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Finix Brennendes Herz / Der Kleine Krieg A1070889723
Heinrich IV. ist seit 15 Jahren tot… Sein Sohn hat ihn abgelöst, indem er einen Kardinal zum Minister ernannt hat. Frankreich erlebt Richelieu, während im Königreich auf der anderen Seite des Atlantiks der Sankt-Lorenz-Strom die wilde Kraft eines Flusses aus der Steinzeit zur Schau stellt. Germain Grandpin, der wie einst Cartier und später Champlain auf einem Boot stromaufwärts fährt, ist auf der Suche nach Condor, einem trockenen, einäugigen Mann, dem der rechte Arm fehlt und der ganz in Schwarz gekleidet ist. Ein Mann, der vergessene Geheimnisse in sich trägt. Zeitlicher Kontext der Serie Ob man diese Serie als SpinOff bezeichnen sollte lassen wir mal dahingestellt – Wir befinden uns in der Erzählwelt des roten Falken – mit der grandiosen Hauptserie – “Die 7 Leben des Falken” und der Serie zum Falken selbst – “Der rote Falke” “Brennende Herzen” schließt eine zeitliche Lücke in der bisherigen Erzählung der Hauptserie – denn hier erfahren wir, dass Germain Grandpin auch nach Amerika gereist ist, wie es ihm dort ergangen ist und ob er die Geheimnisse von Condor lüften konnte. Die dadurch geschlossene Lücke befindet sich zwischen dem zweiten und dritten Zyklus der Hauptserie “Die 7 Leben des Falken” – der Zyklus 2 ist bei Kult-Editionen unter “Wie eine Feder im Wind” erschienen.
1 - 2 Wochen
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Finix Brennendes Herz / Der wandernde Pfad A1070889719
Heinrich IV. ist seit 15 Jahren tot… Sein Sohn hat ihn abgelöst, indem er einen Kardinal zum Minister ernannt hat. Frankreich erlebt Richelieu, während im Königreich auf der anderen Seite des Atlantiks der Sankt-Lorenz-Strom die wilde Kraft eines Flusses aus der Steinzeit zur Schau stellt. Germain Grandpin, der wie einst Cartier und später Champlain auf einem Boot stromaufwärts fährt, ist auf der Suche nach Condor, einem trockenen, einäugigen Mann, dem der rechte Arm fehlt und der ganz in Schwarz gekleidet ist. Ein Mann, der vergessene Geheimnisse in sich trägt. Zeitlicher Kontext der Serie Ob man diese Serie als SpinOff bezeichnen sollte lassen wir mal dahingestellt – Wir befinden uns in der Erzählwelt des roten Falken – mit der grandiosen Hauptserie – “Die 7 Leben des Falken” und der Serie zum Falken selbst – “Der rote Falke” “Brennende Herzen” schließt eine zeitliche Lücke in der bisherigen Erzählung der Hauptserie – denn hier erfahren wir, dass Germain Grandpin auch nach Amerika gereist ist, wie es ihm dort ergangen ist und ob er die Geheimnisse von Condor lüften konnte. Die dadurch geschlossene Lücke befindet sich zwischen dem zweiten und dritten Zyklus der Hauptserie “Die 7 Leben des Falken” – der Zyklus 2 ist bei Kult-Editionen unter “Wie eine Feder im Wind” erschienen.
1 - 2 Wochen
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OneGate Media GmbH Sarah Kohr 4: Geister der Vergangenheit / Irrlichter A1067176120
Sarah Kohr - Geister der Vergangenheit Die zu lebenslanger Haft verurteilte ehemalige Kiezgröße Lorenz Degen flieht nach 19 Jahren aus dem Gefängnis – und plötzlich sind Sarah Kohr und Anton Mehringer Teil seines Plans. Trotz aller Gefahr können die beiden nicht auf offizielle Hilfe zählen, weil das Geheimnis von damals, mit dem sie Degen hinter Gitter brachten, ihre Karrieren zerstören würde. Ein Geheimnis, dass Sarah Kohr und Anton Mehringer seither verbindet. Doch als Antons Sohn Opfer einer Entführung wird und Degen als Ablöse Sarahs Jugendliebe Axel fordert, bleibt Anton und Sarah nichts anderes übrig, als noch mal in ihrer Vergangenheit zu graben und sich mit dieser zu konfrontieren. Sarah Kohr - Irrlichter Der Verschwörungstheoretikers Felix Morgenroth, der mit allen Mitteln versucht, die Coronalüge zu entlarven, will alle büßen lassen, die sich seiner Meinung nach von der Pandemie profitierten. Er und sein Gefolge geraten ins Visier der Staatsanwaltschaft und Anton Mehringer ist geschockt, dass Sarah Kohr offenbar einen einvernehmlichen Umgang mit diesen Kriminellen pflegt und für deren Ideen vielleicht bereit ist zu töten. Hat sie den Pfad der rechtschaffenen Polizistin verlassen und sich für so eine Art Selbstjustiz entschieden, weil sie den Verschwörungsparolen auf den Leim gegangen ist?
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Epubli Lichtensteiner Industriegeschichte / Weberei A. L. Günther 1842 –1990 Chronik zum 175-jährigen Jubiläum der Firmengründung A1073141421
Bis zu Beginn der 1990er Jahre war Lichtenstein eine Industriestadt, das Stadtbild war geprägt vor allem durch die Textilindustrie. Es existierten keine Gewerbegebiete, die Industriebetriebe befanden sich mitten in der Stadt, das Klappern der Webstühle war allgegenwärtig und nirgends zu überhören. Auf Schritt und Tritt stand man vor einem neuen Betrieb. Die Schornsteine bestimmtes das Stadtbild, die Abwässer die Farbe des Rödlitzbaches. Die Unternehmen bestimmten in der DDR aber noch mehr, sie waren Teil des gesellschaftlichen Lebens ja sogar des Privatlebens. Erinnert sei beispielsweise an die Feiern zum 1.Mai. Fast alle ehemaligen Lichtensteiner Industriebetriebe, die den Einwohnern Lohn und Brot gaben und nicht nur das Stadtbild prägten, sondern deren Eigentümerfamilien teilweise auch entscheidend die Geschicke der Stadt mit lenkten, sind ab 1992 nahezu komplett verschwunden. Die überwiegend in den 1990er Jahren entlassenen Mitarbeiter wissen noch vieles zu berichten, aber wie lange noch ? Nachfahren der spätestens 1972 enteigneten Unternehmerfamilien gibt es nur noch wenige. Ihre Erinnerungen gilt es zu bewahren. Namen wie beispielsweise Christian Friedrich August Böttger, Johann Friedrich Wilhelm Berger, W. Stäger und eben auch August Lorenz Günther sollen der Lichtensteiner Bevölkerung erhalten bleiben. Die erste veröffentlichte Industrie-Chronik erschien 2015 über die Firma F.A. Kreißig & Sohn, einem seit 1856 heute noch bestehenden Unternehmen. Mit der vorliegenden Schrift soll nun auch an ein Unternehmen erinnert werden und dessen Historie bewahrt werden, dessen Gebäude zwar im Stadtbild kaum noch sichtbar sind, dessen Gründernamen A.L. Günther nur noch wenigen bekannt ist, wobei die Bezeichnung „Decken-Schubert“ aber noch vielen Lichtensteinern geläufig ist.
