen geht es allerdings nicht immer darum, was diese Musik besonders auszeichnet, was sie subjektiv gefällig oder berührend erscheinen lässt, oder ob ihr dieser oder jener Einschlag zu unterstellen ist, sondern mitunter wesentlich genereller um die Frage nach der Qualität der Werke. Wie ist das Schaffen Wilhelm Friedemann Bachs zu bewerten? Während einige geneigt sind, sein Schaffen aus der Zwischenphase -eingerahmt vom Barock einerseits und den klassischen Komponisten andererseits- herauszuheben, schreiben ihm andere nur einen zwar unter dem Gesichtspunkt der Virtuosität zu beachtenden, jedoch eigenwilligen Kompositionsstil zu. Der Musikwissenschaftler Clemens Kühn geht in der Bewertung noch einen Schritt weiter und gesteht ihm nicht mehr als die Rolle eines berühmten Sohnes zu und nennt ihn einen ¿Komponist[en] minderen Ranges¿, der ohne seinen namhaften Vater vergessen wäre und dessen Kompositionen für sich selbst kaum Interesse beanspruchen dürften. Ist die Musik Bachs die eines Genies oder eines überschätzten Komponisten? Anhand des D-Dur- Konzertes für Flöte und Orchester möchte ich das Konzertschaffen Wilhelm Friedemann Bachs untersuchen und mit einigen der elf Thesen Kühns über die Harmonik Friedemanns konfrontieren, die der Musikwissenschaftler anlässlich eines Symposiums 2003 veröffentlichte. Letztlich soll so eine Bewertung getroffen werden, inwiefern sich diese The-sen bezogen auf diese Gattung als haltbar erweisen.
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EUROPA/Sony Music Family Entertainment Folge 46: Der vergrabene Schatz A1069102849
EUROPA/Sony Music Family Entertainment Folge 46: Der vergrabene Schatz A1069102849
Der vergrabene Schatz: Peppa, Schorsch, Mia Maulwurf und Freddie Fuchs spielen im Garten. Mia möchte buddeln und gräbt einen riesigen Tunnel. Plötzlich stößt sie auf etwas hartes: Es ist ein Piratenschatz. Sie erzählen der Polizei davon, die dann feststellt, dass der Piratenschatz auf der Polizeiwache verschwunden ist. Der clevere Freddie Fuchs, kann das Mysterium um die Piratenschätze lösen. Kinder-Festival: Peppa, Schorsch, Mama und Papa Witz unternehmen eine schöne Reise zum Kinderfestival. Dort gibt es viel zu entdecken - Die Kinder singen, basteln und hören Geschichten. Die Familie entscheidet sich dazu über Nacht in einem Zelt zu schlafen, obwohl es aussieht, als würde es bald regnen… Erdbeeren: Oma und Opa Wutz haben Erdbeeren angepflanzt, um Marmelade daraus zu machen, doch leider haben die Vögel schon alle gegessen. So entscheiden sie sich ihre eigenen auf dem Erdbeerhof von Frau Mümmel zu pflücken. Oma und Opa Wutz haben jedoch viel zu viele Erdbeeren gegessen und sind total überfuttert. Doch am Ende des Tages hatten alle viel Spaß. Der Geburtstag von Opa Wutz: Heute ist der Geburtstag von Opa Wutz und die Familie trifft sich zu einem besonderen Essen. Für Peppa und Schorsch ist es der erste Besuch in einem Restaurant. Dort haben sie eine großartige Zeit und bitten den Kellner um alles, was sie auf einer Geburtstagsfeier erwarten würden. Zur Verwunderung von Mama und Papa Wutz ist der Kellner glücklich darüber Opa Wutz einen perfekten Tag zu bescheren. Pizza! Pizza!: Es ist fast Mittagszeit bei Peppa zu Hause. Mama Wutz schlägt vor, gemeinsam Pizza zu machen. So beginnen alle mit der Vorbereitung ihrer ganz eigenen Pizza. Peppa liebt es Pizza zu machen - Es ist nämlich so schön kleberig-klatschrig. Römertag: Oma Wutz trifftsich heute mit ihren Freundinnen für ihre historischen Rollenspiele. Diese Woche sind die Römer an der Reihe. Oma Wutz erzählt Peppa und Schorsch, wie die Römer gelebt haben und auch sie verkleiden sich, fertigen ein Steinmosaik an und lernen sogar ein wenig Latein. Da kommt Freude auf.
