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Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Neues Licht auf Ellen Key A1045932154
Das Buch widmet sich der schwedischen Philosophin Ellen Key (1849–1926), die bereits um 1900 den Begriff der Entwicklung mit ökologischem und nichtzerstörerischem Wirtschaften in Verbindung brachte. Sie analysierte die Schlüsselprobleme, Gerechtigkeit, Freiheit, Sicherung des Weltfriedens und Bewahrung der lebendigen Schöpfung. Key warnte bereits vor Gefährdungen, die erst die heutige Wissenschaft nachweisen und messen kann. Sie bewog als «Prophetin der Zukunft» und «Anwältin des Kindes» den polnisch-jüdischen Arzt Janusz Korczak Kinderrechte zu formulieren und wurde von den gleichgesinnten Visionären einer humaneren Zeit, Stefan Zweig und Martin Buber, verehrt. Im Angesicht gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen bleibt Keys Gesamtwerk hochaktuell.
5 - 7 Tagen
60,85€
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Suhrkamp 1913-1917, Fachbücher von Gershom Scholem
Die Tagebücher von Gershom Scholem, die den Zeitraum von 1913 bis 1917 abdecken, sind ein bedeutendes Dokument der intellektuellen Geschichte. Scholem, ein herausragender Gelehrter, gilt als Begründer der Erforschung der jüdischen Mystik und Kabbala. In diesen Aufzeichnungen reflektiert er über seine Studien und seine Beziehungen zu einflussreichen Denkern wie Martin Buber und Walter Benjamin. Die Tagebücher bieten nicht nur Einblicke in Scholems persönliche und akademische Entwicklung, sondern auch in die Entstehung eines neuen Verständnisses des Judentums. Sie enthalten Entwürfe zu Aufsätzen, Übersetzungen und erste Publikationen, die seine vielseitigen Interessen in Philosophie, Mathematik und Religion widerspiegeln. Diese Sammlung ist sowohl für Fachleute als auch für Interessierte an jüdischer Mystik und Geschichte von grosser Bedeutung.
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40,80€
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preigu

Passagen Aus den Quellen des Judentums, Fachbücher von Hermann Goldschmidt
Hermann Goldschmidt (1914-1998) ist einer der herausragenden Denker der deutsch-jüdischen Kultur. Goldschmidt entwickelt in dieser Studie eine alternative philosophiegeschichtliche Perspektive des Philosophierens aus den Quellen des Judentums, die das stoische Denken des Phönizers Zenon von der Dialogik her neu erschliesst. Aufsätze zur Frage des Mitmenschen als Mitvolk, des Übermenschen, zu Leo Baeck, Franz Rosenzweig, Martin Buber und Margarete Susman machen die biblische Verwurzelung als weiterhin tragenden Boden für ein neuzeitlich kritisches Denken deutlich. Die hier gesammelten Essays stellen ein überzeugendes Plädoyer dar, den kritischen Impuls des jüdischen Beitrags zur Philosophie in seiner Bedeutung anzuerkennen.
Sofort lieferbar, 4-8 Werktage
41,10€
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Moluna GmbH

Jüdischer Verlag Ein Land und zwei Völker A1052860627
»Es besteht für mich kein Zweifel daran, daß es die Schicksalsfrage des Nahen Ostens ist, ob eine Verständigung zwischen Israel und den arabischen Völkern zustande kommt, solange noch eine Möglichkeit dazu besteht. Damit ein so großes, fast präzedenzloses Werk gelingt, ist unerläßliche Voraussetzung, daß geistige Vertreter der beiden Völker miteinander in ein echtes Gespräch kommen, in dem sich gegenseitige Aufrichtigkeit und gegenseitige Anerkennung verbinden. Die geistigen Vertreter müssen in vollem Sinne des Wortes unabhängige Menschen sein, Menschen also, die durch keinerlei Rücksicht gehindert werden, der Sache, die sie als wahr und gerecht erkannt haben, rückhaltlos zu dienen.