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BoD - Books on Demand Die Günderode A1037042155
Bettina von Arnim: Die Günderode Erstdruck: Charlottenburg (Egbert Bauer) 1844. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Karoline von Günderrode, um 1800. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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BoD - Books on Demand Dies Buch gehört dem König (Großdruck) A1060642422
Bettina von Arnim: Dies Buch gehört dem König Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Eduard Heinrich Schröder) 1843. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Gespräche mit Dämonen A1037795457
Bettina von Arnim: Gespräche mit Dämonen. Des Königsbuches zweiter Band Erstdruck: Berlin (Arnim'scher Verlag) 1852. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Dies Buch gehört dem König A1037795303
Bettina von Arnim: Dies Buch gehört dem König Erstdruck: Berlin (Eduard Heinrich Schröder) 1843. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Dies Buch gehört dem König A1037795363
Bettina von Arnim: Dies Buch gehört dem König Erstdruck: Berlin (Eduard Heinrich Schröder) 1843. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Fehnland Verlag Ein Kuss von Franz Liszt. Mathilde Kralik von Meyrswalden A1063376969
Es gibt viele namhafte männliche Komponisten, die für die Menschheit unvergesslich bleiben werden wie Mozart, Beethoven, Chopin oder Tschaikowski. Wie sieht es aber mit den weiblichen Tonkünstlerinnen aus, ist das Komponieren nur eine Domaine der Männer? Schaut man in die Programmhefte großer Konzerthäuser, könnte dieser Eindruck vermittelt werden. Nur selten wird die Musik von Komponistinnen einem größeren Publikum vorgetragen, allenfalls in kleinerem Kreis oder privaten Salons. Die hier vorgestellte Biografie ist einer 'vergessenen' Komponistin gewidmet. Sie war Schülerin von Anton Bruckner und hatte auch mit ihrem Kommilitonen Gustav Mahler, persönlichen Kontakt als Musikstudentin zu Franz Liszt.Ihr Leben widmete Sie vollkommen der Musik, sie war Komponistin, Pianistin, Textautorin, Veranstalterin und Sängerin zugleich.Das umfangreiche kompositorische Werk umfasst u. a. über 100 Lieder mit Instrumentalbegleitung, kammermusikalischen Stücke, Melodramen, Messen, Kantaten und sogar 3 Opern.Sie war in vielen Frauenvereinigungen mit Bezug zur Musik aktiv und auch ihr Privatleben teilte sie mit einer Freundin, mit der sie über 30 Jahre in einer Liebesbeziehung stand.In der Wendezeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert zählte die Komponistin Mathilde Kralik von Meyrswalden zu den bekannten Persönlichkeiten Wiens. Ihre Werke wurden öffentlich gespielt und sie erhielt gute Kritiken. Um das Jahr 1910, am Vorabend des 1. Weltkriegs wurde die Musikrichtung der Spätromantik von der beginnenden atonalen Musik langsam verdrängt. Es wurde still um Mathilde Kralik von Meyrswalden, ihre Musik passte offensichtlich nicht mehr in die Zeit, die moderne Musik z. B. eines Arnold Schönbergs erregte immer mehr Aufsehen.Der Autor Rochus Kralik von Meyrswalden hatte erst im Rahmen seiner Familienforschung über das Medium Internet erfahren, dass er mit dieser Komponistin verwandt ist, die im Jahr 1857 in Linz geboren wurde und 1944 in Wien verstarb. Das war der berühmte Funke, mehr über seine Urgroßtante zu erfahren, in deren Ergebnis viele Dokumente, Bilder und Anekdoten aus dem Leben der Komponistin in dieser Biografie zusammengetragen wurden. Er berichtet auch vom ersten öffentlichen Konzert des Jahres 2007 in Krefeld, bei dem er gemeinsam mit anderen Konzertbesuchern erstmals die Musik seiner Vorfahrin hörte. Hier half ihm sein Freund, der Pianist Prof. Timur Sergeyenia, der sich intensiv mit der Musik von Mathilde Kralik von Meyrswalden beschäftigte.
