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PIKO 52208 H0 Sound-Dieseltriebwagen VT 612 "Regioswinger" Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO52208
Neuheit 2025: Die Firma Adtranz (heute Bombardier Transportation) entwickelte im Jahr 1998 einen neuen zweiteiligen Triebwagen mit Neigetechnik, der die Bezeichnung Regioswinger erhielt. Der Einsatzbereich dieses Triebzuges sollte auf kurvenreichen Strecken im beschleunigten Nah- und Regionalverkehr sein.Die Neigetechnik ermöglicht dort Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, die auf diesen zum Teil im 19. Jahrhundert gebauten Strecken sonst nur durch aufwendige und teure Baumaßnahmen zu erreichen gewesen wäre. Innenbeleuchtung | Ausführung in Lackierung der DB AG | Freier Blick in den Fahrgastraum | Bündig eingesetzte Fenster und Türen | Vorbildgerechter Sound | fits mfx® Artikelnummer: 52208 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 590 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 652 Verbauter Decoder: 8-poliger Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
3 Werktage
330,00€
Versand: frei!
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BRAWA 44386 H0 Verbrennungstriebwagen VT 62.9 und Beiwagen VB 147 Analog BASIC+, DB, Ep. III BRAWA44386
Betriebsnummer: VT 62 905 Han / VB 147 015 Han Gleichstrom Analog BASIC+ Loksound vorbereitet Länge über Puffer in mm 454 Mindestradius 360 mm PluX22 Lok besitzt Schwungmasse Zweilicht Spitzensignal mit Schlusslicht Inneneinrichtung Innenbeleuchtung keine Kurzkupplungskinematik Modelldetails Feinste Speichenräder aus Metall Kuppelstange aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik fein detaillierte Drehgestelle epochengerechte Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und Stirnbeleuchtung digital getrennt schaltbar für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss vielteilige Inneneinrichtung passgenau eingesetzte Fenster Informationen zum Vorbild Aus der ersten Lieferserie verblieb nach 1945 der VT 137 021 bei der DB, der in VT 65 916, später in VT 62 905 umgezeichnet wurde. 1947 erhielt man aus Österreich noch den VT 137 008, der als VT 65 917 bzw. VT 62 906 eingereiht wurde. Von den VT mit 210 PS-Anlage hat die DB nur den VT 137 127 in VT 62 902 umgezeichnet, während der VT 137 121 beschädigt ausgemustert wurde. Die DB setzte den VT 62 902 zunächst von Bielefeld bzw. Hamburg aus ein. Mit der Aufarbeitung der VT 62 905 und 906 wurden alle drei zunächst in Bremen zusammen gezogen. Ab 1952 setzte man sie von Braunschweig aus ein. Zu den Triebwagen gab es in Braunschweig auch drei VB 147, die ebenfalls aus Bremen stammten. Bei ihren täglichen Einsätzen kamen die VT 62.9 unter anderem nach Lüneburg, Goslar und Altenau (Harz). Zwischen 1957 und 1958 kam das Ende für alle drei VT beim Bw Braunschweig Hbf. Die Beiwagen wurden noch bis 1962 zusammen mit anderen Triebwagen eingesetzt. Der letzte der insgesamt elf VB 147 schied erst Anfang des Jahres 1970 aus.
