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Zero Sharp Roussel und Venedig A1051901268
Raymond Roussel war für Harry Mathews und Georges Perec ein entscheidender Einfluss. Sie bewunderten seine karnevaleske Schreibweise, sein raffiniertes Spiel mit dem Kanon, seine Vermischung von historisch Beglaubigtem und rein Fiktivem. Die ursprünglich zu seinem hundertsten Geburtstag erschienene Studie, die sie ihm widmeten, ist jedoch mehr als nur eine Hommage: ein zwischen Philologie und Parodie, Wahrheit und Fiktion schwebendes Geflecht von Bezügen und Anspielungen, in dessen Zentrum ein hypothetisches Theaterstück Roussels steht. Die Topographie von Venedig, so argumentieren die beiden Autoren, könnte dem Aufbau von Roussels Büchern zugrunde liegen: als Erinnerung und geheime Metonymie eines Verlustes, als Spur eines unmöglichen Begehrens. Aber jede Deutung ist ein Effekt des Textes, und Venedig könnte ebenso gut eine Erfindung Roussels sein: „Es gibt kein Geheimnis Roussel, sein Werk stellt kein zu lösendes Rätsel dar; einzig unsere Lektüre, unser Durst nach Erklärungen, unsere Lust an Vorder- und Hintergründen erweckt um dieses Werk den Eindruck eines aufzubrechenden Geheimnisses. Wenn es aber ein Geheimnis gibt, dann mit Sicherheit nicht dort, wo wir es suchen.“ Derart antworten Mathews und Perec auf alle Interpreten, die glauben, sie könnten, weil sie den Schlüssel besitzen, aus jedem Text das passende Schloss machen. Ihre Arbeit stellt eine so elegante wie unterhaltsame Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen autobiographischer und psychoanalytischer Deutungsansätze dar – und ist nicht zuletzt ein gelungenes Beispiel für eine „imaginäre Lösung“ im Sinne der ’Pataphysik.
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Dotbooks Die Kälte des Herzens: Ein Provence-Krimi - Band 2 A1035296096
Hochspannung für alle Frankreich-Fans - entdecken Sie den fesselnden Kriminalroman "Die Kälte des Herzens" von Alexandra von Grote jetzt als eBook bei dotbooks. Nach vielen Jahren in Berlin ist Kommissarin Florence Labelle nach Frankreich zurückgekehrt und arbeitet nun für die Police Judiciaire in Nîmes. Ihr aktueller Fall führt sie nach Montcastin, einen kleinen Weiler im Süden Frankreichs. Doch die Idylle trügt: Der vermeintliche Verkehrsunfall entpuppt sich als kaltblütiger Mord, bei dem der achtzehnjährige Raymond Lapalut ums Leben kam. Ist der Täter im familiären Umfeld des Jungen zu suchen? Als ein weiterer Mord geschieht, stehen Florence Labelle und ihre Kollegen vor einem Rätsel - und es wird immer klarer, dass die Lapaluts nicht die einzigen Dorfbewohner sind, die ein düsteres Geheimnis mit sich herumtragen. Die Presse über Alexandra von Grotes Kriminalromane: "Alexandra von Grote schreibt spannende Krimis, sie vermittelt ein Lebensgefühl voller Intensität und Leichtigkeit." Freie Presse - "Spannung, detailverliebte Milieuschilderungen und stimmige Figuren sind die Zutaten eines Krimi-Menüs, das jedem Fan des Genres munden wird." Fränkische Nachrichten Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Die Kälte des Herzens" von Alexandra von Grote - der zweite Fall für Kommissarin Florence Labelle. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.
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Kohlhammer Palliativ ... und jetzt?
Irgendwann wird bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld in Arztgesprächen das Wort "palliativ" fallen. ... und jetzt? Was bedeutet das für Ihr Leben? Wie können Sie selbstbestimmt mit schwerer Krankheit umgehen? Welche Hilfen gibt es? Wo können Sie sich informieren? Welche Fragen können nur Sie selbst für sich beantworten, um sich auf die letzte Lebensphase vorzubereiten? Dieses Buch möchte zum Nachdenken anregen und Unterstützung bieten für Betroffene, Angehörige und alle, die sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen. "Ein wirklich bereicherndes, wohltuend uneitles und sehr anschaulich geschriebenes Buch, ... das hoffentlich viele Leserinnen und Leser findet, auch auf ärztlicher Seite. ... Ich bin von diesem Werk - das in jeder Zeile eine langjährige Erfahrung und Weisheit in diesen existentiellen Fragen bezeugt - schlicht begeistert!" (Prof. Dr. jur. G. Duttge, Göttingen) "Was mir besonders gefällt ist, dass es nicht in einem - ich nenne es mal so - universitären Ton geschrieben wurde, sondern persönlich, direkt, ja beinahe journalistisch, ohne dabei den wissenschaftlichen Unterbau vermissen zu lassen. Das Buch ist ein Leitfaden mit wirklich vielen nützlichen Tipps und Gedanken. Sehr sympathisch finde ich die ,Persönliche Anmerkung' zum Schluss. Sie ist so menschlich und ehrlich und verleiht dem Buch dadurch noch mehr Glaubwürdigkeit." (Jürgen Domian, Autor, Journalist und Radio- und Fernsehmoderator) "Mir gefällt vor allem, dass es so handhabbar ist