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Olms Briefe an seine Verleger A1069057348
"¿ Im Übrigen bin ich mehr und mehr überzeugt, dass die Musik ihrem Wesen nach nichts ist, was in eine strenge und traditionelle Form gegossen werden könnte. Sie besteht aus Farben und rhythmisierter Zeit ¿ Alles andere ist ein Schabernack, erfunden von kalten Dummköpfen auf dem Rücken der Meister, die doch vorwiegend nur Musik ihrer Zeit gemacht haben! Allein Bach hat die Wahrheit geahnt." Claude Debussy, 3. Sept. 1907 an Jacques Durand Claude Debussys Briefe an seine Verleger dokumentieren das gesamte Berufsleben des französischen Komponisten und zugleich eine musikhistorisch und politisch bewegte Epoche zwischen Fin de siècle und Erstem Weltkrieg. Dabei ist Debussy ein luzider und zuweilen bissig-ironischer Beobachter und Kommentator der kulturellen und politischen Verhältnisse, in denen er lebte und in denen er sein Werk schuf. Debussys wichtigster Verleger, Jacques Durand, war mehr als nur Geschäftspartner: Er war Freund, Mäzen und Ratgeber, der erste Ansprechpartner in allen Dingen. Niemandem sonst hat Debussy mehr Briefe geschrieben, und diese bilden den Hauptteil des Buches. Auszüge aus Jacques Durands eigenen Erinnerungen (Quelques souvenirs d¿un éditeur de musique 1924/25), soweit sie Debussy betreffen, ergänzen die Ausgabe. Die Briefe Debussys erscheinen hier erstmals in deutscher Übersetzung. Kommentare erläutern Hintergründe und Zusammenhänge. Die Übersetzung basiert auf der kommentierten französischen Ausgabe der kompletten Korrespondenz Debussys von François Lesure, Denis Herlin und Georges Liébert (Claude Debussy ¿ Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). Der Übersetzer: Bernd Goetzke, Kenner der französischen Musikkultur, lehrt als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie weltweit in Meisterkursen; Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli, bezeichnet er Debussy und Beethoven als die ¿Brennpunkte¿ seines Repertoires. Zu seiner Biographie gehört die Verwurzelung in der französischen Kultur, Sprache und Musik von Jugend an. ******* Claude Debussy¿s letters to his publisher document the French composer¿s whole professional career and also a musically and politically eventful epoch between the fin de siècle and the First World War. Debussy emerges as a lucid and sometimes waspish and ironic observer of and commentator on the cultural and political circumstances in which he lived and created his works. Debussy¿s letters appear here for the first time in German translation. Commentaries explain backgrounds and contexts. The translation is based on the French edition of Debussy¿s complete correspondence edited by François Lesure, Denis Herlin and Georges Liébert (Claude Debussy ¿ Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). The translator: Bernd Goetzke, an expert in French musical culture, is Professor of Piano at the Hochschule für Musik in Hanover and teaches masterclasses around the world; pupil of Arturo Benedetti Michelangeli; he describes Debussy and Beethoven as the ¿focal points¿ of his repertoire. His life has been rooted in French culture, language and music since his youth. ¿¿ Also I am more and more convinced, that music in its essence is not something that can be poured into a strict and traditional mould. It consists of colours and rhythmic time ¿ Everything else is trickery, invented by cold fools on the backs of the masters, who mostly only made music of their own time! Only Bach divined the truth.¿ Claude Debussy, 3 Sept 1907 to Jacques Durand
1 - 2 Wochen
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Olms, Georg Briefe an seine Verleger A1060033437