4 Werktage
319,95€
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BRAWA 44646 H0 Elektrotriebwagen BR 426 (Kornwestheim Pbf) Digital EXTRA, DB AG , Ep. VI BRAWA44646
Betriebsnummer: 94 80 0426 513-8 / 94 80 0426 013-9 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Länge über Puffer: 566 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
3 Werktage
459,90€
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PIKO 52897 H0 Sound-Dieseltriebwagen BR 772 + Steuerwagen, DR, Ep. VI PIKO52897
Neuheit 2025: Der moderne VT 2.09 galt als wendig, zuverlässig und formschön, war sauber und schon bald beliebt. Bereits 1965 brummten zwischen Ostseeküste und Thüringer Wald, Rügen und Erzgebirge 68 „Ferkeltaxen“ über die Gleise. Als nachteilig erwies sich lediglich, den zugehörigen VT-Beiwagen auf Endbahnhöfen umfahren zu müssen. Als Konsequenz daraus folgte 1964 eine Steuerwagenserie für die inzwischen weiterentwickelten Triebwagen. Mit einer dritten Serie des VT 2.09 endete 1970 die Beschaffung dieser inzwischen kultigen Reichsbahnfahrzeuge. Innenbeleuchtung digital in beiden Wagen separat schaltbar | Kräftiger Kleinstmotor | Freier Durchblick durch die Fahrgasträume | Triebfahrzeug registriert selbstständig, ob ein Steuerwagen angekuppelt ist | Vorbildgerechter Sound Artikelnummer: 52897 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DR Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 311 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Beleuchtete Zugzielanzeige (digital schaltbar) Altersempfehlung: ab 14 Jahren
4 Werktage
379,99€
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PIKO 52008 H0 Dieseltriebwagen VT 612 "Regioswinger", DB AG, Ep. VI PIKO52008
Neuheit 2025: Die Firma Adtranz (heute Bombardier Transportation) entwickelte im Jahr 1998 einen neuen zweiteiligen Triebwagen mit Neigetechnik, der die Bezeichnung Regioswinger erhielt. Der Einsatzbereich dieses Triebzuges sollte auf kurvenreichen Strecken im beschleunigten Nah- und Regionalverkehr sein.Die Neigetechnik ermöglicht dort Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, die auf diesen zum Teil im 19. Jahrhundert gebauten Strecken sonst nur durch aufwendige und teure Baumaßnahmen zu erreichen gewesen wäre. Innenbeleuchtung | Ausführung in Lackierung der DB AG | Freier Blick in den Fahrgastraum | Bündig eingesetzte Fenster und Türen Artikelnummer: 52008 WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 590 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 652 (Innen-)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #56619 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
3 Werktage
233,20€
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BRAWA 44444 H0 Verbrennungstriebwagen BR VT 76 Analog BASIC+, DRG, Ep. II BRAWA44444
VT761Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und TrittstufenFür Sound vorbereitet, bzw. eingebautGetriebeblock aus ZinkdruckgussVielteilige InneneinrichtungPassgenau eingesetzte FensterFührerstandsbeleuchtungFeinste Speichenräder aus MetallAntrieb auf zwei AchsenInnenbeleuchtungFeinste GravurenKurzkupplungskinematikFein detaillierte DrehgestelleEpochengerechte BeleuchtungLänge über Puffer: 241,7 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: vorbereitetNach der Ablieferung im Jahre 1927 waren die Triebwagen 761 und 762 entsprechend den Vorschriften für Reisezugwagen in braungrün mit schwarz abgesetzten Leisten sowie mit silbergrauem Dach lackiert. Nach der Abnahme erfolgten Einsätze u.a. in Frankfurt/O.,Breslau Hbf, Allenstein, Trier, Templin und Oldenburg. In dieser Zeit fehlte auch noch der dritte der Markanten Dachlüfter, die erst zwischen 1930 und 1932 im Zuge der Verbesserung von Antrieb und Technik nachgerüstet wurden.
3 Werktage
349,90€
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BRAWA 44644 H0 Elektrotriebwagen BR 426 (Kornwestheim Pbf) Analog BASIC+, DB AG , Ep. VI BRAWA44644
Betriebsnummer: 94 80 0426 513-8 / 94 80 0426 013-9 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Länge über Puffer: 566 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: vorbereitet Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
2 Werktage
299,90€
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JÄGERNDORFER JC49952 H0 4-tlg. Triebzug BR 4746 Desiro ML Sound, ODEG, Ep. VI JÄGERNDORFER0000000000000JC49952
Der Desiro ML der ÖBB basiert auf einem von Siemens als ein modularen Triebwagen entworfenen Fahrzeug. Die Fahrzeuge sind als Drei- und Vierteiler bei der ÖBB und Raaberbahn im Einsatz. Auch die ODEG setzt auf die als Baureihe 4746 geführten Fahrzeuge – Sie werden vor allem im Regionalverkehr auf den Linien des RE 9 (Rostock – Ostseebad Binz) und RE 10 (Rostock – Greifswald) eingesetzt. Die Fahrzeuge verfügen über 324 Sitzplätze, 335 Stehplätze sowie über 36 Stellplätze für Fahrräder. Modelleigenschaften: – detaillierte Ausführung mit zahlreichen angesetzten Teilen – Schnittstelle NEM 660 (MTC21) – Lichtwechsel weiß/rot, mit schaltbaren Fernlicht – Innenbeleuchtung und beleuchteter Zugzielanzeiger – kleinster befahrbarer Radius: 419 mm – LüP: 1165 mm
3 Werktage
558,50€
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BRAWA 44192 H0 Verbrennungstriebwagen VT 45.5 Analog Basic+, DB, Ep. IV BRAWA44192
Betriebs-Nr.: 645 102-5 Vorbildlich gewellte Radscheiben aus Zinkdruckguss Fein gravierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Führerstandbeleuchtung und Stirnbeleuchtung digital getrennt schaltbar Getriebeblock aus Zinkdruckguss Feinste Bedruckung und Lackierung Vielteilige Inneneinrichtung Maßstäbliche Federpuffer Frei stehende Griffstangen Mehrteiliger Führerstand Viele extra angesetzte Teile am Drehgestell Extra angesetzte Scheibenwischer und Signalhalter Federpuffer Vielteilige Inneneinrichtung inkl. Innenbeleuchtung Schnittstelle und Lautsprecher über Klappe am Wagenboden zugänglich Obwohl nur in kleiner Stückzahl vorhanden, erreichten die VT 45.5 bei der DB noch das Computerzeitalter und wurden EDV-gerecht in die BR 645 umgezeichnet. Die letzten Triebwagen versahen ihren Dienst in der BD Hannover beim Bw Hildesheim und kamen von hier auf den umliegenden Strecken zum Einsatz.