in dem Sinne, dass es nicht überfordert und keine unüberwindliche Hürde darstellt. Es macht den Start in dieses Thema möglich und gut verdaulich." (Dr. Jana Magdanz, Journalistin, Texterin, Kommunikationsexpertin) "Der Ratgeber hat mich, abgesehen von der Nutzbarkeit für unsere fachlichen Bezüge, in der Klarheit und Konkretheit auch persönlich berührt, weil ich immer wieder auch in meinem engsten Familien- und Freundeskreis erlebt habe, wie es sein kann, wenn all die genannten ,Erkenntnisse' ausgeblendet werden." (Dr. phil. A. Schaeffer, Köln) "Medizinische und zahllose organisatorische Entscheidungen müssen in der Phase getroffen werden, die "palliativ" genannt wird, und "palliativ" scheint zu bedeuten: Man kann nicht mehr viel tun. Das Buch von Raymond Voltz hat mich überzeugt, dass wir als Angehörige viel tun können und vor allem die Patienten sinnvoll unterstützen können, bei allem, was sie selbst tun und auch lassen können. Meine Vorstellung von "tun", von Machbarkeit hat sich grundlegend gewandelt, während ich das Buch las, und deshalb fühle ich mich nun (wieder) kompetent. Wie bei allen wichtigen Überlegungen und Entscheidungen: es kommt darauf an, die eigenen Fragen ernst zu nehmen, die (im Buch reichlich gegebenen) Informationen persönlich zu gewichten, in den eigenen Kontext einzubetten, der Komplexität Platz und Zeit zu geben, die Fragen erneut und durch den Prozess verwandelt zu stellen. Dazu ermutigt Raymond Voltz allemal in seinem vortrefflichen Buch.> (Jeannette von Wolff, Systemische Beraterin und Supervisorin, Stuttgart)
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Kohlhammer Palliativ ... und jetzt? A1063617837
Irgendwann wird bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld in Arztgesprächen das Wort "palliativ" fallen. ... und jetzt? Was bedeutet das für Ihr Leben? Wie können Sie selbstbestimmt mit schwerer Krankheit umgehen? Welche Hilfen gibt es? Wo können Sie sich informieren? Welche Fragen können nur Sie selbst für sich beantworten, um sich auf die letzte Lebensphase vorzubereiten? Dieses Buch möchte zum Nachdenken anregen und Unterstützung bieten für Betroffene, Angehörige und alle, die sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen. "Ein wirklich bereicherndes, wohltuend uneitles und sehr anschaulich geschriebenes Buch, ... das hoffentlich viele Leserinnen und Leser findet, auch auf ärztlicher Seite. ... Ich bin von diesem Werk - das in jeder Zeile eine langjährige Erfahrung und Weisheit in diesen existentiellen Fragen bezeugt - schlicht begeistert!" (Prof. Dr. jur. G. Duttge, Göttingen) "Was mir besonders gefällt ist, dass es nicht in einem - ich nenne es mal so - universitären Ton geschrieben wurde, sondern persönlich, direkt, ja beinahe journalistisch, ohne dabei den wissenschaftlichen Unterbau vermissen zu lassen. Das Buch ist ein Leitfaden mit wirklich vielen nützlichen Tipps und Gedanken. Sehr sympathisch finde ich die ,Persönliche Anmerkung' zum Schluss. Sie ist so menschlich und ehrlich und verleiht dem Buch dadurch noch mehr Glaubwürdigkeit." (Jürgen Domian, Autor, Journalist und Radio- und Fernsehmoderator) "Mir gefällt vor allem, dass es so handhabbar ist in dem Sinne, dass es nicht überfordert und keine unüberwindliche Hürde darstellt. Es macht den Start in dieses Thema möglich und gut verdaulich." (Dr. Jana Magdanz, Journalistin, Texterin, Kommunikationsexpertin) "Der Ratgeber hat mich, abgesehen von der Nutzbarkeit für unsere fachlichen Bezüge, in der Klarheit und Konkretheit auch persönlich berührt, weil ich immer wieder auch in meinem engsten Familien- und Freundeskreis erlebt habe, wie es sein kann, wenn all die genannten ,Erkenntnisse' ausgeblendet werden." (Dr. phil. A. Schaeffer, Köln) "Medizinische und zahllose organisatorische Entscheidungen müssen in der Phase getroffen werden, die "palliativ" genannt wird, und "palliativ" scheint zu bedeuten: Man kann nicht mehr viel tun. Das Buch von Raymond Voltz hat mich überzeugt, dass wir als Angehörige viel tun können und vor allem die Patienten sinnvoll unterstützen können, bei allem, was sie selbst tun und auch lassen können. Meine Vorstellung von "tun", von Machbarkeit hat sich grundlegend gewandelt, während ich das Buch las, und deshalb fühle ich mich nun (wieder) kompetent. Wie bei allen wichtigen Überlegungen und Entscheidungen: es kommt darauf an, die eigenen Fragen ernst zu nehmen, die (im Buch reichlich gegebenen) Informationen persönlich zu gewichten, in den eigenen Kontext einzubetten, der Komplexität Platz und Zeit zu geben, die Fragen erneut und durch den Prozess verwandelt zu stellen. Dazu ermutigt Raymond Voltz allemal in seinem vortrefflichen Buch.> (Jeannette von Wolff, Systemische Beraterin und Supervisorin, Stuttgart)
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Kohlhammer Palliativ ... und jetzt?
