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Glycowohl Tropfen zum Einnehmen 100 ml 13749320
Registriertes homöopathische Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation GLYCOWOHL® pflanzliche Tropfen bei Diabetes und Blutzucker Glycowohl®: natürliche Begleitung bei Diabetes Rund elf Millionen Menschen in Deutschland leben mit Diabetes mellitus, die meisten mit Diabetes Typ 2, früher oft Altersdiabetes genannt. Viele von ihnen möchten zusätzlich zur ärztlichen Behandlung selbst etwas tun, den eigenen Blutzuckerspiegel besser verstehen und ihren Umgang mit der Zuckerkrankheit auf natürliche Weise ergänzen. Glycowohl® ist ein zugelassenes Arzneimittel zur Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit und übernimmt genau diese begleitende Rolle. Der Jambulbaum: traditionsreiche Arzneipflanze bei Zuckerkrankheit Glycowohl® enthält den pflanzlichen Extrakt aus dem indischen Jambulbaum (Syzygium cumini). Die Tropfen kommen ohne weitere Bestandteile aus: 10 ml Glycowohl® enthalten ausschließlich 10 ml Jambulbaum-Extrakt, ohne Zucker, laktose- und glutenfrei. In der ayurvedischen Tradition wird der Jambulbaum seit Generationen bei Zuckerkrankheit eingesetzt, seit Beginn des 20. Jahrhunderts auch in Europa. Begleiten statt ersetzen: Glycowohl® und die ärztliche Therapie Erhöhte Blutzuckerwerte, auffällige Zuckerwerte und stärkere Blutzuckerschwankungen gehören grundsätzlich in ärztliche Überwachung. Glycowohl® versteht sich als Ergänzung: Die vom Arzt verordneten Maßnahmen wie Bewegung, Ernährungsumstellung und Medikamente werden nicht ersetzt, sondern begleitet. Auch die Einnahme bestehender Medikamente wie Metformin oder Insulin wird nicht verändert; Anpassungen der Therapie gehören in ärztliche Hand, bei einer Insulinbehandlung ist die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erforderlich. Arzneimittel oder Nahrungsergänzung: die Einordnung Wer sich mit dem Thema Diabetes beschäftigt, stößt häufig auf Blutzucker-Kapseln mit Zimt, Chrom oder Bittermelone. Solche Produkte sind Nahrungsergänzungsmittel und ergänzen die Ernährung. Glycowohl® spielt eine andere Rolle: Als zugelassenes Arzneimittel weist es ein eigenes Anwendungsgebiet aus, die Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit. Herstellung und Qualität unterliegen dabei der behördlichen Arzneimittelüberwachung. Auch bei einer Zuckerkrankheit gilt dabei: Die ärztliche Therapie bleibt die Basis, Glycowohl® ergänzt sie. Tropfen zum Einnehmen: flexibel im Alltag Als pflanzliche Tropfen zum Einnehmen erhöht Glycowohl® die tägliche Tablettenzahl nicht und fügt sich unkompliziert in jede Tagesroutine ein. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten möglich, pur oder verdünnt mit etwas Wasser, und lässt sich flexibel an die persönliche Situation anpassen. Glycowohl® ist für Erwachsene bestimmt und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, in drei Packungsgrößen von 50 ml bis 2 x 100 ml. ¹ P. Brightness Mkhize, University of Technology, Durban (2016); Open-Access-Studie ohne Kontrollgruppe mit 24 Probanden. ² V. Vikrant et al., J. Ethnopharmacol., 76 (2001); H. Syama et al., J. Food Process. Preserv., 42 (2018). ³ S. Mandal et al., Methods Find. Exp. Clin. Pharmacol., 30 (2008). Eigenschaften: Zugelassenes Arzneimittel zur Verwendung als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit (Diabetes) Pflanzlicher Extrakt aus dem indischen Jambulbaum (Syzygium cumini) Ohne Zucker, laktose- und glutenfrei Flexibel dosierbar: je nach Verlaufsform 1- bis 3-mal täglich (chronisch) oder bis zu 6-mal täglich (akut) je 5 Tropfen Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten, pur oder mit etwas Wasser Begleitet die ärztliche Diabetes-Therapie und ersetzt sie nicht Anwendung: Glycowohl® kann unverdünnt oder verdünnt mit ein wenig Wasser eingenommen werden. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Nebenwirkungen: Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sin
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GALL PHARMA Glycin GPH Pulver 2x 2x100 g 08129709
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Set enthält2x GALL PHARMA Glycin Pulver 100 g GALL PHARMA Glycin Pulver Glycin gehört zu den nicht-essentiellen Aminosäuren. Sie ist die kleinste, natürlich vorkommende Aminosäure. Auf Grund der einfachen Struktur gibt es keine D- und L-Form. Sie ist nicht nur Baustein von Eiweißen, sondern wird auch bei zahlreichen Biosyntheseprozesse (Aufbau von Kreatin, der Porphyrine, der Purine u. a.) benötigt. Sie liefert unter anderem den zum Aufbau von nicht-essentiellen Aminosäuren nötigen Stickstoff. Für die Eiweißbildung ist Glycin vor allem in körperlichen Aufbauphasen von großer Bedeutung. Glycin ist enthalten in Kollagenen. In freier Form ist sie weit verbreitet in pflanzlichen Lebensmitteln.Glycin Kapseln enthalten 500 mg Glycin in einer Hartgelatinekapsel. Glycin Pulver enthält 100 g Glycin. Glycin ist eine der drei Aminosäuren, die in der Synthese von L-Glutathion teilnimmt. L-Glutathion ist ein Tripeptid aus L-Cystein, L-Glutamin und Glycin und eines der allerwichtigsten Antioxidantien der Natur. Glycin wird im Organismus gelagert und dient als Reservoir bei der Bildung der nicht-essentiellen Aminosäuren. Zudem fördert Glycin die Bildung von Hämoglobin. Der Vorteil bei dieser Aminosäure ist, dass sie ungefährlich ist und selbst in großen Dosierungen gut toleriert wird.Rohstoffbeschreibung:Glycin wird auf Basis von Rohstoffen nicht tierischer Herkunft hergestellt. Die in den Hartgelatinekapseln verwendete Gelatine ist BSE/TSE-geprüfte Pharmagelatine.Zutaten:Glycin (100 %)Verzehrempfehlung: Erwachsene: 1 x 1 Messlöffel (= ca. 500 mg)Hinweise: Kapseln: Diabetiker: enthält MannitolDiabetiker sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass Glycin den Blutzucker erhöhen kann.Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern.Nettofüllmenge: 100 gHerstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 25 8750 Judenburg