4 Werktage
324,90€
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BRAWA 44403 H0 Dieseltriebwagen VT 762 Digital EXTRA Wechselstromversion, DRG, Ep. II BRAWA44403
Betriebs-Nr.: VT 762 Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung Originalgetreue Farbgebung: Dach silber, Aufbau grün, Fahrwerk schwarz Nach der Ablieferung im Jahre 1927 waren die Triebwagen 761 und 762 entsprechend den Vorschriften für Reisezugwagen in braungrün mit schwarz abgesetzten Leisten sowie mit silbergrauem Dach lackiert. Nach der Abnahme erfolgten Einsätze u.a. in Frankfurt/O.,Breslau Hbf, Allenstein, Trier, Templin und Oldenburg. In dieser Zeit fehlte auch noch der dritte der Markanten Dachlüfter, die erst zwischen 1930 und 1932 im Zuge der Verbesserung von Antrieb und Technik nachgerüstet wurden.
4 Werktage
349,99€
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BRAWA 44446 H0 Verbrennungstriebwagen BR VT 76 Digital EXTRA, DRG, Ep. II BRAWA44446
VT761Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und TrittstufenFür Sound vorbereitet, bzw. eingebautGetriebeblock aus ZinkdruckgussVielteilige InneneinrichtungPassgenau eingesetzte FensterFührerstandsbeleuchtungFeinste Speichenräder aus MetallAntrieb auf zwei AchsenInnenbeleuchtungFeinste GravurenKurzkupplungskinematikFein detaillierte DrehgestelleEpochengerechte BeleuchtungLänge über Puffer: 241,7 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautNach der Ablieferung im Jahre 1927 waren die Triebwagen 761 und 762 entsprechend den Vorschriften für Reisezugwagen in braungrün mit schwarz abgesetzten Leisten sowie mit silbergrauem Dach lackiert. Nach der Abnahme erfolgten Einsätze u.a. in Frankfurt/O.,Breslau Hbf, Allenstein, Trier, Templin und Oldenburg. In dieser Zeit fehlte auch noch der dritte der Markanten Dachlüfter, die erst zwischen 1930 und 1932 im Zuge der Verbesserung von Antrieb und Technik nachgerüstet wurden.
3 Werktage
439,90€
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BRAWA 51146 H0 Reisezugwagen Bmhe, DR, Ep. IV BRAWA51146
Betriebsnummer: 51 50 21-40 105-1 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Verschiedene Änderungen, insbesondere an den WC-Anlagen führten später zu diversen Unterbauarten. Die erste Strecke auf denen die neuen Wagen zum Einsatz kam, war die als RegionalSchnellBahn (RSB) deklarierte Linie Leipzig-Chemnitz. Als Triebfahrzeug kam hier die BR 232 zum Einsatz. Mit fortschreitenden Stilllegungen bei der DR und Ersatz durch Triebwagen kamen die Wagen auch zu Dienststellen in den alten Bundesländern. Meist erfolgte der Einsatz mit den ab 1995 umgebauten Steuerwagen der Gattung Bybdzf 482 im Wendezugdienst mit ZWS. Im ehemaligen DR-Gebiet nutzte man hierzu insbesondere die BR 112, 143, 219 und 234. Sehr viele wurden von der Ungarischen Staatsbahn übernommen. Bei der DB AG ist Eisenach-Halle eine der letzten Strecken, auf denen die „langen Halberstädter“ zum Einsatz kommen.