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GRIN Wilhelm Friedemann Bach - Originalgenie oder überschätzter Komponist? A1015542041
GRIN Wilhelm Friedemann Bach - Originalgenie oder überschätzter Komponist? A1015542041
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3 , Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Musik ), Veranstaltung: Theorie und PRaxis der Historischen Musikwissenschaft , Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Als Komponist hatte er den tic douloureux original zu sein, sich von Vater und Brüdern zu entfernen, und geriet darüber ins Pritzelhafte, Kleinliche, Unfruchtbare [...]¿, urteilt Kompo-nist und Zeitgenosse Zelter in einem Brief an Goethe über Wilhelm Friedemann Bach. Viele Dokument, Anekdoten und Spekulationen über den erstgeborenen Sohn Johann Sebastian Bachs haben sich seither angesammelt, oft einen eigensinnigen Charakter zeichnend, welcher sich einerseits biographisch niedergeschlagen haben soll, dessen Ausdruck man andererseits zugleich in der Musik zu finden meint. Seine Kompositionen ergeben scheinbar eine Art Musik, die sich nicht an Vorgaben und konventionelle Formen hält, die den Zuhörer unerwar-tet auf akustische Abzweige führt und dann doch wieder mit einer überwältigen Eindringlich-keit zu gefallen weiß, oder aber überfordert ¿ damals wie heute. In fachlichen Auseinandersetzungen geht es allerdings nicht immer darum, was diese Musik besonders auszeichnet, was sie subjektiv gefällig oder berührend erscheinen lässt, oder ob ihr dieser oder jener Einschlag zu unterstellen ist, sondern mitunter wesentlich genereller um die Frage nach der Qualität der Werke. Wie ist das Schaffen Wilhelm Friedemann Bachs zu bewerten? Während einige geneigt sind, sein Schaffen aus der Zwischenphase -eingerahmt vom Barock einerseits und den klassischen Komponisten andererseits- herauszuheben, schreiben ihm andere nur einen zwar unter dem Gesichtspunkt der Virtuosität zu beachtenden, jedoch eigenwilligen Kompositionsstil zu. Der Musikwissenschaftler Clemens Kühn geht in der Bewertung noch einen Schritt weiter und gesteht ihm nicht mehr als die Rolle eines berühmten Sohnes zu und nennt ihn einen ¿Komponist[en] minderen Ranges¿, der ohne seinen namhaften Vater vergessen wäre und dessen Kompositionen für sich selbst kaum Interesse beanspruchen dürften. Ist die Musik Bachs die eines Genies oder eines überschätzten Komponisten? Anhand des D-Dur- Konzertes für Flöte und Orchester möchte ich das Konzertschaffen Wilhelm Friedemann Bachs untersuchen und mit einigen der elf Thesen Kühns über die Harmonik Friedemanns konfrontieren, die der Musikwissenschaftler anlässlich eines Symposiums 2003 veröffentlichte. Letztlich soll so eine Bewertung getroffen werden, inwiefern sich diese The-sen bezogen auf diese Gattung als haltbar erweisen.
