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ROCO 7700014 H0 Elektro-Gepäcktriebwagen De 4/4 1669, SBB, Ep. IV ROCO00000000000007700014
ROCO 7700014 H0 Elektro-Gepäcktriebwagen De 4/4 1669, SBB, Ep. IV ROCO00000000000007700014
Elektro-Gepäcktriebwagen De 4/4 1669 der Schweizerischen Bundesbahnen. ■ Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und LED-Beleuchtung in dieser Ausführung ■ Fenster im Gepäckraum mit Gitterstangen-Nachbildung Insgesamt 11 Fe 4/4 erhielten in den Jahren 1930/1931 sowie 1938 eine elektrische Bremse für deren Einsatz auf der Seetalbahn sowie der steilen Strecke Vallorbe – Le Pont. Nach der Entscheidung, diese Teilserie einer Modernisierung zu unterziehen, baute die Werkstätte Yverdon 1965/1966 den De 4/4 1669 um. Er sollte damals als Muster dienen, gehörte dem Depot Lausanne an und stand vor der Fälligkeit der Hauptrevision. Der umgebaute Triebwagen erhielt unter anderem folgende Neuerungen: Führerstand für sitzende Bedienung, neue pneumatische Apparate, Drucklufthauptschalter, neue Hüpferbatterie und eine geschlossene Zugführerkabine. Klassisch blieb lediglich sein dunkelgrünes Farbkleid mit hellgrauem Untergestell. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 ohne KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 4 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7700014 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft SBB Elektrik Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 175 mm
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KATO K30-734-1 H0 4-tlg. Triebzug BR 175 "E. Thälmann", DR, Ep. IV KATO00000000000K30-734-1
KATO K30-734-1 H0 4-tlg. Triebzug BR 175 "E. Thälmann", DR, Ep. IV KATO00000000000K30-734-1
KATO K30-734-1 Triebzug BR 175, 4-tlg. DR, Ep. IV, E.Thälmann Die VT18.16 sind hochwertige Triebzüge und waren insbesondere für den internationalen Einsatz vorgesehen. Sie wurden ab 1963 vom VEB Waggonbau Görlitz gebaut. Die Fahrzeuge kamen im internationalen Verkehr nach Skandinavien, Österreich und in die Tschechoslowakei zum Einsatz. Bekannt war der Zuglauf als Vindobona über Prag nach Wien. Die Züge von und nach Skandinavien verkehrten aufgrund der Länge der Eisenbahnfähren nur mit zwei Mittelwagen. Als Vindobona verkehrten die SVT dieser Reihe letztmals 1979 nach Wien – hier waren die Ausgleichszahlungen der ÖBB der Grund, da diese keine geeigneten Triebwagen zum turnusgemäßen Einsatz für diese Verbindung mehr besaßen. Die letzten internationalen Einsätze wurden Anfang der 1980er Jahre als Karlex und Karola nach Karlsbad gefahren. Modelleigenschaften: -Lichtwechsel weiß/rot -in den Endwagen eine Next18-Schnittstelle, im Motorwagen eine 21-polige MTc-Schnittstelle -Soundmodelle mit ESU-Sounddecoder -vorbereitet für den Einbau einer Innenbeleuchtung -authentische Lackierung und Bedruckung Sound Sound vorbereitet Mindestradius Spur H0 Radius 358 mm (R2) Innenbeleuchtung vorbereitet Außenbeleuchtung Lichtwechsel weiß/rot
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PIKO 21824 H0 5tlger Elektrotriebzug BR442 "Talent 2" S-Bahn Rostock, DB AG, Ep. VI PIKO21824
PIKO 21824 H0 5tlger Elektrotriebzug BR442 "Talent 2" S-Bahn Rostock, DB AG, Ep. VI PIKO21824
Neuheit 2026: Druckvariante des 5teiligen Elektrotriebwagens BR 442 der S-Bahn Rostock in Epoche VI. Die BR 442 „Talent 2” - Vorbild des PIKO Modells - werden seit 2011 im Regionalverkehr der DB AG sowie bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen in ganz Deutschland eingesetzt. Im Maßstab 1:87 werden die markanten Stirnpartien, die Drehgestellblenden, die Gehäuse und die aufwendig gestaltete Dachpartie vorbildgerecht nachgebildet. Der Antrieb wurde so untergebracht, dass ein nahezu freier Durchblick durch den Wagenkasten bestehen bleibt und trotzdem gute Fahreigenschaften gewährleistet sind. Für den unkomplizierten Einbau eines Digitaldecoders verfügt der Triebwagen über eine NEM 652-Schnittstelle Artikelnummer: 21824 WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 1002 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 652 (Innen-)Beleuchtung: Werkseitig nicht für Innenbeleuchtung vorbereitet Anzahl Haftreifen: 4 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #56614 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Spezialkupplung für Mehrfachtraktion liegt bei Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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BRAWA 44640 H0 Elektrotriebwagen BR 426 (Friedrichshafen Hafen) Analog BASIC+, BOB, Ep. VI BRAWA44640