« Diese Sätze Martin Bubers (1878-1965) sind von ungebrochener Aktualität. Unter dem programmatischen Titel Ein Land und zwei Völker vereinigt der vorliegende Band die politischen Schriften des bedeutenden Religionsphilosophen. In ihnen wird deutlich, wie sehr ein grundlegendes, am nicht zerstörbaren Wert aller Menschen orientiertes sittliches Bewußtsein, das auf Versöhnung zielt, der Politik eine vernünftige Selbstbestimmung ermöglicht, ohne die konkreten Erfordernisse in Konflikten aus den Augen zu verlieren. Martin Buber geht es um das ›Miteinander‹, nicht um die Konfrontation, so wie er in seiner Philosophie des Dialogs bemüht war, ›Ich‹ und ›Du‹ in ihrer menschlichen Eigenständigkeit zusammenzubringen. Dabei erörtert er Fragen, die damals wie heute auf die drängenden und ungelösten Probleme im Zusammenleben von Juden und Arabern, von Israelis und Palästinensern hinweisen. »Haben wir einen eigenen Weg?« – »Falsche Propheten« – »Ein Judenstaat mit Kanonen, Flaggen und Orden?« – »Zwei Völker in Palästina« – »Wir brauchen die Araber, die Araber brauchen uns« sind Themen, die Buber in diesem Band behandelt. In seinem erweiterten Vorwort geht der Herausgeber Paul Mendes-Flohr auf die aktuelle politische Situation im Nahen Osten ein. Martin Bubers politische Schriften sind ein Dokument kritischer Vernunft und menschlicher Integrität, das aus seinem Geschichtsbewußtsein die normative Kraft für ein Leben in Frieden bezieht. Für Bubers Humanismus gilt ein Wort von Gustav Landauer, das heute so aktuell ist wie eh und je: »Frieden ist möglich, weil er notwendig ist.«
3 - 5 Tagen
22,00€
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Boer Verlag Zeit und Geist A1009037846
Gustav Landauer (1870–1919), der Schriftsteller und libertäre Sozialist, gehört zu den bemerkenswertesten und einflußreichsten Persönlichkeiten in Deutschland zu Beginn des Jahrhunderts. Seine lebenslange Freundschaft mit Martin Buber und Fritz Mauthner zählt zu den bedeutenden Zeugnissen der jüngeren deutsch-jüdischen Kulturgeschichte. Seine Existenz als Literaturkritiker und Sozialphilosoph war stets mit einem öffentlichen Wirkungsanspruch verbunden. Eine hellsichtige Kulturkritik und der Aufruf zur 'inneren Umkehr' begleiteten seine utopische, sozialrevolutionäre Forderung nach der Einrichtung selbstverwalteter, freiheitlicher Gemeinwesen. Diesem Ziel war sowohl seine Theaterarbeit als auch schließlich seine kurze Tätigkeit als Volksbeauftragter für Kultus in der Münchener Räterepublik verpflichtet, bei deren Niederschlagung er von Freikorpssoldaten brutal ermordet wurde.
2 - 3 Wochen
51,99€
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Hollitzer Wissenschaftsverlag Alles wirkliche Leben ist Begegnung A1074562180
Bis zum Sommer 2020 hat Christoph Richter am vorliegenden Manuskript gearbeitet, welches auf seinen Wunsch hin posthum fertiggestellt wurde. Es führt einige Fäden seines Lebenswerkes zusammen und beschreibt nun das Verhältnis zwischen Mensch und Musik unter dem Aspekt der »Begegnung« im Rückgriff auf Martin Buber. Damit bekommt Richters jahrzehntelange Auseinandersetzung mit Begriffen wie »Erfahrung« im Sinne der hermeneutischen Interpretation eine neue Perspektive.
1 - 2 Wochen
30,00€
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Campus Bertha Pappenheim (1859-1936) A1000616904
Berühmt wurde Bertha Pappenheim nicht nur als »Anna O.« in Freuds »Studien über Hysterie«. Sie war eine bekannte jüdische Frauenrechtlerin und eine Pionierin der sozialen Arbeit, die mit Martin Buber und Leo Baeck ebenso in engem Austausch stand wie mit Helene Lange und Gertrud Bäumer. Britta Konz unternimmt erstmals eine Analyse des Lebenswerks dieser faszinierenden Frau, die 1904 den Jüdischen Frauenbund gründete, um für ihre Version des Judentums einzutreten. Eine moderne jüdische Identität konnte ihrer Ansicht nach nur durch die Verbindung von traditionellem Judentum und Frauenemanzipation entstehen. Dieses weiblich-jüdische »Projekt der Moderne« sowie Bertha Pappenheims Kampf gegen den Antisemitismus auch nach 1933 stehen im Mittelpunkt der Studie.