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Bärenreiter Felix Mendelssohn Bartholdy - Sämtliche Briefe in 12 Bänden
Bärenreiter Felix Mendelssohn Bartholdy - Sämtliche Briefe in 12 Bänden
Felix Mendelssohn Bartholdy als Briefschreiber: im Focus der europäischen Kultur des 19. Jahrhunderts Als einer der wichtigsten Briefschreiber des 19. Jahrhunderts hat Felix Mendelssohn Bartholdy mit großer Stilsicherheit und Eloquenz eine umfangreiche Korrespondenz unterhalten: Familien-, Reise- und Freundschaftsbriefe, Briefwechsel mit bedeutenden Komponisten, Musikern, Künstlern und Verlegern. Berühmte Zeitgenossen wie Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Carl Friedrich Zelter und Alexander von Humboldt gehörten zu seinen Korrespondenzpartnern. Die Korrespondenz beginnt 1816 und endet 1847 mit dem Tod des Komponisten; sie ist ein unschätzbares Dokument für die Entstehung, Drucklegung und Umarbeitung seiner musikalischen Werke, aber auch für eine Zeit, in der das Verhältnis zwischen Christen und Juden noch auf gutem Wege war, auf dem Weg, den einst Moses Mendelssohn, der Großvater des Komponisten, gewiesen hatte. Weit über den Kreis der Musikwissenschaft und musikalisch Sachverständigen hinaus spricht diese Edition daher alle an Kultur- und Geistesgeschichte Interessierten an, die in Mendelssohn und seiner Familie Repräsentanten einer einzigartigen, umfassenden kulturellen Epoche sehen. Die vollständige Korrespondenz zeigt nicht nur, dass Mendelssohn in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts zu einer der zentralen Figuren der deutschen Musikkultur avancierte, sondern auch, dass er ein europäisches Netzwerk des Musiklebens unterhielt. Die Gesamtausgabe Die wissenschaftlich-kritische Gesamtausgabe erschließt erstmals sämtliche 5.855 bekannten Briefe Felix Mendelssohn Bartholdys, von denen bislang nur ein kleiner Teil publiziert wurde und der Öffentlichkeit zugänglich war. Die Gesamtausgabe basiert auf Mendelssohn-Briefen, die Rudolf Elvers über Jahrzehnte hin angelegt hat, und auf der weltweit ausgerichteten Recherche der Leipziger wissenschaftlichen Arbeitsgruppe um die Editionsleiter Helmut Loos und Wilhelm Seidel, die zusätzlich etwa 500 bislang unbekannte Briefe eruieren konnte. Die Ausgabe legt quellenkritisch erarbeitete Fassungen der Brieftexte vor, bringt deren historischen Kontext zur Sprache und kommentiert erklärungsbedürftige Details. Sie umfasst 12 Briefbände und eine CD-ROM. Ein Personen-/Institutionenregister, je ein Register der erwähnten Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel sowie Verzeichnisse der Ortsnamen und Währungen vervollständigen das Bild dieses einzigartigen zeitgeschichtlichen Kosmos. Die Gesamtausgabe erscheint in bibliophiler, moderner Innengestaltung und hochwertiger Ausstattung. Sie ist sowohl ein Sammlerobjekt für Freunde der Buchkunst als auch ein Arbeitsmittel für alle, die sich wissenschaftlich dem Komponisten und seiner Zeit nähern wollen. Mit CD-ROM: Die CD-ROM bildet eine wertvolle Ergänzung der gedruckten Bände: Sie bietet die komplette Print-Ausgabe in Form von pdf-Dateien und macht so die ca. 9.500 Seiten der Druckausgabe digital lesbar - auch als parallele Lektüre des Brief- und des Kommentarteils. Alle Begriffe sind über Volltextsuche schnell auffindbar. Die Herausgeber Helmut Loos lehrt als Professor für Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere der Beethoven-Rezeption, geistlicher Musik und den Beziehungen Deutschlands zu Mittel- und Osteuropa. Wilhelm Seidel war Professor an den Universitäten Heidelberg, Marburg und Leipzig. Seine Publikationen beschäftigen sich mit der Temporalstruktur der Musik, mit der Musikästhetik des 18. und 19. Jahrhunderts sowie mit Musik des 16. bis 20. Jahrhunderts, neuerdings namentlich mit Mozart und Mendelssohn.