BRAWA 44640 H0 Elektrotriebwagen BR 426 (Friedrichshafen Hafen) Analog BASIC+, BOB, Ep. VI BRAWA44640
Betriebsnummer: 94 80 0426 040-2 / 94 80 0426 540-1 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle, inkl. Berücksichtigung der Unterschiede zwischen BR 425 und BR 426 Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Stromaufnahme immer vom vorderen Zugteil durch Schleiferumschaltung Länge über Puffer: 566 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: vorbereitet Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
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PIKO 21826 H0 5tlger Sound-Elektrotriebzug BR442 "Talent 2" S-Bahn Rostock Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO21826
PIKO 21826 H0 5tlger Sound-Elektrotriebzug BR442 "Talent 2" S-Bahn Rostock Wechselstrom, DB AG, Ep. VI PIKO21826
Neuheit 2026: Druckvariante des 5teiligen Elektrotriebwagens BR 442 der S-Bahn Rostock in Epoche VI. Die BR 442 „Talent 2” - Vorbild des PIKO Modells - werden seit 2011 im Regionalverkehr der DB AG sowie bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen in ganz Deutschland eingesetzt. Im Maßstab 1:87 werden die markanten Stirnpartien, die Drehgestellblenden, die Gehäuse und die aufwendig gestaltete Dachpartie vorbildgerecht nachgebildet. Der Antrieb wurde so untergebracht, dass ein nahezu freier Durchblick durch den Wagenkasten bestehen bleibt und trotzdem gute Fahreigenschaften gewährleistet sind. Der Triebwagen verfügt ab Werk über einen PSD Decoder mit Sound und vielen Funktionen. Artikelnummer: 21826 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Wechselstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 1002 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 652 Verbauter Decoder: 8-poliger Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Werkseitig nicht für Innenbeleuchtung vorbereitet Anzahl Haftreifen: 4 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Spezialkupplung für Mehrfachtraktion liegt bei Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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ROCO 5520003 H0 5-tlg. Set: „Oberammergau“ Sound Wechselstrom, DB, Ep. IV ROCO00000000000005520003
ROCO 5520003 H0 5-tlg. Set: „Oberammergau“ Sound Wechselstrom, DB, Ep. IV ROCO00000000000005520003
Zugset „Oberammergau“ der Deutschen Bundesbahn. Bestehend aus der Elektrolokomotive 169 005, einem gedeckten Güterwagen, Gattung Gs, einem 4-achsigen Rungenwagen, Gattung Rs, einem offenen Güterwagen, Gattung E und einem Muldenkippwagen, Gattung F-z 120. ■ Lackierung der Lok in ausgebleichtem Betriebszustand mit Ausbesserungsflecken ■ Gedeckter Güterwagen mit beweglichen Schiebetüren ■ Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Am 24. Januar 1905 wurde auf dem 23,7 km langen Schienenstrang ins Ammertal der elektrische Betrieb aufgenommen. Es war die erste Fahrt eines elektrischen Zuges unter einer einfachen Wechselstrom-Oberleitung. Damit war es die erste Strecke, die mit einem neuen System ausgerüstet wurde, dem bis heute in Mittel- und Nordeuropa gebräuchlichen „Bahnstrom“. Die Strecke wurde anfangs mit elektrischen Triebwagen, und später mit kleinen, bis zu 50 Stundenkilometer schnellen, Elektrolokomotiven befahren. Die Energie in Form von Einphasen-Wechselstrom, kam aus dem Wasserkraftwerk Kammerl an der Ammer. Ab 1930 verstärkte die bullige LAG 5 – spätere 169 005 –die E-Lok-Flotte auf der Oberammergauer Bahn. Trotz ihrer Länge von nur 8,7 m bewährte sich das kleine Kraftpaket vorzüglich. Über Jahrzehnte übte die Bahn, mit ihrer Gemütlichkeit und idyllischen Umgebung einer bayerischen Lokalbahn, einen besonderen Reiz auf alle Eisenbahnfreunde aus. Die Zeit der „Neinasechzga“ im Nahverkehr auf der Oberammergauer Bahn ging im Mai 1981 zu Ende. Mit dem Abzug der alten Loks hielt der Regelbetrieb Einzug, und der Charme einer unvergleichlichen Ära war unwiederbringlich verschwunden. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Artikelnummer 5520003 Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Motor 3-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 1-Schlussleuchte, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Stromsystem AC Digital-Decoder On-Board Decoder-Typ On-Board Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Puffer 670 mm
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PIKO 21825 H0 5tlg. Sound-Elektrotriebzug BR442 "Talent 2" S-Bahn Rostock, DB AG, Ep. VI PIKO21825
PIKO 21825 H0 5tlg. Sound-Elektrotriebzug BR442 "Talent 2" S-Bahn Rostock, DB AG, Ep. VI PIKO21825
Neuheit 2026: Druckvariante des 5teiligen Elektrotriebwagens BR 442 der S-Bahn Rostock in Epoche VI. Die BR 442 „Talent 2” - Vorbild des PIKO Modells - werden seit 2011 im Regionalverkehr der DB AG sowie bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen in ganz Deutschland eingesetzt. Im Maßstab 1:87 werden die markanten Stirnpartien, die Drehgestellblenden, die Gehäuse und die aufwendig gestaltete Dachpartie vorbildgerecht nachgebildet. Der Antrieb wurde so untergebracht, dass ein nahezu freier Durchblick durch den Wagenkasten bestehen bleibt und trotzdem gute Fahreigenschaften gewährleistet sind. Der Triebwagen verfügt ab Werk über einen PSD Decoder mit Sound und vielen Funktionen. Artikelnummer: 21825 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 1002 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 652 Verbauter Decoder: 8-poliger Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Werkseitig nicht für Innenbeleuchtung vorbereitet Anzahl Haftreifen: 4 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Spezialkupplung für Mehrfachtraktion liegt bei Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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BRAWA 41156 H0 Diesellok V160 Analog BASIC+, DB, Ep. III BRAWA41156
BRAWA 41156 H0 Diesellok V160 Analog BASIC+, DB, Ep. III BRAWA41156
V160 067V160 Modelle technisch & optisch überarbeitetLED BeleuchtungSeparate ScheibenwischerNeue vorbildgetreue GetriebegehäuseNeu mit Kurzkupplungskinematik nach NEMPufferbohle & Dach umfangreicher detailliertVerbesserte StromaufnahmeGeätzte FronttritteFührerstandsbeleuchtungNeuer MotorPluX22 SchnittstelleD&H SoundLänge über Puffer: 184 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: vorbereitetBis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht, eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert. Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss-Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz.
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BRAWA 41158 H0 Diesellok V160 Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA41158
BRAWA 41158 H0 Diesellok V160 Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA41158
Betriebsnummer: V160 067 Gleichstrom Digital EXTRA Loksound eingebaut Decoder Doehler & Haass Länge über Puffer in mm 184 Mindestradius 360 mm PluX22 2 Haftreifen Lok besitzt Schwungmasse Dreilicht Spitzensignal zwei Schlusslichter Kurzkupplungskinematik Modelldetails Modelle technisch & optisch überarbeitet LED Beleuchtung Separate Scheibenwischer Neue vorbildgetreue Getriebegehäuse Neu mit Kurzkupplungskinematik nach NEM Pufferbohle & Dach umfangreicher detailliert Verbesserte Stromaufnahme Geätzte Fronttritte Führerstandsbeleuchtung Neuer Motor PluX22 Schnittstelle Informationen zum Vorbild Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht, eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert. Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss-Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz.