3 - 5 Tagen
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Aufbau TB Christkind verkehrt A1000219651
Wie die meisten seiner Landsleute wuchs Hans Fallada in einer Familie auf, in der man Weihnachten als das wichtigste Fest beging: so wie er es in den Anekdoten über die Familienbräuche beschreibt. Und selbstverständlich übernahm er all die Christfestrituale und Julfestsitten in die eigene Ehe und den eigenen Hausstand: Das Fröhliche Weihnachtsfest von Mumm und Itzenplitz erinnert an das von Rudolf und Anna Ditzen 1929 im holsteinischen Neumünster, und die Affäre mit dem Gestohlenen Weihnachtsbaum, in die Herr Rogge, Tom und Schwesterchen verwickelt werden, läßt an Vater Ditzen, Sohn Uli und Tochter Lore, an den Dezember 1936 auf der Büdnerei im mecklenburgischen Carwitz denken. Ob die Herkommen vorchristlichen oder kirchlichen Ursprungs sind, bleibt für den Erzähler ohne Belang: den »heidnischen« Brauch des Kleinen Weihnachten, den er seit Anfang der zwanziger Jahre kennt, seit seiner Zeit auf der Insel Rügen, hält er gleichermaßen für bewahrenswert. Und selbst der Jux, daß Onkel und Tante Lorenz den 25. Dezember seit dreiundzwanzig Jahren mit dem Wunder des Tollatsch-Essens begehen, wird in seiner Schilderung zu einer richtigen Weihnachtsgeschichte. Weihnachten ist für Fallada ein magisches, duftendes, freundliches Fest, eines, zu dem Geheimnisse, Kinder und Lachen gehören, auch und gerade wenn die Umstände, unter denen es begangen wird, so gar nicht freundlich sind. Für ein paar Stunden wandelt sich alles zum Guten: Mit Liebe und ein paar Mark werden Überraschungen gezaubert, die falschen Geschenke werden die schönsten, und sogar die Pechvögel, bei denen zu jedem Weihnachten alles schiefgeht, haben am Ende Glück.
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Argon Im Takt der Freiheit A1072931926
Mehr als eine Liebesgeschichte: ein gefühlvolles historisches Hörbuch, das eine hochspannende Zeit der Emanzipation von Frauen lebendig werden lässt!Als die Frauen das Radfahren entdeckten:Hanna Caspians historischer Roman Im Takt der Freiheit entführt ins Deutsche Kaiserreich zu einer jungen Frau, der das Fahrrad den Weg in ein selbstbestimmtes Leben weist – und zu ihrer großen Liebe.Berlin, im Dreikaiserjahr 1888: Als Tochter eines Eisenbahn-Tycoons hat Felicitas Louisburg scheinbar unendliche Möglichkeiten und kann sich leisten, was immer ihr Herz begehrt. Nur eines ist in ihrem Leben nicht vorgesehen: persönliche Freiheit.Das erkennt die junge Frau schmerzlich. Auf einem opulenten Sommerball soll sie anders als gedacht keineswegs nach einem geeigneten Heiratskandidaten Ausschau halten – den hat ihr Vater längst für sie ausgesucht. Nach seinem Willen wird Felicitas den Sohn eines Grafen heiraten, um seinem Unternehmen einen gigantischen Großauftrag zu sichern. Doch dann lernt sie Lorenz kennen, der sich für Zweiräder begeistert und mit seiner Unbeschwertheit alles infrage stellt, was Felicitas bislang für unausweichlich hielt …Als das Zweirad Ende des 19. Jahrhunderts seinen Siegeszug antritt, ermöglicht es nicht nur eine ganz neue Form der Mobilität: In einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs wird es für Frauen zu einem Symbol der Freiheit. Dieses Lebensgefühl und das wachsende Selbstbewusstsein der Frauen lässt uns Bestseller-Autorin Hanna Caspian hautnah miterleben.Entdecken Sie auch Hanna Caspians historische Bestsellerreihe Schloss Liebenberg (1906 bis 1909).
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Knaur Taschenbuch Im Takt der Freiheit A1071531213
Als die Frauen das Radfahren entdeckten: Hanna Caspians historischer Roman »Im Takt der Freiheit« entführt ins Deutsche Kaiserreich zu einer jungen Frau, der das Fahrrad den Weg in ein selbstbestimmtes Leben weist – und zu ihrer großen Liebe. Berlin, im Dreikaiserjahr 1888: Als Tochter eines Eisenbahn-Tycoons hat Felicitas Louisburg scheinbar unendliche Möglichkeiten und kann sich leisten, was immer ihr Herz begehrt. Nur eines ist in ihrem Leben nicht vorgesehen: persönliche Freiheit. Das erkennt die junge Frau schmerzlich. Auf einem opulenten Sommerball soll sie anders als gedacht keineswegs nach einem geeigneten Heiratskandidaten Ausschau halten – den hat ihr Vater längst für sie ausgesucht. Nach seinem Willen wird Felicitas den Sohn eines Grafen heiraten, um seinem Unternehmen einen gigantischen Großauftrag zu sichern. Doch dann lernt sie Lorenz kennen, der sich für Zweiräder begeistert und mit seiner Unbeschwertheit alles infrage stellt, was Felicitas bislang für unausweichlich hielt … Mehr als eine Liebesgeschichte: ein gefühlvoller historischer Roman, der eine hochspannende Zeit der Emanzipation von Frauen lebendig werden lässt Als das Zweirad Ende des 19. Jahrhunderts seinen Siegeszug antritt, ermöglicht es nicht nur eine ganz neue Form der Mobilität: In einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs wird es für Frauen zu einem Symbol der Freiheit. Dieses Lebensgefühl und das wachsende Selbstbewusstsein der Frauen lässt uns Bestseller-Autorin Hanna Caspian hautnah miterleben. Entdecken Sie auch Hanna Caspians historische Familiensaga-Bestseller »Die Gut-Greifenau-Reihe« (1913 bis 1933) und »Schloss Liebenberg« (1906 bis 1909).