2 Werktage
69,90€
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BRAWA 51170 H0 Reisezugwagen Bmhe, DR, Ep. IV BRAWA51170
Betriebsnummer: 51 50 21-40 122-6 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Verschiedene Änderungen, insbesondere an den WC-Anlagen führten später zu diversen Unterbauarten. Die erste Strecke auf denen die neuen Wagen zum Einsatz kam, war die als RegionalSchnellBahn (RSB) deklarierte Linie Leipzig-Chemnitz. Als Triebfahrzeug kam hier die BR 232 zum Einsatz. Mit fortschreitenden Stilllegungen bei der DR und Ersatz durch Triebwagen kamen die Wagen auch zu Dienststellen in den alten Bundesländern. Meist erfolgte der Einsatz mit den ab 1995 umgebauten Steuerwagen der Gattung Bybdzf 482 im Wendezugdienst mit ZWS. Im ehemaligen DR-Gebiet nutzte man hierzu insbesondere die BR 112, 143, 219 und 234. Sehr viele wurden von der Ungarischen Staatsbahn übernommen. Bei der DB AG ist Eisenach-Halle eine der letzten Strecken, auf denen die „langen Halberstädter“ zum Einsatz kommen.
2 Werktage
69,90€
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PIKO 52896 H0 Dieseltriebwagen BR 772 + Steuerwagen, DR, Ep. VI PIKO52896
Neuheit 2025: Der moderne VT 2.09 galt als wendig, zuverlässig und formschön, war sauber und schon bald beliebt. Bereits 1965 brummten zwischen Ostseeküste und Thüringer Wald, Rügen und Erzgebirge 68 „Ferkeltaxen“ über die Gleise. Als nachteilig erwies sich lediglich, den zugehörigen VT-Beiwagen auf Endbahnhöfen umfahren zu müssen. Als Konsequenz daraus folgte 1964 eine Steuerwagenserie für die inzwischen weiterentwickelten Triebwagen. Mit einer dritten Serie des VT 2.09 endete 1970 die Beschaffung dieser inzwischen kultigen Reichsbahnfahrzeuge. Innenbeleuchtung | Kräftiger Kleinstmotor | Freier Durchblick durch die Fahrgasträume | Triebfahrzeug registriert selbstständig, ob ein Steuerwagen angekuppelt ist Artikelnummer: 52896 WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DR Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 311 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 (Innen-)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #56535 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Beleuchtete Zugzielanzeige (digital schaltbar) Altersempfehlung: ab 14 Jahren
3 Werktage
263,10€
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BRAWA 51169 H0 Reisezugwagen Bmhe, DR, Ep. IV BRAWA51169
Betriebsnummer: 51 50 21-40 115-0 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Verschiedene Änderungen, insbesondere an den WC-Anlagen führten später zu diversen Unterbauarten. Die erste Strecke auf denen die neuen Wagen zum Einsatz kam, war die als RegionalSchnellBahn (RSB) deklarierte Linie Leipzig-Chemnitz. Als Triebfahrzeug kam hier die BR 232 zum Einsatz. Mit fortschreitenden Stilllegungen bei der DR und Ersatz durch Triebwagen kamen die Wagen auch zu Dienststellen in den alten Bundesländern. Meist erfolgte der Einsatz mit den ab 1995 umgebauten Steuerwagen der Gattung Bybdzf 482 im Wendezugdienst mit ZWS. Im ehemaligen DR-Gebiet nutzte man hierzu insbesondere die BR 112, 143, 219 und 234. Sehr viele wurden von der Ungarischen Staatsbahn übernommen. Bei der DB AG ist Eisenach-Halle eine der letzten Strecken, auf denen die „langen Halberstädter“ zum Einsatz kommen.
2 Werktage
69,90€
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Piko E-Triebzug BR 442 837 5-tlg. S-Bahn Rostock DB AG Ep VI DC (Spur H0) 21824
Neuheit 2026: Druckvariante des 5-teiligen Elektrotriebwagens BR 442 der S-Bahn Rostock in Epoche VI. Die BR 442 „Talent 2” - Vorbild des PIKO Modells - werden seit 2011 im Regionalverkehr der DB AG sowie bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen in ganz Deutschland eingesetzt. Im Massstab 1:87 werden die markanten Stirnpartien, die Drehgestellblenden, die Gehäuse und die aufwendig gestaltete Dachpartie vorbildgerecht nachgebildet. Der Antrieb wurde so untergebracht, dass ein nahezu freier Durchblick durch den Wagenkasten besteht und trotzdem gute Fahreigenschaften gewährleistet sind. Für den unkomplizierten Einbau eines Digitaldecoders verfügt der Triebwagen über eine NEM 652-Schnittstelle.