Irgendwann wird bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld in Arztgesprächen das Wort "palliativ" fallen. ... und jetzt? Was bedeutet das für Ihr Leben? Wie können Sie selbstbestimmt mit schwerer Krankheit umgehen? Welche Hilfen gibt es? Wo können Sie sich informieren? Welche Fragen können nur Sie selbst für sich beantworten, um sich auf die letzte Lebensphase vorzubereiten? Dieses Buch möchte zum Nachdenken anregen und Unterstützung bieten für Betroffene, Angehörige und alle, die sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen. Die 2. Auflage wurde um aktuelle Entwicklungen ergänzt und vertieft u.a. die Frage, wie wir über Todeswünsche normal sprechen können, ohne assistierten Suizid als "normal" anzusehen."Ein wirklich bereicherndes, wohltuend uneitles und sehr anschaulich geschriebenes Buch, ... das hoffentlich viele Leserinnen und Leser findet, auch auf ärztlicher Seite. ... Ich bin von diesem Werk - das in jeder Zeile eine langjährige Erfahrung und Weisheit in diesen existentiellen Fragen bezeugt - schlicht begeistert!" (Prof. Dr. jur. G. Duttge, Göttingen) "Was mir besonders gefällt ist, dass es nicht in einem - ich nenne es mal so - universitären Ton geschrieben wurde, sondern persönlich, direkt, ja beinahe journalistisch, ohne dabei den wissenschaftlichen Unterbau vermissen zu lassen. Das Buch ist ein Leitfaden mit wirklich vielen nützlichen Tipps und Gedanken. Sehr sympathisch finde ich die ,Persönliche Anmerkung' zum Schluss. Sie ist so menschlich und ehrlich und verleiht dem Buch dadurch noch mehr Glaubwürdigkeit." (Jürgen Domian, Autor, Journalist und Radio- und Fernsehmoderator)"Mir gefällt vor allem, dass es so handhabbar ist in dem Sinne, dass es nicht überfordert und keine unüberwindliche Hürde darstellt. Es macht den Start in dieses Thema möglich und gut verdaulich." (Dr. Jana Magdanz, Journalistin, Texterin, Kommunikationsexpertin)"Der Ratgeber hat mich, abgesehen von der Nutzbarkeit für unsere fachlichen Bezüge, in der Klarheit und Konkretheit auch persönlich berührt, weil ich immer wieder auch in meinem engsten Familien- und Freundeskreis erlebt habe, wie es sein kann, wenn all die genannten ,Erkenntnisse' ausgeblendet werden." (Dr. phil. A. Schaeffer, Köln)"Medizinische und zahllose organisatorische Entscheidungen müssen in der Phase getroffen werden, die "palliativ" genannt wird, und "palliativ" scheint zu bedeuten: Man kann nicht mehr viel tun. Das Buch von Raymond Voltz hat mich überzeugt, dass wir als Angehörige viel tun können und vor allem die Patienten sinnvoll unterstützen können, bei allem, was sie selbst tun und auch lassen können. Meine Vorstellung von "tun", von Machbarkeit hat sich grundlegend gewandelt, während ich das Buch las, und deshalb fühle ich mich nun (wieder) kompetent.Wie bei allen wichtigen Überlegungen und Entscheidungen: es kommt darauf an, die eigenen Fragen ernst zu nehmen, die (im Buch reichlich gegebenen) Informationen persönlich zu gewichten, in den eigenen Kontext einzubetten, der Komplexität Platz und Zeit zu geben, die Fragen erneut und durch den Prozess verwandelt zu stellen. Dazu ermutigt Raymond Voltz allemal in seinem vortrefflichen Buch.> (Jeannette von Wolff, Systemische Beraterin und Supervisorin, Stuttgart)
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Kohlhammer Palliativ ... und jetzt? A1081390908
Irgendwann wird bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld in Arztgesprächen das Wort "palliativ" fallen. ... und jetzt? Was bedeutet das für Ihr Leben? Wie können Sie selbstbestimmt mit schwerer Krankheit umgehen? Welche Hilfen gibt es? Wo können Sie sich informieren? Welche Fragen können nur Sie selbst für sich beantworten, um sich auf die letzte Lebensphase vorzubereiten? Dieses Buch möchte zum Nachdenken anregen und Unterstützung bieten für Betroffene, Angehörige und alle, die sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen. Die 2. Auflage wurde um aktuelle Entwicklungen ergänzt und vertieft u.a. die Frage, wie wir über Todeswünsche normal sprechen können, ohne assistierten Suizid als "normal" anzusehen."Ein wirklich