1 - 2 Wochen
46,00€
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Jüdischer Verlag Jesus von Nazareth, Biografien von Joseph Klausner
1930 veröffentlichte der aus Russland stammende jüdische Gelehrte im Jüdischen Verlag sein Buch über Jesus von Nazareth. Er hatte das Buch in den Jahren zuvor in Jerusalem verfasst, um Jesus als Juden zu zeigen und eine Erklärung dafür zu finden, dass »Israel als Volk« das aus dem Judentum entstandene Christentum »mit aller Macht zurückgestoßen« habe. 1919 war der Zionist Joseph Klausner nach Palästina ausgewandert und lehrte an der 1925 neu eröffneten Hebräischen Universität in Jerusalem hebräische Literatur. Er deutet aus nationaljüdischer Perspektive Jesus als zwiespältige Gestalt: als eng mit Palästina verbundenen »Nationaljuden«, dessen sittliche Botschaft auch für die moderne zionistische Geschichte von Bedeutung sei, und als Propheten, dem »das politische Verständnis und die Gabe der nationalen Tröstung und Aufrichtung« fehlte und aus dessen Lehre sich daher eine »unjüdische« Religion entwickeln konnte.Dieses Buch sorgte über Jahrzehnte für Kontroversen zwischen jüdischen wie christlichen Zeitgenossen. Es birgt ein spannendes Kapitel jüdisch-christlicher Zeitgeschichte. Amos Oz hat seinem Onkel in seinem letzten großen Roman Judas ein bleibendes Denkmal gesetzt. Joseph Klausner starb 1958 in Jerusalem.In seinem Nachwort zeigt der Herausgeber Christian Wiese, Inhaber der Martin Buber-Professur an der Goethe-Universität in Frankfurt, Klausners Werk in den religionsgeschichtlichen Debatten über die neutestamentliche Zeitgeschichte und das Verhältnis von Judentum und Christentum angesichts der einen entscheidenden Frage nach Jesus als Jude und Begründer der christlichen Religion. »Und Onkel Joseph lächelte unter seinem Schnurrbart und sagte: Wenn Juden und Christen gleichermaßen unzufrieden sind, habe ich vielleicht etwas richtig gemacht.«Amos Oz über Joseph Klausner, 2017.
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preigu

GRIN Ästhetisch-ethische Faktoren einer dialogischen Erziehung im Kindesalter A1005492632
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Das von Martin Buber entwickelte dialogische Prinzip muß als schulpädagogisch relevant beurteilt und kann als Unterrichtsprinzip für eine alternative Gesprächskultur veranschlagt werden. Es fordert die Persönlichkeit des Grundschulkindes auch hinsichtlich seiner Sozialkompetenz heraus. Die aufgezeigten ästhetisch-ethischen Faktoren können dafür die Grundlage liefern.
3 - 5 Tagen
17,95€
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Opus magnum Der Chassidismus A1007599417
Größer ist es, wenn einem die Straßen der Heimatstadt erhellt sind wie die Bahnen des Himmels. Denn hier, wo wir stehen, gilt es, das verborgene göttliche Leben aufleuchten zu lassen. Martin Buber Gerhard Wehr schenkt uns in diesem Buch einen faszinierenden Einblick in die Glaubensbewegung des Chassidismus, der uns zeigt, dass es möglich ist, höchste religiöse Inbrunst mit Freude, Gesang, Tanz und Ekstase,mit Liebe zur Welt, zu den Mitmenschen und zu sich selbst zu verbinden.
5 - 7 Tagen
14,90€
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Boehlau Koeln Hebräische Avantgarde, Fachbücher von Birgit M. Körner
Das Buch "Hebräische Avantgarde" von Birgit M. Körner bietet eine tiefgehende Analyse des Gesamtwerks von Else Lasker-Schüler, einer bedeutenden jüdischen Dichterin. Es beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen dem kulturzionistischen Diskurs und den historischen Avantgarden, insbesondere im Kontext des deutschsprachigen Kulturzionismus, der von Persönlichkeiten wie Martin Buber geprägt wurde. Körner untersucht, wie Lasker-Schüler in ihrer Poetologie eine "Hebräische Avantgarde" entwirft, die sowohl kulturzionistische Metaphorik als auch eine neuartige, androgyne Identität als jüdische Dichterin umfasst. Ab 1912 entwickelt sie ein poetologisches Projekt, das die jüdische Tradition erneuert und als Fortsetzung rabbinischer Hermeneutik in der Literatur verstanden werden kann. Dieses Buch ist eine wertvolle Ressource für alle, die sich für die Schnittstellen von Literatur, Kultur und Identität interessieren.