"… Im Übrigen bin ich mehr und mehr überzeugt, dass die Musik ihrem Wesen nach nichts ist, was in eine strenge und traditionelle Form gegossen werden könnte. Sie besteht aus Farben und rhythmisierter Zeit … Alles andere ist ein Schabernack, erfunden von kalten Dummköpfen auf dem Rücken der Meister, die doch vorwiegend nur Musik ihrer Zeit gemacht haben! Allein Bach hat die Wahrheit geahnt." Claude Debussy, 3. Sept. 1907 an Jacques Durand Claude Debussys Briefe an seine Verleger dokumentieren das gesamte Berufsleben des französischen Komponisten und zugleich eine musikhistorisch und politisch bewegte Epoche zwischen Fin de siècle und Erstem Weltkrieg. Dabei ist Debussy ein luzider und zuweilen bissig-ironischer Beobachter und Kommentator der kulturellen und politischen Verhältnisse, in denen er lebte und in denen er sein Werk schuf. Debussys wichtigster Verleger, Jacques Durand, war mehr als nur Geschäftspartner: Er war Freund, Mäzen und Ratgeber, der erste Ansprechpartner in allen Dingen. Niemandem sonst hat Debussy mehr Briefe geschrieben, und diese bilden den Hauptteil des Buches. Auszüge aus Jacques Durands eigenen Erinnerungen (Quelques souvenirs d’un éditeur de musique 1924/25), soweit sie Debussy betreffen, ergänzen die Ausgabe. Die Briefe Debussys erscheinen hier erstmals in deutscher Übersetzung. Kommentare erläutern Hintergründe und Zusammenhänge. Die Übersetzung basiert auf der kommentierten französischen Ausgabe der kompletten Korrespondenz Debussys von François Lesure, Denis Herlin und Georges Liébert (Claude Debussy – Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). Der Übersetzer: Bernd Goetzke, Kenner der französischen Musikkultur, lehrt als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie weltweit in Meisterkursen; Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli, bezeichnet er Debussy und Beethoven als die „Brennpunkte“ seines Repertoires. Zu seiner Biographie gehört die Verwurzelung in der französischen Kultur, Sprache und Musik von Jugend an.****************Claude Debussy’s letters to his publisher document the French composer’s whole professional career and also a musically and politically eventful epoch between the fin de siècle and the First World War. Debussy emerges as a lucid and sometimes waspish and ironic observer of and commentator on the cultural and political circumstances in which he lived and created his works. Debussy’s letters appear here for the first time in German translation. Commentaries explain backgrounds and contexts. The translation is based on the French edition of Debussy’s complete correspondence edited by François Lesure, Denis Herlin and Georges Liébert (Claude Debussy – Correspondance 1872-1918, Gallimard 2005). The translator: Bernd Goetzke, an expert in French musical culture, is Professor of Piano at the Hochschule für Musik in Hanover and teaches masterclasses around the world; pupil of Arturo Benedetti Michelangeli; he describes Debussy and Beethoven as the ‘focal points’ of his repertoire. His life has been rooted in French culture, language and music since his youth. “… Also I am more and more convinced, that music in its essence is not something that can be poured into a strict and traditional mould. It consists of colours and rhythmic time … Everything else is trickery, invented by cold fools on the backs of the masters, who mostly only made music of their own time! Only Bach divined the truth.” Claude Debussy, 3 Sept 1907 to Jacques Durand
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Books on Demand Merkur (Planet) A1024108239
Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Merkursonde, Merkurtransit, Liste der Merkurkrater, MESSENGER, Mariner, Kraterdichte, BepiColombo, Großes Bombardement, Tolstoj, Caloris Planitia, Chronologie der Merkur-Missionen, Atget, Beethoven, Merkurpositionen, Basho, Vyasa, Brahms. Auszug: Die Liste der Merkurkrater umfasst nur die bisher offiziell benannten Einschlagkrater auf dem Merkur. Die Krater auf dem Merkur werden nach verstorbenen Künstlern, Musikern, Malern und Schriftstellern benannt, die herausragende oder grundlegende Leistungen auf ihrem Gebiet vollbrachten und seit mehr als 50 Jahren als kunsthistorisch bedeutend anerkannt sind. Einzige Ausnahmen davon sind die beiden Krater Kuiper und Hun Kal. Gerard Peter Kuiper war führend an der Vorbereitung und Organisation des Mariner-Programms beteiligt. Kurz nach seinem Tod im Jahre 1973 sendete die Sonde Mariner 10 die ersten hochauflösenden Bilder der Oberfläche des Merkurs zur Erde. Erst durch diese Bilder konnten 1976 die ersten topographischen Merkurobjekte bestimmt und benannt werden. Und der kleinste benannte Merkurkrater Hun Kal definiert den 20. Längengrad West und ist somit Grundlage des planetographischen Koordinatennetz des Merkurs. Offizielle Namen von Strukturen auf Himmelskörpern werden von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) vergeben. Verwaltet werden die Listen vom US Geological Survey (USGS) im Gazetteer of Planetary Nomenclature (siehe Weblinks). Sie werden online aktualisiert. Das wahrscheinlich größte durch einen Impakt hervorgerufene topographische Objekt auf dem Merkur ist das Caloris-Becken, dieses wird jedoch aufgrund seiner sehr flachen und ebenen Struktur von der IAU zu den Planitiae und nicht zu den Kratern gezählt. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp 4880 km der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen km der sonnennächste und somit auch schnellste Planet im Sonnensystem. Er hat mit einer maximalen Tagestemperatur von rund +430 °C und einer Nachttemperatur von bis zu -170 °C die größten Temperaturschwankungen aller Planeten. Aufgrund seiner Größe und seiner chemischen Zusammensetzung zählt er zu den erdähnlichen (terrestrischen) Planeten. Wegen seiner Sonnennähe ist er von der Erde aus schwer zu beobacht
3 - 5 Tagen
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Hofenberg Gespräche mit Dämonen A1037795411
Bettina von Arnim: Gespräche mit Dämonen. Des Königsbuches zweiter Band Erstdruck: Berlin (Arnim'scher Verlag) 1852. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Bettina von Arnim: Werke und Briefe. Herausgegeben von Gustav Konrad, Bde. 1-5, Frechen: Bartmann, 1959. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Unbekannter Künstler, Bettina von Arnim, um 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Dover Publications 4-HAND PIANO MUSIC BY 19TH-CEN, Sachbücher von Classical Piano Sheet Music
Ritt, Morey, Hrsg. Ludwig van Beethoven: Lied, Ich denke dein, mit Sechs Variationen, WoO 74. Franz Schubert: Divertissement à la hongroise (Ungarisches Divertimento) op. 54. Andante - Un poco più mosso. Marcia: Andante con moto. Allegretto. Felix Mendelssohn: Andante und Variationen op. 83a. Robert Schumann: Bilder aus Osten: Sechs Impromptus op. 66. Zwei Stücke aus Zwölf vierhändige Clavierstücke für kleine und grosse Kinder op. 85. [Nr. 9] Am Springbrunnen. [Nr. 10] Abendlied. Georges Bizet: Jeux d'enfants (Kinderspiele). 1. L'Escarpolette (Die Schaukel): Rêverie. 2. La Toupie (Der Kreisel): Impromptu. 3. La Poupée (Die Puppe): Berceuse (Wiegenlied). 4. Les Chevaux de bois (Die Karussellpferde): Scherzo. 5. Le Volant (Der Federball): Fantaisie. 6. Trompette et tambour (Trompete und Trommel): Marche. 7. Les Bulles de savon (Die Seifenblasen): Rondino. 8. Les quatre Coins (Die Ecken): Esquisse (Skizze). 9. Colin-maillard (Blinde Kuh): Nocturne. 10. Saute-mouton (Hüpfspiel): Caprice. 11. Petit mari, petite femme! (Häuslespielen): Duo. 12. Le Bal (Der Ball): Galop. Antonín Dvořák: Nr. 5, A-Dur, aus Slawischen Tänzen (Serie I) op. 46. Nr. 6, Cis-moll, aus Legenden op. 59. Silents Woods, Nr. 5 aus der Suite Aus dem böhmischen Wald op. 68. Claude Debussy: Petite Suite (Kleine Suite). I. En bateau (Bootsfahrt). II. Cortège. III. Menuet. IV. Ballet. Gabriel Fauré: Dolly op. 56. 1. Berceuse. 2. Mi-a-o. 3. Le jardin de Dolly (Dollys Garten). 4. Kitty-Valse (Kitty-Walzer). 5. Tendresse. 6. Le pas Espagnol (Der spanische Tanz).