Sofort lieferbar, 2-4 Werktage
309,00€
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Galaxus.de
Galaxus Deutschland GmbH

KATO K30-732-1 H0 4-tlg. Triebzug VT18.16, DR, Ep. VI KATO00000000000K30-732-1
KATO K30-732-1 Triebzug VT18.16, 4-tlg. DR/SVT Görlitz, Ep.VI Die VT18.16 sind hochwertige Triebzüge und waren insbesondere für den internationalen Einsatz vorgesehen. Sie wurden ab 1963 vom VEB Waggonbau Görlitz gebaut. Die Fahrzeuge kamen im internationalen Verkehr nach Skandinavien, Österreich und in die Tschechoslowakei zum Einsatz. Bekannt war der Zuglauf als Vindobona über Prag nach Wien. Die Züge von und nach Skandinavien verkehrten aufgrund der Länge der Eisenbahnfähren nur mit zwei Mittelwagen. Als Vindobona verkehrten die SVT dieser Reihe letztmals 1979 nach Wien – hier waren die Ausgleichszahlungen der ÖBB der Grund, da diese keine geeigneten Triebwagen zum turnusgemäßen Einsatz für diese Verbindung mehr besaßen. Die letzten internationalen Einsätze wurden Anfang der 1980er Jahre als Karlex und Karola nach Karlsbad gefahren. Modelleigenschaften: -Lichtwechsel weiß/rot -in den Endwagen eine Next18-Schnittstelle, im Motorwagen eine 21-polige MTc-Schnittstelle -Soundmodelle mit ESU-Sounddecoder -vorbereitet für den Einbau einer Innenbeleuchtung -authentische Lackierung und Bedruckung Sound Sound vorbereitet Mindestradius Spur H0 Radius 358 mm (R2) Innenbeleuchtung vorbereitet Außenbeleuchtung Lichtwechsel weiß/rot
6 Werktage
466,00€
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RIVAROSSI HR4373 H0 3-tlg. Set Reisezugwagen TEE Bavaria, DB, Ep. IV RIVAROSSI00000000000000HR4373
In rot/beiger Lackierung, bestehend aus 1 x Apmz, 1 x Avmz, 1 x ARDm, Ep. IV. Länge über Puffer 922 mm. Mit eingebauter Inneneinrichtung. Kurzkupplungsmechanik eingebaut. Von 1969 bis 1977 war der TEE „Bavaria“ von Zürich nach München Bestandteil des TEE-Netzes. Nach einem Unfall 1971 verkehrte auf der zunächst mit Triebwagen bedienten Verbindung ein 3-4-teiliger Wagenzug. Eine Besonderheit dieser Garnitur war der SBB-Speisewagen. Dieser war jedoch 1971 noch nicht sofort verfügbar, und so musste für einige Monate ein Barwagen (ARDm) der DB aushelfen, was speziell für die beim Thema Zugrestauration verwöhnte Schweizer Kundschaft sicherlich alles andere als erfreulich gewesen sein dürfte… Das neue Rivarossi-Modell stellt diesen Zustand des Zugs dar. Alle drei Wagen sind mit Kurzkupplungen und NEM-Kupplungsaufnahmen versehen und haben gefederte UIC-Gummiwulstübergänge.
3 Werktage
201,50€
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BRAWA 44194 H0 Verbrennungstriebwagen VT 45.5 Digital Extra, DB, Ep. IV BRAWA44194
Betriebs-Nr.: 645 102-5 Vorbildlich gewellte Radscheiben aus Zinkdruckguss Fein gravierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Führerstandbeleuchtung und Stirnbeleuchtung digital getrennt schaltbar Getriebeblock aus Zinkdruckguss Feinste Bedruckung und Lackierung Vielteilige Inneneinrichtung Maßstäbliche Federpuffer Frei stehende Griffstangen Mehrteiliger Führerstand Viele extra angesetzte Teile am Drehgestell Extra angesetzte Scheibenwischer und Signalhalter Federpuffer Vielteilige Inneneinrichtung inkl. Innenbeleuchtung Schnittstelle und Lautsprecher über Klappe am Wagenboden zugänglich Obwohl nur in kleiner Stückzahl vorhanden, erreichten die VT 45.5 bei der DB noch das Computerzeitalter und wurden EDV-gerecht in die BR 645 umgezeichnet. Die letzten Triebwagen versahen ihren Dienst in der BD Hannover beim Bw Hildesheim und kamen von hier auf den umliegenden Strecken zum Einsatz.