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Moluna GmbH

Theologischer Verlag Zürich Lichtdurchlässig A1075039402
»Vielleicht bin ich nicht der Mensch, den du dir gerade wünschst«, sagte ich. Er schwieg. Seine Silhouette verzog sich im kalten Südwind und für einen kurzen Moment sah ich seine Schulterblätter in Flügel gefaltet, ununterscheidbar, ob Sinnestäuschung oder Offenbarung.Was geschieht, wenn wir uns begegnen? Was, wenn es Gott ist, der uns begegnet? Diese Fragen haben Martin Buber ein Leben lang umgetrieben. In siebzehn modernen Erzählungen und kurzen Reflexionen erzählt Tom Sojer biblische Begegnungen neu, ausgehend von der Übersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Inspirieren lässt er sich von Abraham, Hagar, Hanna oder Hiob, die in vielerlei Gestalt dem Gestaltlosen begegnen. Gott dringt ihnen unter die Haut, wirft sie zu Boden, küsst ungefragt. Kein Blick bleibt folgenlos.Doch auch im Heute bleibt Begegnung ein Risiko. Sie fordert alles: Stimme, Körper, Herz. Die Protagonisten in Tom Sojers Erzählungen ringen mit dem namenlosen Du in Momenten, wo sie verletzlich sind, in widersprüchlichen und zutiefst menschlichen Begegnungen. In der Berliner Ringbahn, im Spital oder am Ufer des Zürichsees stellt sich immer neu die eine entscheidende Frage: Lässt sich Gott berühren – und wenn ja, wo?
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TVZ Theologischer Verlag Zürich Lichtdurchlässig A1077152205
»Vielleicht bin ich nicht der Mensch, den du dir gerade wünschst«, sagte ich. Er schwieg. Seine Silhouette verzog sich im kalten Südwind und für einen kurzen Moment sah ich seine Schulterblätter in Flügel gefaltet, ununterscheidbar, ob Sinnestäuschung oder Offenbarung. Was geschieht, wenn wir uns begegnen? Was, wenn es Gott ist, der uns begegnet? Diese Fragen haben Martin Buber ein Leben lang umgetrieben. In siebzehn modernen Erzählungen und kurzen Reflexionen erzählt Tom Sojer biblische Begegnungen neu, ausgehend von der Übersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Inspirieren lässt er sich von Abraham, Hagar, Hanna oder Hiob, die in vielerlei Gestalt dem Gestaltlosen begegnen. Gott dringt ihnen unter die Haut, wirft sie zu Boden, küsst ungefragt. Kein Blick bleibt folgenlos. Doch auch im Heute bleibt Begegnung ein Risiko. Sie fordert alles: Stimme, Körper, Herz. Die Protagonisten in Tom Sojers Erzählungen ringen mit dem namenlosen Du in Momenten, wo sie verletzlich sind, in widersprüchlichen und zutiefst menschlichen Begegnungen. In der Berliner Ringbahn, im Spital oder am Ufer des Zürichsees stellt sich immer neu die eine entscheidende Frage: Lässt sich Gott berühren - und wenn ja, wo?
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zz_ArchivedBySSM_Various Publishers Lichtdurchlässig, Belletristik von Tom Sojer
Vielleicht bin ich nicht der Mensch, den du dir gerade wünschst, sagte ich. Er schwieg. Seine Silhouette verzog sich im kalten Südwind und für einen kurzen Moment sah ich seine Schulterblätter in Flügel gefaltet, ununterscheidbar, ob Sinnestäuschung oder Offenbarung. Was geschieht, wenn wir uns begegnen? Was, wenn es Gott ist, der uns begegnet? Diese Fragen haben Martin Buber ein Leben lang umgetrieben. In siebzehn modernen Erzählungen und kurzen Reflexionen erzählt Tom Sojer biblische Begegnungen neu, ausgehend von der Übersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Inspirieren lässt er sich von Abraham, Hagar, Hanna oder Hiob, die in vielerlei Gestalt dem Gestaltlosen begegnen. Gott dringt ihnen unter die Haut, wirft sie zu Boden, küsst ungefragt. Kein Blick bleibt folgenlos. Doch auch im Heute bleibt Begegnung ein Risiko. Sie fordert alles: Stimme, Körper, Herz. Die Protagonisten in Tom Sojers Erzählungen ringen mit dem namenlosen Du in Momenten, wo sie verletzlich sind, in widersprüchlichen und zutiefst menschlichen Begegnungen. In der Berliner Ringbahn, im Spital oder am Ufer des Zürichsees stellt sich immer neu die eine entscheidende Frage: Lässt sich Gott berühren - und wenn ja, wo?.