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Concerti Präludien fürs Publikum II A1052431762
Nach dem Erfolg der „Präludien fürs Publikum“ im Frühjahr 2017 erscheinen nun weitere 99 kompakte wie spannende Konzert- und Operneinführungen, die im Format DIN A6 Platz finden. Band 1 ist Anfang 2018 bereits in einer zweiten Auflage erschienen und wird ebenfalls weiterhin im Handel präsent sein. Ob als Rüstzeug für Foyergespräche oder als erhellende Einführungen kurz vor der Aufführung: Der kleine Konzert- und Opernführer von concerti versteht es, einerseits mehrstündige Opernhandlungen mit Charme aufzubrechen und ebenso emotional große Werke der Sinfonik in ihrer musikalischen Größe unverziert wirken zu lassen. Als Interpret suchte Mathias Husmann stets das Vergnügen und Wagnis zugleich, einem neugierigem Publikum über das Hörerlebnis hinaus einen Blick in das Innere der Werke, auf ihre Entstehungszeit, auf die Lebensumstände und auf die Schreibtische ihrer Urheber zu ermöglichen. Spannend und auf den Punkt führt der concerti-Autor Mathias Husmann schlaglichtartig durch 99 Opern und sinfonische Werke. Der zweite Band ist eine Fortsetzung der 2017 erstmals in der concerti edition erschienen „Präludien fürs Publikum“ und greift eine Reihe von Leservorschlägen auf. Anders als in der erste Band werden in der nun vorliegenden Fortsetzung künstlerische Opernzeichnungen veröffentlicht, die Fritz Husmann (1896-1982) überwiegend zu Produktionen der Hamburgischen Staatsoper fertigte. Die Theatersammlung der Staats- und Universitätsbibliothek der Stadt Hamburg besitzt über 700 künstlerische Pressezeichnungen aus Oper, Schauspiel und Tanztheater von Fritz Husmann. Auszug aus dem Buch: "… und dann legt der Pianist fortissimo los! Hoffentlich überstehen die kleinen Finger beider Hände den Kraftausbruch! Dreimal in dieser Schaffensphase hat Beethoven sich am punktierten 6/8-Rhythmus (unter Musikern lautmalerisch Amsterdam-Rhythmus genannt) berauscht: im Violinkonzert, in der Siebten Sinfonie und hier! Der Satz teilt tanzend Lebensfreude aus; dazu gehört, dass er sehr fragend und leise verklingt: memento mori mit dem die Pauke schlagenden Tod – dann fegt die letzte brillante Klavierphrase alle Schatten von der Tastatur." Über den Autor Die Gedanken des concerti-Autors haben ihren Ursprung in 40 Jahren Erfahrung als Interpret von sinfonischen Werken, Kammermusik und mehr als 120 Opern. Mathias Husmann, geboren 1948 in Hamburg, begann seine Laufbahn als Assistent von Horst Stein an der Hamburgischen Staatsoper und ist Dirigent, Pianist und Komponist gleichermaßen. Sein Repertoire macht ihn zu einer außergewöhnliche Quelle für neugieriges Publikum - mit Respekt, Charme, Witz und dem Scharfblick eines geschichtskundigen Interpreten. Sein origineller Umgang mit Sprache prägt auch die Dichtungen seiner bisher vier eigenen Musiktheater-Werke, in welchen es um Künstler in Krisen geht: Vivaldi, Sibelius, Gorch Fock, Verdi, Offenbach. Die vorliegenden Einführungstexte sind auf Anregung von und für concerti verfasst. Die Flüchtigkeit einer Bewegung fing Fritz Husmann mit wenigen Strichen ein und zeigte die Interpretation einer ganzen Partie. Als Foto und Film noch nicht fester Bestandteil der Tagespresse waren, schuf Fritz Husmann (1896-1982) mehr als 700 künstlerische Pressezeichnungen aus Oper, Schauspiel und Tanztheater. Überregional bekannt wurde er 1946 durch seinen Zyklus „Aus Tagen der Not“ mit erschütternden Darstellungen aus den Jahren von Flucht und Zerstörung, von Bedrängten und Betenden, Verzweifelnden und einander Tröstenden. Werke von Fritz Husmann befinden sich im Besitz der Kunsthallen Hamburg und Bremen, der Theatersammlung Hamburg und den Archiven der Verlage Die Zeit, Die Welt und Hamburger Abendblatt.