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Bärenreiter Felix Mendelssohn Bartholdy - Sämtliche Briefe in 12 Bänden A1001152403
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Felix Mendelssohn Bartholdy als Briefschreiber: im Focus der europäischen Kultur des 19. Jahrhunderts Als einer der wichtigsten Briefschreiber des 19. Jahrhunderts hat Felix Mendelssohn Bartholdy mit großer Stilsicherheit und Eloquenz eine umfangreiche Korrespondenz unterhalten: Familien-, Reise- und Freundschaftsbriefe, Briefwechsel mit bedeutenden Komponisten, Musikern, Künstlern und Verlegern. Berühmte Zeitgenossen wie Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Carl Friedrich Zelter und Alexander von Humboldt gehörten zu seinen Korrespondenzpartnern. Die Korrespondenz beginnt 1816 und endet 1847 mit dem Tod des Komponisten; sie ist ein unschätzbares Dokument für die Entstehung, Drucklegung und Umarbeitung seiner musikalischen Werke, aber auch für eine Zeit, in der das Verhältnis zwischen Christen und Juden noch auf gutem Wege war, auf dem Weg, den einst Moses Mendelssohn, der Großvater des Komponisten, gewiesen hatte. Weit über den Kreis der Musikwissenschaft und musikalisch Sachverständigen hinaus spricht diese Edition daher alle an Kultur- und Geistesgeschichte Interessierten an, die in Mendelssohn und seiner Familie Repräsentanten einer einzigartigen, umfassenden kulturellen Epoche sehen. Die vollständige Korrespondenz zeigt nicht nur, dass Mendelssohn in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts zu einer der zentralen Figuren der deutschen Musikkultur avancierte, sondern auch, dass er ein europäisches Netzwerk des Musiklebens unterhielt. Die Gesamtausgabe Die wissenschaftlich-kritische Gesamtausgabe erschließt erstmals sämtliche 5.855 bekannten Briefe Felix Mendelssohn Bartholdys, von denen bislang nur ein kleiner Teil publiziert wurde und der Öffentlichkeit zugänglich war. Die Gesamtausgabe basiert auf Mendelssohn-Briefen, die Rudolf Elvers über Jahrzehnte hin angelegt hat, und auf der weltweit ausgerichteten Recherche der Leipziger wissenschaftlichen Arbeitsgruppe um die Editionsleiter Helmut Loos und Wilhelm Seidel, die zusätzlich etwa 500 bislang unbekannte Briefe eruieren konnte. Die Ausgabe legt quellenkritisch erarbeitete Fassungen der Brieftexte vor, bringt deren historischen Kontext zur Sprache und kommentiert erklärungsbedürftige Details. Sie umfasst 12 Briefbände und eine CD-ROM. Ein Personen-/Institutionenregister, je ein Register der erwähnten Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel sowie Verzeichnisse der Ortsnamen und Währungen vervollständigen das Bild dieses einzigartigen zeitgeschichtlichen Kosmos. Die Gesamtausgabe erscheint in bibliophiler, moderner Innengestaltung und hochwertiger Ausstattung. Sie ist sowohl ein Sammlerobjekt für Freunde der Buchkunst als auch ein Arbeitsmittel für alle, die sich wissenschaftlich dem Komponisten und seiner Zeit nähern wollen. Mit CD-ROM: Die CD-ROM bildet eine wertvolle Ergänzung der gedruckten Bände: Sie bietet die komplette Print-Ausgabe in Form von pdf-Dateien und macht so die ca. 9.500 Seiten der Druckausgabe digital lesbar - auch als parallele Lektüre des Brief- und des Kommentarteils. Alle Begriffe sind über Volltextsuche schnell auffindbar. Die Herausgeber Helmut Loos lehrt als Professor für Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere der Beethoven-Rezeption, geistlicher Musik und den Beziehungen Deutschlands zu Mittel- und Osteuropa. Wilhelm Seidel war Professor an den Universitäten Heidelberg, Marburg und Leipzig. Seine Publikationen beschäftigen sich mit der Temporalstruktur der Musik, mit der Musikästhetik des 18. und 19. Jahrhunderts sowie mit Musik des 16. bis 20. Jahrhunderts, neuerdings namentlich mit Mozart und Mendelssohn.