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Praesens Verlag Das Wort „Mensch“ – ein vielstimmiger Akkord A1075328427
Ferdinand Ebner (1882-1931) – wie sein jüngerer Landsmann Ludwig Wittgenstein Volksschullehrer in Niederösterreich – ist eine leider sehr unterbelichtete Persönlichkeit der österreichischen Kulturgeschichte. Und dennoch: Seine von ihm entwickelte „Ich-Du“-Philosophie hat zugegebenermaßen den viel berühmteren Martin Buber zur Entwicklung seiner eigenen Dialogphilosophie angeregt. Zudem führen Ebners Überlegungen zu den Themen Gesellschaft, Politik, Kultur und zumal Religion von beeindruckenden Aussagen, aus welchen zumal auch für die österreichische Geschichte hoher Erkenntniswert zukommt.
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Jahrbuch für Soziologiegeschichte 1991 A1004582692
Abteilung I: Hauptartikel.- Von Nichts zu Soziologie.- Mathilde Vaerting (1884-1977). Eine Intellektuelle im Koordinatensystem dieses Jahrhunderts.- Wilhelm Emil Mühlmann (1904-1988) - ein deutscher Professor. Amnesie und Amnestie: Zum Verhältnis von Ethnologie und Politik im Nationalsozialismus.- Der Positivismusstreit (Fortsetzung).- Abteilung II: Diskussion und Berichte.- Zu Martin Bubers Sammlung 'Die Gesellschaft'. Ein fast vergessenes Stück Soziologiegeschichte.- Die Soziologie in Italien 1945-1989.- Die braune Versuchung. Peter Druckers Deutung des Totalitarismus.- Angewandte Ethnologie im Nationalsozialismus: Hans Findeisen und sein Eurasien-Institut.- Abteilung III: Archiv.- Das Paul-F.-Lazarsfeld-Archiv.- Die Arbeitsbibliothek von Alfred Schütz in Konstanz.- Rassenideologie, Nationalsozialismus und Wissenschaft: Hans F.K. Günther im Urteil von Wilhelm Emil Mühlmann.- Zu den Autorinnen und Autoren.
1 - 2 Wochen
54,99€
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Wbg Edition in Herder Schalom Ben-Chorin: Ausgewählte Werke A1052912407
Schalom Ben-Chorin, 1913 in München als Fritz Rosenthal geboren, war als einer der letzten Vertreter des von den Nationalsozialisten vernichteten deutschen Judentums eine Schlüsselfigur des jüdisch-christlichen Dialogs. Bereits Ende der 1950er Jahre begann seine intensive, fast vierzig Jahre währende Publikations- und Vortragstätigkeit in Deutschland. Eines seiner großen Anliegen war es, das Judentum als Wurzel des Christentums und die Gemeinsamkeiten sowie Trennlinien zwischen beiden Religionen begreiflich zu machen. Dieser Schuber vereint die beiden autobiographischen Darstellungen seines Lebens in Deutschland und in Israel mit der ›Heimkehr‹-Trilogie, die Jesus, Paulus und Maria in ihren jüdischen Kontext stellt, sowie der ›Zwiesprache mit Martin Buber‹. Ein Muss für alle, die am jüdisch-christlichen Dialog und an deutsch-jüdischer Geschichte interessiert sind!
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Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Erziehung zum Zionismus A1007934952
Der Jüdische Wanderbund Blau-Weiß (1912-1926) war die erste und größte jüdische Jugendbewegung im Deutschen Reich. Methodisch-praktisch lehnte er sich an die deutsche Jugendbewegung an, inhaltlich-theoretisch an Martin Bubers Programm einer Jüdischen Renaissance. Inoffizielles ideologisch-pädagogisches Ziel war die ‘Erziehung zum Zionismus’, um langfristig Nachwuchs für die Zionistische Organisation zu gewinnen, der tatsächlich nach Palästina einwandern würde. Anhand der publizistischen Organe der Bewegung werden in dieser Studie das Erziehungsprogramm der Frühzeit der Bewegung (1912-1918) analysiert und Anspruch und Wirklichkeit des Versuches, eine zionistische Identität zu ‘erfinden’, miteinander verglichen. Anhand des Blau-Weiß lässt sich beispielhaft zeigen, wie sehr die deutschen Zionisten in der deutschen Kultur verwurzelt waren und wie schwer die Stiftung einer nationalen Identität im Einzelfall sein konnte.