4 Werktage
399,95€
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BRAWA 51144 H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“, DR, Ep. IV BRAWA51144
Betriebsnummer: 51 50 21-43 838-4 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Verschiedene Änderungen, insbesondere an den WC-Anlagen führten später zu diversen Unterbauarten. Die erste Strecke auf denen die neuen Wagen zum Einsatz kam, war die als RegionalSchnellBahn (RSB) deklarierte Linie Leipzig-Chemnitz. Als Triebfahrzeug kam hier die BR 232 zum Einsatz. Mit fortschreitenden Stilllegungen bei der DR und Ersatz durch Triebwagen kamen die Wagen auch zu Dienststellen in den alten Bundesländern. Meist erfolgte der Einsatz mit den ab 1995 umgebauten Steuerwagen der Gattung Bybdzf 482 im Wendezugdienst mit ZWS. Im ehemaligen DR-Gebiet nutzte man hierzu insbesondere die BR 112, 143, 219 und 234. Sehr viele wurden von der Ungarischen Staatsbahn übernommen. Bei der DB AG ist Eisenach-Halle eine der letzten Strecken, auf denen die „langen Halberstädter“ zum Einsatz kommen.
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BRAWA 44647 H0 Elektrotriebwagen BR 426 (Kornwestheim Pbf) Digital EXTRA Wechselstrom, DB AG, Ep. VI BRAWA44647
Betriebsnummer: 94 80 0426 513-8 / 94 80 0426 013-9 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Länge über Puffer: 566 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
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BRAWA 44650 H0 Elektrotriebwagen BR 425 "DB Regio NRW" Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44650
Betriebsnummer: 94 80 425 059-3 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle, inkl. Berücksichtigung der Unterschiede zwischen BR 425 und BR 426 Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Stromaufnahme immer vom vorderen Zugteil durch Schleiferumschaltung Länge über Puffer: 776,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
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BRAWA 51142 H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“, DR, Ep. IV BRAWA51142
Betriebsnummer: 51 50 21-43 834-3 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Verschiedene Änderungen, insbesondere an den WC-Anlagen führten später zu diversen Unterbauarten. Die erste Strecke auf denen die neuen Wagen zum Einsatz kam, war die als RegionalSchnellBahn (RSB) deklarierte Linie Leipzig-Chemnitz. Als Triebfahrzeug kam hier die BR 232 zum Einsatz. Mit fortschreitenden Stilllegungen bei der DR und Ersatz durch Triebwagen kamen die Wagen auch zu Dienststellen in den alten Bundesländern. Meist erfolgte der Einsatz mit den ab 1995 umgebauten Steuerwagen der Gattung Bybdzf 482 im Wendezugdienst mit ZWS. Im ehemaligen DR-Gebiet nutzte man hierzu insbesondere die BR 112, 143, 219 und 234. Sehr viele wurden von der Ungarischen Staatsbahn übernommen. Bei der DB AG ist Eisenach-Halle eine der letzten Strecken, auf denen die „langen Halberstädter“ zum Einsatz kommen.
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ROCO 5500003 H0 5-tlg. Set: „Oberammergau“, DB, Ep. IV ROCO00000000000005500003
Zugset „Oberammergau“ der Deutschen Bundesbahn. Bestehend aus der Elektrolokomotive 169 005, einem gedeckten Güterwagen, Gattung Gs, einem 4-achsigen Rungenwagen, Gattung Rs, einem offenen Güterwagen, Gattung E und einem Muldenkippwagen, Gattung F-z 120. ■ Lackierung der Lok in ausgebleichtem Betriebszustand mit Ausbesserungsflecken ■ Gedeckter Güterwagen mit beweglichen Schiebetüren Am 24. Januar 1905 wurde auf dem 23,7 km langen Schienenstrang ins Ammertal der elektrische Betrieb aufgenommen. Es war die erste Fahrt eines elektrischen Zuges unter einer einfachen Wechselstrom-Oberleitung. Damit war es die erste Strecke, die mit einem neuen System ausgerüstet wurde, dem bis heute in Mittel- und Nordeuropa gebräuchlichen „Bahnstrom“. Die Strecke wurde anfangs mit elektrischen Triebwagen, und später mit kleinen, bis zu 50 Stundenkilometer schnellen, Elektrolokomotiven befahren. Die Energie in Form von Einphasen-Wechselstrom, kam aus dem Wasserkraftwerk Kammerl an der Ammer. Ab 1930 verstärkte die bullige LAG 5 – spätere 169 005 –die E-Lok-Flotte auf der Oberammergauer Bahn. Trotz ihrer Länge von nur 8,7 m bewährte sich das kleine Kraftpaket vorzüglich. Über Jahrzehnte übte die Bahn, mit ihrer Gemütlichkeit und idyllischen Umgebung einer bayerischen Lokalbahn, einen besonderen Reiz auf alle Eisenbahnfreunde aus. Die Zeit der „Neinasechzga“ im Nahverkehr auf der Oberammergauer Bahn ging im Mai 1981 zu Ende. Mit dem Abzug der alten Loks hielt der Regelbetrieb Einzug, und der Charme einer unvergleichlichen Ära war unwiederbringlich verschwunden. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Artikelnummer 5500003 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 3-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Abmessungen Länge über Puffer 670 mm