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BoD – Books on Demand Ein Winter unterm Reet A1082241278
Es ist November auf Föhr. Die Fähren fahren seltener, und zwei Frauen stehen jede vor der Entscheidung ihres Lebens.Hebamme Marieke Hansen ist für alle da, nur an ihr eigenes Glück glaubt sie nicht mehr. Als ihre sechzehnjährige Nichte Leni schwanger wird und sich entschließt, das Kind zu bekommen und endlich ihr eigenes Leben zu beginnen, droht die Familie daran zu zerbrechen. Marieke stellt sich an Lenis Seite, auch wenn sie sich für ihre Nichte einen anderen Weg gewünscht hätte. Ausgerechnet jetzt traut Dr. Mattis Lorenzen ihr mehr zu, als sie sich selbst zugesteht, und je näher er ihr kommt, desto stärker brechen alte Wunden auf.Zur gleichen Zeit kehrt die Architektin Frauke Nissen nach dem Tod ihres Vaters auf die Insel zurück, die sie längst hinter sich gelassen hat. Sie will nur eines: die demenzkranke Mutter versorgt wissen und schnell wieder weg. Doch das alte Reethaus ihrer Kindheit muss vor dem Winter neu gedeckt werden. Als der wortkarge Reetdachdecker Thore Braren das morsche Reet abträgt, tauchen auf dem Speicher alte Briefe auf. Mit einem Mal ist ihr Vater ein Fremder, der ein zweites Leben führte. Und sie verliebt sich ausgerechnet in den Sohn der Frau, mit der er ihre Familie all die Jahre betrogen hat.Zwei Frauen, ein Winter unterm Reet, und für beide stellt sich dieselbe Frage: Ist die Angst stärker oder die Liebe?Der zweite Band der Föhr-Reihe. Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Für alle, die wissen, dass das Leben selten nach Plan verläuft, und trotzdem an das Gute glauben.
2 - 3 Wochen
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GRIN Zu: Alfred Nitschke - "Das verwaiste Kind der Natur" A1005644218
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungAls langjähriger Direktor der Universitätsklinik Tübingen, hat Alfred Nitschke eine Reihe von Aufsätzen über Grundphänomene kindlicher Lebenssituationen geschrieben. Basierend auf etlichen, langjährigen, ärztlichen Beobachtungen hat Nitschke auffällige Verhaltensformen seiner zu behandelnden Kinder zum Ausgangspunkt einer anthropologischen Deutung des Kindseins gemacht. Seine Aufsätze sind in den 50er Jahren entstanden und sein Sohn August Nitschke hat diese gesammelt und 1962 in dem Buch "Das verwaiste Kind der Natur" veröffentlicht. Nitschke wollte aus seinen Krankheitsgeschichten keine allgemeingültigen Maxime ziehen, sondern das Beobachtete wissenschaftlich interpretieren, und auch seine Hörer und Leser dazu animieren, selbst Phänomene wahrzunehmen und durch die anschließende geistige Beschäftigung mit dem Wahrgenommenen auf interessante Gedanken zu stoßen. Entscheidend ist, dass man nicht allein auf Grund von Erfahrung und Beobachtung voreilige Schlüsse zieht.Bevor ich einige Fallgeschichten aus Nitschkes ärztlichen Beobachtungen erläutern und pädagogisch interpretieren werde, ist es notwendig sich zunächst mit den grundlegenden, menschlichen Eigenarten und natürlichen Verhaltensmustern des Menschen auseinanderzusetzen. Alfred Nitschke beruft sich auf Wissenschaftler und Verhaltensforscher wie Adolf Portmann, Konrad Lorenz, Arnold Gehlen und Helmut Plessner. Der Begriff "das verwaiste Kind der Natur" stammt ursprünglich von Herder - Nitschke hat diesen Ausdruck wie folgt umschrieben: "Wäre der Mensch auf sich allein gestellt, dann bliebe er, verglichen mit dem Tier, über Jahre hin hilflos und wäre dem Elend preisgegeben" (Nitschke, S. 18).
3 - 5 Tagen
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Epubli Lichtensteiner Industriegeschichte / Weberei A. L. Günther 1842 –1990 Chronik zum 175-jährigen Jubiläum der Firmengründung A1073141402
Bis zu Beginn der 1990er Jahre war Lichtenstein eine Industriestadt, das Stadtbild war geprägt vor allem durch die Textilindustrie. Es existierten keine Gewerbegebiete, die Industriebetriebe befanden sich mitten in der Stadt, das Klappern der Webstühle war allgegenwärtig und nirgends zu überhören. Auf Schritt und Tritt stand man vor einem neuen Betrieb. Die Schornsteine bestimmtes das Stadtbild, die Abwässer die Farbe des Rödlitzbaches. Die Unternehmen bestimmten in der DDR aber noch mehr, sie waren Teil des gesellschaftlichen Lebens ja sogar des Privatlebens. Erinnert sei beispielsweise an die Feiern zum 1.Mai. Fast alle ehemaligen Lichtensteiner Industriebetriebe, die den Einwohnern Lohn und Brot gaben und nicht nur das Stadtbild prägten, sondern deren Eigentümerfamilien teilweise auch entscheidend die Geschicke der Stadt mit lenkten, sind ab 1992 nahezu komplett verschwunden. Die überwiegend in den 1990er Jahren entlassenen Mitarbeiter wissen noch vieles zu berichten, aber wie lange noch ? Nachfahren der spätestens 1972 enteigneten Unternehmerfamilien gibt es nur noch wenige. Ihre Erinnerungen gilt es zu bewahren. Namen wie beispielsweise Christian Friedrich August Böttger, Johann Friedrich Wilhelm Berger, W. Stäger und eben auch August Lorenz Günther sollen der Lichtensteiner Bevölkerung erhalten bleiben. Die erste veröffentlichte Industrie-Chronik erschien 2015 über die Firma F.A. Kreißig & Sohn, einem seit 1856 heute noch bestehenden Unternehmen. Mit der vorliegenden Schrift soll nun auch an ein Unternehmen erinnert werden und dessen Historie bewahrt werden, dessen Gebäude zwar im Stadtbild kaum noch sichtbar sind, dessen Gründernamen A.L. Günther nur noch wenigen bekannt ist, wobei die Bezeichnung „Decken-Schubert“ aber noch vielen Lichtensteinern geläufig ist.