bereicherndes, wohltuend uneitles und sehr anschaulich geschriebenes Buch, ... das hoffentlich viele Leserinnen und Leser findet, auch auf ärztlicher Seite. ... Ich bin von diesem Werk - das in jeder Zeile eine langjährige Erfahrung und Weisheit in diesen existentiellen Fragen bezeugt - schlicht begeistert!" (Prof. Dr. jur. G. Duttge, Göttingen) "Was mir besonders gefällt ist, dass es nicht in einem - ich nenne es mal so - universitären Ton geschrieben wurde, sondern persönlich, direkt, ja beinahe journalistisch, ohne dabei den wissenschaftlichen Unterbau vermissen zu lassen. Das Buch ist ein Leitfaden mit wirklich vielen nützlichen Tipps und Gedanken. Sehr sympathisch finde ich die ,Persönliche Anmerkung' zum Schluss. Sie ist so menschlich und ehrlich und verleiht dem Buch dadurch noch mehr Glaubwürdigkeit." (Jürgen Domian, Autor, Journalist und Radio- und Fernsehmoderator)"Mir gefällt vor allem, dass es so handhabbar ist in dem Sinne, dass es nicht überfordert und keine unüberwindliche Hürde darstellt. Es macht den Start in dieses Thema möglich und gut verdaulich." (Dr. Jana Magdanz, Journalistin, Texterin, Kommunikationsexpertin)"Der Ratgeber hat mich, abgesehen von der Nutzbarkeit für unsere fachlichen Bezüge, in der Klarheit und Konkretheit auch persönlich berührt, weil ich immer wieder auch in meinem engsten Familien- und Freundeskreis erlebt habe, wie es sein kann, wenn all die genannten ,Erkenntnisse' ausgeblendet werden." (Dr. phil. A. Schaeffer, Köln)"Medizinische und zahllose organisatorische Entscheidungen müssen in der Phase getroffen werden, die "palliativ" genannt wird, und "palliativ" scheint zu bedeuten: Man kann nicht mehr viel tun. Das Buch von Raymond Voltz hat mich überzeugt, dass wir als Angehörige viel tun können und vor allem die Patienten sinnvoll unterstützen können, bei allem, was sie selbst tun und auch lassen können. Meine Vorstellung von "tun", von Machbarkeit hat sich grundlegend gewandelt, während ich das Buch las, und deshalb fühle ich mich nun (wieder) kompetent.Wie bei allen wichtigen Überlegungen und Entscheidungen: es kommt darauf an, die eigenen Fragen ernst zu nehmen, die (im Buch reichlich gegebenen) Informationen persönlich zu gewichten, in den eigenen Kontext einzubetten, der Komplexität Platz und Zeit zu geben, die Fragen erneut und durch den Prozess verwandelt zu stellen. Dazu ermutigt Raymond Voltz allemal in seinem vortrefflichen Buch.> (Jeannette von Wolff, Systemische Beraterin und Supervisorin, Stuttgart)
Erscheint am 30.9.2026
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SAGA Egmont Logan und das Weltentor (Ungekürzt) A1044315527
Ray Logan, der von Außerirdischen wieder zum Leben erweckt wurde, befindet sich auf dem Planeten Valan. Logan glaubt, als Versuchsobjekt der Außerirdischen zu dienen. Diese Annahme wird verstärkt, weil ihm ein Apparat implantiert wurde, dessen Funktion er zunächst nicht durchschaut. Doch mit der Zeit enthüllen sich für Logan immer mehr Details. Im Dschungel von Indochina gibt es eine Stadt, die einst von den Ktoors errichtet wurde. Heute leben dort jedoch keine Ktoors mehr, da die Außerirdischen das Leben auf der Erde nicht vertrugen. Logan wird nach Sarangkôr, der besagten Dschungelstadt, transmittiert. Über den transplantierten Apparat erhalten die Ktoor Informationen über die aktuelle Situation in Sarangkôr... Für Logan beginnt eine weitere Odyssee, an deren Ausgang er im Voraus nicht zu denken wagt... John Devlin ist das Pseudonym des deutschen Autors Alfred Bekker. Alfred Bekker wurde am 27. September 1964 in Borghorst/Nordrhein-Westfalen geboren und ist heute bekannt als Autor von mehr als 350 Romanen. A. Bekkers Schaffen ist in einer Vielzahl literarischen Gattungen vertreten. Er veröffentlichte bislang sowohl Romane in den Genres Krimi, Horror und Fantasy als auch Western und historische Romane. Zudem ist er im Kinder-und Jugendbuchbereich tätig. Neben seinem bürgerlichen Namen verwendet A. Bekker auch verschiedene Pseudonyme für seine Arbeiten. Unter anderem schreibt er als Neal Chadwick, Henry Rohmer, Sidney Gardner und Jack Raymond.