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BUSCH 59904 H0 / 1:87 Deutz Typ MA 511 Stationärantrieb/Schrot BUSCH00000000000000059904
Das 1864 gegründete Kölner Unternehmen Deutz AG stellte von 1867 bis 1882 atmosphärische Gasmotoren her. Unter wesentlicher Mitarbeit von Wilhelm Maybach erfand Nicolaus August Otto einen Viertakt-Gas-Ottomotor. Dieses Prinzip bildete die Grundlage, nach der Deutz ständig Gasmotoren baut und weiterentwickelt. Im Jahr 1898 entwickelte man den für Deutz am wichtigsten gewordenen Viertakt-Dieselmotor, der ab 1907 in Serie ging. Bei allen Motoren, die in den ersten 30 Jahren hergestellt wurden, handelte es sich um Stationärmotoren, die zum Antrieb stationärer Maschinen und deren Stromerzeugung dienten. Erst ab den 1890er Jahren kamen Motoren für Schiffe, Lokomotiven, Traktoren, LKW, Omnibusse, Baumaschinen, Triebwagen, Landmaschinen usw. hinzu. Ab 1907 begann das Zeitalter der »klassischen« Bauarten und somit völlig neue Bezeichnungen, die komplizierter wurden als die der Vorgängermodelle. So beinhaltete die Typenbezeichnung nun auch eine Bauart-Bezeichnung, die aus zwei oder drei Buchstaben bestand, sowie eine Baureihen-Nummer, die aus drei oder vier Ziffern zusammengesetzt wurde. Motoren mit liegenden Zylindern fingen immer mit einem »M« an. Bestand eine Baureihe nur aus einem einzigen Motortyp, nämlich einem Einzylin-dermotor, war die Baureihen-Bezeichnung identisch mit der Bezeichnung des Motortyps, was u.a. bei den Bauarten MA und MAH der Fall war. Bei dem Miniaturmodell handelt es sich um einen einfachen Stationärsantrieb, der mittels eines Übertragungs-Riemens eine Schrotmühle antreibt. Das hoch detail-lierte Modell beider Maschinen findet überall einen Platz und kann dank der beiliegenden Mehlsäcke perfekt in Szene gesetzt werden.
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ROCO 7710014 H0 Elektro-Gepäcktriebwagen De 4/4 1669 Sound DCC, SBB, Ep. IV ROCO00000000000007710014
Elektro-Gepäcktriebwagen De 4/4 1669 der Schweizerischen Bundesbahnen. ■ Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und LED-Beleuchtung in dieser Ausführung ■ Fenster im Gepäckraum mit Gitterstangen-Nachbildung ■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung ■ Mit authentischen Soundfunktionen Insgesamt 11 Fe 4/4 erhielten in den Jahren 1930/1931 sowie 1938 eine elektrische Bremse für deren Einsatz auf der Seetalbahn sowie der steilen Strecke Vallorbe – Le Pont. Nach der Entscheidung, diese Teilserie einer Modernisierung zu unterziehen, baute die Werkstätte Yverdon 1965/1966 den De 4/4 1669 um. Er sollte damals als Muster dienen, gehörte dem Depot Lausanne an und stand vor der Fälligkeit der Hauptrevision. Der umgebaute Triebwagen erhielt unter anderem folgende Neuerungen: Führerstand für sitzende Bedienung, neue pneumatische Apparate, Drucklufthauptschalter, neue Hüpferbatterie und eine geschlossene Zugführerkabine. Klassisch blieb lediglich sein dunkelgrünes Farbkleid mit hellgrauem Untergestell. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 ohne KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7710014 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft SBB Elektrik Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung Stromsystem DC Digital Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Abmessungen Länge über Puffer 175 mm
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BRAWA 44648 H0 Elektrotriebwagen BR 425 "DB Regio NRW" Analog BASIC+, DB AG, Ep. VI BRAWA44648
Betriebsnummer: 94 80 425 059-3 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle, inkl. Berücksichtigung der Unterschiede zwischen BR 425 und BR 426 Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Stromaufnahme immer vom vorderen Zugteil durch Schleiferumschaltung Länge über Puffer: 776,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: vorbereitet Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
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BRAWA 51143 H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“, DR, Ep. IV BRAWA51143
Betriebsnummer: 51 50 21-43 835-0 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Verschiedene Änderungen, insbesondere an den WC-Anlagen führten später zu diversen Unterbauarten. Die erste Strecke auf denen die neuen Wagen zum Einsatz kam, war die als RegionalSchnellBahn (RSB) deklarierte Linie Leipzig-Chemnitz. Als Triebfahrzeug kam hier die BR 232 zum Einsatz. Mit fortschreitenden Stilllegungen bei der DR und Ersatz durch Triebwagen kamen die Wagen auch zu Dienststellen in den alten Bundesländern. Meist erfolgte der Einsatz mit den ab 1995 umgebauten Steuerwagen der Gattung Bybdzf 482 im Wendezugdienst mit ZWS. Im ehemaligen DR-Gebiet nutzte man hierzu insbesondere die BR 112, 143, 219 und 234. Sehr viele wurden von der Ungarischen Staatsbahn übernommen. Bei der DB AG ist Eisenach-Halle eine der letzten Strecken, auf denen die „langen Halberstädter“ zum Einsatz kommen.