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Tpk-Verlag Das große BONN-Wimmelbuch A1041398678
Kennst Du Bonn? – Dann komm doch mit auf eine Wimmelreise durch unsere Stadt: hinein die City und in die Altstadt, hinaus ans Rheinufer und auf die Waldau, in den Hofgarten und in den Rheinauenpark. Findest Du im Gewimmel dieselben Leute stets wieder: den alten Mann mit Hut und Stock oder die Dame mit dem Hündchen? Den Papa mit seinem Baby oder die Familie von Ben und Mila? Den Skater mit der roten Kappe oder die Mutter mit Tochter im lila Partnerlook?Außerdem verstecken sich auf jedem Bild eine kleine Maus und eine kleine Schnecke. Und weil wir in Bonn am Rhein sind, gibt’s immer auch einen Beethoven und ein Gummibärchen zu finden. Und vieles mehr.Viel Spaß beim Wimmeln!+++tpk-WimmelbücherDie erfolgreiche Reihe der handgezeichneten tpk-Städte-Wimmelbücher umfasst bislang rund 20 Titel. Jeweils sieben markante Orte in einer Stadt werden gut wiedererkennbar und prall mit Leben gefüllt dargestellt, zahlreiche Suchaufgaben für Kinder und Vorleser*innen kommen dazu. Mit viel Herz und Verstand setzen die Illustratorinnen Brigitte Kuka und Carmen Hochmann das tpk-Wimmelkonzept um und schaffen mit Stift und Pinsel echte Aquarell-Ansichten; jedes Wimmelbuch hat dabei ganz viel Seele und Lokalkolorit.BIELEFELD-Wimmelbuch: 978-3-936359-56-5 BONN-Wimmelbuch: 978-3-936359-69-5 CUXHAVEN-Wimmelbuch: 978-3-936359-90-9 DORTMUND-Wimmelbuch: 978-3-936359-76-3 DUISBURG-Wimmelbuch: 978-3-936359-77-0 DÜSSELDORF-Wimmelbuch: 978-3-936359-82-4 ESSEN-Wimmelbuch: 978-3-936359-83-1 GÖTTINGEN-Wimmelbuch: 978-3-936359-95-4 GÜTERSLOH-Wimmelbuch: 978-3-936359-72-5 HANNOVER-Wimmelbuch: 978-3-936359-70-1 KASSEL-Wimmelbuch: 978-3-936359-63-3 KÖLN-Wimmelbuch: 978-3-936359-94-7 LANGEOOG-Wimmelbuch: 978-3-936359-67-1 MARBURG-Wimmelbuch: 978-3-936359-98-5 MÜNSTER-Wimmelbuch: 978-3-936359-85-5 OLDENBURG-Wimmelbuch: 978-3-936359-99-2 PADERBORN-Wimmelbuch: 978-3-936359-62-6ST. PETER-ORDING-Wimmelbuch: 978-3-910490-03-1WUPPERTAL-Wimmelbuch: 978-3-936359-73-2
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Amor Audiobook Der Komponist Joseph Haydn - Förderer Mozarts, Lehrer Beethovens - Leben und Werke des bedeutenden Musikers der Wiener Klassik A1081200614
Bert Alexander Petzold nimmt Sie mit auf eine faktenreiche Kulturreise und erläutert verständlich, unterhaltsam und klar strukturiert Leben und Werk dieses Ausnahmekünstlers. Sie gewinnen einen sicheren Zugang zu Haydn-Biografie und Haydn-Werken, lernen seine Sinfonien und Streichquartette einzuordnen und verstehen, wie aus Experimentierfreude und Handwerk jene Klarheit entstand, die bis heute Konzertsäle füllt und Prüfungsaufgaben prägt. Dabei entdecken Sie auch, woran man Haydns Handschrift erkennt, an überraschendem Humor, präziser Form und einem Klang, der scheinbar leicht wirkt und doch meisterhaft gebaut ist.Der Österreicher Franz Joseph Haydn, geboren 1732 in Rohrau, stammte aus bescheidenen Familienverhältnissen. Schon als Sechsjähriger wurde sein Talent erkannt und intensiv gefördert, doch die Ausbildung war hart, die Versorgung knapp, und früh lernte er Disziplin. Neun Jahre wirkte er als Chorknabe in Wien und bildete sich an Klavier und Violine weiter. Danach schlug er sich als freischaffender Musiker durch, arbeitete als Kammerdiener, Reisebegleiter und Klavierlehrer und verfeinerte unermüdlich seine Technik, bis aus Übung ein eigener Stil wurde.Um 1758 erhielt er eine feste Position als Kapellmeister bei Graf Karl von Morzin nahe Pilsen. Die Ehe mit Maria Anna Theresia Keller im Jahr 1760 brachte finanzielle Sicherheit, blieb jedoch unharmonisch und kinderlos. 