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Strathmann Hox Alpha 90 ST
Das Präpart ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Es wird zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden angewendet. Nehmen Sie die Kapseln bitte nach den Mahlzeiten ein. Trinken Sie dazu ausreichend, vorzugsweise ein Glas Trinkwasser (200 ml), dann lässt sich die Kapsel leichter schlucken. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 3-mal täglich 1 Hartkapsel Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Die Dauer der Anwendung ist nicht grundsätzlich begrenzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung und ist von einem Arzt zu bestimmen. Beachten Sie jedoch bitte in jedem Fall sämtliche in Kategorie "Patientenhinweis" aufgeführte Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen sowie die Angaben zu möglichen Nebenwirkungen in Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten, können möglicherweise die in Kategorie "Nebenwirkungen" genannten Beschwerden verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Vergiftungen mit dem Arzneimittel sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein. Fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie allergisch gegen Brennnessel oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie Erkrankungen haben, bei denen auf eine reduzierte Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden muss (z. B. schwere Herz- oder Nierenerkrankungen). Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Gelegentlich kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut kommen, zum Beispiel Juckreiz, Ausschlag oder Nesselsucht. Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Erbrechen kommen. Sehr selten wurde berichtet, dass bei Patienten mit Diabetes mellitus der Blutzucker anstieg, während sie eine Zeit lang Arzneimittel mit Zubereitungen aus Brennnesselblättern oder -kraut einnahmen. Nach Absetzen des Arzneimittels ging der erhöhte Blutzucker wieder zurück. Hinweis: Gelegentlich kann vermehrter Harndrang auftreten. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Was ist zu beachten, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen? Blutzucker senkende Arzneimittel (Antidiabetika): Eine Wechselwirkung mit Antidiabetika kann nicht ausgeschlossen werden. Blutgerinnungshemmende Arzneimittel
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Strathmann Hox Alpha 180 ST
Das Präpart ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Es wird zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden angewendet. Nehmen Sie die Kapseln bitte nach den Mahlzeiten ein. Trinken Sie dazu ausreichend, vorzugsweise ein Glas Trinkwasser (200 ml), dann lässt sich die Kapsel leichter schlucken. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 3-mal täglich 1 Hartkapsel Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung Die Dauer der Anwendung ist nicht grundsätzlich begrenzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung und ist von einem Arzt zu bestimmen. Beachten Sie jedoch bitte in jedem Fall sämtliche in Kategorie "Patientenhinweis" aufgeführte Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen sowie die Angaben zu möglichen Nebenwirkungen in Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten, können möglicherweise die in Kategorie "Nebenwirkungen" genannten Beschwerden verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Vergiftungen mit dem Arzneimittel sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein. Fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie allergisch gegen Brennnessel oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie Erkrankungen haben, bei denen auf eine reduzierte Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden muss (z. B. schwere Herz- oder Nierenerkrankungen). Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Gelegentlich kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut kommen, zum Beispiel Juckreiz, Ausschlag oder Nesselsucht. Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Erbrechen kommen. Sehr selten wurde berichtet, dass bei Patienten mit Diabetes mellitus der Blutzucker anstieg, während sie eine Zeit lang Arzneimittel mit Zubereitungen aus Brennnesselblättern oder -kraut einnahmen. Nach Absetzen des Arzneimittels ging der erhöhte Blutzucker wieder zurück. Hinweis: Gelegentlich kann vermehrter Harndrang auftreten. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Was ist zu beachten, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen? Blutzucker senkende Arzneimittel (Antidiabetika): Eine Wechselwirkung mit Antidiabetika kann nicht ausgeschlossen werden. Blutgerinnungshemmende Arzneimittel
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