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BRAWA 44388 H0 Verbrennungstriebwagen VT 62.9 und Beiwagen VB 147 Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA44388
Betriebsnummer: VT 62 905 Han / VB 147 015 Han Gleichstrom Digital EXTRA Loksound eingebaut Decoder Doehler & Haass Länge über Puffer in mm 454 Mindestradius 360 mm PluX22 Lok besitzt Schwungmasse Zweilicht Spitzensignal mit Schlusslicht Inneneinrichtung Innenbeleuchtung keine Kurzkupplungskinematik Modelldetails Feinste Speichenräder aus Metall Kuppelstange aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik fein detaillierte Drehgestelle epochengerechte Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und Stirnbeleuchtung digital getrennt schaltbar für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss vielteilige Inneneinrichtung passgenau eingesetzte Fenster Informationen zum Vorbild Aus der ersten Lieferserie verblieb nach 1945 der VT 137 021 bei der DB, der in VT 65 916, später in VT 62 905 umgezeichnet wurde. 1947 erhielt man aus Österreich noch den VT 137 008, der als VT 65 917 bzw. VT 62 906 eingereiht wurde. Von den VT mit 210 PS-Anlage hat die DB nur den VT 137 127 in VT 62 902 umgezeichnet, während der VT 137 121 beschädigt ausgemustert wurde. Die DB setzte den VT 62 902 zunächst von Bielefeld bzw. Hamburg aus ein. Mit der Aufarbeitung der VT 62 905 und 906 wurden alle drei zunächst in Bremen zusammen gezogen. Ab 1952 setzte man sie von Braunschweig aus ein. Zu den Triebwagen gab es in Braunschweig auch drei VB 147, die ebenfalls aus Bremen stammten. Bei ihren täglichen Einsätzen kamen die VT 62.9 unter anderem nach Lüneburg, Goslar und Altenau (Harz). Zwischen 1957 und 1958 kam das Ende für alle drei VT beim Bw Braunschweig Hbf. Die Beiwagen wurden noch bis 1962 zusammen mit anderen Triebwagen eingesetzt. Der letzte der insgesamt elf VB 147 schied erst Anfang des Jahres 1970 aus.
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PIKO 52898 H0 Sound-Dieseltriebwagen BR 772 + Steuerwagen Wechselstrom, DR, Ep. IV PIKO52898
Neuheit 2025: Der moderne VT 2.09 galt als wendig, zuverlässig und formschön, war sauber und schon bald beliebt. Bereits 1965 brummten zwischen Ostseeküste und Thüringer Wald, Rügen und Erzgebirge 68 „Ferkeltaxen“ über die Gleise. Als nachteilig erwies sich lediglich, den zugehörigen VT-Beiwagen auf Endbahnhöfen umfahren zu müssen. Als Konsequenz daraus folgte 1964 eine Steuerwagenserie für die inzwischen weiterentwickelten Triebwagen. Mit einer dritten Serie des VT 2.09 endete 1970 die Beschaffung dieser inzwischen kultigen Reichsbahnfahrzeuge. Innenbeleuchtung digital in beiden Wagen separat schaltbar | Kräftiger Kleinstmotor | Freier Durchblick durch die Fahrgasträume | Triebfahrzeug registriert selbstständig, ob ein Steuerwagen angekuppelt ist | Vorbildgerechter Sound | fits mfx® Artikelnummer: 52898 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DR Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 311 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Schaltbare Innenbeleuchtung werkseitig ausgerüstet Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Beleuchtete Zugzielanzeige (digital schaltbar) Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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