1761 trat Haydn in die Dienste des Fürsten Esterházy de Galantha in Eisenstadt ein, und hier begann eine kreative Blütezeit. Abgeschirmt vom Großstadttrubel schrieb er für ein eigenes Orchester, probierte Besetzungen aus und schuf Jahr für Jahr neue Werke. Das Hörbuch zeigt, wie Haydn mit neuen Kompositionstechniken die klassische Sinfonie und das Streichquartett formte, wie er Klangfarben prüfte, Themen entwickelte und Maßstäbe setzte, an denen sich die Nachwelt orientierte.Sein Ruf wuchs international, besonders durch die Konzertreisen nach London. In der britischen Hauptstadt wurde er als Star gefeiert, und aus dieser Zeit stammen einige seiner berühmtesten Sinfonien, die das Publikum mit Witz und Spannung überraschen. Trotz überwältigender Erfolge lehnte er das Angebot ab, dauerhaft dort zu leben, und kehrte nach Wien zurück. Dort gehörten die österreichische "Kaiserhymne" und die späte Würdigung seines Lebenswerks zu den Höhepunkten, ebenso die Freundschaft mit Mozart und die Begegnungen mit Beethoven, die seine Bedeutung als Lehrer und Bezugspunkt der Epoche unterstreichen. Die Melodie der "Kaiserhymne" wurde später mit verändertem Text zur deutschen Nationalhymne.Bis ins hohe Alter komponierte Haydn weiter und erhielt huldvolle Ehrungen, doch gesundheitliche Probleme zwangen ihn zunehmend zum Rückzug. 1809 starb er im von der französischen Armee besetzten Wien. Als "Vater" der klassischen Sinfonie und des Streichquartetts blieb sein Einfluss enorm, und seine Oratorien "Die Schöpfung" und "Die Jahreszeiten" gelten bis heute als Meisterwerke, die weltweit aufgeführt werden. So entsteht ein klares Bild seiner Epoche. Das Hörbuch ist ideal geeignet zur Vorbereitung auf Prüfungen zur Erlangung des Abiturs am Gymnasium und der Hochschulreife sowie für das Studium an der Universität.Sichern Sie sich dieses Hörbuch und entdecken Sie Haydn neu, als kreative Kraft hinter der Wiener Klassik, klar erklärt und voller Aha-Momente. Wenn Sie "Die Schöpfung" und "Die Jahreszeiten" nicht nur kennen, sondern überzeugend einordnen wollen, finden Sie hier Wissen, das bleibt.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Märchen A1030897789
Bettina von Arnim: Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit« schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. »Der Königssohn« »Hans ohne Bart« »Die blinde Königstochter« Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. »Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns« [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit«, dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Medaillon, um 1810). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die »Unsterbliche Geliebte« Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman »Die Unsterblichkeit« eine Art »It-girl« der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel »Briefwechsel mit einem Kinde« berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: »Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin.« Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns A1037789079