1 - 2 Wochen
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Wbg Edition Ausgewählte Werke, Fachbücher von Schalom Ben-Chorin
Schalom Ben-Chorin, 1913 in München als Fritz Rosenthal geboren, war als einer der letzten Vertreter des von den Nationalsozialisten vernichteten deutschen Judentums eine Schlüsselfigur des jüdisch-christlichen Dialogs. Bereits Ende der 1950er Jahre begann seine intensive, fast vierzig Jahre währende Publikations- und Vortragstätigkeit in Deutschland. Eines seiner grossen Anliegen war es, das Judentum als Wurzel des Christentums und die Gemeinsamkeiten sowie Trennlinien zwischen beiden Religionen begreiflich zu machen. Dieser Schuber vereint die beiden autobiographischen Darstellungen seines Lebens in Deutschland und in Israel mit der Heimkehr-Trilogie, die Jesus, Paulus und Maria in ihren jüdischen Kontext stellt, sowie der Zwiesprache mit Martin Buber. Ein Muss für alle, die am jüdisch-christlichen Dialog und an deutsch-jüdischer Geschichte interessiert sind.
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GRIN Das Davoser Streitgespräch und die Ursprünge der Postmoderne. Die Philosophen Ernst Cassirer und Martin Heidegger im Disput über das Erbe von Kant A1059084338
Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1.3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bearbeitet die Ursprünge der Postmoderne in Davos im Hinblick auf das Treffen von Cassirer und Heidegger, die über das Erbe von Kant sprachen. Im Jahre 1929 trafen sich in Davos, Schweiz, der "neukantianische" Philosoph Ernst Cassirer und der "existentialistische" Philosoph Martin Heidegger, um zwei verschiedene Lesarten von Kants Gedanken zu kontrastieren. Seit seiner Ankündigung wurde der Disput durch eine starke Symbolik geprägt, da die beiden Autoren "unterschiedliche Epochen" verkörperten, wie es die Frankfurter Zeitung beschrieb. Auf der einen Seite der vergötterte "Gigant" der Marburger Schule, des liberalen Rationalismus und politischen Humanismus, Autor der anerkannten "Die Philosophie der symbolischen Formen" (1929) und Verteidiger der Weimarer Republik - und auf der anderen, der junge "Versprechen" einer "revolutionären Philosophie", Autor des erfolgreichen "Sein und Zeit" (1927), der ein anti-rationalistisches und anti-humanistisches Gemüt hatte und später mit dem Nationalsozialismus zusammenarbeiten würde.Das Zusammentreffen dieser beiden Philosophen rief große Begeisterung hervor und brachte mehr als 200 Schüler und 30 Lehrende zusammen, darunter Carnap, Lévinas, Fink, Buber, Bollnow, Strauss, Rosenzweig, Cavailles, Brunschvicg, Ritter, usw. Die Debatte ist historisch auf verschiedene Art interpretiert worden. So z.B. als das Ende einer Art von "Humanismus" (Lévinas), als der Ursprung der Spaltung zwischen "kontinentaler" und "analytischer" Philosophie, oder auch als der Moment, welcher den finsteren politischen Kurs Europas in den kommenden Jahren ankündigte.
5 - 7 Tagen
15,95€
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Frölich und Kaufmann Schalom Ben-Chorin. Ausgewählte Werke. 6 Bände im Schuber. 1331329
Schalom Ben-Chorin, 1913 in München als Fritz Rosenthal geboren, war als einer der letzten Vertreter des von den Nationalsozialisten vernichteten deutschen Judentums eine Schlüsselfigur des jüdisch-christlichen Dialogs. Bereits Ende der 1950er Jahre begann seine intensive, fast vierzig Jahre währende Publikations- und Vortragstätigkeit in Deutschland. Eines seiner großen Anliegen war es, das Judentum als Wurzel des Christentums und die Gemeinsamkeiten sowie Trennlinien zwischen beiden Religionen begreiflich zu machen. Dieser Schuber vereint die beiden autobiographischen Darstellungen seines Lebens in Deutschland und in Israel mit der »Heimkehr«-Trilogie, die Jesus, Paulus und Maria in ihren jüdischen Kontext stellt, sowie der »Zwiesprache mit Martin Buber«. Ein Muss für alle, die am jüdisch-christlichen Dialog und an deutsch-jüdischer Geschichte interessiert sind.