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Bärenreiter Felix Mendelssohn Bartholdy - Sämtliche Briefe in 12 Bänden A1001152402
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Felix Mendelssohn Bartholdy als Briefschreiber: im Focus der europäischen Kultur des 19. Jahrhunderts Als einer der wichtigsten Briefschreiber des 19. Jahrhunderts hat Felix Mendelssohn Bartholdy mit großer Stilsicherheit und Eloquenz eine umfangreiche Korrespondenz unterhalten: Familien-, Reise- und Freundschaftsbriefe, Briefwechsel mit bedeutenden Komponisten, Musikern, Künstlern und Verlegern. Berühmte Zeitgenossen wie Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Carl Friedrich Zelter und Alexander von Humboldt gehörten zu seinen Korrespondenzpartnern. Die Korrespondenz beginnt 1816 und endet 1847 mit dem Tod des Komponisten; sie ist ein unschätzbares Dokument für die Entstehung, Drucklegung und Umarbeitung seiner musikalischen Werke, aber auch für eine Zeit, in der das Verhältnis zwischen Christen und Juden noch auf gutem Wege war, auf dem Weg, den einst Moses Mendelssohn, der Großvater des Komponisten, gewiesen hatte. Weit über den Kreis der Musikwissenschaft und musikalisch Sachverständigen hinaus spricht diese Edition daher alle an Kultur- und Geistesgeschichte Interessierten an, die in Mendelssohn und seiner Familie Repräsentanten einer einzigartigen, umfassenden kulturellen Epoche sehen. Die vollständige Korrespondenz zeigt nicht nur, dass Mendelssohn in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts zu einer der zentralen Figuren der deutschen Musikkultur avancierte, sondern auch, dass er ein europäisches Netzwerk des Musiklebens unterhielt. Die Gesamtausgabe Die wissenschaftlich-kritische Gesamtausgabe erschließt erstmals sämtliche 5.855 bekannten Briefe Felix Mendelssohn Bartholdys, von denen bislang nur ein kleiner Teil publiziert wurde und der Öffentlichkeit zugänglich war. Die Gesamtausgabe basiert auf Mendelssohn-Briefen, die Rudolf Elvers über Jahrzehnte hin angelegt hat, und auf der weltweit ausgerichteten Recherche der Leipziger wissenschaftlichen Arbeitsgruppe um die Editionsleiter Helmut Loos und Wilhelm Seidel, die zusätzlich etwa 500 bislang unbekannte Briefe eruieren konnte. Die Ausgabe legt quellenkritisch erarbeitete Fassungen der Brieftexte vor, bringt deren historischen Kontext zur Sprache und kommentiert erklärungsbedürftige Details. Sie umfasst 12 Briefbände und eine CD-ROM. Ein Personen-/Institutionenregister, je ein Register der erwähnten Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel sowie Verzeichnisse der Ortsnamen und Währungen vervollständigen das Bild dieses einzigartigen zeitgeschichtlichen Kosmos. Die Gesamtausgabe erscheint in bibliophiler, moderner Innengestaltung und hochwertiger Ausstattung. Sie ist sowohl ein Sammlerobjekt für Freunde der Buchkunst als auch ein Arbeitsmittel für alle, die sich wissenschaftlich dem Komponisten und seiner Zeit nähern wollen. Mit CD-ROM: Die CD-ROM bildet eine wertvolle Ergänzung der gedruckten Bände: Sie bietet die komplette Print-Ausgabe in Form von pdf-Dateien und macht so die ca. 9.500 Seiten der Druckausgabe digital lesbar - auch als parallele Lektüre des Brief- und des Kommentarteils. Alle Begriffe sind über Volltextsuche schnell auffindbar. Die Herausgeber Helmut Loos lehrt als Professor für Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere der Beethoven-Rezeption, geistlicher Musik und den Beziehungen Deutschlands zu Mittel- und Osteuropa. Wilhelm Seidel war Professor an den Universitäten Heidelberg, Marburg und Leipzig. Seine Publikationen beschäftigen sich mit der Temporalstruktur der Musik, mit der Musikästhetik des 18. und 19. Jahrhunderts sowie mit Musik des 16. bis 20. Jahrhunderts, neuerdings namentlich mit Mozart und Mendelssohn.