Bettina von Arnim: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns und andere Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit" schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. "Der Königssohn" "Hans ohne Bart" "Die blinde Königstochter" Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. "Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns" [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Zeichnung von Ludwig Emil Grimm, 1809). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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Hofenberg Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns A1037788905
Bettina von Arnim: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns und andere Märchen Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit" schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. "Der Königssohn" "Hans ohne Bart" "Die blinde Königstochter" Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. "Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns" [Der Königssohn]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Hans ohne Bart]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. [Die blinde Königstochter]: Entstanden: 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims "Trösteinsamkeit", dort aufgrund des frühen Endes der Zeitschrift aber nicht erschienen. Erstdruck in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen, herausgegeben von Reinhold Steig, 2. Band: Achim von Arnim und Bettine Brentano, Stuttgart (Cotta) 1913. Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns: Entstanden: 1844 bis 1848 in Zusammenarbeit mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. Erstdruck, herausgegeben von Otto Mallon: Berlin (S. Martin Fraenkel) 1926. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Märchen der Bettine, Armgart und Gisela von Arnim, herausgegeben von Gustav Konrad, Frechen: Bartmann, 1965. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Bettina von Arnim (Zeichnung von Ludwig Emil Grimm, 1809). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano wird 1785 in den Wohlstand alten Adels in Frankfurt am Main hineingeboren. Nach der standesgemäßen Eheschließung mit Achim von Arnim, dem Freund ihres Bruders Clemens Brentano, geht Bettina von Arnim als ein Sinnbild der Romantik in die Geschichte ein. Sophie von Laroche ist ihre Großmutter, Karoline von Günderode ihre Freundin. Sie pflegt Umgang mit den Größen ihrer Zeit, trifft Karl Marx und König Friedrich Wilhelm IV., mit dem sie eifrig korrespondiert. Sie empfängt Jacob Burckhardt, die Brüder Grimm, Brahms und Schumann und wird als die "Unsterbliche Geliebte" Ludwig van Beethovens gehandelt. Milan Kundera sieht in seinem Roman "Die Unsterblichkeit" eine Art "It-girl" der Romantik in ihr, die stets versucht habe, vom abstrahlenden Glanz ihrer bewußt ausgesuchten Freunde zu profitieren. Erst nach dem Tode ihres Mannes 1831, von dem sie die meiste Zeit ihrer 20-jährigen Ehe getrennt lebte, tritt sie selbst als Dichterin hervor. Sehr erfolgreich u.a. mit ihrem Briefwechsel mit Goethe, der 1835 unter dem Titel "Briefwechsel mit einem Kinde" berühmt wird. Goethe, 1832 verstorben, hatte 1811 bereits jeden Kontakt mit ihr und ihrem Mann unterbunden und notierte dazu: "Ich bin sehr froh, daß ich die Tollhäusler los bin." Bettina von Arnim stirbt 1859 in Berlin und war ab 1992 auf dem Fünfmarkschein der letzten Marknotenserie vor dem Euro abgebildet.
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