3 - 5 Tagen
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Cuvillier Verlag Mein Leben in Wiesbaden A1067983471
Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wuchs die Kurstadt Wiesbaden stark an. Um den neuen Bedürfnissen der Weimarer Republik gerecht werden zu können wurde die Stadt mit Aufnahme der umliegenden Dörfer erweitert. Das betraf auch das kleine beschauliche Dorf Dotzheim, das am 1. April 1928 eingemeindet wurde. Im selben Jahr wurde Elli Lorenz geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Dotzheim und im Rheingauviertel, wo sie die seinerzeit so genannte Volksschule besuchte und im ebenfalls eingemeindeten Biebrich eine Ausbildung zur Fachverkäuferin absolvierte. Durch die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges wurde die Familie zunächst zerrissen, fand aber Dank glücklicher Umstände nach dem Krieg in Wiesbaden wieder zusammen. Ein Schrebergarten im Dichterviertel sicherte das Überleben der Familie in der schweren Nachkriegszeit. In den sogenannten Wirtschaftswunderjahren gelang es den Eltern, ein eigenes Haus im Stadtteil Eigenheim zu bauen. Bis zu ihrer Hochzeit mit Karl Schmidt, den sie 1954 in der Ringkirche geheiratet hatte, wohnte sie mit den Eltern und Geschwistern Helga und Heinz in dem Neubau. Elli und Karl führten eine glückliche Ehe. Aus der Ehe gingen ihre beiden Söhne Reinhold und Winfried hervor. Nachdem sie einige Jahre in Biebrich gelebt hatten stand ein Ortswechsel an. Karl war es gelungen, eine besser bezahlte Beschäftigung auf dem städtischen Bauhof in Mitte zu finden, zu der eine Wohnung gehörte, die mietfrei war. Ihr letzter gemeinsamer Wohnort wurde Süd-Ost. Dort bezog das Rentnerpaar in der Nähe ihres geliebten Schrebergartens eine städtische Wohnung, in der der Familie 35 glückliche Jahre vergönnt waren. Durch Schicksalsschläge getroffen, ihre Liebsten hatte sie überlebt, fügte es sich, dass Elli Schmidt in Wiesbaden Sonnenberg, wo einst ihre Großeltern ihr ganzes Leben verbracht hatten, eine letzte Bleibe fand. Dort starb sie nach einem erfüllten Leben im hohen Alter von 94 Jahren (2023).
3 - 5 Tagen
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Karl-May Verschwörung in Wien A1018716643
Mit diesem Band wurde nicht nur die längere Zeit offen gewesene Lücke in der Reihe geschlossen, sondern auch noch einmal eine echte Sensation geboten - in Gestalt des letzten bisher noch gänzlich unveröffentlichten Prosatextes aus Karl Mays Nachlass: "Der verlorene Sohn"! Nicht zu verwechseln mit Mays gleichnamigem späteren Kolportageroman, handelt es sich hierbei um den spannenden Auftakt einer seiner typischen Erzgebirgischen Dorfgeschichten, die leider Fragment blieb.Zuerst allerdings führt die Titelgeschichte in die österreichische Hauptstadt, wo der aus früheren Bänden bekannte 'Wurzelsepp' wieder einmal auf der Spur krimineller Umtriebe unterwegs ist.Ins manchmal liebenswert heitere, manchmal hinter der Fassade aber auch unheimlich-finstere Leben in Dorf und Kleinstadt des sächsischen Erzgebirges geht es in den weiteren Erzählungen: "Aus dem Kelch des Schicksals", "Der Doppelgänger", "Die Laubtaler", "Im Wasserständer" und "Das Dukatennest". Gewohnt souverän und sachkundig kommentiert Christoph F. Lorenz die Entstehungsumstände und literarischen Hintergründe der Texte.Als Buch (gebunden in grünem Leinen/Leinenoptik) und E-Book erhältlich!Gesammelte Werke von Karl May – die berühmten grünen Bände- Es gibt sie noch: die grünen Bände von Karl May – die bekannten Reiseromane und Jugendbuchklassiker!- Gleiche Ausstattung wie früher: gebundenes Buch mit dunkelgrünem Einband und farbiger Illustration auf dem Buchcover- Alle Karl-May-Bücher sind als Hardcover mit Goldprägung und Landkarte auf dem Vorsatzpapier erhältlich, manche auch als Taschenbuch - Karl May schuf unvergessliche Helden wie Winnetou, Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi, Old Surehand, Hadschi Halef Omar und Sam Hawkens.- Deutschlands erster Bestseller-Autor: Karl May ist der meistgelesene Schriftsteller deutscher SpracheDer Karl-May-Verlag Bamberg – Radebeul lädt Sie ein, die Bücher von Karl May wiederzuentdecken oder sich erstmals in seine fesselnden Geschichten zu vertiefen. Ganz gleich, ob Sie Abenteuer im Wilden Westen suchen oder lieber in die exotischen Welten des Orients eintauchen wollen – wir haben die perfekte Lektüre für Ihre Lesereise!
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Epubli Gottfried Christoph Beireis A1039701967
Eine der merkwürdigsten Personen des 18. Jahrhunderts war Gottfried Christoph Beireis. (1730-1809). Er wurde in Mühlhausen/Thr. geboren und lehrte in Helmstedt 50 Jahre an der dortigen Universität. Beireis war Professor für Medizin, Chirurgie, Chemie, Pharmazie, Physik, Botanik und Naturgeschichte. Unvergleichlich ist sein immenses Arbeitspensum von bis zu 78 Vorlesungen wöchentlich. Man erzählte über ihn, er sei sehr reich. Tatsächlich besaß er eine große Sammlung von Kunstschätzen und Raritäten, unter anderem die damals weltberühmten Automaten von Vaucanson. Durch seine Sammelleidenschaft konnten einige Geräte des Magdeburger Physikers Otto von Guericke der Nachwelt erhalten werden. Erwähnenswert sind auch die Lieberkühnschen Präparate, die er besaß und heute als Sammlung in der Humboldt-Universität Berlin aufbewahrt werden. Er galt als universell gebildeter Professor. Als Nachfolger des damals bekannten Chirurgen und Biologen Lorenz Heister hat Beireis ein in 98 Bänden erhaltenes Herbarium weitergeführt. Das Herbarium ist einzigartig, bietet es doch einen Einblick in die Botanik im Jahre 1800. Neben seiner Lehrtätigkeit war Beireis als Arzt tätig, arme Leute behandelte er kostenlos. Seine Wirkungsstätte Helmstedt gehörte zu den bedeutendsten protestantischen Universitäten, und Professor Beireis verschaffte ihr eine besondere Anziehungskraft. In den Jahren seiner Helmstedter Tätigkeit verbreitete sich der Ruf des Sonderlings, und es gehörte zu den Fragen gebildeter Kreise: „Waren Sie schon in Helmstedt bei Beireis?“ Für Goethe muss der Hofrat Beireis wie eine Revitalisierung des historischen Dr. Faust gewesen sein. Er besuchte ihn mit seinem Sohn und dem Hallenser Altphilologen Wolf 1805 in Helmstedt. Andere Besucher waren der König Gustav III. von Schweden, Prinz Heinrich von Preußen, die Wissenschaftler Alexander von Humboldt, Graf Alessandro Volta und der Chirurg Antonio Scarpa. E.T.A.Hoffmann und Achim von Arnim beschreiben Beireis in ihren Werken.