1-3 Werktage
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Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Dialogkultur A1063619449
Dialog ist ein Wort, mit dem jeder etwas anfangen kann. Doch wann führen wir einen Dialog? Wie kann eine oft geforderte Dialogkultur beschrieben werden? Dieses Buch gibt durch die kategoriegeleitete Analyse verschiedenster Theorien und Dialogkonzepten eine Antwort auf diese Fragen. Dabei werden Ansätze der Philosophie genauso betrachtet wie jene der Organisationssoziologie, der Kommunikationswissenschaften, der Soziologie, der Psychologie oder der Theologie - von Martin Buber über Marshall Rosenberg und Schulz von Thun bis hin zu Pierpaolo Donati, Carl Rogers und Papst Franziskus. Dabei werden die Gemeinsamkeiten der Ansätze ebenso dargestellt, wie die jeweiligen Spezifika. Es werden nicht nur die Handlungsweisen beschrieben, welche einen Dialog ausmachen, sondern auch die dahinterstehenden Annahmen über den Dialog, das zugrundeliegende Menschenbild, Werte und Normen. So bietet das Buch einen guten Überblick über die Dialogkultur und einen guten Einstieg in die Thematik.
3 - 5 Tagen
74,99€
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Jüdischer Verlag Professor der Apokalypse, Biografien von Jerry Z. Muller
"Professor der Apokalypse" ist eine umfassende Biografie über Jacob Taubes, einen einflussreichen jüdischen Gelehrten und Rabbiner, der zwischen den Kulturen und Glaubensrichtungen des 20. Jahrhunderts navigierte. Geboren in Wien, führte sein Weg ihn durch verschiedene bedeutende Städte wie Zürich, Israel, New York und West-Berlin. Taubes war nicht nur ein Denker, sondern auch ein intellektueller Impresario, dessen Leben und Werk die Spannungen zwischen jüdischem Glauben und Christentum sowie die Herausforderungen der modernen Theorie widerspiegeln. Diese Biografie bietet einen tiefen Einblick in die Nachkriegszeit und beleuchtet die Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten wie Theodor W. Adorno und Martin Buber. Die Erzählung entfaltet sich als ein Panorama der intellektuellen Auseinandersetzungen und politischen Positionen, die Taubes prägten und die bis heute relevant sind.
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Verlag am Goetheanum Die Gegenwart des Anderen A1064130737
«Eines Menschen innewerden heißt […] im besonderen seine Ganzheit als vom Geist bestimmte Person wahrzunehmen, die all seiner Äußerung, Handlung und Haltung das erfassbare Zeichen der Einzigartigkeit aufprägt. Solch ein Innewerden ist aber unmöglich, wenn und solang der andere mir das abgelöste Objekt meiner Betrachtung oder gar Beobachtung ist, denn ihr gibt sich diese Ganzheit und gibt sich diese ihre Mitte nicht zu erkennen; es ist erst möglich, wenn ich zu dem andern elementar in Beziehung trete, wenn er mir also Gegenwart wird.» Martin Buber
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Frölich und Kaufmann Chinesische Geister- und Liebesgeschichten. 710695
Chinesische Geistergeschichten sind immer auch Liebesgeschichten, denn alle Geister zieht es unwiderstehlich zum Menschen - um Liebe zu geben oder zu empfangen, um Glück zu suchen oder im Leid zu vergehen. Der Philosoph Martin Buber schreibt in seinem Vorwort, diese Geister seien »Wesen unseres Weltkreises, nur in einer tieferen, dunkleren Schicht geboren«. Genau das bestimmt die Magie dieser 16 Erzählungen von der Liebe zwischen Menschen und Dämonen. Sie sind dem reichen Erzählwerk des Dichters Pu Songling entnommen.
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Topos Keine Religion ist eine Insel A1038758564
Die Verständigung zwischen den Religionen ist heute zu einer Überlebensfrage der Menschheit geworden. Es waren herausragende Persönlichkeiten, die die entscheidenden Brücken bauten. Karl-Josef Kuschel stellt uns in diesem Band vier dieser großen Gestalten vor: den jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber, den katholischen Theologen Hans Küng, den Rabbiner Abraham Joshua Heschel und Louis Massignon, dessen Gotteserfahrung tief von der islamischen Mystik geprägt ist. Nicht diplomatische Bemühungen, sondern leidenschaftliche Gottsucher haben den Dialog der Religionen vorangebracht!