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Liliput Dieseltriebw. BR 614/914 blutorange/kieselgrau 3-tlg. DB AG Ep.V AC (Spur H0) L133177
Liliput Dieseltriebw. BR 614/914 blutorange/kieselgrau 3-tlg. DB AG Ep.V AC (Spur H0) L133177
1971 liess die DB zwei Prototypen der Baureihe 614 entwickeln. Diese speziell für den Bezirks- und Regionalverkehr konzipierten Dieseltriebzüge – eine Weiterentwicklung der Baureihe 624 / 634 – bekamen einen nach oben etwas verjüngten Wagenkasten, weil eine sogenannte „gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung (GSt)“ eingebaut werden sollte. Dies gab dem Triebzug seine typische Form. Da die GSt aber letztlich nichts brachte, wurde bei den zwischen 1973 und 1977 gelieferten 40 Serienfahrzeugen darauf verzichtet – die Gehäuseform jedoch blieb. MAN fertigte für 25 Einheiten die Mittelwagen, während die Waggonfabrik Uerdingen die mit je einem 330-kW- oder später 367-kW-Motor ausgerüsteten Triebwagen dazu herstellte. Die letzten 15 Garnituren (ab 1975) wurden dann komplett bei MAN gefertigt. Zwar waren die Triebzüge als 3-teilige Einheiten konzipiert (204 Plätze in der zweiten und 2 x 12 Plätze in der ersten Klasse), sie wurden aber mehrfachtraktionsfähig ausgeführt und – gerade in der Anfangszeit – gelegentlich auch 4-teilig mit einem zusätzlichen Mittelwagen gefahren. Eine Mehrfachtraktion hingegen war eher eine Seltenheit, in späteren Jahren gab es fast gar keine mehr. Die ersten 25 Einheiten wurden dem Bw Nürnberg zugeteilt, von wo aus die Triebzüge auf allen nicht elektrifizierten Strecken Frankens und der Oberpfalz eingesetzt wurden. Typische Farbgebung war damals die „Pop“-Lackierung Blutorange / Kieselgrau. Die letzten 15 Züge – mittlerweile allerdings in der Farbgebung Ozeanblau / Elfenbein – wurden im Bw Braunschweig stationiert, von wo aus sie auf den Strecken z.B. nach Paderborn, Göttingen, Münster oder Bielefeld eingesetzt wurden. Auch auf der Heidebahn von Buchholz über Soltau nach Hannover konnte man sie am Ende ihrer Einsatzzeit beobachten. Die meisten Fahrzeuge wurden später in Minttürkis / Lichtgrau lackiert und am Ende fast ausschliesslich in Verkehrsrot. Im Zuge einer Teilmodernisierung erhielten etliche Einheiten einen stärkeren (448 kW) Motor.
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BRAWA 44502 H0 3er-Einheit TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzug Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44502
BRAWA 44502 H0 3er-Einheit TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzug Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44502
Betriebsnummer: 91 80 0445 062-6 / 50 80 26-81 539-1 / 91 80 0445 056-8 Gleichstrom Digital EXTRA Innenbeleuchtung Loksound eingebaut Decoder Doehler & Haass Länge über Puffer in mm 900 Mindestradius 360 mm PluX22 Dreilicht Spitzensignal zwei Schlusslichter Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik Modelldetails Inhalt: 2 Triebwagen 2. Klasse, 1 Mittelwagen 1./2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Scharfenbergkupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Informationen zum Vorbild "IC 2" ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftraggegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im neuen Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen werden seit dem Fahrplanwechsel Leipzig -Norddeich Mole, Dresden - Köln und Koblenz - Norddeich Mole gefahren.Die BRAWA Modelle der TWINDEXX Vario® IC-Doppelstockwagen lassen sich ideal mit der TRAXX Ellok BR 146.5 der DB AG (Best.-Nr. 43976 - 43979) zu einem vorbildgerechten Zug kombinieren.