3 - 5 Tagen
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BoD - Books on Demand Halb Mähr, halb mehr! A1036093468
Wilhelm Raabe: Halb Mähr, halb mehr! Erzählungen, Skizzen und Reime Erstdruck: Ernst Schotte, Berlin, 1859. Inhaltsverzeichnis Halb Mähr, halb mehr! Eingang Der Weg zum Lachen Der Student von Wittenberg Weihnachtsgeister Lorenz Scheibenhart Einer aus der Menge Buch zu! Wunsch und Vorsatz Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vincent van Gogh, Alter Mann mit Bart, 1885. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman »Die Chronik der Sperlingsgasse«, die er 1856 unter dem Pseudonym »Jakob Corvinus« veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in »Westermanns Monatsheften«. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem »Deutschen Nationalverein« und dem »Großen Klub« bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen »Deutschen Partei« beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. »Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf.«
2 - 3 Wochen
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BoD - Books on Demand Halb Mähr, halb mehr! A1036093428
Wilhelm Raabe: Halb Mähr, halb mehr! Erzählungen, Skizzen und Reime Erstdruck: Ernst Schotte, Berlin, 1859. Inhaltsverzeichnis Halb Mähr, halb mehr! Eingang Der Weg zum Lachen Der Student von Wittenberg Weihnachtsgeister Lorenz Scheibenhart Einer aus der Menge Buch zu! Wunsch und Vorsatz Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vincent van Gogh, Alter Mann mit Bart, 1885. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman »Die Chronik der Sperlingsgasse«, die er 1856 unter dem Pseudonym »Jakob Corvinus« veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in »Westermanns Monatsheften«. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem »Deutschen Nationalverein« und dem »Großen Klub« bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen »Deutschen Partei« beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. »Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf.«
3 - 5 Tagen
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Ibidem Rudolf Bockelmann: Die Karriere des Wagner-Interpreten und die NS-Musikpolitik A1058893044
Der Bariton Rudolf Bockelmann (1892–1958) zählte neben Maria Müller, Frida Leider, Friedrich Schorr, Marcel Wittrisch, Max Lorenz und Helge Rosvaenge zu den international prominentesten Wagner-Interpreten der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts, gehörte wie diese zu den festen Vertragssängern der Deutschen Staatsoper Unter den Linden in Berlin, den Stars der Bayreuther Festspiele und gastierte mehrfach an der Londoner Covent Garden Opera sowie der der Civic Opera in Chicago. Er galt als einer der talentiertesten Opern-Sänger für die Rolle des Wotan im Ring des Nibelungen sowie des Hans Sachs in den Meistersingern von Nürnberg, aber auch als Profiteur der kulturpolitischen Repression während der NS-Zeit. 1934 warb Bockelmann in der reichsweit zu empfangenden Rundfunkübertragung direkt aus Bayreuth für die Zusammenlegung der Ämter des Reichskanzlers und des Reichspräsidenten auf Adolf Hitler. Die bislang einzige Biographie über Bockelmann erschien 1963 im Verlag eines seiner früheren Schulkameraden und enthält teils nicht nachprüfbare Behauptungen. Historiker Ralf Bierod wertet in dem vorliegenden Werk systematisch bislang unveröffentlichte private Briefe aus, die Rudolf Bockelmann über 30 Jahre hinweg an den Direktor der Burgdorfer Konservenfabrik Walter Ohk geschrieben hatte und in denen er seinen Karriereverlauf, aber auch seine andauernden Existenzängste schildert. So erscheint vor dem Hintergrund der NS-Musikpolitik das Bild eines innerlich zweifelnden Familienvaters und Ehemannes, der die Sehnsucht nach künstlerischer Freiheit und Selbstverwirklichung mit beruflicher Sicherheit und gesellschaftlicher Anerkennung in Einklang zu bringen suchte. Aufgewachsen als Sohn eines Lehrers, war er auf Wunsch des Vaters Gymnasiallehrer geworden, um zeitgleich diesen Beruf abzustreifen und seinen Traum als Sänger zu verfolgen. Nach 1945 wurde ihm sein Ruhm während der NS-Zeit zum Verhängnis, die angestrebte Stellung als Hochschullehrer in Westdeutschland blieb ihm versagt. Schließlich bot ihm die DDR eine Professur in Dresden an, die er in seinen beiden letzten Lebensjahren ausübte.