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Machen Sie mich schön, Madama d'Ora! (Wandkalender 2027 DIN A3 hoch), CALVENDO Monatskalender A1080432592
Fotografien aus der weltbekannten ullstein bild collection in Berlin präsentieren ein lebendiges Panorama der Epoche. Meisterstücke der Pressefotografie und herausragende Zeitzeugnisse bieten neue und abwechslungsreiche Einblicke in das Lebensgefühl einer Zeit. Dieser Kalender ist Madame d'Ora (Dora Kallmus) gewidmet, einer Meisterin ihres Fachs. Ihre Aufnahmen der 1920er Jahre prägen die Geschichte der Mode- und Porträtfotografie. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Grete Jacobsen in einem Hauskleid der Wiener Werkstätte, 1917 Februar: Gustav Klimt, 1908 März: Ella Zirner-Zwieback, 1919 April: Tsuguharu Foujita mit seiner Katze, 1927 Mai: Rigmor Rasmussen, 1926 Juni: Anita Berber, undatiert Juli: Arletty mit einem Armband von Jean Fouquet, 1929 August: Josephine Baker in Jean Patou, 1927 September: Raymonde Latour in Fliegerdress von Lemercier-Raglena, 1931 Oktober: Julius von Horvath, 1921 November: Arletty in Schiaparelli, 1934 Dezember: Anna Pawlowa in einer Weihnachtspantomime, 1925 QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Fotografien ullstein bild collection von Autor(in): ullstein bild Axel Springer Syndication GmbH
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Machen Sie mich schön, Madama d'Ora! (Wandkalender 2027 DIN A4 hoch), CALVENDO Monatskalender A1080432826
Fotografien aus der weltbekannten ullstein bild collection in Berlin präsentieren ein lebendiges Panorama der Epoche. Meisterstücke der Pressefotografie und herausragende Zeitzeugnisse bieten neue und abwechslungsreiche Einblicke in das Lebensgefühl einer Zeit. Dieser Kalender ist Madame d'Ora (Dora Kallmus) gewidmet, einer Meisterin ihres Fachs. Ihre Aufnahmen der 1920er Jahre prägen die Geschichte der Mode- und Porträtfotografie. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Grete Jacobsen in einem Hauskleid der Wiener Werkstätte, 1917 Februar: Gustav Klimt, 1908 März: Ella Zirner-Zwieback, 1919 April: Tsuguharu Foujita mit seiner Katze, 1927 Mai: Rigmor Rasmussen, 1926 Juni: Anita Berber, undatiert Juli: Arletty mit einem Armband von Jean Fouquet, 1929 August: Josephine Baker in Jean Patou, 1927 September: Raymonde Latour in Fliegerdress von Lemercier-Raglena, 1931 Oktober: Julius von Horvath, 1921 November: Arletty in Schiaparelli, 1934 Dezember: Anna Pawlowa in einer Weihnachtspantomime, 1925 QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Fotografien ullstein bild collection von Autor(in): ullstein bild Axel Springer Syndication GmbH
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Machen Sie mich schön, Madama d'Ora! (Wandkalender 2027 DIN A2 hoch), CALVENDO Monatskalender A1080432625
Fotografien aus der weltbekannten ullstein bild collection in Berlin präsentieren ein lebendiges Panorama der Epoche. Meisterstücke der Pressefotografie und herausragende Zeitzeugnisse bieten neue und abwechslungsreiche Einblicke in das Lebensgefühl einer Zeit. Dieser Kalender ist Madame d'Ora (Dora Kallmus) gewidmet, einer Meisterin ihres Fachs. Ihre Aufnahmen der 1920er Jahre prägen die Geschichte der Mode- und Porträtfotografie. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Grete Jacobsen in einem Hauskleid der Wiener Werkstätte, 1917 Februar: Gustav Klimt, 1908 März: Ella Zirner-Zwieback, 1919 April: Tsuguharu Foujita mit seiner Katze, 1927 Mai: Rigmor Rasmussen, 1926 Juni: Anita Berber, undatiert Juli: Arletty mit einem Armband von Jean Fouquet, 1929 August: Josephine Baker in Jean Patou, 1927 September: Raymonde Latour in Fliegerdress von Lemercier-Raglena, 1931 Oktober: Julius von Horvath, 1921 November: Arletty in Schiaparelli, 1934 Dezember: Anna Pawlowa in einer Weihnachtspantomime, 1925 QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Fotografien ullstein bild collection von Autor(in): ullstein bild Axel Springer Syndication GmbH
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Machen Sie mich schön, Madama d'Ora! (Tischkalender 2027 DIN A5 hoch), CALVENDO Monatskalender A1080432067
Fotografien aus der weltbekannten ullstein bild collection in Berlin präsentieren ein lebendiges Panorama der Epoche. Meisterstücke der Pressefotografie und herausragende Zeitzeugnisse bieten neue und abwechslungsreiche Einblicke in das Lebensgefühl einer Zeit. Dieser Kalender ist Madame d'Ora (Dora Kallmus) gewidmet, einer Meisterin ihres Fachs. Ihre Aufnahmen der 1920er Jahre prägen die Geschichte der Mode- und Porträtfotografie. Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Weil uns unsere Umwelt am Herzen liegt, setzen wir auf bedarfsgerechte Einzelfertigung in Europa. So vermeiden wir Überproduktion, reduzieren Abfall und halten Transportwege möglichst kurz – für eine klimabewusste und ressourcenschonende Herstellung. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand mit Aufstellerfunktion Dieser erfolgreiche Kalender erscheint in neuer Auflage – mit denselben beliebten Motiven und aktualisiertem Kalendarium. Abbildungen: Januar: Grete Jacobsen in einem Hauskleid der Wiener Werkstätte, 1917 Februar: Gustav Klimt, 1908 März: Ella Zirner-Zwieback, 1919 April: Tsuguharu Foujita mit seiner Katze, 1927 Mai: Rigmor Rasmussen, 1926 Juni: Anita Berber, undatiert Juli: Arletty mit einem Armband von Jean Fouquet, 1929 August: Josephine Baker in Jean Patou, 1927 September: Raymonde Latour in Fliegerdress von Lemercier-Raglena, 1931 Oktober: Julius von Horvath, 1921 November: Arletty in Schiaparelli, 1934 Dezember: Anna Pawlowa in einer Weihnachtspantomime, 1925 QUALITÄT - Hochwertiger Bilderkalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung. NACHHALTIG - deutliche Abfallreduzierung durch bedarfsgerechte Einzelstückfertigung, Produktion in Europa und klimabewusste Logistik. VIELSEITIG – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Fotografien ullstein bild collection von Autor(in): ullstein bild Axel Springer Syndication GmbH
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![Zeitlose Filmkunst Fritz Langs Noir Klassiker Box [3 DVDs] A1073175862 Zeitlose Filmkunst Fritz Langs Noir Klassiker Box [3 DVDs] A1073175862](https://imgcdn.nextag.de/prx/M9372/73311045b615115c7bb1eb996d81b532/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2ltYWdlcy50aGFsaWEubWVkaWEvMDAvLS9hYWU4NTA2Nzg5OWU0MWEwYWE4MzVjNzUxZTU3OWRhNS9mcml0ei1sYW5ncy1ub2lyLWtsYXNzaWtlci1ib3gtMy1kdmRzLWR2ZC1hbm5lLWJheHRlci5qcGVnIiwiZGF0ZSI6IjIwMjYwODI4Iiwic2l6ZSI6IjEwMHgxMDAiLCJiYXNlNjRpbWFnZSI6dHJ1ZX0/obj.jpeg)
Zeitlose Filmkunst Fritz Langs Noir Klassiker Box [3 DVDs] A1073175862
Gardenia - Eine Frau will vergessen: Nachdem Norah Larkins (Anne Baxter) Freund per Brief mit der Telefonistin Schluss gemacht hat, lässt sie sich - an Stelle ihre Mitbewohnerin Crystal (Anne Sothern) -auf einen Abend mit dem Schürzenjäger Harry Prebble (Raymond Burr) ein. Doch nach dem feucht, fröhlichen gemeinsamen Abendessen im Blue Gardenia nimmt der Abend eine fatale Wendung: Harry wird in seiner Wohnung zudringlich und Norah schlägt ihn kurzer Hand mit einem Schürhaken nieder. Als am nächsten Morgen Harrys Leiche gefunden wird, kommt eigentlich nur Norah als Täterin in Frage, denn am Tatort findet man eine Gardenie und ein paar Damenschuhe. Norah aber kann sich an nichts mehr erinnern. Durch die Amnesie und von Angst getrieben, setzt sie nun alles daran alle Spuren ihres abendlichen Besuchs bei Harry zu beseitigen. Ihr Gewissen lässt ihr jedoch keine Ruhe und so geht sie auf das Angebot des Zeitungsreporters Casey Mayo (Richard Conte) ein, inkognito ihre Seite der Geschichte zu erzählen - und vielleicht doch so, ihre Unschuld zu beweisen. Das Todeshaus am Fluss: Der erfolglose Schriftsteller Stephen Byrne (Louis Hayward) lebt zusammen mit seiner Ehefrau Marjorie (Jane Wyatt) und seiner neuen Haushälterin Emily Gaunt (Dorothy Patrick) in einer Villa am Ufer eines Flusses. Als er eines Nachmittags im Garten seines Hauses an einem neuen Manuskript arbeitet, erhält er per Post die Absage für sein letztes Werk. Enttäuscht durch diesen erneuten Misserfolg gönnt er sich zwei Gläser Whiskey. Seine Frau ist an diesem Tag in der Stadt und weil die Dusche der Haushälterin defekt ist, erlaubt Stephen ihr, abends die Dusche im oberen Stock zu benutzen. Berauscht vom Alkohol und aufgereizt durch den Duft ihres Parfums, stellt er Emily nach und wird zudringlich. Als diese bei seinem Annäherungsversuch laut zu schreien beginnt, umklammert er Emilys Hals und ersucht sie, doch endlich Ruhe zu geben - bis Emily plötzlich schweigt und sich nicht mehr rührt... Die Frau im Fenster New York City: Nachdem er seine Familie am Bahnhof verabschiedet hat, trifft der Strohwitwer Richard Wanley (Edward G. Robinson), Professor für Psychologie, seine Freunde Dr. Michael Barkstane (Edmund Breon) und Staatsanwalt Frank Lalor (Raymond Massey) in ihrem Club. Noch auf der Treppe zum Club sehen die beiden, wie Richard vor dem Schaufenster einer benachbarten Galerie das Portrait einer jungen Dame betrachtet. In Folge dessen diskutieren die drei Freunde den Reiz und die Gefahr der steten Abenteuerlust von Männern im mittleren Alter. Als der Professor dann abends den Club verlässt, geht er zurück zu dem Fenster und betrachtet noch einmal das Portrait der Frau. Plötzlich sieht er deren Ebenbild sich neben ihm im Fenster spiegeln und lernt so Alice Reed (Joan Bennett) kennen, die für das Gemälde Modell stand. Nachdem die beiden noch einen netten Abend zusammen verbracht haben, begleitet Wanley Alice nach Hause. Doch dort kommt es zu einer Eifersuchtsszene mit ihrem Liebhaber (Arthur Loft), den Wanley in Notwehr mit einer Schere tötet. Um seinen Ruf und seine Ehe zu retten, beschließen nun er und Alice, den Leichnam im Wald zu entsorgen. Doch das erweist sich als fataler Fehler...