6 Werktage
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BRAWA 41159 H0 Diesellok V160 Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA41159
BRAWA 41159 H0 Diesellok V160 Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA41159
Betriebsnummer: V160 067 Wechselstrom Digital EXTRA Loksound eingebaut Decoder Doehler & Haass Länge über Puffer in mm 184 Mindestradius 360 mm PluX22 2 Haftreifen Lok besitzt Schwungmasse Dreilicht Spitzensignal zwei Schlusslichter Kurzkupplungskinematik Modelldetails Modelle technisch & optisch überarbeitet LED Beleuchtung Separate Scheibenwischer Neue vorbildgetreue Getriebegehäuse Neu mit Kurzkupplungskinematik nach NEM Pufferbohle & Dach umfangreicher detailliert Verbesserte Stromaufnahme Geätzte Fronttritte Führerstandsbeleuchtung Neuer Motor PluX22 Schnittstelle D&H Sound Informationen zum Vorbild Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht, eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert. Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss-Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz.
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BRAWA 44543 H0 3er-Einheit TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzug Digital EXTRA Wechselstrom, DB AG, Ep. VI BRAWA44543
BRAWA 44543 H0 3er-Einheit TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzug Digital EXTRA Wechselstrom, DB AG, Ep. VI BRAWA44543
Betriebsnummer: 91 80 0 445 099-8 / 50 80 26-81 509-4 / 91 80 0 445 097-2 Wechselstrom Digital EXTRA Innenbeleuchtung Loksound eingebaut Decoder Doehler & Haass Länge über Puffer in mm 900 Mindestradius 360 mm PluX22 Dreilicht Spitzensignal zwei Schlusslichter Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik Modelldetails Inhalt: 2 Triebwagen 2. Klasse, 1 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Scharfenbergkupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Informationen zum Vorbild "IC 2" ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftraggegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im neuen Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen werden seit dem Fahrplanwechsel Leipzig -Norddeich Mole, Dresden - Köln und Koblenz - Norddeich Mole gefahren. Die BRAWA Modelle der TWINDEXX Vario® IC-Doppelstockwagen lassen sich ideal mit der TRAXX Ellok BR 146.5 der DB AG (Best.-Nr. 43976 - 43979) zu einem vorbildgerechten Zug kombinieren.
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BRAWA 44503 H0 3er-Einheit TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzug Wechselstrom, DB AG, Ep. VI BRAWA44503
BRAWA 44503 H0 3er-Einheit TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzug Wechselstrom, DB AG, Ep. VI BRAWA44503
Betriebsnummer: 91 80 0445 062-6 / 50 80 26-81 539-1 / 91 80 0445 056-8 Wechselstrom Digital EXTRA Innenbeleuchtung Loksound eingebaut Decoder Doehler & Haass Länge über Puffer in mm 900 Mindestradius 360 mm PluX22 Dreilicht Spitzensignal zwei Schlusslichter Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik Modelldetails Inhalt: 2 Triebwagen 2. Klasse, 1 Mittelwagen 1./2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Scharfenbergkupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Informationen zum Vorbild "IC 2" ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftraggegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im neuen Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen werden seit dem Fahrplanwechsel Leipzig -Norddeich Mole, Dresden - Köln und Koblenz - Norddeich Mole gefahren.Die BRAWA Modelle der TWINDEXX Vario® IC-Doppelstockwagen lassen sich ideal mit der TRAXX Ellok BR 146.5 der DB AG (Best.-Nr. 43976 - 43979) zu einem vorbildgerechten Zug kombinieren.