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Anaconda Chinesische Geistergeschichten A1034954925
Chinesische Geistergeschichten sind immer auch Liebesgeschichten, denn alle Geister zieht es unwiderstehlich zum Menschen – um Liebe zu geben oder zu empfangen, um Glück zu suchen oder im Leid zu vergehen. Der Philosoph Martin Buber schrieb in seinem Vorwort, diese Geister seien ‘Wesen unseres Weltkreises, nur in einer tieferen, dunkleren Schicht geboren’. Genau das bestimmt die Magie dieser 16 Erzählungen von der Liebe zwischen Menschen und Dämonen. Sie sind dem reichen Erzählwerk des Dichters Pu Songling entnommen.
1 - 2 Wochen
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Jüdischer Verlag Jesus von Nazareth A1059359674
1930 veröffentlichte der aus Russland stammende jüdische Gelehrte im Jüdischen Verlag sein Buch über Jesus von Nazareth. Er hatte das Buch in den Jahren zuvor in Jerusalem verfasst, um Jesus als Juden zu zeigen und eine Erklärung dafür zu finden, dass »Israel als Volk« das aus dem Judentum entstandene Christentum »mit aller Macht zurückgestoßen« habe. 1919 war der Zionist Joseph Klausner nach Palästina ausgewandert und lehrte an der 1925 neu eröffneten Hebräischen Universität in Jerusalem hebräische Literatur. Er deutet aus nationaljüdischer Perspektive Jesus als zwiespältige Gestalt: als eng mit Palästina verbundenen »Nationaljuden«, dessen sittliche Botschaft auch für die moderne zionistische Geschichte von Bedeutung sei, und als Propheten, dem »das politische Verständnis und die Gabe der nationalen Tröstung und Aufrichtung« fehlte und aus dessen Lehre sich daher eine »unjüdische« Religion entwickeln konnte. Dieses Buch sorgte über Jahrzehnte für Kontroversen zwischen jüdischen wie christlichen Zeitgenossen. Es birgt ein spannendes Kapitel jüdisch-christlicher Zeitgeschichte. Amos Oz hat seinem Onkel in seinem letzten großen Roman Judas ein bleibendes Denkmal gesetzt. Joseph Klausner starb 1958 in Jerusalem. In seinem Nachwort zeigt der Herausgeber Christian Wiese, Inhaber der Martin Buber-Professur an der Goethe-Universität in Frankfurt, Klausners Werk in den religionsgeschichtlichen Debatten über die neutestamentliche Zeitgeschichte und das Verhältnis von Judentum und Christentum angesichts der einen entscheidenden Frage nach Jesus als Jude und Begründer der christlichen Religion. »Und Onkel Joseph lächelte unter seinem Schnurrbart und sagte: Wenn Juden und Christen gleichermaßen unzufrieden sind, habe ich vielleicht etwas richtig gemacht.« Amos Oz über Joseph Klausner, 2017
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Topos Plus Rolan R. Ropers, Fachbücher von Rolan R. Ropers
Sie sind Künstler, Wissenschaftler, politische Aktivisten, Mönche - die von Gott erfüllten Menschen, die auch heute etwas aufleuchten lassen von der tiefen Erfahrung des Ewigen. Und oft sind sie alles andere als „fromm“. Der Autor lässt diese 85 aussergewöhnlichen Gottsucher in seinen Porträts ausführlich selber zu Wort kommen - und so mancher überraschender O-Ton ist darunter. Mit Beiträgen unter anderem zu Yehudi Menuhin, Martin Buber, Edith Stein, Konstantin Wecker, Daniel Barenboim, Leonard Bernstein, Ernesto Cardenal, Dalai Lama.
Sofort lieferbar, 1-2 Werktage
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Jüdischer Verlag Werke und Briefe. Kritische Ausgabe A1000585582
In insgesamt sechs Bänden werden in der Kritischen Ausgabe zum ersten Mal sämtliche überlieferten Briefe Else Lasker-Schülers vollständig und mit Anmerkungen versehen veröffentlicht. Sie dokumentieren den Lebensweg der jüdischen Dichterin vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis in ihre Zürcher und Jerusalemer Exiljahre und geben neuen Einblick in ihr Leben und Werk. Der vorliegende zweite Band enthält über 600 Briefe aus den Jahren 1914 bis 1924, die hier zum großen Teil erstmals publiziert werden. Zu den Adressaten gehören unter anderem Martin Buber, Karl Kraus und Franz Werfel.
1 - 2 Wochen
148,00€
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