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![Zeitlose Filmkunst Fritz Langs Noir Klassiker Box [3 DVDs] A1073175862 Zeitlose Filmkunst Fritz Langs Noir Klassiker Box [3 DVDs] A1073175862](https://imgcdn.nextag.de/prx/M28005/73311045b615115c7bb1eb996d81b532/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2ltYWdlcy50aGFsaWEubWVkaWEvMDAvLS9hYWU4NTA2Nzg5OWU0MWEwYWE4MzVjNzUxZTU3OWRhNS9mcml0ei1sYW5ncy1ub2lyLWtsYXNzaWtlci1ib3gtMy1kdmRzLWR2ZC1hbm5lLWJheHRlci5qcGVnIiwiZGF0ZSI6IjIwMjYwODI4Iiwic2l6ZSI6IjEwMHgxMDAiLCJiYXNlNjRpbWFnZSI6dHJ1ZX0/obj.jpeg)
Zeitlose Filmkunst Fritz Langs Noir Klassiker Box [3 DVDs] A1073175862
Gardenia - Eine Frau will vergessen: Nachdem Norah Larkins (Anne Baxter) Freund per Brief mit der Telefonistin Schluss gemacht hat, lässt sie sich - an Stelle ihre Mitbewohnerin Crystal (Anne Sothern) -auf einen Abend mit dem Schürzenjäger Harry Prebble (Raymond Burr) ein. Doch nach dem feucht, fröhlichen gemeinsamen Abendessen im Blue Gardenia nimmt der Abend eine fatale Wendung: Harry wird in seiner Wohnung zudringlich und Norah schlägt ihn kurzer Hand mit einem Schürhaken nieder. Als am nächsten Morgen Harrys Leiche gefunden wird, kommt eigentlich nur Norah als Täterin in Frage, denn am Tatort findet man eine Gardenie und ein paar Damenschuhe. Norah aber kann sich an nichts mehr erinnern. Durch die Amnesie und von Angst getrieben, setzt sie nun alles daran alle Spuren ihres abendlichen Besuchs bei Harry zu beseitigen. Ihr Gewissen lässt ihr jedoch keine Ruhe und so geht sie auf das Angebot des Zeitungsreporters Casey Mayo (Richard Conte) ein, inkognito ihre Seite der Geschichte zu erzählen - und vielleicht doch so, ihre Unschuld zu beweisen. Das Todeshaus am Fluss: Der erfolglose Schriftsteller Stephen Byrne (Louis Hayward) lebt zusammen mit seiner Ehefrau Marjorie (Jane Wyatt) und seiner neuen Haushälterin Emily Gaunt (Dorothy Patrick) in einer Villa am Ufer eines Flusses. Als er eines Nachmittags im Garten seines Hauses an einem neuen Manuskript arbeitet, erhält er per Post die Absage für sein letztes Werk. Enttäuscht durch diesen erneuten Misserfolg gönnt er sich zwei Gläser Whiskey. Seine Frau ist an diesem Tag in der Stadt und weil die Dusche der Haushälterin defekt ist, erlaubt Stephen ihr, abends die Dusche im oberen Stock zu benutzen. Berauscht vom Alkohol und aufgereizt durch den Duft ihres Parfums, stellt er Emily nach und wird zudringlich. Als diese bei seinem Annäherungsversuch laut zu schreien beginnt, umklammert er Emilys Hals und ersucht sie, doch endlich Ruhe zu geben - bis Emily plötzlich schweigt und sich nicht mehr rührt... Die Frau im Fenster New York City: Nachdem er seine Familie am Bahnhof verabschiedet hat, trifft der Strohwitwer Richard Wanley (Edward G. Robinson), Professor für Psychologie, seine Freunde Dr. Michael Barkstane (Edmund Breon) und Staatsanwalt Frank Lalor (Raymond Massey) in ihrem Club. Noch auf der Treppe zum Club sehen die beiden, wie Richard vor dem Schaufenster einer benachbarten Galerie das Portrait einer jungen Dame betrachtet. In Folge dessen diskutieren die drei Freunde den Reiz und die Gefahr der steten Abenteuerlust von Männern im mittleren Alter. Als der Professor dann abends den Club verlässt, geht er zurück zu dem Fenster und betrachtet noch einmal das Portrait der Frau. Plötzlich sieht er deren Ebenbild sich neben ihm im Fenster spiegeln und lernt so Alice Reed (Joan Bennett) kennen, die für das Gemälde Modell stand. Nachdem die beiden noch einen netten Abend zusammen verbracht haben, begleitet Wanley Alice nach Hause. Doch dort kommt es zu einer Eifersuchtsszene mit ihrem Liebhaber (Arthur Loft), den Wanley in Notwehr mit einer Schere tötet. Um seinen Ruf und seine Ehe zu retten, beschließen nun er und Alice, den Leichnam im Wald zu entsorgen. Doch das erweist sich als fataler Fehler...