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Bärenreiter Felix Mendelssohn Bartholdy - Sämtliche Briefe in 12 Bänden
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Felix Mendelssohn Bartholdy als Briefschreiber: im Focus der europäischen Kultur des 19. Jahrhunderts Als einer der wichtigsten Briefschreiber des 19. Jahrhunderts hat Felix Mendelssohn Bartholdy mit großer Stilsicherheit und Eloquenz eine umfangreiche Korrespondenz unterhalten: Familien-, Reise- und Freundschaftsbriefe, Briefwechsel mit bedeutenden Komponisten, Musikern, Künstlern und Verlegern. Berühmte Zeitgenossen wie Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Carl Friedrich Zelter und Alexander von Humboldt gehörten zu seinen Korrespondenzpartnern. Die Korrespondenz beginnt 1816 und endet 1847 mit dem Tod des Komponisten; sie ist ein unschätzbares Dokument für die Entstehung, Drucklegung und Umarbeitung seiner musikalischen Werke, aber auch für eine Zeit, in der das Verhältnis zwischen Christen und Juden noch auf gutem Wege war, auf dem Weg, den einst Moses Mendelssohn, der Großvater des Komponisten, gewiesen hatte. Weit über den Kreis der Musikwissenschaft und musikalisch Sachverständigen hinaus spricht diese Edition daher alle an Kultur- und Geistesgeschichte Interessierten an, die in Mendelssohn und seiner Familie Repräsentanten einer einzigartigen, umfassenden kulturellen Epoche sehen. Die vollständige Korrespondenz zeigt nicht nur, dass Mendelssohn in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts zu einer der zentralen Figuren der deutschen Musikkultur avancierte, sondern auch, dass er ein europäisches Netzwerk des Musiklebens unterhielt. Die Gesamtausgabe Die wissenschaftlich-kritische Gesamtausgabe erschließt erstmals sämtliche 5.855 bekannten Briefe Felix Mendelssohn Bartholdys, von denen bislang nur ein kleiner Teil publiziert wurde und der Öffentlichkeit zugänglich war. Die Gesamtausgabe basiert auf Mendelssohn-Briefen, die Rudolf Elvers über Jahrzehnte hin angelegt hat, und auf der weltweit ausgerichteten Recherche der Leipziger wissenschaftlichen Arbeitsgruppe um die Editionsleiter Helmut Loos und Wilhelm Seidel, die zusätzlich etwa 500 bislang unbekannte Briefe eruieren konnte. Die Ausgabe legt quellenkritisch erarbeitete Fassungen der Brieftexte vor, bringt deren historischen Kontext zur Sprache und kommentiert erklärungsbedürftige Details. Sie umfasst 12 Briefbände und eine CD-ROM. Ein Personen-/Institutionenregister, je ein Register der erwähnten Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny Hensel sowie Verzeichnisse der Ortsnamen und Währungen vervollständigen das Bild dieses einzigartigen zeitgeschichtlichen Kosmos. Die Gesamtausgabe erscheint in bibliophiler, moderner Innengestaltung und hochwertiger Ausstattung. Sie ist sowohl ein Sammlerobjekt für Freunde der Buchkunst als auch ein Arbeitsmittel für alle, die sich wissenschaftlich dem Komponisten und seiner Zeit nähern wollen. Mit CD-ROM: Die CD-ROM bildet eine wertvolle Ergänzung der gedruckten Bände: Sie bietet die komplette Print-Ausgabe in Form von pdf-Dateien und macht so die ca. 9.500 Seiten der Druckausgabe digital lesbar - auch als parallele Lektüre des Brief- und des Kommentarteils. Alle Begriffe sind über Volltextsuche schnell auffindbar. Die Herausgeber Helmut Loos lehrt als Professor für Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere der Beethoven-Rezeption, geistlicher Musik und den Beziehungen Deutschlands zu Mittel- und Osteuropa. Wilhelm Seidel war Professor an den Universitäten Heidelberg, Marburg und Leipzig. Seine Publikationen beschäftigen sich mit der Temporalstruktur der Musik, mit der Musikästhetik des 18. und 19. Jahrhunderts sowie mit Musik des 16. bis 20. Jahrhunderts, neuerdings namentlich mit Mozart und Mendelssohn.
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