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Passage-Verlag Jugendstil bis Gegenwart A1058343125
„Jugendstil bis Gegenwart“ lautet der dritte Teil der Ständigen Ausstellung des GRASSI Museums für Angewandte Kunst. Er schließt an die beiden Rundgänge „Antike bis Historismus“ und „Asiatische Kunst – Impulse für Europa“ an. Die Auswahl aus seinen reichen Sammlungsbeständen an Kunsthandwerk und Design des 20. und 21. Jahrhunderts breitet das Museum in einem großen Ausstellungsbereich über zwei Etagen aus. Bereits im Vorfeld stimmen die wiedergewonnenen 18 großen Haupttreppenhausfenster des Bauhaus-Künstlers Josef Albers und die farbprächtige Art-déco-Innenarchitektur der Pfeilerhalle auf die Ausstellung ein. Der vorliegende Band dokumentiert Struktur, Themen und Schlüsselwerke des Ausstellungsbereiches. Anhand eines einführenden Essays sowie von 373 Abbildungen und erläuternden Texten werden Einzelwerke im Kontext der Präsentation vorgestellt. Unter den vertretenen Künstlern und Werkstätten befinden sich: Aalto · AEG · Albinmüller · Alessi · Altenbourg · Amberg · Andreas · Arad · Arte della ceramica · Arzberg · Babetto · Baier · Bakalowits Söhne · Baldwin · Bampi Barlach · Bartfeld · Bauhaus · Bauhochschule Weimar · Bedin · Behrens · Belling · Bellini · Porzellanmanufaktur Berlin · Bigot · Bing & Gröndahl · Blomberg · von Boch · Bollhagen · Bontjes van Beek · Bormann · Bott · Bouraine · Brandt · Braun · Bredendieck · Brenner · Breuer · Bruckmann & Söhne · Brunner · Buether & Team · Bunge Buthaud · Cappellin & C. · Campana · Cardeilhac · Cazaux · Cebaso · Chini · Christiansen · Christofle · Cleff · Collote · Cocteau · Colombo · Conitz · Coper · Copier · Coulon · Crodel · Cros · Currier · Dalpayrat · Dam · Daum · Debschitz · Decho · Dell · Deutsche Werkstätten · Dieckmann · Dienstbir · Dietel · Doat · Douglas-Hill · dreipunkt4! · Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst · Dresler · Dyroff · Eames · Eastman · Eggimann · Ehrler · Ehrlich · Eiff · Eisgruber · Eismann · Elsässer · Erber · Ericsson · Erkmann · Ernst · Esser · Fabbrini · Farenholtz · Fauré · Fischer · Flögl · Flos · Fouilhoux · Friedländer-Wildenhain · Friedmann · Fürstenberg · Fuld · Gaillard · Gallé · Gaul · Gebhardt · Ghyczy · Burg Giebichenstein · Gies · Giese · Glatigny · Glöckner · Gómez · Grahl · Gretsch · Grcic · Grolman · Gugelot · Gustavsberg · Haerdtl · Hagenauer · Hahs · Hallberg · Hald · Hanke · Hartwig · Hasenohr · Heider · Heintze · Heli · Hennig · Hentschel · Heymann-Loebenstein · Hildebrand · Hiller Högner · Höllering-Werkstätte · Høst · Hoetger · Hoffmann · Hohlt · Horn · Hueck · Hutschenreuther · Hwang · Iittala · Ink · Jacobsen · Jahn · Jahny · Jeanneney · John · Johnson · Jouve · Junge · Kahla · Kähler · Kaestner · Gebr. Kaiser · Tonwerke Kandern · Karhula-Ittala · Majolika-Manufaktur Karlsruhe · Kartell · Kaufmann · Kayser · Kim · Klaus · Kleemann · Klein · Klinger · Knoll · Knox · Koch & Bergfeld · Koepping · Körting & Mathiesen · Kohn · Porzellanmanufaktur Kopenhagen · Koy · Kramer · Krause · Krog · Kühn · Kuhn · Laeuger · Lalique · Langer · Latham · Laufer · Laurant-Desrousseaux · Leerdam · Léger · Lenk · Lesbros · Lettré · Leven · Lévy-Dhurmer · Liberty & Co. · Lichte · Lindig · Lindström · Lipovec · Lobmeyr · Loewy · Löffelhardt · Löffler · Lötz Witwe · Lorenz · Lüber · Lysell · Madoura · Madsen · Maltby · Marcks · Margaretenhöhe · Massier · Mathsson · Matthes · Mauder · Meisel · Porzellanmanufaktur Meissen · Memphis · Mendelssohn · Menzel · Mestre · Metzkes · Meyer´s Neffe · Michel · Mies van der Rohe · Miller · Mono · Moroso · Moser · Müller · Musinowski · Muthesius · Naumann · Nerold · Nestler · Nizzoli · Noumata · Nymphenburg · Oehlke · Oelzner · Ohme · Olivetti · One Off · Orrefors · Panton · Parzinger · Paul · Pearson · Peche · Pedersen · Peters · Petras · Petri· Picasso · Pötzsch · Ponti · Portanier · Poschinger · Poulsen · Powell & Sons · Precht · Prühl · Prutscher · Przyrembel · Puhl & Wagner, Heinersdorff · Puiforcat · Rachlis · Raemisch · Rams · Randhahn · Reich · Reichenbach · Reiss · Reuss · Riemerschmid · Ringel d´Illzach · Ris
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Frölich und Kaufmann Jugenstil bis Gegenwart. 25033484
'Jugendstil bis Gegenwart' lautet der dritte Teil der Ständigen Ausstellung des GRASSI Museums für Angewandte Kunst. Er schließt an die beiden Rundgänge 'Antike bis Historismus' und 'Asiatische Kunst - Impulse für Europa' an. Die Auswahl aus seinen reichen Sammlungsbeständen an Kunsthandwerk und Design des 20. und 21. Jahrhunderts breitet das Museum in einem großen Ausstellungsbereich über zwei Etagen aus. Bereits im Vorfeld stimmen die wiedergewonnenen 18 großen Haupttreppenhausfenster des Bauhaus-Künstlers Josef Albers und die farbprächtige Art-déco-Innenarchitektur der Pfeilerhalle auf die Ausstellung ein. Der vorliegende Band dokumentiert Struktur, Themen und Schlüsselwerke des Ausstellungsbereiches. Anhand eines einführenden Essays sowie von 373 Abbildungen und erläuternden Texten werden Einzelwerke im Kontext der Präsentation vorgestellt.Unter den vertretenen Künstlern und Werkstätten befinden sich:Aalto · AEG · Albinmüller · Alessi · Altenbourg · Amberg · Andreas · Arad · Arte della ceramica · Arzberg · Babetto · Baier · Bakalowits Söhne · Baldwin · Bampi Barlach · Bartfeld · Bauhaus · Bauhochschule Weimar · Bedin · Behrens · Belling · Bellini · Porzellanmanufaktur Berlin · Bigot · Bing & Gröndahl · Blomberg· von Boch · Bollhagen · Bontjes van Beek · Bormann · Bott · Bouraine· Brandt · Braun · Bredendieck · Brenner · Breuer · Bruckmann & Söhne · Brunner · Buether & Team · Bunge Buthaud · Cappellin & C. · Campana · Cardeilhac · Cazaux · Cebaso · Chini · Christiansen· Christofle · Cleff · Collote · Cocteau · Colombo · Conitz · Coper · Copier · Coulon · Crodel · Cros · Currier · Dalpayrat · Dam · Daum · Debschitz · Decho · Dell · Deutsche Werkstätten · Dieckmann · Dienstbir · Dietel · Doat · Douglas-Hill · dreipunkt4! · Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst · Dresler · Dyroff · Eames · Eastman · Eggimann · Ehrler · Ehrlich · Eiff · Eisgruber · Eismann · Elsässer · Erber · Ericsson · Erkmann · Ernst · Esser · Fabbrini · Farenholtz · Fauré · Fischer · Flögl · Flos · Fouilhoux · Friedländer-Wildenhain · Friedmann · Fürstenberg · Fuld · Gaillard · Gallé · Gaul · Gebhardt · Ghyczy · Burg Giebichenstein · Gies · Giese · Glatigny · Glöckner · Gómez · Grahl · Gretsch · Grcic· Grolman · Gugelot · Gustavsberg · Haerdtl · Hagenauer · Hahs · Hallberg · Hald · Hanke · Hartwig · Hasenohr · Heider · Heintze · Heli · Hennig · Hentschel · Heymann-Loebenstein · Hildebrand · Hiller Högner · Höllering-Werkstätte · Høst · Hoetger · Hoffmann · Hohlt · Horn · Hueck · Hutschenreuther · Hwang · Iittala · Ink · Jacobsen · Jahn · Jahny · Jeanneney · John · Johnson · Jouve · Junge · Kahla · Kähler · Kaestner · Gebr. Kaiser · Tonwerke Kandern · Karhula-Ittala · Majolika-Manufaktur Karlsruhe · Kartell · Kaufmann · Kayser · Kim · Klaus · Kleemann · Klein · Klinger · Knoll · Knox · Koch & Bergfeld · Koepping · Körting & Mathiesen · Kohn · Porzellanmanufaktur Kopenhagen · Koy · Kramer · Krause · Krog · Kühn · Kuhn · Laeuger · Lalique · Langer · Latham · Laufer · Laurant-Desrousseaux · Leerdam · Léger · Lenk · Lesbros · Lettré · Leven · Lévy-Dhurmer · Liberty & Co. · Lichte · Lindig · Lindström · Lipovec · Lobmeyr · Loewy · Löffelhardt · Löffler · Lötz Witwe · Lorenz · Lüber · Lysell · Madoura · Madsen · Maltby · Marcks · Margaretenhöhe · Massier · Mathsson · Matthes · Mauder · Meisel · Porzellanmanufaktur Meissen · Memphis · Mendelssohn · Menzel · Mestre · Metzkes · Meyer´s Neffe · Michel · Mies van der Rohe · Miller · Mono · Moroso · Moser · Müller · Musinowski · Muthesius · Naumann · Nerold · Nestler · Nizzoli · Noumata · Nymphenburg · Oehlke· Oelzner · Ohme · Olivetti · One Off · Orrefors · Panton · Parzinger · Paul · Pearson · Peche · Pedersen · Peters · Petras · Petri· Picasso · Pötzsch · Ponti · Portanier· Poschinger · Poulsen · Powell & Sons ·Precht · Prühl · Prutscher · Przyrembel · Puhl & Wagner, Heinersdorff · Puiforcat · Rachlis · Raemisch · Rams · Randhahn · Reich · Reichenbach · Reiss · Reuss · Riemerschmid · Ringel d´Illza
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Dohr köln Schumann-Briefedition / Schumann-Briefedition II.26 A1073326244
Der Doppelband enthält Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit folgenden Korrespondenzpartnern: Johann Joseph Abert (1880), Julius Allgeyer (1856 bis 1894), Lina Baumgärtner (1878), Ernst Becker (1878 bis 1883), Helene Becker (1872), Marie Bender (1893), Hedwig Böhmer (1889), Karl Bogler (1858), Max Bohrer (1842), Carl Friedrich Canstatt (1839), Gustav Friedrich und Peter Correck (1840 bis 1841), Felix Otto Dessoff (1877 bis 1880), Peter Dettweiler (1879), Hermann Dimmler (1878 bis 1879), Adolf und Marie (von) Donndorf (1878 bis 1889), Samuel Dreifus (1839), Johannes Dürrner (1838 bis 1840), Jacques Emile Dupressoir (1871), Karl Eckert (1860 bis 1862), Nikolaus Endter (1837 bis 1839), Wilhelm Erb (1892), Immanuel Faißt (1842 bis 1843), Rosette Feidel und Frances Hyde Pilkington (1878), Henriette Feuerbach (1880), Alexander Fleischmann (1850), Nikolaus Friedreich (1868), Franz Joseph Fröhlich (1834), Ferdinand von Gall (1864), Ferdinand Simon Gaßner (1840 bis 1842), Johann Adam Grauel (1835), Ernst Grenzebach (1838), Georg Hammer (1838), Johann Georg Herzog (1842), Louis Hetsch (1838 bis 1841), Ferdinand Heyl und Louis Lüstner (1884), Hermann Hölzel (1844), Euchar Iller (1840), Joseph Nikolaus Inglen (1836), Wilhelm Jahn und Heinrich Adelon (1873 bis 1875), Sophie Janitsch (1854 bis 1856), Robert und Johann Wenzel und Wilhelm Kalliwoda (1832 bis 1862), Stéphanie Kann und Lilly Pfeiffer geb. Kann verw. Benary (1871 bis 1889), Adelbert Keller (1836 bis 1841), Carl Friedrich Klaiber (1839), Apollo und Johanna Klinckerfuß (1869 bis 1888), Miloslaw Koennemann (1877), Heinrich Adolf Köstlin (1878 bis 1890), Friedrich Aaron, Bertha und Felix Krais (1858 bis 1895), Ernst Kreusler (1851), Georg Wilhelm Kündinger (1841), Kaspar Kummer (1841), Wilhelm Heinrich und Clara von Kurrer (1828), Adolf Kussmaul (1868 bis 1877), Sigmund Lebert (1864), Helene Leisler (1879 bis 1883), August Lemke (1830 bis 1838), August Lewald und Fanny Lewald Stahr (1839 bis 1873), Wilhelm Lübke (1883 bis 1893), Concordia sen., Elisabeth, Amadeus, Concordia und Auguste von Maczewski (1883 bis 1893), Marie Mathieu (1863), Eduard Mohl (1840), Wilhelmine Mohl (1878 bis 1880), Theodor Mohr (1858), August Müller (1843 bis 1844), Johann Heinrich Nau (1842 bis 1844), Emil Paur (1888), Gustav und Elisabeth zu Putlitz (1870 bis 1890), Lina Ramann (1883), Anna Reiss (1882), Carl Reiss (1869 bis 1882), Gisbert Rosen (1828 bis 1842), Cornelius Rübner (1884), Robert und Friedrich Rückert (1842 bis 1849), Robert und Christian Schad (1847 bis 1858), Julius und Angelica Schapler (1844 bis 1852), Hermann Scherer (1841 bis 1842), Johann Lorenz Schiedmayer und die Pianofortefabrik Schiedmayer & Söhne (1856 bis 1859), Gustav Schilling (1835 bis 1839), Louis Schlösser (1856), Carl Schmitt (1871), Else Schrödl sowie Hans und Emilie Müller (1883 bis 1896), Alwine Schroedter (1859 bis 1880), Robert und Ludwig, Ernst, Elisabeth und Emilie Schuncke (1834 bis 1858), Elise, Elisabeth und Flora Schwarz (1872 bis 1883), Hermann Siebeck (1839), Friedrich Silcher (1834 bis 1837), Lucie Simons (1888), Marie Soldat-Roeger (1888 bis 1894), Hermann Sonne (1890), Louis und Dorette Spohr (1831 bis 1853), Ludwig Stark (1864), Georg Straus und Johann Michael Faller (1840 bis 1853), Joseph Strauß (1835 bis 1837), Therese Täglichsbeck (1867), Louis und Johann Baptist Trau (1870 bis 1872), Dr. Traudt (= Adolf Henze?) (1842), Wilhelm Volckmar (1841), Richard und Melanie Voss (1889 bis 1894), Gottfried Weber (1832 bis 1838), Georg Wichtl (1838), Heinrich Benedikt Wiß (1842), Wilhelm Ziller (1836 bis 1863), Rudolf Heinrich Zumsteeg (1859 bis 1872) sowie mit unbekannten Adressaten
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Frölich und Kaufmann Thank You For Smoking. Die Zigarette im Film. 1108522
Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel... und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: »Thank you for smoking - Die Zigarette im Film«. Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus »alten« Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen. Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda’s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und ... rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken. In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: »Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film?« Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt. Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist. Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaft
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De Gruyter Unternehmer - Arbeitnehmer A1006830536
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Arbeitnehmerschicksale -- Unbekannte Schicksale – Lebensausschnitte von Handwerkern, Arbeiterinnen und Arbeitern, Kleinunternehmern / Puschner, Uwe -- Beamtenschicksale -- Josef Giftthaler, Mesner und Lehrer zu Reichersdorf 1793 – 1817 / Fickel, Alfred -- Maximilian Ritter von Ney – Ein bayerisches Offiziersschicksal (1829 – 1895) / Junkelmann, Markus -- Anton Gigl – Lebensweg eines bayerischen Beamten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts / Schütz, Martin -- Frühe Erfinder und Unternehmer -- Joseph von Baader (1763–1835) – Ein vergessener bayerischer Erfinder / Zedelmaier, Helmut -- Joseph von Fraunhofer – Pionier der modernen Optik / Junkelmann, Markus -- Georg von Reichenbach (1771–1826) – Industriespion und Erfindergenie / Kellner, Stephan -- Joseph v. Utzschneider – Ein bayerischer Beamter und Unternehmer / Düring, Ulrike von -- Bankiers und Finanziers -- Johann Lorenz v. Schaezler – Unternehmer, Bankier und Landtagsabgeordneter / Müller, Winfried -- Simon von Eichthal – Mitbegründer der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank / Düring, Ulrike νon -- Die Bankiersfamilie Schmid – Finanziers der Augsburger Industrie im 19. Jahrhundert / Fassl, Peter -- Pioniere der MAN -- Heinrich von Buz – Zeitgenossen nannten ihn den »Bismarck der deutschen Maschinenindustrie« / Luther, Klaus -- Theodor von Cramer-Klett – Der bayerische Eisenkonstrukteur / Greindl, Gabriele -- Rudolf Diesel – Ein Erfinder verändert die Welt / Luther, Klaus -- Unternehmer in Schwaben -- Die Augsburger Kattunfabrikantin Anna Barbara Gignoux (1725 – 1796) / Fassl, Peter -- Johann Heinrich von Schiile – Aufstieg und Fall des Augsburger Kattunfabrikanten im zeitgenössischen Urteil / Müller, Rainer Α. -- Johann Gottfried Dingler (1778 – 1855) – Apotheker und Chemiker, Unternehmer und technologischer Schriftsteller / Fassl, Peter -- Karl Ludwig Forster (1788–1877) – Ein Pionier der Augsburger Textilindustrie / Fassl, Peter -- Georg und Elise Haindl – Ein Gründerpaar / Haindl, Maria Anna -- Ludwig August Riedinger (1809–1879) – Techniker, Industriegründer und sozialer Unternehmer / Fassl, Peter -- Theodor von Häßler – Der Weg eines Unternehmers und Verbandspolitikers / Lux, Gerhard -- Unternehmer in Franken -- Friedrich Koenig (1774 – 1833) – Der Erfinder der Schnellpresse / Smolka, Wolfgang J. -- Lothar von Faber – Der Gründer des fränkischen Bleistiftimperiums / Seitz, Jutta -- Sigmund Schuckert 1846 – 1895 – Strom für Alle / Teschemacher, Elisabeth -- Friedrich Fischer – Der Erfinder der »Kugelmühle« / Meer, Ulrich -- Ernst Sachs (1867–1932) – Vom Radrennfahrer zum Kugellagerfabrikanten / Beck, Barbara -- Engelbert Fries – Ein Pionier der Schweinfurter Metallindustrie / Meer, Ulrich -- Johannes Scharrer – Sparkassengründer, technischer und sozialer Reformer / Krüger, Ingo -- Unternehmer in Altbayern -- Johann Friedrich von Cotta (1764–1832) – Verleger, Unternehmer, Politiker, Philantrop / Wilkening, Catrin -- Joseph Anton von Maffei – Ein wagemutiger Fabrikgründer / Zwehl, Konrad von -- Gabriel Sedlmayr, Vater und Sohn, die großen Pioniere des bayerischen Brauwesens / Laufer, Ulrike -- Herkunft und gesellschaftliche Stellung bayerischer Unternehmer im 19 Jahrhundert – Eine Untersuchung mit Schwerpunkten in Augsburg und Nürnberg / Schumann, Dirk -- Nachtrag -- Fabrikarbeiterinnen (1870–1914) / Plößl, Elisabeth -- Joseph Pfaud (1842–1924) – Aus dem Leben eines Fabrikwebers / Fassl, Peter -- Wilhelm Sattler (1784–1859) – Der fränkische Farbenpionier / Ultsch, Paul
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