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TRIX 22396 H0 Elektro-Triebzug Baureihe ICM-1 "Koploper", NS, Ep. IV TRIX22396
TRIX 22396 H0 Elektro-Triebzug Baureihe ICM-1 "Koploper", NS, Ep. IV TRIX22396
Vorbild: 3-teiliger Elektro-Triebzug als Intercity Triebzug Baureihe ICM-1 "Koploper" der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Ausführung in KLM-Gestaltung. 1 Motorwagen als Endwagen mBk 2. Klasse, 1 Mittelwagen AB 1./2. Klasse, 1 Steuerwagen als Endwagen sBk 2. Klasse. Triebzug-Betriebsnummer 4011. Betriebszustand um 1986/87. Highlights Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Zugzielanzeige: Amsterdam CS, Schipol. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. 3-teilige Ausführung. Fahrgestell beim motorisierten Endwagen aus Druckguss. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Führerstände in den beiden Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Endwagenseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Spitzensignal mit vorbildgerechten leicht gelben und roten Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtungen mit warmweißen LED. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. An den Endwagen Darstellung der "Scharfenberg"-Kupplung mit Abdeckung. Für Doppeltraktion liegt eine zusätzliche starre Kupplungsverbindung bei. Im Serienzustand Ausführung der Endwagen mit geschlossenen Übergangstüren. Darstellung der an einem Endwagen zur Seite geschobenen Schwenktüren mit Faltenbalg ist mit beigelegtem Einsteckteil möglich. Gesamtlänge des Zuges 86,6 cm. Großbetrieb: In 2019 feierte die „Königlich Niederländische Fluggesellschaft“ ihren 100. Geburtstag und ist damit die älteste, in Betrieb befindliche Fluggesellschaft der Welt. Schon vor ihrer Gründung am 7. Oktober 1919 hatte Königin Wilhelmina am 12. September 1919 der noch nicht offiziell notierten Fluggesellschaft das Prädikat „königlich“ verliehen. So startete das von Albert Plesman dann als „Koninklijke Luchtvaart Maatschappij voor Nederland en Koloniën“ (KLM) ins Leben gerufene Unternehmen am 7. Oktober 1919 in die Luftfahrtgeschichte. Der erste KLM-Flug führte am 17. Mai 1920 von London-Croydon zum Flughafen Amsterdam-Schiphol. Schon 1926 flog die KLM von Amsterdam nach Bremen, Brüssel, Kopenhagen, London, Malmö, Paris und Rotterdam. Regelmäßige Interkontinentalflüge nach Indonesien gab es ab 1929 und Transatlantikflüge in die niederländische Karibik wurden ab 1934 aufgenommen. Zwar ruhte während des Zweiten Weltkriegs der Flugverkehr in Europa, doch in der niederländischen Karibik ging er munter weiter. Am 31. Mai 1946 nahm KLM als erste kontinentaleuropäische Fluggesellschaft den Verkehr mit New York auf. Am 5. Mai 2004 wurde die KLM mit Air France zur AIR FRANCE KLM-Gruppe verschmolzen mit Sitz in Paris. Doch sowohl KLM als auch Air France behielten nach der Fusion nach außen ihre Eigenständigkeit.Zwar nicht zum 100. Geburtstag doch zur Eröffnung der Bahnstrecke zwischen Amsterdam Central und dem Flughafen in Schiphol in 1986 lackierte die NS zwei Züge der Reihe ICM-1 in den der Farben zweier niederländischer Fluggesellschaften. Dabei traf es sich gut, dass die ICM mit ihrem erhöhten, vorne liegenden Führerststand ein bisschen wie eine Boeing 747 aussahen. Die Einheit 4011 erglänzte dann im blau-weiß-grauen KLM-Outfit und die Einheit 4012 in weiß mit rotem Streifen wie die Farben von Martinair.Die ICM entstammten dem Wunsch der NS, für ihre schnellen Intercity-Verkehre neue Fahrzeuge zu beschaffen mit flexiblem Einsatz, schnellerer und leichterer Trennung bzw. Kupplung an den Knotenbahnhöfen sowie der Möglichkeit für Fahrgäste, während der Fahrt von einer Einheit in die andere zu wechseln. Mit diesen Vorgaben wurde kurzerhand der Führerstand um eine Etage nach oben verlegt und die Triebwagen mit
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Piko H0 (1:87) 96822 - Triebwagen RBe 4/4 SBB IV
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Jägerndorfer Collection JC13050
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Jägerndorfer Collection H0 (1:87) JC13050 - Triebwagen Rh 5044.017 ÖBB, Ep.IV, AC
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Jägerndorfer Collection H0 (1:87) JC23060 - Triebwagen VT922 DRG, Ep.II - Lemke
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Modellbau Laffont H0 (1:87) H10701 - Triebwagen-Unterstand
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Tillig H0 (1:87) 73133 - Triebwagen BR 186 der DR
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Tillig H0 (1:87) 70053 - Triebwagen mit Beiwagen DRG
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Jägerndorfer Collection H0 (1:87) JC13022 - Triebwagen Rh 5044.21 ÖBB, Ep.IV, creme/blau, AC Sound
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Jägerndorfer Collection H0 (1:87) JC23070 - Triebwagen VT 44.19 BBÖ, Ep.II-III - Lemke
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