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Gardenia - Eine Frau will vergessen: Nachdem Norah Larkins (Anne Baxter) Freund per Brief mit der Telefonistin Schluss gemacht hat, lässt sie sich - an Stelle ihre Mitbewohnerin Crystal (Anne Sothern) -auf einen Abend mit dem Schürzenjäger Harry Prebble (Raymond Burr) ein. Doch nach dem feucht, fröhlichen gemeinsamen Abendessen im Blue Gardenia nimmt der Abend eine fatale Wendung: Harry wird in seiner Wohnung zudringlich und Norah schlägt ihn kurzer Hand mit einem Schürhaken nieder. Als am nächsten Morgen Harrys Leiche gefunden wird, kommt eigentlich nur Norah als Täterin in Frage, denn am Tatort findet man eine Gardenie und ein paar Damenschuhe. Norah aber kann sich an nichts mehr erinnern. Durch die Amnesie und von Angst getrieben, setzt sie nun alles daran alle Spuren ihres abendlichen Besuchs bei Harry zu beseitigen. Ihr Gewissen lässt ihr jedoch keine Ruhe und so geht sie auf das Angebot des Zeitungsreporters Casey Mayo (Richard Conte) ein, inkognito ihre Seite der Geschichte zu erzählen - und vielleicht doch so, ihre Unschuld zu beweisen. Das Todeshaus am Fluss: Der erfolglose Schriftsteller Stephen Byrne (Louis Hayward) lebt zusammen mit seiner Ehefrau Marjorie (Jane Wyatt) und seiner neuen Haushälterin Emily Gaunt (Dorothy Patrick) in einer Villa am Ufer eines Flusses. Als er eines Nachmittags im Garten seines Hauses an einem neuen Manuskript arbeitet, erhält er per Post die Absage für sein letztes Werk. Enttäuscht durch diesen erneuten Misserfolg gönnt er sich zwei Gläser Whiskey. Seine Frau ist an diesem Tag in der Stadt und weil die Dusche der Haushälterin defekt ist, erlaubt Stephen ihr, abends die Dusche im oberen Stock zu benutzen. Berauscht vom Alkohol und aufgereizt durch den Duft ihres Parfums, stellt er Emily nach und wird zudringlich. Als diese bei seinem Annäherungsversuch laut zu schreien beginnt, umklammert er Emilys Hals und ersucht sie, doch endlich Ruhe zu geben - bis Emily plötzlich schweigt und sich nicht mehr rührt... Die Frau im Fenster New York City: Nachdem er seine Familie am Bahnhof verabschiedet hat, trifft der Strohwitwer Richard Wanley (Edward G. Robinson), Professor für Psychologie, seine Freunde Dr. Michael Barkstane (Edmund Breon) und Staatsanwalt Frank Lalor (Raymond Massey) in ihrem Club. Noch auf der Treppe zum Club sehen die beiden, wie Richard vor dem Schaufenster einer benachbarten Galerie das Portrait einer jungen Dame betrachtet. In Folge dessen diskutieren die drei Freunde den Reiz und die Gefahr der steten Abenteuerlust von Männern im mittleren Alter. Als der Professor dann abends den Club verlässt, geht er zurück zu dem Fenster und betrachtet noch einmal das Portrait der Frau. Plötzlich sieht er deren Ebenbild sich neben ihm im Fenster spiegeln und lernt so Alice Reed (Joan Bennett) kennen, die für das Gemälde Modell stand. Nachdem die beiden noch einen netten Abend zusammen verbracht haben, begleitet Wanley Alice nach Hause. Doch dort kommt es zu einer Eifersuchtsszene mit ihrem Liebhaber (Arthur Loft), den Wanley in Notwehr mit einer Schere tötet. Um seinen Ruf und seine Ehe zu retten, beschließen nun er und Alice, den Leichnam im Wald zu entsorgen. Doch das erweist sich als fataler Fehler...
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Frölich und Kaufmann Frey. 1563351
Der Architekt Albert Frey (1903-1998) studierte in Europa unter Le Corbusier, bevor er 1930 in die Vereinigten Staaten übersiedelte, weil er davon überzeugt war, hier das Land unbegrenzter architektonischer Möglichkeiten zu finden. Bei einem Besuch in Palm Springs schlug ihn die Wüste in ihren Bann. Dort hatten sich wegen der Nähe zu Hollywood zahlreiche Stars angesiedelt, gefolgt von Architekten wie John Lautner, der hier das fantastische Elrod House baute, John Porter Clarke, Richard Neutra und auch Albert Frey. Sie fanden hier das ideale Experimentierfeld für eine modernistische Architektur, die klare einfache Formen aus Stahl, Glas, Aluminium, Stein und Beton in spannende Wechselwirkung zur umgebenden, kargen Landschaft setzte und als Desert Modernism bekannt wurde. Viele Bauten von Frey wurden abgerissen und sind nur noch auf Fotos des legendären Architekturfotografen Julius Shulman zu bewundern. Erhalten sind u. a. die AM-Tankstelle von Frey, in der heute das Palm Springs Visitors Centre untergebracht ist, das Frey House II, Freys letzte Residenz, 1964 erbaut und heute Sitz des Desert Museum, das minimalistische Haus für Designgenie Raymond Loewy und die Seilbahnstation von Palm Springs - wegweisende Bauten, die Freys Vorliebe für vorgefertigte Materialien, neue, einfache Formen und kostengünstige, fortschrittliche Bauweisen demonstrieren, aber auch sein genaues Gespür für die umgebende Landschaft. Dieser Band verfolgt Freys Weg von den Anfängen in der Schweiz und der Mitarbeit bei Le Corbusier in Paris nach New York und schließlich nach Palm Springs, wo er mit seinen wegweisenden Ideen prägenden Einfluss auf den »Mid-Century-Modern«-Stil nahm.
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